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		<title><![CDATA[Imoriath Forum - In die Orkhütten]]></title>
		<link>https://imoriath.com/forum/</link>
		<description><![CDATA[Imoriath Forum - https://imoriath.com/forum]]></description>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 18:04:36 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[ein Auftrag]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=7562</link>
			<pubDate>Thu, 01 Nov 2012 17:34:13 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=7562</guid>
			<description><![CDATA[((und ein kleiner Platzhalter für Cristoff))]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[((und ein kleiner Platzhalter für Cristoff))]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Überlebende?]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=7367</link>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 18:57:25 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=7367</guid>
			<description><![CDATA[Nur ein Platzhalterchen für Lhantoq]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nur ein Platzhalterchen für Lhantoq]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Shakrash]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6830</link>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 17:10:07 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6830</guid>
			<description><![CDATA[Zunehmend wandelt sich der späte Nachmittag in den Abend und bringt schrittweise, Dunkelheit mit sich.<br />
Im Osten Innadrils, nicht unweit der Festung bei der kleinen Aussichtplattform nahe dem Wasser steht ein sehniger Ork auf der Straße.<br />
Dieser trägt einen dünnen, offenen Mantel, mit einer zurückgeschlagenen Kaputzte, Darunter liegt eine typisch orkische Robe aus rotem und braunem Stoff. Der Stoff vedeckt teilweise die grüne Haut die von zahlreichen Tattoos und Schmucknarben bedeckt ist.<br />
Etwa auf Brusthöhe sieht man die Ansätze eines solchen, aber durch den Stoff der Robe sowie durch die Dunkelheit erkennt man nur zahlreiche Beine.<br />
In der Rechten hält der sichtlich wütende rothaarige Orok einen Stab an dem drei Talismane aus Knochen, sowie zwei Federn hängen. In seiner Linken hält er ein orkisches Kurzschwert.<br />
An seiner Seite sieht man einige Beutelchen.<br />
Die bräunlich-rötlichen Augen schauen regelrecht glühend vor Zorn der jungen Elfe nach die im gerade entkommen ist und Richtung Heine flüchtet. Er ruft ihr noch laut auf orkisch etwas hinterher:<br />
<span style="color: #660000;" class="mycode_color">Wir werden uns wiedersehen!</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #660000;" class="mycode_color">Verfluchte uhkarr-paq! Das nächste Mal entkommst du mir nicht.</span></span><br />
<br />
Inzwischen ist die Elfe an der Brücke angelangt. Sie hält sich die Seite, eine Stadtwache fragt sie wohl gerade was mit ihr los sei. Von seiner Position aus kann er erkennen, dass sie kaum ein Wort hervorzubringen scheint. Zumindest das, stimmt ihn etwas milde. Er versucht sein Wut unter Kontrolle zu bringen und schaft dies auch recht schnell.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #660000;" class="mycode_color">Noch hält der Zauber... Mhm... heute werde ich wohl nichtmehr in die Stadt kommen...</span></span><br />
Stellt er nun trocken - und mit dem Anflug von Belustigung fest.<br />
Der Ork wendet sich ab und geht Richtung Norden.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gedanken</span><br />
Worte]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zunehmend wandelt sich der späte Nachmittag in den Abend und bringt schrittweise, Dunkelheit mit sich.<br />
Im Osten Innadrils, nicht unweit der Festung bei der kleinen Aussichtplattform nahe dem Wasser steht ein sehniger Ork auf der Straße.<br />
Dieser trägt einen dünnen, offenen Mantel, mit einer zurückgeschlagenen Kaputzte, Darunter liegt eine typisch orkische Robe aus rotem und braunem Stoff. Der Stoff vedeckt teilweise die grüne Haut die von zahlreichen Tattoos und Schmucknarben bedeckt ist.<br />
Etwa auf Brusthöhe sieht man die Ansätze eines solchen, aber durch den Stoff der Robe sowie durch die Dunkelheit erkennt man nur zahlreiche Beine.<br />
In der Rechten hält der sichtlich wütende rothaarige Orok einen Stab an dem drei Talismane aus Knochen, sowie zwei Federn hängen. In seiner Linken hält er ein orkisches Kurzschwert.<br />
An seiner Seite sieht man einige Beutelchen.<br />
Die bräunlich-rötlichen Augen schauen regelrecht glühend vor Zorn der jungen Elfe nach die im gerade entkommen ist und Richtung Heine flüchtet. Er ruft ihr noch laut auf orkisch etwas hinterher:<br />
<span style="color: #660000;" class="mycode_color">Wir werden uns wiedersehen!</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #660000;" class="mycode_color">Verfluchte uhkarr-paq! Das nächste Mal entkommst du mir nicht.</span></span><br />
<br />
Inzwischen ist die Elfe an der Brücke angelangt. Sie hält sich die Seite, eine Stadtwache fragt sie wohl gerade was mit ihr los sei. Von seiner Position aus kann er erkennen, dass sie kaum ein Wort hervorzubringen scheint. Zumindest das, stimmt ihn etwas milde. Er versucht sein Wut unter Kontrolle zu bringen und schaft dies auch recht schnell.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #660000;" class="mycode_color">Noch hält der Zauber... Mhm... heute werde ich wohl nichtmehr in die Stadt kommen...</span></span><br />
Stellt er nun trocken - und mit dem Anflug von Belustigung fest.<br />
Der Ork wendet sich ab und geht Richtung Norden.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gedanken</span><br />
Worte]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ruf der Trommeln]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6478</link>
			<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 20:43:35 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6478</guid>
			<description><![CDATA[Die Zeit ist gekommen, Kruschaqq, lass die Trommeln sprechen. Verbreite diese Nachricht überall in den Orklanden ! :<br />
<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">Paagrios Kinder, hört den Ruf, hört den Ruf der Trommel und folgt ihm zu den Wiegen der Ehre.  Dort versammelt euch, um gemeinsam über die Zukunft der Oroka zu entscheiden. Jeder der fähig ist zu laufen und zu reden, soll sich auf den Weg machen.  Am letzten Tag des gleichbleibenden Mondes werdet ihr erwartet Oroka.  Versammelt euch, versammelt euch zum Ruhme Paagrios !  Dieser Kriegsrat wird bedeutend.  Er beginnt, sobald die Sonne halb am Horizont verschwunden !  So spricht Kruschaqq, stolzer Verbreiter dieser wichtigen Botschaft.</span><br />
<br />
*die Trommeln werden in jedem entferntesten Winkel des Unsterblichen Plataeus zu hören sein. Auserdem wurde an jeden Häuptling der bekannten Stämme ein Pergament mit eben diesen Worten gesendet.<br />
Auch an den Orkgilden der "freien" Städte sind jene zu finden.<br />
<br />
<br />
___________________________________________<br />
<br />
<br />
OOC:<br />
<br />
<br />
Die Zeit ist reif, für ein Ork-Event.<br />
<br />
Eingeladen ist dazu jeder, der gerne RPet oder dieses lernen möchte und eben eine(n) Ork(in) spielt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 16pt;" class="mycode_size">Treffpunkt ist am Sonntag 31.01.2010 um 18:00 Uhr bei den Crypts of Disgrace</span></span><br />
<br />
Hierbei handelt es sich um ein RP-Event, es wird also kaum PvP/PvE geben.<br />
Was nicht heißen soll, dass jene Spieler fernbleiben müssen.<br />
<br />
Alle Ork-Spieler sind herzlich dazu eingeladen, bei diesem Stämmetreff ihre Meinung zu sagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Zeit ist gekommen, Kruschaqq, lass die Trommeln sprechen. Verbreite diese Nachricht überall in den Orklanden ! :<br />
<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">Paagrios Kinder, hört den Ruf, hört den Ruf der Trommel und folgt ihm zu den Wiegen der Ehre.  Dort versammelt euch, um gemeinsam über die Zukunft der Oroka zu entscheiden. Jeder der fähig ist zu laufen und zu reden, soll sich auf den Weg machen.  Am letzten Tag des gleichbleibenden Mondes werdet ihr erwartet Oroka.  Versammelt euch, versammelt euch zum Ruhme Paagrios !  Dieser Kriegsrat wird bedeutend.  Er beginnt, sobald die Sonne halb am Horizont verschwunden !  So spricht Kruschaqq, stolzer Verbreiter dieser wichtigen Botschaft.</span><br />
<br />
*die Trommeln werden in jedem entferntesten Winkel des Unsterblichen Plataeus zu hören sein. Auserdem wurde an jeden Häuptling der bekannten Stämme ein Pergament mit eben diesen Worten gesendet.<br />
Auch an den Orkgilden der "freien" Städte sind jene zu finden.<br />
<br />
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OOC:<br />
<br />
<br />
Die Zeit ist reif, für ein Ork-Event.<br />
<br />
Eingeladen ist dazu jeder, der gerne RPet oder dieses lernen möchte und eben eine(n) Ork(in) spielt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 16pt;" class="mycode_size">Treffpunkt ist am Sonntag 31.01.2010 um 18:00 Uhr bei den Crypts of Disgrace</span></span><br />
<br />
Hierbei handelt es sich um ein RP-Event, es wird also kaum PvP/PvE geben.<br />
Was nicht heißen soll, dass jene Spieler fernbleiben müssen.<br />
<br />
Alle Ork-Spieler sind herzlich dazu eingeladen, bei diesem Stämmetreff ihre Meinung zu sagen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Orkrpler?]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6328</link>
			<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 15:53:56 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6328</guid>
			<description><![CDATA[Moin<br />
<br />
und schonmal gleich sry für den zweiten nicht direkt Rp-Beitrag am gleichen Tag, der im Rp-Arial erstellt wird. ^^<br />
<br />
Deshlab komme ich hier gleich auf den Punkt:<br />
<br />
Aufgrund der Statusleiste, dem Haloween-Event und einigen anderen Situationen frage ich mich zunehmend was zur Hölle mit dem Ork Rp los ist!<br />
Es scheint fast so das im Moment der Rp-Kern bei den Dunklen ist! Q.q<br />
(Nichts gegen letztere, aber iwie find ichs etwas schade um Orks und Elfen *hust*)<br />
<br />
<span style="color: #006600;" class="mycode_color">Also... <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">wer ist denn immernoch ein fester Ork-Rpler?! </span></span><br />
Damit meine ich nicht primär - häufig im Rp von letzteren vertretene oder solche die man zumindest als präsent bezeichnen kann.<br />
Ich werde hier, sofern es gestattet oder geduldet ist eine Liste mit den Charnamen machen, die ich ab und an aktualisieren werde. Ich weis das eine solche Liste auch in ähnlicher Form in der Wiki existiert... aber ich würde sagen... hier schauen schlicht mehr Leute rein.<br />
<br />
<span style="color: #006600;" class="mycode_color">Orkrpler:</span><br />
Tarkash<br />
Thryia<br />
Thandorak<br />
Kirana<br />
Serafahn<br />
Oonevia<br />
Kurinwe<br />
Gyrshka<br />
Wilothok<br />
Niatek]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin<br />
<br />
und schonmal gleich sry für den zweiten nicht direkt Rp-Beitrag am gleichen Tag, der im Rp-Arial erstellt wird. ^^<br />
<br />
Deshlab komme ich hier gleich auf den Punkt:<br />
<br />
Aufgrund der Statusleiste, dem Haloween-Event und einigen anderen Situationen frage ich mich zunehmend was zur Hölle mit dem Ork Rp los ist!<br />
Es scheint fast so das im Moment der Rp-Kern bei den Dunklen ist! Q.q<br />
(Nichts gegen letztere, aber iwie find ichs etwas schade um Orks und Elfen *hust*)<br />
<br />
<span style="color: #006600;" class="mycode_color">Also... <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">wer ist denn immernoch ein fester Ork-Rpler?! </span></span><br />
Damit meine ich nicht primär - häufig im Rp von letzteren vertretene oder solche die man zumindest als präsent bezeichnen kann.<br />
Ich werde hier, sofern es gestattet oder geduldet ist eine Liste mit den Charnamen machen, die ich ab und an aktualisieren werde. Ich weis das eine solche Liste auch in ähnlicher Form in der Wiki existiert... aber ich würde sagen... hier schauen schlicht mehr Leute rein.<br />
<br />
<span style="color: #006600;" class="mycode_color">Orkrpler:</span><br />
Tarkash<br />
Thryia<br />
Thandorak<br />
Kirana<br />
Serafahn<br />
Oonevia<br />
Kurinwe<br />
Gyrshka<br />
Wilothok<br />
Niatek]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tejakaar Oroka- Lang leben die Oroka!]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6271</link>
			<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 10:31:15 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6271</guid>
			<description><![CDATA[Oonevia bedauerte dass sie an jenem bedeutungsvollen Tag nicht zugegen war, doch was Ogrim, der eigentlich immer auf der Terasse von Rune anzutreffen war ihr erzählte lies ihre Kampfeslust aufblitzen. Eilig hatte sie es, jawohl. Binnen kürzester Zeit erreichte sie die Handelsgilde der Orks in Rune, setzte sich an den leeren Schreibtisch und verfasste Abschriften über das gehörte.<br />
Sie sputete sich, sandte Falken nach Tagatha-Rakh an den Schamanentempel, und lieferte selbst Sendschreiben an alle Orkgilden des Landes aus.<br />
Es dauerte ein paar Tage, aber sie selbst kam schliessich auch in Tagadha-Rakh an und lieferte ihr letztes Schreiben an Kakai selbst aus...Kakai der sie alle entlassen hatte.<br />
<br />
Folgendes ist nun an jeder Orkgilde auf Imoriath zu lesen:<br />
<br />
<span style="font-size: 16pt;" class="mycode_size">Tejakaar Oroka,  <br />
<br />
Die <span style="color: royalblue;" class="mycode_color">Gorghakk</span> haben etwas das uns zusteht! Sie wollen die wahren Herrscher Imoriath herausfordern um zu sehen ob sie würdig sind drei königliche Artefakte zu besitzen.  <br />
Ich sage Euch das sind wir! <br />
Wollen wir zulassen das die dunkle Brut aus ihrem Schatten diese Dinge an sich nimmt? Oder die Zwerge aus dem Norden sie in ihren Stollen verbuddeln? Sollen die Elfen sie ihrem Baum opfern oder die Menschen sie vor sich hertragen wenn sie auf uns zu marschieren? <br />
Ich rufe Euch auf, trefft  Euch mit mir am *Tag der Spinne zur 8 Abendstunde in der orkischen Handelsgilde von Rune** zu treffen und gegen die Anderen Völker anzutreten um zu beweisen wer die wahren Herrscher Elmores und Imoriaths sind. Lasst nicht zu das diese Hunde das bekommen was uns zusteht!</span><br />
<br />
<br />
//OOC: an alle orkischen Spieler: Das Halloween Event am Freitag um 22 Uhr soll anlass sein das wir orkischen Spieler uns alle einmal treffen. Ich würde 20 Uhr vorschlagen um alles zu organisieren und uns ein bisschen kennen zu lernen.  RP wird nicht auf die goldwaage gelegt werden.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Mehr Infos:</span><br />
<a href="http://forum.imoriath.de/thread.php?threadid=7894" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Die Ankündigung</a><br />
<a href="http://forum.imoriath.de/thread.php?threadid=7870" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Der Aufruf</a><br />
<a href="http://forum.imoriath.de/thread.php?threadid=7864" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Die Geschichte um den Plot</a><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="color: royalblue;" class="mycode_color">Gorghakk</span> -Ehrloser<br />
*Freitag 23.10<br />
**Roin Chamber]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Oonevia bedauerte dass sie an jenem bedeutungsvollen Tag nicht zugegen war, doch was Ogrim, der eigentlich immer auf der Terasse von Rune anzutreffen war ihr erzählte lies ihre Kampfeslust aufblitzen. Eilig hatte sie es, jawohl. Binnen kürzester Zeit erreichte sie die Handelsgilde der Orks in Rune, setzte sich an den leeren Schreibtisch und verfasste Abschriften über das gehörte.<br />
Sie sputete sich, sandte Falken nach Tagatha-Rakh an den Schamanentempel, und lieferte selbst Sendschreiben an alle Orkgilden des Landes aus.<br />
Es dauerte ein paar Tage, aber sie selbst kam schliessich auch in Tagadha-Rakh an und lieferte ihr letztes Schreiben an Kakai selbst aus...Kakai der sie alle entlassen hatte.<br />
<br />
Folgendes ist nun an jeder Orkgilde auf Imoriath zu lesen:<br />
<br />
<span style="font-size: 16pt;" class="mycode_size">Tejakaar Oroka,  <br />
<br />
Die <span style="color: royalblue;" class="mycode_color">Gorghakk</span> haben etwas das uns zusteht! Sie wollen die wahren Herrscher Imoriath herausfordern um zu sehen ob sie würdig sind drei königliche Artefakte zu besitzen.  <br />
Ich sage Euch das sind wir! <br />
Wollen wir zulassen das die dunkle Brut aus ihrem Schatten diese Dinge an sich nimmt? Oder die Zwerge aus dem Norden sie in ihren Stollen verbuddeln? Sollen die Elfen sie ihrem Baum opfern oder die Menschen sie vor sich hertragen wenn sie auf uns zu marschieren? <br />
Ich rufe Euch auf, trefft  Euch mit mir am *Tag der Spinne zur 8 Abendstunde in der orkischen Handelsgilde von Rune** zu treffen und gegen die Anderen Völker anzutreten um zu beweisen wer die wahren Herrscher Elmores und Imoriaths sind. Lasst nicht zu das diese Hunde das bekommen was uns zusteht!</span><br />
<br />
<br />
//OOC: an alle orkischen Spieler: Das Halloween Event am Freitag um 22 Uhr soll anlass sein das wir orkischen Spieler uns alle einmal treffen. Ich würde 20 Uhr vorschlagen um alles zu organisieren und uns ein bisschen kennen zu lernen.  RP wird nicht auf die goldwaage gelegt werden.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Mehr Infos:</span><br />
<a href="http://forum.imoriath.de/thread.php?threadid=7894" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Die Ankündigung</a><br />
<a href="http://forum.imoriath.de/thread.php?threadid=7870" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Der Aufruf</a><br />
<a href="http://forum.imoriath.de/thread.php?threadid=7864" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Die Geschichte um den Plot</a><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="color: royalblue;" class="mycode_color">Gorghakk</span> -Ehrloser<br />
*Freitag 23.10<br />
**Roin Chamber]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Getrennte Wege]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=5662</link>
			<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 20:34:14 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=5662</guid>
			<description><![CDATA[Es war in den frühen Abendstunden, als sich ein riesiger Mob von Oroka auf dem großen Versammlungsplatz bildet.<br />
Immer lauter werden die Stimmen der beiden Oroka, die sich in Kakais Thronsaal lautstark streiten. Es werden Stimmen laut, einige der Oroka meinen: <br />
<span style="color: royalblue;" class="mycode_color">Thandorak ist ein Kriegshetzer, er stürzt uns nur alle ins Verderben, endlich schiebt ihm Kakai einen Riegel vor.</span><br />
<br />
<span style="color: orange;" class="mycode_color">Sag das nocheinmal und du frisst ab morgen nur noch Haferbrei ! </span>*knurrt ein Neruga*<br />
<br />
<span style="color: orange;" class="mycode_color">Thandorak ist der beste Armeeführer den wir je hatten, er bringt unser Volk wieder an die Spitze !</span><br />
<br />
<span style="color: royalblue;" class="mycode_color">Ja vielleicht in deinen Träumen du Fledermaus ohne Hirn !</span><br />
<br />
*ein weiteres Knurren ertönt und es beginnt ein Handgemenge, das nur durch die massiven Schläge der Wachen unterbunden wird*<br />
<br />
<br />
Weiter oben im Thronsaal spitzt sich die Lage immer mehr zu:<br />
<br />
<br />
<span style="color: crimson;" class="mycode_color">Flammenherr, was soll das ? Die Nordallianz steht bereit um diesem Herzog zu Oren endlich die Leviten zu lesen. Wir brechen den Widerstand und führen unser Volk in neue Zeiten des Sieges und des Triumphs.</span><br />
<span style="color: green;" class="mycode_color">Thandorak, dein Verstand scheint auf der Strecke geblieben als du in den vielen Schlachten gekämpft hast. Unser Volk ist uneins ! Wenn wir einen offenen Krieg riskieren werden wir untergehen, wir sind zu wenige, wenn sich die Menschen und Elfen erneut gegen uns verbünden.</span><br />
<span style="color: crimson;" class="mycode_color">Thok, ihr seid nur zu unschlüssig ! Kha es ist ein Risiko aber ich sage wir gehen es ein, meine Männer sind Kriegsbereit, sie sehnen sich nach Blut, Blut von Menschen !</span><br />
<span style="color: green;" class="mycode_color">Thok, du wirst nicht gegen Oren ziehen. Komm zur Vernunft und wir bereden wie wir die Zukunft unseres Volkes am erträglichsten machen können. </span><br />
<span style="color: crimson;" class="mycode_color">Pah, sieh dir die Leute an, sie wollen nichtmehr warten ! Sie wollen kämpfen !</span><br />
<span style="color: green;" class="mycode_color">Aber nicht heute und nicht morgen ! So ein Krieg braucht Zeit ! Gedulde dich noch etwas, dann sind wir stark genug. Stark genug um es mit diesem Herzog von Oren aufzunehmen.</span><br />
<br />
<span style="color: crimson;" class="mycode_color">Dann wirst du dir in Zukunft die Hände selber schmutzig machen müssen ! Ich diene keinem Flammenherr, der nur abwartet und nichts tut !</span><br />
<br />
*er spuckt aus, dann reisst sich Thandorak sein Abzeichen vom Hals und wirft es auf den Boden, danach verlässt er mit tosenden Schritten die Hallen Kakais. Recht fassungslos blickt ihm der Flammenherr hinterher, es ist nicht das erste Mal, dass sich diese beiden im Streit trennen, aber irgendwie befürchtet er, es könnte diesmal eine Trennung ohne Widerkehr geben*<br />
<br />
<br />
Unten auf dem Platz. <br />
<br />
<span style="color: royalblue;" class="mycode_color">Verzieh dich du Kriegstreiber ! </span><br />
<br />
*man hört nur ein erneutes Knurren, diesmal ist es aber von Wut und Hass geprägt und man sieht nurnoch eine kleine Handaxt fliegen, durch die Menge, genau auf den Oroka zu, der das eben gesagte zu Thandorak gebrüllt hatte. Röchelnd fällt dieser zu Boden, die Axt im Herzen*<br />
<br />
*Panik bricht aus, das Geschrei einiger wird immer größer, man hört nur:<br />
<br />
<span style="color: tomato;" class="mycode_color">Er hat ihn getötet, Thandorak hat sein eigenes Volk verraten. Richtet ihn, er hat Oroka Blut vergossen. Blut von ehrenhaften Oroka ! </span><br />
*all diese Schreie hört Thandorak nichtmehr, er ist längst mit seinem Drachen davongeritten. Er sucht die Einsamkeit, fassungslos über seine Tat, die Wut und der Hass hatten ihn einmal mehr einen Streich gespielt. Er wusste, er würde von nun an gejagt, doch vielleicht ist das eben das Los, von jenen die für den Krieg leben, warum sollte es ihnen anderst gehen, als denen die sie so verzweifelt bekämpft und gerichtet haben ?<br />
Man kann fast schon sagen, es ist gerecht.<br />
Und so zieht der Koloss weiter, im Disput mit ihm selbst.*<br />
<br />
<br />
Er hat nichts als einen Scherbenhaufen hinterlassen, einen Haufen, den nun andere aufkehren müssen.<br />
Das weiß er und es wird ihm erneut das Herz zerreißen, wenn er sein so geliebtes Volk der Oroka nun in so einem Zustand sehen muss.<br />
Aber vielleicht kann Kartesh es ja vereinen, vielleicht kann ein Schamane das tun, was ein Kriege nie hätte tun können.<br />
<br />
*tausende Fragen schießen ihm durch den Kopf und er reitet einfach weiter, weit weit weg*<br />
<br />
 <br />
____________________________________________________________________<br />
<br />
<br />
OOC: so hier nun der RP-Post für meine Auszeit.<br />
<br />
Hoffe ich kann mich irgendwann wieder motivieren, zurück zu kommen.<br />
<br />
Im Moment jedoch sehe ich keine Chance.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es war in den frühen Abendstunden, als sich ein riesiger Mob von Oroka auf dem großen Versammlungsplatz bildet.<br />
Immer lauter werden die Stimmen der beiden Oroka, die sich in Kakais Thronsaal lautstark streiten. Es werden Stimmen laut, einige der Oroka meinen: <br />
<span style="color: royalblue;" class="mycode_color">Thandorak ist ein Kriegshetzer, er stürzt uns nur alle ins Verderben, endlich schiebt ihm Kakai einen Riegel vor.</span><br />
<br />
<span style="color: orange;" class="mycode_color">Sag das nocheinmal und du frisst ab morgen nur noch Haferbrei ! </span>*knurrt ein Neruga*<br />
<br />
<span style="color: orange;" class="mycode_color">Thandorak ist der beste Armeeführer den wir je hatten, er bringt unser Volk wieder an die Spitze !</span><br />
<br />
<span style="color: royalblue;" class="mycode_color">Ja vielleicht in deinen Träumen du Fledermaus ohne Hirn !</span><br />
<br />
*ein weiteres Knurren ertönt und es beginnt ein Handgemenge, das nur durch die massiven Schläge der Wachen unterbunden wird*<br />
<br />
<br />
Weiter oben im Thronsaal spitzt sich die Lage immer mehr zu:<br />
<br />
<br />
<span style="color: crimson;" class="mycode_color">Flammenherr, was soll das ? Die Nordallianz steht bereit um diesem Herzog zu Oren endlich die Leviten zu lesen. Wir brechen den Widerstand und führen unser Volk in neue Zeiten des Sieges und des Triumphs.</span><br />
<span style="color: green;" class="mycode_color">Thandorak, dein Verstand scheint auf der Strecke geblieben als du in den vielen Schlachten gekämpft hast. Unser Volk ist uneins ! Wenn wir einen offenen Krieg riskieren werden wir untergehen, wir sind zu wenige, wenn sich die Menschen und Elfen erneut gegen uns verbünden.</span><br />
<span style="color: crimson;" class="mycode_color">Thok, ihr seid nur zu unschlüssig ! Kha es ist ein Risiko aber ich sage wir gehen es ein, meine Männer sind Kriegsbereit, sie sehnen sich nach Blut, Blut von Menschen !</span><br />
<span style="color: green;" class="mycode_color">Thok, du wirst nicht gegen Oren ziehen. Komm zur Vernunft und wir bereden wie wir die Zukunft unseres Volkes am erträglichsten machen können. </span><br />
<span style="color: crimson;" class="mycode_color">Pah, sieh dir die Leute an, sie wollen nichtmehr warten ! Sie wollen kämpfen !</span><br />
<span style="color: green;" class="mycode_color">Aber nicht heute und nicht morgen ! So ein Krieg braucht Zeit ! Gedulde dich noch etwas, dann sind wir stark genug. Stark genug um es mit diesem Herzog von Oren aufzunehmen.</span><br />
<br />
<span style="color: crimson;" class="mycode_color">Dann wirst du dir in Zukunft die Hände selber schmutzig machen müssen ! Ich diene keinem Flammenherr, der nur abwartet und nichts tut !</span><br />
<br />
*er spuckt aus, dann reisst sich Thandorak sein Abzeichen vom Hals und wirft es auf den Boden, danach verlässt er mit tosenden Schritten die Hallen Kakais. Recht fassungslos blickt ihm der Flammenherr hinterher, es ist nicht das erste Mal, dass sich diese beiden im Streit trennen, aber irgendwie befürchtet er, es könnte diesmal eine Trennung ohne Widerkehr geben*<br />
<br />
<br />
Unten auf dem Platz. <br />
<br />
<span style="color: royalblue;" class="mycode_color">Verzieh dich du Kriegstreiber ! </span><br />
<br />
*man hört nur ein erneutes Knurren, diesmal ist es aber von Wut und Hass geprägt und man sieht nurnoch eine kleine Handaxt fliegen, durch die Menge, genau auf den Oroka zu, der das eben gesagte zu Thandorak gebrüllt hatte. Röchelnd fällt dieser zu Boden, die Axt im Herzen*<br />
<br />
*Panik bricht aus, das Geschrei einiger wird immer größer, man hört nur:<br />
<br />
<span style="color: tomato;" class="mycode_color">Er hat ihn getötet, Thandorak hat sein eigenes Volk verraten. Richtet ihn, er hat Oroka Blut vergossen. Blut von ehrenhaften Oroka ! </span><br />
*all diese Schreie hört Thandorak nichtmehr, er ist längst mit seinem Drachen davongeritten. Er sucht die Einsamkeit, fassungslos über seine Tat, die Wut und der Hass hatten ihn einmal mehr einen Streich gespielt. Er wusste, er würde von nun an gejagt, doch vielleicht ist das eben das Los, von jenen die für den Krieg leben, warum sollte es ihnen anderst gehen, als denen die sie so verzweifelt bekämpft und gerichtet haben ?<br />
Man kann fast schon sagen, es ist gerecht.<br />
Und so zieht der Koloss weiter, im Disput mit ihm selbst.*<br />
<br />
<br />
Er hat nichts als einen Scherbenhaufen hinterlassen, einen Haufen, den nun andere aufkehren müssen.<br />
Das weiß er und es wird ihm erneut das Herz zerreißen, wenn er sein so geliebtes Volk der Oroka nun in so einem Zustand sehen muss.<br />
