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		<title><![CDATA[Imoriath Forum - Die Zwergenmine]]></title>
		<link>https://imoriath.com/forum/</link>
		<description><![CDATA[Imoriath Forum - https://imoriath.com/forum]]></description>
		<pubDate>Fri, 01 May 2026 04:48:08 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Klassenwechsel]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=8802</link>
			<pubDate>Sun, 14 Apr 2024 18:09:11 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=8802</guid>
			<description><![CDATA[Erst mal ein HALLO an alle Zwerge,<br />
ich habe eine bescheidene Frage. Den Klassenwechsel zur 3.Klasse (Fortune Seeker) geht das automatisch, oder changen und wenn wo?<br />
<br />
Lieben Dank schon mal<br />
Madelaine]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Erst mal ein HALLO an alle Zwerge,<br />
ich habe eine bescheidene Frage. Den Klassenwechsel zur 3.Klasse (Fortune Seeker) geht das automatisch, oder changen und wenn wo?<br />
<br />
Lieben Dank schon mal<br />
Madelaine]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ein seltsamer Fund.]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=7005</link>
			<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 19:55:56 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=7005</guid>
			<description><![CDATA[Die Nacht legte sich über das Land, der Mond warf sein Licht über den Schnee. <br />
Kurz bevor eine Wolke ihn verdunkelte sahen die Wachen vor Schuttgart eine junge Zwergin. Sie hatte einen Wolf bei sich, welcher einen kleinen Karren zog. Auf diesem lag ein seltsames, rundliches Gebilde welches allerdings sorgfältig vom einer Decke verhüllt wurde. <br />
<br />
Als die Wachen genauer hinsahen, war die Zwergin schon um die Kurve des Weges verschwunden, welcher zu den Ruinen südlich von Schuttgart führte. <br />
<br />
<br />
------- <br />
<br />
Zwei Tage später: <br />
<br />
Ein Brausen ertönte und ein riesiger Schatten legte sich über die alte Minenregion, welche sich zwischen Schuttgart und Mirantan befand. <br />
Er bewegte sich Richtung Schuttgart. <br />
<br />
"Ein.... ein Drachen? A..ab...aber... was... wie..." Die Wache fiel vor Schreck auf den Hosenboden. Mit einem lauten Schrei welcher gewiss bis nach Mirantan zu hören war setzte der Drachen seinen Weg fort. <br />
Wenige Stunden später sah man ihn wieder zurück fliegen. <br />
<br />
-----<br />
<br />
Weitere drei Tage später: <br />
Wieder flog der Drachen über Schuttgart. Stets am Morgen und am Abend. Er kreiste, er rief....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Nacht legte sich über das Land, der Mond warf sein Licht über den Schnee. <br />
Kurz bevor eine Wolke ihn verdunkelte sahen die Wachen vor Schuttgart eine junge Zwergin. Sie hatte einen Wolf bei sich, welcher einen kleinen Karren zog. Auf diesem lag ein seltsames, rundliches Gebilde welches allerdings sorgfältig vom einer Decke verhüllt wurde. <br />
<br />
Als die Wachen genauer hinsahen, war die Zwergin schon um die Kurve des Weges verschwunden, welcher zu den Ruinen südlich von Schuttgart führte. <br />
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Zwei Tage später: <br />
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Ein Brausen ertönte und ein riesiger Schatten legte sich über die alte Minenregion, welche sich zwischen Schuttgart und Mirantan befand. <br />
Er bewegte sich Richtung Schuttgart. <br />
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"Ein.... ein Drachen? A..ab...aber... was... wie..." Die Wache fiel vor Schreck auf den Hosenboden. Mit einem lauten Schrei welcher gewiss bis nach Mirantan zu hören war setzte der Drachen seinen Weg fort. <br />
Wenige Stunden später sah man ihn wieder zurück fliegen. <br />
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Weitere drei Tage später: <br />
Wieder flog der Drachen über Schuttgart. Stets am Morgen und am Abend. Er kreiste, er rief....]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sucher gesucht]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6920</link>
			<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 22:53:30 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6920</guid>
			<description><![CDATA[An einem trüben Wintermorgen eine Halbelfe bei der Zwergengildenvertretung in Schuttgart vorstellig wird.<br />
<br />
"Mae Govannen noeg" - eine anmutige Geste ihrer Hand macht die elfischen Worte zweifelsohne als Gruß erkennbar - "ich bin Amandria Hen en Aduail und  möchte einen Sucher verpflichten, der mit mir zu den nahegelegenen <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Heißen Quellen</span>  reist, um dort nach reinem Lack zu suchen.<br />
Es würde mich erfreuen, wenn ihr mein Anliegen weitergeben könntet. Nachrichten erreichen mich zur Zeit im Haus der hiesigen Kriegerinnengilde. Ich werde wohl einige Tage in der Stadt verweilen müssen ... wenngleich sie düster und klobig erscheint." Die letzten Worte spricht sie mehr zu sich selbst.<br />
<br />
"Ich weiß nicht, wieviel Zeit es in Anspruch nehmen wird, den reinen Lack an den heißen Quellen abzuschöpfen ... ich benötige in etwa vier Dutzend Fläschchen. Der Sucher würde entweder in klingender Münze bezahlt werden oder wir einigen uns darauf, dass alles, was uns bei den Quellen sonst noch in die Hände fällt, in seinen Besitz übergeht."<br />
<br />
"Oh, und er soll sich keine Sorgen machen, was die wilden Yetis und Grendels in dieser Gegend angeht. Ich werde sie fernzuhalten wissen." Ihre Hände streichen wie zufällig über die Griffe ihrer Schwerter.<br />
<br />
<br />
<span style="color: firebrick;" class="mycode_color">reiner Lack = Varnish of Purity</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[An einem trüben Wintermorgen eine Halbelfe bei der Zwergengildenvertretung in Schuttgart vorstellig wird.<br />
<br />
"Mae Govannen noeg" - eine anmutige Geste ihrer Hand macht die elfischen Worte zweifelsohne als Gruß erkennbar - "ich bin Amandria Hen en Aduail und  möchte einen Sucher verpflichten, der mit mir zu den nahegelegenen <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Heißen Quellen</span>  reist, um dort nach reinem Lack zu suchen.<br />
Es würde mich erfreuen, wenn ihr mein Anliegen weitergeben könntet. Nachrichten erreichen mich zur Zeit im Haus der hiesigen Kriegerinnengilde. Ich werde wohl einige Tage in der Stadt verweilen müssen ... wenngleich sie düster und klobig erscheint." Die letzten Worte spricht sie mehr zu sich selbst.<br />
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"Ich weiß nicht, wieviel Zeit es in Anspruch nehmen wird, den reinen Lack an den heißen Quellen abzuschöpfen ... ich benötige in etwa vier Dutzend Fläschchen. Der Sucher würde entweder in klingender Münze bezahlt werden oder wir einigen uns darauf, dass alles, was uns bei den Quellen sonst noch in die Hände fällt, in seinen Besitz übergeht."<br />
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"Oh, und er soll sich keine Sorgen machen, was die wilden Yetis und Grendels in dieser Gegend angeht. Ich werde sie fernzuhalten wissen." Ihre Hände streichen wie zufällig über die Griffe ihrer Schwerter.<br />
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<span style="color: firebrick;" class="mycode_color">reiner Lack = Varnish of Purity</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Schlacht am Tor Dwarf]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6858</link>
			<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 13:37:46 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6858</guid>
			<description><![CDATA[Einige Wochen waren bereits vergangen, seit die Streitmacht der Zwerge nach Schuttgart zurückgekehrt war. Auch die Kämpfer der Dornars de Delves gingen größtenteils schon wieder dem täglichen Handwerk nach, sei es in Giran, der Handelsniederlassung in Schuttgart oder als Besatzung des westlichen Forts am Grenzaußenposten zum Schutz der Handelswege.<br />
<br />
Doch was war geschehen? Wohlstand und Genügsamkeit hatten das Zwergenvolk unaufmerksam werden lassen. Die Orkkriege waren lange vorbei und die Erinnerung daran lebte nur noch in den Erzählungen der Alten wieder auf. So kam es, dass sich zunächst nahezu unbemerkt Räuberbanden, Gesindel und garstige Kreaturen im Zwergenland breitmachen konnten. Wenige zunächst, doch angelockt vom Reichtum der Zwerge und durch die Aussicht auf leichte Beute nahm die Zahl der Unholde rasch zu und wuchs bald auf die Stärke eines kleinen Heeres heran. Immer wieder wurden Handelskarawanen überfallen und umliegende Gehöfte und kleinere Ortschaften in der Nähe von Schuttgart überfallen und geplündert.<br />
<br />
Zunächst beschränkte sich der Magistrat von Schuttgart darauf, stärkere Bewachungen für die Karawanen abzustellen und auch in den umliegenden Ortschaften kleinere Garnisonen einzurichten. Doch schnell erwies es sich, dass diese, obwohl im Kampf gut ausgebildet und stark bewaffnet, den immer häufiger zuschlagenden und gut organisierten Banden zahlenmäßig hoffnungslos unterlegen waren.<br />
<br />
Lange Zeit blieb auch der Unterschlupf der Plünderer verborgen. Spuren führten ins Nirgendwo, endeten an Gewässern, steilen Klippen oder in den weiten eisbedeckten Steppen. Inzwischen hatte sich die Lage in Schuttgart zugespitzt. Immer mehr Zwerge, ja ganze Sippen, suchten in den Mauern von Schuttgart Schutz und der Unmut der Bevölkerung wuchs, ob der Erfolglosigkeit des Magistrats. Auch die erfahrenen Sucher der Dornars de Delves, die inzwischen um Mithilfe gebeten wurden, verloren ein ums andere Mal die Fährten.<br />
<br />
So war es eher ein Zufall, der die Sucher schließlich zum Unterschlupf der Feinde führte. Wieder hatten die Plünderer zugeschlagen und eine Handelskarawane auf dem Weg nach Schuttgart überfallen. Erneut hatte es zahlreiche Verluste gegeben und wieder wurde niemand von den Räubern am Leben gelassen. So fanden Skal und Ise auch nur Leichen und brennende Wagen vor, als sie auf den Ort des Geschehens stießen. Schaudernd wandten sich die beiden zunächst ab und erst als sie ihre Wut ob der Grausamkeiten etwas gezügelt hatten, begannen die beiden die umliegende Gegend zu untersuchen. Doch auch diesmal fand sich kein Hinweis, keine Spur, bis Skal, Raubein und Trunkenbold der Gilde, plötzlich den Kopf hob. „Ich rieche Binaps!“ Den guten aus Dion, den Peppina immer liefert!“ Ise schüttelte verständnislos den Kopf. „Wie kannst Du JETZT an Schnaps denken? Siehst Du denn nicht, was unseren Brüdern und Schwestern widerfahren ist?. „Still!“ Skal hob abwehrend die Hand und began schnüffelnd noch einmal die Umgebung. “Hier! Schau Dir die Tropfen im Schnee an! Das ist Binaps! Ich kann ihn riechen. Ich würde ihn sogar kilometerweit riechen! Sie haben unter anderem ein kaputtes Faß geklaut. Hier, schau!“ Wie ein Spürhund nahm Skal die Fährte auf und Ise folgte ihm immer noch kopfschüttelnd.<br />
„Du riechst wohl die Tavernen in Schuttgart“ rief Ise leise, als ihm klar wurde, dass sie in Richtung auf die große Stadt marschierten. „Ich rieche Binaps und er stammt von der Karawane!“ entgegnete Skal unwirsch. „Und nun sei still! Die Toten waren noch warm, wir sind ihnen nah auf den Fersen.“<br />
<br />
Die beiden hatten Caron´s Kerker hinter sich gelassen und die Höhle des Bösen fast passiert, als sie vor sich schattenhafte Gestalten erblickten. „Dort laufen sie“ flüsterte Skal. Lautlos folgten die beiden Sucher den Unholden bis sie plötzlich vor sich die Zinnen einer großen uralten Burg aufragen sahen. „Ews vel Dormark. Das ist Tor Dwarf, der Zwergenfels“ raunte Ise. Sie haben sich in dem alten Zwergenschloss eingenistet. Vorsichtig schlichen sie um die Mauern als Ise Skal auf die Schultern tippte. „Schau, das Tor.“ „Was soll damit sein?“ Es ist stark und fest! „Na und? Große Burgen haben nun mal große Tore“ raunte Skal unwirsch. „Aber dieses Tor ist neu. Die Burg ist seit hunderten von Jahren unbewohnt. Es heißt die Geister vergangener Schlachten gehen dort um. Niemand hat sich seitdem hierher getraut. Kein Wunder, dass das Gesindel hier unentdeckt geblieben ist. Aber das Tor- es ist NEU! Es IST der Unterschlupf von diesem Gesindel. Laß uns Meister Fejodor aufsuchen, damit er dem Magistrat berichten kann…<br />
<br />
Nur wenige Tage später wurden die Toten des Überfalls geborgen und es ward ein Heer aufgestellt. Hunderte von Schilden, Äxten und Speeren glänzten in der Herbstsonne, als die Streitmacht aus den Toren herauszog um dem Feind gegenüberzutreten. Groß war der Jubel unter den Zwergen, als mächtige Belagerungsmaschinen über die Straßen rollten. Hofften doch viele, bald wieder nach Hause zurückkehren zu können. Doch schon bald machte sich Ernüchterung breit. Viele Tage schon wurde die Festung belagert und obwohl man dem Feind nun zahlenmäßig weit überlegen war, gelang es nicht, die Burg einzunehmen. Seit Jahrhunderten verlassen, waren die Türme und Mauern immer noch stark und fest, die Keller der Burg wahrscheinlich mit Proviant und Vorräten aus den Raubzügen prall gefüllt. Einst von den Zwergen als eine Einheit aus dem Berg gehauen, konnte die Burg selbst mit kleiner Besetzung immer noch weit größeren Heeren trotzen.<br />
<br />
Weitere Heerschauen wurden abgehalten, Boten wurden in alle Landesteile entsandt, um die Zwerge zu den Waffen zu rufen. Die Dornars de Delves stellten ihre Gildenhallen in den Städten als Unterkünfte zur Verfügung, die Schmiede der Binge arbeiteten Tag und Nacht, um Waffen und Rüstungen herzustellen. Mehrere Wochen vergingen, als ein zweites Heer die Stadt verlies. Wieder war der Jubel groß, doch die Zinnen der Burg und die Schar der Feinde hielten auch weiter dem Ansturm der vereinigten Zwergenstreitmacht stand, denn inzwischen war früh der Winter angebrochen und die großen Belagerungsmaschienen waren entweder eingeschneit oder ließen sich auf dem gefrorenen und mit Eis bedecktem Boden kaum noch bewegen.<br />
<br />
Auch Fejodor und viele Kämpfer der Gilde hatten sich an der Belagerung beteiligt. Als die Krieger der Dornars eines Abends vor den Zelten an den Feuern saßen, sprang Araki plötzlich auf. „Meister Fejodor“ rief sie „ihr wisst doch sonst immer Rat. Die Mauern der Burg verspotten uns und aushungern können wir sie auch nicht. Schnee und Eiseskälte setzen unseren Kämpfern zu. Was sollen wir tun?“ „Vielleicht wäre besser gewesen, wir hätten uns in der Vergangenheit mehr mit dem Umgang mit Waffen beschäftigt, als in Büchern zu lesen“ grummelte Skal. „Das sagt ihr, weil ihr immer noch nicht lesen könnt und den Schnaps einem geschrieben Wort vorzieht“ entgegnete Fejodor zornig. „Und jetzt haltet die Klappe und…“ Plötzlich hielt Fejodor inne. „Nun, vielleicht ist die Schrift doch manchmal die bessere Waffe“ sprach er leise zu sich selbst. „Ich muss dringend nach Schuttgart“ rief er im Aufspringen. „Gebt auf euch Acht, ich bin in wenigen Tagen zurück!“ Verdutzt schauten seine Getreuen ihm nach, als er zu den Stallungen lief, seinen Reitdrachen sattelte und dann in der Dunkelheit verschwand…<br />
<br />
In Schuttgart angekommen eilte Fejodor sofort in große Bibliothek und begann die uralten Schriften zu studieren, die seit Generation dort lagerten. 2 Nächte und einen ganzen Tag las er Geschichten und Berichte, die seit Urzeiten niemand mehr gesehen hatte. Endlich rollte er die letzte Pergamentrolle wieder zusammen, schaute auf die vielen abgebrannten Kerzenstummel und machte sich wieder auf den Weg.<br />
<br />
„Wie ist die Lage“ war seine erste Frage, als er wieder im Feldlager eintraf. „Nichts hat sich getan“ entgegnete Nadi. Vom obersten Feldherrn bis zum einfachen Soldaten herrscht Ratlosigkeit. Das Heer beginnt zu murren. Es gibt mehr Wunden durch Erfrierungen, als durch Speere und Pfeile der Feinde.“ „Bringt mich zum obersten Feldherrn. Vielleicht wird doch das geschriebene Wort die Gegner vernichten.“ „Wo seid ihr gewesen und was habt ihr herausgefunden, Meister Fejodor?“ Doch dieser winkte ab. Alles zu seiner Zeit und nun lasst uns gehen.<br />
<br />
„Maphr segne eure Wege“ sprach Fejodor, als er das Zelt des Kommandeurs betrat. „Mahal Samryn Mer“ entgegnete der Feldherr müde. Wollt ihr unsere Feinde mit Pergamentrollen erschlagen? sprach dieser, als er die Rollen sah, die Fejodor auf den Tisch legte. „Nein, aber vielleicht werden uns diese alten Schriften zum Sieg verhelfen. Leider gibt es keine Aufzeichnungen und Pläne über den Bau der Burg, doch zahlreiche Berichte aus alten Schlachten.“ Und? Entgegnete der Feldherr interessiert. „Es gibt Fluchttunnel. Zwei an der Zahl, jeweils an der linken und rechten Bergflanke. Sie sind wohl seit langem vergessen und ich bezweifle, dass unsere Gegner davon Kenntnis haben. Gebt mir die Erlaubnis, meine Sucher auszuschicken. Wenn jemand die geheimen Eingänge findet, dann die Sucher meiner Gilde.“<br />
Nun gut, so schickt eure Männer aus. Ich zweifele zwar an den Legenden, doch sollten wir keine Möglichkeit außer Acht lassen.“<br />
<br />
„Ich danke euch.“ Mit einer Verbeugung verließ Fejodor das Zelt. „Nadi, ruft die Sucher zusammen. Vor allem Ronus, Ise und Gallgorix. Und vergesst auch Miffida, Phlora, Vanysinia, Bronkol, Tofh und Braku nicht.“<br />
Nachdem Fejodor die Sucher eingewiesen hatte wurden 2 Trupps gebildet, die in der aufkommenden Nacht nach den Stollen suchen sollten. „Macht der Gilde alle Ehre, ich verlasse mich auf euch“ sprach Fejodor mit ernster Stimme. „Vielleicht ist es die einzige und letzte Möglichkeit, diese Schlacht zu beenden.“<br />
<br />
Stunden ungeduldigen Wartens vergingen und der Morgen graute bereits, als beide Gruppen fast gleichzeitig wieder im Feldlager eintrafen. „Wir haben einen Stollen gefunden“ berichtete Gallgorix. „Verschneit war er und selbst ohne Schnee kaum zu entdecken. Nahezu unsichtbar ist er, kaum von der Felswand zu unterscheiden. Der Stollen endet in den Verliesen des Schlosses, weiter sind wir nicht vorgedrungen.“<br />
„Auch wir haben den Tunnel entdeckt“, sprach Bronkol. Viele Kisten und Fässer verstellten den Ausgang in der Burg. Ich glaube er führt in die großen Vorratskeller.“<br />
„Gut gemacht, tapfere Zwerge. Lasst uns dem Oberbefehlshaber Bericht erstatten.“<br />
<br />
Nachdem ein ausführlicher Angriffsplan entworfen wurde, gelang es schließlich die Burg einzunehmen. Zwei Gruppen drangen in die Gewölbe vor und stifteten zunächst große Verwirrung unter den Besetzern. Im Durcheinander der ersten Gefechte stahlen sich mehrere Zwerge davon und öffneten unbemerkt das große Burgtor, sodass nun auch die Hauptstreitmacht nahezu ungehindert in die Festung eindringen konnte. Viele Feinde wurden getötet, nur wenigen gelang die Flucht in die Nacht. Als der Morgen dämmerte, wehte die Fahne von Schuttgart über der alten Burg und fortan sollte wieder Frieden im Land herrschen.<br />
<br />
Es war schon spät, doch in der Giraner Gildenhalle brannte immer noch Licht. Wochen waren ins Land gezogen, doch Abend für Abend saßen die Zwerge der Dornars de Delves am Kaminfeuer und erzählten stolz von der großen Schlacht am Tor Dwarf. So auch an diesem Abend, als plötzlich die Tür der Gildenhalle geöffnet wurde und Fejodor eintrat. Augenblicklich sprangen alle auf. „Da seid ihr ja endlich.“ „Was gibt es Neues zu berichten?“ Hattet ihr eine gute Reise?“ „Was hattet ihr noch so lange in Schuttgart zu tun?“ Fragen über Fragen prasselten auf den Leiter der stolzen Zwergengilde ein. Abwehrend hob Fejodor die Hände. „Begrüßt man so den Dornar Dwarkar?“ entgegnete er lachend. Bringt mir einen großen Humpen Zwergenbier, die Reise war anstrengend und entbehrungsreich. Und jeder mag sich auch einen Humpen füllen, denn ich habe wahrlich Neuigkeiten und heute wollen wir feiern.“<br />
<br />
„Feiern? Eigentlich hatte ich eure Rückkehr herbeigesehnt“ rief Araki mürrisch. „Diese nichtsnutzige Bande feiert seit Wochen und die Essen in den Schmieden sind fast erkaltet.“ „Recht habt ihr, Araki. Es soll wieder geschafft werden. Hände wie Schreiberlinge habt ihr alle bekommen und es wird Zeit, dass ich dort wieder Schwielen sehe“ sprach Fejodor mit einem wissenden Lächeln. „Doch nun hört, ich will euch nicht lange auf die Folter spannen.<br />
<br />
„Zunächst das Wichtigste: Es ist wieder Frieden im Land. Der Magistrat von Schuttgart hat das ganze Land von Mirantan bis zum alten Labor, von Eislabyrinth bis zu den Grüften der Schande durchkämmen lassen. Eine kleine Gruppe von dem Gesindel wurde noch aufgespürt und sitzt nun in den tiefsten Kerkern der Stadt. Ansonsten ist wohl kaum einer mit dem Leben davongekommen.<br />
Aber nun zum Wichtigsten: Der Magistrat hat lange beratschlagt, wie man einer solchen Gefahr in Zukunft begegnen kann. Natürlich ist es nicht möglich alle Verstecke und Unterschlüpfe in unserem Land zu bewachen oder zu zerstören. Doch zumindest von der alten Burg soll nie wieder Gefahr ausgehen. Zum Dank für unsere Hilfe hat der Magistrat uns deshalb die Festung und das umliegende Land als Lehen zugestanden…“ Riesiger Jubel brandete auf, als Fejodor die Worte verkündete. Die Humpen wurden gehoben und viele begannen, vor Freude vor dem flackernden Kaminfeuer zu tanzen.<br />
