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Gerichtsverhandlung - Druckversion

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Der ehrenwerte Richter - Caromaus - 19.08.2008

*nach kurzer Debatte haben die Bürger Dions entschieden das der Richter vom volk der Zwergen seien solle.
Da Dunkelelfen, Elfen, menschen, orks und kamael bei dem Tumult anwesend waren
wäre ein Richter vom Volke der zwergen wohl am unparteiischsten. Man erinnert sich in diesem
Zusammenhang an das zwergenratsmitglied Thurid und schickt diesem eine Ernennung die er, sollte er annehmen
unterschrieben zurückschicken sollte.*


- Thurid - 19.08.2008

Der Bote hat den Zwergen schon längst gefunden, doch anscheinend ohne es zu wissen fragt er ihn.

Bote: "Herr Zwerg, verzeiht ich suche den ehrenwerten Thurid"

Thurid: "Ehrenwert? Wer sagt das?"

Bote: "Man schickt mich aus Dion und so steht es hier geschrieben. Ich bin nicht dafür verantwortlich was darin steht. *zeigt ihm nur den Adressat*

Thurid *der sich die Zeile durchgelesen hat* : Nun ihr solltet weiter lesen, dort steht geschrieben an den Ehrenwerten Thurid des Zwergenrates".

*der Bote nickt nur, denn er hat es aufgegeben dem Zwerg zu widersprechen*

Thurid: "Nun ihr habt ihn gefunden." *schmunzelt*

*verzweifelt wagt der Bote einen letzten Versuch* "Herr ich will Euch nicht beleidigen, aber ihr seht nicht aus wie ein ehrenwertes Mitglied eines anerkannten Rates."

*blitzschnell greift Thurid nach seinem Hammer und der Bote geht schon in Deckung, aber der Zwerg richtet sich nur auf*

Thurid :"Nun wie habt ihr Euch einen Schmied denn vorgestellt? *lacht* Soll ich hier im feinsten Stoff am Feuer sitzen?" *schüttelt dann den Kopf* "Ihr könnt jeden Zwerg in Giran fragen und man wird euch bestätigen, dass ich der ehrenwerte Thurid bin."

*etwas kleinlaut gibt der Bote seiner Bitte nach und befragt einige Zwerge, da er dem Zwerg wohl nicht so einfach trauen mag zurück an dem Amboss des Zwergen angelangt händigt er ihm nun wortlos den Brief aus und verschwindet schnell*

*nachdem Thurid die Nachricht gelesen hat fängt er an seine Sachen zu packen was einige Stunden in Anspruch nimmt. Danach wendet er sich an die Ortskundigen Magier der Stadt Giran und lässt sich mit Hilfe eines Zaubers in das Zwergendorf bringen, dort angekommen schüttelt er sich, da diese Art zu reisen ihm immer noch sichtlich unbehagen bereitet. Schnellen Schrittes geht er in die Schmiede zu seiner alten Freundin Silvera. Er zeigt ihr den Zettel und bittet sie eine Antwort zu verfassen*

Folgendes Schreiben verlässt kurz darauf das Zwergendorf auf dem Weg nach Dion per Bote es geht an die dort ansässige Schmiede.

Werte Dwar, Thurid wurde gebeten dem Prozess in eurer Stadt als oberster Richter bei zu wohnen. Diese ehrenvolle Aufgabe übernimmt er gerne. Er wird sich umgehend bei Euch einfinden.

*ihr Zeichen signiert den Brief*

*Thurid bedankt sich bei ihr und die beiden feiern wie gewohnt ausgelassen und tauschen Neuigkeiten und Geschichten aus. Erst spät am nächsten Tage wird Thurid sich auf den Weg machen, aber dieses Mal wird er den Landweg nehmen*


- Caromaus - 19.08.2008

((Kurzer verweiss auf das Forum Charakter-Geschichten, dort findet ihr den Ablauf des Vorfalls))


- Mikarion - 20.08.2008

Mikarion verläßt noch abends das Dorf der Elfen.

