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		<title>Imoriath Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<title>Orden der Engel</title>
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				<updated>2013-01-18T18:50:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Saphier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Clan Infobox pre&lt;br /&gt;
|BgColor=007FFF&lt;br /&gt;
|iG-CName= Ordo Angelus&lt;br /&gt;
|Clanlogo= WappenODE.jpg&lt;br /&gt;
|Clanname= Orden der Engel&lt;br /&gt;
|Leader= Amatrael&lt;br /&gt;
|Typus= Friedlicher Orden&lt;br /&gt;
|Gesinnung= Rechtschaffen-Neutral&lt;br /&gt;
|CLvl= Level 8&lt;br /&gt;
|Base= Silver Chamber Aden / Innadril Castle&lt;br /&gt;
|AlliName= [[Lichtbündnis]]&lt;br /&gt;
|ClanImoforum= -&lt;br /&gt;
|ClanHomepage=[http://orden-der-engel.com/ Orden der Engel HP ]&lt;br /&gt;
|Grdng= September 2007&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines zum Clan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Deutscher Name:''' Orden der Engel , OdE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lateinische Bezeichnung:''' Ordo Angelus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erstelldatum des Clans:''' Offiziel am 12.September 2007 ca. 18:15 Uhr, ( Inoffiziel gabs den Clan schon über 9 Monate vorher )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''RP-Leader''' Hohepriester Gregory aus dem Einhasad Tempel Goddards&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Engine Leader:''' Amatrael &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Co-Leader:''' Kathryn, und Veerle, [[Atlenam]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Site-Admin''' [[Levia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erkennungszeichen:''' Crest: Weiße Engelsflügel auf schwarzem Hintergrund. Am Rang und Titel des Mitgliedes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gesinnung:''' Neutral mit der Tendenz zum Guten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rassen:''' Alle Rassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hauptsitze:''' &lt;br /&gt;
* Im Norden des Landes dient der Einhasad Tempel in [[Town of Goddard | Goddard]] als Hauptsitz&lt;br /&gt;
* Im Zentrum des Landes dient die Silver Chamber Clanhalle in Aden als Sitz&lt;br /&gt;
* Im RP gibt es Verbindungen zum Monastic Fortress ( Festung Sandheim ) im Valley of Saints&lt;br /&gt;
* Im Süden dient das Schloss Sturmfels (zwerg.: Karak Galthor, elf.: Amath en Innadril) bei [[Heine]] als südlicher Stützpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewerbung:''' [http://www.orden-der-engel.com/index.php?option=com_contact&amp;amp;Itemid=3 (Folge mir)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Allianz mit:''' [[Treue Verbündete]] und [[Nex pro Pacem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Clanhomepage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter folgendem  Link gelangt ihr auf die Homepage des Ordens der Engel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://ode.imoriath.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliederinfo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aktuelle Mitgliederliste könnt ihr auf unserer Homepage entnehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ränge und Titel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Clanführung das &amp;quot;alte&amp;quot; Titelsystem bevorzugt, respektiert es die Wünsche der Mitglieder und gibt ( sofern es nicht gegen Imoriath- und OdE-Regeln verstösst ) Titel nach Wunsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Rangsystem besteht aus 4 verschiedene Rängen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. Seraph&lt;br /&gt;
* 2. Cherub&lt;br /&gt;
* 3. Ophan&lt;br /&gt;
* 4. Angelus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Titelsystem sieht einen angepassten Engelsnamen vor, welcher aus einer vorgefertigten Liste auszuwählen ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonder-Regelungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Orks haben aus RP-Gründen den Titel &amp;quot;Engelswächter&amp;quot; zu tragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kamael tragen ihre eigenen Titel ( werden von einem aktiven Kamael Rollenspieler vergeben und nicht von der Clanführung selbst )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mitglieder der Angelus-Akademie tragen den Titel &amp;quot;Angelus Novizae&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Top}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Videos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von unserem Member Sayura erstelltes Werbevideo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Youtube: &lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=DX4IWJ148OY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Myvideo:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von unserem ehemaligen Member Nirithea erstelltes Werbevideo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Youtube:&lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=IRD62oR-9pE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Myvideo:&lt;br /&gt;
