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		<title><![CDATA[Imoriath Forum - Das Menschendorf]]></title>
		<link>https://imoriath.com/forum/</link>
		<description><![CDATA[Imoriath Forum - https://imoriath.com/forum]]></description>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 22:20:38 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Eine Hütte in den Marschen]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=7518</link>
			<pubDate>Wed, 12 Sep 2012 20:30:38 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=7518</guid>
			<description><![CDATA[*eröffnet für Figh*]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[*eröffnet für Figh*]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eine Lieferung ins Land Kakais]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=7369</link>
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 01:55:16 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=7369</guid>
			<description><![CDATA[[ooc] Ausgelagert aus dem Dion-Bereich<br />
<a href="http://'http://board.imoriath.com/index.php?page=Thread&amp;postID=89721#post89721'" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Waffenlieferung an Kakais Wehr</a><br />
[/ooc]<br />
<br />
Auf eine Holztafel ließ er die Landkarte spannen. Zufrieden saß er im Fasan, sah er sie an und begann, die Route der Lieferung grob einzuzeichnen. Einige Anmerkungen fügte er mit feinem Stift hinzu.<br />
<br />
Fein gesetzt finden sich Kreuze:<br />
Nördlich des Wegekreuz Dion-Giran-Todespass<br />
Nördlich der Festung, auf halben Weg von ihr nach Oren<br />
Südlich des Elfenbeinturms<br />
Auf einer Lichtung nördlich einer Festung auf halben Weg nach Goddard<br />
Ein Kreuz befindet sich genau auf dem Kloster der Stille<br />
Ein weiteres auf einer eingezeichneten Pyramide weiter im Norden<br />
<br />
Er nickt zufrieden und legt die Tafel auf den Tisch, steht auf und geht zur Bedienung des Fasans, um die Zeche zu zahlen.<br />
<br />
Vorbeigehenden Besuchern des Fasans war die Karte somit durchaus sichtbar, ebenso wie der dicke Strich, den er auf der Karte gezogen hatte. Feinheiten zu erkennen, bräuchte äußerst gute und geschärfte Augen.<br />
<br />
Die Karte für normal sehende Besucher des Fasans:<br />
<img src="http://i43.tinypic.com/1pywec.jpg" alt="[Bild: 1pywec.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
[ooc] Der Transport wird IG stattfinden, wo die Waffenlieferung ist, wie und wann wird hier stehen. Wer RP-bedingt für sich Nutzen sieht, diesen zu stoppen und überhaupt Kenntnis von der Lieferung erhalten haben sollte, kann dies womöglich IG schaffen.[/ooc]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[[ooc] Ausgelagert aus dem Dion-Bereich<br />
<a href="http://'http://board.imoriath.com/index.php?page=Thread&amp;postID=89721#post89721'" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Waffenlieferung an Kakais Wehr</a><br />
[/ooc]<br />
<br />
Auf eine Holztafel ließ er die Landkarte spannen. Zufrieden saß er im Fasan, sah er sie an und begann, die Route der Lieferung grob einzuzeichnen. Einige Anmerkungen fügte er mit feinem Stift hinzu.<br />
<br />
Fein gesetzt finden sich Kreuze:<br />
Nördlich des Wegekreuz Dion-Giran-Todespass<br />
Nördlich der Festung, auf halben Weg von ihr nach Oren<br />
Südlich des Elfenbeinturms<br />
Auf einer Lichtung nördlich einer Festung auf halben Weg nach Goddard<br />
Ein Kreuz befindet sich genau auf dem Kloster der Stille<br />
Ein weiteres auf einer eingezeichneten Pyramide weiter im Norden<br />
<br />
Er nickt zufrieden und legt die Tafel auf den Tisch, steht auf und geht zur Bedienung des Fasans, um die Zeche zu zahlen.<br />
<br />
Vorbeigehenden Besuchern des Fasans war die Karte somit durchaus sichtbar, ebenso wie der dicke Strich, den er auf der Karte gezogen hatte. Feinheiten zu erkennen, bräuchte äußerst gute und geschärfte Augen.<br />
<br />
Die Karte für normal sehende Besucher des Fasans:<br />
<img src="http://i43.tinypic.com/1pywec.jpg" alt="[Bild: 1pywec.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
[ooc] Der Transport wird IG stattfinden, wo die Waffenlieferung ist, wie und wann wird hier stehen. Wer RP-bedingt für sich Nutzen sieht, diesen zu stoppen und überhaupt Kenntnis von der Lieferung erhalten haben sollte, kann dies womöglich IG schaffen.[/ooc]]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das Vermächtnis des Hetzers]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=7364</link>
			<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 20:17:27 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=7364</guid>
			<description><![CDATA[*Zum ersten mal begibt sie sich zur Feste Innadrils, neugierig und aufmerksam beäugt sie die Anlage während sie sich den großen Toren nähert. Den Wachen stellt sich die junge Frau, mit schwarzem Haar, eisblauen Augen und leicht spitzen Ohren als Airyn vor und nach einer kurzen Erklärung ihres Anliegens wird sie hinein gelassen. Fasziniert tritt sie durch die große Eingangshalle. Eine höfliche Frage führt sie in die Bibliothek der Feste wo sie auf Atlenam Schattenwolf trifft, eben jene Person der ihr Anliegen gilt.*<br />
<br />
Chronist Atlenam? *Sie blickt ihn fragend an.*<br />
<br />
Ja der bin ich. *Er blickt sie fragend an.* Kann ich euch irgendwie helfen?<br />
<br />
*Sie senkt kurz zum Gruß das Haupt* Vielleicht könnt ihr das. Ich bin Airyn und Paladin Ranogard sagte mir, dass ihr womöglich etwas mehr darüber wissen könntet … *Sie holt aus ihrem Umhang eine Pergamentrolle hervor und legt sie vor ihm auf den Tisch.*<br />
<br />
<br />
<img src="http://img193.imageshack.us/img193/4269/kaanscraps2.jpg" alt="[Bild: kaanscraps2.jpg]" class="mycode_img" /> <br />
<br />
<br />
*Er besieht sich die Skizzen der abgebildeten Objekte genau und sie beobachtet ihn dabei, ein paar Fragen seinerseits, weitere Betrachtungen und letztendlich die Ernüchterung*<br />
<br />
Ich befürchte, ich kann derzeit nichts dazu sagen, es tut mir Leid, werte Airyn.<br />
<br />
*Sie nickt, wobei ein Hauch von Enttäuschung in ihrem Gesicht zu lesen ist.* Das habe ich befürchtet …<br />
<br />
*Doch sein Interesse an dieser Angelegenheit ist geweckt, er wird sich dieser Sache annehmen. Das Pergament, welches sie ihm überlässt, möge ihm bei der Durchforstung seiner Bücher von Nutzen sein. Sie selbst wird sich ebenfalls auf die Suche nach weiteren Hinweisen begeben.*]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[*Zum ersten mal begibt sie sich zur Feste Innadrils, neugierig und aufmerksam beäugt sie die Anlage während sie sich den großen Toren nähert. Den Wachen stellt sich die junge Frau, mit schwarzem Haar, eisblauen Augen und leicht spitzen Ohren als Airyn vor und nach einer kurzen Erklärung ihres Anliegens wird sie hinein gelassen. Fasziniert tritt sie durch die große Eingangshalle. Eine höfliche Frage führt sie in die Bibliothek der Feste wo sie auf Atlenam Schattenwolf trifft, eben jene Person der ihr Anliegen gilt.*<br />
<br />
Chronist Atlenam? *Sie blickt ihn fragend an.*<br />
<br />
Ja der bin ich. *Er blickt sie fragend an.* Kann ich euch irgendwie helfen?<br />
<br />
*Sie senkt kurz zum Gruß das Haupt* Vielleicht könnt ihr das. Ich bin Airyn und Paladin Ranogard sagte mir, dass ihr womöglich etwas mehr darüber wissen könntet … *Sie holt aus ihrem Umhang eine Pergamentrolle hervor und legt sie vor ihm auf den Tisch.*<br />
<br />
<br />
<img src="http://img193.imageshack.us/img193/4269/kaanscraps2.jpg" alt="[Bild: kaanscraps2.jpg]" class="mycode_img" /> <br />
<br />
<br />
*Er besieht sich die Skizzen der abgebildeten Objekte genau und sie beobachtet ihn dabei, ein paar Fragen seinerseits, weitere Betrachtungen und letztendlich die Ernüchterung*<br />
<br />
Ich befürchte, ich kann derzeit nichts dazu sagen, es tut mir Leid, werte Airyn.<br />
<br />
*Sie nickt, wobei ein Hauch von Enttäuschung in ihrem Gesicht zu lesen ist.* Das habe ich befürchtet …<br />
<br />
*Doch sein Interesse an dieser Angelegenheit ist geweckt, er wird sich dieser Sache annehmen. Das Pergament, welches sie ihm überlässt, möge ihm bei der Durchforstung seiner Bücher von Nutzen sein. Sie selbst wird sich ebenfalls auf die Suche nach weiteren Hinweisen begeben.*]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fighs Schreinerei]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=7352</link>
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 06:27:43 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=7352</guid>
			<description><![CDATA[Dies ist ein Platzhalter für Figh.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Dies ist ein Platzhalter für Figh.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Induron]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=7280</link>
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 05:41:01 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=7280</guid>
			<description><![CDATA[((Achtung OOC))<br />
<br />
Ich suche Infos zum Gott Induron. Im Imo-Wiki fand ich leider nix - im Menschenguide nur, dass er der Erschaffer der Menschen war. Wer weiß mehr?<br />
<br />
Liebe Grüße!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[((Achtung OOC))<br />
<br />
Ich suche Infos zum Gott Induron. Im Imo-Wiki fand ich leider nix - im Menschenguide nur, dass er der Erschaffer der Menschen war. Wer weiß mehr?<br />
<br />
Liebe Grüße!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rune - Schatzsuche]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=7051</link>
			<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 14:27:50 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=7051</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bis hier her</span><br />
<br />
Die Höhle an die Batash dachte lag unsichtbar und sehr schwer zugänglich an der Steilküste des Waldes der Toten zwischen den Felsen. Er hatte sie vor langer Zeit durch einen glücklich verlaufenen Unfall entdeckt. <br />
<br />
Seitdem er wusste dass der Wald der Toten den Dunklen von Rune gehörte trieb ihn eine ungewisse Furcht an, sich um den Inhalt der Höhle zu kümmern.<br />
Ein anderer Teil in seinem Inneren, die Stimme der Vernunft versuchte, ihn davon zu überzeugen, dass es klüger wäre, Rune den Rücken zu kehren. Denn indem er begann, diesbezüglich Aktivität zu entfalten würde er mehr unerwünschte Aufmerksamkeit auf sich ziehen als er ohnehin schon durch seine ständige Anwesenheit gezogen hatte. Ärgerlich wischte er die Stimme beiseite, taub für ihre Argumente war er besessen von der Höhle.<br />
<br />
Bis vor einigen Wochen hatte er nichtmal genau gewusst, dass der Wald der Toten Dunkelelfengebiet war. Hatte er diesen doch jahrelang mehrfach durchwandert ohne je einem begegnet zu sein, oder dessen Spuren zu finden. Ob er selbst dabei je gesehen worden war konnte er nicht mit Sicherheit sagen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Plan</span><ul class="mycode_list"><li>Am Hafen sein, bevor die Dunklen ihr Treffen abhalten.<br />
</li>
<li>Die Höhle erreichen ohne das Boot an den Klippen zerschellen zu lassen.<br />
</li>
<li>Das Boot voll laden und warten bis es Nacht ist<br />
</li>
<li>Mit gestrichenen Segeln wieder in Rune einlaufen und Fracht auf Handkarren verladen.<br />
</li>
<li>Ungesehen die Fracht im Lagerhaus deponieren<br />
</li>
<li>Nicht gesehen werden!<br />
</li>
</ul>
 <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zur Tat!</span><br />
Die wichtigen Dunklen trafen sich einmal in der Woche zu einem Treffen am Hafen. Da an diesem Tag die Sonne schien und die Ebbe für ihn in dieses günstige Zeitfenster fiel, verließ er Rune mit dem gemieteten kleinen Boot. <br />
Er arbeitete stundenlang in der Höhle, sammelte alles ein, was klein genug war, in drei Säcke und zwei beschlagene Kisten gestopft zu werden und verfrachtete alles auf das kleine Boot, das angebunden in einiger Entfernung in einer der Buchten lag. Die Bärenfelle, die er mitgebracht hatte breitete er über die Fracht und legte sich dann hin, sodass es einigermaßen gemütlich war.<br />
Der Schlummer kam wie erwartet nur mühsam und das Licht des aufgehenden Mondes weckte ihn schließlich. Dem Plan folgend legte er ab und kehrte in den Hafen Runes zurück, als er den Leuchtturm sehen konnte holte er die Segel ein und ruderte den Rest in den Hafen. <br />
Dort angekommen lauschte er lange Zeit bis er sicher war, dass niemand mehr am Kai war. <br />
Dann schaffte er alles auf den Handkarren und karrte ihn schnaufend die Böschung hinauf. Bevor er jedoch den Platz erreichen konnte, der zu dem Lagerhaus gehörte machte er einen Schlenker und bewegte sich an der Stadtmauer entlang bis er sein Lager erreichte. <br />
Da er darauf geachtet hatte, dass Tür und Handkarren zusammenpassten zerrte er diesen einfach nach innen, verschloss die Tür und fiel in einen tiefen erleichterten Schlaf. <br />
Die erste der einfachen Fahrten lag hinter ihm.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bis hier her</span><br />
<br />
Die Höhle an die Batash dachte lag unsichtbar und sehr schwer zugänglich an der Steilküste des Waldes der Toten zwischen den Felsen. Er hatte sie vor langer Zeit durch einen glücklich verlaufenen Unfall entdeckt. <br />
<br />
Seitdem er wusste dass der Wald der Toten den Dunklen von Rune gehörte trieb ihn eine ungewisse Furcht an, sich um den Inhalt der Höhle zu kümmern.<br />
Ein anderer Teil in seinem Inneren, die Stimme der Vernunft versuchte, ihn davon zu überzeugen, dass es klüger wäre, Rune den Rücken zu kehren. Denn indem er begann, diesbezüglich Aktivität zu entfalten würde er mehr unerwünschte Aufmerksamkeit auf sich ziehen als er ohnehin schon durch seine ständige Anwesenheit gezogen hatte. Ärgerlich wischte er die Stimme beiseite, taub für ihre Argumente war er besessen von der Höhle.<br />
<br />
Bis vor einigen Wochen hatte er nichtmal genau gewusst, dass der Wald der Toten Dunkelelfengebiet war. Hatte er diesen doch jahrelang mehrfach durchwandert ohne je einem begegnet zu sein, oder dessen Spuren zu finden. Ob er selbst dabei je gesehen worden war konnte er nicht mit Sicherheit sagen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Plan</span><ul class="mycode_list"><li>Am Hafen sein, bevor die Dunklen ihr Treffen abhalten.<br />
</li>
<li>Die Höhle erreichen ohne das Boot an den Klippen zerschellen zu lassen.<br />
</li>
<li>Das Boot voll laden und warten bis es Nacht ist<br />
</li>
<li>Mit gestrichenen Segeln wieder in Rune einlaufen und Fracht auf Handkarren verladen.<br />
</li>
<li>Ungesehen die Fracht im Lagerhaus deponieren<br />
</li>
<li>Nicht gesehen werden!<br />
</li>
</ul>
 <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zur Tat!</span><br />
Die wichtigen Dunklen trafen sich einmal in der Woche zu einem Treffen am Hafen. Da an diesem Tag die Sonne schien und die Ebbe für ihn in dieses günstige Zeitfenster fiel, verließ er Rune mit dem gemieteten kleinen Boot. <br />
Er arbeitete stundenlang in der Höhle, sammelte alles ein, was klein genug war, in drei Säcke und zwei beschlagene Kisten gestopft zu werden und verfrachtete alles auf das kleine Boot, das angebunden in einiger Entfernung in einer der Buchten lag. Die Bärenfelle, die er mitgebracht hatte breitete er über die Fracht und legte sich dann hin, sodass es einigermaßen gemütlich war.<br />
Der Schlummer kam wie erwartet nur mühsam und das Licht des aufgehenden Mondes weckte ihn schließlich. Dem Plan folgend legte er ab und kehrte in den Hafen Runes zurück, als er den Leuchtturm sehen konnte holte er die Segel ein und ruderte den Rest in den Hafen. <br />
Dort angekommen lauschte er lange Zeit bis er sicher war, dass niemand mehr am Kai war. <br />
Dann schaffte er alles auf den Handkarren und karrte ihn schnaufend die Böschung hinauf. Bevor er jedoch den Platz erreichen konnte, der zu dem Lagerhaus gehörte machte er einen Schlenker und bewegte sich an der Stadtmauer entlang bis er sein Lager erreichte. <br />
Da er darauf geachtet hatte, dass Tür und Handkarren zusammenpassten zerrte er diesen einfach nach innen, verschloss die Tür und fiel in einen tiefen erleichterten Schlaf. <br />
Die erste der einfachen Fahrten lag hinter ihm.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ein seltsamer Streiter]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6729</link>
			<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 23:58:38 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6729</guid>
			<description><![CDATA[In Gludin beginnt der schöne sonnige Tag bereits auszulaufen, weshlab die glühende Sonne langsam hinter dem Horizont verschwindet. An sich ein Tag wie jeder andere.<br />