Aber vielleicht kann Kartesh es ja vereinen, vielleicht kann ein Schamane das tun, was ein Kriege nie hätte tun können.<br />
<br />
*tausende Fragen schießen ihm durch den Kopf und er reitet einfach weiter, weit weit weg*<br />
<br />
 <br />
____________________________________________________________________<br />
<br />
<br />
OOC: so hier nun der RP-Post für meine Auszeit.<br />
<br />
Hoffe ich kann mich irgendwann wieder motivieren, zurück zu kommen.<br />
<br />
Im Moment jedoch sehe ich keine Chance.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Verstärkung des Kerkers]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=5606</link>
			<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 09:28:10 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=5606</guid>
			<description><![CDATA[*an der Zelle von Valshenia hängt seit wenigen Stunden folgende Notiz:<br />
<br />
Jedem Oroka bleibt der Zutritt ohne mein Einverständniss verwehrt.<br />
Kakais Wehr hat seine Gründe.<br />
Die Wachen werden niemanden zu ihr lassen, auf mein Geheiß. <br />
Wenn jemand ein Treffen mit ihr will, soll er sich persöhnlich bei mir melden.<br />
<br />
<br />
<br />
*am abend beraten sich die Wachen am Lagerfeuer:<br />
<br />
Die Dunkle wurde attackiert, von einer anderen Dunklen.<br />
Thandorak scheint ziemlich wütend, weil wir nicht eingegriffen haben. <br />
Er hat der Dunklen sogar zwei seiner persöhnlichen Leibwache unterstellt, die Krieger des Roten Stahls beschützen eine Dunkle ? Das ist unwürdig ! *so geht das gespräch weiter bis ein altgedienter, vertrauter von Thandorak zum Feuer hinzutritt* Thandorak wird seine Pläne mit der Dunklen haben, deshalb die verstärkten Sicherheitsmaßnahmen ! Und nun geht zurück auf eure Posten !<br />
<br />
*danach verflüchtigt sich die Meute und die Wachen kehren zurück auf ihre Posten*]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[*an der Zelle von Valshenia hängt seit wenigen Stunden folgende Notiz:<br />
<br />
Jedem Oroka bleibt der Zutritt ohne mein Einverständniss verwehrt.<br />
Kakais Wehr hat seine Gründe.<br />
Die Wachen werden niemanden zu ihr lassen, auf mein Geheiß. <br />
Wenn jemand ein Treffen mit ihr will, soll er sich persöhnlich bei mir melden.<br />
<br />
<br />
<br />
*am abend beraten sich die Wachen am Lagerfeuer:<br />
<br />
Die Dunkle wurde attackiert, von einer anderen Dunklen.<br />
Thandorak scheint ziemlich wütend, weil wir nicht eingegriffen haben. <br />
Er hat der Dunklen sogar zwei seiner persöhnlichen Leibwache unterstellt, die Krieger des Roten Stahls beschützen eine Dunkle ? Das ist unwürdig ! *so geht das gespräch weiter bis ein altgedienter, vertrauter von Thandorak zum Feuer hinzutritt* Thandorak wird seine Pläne mit der Dunklen haben, deshalb die verstärkten Sicherheitsmaßnahmen ! Und nun geht zurück auf eure Posten !<br />
<br />
*danach verflüchtigt sich die Meute und die Wachen kehren zurück auf ihre Posten*]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eine Botschaft an Kakais Wehr]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=5584</link>
			<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 02:51:18 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=5584</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ein dunkelelfischer Bote erscheint an den Toren der Halle  Kakais Wehr zu Rune. Schweigend übergibt er einer der dortigen Wachhabenden eine gesiegelte Pergamentrolle und macht auf dem Absatz kehrt nachdem diese entgegengenommen wurde. Der Text ist in Handelssprache verfasst.</span><br />
<br />
Zur Kenntnisnahme:<br />
Mit sofortiger Wirkung betrachten wir, Qu'ellar del Barra'Kal'Dakan, das bisherige Bündnis als nichtig. Ein Oroka der Wehr ist auf den Besitztümern Barra'Kal'Dakans nicht erwünscht noch wird er ohne vorherige Ankündigung geduldet oder eingelassen.<br />
<br />
gez. Sheeran del Barra'Kal'Dakan]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ein dunkelelfischer Bote erscheint an den Toren der Halle  Kakais Wehr zu Rune. Schweigend übergibt er einer der dortigen Wachhabenden eine gesiegelte Pergamentrolle und macht auf dem Absatz kehrt nachdem diese entgegengenommen wurde. Der Text ist in Handelssprache verfasst.</span><br />
<br />
Zur Kenntnisnahme:<br />
Mit sofortiger Wirkung betrachten wir, Qu'ellar del Barra'Kal'Dakan, das bisherige Bündnis als nichtig. Ein Oroka der Wehr ist auf den Besitztümern Barra'Kal'Dakans nicht erwünscht noch wird er ohne vorherige Ankündigung geduldet oder eingelassen.<br />
<br />
gez. Sheeran del Barra'Kal'Dakan]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kunde an den Ork Thandorak]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=5570</link>
			<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 00:44:05 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=5570</guid>
			<description><![CDATA[Sie kündigten sich an. Laut klapperten die zwei Handwagen, die Menschlein, beide einfach, aber nicht schäbig gekleidet, schnauften leise. Der Weg ins Dorf der Grünen war weit, doch endlich waren sie angekommen. Die orkische Wache betrachtete die Beiden missbilligend, musterte die Wagen, doch abgedeckt mit Tuche konnte der Ork nicht erkennen, was auf ihnen lag. <span style="color: green;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">He da! Menschen! Was wollen? </span> </span><br />
Der großere Sklave ließ den Griff des Wägelchens los, wischte sich über die schweißfeuchte Stirne. <br />
<span style="color: darkred;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wir bringen Kunde für den Ork Thandorak, Anführer der Wehr Kakais.</span> </span><br />
Die Wache legte den großen Kopf schief. Einem Mutigen möge dies als eine tumbe Geste wirken, der Sklave jedoch wurde bei jedem Wort einen Millimeter kleiner aus Furcht vor dem großen grünen Gegenüber. <br />
<span style="color: green;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Kunde? Wer will sprechen Thandorak?</span></span><br />
<span style="color: darkred;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nein, nicht sprechen... Der werte Herr Kyorlin del Barra'Kal'Dakan schickt diese Geschenke als Dank für einen kleinen Gefallen.</span></span><br />
Unwirsch knurrend trat der Wachmann an die Wagen, lupfte zuerst das Tuch des einen- dann des anderen Wagend. Aus dem unwirschen Gesichtausdruck wurde ein beinahe gieriges Zähnefletschen, ein Grinsen oder gar Lächeln wohl, doch in den Augen der Menschen wirkte es nicht minder bedrohlich als der Gesamtauftritt der Grünhaut. Komentarlos nahm der Ork die Griffe der Wagen, in jeder Hand eine, den Speer dabei locker über der Schulter balancierend. In den grünen Pranken sahen die Griffe lächerlich winzig aus, ebeso auch die Leichtigkeit, mit der er beide Wagen zog, an denen sich die Sklavin so kaputt gezogen hatten. Der Ork ließ beide stehen, auf der Suche nach Thandorak. <br />
Hatte er jenen gefunden, würde er die Tücher über den Wagen hinfort ziehen, die Nachricht überbringen. <br />
Auf dem einen Wagen drei große, fette Spanferkel- Säue beinahe, auf dem anderen ein großes Fass Garchch. <br />
<br />
----------------------------------------<br />
ooc: Danke Than, für das kleine RP mit Kyo und anschließend mit Siadreyn. Die Kleine hat den Auftrag wirklich sehr gut ausgeführt. *zwinker*]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie kündigten sich an. Laut klapperten die zwei Handwagen, die Menschlein, beide einfach, aber nicht schäbig gekleidet, schnauften leise. Der Weg ins Dorf der Grünen war weit, doch endlich waren sie angekommen. Die orkische Wache betrachtete die Beiden missbilligend, musterte die Wagen, doch abgedeckt mit Tuche konnte der Ork nicht erkennen, was auf ihnen lag. <span style="color: green;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">He da! Menschen! Was wollen? </span> </span><br />
Der großere Sklave ließ den Griff des Wägelchens los, wischte sich über die schweißfeuchte Stirne. <br />
<span style="color: darkred;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wir bringen Kunde für den Ork Thandorak, Anführer der Wehr Kakais.</span> </span><br />
Die Wache legte den großen Kopf schief. Einem Mutigen möge dies als eine tumbe Geste wirken, der Sklave jedoch wurde bei jedem Wort einen Millimeter kleiner aus Furcht vor dem großen grünen Gegenüber. <br />
<span style="color: green;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Kunde? Wer will sprechen Thandorak?</span></span><br />
<span style="color: darkred;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nein, nicht sprechen... Der werte Herr Kyorlin del Barra'Kal'Dakan schickt diese Geschenke als Dank für einen kleinen Gefallen.</span></span><br />
Unwirsch knurrend trat der Wachmann an die Wagen, lupfte zuerst das Tuch des einen- dann des anderen Wagend. Aus dem unwirschen Gesichtausdruck wurde ein beinahe gieriges Zähnefletschen, ein Grinsen oder gar Lächeln wohl, doch in den Augen der Menschen wirkte es nicht minder bedrohlich als der Gesamtauftritt der Grünhaut. Komentarlos nahm der Ork die Griffe der Wagen, in jeder Hand eine, den Speer dabei locker über der Schulter balancierend. In den grünen Pranken sahen die Griffe lächerlich winzig aus, ebeso auch die Leichtigkeit, mit der er beide Wagen zog, an denen sich die Sklavin so kaputt gezogen hatten. Der Ork ließ beide stehen, auf der Suche nach Thandorak. <br />
Hatte er jenen gefunden, würde er die Tücher über den Wagen hinfort ziehen, die Nachricht überbringen. <br />
Auf dem einen Wagen drei große, fette Spanferkel- Säue beinahe, auf dem anderen ein großes Fass Garchch. <br />
<br />
----------------------------------------<br />
ooc: Danke Than, für das kleine RP mit Kyo und anschließend mit Siadreyn. Die Kleine hat den Auftrag wirklich sehr gut ausgeführt. *zwinker*]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Übermut kommt vor dem Fall]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=5423</link>
			<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 21:51:49 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=5423</guid>
			<description><![CDATA[Gegen Ende des Gespräches schon fasste Thryia den Entschluss um Gehör zu bitten. Die Worte Thandorkas stiessen ihr übel auf und sie machte sich sich nachdem er endete sogleich Richtung Heimat auf.<br />
War es allein die Meinung Thandorak's die er anbrachte oder wirklich die aller Krieger? <br />
Es ist Grund genug andere Schamanen ob des Verhaltens und der Worte, die ihr kein geringer als das Oberhaupt des Wehr Kakais entgegenbrachte, zu erhören. <br />
Schlugen auch anderen solch Meinungen entgegen? Sähen sie wirklich Wind?<br />
Sollte dem so sein so ist es unabdingbar ihnen zu zeigen welch Kunst, ja, welch Macht gar angezweifelt wird. <br />
Es müsse ihnen fortan verweigert werden diese Macht in Anspruch nehmen zu dürfen. <br />
Keine Stärkungszauber, keine Heilung, auch keinen Rat, keine Rituale um die Gunst Paagrio's zu gewinnen. <br />
All dies müsse ihnen verwehrt werden. <br />
Wütend ob des Hochmuts Thandoraks knurrt sie:<br />
"Angekrochen sollen sie kommen wie ein reudige Keltire"<br />
Angekommen in der Heimat macht sie sich auf die Suche nach anderen Schamanen um Strum zu ernten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Gegen Ende des Gespräches schon fasste Thryia den Entschluss um Gehör zu bitten. Die Worte Thandorkas stiessen ihr übel auf und sie machte sich sich nachdem er endete sogleich Richtung Heimat auf.<br />
War es allein die Meinung Thandorak's die er anbrachte oder wirklich die aller Krieger? <br />
Es ist Grund genug andere Schamanen ob des Verhaltens und der Worte, die ihr kein geringer als das Oberhaupt des Wehr Kakais entgegenbrachte, zu erhören. <br />
Schlugen auch anderen solch Meinungen entgegen? Sähen sie wirklich Wind?<br />
Sollte dem so sein so ist es unabdingbar ihnen zu zeigen welch Kunst, ja, welch Macht gar angezweifelt wird. <br />
Es müsse ihnen fortan verweigert werden diese Macht in Anspruch nehmen zu dürfen. <br />
Keine Stärkungszauber, keine Heilung, auch keinen Rat, keine Rituale um die Gunst Paagrio's zu gewinnen. <br />
All dies müsse ihnen verwehrt werden. <br />
Wütend ob des Hochmuts Thandoraks knurrt sie:<br />
"Angekrochen sollen sie kommen wie ein reudige Keltire"<br />
Angekommen in der Heimat macht sie sich auf die Suche nach anderen Schamanen um Strum zu ernten.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Orkguide 1.0]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=5399</link>
			<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 19:23:18 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=5399</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: 17pt;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Orks:</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vorwort:</span></span></span><br />
<br />
Manch einer erinnert sich noch an den Werdegang des Orks aus Romanen und Pen&amp;Paper. Der Ork durchwandelte in der Literatur eine enorme Evolution vom versklavten und willenlosen Kanonenfutter für hyperaktive Elfenbogenschützen in "Der Herr der Ringe" bis hin zum heldenhaften Protagonisten in "Die Orks". Im Pen&amp;Paper wurden sie vom (Pelz-) uniformierten Kanonenfutter zu individuell gestaltbaren und spielbaren Helden. Die Orks sind längst nicht mehr das eindimensionale Kriegsvolk, für das es viele Spieler immer noch halten. Es ist erwachsen geworden. In unsrem Freizeitalltag. In unsrer Fantasie. Und folglich auch auf Imoriath.<br />
<br />
Das Volk hat sich selbst im Verlaufe der Zeit tief geprägt. Es hat einen eigenen Charakter erlangt, der Stärken, aber auch Schwächen verdient hat. Das bedeutet Tiefgang im RP, aber es bedeutet auch, dass man sich im Klaren sein muss, dass diese Rasse auch gewisse Grenzen und Regeln kennt, die es von den anderen Völkern unterscheidet. Das bedeutet leider auch, dass jeder, der einen Ork spielen will, gewisse Einschränkungen in seiner Individualität in Kauf nehmen muss. Ein Ork ist eben ein Ork. Sie mögen untereinander alle verschieden sein, doch vieles bleibt nach Außen hin gleich. Auch Meinungen und Sichtweisen färben von einem Ork auf den andren ab. Und mit je mehr Orks es der eigene Ork in seinem Werdegang zu tun hatte, desto tiefer und fülliger färbten diese Meinungen sich auch auf ihn ab.<br />
<br />
Mit dem folgenden Konzept werden gewisse Richtlinien gesetzt, die für die Spieler am relevantesten sind, die einen Ork spielen wollen, der innerhalb der orkischen Gesellschaft lebt oder zumindest aufgewachsen ist. Für sie kann man ohne Zweifel sagen, dass die Gesinnung der Orks am ehesten als "rechtschaffen böse" bezeichnet werden kann. Willkür ist für einen Ork ein fremdes Wort, auch wenn es auf Außenstehende oft anders wirken mag. Wieso zu viel brutale Willkür "out" ist, willkürliche Brutalität hingegen vollkommen "o.k." sein kann!? Solche Fragen wollen wir im Folgendem beantworten.<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Geschichte der Orks:</span></span></span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Erschaffung der Orks durch Paagrio:</span></span><br />
<br />
Vor langer Zeit, als die Götter damit beschäftigt waren Wesen zu formen, war es Paagrio, der den ersten Ork nach seinem Abbild schuf. Aus Asche, Lehm und kalter Erde formte der Gott des Feuers "Ash", den ersten aller Orks, welcher um ein vielfaches größer und stärker war, als die Orks es heute sind. Es war das stärkste Wesen, das im Wettkampf der Götter geschaffen wurde, denn Paagrios Stolz verbat es ihm zuzulassen, dass seine Kinder unterworfen werden könnten. Sie waren die geborenen Herrscher, doch am Ende kam es doch anders als erwartet.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Fall und die Besinnung des orkischen Volkes:</span></span><br />
<br />
Paagrio liess seine Kinder alleine, denn sie sollten lernen selber Verantwortung zu übernehmen. Doch an Stelle des Verantwortungsbewusstseins wuchs die Selbstgefälligkeit in ihren Herzen. Die Orks verloren ihre Bestimmung aus den Augen und verfielen der Willkür ihrer eigener Launen. Sie entfernten sich unwissentlich von den Wurzeln ihres Vaters Paagrio und verkümmerten äußerlich immer mehr zu Wesen, die fast so mickrig und schwächlich waren wie die Kinder der anderen Gottheiten. Erst als es schon nahezu zu spät war packte die Orks die Furcht und damit auch die Erkenntnis, dass sie töricht waren sich von den Tugenden ihres Vaters abgewandt zu haben. Der Dialog mit Paagrio wurde wieder gesucht und seine Lehren in Zukunft strikt befolgt. So entstand das Schamanentum. Nie wieder sollte das Wort Paagrios in Vergessenheit geraten.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Eroberung des Kontinents:</span></span><br />
<br />
Das frisch erlangte Selbstvertrauen der Orks bestärkte das Volk in ihrem Siegeszug über den Kontinent. Lange Zeit lagen die größten Teile unter der Schirmherrschaft der Orks. Dörfer, Städte, ja ganze Völker wurden unterdrückt und zum Teil sogar versklavt. Die Orks waren fürchterliche Machthaber mit wenig Respekt für fremde Rassen. Doch so lange wie man ihnen mit genügend Respekt begegnete (was zu den Zeiten ein dehnbarer Begriff war), waren sie einem Menschen oder Zwergen gegenüber durchaus gönnerhaft eingestellt. Dennoch wurde jedes Land kompromisslos und mit eiserner Hand regiert. Vor weiteren Eroberungen wurde eben so nicht zurückgeschreckt. Über das Ziel waren sich alle einig: Die absolute Herrschaft der orkischen Rasse.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Verehrung der Totemtiere:</span></span><br />
<br />
Schon früher war die Existenz der Totemtiere bekannt, doch mit der Expansion der orkischen Kultur wuchs der Drang nach Individualisierung, einem sozialen Wandel oder gar Säkularisierung. Viele Orks besonnen sich auf ihnen besonders wichtige Tugenden und begannen unterschiedliche Totemtiere zu verehren, die diesen Tugenden am nächsten waren. Es bildete sich eine Vielzahl an Glaubenssippen. Die orkische Philosophie war in ihrer Blütezeit und entfachte hitzige Diskussionen über die Auslegung des Glaubens. Der Eifer liess die Kultur florieren und öffnete dem gesellschaftlichen Fortschritt die Pforten.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Zeit der Stammesteilungen:</span></span><br />
<br />
Die Eigendynamik dieser Entwicklung überforderte die meisten Oroka und schon bald schieden sich die Geister der führenden Persönlichkeiten. Es fand eine große Teilung statt, die das Orkische Volk zunächst in sechs große Stämme trennte: Atuba, Duda-Mara, Hestui, Gandi, Neruga und Urutu. Später folgten noch mehr Stämme, die jedoch nie die Größe dieser sechs erreichten. Die meisten davon waren Ableger aus einem der großen sechs Stämme. Die Beziehungen zwischen diesen Stämmen waren unterschiedlicher Natur, doch vermied man Streit innerhalb des orkischen Volkes, um das gemeinsame Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Dämonenkriege:</span></span><br />
<br />
Der Unmut innerhalb der orkischen Rasse wuchs, als sich ein neuer Feind fand. Aus den alten Katakomben erhoben sich Horden von Dämonen, die alles und jeden befielen, egal ob Tier, Mensch oder Ork. Der Wahnsinn schlich sich durch die eigenen Reihen. Familienmitglieder mussten ausgestoßen werden, wenn jeglicher Exorzismus keine Früchte trug. Die eigene Paranoia liess den Gegner in Freund und Feind vermuten und der Terror der Dämonen schwächte die angekratzte Einheit der Orks zunehmend. Doch auch den Dämonen sollte es nicht gelingen die Orks zu zerschlagen. Zu einig war man sich über den gemeinsamen Feind, der schon bald für seine Taten büßen sollte.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Schlacht am Cruma-Turm:</span></span><br />
<br />
Nicht nur die Orks hatten die Dämonen zum Feind, sondern alle betroffenen Völker schlossen sich im Kampf gegen dieses Unheil an. Schon bald konnte die Quelle des Übels ausgemacht werden. Das Herz der dämonischen Heere war der Cruma-Turm, welcher nur mit gemeinsamen Kräften belagert werden konnte. Eine Armee aus Elfen, eine Armee aus Menschen und das Heer der Orks marschierten gegen die Dämonen und viele Legenden sollten zu diesem Zeitpunkt geschrieben werden. Es war der Ehrgeiz der Herrscherrasse, die die Orks dazu verleitete sich während dieser Schlacht zu verausgaben. Viele Orks kämpften glorreicher denn je, doch nahmen sie die Glorie noch auf dem gleichen Schlachtfeld mit in den Tod. Die Dämonen konnten geschlagen werden, doch was zurück blieb, war ein zermürbtes und verausgabtes orkisches Heer. Es geschah das Unausweichliche: Die unterdrückten Völker nutzten die Gunst der Stunde für ihre Rebellion.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das große Exil:</span></span><br />
<br />
Elfen, Menschen und Zwerge vertrieben die Orks von überall aus dem Kontinent. Die kalte und unwirtliche Halbinsel Elmore blieb die letzte Zufluchtsstätte des gedemütigten Volkes. Der Hass wuchs in den Herzen der Orks, doch waren alle Feinde nun zu entfernt, um ihn gegen sie zu entladen. Stattdessen entbrannten Gefechte innerhalb des Volkes, um das spärliche und nahezu unfruchtbare Land Elmores. Die aufgestaute Wut richtete sich gegeneinander und die Stämme bekriegten sich lange Zeit. Viele Stämme wurden damals von größeren Stämmen verschlungen oder gar vernichtet. Die Einheit des orkisches Volkes war zerschlagen und blieb es bis heute noch... zum Wohle aller fremden Völker.<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen und Charakter:</span></span></span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span></span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"... mindestens drei Schritt sage ich Euch... kleiner kann er nicht gewesen sein! Seine riesigen Fangzähne hatten Überbiss und sein feuchter Atem schlug mir auf Hauslänge entgegen. Ich dachte ich Falle durch den bloßen Geruch in Ohnmacht! Und seine Waffe... mannshoch!!! Wenn er nur ein wenig klüger gewesen wäre hätte ich die Begegnung sicher nicht überlebt."</span><br />
- Die aufgeregte Erzählung eines Besuchers des Jahrmarkts zu Gludin<br />
<br />
...und eine Knoblauchhalskette schützt vor Orkbiss. Nein, Spaß bei Seite. Orks heben sich durch ihren Lebensstil schon rein äußerlich von den andren Rassen ab. Allein die Größe der Orks ist beachtlich. Schon Frauen erreichen Maße von 1,70 bis 2,30 Meter und die Männer sogar 1,90 bis 2,50 Meter, wobei dies von Stamm zu Stamm variieren kann. <br />
Das zweite auffälligste Merkmal ist die Hautfarbe, die verschiedene Grün-, Braun- und Grautöne aufweisen kann.<br />
Der typische Ork besitzt einen sehr kräftigen Körperbau. Gerade die Männer weisen ein sehr starkes Knochengerüst auf, dass die schweren Muskeln tragen kann, über die sie verfügen. Auch die Frauen weisen oft einen eher maskulinen Bau auf. Zumindest ist es bei den Kriegerinnen nicht ungewöhnlich, dass ihre Statur eher fettarme und stramme Formen annimmt. Das weibliche Schönheitsideal ist unter Orks daher sehr vielseitig. Betonte feminine Formen sind nicht zwingend erforderlich, dennoch durchaus reizvoll für einen männlichen Ork. Gesund und überlebensfähig muss sie sein! Das ist das Wichtigste.<br />
Die Kleidung der Orks kann verschiedener gar nicht sein. Von einfacher zweckgemäßer Lederkleidung, bis zu ausgefallenen (auch erbeuteten) Gewändern kann alles von ihnen getragen werden, sofern es denn passt. Getragen wird das was einem gefällt und als komfortabel empfunden wird. Mode spielt dabei keine große Rolle, wobei das nicht bedeutet, dass ein Ork nicht eitel werden kann, was seine Kleidung betrifft oder er gar Geschmack entwickeln könnte.<br />
Narben, Tätowierungen, Brandmale, Knochen- und Federschmuck sind oft verwendete Zierde. Gerade Narben, die aus Kämpfen stammen werden mit Stolz präsentiert, ebenso wie die eigenen Stammes-Symbole, die auf Haut und Kleidung angebracht sein können.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gesinnung und Charakter:</span></span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Hast Du schon ein mal mit einem Ork geredet?"<br />
"Bist Du verrückt!? Mir ist mein Leben lieb!"</span><br />
- aus dem Gespräch zweier Menschen in Dion<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Es ist faszinierend wie viel die Sprache über ein Volk verraten kann. Es ist tatsächlich so, dass der Orkmund das Wort "Vielleicht" nicht kennt. Eine solche Vokabel gibt es im Orkischen schlichtweg nicht. Der Ork kennt nur zwei Optionen: Entweder man tut etwas oder man tut es nicht!"</span><br />
- Magister Kurio von Silberschild, bei einer Vorlesung in der Akademie zu Aden<br />
<br />
Orks kann man mit viel gutem Willen als "temperamentvoll" bezeichnen. Sie besitzen eine hohe Begeisterungsfähigkeit für so ziemlich alles, das ihren Interessenbereich abdeckt, doch sind sie genau so leicht in Rage zu versetzen, wenn etwas mal nicht nach ihren Idealvorstellungen verläuft. Von Selbstbeherrschung kann nur selten die Rede sein, sondern bestenfalls von Gleichgültigkeit. Es liegt in der Natur und der Erziehung der Orks sich ihren Gefühlen hinzugeben. Das macht sie zu sehr leidenschaftlichen Persönlichkeiten, sowohl im Alltag, als auch im Kampfe aber oft auch zu unberechenbaren Gesprächspartnern.<br />
Es gibt sicher viele Beschreibungen für Orks, die allesamt diskutiert werden können. Eine davon ist: "Sie sind wie Tiere!" und das ist aus der Sicht vieler gar nicht mal so falsch! Tatsächlich ist das Temperament der Orks sehr auffällig. Doch eines hat die Orks und ihre Kultur ganz besonders geprägt: Eine Affinität für Hierarchie!<br />
Ähnlich wie bei Wölfen, muss es auch bei Orks eine ganz klar definierte Rangfolge geben. Es wird zwar stets eine sehr familiäre Bande sein, die einen zusammen hält, doch wird man innerhalb dieser Bande nie gleichberechtigt sein. Zumeist wird diese Rangfolge über Kämpfe fest gelegt. Bei Schamanen oder Mönchen kann das Kräftemessen ebenso über die Geisterwelt ausgetragen werden. Ältere Greise, die sich verdient gemacht haben, werden aus solchen Raufereien jedoch heraus gehalten und mit großem Respekt geehrt. Sie spielen eine besondere Rolle im sozialen Geflecht, die außerhalb der Hierarchie steht. Es gilt zudem als unehrenhaft seine Eltern zum Kampf heraus zu fordern.<br />
Aus diesem hierarchischem Denken entspringt eine feste Verbundenheit für Kämpfe.<br />
Orks lieben den Kampf und verehren ihn. Einige leben nur um zu kämpfen. Probleme liessen sich so schon immer am besten aus dem Weg schaffen. Orks tun sich schwer demokratischen und freien Gedanken zu folgen. Es ist nicht verwunderlich, dass ein Ork einem andren Wesen, dass körperlich schwächer wirkt mit Prügeln droht, wenn dieser beginnt von Gleichberechtigung zu reden. Immerhin gilt es als Frechheit und Beleidigung, wenn ein deutlich Unterlegener versucht sich mit einem gleich zu stellen. Es ist quasi die Pflicht jedes Orks einen solchen Irrtum mit Gewalt wieder klar zu stellen.<br />
Doch all das bedeutet nicht, dass Orks nicht so etwas wie einen Gerechtigkeitssinn besitzen. Sie haben einen sehr strengen ungeschriebenen Kodex, den sie kurz und prägnant "Ehre" nennen. Er zwingt sie zu wahrhaftigem und ehrlichem Handeln und der Einhaltung gewisser "Höflichkeits-Formen", die unter anderem das Wahren der Hierarchie und das Einhalten gewisser sozialer Strukturen von ihnen verlangt. Respekt untereinander ist wichtig, ebenso wie die Hilfsbereitschaft und der Schutz gegenüber den Schwächeren, die sich ebenfalls an den Kodex halten. Leider fallen Freiheits-Denker und Demokraten nicht in das ehrbare Bild der Orks. Solche "Anarchisten" werden bestenfalls mit Gleichgültigkeit behandelt, meist jedoch als Feindbild gesehen.<br />
Sind Orks dadurch kühl und emotionslos? Nein. Sie sind nur sehr wählerisch, was den Kreis ihrer Lieben an geht. Die Orks sind in Sippen, so genannten Stämmen, organisiert. Die Familien- und Blutsbande ist bei ihnen sehr stark. Auch gegenüber Freunden sind sie sehr offen, herzlich und familiär. Das Leben wird genossen und gefeiert und Freuden werden bereitwillig geteilt. Nach außen hin, gegenüber Fremden können sich Orks zwar gastfreundlich geben, werden aber meist reserviert und kühl agieren. So lange, bis ein gewisses Maß an Vertrauen gewonnen werden konnte.<br />