http://www.myvideo.de/watch/2924753&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Clanstory - Teil 1 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auftrag der Engel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''© by Saphier (Atlenam) and Yuuki (Myraja) Alle Rechte vorbehalten. Jede Art der Vervielfältigung – auch auszugsweise – ist ohne Erlaubnis des Clans verboten''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lag mitten auf der Wiese und blickte zum Mond, welcher die herrlichsten Farben angenommen hatte. Durch den leichten Nebel und die Wolken hindurch schien der Vollmond mystisch, in bläulichen und grünlichen Farben als hätte man ihn mit Feenstaub verzaubert. Eine sanfte Brise der erfrischenden nächtlichen Sommerluft wehte ihm seine weißen Haare ins Gesicht. Regungslos lag er da und ließ den Wind seine Spielchen treiben. Starr, mit wässrigen Augen blickte er weiterhin zum Mond hinauf und lauschte den Geräuschen der Nacht. Nur das leichte streicheln seines Zauberstabes, welcher neben ihm lag, lies erkennen das er noch lebte. Er war in Gedanken versunken und bemerkte nicht mal das die Wolken nun den Mond völlig verdeckt hatten und es auf einmal ganz dunkel wurde. Eine weitere Minute lag er noch wie betäubt am Boden als er plötzlich mit trauriger Stimme ein Wort flüsterte. ~Wieso?~ fragte er erneut, ~Wieso?~. Er richtete sich auf und wischte sich eine Träne aus dem Auge. Er sah die hügelige Wiese herunter und fragte wieder ganz leise mit dieser traurigen Stimme ~Wieso?~, wobei ihm wieder Tränen aus den Augen quollen. Er ergriff seinen Kristallenen Zauberstab und stand auf. Ohne zu wissen wohin, fing er an zu laufen. Der Wind trocknete ihm die Tränen aus dem Gesicht. Sein Atem wurde zusehends schwerer und sein weiches Gesicht nahm immer mehr und mehr harte Züge an. Er biss die Zähne zusammen und kniff die Augen leicht zu. Unweit vor sich sah er durch die Tränen in seinen Augen eine riesige Spinne die auf Beute lauerte. Er packte seinen Zauberstab fester und rannte auf die Spinne los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blitzartig schlug sie ihre Augen auf und griff instinktiv nach ihrem Zauberstab. Ein Geräusch hatte ihre Sinne geweckt und sie aus ihrem Schlaf gerissen. Flink und ohne zu zögern balancierte sie sich durch die Baumkrone des Baumes, auf welchem sie Rast gemacht hatte. Wie ein Schatten bewegte sie sich in dem Geäst. Ihre dunkle Haut, die schwarze Kleidung und ihr schwarzer Stab taten den Rest damit sie unerkannt blieb. Sie schob ein paar Äste zur Seite und erkannte einen jungen Mann, der auf den Baum zulief. Ihr Blick verfinsterte sich augenblicklich als sie erkannte wer es war. ~Ein Lichtelf~ flüsterte sie leise, ~Ein widerwärtiger Elf~. Sie fing an zu grinsen und klammerte sich fester an ihren Zauberstab, ~Ich hasse diese Naturliebenden...~ sagte sie und überlegte dann welchen Begriff sie nutzen könnte. ~Kuschelelfen! Ich hasse diese Naturliebenden Kuschelelfen~ sagte sie gehässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er blieb stehen und fixierte die Spinne mit seinem Blick. ~Tolo, gûl anim! ~ rief er und erhob seinen Zauberstab, ~Ryss en-ethuil, anno nin `alu lîn! ~ rief er weiter der Spinne entgegen. Gewitterwolken hatten sich über dem Ort gesammelt und der Himmel bebte und blitze. Mit einer Schwungvollen Bewegung richtete er seinen Zauberstab auf die Spinne wo gerade in diesem Moment ein gewaltiger Blitz einschlug und sie verkohlt zu Boden sinken lies. Der Blitz hatte sich durch die Spinne gebohrt und Teile ihres Leibes quer über den Platz geschleudert. Voller Wut blickte er den verkohlten Torso an und fing wieder an, mit seinem Zauberstab in der Luft zu wirbeln. ~Noer e-laer, anno nin vellas lîn! ~ rief er wieder laut und Feuerbälle schossen aus dem Zauberstab. Erst als alle Beine die sich noch bewegt hatten verkohlt am Boden liegen blieben und der Wind langsam die Asche des Kadavers weggeweht hatte lies er seinen Zauberstab sinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie blickte auf ihn herab und war zutiefst verwirrt, den so hatte sie sich nie einen Lichtelf vorgestellt. Auch wenn das ihr erster Lichtelf war den sie je gesehen hatte, so hatte sie schon aus spötterischen Liedern und Sagen vom Leben der „Hellen“ gehört und fragte sich nun ob sie diese Wesen, von denen sie ja selber abstammen solle, falsch eingeschätzt hatte. ~Ich spüre Zorn. Zorn wie ihn ein Ork nur selten haben könnt~ sagte sie leise zu sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ließ seinen Zauberstab zu Boden fallen und Tränen quollen ihm wieder aus den Augen. Er ließ sich auf die Knie fallen und verdeckte mit seinen Händen sein nasses Gesicht. Er griff wieder zu seinem Zauberstab, erhob sich und ging schweren Ganges zu einer alten, großen erhabenen Eiche wo er sich an ihren Stamm lehnte und schluchzend fragte ~ Wieso? ~.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Was heißt da Wieso? Du hast die Spinne getötet! Ihr jetzt nachzuheulen bringt nichts!~ kam eine Antwort unerwartet aus der Blätterkrone der Eiche. Erschrocken richtete er sich ruckartig auf und hielt den Zauberstab in Angriffsposition. ~Wer ist da?~, fragte er und versuchte jemanden in der Baumkrone zu entdecken. ~Wer ich bin?~, fragte sie zurück, ~Das geht dich nichts an!~ antwortete sie sogleich wieder. ~Lacho, calad~, flüsterte er und hielt den Stab in die Luft. Dieser begann sofort zu glühen und erhellte den Ort in gleißendem Licht, doch die Baumkrone der alten Eiche war einfach zu dicht, das er jede Stelle erhellen hätte können. Er senkte den Stab wieder und fragte ~Was willst du?~. ~Von dir?~, kam es ihr verwundert von den Lippen, ~Du hast nichts was ich hätte haben wollen!~, antwortete sie lachend. ~Wieso kommst du nicht runter und zeigst dich?~, fragte er. ~Dir zeigen? Nein Danke!~, antwortete sie. ~Wie du willst!~, meinte er gleichgültig und setze sich. Er schloss seine Augen und versuchte sich zu sammeln. ~Ich bin neugierig! Was hast du mit „Wieso“ gemeint? Mir ist bewusst das du damit nicht die Arachnia gemeint hast~, rief sie nach ein paar Minuten des Schweigens hinab. ~Das ist meine Sache! Lass mich allein!