„RUHE!“ donnerte die Stimme von Fejodor durch die Halle. „RUHE! Ja, wir haben das Schloss und ertragreiche Ländereien zur Verwaltung bekommen. Doch werden auch große Pflichten und Aufgaben auf uns zukommen. Das Land muss bestellt werden, die Burg wieder aufgebaut und in einen wehrhaften Zustand gebracht werden. Zudem muss eine starke Besatzung die Festung schützen und es wird Monate, ja vielleicht sogar Jahre dauern, bis alles geschafft ist.<br />
Aus allen Städten in denen wir Niederlassungen haben werden fleißige Hände gebraucht, um den Anforderungen gerecht zu werden. Auch aus Giran werden wir jeden halbwegs entbehrlichen Kämpfer, Baumann, Schmied und Sucher entsenden und ich beauftrage hiermit den Zwergenratunserer Gilde, alles für den grossen Aufbruch in die Wege zu leiten. Desweiteren werden wir viele neue Hände brauchen ich verkünde hiermit die Aufstellung einer 2. Garde für die Gilde. Doch wisset: nicht nur Zwerge sollen in diese Garde aufgenommen werden, sondern auch Angehörige anderer Rassen, so sie denn treu zur Gilde stehen und uns bei unserer großen Aufgabe unterstützen…<br />
<br />
((OOC))<br />
Wir werden IG am Sonntag, den 10.10. mit einer Gruppe von Zwergen von Giran nach Schuttgart aufbrechen, um die uns zugedachte Aufgabe in Angriff zu nehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Einige Wochen waren bereits vergangen, seit die Streitmacht der Zwerge nach Schuttgart zurückgekehrt war. Auch die Kämpfer der Dornars de Delves gingen größtenteils schon wieder dem täglichen Handwerk nach, sei es in Giran, der Handelsniederlassung in Schuttgart oder als Besatzung des westlichen Forts am Grenzaußenposten zum Schutz der Handelswege.<br />
<br />
Doch was war geschehen? Wohlstand und Genügsamkeit hatten das Zwergenvolk unaufmerksam werden lassen. Die Orkkriege waren lange vorbei und die Erinnerung daran lebte nur noch in den Erzählungen der Alten wieder auf. So kam es, dass sich zunächst nahezu unbemerkt Räuberbanden, Gesindel und garstige Kreaturen im Zwergenland breitmachen konnten. Wenige zunächst, doch angelockt vom Reichtum der Zwerge und durch die Aussicht auf leichte Beute nahm die Zahl der Unholde rasch zu und wuchs bald auf die Stärke eines kleinen Heeres heran. Immer wieder wurden Handelskarawanen überfallen und umliegende Gehöfte und kleinere Ortschaften in der Nähe von Schuttgart überfallen und geplündert.<br />
<br />
Zunächst beschränkte sich der Magistrat von Schuttgart darauf, stärkere Bewachungen für die Karawanen abzustellen und auch in den umliegenden Ortschaften kleinere Garnisonen einzurichten. Doch schnell erwies es sich, dass diese, obwohl im Kampf gut ausgebildet und stark bewaffnet, den immer häufiger zuschlagenden und gut organisierten Banden zahlenmäßig hoffnungslos unterlegen waren.<br />
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Lange Zeit blieb auch der Unterschlupf der Plünderer verborgen. Spuren führten ins Nirgendwo, endeten an Gewässern, steilen Klippen oder in den weiten eisbedeckten Steppen. Inzwischen hatte sich die Lage in Schuttgart zugespitzt. Immer mehr Zwerge, ja ganze Sippen, suchten in den Mauern von Schuttgart Schutz und der Unmut der Bevölkerung wuchs, ob der Erfolglosigkeit des Magistrats. Auch die erfahrenen Sucher der Dornars de Delves, die inzwischen um Mithilfe gebeten wurden, verloren ein ums andere Mal die Fährten.<br />
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So war es eher ein Zufall, der die Sucher schließlich zum Unterschlupf der Feinde führte. Wieder hatten die Plünderer zugeschlagen und eine Handelskarawane auf dem Weg nach Schuttgart überfallen. Erneut hatte es zahlreiche Verluste gegeben und wieder wurde niemand von den Räubern am Leben gelassen. So fanden Skal und Ise auch nur Leichen und brennende Wagen vor, als sie auf den Ort des Geschehens stießen. Schaudernd wandten sich die beiden zunächst ab und erst als sie ihre Wut ob der Grausamkeiten etwas gezügelt hatten, begannen die beiden die umliegende Gegend zu untersuchen. Doch auch diesmal fand sich kein Hinweis, keine Spur, bis Skal, Raubein und Trunkenbold der Gilde, plötzlich den Kopf hob. „Ich rieche Binaps!“ Den guten aus Dion, den Peppina immer liefert!“ Ise schüttelte verständnislos den Kopf. „Wie kannst Du JETZT an Schnaps denken? Siehst Du denn nicht, was unseren Brüdern und Schwestern widerfahren ist?. „Still!“ Skal hob abwehrend die Hand und began schnüffelnd noch einmal die Umgebung. “Hier! Schau Dir die Tropfen im Schnee an! Das ist Binaps! Ich kann ihn riechen. Ich würde ihn sogar kilometerweit riechen! Sie haben unter anderem ein kaputtes Faß geklaut. Hier, schau!“ Wie ein Spürhund nahm Skal die Fährte auf und Ise folgte ihm immer noch kopfschüttelnd.<br />
„Du riechst wohl die Tavernen in Schuttgart“ rief Ise leise, als ihm klar wurde, dass sie in Richtung auf die große Stadt marschierten. „Ich rieche Binaps und er stammt von der Karawane!“ entgegnete Skal unwirsch. „Und nun sei still! Die Toten waren noch warm, wir sind ihnen nah auf den Fersen.“<br />
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Die beiden hatten Caron´s Kerker hinter sich gelassen und die Höhle des Bösen fast passiert, als sie vor sich schattenhafte Gestalten erblickten. „Dort laufen sie“ flüsterte Skal. Lautlos folgten die beiden Sucher den Unholden bis sie plötzlich vor sich die Zinnen einer großen uralten Burg aufragen sahen. „Ews vel Dormark. Das ist Tor Dwarf, der Zwergenfels“ raunte Ise. Sie haben sich in dem alten Zwergenschloss eingenistet. Vorsichtig schlichen sie um die Mauern als Ise Skal auf die Schultern tippte. „Schau, das Tor.“ „Was soll damit sein?“ Es ist stark und fest! „Na und? Große Burgen haben nun mal große Tore“ raunte Skal unwirsch. „Aber dieses Tor ist neu. Die Burg ist seit hunderten von Jahren unbewohnt. Es heißt die Geister vergangener Schlachten gehen dort um. Niemand hat sich seitdem hierher getraut. Kein Wunder, dass das Gesindel hier unentdeckt geblieben ist. Aber das Tor- es ist NEU! Es IST der Unterschlupf von diesem Gesindel. Laß uns Meister Fejodor aufsuchen, damit er dem Magistrat berichten kann…<br />
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Nur wenige Tage später wurden die Toten des Überfalls geborgen und es ward ein Heer aufgestellt. Hunderte von Schilden, Äxten und Speeren glänzten in der Herbstsonne, als die Streitmacht aus den Toren herauszog um dem Feind gegenüberzutreten. Groß war der Jubel unter den Zwergen, als mächtige Belagerungsmaschinen über die Straßen rollten. Hofften doch viele, bald wieder nach Hause zurückkehren zu können. Doch schon bald machte sich Ernüchterung breit. Viele Tage schon wurde die Festung belagert und obwohl man dem Feind nun zahlenmäßig weit überlegen war, gelang es nicht, die Burg einzunehmen. Seit Jahrhunderten verlassen, waren die Türme und Mauern immer noch stark und fest, die Keller der Burg wahrscheinlich mit Proviant und Vorräten aus den Raubzügen prall gefüllt. Einst von den Zwergen als eine Einheit aus dem Berg gehauen, konnte die Burg selbst mit kleiner Besetzung immer noch weit größeren Heeren trotzen.<br />
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Weitere Heerschauen wurden abgehalten, Boten wurden in alle Landesteile entsandt, um die Zwerge zu den Waffen zu rufen. Die Dornars de Delves stellten ihre Gildenhallen in den Städten als Unterkünfte zur Verfügung, die Schmiede der Binge arbeiteten Tag und Nacht, um Waffen und Rüstungen herzustellen. Mehrere Wochen vergingen, als ein zweites Heer die Stadt verlies. Wieder war der Jubel groß, doch die Zinnen der Burg und die Schar der Feinde hielten auch weiter dem Ansturm der vereinigten Zwergenstreitmacht stand, denn inzwischen war früh der Winter angebrochen und die großen Belagerungsmaschienen waren entweder eingeschneit oder ließen sich auf dem gefrorenen und mit Eis bedecktem Boden kaum noch bewegen.<br />
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Auch Fejodor und viele Kämpfer der Gilde hatten sich an der Belagerung beteiligt. Als die Krieger der Dornars eines Abends vor den Zelten an den Feuern saßen, sprang Araki plötzlich auf. „Meister Fejodor“ rief sie „ihr wisst doch sonst immer Rat. Die Mauern der Burg verspotten uns und aushungern können wir sie auch nicht. Schnee und Eiseskälte setzen unseren Kämpfern zu. Was sollen wir tun?“ „Vielleicht wäre besser gewesen, wir hätten uns in der Vergangenheit mehr mit dem Umgang mit Waffen beschäftigt, als in Büchern zu lesen“ grummelte Skal. „Das sagt ihr, weil ihr immer noch nicht lesen könnt und den Schnaps einem geschrieben Wort vorzieht“ entgegnete Fejodor zornig. „Und jetzt haltet die Klappe und…“ Plötzlich hielt Fejodor inne. „Nun, vielleicht ist die Schrift doch manchmal die bessere Waffe“ sprach er leise zu sich selbst. „Ich muss dringend nach Schuttgart“ rief er im Aufspringen. „Gebt auf euch Acht, ich bin in wenigen Tagen zurück!“ Verdutzt schauten seine Getreuen ihm nach, als er zu den Stallungen lief, seinen Reitdrachen sattelte und dann in der Dunkelheit verschwand…<br />
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In Schuttgart angekommen eilte Fejodor sofort in große Bibliothek und begann die uralten Schriften zu studieren, die seit Generation dort lagerten. 2 Nächte und einen ganzen Tag las er Geschichten und Berichte, die seit Urzeiten niemand mehr gesehen hatte. Endlich rollte er die letzte Pergamentrolle wieder zusammen, schaute auf die vielen abgebrannten Kerzenstummel und machte sich wieder auf den Weg.<br />
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„Wie ist die Lage“ war seine erste Frage, als er wieder im Feldlager eintraf. „Nichts hat sich getan“ entgegnete Nadi. Vom obersten Feldherrn bis zum einfachen Soldaten herrscht Ratlosigkeit. Das Heer beginnt zu murren. Es gibt mehr Wunden durch Erfrierungen, als durch Speere und Pfeile der Feinde.“ „Bringt mich zum obersten Feldherrn. Vielleicht wird doch das geschriebene Wort die Gegner vernichten.“ „Wo seid ihr gewesen und was habt ihr herausgefunden, Meister Fejodor?“ Doch dieser winkte ab. Alles zu seiner Zeit und nun lasst uns gehen.<br />
<br />
„Maphr segne eure Wege“ sprach Fejodor, als er das Zelt des Kommandeurs betrat. „Mahal Samryn Mer“ entgegnete der Feldherr müde. Wollt ihr unsere Feinde mit Pergamentrollen erschlagen? sprach dieser, als er die Rollen sah, die Fejodor auf den Tisch legte. „Nein, aber vielleicht werden uns diese alten Schriften zum Sieg verhelfen. Leider gibt es keine Aufzeichnungen und Pläne über den Bau der Burg, doch zahlreiche Berichte aus alten Schlachten.“ Und? Entgegnete der Feldherr interessiert. „Es gibt Fluchttunnel. Zwei an der Zahl, jeweils an der linken und rechten Bergflanke. Sie sind wohl seit langem vergessen und ich bezweifle, dass unsere Gegner davon Kenntnis haben. Gebt mir die Erlaubnis, meine Sucher auszuschicken. Wenn jemand die geheimen Eingänge findet, dann die Sucher meiner Gilde.“<br />
Nun gut, so schickt eure Männer aus. Ich zweifele zwar an den Legenden, doch sollten wir keine Möglichkeit außer Acht lassen.“<br />
<br />
„Ich danke euch.“ Mit einer Verbeugung verließ Fejodor das Zelt. „Nadi, ruft die Sucher zusammen. Vor allem Ronus, Ise und Gallgorix. Und vergesst auch Miffida, Phlora, Vanysinia, Bronkol, Tofh und Braku nicht.“<br />
Nachdem Fejodor die Sucher eingewiesen hatte wurden 2 Trupps gebildet, die in der aufkommenden Nacht nach den Stollen suchen sollten. „Macht der Gilde alle Ehre, ich verlasse mich auf euch“ sprach Fejodor mit ernster Stimme. „Vielleicht ist es die einzige und letzte Möglichkeit, diese Schlacht zu beenden.“<br />
<br />
Stunden ungeduldigen Wartens vergingen und der Morgen graute bereits, als beide Gruppen fast gleichzeitig wieder im Feldlager eintrafen. „Wir haben einen Stollen gefunden“ berichtete Gallgorix. „Verschneit war er und selbst ohne Schnee kaum zu entdecken. Nahezu unsichtbar ist er, kaum von der Felswand zu unterscheiden. Der Stollen endet in den Verliesen des Schlosses, weiter sind wir nicht vorgedrungen.“<br />
„Auch wir haben den Tunnel entdeckt“, sprach Bronkol. Viele Kisten und Fässer verstellten den Ausgang in der Burg. Ich glaube er führt in die großen Vorratskeller.“<br />
„Gut gemacht, tapfere Zwerge. Lasst uns dem Oberbefehlshaber Bericht erstatten.“<br />
<br />
Nachdem ein ausführlicher Angriffsplan entworfen wurde, gelang es schließlich die Burg einzunehmen. Zwei Gruppen drangen in die Gewölbe vor und stifteten zunächst große Verwirrung unter den Besetzern. Im Durcheinander der ersten Gefechte stahlen sich mehrere Zwerge davon und öffneten unbemerkt das große Burgtor, sodass nun auch die Hauptstreitmacht nahezu ungehindert in die Festung eindringen konnte. Viele Feinde wurden getötet, nur wenigen gelang die Flucht in die Nacht. Als der Morgen dämmerte, wehte die Fahne von Schuttgart über der alten Burg und fortan sollte wieder Frieden im Land herrschen.<br />
<br />
Es war schon spät, doch in der Giraner Gildenhalle brannte immer noch Licht. Wochen waren ins Land gezogen, doch Abend für Abend saßen die Zwerge der Dornars de Delves am Kaminfeuer und erzählten stolz von der großen Schlacht am Tor Dwarf. So auch an diesem Abend, als plötzlich die Tür der Gildenhalle geöffnet wurde und Fejodor eintrat. Augenblicklich sprangen alle auf. „Da seid ihr ja endlich.“ „Was gibt es Neues zu berichten?“ Hattet ihr eine gute Reise?“ „Was hattet ihr noch so lange in Schuttgart zu tun?“ Fragen über Fragen prasselten auf den Leiter der stolzen Zwergengilde ein. Abwehrend hob Fejodor die Hände. „Begrüßt man so den Dornar Dwarkar?“ entgegnete er lachend. Bringt mir einen großen Humpen Zwergenbier, die Reise war anstrengend und entbehrungsreich. Und jeder mag sich auch einen Humpen füllen, denn ich habe wahrlich Neuigkeiten und heute wollen wir feiern.“<br />
<br />
„Feiern? Eigentlich hatte ich eure Rückkehr herbeigesehnt“ rief Araki mürrisch. „Diese nichtsnutzige Bande feiert seit Wochen und die Essen in den Schmieden sind fast erkaltet.“ „Recht habt ihr, Araki. Es soll wieder geschafft werden. Hände wie Schreiberlinge habt ihr alle bekommen und es wird Zeit, dass ich dort wieder Schwielen sehe“ sprach Fejodor mit einem wissenden Lächeln. „Doch nun hört, ich will euch nicht lange auf die Folter spannen.<br />
<br />
„Zunächst das Wichtigste: Es ist wieder Frieden im Land. Der Magistrat von Schuttgart hat das ganze Land von Mirantan bis zum alten Labor, von Eislabyrinth bis zu den Grüften der Schande durchkämmen lassen. Eine kleine Gruppe von dem Gesindel wurde noch aufgespürt und sitzt nun in den tiefsten Kerkern der Stadt. Ansonsten ist wohl kaum einer mit dem Leben davongekommen.<br />
Aber nun zum Wichtigsten: Der Magistrat hat lange beratschlagt, wie man einer solchen Gefahr in Zukunft begegnen kann. Natürlich ist es nicht möglich alle Verstecke und Unterschlüpfe in unserem Land zu bewachen oder zu zerstören. Doch zumindest von der alten Burg soll nie wieder Gefahr ausgehen. Zum Dank für unsere Hilfe hat der Magistrat uns deshalb die Festung und das umliegende Land als Lehen zugestanden…“ Riesiger Jubel brandete auf, als Fejodor die Worte verkündete. Die Humpen wurden gehoben und viele begannen, vor Freude vor dem flackernden Kaminfeuer zu tanzen.<br />
„RUHE!“ donnerte die Stimme von Fejodor durch die Halle. „RUHE! Ja, wir haben das Schloss und ertragreiche Ländereien zur Verwaltung bekommen. Doch werden auch große Pflichten und Aufgaben auf uns zukommen. Das Land muss bestellt werden, die Burg wieder aufgebaut und in einen wehrhaften Zustand gebracht werden. Zudem muss eine starke Besatzung die Festung schützen und es wird Monate, ja vielleicht sogar Jahre dauern, bis alles geschafft ist.<br />
Aus allen Städten in denen wir Niederlassungen haben werden fleißige Hände gebraucht, um den Anforderungen gerecht zu werden. Auch aus Giran werden wir jeden halbwegs entbehrlichen Kämpfer, Baumann, Schmied und Sucher entsenden und ich beauftrage hiermit den Zwergenratunserer Gilde, alles für den grossen Aufbruch in die Wege zu leiten. Desweiteren werden wir viele neue Hände brauchen ich verkünde hiermit die Aufstellung einer 2. Garde für die Gilde. Doch wisset: nicht nur Zwerge sollen in diese Garde aufgenommen werden, sondern auch Angehörige anderer Rassen, so sie denn treu zur Gilde stehen und uns bei unserer großen Aufgabe unterstützen…<br />
<br />
((OOC))<br />
Wir werden IG am Sonntag, den 10.10. mit einer Gruppe von Zwergen von Giran nach Schuttgart aufbrechen, um die uns zugedachte Aufgabe in Angriff zu nehmen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Feiertage der Zwerge]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6565</link>
			<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 14:34:21 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6565</guid>
			<description><![CDATA[Lange war es recht ruhig um unser Volk...dabei sollten wir uns auf uns selbst besinnen, auf das, was uns ausmacht: <br />
<br />
Wir sind ein Volk, welches gleichermaßen zu Feiern und zu Arbeiten versteht. <br />
<br />
Wann aber sind gute Zeiten zum Feiern? <br />
<br />
Da wäre zum Einen die Feste zu Ehren Maphrs und Beresols. <br />
Jeweils eines in jeder Hälfte des Jahres. <br />
<br />
Aber auch ihrer Tiere, dem Wiesel und dem Otter sollten wir mit einem Fest gedenken. <br />
<br />
Ein Fest zum Gedenken an unsere alten Könige? <br />
<br />
Daher mein Vorschlag an die Zwerge: <br />
<br />
Macht Euch einmal Gedanken über feste Daten zu den oben genannten Anlässen. <br />
(Tag- und Nachtgleiche? Frühlingsbeginn, Herbstbeginn?) <br />
<br />
Vielleicht schaffen wir es, dass wir an diesen Tagen (Wahlweise dem dazu passenden Wochenende) regelmäßige Feste veranstalten: Einfache Feiern, Handwerksmärkte zu Ehren Beresols und Dergleichen. <br />
<br />
Ich nehm auch gern Vorschläge per PM entgegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Lange war es recht ruhig um unser Volk...dabei sollten wir uns auf uns selbst besinnen, auf das, was uns ausmacht: <br />
<br />
Wir sind ein Volk, welches gleichermaßen zu Feiern und zu Arbeiten versteht. <br />
<br />
Wann aber sind gute Zeiten zum Feiern? <br />
<br />
Da wäre zum Einen die Feste zu Ehren Maphrs und Beresols. <br />
Jeweils eines in jeder Hälfte des Jahres. <br />
<br />
Aber auch ihrer Tiere, dem Wiesel und dem Otter sollten wir mit einem Fest gedenken. <br />
<br />
Ein Fest zum Gedenken an unsere alten Könige? <br />
<br />
Daher mein Vorschlag an die Zwerge: <br />
<br />
Macht Euch einmal Gedanken über feste Daten zu den oben genannten Anlässen. <br />
(Tag- und Nachtgleiche? Frühlingsbeginn, Herbstbeginn?) <br />
<br />
Vielleicht schaffen wir es, dass wir an diesen Tagen (Wahlweise dem dazu passenden Wochenende) regelmäßige Feste veranstalten: Einfache Feiern, Handwerksmärkte zu Ehren Beresols und Dergleichen. <br />
<br />
Ich nehm auch gern Vorschläge per PM entgegen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rp´sTory]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6529</link>
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 23:18:14 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6529</guid>
			<description><![CDATA[Hi<br />
<br />
Ich will dem naechst eine kleine Rp`Story zu meinen Zwergen schreiben.<br />
Dazu habe ich einige fragen ich hoffe ihr koennt sie mir beantworten.<br />
<br />
<br />
Ich halte solch alter tabellen wie sie in einem von Pia`s treads steht fuer schwachsin, besonders diese da ich eine andere Vorstellung davon habe was einen Zwergausmacht als dort genannt. <br />
Muss ich mich bei der story an die tabele halten?<br />
<br />
Was ist mit den Zwergischen Göttern welche sind hier wichtig?<br />
<br />
Wo zur hölle ist die server story?<br />
Muss ich sie in meine story ein fliessen lassen?<br />
<br />
Was sollte ich ueber ihr Kindheit sagen?<br />
<br />
Inwifern sollten ihre Waffen /ausrüstung (auch die man nicht sieht erwaehnt wwerden?<br />
<br />
lg<br />
vd]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi<br />
<br />
Ich will dem naechst eine kleine Rp`Story zu meinen Zwergen schreiben.<br />
Dazu habe ich einige fragen ich hoffe ihr koennt sie mir beantworten.<br />
<br />
<br />
Ich halte solch alter tabellen wie sie in einem von Pia`s treads steht fuer schwachsin, besonders diese da ich eine andere Vorstellung davon habe was einen Zwergausmacht als dort genannt. <br />
Muss ich mich bei der story an die tabele halten?<br />
<br />
Was ist mit den Zwergischen Göttern welche sind hier wichtig?<br />
<br />
Wo zur hölle ist die server story?<br />
Muss ich sie in meine story ein fliessen lassen?<br />
<br />
Was sollte ich ueber ihr Kindheit sagen?<br />
<br />
Inwifern sollten ihre Waffen /ausrüstung (auch die man nicht sieht erwaehnt wwerden?<br />
<br />
lg<br />
vd]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[aktive Zwergen RP'ler]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6496</link>
			<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 21:35:29 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6496</guid>