Wenn in den Gassen nicht ein besonders eigenartiger ungefähr 1 Meter 95 großer Reisender unterwegs wäre. Dieser steckt von oben bis unten in einer Art Plattenrüstung.<br />
Auf dieser sind einige nordische Symbole der Krewen eingeäzt die dem gelehrten Auge den unerschütterlichen Glauben des Trägers gegenüber Gran Kain, einige Lobes-Gebete sowie nicht gerade wenige sieges-Auszeichnungen aus Arenen offenbaren. Der Kopf dieser Person wird von einem zu der Rüstung passenden Helm verdeckt. Jedoch kann man wenn man genau hinsieht ein blau-grünes, aufmerksam die Umgebung musterndes Augenpaar sehen, das durch den Sehschlitz hindurchlugt.<br />
An der Seite der auffälligen Person hängen zwei Hiebschwerter deren Kerben in der Parierstange auf einen häufigen Gebrauch hindeuten. Auf dem Rücken der breiten Gestalt hängt ein roter Schild auf dem eine dämonenartige Fratzte abgebildet ist, sowie ein breitkliniges leicht geschwungenes Schwert.<br />
Alles in allem Macht diese Person ob der vielen Waffen und der Rüstung einen eher wohlhabenden Eindruck - da besagte Gegenstände warschgeinlich nicht sonderlich billig waren.<br />
<br />
Diese Person läuft also durch die dunkler werdenden Gassen in Richtung einer der hießigen Wirtshäußer. Als dieser Berg aus Metall eine der letzten Biegungen zu seinem vermeindlichen Ziel absollvieren will hat ein Kind in verschlissener Kleidung den Mut und wagt sich an den Mann heran.<br />
<br />
<span style="color: #990000;" class="mycode_color">Herr, könnt ihr ein paar Münzen entbären?</span><br />
<span style="color: #990000;" class="mycode_color">Einhasad wird es euch bestimmt vergelten.</span><br />
<br />
Der Angesprochene bleibt daraufhin stehen und richtet seinen Blick langsam, sodass seine Wut über die Versperrung des Weges vor sich überdeutlich wird. Leicht blechern dringt<br />
es folgendes durch den Helm:<br />
<br />
<span style="color: #000066;" class="mycode_color">Ich bin nicht dein Herr und diese verfluchte Göttin kann mir gestohlen bleiben!</span><br />
<br />
Dem kleinen Bettler klappt ob der harschen Worte der Mund hinunter.<br />
<br />
<span style="color: #000066;" class="mycode_color">Geh mir aus dem Weg oder ich bahne mit einen!</span><br />
<br />
<span style="color: #990000;" class="mycode_color">Na-natürlich Herr.</span><br />
<br />
Da der Gerüstete nun einfach weiterläuft ohne groß auf den Jungen zu achten, stößt er mit diesem, der gerade aus dem Weg gehen will, zusammen.<br />
Daraufhin taumelt der Junge und fällt zu Boden während der Mann ungerührt weiterläuft.<br />
<br />
Knapp eine Minute später öffnet sich die Türe zu dem Gasthaus namens "zum Anker". Die bereits beschiebene Person in der Rüstung betritt den Schankraum und sucht sich, ein paar Leute die ihn wegen der Rüstung iritiert anschauen ignorierend einen abgelegenen Tisch, an den er sich anschließend setzt.<br />
<br />
...<br />
<br />
Nachdem er sich bei dem etwas neugierigen Wirt etwas zu essen sowie zu trinken bestellt hat stierrt er in Gedanken versunken seinen Helm an, den er unterdess abgesetzt hat.<br />
Dardurch sieht man nun seine braunen Haare, sowie eine hässliche Narbe die sich quär über sein Gesicht zieht.<br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #000066;" class="mycode_color">Mal sehen was der Herr von den Informationen hält die ich für ihn zusammengetragen habe... es ist wirklich zu komisch wie schlecht manche der Relikte geschützt sind...</span></span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #000066;" class="mycode_color">und es bahnen sich mal wieder ein paar Konflikte an die man eventuell ausnutzten könnte...</span></span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #000066;" class="mycode_color">Mal sehen wie weit die Pläne gediehen sind.</span></span><br />
<br />
Der etwas düster wirkende Mann verzieht sein Gesicht zu einem Lächeln.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #000066;" class="mycode_color">Schade das ich schon länger keinen richtigen Kampf mehr hatte... nur die Trainingsübungen zu machen hält zwar fitt... ist aber nichts gegen einen oder mehrere ordentliche Gegner.</span></span><br />
<br />
<br />
In diesem Moment ruft ein angetrunkener Gast des Wirtshauses wohl etwas lauter als geplant...<br />
<br />
<span style="color: #006600;" class="mycode_color">Diese verfluchten Kainanhänger! Machen doch nur Ärger! Ich könnte wetten dieser Haufen Blech da drüben plant schon irgendeine Gemeinheit!</span><br />
<br />
Der Gerüstete schnaubt gut vernehmbar.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #000066;" class="mycode_color">Immer wieder faszinierend wie diese Tölpel gegen etwas hetzen was sie nicht verstehen.</span></span><br />
<br />
<span style="color: #006600;" class="mycode_color">Ha! Ich sag euch, der ruft warscheinlich seinen feigen, verrückten Gott an und will hier ähnliches treiben wie dieser Nekromant vor ein paar Jahren!</span><br />
<br />
Der Kaingläubige dreht sich nun zu dem Sprecher um.<br />
<br />
<span style="color: #000066;" class="mycode_color">Halts Maul! Oder ich komm zu dir rüber und stopfe es dir!</span><br />
<br />
Angestachelt und sich nun bestätigt fühlend tost nun der Angesprochene weiter.<br />
<br />
<span style="color: #006600;" class="mycode_color">Verzieh dich doch du Finsterling und Anhänger eines jämmerlichen Gottes! Hier bist du nicht willkommen! Sei froh das ich dich nicht zum Kampf fordere!</span><br />
<br />
Nun steht der Krieger langsam auf. Er läst sein teilweise eingenommenes Essen und Trinken zurück um nun auf den Hetzter zuzutreten. Dabei klemmt er sich seinen Helm unter den linken, gepanzerten Arm.<br />
<br />
<span style="color: #000066;" class="mycode_color">Wenn du noch ein einziges Mal... meinen Gott beleidigst bekommst du ein paar Zoll stahl zu spühren!</span><br />
<br />
<span style="color: #006600;" class="mycode_color">Heyda! Hab ich da einen empfindlichen Punkt getroffen? Wie wärs denn Leute wenn wir diesen Finsterling aus unseren schönen Stadt vetreiben?!</span><br />
<br />
<span style="color: #000066;" class="mycode_color">Aha... wie es scheint kannst du dich also nur hinter anderen verstecken?</span><br />
<br />
So allmählich hören alle Besucher des Wirtshauses gespannt zu, einige davon stehen nun sogar auf um dem Hetzter beizustehen. Dabei bekunden sie hinsichtlich dessen Vorschlages lautstark ihre Zustimmung.<br />
Der Wirt schaut zunehmend besorgt, da er um seine Einrichtung fürchtet.<br />
Die aufmerksamen Augen des Kämpfers gleiten über die zunhemend größere Gruppe an Bürgern.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #000066;" class="mycode_color">Ich weis wann es besser ist das Feld zu verlassen...</span></span><br />
<br />
Er funkelt den Aufröhrer böse an.<br />
<br />
<span style="color: #000066;" class="mycode_color">Sollte ich dir nochmal begenenen werde ich dir eine Lektion erteilen!</span><br />
<br />
Daraufhin wirft der Mann in der Rüstung ein paar Münzen auf seinen Tisch und verlässt das Gebäude. Man sieht ihm an das er am liebsten den Hetzter für seine Worte hier und jetzt bestraft hätte.<br />
<br />
<span style="color: #006600;" class="mycode_color">Jaja! Zieh du nur den Schwanz ein!</span><br />
<br />
...<br />
<br />
Als der Kämpfer früh am nächsten Morgen die Stadt in Richtung Gludio verlässt, trifft er ein Stück weiter auf der Straße auf den Aufröhrer von gestern sowie zwei weitere Männer.<br />
Diese sitzten auf einem Wagen der sich langsam auf der Straße vorwärtsbewegt. Es hat den Anschein als würde diese eine Ladung Getreide oder ähnliches transportieren. Die beiden Begleiter des Hetzters tragen Schwerter sowie schwere Lederpanzer.<br />
<br />
<span style="color: #006600;" class="mycode_color">Heyda! Leute ist das nicht dieser Kainanhänger von gestern?!</span><br />
<br />
<span style="color: #000066;" class="mycode_color">Wunderbar...</span><br />
Flüstert daraufhin der Krieger in einer gewissen Vorfreude, der inzwischen wieder seinen Helm trägt. Der Wagen hält kurz darauf nachdem der Lenker, sowie Wächter ihr Köpfe zusammengesteckt haben. Anschließend gehen die drei Männer auf den einzelnen zu.<br />
Der Gerüstet aber zieht mit einer seelenruhe das leicht gebogene Schwert, sowie den Schild.<br />
<br />
...<br />
<br />
Nach einem hitzigen Kampf liegen vor dem Gerüsteten alle drei - Hetzter wie Kumpane in ihrem Blut auf dem staubigen Boden der Straße.<br />
Der Gerüstete hat nur ein paar leichte Blesuren an den weniger gut geschützten Stellen davongetragen. Sein Schild, der nun eine Delle aufweist sowei das Schwert sind wieder auf seinem Rücken befestigt.<br />
Er steht in einer Art betenden Haltung mit einer Hand auf der Brust – etwa auf der Höhe in der sich eine Halskette befinden würde, während er einige Worte murmelt.<br />
Ein Satz in diesem kurzen Gebet den man etwas deutlicher heraushört lautet:<br />
.<span style="color: #000066;" class="mycode_color">..Ich opfere dir diese Ketzter, oh Gran Kain!...</span><br />
<br />
Der Überlebende spricht noch einige weitere Wörter, entfernt dann noch das Blut von seiner Rüstung sowie den Waffen und zieht dann weiter - die Leichen hinter sich lassend weiter in Richtung Gludio.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gedanken</span><br />
Worte<br />
<br />
<span style="color: #006600;" class="mycode_color">Hetzer</span><br />
<span style="color: #000066;" class="mycode_color">Gerüsteter</span><br />
<span style="color: #990000;" class="mycode_color">Starßenjunge</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In Gludin beginnt der schöne sonnige Tag bereits auszulaufen, weshlab die glühende Sonne langsam hinter dem Horizont verschwindet. An sich ein Tag wie jeder andere.<br />
Wenn in den Gassen nicht ein besonders eigenartiger ungefähr 1 Meter 95 großer Reisender unterwegs wäre. Dieser steckt von oben bis unten in einer Art Plattenrüstung.<br />
Auf dieser sind einige nordische Symbole der Krewen eingeäzt die dem gelehrten Auge den unerschütterlichen Glauben des Trägers gegenüber Gran Kain, einige Lobes-Gebete sowie nicht gerade wenige sieges-Auszeichnungen aus Arenen offenbaren. Der Kopf dieser Person wird von einem zu der Rüstung passenden Helm verdeckt. Jedoch kann man wenn man genau hinsieht ein blau-grünes, aufmerksam die Umgebung musterndes Augenpaar sehen, das durch den Sehschlitz hindurchlugt.<br />
An der Seite der auffälligen Person hängen zwei Hiebschwerter deren Kerben in der Parierstange auf einen häufigen Gebrauch hindeuten. Auf dem Rücken der breiten Gestalt hängt ein roter Schild auf dem eine dämonenartige Fratzte abgebildet ist, sowie ein breitkliniges leicht geschwungenes Schwert.<br />
Alles in allem Macht diese Person ob der vielen Waffen und der Rüstung einen eher wohlhabenden Eindruck - da besagte Gegenstände warschgeinlich nicht sonderlich billig waren.<br />
<br />
Diese Person läuft also durch die dunkler werdenden Gassen in Richtung einer der hießigen Wirtshäußer. Als dieser Berg aus Metall eine der letzten Biegungen zu seinem vermeindlichen Ziel absollvieren will hat ein Kind in verschlissener Kleidung den Mut und wagt sich an den Mann heran.<br />
<br />
<span style="color: #990000;" class="mycode_color">Herr, könnt ihr ein paar Münzen entbären?</span><br />
<span style="color: #990000;" class="mycode_color">Einhasad wird es euch bestimmt vergelten.</span><br />
<br />
Der Angesprochene bleibt daraufhin stehen und richtet seinen Blick langsam, sodass seine Wut über die Versperrung des Weges vor sich überdeutlich wird. Leicht blechern dringt<br />
es folgendes durch den Helm:<br />
<br />
<span style="color: #000066;" class="mycode_color">Ich bin nicht dein Herr und diese verfluchte Göttin kann mir gestohlen bleiben!</span><br />
<br />
Dem kleinen Bettler klappt ob der harschen Worte der Mund hinunter.<br />
<br />
<span style="color: #000066;" class="mycode_color">Geh mir aus dem Weg oder ich bahne mit einen!</span><br />
<br />
<span style="color: #990000;" class="mycode_color">Na-natürlich Herr.</span><br />
<br />
Da der Gerüstete nun einfach weiterläuft ohne groß auf den Jungen zu achten, stößt er mit diesem, der gerade aus dem Weg gehen will, zusammen.<br />
Daraufhin taumelt der Junge und fällt zu Boden während der Mann ungerührt weiterläuft.<br />
<br />
Knapp eine Minute später öffnet sich die Türe zu dem Gasthaus namens "zum Anker". Die bereits beschiebene Person in der Rüstung betritt den Schankraum und sucht sich, ein paar Leute die ihn wegen der Rüstung iritiert anschauen ignorierend einen abgelegenen Tisch, an den er sich anschließend setzt.<br />
<br />
...<br />
<br />
Nachdem er sich bei dem etwas neugierigen Wirt etwas zu essen sowie zu trinken bestellt hat stierrt er in Gedanken versunken seinen Helm an, den er unterdess abgesetzt hat.<br />
Dardurch sieht man nun seine braunen Haare, sowie eine hässliche Narbe die sich quär über sein Gesicht zieht.<br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #000066;" class="mycode_color">Mal sehen was der Herr von den Informationen hält die ich für ihn zusammengetragen habe... es ist wirklich zu komisch wie schlecht manche der Relikte geschützt sind...</span></span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #000066;" class="mycode_color">und es bahnen sich mal wieder ein paar Konflikte an die man eventuell ausnutzten könnte...</span></span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #000066;" class="mycode_color">Mal sehen wie weit die Pläne gediehen sind.</span></span><br />
<br />
Der etwas düster wirkende Mann verzieht sein Gesicht zu einem Lächeln.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #000066;" class="mycode_color">Schade das ich schon länger keinen richtigen Kampf mehr hatte... nur die Trainingsübungen zu machen hält zwar fitt... ist aber nichts gegen einen oder mehrere ordentliche Gegner.</span></span><br />
<br />
<br />
In diesem Moment ruft ein angetrunkener Gast des Wirtshauses wohl etwas lauter als geplant...<br />
<br />
<span style="color: #006600;" class="mycode_color">Diese verfluchten Kainanhänger! Machen doch nur Ärger! Ich könnte wetten dieser Haufen Blech da drüben plant schon irgendeine Gemeinheit!</span><br />
<br />
Der Gerüstete schnaubt gut vernehmbar.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #000066;" class="mycode_color">Immer wieder faszinierend wie diese Tölpel gegen etwas hetzen was sie nicht verstehen.</span></span><br />
<br />
<span style="color: #006600;" class="mycode_color">Ha! Ich sag euch, der ruft warscheinlich seinen feigen, verrückten Gott an und will hier ähnliches treiben wie dieser Nekromant vor ein paar Jahren!</span><br />
<br />
Der Kaingläubige dreht sich nun zu dem Sprecher um.<br />
<br />
<span style="color: #000066;" class="mycode_color">Halts Maul! Oder ich komm zu dir rüber und stopfe es dir!</span><br />
<br />
Angestachelt und sich nun bestätigt fühlend tost nun der Angesprochene weiter.<br />
<br />
<span style="color: #006600;" class="mycode_color">Verzieh dich doch du Finsterling und Anhänger eines jämmerlichen Gottes! Hier bist du nicht willkommen! Sei froh das ich dich nicht zum Kampf fordere!</span><br />
<br />
Nun steht der Krieger langsam auf. Er läst sein teilweise eingenommenes Essen und Trinken zurück um nun auf den Hetzter zuzutreten. Dabei klemmt er sich seinen Helm unter den linken, gepanzerten Arm.<br />
<br />
<span style="color: #000066;" class="mycode_color">Wenn du noch ein einziges Mal... meinen Gott beleidigst bekommst du ein paar Zoll stahl zu spühren!</span><br />
<br />
<span style="color: #006600;" class="mycode_color">Heyda! Hab ich da einen empfindlichen Punkt getroffen? Wie wärs denn Leute wenn wir diesen Finsterling aus unseren schönen Stadt vetreiben?!</span><br />
<br />
<span style="color: #000066;" class="mycode_color">Aha... wie es scheint kannst du dich also nur hinter anderen verstecken?</span><br />
<br />
So allmählich hören alle Besucher des Wirtshauses gespannt zu, einige davon stehen nun sogar auf um dem Hetzter beizustehen. Dabei bekunden sie hinsichtlich dessen Vorschlages lautstark ihre Zustimmung.<br />
Der Wirt schaut zunehmend besorgt, da er um seine Einrichtung fürchtet.<br />
Die aufmerksamen Augen des Kämpfers gleiten über die zunhemend größere Gruppe an Bürgern.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #000066;" class="mycode_color">Ich weis wann es besser ist das Feld zu verlassen...</span></span><br />
<br />
Er funkelt den Aufröhrer böse an.<br />
<br />