~ rief er wütend zurück. ~So sag es mir und ich lasse dich in Ruhe, wir sind allein niemand wird es sonst erfahren. Es wird dir wie ein neuer Anfang vorkommen wenn du es jemand erzählst und deine Seele erleichterst! ~ rief sie hinab. Er schloss wieder seine Augen und Atmete tief durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Allein... Ja, allein. Jeder Anfang ist schwer…vor allem wenn man alleine ist~ flüsterte er und öffnete seine Augen. ~ Der kalte und unbarmherzige Krieg hat vieles zerstört, die ach so standhaften Wälle…Häuser und Familien. So viel Blutvergießen…wofür nur, oh Eva? So viele haben so vieles verloren – war dies alles für den Krieg wert? Gekämpft haben wir bis zur letzten Sekunde, so verzweifelt…schlussendlich hat es wenig gebracht…wir waren in der Unterzahl und den meisten blieb vor Schreck nur das Zusehen des schrecklichen Massakers … Selbst uns standen die Gegner gegenüber…doch wir überlebten, ...gerade noch…~ sagte er traurig und sah zum Horizont wo sich die Berge mit dem Himmel vereinten und ein solch schönes Bild boten wie er es lange nicht gesehen hatte. ~Wo war ich, ach ja .. der Krieg~ sagte er traurig und blickte wieder zum Boden. ~ Man sprach von einem angeblichen glorreichen Sieg…doch dies war die schlimmste Lüge Imoriaths. All die Leute feierten, doch sie hatten keine Ahnung, dass deren tapfere Krieger und Magier qualvoll im Sterben lagen und ihre letzten Atemzüge machten. Sie wussten nichts…gar nichts…~ sagte er wütend und schlug gegen den Stamm der Eiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzem Schweigen fing er wieder an zu erzählen, ~ Auch mir hat der Krieg was genommen an dem ich noch immer sehr hänge… die zahlreichen Gegner griffen uns an und vor meinen Augen wie hingerichtet, fiel die Liebe meines Lebens zu Boden~ Tränen schossen ihm aus den Augen doch er riss sich zusammen und setze fort, ~Ohne die Chance zu helfen wurde sie aus dem Leben gerissen … und so wurde ich alleine gelassen. Auch heute noch taucht ein dichter Nebel vor meinen Augen auf, wenn ich mich an die schönen Zeiten erinnere und dieser lässt mich in Einsamkeit und Verzweiflung verweilen…~, er atmete wieder tief durch und begann dann wieder zu erzählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~ Ich sollte das nächste Opfer sein und ich wollte mich erst gar nicht wehren ...nur damit ich wieder bei meiner Liebsten bin... wieder vereint... in alle Ewigkeit, auch wenn das den Tod bedeuten würde …~ sagte er hingerissen aber doch mit einem traurigen Unterton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Doch es sollte nicht sein ... ich wurde von einer Gestalt beschützt… in strahlendes Licht gehüllt und mit reinweißen Schwingen tauchte das Wesen vor mir auf ... In dessen Händen hielt es ein flammendes Schwert. Dieses Wesen in Gestalt einer schönen Frau brachte einige Gegner zur Strecke und blickte mit einem Lächeln, das mir bekannt vorkam zu mir herab. Plötzlich hörte ich eine Stimme in meinen Gedanken und sogleich verschwand die Gestalt wie sie auch gekommen war. Alles was übrig geblieben war, war eine leuchtende Feder und mir schwebte die Stimme durch den Kopf „Beschütze das Leben so, wie du meines beschützen wolltest…“~, er seufzte leise und sagte ~So nun kennst du die Geschichte~.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie blickte auf ihn herab und zu ihrem entsetzen empfand sie keinen Hass mehr gegen ihn, es war eher Mitleid welches sich in ihrem Herzen ausbreitete, ein Gefühl welches sie fast zu vergessen gelernt hatte. ~Traurige Geschichte!~ rief sie und sprang vor seine Füße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschockt eine Dunkelelfe vor sich stehen zu haben griff er nach seinem Kristallenen Stab und richtete sich blitzartig auf wobei er die „Dunkle“ rammte sodass sie zu Boden fiel, ~Eine Dunkle~ rief er und richtete den Zauberstab auf sie. ~Ich kann dich verstehen, wir waren mal im Krieg, aber auch ich habe Freunde und Familie verloren. Es mag komisch klingen das von einer Dunklen zu hören aber du hast Recht – Krieg ist nicht der Weg den unsere Völker gehen sollten~ sagte sie und wischte sich das Blut von ihrer Lippe da sie gegen eine Wurzel gestoßen war als sie fiel. Er wusste nicht wie er sich verhalten sollte da es ihn ziemlich überraschte so was von einer Dunkelelfe zu hören...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonne war gerade aufgegangen und er ging die Treppen zum Steinernen Einhasad-Tempel empor, welcher in den Berg eingearbeitet war. Kurz vor dem Portal blickte er nach oben wo sich die Säulen vereinten und in den Himmel ragten. Dann betrat er den Tempel und ging den Säulengang entlang. Es kam ihm wie eine Ewigkeit vor doch nun stand er vor der Schwelle zum Altarraum. Er zögerte kurz und betrat die prächtige Halle. Der Hohepriester kniete vor einer großen Statue eines Engels. In ihrer Hand hielt das dargestellte Wesen ein Schwert und ihre Flügel aus weißem Marmor leuchteten im Sonnenlicht welches sich durch das Fenster brach. Der Hohepriester erhob sich und erblickte ihn. ~Ich habe dich schon erwartet mein Sohn~ sagte der Priester mit freundlicher Stimme. ~ Hohepriester Gregory, ich muss beichten~ sagte er und blickte zur Statue, bei welcher in einem Glaskasten eine leuchtende Feder aufbewahrt wurde. ~So folge mir mein Elfischer Freund~ sagte Gregory und führte ihn in einen Nebenraum. Gregory nahm ein Gefäß welches mit heiligem Wasser gefüllt war und nahm dem Elf die Beichte ab. ~Möge Corax hinwegwehen den Schmerz, aus des Elfen reinen Herz. Deine Sünden sind dir vergeben – Möge dich Eva auf deinen weiteren Reisen beschützen~, dabei benetzte er die Lippen des Elfs mit dem Wasser aus dem Gefäß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ging wieder in den Altarraum. Kniete sich vor die Statue und blickte zur Feder welche er dem Priester zur Aufbewahrung gegeben hatte. Dann verließ er den Tempel und blickte zum Himmel wo er das Antlitz seiner Geliebten erblickte die ihn anlächelte und er erinnerte sich daran was er an diesem Abend der Dunkelelfin gesagt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schloss die Augen und hörte sich innerlich sagen „ Nun…sind meine Freunde und ich in Goddard zuhause und reisen zu vielen Orten um Bündnisse einzugehen und um neue Gefährten zu finden – die unseren Weg folgen und denen helfen, die Hilfe brauchen … Zu Ehren der Engel, Ordo Angelus “.&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Top}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Clanstory - Teil 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Konzil von Karak Mirtz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''© by Amatrael. Alle Rechte vorbehalten. Jede Art der Vervielfältigung – auch auszugsweise – ist ohne Erlaubnis des Autors/Clans verboten''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fleckenkriege, so wurden sie genannt. Geschürt nach dem Tod des Königs&lt;br /&gt;