			<description><![CDATA[aus aktuellem Anlass ( siehe <a href="http://forum.imoriath.de/thread.php?threadid=8136" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">hier</a><br />
<br />
würden mich auch die aktiven Zwergen RP'ler interessieren.<br />
<br />
Ich fang mal an mit <br />
<br />
Peppina Steinfaust, Tochter des Gromgard Steinfaust. Leiterin der freien Händler, einer Handelsgemeinschaft irgendwo bei Dion. <br />
<br />
Terala Erdtrutz, die in der Wildnis alles angeht was bei drei nicht auf dem Baum ist...wenn sie bei 5 anfängt zu zählen. Aber wehe ein Bewohner der Städte spricht sie an, dann hüpft sie fast in die nächste Wand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[aus aktuellem Anlass ( siehe <a href="http://forum.imoriath.de/thread.php?threadid=8136" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">hier</a><br />
<br />
würden mich auch die aktiven Zwergen RP'ler interessieren.<br />
<br />
Ich fang mal an mit <br />
<br />
Peppina Steinfaust, Tochter des Gromgard Steinfaust. Leiterin der freien Händler, einer Handelsgemeinschaft irgendwo bei Dion. <br />
<br />
Terala Erdtrutz, die in der Wildnis alles angeht was bei drei nicht auf dem Baum ist...wenn sie bei 5 anfängt zu zählen. Aber wehe ein Bewohner der Städte spricht sie an, dann hüpft sie fast in die nächste Wand.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kuldar vel Horm die Suche beginnt!]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6261</link>
			<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 20:17:13 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=6261</guid>
			<description><![CDATA[Als Araki ihren Brief an Arauxoth Fejodor beendet hatte, sann sie noch eine Weile über die Worte der Priesterin Gaoth nach.<br />
<span style="color: orangered;" class="mycode_color">Ja wir werden Unterstützung brauchen, wir waren schon immer stark als ein Volk der Gemeinschaft. </span><br />
Kurz lehnt sie sich in den Stuhl zurück. Ein Lächeln huschte kurz um ihre Mundwinkel.<br />
<span style="color: orangered;" class="mycode_color">Ein Dwar kann einiges ausrichten, aber eine ganze Horde. Bei Beresol! Wir werden zeigen was in uns steckt!</span><br />
Sie steht auf und geht zu einem der Regale an der Wand, nimmt einige Rollen Papyrus aus einem Schubfach.<br />
<span style="color: orangered;" class="mycode_color">Elende Schreiberei ..</span> grummelt sie.<br />
Doch sogleich beginnt sie das erste der Papiere mit Worten zu füllen.<br />
<br />
<br />
<span style="color: royalblue;" class="mycode_color"><br />
<span style="font-family: tahoma;" class="mycode_font"><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
<span style="font-size: 13pt;" class="mycode_size"><br />
Kuldars vel Horms    <br />
Brüder und Schwestern des Zwergenvolkes!       <br />
<br />
Es gilt unser Wissen und unser Können unter Beweis zu stellen! Die Hohepriester von Mirantan hatten die Prophezeiung richtig gedeutet, es wird zu einem Kampf der Völker, wohl eher zu einem Wettstreit kommen. Dabei gilt es die königlichen Insignien Adens zu erringen, die später von unserm Volke verwahrt werden. <br />
Welch eine Ehre! <br />
Doch vorher muss nach sechs Artefakten gesucht werden, die im ganzen Land verstreut sind. <br />
So rufe ich Euch als eine Dwar unseres stolzen Volkes, Euch fähige Sucher und Fährtenleser, Überlebenskünstler in der Wildnis, helft die verborgenen Orte zu finden! Und auch ihr Krieger der Dwars, schärft die Klingen, prüft die Rüstungen, begleitet die Sucher auf dem gefährlichen Weg, zeigt Eure Kraft und vernichtet alle Feinde die sich der Suche in den Weg stellen oder das Leben der Suchenden gefärden könnten. <br />
Alle die ihr bereit seid Euch auf die Suche zu begeben erscheint am 23. des Mondumlaufes am fünften Tag in den Abendstunden in Mirantan!      <br />
<br />
Dwar Arglargul!</span></span></span><br />
</span><br />
<br />
Mit schwungvollen festen Linien unterzeichnet sie das Pergament<br />
<span style="color: royalblue;" class="mycode_color"><br />
<span style="font-family: tahoma;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
Araki   <br />
Morndinkin de Dornars de Delves   <br />
eine Sucherin</span><br />
</span></span> <br />
<br />
Das erste Pergament war fertig, dann folgen die weiteren. <br />
Als Nadi nach Giran aufbrach, gab sie ihr eines der Pergamente mit, sie solle es am Marktplatz gut leserlich aufhängen. Alle weiteren gab sie Stanley, dem sie auftrug alle Gebiete um Umland Mirantans und Schuttgart zu bereisen und diese Pergamente zu verteilen.<br />
<br />
<br />
//OOC:<br />
Ihr Zwerge seid alle herzlich eingeladen Euch an der Suche nach den Artefakten zu beteiligen  <img src="https://imoriath.com/forum/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> Die Sucher (RP) dürfen keine Waffen bei sich tragen, so wollen es die regeln. Sie können sich aber sehr gerne von Kämpfern (PG) als Begleitschutz helfen und unterstützen lassen!<br />
Ich denke es ist für jeden was dabei! .. denn es wird das Helloween-Event.<br />
<br />
hier noch die Links zum nachlesen:<br />
Event und Regeln: <a href="http://forum.imoriath.de/thread.php?threadid=7894" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Halloween 23.10 - 31.10. 2009</a><br />
RP-Vorspiel: <a href="http://forum.imoriath.de/thread.php?threadid=7864" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Versammlung</a><br />
Kämpfer Infos: <a href="http://forum.imoriath.de/thread.php?threadid=7870" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Suche Helden anderer Art</a><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><br />
Kuldars = Kämpfer <br />
Horms = Priester</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Als Araki ihren Brief an Arauxoth Fejodor beendet hatte, sann sie noch eine Weile über die Worte der Priesterin Gaoth nach.<br />
<span style="color: orangered;" class="mycode_color">Ja wir werden Unterstützung brauchen, wir waren schon immer stark als ein Volk der Gemeinschaft. </span><br />
Kurz lehnt sie sich in den Stuhl zurück. Ein Lächeln huschte kurz um ihre Mundwinkel.<br />
<span style="color: orangered;" class="mycode_color">Ein Dwar kann einiges ausrichten, aber eine ganze Horde. Bei Beresol! Wir werden zeigen was in uns steckt!</span><br />
Sie steht auf und geht zu einem der Regale an der Wand, nimmt einige Rollen Papyrus aus einem Schubfach.<br />
<span style="color: orangered;" class="mycode_color">Elende Schreiberei ..</span> grummelt sie.<br />
Doch sogleich beginnt sie das erste der Papiere mit Worten zu füllen.<br />
<br />
<br />
<span style="color: royalblue;" class="mycode_color"><br />
<span style="font-family: tahoma;" class="mycode_font"><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
<span style="font-size: 13pt;" class="mycode_size"><br />
Kuldars vel Horms    <br />
Brüder und Schwestern des Zwergenvolkes!       <br />
<br />
Es gilt unser Wissen und unser Können unter Beweis zu stellen! Die Hohepriester von Mirantan hatten die Prophezeiung richtig gedeutet, es wird zu einem Kampf der Völker, wohl eher zu einem Wettstreit kommen. Dabei gilt es die königlichen Insignien Adens zu erringen, die später von unserm Volke verwahrt werden. <br />
Welch eine Ehre! <br />
Doch vorher muss nach sechs Artefakten gesucht werden, die im ganzen Land verstreut sind. <br />
So rufe ich Euch als eine Dwar unseres stolzen Volkes, Euch fähige Sucher und Fährtenleser, Überlebenskünstler in der Wildnis, helft die verborgenen Orte zu finden! Und auch ihr Krieger der Dwars, schärft die Klingen, prüft die Rüstungen, begleitet die Sucher auf dem gefährlichen Weg, zeigt Eure Kraft und vernichtet alle Feinde die sich der Suche in den Weg stellen oder das Leben der Suchenden gefärden könnten. <br />
Alle die ihr bereit seid Euch auf die Suche zu begeben erscheint am 23. des Mondumlaufes am fünften Tag in den Abendstunden in Mirantan!      <br />
<br />
Dwar Arglargul!</span></span></span><br />
</span><br />
<br />
Mit schwungvollen festen Linien unterzeichnet sie das Pergament<br />
<span style="color: royalblue;" class="mycode_color"><br />
<span style="font-family: tahoma;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
Araki   <br />
Morndinkin de Dornars de Delves   <br />
eine Sucherin</span><br />
</span></span> <br />
<br />
Das erste Pergament war fertig, dann folgen die weiteren. <br />
Als Nadi nach Giran aufbrach, gab sie ihr eines der Pergamente mit, sie solle es am Marktplatz gut leserlich aufhängen. Alle weiteren gab sie Stanley, dem sie auftrug alle Gebiete um Umland Mirantans und Schuttgart zu bereisen und diese Pergamente zu verteilen.<br />
<br />
<br />
//OOC:<br />
Ihr Zwerge seid alle herzlich eingeladen Euch an der Suche nach den Artefakten zu beteiligen  <img src="https://imoriath.com/forum/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> Die Sucher (RP) dürfen keine Waffen bei sich tragen, so wollen es die regeln. Sie können sich aber sehr gerne von Kämpfern (PG) als Begleitschutz helfen und unterstützen lassen!<br />
Ich denke es ist für jeden was dabei! .. denn es wird das Helloween-Event.<br />
<br />
hier noch die Links zum nachlesen:<br />
Event und Regeln: <a href="http://forum.imoriath.de/thread.php?threadid=7894" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Halloween 23.10 - 31.10. 2009</a><br />
RP-Vorspiel: <a href="http://forum.imoriath.de/thread.php?threadid=7864" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Versammlung</a><br />
Kämpfer Infos: <a href="http://forum.imoriath.de/thread.php?threadid=7870" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Suche Helden anderer Art</a><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><br />
Kuldars = Kämpfer <br />
Horms = Priester</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zwergenguide1.0]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=5691</link>
			<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 17:57:59 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=5691</guid>
			<description><![CDATA[<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vorwort:</span></span><br />
<br />
In vielen Geschichten, Mythen und Legenden tritt das Volk der Zwerge auf. Diese, oftmals als klein und bärtig, beschriebene Rasse gilt fast immer als robustes und herzliches Volk, aus dem zähe, mit Äxten und Hämmern bewaffnete Krieger und flinke und fleißige Handwerker hervorgehen.<br />
Da die Zwerge in vielen Geschichten unterschiedlich beschrieben und dargestellt werden soll dieser Guide euch dabei helfen, eine Vorstellung von einem typischen Zwergen zu geben, wie sie in ganz Imoriath anzutreffen sind.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Die Geschichte der Zwerge:</span><br />
<br />
Schon seit ihrer Entstehung beschäftigen die Zwerge Geschichtsschreiber und Historiker um das Erlebte in großen Büchern niederschreiben zu lassen. Sie sind der Meinung, dass ihr Handeln und ihre Erfahrungen der Nachwelt überliefert werden sollen, auf das dieses kostbare Wissen nie verloren gehen möge. Die ältesten überlieferten Aufzeichnungen, die gefunden wurden, sind jedoch schlecht erhalten und kaum mehr zu entziffern.<br />
Diese Aufzeichnungen beziehen sich auf die Zeit unter der Regentschaft des Zwergenkönigs Hamwal, dem Sohn des großen Hamdal. Dieser König hat verfügen lassen, dass Handschriften der Historiker in einem großen königlichen Archiv aufbewahrt werden sollen und ermöglichte ab diesem Zeitpunkt eine beinahe lückenlose Geschichte des Zwergenvolkes.<br />
Aufgrund dieser großen Leistung wurden alle darauf folgenden Aufzeichnungen stets zeitlich auf die Herrschaft des König Hamwal bezogen.<br />
<br />
Es folgt ein Auszug aus den Aufzeichnungen des großen Archivs:<br />
Im 30. Jahre, nach dem Ende des großen Königs Hamwal, unter der Regierung des hammerschwingenden Thalmor, drangen orkische Horden in unsere Gebiete ein und es kam zum ersten großen Orkkrieg.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><br />
Im 173. Jahr nach dem Ende des großen Königs Hamwal, unter der Regierung des hammerschwingenden Thalmor,  zog eine mächtige Armee aus, um unser Land in südlicher Richtung zu erweitern.<br />
<br />
Im 234. Jahr, nach dem Ende des großen Königs Hamwal, unter der Regierung des graubärtigen Wardmul , kam es zum zweiten großen Orkkrieg.<br />
<br />
Im 589. Jahr, nach dem Ende des großen Königs Hamwal, unter der Regierung des geschickten Morwar, erwachte ein großer Erdwurm in den Tiefen unserer Minen und wütete heftig unter dem Volk, bis er von einem mutigen Helden erschlagen wurde.<br />
<br />
Im 873. Jahr, nach dem Ende des großen Königs Hamwal, unter der Regierung des findigen Quardlor, wurde das Amt des Königs durch einen großen Rat der mächtigen Zwerge ersetzt.<br />
<br />
Im 951. Jahr, nach dem Ende des großen Königs Hamwal, unter der Regierung des Ratsältesten Jourdal, kam es zum dritten großen Orkkrieg.<br />
<br />
Im 1103. Jahr, nach dem Ende des großen Königs Hamwal, unter der Regierung des Ratsältesten Jourdor, begann der Bau des großen Schienensystems.<br />
<br />
Im 1150. Jahr, nach dem Ende des großen Königs Hamwal, unter der Regierung des Ratsältesten Jourdor, endete der Bau des Schienensystems und man begann die große Stadt Schuttgard zu errichten.<br />
</span><br />
Um weitere Einsichten in das große Archiv zu erlangen benötigt man die einstimmige Erlaubnis des großen Magistrates zu Schuttgard.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mythen und Legenden</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Entstehungsmythos der Zwerge:</span><br />
<br />
Um die Entstehung der Zwerge rankten sich seid jeher unterschiedlichste Geschichten, beinahe jede Rasse hat eigene Geschichten um dieses Volk Imoriaths.<br />
Die zwergischen Priester erzählen selbst folgenden Mythos:<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><br />
Es ward dunkel in der in der Welt. <br />
<br />
Die alten Götter hatten die Giganten geschafften und nun wandte sich die Schöpfung gegen ihre Schöpfer. <br />
Die alten Götter setzten alles daran die Giganten, die auf Kosten der erschaffenen Welt zu großer Macht gekommen waren, auszulöschen und die Zeichen standen auf Krieg.<br />
<br />
Es ward bereits das erste Blut geflossen und die ersten Scharmützel gekämpft. Die Giganten hatten scheinbar leichtes Spiel mit den neuen Schöpfungen der Götter, genannt Menschen, Elfen und Orks.<br />
Die Macht der Giganten erschien unendlich und die Götter und ihre neue Schöpfung dem Untergang geweiht.<br />
<br />
Dann kamen Maphr und Beresol.<br />
<br />
Die Zwillingsgottheiten hatten sich bisher aus den Belangen der drei Schöpfungsgötter herausgehalten, doch die Vorhabend er Giganten zwangen sie nun einzugreifen und ihren Teil beizutragen.<br />
<br />
Mit seinem gewaltigen Hammer Schlug Beresol Teile aus dem himmelshohen Bergen des Nordens.<br />
Zusammen mit Maphr begann er diese Gesteine in der Götterschmiede zu bearbeiten und zu formen.<br />
<br />
So ward das Volk der Zwerge aus dem Stein geboren.<br />
<br />
Unbändige Kraft und einzigartige Robustheit zeichneten diese neue Schöpfung aus.<br />
Maphr und Beresol sandten ihre Schöpfung aus, den Menschen Orks und Elfen zur Hilfe gegen die machthungrigen Giganten zu eilen.<br />
<br />
Durch die Kraft der Zwerge, den Steingeborenen, gelang es letztendlich die Magie der Giganten zu brechen und die einst geschaffene Welt zu erretten!<br />
</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Überlieferung zum Bau Schuttgards:</span><br />
<br />
Entnommen aus alten zwergischen Schriften, gefunden in den tiefen Mithrilminen.<br />
<br />
Das Schriftstück scheint wohl Teil eines Buches zu sein-der Anfang wurde jedoch nie <br />
gefunden. In großer geschwungener Handschrift wurden folgende Zeilen auf das, bereits <br />
vergilbte Pergament geschrieben:<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><br />
... <br />
<br />
Im 1150. Jahr, nach dem Ende des großen Königs Hamwal, unter der Regierung des Ratsältesten Jourdor, endete der Bau des Schienensystems.<br />
So war es uns möglich große Mengen an Material auf schnellstem Wege Richtung Süden zu schicken um  dem Bau der großen Stadt, die den Namen Schuttgard tragen soll, voranzutreiben.<br />
</span><br />
<br />
Hier scheint wieder ein Teil der zwergischen Aufzeichnungen verloren gegangen zu<br />
sein- Der folgende Teil ist in einer kleinen, schnörkeligen Handschrift verfasst.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><br />
Ein Jahrhundert dauerte es, diese riesige Stadt zu errichten. Tausende Tonnen des besten Gesteins aus dem Norden sollten zu riesigen, uneinnehmbaren Mauern verarbeitet werden, um das Volk vor Angriffen der Orks zu schützen.<br />
Schon während der Bauarbeiten wurde Schuttgard mehrfach von dem Feind unseres Volkes angegriffen und auch bereits zweimal vergeblich Belagert.<br />
<br />
Schuttgard wusch zu einer großen, bedeutenden Stadt heran die den umliegenden zwergischen Dörfern als Mittelpunkt diente. Später wurden die Verteidigungsanlagen der Stadt durch eine starke Burg erweitert, in die sich die Bevölkerung im falle weiterer Belagerungen durch unterirdische Gänge <br />
zurückziehen konnte.<br />
</span><br />
Hier endet die Aufzeichnung. Weitere Texte zur Entstehung der Stadt sind vemutlich im großen Archiv zu finden.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wesen, Kultur und Lebensweise</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Glaube an Maphr – die Göttin des Wohlstandes:</span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Allgemeines</span><br />
<br />
Maphr, die Schwester Beresols, ist Göttin des Handels, des Feilschens und des Wohlstandes. Die Gläubigen der Maphr sind davon überzeugt, dass die Schwester des Beresol die Schutzgöttin der Händler ist und zusammen mit ihrem Beresol über das Volk der Zwerge wacht.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Glaubensthesen</span><br />
<br />
Maphr steht für den Wohlstand, den Handel und die Freiheit. Maphr ist die Schutzgöttin der Händler und führt diese zu Reichtum und Wohlstand. Ebenso wird Maphr mit der Freiheit in Verbindung gebracht, was vor allem fahrende Händler und Abenteurer glauben.<br />
Der Glaube an Maphr ist stark mit dem Glauben an ihren Bruder Beresol verknüpft, denn ohne erblühendes Handwerk ist auch kein Handel möglich. Gemeinsam wachen die Zwillingsgötter über das Volk der Zwerge.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Weltanschauung und Beziehungen zu anderen Glaubensformen</span><br />
<br />
Gläubige der Maphr stehen der Welt offen und unvoreingenommen gegenüber. Sie erkennen viele andere Gottheiten an und verehren neben Maphr auch Beresol und einige weitere.<br />
Maphr wacht, so ihre Gläubigen, über Händler aller Art und segnet diese mit dem Geschick des Feilschens und reichen Erträgen.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Erscheinungsform der Maphr</span><br />
<br />
Maphr wird in allen Überlieferungen als zierliche schöne Frau mit langem braunen Haar beschrieben. Ihr Haupt ziert oftmals eine Krone und sie ist häufig von einem goldenen Schimmer umgeben, der den Wohlstand symbolisieren soll.<br />
Statuen von Maphr finden sich auf dem großen Marktplatz in Giran und in jedem Tempel der Maphr.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Boten der Maphr</span><br />
<br />
Amdolia das Wiesel - Sendbotin Maphr's:<br />
<br />
Maphr soll, ähnlich wie ihr Bruder Beresol in einem Otter, in Amdolia dem Wiesel eine treue Dienerin gefunden haben. Dieses tiefbraune Wiesel soll für die Göttin unter den Sterblichen wandeln und ihren Willen erfüllen.<br />
Das Erblicken von Amdolia gilt unter den Gläubigen der Maphr als eine große Ehre und als ein Segen.<br />
Einige Zwerge berichten von Begegnungen mit diesem edlen Tier, seit denen sie, dank des Segens Maphr's, mit einem glücklichen Händchen in jedweden Tauschgeschäften ausgestattet sind.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Maphr als Göttin der Händler:</span><br />
<br />
Maphr wird von den Händlern vieler Völker als Göttin des Handels verehrt. Sie gilt unter ihnen als ihre Schutzgöttin und sorgt für sichere Wege. Sollten Räuberbanden eine Handelsstraße unsicher machen, so wird dies als Zorn Maphr's angesehen.<br />
Händler opfern Maphr für gewöhnlich symbolisch eine Münze nach jedem erfolgreichen Handel um die Göttin milde zu stimmen und sich ihren Segen zu sichern.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Beziehung zum Glauben an Beresol</span><br />
<br />
Der Glaube an Maphr ist stark mit dem Glauben an Beresol, den Gott des Handwerks verknüpft. Dem Glauben nach ist Maphr die Schwester Beresols und verkauft einige Gegenstände, die ihr Bruder, der Götterschmied, hergestellt hat. Da ein guter Handel ohne funktionierendes Handwerk nicht möglich ist verehren Maphr-Gläubige oftmals auch Beresol.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zitate von Maphr-Gläubigen</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><br />