Es ist ein weiter Weg nach Dion, aber du mein treuer Freund wirst ihn meistern.
Wie zu Bestätigung stößt der stattliche Reitdrache einen Laut aus.
Ich werde es nicht zulassen, dass Menschen oder andere nichtelfischen Blutes über eine der Unseren richten. Denn wir sind das Licht, wir stehen im Licht, Dunkelheit ist ein Element, die Finsternis der Feind

Der Weg ist lang, er wird die Nacht überdauern. Und dennoch wird in den frühen Morgenstunden ein nicht sehr wohlgelaunter Lichtelf in den Dioner Marschen ankommen.

"Halt! Was wollt ihr, derzeit sind euresgleich mit Vorsicht zu genießen.* harscht ihn eine Wache an.
Nur langam bewegt sich der Kopf des Elfen gen der Wache, die die Lanze an sein Kinn hält.
Der Blick der graugünen Augen des Elfen schneidet den Körper der Wache nahezu entzwei. Dennoch bleibt der Mann tapfer. "Auch wenn wir nur eine kleine Provinz sind und dem Lichten Vorlk wohlgesonnen, ich kann euch nicht einfach weitergehen lassen!"
Kalt ist die Stimme die dem Wachmann entgegenschälgt, nie hatte er gedacht einen Lichtelfen so sprechen zu hören, dem Zischen einer Schalnge gleich "Weiche Mensch, du wagst es nicht ein Mitglied des Elfenrates aufzuhalten.
Ich bin hier, fünf Minuten nach mir kommt die Hölle anmarschiert, ich will zu der Elfe die Ihr gefangen habt, oder...bei allen Feuerstürmen ich schwöre euch ich nehme diese Region auseinander bis nicht ein Stein auf dem anderen steht und ich sie gefunden habe...tritt zur Seite Mensch!"

Der Wachmann denkt nicht daran die Lanze zu senken bis er eine beruhigende Hand auf seiner Schulter spürt. "Herr Feldwebel! Dieser Elf wünscht zu passieren!" Der Feldwebel schaut zum Gardisten.
"Seid beruhigt, es ist genug Blut geflossen in unseren Landen, lasst ihn passieren. Er, als Ratsmitglied der Elfen wird sicher keinen Ärger machen, oder?!" Der Blick zu Mikarion ist stechend.
"Geht beiseite..." die Stimme des Elfen wandelt sich fast schlagartig in einen etwas freudlicheren Ton. "...Die Elfen wünschen keinen Konflikt mit den Marschen."
"Seht ihr Wachmann, lasst den Lichten passieren."
Dennoch etwas verwundert ob seiner Kälte schauen beide dem Reitdrache hinterher. Beide wussten ihnen drohte keine Gefahr...aber etwas mulmig war ihnen schon. Haben sie doch einen Elfen nie so gesehen.
"Gute Arbeit Wachmann, lasst euch von niemandem einschüchtern"

Nachher inbeirrt reitet der Elf Weiter auf die Stadt Dion zu...Dion, eine Stadt mit der ihn einige Erinnerungen verbinden.


- Waadragor - 20.08.2008

((OOC: Ich wäre für Samstag 18-20 da ich am Freitag ab 1900 Paper&Pen RP habe, ich die Verhandlung aber auf keinen Fall verpassen will...sonst muss ich hier reinposten/irgendjemand von den Verantwortlichen mailen was Noron zur Aussage gibt.


Offizielles Schreiben! - seraein - 20.08.2008

*den Hauptmann der wache zu Dion wird gegen Mittag folgendes Schreiben erreichen:*


Hiermit fordert der Elfenrat die Behörden von Dion in aller Höflichkeit auf, die Gerichtshoheit über die Elfe Leesia Mortilwen dem Volk der Lichtelfen zu übertragen und die genannte Elfe uns, dem Volk der Lichtelfen, zu übergeben.
Da erstens, weder ein Leichnam, noch Spuren einer Bluttat vorzufinden sind, und es eindeutig keine Berechtigung der Dioner Staatshoheit zu einem Prozess gibt.
Desweiteren sind jene Anschuldigungen Angelegenheiten, die nicht im Interessengebiet der Menschen oder der Stadt Dion liegen.
Sie betreffen einzigst einen Konflikt zwischen zwei Mitgliedern der Rassen der Elfen und der Kamael.
Durch die Tatsache, dass sie eine Elfe ist, fällt sie in die Gerichtsbarkeit des Volkes der Lichelfen.