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<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Religion:</span></span></span><br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Paagrio:</span></span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"...hört auf Euch zu streiten, welche Waffe Paagrio bei sich trug. Jedes Kind weiss, dass Paagrio seine Feinde mit bloßer Faust zerschlug oder einfach unter seinem Fuß begrub! Und wenn ihr nicht gleich Ruhe gebt zeig ich Euch wie das aussieht!"</span><br />
- Präfekt Brukurse, als er sich in den Streit zweier Krieger einmischte.<br />
<br />
Unnachgiebige Stärke. Kompromisslose Ehre. Lebendiges Feuer. Ungehemmte Leidenschaft. Göttliche Herrschaft...<br />
Das alles sind Eigenschaften, die dem Flammengott Paagrio zugesprochen werden und somit auch Eigenschaften, die die Orks in sich wieder erkennen, denn es heisst, dass Paagrio alle seine Stärken in das Wesen der Orks übergehen liess, als er diese schuf. Sein Atem entflammte das Feuer, dass in den Körpern der Orks brennt. Dieses Feuer ist die Essenz, die die Seelen der Paagrio-Anhänger am Leben hält und auf ewig erhellt. Kehrt man Paagrio den Rücken zu, so wird auch das Feuer unweigerlich erlöschen und das eigene Wesen stürzt in ewige Depression, Leid und Verfall.<br />
Die Lehren Paagrios sind simpel. Lebe Dein Leben voll und ganz. Sei kompromisslos in allem was Du tust, aber sei in allem was Du tust wahrhaftig und ehrenvoll. Liebe Dich, Deine Familie und Dein Volk und wahre die Rangfolge. Strebe Stärke an und werde der Rolle des Herrschers gerecht.<br />
Das Sinnbild Paagrios ist die Sonne.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Kodex:</span></span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Nicht jeder wurde mit dem Zeug geboren, ehrenvoll zu sein. Es erfordert Ausdauer und einen eisernen Willen... nicht zuletzt auch Mut. Was erwartest Du von einem so zerbrechlichem Wesen, wie einem Elf?"</span><br />
- Feuerwächterin Shela, in einem Gespräch mit einem jungen Schamanen<br />
<br />
Immer wieder fällt in Anwesenheit von Orks ein Wort besonders häufig: Ehre.<br />
Nur schwer lässt sich für einen Außenstehenden nachvollziehen, was dieses Wort für einen Ork bedeutet. Die Ehre eines Orks hat wenig mit der Tugendhaftigkeit eines Paladins oder Ritters gemeinsam, sie setzt sich viel mehr aus ungeschriebenen Ork-Gesetzen zusammen.<br />
Ehrenvoll kann nur derjenige sein, der die Rangfolge akzeptiert. In der orksichen Gesellschaft gilt das Recht des Stärkeren, folglich gibt es keinen Platz für absolute Gleichberechtigung. Jemand der solches (demokratisches) Gedankengut verfolgt, kann nicht Ehre besitzen, egal wie ehrbar seine Handlungsweise letzten Endes ist. Damit setzt der Kodex jedoch erst das Fundament für eine Fülle von Verhaltensnormen. Verantwortungsbewusstsein spielt eine große Rolle in diesem Kodex, denn es ist noch nichts damit gewonnen, dass man sich die Position des Stärkeren erkämpft hat. Man muss sie auch annehmen und als Vorbild erfüllen. Der Stärkere (wobei Stärke nicht bloß in reiner Muskelkraft gemessen wird) hat eine gewisse Verantwortung für die Schwächeren. Es ist seine Pflicht für sie einzutreten, sofern sie selber den gleichen Kodex respektieren.<br />
Ehre beinhaltet auch obligatorische Klauseln, wie:<br />
- "Du sollst nicht lügen." (wobei lügen nicht mit betrügen gleich zu setzen ist. List und Tücke sind einem Ork durchaus gestattet, wenn er im Nachhinein zu ihr steht.)<br />
- "Gib nicht vor ein anderer zu sein, als Du bist." (Dieses Gesetz bindet einen nicht gegenüber Ehrlosen.)<br />
- "Du sollst keiner Herausforderung den Rücken zu kehren, es sei den Du akzeptierst die Niederlage und die damit einhergehende Rangfolge im Voraus." (damit sind nur ehrenvolle Herausforderungen gemeint. Solche die von einem Ehrlosen ausgesprochen werden, binden einen nicht an das Gesetz.)<br />
- "Verehre keinen andren Gott neben Paagrio."<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kasha:</span></span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"...wie viele Kasha ich schon gesehen habe? Nun, die meisten sieht man nicht, aber es waren unzählige, das kannst Du mir glauben. Aber sprich lieber nicht zu laut über dieses Thema, sonst denken die andren noch Du hättest einen Kasha in deiner Familie!"</span><br />
- Rukain, zu einem neugierigen Orkmädchen<br />
<br />
Kasha bildet den genauen Gegenpart zu Paagrio. Es ist das Ehr- und Seelenlose. Es ist alles Dämonische und jede Untugend, die sich im Geiste eines Orks bilden kann. Er zeigt ihnen die eigenen tiefen Abgründe ihrer Seele. Kasha ist seit Urzeiten ein Wesen, dass nicht zerstört werden kann und die Orks in vielen Formen begegnet. Es ist das einzige, wovor sich jeder Ork fürchtet, ob er es nun zugibt oder nicht. Nur die Wahnsinnigen, jene, die sich selbst längst aufgegeben haben und die Besessenen verehren Kasha. Sie sind Anhänger des Chaos, willkürlicher Zerstörung und des (Seelen-) Todes. Jene Personen werden, so sie nicht exorziert werden können, aus der orkischen Gesellschaft verbannt oder gar hingerichtet.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Totem-Tiere:</span></span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Welches Totem-Tier das stärkste ist? Eine Interessante Frage zwar, doch für uns unwichtig. Kein Totem-Tier würde je ein anderes angreifen, denn sie sind alle Kinder Paagrios. Ebenso wenig würden sie denen mit Ehre Schaden zu fügen, so lange man ihre Wut nicht auf sich zieht. Du darfst Dir aber sicher sein, dass die Stärke der Totem-Tiere unsre bei weitem übertrifft."</span><br />
- Seher Tanapis spontane Antwort auf die Frage eines Schülers<br />
<br />
Die Totem-Tiere sind Aspekte Paagrios. Heilige Tiere, die vom Gottvater der Orks höchstpersönlich gesandt wurden und gewisse Eigenschaften Paagrios verkörpern. Jeder Stamm verehrt ein eigenes Totem-Tier, derer es dutzende gibt. Die bekanntesten sind der Bär, das Skelett, das Auge, die Fledermaus, die Spinne und der Geisterwolf. Einige Totem-Tiere wandeln tatsächlich noch auf dem Kontinent und gewinnen ihre Anhänger, doch nur selten hört man von Begegnungen mit einem von ihnen.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Paagrios Reittier:</span></span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Erst auf dem Rücken der Groankhor vermag man zu spüren was wahre Freiheit bedeutet. Ich beneide jene Krieger die ein solches Wesen reiten dürfen."</span><br />
- Seher Manakia, mit leuchtenden Augen über die orkische Kavallerie<br />
<br />
Es hiess Paagrio flog auf einem riesigen Drachen namens "Kar-thaar-thaarak". Der Drache wird von vielen Orks als Gefährte verehrt und so fand die Strider-Zucht (Groankhor-Zucht) bei den Orks große Verbreitung und Anerkennung. Das Verhältnis zu wilden Drachen-Geburten und Wesen wie Antharas oder Valakas bleibt dennoch feindselig oder bestenfalls skeptisch.<br />
Es heisst Kar-thaar-thaarak schläft einen langen Winterschlaf in Elmore. Er soll schon so lange im Nord-Westen liegen und auf den Tag einer großen Schlacht warten, dass seine Gestalt von einem Gebirge überwuchert wurde. "Groankhor-pathukha" ("Die mächtigen Strider-Felsen") werden diese Berge seither genannt.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Ahnenreich und die Halle der Helden:</span></span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Streng genommen endet das Ahnenreich nicht im Himmel. Man muss kein Schamane sein, um die Anwesenheit seiner Verstorbenen auch hier auf Erden zu spüren."</span><br />
- Kakai, in einer seiner Reden nach einer erfolgreichen Schlacht.<br />
<br />
Nach dem Tode steigen die ehrenvollen Anhänger Paagrios in das Ahnenreich auf. Dort treffen sie ihre verstorbenen Freunde und Geliebten. Das Ahnenreich kennt viele Darstellungen, doch ist die geläufigste Überlieferung, dass der Himmel selbst das Ahnenreich ist und die Ahnen nachts in Form der Sterne sichtbar werden und als solche auf ihre Nachfahren vom Himmel herunter blicken. Sterndeutung wurde von da an eine anerkannte Form der Ahnen-Kommunikation. Die Ahnen wachen so lange im Himmel über die Orks, bis sie sich entscheiden wieder geboren zu werden.<br />
Wahren Helden und Legenden bleibt hingegen "Die Halle der Helden" und das Anrecht auf Ewigkeit vorenthalten. Die Halle der Helden soll noch über dem Himmel sein und von den Sternen verdeckt werden. Es ist ein Reich ewiger Festlichkeiten und unbeschreiblicher Verlockungen. Es heisst Paagrio selbst würde dort seine Feste feiern.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geisterkunde:</span></span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Magier?! Ich warne Dich Mensch, ich vollbringe keine Zirkus-Kunsstückchen sondern trete in Kontakt mit Mächten, die weit aus länger existieren, als Deine Urgroßmutter jetzt schon ihre Socken trägt!"</span><br />
- Ein wütender Schamane zu einem neugierigen Passanten, als dieser ihn für einen Magier hielt. <br />
<br />
Die Magie der Orks unterscheidet sich in seiner Tradition weit von der anderer Rassen. Kein Ork schöpft Magie aus eigenen Kräften, sondern nur mit Hilfe der Geisterwelt. Sind ihm die Geister des Feuers gewogen, so vermag er es Feuer zu beschwören. Sind ihm die Geister verstorbener Helden gewogen, so vermag er es Kampfgeist in seinen Gefährten hervor zu rufen usw. Dies hat zu Folge, dass die Magie der Orks auf ihre eigene Mythologie beschränkt ist. Schamanen sind die häufigsten Verfechter der orkischen Magie. Krieger, die sich dem Glauben und einigen Formen der Magie verschrieben haben werden als (Krieger-)Mönche bezeichnet und sind ebenfalls auf dem Gebiet der Geisterkunde bewandert.<br />
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<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenleben:</span></span></span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gesellschaftliche Struktur:</span></span><br />
<br />
Die Orks sind in Familien organisiert, welche wiederum in größere Sippen zusammengefasst werden können, welche dann die jeweiligen Stämme bilden. Diese werden von einem Stammesoberhaupt geleitet. Das karge Land Elmores lässt einen raschen Wachstum von Dörfern nicht zu und so ist die einzige existierende Stadt der Orks, jene die am großen Paagrio-Tempel wacht - "Tagadha-rak" (starke Festung). Sämtliche anderen Ballungsorte der Bevölkerung sind Dörfer (meist Zeltbauten, dann Holz- und Steinhütten) oder Höhlen (besonders bei den Neruga verbreitet). Die angesehensten Orks sind Krieger und Schamanen, welche vor allem in größeren Städten um Anhänger für ihren Stamm werben. Diese stellen jedoch den geringsten Teil der Bevölkerung dar. Die meisten Bewohner widmen sich handwerklichen oder landwirtschaftlichen Arbeiten innerhalb der orkischen Grenzen.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Alter:</span></span><br />
<br />
Orks sind eine langlebige Rasse, doch der extreme Lebensstil verhindert meist, dass ein Ork das hohe Alter erreicht. Der Schnitt stirbt wohl im Alter von 40 bis 50 Jahren, meist im Kampf. Es gibt jedoch einige Orks, die das Alter von 200 bis 220 Jahren erreicht haben.<br />
<br />
Kinder (0 bis 7 Jahre): In dieser Zeit lernt ein Ork sein Umfeld kennen. Er erforscht seine eigenen Körperlichen Grenzen und seinen Rang innerhalb des gesellschaftlichen Gefüges. Mit sieben Jahren sollte ein Ork-Kind sein erstes stärkeres Tier getötet haben.<br />
<br />
Jugendliche (8 bis 50 Jahre): Die Zeit der Jugend ist die Zeit in der der Ork die wichtigsten Erfahrungen für sein Leben sammelt. Spätetens mit 20 soll er einen Ausbildungsweg abgeschlossen haben und eine Profession bezogen haben.<br />
<br />
Erwachsene (51 bis 150 Jahre): Die Blütezeit eines jeden Orks. Erst mit etwa 100 Jahren erscheinen die ersten natürlichen Altersschwächen. In der Regel werden die ersten körperlichen Mängel schon früher auftauchen, was auf etliche schwere Verletzungen in den jüngeren Jahren zurück zu führen ist.<br />
<br />
Greise (ab 151 Jahren): Ab diesem Alter wählen die meisten Orks einen etwas ruhigeren und geregelteren Lebensablauf.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sprache und Namen:</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Sprache:</span><br />
<br />
Die orkische Sprache besteht aus kräftigen und tiefen Lauten, die meist kurz und prägnant sind. Die meisten Wörter werden aus bekannten Suf- und Präfixen gebildet, die vielfache Verwendung finden und je nach Satzstellung des Prä- oder Suffixes eine neue Bedeutung gewinnen können. So ist es den Orks möglich in kurzen Sätzen bereits viel Aussagegehalt unter zu bringen. Trotz allem ist die Wortstellung im Orkischen immer festgelegt: Subjekt - Objekt - Prädikat.<br />
Die Stämme haben zum Teil eigene Dialekte entwickelt, die neue Wörter verwenden oder Wörter abgeändert haben. Die wenigsten Stämme greifen auch auf altertümliche Dialekte zurück, die ebenfalls die Wortstellung verändert haben.<br />
Die Schrift der Orks besteht aus kantigen Runen-Symbolen, die für jeweils eine Silbe stehen. Über 300 solche Zeichen haben ihre Verbreitung gefunden. Bei einigen Stämmen sind es weit aus mehr.<br />
Die Orks sind stolz auf ihre Sprache und Dialekte, dennoch machen sie keinen Halt davor auch die Handelssprache oder gar andere Sprachen zu lernen. Je nach Tradition des eigenen Stammes fällt die Bereitschaft fremde Sprachen zu lernen jedoch unterschiedlich aus. Einige Orks beherrschen die Handelssprache daher nur recht marginal. Die häufigsten Fehler sind Vokabellücken und Wortstellungsfehler.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Einige orkische Wörter und Redewendungen:</span><br />
"kha" - Ja<br />
"thok" - Nein<br />
"ash" - Einer, Eins, Einzahl<br />
"kasha" - Dämon<br />
"thaar" - Ehrenkampf<br />
"gorgh" - Ehre<br />
"gorghakk" - Ehrloser<br />
"skagha" - Sklave<br />
"orok" - Ork<br />
"groankhor" - Strider<br />
"gnarrk" - Striderwelpe <br />
"Tejakar oroka!" - Ich grüße Dich! (Wörtlich: Preiset die Orks)<br />
"Rok nah" / "Gor agor" - Auf Wiedersehen<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vorschläge für Namen:</span></span><br />
Die meisten orkischen Namen haben eine Bedeutung. Besonders Traditionalisten greifen für ihre Kinder nach Namen, die ihre Eigenschaften umschreiben sollen. Viele Stämme lassen ihre Mitglieder nach Erreichen eines bestimmtes Alters ihren Namen ändern. Je nach Brauch, wird ihnen ein Name zugeordnet oder sie dürfen sich einen eigenen aussuchen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Männliche Namen:</span><br />
Aashnar (weise Zunge; Name eines berühmten Paagrioherrn), Agoosh, Arpak, Artosh, Baghnakh (eine Waffe), Bastrav, Bhugaash (Glutzunge), Bhugtupnat (glühende Klinge), Bothlak (Name eines berühmten Paagrioherrn), Ga’arthoq, Gar’dal, Ghroorgg (Lava), Ghrtrommash (Tag des Kampfes), Ghrtnagharr (beständiger Kampf), Gorgh’orrtagh (Blutehre), Hurghaash (Zungensammler), Izgtokh (der, der siegen wird), Karpaash (Flammenträger), Kartokh (Siegträger), Karthial (Ehre-Träger), Kelokash, Khork (Wolf; Totemtier des Atuba- Stammes), Koldarn, Krefkath (Bär; Totem der Hestui und Name eines berühmten Paagrioherrn), Krushash/ Kruschash (eine Faust), Morrak (starkes Geheimnis, Name des ersten Häuptlings der Duda-Mara), Nakthaar (befreiter, freier Kampf), Naktupnat (befreite, freie Klinge), Noharthan ((Axt-) Klingenhass), Oghlak (Name des dritten Häuptlings der Atuba), Pash (Flamme), Rakthaar (starker Kampf), Rommashthaar (Kampftag), Skum’skar, Taqnoharen (Töter der Gegner mit der Hand), Taqko’ashan (der viele mit der Hand tötet), Taaskorr (Name eines berühmten Häuptlings der Hestui), Therkakk (nicht-Aufgebender; Name eines berühmten Häuptlings der Urutu), Thorgk (Name des dritten Häuptlings der Urutu), Thug’naff, Thaarnar (weiser, ehrenvoller Kampf), Ucharak, Ughluk, Vakakk (nicht-Sterbender), Wahda'akorr (weit Sehender), Worgnah, Xathrugg<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Weibliche Namen:</span><br />
Aakha, Amatora (Katzen-Mutter, Name der dritten Anführerin der Neruga), Bhanhattakh, Bhoorsha, Bhuga (Gluten, Name der dritten Anführerin der Duda-Mara), Bhugthaara (Kampfgluten), Dahara (Name der ersten Anführerin der Hestui), Eeraq, Gaatha (Name der zweiten Anführerin der Duda-Mara), Gorghthana (ehrenvolle Klingen), Gorghama (Mutter (der) Ehre), Hachna, Honnziskh (Monsterauge; Totem der Gandi), Karthialmakk (Ehre-Trägerin), Khorkmakk (Wölfin, Name der ersten Anführerin der Atuba), Kreaina/Kreeina (Eisherz), Kruschtaq (die mit der Faust tötet; Name der ersten Anführerin der Neruga), Rashtarra, Suncua, Thaarkasha (Kampfdämon),Thaarmakk (ehrenvolle Kämpferin), Taqevia/Taqvia (listiger Tod durch die Hand), Thursha, Tirzthaar (Kampfschwester), Tokhtora (Katze des Sieges), Tokhvia (listenreicher Sieg, Name der dritten Anführerin der Hestui), Ulwai/ Ulwaimakk (Spinne; Totem der Duda-Mara), Xintha, Zokharag<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die bekanntesten sechs Stämme der Orks:</span></span></span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Atuba:</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Landschaftsbild:</span><br />
- Vor allem Küstenland (40%), meist mit steil abfallenden Klippen<br />
- küstennahes Gebirge (30%)<br />
- Küstennahes Flachland (30%)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bevölkerungszahl:</span> ~ 15.000<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Äußeres Erscheinungsbild:</span><br />
Die Atuba legen viel Wert auf ein gepflegtes Äußeres. Ihre Körper wirken durch Ihr Training, für einen Oroka, sehr anmutig und beweglich. Ihr Hautton wirkt im Vergleich zu den andren Oroka viel dunkler, was auf den Generationen alten Einfluss der Küstensonne zurück zu führen ist. Die sportlichen Körper werden gerne zur Schau gestellt und die Kleidung ist eher praktisch gewählt, doch meist fein verziert und mit Schmuck-Knochen oder -Steinen veredelt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Derzeitige Führung:</span> Varkees, Sohn des Orgolash<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Politik:</span><br />
Die Atuba gelten als sehr freundlicher und vor allem gastfreundlicher Stamm. Konflikten wird in der Regel aus dem Weg gegangen, doch der Missbrauch der Gastfreundschaft der Atuba hat in der Vergangenheit schon den ein oder anderen Krieg zu Folge gehabt. Wenn es allgemein um Gastfreundschaft geht, so sind die Atuba sehr empfindlich auf dieses Thema zu sprechen. Sie beurteilen andere Oroka nicht nur streng danach, wie diese sich als Gäste benehmen, sondern auch und vor allem, wie diese sich als Gastgeber geben. Bis auf wenige kleinere Stämme gibt es jedoch keine nennenswerte Feindschaften zwischen den Atuba und ihren Nachbarn.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Glaube &amp; Totemtier:</span><br />
Der graue Geisterwolf ist das Totemtier der Atuba. Im Gegensatz zu den andren bekannten Totemtieren wird diesem jedoch keine sonderliche Körpergröße nachgesagt. Den Legenden zu folge handelt es sich um einen eher unscheinbaren Wolf, mit jedoch um so beeindruckenderen Fähigkeiten. So heisst es, dass der Geisterwolf nicht nur klug und schnell sei (er soll 100 Raubkatzen in 100 Trommelschlägen niederstrecken können), sondern dass er auch die Fähigkeit der Telepathie und Traumsprache über riesige Entfernungen beherrsche. Ebenso heisst es er könne in der Gestalt eines stattlichen Ork-Mannes erscheinen. Manch ein Schamane berichtet von einem Treffen mit dem Geisterwolf in Orkgestalt, ohne es gemerkt zu haben. Erst im Nachhinein sei vielen die Erkenntnis gekommen, mit wem sie eigentlich gesprochen haben.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lebensart:</span><br />
Die Atuba durchleben eine strenge Erziehung, die von Kindesjahren an außerhalb der Obhut der eigenen Eltern statt findet. Widmen sie sich ihren Aufgaben, so tun sie es kalkuliert und berechnend, ohne sich von Emotionen verblenden zu lassen. Das macht sie zu sehr effizienten Kriegern und Schamanen, die ihre Arbeit schnell und direkt erledigen. Im Alltag gleichen sie diese Defizite durch ihre lebensfrohe Einstellung aus. Atuba tendieren dann dazu ihr Emotionen offener zu zeigen, können dabei sogar sehr euphorisch werden. Meistens sind sie jedoch einfach nur übertrieben redselig im Vergleich zu andren Stämmen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Kampf:</span><br />
Schnelligkeit und Beweglichkeit machen die Atuba im Kampf überlegen. Große Waffen werden meist gemieden, sofern diese nicht leicht zu handhaben sind. Traditioneller sind die Krallen- und Faustwaffen. Die Krieger treten meist in "Rudeln" auf, doch jeder einzelne kämpft autonom für sich. Es ist nicht notwendig sich gegenseitig den Rücken zu decken, wenn man durch simple Wendigkeit und Geschwindigkeit verhindert, dass einem ein Feind in den Rücken fallen könnte. Das sorgt meist dafür, dass ein Kampf mit den Atuba in grellem Chaos beginnt und meist schneller endet, als man sich Überblick verschaffen könnte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Atuba über die andren:</span><br />
Duda Mara: "Sie reden nicht viel. Sie sind unheimlich!"<br />
Gandi: "Nehm Dich vor einem Gandi in Acht und Rede lieber weniger in seiner Gegenwart, als mehr!"<br />
Hestui: "Sie haben ein großes Herz, aber auch eine blühende Fantasie."<br />
Neruga: "Wölfe kommen in Rudeln. Fledermäuse in Schwärmen."<br />
Urutu: "Laut und hemmungslos. Ihre Feste und Feiertage sind berüchtigt und legendär zugleich." <br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Duda-Mara:</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Landschaftsbild:</span><br />
- Zu meist Ruinen und verwüstetes Land (60%)<br />
- Tannenwälder und kleinere Lichtungen (40%)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bevölkerungszahl:</span> ~2.000 (weitere 3000 vermisst)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Äußeres Erscheinungsbild:</span><br />
Die Duda-Mara unterscheiden sich kaum vom "gewöhnlichen" Oroka. Den meisten sieht man gar nicht an, dass sie Duda-Mara sind. Oft ist es sogar so gewünscht. Andre wollen unerkannt bleiben und wandeln verhüllt durch die Lande. Nicht weil sie sich schämen, sondern weil sie Unglück verhindern wollen. Die Auffälligsten Duda-Mara zeichnen sich jedoch durch umfangreiche und geheimnisvolle Körpermalereien und Tätowierungen aus, deren Bedeutung wohl nur sie kennen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Derzeitige Führung:</span> Nicht bekannt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Politik:</span><br />
Die Duda-Mara halten sich aus allen politischen Debatten heraus, so lange sie nicht Angelegenheiten dämonischer Natur sind. Dann erwacht ein düsterer Feuereifer in Ihnen. Grenzkonflikte gibt es seit der Verwüstung ihrer Hauptstadt unlängst keine mehr. Einzig die Ruinen sind ihnen heilig und der Zutritt wird andren Oroka, als den Duda-Mara, schlichtweg verweigert. So lange gewisse Themen bezüglich der Lehren und Vergangenheit der Duda-Mara unausgesprochen bleiben, dulden diese auch zähneknirschend die Anwesenheit von Gästen (außerhalb der Ruinen) und stellen sich sogar als gute Gastgeber heraus.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Glaube &amp; Totemtier:</span><br />
Die Duda-Mara-Mutterspinne hat ihren Stamm mit dem Untergang der Hauptstadt verlassen. Einzig und allein einige ihrer riesenhaften Spinnenkinder sind zurückgeblieben und beraten die Duda-Mara-Orks als Totemgeister. Der Mutter selber wird ein unendlicher Wissensschatz nachgesagt, von dem der Stamm lange Zeit profitiert haben sollte. Die Spinnenweben der Mutterspinne sollen selbst Geister verstorbener und die Geister von Träumen einfangen können und die bloßen Gedanken der Mutterspinne sollen ihre Feinde vergiftet haben. Legenden erzählen, dass sie die mit ihren Spinnennetzen eingefangenen Seelen von mächtigen verstorbenen Oroka, ihren Anhängern zu gewissen Gegenleistungen angeboten hat und so einige der bekanntesten Duda-Mara (durch einen Pakt) fortan zwei oder gar mehrere Seelen in sich tragen konnten. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lebensart:</span><br />
Wenig ist über die Lebensart der Duda-Mara heute noch bekannt. Doch sie gelten als die mächtigsten Dämonen- und Geisterkundigen in Elmore. Ihre Konflikte mit den Kasha durchziehen ihre Geschichte wie ein roter Faden und ihr Hass auf die Kasha ist enorm. Doch Ihr Nemesis wurde gleichzeitig zu ihrem stärksten Begleiter. Einige Duda-Mara nutzen Ihren Körper als Gefäß. Die meisten tragen gute Geister mit sich, doch einige waghalsige Duda-Mara, bannen gar mächtige Kasha in ihren Körpern, da sie diese nicht töten konnten, und machen sich selbst so zu einem wandelndem Gefängnis. Dementsprechend leiden die Duda-Mara zwar unter ihrem Fluch, doch fühlen sie sich für ihre Fehler der Vergangenheit (welche auch immer sich hinter den Geheimnissen verbergen mögen) verantwortlich.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Kampf:</span><br />
Selbst die Krieger der Duda-Mara blieben von den Einflüssen der Geister- und Dämonenwelt nicht verschont. Angst ist die treibende Waffe. Nicht selten trifft man bei einem wütendem Duda-Mara auf Erscheinungen wie pulsierende Adern, in einem Zwielicht aufleuchtende Augen oder eine schimmernde Aura. Alles an ihnen wirkt befremdlich und die Rückschläge der Vergangenheit haben dafür gesorgt, dass die meisten der Krieger keinen wirklich favorisierten Kampfstil entwickelt haben, sondern zu wilden schwer einschätzbaren Kampfmanövern tendieren. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Duda-Mara über die andren:</span><br />
Atuba: "Jeder sollte einen stummen Atuba an seiner Seite wissen. Die redseligen sind ein Fluch."<br />
Gandi: "Sie denken sie wissen; doch sie wissen nicht was wahres Leid bedeutet." <br />
Hestui: "Kraft und Mut allein werden Dir hier nicht weiter helfen, junger Hestui."<br />
Neruga: "Stur."<br />
Urutu: "Ihre Gleichgültigkeit steht Ihnen sehr gut. Damit brandmarken sie sich selbst als die nächsten Opfer der Kasha."<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Gandi:</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Landschaftsbild:</span><br />
- Vor allem Flachland (70%), Ebenen, Steppen, kalte Dornen-Savannen<br />
- abfallende Gebirgserhöhungen (25%)<br />
- Küstenland (5%)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bevölkerungszahl:</span> ~ 14.000<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Äußeres Erscheinungsbild:</span><br />
Die Gandi gleichen dem "gewöhnlichem" Bild der Oroka. Auch sie legen viel Wert auf ein gepflegtes Äußeres und ihr Auftreten hat oft etwas kaltes, erhabenes anhaften. Die Kleidung weist viele Stickereien und Federschmuck sowie eine weite Palette an Stoffen, von einfachen robusten Leinen bis hin zu sehr seltenem Leder und andren Edelstoffen und Edelmetallen auf. Selten sogar Seide, die jedoch eher als Schmuck verwendet wird und weniger als fundamentaler Kleidungsstoff. Das Haupthaar wird meist festgebunden oder hoch gesteckt. Betagtere oder namenhaftere Gandi pflegen es ihr Haar sehr lang wachsen zu lassen und daheim offen zu tragen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Derzeitige Führung:</span> Chianta, Sohn des Chalpa<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Politik:</span><br />
Anders als die Duda-Mara pflegen es die Gandi sich nach Möglichkeit in jede Angelegenheit von Bedeutung einzumischen. Jedoch geschieht dieses in den seltensten Fällen plump, sondern eher unscheinbar und gekonnt. In der Vergangenheit hatten die Gandi viele Konflikte zu verzeichnen, die meisten konnten jedoch mit Hilfe von lancierter Diplomatie und etwaigen Heiraten aus der Welt geschaffen werden. Die Gandi gelten trotz allem als sehr distanziert und lassen enge politische Bindungen nur sehr langsam gedeihen. Mit den Hestui gelten sie als befreundet. Zwischen ihnen und den Neruga gibt es jedoch noch etliche Spannungen. Ebenso zu den Duda-Mara, die seit jeher als Wissens-Konkurrenz gelten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Glaube &amp; Totemtier:</span><br />