von Kaan, einem bösen und mächtigem Magier, waren 2 Jahre Krieg und Verheerung&lt;br /&gt;
in die Ländereien eingegangen. Am Anfang des 3ten Jahres dieses Chaos,&lt;br /&gt;
traf sich eine Abordnung aus Elfen, Menschen und Zwergen zu einem&lt;br /&gt;
Friedenskonzil in der Festung Karak Mirtz. Denn allein die&lt;br /&gt;
Elfen und einige Magier der Menschen wussten um die Machenschaften&lt;br /&gt;
des Magiers Kaan.Jener Magier der sein Augenmerk auf die vielen kleinen&lt;br /&gt;
Fürstentümer der Menschen konzentrierte die nach dem Fall des Königshauses&lt;br /&gt;
entstanden waren - und sie nach und nach in Krieg und Chaos trieb.&lt;br /&gt;
Wie er das anstellte war zunächst unklar, doch das Konzil sollte den&lt;br /&gt;
Frieden bringen, die Elfen und Zwerge wollten vermitteln.&lt;br /&gt;
Kaan aber wusste von der Gefahr die für ihn bestand, wenn dieses Konzil&lt;br /&gt;
erfolgreich sein würde- niemand durfte seinen Willen stören.&lt;br /&gt;
Also schuf er einen Plan und der Tag des Konzils sollte von da an als&lt;br /&gt;
&amp;quot;Tag des Kaan&amp;quot; jenen wenigen bekannt sein die davon noch zu berichten wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erelas schloss die Augen. Nur kurz denn er lief schnellen Schrittes und wollte nicht&lt;br /&gt;
stolpern. Stille. Er musste seine Gedanken ordnen, seinen Geist zur ruhe zur&lt;br /&gt;
bringen. Nichts war da ausser sein eigener Atem, der hastig und schnell&lt;br /&gt;
ging und die Schrecken um ihn herum waren für einen kurzen Moment weit entfernt.&lt;br /&gt;
Was war geschen? Er rief sich noch einmal alles in den Kopf um die Situation in der&lt;br /&gt;
er sich befand zu analysieren.&amp;quot;Erelas&amp;quot;. Blut und Rauch , Feuer und Schmerz -nichts&lt;br /&gt;
anderes war bei dem Konzil heraus gekommen welches eigentlich den Frieden bringen sollte.&lt;br /&gt;
Ein ältester war Tot , erschlagen durch Verrat und Heimtücke. Die Edhil der Garde&lt;br /&gt;
verstreut, nicht fähig einen geordneten Rückzug anzutreten. Und als wäre das nicht&lt;br /&gt;
schon grausam genug, wurden die vielen kleinen Gruppen die sich bildeten umzingelt&lt;br /&gt;
und niedergemacht. &amp;quot;Erelas&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele waren bereits tot und viele andere schwer verletzt. Sie selbst zählten 5 und sie rannten&lt;br /&gt;
durch den Kampfeslärm und den Geruch des Krieges. Sich ihrer Haut erwehrend, suchen sie&lt;br /&gt;
entrinnen und Sicherheit. &amp;quot;Erelas&amp;quot;. Es war doch so friedlich, eben noch, als das Chaos plötzlich&lt;br /&gt;
ausbrach, und sich Kultisten der roten Hand zu erkennen gaben. Nun wusste niemand mehr&lt;br /&gt;
wer auf wessen Seite stand. Grade noch hatten die Gesandten der Menschen und der Zwerge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zusammen mit den zweien der ältesten aus den Silberauen, über befriedungund schweigen&lt;br /&gt;
der Waffen debatiert und dann war überall genau das Gegenteil von Frieden. Und irgendwo&lt;br /&gt;
war seine geliebte Schwester. Sie und er waren als letzte der Sippe im Land jenseits der&lt;br /&gt;
Silberauen geblieben denn sie gehörten zu Garde Barcaras und taten ihre Pflicht.&lt;br /&gt;
Doch nun waren sie in dem Chaos getrennt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Geräusch seines Atems drangen die Geräusche seiner Schritte und die der anderen&lt;br /&gt;
als er sich wieder auf das hier und jetzt konzentrierte. Er öffnete die Augen und war wieder&lt;br /&gt;
mitten im Chaos. &amp;quot;ERELAS BIST DU TAUB!?&amp;quot;, jemand neben ihm rief zum wiederholtem male&lt;br /&gt;
seinen Namen. &amp;quot;Es ist jetzt nicht die Zeit seinen Geist fahren zu lassen Elessendil&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war der Fardil, sein Hauptmann. &amp;quot;Nein , natürlich nicht Fardil&amp;quot;, antwortete Erelas knapp&lt;br /&gt;
und lief weiter neben dem Hauptmann durch die Korridore der alten Zwergenfestung in der&lt;br /&gt;
sie sich befanden. Einfach überall fanden Kämpfe statt. Mensch gegen Mensch , Mensch gegen Elf&lt;br /&gt;
- Zwerg gegen Mensch alles in einem ein heiloses durcheinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Banner und Flaggen klärten die Fronten und einjeder war voll der Wut und verwirrung.&lt;br /&gt;
Grade noch kämpfte die eine Gruppe Seit an Seit, zervielen sie auch schon in Misstrauen und&lt;br /&gt;
Hass und machten sich nieder. Die schreie der sterbenden und das klirren von Waffen die&lt;br /&gt;
aneinander prallen wurden von den Decken und Wänden vielfach verstärkt und der Klang des Krieges&lt;br /&gt;
hallte weit in die Gänge hinein. Man konnte unmöglich sagen ob der Lärm weit weg oder nahe&lt;br /&gt;
bei ihnen seinen Ursprung fand. &amp;quot;Erelas ich bringe die Älteste in Sicherheit , nimm du Ethrain&lt;br /&gt;
mit und such überlebende, wir werden nicht auf euch warten sondern sofort aufbrechen es ist zu&lt;br /&gt;
Gefährlich zu warten.&amp;quot; Erelas deutete ein Nicken als Antwort an , die Sicherheit der Ältesten&lt;br /&gt;
hatte Priorität das war im bewusst. Alle 4 gerüssteten Elfen und die berobte Älteste blieben&lt;br /&gt;
stehen, als der Gang den sie gekommen waren sich in 3 weitere Gänge aufteilte. Weiter hinten im Korridor&lt;br /&gt;
zu ihrer linken konnten sie eine Gruppe weiterer Elfen Gardisten ausmachen. Sie bewachten eine&lt;br /&gt;
unscheinbare Holztür - das Ziel des Hauptmanns Fardil, denn hinter dieser kleinen Tür war einer&lt;br /&gt;
der vielen Schlupfpassagen aus der Festung hinaus. Vor dem großen Treffen hatte der Hauptmann&lt;br /&gt;