<span style="color: #000066;" class="mycode_color">Sollte ich dir nochmal begenenen werde ich dir eine Lektion erteilen!</span><br />
<br />
Daraufhin wirft der Mann in der Rüstung ein paar Münzen auf seinen Tisch und verlässt das Gebäude. Man sieht ihm an das er am liebsten den Hetzter für seine Worte hier und jetzt bestraft hätte.<br />
<br />
<span style="color: #006600;" class="mycode_color">Jaja! Zieh du nur den Schwanz ein!</span><br />
<br />
...<br />
<br />
Als der Kämpfer früh am nächsten Morgen die Stadt in Richtung Gludio verlässt, trifft er ein Stück weiter auf der Straße auf den Aufröhrer von gestern sowie zwei weitere Männer.<br />
Diese sitzten auf einem Wagen der sich langsam auf der Straße vorwärtsbewegt. Es hat den Anschein als würde diese eine Ladung Getreide oder ähnliches transportieren. Die beiden Begleiter des Hetzters tragen Schwerter sowie schwere Lederpanzer.<br />
<br />
<span style="color: #006600;" class="mycode_color">Heyda! Leute ist das nicht dieser Kainanhänger von gestern?!</span><br />
<br />
<span style="color: #000066;" class="mycode_color">Wunderbar...</span><br />
Flüstert daraufhin der Krieger in einer gewissen Vorfreude, der inzwischen wieder seinen Helm trägt. Der Wagen hält kurz darauf nachdem der Lenker, sowie Wächter ihr Köpfe zusammengesteckt haben. Anschließend gehen die drei Männer auf den einzelnen zu.<br />
Der Gerüstet aber zieht mit einer seelenruhe das leicht gebogene Schwert, sowie den Schild.<br />
<br />
...<br />
<br />
Nach einem hitzigen Kampf liegen vor dem Gerüsteten alle drei - Hetzter wie Kumpane in ihrem Blut auf dem staubigen Boden der Straße.<br />
Der Gerüstete hat nur ein paar leichte Blesuren an den weniger gut geschützten Stellen davongetragen. Sein Schild, der nun eine Delle aufweist sowei das Schwert sind wieder auf seinem Rücken befestigt.<br />
Er steht in einer Art betenden Haltung mit einer Hand auf der Brust – etwa auf der Höhe in der sich eine Halskette befinden würde, während er einige Worte murmelt.<br />
Ein Satz in diesem kurzen Gebet den man etwas deutlicher heraushört lautet:<br />
.<span style="color: #000066;" class="mycode_color">..Ich opfere dir diese Ketzter, oh Gran Kain!...</span><br />
<br />
Der Überlebende spricht noch einige weitere Wörter, entfernt dann noch das Blut von seiner Rüstung sowie den Waffen und zieht dann weiter - die Leichen hinter sich lassend weiter in Richtung Gludio.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gedanken</span><br />
Worte<br />
<br />
<span style="color: #006600;" class="mycode_color">Hetzer</span><br />
<span style="color: #000066;" class="mycode_color">Gerüsteter</span><br />
<span style="color: #990000;" class="mycode_color">Starßenjunge</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Thron-Relikte, ein Schreiben an den Erzdiakon der Stadt Giran]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6688</link>
			<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 22:13:41 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6688</guid>
			<description><![CDATA[*ein Bote überbringt eine Schriftrolle an Erzdiakon Amatrael zum Tempel in Giran. Er gibt diese am Eingang des Tempels ab. Die Schriftrolle ist mit einem altem Stempel versiegelt. Es ist der Stempel des alten Königshauses.*<br />
<br />
[Inhalt des Schreibens]<br />
Werter Herr Erzdiakon Amatrael,<br />
<br />
es scheint mir einer längeren Zeit her zu sein, als ich von Euch im Saal des Königs zu Aden angesprochen wurde. Nun habe ich seitdem nichts von Euch gehört, doch entsinne ich mich, dass Ihr, wie anscheinend auch die Elfen des Lichtes bezüglich der Euch in Verwahrung gegebenen Relikte, Redebedarf habt.<br />
<br />
Auch uns liegt es fern den Verbleib und die sichere Aufbewahrung dieser mächtigen Relikte, über die wir wachten, außer Kontrolle zu wissen. Ihr kamt freundlichst auf uns zu, bevor wir einen Gang der Kontrolle über den Verleib der Relikte anordnen konnten.<br />
<br />
Leider folgte unserem Gespräch keine weitere Korrespondenz. Ich bitte Euch und fordere Euch mit heutigem Schreiben auf, sich umgänglichst bei mir zu melden und eine Inansichtnahme der Sicherheit der Relikte zu ermöglichen. Aufgrund der Euren Nähe zu den Elfen des Lichts dürfte ebenfalls die Insichtnahme der Verwahrung des Euren Relikts und dessen der Elfen zeitnah erfolgen erfolgen können. Dafür bitte ich zu sorgen.<br />
<br />
Wir freuen uns die sichere Verwahrung der Relikte baldigst begutachten zu können. Euer Antwortschreiben übergebt meinem Boten.<br />
<br />
Hochachtungsvoll<br />
Theobald<br />
Ritter des Dunklen Ordens, Wächter der Geschichte]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[*ein Bote überbringt eine Schriftrolle an Erzdiakon Amatrael zum Tempel in Giran. Er gibt diese am Eingang des Tempels ab. Die Schriftrolle ist mit einem altem Stempel versiegelt. Es ist der Stempel des alten Königshauses.*<br />
<br />
[Inhalt des Schreibens]<br />
Werter Herr Erzdiakon Amatrael,<br />
<br />
es scheint mir einer längeren Zeit her zu sein, als ich von Euch im Saal des Königs zu Aden angesprochen wurde. Nun habe ich seitdem nichts von Euch gehört, doch entsinne ich mich, dass Ihr, wie anscheinend auch die Elfen des Lichtes bezüglich der Euch in Verwahrung gegebenen Relikte, Redebedarf habt.<br />
<br />
Auch uns liegt es fern den Verbleib und die sichere Aufbewahrung dieser mächtigen Relikte, über die wir wachten, außer Kontrolle zu wissen. Ihr kamt freundlichst auf uns zu, bevor wir einen Gang der Kontrolle über den Verleib der Relikte anordnen konnten.<br />
<br />
Leider folgte unserem Gespräch keine weitere Korrespondenz. Ich bitte Euch und fordere Euch mit heutigem Schreiben auf, sich umgänglichst bei mir zu melden und eine Inansichtnahme der Sicherheit der Relikte zu ermöglichen. Aufgrund der Euren Nähe zu den Elfen des Lichts dürfte ebenfalls die Insichtnahme der Verwahrung des Euren Relikts und dessen der Elfen zeitnah erfolgen erfolgen können. Dafür bitte ich zu sorgen.<br />
<br />
Wir freuen uns die sichere Verwahrung der Relikte baldigst begutachten zu können. Euer Antwortschreiben übergebt meinem Boten.<br />
<br />
Hochachtungsvoll<br />
Theobald<br />
Ritter des Dunklen Ordens, Wächter der Geschichte]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[An die heiligen Kirchen Indurons und Einhasads...]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6649</link>
			<pubDate>Sat, 15 May 2010 17:46:38 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6649</guid>
			<description><![CDATA[An die heiligen Kirchen Indurons und Einhasads ergehen Briefe, gesuche um ein Gespräch mit den jeweiligen Kirchenoberhäuptern oder deren Vertretern.<br />
<br />
Diese Briefe stammen aus einer kleinen Schreibstube zu Dion, entspringen der Feder eines Mannes mitte vierzig.<br />
<br />
Alleine des Abends in seiner kleinen Stube sitzend, schwert, Rüstung und Robe flegend, flickend und reinigend, sich seine Gedanken über in den letzten Stunden, Tagen, Monaten und Jahren gehörtes machend, wuchs sein Wunsch.<br />
<br />
Die Briefe ergehen in mehrfacher Ausführung, ja nicht sollte auch nur eine der beiden Kirchen sein Gesuch nicht erhalten.<br />
<br />
Sich bei ihm melden sollten sie sich... ihn vorladen wann es ihnen passen würde.<br />
<br />
Er würde kommen... und sei es nur ein niedrig gestellter Mönch der sich ihm anböte. Anastasius würde kommen.<br />
<br />
((OOC: Also ganz einfach, Anastasius ersucht um eine Unterredung mit den Kirchenvorständen der Menschen. Ob es nun ein einzelner Priester ist, aus dem RP, der sich meldet, oder ein Mitglied des Staffs ist mir egal... ein jeder der Priester einer beider Kirchen ist und sich angesprochen fühlt ist eingeladen das Gespräch zu suchen.<br />
Gerne auch mehrere, immerhin hat er das Schreiben ja vielfach abgeschickt. Auch wenn jemand es nur gefunden hat darf er gerne Kontakt aufnehmen. So Long, Sera <img src="https://imoriath.com/forum/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" />  ))]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[An die heiligen Kirchen Indurons und Einhasads ergehen Briefe, gesuche um ein Gespräch mit den jeweiligen Kirchenoberhäuptern oder deren Vertretern.<br />
<br />
Diese Briefe stammen aus einer kleinen Schreibstube zu Dion, entspringen der Feder eines Mannes mitte vierzig.<br />
<br />
Alleine des Abends in seiner kleinen Stube sitzend, schwert, Rüstung und Robe flegend, flickend und reinigend, sich seine Gedanken über in den letzten Stunden, Tagen, Monaten und Jahren gehörtes machend, wuchs sein Wunsch.<br />
<br />
Die Briefe ergehen in mehrfacher Ausführung, ja nicht sollte auch nur eine der beiden Kirchen sein Gesuch nicht erhalten.<br />
<br />
Sich bei ihm melden sollten sie sich... ihn vorladen wann es ihnen passen würde.<br />
<br />
Er würde kommen... und sei es nur ein niedrig gestellter Mönch der sich ihm anböte. Anastasius würde kommen.<br />
<br />
((OOC: Also ganz einfach, Anastasius ersucht um eine Unterredung mit den Kirchenvorständen der Menschen. Ob es nun ein einzelner Priester ist, aus dem RP, der sich meldet, oder ein Mitglied des Staffs ist mir egal... ein jeder der Priester einer beider Kirchen ist und sich angesprochen fühlt ist eingeladen das Gespräch zu suchen.<br />
Gerne auch mehrere, immerhin hat er das Schreiben ja vielfach abgeschickt. Auch wenn jemand es nur gefunden hat darf er gerne Kontakt aufnehmen. So Long, Sera <img src="https://imoriath.com/forum/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" />  ))]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ein weiterer Brief an den Erzdiakon]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6521</link>
			<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 22:48:08 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6521</guid>
			<description><![CDATA[Im Tempel von Giran gibt ein Läufer der Kamael einen Brief ab. Der Umschlag trägt das Siegel des Kollektivs.<br />
Mit zackiger stimme spricht der Bote zu dem jungen Mitglied des Tempels der den Brief entgegen nimmt.<br />
<br />
"Dieser Brief soll dem Menschen übergeben werden der sich Erzdiakon Amatrael nennt! Ungeöffnet!"<br />
<br />
Ohne weitere Worte, die umstehenden Menschen ignorierend, dreht sich der Bote um und verlässt den Tempel wieder.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
((OCC: Der Brief liegt als PN bei Amatrael, ob er ihn veröffentlicht soll er selbst entscheiden))]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Tempel von Giran gibt ein Läufer der Kamael einen Brief ab. Der Umschlag trägt das Siegel des Kollektivs.<br />
Mit zackiger stimme spricht der Bote zu dem jungen Mitglied des Tempels der den Brief entgegen nimmt.<br />
<br />
"Dieser Brief soll dem Menschen übergeben werden der sich Erzdiakon Amatrael nennt! Ungeöffnet!"<br />
<br />
Ohne weitere Worte, die umstehenden Menschen ignorierend, dreht sich der Bote um und verlässt den Tempel wieder.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
((OCC: Der Brief liegt als PN bei Amatrael, ob er ihn veröffentlicht soll er selbst entscheiden))]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Brief an den giraner Erzdiakon Amatrael]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6516</link>
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 21:30:50 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6516</guid>
			<description><![CDATA[Am Abend läuft Arandir (wie in den letzten) durch Giran. Dieses mal mit dem Einhasadkloster.<br />
Er trägt wieder den schlichten Mantel und die beiden Schwerter.<br />
Vor der Klosterpforte bleibt er stehen, klopft und übergibt freundlich dem "wachhabenden" Mönch einen Brief.<br />
Er teilt ihm mit das es etwas dringliches ist und dieses Schreiben an den Erzdiakon Amatrael gerichtet ist.<br />
<br />
<br />
Solle jemand den Brief öffnen kann er folgendes in einer geschwungenen Schrift lesen:<br />
<br />
<span style="color: #000099;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Mae Govannen,</span></span><br />
<span style="color: #000099;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"></span></span><br />
<span style="color: #000099;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">ich hoffe sehr das euch, Erzdiakon Amatrael, dieser Brief schnell ereicht.</span></span><br />
<span style="color: #000099;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ich war in den letzten Tagen auf der Suche nach einem eventuellen gemeinsamen Schützling.</span></span><br />
<span style="color: #000099;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Meine Suche war zwar erfolglos doch glaube ich das ihr mehr Glück habt.</span></span><br />
<span style="color: #000099;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ich bitte euch, das ihr euch mit mir schnell in Kontakt setzt. Es ist wichtig.</span></span><br />
<span style="color: #000099;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Desweiteren könnte es sich lohnen die Augen offen zu halten. Ich habe während meiner Suche einiges bemerkt das gefährlich werden könnte. Dies bezieht sich vor allem auf Priester Gran Kains.</span></span><br />
<br />
Unter dem leicht merkwürdigen Schreiben sieht man eine Unterschrift (<span style="color: #000099;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Arandir Reingolwen</span></span>) mitsamt einem kleinen Siegel das eine Mischung aus Runen, einem Hammer und eine im Hintergund stehende Rabengestalt darstellt.<br />
<br />
((ooc: Hrm... wies der Zufall so will hat sich da etwas mehr draus entwickelt Ama ;P. Ich würde sagen man liest sich... ooc ende))]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Abend läuft Arandir (wie in den letzten) durch Giran. Dieses mal mit dem Einhasadkloster.<br />
Er trägt wieder den schlichten Mantel und die beiden Schwerter.<br />
Vor der Klosterpforte bleibt er stehen, klopft und übergibt freundlich dem "wachhabenden" Mönch einen Brief.<br />
Er teilt ihm mit das es etwas dringliches ist und dieses Schreiben an den Erzdiakon Amatrael gerichtet ist.<br />
<br />
<br />
Solle jemand den Brief öffnen kann er folgendes in einer geschwungenen Schrift lesen:<br />
<br />
<span style="color: #000099;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Mae Govannen,</span></span><br />
<span style="color: #000099;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"></span></span><br />
<span style="color: #000099;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">ich hoffe sehr das euch, Erzdiakon Amatrael, dieser Brief schnell ereicht.</span></span><br />
<span style="color: #000099;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ich war in den letzten Tagen auf der Suche nach einem eventuellen gemeinsamen Schützling.</span></span><br />
<span style="color: #000099;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Meine Suche war zwar erfolglos doch glaube ich das ihr mehr Glück habt.</span></span><br />
<span style="color: #000099;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ich bitte euch, das ihr euch mit mir schnell in Kontakt setzt. Es ist wichtig.</span></span><br />
<span style="color: #000099;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Desweiteren könnte es sich lohnen die Augen offen zu halten. Ich habe während meiner Suche einiges bemerkt das gefährlich werden könnte. Dies bezieht sich vor allem auf Priester Gran Kains.</span></span><br />
<br />
Unter dem leicht merkwürdigen Schreiben sieht man eine Unterschrift (<span style="color: #000099;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Arandir Reingolwen</span></span>) mitsamt einem kleinen Siegel das eine Mischung aus Runen, einem Hammer und eine im Hintergund stehende Rabengestalt darstellt.<br />
<br />
((ooc: Hrm... wies der Zufall so will hat sich da etwas mehr draus entwickelt Ama ;P. Ich würde sagen man liest sich... ooc ende))]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Was wurde aus den Relikten...]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6512</link>
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 09:12:21 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6512</guid>
			<description><![CDATA[Gedankenverloren stand sie auf einem der Berge bei Schuttgart und schaute über das Land. Den Wind, welcher an ihren Haaren und ihrer Kleidung zerrte nahm sie kaum wahr.<br />
<br />
Es war friedlich dort draussen ... dort unten. Scheinbar waren alle Relikte so gut bewacht, dass niemand versuchte sie zu erobern. *sie grinste böse* bis auf ihn natürlich. Irgendwo dort draussen war Theobaldas auf der Suche nach den Gegenständen, versuchte sie zu bekommen. <br />