Das Totemtier der Gandi ist das allsehende (austauschbar durch allwissende) Monsterauge. Der Legende nach bezieht sich das Auge auf eines der Augen von "Kar-thaar-thaarak", dem Drachen, der als das Reittier Paagrios galt und seine Feinde schon auf Meilen Entfernung erkannte. Von allen Totemtieren ist jenes der Gandi außer in den Legenden und Visionen noch nie wirklich in Erscheinung getreten. Keiner würde es jedoch in Frage stellen, dass "Kar-thaar-thaarak" jemals existierte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lebensart:</span><br />
In den Ursprüngen galten die Gandi als die einzigen Kartographen Elmores. Der Stamm hat sich sehr schnell sehr weit verbreitet und assimilierte viele Facetten anderer Stämme. Zum höchsten Gut der Gandi wurde jedoch das Wissen, dass sich anhäufte und von dem heute noch ein Großteil nur von Gandi zu Gandi weiter gegeben wird. In gewisser Weise sehen sie sich als die Wissenselite unter den Stämmen und fühlen sich in der Rolle der Ratgeber und Führer am wohlsten. Die traditionellsten Gandi leben in Zelten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Kampf:</span><br />
Kämpft ein Gandi, so tut er es in erster Linie mit seinem Kopf. Jeder Zug ist durchdacht und baut auf dem vorhergegangenem auf. Gerne wird die Anrufung der Geister fliessend mit eingebunden und brachte in der Vergangenheit schon viele Siege und Verwüstungen mit sich. Die Beschwörung von Feuer gilt als die allerhöchste Kunst im Kriegshandwerk der Gandi. Auf Belagerungsmaschinerie wird daher weniger vertraut, als auf den Feuerball eines mächtigen Schamanen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Gandi über die andren:</span><br />
Atuba: "Ihre Art zu kämpfen ist faszinierend. In gewisser Weise sind sie uns sehr ähnlich."<br />
Duda Mara: "Zu schade, dass sie so stolz sind."<br />
Hestui: "Natürlich sind sie mutig! Aber leider mindestens genau so töricht!"<br />
Neruga: "Sie pflanzen sich fort wie die Tiere. Im Grunde ist es das einzige was Ihren Erhalt gesichert hat."<br />
Urutu: "Wenn Tradition bedeutet in der Vergangenheit zu leben, dann sind die Urutu die traditionellsten Oroka."  <br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Hestui:</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Landschaftsbild:</span><br />
- In erster Linie Hochland (70%), Gebirgsläufe, Gebirgstäler<br />
- Hügelland (20%)<br />
- Küstenland (10%)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bevölkerungszahl:</span> ~ 17.000<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Äußeres Erscheinungsbild:</span><br />
Die Hestui erwecken den Eindruck des klassischen Oroka. Stets kampfbereit und kampferprobt. Von allen Oroka ist es bei ihnen wohl am traditionellsten seine Narben zur Schau zu stellen. Die Kleidung erinnert stets an die kriegerische Ader der Orks und beinhaltet nicht selten stählerne Schulterpolster, Waffengurte und eher dekorative Panzerung. Trotz allem besitzen sie eine recht offene Haltung zu allem was "neu" ist und binden gerne befremdlich neue Akzente in ihre Kleidung mit ein. Das kann ein Monokel sein oder sogar ein Ledermantel... so lange es noch passt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Derzeitige Führung:</span> Kakai, Sohn des Karthan<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Politik:</span><br />
Lange Zeit beanspruchten die Hestui den Paagriotempel und die große Orkstadt für sich. Doch im Wandel der Zeit wurden sie immer mehr zu Schlichtern und Wahrern der Ordnung. Mit der Führungsübernahme Kakais verstärkte sich innerhalb des Stammes die Vision nach einem geeinigten Orkvolk, doch noch ist die Skepsis auch in den eigenen Reihen nicht ganz aus der Welt geschafft. Die Verhandlungen mit den andren Stämmen werden seither vor allem von den Hestui initialisiert. Die geschichtliche und landschaftliche Bindung zu den Gandi half dabei ungemein.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Glaube &amp; Totemtier:</span><br />
Das Totemtier der Hestui ist der Graubär, welcher die Verkörperung des Mutes dar stellt. Seit Ewigkeiten besteht die erste Mutprobe eines Hestui darin waffenlos gegen einen Bären im Kampfe anzutreten. Diese erste Mutprobe ist bezeichnend für das ganze Leben eines Hestui, dass für viele nur aus einer Aneinanderreihung von Mutproben bestehen soll. Der mächtige Graubär soll immer noch in den westlichen Gebirgshöhlen beheimatet sein und Führern wie Kakai sagt man nach, dass sie das Totemtier in Zeiten der Not besuchen, um seinen Rat einzuholen. Da der Bär jedoch nicht spricht, soll dies nur mit viel Geduld und Meditation möglich sein. Man sagt auch, dass der Graubär aufrecht 20 Ork-Schritt groß sei und mit seiner Pranke Berge zweiteilen könnte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lebensart:</span><br />
Die Anhänger der Hestui sind untereinander sehr umgängliche Oroka. Die Rangordnung wird auch hier ausgekämpft, doch bleibt es stets auf sehr hohem freundschaftlichem Niveau. Führer werden groß gefeiert und auch in schlechten Zeiten mit Eifer unterstützt. Die große Orkstadt ist den Hestui heilig und sie beschützen sie wie ihr eigenes Land (was es ursprünglich auch war). Oroka andrer Stämme wird in der Regel mit hohem Respekt begegnet.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Kampf:</span><br />
Die Hestui sind berüchtigt für ihre Zerschmetternden Hiebe. Sei es nun ein gewöhnlicher Schlag, ein taktischer Schachzug oder eine gewirkte Geisteranrufung, so liegt die Vorliebe definitiv in bombastischen Ergebnissen. Gerne gehen die Hestui dabei auch unkalkulierbare Risiken ein und wägen sich in dem sicheren Beistand ihrer Ahnen. Verletzungen und daraus resultierende Narben werden mit einem gierigen Grinsen und einem "Danke" auf den Lippen in Empfang genommen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Hestui über die andren:</span><br />
Atuba:"Die besten Gastgeber und fürchterlichsten Feinde, die man sich vorstellen kann."<br />
Duda Mara: "Die beste Medizin gegen einen Kasha ist ein Duda Mara. Es ist Ironie und Tragödie zugleich, dass sie sich nicht selber vor den Kasha zu schützen vermochten."<br />
Gandi: "Die Gandi haben eine sehr harte Tradition, die Ihr Bewusstsein stark geprägt hat. Vielleicht sind sie deswegen so streng zu sich selber... und noch strenger gegenüber den andren."<br />
Neruga: "Ein Heer Neruga zum Feind zu haben ist ein Grund nicht zur Schlacht anzutreten."<br />
Urutu: "Sie werden unterschätzt... oder sie wollen unterschätzt werden."<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Neruga:</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Landschaftsbild:</span><br />
- Fast ausschliesslich Nebelgebirge (80%), Höhlen, Gebirgspässe<br />
- Nadelwälder (20%)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bevölkerungszahl:</span> ~ 21.000<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Äußeres Erscheinungsbild:</span><br />
Beachtlich große Oroka, mit einer fahlen, gräulicheren bis dunkelgräulicheren Hautfärbung. Besonders breite Kreuze und auffällige Stiernacken sind keine Seltenheit. Die Neruga wirken stolz und stur. Ihre Haltung ist Fremden gegenüber meist abweisend. Ihre Kleidung ist in der Regel farblos und zweckmäßig. Tierkrallen und Reisszähne sind beliebter Schmuck.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Derzeitige Führung:</span> Tantus, Sohn des Torkas<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Politik:</span><br />
Die Neruga verlassen sich nur auf sich selbst und auf ihre Sippe. Nach außen hin haben sie nicht viel für andre übrig. Die Gandi werden von ihnen verachtet, die Hestui verspottet, die Atuba tolleriert, die Urutu akzeptiert und alle kleineren Stämme einschliesslich der Duda-Mara nicht einmal beachtet. ihre Politik ist geradlinig und kompromisslos... eigentlich gar nicht vorhanden. Sie selber sehen ihr Land als uneinnehmbar und bisher hatten sie damit sogar Recht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Glaube &amp; Totemtier:</span><br />
Die Neruga-Fledermaus lebt immer noch im Einklang mit den Neruga. Riesige Schwärme teilen ganze Höhlensysteme mit den Orks. Man sagt sogar (und kaum jemand andres außer ein Neruga kann bestätigen, ob es wahr ist), dass die Orks sogar ihre Trainingskämpfe und Prüfungen mit ihnen veranstalten und auch sonst ein sehr enges Verhältnis zu den geflügelten Höhlenbewohnern pflegen. Viele Legenden über die Neruga-Fledermaus sind nicht bekannt, doch sagt man sich, dass sie Herrscherin über alle Fledermäuse ist und ihr Schrei über ganz Elmore zu hören sein könnte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lebensart:</span><br />
Das Gebirge und die Höhlen sind die Heimat der Neruga. Keiner kennt ihre nebelverhangenen Pässe besser als sie. Sie selber sehen sich als die Grenzwächter des Ostens und als die Hüter der "Höhlen der Mutproben" ("Caves of Trial"). Ihre Familien sind ihnen am wichtigsten und orientieren sich an dem Vorbild der Fledermäuse. Zahlreich sind die Neruga dadurch geworden, doch keineswegs traditionslos oder unterentwickelt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Kampf:</span><br />
Die Schiere Anzahl der Neruga beängstigt. Das jeder einzelne noch dazu kräftiger gebaut ist, als die meisten andren Oroka, tut seinen Teil dazu bei, dass Feinde schon vor Beginn der Schlacht flüchten. Einschüchterung ist sicher ein großer Bestandteil der Kriegsführung der Neruga. Die Kriegschore sind legendär, die Trommeln ein Gewitter von Hieben und die riesigen Banner erinnern an die ausgebreiteten Fledermausflügel der Neruga. Das Glanzstück unter den Waffen der Neruga ist die zweischneidige Streitaxt. "Flucht" gibt es in ihrem Wortschatz nicht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Neruga über die andren:</span><br />
Atuba: "Die glauben doch tatsächlich, dass sie Ihre Arme weiter schwingen können als wir unsre Äxte..."<br />
Duda Mara: "Gibt es die noch...?!"<br />
Gandi: "Das Ehrgefühl der Gandi ist so wässrig wie ihr Gaarcht!"<br />
Hestui: "Große Ideologen. Vor allem dieser Kakai."<br />
Urutu: "Wehe ein Urutu riecht Blut! Nimm Dich lieber in Acht." <br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Urutu:</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Landschaftsbild:</span> <br />
- Vor allem Gletschergebirge (60%)<br />
- Schneebedeckte Hügel &amp;Täler (20%)<br />
- Nadelwald (10%)<br />
- Steppenland (10%)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bevölkerungszahl:</span> ~ 12.000<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Äußeres Erscheinungsbild:</span><br />
Die Urutu sind kräftige und breit gebaute Oroka. Ihre Haut wirkt blasser als die der andren Oroka, was vor allem auf das Leben in den rauen kälteren Regionen zurück zu führen ist. Sie kleiden sich in die verschiedensten Felle und schmücken sich traditionell mit Brandmalen, um ihre Nähe zum "Feuer" zu symbolisieren. Urutu sind meist mit einem schelmischen Grinsen im Gesicht anzutreffen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Derzeitige Führung:</span> Hatos, Sohn des Haros<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Politik:</span><br />
Die Urutu hegen keine großen Besitzansprüche auf Land. Sie fühlen sich in der lebensfeindlichsten Zone am ehesten beheimatet. Dennoch haben sie in der Vergangenheit nicht davor zurück geschreckt Ihre Meinung über bewaffnete Konflikte kund zu tun. Wenn sie jedoch nicht gerade im Krieg sind (und selbst dann) pflegen sie es exzessive Feiern zu Ehren Paagrios zu halten. Die größte Ehre, die einem Außenstehendem zu Teil werden kann, ist eine Einladung zu so einer Feier. So fern man nicht eh schon in der Nähe ist...<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Glaube &amp; Totemtier:</span><br />
Das Totemtier der Urutu ist ein Orkskelett im allgemeinen Sinne. Ehrlosigkeit und Leblosigkeit werden von den Urutu zwar verhöhnt, doch lässt sich der eigene Tod nicht leugnen. Das Orkskelett ist eher als Mahnmal zu verstehen und steht gleichzeitig für die verstorbenen Ahnen, die einem mit Rat (und manchmal sogar Tat) zur Seite stehen. Der Legende nach gab es viele Schamanen (und soll es immer noch geben) die Gruften verstorbener Familien besuchten, um Dialoge mit den Gebeinen der Verstorbenen zu führen. Dies wurde keineswegs als Grabschändung betrachtet, sondern war ein Beweis dafür, dass selbst nach dem Tode noch Leben in den Urutu steckte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lebensart:</span><br />
Es gibt nichts was die Urutu nicht verhöhnen würden und keine Herausforderung, die sie nicht annehmen würden. Würde jemand behaupten, dass eine Festung uneinnehmbar sei, so würden die Urutu vermutlich die ersten sein, die versuchen würden das Gegenteil zu beweisen, selbst wenn sie an der Festung an sich gar kein Interesse hätten. Sie würden sie nur des Beweises wegen einnehmen und wieder verlassen. Das Leben ist für sie eine einzige Feier. Ernsthaftigkeit und Trauer können durchaus empfunden werden, doch sind es Empfindungen die rein gesellschaftlich nicht von langer Dauer sind, da sie sehr schnell durch die unbeschwerte Art zu feiern verdrängt werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Kampf:</span><br />
Die Urutu verstehen sich ausgezeichnet in der Belagerungskunst und auch das Schmieden und Handwerken von Waffen und Maschinen liegt ihnen. Kommt es zum Kampf Mann gegen Mann, so gehen sie völlig in sich auf. Ein Urutu kämpft sehr offensiv, nicht zuletzt sogar bis zum Blutrausch. Seine favorisierte Waffe ist eine stumpfe Hiebwaffe. Überlebende werden im Krieg in der Regel keine zurück gelassen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Urutu über die andren:</span><br />
Atuba: "Atuba... *Harhar*... geiles Pack! So lange man sie nicht ehelichen muss..."<br />
Duda Mara: "'N eiserner Wille hält sie am Leben... oder 'ne scheiss Angst vor dem Tod... spielt das 'ne Rolle?!" <br />
Gandi: "Diplomatie und der ganze Kram... Humbug!... Augenwischerei!... Dadurch machen sie sich nicht besser als wir."<br />
Hestui: "Halten sich für das Zentrum der Welt... so 'n Schwachsinn!"<br />
Neruga: "Trinkfest!" <br />
 <br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Staaten, Städte und Regionen:</span></span></span><br />
<br />
Die große Halbinsel Elmores ist das Exilgebiet der Orks. Das Land ist karg, arm an Flora und Fauna und weist besonders kalte Temperaturen auf. Tundren, Steppen und weite Ebenen, aber ebenso viele Gebirge und Wälder prägen das Landschaftsbild. Es gibt eine einzige Feste, die die Charakteristika einer Stadt aufweist - "Tagadha-rak", welche den großen Paagrio-Tempel schützt. Die restlichen bevölkerungsdichten Zonen sind kleinere bis größere Dörfer, die über die ganze Halbinsel verteilt sind und allesamt als Selbstversorger gelten. Handel wird im Vergleich zu anderen Rassen nur recht spärlich betrieben. Innerhalb der Halbinsel bekommt man die meisten Luxusgüter in Tagadha-rak. Ansonsten sind die meisten orkischen Handelsvertreter in Schuttgart und Rune anzutreffen. Die Halbinsel selber ist durch die schwer anfahrbare Küste und die umliegenden Gebirge stark isoliert.<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Berühmte Personen:</span></span></span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kakai, Sohn des Karthan:</span></span><br />
<br />
Kakai ist der aktuelle Paagriolord und somit Anführer der Orks. Er ist gleichzeitig auch der Stammesführer der Hestui und der Gründer der orkischen Wehr, welche der erste orkische Kampfverbund war, der aus verschiedenen Stammesangehörigen bestand. Kakai gilt als großer Krieger und Visionär für die neue orkische Einheit und hält das Amt des Rassenoberhauptes schon seit mehreren Jahren inne. Bisher haben seine Bemühungen das orkische Volk zu einigen jedoch nur zarte Blüten getragen. Sein Sitz ist der Thronsaal in Tagadha-rak. Sein Einfluss reicht jedoch sehr viel weiter, bis in die orkischen Außenposten in den fremden Städten.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Flammenwächter Vulkus:</span></span><br />
<br />
Ein greisenhafter Schamane, der schon unzählige Jahre im großen Tempel über die heilige Flamme wacht. Nur wenige trotzen der dortigen Hitze und äschernen Luft auch nur kurze Zeit, doch er scheint sich völlig an die dortigen Verhältnisse angepasst zu haben. Stunden oder Tage verbringt er dort, manchmal sogar mehrere Wochen am Stück. Seine Geduld und Weisheit ist unübertroffen und seine Fähigkeit der Zwiesprache mit den Geistern legendär. Er ist der erste und bisher einzige Ork, der unbeschadet durch echte Flammen marschiert ist. Jedoch verneint er es jedes Mal dieses "Kunststück" wieder vorzuführen. In Tagadha-rak ist er der zuverlässigste Ansprechpartner für Glaubensfragen.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Torwächterin Tamil:</span></span><br />
<br />
Eine sehr verweltlichte Schamanin mit einem eigenartigen Humor. Die einzige orkische Person neben Karakner, die sich in der Kunst der Torwanderung versteht. Keiner weiss so recht woher sie ihr Wissen bezogen hat, doch zweifelt auch kein Ork an der Vertrauenswürdigkeit dieser mächtigen Schamanin. Sie besitzt den Pioniergeist und den Wagemut tatsächlich Magie außerhalb der traditionellen Geisterwelt zu nutzen. Die Meinungen über diese Frau scheiden sich zwar, doch wenn es um exotische und fremdartige Themen geht ist sie in der Regel die beste Ansprechpartnerin. Auch ihr Sitz liegt in Tagadha-rak.<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Volk im Spiel:</span></span></span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Beziehungen von Volk zu Volk:</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Orks - Dunkelelfen</span> <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">(freundlich)</span><br />
Orks und Dunkelelfen sind häufig Alliierte gewesen und kooperieren noch heute miteinander. Immer wieder lassen sich gemeinsame Ziele finden. Die freundschaftliche Beziehung trügt jedoch weitestgehend, denn gegenseitiges Vertrauen herrscht kaum welches zwischen den beiden Rassen. Zu hinterhältig und subtil sind die Methoden der Dunkelelfen und nicht zu letzt gelten sie als unberechenbare Opportunisten, die sogar sich selbst in den Rücken fallen würden, wenn die Gelegenheit günstig ist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Orks - Kamael</span> <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">(neutral)</span><br />
Die Kamael gelten als schwer einschätzbar. Dieser Umstand alleine macht sie zu einer ernst zu nehmenden Bedrohung, doch möglicherweise auch zu einem guten Verbündeten. Fest steht, dass die strikte militärische Rangordnung der Kamael bei den Orks durchaus Anerkennung findet und von vorne rein einen viel versprechenden Partner oder Gegner darstellt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Orks - Lichtelfen</span> <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">(feindlich)</span><br />
Die Kultur der Lichtelfen bildet nahezu das genaue Gegenteil zu der der Orks. Sie verneint quasi das Wesen der Orks und so wurden die Lichtelfen rasch zum eigentlichen Feindbild der Grünhäuter. Nur selten kann einem Streit aus dem Weg gegangen werden und nur mit gutem Willen ein Blutvergiessen unterdrückt werden. Die ersten Kriege fanden zwischen Orks und Elfen statt und somit gelten diese beiden Völker als die ältesten bekannten Feinde.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Orks - Menschen</span> <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">(neutral)</span><br />
Den Menschen wird skeptisch gegenüber getreten. Die Ansichten unter den Menschen sind viel zu vielseitig. Einige Gruppierungen stehen auf Seiten der Elfen, andere agieren selbstständig. Nie lässt sich wirklich festlegen, ob diese Rasse nun Freund der Feind sein könnte. Klar ist, dass man die meisten von ihnen erst zu akzeptablen Persönlichkeiten erziehen müsste. Doch als junge Rasse ist ihnen ihre Naivität durchaus zu verzeihen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Orks - Zwerge</span> <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">(freundlich)</span><br />
Die Orks bewundern das handwerkliche Geschick der Zwerge. Vor allem das Kriegsgerät weckt das begeisterungsfähige Interesse der Grünhäuter. Dennoch sind auch den Zwergen gegenüber gewisse Vorbehalte geäußert worden. So gelten ihre Ideale in den Augen der Orks noch mehr als unausgereift. Dieses kleinwüchsige Volk würde unter der Herrschaft der Orks wohl zu weit größeren Leistungen angespornt werden können, als es unter ihrer derzeitigen Selbstständigkeit der Fall ist.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Allgemeines Auftreten in fremden Städten:</span></span><br />
Die Basis für soziales Verhalten in fremden Städten ist zu aller erst vermutlich reserviertes und stolzes Verhalten. Dabei muss Stolz nicht zwingend mit Arroganz gleich zu setzen sein. Das ist sicher von Charakter zu Charakter unterschiedlich. Wichtig ist nur, dass die meisten Orks auf ihre Überlegenheit beharren. Sie müssen sie nicht zwingend zur Schau stellen und mit randalierender Gewalt beweisen (auch wenn dies durchaus der Fall sein kann), aber eben zu ihr stehen. Ein neugieriger Ork kann Gespräche mit andren Rassen-Angehörigen anfangen und diese können auch durchaus freundlicher Natur sein. Jedoch wird er jedes Gesprochene Wort streng beurteilen. Ob er sein Gegenüber auf Fehler anspricht oder nicht... oder ihn direkt vor Ort zur Rechenschaft zieht, ist wieder eine Charakter-Frage. Es ist durchaus möglich, dass dem Ork alles gleich ist und er sich um die falschen Philosophien andrer gar nicht kümmert, einfach um sich seine Laune nicht verderben zu lassen.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Situationsbedingtes Verhalten des orkischen Individuums gegenüber fremden Rassen:</span></span><br />
In wie fern ein Ork zu dem Mitglied einer anderen Rasse steht ist sicher von Situation zu Situation unterschiedlich. Prinzipiell gehören für die meisten Orks ja ohnehin alle Rassen unterworfen. Ich will dennoch die wichtigsten Aspekte aufführen und eine entsprechende, möglichst übersichtliche Rangliste anbieten, an der man sich orientieren kann, um doch noch etwaige Anknüpfungspunkte für eine freundschaftliche Beziehung zu einem Mitglied einer andren Rasse finden zu können.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Situation 1: Hierarchie (nach orkischer Interpretation)</span><br />
Einige Völker erwecken den Eindruck von Friede, Freude und Eierkuchen, andre sind stur und stolz und tun wenigstens ihre Meinung auf irgendwelche Weise kund. Kompromissbereitschaft ist sicher keine der Stärken der Orks, daher reagieren sie auf manche Völker allergischer als auf andre:<br />
<br />
1. Kamael (besitzen eine äußerst strikte und stolze militärische Hierarchie)<br />
2. Dunkelelfen (die dominante Einstellung sorgt für eine aggressive Hierarchie)<br />
3. Zwerge (übertreffen sich untereinander im Eifer nach Reichtum und Einfluss)<br />
4. Menschen (sind zu inkonsequent was Hierarchie betrifft)<br />
5. Lichtelfen (gelten als zu friedfertig und besonnen)  <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Situation 2: Vertrauen.</span><br />
Wahrheit und Ehre sind für Orks strenge Maßeinheiten. Utopische Firedensvisionen, Profitgier und Machtgier wirken befremdlich auf Orks. Entsprechend allergisch reagieren sie auf die Rassen, die eines davon repräsentieren:<br />
<br />
1. Menschen (machen den neutralsten Eindruck)<br />
2. Zwerge (sind zu profitgierig)<br />
3. Kamael (wirken zu emotionslos)<br />
4. Lichtelfen (wirken zu fremd / anders)<br />
5. Dunkelelfen (sind zu machthungrig)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Situation 3: Äußere Ausstrahlung.</span><br />
Jeder empfindet die Ausstrahlung einer Person unterschiedlich, doch wächst man in einer bestimmten Gesellschaft auf, werden einem gewisse Schönheitsideale antrainiert. Dabei geht es nicht bloß um das reine Aussehen, sondern tatsächlich um die Ausstrahlung einer Person. Ein typischer Ork, wird sich von einem typischen Vertreter dieser Völker in etwa so angezogen fühlen:<br />
<br />
1. Dunkelelfen (wirken leidenschaftlich)<br />
2. Menschen (sind vielseitig)<br />
3. Lichtelfen (wirken anmutig)<br />
4. Zwerge (sind zu klein / zu steiler Blickwinkel)<br />
5. Kamael (wirken zu emotionslos und kalt)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Situation 4: Brauchbares Talent.</span><br />
Welche Fähigkeiten schätzt ein Ork an einem Volk besonders und welche Talente sind ihm die wichtigsten? Sicher wird ein Ork erkennen, dass die Harfenklänge einer Elfe etwas Besonderes sein können, doch er wird sich einen Dreck darum scheren:<br />
<br />
1. Zwerge (sind Handwerklich versiert und passable Kämpfer / Sucher)<br />
2. Menschen (sind unheimlich vielseitig)<br />
3. Dunkelelfen (sind talentierte Kämpfer und gute Informanten)<br />
4. Kamael (sind zu unkooperativ)<br />
5. Lichtelfen (sind einfach zu fremdartig)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Situation 5: Allgemeine Sympathie.</span><br />
Die allgemeine Sympathie eines Orks ist für alle fremden Völker recht gering. Dennoch kann er sich mit einigen Völkern besser identifizieren als mit anderen. Die Rangfolge hier sagt aus, welchem Volk der Ork am ehesten wohl gesonnen sein könnte, unabhängig von spezifischen Situationen. Z.B. Wenn er sich entscheiden müsste einen von 5 verschiedenen Rassenmitgliedern vor dem sicheren Tod bewahren zu können, ohne jenen persönlich zu kennen.<br />
<br />
1. Zwerge (sie würden Gefallen am ehesten zurückerstatten)<br />
2. Dunkelelfen (es lassen sich vermehrt gemeinsame Ziele finden)<br />
3. Menschen (sind zu schwer einzuschätzen) <br />
4. Kamael (würden sich kaum mit einem Gefallen revanchieren)<br />
5. Lichtelfen (beide Weltsichten sind zu gegensätzlich)<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Liebesbeziehungen mit anderen Rassen:</span></span><br />
Orks können sich mit jeder Rasse vergnügen, wenn ihnen danach ist, wenngleich ihre Freunde je nach Situation unterschiedlich auf so ein "Abenteuer" reagieren würden. Dies ist abhängig von den einzelnen Gesinnungen und Haltungen zu den verschiedenen Völkern und natürlich auch davon, wie der Orkmann / die Orkfrau mit seinem Partner umgegangen ist. Ernsthafte Beziehungen sind jedoch mit jeder fremden Rasse undenkbar und finden in der orkischen Gesellschaft keinen Respekt. Bestenfalls wird eine solche Beziehung geduldet, wenn sich die "bessere Hälfte" des Orks in der Gesellschaft als "ehrenvoll" beweisen konnte. Doch selbst dann erlangt jene Person keine Rechte, die sie innerhalb der Gesellschaft zur Geltung bringen könnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: 17pt;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Orks:</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vorwort:</span></span></span><br />
<br />
Manch einer erinnert sich noch an den Werdegang des Orks aus Romanen und Pen&amp;Paper. Der Ork durchwandelte in der Literatur eine enorme Evolution vom versklavten und willenlosen Kanonenfutter für hyperaktive Elfenbogenschützen in "Der Herr der Ringe" bis hin zum heldenhaften Protagonisten in "Die Orks". Im Pen&amp;Paper wurden sie vom (Pelz-) uniformierten Kanonenfutter zu individuell gestaltbaren und spielbaren Helden. Die Orks sind längst nicht mehr das eindimensionale Kriegsvolk, für das es viele Spieler immer noch halten. Es ist erwachsen geworden. In unsrem Freizeitalltag. In unsrer Fantasie. Und folglich auch auf Imoriath.<br />
<br />
Das Volk hat sich selbst im Verlaufe der Zeit tief geprägt. Es hat einen eigenen Charakter erlangt, der Stärken, aber auch Schwächen verdient hat. Das bedeutet Tiefgang im RP, aber es bedeutet auch, dass man sich im Klaren sein muss, dass diese Rasse auch gewisse Grenzen und Regeln kennt, die es von den anderen Völkern unterscheidet. Das bedeutet leider auch, dass jeder, der einen Ork spielen will, gewisse Einschränkungen in seiner Individualität in Kauf nehmen muss. Ein Ork ist eben ein Ork. Sie mögen untereinander alle verschieden sein, doch vieles bleibt nach Außen hin gleich. Auch Meinungen und Sichtweisen färben von einem Ork auf den andren ab. Und mit je mehr Orks es der eigene Ork in seinem Werdegang zu tun hatte, desto tiefer und fülliger färbten diese Meinungen sich auch auf ihn ab.<br />
<br />