alles für die Sicherheit der ältesten getan was er konnte. So auch genaue Fluchtrouten geplant.&lt;br /&gt;
Dennoch vermochte die Garde nur einen der ältesten zu beschützen denn auch der Feind hatte&lt;br /&gt;
sorgsam geplant und das stand dem Hauptmann schmerzlich ins Gesicht geschrieben. Die Bewacher&lt;br /&gt;
der Tür riefen und winkten ihnen hasstig zu. &amp;quot;Los!&amp;quot; sagte Fardil zu der ältesten und dem&lt;br /&gt;
Gardisten an seiner Seite und die beiden liefen auf den Rettenden Schlupfgang zu. Fardil sah ihnen&lt;br /&gt;
kurz nach und wandte sich dann an Erelas, er fasste ihn mit beiden Panzerbewärten Händen an die&lt;br /&gt;
Schultern &amp;quot;Ich weis das du nicht ohne sie gehen würdest , finde sie ...aber sei vorsichtig, es sind&lt;br /&gt;
weit mehr übel hier ausser verblendete Edain&amp;quot;. Erelas entgegnete nichts sondern nickte wieder&lt;br /&gt;
langsam aber entschlossen. Die Augen des Elfs übermittelten seinem Hauptmann unendliche Dankbarkeit.&lt;br /&gt;
Schliesslich drehte er sich um und sagte dann etwas lauter zu dem Gardisten Ethain der anstallten machte&lt;br /&gt;
ihm zu folgen, &amp;quot;Nein ich gehe allein - schütze die Älteste ihr werdet jedes Schwert brauchen&amp;quot;&lt;br /&gt;
er hatte es so bestimmend gesagt das der Junge Gardist Ethain ihm nicht wiedersprach oder gar weiter folgte.&lt;br /&gt;
Erelas trat schnellen laufschrittes den Weg zurück an, den sie gekommen waren. Er würde sie finden&lt;br /&gt;
und sie lebte noch das spürte er , wahrlich er würde sie finden. Er rannte immer schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurelith kämpfte nicht nur um ihr eigenes Leben. Das Leben ihrer Gefährten und das ihres Angetrautem&lt;br /&gt;
war ebenso gefährdet. Sie war froh das Menel hier bei ihr war. Ihr Bruder war auch hier irgentwo,&lt;br /&gt;
doch hatte sie ihn aus den Augen verloren. Es war keine Zeit für Sorge. Ihren Klingenstab fest in den Händen&lt;br /&gt;
belies sie es dabei sich zu erwehren und nur bestimmte Angreifer mit einem grazielem Klingensturm zum&lt;br /&gt;
schweigen zu bringen, jene mit der roten Hand auf der Kehle. Es war schwer zwischen Freund und Feind&lt;br /&gt;
zu unterscheiden den es schien so als würde hier jeder gegen jeden kämpfen. Doch nach und nach erkannte&lt;br /&gt;
sie ein Muster in den Angriffen einiger Wahnsinniger. Allein die Elfen bekämpften sich nicht gegenseitig.&lt;br /&gt;
Doch lernte sie schnell die absichten der Feinde in ihren Augen abzulesen, denn etwas war dort zu erkennen,&lt;br /&gt;
eine seltsame Rastlosigkeit. Neben ihr streckte ein gerüssteter Mensch einen anderen Mensch mit einer Axt&lt;br /&gt;
nieder. Sie erinnerte sich ihn schon beim beginn des Konzils gesehen zu haben. Er war einer der Leibwachen der&lt;br /&gt;
Adligen Menschen, wahrscheinlich ein Mann von Tugend und Ehre bei seines gleichen. Und nun mordete dieser&lt;br /&gt;
wahlos umsich. &amp;quot;Verräter! Alles Verräter!&amp;quot; brüllte er und hieb wütend und Berserkerhaft mit seiner Blutigen Axt&lt;br /&gt;
weiter auf andere ein. Aurelith erkannte das der andere Mensch der nun blutend und sterbend vor dem&lt;br /&gt;
Schlächter mit seiner Axt auf dem Boden lag die gleichen Wappen und Farben trug wie sein Mörder. Hier gab es&lt;br /&gt;
kein Freund und Feind mehr. &amp;quot;Bei dem Lichte der Welt, hier ist mächtige und böse Magie am werke&amp;quot;, sagte sie&lt;br /&gt;
zu sich selbst. Jetzt ging ihr auf wie es dem Feind gelungen war die gut bewachte und trutzige&lt;br /&gt;
Zwergenfestung Karak Mirtz, voller Garden und Leibwachen so einfach ins Chaos zu stürzen - von den hiesigen stationierten&lt;br /&gt;
Zwergischen Burgtruppen ganz zu schweigen. Kaan selbst muss diesen mächtigen Zauber über sie gebracht haben. Vermutlich&lt;br /&gt;
erlagen viele der Geistesschwachen Menschen und Zwergen seinen Lügen, und es war den Anhängern seines Kultes ein leichtes,&lt;br /&gt;
die Festung zu stürmen und das Konzil des Friedens in ein Blutbad zu verwandeln. Geschockt von dieser Erkenntnis&lt;br /&gt;
suchten ihre Augen ihren Liebsten. Sie wollte ihn warnen. &amp;quot;Menel sie sind...&amp;quot; &amp;quot;VERRÄTERISCHES ELFENWEIB!&amp;quot; übertönte&lt;br /&gt;
hinter ihr das wütende Brüllen des Menschen ihre Stimme. Die Axt rauscht nieder und alles was blieb war ein&lt;br /&gt;
kurzer Blick ihrer saphierblauen Augen der den ihres Geliebten traf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erelas durchbrach mit dem Gewicht seines Körpers und seiner Rüstung eine notdürftig verbarrikadierte Tür&lt;br /&gt;
und stolperte in den Festungshof hinein. Hatte er doch ebend noch seinen Freund schreien hören. Wo Menelus ist,&lt;br /&gt;
war auch seine Schwester nicht weit. Er hatte auch starken Kampfeslärm hinter der Tür gehört und war&lt;br /&gt;
bereit jedwehige Angreifer sofort zu töten, denn scheinbar waren Aurelith und Menelus in einer aussichtslosen Lage&lt;br /&gt;
gefangen. Als er aus dem Gang auf den Festungshof polterte, sein schlankes Gardeschwert zum Angriff erhoben,&lt;br /&gt;
fiel sein Blick gradewegs am Schlachtgetümmel vieler vorbei auf seinen Freund Menel und das Geschehen rund um.&lt;br /&gt;
Zu erst dachte er, Menel schien fassungslos und entsetzt auf einen grobschlächtigen und gerüssteten Menschen Krieger&lt;br /&gt;
zu starren. Doch dann traf es ihn wie der Blitz einen Baum. Seine Schwester kniete mit dem Rücken zu dem Menschen auf&lt;br /&gt;
dem Boden. Die Axklinge des Menschen hatte sich knapp unterhalb der Schulterblätter durch ihren Harnisch gegraben&lt;br /&gt;
und steckte nun dort. Der Mensch liess den Griff los und brüllte immer wieder &amp;quot;Verräter! Alles verräter!&amp;quot;&lt;br /&gt;
Der Mann ballte eine Faust drohend gen Himmel und schien dann mit bloßen Händen auf Menel losgehen zu wollen.&lt;br /&gt;
Erelas Freund selbst regte sich nicht , er starrte nur abgrundtief traurig und entsetzt auf seine sterbende Geliebte die&lt;br /&gt;