"Maphr allein vermag es meine Geschäfte gut verlaufen zu lassen, ich opfere der Göttin täglich eine Münze!" Galladucci - Händler in Giran<br />
<br />
"Möge Maphr euch allen Reichtum und Wohlstand zuteilwerden lassen! Spendet täglich eine Münze um euch ihren Segen zu sichern!" Maphrpriester<br />
<br />
"Möge Maphr diesen dicken Händlern einen satten Gewinn abfallen lassen...dann bleibt auch etwas für mich!" Taschendieb<br />
</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Glaube an Beresol - den Götterschmied:</span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Allgemeines:</span><br />
<br />
Beresol, der Bruder der Maphrs, ist der Gott des Handwerks, der harten Arbeit und ebenso der Gott der Erde.<br />
Seine Gläubigen sind der Meinung, dass Beresol in der großen Schmiede der Götter seinen mächtigen Hammer schwingt um von Waffen bis hin zu Schmuck alles zu fertigen, was die Götter benötigen, ebenso sind sie davon überzeugt, dass Beresol gemeinsam mit seiner Schwester Maphr über das Volk der Zwerge wacht.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Glaubensthesen:</span><br />
<br />
Beresol ist der Gott des Handwerks und der Erde.<br />
Er steht für die Erde, der er all jene Minerale entnimmt die er zur Fertigung göttlicher Waffen und anderer Gegenstände benötigt.<br />
Beresol steht für das Handwerk, denn er allein hat es perfektioniert.<br />
Er ist der Schutzgott der Handwerkszünfte und wird auch besonders von diesen verehrt.<br />
Der Glaube an Beresol ist sehr mit dem Glauben an Maphr verknüpft, denn kein Handwerk vermag ohne Handel zu erblühen. Gemeinsam wachen die Zwillingsgötter über das Volk der Zwerge.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Weltanschauung und Beziehungen zu anderen Glaubensformen:</span><br />
<br />
Die Gläubigen des Beresol stehen der Welt offen gegenüber: Sie erkennen viele  andere Gottheit an und verehren teilweise  neben Beresol noch Maphr und andere Götter.<br />
Beresol selbst fertigt, nach dem Bild seiner Gläubigen, in seiner Götterschmiede viele immer neu von ihm erfundene Gegenstände. <br />
Durch Anbetung des Gottes versprechen sich seine Gläubigen Perfektion und Geschick in ihrem Handwerk, denn Beresol allein entscheidet wem wie viel Talent und Können gegeben sind.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Erscheinungsform des Beresol:</span><br />
<br />
In den Büchern seiner Gläubigen wird Beresol immer als kräftiger und breiter Mann beschrieben. Seine mittelgroße Körpergröße macht er in den Beschreibungen stets durch seinen muskelbeladenen Körper und den erfinderischen Geist wett, dem er immer neue Ideen für Gegenstände entnimmt.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Boten des Beresol:</span><br />
<br />
Dernold der Otter - Sendbote Beresols:<br />
<br />
Vielen alten Sagen und Geschichten über diesen Gott ist zu entnehmen, dass ein sprechender Otter - Dernold mit Namen - mit Sterblichen in Kontakt tritt um diesen das Geschenk einer Idee des Gottes zukommen zu lassen.<br />
Einer Legende nach traf der zwergische Handwerker und Schmied Siger einst auf diesen Otter. Seither gilt Siger mit einem gewitzten Erfindergeist gesegnet und hat schon so manch eine durchdachte Maschine gebaut.<br />
Somit gilt Dernold der Otter als Sendbote des Beresols, durch den der Gott seine Gläubigen mit Ideen und Geschenken belohnt.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Die Götterschmiede:</span><br />
<br />
Beschrieben wird die Götterschmiede in zahlreichen alten Volksliedern der Zwerge. Es handelt sich angeblich um eine gigantische Halle in der die heißesten Essen Glühen, die je gebrannt haben. Diese, angeblich mit Drachenfeuer beheizte, Esse nennen Beresols Gläubige die Götteresse.<br />
Desweiteren ist in der Götterschmiede schier alles zu finden was Beresol für sein Handwerk braucht: von mechanisch betriebenen Schleifsteinen über Ambosse bis hin zu einer Drechselbank. Ebenso soll es in der Götterschmiede von Maschinen, die Beresol ersonnen hat, und vom Gott selbst geschmiedete Waffen, Rüstungen und Gebrauchsgegenständen nur so wimmeln.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Beresol als Gott der Erde:</span><br />
<br />
Beresol wird von vielen seiner Gläubigen auch als Gott der Erde angerufen. Er steht somit auch für die Erde, der er all jene Materialien entnimmt, die er für die Herstellung seiner göttlichen Gegenstände benötigt.<br />
Unter Minenarbeitern ist Beresol als der Gott der Erde ein stets zu verehrender Gott, denn er allein lässt seine Gläubigen wertvolle Metalle finden und sorgt dafür das die gebauten Tunnel stabil sind. Wenn Minen und Tunnel einstürzten wird dies oft als Tat des Gottes angesehen, der sich an den Gläubigen rächen will die ihm nicht genug Ehre zuteil werden lassen.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Beziehung zum Glauben an Maphr:</span><br />
<br />
Der Glaube an Beresol ist stark mit dem Glauben an Maphr, der Göttin des Handels, verbunden. Beresol soll, seinen Gläubigern nach, der Bruder von Maphr sein. So stellt Beresol stets nützliche Dinge her und seine Schwester verkauft diese mit Hilfe ihres Handelsgeschicks.<br />
Da Handwerker  zu einem gewissen Grad auch Händler sind verehren viele Gläubige beide Gottheiten im selben Maß.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zitate von Beresol-Gläubigen:</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><br />
"In den tiefen der Erde auf Gold, Eisen oder Kupfer zu stoßen ist allein ein Geschenk des Götterschmiedes!" – Minenarbeiter der Zwerge<br />
<br />
"Möge Beresol meinen Schmiedehammer führen auf das diese Axt nie an Schärfe verliere!" – Schmied der Zwerge<br />
<br />
"Möge Beresol's Segen in Form des Otters auch mir zuteil werden, damit ich etwas noch nie da gewesenes erschaffe!"- Siger, zwergischer Handwerker und Erfinder<br />
<br />
</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Magie:</span></span><br />
Es geschieht nur alle paar Jahrtausende, dass dem Volke ein magisch begabter Zwerg entspringt.<br />
Es sorgt unter den anderen, den magisch begabten, Rassen für viel Gesprächsstoff, dass die Zwerge weniger Magisch begabt sind und es gibt mehrere Erklärungsversuche dieses Phänomens.<br />
<br />
<br />
Zwergische Priester beispielsweise sind davon überzeugt, das Maphr und Beresol den Zwergen ebi deren Schöpfung schlichtweg keine Magie mit auf den Weg gaben, da die Gottheiten gesehen haben, was die Giganten mit Magie alles anrichten konnten. Somit sollten die Zwerge lediglich mit ihrem erfindungsreichen Geist und ihren robusten Körpern und nicht mit magischen Begabungen ihr Leben meistern.<br />
<br />
Auf einen menschlichen Erfinder geht die These zurück, die Zwerge hätten keine magische Begabung, da diese zu viel mit Metallen, insbesondere mit Eisen in Kontakt stünden. Eisen und andere Metalle, so der Mensch, wirken auf Magie dämmend und entzogen dem Volk der Zwerge so über Jahrtausende die Fähigkeit Magie zu wirken.<br />
<br />
<br />
Wie auch immer sich diese Erscheinung erklären lässt, sie führte über Jahrhunderte hinweg bei den Zwergen zu einem gewissen Misstrauen der Magie gegenüber, da sie für die Zwerge nicht zu wirken und nicht zu verstehen war.<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zusammenleben:</span></span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zusammenleben der Zwerge:</span><br />
<br />
Zwerge leben in einer im Allgemeinen familienbezogenen Gesellschaft. Es kommt oftmals vor, dass Zwergen in Familiengefügen, von ihnen „Clans“ genannt, zusammenleben. Diese Familien leben gemeinsam in Dörfern und Städten. Das Oberhaupt dieser Familie ist zumeist der älteste Zwerg. <br />
<br />
Dieses „Amt“ wird von Generation zu Generation weitergegeben. Das Familienoberhaupt hat zumeist in allen Fragen das letzte Wort und entscheidet zum Wohle der gesamten Verwandtschaft.<br />
<br />
Die Jüngsten Zwerge einer Familie werden von den älteren Mitgliedern (meist vom Vater) unterrichtet und erhalten durch die gesamte Familie eine grundlegende Erziehung und Ausbildung. <br />
So werden die Erfahrungen der Älteren stets weitergegeben und das Wissen der Zwerge bleibt erhalten.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Lebensabschnitte eines Zwergs:</span><br />
<br />
Es gilt als allseits bekannt, dass ein Zwergenleben länger wärt als ein Menschenleben. <br />
Durch diese längere Lebensspanne und die gesellschaftliche Entwicklung des Volkes der Zwerge ist auch die Unterteilung der Altersabschnitte nicht mit den menschlichen Abschnitten zu vergleichen.<br />
Grundsätzlich lässt sich das Leben eines Zwergs grob in folgende Abschnitte gliedern:<br />
<br />
0  -  20 Jahre : Kindesalter eines Zwergen<br />
In diesem Alter durchläuft der junge Zwerg innerhalb seiner Familie ( meist vom Vater unterrichtet ) eine grundsätzliche Erziehung. <br />
<br />
20 - 50 Jahre : Jünglingsalter eines Zwergen, Übergang ins Erwachsenenalter<br />
In diesem Alter entscheidet sich im allgemeinen der junge Zwerg für die Ausbildung in einem Handwerk.<br />
<br />
Ab 50 Jahre : Erwachsenenalter<br />
Der Zwerg gilt nun als erwachsen und als volles Mitglied der zwergischen Gesellschaft.<br />
<br />
Ab 450 : ein Zwerg der älter als 450 Jahre ist gilt als Senior<br />
Der Zwerg gilt nun als älteres Mitglied der zwergischen Gesellschaft.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Sprache und Namen:</span><br />
<br />
Das Zwergische ist eine aus tiefen Lauten und Wörtern bestehende Sprache, die sich – so vermuten die meisten Geschichtsschreiber - über Jahrhunderte hinweg von der Gemeinsprache entwickelt hat. Eine Vielzahl von Worten besteht aus einsilbigen kurzen kehligen Lauten. Vielen anderen Völkern, wie beispielsweise den Elfen, ist es nahezu unmöglich derartige Laute von sich zu geben und somit gilt das Erlernen des Zwergischen als eine Lebensaufgabe.<br />
Auch deswegen ist beinahe jeder Zwerg der allgemeinen Handelssprache ( der Sprache der Menschen ) mächtig um sich unter anderem beim Handeln verständlich machen zu können.<br />
Zwerge pflegen es für gewöhnlich untereinander laute und ausgelassene Gespräche zu führen. Man kann annehmen, dass es sich um etwas geschäftliches oder persönliches handeln muss, wenn man Zwerge leise Unterhaltungen führen sieht.<br />
<br />
<br />
Um das Spielen als Zwerg zu erleichtern und nicht immer ein Wörterbuch voraussetzen zu müssen wird es jedoch lieber gesehen, eine Sprache lediglich durch ein passendes Emote ( wie hier :„*Spricht Zwergisch*“ oder „*spricht auf Zwergisch weiter*“ ) anzudeuten. So verstehen auch nicht zwergische Mitspieler ( oder auch neue Zwerge ) immer sofort was gemeint ist, ohne etwas  nachschlagen zu müssen.<br />
<br />
Für all jene, die dennoch einige zwergische Wörter kennen und nutzen wollen findet sich hier ein kurzer Einblick:<br />
<br />
<br />
Wichtige Wörter des Zwergischen:<br />
<br />
•	Mahal                 - Seid Gegrüßt!<br />
•	Kal Maerdh        - Auf Bald!<br />
•	mosk                    - aber<br />
•	akhbal                  - danke<br />
•	Dormark             - Amboss<br />
•	Lin                        - Arbeit<br />
•	Mar                      - Berg<br />
•	kaglem                - bezahlen<br />
•	lu                          - Erde<br />
•	aur                       - Gold	<br />
<br />
Namensbeispiele aus dem Zwergischen:<br />
<br />
•	Dahrdon<br />
•	Berthurn<br />
•	Albreene<br />
•	Athnole<br />
•	Hamwal<br />
•	Jourdal<br />
•	Thelmur<br />
•	Enalda<br />
•	Quorda<br />
•	Muthiniel<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Besonderheiten der Zwerge:</span></span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Verhältnis zu Wasser:</span><br />
<br />
Auch hier gibt es vielerlei Geschichten über das Zwergenvolk. Die Menschen und Elfen erzählen sich die Zwerge seien Wasserscheu und könnten nicht schwimmen.<br />
All dies sind lediglich Geschichten. Beinahe jeder Zwerg kann schwimmen, einige besser als andere.<br />
Die Abneigung der Zwergen gegen größere Gewässer hat somit nicht den Hintergrund, das selbige nicht schwimmen könnten. Vielmehr liegen die Gründe für diese Abneigung in der Lebensweise der Zwerge: das Volk der Zwerge lebt in der Nähe oder gar in Bergen, das einzige große Gewässer in ihrer Heimat ist das ewige Eismeer, das schon vielerlei mutigen Zwergen die Leben genommen hat. Somit gilt das Eismeer als Todesfalle für ungeübte Schwimmer und es wird jedem jungen Zwerg geraten sich davon fern zu halten.<br />
Durch diese Erziehung geprägt, entsteht bei den Zwergen ein gewisses Misstrauen größeren Gewässern gegenüber.<br />
Um einer weiteren Erzählung entgegen zu wirken sollte erwähnt werden, dass das Volk der Zwerge sehr viel wert auf Hygiene legt. Jeder Zwerg wäscht sich mehrfach am Tag um Schmutz und Schweiß von seinem Körper zu waschen.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Verhältnis zum Alkohol:</span><br />
<br />
<br />
Unter den Menschen und anderen Völkern gehen vielerlei Gerüchte und Geschichten über Zwerge und Alkohol um. Angefangen vom starken Zwergenbier über den Zwerg, der sein Leben lang nur selbiges trinkt, bis zum Alkoholismus erzählt man sich viel über das Verhältnis der Zwerge zum Alkohol.<br />
Es lässt sich leicht erklären, wieso beispielsweise das Bier der Zwerge so wesentlich stärker ist als das des Menschenvolkes: durch ihren Körperbau und ihre Lebensweise vertragen die Körper der Zwerge wesentlich mehr Alkohol als andere Völker, da dies jedoch mit der kleinen Körpergröße im Wiederspruch steht entstehen immer wieder derartige Gerüchte über das kleine Volk. Entgegen den Geschichten ist unter den Zwergen ein gutes Bier zwar immer willkommen, es werden aber auch Wasser, Wein und Säfte zum Essen gereicht und getrunken.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Handwerk:</span><br />
<br />
Nicht zuletzt ist das Volk der Zwerge berühmt für die großen Handwerker, die aus ihm hervorgehen.<br />
Große Architekten, Bildhauer, Steinmetze, Edelsteinschleifer, Erfinder und nicht zuletzt Waffen- und Rüstungsschmiede entstammten diesem Volk, in dem das Handwerk stets hoch geachtet und gewürdigt wird, nicht zuletzt, weil ein jeder Zwerg für gewöhnlich eines dieser Handwerke im Zuge seiner Ausbildung erlernt.<br />
<br />
Die meisten Handwerke haben sich in Gilden organisiert, die neben dem Austausch von Wissen und der Ausbildung von jungen Zwergen auch Einfluss auf die Preise jeweiliger Güter ausüben.<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Staaten, Städte und Regionen:</span></span><br />
<br />
Im hohen Norden Imoriaths, dem Land bekannt als Elmor, von der Küste des ewigen Eismeeres, im Norden, bis hin zum großen Fluss Ostrach, im Süden Schuttgards, erstreckt sich das Land des Zwergenvolkes. Es wird im Westen sowie im Osten von unüberwindlichen Gebirgen eingeschlossen, die das gesamte Land durchkreuzen. In diesen Bergen befinden sich unter anderem die Kohle- und Mithrilminen des kleinen Volkes, in denen sie der Erde ihre Schätze entreißen. Im Süden dieses Gebietes wacht Schuttgard, die Hauptstadt der Zwerge, mit dicken steinernen Mauern und einer uneinnehmbar wirkenden Trutzburg über die 3 Brücken, die über den südlichen Grenzfluss Ostrach führen.<br />
Nördlich von Schuttgard, kurz vor der Küste des Eismeeres liegt Mirantan- in der Menschensprache „Golderde“. Mirantan ist ein Dorf der Zwerge, in dem unter anderem viele Bergarbeiter leben, die in den nahe gelegenen Minen ihr Tagwerk verrichten. <br />
Einst waren Mirantan und Schuttgard durch ein Schienennetzwerk verbunden, das jedoch im Laufe der Jahrhunderte an einigen Stellen verfallen ist und trotz der Bemühungen der Zwerge noch nicht wieder vollkommen in Stand gesetzt wurde.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Berühmte Personen:</span><br />
<br />
Galladucci, Händler und Besitzer des Luxusgüterladens in Giran:<br />
<br />
Galladucci gilt als strahlendes Beispiel für einen Händler des Zwergenvolkes. Er leitet den Luxusgüterladen in Giran und man sagt, er kann alle erdenklichen Güter besorgen, die seine Kunden verlangen.<br />
<br />
<br />
Siger, Erfinder und Handwerker:<br />
<br />
Siger ist ein Erfinder und Handwerker des Zwergenvolkes. Man sagt ihm nach, dasser Schöpfer so mancher verrückten, aber auch nützlichen Erfindung ist. Er besitzt eine Schmiede in Schuttgard. Einer Legende nach traf Siger einst auf Dernold den Otter und wurde vom Sendboten Beresols gesegnet.<br />
<br />
König Hamwal, dem Sohn des großen Hamdal:<br />
König Hamwal gebot die Anlegung des großen Archives, in dem die Geschichtsschreiber und Historiker ihre Werke sammeln konnten. Seit dem ist jeder historische Text zeitlich auf Hamwal bezogen.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Volk im Spiel:</span></span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Beziehungen zu anderen Völkern: </span><br />
<br />
Im Wesentlichen verhalten sich der Zwerge zu den meisten Völkern Imoriaths neutral, um Handelsverbindungen und Geschäfte nicht zu beeinflussen.<br />
Durch mehrere Kriege in der Vergangenheit begegnen die Zwerge jedoch dem Volk der Orks allgemein mit größtem Misstrauen.<br />
Ähnlich verhält es sich mit den Dunkel- und Lichtelfen: das Volk der Zwerge zeigt zwar keinerlei offene Feindschaften, jedoch tiefgründiges Misstrauen gegen die von ihnen, gelegentlich im Bösen genannten, „Spitzohren“.<br />
Dieses Misstrauen gegen beide Elfenvölker rührt wohl zumeist von Unverständnis der Völker.<br />
Dem Volk der Menschen sind Zwerge für gewöhnlich neutral gegenüber eingestellt.<br />
<br />
So, hier ein paar Gedanken zu den obigen Punkten:<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bergbau und Jagd</span></span><br />
<br />
Ob ein Zwerg Jäger, Schürfer oder Handwerker wird, richtet sich meist nach dem Beruf des Vaters. So hat innerhalb einer Familie der Großteil den selben Beruf. Auf diese Weise erlernt ein Zwerg von Kleinauf die Kenntnisse über ddas jeweilige Handwerk. Man könnte sagen ihm liegt der Beruf im Blut. Auf diese Weise werden die Kenntnisse über Jahrhunderte weitergegeben und immer weiterentwickelt.<br />
<br />
In einigen Fällen kommt es vor, dass ein Zwerg sich weigerte seinen vorbestimmten Beruf auszuüben. Dies führt oft zu großen Streitereien innerhalb der Familie und endet nicht selten in einem Ausschluss aus der Sippe, bzw in einem freiwilligen Verlassen (oder auch Flucht) der Familiengemeinschaft.<br />
Eine Rückkehr ist erst möglich wenn der Familienstolz weiderhergestellt ist, indem z.B. eine eine Große Tat vollbracht wurde.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Bergbau:</span><br />
Zwerge sind begnadete Schürfer. Aufgrund ihrer handwerklichen Fähigkeiten können sie einzigartige Werkzeuge herstellen. Mit diesen sind sie in der Lage, sichere Stollen bis tief in die Erde zu graben, vorgefundene Erz-, Kristall-, Edelmetall- und Edelsteinvorkommen bis ins Letzte auszubeuten und die abgebauten Materialien an die Erdoberfläche zu födern.<br />
Auch unter den Schürfern hat es sich eingebürgert, für einen erfolgreichen Tag in den Minen eine Opfergabe zu bringen. Damit Beresol den Schürfern einen ertragreichen Tag beschert, wird der Gott üblicherweise vor betreten der Mine mit einem kleinen Edelmetallsplitter beschenkt.<br />
<br />
Anmerkung:<br />
Noch heute erzählt man sich unter den Minenarbeitern die Sage von dem Schüfer Garband, der sich mit einer handvoll Zwerge bis zum Mittelpunkt der Welt vorgegraben haben soll. Und dass demjenigen, der den verborgenen Stollen findet, unermesslicher Reichtum zuteil wird.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Jagdverhalten:</span><br />
Zwerge jagen nicht nur zur Freude, sondern vor allem auch, um ihren persönlichen Reichtum zu mehren. Einige Zwerge haben hierbei besondere Fähigkeiten entwickelt, die erlegte Jagdbeute nahezu vollständig zu verwerten.<br />
Der Zwerg jagt in erster Linie entweder alleine oder in Gemeinschaft mit anderen Zwergen. Jagdgemeinschaften mit Angehörigen anderer Völker werden meist erst nach langen Verhandlungen über das aufteilen der Beute eingegangen.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Handel</span><br />
Zwerge sind äußerst geschickte, ausdauernde und berechnende Händler. Wenn ein Zwerg etwas zu Gold/Adena machen kann, wird er das größtenteils ohne zu zögern tun. Er wird einen fairen Handel immer akzeptieren, dabei aber niemals eine Ware unter Wert verkaufen, ausgenommen vielleicht innerhalb der Sippe oder der Gemeinschaft, der er angehört. Ein Zwerg handelt notfalls auch Stunden, um ein für ihn akzeptables Ergebnis zu erzielen.<br />
Wichtige und große Geschäfte verhandelt ein Zwerg am liebsten in gewohnter Umgebung:<br />
Ein abgeschiedener, ruhiger Raum mit einem grossen Tisch. Während der Verhandlungsrunden werden erlesene Speisen, Getränke und Tabakwaren gereicht.<br />
<br />