Mit dem folgenden Konzept werden gewisse Richtlinien gesetzt, die für die Spieler am relevantesten sind, die einen Ork spielen wollen, der innerhalb der orkischen Gesellschaft lebt oder zumindest aufgewachsen ist. Für sie kann man ohne Zweifel sagen, dass die Gesinnung der Orks am ehesten als "rechtschaffen böse" bezeichnet werden kann. Willkür ist für einen Ork ein fremdes Wort, auch wenn es auf Außenstehende oft anders wirken mag. Wieso zu viel brutale Willkür "out" ist, willkürliche Brutalität hingegen vollkommen "o.k." sein kann!? Solche Fragen wollen wir im Folgendem beantworten.<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Geschichte der Orks:</span></span></span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Erschaffung der Orks durch Paagrio:</span></span><br />
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Vor langer Zeit, als die Götter damit beschäftigt waren Wesen zu formen, war es Paagrio, der den ersten Ork nach seinem Abbild schuf. Aus Asche, Lehm und kalter Erde formte der Gott des Feuers "Ash", den ersten aller Orks, welcher um ein vielfaches größer und stärker war, als die Orks es heute sind. Es war das stärkste Wesen, das im Wettkampf der Götter geschaffen wurde, denn Paagrios Stolz verbat es ihm zuzulassen, dass seine Kinder unterworfen werden könnten. Sie waren die geborenen Herrscher, doch am Ende kam es doch anders als erwartet.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Fall und die Besinnung des orkischen Volkes:</span></span><br />
<br />
Paagrio liess seine Kinder alleine, denn sie sollten lernen selber Verantwortung zu übernehmen. Doch an Stelle des Verantwortungsbewusstseins wuchs die Selbstgefälligkeit in ihren Herzen. Die Orks verloren ihre Bestimmung aus den Augen und verfielen der Willkür ihrer eigener Launen. Sie entfernten sich unwissentlich von den Wurzeln ihres Vaters Paagrio und verkümmerten äußerlich immer mehr zu Wesen, die fast so mickrig und schwächlich waren wie die Kinder der anderen Gottheiten. Erst als es schon nahezu zu spät war packte die Orks die Furcht und damit auch die Erkenntnis, dass sie töricht waren sich von den Tugenden ihres Vaters abgewandt zu haben. Der Dialog mit Paagrio wurde wieder gesucht und seine Lehren in Zukunft strikt befolgt. So entstand das Schamanentum. Nie wieder sollte das Wort Paagrios in Vergessenheit geraten.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Eroberung des Kontinents:</span></span><br />
<br />
Das frisch erlangte Selbstvertrauen der Orks bestärkte das Volk in ihrem Siegeszug über den Kontinent. Lange Zeit lagen die größten Teile unter der Schirmherrschaft der Orks. Dörfer, Städte, ja ganze Völker wurden unterdrückt und zum Teil sogar versklavt. Die Orks waren fürchterliche Machthaber mit wenig Respekt für fremde Rassen. Doch so lange wie man ihnen mit genügend Respekt begegnete (was zu den Zeiten ein dehnbarer Begriff war), waren sie einem Menschen oder Zwergen gegenüber durchaus gönnerhaft eingestellt. Dennoch wurde jedes Land kompromisslos und mit eiserner Hand regiert. Vor weiteren Eroberungen wurde eben so nicht zurückgeschreckt. Über das Ziel waren sich alle einig: Die absolute Herrschaft der orkischen Rasse.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Verehrung der Totemtiere:</span></span><br />
<br />
Schon früher war die Existenz der Totemtiere bekannt, doch mit der Expansion der orkischen Kultur wuchs der Drang nach Individualisierung, einem sozialen Wandel oder gar Säkularisierung. Viele Orks besonnen sich auf ihnen besonders wichtige Tugenden und begannen unterschiedliche Totemtiere zu verehren, die diesen Tugenden am nächsten waren. Es bildete sich eine Vielzahl an Glaubenssippen. Die orkische Philosophie war in ihrer Blütezeit und entfachte hitzige Diskussionen über die Auslegung des Glaubens. Der Eifer liess die Kultur florieren und öffnete dem gesellschaftlichen Fortschritt die Pforten.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Zeit der Stammesteilungen:</span></span><br />
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Die Eigendynamik dieser Entwicklung überforderte die meisten Oroka und schon bald schieden sich die Geister der führenden Persönlichkeiten. Es fand eine große Teilung statt, die das Orkische Volk zunächst in sechs große Stämme trennte: Atuba, Duda-Mara, Hestui, Gandi, Neruga und Urutu. Später folgten noch mehr Stämme, die jedoch nie die Größe dieser sechs erreichten. Die meisten davon waren Ableger aus einem der großen sechs Stämme. Die Beziehungen zwischen diesen Stämmen waren unterschiedlicher Natur, doch vermied man Streit innerhalb des orkischen Volkes, um das gemeinsame Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Dämonenkriege:</span></span><br />
<br />
Der Unmut innerhalb der orkischen Rasse wuchs, als sich ein neuer Feind fand. Aus den alten Katakomben erhoben sich Horden von Dämonen, die alles und jeden befielen, egal ob Tier, Mensch oder Ork. Der Wahnsinn schlich sich durch die eigenen Reihen. Familienmitglieder mussten ausgestoßen werden, wenn jeglicher Exorzismus keine Früchte trug. Die eigene Paranoia liess den Gegner in Freund und Feind vermuten und der Terror der Dämonen schwächte die angekratzte Einheit der Orks zunehmend. Doch auch den Dämonen sollte es nicht gelingen die Orks zu zerschlagen. Zu einig war man sich über den gemeinsamen Feind, der schon bald für seine Taten büßen sollte.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Schlacht am Cruma-Turm:</span></span><br />
<br />
Nicht nur die Orks hatten die Dämonen zum Feind, sondern alle betroffenen Völker schlossen sich im Kampf gegen dieses Unheil an. Schon bald konnte die Quelle des Übels ausgemacht werden. Das Herz der dämonischen Heere war der Cruma-Turm, welcher nur mit gemeinsamen Kräften belagert werden konnte. Eine Armee aus Elfen, eine Armee aus Menschen und das Heer der Orks marschierten gegen die Dämonen und viele Legenden sollten zu diesem Zeitpunkt geschrieben werden. Es war der Ehrgeiz der Herrscherrasse, die die Orks dazu verleitete sich während dieser Schlacht zu verausgaben. Viele Orks kämpften glorreicher denn je, doch nahmen sie die Glorie noch auf dem gleichen Schlachtfeld mit in den Tod. Die Dämonen konnten geschlagen werden, doch was zurück blieb, war ein zermürbtes und verausgabtes orkisches Heer. Es geschah das Unausweichliche: Die unterdrückten Völker nutzten die Gunst der Stunde für ihre Rebellion.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das große Exil:</span></span><br />
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Elfen, Menschen und Zwerge vertrieben die Orks von überall aus dem Kontinent. Die kalte und unwirtliche Halbinsel Elmore blieb die letzte Zufluchtsstätte des gedemütigten Volkes. Der Hass wuchs in den Herzen der Orks, doch waren alle Feinde nun zu entfernt, um ihn gegen sie zu entladen. Stattdessen entbrannten Gefechte innerhalb des Volkes, um das spärliche und nahezu unfruchtbare Land Elmores. Die aufgestaute Wut richtete sich gegeneinander und die Stämme bekriegten sich lange Zeit. Viele Stämme wurden damals von größeren Stämmen verschlungen oder gar vernichtet. Die Einheit des orkisches Volkes war zerschlagen und blieb es bis heute noch... zum Wohle aller fremden Völker.<br />
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<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen und Charakter:</span></span></span><br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen:</span></span><br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"... mindestens drei Schritt sage ich Euch... kleiner kann er nicht gewesen sein! Seine riesigen Fangzähne hatten Überbiss und sein feuchter Atem schlug mir auf Hauslänge entgegen. Ich dachte ich Falle durch den bloßen Geruch in Ohnmacht! Und seine Waffe... mannshoch!!! Wenn er nur ein wenig klüger gewesen wäre hätte ich die Begegnung sicher nicht überlebt."</span><br />
- Die aufgeregte Erzählung eines Besuchers des Jahrmarkts zu Gludin<br />
<br />
...und eine Knoblauchhalskette schützt vor Orkbiss. Nein, Spaß bei Seite. Orks heben sich durch ihren Lebensstil schon rein äußerlich von den andren Rassen ab. Allein die Größe der Orks ist beachtlich. Schon Frauen erreichen Maße von 1,70 bis 2,30 Meter und die Männer sogar 1,90 bis 2,50 Meter, wobei dies von Stamm zu Stamm variieren kann. <br />
Das zweite auffälligste Merkmal ist die Hautfarbe, die verschiedene Grün-, Braun- und Grautöne aufweisen kann.<br />
Der typische Ork besitzt einen sehr kräftigen Körperbau. Gerade die Männer weisen ein sehr starkes Knochengerüst auf, dass die schweren Muskeln tragen kann, über die sie verfügen. Auch die Frauen weisen oft einen eher maskulinen Bau auf. Zumindest ist es bei den Kriegerinnen nicht ungewöhnlich, dass ihre Statur eher fettarme und stramme Formen annimmt. Das weibliche Schönheitsideal ist unter Orks daher sehr vielseitig. Betonte feminine Formen sind nicht zwingend erforderlich, dennoch durchaus reizvoll für einen männlichen Ork. Gesund und überlebensfähig muss sie sein! Das ist das Wichtigste.<br />
Die Kleidung der Orks kann verschiedener gar nicht sein. Von einfacher zweckgemäßer Lederkleidung, bis zu ausgefallenen (auch erbeuteten) Gewändern kann alles von ihnen getragen werden, sofern es denn passt. Getragen wird das was einem gefällt und als komfortabel empfunden wird. Mode spielt dabei keine große Rolle, wobei das nicht bedeutet, dass ein Ork nicht eitel werden kann, was seine Kleidung betrifft oder er gar Geschmack entwickeln könnte.<br />
Narben, Tätowierungen, Brandmale, Knochen- und Federschmuck sind oft verwendete Zierde. Gerade Narben, die aus Kämpfen stammen werden mit Stolz präsentiert, ebenso wie die eigenen Stammes-Symbole, die auf Haut und Kleidung angebracht sein können.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gesinnung und Charakter:</span></span><br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Hast Du schon ein mal mit einem Ork geredet?"<br />
"Bist Du verrückt!? Mir ist mein Leben lieb!"</span><br />
- aus dem Gespräch zweier Menschen in Dion<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Es ist faszinierend wie viel die Sprache über ein Volk verraten kann. Es ist tatsächlich so, dass der Orkmund das Wort "Vielleicht" nicht kennt. Eine solche Vokabel gibt es im Orkischen schlichtweg nicht. Der Ork kennt nur zwei Optionen: Entweder man tut etwas oder man tut es nicht!"</span><br />
- Magister Kurio von Silberschild, bei einer Vorlesung in der Akademie zu Aden<br />
<br />
Orks kann man mit viel gutem Willen als "temperamentvoll" bezeichnen. Sie besitzen eine hohe Begeisterungsfähigkeit für so ziemlich alles, das ihren Interessenbereich abdeckt, doch sind sie genau so leicht in Rage zu versetzen, wenn etwas mal nicht nach ihren Idealvorstellungen verläuft. Von Selbstbeherrschung kann nur selten die Rede sein, sondern bestenfalls von Gleichgültigkeit. Es liegt in der Natur und der Erziehung der Orks sich ihren Gefühlen hinzugeben. Das macht sie zu sehr leidenschaftlichen Persönlichkeiten, sowohl im Alltag, als auch im Kampfe aber oft auch zu unberechenbaren Gesprächspartnern.<br />
Es gibt sicher viele Beschreibungen für Orks, die allesamt diskutiert werden können. Eine davon ist: "Sie sind wie Tiere!" und das ist aus der Sicht vieler gar nicht mal so falsch! Tatsächlich ist das Temperament der Orks sehr auffällig. Doch eines hat die Orks und ihre Kultur ganz besonders geprägt: Eine Affinität für Hierarchie!<br />
Ähnlich wie bei Wölfen, muss es auch bei Orks eine ganz klar definierte Rangfolge geben. Es wird zwar stets eine sehr familiäre Bande sein, die einen zusammen hält, doch wird man innerhalb dieser Bande nie gleichberechtigt sein. Zumeist wird diese Rangfolge über Kämpfe fest gelegt. Bei Schamanen oder Mönchen kann das Kräftemessen ebenso über die Geisterwelt ausgetragen werden. Ältere Greise, die sich verdient gemacht haben, werden aus solchen Raufereien jedoch heraus gehalten und mit großem Respekt geehrt. Sie spielen eine besondere Rolle im sozialen Geflecht, die außerhalb der Hierarchie steht. Es gilt zudem als unehrenhaft seine Eltern zum Kampf heraus zu fordern.<br />
Aus diesem hierarchischem Denken entspringt eine feste Verbundenheit für Kämpfe.<br />
Orks lieben den Kampf und verehren ihn. Einige leben nur um zu kämpfen. Probleme liessen sich so schon immer am besten aus dem Weg schaffen. Orks tun sich schwer demokratischen und freien Gedanken zu folgen. Es ist nicht verwunderlich, dass ein Ork einem andren Wesen, dass körperlich schwächer wirkt mit Prügeln droht, wenn dieser beginnt von Gleichberechtigung zu reden. Immerhin gilt es als Frechheit und Beleidigung, wenn ein deutlich Unterlegener versucht sich mit einem gleich zu stellen. Es ist quasi die Pflicht jedes Orks einen solchen Irrtum mit Gewalt wieder klar zu stellen.<br />
Doch all das bedeutet nicht, dass Orks nicht so etwas wie einen Gerechtigkeitssinn besitzen. Sie haben einen sehr strengen ungeschriebenen Kodex, den sie kurz und prägnant "Ehre" nennen. Er zwingt sie zu wahrhaftigem und ehrlichem Handeln und der Einhaltung gewisser "Höflichkeits-Formen", die unter anderem das Wahren der Hierarchie und das Einhalten gewisser sozialer Strukturen von ihnen verlangt. Respekt untereinander ist wichtig, ebenso wie die Hilfsbereitschaft und der Schutz gegenüber den Schwächeren, die sich ebenfalls an den Kodex halten. Leider fallen Freiheits-Denker und Demokraten nicht in das ehrbare Bild der Orks. Solche "Anarchisten" werden bestenfalls mit Gleichgültigkeit behandelt, meist jedoch als Feindbild gesehen.<br />
Sind Orks dadurch kühl und emotionslos? Nein. Sie sind nur sehr wählerisch, was den Kreis ihrer Lieben an geht. Die Orks sind in Sippen, so genannten Stämmen, organisiert. Die Familien- und Blutsbande ist bei ihnen sehr stark. Auch gegenüber Freunden sind sie sehr offen, herzlich und familiär. Das Leben wird genossen und gefeiert und Freuden werden bereitwillig geteilt. Nach außen hin, gegenüber Fremden können sich Orks zwar gastfreundlich geben, werden aber meist reserviert und kühl agieren. So lange, bis ein gewisses Maß an Vertrauen gewonnen werden konnte.<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Religion:</span></span></span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Paagrio:</span></span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"...hört auf Euch zu streiten, welche Waffe Paagrio bei sich trug. Jedes Kind weiss, dass Paagrio seine Feinde mit bloßer Faust zerschlug oder einfach unter seinem Fuß begrub! Und wenn ihr nicht gleich Ruhe gebt zeig ich Euch wie das aussieht!"</span><br />
- Präfekt Brukurse, als er sich in den Streit zweier Krieger einmischte.<br />
<br />
Unnachgiebige Stärke. Kompromisslose Ehre. Lebendiges Feuer. Ungehemmte Leidenschaft. Göttliche Herrschaft...<br />
Das alles sind Eigenschaften, die dem Flammengott Paagrio zugesprochen werden und somit auch Eigenschaften, die die Orks in sich wieder erkennen, denn es heisst, dass Paagrio alle seine Stärken in das Wesen der Orks übergehen liess, als er diese schuf. Sein Atem entflammte das Feuer, dass in den Körpern der Orks brennt. Dieses Feuer ist die Essenz, die die Seelen der Paagrio-Anhänger am Leben hält und auf ewig erhellt. Kehrt man Paagrio den Rücken zu, so wird auch das Feuer unweigerlich erlöschen und das eigene Wesen stürzt in ewige Depression, Leid und Verfall.<br />
Die Lehren Paagrios sind simpel. Lebe Dein Leben voll und ganz. Sei kompromisslos in allem was Du tust, aber sei in allem was Du tust wahrhaftig und ehrenvoll. Liebe Dich, Deine Familie und Dein Volk und wahre die Rangfolge. Strebe Stärke an und werde der Rolle des Herrschers gerecht.<br />
Das Sinnbild Paagrios ist die Sonne.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Kodex:</span></span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Nicht jeder wurde mit dem Zeug geboren, ehrenvoll zu sein. Es erfordert Ausdauer und einen eisernen Willen... nicht zuletzt auch Mut. Was erwartest Du von einem so zerbrechlichem Wesen, wie einem Elf?"</span><br />
- Feuerwächterin Shela, in einem Gespräch mit einem jungen Schamanen<br />
<br />
Immer wieder fällt in Anwesenheit von Orks ein Wort besonders häufig: Ehre.<br />
Nur schwer lässt sich für einen Außenstehenden nachvollziehen, was dieses Wort für einen Ork bedeutet. Die Ehre eines Orks hat wenig mit der Tugendhaftigkeit eines Paladins oder Ritters gemeinsam, sie setzt sich viel mehr aus ungeschriebenen Ork-Gesetzen zusammen.<br />
Ehrenvoll kann nur derjenige sein, der die Rangfolge akzeptiert. In der orksichen Gesellschaft gilt das Recht des Stärkeren, folglich gibt es keinen Platz für absolute Gleichberechtigung. Jemand der solches (demokratisches) Gedankengut verfolgt, kann nicht Ehre besitzen, egal wie ehrbar seine Handlungsweise letzten Endes ist. Damit setzt der Kodex jedoch erst das Fundament für eine Fülle von Verhaltensnormen. Verantwortungsbewusstsein spielt eine große Rolle in diesem Kodex, denn es ist noch nichts damit gewonnen, dass man sich die Position des Stärkeren erkämpft hat. Man muss sie auch annehmen und als Vorbild erfüllen. Der Stärkere (wobei Stärke nicht bloß in reiner Muskelkraft gemessen wird) hat eine gewisse Verantwortung für die Schwächeren. Es ist seine Pflicht für sie einzutreten, sofern sie selber den gleichen Kodex respektieren.<br />
Ehre beinhaltet auch obligatorische Klauseln, wie:<br />
- "Du sollst nicht lügen." (wobei lügen nicht mit betrügen gleich zu setzen ist. List und Tücke sind einem Ork durchaus gestattet, wenn er im Nachhinein zu ihr steht.)<br />
- "Gib nicht vor ein anderer zu sein, als Du bist." (Dieses Gesetz bindet einen nicht gegenüber Ehrlosen.)<br />
- "Du sollst keiner Herausforderung den Rücken zu kehren, es sei den Du akzeptierst die Niederlage und die damit einhergehende Rangfolge im Voraus." (damit sind nur ehrenvolle Herausforderungen gemeint. Solche die von einem Ehrlosen ausgesprochen werden, binden einen nicht an das Gesetz.)<br />
- "Verehre keinen andren Gott neben Paagrio."<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kasha:</span></span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"...wie viele Kasha ich schon gesehen habe? Nun, die meisten sieht man nicht, aber es waren unzählige, das kannst Du mir glauben. Aber sprich lieber nicht zu laut über dieses Thema, sonst denken die andren noch Du hättest einen Kasha in deiner Familie!"</span><br />
- Rukain, zu einem neugierigen Orkmädchen<br />
<br />
Kasha bildet den genauen Gegenpart zu Paagrio. Es ist das Ehr- und Seelenlose. Es ist alles Dämonische und jede Untugend, die sich im Geiste eines Orks bilden kann. Er zeigt ihnen die eigenen tiefen Abgründe ihrer Seele. Kasha ist seit Urzeiten ein Wesen, dass nicht zerstört werden kann und die Orks in vielen Formen begegnet. Es ist das einzige, wovor sich jeder Ork fürchtet, ob er es nun zugibt oder nicht. Nur die Wahnsinnigen, jene, die sich selbst längst aufgegeben haben und die Besessenen verehren Kasha. Sie sind Anhänger des Chaos, willkürlicher Zerstörung und des (Seelen-) Todes. Jene Personen werden, so sie nicht exorziert werden können, aus der orkischen Gesellschaft verbannt oder gar hingerichtet.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Totem-Tiere:</span></span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Welches Totem-Tier das stärkste ist? Eine Interessante Frage zwar, doch für uns unwichtig. Kein Totem-Tier würde je ein anderes angreifen, denn sie sind alle Kinder Paagrios. Ebenso wenig würden sie denen mit Ehre Schaden zu fügen, so lange man ihre Wut nicht auf sich zieht. Du darfst Dir aber sicher sein, dass die Stärke der Totem-Tiere unsre bei weitem übertrifft."</span><br />
- Seher Tanapis spontane Antwort auf die Frage eines Schülers<br />
<br />
Die Totem-Tiere sind Aspekte Paagrios. Heilige Tiere, die vom Gottvater der Orks höchstpersönlich gesandt wurden und gewisse Eigenschaften Paagrios verkörpern. Jeder Stamm verehrt ein eigenes Totem-Tier, derer es dutzende gibt. Die bekanntesten sind der Bär, das Skelett, das Auge, die Fledermaus, die Spinne und der Geisterwolf. Einige Totem-Tiere wandeln tatsächlich noch auf dem Kontinent und gewinnen ihre Anhänger, doch nur selten hört man von Begegnungen mit einem von ihnen.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Paagrios Reittier:</span></span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Erst auf dem Rücken der Groankhor vermag man zu spüren was wahre Freiheit bedeutet. Ich beneide jene Krieger die ein solches Wesen reiten dürfen."</span><br />
- Seher Manakia, mit leuchtenden Augen über die orkische Kavallerie<br />
<br />
Es hiess Paagrio flog auf einem riesigen Drachen namens "Kar-thaar-thaarak". Der Drache wird von vielen Orks als Gefährte verehrt und so fand die Strider-Zucht (Groankhor-Zucht) bei den Orks große Verbreitung und Anerkennung. Das Verhältnis zu wilden Drachen-Geburten und Wesen wie Antharas oder Valakas bleibt dennoch feindselig oder bestenfalls skeptisch.<br />
Es heisst Kar-thaar-thaarak schläft einen langen Winterschlaf in Elmore. Er soll schon so lange im Nord-Westen liegen und auf den Tag einer großen Schlacht warten, dass seine Gestalt von einem Gebirge überwuchert wurde. "Groankhor-pathukha" ("Die mächtigen Strider-Felsen") werden diese Berge seither genannt.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Ahnenreich und die Halle der Helden:</span></span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Streng genommen endet das Ahnenreich nicht im Himmel. Man muss kein Schamane sein, um die Anwesenheit seiner Verstorbenen auch hier auf Erden zu spüren."</span><br />
- Kakai, in einer seiner Reden nach einer erfolgreichen Schlacht.<br />
<br />
Nach dem Tode steigen die ehrenvollen Anhänger Paagrios in das Ahnenreich auf. Dort treffen sie ihre verstorbenen Freunde und Geliebten. Das Ahnenreich kennt viele Darstellungen, doch ist die geläufigste Überlieferung, dass der Himmel selbst das Ahnenreich ist und die Ahnen nachts in Form der Sterne sichtbar werden und als solche auf ihre Nachfahren vom Himmel herunter blicken. Sterndeutung wurde von da an eine anerkannte Form der Ahnen-Kommunikation. Die Ahnen wachen so lange im Himmel über die Orks, bis sie sich entscheiden wieder geboren zu werden.<br />
Wahren Helden und Legenden bleibt hingegen "Die Halle der Helden" und das Anrecht auf Ewigkeit vorenthalten. Die Halle der Helden soll noch über dem Himmel sein und von den Sternen verdeckt werden. Es ist ein Reich ewiger Festlichkeiten und unbeschreiblicher Verlockungen. Es heisst Paagrio selbst würde dort seine Feste feiern.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geisterkunde:</span></span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Magier?! Ich warne Dich Mensch, ich vollbringe keine Zirkus-Kunsstückchen sondern trete in Kontakt mit Mächten, die weit aus länger existieren, als Deine Urgroßmutter jetzt schon ihre Socken trägt!"</span><br />
- Ein wütender Schamane zu einem neugierigen Passanten, als dieser ihn für einen Magier hielt. <br />
<br />
Die Magie der Orks unterscheidet sich in seiner Tradition weit von der anderer Rassen. Kein Ork schöpft Magie aus eigenen Kräften, sondern nur mit Hilfe der Geisterwelt. Sind ihm die Geister des Feuers gewogen, so vermag er es Feuer zu beschwören. Sind ihm die Geister verstorbener Helden gewogen, so vermag er es Kampfgeist in seinen Gefährten hervor zu rufen usw. Dies hat zu Folge, dass die Magie der Orks auf ihre eigene Mythologie beschränkt ist. Schamanen sind die häufigsten Verfechter der orkischen Magie. Krieger, die sich dem Glauben und einigen Formen der Magie verschrieben haben werden als (Krieger-)Mönche bezeichnet und sind ebenfalls auf dem Gebiet der Geisterkunde bewandert.<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenleben:</span></span></span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gesellschaftliche Struktur:</span></span><br />
<br />
Die Orks sind in Familien organisiert, welche wiederum in größere Sippen zusammengefasst werden können, welche dann die jeweiligen Stämme bilden. Diese werden von einem Stammesoberhaupt geleitet. Das karge Land Elmores lässt einen raschen Wachstum von Dörfern nicht zu und so ist die einzige existierende Stadt der Orks, jene die am großen Paagrio-Tempel wacht - "Tagadha-rak" (starke Festung). Sämtliche anderen Ballungsorte der Bevölkerung sind Dörfer (meist Zeltbauten, dann Holz- und Steinhütten) oder Höhlen (besonders bei den Neruga verbreitet). Die angesehensten Orks sind Krieger und Schamanen, welche vor allem in größeren Städten um Anhänger für ihren Stamm werben. Diese stellen jedoch den geringsten Teil der Bevölkerung dar. Die meisten Bewohner widmen sich handwerklichen oder landwirtschaftlichen Arbeiten innerhalb der orkischen Grenzen.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Alter:</span></span><br />
<br />
Orks sind eine langlebige Rasse, doch der extreme Lebensstil verhindert meist, dass ein Ork das hohe Alter erreicht. Der Schnitt stirbt wohl im Alter von 40 bis 50 Jahren, meist im Kampf. Es gibt jedoch einige Orks, die das Alter von 200 bis 220 Jahren erreicht haben.<br />
<br />
Kinder (0 bis 7 Jahre): In dieser Zeit lernt ein Ork sein Umfeld kennen. Er erforscht seine eigenen Körperlichen Grenzen und seinen Rang innerhalb des gesellschaftlichen Gefüges. Mit sieben Jahren sollte ein Ork-Kind sein erstes stärkeres Tier getötet haben.<br />
<br />
Jugendliche (8 bis 50 Jahre): Die Zeit der Jugend ist die Zeit in der der Ork die wichtigsten Erfahrungen für sein Leben sammelt. Spätetens mit 20 soll er einen Ausbildungsweg abgeschlossen haben und eine Profession bezogen haben.<br />
<br />
Erwachsene (51 bis 150 Jahre): Die Blütezeit eines jeden Orks. Erst mit etwa 100 Jahren erscheinen die ersten natürlichen Altersschwächen. In der Regel werden die ersten körperlichen Mängel schon früher auftauchen, was auf etliche schwere Verletzungen in den jüngeren Jahren zurück zu führen ist.<br />
<br />
Greise (ab 151 Jahren): Ab diesem Alter wählen die meisten Orks einen etwas ruhigeren und geregelteren Lebensablauf.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sprache und Namen:</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Sprache:</span><br />
<br />
Die orkische Sprache besteht aus kräftigen und tiefen Lauten, die meist kurz und prägnant sind. Die meisten Wörter werden aus bekannten Suf- und Präfixen gebildet, die vielfache Verwendung finden und je nach Satzstellung des Prä- oder Suffixes eine neue Bedeutung gewinnen können. So ist es den Orks möglich in kurzen Sätzen bereits viel Aussagegehalt unter zu bringen. Trotz allem ist die Wortstellung im Orkischen immer festgelegt: Subjekt - Objekt - Prädikat.<br />
Die Stämme haben zum Teil eigene Dialekte entwickelt, die neue Wörter verwenden oder Wörter abgeändert haben. Die wenigsten Stämme greifen auch auf altertümliche Dialekte zurück, die ebenfalls die Wortstellung verändert haben.<br />
Die Schrift der Orks besteht aus kantigen Runen-Symbolen, die für jeweils eine Silbe stehen. Über 300 solche Zeichen haben ihre Verbreitung gefunden. Bei einigen Stämmen sind es weit aus mehr.<br />
Die Orks sind stolz auf ihre Sprache und Dialekte, dennoch machen sie keinen Halt davor auch die Handelssprache oder gar andere Sprachen zu lernen. Je nach Tradition des eigenen Stammes fällt die Bereitschaft fremde Sprachen zu lernen jedoch unterschiedlich aus. Einige Orks beherrschen die Handelssprache daher nur recht marginal. Die häufigsten Fehler sind Vokabellücken und Wortstellungsfehler.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Einige orkische Wörter und Redewendungen:</span><br />
"kha" - Ja<br />
"thok" - Nein<br />
"ash" - Einer, Eins, Einzahl<br />
"kasha" - Dämon<br />
"thaar" - Ehrenkampf<br />
"gorgh" - Ehre<br />
"gorghakk" - Ehrloser<br />
"skagha" - Sklave<br />
"orok" - Ork<br />
"groankhor" - Strider<br />
"gnarrk" - Striderwelpe <br />
"Tejakar oroka!" - Ich grüße Dich! (Wörtlich: Preiset die Orks)<br />
"Rok nah" / "Gor agor" - Auf Wiedersehen<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vorschläge für Namen:</span></span><br />