Dieser Narr, wenn sie gewollt hätte, dass der Tempel sie bekommt wäre es ein Leichtes gewesen sie selber dort zu deponieren. Aber warum sollte sie? Kain war gewiss nicht an dieser Art Macht gelegen. Warum also sollten seine Anhänger sie besitzen? <br />
<br />
Warum grade Theobaldas? Sie war sich immer noch sicher, dass er eigene Ziele damit verfolgte. Ziele die den dunklen Bund einschlossen, welchen er neu zu gründen versuchte. <br />
<br />
*sie lachte rauh* Nun erst einmal musste er die Relikte in seine Finger bekommen. Wer würde ihm bei dem Versuch wohl den Tod bringen? Die Orks oder die Dunklen? Nur ein völlig verblödeter Idiot würde versuchen das Relikt aus dem Tempel Shilens zu rauben. <br />
<br />
Langsam machte sie sich an den Abstieg. Nur kurz überlegte sie, ob sie die neuen Hüter warnen sollte. In Schuttgart angekommen begab sie sich in die Schule der Krieger und verfasste drei unauffällige Pergamente, eines gab sie Tyra, der Händlerin im Süden des Landes der Kinder Shilens, eines lies sie in Dion im Waffenladen aufhängen, eines kam an den Baum bei Morloc in Giran: <br />
<br />
"Hüter der Relikte, nur eine Warnung: Einer versucht das an sich zu bringen, was ihr in schwerem Wettstreit errungen habt. Hütet es gut, doch versucht den Dieb am Leben zu lassen. Liefert ihn den Söldnern der freien Händler aus, welche auf dem Berg des Hufeisentals leben, in der Festung des Wiederstands."<br />
<br />
Nachdem sie die Boten bezahlt hatte, setzte sie ihren Weg nach Rune fort. <br />
<br />
<br />
//OOC ich wollte die Relikte mal wieder in Erinnerung rufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Gedankenverloren stand sie auf einem der Berge bei Schuttgart und schaute über das Land. Den Wind, welcher an ihren Haaren und ihrer Kleidung zerrte nahm sie kaum wahr.<br />
<br />
Es war friedlich dort draussen ... dort unten. Scheinbar waren alle Relikte so gut bewacht, dass niemand versuchte sie zu erobern. *sie grinste böse* bis auf ihn natürlich. Irgendwo dort draussen war Theobaldas auf der Suche nach den Gegenständen, versuchte sie zu bekommen. <br />
Dieser Narr, wenn sie gewollt hätte, dass der Tempel sie bekommt wäre es ein Leichtes gewesen sie selber dort zu deponieren. Aber warum sollte sie? Kain war gewiss nicht an dieser Art Macht gelegen. Warum also sollten seine Anhänger sie besitzen? <br />
<br />
Warum grade Theobaldas? Sie war sich immer noch sicher, dass er eigene Ziele damit verfolgte. Ziele die den dunklen Bund einschlossen, welchen er neu zu gründen versuchte. <br />
<br />
*sie lachte rauh* Nun erst einmal musste er die Relikte in seine Finger bekommen. Wer würde ihm bei dem Versuch wohl den Tod bringen? Die Orks oder die Dunklen? Nur ein völlig verblödeter Idiot würde versuchen das Relikt aus dem Tempel Shilens zu rauben. <br />
<br />
Langsam machte sie sich an den Abstieg. Nur kurz überlegte sie, ob sie die neuen Hüter warnen sollte. In Schuttgart angekommen begab sie sich in die Schule der Krieger und verfasste drei unauffällige Pergamente, eines gab sie Tyra, der Händlerin im Süden des Landes der Kinder Shilens, eines lies sie in Dion im Waffenladen aufhängen, eines kam an den Baum bei Morloc in Giran: <br />
<br />
"Hüter der Relikte, nur eine Warnung: Einer versucht das an sich zu bringen, was ihr in schwerem Wettstreit errungen habt. Hütet es gut, doch versucht den Dieb am Leben zu lassen. Liefert ihn den Söldnern der freien Händler aus, welche auf dem Berg des Hufeisentals leben, in der Festung des Wiederstands."<br />
<br />
Nachdem sie die Boten bezahlt hatte, setzte sie ihren Weg nach Rune fort. <br />
<br />
<br />
//OOC ich wollte die Relikte mal wieder in Erinnerung rufen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Von Suchenden und Hirschbraten]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6368</link>
			<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 14:44:21 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6368</guid>
			<description><![CDATA[Seit drei Wochen war Ranogard jetzt in Dion. Drei Wochen verschwendete Zeit, wie er fand. Denn<br />
ein Ritter des Ordens war seiner Ansicht nach nicht dazu da, in den Strassen und Gassen der Stadt <br />
herum zu wandeln um nach einer Person ausschau zu halten die er gar nicht kannte. Mit jedem Tag<br />
der verstrich wurde seine Laune schlechter. Wieso schicken die grade mich, ging ihm immer wieder <br />
duch den Kopf. War es eine Strafe ? Oder wollten die Oberen ihn derzeit nicht in den Gefilden des <br />
Ordens wissen. Solche und viele andere Gedanken beschäftigten ihn seit seiner Ankunft in der kleinen<br />
Stadt. Er vermisste Aden , und die tatsache das es in Dion vergleichsweise langweilig war unterstrich<br />
seine Sehnsucht nach den Schwertbrüdern und den Hallen des Ordens. Wenn der Großmeister,<br />
oder wenigstens einer seiner Stellvertreter ihm diesen Auftrag gegeben hätten, wäre er mehr von der<br />
Wichtigkeit dieses Unterfangens überzeugt gewesen. Aber Stattdessen hatte dieser Diakon aus<br />
Giran mit einer Vollmacht vom Ordensmeister selbst vor ihm rumgewedelt, und hatte ihn und 2 Soldaten <br />
des Ordens hier nach Dion Kommandiert. Dieser Diakon hatte höchst wichtig getan, und ihm Aufgetragen<br />
zunächst eine Lederne Depeche hier zu einem der Gilden Häuser zu bringen und dann nach <br />
einem Paladin namens Alberich zu suchen der hier seinen Dienst tut. Er solle diesen Paladin um <br />
jeden Preis finden und ihm auch einen Brief von diesem Auensinger übergeben. Es sei äusserst wichtig! <br />
Pah , dieser gelekte Diakon. Was bildet sich dieser Kerl eigentlich ein. Nungut , wenn er diesen Alberich<br />
endlich mal antreffen sollte würde er ihm direkt Unterstehen und er solle seinen Befehlen und Wünschen <br />
folge leisten, das hatte der Diakon ihm noch gesagt bervor er wieder einfach aus Aden verschwand.<br />
Befehle von einem ehrwürdigen Paladin Einhasads zu empfangen schmeckte Ranogard weit besser als<br />
irgentwelche Intriganten Aufträge von schmierigen Diakonen auszuführen , aber seine eigene Ehre gebar ihm<br />
doch der Pflicht nachzugehen , denn sie war durch diese Vollmacht auch der wille des Ordensmeisters.<br />
Ranogard hatte nachdem er die eine Leder Depeche kurz nach ihrer Ankunft erfolgreich überbracht hatte <br />
seine beiden unterstellten Soldaten geschickt Positioniert. Gunnolf hatte er dazu gebracht bei der Örtlichen <br />
Taverne als Rausschmeisser anzuheuern, dort würde er viel über Dion und die Umgebung erfahren und der <br />
Bogenschütze Askan hatte sein Lager auf einem Hügel unweit der Stadt aufgeschlagen. So wusste <br />
Ranogard immer was um und in Dion vorsich ging. Er selbst war stetig am Einhasad Tempel unterwegs, <br />
denn er wusste das die Kirche das erste Ziel des Paladins sein würde, wenn er denn mal auftaucht.<br />
Aber bisher war alles erfolglos gewesen. Keiner der Bewohner hatten Alberich in letzter Zeit gesehen,<br />
und keiner wusste etwas über seinen Verbleib. Die Garde Wache von Dion war ein verschwiegener Haufen<br />
Waffenstrozender Muskelberge die alles fest im Griff hatten. Der Hauptmann der Wache hatte sich nicht einmal<br />
auf ein Gespräch eingelassen, auch nicht als Ranogard sich bedeutungsschwer als Ritter des Ordo Angelus <br />
aus Aden vorgestellt hatte. So konnte er nur hoffen das der Gesuchte sich bald irgentwann mal von allein <br />
zeigen würde.<br />
Gedanken versunken ging Ranogard zum Gefühlten tausendsten male die abschüssige Strasse vom Einhasad Tempel<br />
zum Marktplatz hinunter, direkt auf die Taverne zu. Es war Mittag und deshalb fand buntes Treiben eher auf dem Markt<br />
vor der Taverne und nicht in dieser statt. Dementsprechend hatte der neue Rausschmeisser der Taverne wenig zu tun.<br />
Und das der große und obendrein beleibte Gunnolf jetzt mit dem Rücken an die Hauswand gelehnt auf einem Fass saß , <br />
die Hände fast schon andächtig um den dicken Bauch gefalltet und unverholen laut vor sich hin schnarchte, zauberte<br />
Ranogard ein grinsen auf sein sonst so ernstes Gesicht. Als er Gunnolf erreichte, sties er den Soldaten leicht mit der <br />
Stiefelspitze ans Knie, aber das einzige was sich regte waren die Schnarchgeräusche die kurz etwas lauter wurden. <br />
Erst als er ein wenig Kraft hinter den tritt legte trat die Gewünschte Wirkung ein. Das schnarchen erstarb und der Soldat<br />
blinzelte Verwirrt Ranogard an.<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color"> &gt;Herr?&lt;</span> <br />
brachte Gunnolf hervor und begann mit einer ausgedehnten gähn und streck Prozedur. Ranogard funkelte gespielt seinen Untergebenen an. <br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">&gt;Gunnolf du bist und bleibst ein fauler Hund&lt;</span><br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">&gt;Herr , der mächtige Gunnolf braucht viel schlaf um unzählige Feinde nieder strecken zu können&lt;</span> <br />
entgegnete der angesprochene mit einem breiten Grinsen. <br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">&gt;Der mächtige Gunnolf ist nicht hier um Feinde zu töten sondern er soll  den Markt im Auge behalten du Nichtsnutz&lt;</span> <br />
Ranogard grinste ebenfalls. Die tatsache das Gunnolf für einen Soldaten wirklich äusserst beleibt, faul und ewig hungrig <br />
war änderte nichts daran das Ranogard sich kaum einen anderen Waffenbruder in der Schlacht an seiner Seite wünschte. <br />
Die Oberarme des dicken Soldaten waren so breit wie Rano's eigene Oberschenkel,-mit Rüstung, und wo Gunnolf hinhieb <br />
blieb bisher nie ein Gegner stehen. Er war so groß wie ein kleiner Oroka Krieger und schwang im Kampf stehts einen riesigen <br />
und klobigen Kriegshammer der ihn zu einem Furcht erregenden Gegner machte. Jener Kriegshammer lehnte neben ihn an der <br />
Tavernen Wand und Ranogard konnte nicht um immer wieder wenn er Gunnolfs Hammer sah auf die unzähligen Kerben auf dem <br />
Holsschaft zu starren. <br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">&gt;Herr , auf dem Markt passiert nur wie jeden Tag die gleiche Krämerei. Schwächlinge verkaufen anderen Schwächlingen schwachsinnige sachen um damit noch Schwachsinnigere Dinge zu tun&lt;</span>.<br />
Gunnolf blickte so gelangweilt drein wie er nur konnte. <br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">&gt;Gunnolf mich nervt unsere Aufgabe auch aber wir haben hier unsere Pflicht zu tun&lt;</span>. <br />
Ranogard blickte Gunnolf in seine kleinen dunkelen Schweinsaugen die inmitten des Bulligen Kopfes immer wieder von Ranogard <br />
und zu dem treiben auf dem Markt hin und her huschten.<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">&gt; Der mächtige Gunnolf tut immer seine Pflicht&lt;</span>, <br />
und klopfte sich mit der Faust auf den Brustharnisch. <span style="color: blue;" class="mycode_color">&gt;Ich weis mein Freund&lt;</span>.<br />
Ranogard gestatette seinem Waffenbruder ein seichtes lächeln. Gunnolf schnupperte plötzlich in der Luft rum. <br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">&gt;Herr ich darf  euch doch darauf hinweisen das es Mittagszeit ist und die Frau vom Wirt grade einen Hirsch zubereitet der sicher wieder grandios schmeckt. Ausserdem seht ihr so aus als solltet ihr dringend mal gutes Fleisch zu euch nehmen sonst schrumpft ihr  und verschwindet noch in eurem Brustpanzer&lt;</span>. <br />
Ranogard war derartige Sticheleien von Gunnolf gewöhnt und er wusste<br />
das das die Art war wie der Soldat seinen Humor zum Ausdruck brachte. Aber Gunnolfs guter Geruchsinn für Essen überraschte <br />
ihn immer wieder aufs neue. Rano musste etwas lachen. <br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">&gt;Du bist warhaftig unverbesserlich mein Freund&lt;</span> <br />
,er klopfte Gunnolf auf die Schulter.<br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">&gt;So sei es, lass uns Essen&lt;</span>. <br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">&gt;Ein hoch auf die Weisheit meines Herrn!&lt;</span>, <br />
grölte der dicke und stiess die Tür der Taverne auf, <br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">&gt;denn nur ein gut gestärkter Krieger kann seine Aufgaben rechtens erfüllen!&lt;</span> <br />
Ranogard trottete hinter Gunnolf in die Tavene und grinste, hoffentlich taucht dieser Alberich bald mal hier auf sonst sehe ich noch <br />
bald so aus wie mein lieber Gefährte, dachte er noch und dann stieg auch ihm der leckere Duft von geschmortem Wildbret in die Nase.<br />
<br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">Ranogard</span><br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">Gunnolf</span><br />
<br />
((OOC : Alberich wäre supi wenn du mal darauf einsteigen könntest.<br />
lg von mir]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit drei Wochen war Ranogard jetzt in Dion. Drei Wochen verschwendete Zeit, wie er fand. Denn<br />
ein Ritter des Ordens war seiner Ansicht nach nicht dazu da, in den Strassen und Gassen der Stadt <br />
herum zu wandeln um nach einer Person ausschau zu halten die er gar nicht kannte. Mit jedem Tag<br />
der verstrich wurde seine Laune schlechter. Wieso schicken die grade mich, ging ihm immer wieder <br />
duch den Kopf. War es eine Strafe ? Oder wollten die Oberen ihn derzeit nicht in den Gefilden des <br />
Ordens wissen. Solche und viele andere Gedanken beschäftigten ihn seit seiner Ankunft in der kleinen<br />
Stadt. Er vermisste Aden , und die tatsache das es in Dion vergleichsweise langweilig war unterstrich<br />
seine Sehnsucht nach den Schwertbrüdern und den Hallen des Ordens. Wenn der Großmeister,<br />
oder wenigstens einer seiner Stellvertreter ihm diesen Auftrag gegeben hätten, wäre er mehr von der<br />
Wichtigkeit dieses Unterfangens überzeugt gewesen. Aber Stattdessen hatte dieser Diakon aus<br />
Giran mit einer Vollmacht vom Ordensmeister selbst vor ihm rumgewedelt, und hatte ihn und 2 Soldaten <br />
des Ordens hier nach Dion Kommandiert. Dieser Diakon hatte höchst wichtig getan, und ihm Aufgetragen<br />
zunächst eine Lederne Depeche hier zu einem der Gilden Häuser zu bringen und dann nach <br />
einem Paladin namens Alberich zu suchen der hier seinen Dienst tut. Er solle diesen Paladin um <br />
jeden Preis finden und ihm auch einen Brief von diesem Auensinger übergeben. Es sei äusserst wichtig! <br />
Pah , dieser gelekte Diakon. Was bildet sich dieser Kerl eigentlich ein. Nungut , wenn er diesen Alberich<br />
endlich mal antreffen sollte würde er ihm direkt Unterstehen und er solle seinen Befehlen und Wünschen <br />
folge leisten, das hatte der Diakon ihm noch gesagt bervor er wieder einfach aus Aden verschwand.<br />
Befehle von einem ehrwürdigen Paladin Einhasads zu empfangen schmeckte Ranogard weit besser als<br />
irgentwelche Intriganten Aufträge von schmierigen Diakonen auszuführen , aber seine eigene Ehre gebar ihm<br />
doch der Pflicht nachzugehen , denn sie war durch diese Vollmacht auch der wille des Ordensmeisters.<br />
Ranogard hatte nachdem er die eine Leder Depeche kurz nach ihrer Ankunft erfolgreich überbracht hatte <br />
seine beiden unterstellten Soldaten geschickt Positioniert. Gunnolf hatte er dazu gebracht bei der Örtlichen <br />
Taverne als Rausschmeisser anzuheuern, dort würde er viel über Dion und die Umgebung erfahren und der <br />
Bogenschütze Askan hatte sein Lager auf einem Hügel unweit der Stadt aufgeschlagen. So wusste <br />
Ranogard immer was um und in Dion vorsich ging. Er selbst war stetig am Einhasad Tempel unterwegs, <br />
denn er wusste das die Kirche das erste Ziel des Paladins sein würde, wenn er denn mal auftaucht.<br />
Aber bisher war alles erfolglos gewesen. Keiner der Bewohner hatten Alberich in letzter Zeit gesehen,<br />
und keiner wusste etwas über seinen Verbleib. Die Garde Wache von Dion war ein verschwiegener Haufen<br />
Waffenstrozender Muskelberge die alles fest im Griff hatten. Der Hauptmann der Wache hatte sich nicht einmal<br />
auf ein Gespräch eingelassen, auch nicht als Ranogard sich bedeutungsschwer als Ritter des Ordo Angelus <br />
aus Aden vorgestellt hatte. So konnte er nur hoffen das der Gesuchte sich bald irgentwann mal von allein <br />
zeigen würde.<br />
Gedanken versunken ging Ranogard zum Gefühlten tausendsten male die abschüssige Strasse vom Einhasad Tempel<br />
zum Marktplatz hinunter, direkt auf die Taverne zu. Es war Mittag und deshalb fand buntes Treiben eher auf dem Markt<br />
vor der Taverne und nicht in dieser statt. Dementsprechend hatte der neue Rausschmeisser der Taverne wenig zu tun.<br />