Sollten jene die sich zum Volk der Kamael zählen, darauf bestehen, so wird die Beklagte Leesia sich vor einem Gericht ihres Volkes, der Lichtelfen, rechtfertigen wo sie einer gerechten Verhandlung gegenüberstünde.

freundlichst,

der Elfenrat


- Finis - 20.08.2008

Einige Tage sind nun bereits vergangen und nochimmer ist sich Naldaer nicht sicher inwieweit er sich zum Prozess der Elfe miteinbringt.
Er koennte sicher den Prozess als unmittelbar beteiligte Person in seine eigens gewuenschte Bahn zu lenken versuchen. Tage quaelt er sich schon mit diesen Gedanken. Soll er er oder soll er nicht? Hat das Wort eines Dunklen ueberhaupt Gewicht? Haben doch Angehoerige seines Volkes, zu Unrecht wie er meint, einen mieserablen Ruf der ihnen nicht gebuehrt. Auch koennte sich die Frage der Teilschuld an diesem Vorkommnis aufwerfen. Um Antwort zu finden beschlieest er jenen Ort aufzusuchen und so macht er sich des Nachts auf nach Dion.

In jener Stadt angekommen wird er den Platz des Geschehens aufsuchen, in der Hoffnung ihm offenbaren sich Antworten auf seine Fragen.

Stunde um Stunde vergeht zu klaren Ergebnissen jedoch kann er nicht kommen. Doch hat er nicht vor diese Stadt ohne Antworten zu verlassen. Wie nun also zu diesen kommen? Er beschliesst kurzerhand die ansaessige Taverne aufzusuchen, vielleicht wird ihm ein guter Wein behilflich sein Klarheit zu verschaffen.

Als er die Taverne betritt laesst er den Blick umherschweifen, auf der Suche nach einem etwas abgelegenen Plaetzchen. Kaum erspaeht lenkt er seine Schritte sogleich dorthin. Und so ihm eigentlich das Getuschel und Geschwaetz anderer nicht interessant erscheint, so lauscht er dieses mal doch etwas genauer hin. Ploetzlich haelt er inne, Kaum glauben kann er was ihm da zu Ohren faehrt. Man munkelt das es in Erwaegung gezogen wird die Elfe ihrem Volke zu uebergeben auf das sie vor den ihren gerichtet wird. Fassungslos fuer den Moment verharrt er auf der Stelle. war es ihm bisher vielleicht nicht Antrieb genug Antworten zu finden und zu einer Entscheidung zu finden, so wird dies ihn nun energisch dazu antreiben. Er schreitet zu dem ihm auserkorenden Tische, nimmt an diesem Platz, laesst sich Wein kommen und gibt sich auf aeusserste konzentriert der Ueberlegung hin.

Wieder vergeht Stunde um Stunde. Da blitzt es ihm auf. Hat er doch eine grandiose Idee. Er richtet sich auf, hinterlaesst ausreichend Adena auf dem Tisch und verlaesst das Lokal. Sein Ziel ist das Gefaengnis.

An jenem angekommen nickt er der wache zum Grusse und erhebt dann die Stimme:

Wenn ihr nochimmer Zeugen des Vorfalls zum Umstand des Todes einer Kamael auf dem Marktplatz dieses Dorfes sucht, so kann ich sicher behilflich sein. War ich doch zum Zeitpunkt zugegen. Zudem moechte ich meinerseits als Nebenklaeger vor Gericht auftreten! Ich bezichtige diese Elfe des kaltbluetigen Mordes und dem Diebstahl meines Eigentumes! Und ich verlange Gerechtigkeit, die Uebergabe meines Eigentumes an Mich zurueck sowie einen neutralen Ort der Verhandlung!

Als diese Worte gesprochen erhaelt er Einlass um diese nun auch zu Papier zu bringen.


- Thurid - 20.08.2008

*kaum angekommen in der Schmiede Dion's überhäuft man Thurid mit Fragen, Erzählungen und Neuigkeiten, darunter befindet sich das Schreiben des Elfenrates*

*Thurid überfliegt die Zeilen wie sämtliche Notizen die ihm vorglegt werden erst das Wappen des Elfenrates am Ende des Pergamentes lässt ihn genauer hinsehen und das Pergament lesen*

*kurz darauf lässt er folgendes Antwortschreiben verfassen*


Ehrenwerte Mitglieder des Elfenrates,

Ich wurde gebeten als unabhängiger, unbeteiligter und unparteiischer über die Elfe Leesia Mortilwen zu entscheiden. Es würde mich sehr freuen den Elfenrat am Tage der Verhandlung in Dion willkommen zu heißen um ihnen zu zeigen, dass es ein fairer Prozess ist.