Die meisten orkischen Namen haben eine Bedeutung. Besonders Traditionalisten greifen für ihre Kinder nach Namen, die ihre Eigenschaften umschreiben sollen. Viele Stämme lassen ihre Mitglieder nach Erreichen eines bestimmtes Alters ihren Namen ändern. Je nach Brauch, wird ihnen ein Name zugeordnet oder sie dürfen sich einen eigenen aussuchen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Männliche Namen:</span><br />
Aashnar (weise Zunge; Name eines berühmten Paagrioherrn), Agoosh, Arpak, Artosh, Baghnakh (eine Waffe), Bastrav, Bhugaash (Glutzunge), Bhugtupnat (glühende Klinge), Bothlak (Name eines berühmten Paagrioherrn), Ga’arthoq, Gar’dal, Ghroorgg (Lava), Ghrtrommash (Tag des Kampfes), Ghrtnagharr (beständiger Kampf), Gorgh’orrtagh (Blutehre), Hurghaash (Zungensammler), Izgtokh (der, der siegen wird), Karpaash (Flammenträger), Kartokh (Siegträger), Karthial (Ehre-Träger), Kelokash, Khork (Wolf; Totemtier des Atuba- Stammes), Koldarn, Krefkath (Bär; Totem der Hestui und Name eines berühmten Paagrioherrn), Krushash/ Kruschash (eine Faust), Morrak (starkes Geheimnis, Name des ersten Häuptlings der Duda-Mara), Nakthaar (befreiter, freier Kampf), Naktupnat (befreite, freie Klinge), Noharthan ((Axt-) Klingenhass), Oghlak (Name des dritten Häuptlings der Atuba), Pash (Flamme), Rakthaar (starker Kampf), Rommashthaar (Kampftag), Skum’skar, Taqnoharen (Töter der Gegner mit der Hand), Taqko’ashan (der viele mit der Hand tötet), Taaskorr (Name eines berühmten Häuptlings der Hestui), Therkakk (nicht-Aufgebender; Name eines berühmten Häuptlings der Urutu), Thorgk (Name des dritten Häuptlings der Urutu), Thug’naff, Thaarnar (weiser, ehrenvoller Kampf), Ucharak, Ughluk, Vakakk (nicht-Sterbender), Wahda'akorr (weit Sehender), Worgnah, Xathrugg<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Weibliche Namen:</span><br />
Aakha, Amatora (Katzen-Mutter, Name der dritten Anführerin der Neruga), Bhanhattakh, Bhoorsha, Bhuga (Gluten, Name der dritten Anführerin der Duda-Mara), Bhugthaara (Kampfgluten), Dahara (Name der ersten Anführerin der Hestui), Eeraq, Gaatha (Name der zweiten Anführerin der Duda-Mara), Gorghthana (ehrenvolle Klingen), Gorghama (Mutter (der) Ehre), Hachna, Honnziskh (Monsterauge; Totem der Gandi), Karthialmakk (Ehre-Trägerin), Khorkmakk (Wölfin, Name der ersten Anführerin der Atuba), Kreaina/Kreeina (Eisherz), Kruschtaq (die mit der Faust tötet; Name der ersten Anführerin der Neruga), Rashtarra, Suncua, Thaarkasha (Kampfdämon),Thaarmakk (ehrenvolle Kämpferin), Taqevia/Taqvia (listiger Tod durch die Hand), Thursha, Tirzthaar (Kampfschwester), Tokhtora (Katze des Sieges), Tokhvia (listenreicher Sieg, Name der dritten Anführerin der Hestui), Ulwai/ Ulwaimakk (Spinne; Totem der Duda-Mara), Xintha, Zokharag<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die bekanntesten sechs Stämme der Orks:</span></span></span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Atuba:</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Landschaftsbild:</span><br />
- Vor allem Küstenland (40%), meist mit steil abfallenden Klippen<br />
- küstennahes Gebirge (30%)<br />
- Küstennahes Flachland (30%)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bevölkerungszahl:</span> ~ 15.000<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Äußeres Erscheinungsbild:</span><br />
Die Atuba legen viel Wert auf ein gepflegtes Äußeres. Ihre Körper wirken durch Ihr Training, für einen Oroka, sehr anmutig und beweglich. Ihr Hautton wirkt im Vergleich zu den andren Oroka viel dunkler, was auf den Generationen alten Einfluss der Küstensonne zurück zu führen ist. Die sportlichen Körper werden gerne zur Schau gestellt und die Kleidung ist eher praktisch gewählt, doch meist fein verziert und mit Schmuck-Knochen oder -Steinen veredelt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Derzeitige Führung:</span> Varkees, Sohn des Orgolash<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Politik:</span><br />
Die Atuba gelten als sehr freundlicher und vor allem gastfreundlicher Stamm. Konflikten wird in der Regel aus dem Weg gegangen, doch der Missbrauch der Gastfreundschaft der Atuba hat in der Vergangenheit schon den ein oder anderen Krieg zu Folge gehabt. Wenn es allgemein um Gastfreundschaft geht, so sind die Atuba sehr empfindlich auf dieses Thema zu sprechen. Sie beurteilen andere Oroka nicht nur streng danach, wie diese sich als Gäste benehmen, sondern auch und vor allem, wie diese sich als Gastgeber geben. Bis auf wenige kleinere Stämme gibt es jedoch keine nennenswerte Feindschaften zwischen den Atuba und ihren Nachbarn.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Glaube &amp; Totemtier:</span><br />
Der graue Geisterwolf ist das Totemtier der Atuba. Im Gegensatz zu den andren bekannten Totemtieren wird diesem jedoch keine sonderliche Körpergröße nachgesagt. Den Legenden zu folge handelt es sich um einen eher unscheinbaren Wolf, mit jedoch um so beeindruckenderen Fähigkeiten. So heisst es, dass der Geisterwolf nicht nur klug und schnell sei (er soll 100 Raubkatzen in 100 Trommelschlägen niederstrecken können), sondern dass er auch die Fähigkeit der Telepathie und Traumsprache über riesige Entfernungen beherrsche. Ebenso heisst es er könne in der Gestalt eines stattlichen Ork-Mannes erscheinen. Manch ein Schamane berichtet von einem Treffen mit dem Geisterwolf in Orkgestalt, ohne es gemerkt zu haben. Erst im Nachhinein sei vielen die Erkenntnis gekommen, mit wem sie eigentlich gesprochen haben.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lebensart:</span><br />
Die Atuba durchleben eine strenge Erziehung, die von Kindesjahren an außerhalb der Obhut der eigenen Eltern statt findet. Widmen sie sich ihren Aufgaben, so tun sie es kalkuliert und berechnend, ohne sich von Emotionen verblenden zu lassen. Das macht sie zu sehr effizienten Kriegern und Schamanen, die ihre Arbeit schnell und direkt erledigen. Im Alltag gleichen sie diese Defizite durch ihre lebensfrohe Einstellung aus. Atuba tendieren dann dazu ihr Emotionen offener zu zeigen, können dabei sogar sehr euphorisch werden. Meistens sind sie jedoch einfach nur übertrieben redselig im Vergleich zu andren Stämmen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Kampf:</span><br />
Schnelligkeit und Beweglichkeit machen die Atuba im Kampf überlegen. Große Waffen werden meist gemieden, sofern diese nicht leicht zu handhaben sind. Traditioneller sind die Krallen- und Faustwaffen. Die Krieger treten meist in "Rudeln" auf, doch jeder einzelne kämpft autonom für sich. Es ist nicht notwendig sich gegenseitig den Rücken zu decken, wenn man durch simple Wendigkeit und Geschwindigkeit verhindert, dass einem ein Feind in den Rücken fallen könnte. Das sorgt meist dafür, dass ein Kampf mit den Atuba in grellem Chaos beginnt und meist schneller endet, als man sich Überblick verschaffen könnte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Atuba über die andren:</span><br />
Duda Mara: "Sie reden nicht viel. Sie sind unheimlich!"<br />
Gandi: "Nehm Dich vor einem Gandi in Acht und Rede lieber weniger in seiner Gegenwart, als mehr!"<br />
Hestui: "Sie haben ein großes Herz, aber auch eine blühende Fantasie."<br />
Neruga: "Wölfe kommen in Rudeln. Fledermäuse in Schwärmen."<br />
Urutu: "Laut und hemmungslos. Ihre Feste und Feiertage sind berüchtigt und legendär zugleich." <br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Duda-Mara:</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Landschaftsbild:</span><br />
- Zu meist Ruinen und verwüstetes Land (60%)<br />
- Tannenwälder und kleinere Lichtungen (40%)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bevölkerungszahl:</span> ~2.000 (weitere 3000 vermisst)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Äußeres Erscheinungsbild:</span><br />
Die Duda-Mara unterscheiden sich kaum vom "gewöhnlichen" Oroka. Den meisten sieht man gar nicht an, dass sie Duda-Mara sind. Oft ist es sogar so gewünscht. Andre wollen unerkannt bleiben und wandeln verhüllt durch die Lande. Nicht weil sie sich schämen, sondern weil sie Unglück verhindern wollen. Die Auffälligsten Duda-Mara zeichnen sich jedoch durch umfangreiche und geheimnisvolle Körpermalereien und Tätowierungen aus, deren Bedeutung wohl nur sie kennen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Derzeitige Führung:</span> Nicht bekannt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Politik:</span><br />
Die Duda-Mara halten sich aus allen politischen Debatten heraus, so lange sie nicht Angelegenheiten dämonischer Natur sind. Dann erwacht ein düsterer Feuereifer in Ihnen. Grenzkonflikte gibt es seit der Verwüstung ihrer Hauptstadt unlängst keine mehr. Einzig die Ruinen sind ihnen heilig und der Zutritt wird andren Oroka, als den Duda-Mara, schlichtweg verweigert. So lange gewisse Themen bezüglich der Lehren und Vergangenheit der Duda-Mara unausgesprochen bleiben, dulden diese auch zähneknirschend die Anwesenheit von Gästen (außerhalb der Ruinen) und stellen sich sogar als gute Gastgeber heraus.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Glaube &amp; Totemtier:</span><br />
Die Duda-Mara-Mutterspinne hat ihren Stamm mit dem Untergang der Hauptstadt verlassen. Einzig und allein einige ihrer riesenhaften Spinnenkinder sind zurückgeblieben und beraten die Duda-Mara-Orks als Totemgeister. Der Mutter selber wird ein unendlicher Wissensschatz nachgesagt, von dem der Stamm lange Zeit profitiert haben sollte. Die Spinnenweben der Mutterspinne sollen selbst Geister verstorbener und die Geister von Träumen einfangen können und die bloßen Gedanken der Mutterspinne sollen ihre Feinde vergiftet haben. Legenden erzählen, dass sie die mit ihren Spinnennetzen eingefangenen Seelen von mächtigen verstorbenen Oroka, ihren Anhängern zu gewissen Gegenleistungen angeboten hat und so einige der bekanntesten Duda-Mara (durch einen Pakt) fortan zwei oder gar mehrere Seelen in sich tragen konnten. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lebensart:</span><br />
Wenig ist über die Lebensart der Duda-Mara heute noch bekannt. Doch sie gelten als die mächtigsten Dämonen- und Geisterkundigen in Elmore. Ihre Konflikte mit den Kasha durchziehen ihre Geschichte wie ein roter Faden und ihr Hass auf die Kasha ist enorm. Doch Ihr Nemesis wurde gleichzeitig zu ihrem stärksten Begleiter. Einige Duda-Mara nutzen Ihren Körper als Gefäß. Die meisten tragen gute Geister mit sich, doch einige waghalsige Duda-Mara, bannen gar mächtige Kasha in ihren Körpern, da sie diese nicht töten konnten, und machen sich selbst so zu einem wandelndem Gefängnis. Dementsprechend leiden die Duda-Mara zwar unter ihrem Fluch, doch fühlen sie sich für ihre Fehler der Vergangenheit (welche auch immer sich hinter den Geheimnissen verbergen mögen) verantwortlich.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Kampf:</span><br />
Selbst die Krieger der Duda-Mara blieben von den Einflüssen der Geister- und Dämonenwelt nicht verschont. Angst ist die treibende Waffe. Nicht selten trifft man bei einem wütendem Duda-Mara auf Erscheinungen wie pulsierende Adern, in einem Zwielicht aufleuchtende Augen oder eine schimmernde Aura. Alles an ihnen wirkt befremdlich und die Rückschläge der Vergangenheit haben dafür gesorgt, dass die meisten der Krieger keinen wirklich favorisierten Kampfstil entwickelt haben, sondern zu wilden schwer einschätzbaren Kampfmanövern tendieren. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Duda-Mara über die andren:</span><br />
Atuba: "Jeder sollte einen stummen Atuba an seiner Seite wissen. Die redseligen sind ein Fluch."<br />
Gandi: "Sie denken sie wissen; doch sie wissen nicht was wahres Leid bedeutet." <br />
Hestui: "Kraft und Mut allein werden Dir hier nicht weiter helfen, junger Hestui."<br />
Neruga: "Stur."<br />
Urutu: "Ihre Gleichgültigkeit steht Ihnen sehr gut. Damit brandmarken sie sich selbst als die nächsten Opfer der Kasha."<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Gandi:</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Landschaftsbild:</span><br />
- Vor allem Flachland (70%), Ebenen, Steppen, kalte Dornen-Savannen<br />
- abfallende Gebirgserhöhungen (25%)<br />
- Küstenland (5%)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bevölkerungszahl:</span> ~ 14.000<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Äußeres Erscheinungsbild:</span><br />
Die Gandi gleichen dem "gewöhnlichem" Bild der Oroka. Auch sie legen viel Wert auf ein gepflegtes Äußeres und ihr Auftreten hat oft etwas kaltes, erhabenes anhaften. Die Kleidung weist viele Stickereien und Federschmuck sowie eine weite Palette an Stoffen, von einfachen robusten Leinen bis hin zu sehr seltenem Leder und andren Edelstoffen und Edelmetallen auf. Selten sogar Seide, die jedoch eher als Schmuck verwendet wird und weniger als fundamentaler Kleidungsstoff. Das Haupthaar wird meist festgebunden oder hoch gesteckt. Betagtere oder namenhaftere Gandi pflegen es ihr Haar sehr lang wachsen zu lassen und daheim offen zu tragen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Derzeitige Führung:</span> Chianta, Sohn des Chalpa<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Politik:</span><br />
Anders als die Duda-Mara pflegen es die Gandi sich nach Möglichkeit in jede Angelegenheit von Bedeutung einzumischen. Jedoch geschieht dieses in den seltensten Fällen plump, sondern eher unscheinbar und gekonnt. In der Vergangenheit hatten die Gandi viele Konflikte zu verzeichnen, die meisten konnten jedoch mit Hilfe von lancierter Diplomatie und etwaigen Heiraten aus der Welt geschaffen werden. Die Gandi gelten trotz allem als sehr distanziert und lassen enge politische Bindungen nur sehr langsam gedeihen. Mit den Hestui gelten sie als befreundet. Zwischen ihnen und den Neruga gibt es jedoch noch etliche Spannungen. Ebenso zu den Duda-Mara, die seit jeher als Wissens-Konkurrenz gelten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Glaube &amp; Totemtier:</span><br />
Das Totemtier der Gandi ist das allsehende (austauschbar durch allwissende) Monsterauge. Der Legende nach bezieht sich das Auge auf eines der Augen von "Kar-thaar-thaarak", dem Drachen, der als das Reittier Paagrios galt und seine Feinde schon auf Meilen Entfernung erkannte. Von allen Totemtieren ist jenes der Gandi außer in den Legenden und Visionen noch nie wirklich in Erscheinung getreten. Keiner würde es jedoch in Frage stellen, dass "Kar-thaar-thaarak" jemals existierte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lebensart:</span><br />
In den Ursprüngen galten die Gandi als die einzigen Kartographen Elmores. Der Stamm hat sich sehr schnell sehr weit verbreitet und assimilierte viele Facetten anderer Stämme. Zum höchsten Gut der Gandi wurde jedoch das Wissen, dass sich anhäufte und von dem heute noch ein Großteil nur von Gandi zu Gandi weiter gegeben wird. In gewisser Weise sehen sie sich als die Wissenselite unter den Stämmen und fühlen sich in der Rolle der Ratgeber und Führer am wohlsten. Die traditionellsten Gandi leben in Zelten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Kampf:</span><br />
Kämpft ein Gandi, so tut er es in erster Linie mit seinem Kopf. Jeder Zug ist durchdacht und baut auf dem vorhergegangenem auf. Gerne wird die Anrufung der Geister fliessend mit eingebunden und brachte in der Vergangenheit schon viele Siege und Verwüstungen mit sich. Die Beschwörung von Feuer gilt als die allerhöchste Kunst im Kriegshandwerk der Gandi. Auf Belagerungsmaschinerie wird daher weniger vertraut, als auf den Feuerball eines mächtigen Schamanen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Gandi über die andren:</span><br />
Atuba: "Ihre Art zu kämpfen ist faszinierend. In gewisser Weise sind sie uns sehr ähnlich."<br />
Duda Mara: "Zu schade, dass sie so stolz sind."<br />
Hestui: "Natürlich sind sie mutig! Aber leider mindestens genau so töricht!"<br />
Neruga: "Sie pflanzen sich fort wie die Tiere. Im Grunde ist es das einzige was Ihren Erhalt gesichert hat."<br />
Urutu: "Wenn Tradition bedeutet in der Vergangenheit zu leben, dann sind die Urutu die traditionellsten Oroka."  <br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Hestui:</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Landschaftsbild:</span><br />
- In erster Linie Hochland (70%), Gebirgsläufe, Gebirgstäler<br />
- Hügelland (20%)<br />
- Küstenland (10%)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bevölkerungszahl:</span> ~ 17.000<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Äußeres Erscheinungsbild:</span><br />
Die Hestui erwecken den Eindruck des klassischen Oroka. Stets kampfbereit und kampferprobt. Von allen Oroka ist es bei ihnen wohl am traditionellsten seine Narben zur Schau zu stellen. Die Kleidung erinnert stets an die kriegerische Ader der Orks und beinhaltet nicht selten stählerne Schulterpolster, Waffengurte und eher dekorative Panzerung. Trotz allem besitzen sie eine recht offene Haltung zu allem was "neu" ist und binden gerne befremdlich neue Akzente in ihre Kleidung mit ein. Das kann ein Monokel sein oder sogar ein Ledermantel... so lange es noch passt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Derzeitige Führung:</span> Kakai, Sohn des Karthan<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Politik:</span><br />
Lange Zeit beanspruchten die Hestui den Paagriotempel und die große Orkstadt für sich. Doch im Wandel der Zeit wurden sie immer mehr zu Schlichtern und Wahrern der Ordnung. Mit der Führungsübernahme Kakais verstärkte sich innerhalb des Stammes die Vision nach einem geeinigten Orkvolk, doch noch ist die Skepsis auch in den eigenen Reihen nicht ganz aus der Welt geschafft. Die Verhandlungen mit den andren Stämmen werden seither vor allem von den Hestui initialisiert. Die geschichtliche und landschaftliche Bindung zu den Gandi half dabei ungemein.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Glaube &amp; Totemtier:</span><br />
Das Totemtier der Hestui ist der Graubär, welcher die Verkörperung des Mutes dar stellt. Seit Ewigkeiten besteht die erste Mutprobe eines Hestui darin waffenlos gegen einen Bären im Kampfe anzutreten. Diese erste Mutprobe ist bezeichnend für das ganze Leben eines Hestui, dass für viele nur aus einer Aneinanderreihung von Mutproben bestehen soll. Der mächtige Graubär soll immer noch in den westlichen Gebirgshöhlen beheimatet sein und Führern wie Kakai sagt man nach, dass sie das Totemtier in Zeiten der Not besuchen, um seinen Rat einzuholen. Da der Bär jedoch nicht spricht, soll dies nur mit viel Geduld und Meditation möglich sein. Man sagt auch, dass der Graubär aufrecht 20 Ork-Schritt groß sei und mit seiner Pranke Berge zweiteilen könnte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lebensart:</span><br />
Die Anhänger der Hestui sind untereinander sehr umgängliche Oroka. Die Rangordnung wird auch hier ausgekämpft, doch bleibt es stets auf sehr hohem freundschaftlichem Niveau. Führer werden groß gefeiert und auch in schlechten Zeiten mit Eifer unterstützt. Die große Orkstadt ist den Hestui heilig und sie beschützen sie wie ihr eigenes Land (was es ursprünglich auch war). Oroka andrer Stämme wird in der Regel mit hohem Respekt begegnet.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Kampf:</span><br />
Die Hestui sind berüchtigt für ihre Zerschmetternden Hiebe. Sei es nun ein gewöhnlicher Schlag, ein taktischer Schachzug oder eine gewirkte Geisteranrufung, so liegt die Vorliebe definitiv in bombastischen Ergebnissen. Gerne gehen die Hestui dabei auch unkalkulierbare Risiken ein und wägen sich in dem sicheren Beistand ihrer Ahnen. Verletzungen und daraus resultierende Narben werden mit einem gierigen Grinsen und einem "Danke" auf den Lippen in Empfang genommen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Hestui über die andren:</span><br />
Atuba:"Die besten Gastgeber und fürchterlichsten Feinde, die man sich vorstellen kann."<br />
Duda Mara: "Die beste Medizin gegen einen Kasha ist ein Duda Mara. Es ist Ironie und Tragödie zugleich, dass sie sich nicht selber vor den Kasha zu schützen vermochten."<br />
Gandi: "Die Gandi haben eine sehr harte Tradition, die Ihr Bewusstsein stark geprägt hat. Vielleicht sind sie deswegen so streng zu sich selber... und noch strenger gegenüber den andren."<br />
Neruga: "Ein Heer Neruga zum Feind zu haben ist ein Grund nicht zur Schlacht anzutreten."<br />
Urutu: "Sie werden unterschätzt... oder sie wollen unterschätzt werden."<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Neruga:</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Landschaftsbild:</span><br />
- Fast ausschliesslich Nebelgebirge (80%), Höhlen, Gebirgspässe<br />
- Nadelwälder (20%)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bevölkerungszahl:</span> ~ 21.000<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Äußeres Erscheinungsbild:</span><br />
Beachtlich große Oroka, mit einer fahlen, gräulicheren bis dunkelgräulicheren Hautfärbung. Besonders breite Kreuze und auffällige Stiernacken sind keine Seltenheit. Die Neruga wirken stolz und stur. Ihre Haltung ist Fremden gegenüber meist abweisend. Ihre Kleidung ist in der Regel farblos und zweckmäßig. Tierkrallen und Reisszähne sind beliebter Schmuck.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Derzeitige Führung:</span> Tantus, Sohn des Torkas<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Politik:</span><br />
Die Neruga verlassen sich nur auf sich selbst und auf ihre Sippe. Nach außen hin haben sie nicht viel für andre übrig. Die Gandi werden von ihnen verachtet, die Hestui verspottet, die Atuba tolleriert, die Urutu akzeptiert und alle kleineren Stämme einschliesslich der Duda-Mara nicht einmal beachtet. ihre Politik ist geradlinig und kompromisslos... eigentlich gar nicht vorhanden. Sie selber sehen ihr Land als uneinnehmbar und bisher hatten sie damit sogar Recht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Glaube &amp; Totemtier:</span><br />
Die Neruga-Fledermaus lebt immer noch im Einklang mit den Neruga. Riesige Schwärme teilen ganze Höhlensysteme mit den Orks. Man sagt sogar (und kaum jemand andres außer ein Neruga kann bestätigen, ob es wahr ist), dass die Orks sogar ihre Trainingskämpfe und Prüfungen mit ihnen veranstalten und auch sonst ein sehr enges Verhältnis zu den geflügelten Höhlenbewohnern pflegen. Viele Legenden über die Neruga-Fledermaus sind nicht bekannt, doch sagt man sich, dass sie Herrscherin über alle Fledermäuse ist und ihr Schrei über ganz Elmore zu hören sein könnte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lebensart:</span><br />
Das Gebirge und die Höhlen sind die Heimat der Neruga. Keiner kennt ihre nebelverhangenen Pässe besser als sie. Sie selber sehen sich als die Grenzwächter des Ostens und als die Hüter der "Höhlen der Mutproben" ("Caves of Trial"). Ihre Familien sind ihnen am wichtigsten und orientieren sich an dem Vorbild der Fledermäuse. Zahlreich sind die Neruga dadurch geworden, doch keineswegs traditionslos oder unterentwickelt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Kampf:</span><br />
Die Schiere Anzahl der Neruga beängstigt. Das jeder einzelne noch dazu kräftiger gebaut ist, als die meisten andren Oroka, tut seinen Teil dazu bei, dass Feinde schon vor Beginn der Schlacht flüchten. Einschüchterung ist sicher ein großer Bestandteil der Kriegsführung der Neruga. Die Kriegschore sind legendär, die Trommeln ein Gewitter von Hieben und die riesigen Banner erinnern an die ausgebreiteten Fledermausflügel der Neruga. Das Glanzstück unter den Waffen der Neruga ist die zweischneidige Streitaxt. "Flucht" gibt es in ihrem Wortschatz nicht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Neruga über die andren:</span><br />
Atuba: "Die glauben doch tatsächlich, dass sie Ihre Arme weiter schwingen können als wir unsre Äxte..."<br />
Duda Mara: "Gibt es die noch...?!"<br />
Gandi: "Das Ehrgefühl der Gandi ist so wässrig wie ihr Gaarcht!"<br />
Hestui: "Große Ideologen. Vor allem dieser Kakai."<br />
Urutu: "Wehe ein Urutu riecht Blut! Nimm Dich lieber in Acht." <br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Urutu:</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Landschaftsbild:</span> <br />
- Vor allem Gletschergebirge (60%)<br />
- Schneebedeckte Hügel &amp;Täler (20%)<br />
- Nadelwald (10%)<br />
- Steppenland (10%)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bevölkerungszahl:</span> ~ 12.000<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Äußeres Erscheinungsbild:</span><br />
Die Urutu sind kräftige und breit gebaute Oroka. Ihre Haut wirkt blasser als die der andren Oroka, was vor allem auf das Leben in den rauen kälteren Regionen zurück zu führen ist. Sie kleiden sich in die verschiedensten Felle und schmücken sich traditionell mit Brandmalen, um ihre Nähe zum "Feuer" zu symbolisieren. Urutu sind meist mit einem schelmischen Grinsen im Gesicht anzutreffen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Derzeitige Führung:</span> Hatos, Sohn des Haros<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Politik:</span><br />
Die Urutu hegen keine großen Besitzansprüche auf Land. Sie fühlen sich in der lebensfeindlichsten Zone am ehesten beheimatet. Dennoch haben sie in der Vergangenheit nicht davor zurück geschreckt Ihre Meinung über bewaffnete Konflikte kund zu tun. Wenn sie jedoch nicht gerade im Krieg sind (und selbst dann) pflegen sie es exzessive Feiern zu Ehren Paagrios zu halten. Die größte Ehre, die einem Außenstehendem zu Teil werden kann, ist eine Einladung zu so einer Feier. So fern man nicht eh schon in der Nähe ist...<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Glaube &amp; Totemtier:</span><br />
Das Totemtier der Urutu ist ein Orkskelett im allgemeinen Sinne. Ehrlosigkeit und Leblosigkeit werden von den Urutu zwar verhöhnt, doch lässt sich der eigene Tod nicht leugnen. Das Orkskelett ist eher als Mahnmal zu verstehen und steht gleichzeitig für die verstorbenen Ahnen, die einem mit Rat (und manchmal sogar Tat) zur Seite stehen. Der Legende nach gab es viele Schamanen (und soll es immer noch geben) die Gruften verstorbener Familien besuchten, um Dialoge mit den Gebeinen der Verstorbenen zu führen. Dies wurde keineswegs als Grabschändung betrachtet, sondern war ein Beweis dafür, dass selbst nach dem Tode noch Leben in den Urutu steckte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lebensart:</span><br />
Es gibt nichts was die Urutu nicht verhöhnen würden und keine Herausforderung, die sie nicht annehmen würden. Würde jemand behaupten, dass eine Festung uneinnehmbar sei, so würden die Urutu vermutlich die ersten sein, die versuchen würden das Gegenteil zu beweisen, selbst wenn sie an der Festung an sich gar kein Interesse hätten. Sie würden sie nur des Beweises wegen einnehmen und wieder verlassen. Das Leben ist für sie eine einzige Feier. Ernsthaftigkeit und Trauer können durchaus empfunden werden, doch sind es Empfindungen die rein gesellschaftlich nicht von langer Dauer sind, da sie sehr schnell durch die unbeschwerte Art zu feiern verdrängt werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Kampf:</span><br />
Die Urutu verstehen sich ausgezeichnet in der Belagerungskunst und auch das Schmieden und Handwerken von Waffen und Maschinen liegt ihnen. Kommt es zum Kampf Mann gegen Mann, so gehen sie völlig in sich auf. Ein Urutu kämpft sehr offensiv, nicht zuletzt sogar bis zum Blutrausch. Seine favorisierte Waffe ist eine stumpfe Hiebwaffe. Überlebende werden im Krieg in der Regel keine zurück gelassen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Urutu über die andren:</span><br />
Atuba: "Atuba... *Harhar*... geiles Pack! So lange man sie nicht ehelichen muss..."<br />
Duda Mara: "'N eiserner Wille hält sie am Leben... oder 'ne scheiss Angst vor dem Tod... spielt das 'ne Rolle?!" <br />
Gandi: "Diplomatie und der ganze Kram... Humbug!... Augenwischerei!... Dadurch machen sie sich nicht besser als wir."<br />
Hestui: "Halten sich für das Zentrum der Welt... so 'n Schwachsinn!"<br />
Neruga: "Trinkfest!" <br />
 <br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Staaten, Städte und Regionen:</span></span></span><br />
<br />