Und das der große und obendrein beleibte Gunnolf jetzt mit dem Rücken an die Hauswand gelehnt auf einem Fass saß , <br />
die Hände fast schon andächtig um den dicken Bauch gefalltet und unverholen laut vor sich hin schnarchte, zauberte<br />
Ranogard ein grinsen auf sein sonst so ernstes Gesicht. Als er Gunnolf erreichte, sties er den Soldaten leicht mit der <br />
Stiefelspitze ans Knie, aber das einzige was sich regte waren die Schnarchgeräusche die kurz etwas lauter wurden. <br />
Erst als er ein wenig Kraft hinter den tritt legte trat die Gewünschte Wirkung ein. Das schnarchen erstarb und der Soldat<br />
blinzelte Verwirrt Ranogard an.<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color"> &gt;Herr?&lt;</span> <br />
brachte Gunnolf hervor und begann mit einer ausgedehnten gähn und streck Prozedur. Ranogard funkelte gespielt seinen Untergebenen an. <br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">&gt;Gunnolf du bist und bleibst ein fauler Hund&lt;</span><br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">&gt;Herr , der mächtige Gunnolf braucht viel schlaf um unzählige Feinde nieder strecken zu können&lt;</span> <br />
entgegnete der angesprochene mit einem breiten Grinsen. <br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">&gt;Der mächtige Gunnolf ist nicht hier um Feinde zu töten sondern er soll  den Markt im Auge behalten du Nichtsnutz&lt;</span> <br />
Ranogard grinste ebenfalls. Die tatsache das Gunnolf für einen Soldaten wirklich äusserst beleibt, faul und ewig hungrig <br />
war änderte nichts daran das Ranogard sich kaum einen anderen Waffenbruder in der Schlacht an seiner Seite wünschte. <br />
Die Oberarme des dicken Soldaten waren so breit wie Rano's eigene Oberschenkel,-mit Rüstung, und wo Gunnolf hinhieb <br />
blieb bisher nie ein Gegner stehen. Er war so groß wie ein kleiner Oroka Krieger und schwang im Kampf stehts einen riesigen <br />
und klobigen Kriegshammer der ihn zu einem Furcht erregenden Gegner machte. Jener Kriegshammer lehnte neben ihn an der <br />
Tavernen Wand und Ranogard konnte nicht um immer wieder wenn er Gunnolfs Hammer sah auf die unzähligen Kerben auf dem <br />
Holsschaft zu starren. <br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">&gt;Herr , auf dem Markt passiert nur wie jeden Tag die gleiche Krämerei. Schwächlinge verkaufen anderen Schwächlingen schwachsinnige sachen um damit noch Schwachsinnigere Dinge zu tun&lt;</span>.<br />
Gunnolf blickte so gelangweilt drein wie er nur konnte. <br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">&gt;Gunnolf mich nervt unsere Aufgabe auch aber wir haben hier unsere Pflicht zu tun&lt;</span>. <br />
Ranogard blickte Gunnolf in seine kleinen dunkelen Schweinsaugen die inmitten des Bulligen Kopfes immer wieder von Ranogard <br />
und zu dem treiben auf dem Markt hin und her huschten.<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">&gt; Der mächtige Gunnolf tut immer seine Pflicht&lt;</span>, <br />
und klopfte sich mit der Faust auf den Brustharnisch. <span style="color: blue;" class="mycode_color">&gt;Ich weis mein Freund&lt;</span>.<br />
Ranogard gestatette seinem Waffenbruder ein seichtes lächeln. Gunnolf schnupperte plötzlich in der Luft rum. <br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">&gt;Herr ich darf  euch doch darauf hinweisen das es Mittagszeit ist und die Frau vom Wirt grade einen Hirsch zubereitet der sicher wieder grandios schmeckt. Ausserdem seht ihr so aus als solltet ihr dringend mal gutes Fleisch zu euch nehmen sonst schrumpft ihr  und verschwindet noch in eurem Brustpanzer&lt;</span>. <br />
Ranogard war derartige Sticheleien von Gunnolf gewöhnt und er wusste<br />
das das die Art war wie der Soldat seinen Humor zum Ausdruck brachte. Aber Gunnolfs guter Geruchsinn für Essen überraschte <br />
ihn immer wieder aufs neue. Rano musste etwas lachen. <br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">&gt;Du bist warhaftig unverbesserlich mein Freund&lt;</span> <br />
,er klopfte Gunnolf auf die Schulter.<br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">&gt;So sei es, lass uns Essen&lt;</span>. <br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">&gt;Ein hoch auf die Weisheit meines Herrn!&lt;</span>, <br />
grölte der dicke und stiess die Tür der Taverne auf, <br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">&gt;denn nur ein gut gestärkter Krieger kann seine Aufgaben rechtens erfüllen!&lt;</span> <br />
Ranogard trottete hinter Gunnolf in die Tavene und grinste, hoffentlich taucht dieser Alberich bald mal hier auf sonst sehe ich noch <br />
bald so aus wie mein lieber Gefährte, dachte er noch und dann stieg auch ihm der leckere Duft von geschmortem Wildbret in die Nase.<br />
<br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">Ranogard</span><br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">Gunnolf</span><br />
<br />
((OOC : Alberich wäre supi wenn du mal darauf einsteigen könntest.<br />
lg von mir]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Dioner Gardewache.]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6363</link>
			<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 17:33:52 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6363</guid>
			<description><![CDATA[Die Dioner Gardewache.<br />
<br />
Dion. Ein ländliches Idyll. Eine Stadt inmitten von saftigen Wiesen, sanften Hügeln und grünen Wäldern.<br />
 Nicht weit entfernt das Dorf Floran mit seinen sich im Wind wiegenden gelben Kornfeldern.<br />
Ein Ort der Ruhe und Harmonie.<br />
Dem ist leider nicht so. Die Pflaster des Stadtplatzes wurden mehr als einmal mit Blut benetzt, Gebäude gingen in Flammen auf. <br />
Ein stetiger Unruheherd.<br />
Der Treffpunkt der verschiedensten Rassen und deren Vergangenheit.<br />
Oftmals standen die Wachen hilflos da. Sie waren zu wenige und zu schlecht ausgerüstet.<br />
Damals mussten sie um ihr Leben fürchten, wenn sie eingriffen.<br />
Nun sollten dies die Aggressoren tun.<br />
<br />
Geradezu majestätisch stehen sie in ihren Rüstungen an jeder Ecke. Eigens von den Zwergen für sie gefertigt. <br />
Geschützt durch Kette sowie Silber glänzender Platte auf Brust, Arm und Bein. Ihr Helm rundet ihren Schutz ab,<br />
 er ist so hergestellt, dass im Nacken keine Lücke bleibt. Schwer gepanzert und denn dennoch beweglich, dank der Schmiedekunst der Zwerge. <br />
Gezeichnet mit dem Emblem Dions. Welches sie ausweist, welches ihnen die Autorität verleiht im Namen des Fürsten, Alwhain von Cruma, für Recht zu sorgen.<br />
Sollte jemand ihre Worte missachten, so haben sie Befehl den oder die Unruhestifter festzusetzen oder zumindest zu vertreiben. <br />
Möglichst ohne Waffengewalt, ohne jemanden zu verletzen.<br />
Gelingt dies nicht, liegt es in ihrer Befugnis alles ihnen Mögliche einzusetzen. Ohne zu zögern. Das Wohl der Stadt und ihrer Bewohner geht über das Leben der Störenfriede.<br />
Es hat lange gedauert, bis die Wache soweit war. Doch nun, nun können sie mit ihren Waffen umgehen, dass sogar die Einhasadier blass vor Neid werden. Mit ihren Speeren, <br />
welche aus feinstem Stahl gefertigt und mit Bronze überzogen wurden, dass sie gülden im Schein der Sonne erstrahlen, können sie mehr als zustechen. <br />
Die lange Spitze bringt die Möglichkeit des Schwingens derselben. Sollte das Gedränge zu eng werden, so kann ein jeder der Soldaten auf ein Kurzschwert zurückgreifen.<br />
Doch dies ist nicht alles. Jene, die gerufen werden, um ihre Kollegen, die Wache stehen, bei Problemen zu unterstützen, tragen bisweilen Schilde, Armbrüste oder gar Äxte mit sich. <br />
Je nach Situation kommen spezielle Wachen zum Einsatz, welche anders trainiert wurden als die Standardwache mit Speer und Schwert. Um maximale Effizienz in jeder Situation zu erreichen.<br />
Schnell und ohne Verluste, gemeinsam gegen die Unruhe. Das ist ihr Motto. Die Situation im Keim zu ersticken, bevor sie eskaliert.<br />
Wer dies respektiert, dem wird geholfen. Ein jeder, der nach dem Weg fragt oder eine Auskunft bekommen will, der bekommt eine freundliche Antwort.<br />
Wer jedoch versucht sie zu bestechen, der sollte sich in Acht nehmen.<br />
Es ist keine Arbeit in der Dioner Wache. Es ist eine Aufgabe. Eine Berufung. Was nicht heißt, dass sie unfehlbar sind. So bekommen Dunkelelfen, Orks und Kamael erst später Hilfe. <br />
Es wird nicht vergessen, dass versklavt und getötet wurde. Und die Geflügelten wirken zu kühl, halten sich für überlegen. Nun sollen sie es unter Beweis stellen.<br />
Sie, die Wache, hat sich dem Schutz Dions und seiner Umgebung verschrieben. Es ist das Land der Menschen. Es wird hauptsächlich von Menschen bewohnt. <br />
Die Wache besteht so gut wie nur aus Menschen. Die andern sind Gäste. Gern gesehen, solange sie sich anpassen.<br />
<br />
Was einst nicht mehr als eine einfache Wache war, ist heute eine kleine Armee, deren Ziel es ist den Frieden zu wahren.<br />
<br />
Sie sind die Dioner Gardewache.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">~ Auszug aus einem Brief des Schreibers Gerald Gräfel an einen Giraner Bekannten ~</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Dioner Gardewache.<br />
<br />
Dion. Ein ländliches Idyll. Eine Stadt inmitten von saftigen Wiesen, sanften Hügeln und grünen Wäldern.<br />
 Nicht weit entfernt das Dorf Floran mit seinen sich im Wind wiegenden gelben Kornfeldern.<br />
Ein Ort der Ruhe und Harmonie.<br />
Dem ist leider nicht so. Die Pflaster des Stadtplatzes wurden mehr als einmal mit Blut benetzt, Gebäude gingen in Flammen auf. <br />
Ein stetiger Unruheherd.<br />
Der Treffpunkt der verschiedensten Rassen und deren Vergangenheit.<br />
Oftmals standen die Wachen hilflos da. Sie waren zu wenige und zu schlecht ausgerüstet.<br />
Damals mussten sie um ihr Leben fürchten, wenn sie eingriffen.<br />
Nun sollten dies die Aggressoren tun.<br />
<br />
Geradezu majestätisch stehen sie in ihren Rüstungen an jeder Ecke. Eigens von den Zwergen für sie gefertigt. <br />
Geschützt durch Kette sowie Silber glänzender Platte auf Brust, Arm und Bein. Ihr Helm rundet ihren Schutz ab,<br />
 er ist so hergestellt, dass im Nacken keine Lücke bleibt. Schwer gepanzert und denn dennoch beweglich, dank der Schmiedekunst der Zwerge. <br />
Gezeichnet mit dem Emblem Dions. Welches sie ausweist, welches ihnen die Autorität verleiht im Namen des Fürsten, Alwhain von Cruma, für Recht zu sorgen.<br />
Sollte jemand ihre Worte missachten, so haben sie Befehl den oder die Unruhestifter festzusetzen oder zumindest zu vertreiben. <br />
Möglichst ohne Waffengewalt, ohne jemanden zu verletzen.<br />
Gelingt dies nicht, liegt es in ihrer Befugnis alles ihnen Mögliche einzusetzen. Ohne zu zögern. Das Wohl der Stadt und ihrer Bewohner geht über das Leben der Störenfriede.<br />
Es hat lange gedauert, bis die Wache soweit war. Doch nun, nun können sie mit ihren Waffen umgehen, dass sogar die Einhasadier blass vor Neid werden. Mit ihren Speeren, <br />
welche aus feinstem Stahl gefertigt und mit Bronze überzogen wurden, dass sie gülden im Schein der Sonne erstrahlen, können sie mehr als zustechen. <br />
Die lange Spitze bringt die Möglichkeit des Schwingens derselben. Sollte das Gedränge zu eng werden, so kann ein jeder der Soldaten auf ein Kurzschwert zurückgreifen.<br />
Doch dies ist nicht alles. Jene, die gerufen werden, um ihre Kollegen, die Wache stehen, bei Problemen zu unterstützen, tragen bisweilen Schilde, Armbrüste oder gar Äxte mit sich. <br />
Je nach Situation kommen spezielle Wachen zum Einsatz, welche anders trainiert wurden als die Standardwache mit Speer und Schwert. Um maximale Effizienz in jeder Situation zu erreichen.<br />
Schnell und ohne Verluste, gemeinsam gegen die Unruhe. Das ist ihr Motto. Die Situation im Keim zu ersticken, bevor sie eskaliert.<br />
Wer dies respektiert, dem wird geholfen. Ein jeder, der nach dem Weg fragt oder eine Auskunft bekommen will, der bekommt eine freundliche Antwort.<br />
Wer jedoch versucht sie zu bestechen, der sollte sich in Acht nehmen.<br />
Es ist keine Arbeit in der Dioner Wache. Es ist eine Aufgabe. Eine Berufung. Was nicht heißt, dass sie unfehlbar sind. So bekommen Dunkelelfen, Orks und Kamael erst später Hilfe. <br />
Es wird nicht vergessen, dass versklavt und getötet wurde. Und die Geflügelten wirken zu kühl, halten sich für überlegen. Nun sollen sie es unter Beweis stellen.<br />
Sie, die Wache, hat sich dem Schutz Dions und seiner Umgebung verschrieben. Es ist das Land der Menschen. Es wird hauptsächlich von Menschen bewohnt. <br />
Die Wache besteht so gut wie nur aus Menschen. Die andern sind Gäste. Gern gesehen, solange sie sich anpassen.<br />
<br />
Was einst nicht mehr als eine einfache Wache war, ist heute eine kleine Armee, deren Ziel es ist den Frieden zu wahren.<br />
<br />
Sie sind die Dioner Gardewache.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">~ Auszug aus einem Brief des Schreibers Gerald Gräfel an einen Giraner Bekannten ~</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Aktive Menschen-RPler?]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6330</link>
			<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 21:53:48 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6330</guid>
			<description><![CDATA[Wachgerüttelt von Ryos Beitrag zum Ork-RP möchte ich hier die aktiven RPler der Menschen sammeln. Es sind, wie ich finde, auffallend wenige geworden. <br />
<br />
Vielleicht kann man dann so auch mal über ein Menschen-Event nachdenken...<br />
<br />
Ich fang mal an:<br />
<br />
(IG-Name des Chars, kompletter Name, kurze 1-3Wortbeschreibung, <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Foren-acc.</span>)<br />
<br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">- Desmondra</span> - Necromantin, <a href="http://wiki.imoserver.de/index.php?title=Desmondra" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Charstory</a> (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Desmondra</span>)<br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">- Ben </span>- Ben Taithe - alter Paladin Einhasads (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Neruben</span>)<br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">-Amatrael-</span>Erzdiakon Giran (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Amatrael</span>)<br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">-Ranogard</span>-Ritter des Ordo Angelus und anwärter auf die Paladinae Weihe (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Amatrael</span>)<br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">-Theobaldas </span>- Theobald (Nachname verschwiegen) - scheint ca.50, Einzelgänger, Ritter Gran Kains, Einhasad verachtend, Bund der dunklen Ritter (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Theo</span>)<br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">-Alberich</span> - Paladin Einhasads, tut hauptsächlich in und um Dion Dienst (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Alberich</span>)<br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">-Caerem</span> - Söldner und Schläger derzeit ohne Arbeit und Anstellung (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Sadrezzan</span>)<br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">-Batash </span>- Taugenichts (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Batash</span>)<br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">-Zerios</span> - Paladin Einhasads (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Serafahn</span>)<br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">-Tarok</span> - Tunichtgut mit friedlichen Zaubern (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Serafahn</span>)<br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">-Aleksandra</span> - Aleksandra "Die Füchsin" Faenwulf - Piratin zu Wasser und Assasinin an Land (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Arin</span>)<br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">-Atlenam</span> - Atlenam Hohenlicht / Atlenam Schattenwolf - Chronist des Ordo Angelus Clans, "netter" Soultaker <a href="http://wiki.imoserver.de/index.php?title=Atlenam" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">, Charstory</a> - (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Saphier</span>)<br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">-Wilhem</span> - Ritter Gran Kains - Alter unbekannt - (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Caromaus</span>)<br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">-Natalya </span>- Dunkle Wanderin und Ritterin Gran Kain's (herumstreifend um Rune und den Wäldern des Todes) - (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Xulpheia</span>)<br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">-Mortagh</span> - Morthagh von Balkhor, genannt Mordris - Ritter Kains <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">(Mordris)</span><br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">-Gaoth</span> - Gaoth Nachtschatten - Priesterin Kains (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gaoth</span>)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wachgerüttelt von Ryos Beitrag zum Ork-RP möchte ich hier die aktiven RPler der Menschen sammeln. Es sind, wie ich finde, auffallend wenige geworden. <br />