Ein Zwerg handelt vom Grundsatz her mit Angehörigen aller Völker, solange ihm diese nicht feindselig gegenübertreten.<br />
Es ist für jeden Zwerg ehrenvoll und es steigert sein Ansehen in der Gemeinschaft, wenn er einen guten Handel abschließt. Streng gläubige Zwerge bringen Maphyr eine Opfergabe in Form einer Münze dar, in der Hoffnung Maphyr möge auch weiterhin ihre Geschäfte segnen.<br />
<br />
Zwerge pralen zudem gerne mit Ihren Leistungen. Nicht nur wenn ein besonders guter Handel abgeschlossen wurde, sondern auch bei herausragenden handwerklichen Leistungen, oder besonderen Funden.<br />
Dies geschieht meist in Form von üppig ausgeschmückten Geschichten, welche gerne in gemütlichen Runden erzählt werden. Je mehr Geschichten über einen Zwerg in Umlauf sind, desto höher ist natürlich auch sein Ansehen. Auch sind diese Geschichten niemals frei erfunden, sondern haben stets einen Kern der der Wahrheit entspricht. <br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ehe</span><br />
Üblicherweise gibt es Ehen nur innerhalb der Zwergengemeinschaft. Eine Ehen mit Angehörigen anderer Rassen ist nahezu ausgeschlossen. Zwerge die dem zuwider handeln, müssen sogar damit rechnen, ihr Ansehen zu verlieren, oder sogar aus der Sippe oder der Gemeinschaft ausgeschlossen zu werden.<br />
<br />
Zwerge heiraten nicht ohne Bedacht. Meistens geht der Hochzeit eine lange Verlobungszeit voraus, die durchaus mehrere Monate oder gar Jahre dauert. Ein Zusammenleben vor der Hochzeit wird jedoch nicht toleriert.<br />
<br />
Die Hochzeitsfeier ansich dauert üblicherweise mehrere Tage.<br />
Am 1. Tag wird das Hochzeitspaar den geladenen Gästen vorstellt, zu denen selbstverständlich die Angehörigen der Sippen, als auch Freunde und Bekannte gehören. Je nach Stand auch wichtige Personen des öffentlichen Lebens. Zu den Gästen können in Ausnahmefällen auch Angehörige anderer Rassen geladen werden. Vornehmlich handelt sich hierbei um wichtige Handelspartner.<br />
<br />
Am 2. Tag wird von den Gästen die gemeinsame Wohnung des Brautpaars eingerichtet. Zur Hochzeit schenkt man daher üblicherweise selbst hergestellte Möbel, Hausrat, sowie zu Schmuck verarbeitete seltene Mineralien und Edelsteine.<br />
<br />
Am 3. Tag findet die Trauung statt. Vollzogen wird diese durch einen Priester der Maphyr, oder Beresols. Das Brautpaar überreicht dem Priester nach der Zeremonie als Opfergabe für die jeweilige Gottheit einen verschlossenen und kunstvoll gefertigten Krug, in welchem sich jeweils ein ganz persönlicher Gegenstand der Braut und des Bräutigams befindet. Je wohlhabender die Sippen, desto wertvoller und aufwendiger verarbeitet ist das Material dieses "Hochzeitskrugs". Ziel ist es, mit dieser Opfergabe, die jeweilige Gottheit um Wohstand und reichlich Nachwuchs zu bitten.<br />
<br />
Die weitere Dauer der Feier richtet sich nach Reichtum der beteiligten Sippen. Selbstverständlich wird vom 1. Tag an ausgiebig gefeiert, gegessen und getrunken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vorwort:</span></span><br />
<br />
In vielen Geschichten, Mythen und Legenden tritt das Volk der Zwerge auf. Diese, oftmals als klein und bärtig, beschriebene Rasse gilt fast immer als robustes und herzliches Volk, aus dem zähe, mit Äxten und Hämmern bewaffnete Krieger und flinke und fleißige Handwerker hervorgehen.<br />
Da die Zwerge in vielen Geschichten unterschiedlich beschrieben und dargestellt werden soll dieser Guide euch dabei helfen, eine Vorstellung von einem typischen Zwergen zu geben, wie sie in ganz Imoriath anzutreffen sind.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Die Geschichte der Zwerge:</span><br />
<br />
Schon seit ihrer Entstehung beschäftigen die Zwerge Geschichtsschreiber und Historiker um das Erlebte in großen Büchern niederschreiben zu lassen. Sie sind der Meinung, dass ihr Handeln und ihre Erfahrungen der Nachwelt überliefert werden sollen, auf das dieses kostbare Wissen nie verloren gehen möge. Die ältesten überlieferten Aufzeichnungen, die gefunden wurden, sind jedoch schlecht erhalten und kaum mehr zu entziffern.<br />
Diese Aufzeichnungen beziehen sich auf die Zeit unter der Regentschaft des Zwergenkönigs Hamwal, dem Sohn des großen Hamdal. Dieser König hat verfügen lassen, dass Handschriften der Historiker in einem großen königlichen Archiv aufbewahrt werden sollen und ermöglichte ab diesem Zeitpunkt eine beinahe lückenlose Geschichte des Zwergenvolkes.<br />
Aufgrund dieser großen Leistung wurden alle darauf folgenden Aufzeichnungen stets zeitlich auf die Herrschaft des König Hamwal bezogen.<br />
<br />
Es folgt ein Auszug aus den Aufzeichnungen des großen Archivs:<br />
Im 30. Jahre, nach dem Ende des großen Königs Hamwal, unter der Regierung des hammerschwingenden Thalmor, drangen orkische Horden in unsere Gebiete ein und es kam zum ersten großen Orkkrieg.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><br />
Im 173. Jahr nach dem Ende des großen Königs Hamwal, unter der Regierung des hammerschwingenden Thalmor,  zog eine mächtige Armee aus, um unser Land in südlicher Richtung zu erweitern.<br />
<br />
Im 234. Jahr, nach dem Ende des großen Königs Hamwal, unter der Regierung des graubärtigen Wardmul , kam es zum zweiten großen Orkkrieg.<br />
<br />
Im 589. Jahr, nach dem Ende des großen Königs Hamwal, unter der Regierung des geschickten Morwar, erwachte ein großer Erdwurm in den Tiefen unserer Minen und wütete heftig unter dem Volk, bis er von einem mutigen Helden erschlagen wurde.<br />
<br />
Im 873. Jahr, nach dem Ende des großen Königs Hamwal, unter der Regierung des findigen Quardlor, wurde das Amt des Königs durch einen großen Rat der mächtigen Zwerge ersetzt.<br />
<br />
Im 951. Jahr, nach dem Ende des großen Königs Hamwal, unter der Regierung des Ratsältesten Jourdal, kam es zum dritten großen Orkkrieg.<br />
<br />
Im 1103. Jahr, nach dem Ende des großen Königs Hamwal, unter der Regierung des Ratsältesten Jourdor, begann der Bau des großen Schienensystems.<br />
<br />
Im 1150. Jahr, nach dem Ende des großen Königs Hamwal, unter der Regierung des Ratsältesten Jourdor, endete der Bau des Schienensystems und man begann die große Stadt Schuttgard zu errichten.<br />
</span><br />
Um weitere Einsichten in das große Archiv zu erlangen benötigt man die einstimmige Erlaubnis des großen Magistrates zu Schuttgard.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mythen und Legenden</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Entstehungsmythos der Zwerge:</span><br />
<br />
Um die Entstehung der Zwerge rankten sich seid jeher unterschiedlichste Geschichten, beinahe jede Rasse hat eigene Geschichten um dieses Volk Imoriaths.<br />
Die zwergischen Priester erzählen selbst folgenden Mythos:<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><br />
Es ward dunkel in der in der Welt. <br />
<br />
Die alten Götter hatten die Giganten geschafften und nun wandte sich die Schöpfung gegen ihre Schöpfer. <br />
Die alten Götter setzten alles daran die Giganten, die auf Kosten der erschaffenen Welt zu großer Macht gekommen waren, auszulöschen und die Zeichen standen auf Krieg.<br />
<br />
Es ward bereits das erste Blut geflossen und die ersten Scharmützel gekämpft. Die Giganten hatten scheinbar leichtes Spiel mit den neuen Schöpfungen der Götter, genannt Menschen, Elfen und Orks.<br />
Die Macht der Giganten erschien unendlich und die Götter und ihre neue Schöpfung dem Untergang geweiht.<br />
<br />
Dann kamen Maphr und Beresol.<br />
<br />
Die Zwillingsgottheiten hatten sich bisher aus den Belangen der drei Schöpfungsgötter herausgehalten, doch die Vorhabend er Giganten zwangen sie nun einzugreifen und ihren Teil beizutragen.<br />
<br />
Mit seinem gewaltigen Hammer Schlug Beresol Teile aus dem himmelshohen Bergen des Nordens.<br />
Zusammen mit Maphr begann er diese Gesteine in der Götterschmiede zu bearbeiten und zu formen.<br />
<br />
So ward das Volk der Zwerge aus dem Stein geboren.<br />
<br />
Unbändige Kraft und einzigartige Robustheit zeichneten diese neue Schöpfung aus.<br />
Maphr und Beresol sandten ihre Schöpfung aus, den Menschen Orks und Elfen zur Hilfe gegen die machthungrigen Giganten zu eilen.<br />
<br />
Durch die Kraft der Zwerge, den Steingeborenen, gelang es letztendlich die Magie der Giganten zu brechen und die einst geschaffene Welt zu erretten!<br />
</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Überlieferung zum Bau Schuttgards:</span><br />
<br />
Entnommen aus alten zwergischen Schriften, gefunden in den tiefen Mithrilminen.<br />
<br />
Das Schriftstück scheint wohl Teil eines Buches zu sein-der Anfang wurde jedoch nie <br />
gefunden. In großer geschwungener Handschrift wurden folgende Zeilen auf das, bereits <br />
vergilbte Pergament geschrieben:<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><br />
... <br />
<br />
Im 1150. Jahr, nach dem Ende des großen Königs Hamwal, unter der Regierung des Ratsältesten Jourdor, endete der Bau des Schienensystems.<br />
So war es uns möglich große Mengen an Material auf schnellstem Wege Richtung Süden zu schicken um  dem Bau der großen Stadt, die den Namen Schuttgard tragen soll, voranzutreiben.<br />
</span><br />
<br />
Hier scheint wieder ein Teil der zwergischen Aufzeichnungen verloren gegangen zu<br />
sein- Der folgende Teil ist in einer kleinen, schnörkeligen Handschrift verfasst.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><br />
Ein Jahrhundert dauerte es, diese riesige Stadt zu errichten. Tausende Tonnen des besten Gesteins aus dem Norden sollten zu riesigen, uneinnehmbaren Mauern verarbeitet werden, um das Volk vor Angriffen der Orks zu schützen.<br />
Schon während der Bauarbeiten wurde Schuttgard mehrfach von dem Feind unseres Volkes angegriffen und auch bereits zweimal vergeblich Belagert.<br />
<br />
Schuttgard wusch zu einer großen, bedeutenden Stadt heran die den umliegenden zwergischen Dörfern als Mittelpunkt diente. Später wurden die Verteidigungsanlagen der Stadt durch eine starke Burg erweitert, in die sich die Bevölkerung im falle weiterer Belagerungen durch unterirdische Gänge <br />
zurückziehen konnte.<br />
</span><br />
Hier endet die Aufzeichnung. Weitere Texte zur Entstehung der Stadt sind vemutlich im großen Archiv zu finden.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wesen, Kultur und Lebensweise</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Glaube an Maphr – die Göttin des Wohlstandes:</span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Allgemeines</span><br />
<br />
Maphr, die Schwester Beresols, ist Göttin des Handels, des Feilschens und des Wohlstandes. Die Gläubigen der Maphr sind davon überzeugt, dass die Schwester des Beresol die Schutzgöttin der Händler ist und zusammen mit ihrem Beresol über das Volk der Zwerge wacht.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Glaubensthesen</span><br />
<br />
Maphr steht für den Wohlstand, den Handel und die Freiheit. Maphr ist die Schutzgöttin der Händler und führt diese zu Reichtum und Wohlstand. Ebenso wird Maphr mit der Freiheit in Verbindung gebracht, was vor allem fahrende Händler und Abenteurer glauben.<br />
Der Glaube an Maphr ist stark mit dem Glauben an ihren Bruder Beresol verknüpft, denn ohne erblühendes Handwerk ist auch kein Handel möglich. Gemeinsam wachen die Zwillingsgötter über das Volk der Zwerge.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Weltanschauung und Beziehungen zu anderen Glaubensformen</span><br />
<br />
Gläubige der Maphr stehen der Welt offen und unvoreingenommen gegenüber. Sie erkennen viele andere Gottheiten an und verehren neben Maphr auch Beresol und einige weitere.<br />
Maphr wacht, so ihre Gläubigen, über Händler aller Art und segnet diese mit dem Geschick des Feilschens und reichen Erträgen.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Erscheinungsform der Maphr</span><br />
<br />
Maphr wird in allen Überlieferungen als zierliche schöne Frau mit langem braunen Haar beschrieben. Ihr Haupt ziert oftmals eine Krone und sie ist häufig von einem goldenen Schimmer umgeben, der den Wohlstand symbolisieren soll.<br />
Statuen von Maphr finden sich auf dem großen Marktplatz in Giran und in jedem Tempel der Maphr.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Boten der Maphr</span><br />
<br />
Amdolia das Wiesel - Sendbotin Maphr's:<br />
<br />
Maphr soll, ähnlich wie ihr Bruder Beresol in einem Otter, in Amdolia dem Wiesel eine treue Dienerin gefunden haben. Dieses tiefbraune Wiesel soll für die Göttin unter den Sterblichen wandeln und ihren Willen erfüllen.<br />
Das Erblicken von Amdolia gilt unter den Gläubigen der Maphr als eine große Ehre und als ein Segen.<br />
Einige Zwerge berichten von Begegnungen mit diesem edlen Tier, seit denen sie, dank des Segens Maphr's, mit einem glücklichen Händchen in jedweden Tauschgeschäften ausgestattet sind.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Maphr als Göttin der Händler:</span><br />
<br />
Maphr wird von den Händlern vieler Völker als Göttin des Handels verehrt. Sie gilt unter ihnen als ihre Schutzgöttin und sorgt für sichere Wege. Sollten Räuberbanden eine Handelsstraße unsicher machen, so wird dies als Zorn Maphr's angesehen.<br />
Händler opfern Maphr für gewöhnlich symbolisch eine Münze nach jedem erfolgreichen Handel um die Göttin milde zu stimmen und sich ihren Segen zu sichern.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Beziehung zum Glauben an Beresol</span><br />
<br />
Der Glaube an Maphr ist stark mit dem Glauben an Beresol, den Gott des Handwerks verknüpft. Dem Glauben nach ist Maphr die Schwester Beresols und verkauft einige Gegenstände, die ihr Bruder, der Götterschmied, hergestellt hat. Da ein guter Handel ohne funktionierendes Handwerk nicht möglich ist verehren Maphr-Gläubige oftmals auch Beresol.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zitate von Maphr-Gläubigen</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><br />
"Maphr allein vermag es meine Geschäfte gut verlaufen zu lassen, ich opfere der Göttin täglich eine Münze!" Galladucci - Händler in Giran<br />
<br />
"Möge Maphr euch allen Reichtum und Wohlstand zuteilwerden lassen! Spendet täglich eine Münze um euch ihren Segen zu sichern!" Maphrpriester<br />
<br />
"Möge Maphr diesen dicken Händlern einen satten Gewinn abfallen lassen...dann bleibt auch etwas für mich!" Taschendieb<br />
</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Glaube an Beresol - den Götterschmied:</span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Allgemeines:</span><br />
<br />
Beresol, der Bruder der Maphrs, ist der Gott des Handwerks, der harten Arbeit und ebenso der Gott der Erde.<br />
Seine Gläubigen sind der Meinung, dass Beresol in der großen Schmiede der Götter seinen mächtigen Hammer schwingt um von Waffen bis hin zu Schmuck alles zu fertigen, was die Götter benötigen, ebenso sind sie davon überzeugt, dass Beresol gemeinsam mit seiner Schwester Maphr über das Volk der Zwerge wacht.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Glaubensthesen:</span><br />
<br />
Beresol ist der Gott des Handwerks und der Erde.<br />
Er steht für die Erde, der er all jene Minerale entnimmt die er zur Fertigung göttlicher Waffen und anderer Gegenstände benötigt.<br />
Beresol steht für das Handwerk, denn er allein hat es perfektioniert.<br />
Er ist der Schutzgott der Handwerkszünfte und wird auch besonders von diesen verehrt.<br />
Der Glaube an Beresol ist sehr mit dem Glauben an Maphr verknüpft, denn kein Handwerk vermag ohne Handel zu erblühen. Gemeinsam wachen die Zwillingsgötter über das Volk der Zwerge.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Weltanschauung und Beziehungen zu anderen Glaubensformen:</span><br />
<br />
Die Gläubigen des Beresol stehen der Welt offen gegenüber: Sie erkennen viele  andere Gottheit an und verehren teilweise  neben Beresol noch Maphr und andere Götter.<br />
Beresol selbst fertigt, nach dem Bild seiner Gläubigen, in seiner Götterschmiede viele immer neu von ihm erfundene Gegenstände. <br />
Durch Anbetung des Gottes versprechen sich seine Gläubigen Perfektion und Geschick in ihrem Handwerk, denn Beresol allein entscheidet wem wie viel Talent und Können gegeben sind.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Erscheinungsform des Beresol:</span><br />
<br />
In den Büchern seiner Gläubigen wird Beresol immer als kräftiger und breiter Mann beschrieben. Seine mittelgroße Körpergröße macht er in den Beschreibungen stets durch seinen muskelbeladenen Körper und den erfinderischen Geist wett, dem er immer neue Ideen für Gegenstände entnimmt.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Boten des Beresol:</span><br />
<br />
Dernold der Otter - Sendbote Beresols:<br />
<br />
Vielen alten Sagen und Geschichten über diesen Gott ist zu entnehmen, dass ein sprechender Otter - Dernold mit Namen - mit Sterblichen in Kontakt tritt um diesen das Geschenk einer Idee des Gottes zukommen zu lassen.<br />
Einer Legende nach traf der zwergische Handwerker und Schmied Siger einst auf diesen Otter. Seither gilt Siger mit einem gewitzten Erfindergeist gesegnet und hat schon so manch eine durchdachte Maschine gebaut.<br />
Somit gilt Dernold der Otter als Sendbote des Beresols, durch den der Gott seine Gläubigen mit Ideen und Geschenken belohnt.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Die Götterschmiede:</span><br />
<br />
Beschrieben wird die Götterschmiede in zahlreichen alten Volksliedern der Zwerge. Es handelt sich angeblich um eine gigantische Halle in der die heißesten Essen Glühen, die je gebrannt haben. Diese, angeblich mit Drachenfeuer beheizte, Esse nennen Beresols Gläubige die Götteresse.<br />
Desweiteren ist in der Götterschmiede schier alles zu finden was Beresol für sein Handwerk braucht: von mechanisch betriebenen Schleifsteinen über Ambosse bis hin zu einer Drechselbank. Ebenso soll es in der Götterschmiede von Maschinen, die Beresol ersonnen hat, und vom Gott selbst geschmiedete Waffen, Rüstungen und Gebrauchsgegenständen nur so wimmeln.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Beresol als Gott der Erde:</span><br />
<br />
Beresol wird von vielen seiner Gläubigen auch als Gott der Erde angerufen. Er steht somit auch für die Erde, der er all jene Materialien entnimmt, die er für die Herstellung seiner göttlichen Gegenstände benötigt.<br />
Unter Minenarbeitern ist Beresol als der Gott der Erde ein stets zu verehrender Gott, denn er allein lässt seine Gläubigen wertvolle Metalle finden und sorgt dafür das die gebauten Tunnel stabil sind. Wenn Minen und Tunnel einstürzten wird dies oft als Tat des Gottes angesehen, der sich an den Gläubigen rächen will die ihm nicht genug Ehre zuteil werden lassen.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Beziehung zum Glauben an Maphr:</span><br />
<br />
Der Glaube an Beresol ist stark mit dem Glauben an Maphr, der Göttin des Handels, verbunden. Beresol soll, seinen Gläubigern nach, der Bruder von Maphr sein. So stellt Beresol stets nützliche Dinge her und seine Schwester verkauft diese mit Hilfe ihres Handelsgeschicks.<br />
Da Handwerker  zu einem gewissen Grad auch Händler sind verehren viele Gläubige beide Gottheiten im selben Maß.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zitate von Beresol-Gläubigen:</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><br />
"In den tiefen der Erde auf Gold, Eisen oder Kupfer zu stoßen ist allein ein Geschenk des Götterschmiedes!" – Minenarbeiter der Zwerge<br />
<br />
"Möge Beresol meinen Schmiedehammer führen auf das diese Axt nie an Schärfe verliere!" – Schmied der Zwerge<br />
<br />
"Möge Beresol's Segen in Form des Otters auch mir zuteil werden, damit ich etwas noch nie da gewesenes erschaffe!"- Siger, zwergischer Handwerker und Erfinder<br />
<br />
</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Magie:</span></span><br />
Es geschieht nur alle paar Jahrtausende, dass dem Volke ein magisch begabter Zwerg entspringt.<br />
Es sorgt unter den anderen, den magisch begabten, Rassen für viel Gesprächsstoff, dass die Zwerge weniger Magisch begabt sind und es gibt mehrere Erklärungsversuche dieses Phänomens.<br />
<br />
<br />
Zwergische Priester beispielsweise sind davon überzeugt, das Maphr und Beresol den Zwergen ebi deren Schöpfung schlichtweg keine Magie mit auf den Weg gaben, da die Gottheiten gesehen haben, was die Giganten mit Magie alles anrichten konnten. Somit sollten die Zwerge lediglich mit ihrem erfindungsreichen Geist und ihren robusten Körpern und nicht mit magischen Begabungen ihr Leben meistern.<br />
<br />
Auf einen menschlichen Erfinder geht die These zurück, die Zwerge hätten keine magische Begabung, da diese zu viel mit Metallen, insbesondere mit Eisen in Kontakt stünden. Eisen und andere Metalle, so der Mensch, wirken auf Magie dämmend und entzogen dem Volk der Zwerge so über Jahrtausende die Fähigkeit Magie zu wirken.<br />
<br />
<br />