ihre Hand zu ihm ausstrecken wollte, aber dann nach vorne überfiel und regungslos liegen blieb.&lt;br /&gt;
Der Menschenkrieger rannte an der toten Elfe vorbei auf Menelus zu. Dieser Unternahm immer noch&lt;br /&gt;
nichts und schien wie erstarrt. Kurz bevor der Mensch jedoch auch den anderen Elf erreichen konnte um ihn zu erwürgen,&lt;br /&gt;
blendete ein plötzliches, gleißendes, Licht alles und jeden und der Festungshof wurde in Licht getränkt. Der Kampfeslärm&lt;br /&gt;
erstarb aprupt und eine seltsame Stille machte sich breit. Erelas hielt schützend den Handrücken vor die Augen denn das&lt;br /&gt;
Licht schien gradewegs von Menelus auszustrahlen. Er konnte noch erkennen wie der angreifende Mensch starren Blickes innehält,&lt;br /&gt;
und kurz war ihm als hätte er einen grossen weissen Flügel in dem Licht gesehen. Dann war Plötzlich alles vorbei.&lt;br /&gt;
Kein Lärm, kein Kampf, kein gleißendes Licht mehr, nicht einmal ein Luftzug regte sich. Einjeder der vorher gekämpft&lt;br /&gt;
hatte stand scheinbar verwirrt und still da. Erelas Augen brauchten eine Weile bis sie wieder normal sehen konnten.&lt;br /&gt;
Dann sah er Menelus wieder. Sein Freund stand da und blickte ins leere. Eine einzelne große, strahlend weiße Feder segelte&lt;br /&gt;
ungestört von oben hin und her, und fand schliesslich einen Landeplatz in Menelus Handfläche. Menelus sah diese Feder&lt;br /&gt;
in seiner Hand einen Augenblick lang an und erst dann begab er sich zu dem Leichnam seiner Frau. Erelas war scheinbar der&lt;br /&gt;
einzige ausser Menelus der sich regen konnte, sämtliche Zwerge und Menschen hier schienen arg verwirrt und nicht fähig irgendetwas&lt;br /&gt;
zu tun, einige begannen leise zu weinen. Erelas ging auf seinen Freund zu &amp;quot;Menel was ...&amp;quot; begann er leise und den Tränen nahe.&lt;br /&gt;
Menelus gebot ihm mit einem wink seiner Hand schweigen. Ohne Erelas anzusehen deutete er auf den leblosen Körper seiner Geliebten,&lt;br /&gt;
und tränen rannen ihm die Wangen herunter. Er blickte sie noch einen Moment lang an und dann sagte Menelus leise &amp;quot;Sing ein Klagelied für&lt;br /&gt;
deine Schwester, ich werde nun fort gehen, leb wohl mein Freund&amp;quot; dann wandte er sich ab und ging geradewegs in Richtung&lt;br /&gt;
Torhaus. &amp;quot;Menel warte...&amp;quot; Erelas wollte ihn aufhalten, mit ihm reden - seinen Schmerz mit dem eigenen teilen, aber dann hörte er weit&lt;br /&gt;
entfernt irgentwo in seinem Verstand die Stimme seiner Schwester und er hielt inne.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nein Erelas, lass ihn ziehen. Er wird großes Aufbauen, und ein Wächter des Friedes werden. Trauere nicht um mich sondern&lt;br /&gt;
geh deinen Weg, er wird noch sehr lang sein. Eines Tages werden der deine und Menels Wege sich wieder kreuzen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Festungshof begannen nun die ersten sich wieder zu bewegen und maßlose Fassunglosigkeit über das blutige Gemetzel&lt;br /&gt;
machte sich breit. Keiner wollte mehr weiter kämpfen. Jene die die Rote Hand als Zeichen tragen, traten die Flucht an. Erelas starrte&lt;br /&gt;
Menelus nach der ohne noch einmal zurück zu blicken ging. Kaans Zauber war gebrochen und die Menschen und Zwerge irrten&lt;br /&gt;
teilweise zielos umher und wussten nicht recht was sie tun sollten. Dann regte sich auch Erelas wieder und sagte unter Tränen&lt;br /&gt;
der Trauer zu sich selbst &amp;quot;Wir werden uns wiedersehen mein Freund&amp;quot; Dann stimmte er ein Klagelied an , nicht nur für seine Schwester&lt;br /&gt;
sondern für alle die an diesem Tag ihr Leben lassen mussten in der Festung Karak Mirtz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Geschichte der Engel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist das Imo-Engelskonzept welches zusammen mit der Leitung erstellt wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''DAS BUCH DER ENGEL'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Buch, fast vergessen. Gebunden in weißem Leder. Dessen Seiten sind vergilbt, doch noch in gutem Zustand. Zwei silberne Flügel zieren den Einband. Ornamente tun den Rest. Geschrieben in alten Elfischen Runen. Ein alter Chronist, der Verfasser. Aufbewahrt in Rune. Die Bibliothek der Weisen, der genaue Ort.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schlägt es auf. Es folgt eine leere Seite. Er blättert um. Ein Wappen sticht hervor. Er blättert weiter. Eine Zeile nur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Geschichte der Engel“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er blättert weiter. Reich verziert ein Text in Gold. Dessen Inhalt deutet man so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Giganten tobten über das Land. Tod und Zerstörung brachten sie hervor.&lt;br /&gt;
Seite an Seite mit den Göttern kämpften die jungen Rassen. Vereint durch ein unsichtbares Band.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Blut durchtränkte die Erde. Unterstützung war jedoch nicht in Sicht.&lt;br /&gt;
So schuf Einhasad eine Armee. Wesen aus Licht. &lt;br /&gt;
Engel wurden sie genannt. Den jungen Rassen zur Hilfe gesandt.&lt;br /&gt;
Nach einem grausamen Krieg war das Land befreit.&lt;br /&gt;
Die Giganten geschlagen. Auf Ewig gebannt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Arroganz und Korruption brach aus, denn Freier Wille war den Wesen gegeben.&lt;br /&gt;
Es spaltete sich das Heer. Entfacht war ein Krieg, dessen Schauplatz an einem Wasserfall gelegen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Als Anghel Waterfalls das Gewässer seit dem bekannt.&lt;br /&gt;
Unreine Engel in den Turm der Anmaßung verbannt. Reine Engel ins Reich Einhasads gelangt“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text ist beendet. Er blättert weiter. Es folgen weitere Beschreibungen der Engel. Es ist das richtige Buch. &lt;br /&gt;