<br />
Vielleicht kann man dann so auch mal über ein Menschen-Event nachdenken...<br />
<br />
Ich fang mal an:<br />
<br />
(IG-Name des Chars, kompletter Name, kurze 1-3Wortbeschreibung, <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Foren-acc.</span>)<br />
<br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">- Desmondra</span> - Necromantin, <a href="http://wiki.imoserver.de/index.php?title=Desmondra" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Charstory</a> (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Desmondra</span>)<br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">- Ben </span>- Ben Taithe - alter Paladin Einhasads (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Neruben</span>)<br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">-Amatrael-</span>Erzdiakon Giran (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Amatrael</span>)<br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">-Ranogard</span>-Ritter des Ordo Angelus und anwärter auf die Paladinae Weihe (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Amatrael</span>)<br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">-Theobaldas </span>- Theobald (Nachname verschwiegen) - scheint ca.50, Einzelgänger, Ritter Gran Kains, Einhasad verachtend, Bund der dunklen Ritter (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Theo</span>)<br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">-Alberich</span> - Paladin Einhasads, tut hauptsächlich in und um Dion Dienst (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Alberich</span>)<br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">-Caerem</span> - Söldner und Schläger derzeit ohne Arbeit und Anstellung (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Sadrezzan</span>)<br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">-Batash </span>- Taugenichts (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Batash</span>)<br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">-Zerios</span> - Paladin Einhasads (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Serafahn</span>)<br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">-Tarok</span> - Tunichtgut mit friedlichen Zaubern (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Serafahn</span>)<br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">-Aleksandra</span> - Aleksandra "Die Füchsin" Faenwulf - Piratin zu Wasser und Assasinin an Land (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Arin</span>)<br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">-Atlenam</span> - Atlenam Hohenlicht / Atlenam Schattenwolf - Chronist des Ordo Angelus Clans, "netter" Soultaker <a href="http://wiki.imoserver.de/index.php?title=Atlenam" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">, Charstory</a> - (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Saphier</span>)<br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">-Wilhem</span> - Ritter Gran Kains - Alter unbekannt - (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Caromaus</span>)<br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">-Natalya </span>- Dunkle Wanderin und Ritterin Gran Kain's (herumstreifend um Rune und den Wäldern des Todes) - (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Xulpheia</span>)<br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">-Mortagh</span> - Morthagh von Balkhor, genannt Mordris - Ritter Kains <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">(Mordris)</span><br />
<span style="color: blue;" class="mycode_color">-Gaoth</span> - Gaoth Nachtschatten - Priesterin Kains (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gaoth</span>)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Auf den Fluren des Elfenbeinturmes …]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6234</link>
			<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 09:28:48 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6234</guid>
			<description><![CDATA[Hektisches Türschlagen vermittelt die Kunde, dass Unruhe in den Gemäuern herrscht. Da, wo bisher nur das Umblättern einer Buchseite als markantes Geräusch zu vernehmen ist, sind immer wieder schnelle Schritte zu hören. <br />
Hinter einer Tür ist eine angeregt laute Diskussion im Gange. <br />
Dann tritt Ruhe ein und ein Gelehrter der Menschen tritt auf den Flur hinaus, in der linken Hand eine Schriftrolle. Mit leicht wutverzerrten Gesicht bleibt er vor der geschlossenen Tür stehen und entfaltet erneut das Schreiben, welches der Anlass der vorhergehenden Auseinandersetzung war. Abermals überfliegt er die Zeilen. Leise vernimmt man einzelne Worte, die er sich vorliest.<br />
… als hoch angesehener Magier eures Hauses ausgibt …sein Gebaren Zweifel an seinen Worten lässt…<br />
<br />
Abermals schüttelt der Gelehrte den Kopf und rauft sich die Haare. In diesem Moment begegnet ihm ein Mensch auf dem Flur, offenbar ein Gelehrtenkollege. Da sich beide sehr gut kennen, fällt die Begrüßung kurz und freundlich aus. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Was hast Du?“<br />
„Ich habe hier ein Schreiben von den Lichtelfen bekommen, dass ein Mensch sich als Begabter der heiligen Schriften ausgibt“<br />
„Ja und?“ <br />
„Nun wir sollten der Sache nachgehen.“ <br />
„Ja und?“ <br />
„Bruder Telmres zeigt sich desinteressiert. Er lässt mir keine Hand.“ <br />
„Zeig mal.“</span><br />
Das Schreiben der Lichtelfen wandert in die Hände des Kollegen. „…  Raad el Kadaf… ich habe diesen Namen noch nie gehört… fürwahr ein Hochstapler!“<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size">//ooc: Teil eines Plots, der aus dem Lichtelfen-Bereich kommt. Wer Fragen hat und sich beteiligen möchte, PN an mich.</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hektisches Türschlagen vermittelt die Kunde, dass Unruhe in den Gemäuern herrscht. Da, wo bisher nur das Umblättern einer Buchseite als markantes Geräusch zu vernehmen ist, sind immer wieder schnelle Schritte zu hören. <br />
Hinter einer Tür ist eine angeregt laute Diskussion im Gange. <br />
Dann tritt Ruhe ein und ein Gelehrter der Menschen tritt auf den Flur hinaus, in der linken Hand eine Schriftrolle. Mit leicht wutverzerrten Gesicht bleibt er vor der geschlossenen Tür stehen und entfaltet erneut das Schreiben, welches der Anlass der vorhergehenden Auseinandersetzung war. Abermals überfliegt er die Zeilen. Leise vernimmt man einzelne Worte, die er sich vorliest.<br />
… als hoch angesehener Magier eures Hauses ausgibt …sein Gebaren Zweifel an seinen Worten lässt…<br />
<br />
Abermals schüttelt der Gelehrte den Kopf und rauft sich die Haare. In diesem Moment begegnet ihm ein Mensch auf dem Flur, offenbar ein Gelehrtenkollege. Da sich beide sehr gut kennen, fällt die Begrüßung kurz und freundlich aus. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Was hast Du?“<br />
„Ich habe hier ein Schreiben von den Lichtelfen bekommen, dass ein Mensch sich als Begabter der heiligen Schriften ausgibt“<br />
„Ja und?“ <br />
„Nun wir sollten der Sache nachgehen.“ <br />
„Ja und?“ <br />
„Bruder Telmres zeigt sich desinteressiert. Er lässt mir keine Hand.“ <br />
„Zeig mal.“</span><br />
Das Schreiben der Lichtelfen wandert in die Hände des Kollegen. „…  Raad el Kadaf… ich habe diesen Namen noch nie gehört… fürwahr ein Hochstapler!“<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size">//ooc: Teil eines Plots, der aus dem Lichtelfen-Bereich kommt. Wer Fragen hat und sich beteiligen möchte, PN an mich.</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Botschaft an die Ordo Solaris zu Oren]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=5646</link>
			<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 11:48:35 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=5646</guid>
			<description><![CDATA[*ein orkischer Bote überbringt recht hekitsch ein Schreiben zu den Hallen der Ordo Solaris, er wird geduldig auf die Antwort warten, am Ausgang zu Oren*<br />
<br />
Gor lak Ordensführer der Ordo Solaris,<br />
<br />
ich Thandorak, Kriegsherr der Wehr Kakais schlage euch ein Treffen vor, betreffend allein die Clanführung wegen des Kopfgeldes der Dunklen Valshenia.<br />
Ich werde mit meinem Hauptmann vor dem Wald der Verdammten in der nähe von Rune warten. Da es ein Führungstreffen ist, ist es euch gestattet eine Vertraute Person mitzunehmen.<br />
Die Verhandlungen werden wir dann vor Ort führen.<br />
<br />
Das Treffen soll mam 7. Tag dieser Woche stattfinden, wenn die Sonne nur noch knapp am Horizont zu sehen ist.<br />
<br />
Ich erwarte eure Antwort.<br />
Mein Bote wird vor den Toren Orens auf eure Antwort warten.<br />
<br />
gez. Thandorak, Horrlath Aqpakkh der Wehr<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
OOC: So heya erstmal, hier mal ein kleiner Auftakt zum Treffen, wenn möglich diesen Sonntag, 29.03.09 um 19H / 19:30<br />
<br />
Ort usw. denke ich ist klar, bin gespannt aufs kommende RP <img src="https://imoriath.com/forum/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
<br />
greetz Than]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[*ein orkischer Bote überbringt recht hekitsch ein Schreiben zu den Hallen der Ordo Solaris, er wird geduldig auf die Antwort warten, am Ausgang zu Oren*<br />
<br />
Gor lak Ordensführer der Ordo Solaris,<br />
<br />
ich Thandorak, Kriegsherr der Wehr Kakais schlage euch ein Treffen vor, betreffend allein die Clanführung wegen des Kopfgeldes der Dunklen Valshenia.<br />
Ich werde mit meinem Hauptmann vor dem Wald der Verdammten in der nähe von Rune warten. Da es ein Führungstreffen ist, ist es euch gestattet eine Vertraute Person mitzunehmen.<br />
Die Verhandlungen werden wir dann vor Ort führen.<br />
<br />
Das Treffen soll mam 7. Tag dieser Woche stattfinden, wenn die Sonne nur noch knapp am Horizont zu sehen ist.<br />
<br />
Ich erwarte eure Antwort.<br />
Mein Bote wird vor den Toren Orens auf eure Antwort warten.<br />
<br />
gez. Thandorak, Horrlath Aqpakkh der Wehr<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
OOC: So heya erstmal, hier mal ein kleiner Auftakt zum Treffen, wenn möglich diesen Sonntag, 29.03.09 um 19H / 19:30<br />
<br />
Ort usw. denke ich ist klar, bin gespannt aufs kommende RP <img src="https://imoriath.com/forum/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
<br />
greetz Than]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[In den Grenzlanden zu Oren]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=5634</link>
			<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 17:43:06 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=5634</guid>
			<description><![CDATA[Der Morgen dämmerte, als er kurz vor den Toren des Dorfes der Jäger leise ächzend von seinem Reittier stieg. Sich streckend schloss er die Augen und verfluchte innerlich die Schmerzen, die nur allzu deutlich von seinem Allerwertesten durch seinen gesamten Körper auszustrahlen schienen. Dann griff er die Zügel, tätschelte kurz das Tier, welches daraufhin leise schnaubte, und ging den Rest des Weges.<br />
<br />
Die Reise hatte länger gedauert, als er gedacht hatte. Fast einen Zehnten. Er hatte die großen Straßen und Ortschaften gemieden und war nur in der Nacht unterwegs gewesen. Tagsüber hatte er sich im dichten Unterholz oder in kleinen Höhlen versteckt. Dies hatte ihn zwar langsamer vorankommen lassen. Ihn gezwungen, seinen Proviant zu strecken. So manche Unbequemlickeit ihn erdulden lassen. Aber es war ihm sicherer erschienen. Wer wusste schon, was sich die Rivvin noch so herausnehmen würden. <br />
<br />
Daher war er leicht angespannt, als er sich dem Tor näherte. Die Kapuze seines Umhanges, dessen grober Stoff aufgrund des Staubes mehr grau als schwarz zu sein schien, nach hinten schlagend musterte er die Wachen, während er weiter voranschritt. Warum den Anschein erwecken, dass man etwas zu verbergen hätte? Kurz blickte er an sich herab und stellte zufrieden fest, dass seine Kleidung aufgrund der Reise wohl noch einfacher aussah, als sie es ohnehin schon war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Morgen dämmerte, als er kurz vor den Toren des Dorfes der Jäger leise ächzend von seinem Reittier stieg. Sich streckend schloss er die Augen und verfluchte innerlich die Schmerzen, die nur allzu deutlich von seinem Allerwertesten durch seinen gesamten Körper auszustrahlen schienen. Dann griff er die Zügel, tätschelte kurz das Tier, welches daraufhin leise schnaubte, und ging den Rest des Weges.<br />
<br />
Die Reise hatte länger gedauert, als er gedacht hatte. Fast einen Zehnten. Er hatte die großen Straßen und Ortschaften gemieden und war nur in der Nacht unterwegs gewesen. Tagsüber hatte er sich im dichten Unterholz oder in kleinen Höhlen versteckt. Dies hatte ihn zwar langsamer vorankommen lassen. Ihn gezwungen, seinen Proviant zu strecken. So manche Unbequemlickeit ihn erdulden lassen. Aber es war ihm sicherer erschienen. Wer wusste schon, was sich die Rivvin noch so herausnehmen würden. <br />
<br />
Daher war er leicht angespannt, als er sich dem Tor näherte. Die Kapuze seines Umhanges, dessen grober Stoff aufgrund des Staubes mehr grau als schwarz zu sein schien, nach hinten schlagend musterte er die Wachen, während er weiter voranschritt. Warum den Anschein erwecken, dass man etwas zu verbergen hätte? Kurz blickte er an sich herab und stellte zufrieden fest, dass seine Kleidung aufgrund der Reise wohl noch einfacher aussah, als sie es ohnehin schon war.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[In der Feste zu Oren]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=5525</link>
			<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 10:31:29 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=5525</guid>
			<description><![CDATA[Nachdenklich und besorgt stand sie am Fenster im Zimmer ihrer Herberge. Ihr Blick richtete sich auf den vor ihr liegenden Marktplatz Orens. Es war noch keine Stunde her, seit Arkanthos abgeführt wurde. Sie wusste die ganze Zeit was er vorhatte, war es doch noch vor einigen Tagen Grund eines Streites zwischen ihr und ihm gewesen. Er hatte sich nicht davon abbringen lassen, sein Vorhaben in die Tat umzusetzen. Er wollte unbedingt in die Feste… Und nun war er dort. Ob es eine gute Idee war? Sicher nicht. Zu viele Unwägbarkeiten gab es, zu viele Dinge die schief gehen konnte. Trixi Denares, die Ordensmarschallin der Solari, hatte ihr gesagt, dass Gefangen früher oder später der Gerichtsbarkeit des Fürsten zu Oren übergeben werden. Ob Arkanthos dies bedacht hatte? Vermutlich nicht, sie hatte es ja auch nicht bedacht und er war zu sehr darauf versessen in die Feste zu gelangen und seinen Willen durchzusetzen. Nun war er dort und konnte nichts weiter tun als den Dingen ihren Laufe lassen. Er hatte zwei Wachen der Stadt und Trixi Denares angegriffen und auch alle verletzt. Seinem Wort würde wohl niemand mehr glauben schenken. Es war an ihr den Schaden einzugrenzen und alles ihr Mögliche zu tun, um Arkanthos aus dieser Situation raus zu bekommen. Ob ihre Gilde ihr eine Hilfe sein würde? Einige, vielleicht… diejenigen, die nicht dem Volk der Dunklen oder Orks angehörten. <br />
Sie musste in die Feste, musste wissen was mit Arkanthos geschah, wie es ihm ging. Er würde es sicher nicht zu lassen, dass sie bemerkte wenn es ihm schlecht ging… Das tat er nie. Aber sie würde einen anderen Weg wählen als er, diplomatischer. Sie würde keine Hilfe sein, wenn man sie auch inhaftierte. <br />
Sei wandte sich vom Fenster ab, holte ein Stück Pergament und einen Stift auf ihrem Schrank hervor, setzte sich an den Tisch und begann zu schreiben.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">~~~</span></div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ehrenwerter Ordo Solari<br />
<br />