Wie auch immer sich diese Erscheinung erklären lässt, sie führte über Jahrhunderte hinweg bei den Zwergen zu einem gewissen Misstrauen der Magie gegenüber, da sie für die Zwerge nicht zu wirken und nicht zu verstehen war.<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zusammenleben:</span></span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zusammenleben der Zwerge:</span><br />
<br />
Zwerge leben in einer im Allgemeinen familienbezogenen Gesellschaft. Es kommt oftmals vor, dass Zwergen in Familiengefügen, von ihnen „Clans“ genannt, zusammenleben. Diese Familien leben gemeinsam in Dörfern und Städten. Das Oberhaupt dieser Familie ist zumeist der älteste Zwerg. <br />
<br />
Dieses „Amt“ wird von Generation zu Generation weitergegeben. Das Familienoberhaupt hat zumeist in allen Fragen das letzte Wort und entscheidet zum Wohle der gesamten Verwandtschaft.<br />
<br />
Die Jüngsten Zwerge einer Familie werden von den älteren Mitgliedern (meist vom Vater) unterrichtet und erhalten durch die gesamte Familie eine grundlegende Erziehung und Ausbildung. <br />
So werden die Erfahrungen der Älteren stets weitergegeben und das Wissen der Zwerge bleibt erhalten.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Lebensabschnitte eines Zwergs:</span><br />
<br />
Es gilt als allseits bekannt, dass ein Zwergenleben länger wärt als ein Menschenleben. <br />
Durch diese längere Lebensspanne und die gesellschaftliche Entwicklung des Volkes der Zwerge ist auch die Unterteilung der Altersabschnitte nicht mit den menschlichen Abschnitten zu vergleichen.<br />
Grundsätzlich lässt sich das Leben eines Zwergs grob in folgende Abschnitte gliedern:<br />
<br />
0  -  20 Jahre : Kindesalter eines Zwergen<br />
In diesem Alter durchläuft der junge Zwerg innerhalb seiner Familie ( meist vom Vater unterrichtet ) eine grundsätzliche Erziehung. <br />
<br />
20 - 50 Jahre : Jünglingsalter eines Zwergen, Übergang ins Erwachsenenalter<br />
In diesem Alter entscheidet sich im allgemeinen der junge Zwerg für die Ausbildung in einem Handwerk.<br />
<br />
Ab 50 Jahre : Erwachsenenalter<br />
Der Zwerg gilt nun als erwachsen und als volles Mitglied der zwergischen Gesellschaft.<br />
<br />
Ab 450 : ein Zwerg der älter als 450 Jahre ist gilt als Senior<br />
Der Zwerg gilt nun als älteres Mitglied der zwergischen Gesellschaft.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Sprache und Namen:</span><br />
<br />
Das Zwergische ist eine aus tiefen Lauten und Wörtern bestehende Sprache, die sich – so vermuten die meisten Geschichtsschreiber - über Jahrhunderte hinweg von der Gemeinsprache entwickelt hat. Eine Vielzahl von Worten besteht aus einsilbigen kurzen kehligen Lauten. Vielen anderen Völkern, wie beispielsweise den Elfen, ist es nahezu unmöglich derartige Laute von sich zu geben und somit gilt das Erlernen des Zwergischen als eine Lebensaufgabe.<br />
Auch deswegen ist beinahe jeder Zwerg der allgemeinen Handelssprache ( der Sprache der Menschen ) mächtig um sich unter anderem beim Handeln verständlich machen zu können.<br />
Zwerge pflegen es für gewöhnlich untereinander laute und ausgelassene Gespräche zu führen. Man kann annehmen, dass es sich um etwas geschäftliches oder persönliches handeln muss, wenn man Zwerge leise Unterhaltungen führen sieht.<br />
<br />
<br />
Um das Spielen als Zwerg zu erleichtern und nicht immer ein Wörterbuch voraussetzen zu müssen wird es jedoch lieber gesehen, eine Sprache lediglich durch ein passendes Emote ( wie hier :„*Spricht Zwergisch*“ oder „*spricht auf Zwergisch weiter*“ ) anzudeuten. So verstehen auch nicht zwergische Mitspieler ( oder auch neue Zwerge ) immer sofort was gemeint ist, ohne etwas  nachschlagen zu müssen.<br />
<br />
Für all jene, die dennoch einige zwergische Wörter kennen und nutzen wollen findet sich hier ein kurzer Einblick:<br />
<br />
<br />
Wichtige Wörter des Zwergischen:<br />
<br />
•	Mahal                 - Seid Gegrüßt!<br />
•	Kal Maerdh        - Auf Bald!<br />
•	mosk                    - aber<br />
•	akhbal                  - danke<br />
•	Dormark             - Amboss<br />
•	Lin                        - Arbeit<br />
•	Mar                      - Berg<br />
•	kaglem                - bezahlen<br />
•	lu                          - Erde<br />
•	aur                       - Gold	<br />
<br />
Namensbeispiele aus dem Zwergischen:<br />
<br />
•	Dahrdon<br />
•	Berthurn<br />
•	Albreene<br />
•	Athnole<br />
•	Hamwal<br />
•	Jourdal<br />
•	Thelmur<br />
•	Enalda<br />
•	Quorda<br />
•	Muthiniel<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Besonderheiten der Zwerge:</span></span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Verhältnis zu Wasser:</span><br />
<br />
Auch hier gibt es vielerlei Geschichten über das Zwergenvolk. Die Menschen und Elfen erzählen sich die Zwerge seien Wasserscheu und könnten nicht schwimmen.<br />
All dies sind lediglich Geschichten. Beinahe jeder Zwerg kann schwimmen, einige besser als andere.<br />
Die Abneigung der Zwergen gegen größere Gewässer hat somit nicht den Hintergrund, das selbige nicht schwimmen könnten. Vielmehr liegen die Gründe für diese Abneigung in der Lebensweise der Zwerge: das Volk der Zwerge lebt in der Nähe oder gar in Bergen, das einzige große Gewässer in ihrer Heimat ist das ewige Eismeer, das schon vielerlei mutigen Zwergen die Leben genommen hat. Somit gilt das Eismeer als Todesfalle für ungeübte Schwimmer und es wird jedem jungen Zwerg geraten sich davon fern zu halten.<br />
Durch diese Erziehung geprägt, entsteht bei den Zwergen ein gewisses Misstrauen größeren Gewässern gegenüber.<br />
Um einer weiteren Erzählung entgegen zu wirken sollte erwähnt werden, dass das Volk der Zwerge sehr viel wert auf Hygiene legt. Jeder Zwerg wäscht sich mehrfach am Tag um Schmutz und Schweiß von seinem Körper zu waschen.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Verhältnis zum Alkohol:</span><br />
<br />
<br />
Unter den Menschen und anderen Völkern gehen vielerlei Gerüchte und Geschichten über Zwerge und Alkohol um. Angefangen vom starken Zwergenbier über den Zwerg, der sein Leben lang nur selbiges trinkt, bis zum Alkoholismus erzählt man sich viel über das Verhältnis der Zwerge zum Alkohol.<br />
Es lässt sich leicht erklären, wieso beispielsweise das Bier der Zwerge so wesentlich stärker ist als das des Menschenvolkes: durch ihren Körperbau und ihre Lebensweise vertragen die Körper der Zwerge wesentlich mehr Alkohol als andere Völker, da dies jedoch mit der kleinen Körpergröße im Wiederspruch steht entstehen immer wieder derartige Gerüchte über das kleine Volk. Entgegen den Geschichten ist unter den Zwergen ein gutes Bier zwar immer willkommen, es werden aber auch Wasser, Wein und Säfte zum Essen gereicht und getrunken.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Handwerk:</span><br />
<br />
Nicht zuletzt ist das Volk der Zwerge berühmt für die großen Handwerker, die aus ihm hervorgehen.<br />
Große Architekten, Bildhauer, Steinmetze, Edelsteinschleifer, Erfinder und nicht zuletzt Waffen- und Rüstungsschmiede entstammten diesem Volk, in dem das Handwerk stets hoch geachtet und gewürdigt wird, nicht zuletzt, weil ein jeder Zwerg für gewöhnlich eines dieser Handwerke im Zuge seiner Ausbildung erlernt.<br />
<br />
Die meisten Handwerke haben sich in Gilden organisiert, die neben dem Austausch von Wissen und der Ausbildung von jungen Zwergen auch Einfluss auf die Preise jeweiliger Güter ausüben.<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Staaten, Städte und Regionen:</span></span><br />
<br />
Im hohen Norden Imoriaths, dem Land bekannt als Elmor, von der Küste des ewigen Eismeeres, im Norden, bis hin zum großen Fluss Ostrach, im Süden Schuttgards, erstreckt sich das Land des Zwergenvolkes. Es wird im Westen sowie im Osten von unüberwindlichen Gebirgen eingeschlossen, die das gesamte Land durchkreuzen. In diesen Bergen befinden sich unter anderem die Kohle- und Mithrilminen des kleinen Volkes, in denen sie der Erde ihre Schätze entreißen. Im Süden dieses Gebietes wacht Schuttgard, die Hauptstadt der Zwerge, mit dicken steinernen Mauern und einer uneinnehmbar wirkenden Trutzburg über die 3 Brücken, die über den südlichen Grenzfluss Ostrach führen.<br />
Nördlich von Schuttgard, kurz vor der Küste des Eismeeres liegt Mirantan- in der Menschensprache „Golderde“. Mirantan ist ein Dorf der Zwerge, in dem unter anderem viele Bergarbeiter leben, die in den nahe gelegenen Minen ihr Tagwerk verrichten. <br />
Einst waren Mirantan und Schuttgard durch ein Schienennetzwerk verbunden, das jedoch im Laufe der Jahrhunderte an einigen Stellen verfallen ist und trotz der Bemühungen der Zwerge noch nicht wieder vollkommen in Stand gesetzt wurde.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Berühmte Personen:</span><br />
<br />
Galladucci, Händler und Besitzer des Luxusgüterladens in Giran:<br />
<br />
Galladucci gilt als strahlendes Beispiel für einen Händler des Zwergenvolkes. Er leitet den Luxusgüterladen in Giran und man sagt, er kann alle erdenklichen Güter besorgen, die seine Kunden verlangen.<br />
<br />
<br />
Siger, Erfinder und Handwerker:<br />
<br />
Siger ist ein Erfinder und Handwerker des Zwergenvolkes. Man sagt ihm nach, dasser Schöpfer so mancher verrückten, aber auch nützlichen Erfindung ist. Er besitzt eine Schmiede in Schuttgard. Einer Legende nach traf Siger einst auf Dernold den Otter und wurde vom Sendboten Beresols gesegnet.<br />
<br />
König Hamwal, dem Sohn des großen Hamdal:<br />
König Hamwal gebot die Anlegung des großen Archives, in dem die Geschichtsschreiber und Historiker ihre Werke sammeln konnten. Seit dem ist jeder historische Text zeitlich auf Hamwal bezogen.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Volk im Spiel:</span></span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Beziehungen zu anderen Völkern: </span><br />
<br />
Im Wesentlichen verhalten sich der Zwerge zu den meisten Völkern Imoriaths neutral, um Handelsverbindungen und Geschäfte nicht zu beeinflussen.<br />
Durch mehrere Kriege in der Vergangenheit begegnen die Zwerge jedoch dem Volk der Orks allgemein mit größtem Misstrauen.<br />
Ähnlich verhält es sich mit den Dunkel- und Lichtelfen: das Volk der Zwerge zeigt zwar keinerlei offene Feindschaften, jedoch tiefgründiges Misstrauen gegen die von ihnen, gelegentlich im Bösen genannten, „Spitzohren“.<br />
Dieses Misstrauen gegen beide Elfenvölker rührt wohl zumeist von Unverständnis der Völker.<br />
Dem Volk der Menschen sind Zwerge für gewöhnlich neutral gegenüber eingestellt.<br />
<br />
So, hier ein paar Gedanken zu den obigen Punkten:<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bergbau und Jagd</span></span><br />
<br />
Ob ein Zwerg Jäger, Schürfer oder Handwerker wird, richtet sich meist nach dem Beruf des Vaters. So hat innerhalb einer Familie der Großteil den selben Beruf. Auf diese Weise erlernt ein Zwerg von Kleinauf die Kenntnisse über ddas jeweilige Handwerk. Man könnte sagen ihm liegt der Beruf im Blut. Auf diese Weise werden die Kenntnisse über Jahrhunderte weitergegeben und immer weiterentwickelt.<br />
<br />
In einigen Fällen kommt es vor, dass ein Zwerg sich weigerte seinen vorbestimmten Beruf auszuüben. Dies führt oft zu großen Streitereien innerhalb der Familie und endet nicht selten in einem Ausschluss aus der Sippe, bzw in einem freiwilligen Verlassen (oder auch Flucht) der Familiengemeinschaft.<br />
Eine Rückkehr ist erst möglich wenn der Familienstolz weiderhergestellt ist, indem z.B. eine eine Große Tat vollbracht wurde.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Bergbau:</span><br />
Zwerge sind begnadete Schürfer. Aufgrund ihrer handwerklichen Fähigkeiten können sie einzigartige Werkzeuge herstellen. Mit diesen sind sie in der Lage, sichere Stollen bis tief in die Erde zu graben, vorgefundene Erz-, Kristall-, Edelmetall- und Edelsteinvorkommen bis ins Letzte auszubeuten und die abgebauten Materialien an die Erdoberfläche zu födern.<br />
Auch unter den Schürfern hat es sich eingebürgert, für einen erfolgreichen Tag in den Minen eine Opfergabe zu bringen. Damit Beresol den Schürfern einen ertragreichen Tag beschert, wird der Gott üblicherweise vor betreten der Mine mit einem kleinen Edelmetallsplitter beschenkt.<br />
<br />
Anmerkung:<br />
Noch heute erzählt man sich unter den Minenarbeitern die Sage von dem Schüfer Garband, der sich mit einer handvoll Zwerge bis zum Mittelpunkt der Welt vorgegraben haben soll. Und dass demjenigen, der den verborgenen Stollen findet, unermesslicher Reichtum zuteil wird.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Jagdverhalten:</span><br />
Zwerge jagen nicht nur zur Freude, sondern vor allem auch, um ihren persönlichen Reichtum zu mehren. Einige Zwerge haben hierbei besondere Fähigkeiten entwickelt, die erlegte Jagdbeute nahezu vollständig zu verwerten.<br />
Der Zwerg jagt in erster Linie entweder alleine oder in Gemeinschaft mit anderen Zwergen. Jagdgemeinschaften mit Angehörigen anderer Völker werden meist erst nach langen Verhandlungen über das aufteilen der Beute eingegangen.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Handel</span><br />
Zwerge sind äußerst geschickte, ausdauernde und berechnende Händler. Wenn ein Zwerg etwas zu Gold/Adena machen kann, wird er das größtenteils ohne zu zögern tun. Er wird einen fairen Handel immer akzeptieren, dabei aber niemals eine Ware unter Wert verkaufen, ausgenommen vielleicht innerhalb der Sippe oder der Gemeinschaft, der er angehört. Ein Zwerg handelt notfalls auch Stunden, um ein für ihn akzeptables Ergebnis zu erzielen.<br />
Wichtige und große Geschäfte verhandelt ein Zwerg am liebsten in gewohnter Umgebung:<br />
Ein abgeschiedener, ruhiger Raum mit einem grossen Tisch. Während der Verhandlungsrunden werden erlesene Speisen, Getränke und Tabakwaren gereicht.<br />
<br />
Ein Zwerg handelt vom Grundsatz her mit Angehörigen aller Völker, solange ihm diese nicht feindselig gegenübertreten.<br />
Es ist für jeden Zwerg ehrenvoll und es steigert sein Ansehen in der Gemeinschaft, wenn er einen guten Handel abschließt. Streng gläubige Zwerge bringen Maphyr eine Opfergabe in Form einer Münze dar, in der Hoffnung Maphyr möge auch weiterhin ihre Geschäfte segnen.<br />
<br />
Zwerge pralen zudem gerne mit Ihren Leistungen. Nicht nur wenn ein besonders guter Handel abgeschlossen wurde, sondern auch bei herausragenden handwerklichen Leistungen, oder besonderen Funden.<br />
Dies geschieht meist in Form von üppig ausgeschmückten Geschichten, welche gerne in gemütlichen Runden erzählt werden. Je mehr Geschichten über einen Zwerg in Umlauf sind, desto höher ist natürlich auch sein Ansehen. Auch sind diese Geschichten niemals frei erfunden, sondern haben stets einen Kern der der Wahrheit entspricht. <br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ehe</span><br />
Üblicherweise gibt es Ehen nur innerhalb der Zwergengemeinschaft. Eine Ehen mit Angehörigen anderer Rassen ist nahezu ausgeschlossen. Zwerge die dem zuwider handeln, müssen sogar damit rechnen, ihr Ansehen zu verlieren, oder sogar aus der Sippe oder der Gemeinschaft ausgeschlossen zu werden.<br />
<br />
Zwerge heiraten nicht ohne Bedacht. Meistens geht der Hochzeit eine lange Verlobungszeit voraus, die durchaus mehrere Monate oder gar Jahre dauert. Ein Zusammenleben vor der Hochzeit wird jedoch nicht toleriert.<br />
<br />
Die Hochzeitsfeier ansich dauert üblicherweise mehrere Tage.<br />
Am 1. Tag wird das Hochzeitspaar den geladenen Gästen vorstellt, zu denen selbstverständlich die Angehörigen der Sippen, als auch Freunde und Bekannte gehören. Je nach Stand auch wichtige Personen des öffentlichen Lebens. Zu den Gästen können in Ausnahmefällen auch Angehörige anderer Rassen geladen werden. Vornehmlich handelt sich hierbei um wichtige Handelspartner.<br />
<br />
Am 2. Tag wird von den Gästen die gemeinsame Wohnung des Brautpaars eingerichtet. Zur Hochzeit schenkt man daher üblicherweise selbst hergestellte Möbel, Hausrat, sowie zu Schmuck verarbeitete seltene Mineralien und Edelsteine.<br />
<br />
Am 3. Tag findet die Trauung statt. Vollzogen wird diese durch einen Priester der Maphyr, oder Beresols. Das Brautpaar überreicht dem Priester nach der Zeremonie als Opfergabe für die jeweilige Gottheit einen verschlossenen und kunstvoll gefertigten Krug, in welchem sich jeweils ein ganz persönlicher Gegenstand der Braut und des Bräutigams befindet. Je wohlhabender die Sippen, desto wertvoller und aufwendiger verarbeitet ist das Material dieses "Hochzeitskrugs". Ziel ist es, mit dieser Opfergabe, die jeweilige Gottheit um Wohstand und reichlich Nachwuchs zu bitten.<br />
<br />
Die weitere Dauer der Feier richtet sich nach Reichtum der beteiligten Sippen. Selbstverständlich wird vom 1. Tag an ausgiebig gefeiert, gegessen und getrunken.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Alter der Zwerge]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=5585</link>
			<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 04:13:34 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=5585</guid>
			<description><![CDATA[Was mich mal interessieren würde, ist das Alter der Zwerge. <br />
Wie alt werden sie und wie alt wäre ein Zwerg, der in Menschanjahren so an die 30-40 Jahre alt ist?<br />
Ich habe mich durch ältere Beiträge und die Anregungen zum Guide gewühlt, aber keine Aussagen gefunden, die über Spekulationen hinaus gehen. <br />
Wie handhabt ihr Zwuggi-RPler das?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Was mich mal interessieren würde, ist das Alter der Zwerge. <br />
Wie alt werden sie und wie alt wäre ein Zwerg, der in Menschanjahren so an die 30-40 Jahre alt ist?<br />
Ich habe mich durch ältere Beiträge und die Anregungen zum Guide gewühlt, aber keine Aussagen gefunden, die über Spekulationen hinaus gehen. <br />
Wie handhabt ihr Zwuggi-RPler das?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zwergenfest]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=5568</link>
			<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 09:54:08 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=5568</guid>
			<description><![CDATA[Spät am Abend erreicht Peppina die Heimat. Überall in der Stadt bringt sie Pergamente an:<br />
<br />
Brüder und Schwestern in Maphr. <br />
<br />
Kennt ihr es nicht alle? Wir werden belächelt, ob unserer geringen Größe, unsre Talente verkannt, von vielen als goldgierige Ausbeuter beschimpft. Werden nur wahrgenommen wenn man unsre Hilfe benötigt. <br />
<br />
Warum zeigen wir den Langbeinen, Spitzohren, Grünhäuten und Halbflügeligen nicht einmal was wir alles vermögen? <br />
Lasst uns ein Fest ausrichten. <br />
Ein Fest auf dem vorgeführt wird was unsere Schmiede aus den Materialien machen, welche unsere Sucher oftmals alleine in der Wildnis besorgen, ohne auf die Gefahr für ihre Leben zu achten. <br />
Lasst sie von unsrem guten Bier und dem Zwergenbrannt kosten.<br />
Zeigt ihnen wie wir feiern. <br />
<br />
Nutzt die Gelegenheit um Handelsverträge und andre Abkommen zu schliessen. Gar Freundschaften zu knüpfen? <br />
<br />
Gern würde ich dieses dem Rat der Zwerge, welchem auch ich einst angehörte vorlegen, doch scheinen seine Mitglieder unauffindbar. <br />
<br />
Wer Interesse und Ideen hat, findet mich entweder in Giran auf dem Markt oder in unserer Handelsniederlassung in Dion, Nordweg. Das letzte Haus vor dem Tor, gegenüber der Schmiede. <br />
<br />
Peppina Steinfaust, Tochter des Gromgard Steinfaust, Leiterin der freien Handelsgilde Dions. <br />
<br />
<br />
//OOC Ich dachte an ein nettes kleines Fest, vielleicht auf der Hauptstrasse unseres Dorfes mit kleiner "Moden- und Waffenschau" und geselligem Beisammen sein mit Met, Bier, Schnaps, Binaps, Tanz und Gesang. <br />
Mal wieder auf unser Volk ein wenig aufmerksamer machen. <br />
Gern nehm ich Hilfe jeglicher Art an. Entweder ingame, per pm oder im RP Stil hier im Thread. <br />
Das ganze soll eine RP Veranstaltung werden, also keine Private Stores oder dergleichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Spät am Abend erreicht Peppina die Heimat. Überall in der Stadt bringt sie Pergamente an:<br />
<br />
Brüder und Schwestern in Maphr. <br />
<br />
Kennt ihr es nicht alle? Wir werden belächelt, ob unserer geringen Größe, unsre Talente verkannt, von vielen als goldgierige Ausbeuter beschimpft. Werden nur wahrgenommen wenn man unsre Hilfe benötigt. <br />
<br />
Warum zeigen wir den Langbeinen, Spitzohren, Grünhäuten und Halbflügeligen nicht einmal was wir alles vermögen? <br />
Lasst uns ein Fest ausrichten. <br />
Ein Fest auf dem vorgeführt wird was unsere Schmiede aus den Materialien machen, welche unsere Sucher oftmals alleine in der Wildnis besorgen, ohne auf die Gefahr für ihre Leben zu achten. <br />
Lasst sie von unsrem guten Bier und dem Zwergenbrannt kosten.<br />
Zeigt ihnen wie wir feiern. <br />
<br />
Nutzt die Gelegenheit um Handelsverträge und andre Abkommen zu schliessen. Gar Freundschaften zu knüpfen? <br />
<br />