Der Hohepriester Gregory nimmt es an sich. Eine Leihgabe der großen Bibliothek. Dann begibt er sich zur Ordenshalle des Ordens der Engel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Top}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken in Innadril ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Gwend-Bund, welcher [[Heine]] verteidigt hatte sich nicht mehr in der Lage sah seinen Pflichten nachzukommen und die Nos erfolgreich zurückzudrängen, wurde der Orden der Engel als Verbündeter jenen Bundes in den Süden gerufen. Unterstützt von der Einhasad Kirche und dem Eva Tempel wurde der Orden in den Stadtrat gewählt, wo er seitdem mitverantwortlich für alle Belange rund um [[Freistaat Innadril | Innadril]] ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seither wurden umfassende Gesetze erarbeitet, RP-Positionen vergeben, ein originelles Konzept erstellt, eigene NPC's und Orte erstellt, ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Clans]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saphier</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Orden_der_Engel&amp;diff=18050</id>
		<title>Orden der Engel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Orden_der_Engel&amp;diff=18050"/>
				<updated>2012-11-03T21:33:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Saphier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Clan Infobox pre&lt;br /&gt;
|BgColor=007FFF&lt;br /&gt;
|iG-CName= Ordo Angelus&lt;br /&gt;
|Clanlogo= WappenODE.jpg&lt;br /&gt;
|Clanname= Orden der Engel&lt;br /&gt;
|Leader= Atlenam&lt;br /&gt;
|Typus= Friedlicher Orden&lt;br /&gt;
|Gesinnung= Rechtschaffen-Neutral&lt;br /&gt;
|CLvl= Level 8&lt;br /&gt;
|Base= Silver Chamber Aden / Innadril Castle&lt;br /&gt;
|AlliName= [[Lichtbündnis]]&lt;br /&gt;
|ClanImoforum= -&lt;br /&gt;
|ClanHomepage=[http://orden-der-engel.com/ Orden der Engel HP ]&lt;br /&gt;
|Grdng= September 2007&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines zum Clan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Deutscher Name:''' Orden der Engel , OdE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lateinische Bezeichnung:''' Ordo Angelus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erstelldatum des Clans:''' Offiziel am 12.September 2007 ca. 18:15 Uhr, ( Inoffiziel gabs den Clan schon über 9 Monate vorher )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''RP-Leader''' Hohepriester Gregory aus dem Einhasad Tempel Goddards&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Engine Leader:''' [[Atlenam]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Co-Leader:''' Kathryn, Amatrael und Veerle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Site-Admin''' [[Levia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erkennungszeichen:''' Crest: Weiße Engelsflügel auf schwarzem Hintergrund. Am Rang und Titel des Mitgliedes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gesinnung:''' Neutral mit der Tendenz zum Guten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rassen:''' Alle Rassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hauptsitze:''' &lt;br /&gt;
* Im Norden des Landes dient der Einhasad Tempel in [[Town of Goddard | Goddard]] als Hauptsitz&lt;br /&gt;
* Im Zentrum des Landes dient die Silver Chamber Clanhalle in Aden als Sitz&lt;br /&gt;
* Im RP gibt es Verbindungen zum Monastic Fortress ( Festung Sandheim ) im Valley of Saints&lt;br /&gt;
* Im Süden dient das Schloss Sturmfels (zwerg.: Karak Galthor, elf.: Amath en Innadril) bei [[Heine]] als südlicher Stützpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewerbung:''' [http://www.orden-der-engel.com/index.php?option=com_contact&amp;amp;Itemid=3 (Folge mir)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Allianz mit:''' [[Treue Verbündete]] und [[Nex pro Pacem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Clanhomepage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter folgendem  Link gelangt ihr auf die Homepage des Ordens der Engel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://ode.imoriath.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliederinfo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aktuelle Mitgliederliste könnt ihr auf unserer Homepage entnehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ränge und Titel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Clanführung das &amp;quot;alte&amp;quot; Titelsystem bevorzugt, respektiert es die Wünsche der Mitglieder und gibt ( sofern es nicht gegen Imoriath- und OdE-Regeln verstösst ) Titel nach Wunsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Rangsystem besteht aus 4 verschiedene Rängen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. Seraph&lt;br /&gt;
* 2. Cherub&lt;br /&gt;
* 3. Ophan&lt;br /&gt;
* 4. Angelus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Titelsystem sieht einen angepassten Engelsnamen vor, welcher aus einer vorgefertigten Liste auszuwählen ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonder-Regelungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Orks haben aus RP-Gründen den Titel &amp;quot;Engelswächter&amp;quot; zu tragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kamael tragen ihre eigenen Titel ( werden von einem aktiven Kamael Rollenspieler vergeben und nicht von der Clanführung selbst )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mitglieder der Angelus-Akademie tragen den Titel &amp;quot;Angelus Novizae&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Top}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Videos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von unserem Member Sayura erstelltes Werbevideo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Youtube: &lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=DX4IWJ148OY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Myvideo:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von unserem ehemaligen Member Nirithea erstelltes Werbevideo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Youtube:&lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=IRD62oR-9pE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Myvideo:&lt;br /&gt;