Die große Halbinsel Elmores ist das Exilgebiet der Orks. Das Land ist karg, arm an Flora und Fauna und weist besonders kalte Temperaturen auf. Tundren, Steppen und weite Ebenen, aber ebenso viele Gebirge und Wälder prägen das Landschaftsbild. Es gibt eine einzige Feste, die die Charakteristika einer Stadt aufweist - "Tagadha-rak", welche den großen Paagrio-Tempel schützt. Die restlichen bevölkerungsdichten Zonen sind kleinere bis größere Dörfer, die über die ganze Halbinsel verteilt sind und allesamt als Selbstversorger gelten. Handel wird im Vergleich zu anderen Rassen nur recht spärlich betrieben. Innerhalb der Halbinsel bekommt man die meisten Luxusgüter in Tagadha-rak. Ansonsten sind die meisten orkischen Handelsvertreter in Schuttgart und Rune anzutreffen. Die Halbinsel selber ist durch die schwer anfahrbare Küste und die umliegenden Gebirge stark isoliert.<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Berühmte Personen:</span></span></span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kakai, Sohn des Karthan:</span></span><br />
<br />
Kakai ist der aktuelle Paagriolord und somit Anführer der Orks. Er ist gleichzeitig auch der Stammesführer der Hestui und der Gründer der orkischen Wehr, welche der erste orkische Kampfverbund war, der aus verschiedenen Stammesangehörigen bestand. Kakai gilt als großer Krieger und Visionär für die neue orkische Einheit und hält das Amt des Rassenoberhauptes schon seit mehreren Jahren inne. Bisher haben seine Bemühungen das orkische Volk zu einigen jedoch nur zarte Blüten getragen. Sein Sitz ist der Thronsaal in Tagadha-rak. Sein Einfluss reicht jedoch sehr viel weiter, bis in die orkischen Außenposten in den fremden Städten.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Flammenwächter Vulkus:</span></span><br />
<br />
Ein greisenhafter Schamane, der schon unzählige Jahre im großen Tempel über die heilige Flamme wacht. Nur wenige trotzen der dortigen Hitze und äschernen Luft auch nur kurze Zeit, doch er scheint sich völlig an die dortigen Verhältnisse angepasst zu haben. Stunden oder Tage verbringt er dort, manchmal sogar mehrere Wochen am Stück. Seine Geduld und Weisheit ist unübertroffen und seine Fähigkeit der Zwiesprache mit den Geistern legendär. Er ist der erste und bisher einzige Ork, der unbeschadet durch echte Flammen marschiert ist. Jedoch verneint er es jedes Mal dieses "Kunststück" wieder vorzuführen. In Tagadha-rak ist er der zuverlässigste Ansprechpartner für Glaubensfragen.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Torwächterin Tamil:</span></span><br />
<br />
Eine sehr verweltlichte Schamanin mit einem eigenartigen Humor. Die einzige orkische Person neben Karakner, die sich in der Kunst der Torwanderung versteht. Keiner weiss so recht woher sie ihr Wissen bezogen hat, doch zweifelt auch kein Ork an der Vertrauenswürdigkeit dieser mächtigen Schamanin. Sie besitzt den Pioniergeist und den Wagemut tatsächlich Magie außerhalb der traditionellen Geisterwelt zu nutzen. Die Meinungen über diese Frau scheiden sich zwar, doch wenn es um exotische und fremdartige Themen geht ist sie in der Regel die beste Ansprechpartnerin. Auch ihr Sitz liegt in Tagadha-rak.<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Volk im Spiel:</span></span></span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Beziehungen von Volk zu Volk:</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Orks - Dunkelelfen</span> <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">(freundlich)</span><br />
Orks und Dunkelelfen sind häufig Alliierte gewesen und kooperieren noch heute miteinander. Immer wieder lassen sich gemeinsame Ziele finden. Die freundschaftliche Beziehung trügt jedoch weitestgehend, denn gegenseitiges Vertrauen herrscht kaum welches zwischen den beiden Rassen. Zu hinterhältig und subtil sind die Methoden der Dunkelelfen und nicht zu letzt gelten sie als unberechenbare Opportunisten, die sogar sich selbst in den Rücken fallen würden, wenn die Gelegenheit günstig ist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Orks - Kamael</span> <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">(neutral)</span><br />
Die Kamael gelten als schwer einschätzbar. Dieser Umstand alleine macht sie zu einer ernst zu nehmenden Bedrohung, doch möglicherweise auch zu einem guten Verbündeten. Fest steht, dass die strikte militärische Rangordnung der Kamael bei den Orks durchaus Anerkennung findet und von vorne rein einen viel versprechenden Partner oder Gegner darstellt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Orks - Lichtelfen</span> <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">(feindlich)</span><br />
Die Kultur der Lichtelfen bildet nahezu das genaue Gegenteil zu der der Orks. Sie verneint quasi das Wesen der Orks und so wurden die Lichtelfen rasch zum eigentlichen Feindbild der Grünhäuter. Nur selten kann einem Streit aus dem Weg gegangen werden und nur mit gutem Willen ein Blutvergiessen unterdrückt werden. Die ersten Kriege fanden zwischen Orks und Elfen statt und somit gelten diese beiden Völker als die ältesten bekannten Feinde.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Orks - Menschen</span> <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">(neutral)</span><br />
Den Menschen wird skeptisch gegenüber getreten. Die Ansichten unter den Menschen sind viel zu vielseitig. Einige Gruppierungen stehen auf Seiten der Elfen, andere agieren selbstständig. Nie lässt sich wirklich festlegen, ob diese Rasse nun Freund der Feind sein könnte. Klar ist, dass man die meisten von ihnen erst zu akzeptablen Persönlichkeiten erziehen müsste. Doch als junge Rasse ist ihnen ihre Naivität durchaus zu verzeihen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Orks - Zwerge</span> <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">(freundlich)</span><br />
Die Orks bewundern das handwerkliche Geschick der Zwerge. Vor allem das Kriegsgerät weckt das begeisterungsfähige Interesse der Grünhäuter. Dennoch sind auch den Zwergen gegenüber gewisse Vorbehalte geäußert worden. So gelten ihre Ideale in den Augen der Orks noch mehr als unausgereift. Dieses kleinwüchsige Volk würde unter der Herrschaft der Orks wohl zu weit größeren Leistungen angespornt werden können, als es unter ihrer derzeitigen Selbstständigkeit der Fall ist.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Allgemeines Auftreten in fremden Städten:</span></span><br />
Die Basis für soziales Verhalten in fremden Städten ist zu aller erst vermutlich reserviertes und stolzes Verhalten. Dabei muss Stolz nicht zwingend mit Arroganz gleich zu setzen sein. Das ist sicher von Charakter zu Charakter unterschiedlich. Wichtig ist nur, dass die meisten Orks auf ihre Überlegenheit beharren. Sie müssen sie nicht zwingend zur Schau stellen und mit randalierender Gewalt beweisen (auch wenn dies durchaus der Fall sein kann), aber eben zu ihr stehen. Ein neugieriger Ork kann Gespräche mit andren Rassen-Angehörigen anfangen und diese können auch durchaus freundlicher Natur sein. Jedoch wird er jedes Gesprochene Wort streng beurteilen. Ob er sein Gegenüber auf Fehler anspricht oder nicht... oder ihn direkt vor Ort zur Rechenschaft zieht, ist wieder eine Charakter-Frage. Es ist durchaus möglich, dass dem Ork alles gleich ist und er sich um die falschen Philosophien andrer gar nicht kümmert, einfach um sich seine Laune nicht verderben zu lassen.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Situationsbedingtes Verhalten des orkischen Individuums gegenüber fremden Rassen:</span></span><br />
In wie fern ein Ork zu dem Mitglied einer anderen Rasse steht ist sicher von Situation zu Situation unterschiedlich. Prinzipiell gehören für die meisten Orks ja ohnehin alle Rassen unterworfen. Ich will dennoch die wichtigsten Aspekte aufführen und eine entsprechende, möglichst übersichtliche Rangliste anbieten, an der man sich orientieren kann, um doch noch etwaige Anknüpfungspunkte für eine freundschaftliche Beziehung zu einem Mitglied einer andren Rasse finden zu können.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Situation 1: Hierarchie (nach orkischer Interpretation)</span><br />
Einige Völker erwecken den Eindruck von Friede, Freude und Eierkuchen, andre sind stur und stolz und tun wenigstens ihre Meinung auf irgendwelche Weise kund. Kompromissbereitschaft ist sicher keine der Stärken der Orks, daher reagieren sie auf manche Völker allergischer als auf andre:<br />
<br />
1. Kamael (besitzen eine äußerst strikte und stolze militärische Hierarchie)<br />
2. Dunkelelfen (die dominante Einstellung sorgt für eine aggressive Hierarchie)<br />
3. Zwerge (übertreffen sich untereinander im Eifer nach Reichtum und Einfluss)<br />
4. Menschen (sind zu inkonsequent was Hierarchie betrifft)<br />
5. Lichtelfen (gelten als zu friedfertig und besonnen)  <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Situation 2: Vertrauen.</span><br />
Wahrheit und Ehre sind für Orks strenge Maßeinheiten. Utopische Firedensvisionen, Profitgier und Machtgier wirken befremdlich auf Orks. Entsprechend allergisch reagieren sie auf die Rassen, die eines davon repräsentieren:<br />
<br />
1. Menschen (machen den neutralsten Eindruck)<br />
2. Zwerge (sind zu profitgierig)<br />
3. Kamael (wirken zu emotionslos)<br />
4. Lichtelfen (wirken zu fremd / anders)<br />
5. Dunkelelfen (sind zu machthungrig)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Situation 3: Äußere Ausstrahlung.</span><br />
Jeder empfindet die Ausstrahlung einer Person unterschiedlich, doch wächst man in einer bestimmten Gesellschaft auf, werden einem gewisse Schönheitsideale antrainiert. Dabei geht es nicht bloß um das reine Aussehen, sondern tatsächlich um die Ausstrahlung einer Person. Ein typischer Ork, wird sich von einem typischen Vertreter dieser Völker in etwa so angezogen fühlen:<br />
<br />
1. Dunkelelfen (wirken leidenschaftlich)<br />
2. Menschen (sind vielseitig)<br />
3. Lichtelfen (wirken anmutig)<br />
4. Zwerge (sind zu klein / zu steiler Blickwinkel)<br />
5. Kamael (wirken zu emotionslos und kalt)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Situation 4: Brauchbares Talent.</span><br />
Welche Fähigkeiten schätzt ein Ork an einem Volk besonders und welche Talente sind ihm die wichtigsten? Sicher wird ein Ork erkennen, dass die Harfenklänge einer Elfe etwas Besonderes sein können, doch er wird sich einen Dreck darum scheren:<br />
<br />
1. Zwerge (sind Handwerklich versiert und passable Kämpfer / Sucher)<br />
2. Menschen (sind unheimlich vielseitig)<br />
3. Dunkelelfen (sind talentierte Kämpfer und gute Informanten)<br />
4. Kamael (sind zu unkooperativ)<br />
5. Lichtelfen (sind einfach zu fremdartig)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Situation 5: Allgemeine Sympathie.</span><br />
Die allgemeine Sympathie eines Orks ist für alle fremden Völker recht gering. Dennoch kann er sich mit einigen Völkern besser identifizieren als mit anderen. Die Rangfolge hier sagt aus, welchem Volk der Ork am ehesten wohl gesonnen sein könnte, unabhängig von spezifischen Situationen. Z.B. Wenn er sich entscheiden müsste einen von 5 verschiedenen Rassenmitgliedern vor dem sicheren Tod bewahren zu können, ohne jenen persönlich zu kennen.<br />
<br />
1. Zwerge (sie würden Gefallen am ehesten zurückerstatten)<br />
2. Dunkelelfen (es lassen sich vermehrt gemeinsame Ziele finden)<br />
3. Menschen (sind zu schwer einzuschätzen) <br />
4. Kamael (würden sich kaum mit einem Gefallen revanchieren)<br />
5. Lichtelfen (beide Weltsichten sind zu gegensätzlich)<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Liebesbeziehungen mit anderen Rassen:</span></span><br />
Orks können sich mit jeder Rasse vergnügen, wenn ihnen danach ist, wenngleich ihre Freunde je nach Situation unterschiedlich auf so ein "Abenteuer" reagieren würden. Dies ist abhängig von den einzelnen Gesinnungen und Haltungen zu den verschiedenen Völkern und natürlich auch davon, wie der Orkmann / die Orkfrau mit seinem Partner umgegangen ist. Ernsthafte Beziehungen sind jedoch mit jeder fremden Rasse undenkbar und finden in der orkischen Gesellschaft keinen Respekt. Bestenfalls wird eine solche Beziehung geduldet, wenn sich die "bessere Hälfte" des Orks in der Gesellschaft als "ehrenvoll" beweisen konnte. Doch selbst dann erlangt jene Person keine Rechte, die sie innerhalb der Gesellschaft zur Geltung bringen könnte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sry Ich mal wieder. Diesmal in den Hütten.]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=5384</link>
			<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 19:12:57 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=5384</guid>
			<description><![CDATA[Moin erstmal.<br />
Ich habe schon vor längerer Zeit einen Dessi hochgespielt. Dieser (Tariok) war sowohl als Rp als auch als Pg Projekt gedacht. <br />
Da sich aber im Rp Bereich kaum was getan hat und ich im Pg-Bereich zunhemend das INterresse an dem Char verloren habe, werde ich mir in nächster Zeit einen neune Ork machen.<br />
(*geduldig wartet bis der Slot frei wird*)<br />
<br />
Ich habe mir mal den neuen Guide "angetahn" und schon einiges festgelegt. <br />
Z.B.: Stamm.<br />
<br />
Blos nun die Hauptfrage Q.q... Was für einen Grünen will ich eigendlich. <br />
Ich überlege mom zwischen Wc, Overlord bzw. Tyrie. Alle drei Klassen sind verlockend ^^. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nun bräuchte ich eure Hilfe, indem ihr wenn möglich einen Komentar zu den jeweiligen Klassen postet. Ich will nicht wissen welche Rasse "besser" ist.</span><br />
<br />
Bitte keine unötigen Diskusionen. ^^ (kleine Späße sind ja ok, aber bevor nun aus dieseem Beitrag eine Monsterdiskusion wird... naja)<br />
<br />
Ach ja... Die Wikiseiten zu  habe ich bereits gelesen...<br />
<br />
mfg im vorraus Ryos]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin erstmal.<br />
Ich habe schon vor längerer Zeit einen Dessi hochgespielt. Dieser (Tariok) war sowohl als Rp als auch als Pg Projekt gedacht. <br />
Da sich aber im Rp Bereich kaum was getan hat und ich im Pg-Bereich zunhemend das INterresse an dem Char verloren habe, werde ich mir in nächster Zeit einen neune Ork machen.<br />
(*geduldig wartet bis der Slot frei wird*)<br />
<br />
Ich habe mir mal den neuen Guide "angetahn" und schon einiges festgelegt. <br />
Z.B.: Stamm.<br />
<br />
Blos nun die Hauptfrage Q.q... Was für einen Grünen will ich eigendlich. <br />
Ich überlege mom zwischen Wc, Overlord bzw. Tyrie. Alle drei Klassen sind verlockend ^^. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nun bräuchte ich eure Hilfe, indem ihr wenn möglich einen Komentar zu den jeweiligen Klassen postet. Ich will nicht wissen welche Rasse "besser" ist.</span><br />
<br />
Bitte keine unötigen Diskusionen. ^^ (kleine Späße sind ja ok, aber bevor nun aus dieseem Beitrag eine Monsterdiskusion wird... naja)<br />
<br />
Ach ja... Die Wikiseiten zu  habe ich bereits gelesen...<br />
<br />
mfg im vorraus Ryos]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tage des Feuers]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=5379</link>
			<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 12:43:57 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=5379</guid>
			<description><![CDATA[Es ergeht der Befehl an jeden kampffähigen Oroka, sich für den Krieg zu rüsten, freiwillige Rekruten sollen sich bei Thandorak melden, in der Armee Kakais ist immernoch Platz.<br />
Des weiteren wird der Kriegsveteran Throglogg gebeten, sich umgehend bei Thandorak einzufinden.<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="color: crimson;" class="mycode_color">Der Marschbefehl wird sicherlich bald von Kakai erteilt, so haltet euch bereit, Oroka der Sechs Stämme !</span></span><br />
<br />
Weiterhin werden verschiedene Armeelager in den Orklanden eingerichtet, welche zum Training und Unterbringung der Soldaten benutzt werden sollen.<br />
<br />
Weitere Befehle folgen, wenn die Zeit reif ist !<br />
<br />
gez. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Thandorak, neuer Führer der Wehr Kakais</span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ergeht der Befehl an jeden kampffähigen Oroka, sich für den Krieg zu rüsten, freiwillige Rekruten sollen sich bei Thandorak melden, in der Armee Kakais ist immernoch Platz.<br />
Des weiteren wird der Kriegsveteran Throglogg gebeten, sich umgehend bei Thandorak einzufinden.<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="color: crimson;" class="mycode_color">Der Marschbefehl wird sicherlich bald von Kakai erteilt, so haltet euch bereit, Oroka der Sechs Stämme !</span></span><br />
<br />
Weiterhin werden verschiedene Armeelager in den Orklanden eingerichtet, welche zum Training und Unterbringung der Soldaten benutzt werden sollen.<br />
<br />
Weitere Befehle folgen, wenn die Zeit reif ist !<br />
<br />
gez. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Thandorak, neuer Führer der Wehr Kakais</span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Aufbruch]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=5148</link>
			<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 09:04:32 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=5148</guid>
			<description><![CDATA[Hin-und hergerissen, was wohl das beste für taghada-rak wäre hatte er sich am Abend mindestens 3-mal umentschieden, so verzwickt schien die Lage, doch letztendlich überlies er die Verantwortung von Tagadha-Rak <span style="color: limegreen;" class="mycode_color">Brazogah</span>, einem jungen Krieger der Wehr Kakais<br />
<br />
Zu dritt waren sie aufgebrochen, der Einsiedler Shuq, Taqkoasan, Kriegerin der Atuba und er selbst, Kakais Klinge. Sie waren auf dem Weg zu den Gandis, um die Horrlath Aqpakh zu suchen und sie heimzuführen, eigenlich hatte Thandorak nich vor den eingebidleten Gandis zu helfen, aber wenn er so Niatek zurück ins Tagadha-Rak holen könnte, würde er es tun.<br />
<br />
<br />
*am Marktplatz verkündet ein Marktschreier folgende Botschaft*<br />
<br />
Hört her, Bürger von Tagadha-Rak !<br />
Kakais Klinge muss unsere Stadt verlassen, wir brechen auf zu den Gandis. Jegliche Abenteuer ins Gandiland bleiben ohne Genehmigung von der Klinge, oder der Horrlath selbst untersagt. Bleibt hier, bleibt in Sicherheit !<br />
Da ich abwesend bin, wird den Wachwechsel Brazogah überwachen.<br />
Er hat das sagen, also tut was er sagt.<br />
Er ist ebenfalls für das Training veranwortlich, was die Wachmänner und die Soldaten betrifft.<br />
<br />
Paagrio sei mit euch, Bürger und Krieger von Tagadha-Rak.<br />
<br />
*nachdem der Marktschreier geendet hat, sieht er sich nervös um, die verschiedenen Reaktionen abwartend*]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hin-und hergerissen, was wohl das beste für taghada-rak wäre hatte er sich am Abend mindestens 3-mal umentschieden, so verzwickt schien die Lage, doch letztendlich überlies er die Verantwortung von Tagadha-Rak <span style="color: limegreen;" class="mycode_color">Brazogah</span>, einem jungen Krieger der Wehr Kakais<br />
<br />
Zu dritt waren sie aufgebrochen, der Einsiedler Shuq, Taqkoasan, Kriegerin der Atuba und er selbst, Kakais Klinge. Sie waren auf dem Weg zu den Gandis, um die Horrlath Aqpakh zu suchen und sie heimzuführen, eigenlich hatte Thandorak nich vor den eingebidleten Gandis zu helfen, aber wenn er so Niatek zurück ins Tagadha-Rak holen könnte, würde er es tun.<br />
<br />
<br />
*am Marktplatz verkündet ein Marktschreier folgende Botschaft*<br />
<br />
Hört her, Bürger von Tagadha-Rak !<br />
Kakais Klinge muss unsere Stadt verlassen, wir brechen auf zu den Gandis. Jegliche Abenteuer ins Gandiland bleiben ohne Genehmigung von der Klinge, oder der Horrlath selbst untersagt. Bleibt hier, bleibt in Sicherheit !<br />
Da ich abwesend bin, wird den Wachwechsel Brazogah überwachen.<br />
Er hat das sagen, also tut was er sagt.<br />
Er ist ebenfalls für das Training veranwortlich, was die Wachmänner und die Soldaten betrifft.<br />
<br />
Paagrio sei mit euch, Bürger und Krieger von Tagadha-Rak.<br />
<br />
*nachdem der Marktschreier geendet hat, sieht er sich nervös um, die verschiedenen Reaktionen abwartend*]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[Es bahnt sich etwas an] Eine schreckliche Mordserie]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=5086</link>
			<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 16:12:25 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=5086</guid>
			<description><![CDATA[Ein betagter Ork-Mann mit Sorgenfalten im Gesicht hat sich auf eine herausragenden Steinvorsprung erhoben und warnt mit eindringlicher Stimme am Tor Tagadha-Raks:<br />
<br />
<span style="color: darkgreen;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Hört mir gut zu Vagabunden und Reisende! Meidet es das Land der Gandi alleine zu bereisen. Reist in Gruppen und entgeht damit einem schrecklichen Übel!<br />
Gestern erst fanden wir einen unserer Jäger kopfüber an einem Baumstamm hängen. Seine Beine waren an <span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size">mehreren Stellen gebrochen</span> und um einen dicken Ast gebunden. Er war <span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size">von der Kehle bis zu den Lenden aufgeschlitzt</span> und unter ihm staute sich sein Blut in einer Pfütze... thok!... <span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size">einem ganzen See aus Blut!</span> Glaubt mir, ich habe es mit eigenen Augen gesehen, denn der unheilige Mörder, der ihm das angetan hat, hat mir nicht <span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size">die Augen ausgerissen,</span> wie er es bei meinem Vetter getan hat!<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size">Das ist nicht der erste Mord seiner Art!!!</span><br />
Wir wissen nicht wer oder was es ist, aber es besitzt keine <span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size">Ehre!</span> Nicht einmal <span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size">Skrupel!</span> Es schreckt weder vor Nacht noch Tag zurück und hat schon <span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size">über ein Dutzend Opfer gefordet!</span> Alle von Ihnen waren alleine unterwegs! Bitte erspart es Euch alleine zu reisen! Reist zu zweit, thok! Am besten zu dritt, viert oder fünft! Aber reist nicht alleine! Ich flehe Euch an! <span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size">Ich flehe Euch an!</span> Erspart Euch und anderen diesen Horror! Meidet vor allem die Berge. <span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size">Meidet die Berge!</span> Ich weiss nicht was es ist, aber es hat mächtige Krieger getötet. Es hat auch vor Greisen keinen Halt gemacht oder vor Müttern nicht! Es ist <span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size">eine Bestie!</span> Womöglich das <span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size">Ende der Welt!</span> Ich weiss es nicht! Alles was ich weiss ist: <span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size">Reist nicht alleine!</span>"</span></span><br />
<br />
Mehr Informationen bekommt man aus dem verstörten Mann die folgenden 5 Stunden nicht mehr heraus. Seine Ausrufe und Warnungen wiederholen sich, bis das Antlitz Paagrios hinter dem Horizont verschwindet und die Nacht einbricht. Eines steht jedoch fest: Das Land der Gandi scheint von einer grausamen Plage heimgesucht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein betagter Ork-Mann mit Sorgenfalten im Gesicht hat sich auf eine herausragenden Steinvorsprung erhoben und warnt mit eindringlicher Stimme am Tor Tagadha-Raks:<br />
<br />
<span style="color: darkgreen;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Hört mir gut zu Vagabunden und Reisende! Meidet es das Land der Gandi alleine zu bereisen. Reist in Gruppen und entgeht damit einem schrecklichen Übel!<br />
Gestern erst fanden wir einen unserer Jäger kopfüber an einem Baumstamm hängen. Seine Beine waren an <span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size">mehreren Stellen gebrochen</span> und um einen dicken Ast gebunden. Er war <span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size">von der Kehle bis zu den Lenden aufgeschlitzt</span> und unter ihm staute sich sein Blut in einer Pfütze... thok!... <span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size">einem ganzen See aus Blut!</span> Glaubt mir, ich habe es mit eigenen Augen gesehen, denn der unheilige Mörder, der ihm das angetan hat, hat mir nicht <span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size">die Augen ausgerissen,</span> wie er es bei meinem Vetter getan hat!<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size">Das ist nicht der erste Mord seiner Art!!!</span><br />
Wir wissen nicht wer oder was es ist, aber es besitzt keine <span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size">Ehre!</span> Nicht einmal <span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size">Skrupel!</span> Es schreckt weder vor Nacht noch Tag zurück und hat schon <span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size">über ein Dutzend Opfer gefordet!</span> Alle von Ihnen waren alleine unterwegs! Bitte erspart es Euch alleine zu reisen! Reist zu zweit, thok! Am besten zu dritt, viert oder fünft! Aber reist nicht alleine! Ich flehe Euch an! <span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size">Ich flehe Euch an!</span> Erspart Euch und anderen diesen Horror! Meidet vor allem die Berge. <span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size">Meidet die Berge!</span> Ich weiss nicht was es ist, aber es hat mächtige Krieger getötet. Es hat auch vor Greisen keinen Halt gemacht oder vor Müttern nicht! Es ist <span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size">eine Bestie!</span> Womöglich das <span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size">Ende der Welt!</span> Ich weiss es nicht! Alles was ich weiss ist: <span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size">Reist nicht alleine!</span>"</span></span><br />
<br />
Mehr Informationen bekommt man aus dem verstörten Mann die folgenden 5 Stunden nicht mehr heraus. Seine Ausrufe und Warnungen wiederholen sich, bis das Antlitz Paagrios hinter dem Horizont verschwindet und die Nacht einbricht. Eines steht jedoch fest: Das Land der Gandi scheint von einer grausamen Plage heimgesucht.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[Retrospektive] Ein ungleicher Thaar (gestern)]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=5085</link>
			<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 15:31:25 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=5085</guid>
			<description><![CDATA[((Dieses RP fand gestern tatsächlich in der Form statt))<br />
<br />
Mengen versammelten sich auf dem Dorfplatz Tagadha-Raks, als Kakai dabei zusah, wie seine "Horrlath'aqpakh" (Die Führerin der Wehr) und sein "Tupnatkakai-thaq" ("Die Klinge Kakais", eine Art General der Wehr) einen "Thaar" (einen heiligen Ehrenkampf) in der Öffentlichkeit aus trugen. Viele standen schon vorher auf dem Platz, denn das Ereignis hatte sich herum gesprochen. Wachen mussten laut pöbelnde Orks zur Ruhe bringen, ehe der kontrovers diskutierte und ungleiche Kampf beginnen sollte. Schon vorher stand der Sieger fest, denn jeder wusste: Niatek ist eine Schamanin, die gerade erst die Kampfes-Ausbildung begonnen hatte. Thandorak dagegen ist ein Kriegsheld und obendrein Niateks Ausbilder für den Kampf. Schon nach wenigen Manövern stellte sich heraus wie sehr die "Horrlath'aqpack" ihrem Gegenüber körperlich unterlegen war. Sie blutete, sie strauchelte, sie keuchte. Doch erst dann begann sich der eigentliche "Kampf" zu entwickeln. Die Menge sah mit eigenen Augen, wie Niatek reagierte, als Thandorak sie aufforderte aufzugeben und sich weitere Leiden und Erniedrigung zu ersparen:<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="color: darkred;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Niatek:</span></span></span><br />
"Selbst wenn ich wollte, ich kann es nicht. Als Horrlath kann ich nicht aufgeben. Egal wie aussichtslos die Lage ist!"<br />
<br />
Die Folge waren weitere Schläge von Thandorak, die die Horrlath zum Schweigen bewegen sollten. Doch auch Thandorak hatte bedeutende Worte an die Menge gerichtet:<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="color: darkgreen;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Thandorak:</span></span></span><br />