Gern würde ich dieses dem Rat der Zwerge, welchem auch ich einst angehörte vorlegen, doch scheinen seine Mitglieder unauffindbar. <br />
<br />
Wer Interesse und Ideen hat, findet mich entweder in Giran auf dem Markt oder in unserer Handelsniederlassung in Dion, Nordweg. Das letzte Haus vor dem Tor, gegenüber der Schmiede. <br />
<br />
Peppina Steinfaust, Tochter des Gromgard Steinfaust, Leiterin der freien Handelsgilde Dions. <br />
<br />
<br />
//OOC Ich dachte an ein nettes kleines Fest, vielleicht auf der Hauptstrasse unseres Dorfes mit kleiner "Moden- und Waffenschau" und geselligem Beisammen sein mit Met, Bier, Schnaps, Binaps, Tanz und Gesang. <br />
Mal wieder auf unser Volk ein wenig aufmerksamer machen. <br />
Gern nehm ich Hilfe jeglicher Art an. Entweder ingame, per pm oder im RP Stil hier im Thread. <br />
Das ganze soll eine RP Veranstaltung werden, also keine Private Stores oder dergleichen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kurz vor der Zwergenratswahl]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=4355</link>
			<pubDate>Fri, 23 May 2008 20:37:07 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=4355</guid>
			<description><![CDATA[Der junge Zwerg trat in das Schreibzimmer des Ratsherrn und legte ihm wortlos einen Stapel Papiere auf den niedrigen Tisch.<br />
<br />
"Hier sind die Berichte unserer Beobachter der vergangenen Monate, wie Ihr wünschtet, Ratsherr", erklärte der Zwerg.<br />
<br />
Thorash blickte von seiner Arbeit hoch und sah den betrübten Blick in den Augen seines Assistenten.<br />
<br />
"Was ist los? Warum schaust Du so niedergeschlagen?" wollte Thorash wissen. Der Zwerg zuckte die Schultern.<br />
<br />
"Es ist die Ratswahl. Morgen soll die Abstimmung beginnen und es gibt bis jetzt nur zwei Kandidaten. Zwei! Nicht mehr! Dabei sollten mindestens sieben Ratsleute gewählt werden, Herr." mit zusammengepressten Lippen schüttelte er den Kopf.<br />
<br />
Thorash nickte verstehend und hob die Hand. "Mach Dir keine Gedanken. Wenn sich mit dem Ende der Amtsperiode des Ersten Zwergenrates nicht mehr genügend Kandidaten für einen Zweiten Zwergenrat finden, ist das kein Mineneinsturz. Das Zwergenvolk und die Handelshäuser und Familien sind lange Zeit ohne den Zwergenrat ausgekommen."<br />
<br />
Der junge Zwerg verzog zweifelnd das Gesicht. "Aber..."<br />
<br />
"Nein", unterbrach der Ratsherr die Einwände seines Assistenten. "Wenn das Zwergenvolk derzeit nicht mehr den Drang verspürt, seine Probleme und Sorgen durch einen Ältestenrat besprechen zu lassen, dann soll es eben so sein. Und wenn die Zeit gekommen ist, wieder einen Ältestenrat zu bilden, dann wird es so kommen."<br />
<br />
Damit schickte Thorash seinen jungen Assistenten für eine weitere Besorgung zur Bibliothek.<br />
<br />
//ooc<br />
Lange Rede, kurzer Sinn. Ich denke, die Zeit für den Ältestenrat der Zwerge ist vorerst abgelaufen. Die verbliebenen Mitglieder haben mit dem Ende der Amtsperiode weitestgehend entweder kein Interesse oder keine Zeit mehr, sich im Rat einzusetzen.<br />
<br />
Ich empfehle, die Ratswahl mangels Kandidaten ausfallen zu lassen und damit auch die Amtszeit des bisherigen Zwergenrates zu beenden. Die Spieler werden sicherlich noch Hilfestellung für andere Zwergenspieler bieten und mitunter auch mal Neulingen Hilfe bieten.<br />
<br />
Ansonsten kann man die Idee des Ältestenrats später wieder aufgreifen, wenn sich RP-mäßig wieder mehr Zwergenspieler mit Interesse an so einem Rat einfinden sollten.<br />
//ooc]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der junge Zwerg trat in das Schreibzimmer des Ratsherrn und legte ihm wortlos einen Stapel Papiere auf den niedrigen Tisch.<br />
<br />
"Hier sind die Berichte unserer Beobachter der vergangenen Monate, wie Ihr wünschtet, Ratsherr", erklärte der Zwerg.<br />
<br />
Thorash blickte von seiner Arbeit hoch und sah den betrübten Blick in den Augen seines Assistenten.<br />
<br />
"Was ist los? Warum schaust Du so niedergeschlagen?" wollte Thorash wissen. Der Zwerg zuckte die Schultern.<br />
<br />
"Es ist die Ratswahl. Morgen soll die Abstimmung beginnen und es gibt bis jetzt nur zwei Kandidaten. Zwei! Nicht mehr! Dabei sollten mindestens sieben Ratsleute gewählt werden, Herr." mit zusammengepressten Lippen schüttelte er den Kopf.<br />
<br />
Thorash nickte verstehend und hob die Hand. "Mach Dir keine Gedanken. Wenn sich mit dem Ende der Amtsperiode des Ersten Zwergenrates nicht mehr genügend Kandidaten für einen Zweiten Zwergenrat finden, ist das kein Mineneinsturz. Das Zwergenvolk und die Handelshäuser und Familien sind lange Zeit ohne den Zwergenrat ausgekommen."<br />
<br />
Der junge Zwerg verzog zweifelnd das Gesicht. "Aber..."<br />
<br />
"Nein", unterbrach der Ratsherr die Einwände seines Assistenten. "Wenn das Zwergenvolk derzeit nicht mehr den Drang verspürt, seine Probleme und Sorgen durch einen Ältestenrat besprechen zu lassen, dann soll es eben so sein. Und wenn die Zeit gekommen ist, wieder einen Ältestenrat zu bilden, dann wird es so kommen."<br />
<br />
Damit schickte Thorash seinen jungen Assistenten für eine weitere Besorgung zur Bibliothek.<br />
<br />
//ooc<br />
Lange Rede, kurzer Sinn. Ich denke, die Zeit für den Ältestenrat der Zwerge ist vorerst abgelaufen. Die verbliebenen Mitglieder haben mit dem Ende der Amtsperiode weitestgehend entweder kein Interesse oder keine Zeit mehr, sich im Rat einzusetzen.<br />
<br />
Ich empfehle, die Ratswahl mangels Kandidaten ausfallen zu lassen und damit auch die Amtszeit des bisherigen Zwergenrates zu beenden. Die Spieler werden sicherlich noch Hilfestellung für andere Zwergenspieler bieten und mitunter auch mal Neulingen Hilfe bieten.<br />
<br />
Ansonsten kann man die Idee des Ältestenrats später wieder aufgreifen, wenn sich RP-mäßig wieder mehr Zwergenspieler mit Interesse an so einem Rat einfinden sollten.<br />
//ooc]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2. Zwergenratswahl]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=4331</link>
			<pubDate>Mon, 19 May 2008 11:02:44 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=4331</guid>
			<description><![CDATA[Nimuee verschickt an sämtliche Schmieden und Suchergilden des Landes einen Aufruf zur 2. Zwergenratswahl.<br />
<br />
<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">Mahal dwarbrar und dwarsis,<br />
<br />
Hiermit rufe ich alle Zwerge, die den Kinderschuhen entwachsen sind und fähig sind einen Schmiedehammer zu stemmen, auf, sich an der Wahl zum Ältestenrat der Zwerge zu beteiligen.<br />
Schlagt den Zwerg eures Vertrauens für diese Wahl vor und wenn ihr selbst gewählt werden wollt, schreibt eure Ziele ans Schwarze Brett, so dass alle erfahren, für was ihr steht.<br />
Am 24.ten Tage des 5.ten Mondumlaufes findet der Wahlkampf der Kandidaten statt. Nachdem jeder Kandidat die Möglichkeit hatte zu sprechen, wird die Wahlurne für genau 7 Sonnenumläufe geöffnet sein.<br />
<br />
Kal Maerdh<br />
Nimuee Rotfels<br />
Älteste des 1.ten Zwergenrates<br />
Drachenschmiedin </span><br />
<br />
<br />
<br />
((OOC-on: es ist nun bald soweit, die 2.te Zwergenratswahl steht vor der Tür. Was wir brauchen sind aber noch ein paar Kandidaten, umgenau zu sein mindestens 7. Wenn ihr jemanden kennt, den ihr für geeignet empfindet, in den Zwergenrat einzutreten, könnt ihr ihn vorschlagen und ich hoffe dieser wird dann schreiben ob er seine Kandidatur annimmt und welche Ziele er verfolgen will. Am 24.05.2008 ab 19 Uhr wird dann wieder eine Art Wahlkampf gestartet, wo sich alle Kandidaten nochmal dem Zwergenvolk präsentieren können. Anschliessend wird die Seite zur Wahl freigegeben, wo man 1 Woche lang seine Stimme abgeben kann.//OOC-off))]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nimuee verschickt an sämtliche Schmieden und Suchergilden des Landes einen Aufruf zur 2. Zwergenratswahl.<br />
<br />
<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">Mahal dwarbrar und dwarsis,<br />
<br />
Hiermit rufe ich alle Zwerge, die den Kinderschuhen entwachsen sind und fähig sind einen Schmiedehammer zu stemmen, auf, sich an der Wahl zum Ältestenrat der Zwerge zu beteiligen.<br />
Schlagt den Zwerg eures Vertrauens für diese Wahl vor und wenn ihr selbst gewählt werden wollt, schreibt eure Ziele ans Schwarze Brett, so dass alle erfahren, für was ihr steht.<br />
Am 24.ten Tage des 5.ten Mondumlaufes findet der Wahlkampf der Kandidaten statt. Nachdem jeder Kandidat die Möglichkeit hatte zu sprechen, wird die Wahlurne für genau 7 Sonnenumläufe geöffnet sein.<br />
<br />
Kal Maerdh<br />
Nimuee Rotfels<br />
Älteste des 1.ten Zwergenrates<br />
Drachenschmiedin </span><br />
<br />
<br />
<br />
((OOC-on: es ist nun bald soweit, die 2.te Zwergenratswahl steht vor der Tür. Was wir brauchen sind aber noch ein paar Kandidaten, umgenau zu sein mindestens 7. Wenn ihr jemanden kennt, den ihr für geeignet empfindet, in den Zwergenrat einzutreten, könnt ihr ihn vorschlagen und ich hoffe dieser wird dann schreiben ob er seine Kandidatur annimmt und welche Ziele er verfolgen will. Am 24.05.2008 ab 19 Uhr wird dann wieder eine Art Wahlkampf gestartet, wo sich alle Kandidaten nochmal dem Zwergenvolk präsentieren können. Anschliessend wird die Seite zur Wahl freigegeben, wo man 1 Woche lang seine Stimme abgeben kann.//OOC-off))]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neuwahlen des Zwergenrates - Kandidatenvorstellung]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=4243</link>
			<pubDate>Sun, 04 May 2008 23:55:09 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=4243</guid>
			<description><![CDATA[((Hier ein paar Beispiele vom letzten Mal wie es funktionieren/aussehen kann. Bitte reine RP-Beiträge<br />
<br />
<a href="http://forum.imoriath.de/thread.php?threadid=4304" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Vorstellung der Kandidaten zum Aeltestenrat der Zwerge</a><br />
<br />
P.S. Die Vorstellungen des alten Threads sind selbstredend nicht mehr gültig!))]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[((Hier ein paar Beispiele vom letzten Mal wie es funktionieren/aussehen kann. Bitte reine RP-Beiträge<br />
<br />
<a href="http://forum.imoriath.de/thread.php?threadid=4304" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Vorstellung der Kandidaten zum Aeltestenrat der Zwerge</a><br />
<br />
P.S. Die Vorstellungen des alten Threads sind selbstredend nicht mehr gültig!))]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eine Botin tritt vor den Zwergenrat]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=4237</link>
			<pubDate>Sun, 04 May 2008 16:31:57 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=4237</guid>
			<description><![CDATA[Oonevia stieg den eisigen Pass herab der sie zum entlegenem Dorf des Zwergenvolkes führen sollte. Ihre Beine waren mit Wolfsfellen umwickelt und ein großer sandbrauner Bärenpelz hing ihr um die Schultern.<br />
Sie war die Kälte gewöhnt und trotz des milden Klimas in Imoriath war es hier immer noch Kalt und Schneebedeckt. Auf ihre Nase hatte sie eine Kräuterpaste gegeben, die sie vor den sengenden Sonnensterahlen in den Bergen schützen sollte. Es war noch ein kleiner Marsch von etwa 2 Stunden bis zum Dorf und bis Sonnenuntergang würde sie es erreicht haben. Sie sah einen kleinen Punkt vor sich der in der Sonne glitzerte und das Sonnenlicht in alle Richtungen reflektierte. Wie es schien eine Zwergenwache. Sie sputete sich ihn einzuholen und verviel in einen leichten trott. Schon von weitem rief sie den Zwergen in einem gebrochenem zwergisch zu<br />
"Machal Khasad! Ich kommen in friedlicher Umsicht. Du brauchst Deine Waffen nicht!"<br />
<br />
Der Zwerg schien keine Anstalten zu machen sie zu töten, erst als sie nur noch ein paar Schritte entfernt war richtete er einen für seine grösse kollossalen Speer auf sie. Die Orkin senkte die Spitze ihrer Hellebarde und verneigte sich vor dem Zwerg.<br />
<br />
"Ich bin Bote der Wehr Kakais, ich bringe eine Botschaft an den Zwergenrat. Furcht mich zu ihm!"<br />
<br />
Gespannt wartete sie auf eine Reaktion des Zwerges, sie hatte gut eine halbe Stunde gebraucht um zu ihm zu gelangen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Oonevia stieg den eisigen Pass herab der sie zum entlegenem Dorf des Zwergenvolkes führen sollte. Ihre Beine waren mit Wolfsfellen umwickelt und ein großer sandbrauner Bärenpelz hing ihr um die Schultern.<br />
Sie war die Kälte gewöhnt und trotz des milden Klimas in Imoriath war es hier immer noch Kalt und Schneebedeckt. Auf ihre Nase hatte sie eine Kräuterpaste gegeben, die sie vor den sengenden Sonnensterahlen in den Bergen schützen sollte. Es war noch ein kleiner Marsch von etwa 2 Stunden bis zum Dorf und bis Sonnenuntergang würde sie es erreicht haben. Sie sah einen kleinen Punkt vor sich der in der Sonne glitzerte und das Sonnenlicht in alle Richtungen reflektierte. Wie es schien eine Zwergenwache. Sie sputete sich ihn einzuholen und verviel in einen leichten trott. Schon von weitem rief sie den Zwergen in einem gebrochenem zwergisch zu<br />
"Machal Khasad! Ich kommen in friedlicher Umsicht. Du brauchst Deine Waffen nicht!"<br />
<br />
Der Zwerg schien keine Anstalten zu machen sie zu töten, erst als sie nur noch ein paar Schritte entfernt war richtete er einen für seine grösse kollossalen Speer auf sie. Die Orkin senkte die Spitze ihrer Hellebarde und verneigte sich vor dem Zwerg.<br />
<br />
"Ich bin Bote der Wehr Kakais, ich bringe eine Botschaft an den Zwergenrat. Furcht mich zu ihm!"<br />
<br />
Gespannt wartete sie auf eine Reaktion des Zwerges, sie hatte gut eine halbe Stunde gebraucht um zu ihm zu gelangen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wie soll das Zwergendorf heißen?]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=3777</link>
			<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 17:46:39 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=3777</guid>
			<description><![CDATA[Es darf benannt werden. Aus den verschiedenen Vorschlägen darf nun eine Woche lang ausgewählt werden.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ang vallahir </span><br />
<span style="font-size: 11pt;" class="mycode_size">Silber Bergland</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">nae barak</span><br />
<span style="font-size: 11pt;" class="mycode_size">nae - Stein<br />
barak - Rückgrat, Rückhalt</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">sonn barak</span><br />
<span style="font-size: 11pt;" class="mycode_size">sonn - guter Stein</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Faern Angdor</span><br />
<span style="font-size: 11pt;" class="mycode_size">(Heim aus Mithril)</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Barak Angdor</span><br />
<span style="font-size: 11pt;" class="mycode_size">(Rückhalt aus Mithril)</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Faern Vallahir</span><br />
<span style="font-size: 11pt;" class="mycode_size">(Heim in den Bergen)</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ghardyp Vallahir</span><br />
<span style="font-size: 11pt;" class="mycode_size">(Strahlendes Bergland)</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Arunanthas</span><br />
<span style="font-size: 11pt;" class="mycode_size">(Kupferstadt)</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ingramanthas</span><br />
<span style="font-size: 11pt;" class="mycode_size">(Eisenstadt)</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mirantan</span><br />
<span style="font-size: 11pt;" class="mycode_size">(Golderde)</span><br />
<br />
<br />
</div>
<br />
Die Abstimmung geht bis zum <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: red;" class="mycode_color">20.02.2008</span></span> (einschließlich)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es darf benannt werden. Aus den verschiedenen Vorschlägen darf nun eine Woche lang ausgewählt werden.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ang vallahir </span><br />
<span style="font-size: 11pt;" class="mycode_size">Silber Bergland</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">nae barak</span><br />
<span style="font-size: 11pt;" class="mycode_size">nae - Stein<br />
barak - Rückgrat, Rückhalt</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">sonn barak</span><br />
<span style="font-size: 11pt;" class="mycode_size">sonn - guter Stein</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Faern Angdor</span><br />
<span style="font-size: 11pt;" class="mycode_size">(Heim aus Mithril)</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Barak Angdor</span><br />
<span style="font-size: 11pt;" class="mycode_size">(Rückhalt aus Mithril)</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Faern Vallahir</span><br />
<span style="font-size: 11pt;" class="mycode_size">(Heim in den Bergen)</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ghardyp Vallahir</span><br />
<span style="font-size: 11pt;" class="mycode_size">(Strahlendes Bergland)</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Arunanthas</span><br />
<span style="font-size: 11pt;" class="mycode_size">(Kupferstadt)</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ingramanthas</span><br />
<span style="font-size: 11pt;" class="mycode_size">(Eisenstadt)</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mirantan</span><br />
<span style="font-size: 11pt;" class="mycode_size">(Golderde)</span><br />
<br />
<br />
</div>
<br />
Die Abstimmung geht bis zum <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: red;" class="mycode_color">20.02.2008</span></span> (einschließlich)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Suche nach verschollenen Boten]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=3624</link>
			<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 14:14:43 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=3624</guid>
			<description><![CDATA[*Peppina schaut ein letztes Mal auf ihr Schreiben*<br />
<br />
"Brüder und Schwestern. Ihr alle erinnert euch an den Feldzug gegen den Drachen Antharas. Im Vorfeld dieses Kampfes sollten Boten unseres Volkes Nachrichten zu dem Heer der Orks bringen, welches sich mit unserer Armee treffen sollte. Ebenso sollten Orkische Boten Nachrichten zu uns bringen. Die Boten beider Seiten sind aber niemals angekommen. Wo sind sie geblieben? <br />
Wie ich gestern auf dem Treffen des Zwergenrates schon erwähnt habe, habe ich auf einer meiner Reisen durch das Land ein verstecktes Lager von Banditen gefunden. Vorsichtig schlich ich dort hinein und entdeckte unter anderem einen Raum, in welchem ganz offensichtlich Waren gelagert wurden, die wohl nicht auf legalem Wege dort hingelangt sind. Da dieses Lager unweit des Weges ist, welchen unsere Boten nehmen mussten hege ich den Verdacht, dass sie Opfer dieser Banditen wurden. Daher bitte ich einige Brüder und Schwestern mich auf einer erneuten Reise dort hin zu begleiten um eventuell mehr über das Schicksal der Boten zu erfahren."<br />
<br />
Unterzeichnet ist das Pergament mit <br />
Peppina, Tochter des Gromgard.<br />
<br />
//OOC <br />
Ich dachte daran dass wir uns am Samstag den 26.Januar gegen 18 Uhr im Dwarven Village treffen und gemeinsam losziehen. Einfach ohne Anmeldung...wer da ist kommt mit. <br />
<br />
Bevor es zu weiteren Mißverständnissen kommt: Es ist eine reine RP Aktion. Kein Aufruf zum fröhlichen "Gruppen-Level-Farm-Gemosche" !!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[*Peppina schaut ein letztes Mal auf ihr Schreiben*<br />
<br />
"Brüder und Schwestern. Ihr alle erinnert euch an den Feldzug gegen den Drachen Antharas. Im Vorfeld dieses Kampfes sollten Boten unseres Volkes Nachrichten zu dem Heer der Orks bringen, welches sich mit unserer Armee treffen sollte. Ebenso sollten Orkische Boten Nachrichten zu uns bringen. Die Boten beider Seiten sind aber niemals angekommen. Wo sind sie geblieben? <br />
Wie ich gestern auf dem Treffen des Zwergenrates schon erwähnt habe, habe ich auf einer meiner Reisen durch das Land ein verstecktes Lager von Banditen gefunden. Vorsichtig schlich ich dort hinein und entdeckte unter anderem einen Raum, in welchem ganz offensichtlich Waren gelagert wurden, die wohl nicht auf legalem Wege dort hingelangt sind. Da dieses Lager unweit des Weges ist, welchen unsere Boten nehmen mussten hege ich den Verdacht, dass sie Opfer dieser Banditen wurden. Daher bitte ich einige Brüder und Schwestern mich auf einer erneuten Reise dort hin zu begleiten um eventuell mehr über das Schicksal der Boten zu erfahren."<br />
<br />
Unterzeichnet ist das Pergament mit <br />
Peppina, Tochter des Gromgard.<br />
<br />
//OOC <br />
Ich dachte daran dass wir uns am Samstag den 26.Januar gegen 18 Uhr im Dwarven Village treffen und gemeinsam losziehen. Einfach ohne Anmeldung...wer da ist kommt mit. <br />
<br />
Bevor es zu weiteren Mißverständnissen kommt: Es ist eine reine RP Aktion. Kein Aufruf zum fröhlichen "Gruppen-Level-Farm-Gemosche" !!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Zwerge - Reich, Volk, oder was?]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=3598</link>