Wie Euch sicher schon durch die Ordensmarschallin Trixi Denares mitgeteilt wurde, kam es heute zu einem Zwischenfall vor den Toren Orens mit einem Dunklen. Ich selbst war zu diesem Zeitpunkt zu gegen.<br />
<br />
Wie mir Trixi Denares nach dem Vorfall sagte, ist es durchaus möglich dem Dunklen in den Kerkern der Feste einen Besuch abzustatten. Hiermit erbitte ich genau dieses.<br />
<br />
Des Weiteren erbitte ich regelmäßige Informationen über die Gesundheit des Dunklen, sowie über weitere Maßnahmen, die gegen ihn ergriffen werden, wie zum Beispiel eine Verlegung oder Übergabe an eine andere Gerichtsbarkeit.<br />
<br />
Ich hoffe meine Bitten können mir erfüllt werden. Für weitere Fragen stehe ich Tag und Nacht zur Verfügung. Ich habe ein Zimmer in der Herberge Blautann in Oren, wo mich Briefe oder Boten erreichen werden. Ich hoffe ebenfalls auf eine baldige Bearbeitung meiner Bitten, vor allem im Bezug auf die Gesundheitliche Verfassung des Dunklen.<br />
<br />
Ehrerbietig,<br />
<br />
Raani Brandaks</span></div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">~~~</span></div>
<br />
<br />
Sie verschloss den Brief mit einem Siegel und eilte hinunter in die Stube. Der Wirt wurde mit der Übermittlung des Briefes beauftragt und bekam einen nicht unbeträchtlichen Betrag für seine Dienste. Das hatte sie erledigt. <br />
Wieder auf ihrem Zimmer angekommen stellte sie sich erneut ans Fenster und konnte den Jungen des Wirtes sehen, wie er mit dem Brief davon eilte. <br />
<br />
Was hatte sie sich nur dabei gedacht Arkanthos seinen Willen zu lassen? Hoffentlich würde das alles gut ausgehen… <br />
Besorgt schaute sie aus dem Fenster. Dies würde eine lange Nacht werden…<br />
<br />
<br />
<br />
((OOC: da Arka es wohl gestern nicht mehr geschafft hat, ich aber diesen Brief schon loswerden will/muss, hab ich den Post einfach mal eröffnet. Soll hier um die Verhaftung von Arkanthos und die Geschehnisse darum, also ggf. in der Feste gehen. Hoffe das passt hier alles <img src="https://imoriath.com/forum/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /> ))]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdenklich und besorgt stand sie am Fenster im Zimmer ihrer Herberge. Ihr Blick richtete sich auf den vor ihr liegenden Marktplatz Orens. Es war noch keine Stunde her, seit Arkanthos abgeführt wurde. Sie wusste die ganze Zeit was er vorhatte, war es doch noch vor einigen Tagen Grund eines Streites zwischen ihr und ihm gewesen. Er hatte sich nicht davon abbringen lassen, sein Vorhaben in die Tat umzusetzen. Er wollte unbedingt in die Feste… Und nun war er dort. Ob es eine gute Idee war? Sicher nicht. Zu viele Unwägbarkeiten gab es, zu viele Dinge die schief gehen konnte. Trixi Denares, die Ordensmarschallin der Solari, hatte ihr gesagt, dass Gefangen früher oder später der Gerichtsbarkeit des Fürsten zu Oren übergeben werden. Ob Arkanthos dies bedacht hatte? Vermutlich nicht, sie hatte es ja auch nicht bedacht und er war zu sehr darauf versessen in die Feste zu gelangen und seinen Willen durchzusetzen. Nun war er dort und konnte nichts weiter tun als den Dingen ihren Laufe lassen. Er hatte zwei Wachen der Stadt und Trixi Denares angegriffen und auch alle verletzt. Seinem Wort würde wohl niemand mehr glauben schenken. Es war an ihr den Schaden einzugrenzen und alles ihr Mögliche zu tun, um Arkanthos aus dieser Situation raus zu bekommen. Ob ihre Gilde ihr eine Hilfe sein würde? Einige, vielleicht… diejenigen, die nicht dem Volk der Dunklen oder Orks angehörten. <br />
Sie musste in die Feste, musste wissen was mit Arkanthos geschah, wie es ihm ging. Er würde es sicher nicht zu lassen, dass sie bemerkte wenn es ihm schlecht ging… Das tat er nie. Aber sie würde einen anderen Weg wählen als er, diplomatischer. Sie würde keine Hilfe sein, wenn man sie auch inhaftierte. <br />
Sei wandte sich vom Fenster ab, holte ein Stück Pergament und einen Stift auf ihrem Schrank hervor, setzte sich an den Tisch und begann zu schreiben.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">~~~</span></div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ehrenwerter Ordo Solari<br />
<br />
Wie Euch sicher schon durch die Ordensmarschallin Trixi Denares mitgeteilt wurde, kam es heute zu einem Zwischenfall vor den Toren Orens mit einem Dunklen. Ich selbst war zu diesem Zeitpunkt zu gegen.<br />
<br />
Wie mir Trixi Denares nach dem Vorfall sagte, ist es durchaus möglich dem Dunklen in den Kerkern der Feste einen Besuch abzustatten. Hiermit erbitte ich genau dieses.<br />
<br />
Des Weiteren erbitte ich regelmäßige Informationen über die Gesundheit des Dunklen, sowie über weitere Maßnahmen, die gegen ihn ergriffen werden, wie zum Beispiel eine Verlegung oder Übergabe an eine andere Gerichtsbarkeit.<br />
<br />
Ich hoffe meine Bitten können mir erfüllt werden. Für weitere Fragen stehe ich Tag und Nacht zur Verfügung. Ich habe ein Zimmer in der Herberge Blautann in Oren, wo mich Briefe oder Boten erreichen werden. Ich hoffe ebenfalls auf eine baldige Bearbeitung meiner Bitten, vor allem im Bezug auf die Gesundheitliche Verfassung des Dunklen.<br />
<br />
Ehrerbietig,<br />
<br />
Raani Brandaks</span></div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">~~~</span></div>
<br />
<br />
Sie verschloss den Brief mit einem Siegel und eilte hinunter in die Stube. Der Wirt wurde mit der Übermittlung des Briefes beauftragt und bekam einen nicht unbeträchtlichen Betrag für seine Dienste. Das hatte sie erledigt. <br />
Wieder auf ihrem Zimmer angekommen stellte sie sich erneut ans Fenster und konnte den Jungen des Wirtes sehen, wie er mit dem Brief davon eilte. <br />
<br />
Was hatte sie sich nur dabei gedacht Arkanthos seinen Willen zu lassen? Hoffentlich würde das alles gut ausgehen… <br />
Besorgt schaute sie aus dem Fenster. Dies würde eine lange Nacht werden…<br />
<br />
<br />
<br />
((OOC: da Arka es wohl gestern nicht mehr geschafft hat, ich aber diesen Brief schon loswerden will/muss, hab ich den Post einfach mal eröffnet. Soll hier um die Verhaftung von Arkanthos und die Geschehnisse darum, also ggf. in der Feste gehen. Hoffe das passt hier alles <img src="https://imoriath.com/forum/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /> ))]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wenn der Nordwind stürmisch wird]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=5522</link>
			<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 21:48:45 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=5522</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Beginn</span><br />
<br />
Schuttgart. Oder besser gesagt der nordosten Schuttgard. Dort wo sich das Gebirge gen Himmel erhebt, dort wo es hauptsächlich 3 Dinge gibt. Schnee, Schnee und noch mehr Schnee. Der Fels der Berge braucht man nicht wirklich erwähnen. Hier beginnt nun unserer Geschichte, hier am Arsch der Welt. Zwar erstreckt sich noch im Norden das Reich der Zwerge, doch das war nicht weiter interessant. Zu kleine Frauen. So sahen es zumindenstens die Bewohner der hingehusteten Ansiedlung inmitten des weißen Meeres. Eine handvoll Holzhütten. Eine Palisade. Alles um die „große“ Halle. Manch Adliger hat größerer Gesindebauten in seinem Sommersitz.<br />
Nun an einem Tag, der begann wie immer. Was nichts anders heißt das draußen der Schnee tobt und in der Halle diverse, hier nicht weiter erläuterten, Sachen vorgingen. Nur so viel sei erwähnt: Es waren Weiber anwesend, der Met floss reichlich und nicht selten das Blut. Also eben ein Tag wie jeder andere, wenn da nicht der Falke gewesen währe. Ein leicht zerzaust wirkender Falke mit mehr Schnee am Leib als Federn. Er kämpft sich durch das Schneegestöber, hielt direkt auf, die eben schon erwähnten Halle, zu. Landete recht unsanft auf der langen Tafel im inneren. Haarscharf neben einer dort einschlagenden Axt. Erschreckt auf flatternd lässt er sich auf einem Balken im Dach nieder. Jetzt kommt natürlich die Frage auf, was hat das ganze mit einem Falken zum tun.<br />
Eigentlich nichts. Nur das in genau jenem Moment einer der Männer aufstand, die Axt zog und in das Holz des Tisches schlug.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Verdammt, mir ist langweilig.“</span> Er war hochgewachsen, sein Gesicht zierte ein voller Bart. Unter seinem linken Auge befand sich eine runenähnliche Tätowierung, wie sie übrigens jeder hier trug. Jeweils mit einigen kleinen unterschieden, aber eben unter dem linken Auge. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Hier friert man sich ja noch die Eier ab.“ </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Dann halt sie warm.“</span> Brüllt jemand rein.<br />
Ungeachtet fährt er fort. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Schuttgart hat uns vergessen.“</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Frydrg, der schnelle Denker.“</span> Meint eine kleine untersetze Person.<br />
Ein weiterer meint. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Kein Wunder, Ozmir's Vater hat mehr das Lager fremder Frauen aufgesucht als dort vorstellig zu werden.“</span> <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Was willst du damit sagen!“</span> Ein junger Bursche knallt seinen Krug auf den Tisch und springt auf.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Ruhe, verdammt!“</span> brüllt Nastrai, der sich nun auch erhoben hat.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Ich sage wir brauchen Abwechslung“</span><br />
Zustimmendes Gebrüll.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Frische Weiber, hier kenn ich ich schon alle. Manche davon zu gut.“</span><br />
Gejohle unter den Männern.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Und vorallem Blut! Hier rosten wir und unserer Waffen nur ein! Und was sage ich euch, wenn Schuttgart uns vergessen hat? Dann nehmen wir die Sache selber in die Hand!“</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Zeigen wir ihnen was 20 erfahrene Krieger...“</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„19“</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Was?“</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„19, Sten hat Grohm umgehaun, nachdem der sein Weib betatscht hat.“</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Er hats verdient, das Drecksschwein.“</span> ruft einer dazwischen.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Oh.., gut, was 19 erfahrene Krieger anstellen können. Statt nur Neuigkeiten zu erfahren machen wir selbst welche. Bringen wir etwas Verwirrung und Chaos!“</span> Nastrai reist seine Axt in die Höhe.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Und ich weis schon wo wir beginnen.“</span><br />
<br />
So also war der Anfang. Nur was genau hatte begonnen? <br />
<br />
Die erste der vielen Taten die an jenem Tag von statten ging, ausgelöst von der kleinen Ansiedlung, war die Erstellung folgenden Briefes. Gesendet wurde er an die Person, welche, wohl ohne es zu erwarten, der Ausgang von allem sein sollte. An den selbsternannten König von Dion.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">~*~<br />
<br />
Seid gegrüßt großer Kylian,<br />
<br />
Ich und einige meine getreuen Gefolgsleute haben von eurer Person und eurem Vorhaben gehört. Und wir stimmen euch zu. Wir finden Ihr verdient unserer Unterstützung. Wir sind bis jetzt nur wenige Krieger. Mit Eurem Wort und Eurem Mut sich gegen die Unterdrücker dieses Landes zu erheben, bin ich und meine Männer zuversichtlich das in kürze sich genügend Anhänger finden, um diesen lächerlichen Fürsten von Dion, zum wohle aller, zu stürzen.<br />
Wir erhoffen von euch eine Antwort und währen über ein Treffen erfreut um näheres zu klären.<br />
<br />
Doch ich möchte euch zu großer Vorsicht ermahnen. Großartige Persönlichkeiten ziehen Neider auf sich.<br />
<br />
Hochachtungsvoll<br />
Nastrai<br />
<br />
~*~</div></span></span><br />
<br />
Noch während das Schrifftstück versiegelt wurde geschah auch schon das nächste.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Fryn! Such irgendein Idioten der sich Attentäter nennt. Zu dämlich sollte er auch nicht sein. ER sollte es verstehen das Messer richtig zu halten. Soll ja echt aussehen wenn wir ihn auf den Burschen von Dion hetzen. Und den wie durch Zufall retten.“</span> meint Nastrai mit einem hämischen grinsen.<br />
<br />
Der wichtigste Schritt war nun getan. Doch bis jetzt hatte der „König“ nur ein paar weiter Anhänger bekommen. Nun musste dafür gesorgt werden, das man ihn als Bedrohung oder als Hilfe sah. Letztendlich musste auch jemand zahlen. In Gold oder mit Blut. Zuvor währe es allerdings hilfreich mehr über Dion zu wissen. <br />
<br />
Und so brach Morgewyn auf um drei Spione zu suchen. Drei Spione für eine bestimmte Tat. Sie sollten verkleidet als Kirchliche Vertreter nach Dion geschickt werden. Zum Fürsten. Und so passierte es. Mit dem Vorwand um eine Unterkunft für die Nacht und um die Bewohner zu segnen, hofften sie auf Einlass. <br />
In wahrheit waren sie darauf aus möglichst viel über den Fürsten herauszubekommen. Und vielleicht in einem günstigen Moment, einen Abdruck des Siegelrings zu bekommen. Ob man je wieder einen von ihnen sehen würde war fraglich. Für den Fall hatte man ihnen ein paar Münzen aus Oren mitgegeben. Zur eventuellen Täuschung. <br />
<br />
Erst dann kamen die Briefe, geschrieben an die wichtigsten Vertreter, die Fürsten. Erst wenn der Argwohn dieser geweckt war, konnte es losgehen. Losgehen alle andern auf irgendeine Weise mitzuziehen. Sofern sie sich regten, Aufmerksamkeit auf sich zogen.<br />
<br />
Das erste Schreiben, welches eher ein schnell gekritzelter, dreckverschmierter Zettel war, ging in die Dioner Marschen. Zum dortigen Fürsten.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">~*~<br />
<br />
Mein Herrscher, mein Herr,<br />
verzeiht wenn ich einfacher Spion mcih direkt an euch wende, doch ich kann nur noch wenigen vertrauen. Die Vertreibung der Dunklen, Orks und Kamael aus Oren war nur eine Ablenkung, des dortigen Machthabers. In Wahrheit stellen rüstet seine Armee auf. Im Namen des Ordo Solaris. Er ist neidisch auf die Beliebtheit Dions. Böse Zungen behaupten sogar, der Orden lenkt ihn.<br />
Zudem soll er über den Angriff auf Floran gewusst haben, und hat es zugelassen. <br />
Ich hoffe dies hilft euch weiter.<br />
<br />
Euer ergebener Diener<br />
Severin<br />
<br />
~*~</div></span></span><br />
<br />
Das zweite Schreiben hatte als Ziel die Handesmacht Schuttgard.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">~*~<br />
<br />
Herr der mächtigen Stadt Schuttgard, wir erbieten euch unsern Gruß,<br />
einst vor vielen Jahren haben meine Vorväter und deren Väter einen Schwur auf den Thron Schuttgarts abgegeben. Einen Schwur das sie bis zu ihrem Tot Schuttgart treu sind. Diese Zeit ist erneut gekommen. Ich Nastrai wurde ausgewählt den Schwur der Dämonenbrut gegenüber Schuttgart zu erneuern. Sollte Schuttgart ihn würdig sein. <br />
Schickt diesen Boten mit einer Nachricht zurück, wann das Treffen sein soll.<br />
Je schneller um so besser, ich möchte euch zudem einen Vorschlag machen, wie ihr eurer Position festigen könnt, und das nicht nur im Norden sondern gleichermaßen auch im Süden.<br />
<br />
Nastrai<br />
<br />
~*~</div></span></span><br />
<br />
Das dritte Schreiben geht nach Rune.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">~*~<br />
<br />
Herrscher über Rune, <br />
ich möchte euch grüßen. Und zugleich zum Grund meines Schreibens kommen. Durch vertrauenswürdige Beziehungen war es mir möglich an Informationen zu kommen. Wie es scheint plant der Hof in Aden zusammen mit den Fürsten von Dion und der geifernden Kirche Einhasads den diesen Glauben bei euch zu verbreiten und den wahren Glauben an den großartigen Kain zu verdrängen. Sogar Die Bergwacht Orens soll mit dem Ordo Solaris mitmischen. Lasst dies nicht einfach auf euch ruhen. Solch schändliches Verhalten kann man nicht zulassen. <br />
Das Auftreten eines Menschen in den Dioner Marschen offenbart euch eine ideale Gelegenheit. Diese Person nennt sich „König von Dion“<br />
Mit eurer Hilfe nun, könnten wir, von der Dunklen Garde Kains, diese Gelegenheit am schopfe greifen. Und nicht nur den richtigen Glauben verbreiten. Wir könnten auch, für euch, einen Vorposten weit im Süden schaffen. Natürlich so das die Bindung zu euch vorerst verborgen bleibt. Wir benützen ihn einfach als Marionette.<br />
Alleine sind wir nur zu machtlos um einfach operieren zu können, deshalb wende ich mich an euch.<br />