"Eure alten Fehler holen Euch ein, Euch und Euren gesamten Schamanenrat! Ihr werdet schon sehen!"<br />
"Horrlath, gebt auf! Erspart der Menge diesen Anblick!"<br />
"Ihr... Ihr habt mit Eurer Art alles zerstört! Durch Euch wurde mir alles genommen! Ihr werdet sehen, irgendwann büßt Ihr dafür, irgendwann!"<br />
<br />
Der Kampf schien wieder vorbei. Die Horrlath vernichtend geschlagen. Doch sie stand wieder auf... <br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="color: darkred;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Niatek:</span></span></span><br />
"Erst wenn ich aufgebe."<br />
<br />
Sie erntete wieder vernichtende Schläge und schien zum Schweigen gebracht.<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="color: darkgreen;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Thandorak:</span></span></span><br />
"Der Thaar ist vorbei! Kakais Klinge dominiert!"<br />
<br />
Doch die Horrlath gab nicht auf:<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="color: darkred;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Niatek:</span></span></span><br />
"Meine Pflicht ist es durchzuhalten. Ich werde nicht aufgeben."<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="color: darkgreen;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Thandorak:</span></span></span><br />
"Von allen Schamanen die hier versammelt sind, hast Du es am wenigsten verdient! Gib auf, tu Dir einen Gefallen!"<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="color: darkred;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Niatek:</span></span></span><br />
"Ich bin Horrlath. Gebe ich auf, gebe ich  die auf an die ich glaube. Ich bin für jeden verantwortlich. Und macht einer einen Fehler, dann muss ich einen Teil der Schuld tragen."<br />
<br />
Die Worte waren nahezu geröchelt und doch voller Kraft. Sie schleppte sich sogar auf Thandorak zu, um ihm weiter zu trotzen. Dann erst konnte sie durch einen endgültigen Hieb zum Schweigen gebracht werden. Und jetzt erst wurde Kakai aktiv und erhob den Arm des Siegers, so dass jeder sehen konnte, wer hir wen nieder schlug. Er stimmte einen Lobes-Chor auf Thandorak ein, doch die Menge war zu gebannt. Nur verhalten wurde eingestimmt, denn keiner konnte so recht nachvollziehen, was hier wirklich vor sich ging. Doch der letzte öffentlich gesprochene Satz des Flammenlords brannte sich in viele Gemüter:<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="color: green;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Flammenlord Kakai:</span></span></span><br />
"Ich hoffe Du kannst so viel Stolz ertragen, Thandorak."<br />
<br />
Der Thaar war offiziell beendet. Die Menge wurde aufgefordert sich wieder seinen Aufgaben zuzuwenden.<br />
<br />
Wenig später konnte man im Orkdorf die verschiedensten aufgeregten Stimmen vernehmen, wenn man nur aufmerksam genug lauschte.<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="color: royalblue;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Drei Krieger diskutierten angeregt:</span></span></span><br />
- "Ich sag Dir, er hat gewonnen, also muss er auch Recht haben! Die Schamanen müssen irgend etwas verheimlichen, womit sie Paagrio erbost haben!"<br />
- "Kakai stand daneben und hat nichts unternommen. Mein Vetter sagt der Flammenfürst sei auch Schamane. Vielleicht hat er sich seine Fehler bereits eingestanden?"<br />
- "Thok, der Flammenfürst macht keine Fehler, nicht umsonst hat er JEDEN Thaar gewonnen..."<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="color: royalblue;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ein kleines Orkmädchen zupfte an dem Ärmel ihrer Mutter:</span></span></span><br />
- "Ama, die blutende Frau macht mir Angst, sie steht immer wieder auf, wenn man sie schlägt? Ist sie krank?"<br />
- "Thok mein Kind, sie ist gesünder als viele von uns es je sein werden."<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="color: royalblue;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ein alter Schamane krächzte wutaufgebracht:</span></span></span><br />
- "Kakais Klinge verkündet Blasphemisches! Wer seinen Sieg feiert, der beschmutzt seinen eigenen Glauben!"<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="color: royalblue;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Lehrling des Schmieds unterhält sich mit seinem Großonkel:</span></span></span><br />
- "Wieso hat Kakai nichts unternommen? Hätte er nicht das Recht gehabt diesen Thaar zu beenden? Immerhin ist er Herr über diese Stadt!"<br />
- "Niemand hat das Recht einen Thaar zu beenden, es sei denn er kann beweisen, dass es sich um keinen ehrenhaften Kampf handelt."<br />
- "Aber die Horrlath war von Beginn an unterlegen! Was war daran ehrenhaft?"<br />
- "Mag sein, dass sie körperlich unterlegen war... aber... ich bin mir nicht so sicher, wer hier tatsächlich als wahrer Sieger aus dem Kampf hervor geht."<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="color: royalblue;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Eine Gruppe von Neruga tönte empört:</span></span></span><br />
- "Ihr habt Thandorak gehört. Wir müssen etwas gegen die Schamanen unternehmen, bevor sie uns allen schaden!"<br />
- "Ich weiss nicht so recht. Mein Vater ist Schamane, er hat mir nie etwas Schlechtes getan..."<br />
- "Er hat Recht. Jeder von uns hat einen Schamanen in seiner Familie. Sollen wir gegen sie in den Kampf ziehen!? Nicht im Ernst, oder?"<br />
- "Thandorak hat gegen seine Horrlath gekämpft. Er MUSS einen Grund haben und immerhin hat er ja gewonnen!"<br />
- "Aber war es nicht die Horrlath, die IHN zum Thaar gefordert hat und nicht umgekehrt...?"<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="color: royalblue;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ein Vagabund unterhielt sich mit einem örtlichen Jäger:</span></span></span><br />
- "Passiert so etwas öfter hier?"<br />
- "Thok, es ist das erste Mal, dass ich einen derartigen Thaar hier erlebe. Und ich bin immerhin schon seit 8 Jahren hier."<br />
- "Vielleicht sollte ich öfter hierher kommen... oder thok! Vielleicht sollte ich der Wehr beitreten und ihnen zeigen, wie ein echter Anführer handelt... und kämpft!"<br />
- "Ich bleibe lieber bei meiner Jagd. Wenn ich schnellen Ruhm will erlege ich einen Drachen. Ich glaube das ist einfacher..."<br />
<br />
<span style="font-size: 17pt;" class="mycode_size"><span style="color: royalblue;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wart Ihr in der Menge? Wie sehen Eure Reaktionen auf das Ereignis aus?</span></span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[((Dieses RP fand gestern tatsächlich in der Form statt))<br />
<br />
Mengen versammelten sich auf dem Dorfplatz Tagadha-Raks, als Kakai dabei zusah, wie seine "Horrlath'aqpakh" (Die Führerin der Wehr) und sein "Tupnatkakai-thaq" ("Die Klinge Kakais", eine Art General der Wehr) einen "Thaar" (einen heiligen Ehrenkampf) in der Öffentlichkeit aus trugen. Viele standen schon vorher auf dem Platz, denn das Ereignis hatte sich herum gesprochen. Wachen mussten laut pöbelnde Orks zur Ruhe bringen, ehe der kontrovers diskutierte und ungleiche Kampf beginnen sollte. Schon vorher stand der Sieger fest, denn jeder wusste: Niatek ist eine Schamanin, die gerade erst die Kampfes-Ausbildung begonnen hatte. Thandorak dagegen ist ein Kriegsheld und obendrein Niateks Ausbilder für den Kampf. Schon nach wenigen Manövern stellte sich heraus wie sehr die "Horrlath'aqpack" ihrem Gegenüber körperlich unterlegen war. Sie blutete, sie strauchelte, sie keuchte. Doch erst dann begann sich der eigentliche "Kampf" zu entwickeln. Die Menge sah mit eigenen Augen, wie Niatek reagierte, als Thandorak sie aufforderte aufzugeben und sich weitere Leiden und Erniedrigung zu ersparen:<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="color: darkred;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Niatek:</span></span></span><br />
"Selbst wenn ich wollte, ich kann es nicht. Als Horrlath kann ich nicht aufgeben. Egal wie aussichtslos die Lage ist!"<br />
<br />
Die Folge waren weitere Schläge von Thandorak, die die Horrlath zum Schweigen bewegen sollten. Doch auch Thandorak hatte bedeutende Worte an die Menge gerichtet:<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="color: darkgreen;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Thandorak:</span></span></span><br />
"Eure alten Fehler holen Euch ein, Euch und Euren gesamten Schamanenrat! Ihr werdet schon sehen!"<br />
"Horrlath, gebt auf! Erspart der Menge diesen Anblick!"<br />
"Ihr... Ihr habt mit Eurer Art alles zerstört! Durch Euch wurde mir alles genommen! Ihr werdet sehen, irgendwann büßt Ihr dafür, irgendwann!"<br />
<br />
Der Kampf schien wieder vorbei. Die Horrlath vernichtend geschlagen. Doch sie stand wieder auf... <br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="color: darkred;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Niatek:</span></span></span><br />
"Erst wenn ich aufgebe."<br />
<br />
Sie erntete wieder vernichtende Schläge und schien zum Schweigen gebracht.<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="color: darkgreen;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Thandorak:</span></span></span><br />
"Der Thaar ist vorbei! Kakais Klinge dominiert!"<br />
<br />
Doch die Horrlath gab nicht auf:<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="color: darkred;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Niatek:</span></span></span><br />
"Meine Pflicht ist es durchzuhalten. Ich werde nicht aufgeben."<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="color: darkgreen;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Thandorak:</span></span></span><br />
"Von allen Schamanen die hier versammelt sind, hast Du es am wenigsten verdient! Gib auf, tu Dir einen Gefallen!"<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="color: darkred;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Niatek:</span></span></span><br />
"Ich bin Horrlath. Gebe ich auf, gebe ich  die auf an die ich glaube. Ich bin für jeden verantwortlich. Und macht einer einen Fehler, dann muss ich einen Teil der Schuld tragen."<br />
<br />
Die Worte waren nahezu geröchelt und doch voller Kraft. Sie schleppte sich sogar auf Thandorak zu, um ihm weiter zu trotzen. Dann erst konnte sie durch einen endgültigen Hieb zum Schweigen gebracht werden. Und jetzt erst wurde Kakai aktiv und erhob den Arm des Siegers, so dass jeder sehen konnte, wer hir wen nieder schlug. Er stimmte einen Lobes-Chor auf Thandorak ein, doch die Menge war zu gebannt. Nur verhalten wurde eingestimmt, denn keiner konnte so recht nachvollziehen, was hier wirklich vor sich ging. Doch der letzte öffentlich gesprochene Satz des Flammenlords brannte sich in viele Gemüter:<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="color: green;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Flammenlord Kakai:</span></span></span><br />
"Ich hoffe Du kannst so viel Stolz ertragen, Thandorak."<br />
<br />
Der Thaar war offiziell beendet. Die Menge wurde aufgefordert sich wieder seinen Aufgaben zuzuwenden.<br />
<br />
Wenig später konnte man im Orkdorf die verschiedensten aufgeregten Stimmen vernehmen, wenn man nur aufmerksam genug lauschte.<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="color: royalblue;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Drei Krieger diskutierten angeregt:</span></span></span><br />
- "Ich sag Dir, er hat gewonnen, also muss er auch Recht haben! Die Schamanen müssen irgend etwas verheimlichen, womit sie Paagrio erbost haben!"<br />
- "Kakai stand daneben und hat nichts unternommen. Mein Vetter sagt der Flammenfürst sei auch Schamane. Vielleicht hat er sich seine Fehler bereits eingestanden?"<br />
- "Thok, der Flammenfürst macht keine Fehler, nicht umsonst hat er JEDEN Thaar gewonnen..."<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="color: royalblue;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ein kleines Orkmädchen zupfte an dem Ärmel ihrer Mutter:</span></span></span><br />
- "Ama, die blutende Frau macht mir Angst, sie steht immer wieder auf, wenn man sie schlägt? Ist sie krank?"<br />
- "Thok mein Kind, sie ist gesünder als viele von uns es je sein werden."<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="color: royalblue;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ein alter Schamane krächzte wutaufgebracht:</span></span></span><br />
- "Kakais Klinge verkündet Blasphemisches! Wer seinen Sieg feiert, der beschmutzt seinen eigenen Glauben!"<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="color: royalblue;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Lehrling des Schmieds unterhält sich mit seinem Großonkel:</span></span></span><br />
- "Wieso hat Kakai nichts unternommen? Hätte er nicht das Recht gehabt diesen Thaar zu beenden? Immerhin ist er Herr über diese Stadt!"<br />
- "Niemand hat das Recht einen Thaar zu beenden, es sei denn er kann beweisen, dass es sich um keinen ehrenhaften Kampf handelt."<br />
- "Aber die Horrlath war von Beginn an unterlegen! Was war daran ehrenhaft?"<br />
- "Mag sein, dass sie körperlich unterlegen war... aber... ich bin mir nicht so sicher, wer hier tatsächlich als wahrer Sieger aus dem Kampf hervor geht."<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="color: royalblue;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Eine Gruppe von Neruga tönte empört:</span></span></span><br />
- "Ihr habt Thandorak gehört. Wir müssen etwas gegen die Schamanen unternehmen, bevor sie uns allen schaden!"<br />
- "Ich weiss nicht so recht. Mein Vater ist Schamane, er hat mir nie etwas Schlechtes getan..."<br />
- "Er hat Recht. Jeder von uns hat einen Schamanen in seiner Familie. Sollen wir gegen sie in den Kampf ziehen!? Nicht im Ernst, oder?"<br />
- "Thandorak hat gegen seine Horrlath gekämpft. Er MUSS einen Grund haben und immerhin hat er ja gewonnen!"<br />
- "Aber war es nicht die Horrlath, die IHN zum Thaar gefordert hat und nicht umgekehrt...?"<br />
<br />
<span style="font-size: 15pt;" class="mycode_size"><span style="color: royalblue;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ein Vagabund unterhielt sich mit einem örtlichen Jäger:</span></span></span><br />
- "Passiert so etwas öfter hier?"<br />
- "Thok, es ist das erste Mal, dass ich einen derartigen Thaar hier erlebe. Und ich bin immerhin schon seit 8 Jahren hier."<br />
- "Vielleicht sollte ich öfter hierher kommen... oder thok! Vielleicht sollte ich der Wehr beitreten und ihnen zeigen, wie ein echter Anführer handelt... und kämpft!"<br />
- "Ich bleibe lieber bei meiner Jagd. Wenn ich schnellen Ruhm will erlege ich einen Drachen. Ich glaube das ist einfacher..."<br />
<br />
<span style="font-size: 17pt;" class="mycode_size"><span style="color: royalblue;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wart Ihr in der Menge? Wie sehen Eure Reaktionen auf das Ereignis aus?</span></span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Es dürstet Ihnen nach Drachenblut...]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=4962</link>
			<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 17:35:20 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=4962</guid>
			<description><![CDATA[*Kakais Miene war steinern. Einzig der flackernde Schein der Flammen bewegte sich auf seinem Antlitz, während er die herbeorderten Stammesführer kritisch musterte. Auch die Horrlath der Wehr war zugegen. Sie war die unnachgiebigste von ihnen allen. Doch besaß sie auch eine jugendliche Sturheit, weswegen er sich vor nahm seine Worte und vor allem seinen Tonfall unmissverständlich zu wählen. Tief und grollend ertönt sein Bariton und bricht endlich die Stille, die den Raum erfüllt*<br />
<br />
<span style="color: darkgreen;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich habe Euch hier her gerufen, da Uneinigkeit bestand. Lange wurde diskutiert und argumentiert, ob wir gegen die Echsen in den Kampf ziehen sollten oder nicht. Einige sind der Meinung wir sollten uns zurück halten, so lange unser eigenes Land nicht in unmittelbarer Gefahr ist. Sollen die Ehrlosen bluten und selber mit dem Problem klar kommen, sagen sie...</span></span> *er schnaufte widerwillig.*<br />
<br />
<span style="color: darkgreen;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich will Euch Eurer Zaudern abnehmen, Krieger! Jedes Kind weiss,d ass es einfach ist sich aus solchen Kriegen heraus zu halten und die Feinde sich gegenseitig schwächen zu lassen. Doch das ist nicht der Weg der Oroka! Wir sind die geborenen Herrscher und herrschen müssen wir Stärke beweisen! Und Stärke bedeutet Verantwortung übernehmen zu können! Ihr wollt über den Kontinent herrschen? Dann kämpft für ihn! Knechtet jene, die schwächer sind. Wenn es sein muss tötet sie! Die Echsen stellen da keine Ausnahme dar!</span></span> *er schaut in die Runde und ein allgemeines Nicken und Raunen geht durch die Anwesenden*<br />
<br />
<span style="color: darkgreen;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ihr kennt meinen Befehl. Ich lasse nicht zu, dass irgendwelche Schuppenträger unser versprochenes Land einnehmen. TÖTET DIE ECHSEN!</span></span> *ein einhelliger Aufschrei geht durch die Anwesenden* <span style="color: darkred;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">TOT DEN ECHSEN!</span></span><br />
<br />
//OOC: Das Event der 10.000 Schrecken ist noch im vollen Gange. Es betrifft alle Rassen und jeder Spieler soll sich verpflichtet fühlen für die Regionen zu kämpfen, in denen er auch die meiste Zeit seines RPs verbringt. Ich kann es nur wie Kakai ausdrücken: Ihr wollt Herrscher sein? Dann handelt auch wie echte Herrscher. Zeigt den Echsen und allen andren Völkern, wer hier das Sagen hat. DIE ORKS!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[*Kakais Miene war steinern. Einzig der flackernde Schein der Flammen bewegte sich auf seinem Antlitz, während er die herbeorderten Stammesführer kritisch musterte. Auch die Horrlath der Wehr war zugegen. Sie war die unnachgiebigste von ihnen allen. Doch besaß sie auch eine jugendliche Sturheit, weswegen er sich vor nahm seine Worte und vor allem seinen Tonfall unmissverständlich zu wählen. Tief und grollend ertönt sein Bariton und bricht endlich die Stille, die den Raum erfüllt*<br />
<br />
<span style="color: darkgreen;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich habe Euch hier her gerufen, da Uneinigkeit bestand. Lange wurde diskutiert und argumentiert, ob wir gegen die Echsen in den Kampf ziehen sollten oder nicht. Einige sind der Meinung wir sollten uns zurück halten, so lange unser eigenes Land nicht in unmittelbarer Gefahr ist. Sollen die Ehrlosen bluten und selber mit dem Problem klar kommen, sagen sie...</span></span> *er schnaufte widerwillig.*<br />
<br />
<span style="color: darkgreen;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich will Euch Eurer Zaudern abnehmen, Krieger! Jedes Kind weiss,d ass es einfach ist sich aus solchen Kriegen heraus zu halten und die Feinde sich gegenseitig schwächen zu lassen. Doch das ist nicht der Weg der Oroka! Wir sind die geborenen Herrscher und herrschen müssen wir Stärke beweisen! Und Stärke bedeutet Verantwortung übernehmen zu können! Ihr wollt über den Kontinent herrschen? Dann kämpft für ihn! Knechtet jene, die schwächer sind. Wenn es sein muss tötet sie! Die Echsen stellen da keine Ausnahme dar!</span></span> *er schaut in die Runde und ein allgemeines Nicken und Raunen geht durch die Anwesenden*<br />
<br />
<span style="color: darkgreen;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ihr kennt meinen Befehl. Ich lasse nicht zu, dass irgendwelche Schuppenträger unser versprochenes Land einnehmen. TÖTET DIE ECHSEN!</span></span> *ein einhelliger Aufschrei geht durch die Anwesenden* <span style="color: darkred;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">TOT DEN ECHSEN!</span></span><br />
<br />
//OOC: Das Event der 10.000 Schrecken ist noch im vollen Gange. Es betrifft alle Rassen und jeder Spieler soll sich verpflichtet fühlen für die Regionen zu kämpfen, in denen er auch die meiste Zeit seines RPs verbringt. Ich kann es nur wie Kakai ausdrücken: Ihr wollt Herrscher sein? Dann handelt auch wie echte Herrscher. Zeigt den Echsen und allen andren Völkern, wer hier das Sagen hat. DIE ORKS!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schießung der Grenzen]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=4861</link>
			<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 21:32:38 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=4861</guid>
			<description><![CDATA[Ein Schriftstück das an alle Garnisionskommandanten geht, sowie mündlcih in allen Ansiedlungen bekanntgegeben wird:<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><br />
Hiermit ergeht der Befehl an alle Garnisionen, an der Grenze sowie dem Inland, jegliche Fremdkörper, in Form von andern Rassen oder Verstoßenen, des Landes zu verweisen. Es sei denn sie können sich ausweisen.<br />
Zudem ergeht der Befehl an alle Grenzposten, die Anzahl der Wachen zu verstärken, dass kein Unbefugter Zutritt zu unsern Landen erlangt. Sollten Personen in das Land der orok einreisen wollen, so haben sie sich eine Zugangserlaubnis bei der nächsten Garnision zu holen.<br />
<br />
Jeglicher Verstoß von Seiten eines Orok oder Angehörigen der andern Rassen, ist zu ahnden, sowie bis auf weiteres festzuhalten. Oder falls nicht möglich, mit dem Tod zu bestrafen. Helfer, direkter Art oder indirekter Art, haben sich vor den Ältesten und den Kommandanten zu verantworten.<br />
<br />
Für jede Ergreifung wird der dreifache Sold ausgezahlt. Jeglicher Missbrauch, wird mit Degradierung und einer Strafe geahndet.<br />
<br />
gez.<br />
Niatek, Tochter des Kap'taq, horrlath'aqpakh der Wehr Kakais</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Schriftstück das an alle Garnisionskommandanten geht, sowie mündlcih in allen Ansiedlungen bekanntgegeben wird:<br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><br />
Hiermit ergeht der Befehl an alle Garnisionen, an der Grenze sowie dem Inland, jegliche Fremdkörper, in Form von andern Rassen oder Verstoßenen, des Landes zu verweisen. Es sei denn sie können sich ausweisen.<br />
Zudem ergeht der Befehl an alle Grenzposten, die Anzahl der Wachen zu verstärken, dass kein Unbefugter Zutritt zu unsern Landen erlangt. Sollten Personen in das Land der orok einreisen wollen, so haben sie sich eine Zugangserlaubnis bei der nächsten Garnision zu holen.<br />
<br />
Jeglicher Verstoß von Seiten eines Orok oder Angehörigen der andern Rassen, ist zu ahnden, sowie bis auf weiteres festzuhalten. Oder falls nicht möglich, mit dem Tod zu bestrafen. Helfer, direkter Art oder indirekter Art, haben sich vor den Ältesten und den Kommandanten zu verantworten.<br />
<br />
Für jede Ergreifung wird der dreifache Sold ausgezahlt. Jeglicher Missbrauch, wird mit Degradierung und einer Strafe geahndet.<br />
<br />
gez.<br />
Niatek, Tochter des Kap'taq, horrlath'aqpakh der Wehr Kakais</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lager der 3. Horde]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=4740</link>
			<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 18:53:13 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=4740</guid>
			<description><![CDATA[Ich stehe mitten im Zentrum als es losgeht. Fest im Boden verankert im Lager der 3. Horde die gegen Rune zieht, als ein orok neben mir ein Banner nach oben hällt. Schwarz ist das Banner, in der Mitte eine Tatze, blutrot. Leicht verschmiert. Er hällt sie in die Höhe und brüllt so laut er kann. Er schreit durch das Lager: „Die horrlath'aqpak ist tot! Vergesst Kakai, er ist zu alt um noch zu herrschen! Schwach und Freundlich. Es ist an der Zeit das jemand anderes herrscht. Kommt zur Blutigen Tatze! Vernichten wir Kakai!“ <br />
Gerade wo es noch so friedlich war, stört dieser Ork die Ruhe. Und kaum hat er begonnen beginnt das Lager in der Dämmerungszeit wieder zu erwachen. Es scheint das ganze Lager zu sein. Man beleidigt sich. Es wird dem Schreihals vorgeworfen ein Lügner zu sein. Ein Veräter der den Stamm der Atuba beleidigt. Das Banner wird umgerissen. Die Waffen blitzen auf. Befehle gebrüllt. Immer mehr, die in Hörweite sind eilen herbei. Von allen Stämmen und Unterstämmen welche, doch am meisten sind es Atuba und Hestui. Doch unter ihnen ist der Clan der Blutigen Tatze am verbreitesten. Es kommt zu einem Gemenge, zuerst nur neben mir. Dann vor mir, und zum Schluß um mich herum. Blut spritzt auf, der Boden wird zertrampelt. Schreie hallen durch die Nacht. Die einen schmerzhaft, die andern gnadenlos. Ein getöse um mich herum. Ich werde gestoßen, Schwerter schlagen auf mich ein. Pfeile und Bolzen jagen an mir vorbei. Von dem Nahen Hügel an dessem Fuss das Lager, tönt eine Stimme herbei: „Wenn jemand über die Stämme gebietet, dann ist es das Brennene Horn!“ Kaum verklingen die Worte, ruft eines der Kriegshörner. Es war wohl das Zeichen die auf dem Hügel stehenden Katapulte abzuschießen.<br />
Steinbrocken in Zwergengröße mit Pechlumpen umwickelt erheben sich in die Luft. Feuerkugeln sie sich durch die Luft schieben. Sie schlagen in die Zelte ein, reißen gruppen von Orks nieder. Rauch erfüllt die Luft. Das Lager brüllt und kämpft. Blut lässt die Erde zu Schlamm werden. Ich sehe etwas rot schimmerndes auf mich zu kommen. Immer größer wird es, immer heller. Ich spüre die hitze.<br />
Schwarz.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size">Aus dem Leben<br />
Pinus sylvestris, ehemalige Kiefer im Lager der 3. Horde</span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich stehe mitten im Zentrum als es losgeht. Fest im Boden verankert im Lager der 3. Horde die gegen Rune zieht, als ein orok neben mir ein Banner nach oben hällt. Schwarz ist das Banner, in der Mitte eine Tatze, blutrot. Leicht verschmiert. Er hällt sie in die Höhe und brüllt so laut er kann. Er schreit durch das Lager: „Die horrlath'aqpak ist tot! Vergesst Kakai, er ist zu alt um noch zu herrschen! Schwach und Freundlich. Es ist an der Zeit das jemand anderes herrscht. Kommt zur Blutigen Tatze! Vernichten wir Kakai!“ <br />
Gerade wo es noch so friedlich war, stört dieser Ork die Ruhe. Und kaum hat er begonnen beginnt das Lager in der Dämmerungszeit wieder zu erwachen. Es scheint das ganze Lager zu sein. Man beleidigt sich. Es wird dem Schreihals vorgeworfen ein Lügner zu sein. Ein Veräter der den Stamm der Atuba beleidigt. Das Banner wird umgerissen. Die Waffen blitzen auf. Befehle gebrüllt. Immer mehr, die in Hörweite sind eilen herbei. Von allen Stämmen und Unterstämmen welche, doch am meisten sind es Atuba und Hestui. Doch unter ihnen ist der Clan der Blutigen Tatze am verbreitesten. Es kommt zu einem Gemenge, zuerst nur neben mir. Dann vor mir, und zum Schluß um mich herum. Blut spritzt auf, der Boden wird zertrampelt. Schreie hallen durch die Nacht. Die einen schmerzhaft, die andern gnadenlos. Ein getöse um mich herum. Ich werde gestoßen, Schwerter schlagen auf mich ein. Pfeile und Bolzen jagen an mir vorbei. Von dem Nahen Hügel an dessem Fuss das Lager, tönt eine Stimme herbei: „Wenn jemand über die Stämme gebietet, dann ist es das Brennene Horn!“ Kaum verklingen die Worte, ruft eines der Kriegshörner. Es war wohl das Zeichen die auf dem Hügel stehenden Katapulte abzuschießen.<br />
Steinbrocken in Zwergengröße mit Pechlumpen umwickelt erheben sich in die Luft. Feuerkugeln sie sich durch die Luft schieben. Sie schlagen in die Zelte ein, reißen gruppen von Orks nieder. Rauch erfüllt die Luft. Das Lager brüllt und kämpft. Blut lässt die Erde zu Schlamm werden. Ich sehe etwas rot schimmerndes auf mich zu kommen. Immer größer wird es, immer heller. Ich spüre die hitze.<br />
Schwarz.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size">Aus dem Leben<br />
Pinus sylvestris, ehemalige Kiefer im Lager der 3. Horde</span></span>]]></content:encoded>
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