Hochachtungsvoll:

Telor Thurid vom Zwergenrat Mirantan

*als Siegel dient wie üblich ein Stück platt geklopftes Metall*


Offizielle Antwort - Waadragor - 21.08.2008

*verfasst vom Hauptmann der Dioner Wache, unterstützt vom Klerus und dem Orden der Paladine*

"Hochachtungsvoll an den Elfenrat.

Wir haben Euer Gesuch zur Kenntnis genommen und in Erwägung gezogen, jedoch sehen wir keinen Weg euerem Ansinnen Folge zu leisten.
Mehrere Gründe sprechen dagegen:

1.
Der Leichnam der ermordeten Kamael mag sich zwar nicht in unserem Besitz befinden, doch gibt es mehr als genug Augenzeugen, darunter ehrwürdige Mitglieder des Klerus und ein Mitglied des Ordens der Paladine, die den Leichnam des Opfers, blutüberströmt und mit Pfeilen gespickt, mit eigenen Augen sahen.
Wir gehen davon aus das auch der Rat der Elfen das Wort dieser ehrwürdigen Personen nicht in Frage stellt!

2.
Bei der Leiche wurden die drei Pfeile elfischer machart sicher gestellt die bei der Tat verwendet wurden, sie sind völlig blutbesudelt und passen eindeutig zu den Pfeilen im Köcher der Beschuldigten.

3.
Das Verbrechen fand auf Dioner Boden, innerhalb der Stadtgrenzen statt, und damit hat die hiesige Gerichtsbarkeit gar keine andere Wahl als in dieser Sache eine Verhandlung einzuberufen, will sie nicht riskieren das Dion in bälde zu einem Ort der Gesetzlosigkeit verkommt an dem Mitglieder anderer Rassen nach gut dünken Greultaten begehen.
Nur wenn deutlich gezeigt wird das sich Besucher Dions , egal welcher Rasse sie angehören mögen, sich auch an die Regeln Dions zu halten haben, wird der Friede der Stadt auf Dauer gewahrt bleiben.

Ich hoffe Ihr könnt unsere Einwände nachvollziehen und akzeptieren, um eine möglichst faire Verhandlung zu gewährleisten haben wir extra darauf verzichtet einen Menschen als Richter zu wählen sondern entschieden uns dafür einem angesehenen und geachteten Mitglied des Zwergenvolks die Aufgabe des Richters anzuvertrauen, er hat das Angebot angenommen und hat sich bereits in Dion eingefunden.

Natürlich sind auch Mitglieder des Elfenrates gerne bei der Verhandlung gesehen, damit sich das Volk der Lichtelfen selber ein Bild davon machen kann das auch die Menschen in der Lage sind eine gerechte Verhandlung auszurichten!

Der Hauptmann der Wache Dions"


Bekanntmachung - Caromaus - 21.08.2008

Es steht nun fest das am letzten Tag der Woche um 20 Uhr die Verhandlung stattfinden wird. Der ehrenwerte Richter wird 20 Uhr die Türen des gerichtes schliessen. Es ist jedem gestattet an der gerichtsverhandlung teilzunehmen, solange er sich an die Regeln hält!


1. Es herrscht Ruhe im Gerichtssaal, es spricht nur der, dem das Wort erteilt wird!

2. Während der Verhandlung sind Beschimpfungen der Gefangenen nicht gestattet.

3. Es ist verboten Waffen mit sich zu führen!

4. Schwere Rüsstungen sind nicht erlaubt!

5. Dem Urteil des ehrenwerten Richters ist Folge zu leisten. Selbstjustiz während oder nach der Verhandlung ist untersagt und wird einem Mord gleich gesetzt!



((OOC: Waad, am Freitag, 22.08.2008, passt es allen am besten ... kannst du nicht P&P verschieben? meinetwegen auf 21 Uhr, dann bist du der erste zeuge der spricht^^ und verlässt nach deiner Aussage den gerichtsaal, oder halt anders herum, du kommst erst 21 uhr zu uns und machst dann deine aussage))