Ich halte mich bereit falls ihr das in einem Gespräch weiter ausführen wollt.<br />
<br />
Hochachtungsvoll<br />
Celwnar<br />
oberster Botschafter der Dunklen Garde Kains<br />
<br />
~*~</div></span></span><br />
<br />
Der vierte Brief, bricht im Gepäck eines weiteren Boten in die Baronie Elfentrutz auf.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">~*~<br />
<br />
Hochverehrte Baroness,<br />
mein Herr will euch einen Vorschlag unterbreiten, der euch eventuell interessiert. Wie Ihr von euren Leuten sicher schon unterrichten wurdet, gibt es in Dion einen selbsternannten König. Mein Herr nun, will diesen unterstützen. Da es der momentane Fürst nicht schafft die Elfen und die Dunklen zurecht zu weisen, sollte ein geeigneterer Herrscher über Dioner Marschen verfügen. Es kann nicht sein das mitten in Dion, welches der Schönheit Gludios um weiten nachsteht, eine Gemeinschaft aus Elfen dort ein Haus unterhalten. Eine Wahrhaftige Dreistigkeit der Spitzohren, nicht wahr? <br />
Wenn nun der neue König an der Macht währe könnte dem Treiben endlich ein Ende gesetzt werden. Zudem scheint ihr ja gute Beziehungen nach Giran zu haben. Ohne den störenden Fürsten zu Dion, und den neuen als Marionette währe fast der gesamte Süden vereint. Eine geignete Möglichkeit den Elfen, beider Farben, eine Abfuhr zu erteilen. <br />
Zudem würden die Kamael sich sicher zweimal überlegen einen Fuß auf das unserer, dem Menschen vorbehaltene Festland zu setzen.<br />
Natürlich würde euer Name nicht öffentlich Fallen, ich würde mich bereit erklären  die Angelegenheiten in eurem und der allgemeinheit Interesse regeln. Alleine fürchte ich nur sind wir zu schwach.<br />
<br />
Hochachtungsvoll<br />
Naugh<br />
Vorsitzender der Hüter der Menschheit<br />
<br />
~*~</div></span></span><br />
<br />
<br />
Das letzte Schriftstück, welches in die Landen der Dunklen soll, drückt er mit folgen Worten einem der Krieger in die Hand.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Hier, find irgend einen jungen kräfigen Burschen, der paar münzen verdienen will.“ </span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">~*~<br />
<br />
Hochverehrte Hohepristerin,<br />
es mag ungewöhnlich sein das ein Mensch an euch schreibt. Doch die Umstände veranlassen mich dazu. Ich möchte in dem Brief nicht zuviel verlauten lassen, ein direktes Gespräch währe mir lieber, wenn auch sicher ungewöhnlich. Natürlich würde ich mich auch mit einem von euch vertauenswürdig gewählten Vertreter treffen. <br />
Nur kurz, was der Grund ist, weshalb ich um ein Treffen bitte.<br />
Einmal gibt es Verbindungen zwischen der Baronie Elfentruz und der Ausweisung euren Volkes aus Oren. Zweitens warum der erlass gegen die Kamael wieder aufgehoben wurde. Und als dritten Punkt möchte ich euch vorschlagen, wie ihr dem eins auswischen könnt. Falls ihr euch wundert warum ich dies mache. Einzig der Grund einen Vorteil daraus ziehen zu können.<br />
Den Botenjungen möchte ich euch als kleines Präsent überreichen, verzeiht nur, das ich diesem die Angelgenheit nicht mitgeteilt habe.<br />
<br />
Hochachtungsvoll<br />
Mywn<br />
<br />
~*~</div></span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Beginn</span><br />
<br />
Schuttgart. Oder besser gesagt der nordosten Schuttgard. Dort wo sich das Gebirge gen Himmel erhebt, dort wo es hauptsächlich 3 Dinge gibt. Schnee, Schnee und noch mehr Schnee. Der Fels der Berge braucht man nicht wirklich erwähnen. Hier beginnt nun unserer Geschichte, hier am Arsch der Welt. Zwar erstreckt sich noch im Norden das Reich der Zwerge, doch das war nicht weiter interessant. Zu kleine Frauen. So sahen es zumindenstens die Bewohner der hingehusteten Ansiedlung inmitten des weißen Meeres. Eine handvoll Holzhütten. Eine Palisade. Alles um die „große“ Halle. Manch Adliger hat größerer Gesindebauten in seinem Sommersitz.<br />
Nun an einem Tag, der begann wie immer. Was nichts anders heißt das draußen der Schnee tobt und in der Halle diverse, hier nicht weiter erläuterten, Sachen vorgingen. Nur so viel sei erwähnt: Es waren Weiber anwesend, der Met floss reichlich und nicht selten das Blut. Also eben ein Tag wie jeder andere, wenn da nicht der Falke gewesen währe. Ein leicht zerzaust wirkender Falke mit mehr Schnee am Leib als Federn. Er kämpft sich durch das Schneegestöber, hielt direkt auf, die eben schon erwähnten Halle, zu. Landete recht unsanft auf der langen Tafel im inneren. Haarscharf neben einer dort einschlagenden Axt. Erschreckt auf flatternd lässt er sich auf einem Balken im Dach nieder. Jetzt kommt natürlich die Frage auf, was hat das ganze mit einem Falken zum tun.<br />
Eigentlich nichts. Nur das in genau jenem Moment einer der Männer aufstand, die Axt zog und in das Holz des Tisches schlug.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Verdammt, mir ist langweilig.“</span> Er war hochgewachsen, sein Gesicht zierte ein voller Bart. Unter seinem linken Auge befand sich eine runenähnliche Tätowierung, wie sie übrigens jeder hier trug. Jeweils mit einigen kleinen unterschieden, aber eben unter dem linken Auge. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Hier friert man sich ja noch die Eier ab.“ </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Dann halt sie warm.“</span> Brüllt jemand rein.<br />
Ungeachtet fährt er fort. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Schuttgart hat uns vergessen.“</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Frydrg, der schnelle Denker.“</span> Meint eine kleine untersetze Person.<br />
Ein weiterer meint. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Kein Wunder, Ozmir's Vater hat mehr das Lager fremder Frauen aufgesucht als dort vorstellig zu werden.“</span> <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Was willst du damit sagen!“</span> Ein junger Bursche knallt seinen Krug auf den Tisch und springt auf.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Ruhe, verdammt!“</span> brüllt Nastrai, der sich nun auch erhoben hat.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Ich sage wir brauchen Abwechslung“</span><br />
Zustimmendes Gebrüll.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Frische Weiber, hier kenn ich ich schon alle. Manche davon zu gut.“</span><br />
Gejohle unter den Männern.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Und vorallem Blut! Hier rosten wir und unserer Waffen nur ein! Und was sage ich euch, wenn Schuttgart uns vergessen hat? Dann nehmen wir die Sache selber in die Hand!“</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Zeigen wir ihnen was 20 erfahrene Krieger...“</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„19“</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Was?“</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„19, Sten hat Grohm umgehaun, nachdem der sein Weib betatscht hat.“</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Er hats verdient, das Drecksschwein.“</span> ruft einer dazwischen.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Oh.., gut, was 19 erfahrene Krieger anstellen können. Statt nur Neuigkeiten zu erfahren machen wir selbst welche. Bringen wir etwas Verwirrung und Chaos!“</span> Nastrai reist seine Axt in die Höhe.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Und ich weis schon wo wir beginnen.“</span><br />
<br />
So also war der Anfang. Nur was genau hatte begonnen? <br />
<br />
Die erste der vielen Taten die an jenem Tag von statten ging, ausgelöst von der kleinen Ansiedlung, war die Erstellung folgenden Briefes. Gesendet wurde er an die Person, welche, wohl ohne es zu erwarten, der Ausgang von allem sein sollte. An den selbsternannten König von Dion.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">~*~<br />
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Seid gegrüßt großer Kylian,<br />
<br />
Ich und einige meine getreuen Gefolgsleute haben von eurer Person und eurem Vorhaben gehört. Und wir stimmen euch zu. Wir finden Ihr verdient unserer Unterstützung. Wir sind bis jetzt nur wenige Krieger. Mit Eurem Wort und Eurem Mut sich gegen die Unterdrücker dieses Landes zu erheben, bin ich und meine Männer zuversichtlich das in kürze sich genügend Anhänger finden, um diesen lächerlichen Fürsten von Dion, zum wohle aller, zu stürzen.<br />
Wir erhoffen von euch eine Antwort und währen über ein Treffen erfreut um näheres zu klären.<br />
<br />
Doch ich möchte euch zu großer Vorsicht ermahnen. Großartige Persönlichkeiten ziehen Neider auf sich.<br />
<br />
Hochachtungsvoll<br />
Nastrai<br />
<br />
~*~</div></span></span><br />
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Noch während das Schrifftstück versiegelt wurde geschah auch schon das nächste.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Fryn! Such irgendein Idioten der sich Attentäter nennt. Zu dämlich sollte er auch nicht sein. ER sollte es verstehen das Messer richtig zu halten. Soll ja echt aussehen wenn wir ihn auf den Burschen von Dion hetzen. Und den wie durch Zufall retten.“</span> meint Nastrai mit einem hämischen grinsen.<br />
<br />
Der wichtigste Schritt war nun getan. Doch bis jetzt hatte der „König“ nur ein paar weiter Anhänger bekommen. Nun musste dafür gesorgt werden, das man ihn als Bedrohung oder als Hilfe sah. Letztendlich musste auch jemand zahlen. In Gold oder mit Blut. Zuvor währe es allerdings hilfreich mehr über Dion zu wissen. <br />
<br />
Und so brach Morgewyn auf um drei Spione zu suchen. Drei Spione für eine bestimmte Tat. Sie sollten verkleidet als Kirchliche Vertreter nach Dion geschickt werden. Zum Fürsten. Und so passierte es. Mit dem Vorwand um eine Unterkunft für die Nacht und um die Bewohner zu segnen, hofften sie auf Einlass. <br />
In wahrheit waren sie darauf aus möglichst viel über den Fürsten herauszubekommen. Und vielleicht in einem günstigen Moment, einen Abdruck des Siegelrings zu bekommen. Ob man je wieder einen von ihnen sehen würde war fraglich. Für den Fall hatte man ihnen ein paar Münzen aus Oren mitgegeben. Zur eventuellen Täuschung. <br />
<br />
Erst dann kamen die Briefe, geschrieben an die wichtigsten Vertreter, die Fürsten. Erst wenn der Argwohn dieser geweckt war, konnte es losgehen. Losgehen alle andern auf irgendeine Weise mitzuziehen. Sofern sie sich regten, Aufmerksamkeit auf sich zogen.<br />
<br />
Das erste Schreiben, welches eher ein schnell gekritzelter, dreckverschmierter Zettel war, ging in die Dioner Marschen. Zum dortigen Fürsten.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">~*~<br />
<br />
Mein Herrscher, mein Herr,<br />
verzeiht wenn ich einfacher Spion mcih direkt an euch wende, doch ich kann nur noch wenigen vertrauen. Die Vertreibung der Dunklen, Orks und Kamael aus Oren war nur eine Ablenkung, des dortigen Machthabers. In Wahrheit stellen rüstet seine Armee auf. Im Namen des Ordo Solaris. Er ist neidisch auf die Beliebtheit Dions. Böse Zungen behaupten sogar, der Orden lenkt ihn.<br />
Zudem soll er über den Angriff auf Floran gewusst haben, und hat es zugelassen. <br />
Ich hoffe dies hilft euch weiter.<br />
<br />
Euer ergebener Diener<br />
Severin<br />
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Das zweite Schreiben hatte als Ziel die Handesmacht Schuttgard.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">~*~<br />
<br />
Herr der mächtigen Stadt Schuttgard, wir erbieten euch unsern Gruß,<br />
einst vor vielen Jahren haben meine Vorväter und deren Väter einen Schwur auf den Thron Schuttgarts abgegeben. Einen Schwur das sie bis zu ihrem Tot Schuttgart treu sind. Diese Zeit ist erneut gekommen. Ich Nastrai wurde ausgewählt den Schwur der Dämonenbrut gegenüber Schuttgart zu erneuern. Sollte Schuttgart ihn würdig sein. <br />
Schickt diesen Boten mit einer Nachricht zurück, wann das Treffen sein soll.<br />
Je schneller um so besser, ich möchte euch zudem einen Vorschlag machen, wie ihr eurer Position festigen könnt, und das nicht nur im Norden sondern gleichermaßen auch im Süden.<br />
<br />
Nastrai<br />
<br />
~*~</div></span></span><br />
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Das dritte Schreiben geht nach Rune.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">~*~<br />
<br />
Herrscher über Rune, <br />
ich möchte euch grüßen. Und zugleich zum Grund meines Schreibens kommen. Durch vertrauenswürdige Beziehungen war es mir möglich an Informationen zu kommen. Wie es scheint plant der Hof in Aden zusammen mit den Fürsten von Dion und der geifernden Kirche Einhasads den diesen Glauben bei euch zu verbreiten und den wahren Glauben an den großartigen Kain zu verdrängen. Sogar Die Bergwacht Orens soll mit dem Ordo Solaris mitmischen. Lasst dies nicht einfach auf euch ruhen. Solch schändliches Verhalten kann man nicht zulassen. <br />
Das Auftreten eines Menschen in den Dioner Marschen offenbart euch eine ideale Gelegenheit. Diese Person nennt sich „König von Dion“<br />
Mit eurer Hilfe nun, könnten wir, von der Dunklen Garde Kains, diese Gelegenheit am schopfe greifen. Und nicht nur den richtigen Glauben verbreiten. Wir könnten auch, für euch, einen Vorposten weit im Süden schaffen. Natürlich so das die Bindung zu euch vorerst verborgen bleibt. Wir benützen ihn einfach als Marionette.<br />
Alleine sind wir nur zu machtlos um einfach operieren zu können, deshalb wende ich mich an euch.<br />
Ich halte mich bereit falls ihr das in einem Gespräch weiter ausführen wollt.<br />
<br />
Hochachtungsvoll<br />
Celwnar<br />
oberster Botschafter der Dunklen Garde Kains<br />
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Der vierte Brief, bricht im Gepäck eines weiteren Boten in die Baronie Elfentrutz auf.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">~*~<br />
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Hochverehrte Baroness,<br />
mein Herr will euch einen Vorschlag unterbreiten, der euch eventuell interessiert. Wie Ihr von euren Leuten sicher schon unterrichten wurdet, gibt es in Dion einen selbsternannten König. Mein Herr nun, will diesen unterstützen. Da es der momentane Fürst nicht schafft die Elfen und die Dunklen zurecht zu weisen, sollte ein geeigneterer Herrscher über Dioner Marschen verfügen. Es kann nicht sein das mitten in Dion, welches der Schönheit Gludios um weiten nachsteht, eine Gemeinschaft aus Elfen dort ein Haus unterhalten. Eine Wahrhaftige Dreistigkeit der Spitzohren, nicht wahr? <br />
Wenn nun der neue König an der Macht währe könnte dem Treiben endlich ein Ende gesetzt werden. Zudem scheint ihr ja gute Beziehungen nach Giran zu haben. Ohne den störenden Fürsten zu Dion, und den neuen als Marionette währe fast der gesamte Süden vereint. Eine geignete Möglichkeit den Elfen, beider Farben, eine Abfuhr zu erteilen. <br />
Zudem würden die Kamael sich sicher zweimal überlegen einen Fuß auf das unserer, dem Menschen vorbehaltene Festland zu setzen.<br />
Natürlich würde euer Name nicht öffentlich Fallen, ich würde mich bereit erklären  die Angelegenheiten in eurem und der allgemeinheit Interesse regeln. Alleine fürchte ich nur sind wir zu schwach.<br />
<br />
Hochachtungsvoll<br />
Naugh<br />
Vorsitzender der Hüter der Menschheit<br />
<br />
~*~</div></span></span><br />
<br />
<br />
Das letzte Schriftstück, welches in die Landen der Dunklen soll, drückt er mit folgen Worten einem der Krieger in die Hand.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Hier, find irgend einen jungen kräfigen Burschen, der paar münzen verdienen will.“ </span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">~*~<br />
<br />
Hochverehrte Hohepristerin,<br />
es mag ungewöhnlich sein das ein Mensch an euch schreibt. Doch die Umstände veranlassen mich dazu. Ich möchte in dem Brief nicht zuviel verlauten lassen, ein direktes Gespräch währe mir lieber, wenn auch sicher ungewöhnlich. Natürlich würde ich mich auch mit einem von euch vertauenswürdig gewählten Vertreter treffen. <br />
Nur kurz, was der Grund ist, weshalb ich um ein Treffen bitte.<br />
Einmal gibt es Verbindungen zwischen der Baronie Elfentruz und der Ausweisung euren Volkes aus Oren. Zweitens warum der erlass gegen die Kamael wieder aufgehoben wurde. Und als dritten Punkt möchte ich euch vorschlagen, wie ihr dem eins auswischen könnt. Falls ihr euch wundert warum ich dies mache. Einzig der Grund einen Vorteil daraus ziehen zu können.<br />
Den Botenjungen möchte ich euch als kleines Präsent überreichen, verzeiht nur, das ich diesem die Angelgenheit nicht mitgeteilt habe.<br />
<br />
Hochachtungsvoll<br />
Mywn<br />
<br />
~*~</div></span></span>]]></content:encoded>
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