			<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 21:08:20 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=3598</guid>
			<description><![CDATA[//ooc<br />
<br />
Hallo, und wieder melder sich der schreibwütige Zwerg zu Wort, und es geht noch immer um das Thema...na, ratet mal...ja, es geht um die Zwerge.<br />
<br />
Nun, also heute habe ich mir Gedanken darüber gemacht, ob die Zwerge nun nach dem Serverhintergrund ein eigenes Reich bilden oder ob sie nur ein Volk sind, das in einem Reich eingegliedert ist.<br />
<br />
In der aktuellen Serverstory ist dahingehend ja noch nix gesagt, aber das kann man ja nun vielleicht ändern.<br />
<br />
Also ich persönlich bin hier relativ leidenschaftslos. Wenn die Zwerge ein eigenes Reich haben, braucht es eine Staatsform, also vermutlich, aber nicht unbedingt, eine Monarchie oder eine Aristokratie (schaut euch die Erläuterungen dazu mal in der Wikipedia an, Stichwort Staatsformen). Vermutlich schreibe ich deshalb, weil solche Staatsformen in diesen Fantasy/Magie-Hintergründen bevorzugt genommen werden. Wirkt vermutlich romantischer als Demokratie (obwohl das römische Volk bereits vor mehr 2000 Jahren seine Senatoren selber wählen durfte - wenn man das Glück hatte, Römer zu sein. Ansonsten war man entweder Sklave, unterworfener Ausländer (schon jetzt oder erst in Planung) oder tot). Und, naja, ehrlich gesagt kann ich mir den realgewordenen Sozialismus bei den Zwergen nicht so recht vorstellen. Aber das ist Geschmackssache.<br />
<br />
Also, Monarchie oder Aristokratie (nein, letzteres hat nichts mit Katzen oder Walt Disney zu tun, eher etwas mit Pferden und Füchsen, wenigstens in England)? Oder vielleicht doch Demokratie? Andere Ideen?<br />
<br />
Nun, da wäre noch die Möglichkeit,dass die Zwerge gar kein eigenes Reich besitzen, sondern als ethnische Gruppe (ethnisch? Ach, googelt es selbst nach) inmitten eines anderen Reiches leben. Als solche leben sie dann gleichberechtigt zu den anderen Völkern jenes Reiches (langweilig?), haben irgendwelche Vorrechte (nun ja, es sind die besten Schmiede und Sammler, sozusagen die pure Kapitalkraft. Und wo das Geld ist, ist die Macht, sagt man doch,oder?), oder werden dort mehr oder weniger stark unterdrückt (eine Minderheit, durch rassistische Gesetze und Steuern ausgebeutet und benachteiligt, dürfen keine oder nur niedere offizielle Ämter bekleiden usw.).<br />
<br />
Wie stehen die anderen dazu? Andere, weitere Ideen? Irgendwelche Vorschläge?<br />
<br />
Schöne Grüße,<br />
<br />
Thorash<br />
<br />
//ooc off]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[//ooc<br />
<br />
Hallo, und wieder melder sich der schreibwütige Zwerg zu Wort, und es geht noch immer um das Thema...na, ratet mal...ja, es geht um die Zwerge.<br />
<br />
Nun, also heute habe ich mir Gedanken darüber gemacht, ob die Zwerge nun nach dem Serverhintergrund ein eigenes Reich bilden oder ob sie nur ein Volk sind, das in einem Reich eingegliedert ist.<br />
<br />
In der aktuellen Serverstory ist dahingehend ja noch nix gesagt, aber das kann man ja nun vielleicht ändern.<br />
<br />
Also ich persönlich bin hier relativ leidenschaftslos. Wenn die Zwerge ein eigenes Reich haben, braucht es eine Staatsform, also vermutlich, aber nicht unbedingt, eine Monarchie oder eine Aristokratie (schaut euch die Erläuterungen dazu mal in der Wikipedia an, Stichwort Staatsformen). Vermutlich schreibe ich deshalb, weil solche Staatsformen in diesen Fantasy/Magie-Hintergründen bevorzugt genommen werden. Wirkt vermutlich romantischer als Demokratie (obwohl das römische Volk bereits vor mehr 2000 Jahren seine Senatoren selber wählen durfte - wenn man das Glück hatte, Römer zu sein. Ansonsten war man entweder Sklave, unterworfener Ausländer (schon jetzt oder erst in Planung) oder tot). Und, naja, ehrlich gesagt kann ich mir den realgewordenen Sozialismus bei den Zwergen nicht so recht vorstellen. Aber das ist Geschmackssache.<br />
<br />
Also, Monarchie oder Aristokratie (nein, letzteres hat nichts mit Katzen oder Walt Disney zu tun, eher etwas mit Pferden und Füchsen, wenigstens in England)? Oder vielleicht doch Demokratie? Andere Ideen?<br />
<br />
Nun, da wäre noch die Möglichkeit,dass die Zwerge gar kein eigenes Reich besitzen, sondern als ethnische Gruppe (ethnisch? Ach, googelt es selbst nach) inmitten eines anderen Reiches leben. Als solche leben sie dann gleichberechtigt zu den anderen Völkern jenes Reiches (langweilig?), haben irgendwelche Vorrechte (nun ja, es sind die besten Schmiede und Sammler, sozusagen die pure Kapitalkraft. Und wo das Geld ist, ist die Macht, sagt man doch,oder?), oder werden dort mehr oder weniger stark unterdrückt (eine Minderheit, durch rassistische Gesetze und Steuern ausgebeutet und benachteiligt, dürfen keine oder nur niedere offizielle Ämter bekleiden usw.).<br />
<br />
Wie stehen die anderen dazu? Andere, weitere Ideen? Irgendwelche Vorschläge?<br />
<br />
Schöne Grüße,<br />
<br />
Thorash<br />
<br />
//ooc off]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ratssitzung und Ratsvertretung]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=3585</link>
			<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 13:42:24 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=3585</guid>
			<description><![CDATA[Mahal Dwars,<br />
<br />
die Neuigkeit von Grumbels fortgehen, trifft uns alle hart. Nun ist eine Lücke im Zwergenrat entstanden, die schnellstens geschlossen werden sollte. Auf Wunsch Grumbels, fordere ich daher die Zwergin Araki auf, seinen Platz einzunehmen und wenn möglich am 17.ten Tages zur 9 Abendstunde im Ratssaal des Zwergendorfes zu erscheinen und ihren Posten anzutreten.<br />
<br />
Dazu möchte ich auch gern Okrim einladen, der von dem Zwerg Thurid benannt würde, sich dem Rat als seinen Stellvertreter vorzustellen.<br />
<br />
Natürlich sind auch alle anderen Zwerge aufgerufen, sich über das Ratsgeschehen zu informieren und herzlich eingeladen, ihre Sorgen beim Rat vorzutragen und dem Treffen bei zu wohnen.<br />
<br />
Kal maerdh und Maphr beschützte uns Zwerge<br />
<br />
Nimuee Rotfels<br />
<br />
Älteste des Zwergenrates<br />
<br />
//Edit:<br />
*Zu später Abendstunde kommt noch am selben Tag ein Bote zur Schmiede und überreicht an Nimuee ein Schreiben von Araki, darin teilt sie ihr bedauern mit, das sie die Stellung als Grumbels Vertretung nicht annehmen kann, da sie zur Zeit andere Aufgaben im Atem halten, bestürtzt und Kopfzermürbend geht Nimuee ins Bett. Die Nacht brachte ihr keine Erholung*]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mahal Dwars,<br />
<br />
die Neuigkeit von Grumbels fortgehen, trifft uns alle hart. Nun ist eine Lücke im Zwergenrat entstanden, die schnellstens geschlossen werden sollte. Auf Wunsch Grumbels, fordere ich daher die Zwergin Araki auf, seinen Platz einzunehmen und wenn möglich am 17.ten Tages zur 9 Abendstunde im Ratssaal des Zwergendorfes zu erscheinen und ihren Posten anzutreten.<br />
<br />
Dazu möchte ich auch gern Okrim einladen, der von dem Zwerg Thurid benannt würde, sich dem Rat als seinen Stellvertreter vorzustellen.<br />
<br />
Natürlich sind auch alle anderen Zwerge aufgerufen, sich über das Ratsgeschehen zu informieren und herzlich eingeladen, ihre Sorgen beim Rat vorzutragen und dem Treffen bei zu wohnen.<br />
<br />
Kal maerdh und Maphr beschützte uns Zwerge<br />
<br />
Nimuee Rotfels<br />
<br />
Älteste des Zwergenrates<br />
<br />
//Edit:<br />
*Zu später Abendstunde kommt noch am selben Tag ein Bote zur Schmiede und überreicht an Nimuee ein Schreiben von Araki, darin teilt sie ihr bedauern mit, das sie die Stellung als Grumbels Vertretung nicht annehmen kann, da sie zur Zeit andere Aufgaben im Atem halten, bestürtzt und Kopfzermürbend geht Nimuee ins Bett. Die Nacht brachte ihr keine Erholung*]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Genesis der Zwerge nach Haus Clanaerdh]]></title>
			<link>https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=3572</link>
			<pubDate>Sat, 12 Jan 2008 12:53:22 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://imoriath.com/forum/showthread.php?tid=3572</guid>
			<description><![CDATA[//ooc ANFANG<br />
<br />
Da ich meine Ideen nicht so gut im Thread zum neuen Zwergenguide einbauen kann (ich darf da ja keine aufeinanderfolgenden Beiträge reinsetzen, und alle Sachen in einer Antwort zusammenzubauen, macht alles nur unübersichtlich (meiner Ansicht nach)), schreibe ich eine mögliche Sichtweise zur Entstehung der Zwerge hier mal rein.<br />
<br />
Für jene, die die ganze Story nicht komplett lesen wollen, hier eine Zusammenfassung:<ul class="mycode_list"><li>Es ist eine mündlich Überlieferung einer einzelnen Zwergenfamilie,ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder historische Korrektheit. In dieser oder ähnlicher Form könnten andere Zwergenfamilien die Entstehunggeschichte der Zwerge ebenfalls erzählen.<br />
</li>
</ul>
<ul class="mycode_list"><li>Das Zwergenvolk war ursprünglich ein einzelner Menschenstamm, der vertrieben wurde bzw. flüchtete<br />
</li>
<li>Der damalige Stammesführer jenes Stammes (die Dewar) war Torin, der als Gründer des Zwergenreiches gilt. Er war zugleich Hohepriester des Maphr-Glaubens im Stamm.<br />
</li>
<li>Die Göttin Maphr segnete "ihren" Stamm und dadurch entwickelten oder verstärkten sich die bis heute bekannten Zwergenfähigkeiten (technische und handwerkliche Gaben, langes Leben usw.)<br />
</li>
</ul>
   <br />
//ooc ENDE<br />
<br />
<br />
Die folgende Geschichte zur Entstehung des Zwergenvolkes und der Besiedlung des Nordens stammt aus der mündlichen Überlieferung des Hauses Clanaerdh.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nach den Erzählungen des Hauses Clanaerdh stammt das Zwergenvolk von </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">einem bestimmten Menschenstamm, den Dewar, ab. Die Menschen dieses </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Stammes waren bereits kleinwüchsiger als die meisten anderen Menschen </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">und verehrten im Besonderen Maße Maphr als Göttin der Erde. Sie waren </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">geschickte Handwerker, Minenarbeiter und Kaufleute und erwarben dem </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Stamm dadurch großen Wohlstand. </span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Aber die anderen Stämme neideten den Dewars ihren Wohlstand und es </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">begann ein Streit zwischen den Stämmen der Mensche. Es drohte ein Krieg, </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">den Torin, der legendäre Stammesführer und Hohepriester des </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Maphr-Glaubens, zu vermeiden hoffte. Laut der Legende erschien im Maphr </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">selbst und trug ihm auf, mit seinem Stamm in den Norden zu wandern, wo </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">sie "Schutz und große Reichtümer in der Erde" finden würden. </span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Torin überzeugte die Seinen von der Auswanderung und unter großen </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Strapazen, verfolgt von vereinzelten anderen Stämmen und bedroht durch </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">die Bewohner der anderen Ländereien, erreichte der Stamm den Norden. </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Dort errichtete man zu Ehren Maphrs einen Altar im Mittelpunkt der </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">ersten befestigten Siedlung des Stammes und huldigte ihr. </span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Als Dank dafür segnete Maphr die Nachkommen des Stammes Dewar. Und alle </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Kinder und Kindeskinder des Stammes veränderten sich nach und nach zu </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">jenen, die man jetzt Zwerge nennt - klein und dennoch kräftig an </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gestalt, stolz und zäh, gesegnet mit dem besonderen Verständnis für die </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gaben des Erdbodens, vor allem Metalle, Mineralien und Gesteine. Sie </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">schenkte ihnen langes Leben und die andere besondere Gaben, wie sie nur </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">die Zwerge besitzen. </span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Und als Torins Zeit gekommen war, da erschien Maphr höchstselbst an seinem Sterbelager und </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">geleitete ihn in die Halle der Götter, wo er künftig an ihrer Seite als </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ihr treuester Gefolgsmann dienen sollte. </span><br />
<br />
<br />
Von dieser Legende gibt es im Zwergenvolk verschiedene Varianten:<br />
<br />
- manche sagen, daß Torin nach seinem Tod selbst zur Gottheit erhoben wurde.<br />
<br />
- manche sind der Meinung, dass der "Schutz und große Reichtum in der<br />
Erde" auch meint, daß die Zwerge im Norden nicht nur Schutz und<br />
"Reichtum in der Erde", sondern auch "Schutz in der Erde" finden<br />
sollten. Daher erbauten einige Familien nach dieser Auslegung tiefe<br />
Stollen und Höhlen in der Erde und haben dort ihre Heimstätten<br />
errichtet. Dass viele Zwerge noch die Oberfläche besiedeln, halten jene<br />
Zwerge für eine Abweichung von der Empfehlung der Göttin Maphr.<br />
<br />
- in einzelnen Erzählungen werden mal die Menschen, mal die Elfen, mal<br />
die Orks als Gefahren während der Wanderung in den Norden erwähnt.<br />
Andere Erzählungen berichten andererseits in ähnlicher Vielfalt von<br />
Begegnungen mit jenen Völkern während der Wanderung, die<br />
freundschaftlich verliefen. Von Dunkelelfen wird bei jenem Teil der<br />
Zwergengeschichte allerdings nichts berichtet, woraus man schließen mag,<br />
daß es die Dunkelelfen in der heute bekannten Form damals entweder noch<br />
nicht gab oder man dieser nicht auf der Wanderschaft begegnete.<br />
<br />
- mitunter wird auch behauptet, daß der Stamm Dewar von niemals ein<br />
menschlicher Stamm war, sondern von vornherein ein zwergischer Stamm,<br />
der aber im Einzugsgebiet anderer Menschenstämme siedelte und von den<br />
Menschen vertrieben wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[//ooc ANFANG<br />
<br />
Da ich meine Ideen nicht so gut im Thread zum neuen Zwergenguide einbauen kann (ich darf da ja keine aufeinanderfolgenden Beiträge reinsetzen, und alle Sachen in einer Antwort zusammenzubauen, macht alles nur unübersichtlich (meiner Ansicht nach)), schreibe ich eine mögliche Sichtweise zur Entstehung der Zwerge hier mal rein.<br />
<br />
Für jene, die die ganze Story nicht komplett lesen wollen, hier eine Zusammenfassung:<ul class="mycode_list"><li>Es ist eine mündlich Überlieferung einer einzelnen Zwergenfamilie,ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder historische Korrektheit. In dieser oder ähnlicher Form könnten andere Zwergenfamilien die Entstehunggeschichte der Zwerge ebenfalls erzählen.<br />
</li>
</ul>
<ul class="mycode_list"><li>Das Zwergenvolk war ursprünglich ein einzelner Menschenstamm, der vertrieben wurde bzw. flüchtete<br />
</li>
<li>Der damalige Stammesführer jenes Stammes (die Dewar) war Torin, der als Gründer des Zwergenreiches gilt. Er war zugleich Hohepriester des Maphr-Glaubens im Stamm.<br />
</li>
<li>Die Göttin Maphr segnete "ihren" Stamm und dadurch entwickelten oder verstärkten sich die bis heute bekannten Zwergenfähigkeiten (technische und handwerkliche Gaben, langes Leben usw.)<br />
</li>
</ul>
   <br />
//ooc ENDE<br />
<br />
<br />
Die folgende Geschichte zur Entstehung des Zwergenvolkes und der Besiedlung des Nordens stammt aus der mündlichen Überlieferung des Hauses Clanaerdh.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nach den Erzählungen des Hauses Clanaerdh stammt das Zwergenvolk von </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">einem bestimmten Menschenstamm, den Dewar, ab. Die Menschen dieses </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Stammes waren bereits kleinwüchsiger als die meisten anderen Menschen </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">und verehrten im Besonderen Maße Maphr als Göttin der Erde. Sie waren </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">geschickte Handwerker, Minenarbeiter und Kaufleute und erwarben dem </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Stamm dadurch großen Wohlstand. </span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Aber die anderen Stämme neideten den Dewars ihren Wohlstand und es </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">begann ein Streit zwischen den Stämmen der Mensche. Es drohte ein Krieg, </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">den Torin, der legendäre Stammesführer und Hohepriester des </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Maphr-Glaubens, zu vermeiden hoffte. Laut der Legende erschien im Maphr </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">selbst und trug ihm auf, mit seinem Stamm in den Norden zu wandern, wo </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">sie "Schutz und große Reichtümer in der Erde" finden würden. </span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Torin überzeugte die Seinen von der Auswanderung und unter großen </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Strapazen, verfolgt von vereinzelten anderen Stämmen und bedroht durch </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">die Bewohner der anderen Ländereien, erreichte der Stamm den Norden. </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Dort errichtete man zu Ehren Maphrs einen Altar im Mittelpunkt der </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">ersten befestigten Siedlung des Stammes und huldigte ihr. </span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Als Dank dafür segnete Maphr die Nachkommen des Stammes Dewar. Und alle </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Kinder und Kindeskinder des Stammes veränderten sich nach und nach zu </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">jenen, die man jetzt Zwerge nennt - klein und dennoch kräftig an </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gestalt, stolz und zäh, gesegnet mit dem besonderen Verständnis für die </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gaben des Erdbodens, vor allem Metalle, Mineralien und Gesteine. Sie </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">schenkte ihnen langes Leben und die andere besondere Gaben, wie sie nur </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">die Zwerge besitzen. </span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Und als Torins Zeit gekommen war, da erschien Maphr höchstselbst an seinem Sterbelager und </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">geleitete ihn in die Halle der Götter, wo er künftig an ihrer Seite als </span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ihr treuester Gefolgsmann dienen sollte. </span><br />
<br />
<br />
Von dieser Legende gibt es im Zwergenvolk verschiedene Varianten:<br />
<br />
- manche sagen, daß Torin nach seinem Tod selbst zur Gottheit erhoben wurde.<br />
<br />
- manche sind der Meinung, dass der "Schutz und große Reichtum in der<br />
Erde" auch meint, daß die Zwerge im Norden nicht nur Schutz und<br />
"Reichtum in der Erde", sondern auch "Schutz in der Erde" finden<br />
sollten. Daher erbauten einige Familien nach dieser Auslegung tiefe<br />
Stollen und Höhlen in der Erde und haben dort ihre Heimstätten<br />
errichtet. Dass viele Zwerge noch die Oberfläche besiedeln, halten jene<br />
Zwerge für eine Abweichung von der Empfehlung der Göttin Maphr.<br />
<br />
- in einzelnen Erzählungen werden mal die Menschen, mal die Elfen, mal<br />
die Orks als Gefahren während der Wanderung in den Norden erwähnt.<br />
Andere Erzählungen berichten andererseits in ähnlicher Vielfalt von<br />
Begegnungen mit jenen Völkern während der Wanderung, die<br />
freundschaftlich verliefen. Von Dunkelelfen wird bei jenem Teil der<br />
Zwergengeschichte allerdings nichts berichtet, woraus man schließen mag,<br />
daß es die Dunkelelfen in der heute bekannten Form damals entweder noch<br />
nicht gab oder man dieser nicht auf der Wanderschaft begegnete.<br />
<br />
- mitunter wird auch behauptet, daß der Stamm Dewar von niemals ein<br />
menschlicher Stamm war, sondern von vornherein ein zwergischer Stamm,<br />
der aber im Einzugsgebiet anderer Menschenstämme siedelte und von den<br />
Menschen vertrieben wurde.]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>