http://www.myvideo.de/watch/2924753&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Clanstory - Teil 1 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auftrag der Engel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''© by Saphier (Atlenam) and Yuuki (Myraja) Alle Rechte vorbehalten. Jede Art der Vervielfältigung – auch auszugsweise – ist ohne Erlaubnis des Clans verboten''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lag mitten auf der Wiese und blickte zum Mond, welcher die herrlichsten Farben angenommen hatte. Durch den leichten Nebel und die Wolken hindurch schien der Vollmond mystisch, in bläulichen und grünlichen Farben als hätte man ihn mit Feenstaub verzaubert. Eine sanfte Brise der erfrischenden nächtlichen Sommerluft wehte ihm seine weißen Haare ins Gesicht. Regungslos lag er da und ließ den Wind seine Spielchen treiben. Starr, mit wässrigen Augen blickte er weiterhin zum Mond hinauf und lauschte den Geräuschen der Nacht. Nur das leichte streicheln seines Zauberstabes, welcher neben ihm lag, lies erkennen das er noch lebte. Er war in Gedanken versunken und bemerkte nicht mal das die Wolken nun den Mond völlig verdeckt hatten und es auf einmal ganz dunkel wurde. Eine weitere Minute lag er noch wie betäubt am Boden als er plötzlich mit trauriger Stimme ein Wort flüsterte. ~Wieso?~ fragte er erneut, ~Wieso?~. Er richtete sich auf und wischte sich eine Träne aus dem Auge. Er sah die hügelige Wiese herunter und fragte wieder ganz leise mit dieser traurigen Stimme ~Wieso?~, wobei ihm wieder Tränen aus den Augen quollen. Er ergriff seinen Kristallenen Zauberstab und stand auf. Ohne zu wissen wohin, fing er an zu laufen. Der Wind trocknete ihm die Tränen aus dem Gesicht. Sein Atem wurde zusehends schwerer und sein weiches Gesicht nahm immer mehr und mehr harte Züge an. Er biss die Zähne zusammen und kniff die Augen leicht zu. Unweit vor sich sah er durch die Tränen in seinen Augen eine riesige Spinne die auf Beute lauerte. Er packte seinen Zauberstab fester und rannte auf die Spinne los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blitzartig schlug sie ihre Augen auf und griff instinktiv nach ihrem Zauberstab. Ein Geräusch hatte ihre Sinne geweckt und sie aus ihrem Schlaf gerissen. Flink und ohne zu zögern balancierte sie sich durch die Baumkrone des Baumes, auf welchem sie Rast gemacht hatte. Wie ein Schatten bewegte sie sich in dem Geäst. Ihre dunkle Haut, die schwarze Kleidung und ihr schwarzer Stab taten den Rest damit sie unerkannt blieb. Sie schob ein paar Äste zur Seite und erkannte einen jungen Mann, der auf den Baum zulief. Ihr Blick verfinsterte sich augenblicklich als sie erkannte wer es war. ~Ein Lichtelf~ flüsterte sie leise, ~Ein widerwärtiger Elf~. Sie fing an zu grinsen und klammerte sich fester an ihren Zauberstab, ~Ich hasse diese Naturliebenden...~ sagte sie und überlegte dann welchen Begriff sie nutzen könnte. ~Kuschelelfen! Ich hasse diese Naturliebenden Kuschelelfen~ sagte sie gehässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er blieb stehen und fixierte die Spinne mit seinem Blick. ~Tolo, gûl anim! ~ rief er und erhob seinen Zauberstab, ~Ryss en-ethuil, anno nin `alu lîn! ~ rief er weiter der Spinne entgegen. Gewitterwolken hatten sich über dem Ort gesammelt und der Himmel bebte und blitze. Mit einer Schwungvollen Bewegung richtete er seinen Zauberstab auf die Spinne wo gerade in diesem Moment ein gewaltiger Blitz einschlug und sie verkohlt zu Boden sinken lies. Der Blitz hatte sich durch die Spinne gebohrt und Teile ihres Leibes quer über den Platz geschleudert. Voller Wut blickte er den verkohlten Torso an und fing wieder an, mit seinem Zauberstab in der Luft zu wirbeln. ~Noer e-laer, anno nin vellas lîn! ~ rief er wieder laut und Feuerbälle schossen aus dem Zauberstab. Erst als alle Beine die sich noch bewegt hatten verkohlt am Boden liegen blieben und der Wind langsam die Asche des Kadavers weggeweht hatte lies er seinen Zauberstab sinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie blickte auf ihn herab und war zutiefst verwirrt, den so hatte sie sich nie einen Lichtelf vorgestellt. Auch wenn das ihr erster Lichtelf war den sie je gesehen hatte, so hatte sie schon aus spötterischen Liedern und Sagen vom Leben der „Hellen“ gehört und fragte sich nun ob sie diese Wesen, von denen sie ja selber abstammen solle, falsch eingeschätzt hatte. ~Ich spüre Zorn. Zorn wie ihn ein Ork nur selten haben könnt~ sagte sie leise zu sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ließ seinen Zauberstab zu Boden fallen und Tränen quollen ihm wieder aus den Augen. Er ließ sich auf die Knie fallen und verdeckte mit seinen Händen sein nasses Gesicht. Er griff wieder zu seinem Zauberstab, erhob sich und ging schweren Ganges zu einer alten, großen erhabenen Eiche wo er sich an ihren Stamm lehnte und schluchzend fragte ~ Wieso? ~.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Was heißt da Wieso? Du hast die Spinne getötet! Ihr jetzt nachzuheulen bringt nichts!~ kam eine Antwort unerwartet aus der Blätterkrone der Eiche. Erschrocken richtete er sich ruckartig auf und hielt den Zauberstab in Angriffsposition. ~Wer ist da?~, fragte er und versuchte jemanden in der Baumkrone zu entdecken. ~Wer ich bin?~, fragte sie zurück, ~Das geht dich nichts an!~ antwortete sie sogleich wieder. ~Lacho, calad~, flüsterte er und hielt den Stab in die Luft. Dieser begann sofort zu glühen und erhellte den Ort in gleißendem Licht, doch die Baumkrone der alten Eiche war einfach zu dicht, das er jede Stelle erhellen hätte können. Er senkte den Stab wieder und fragte ~Was willst du?~. ~Von dir?~, kam es ihr verwundert von den Lippen, ~Du hast nichts was ich hätte haben wollen!~, antwortete sie lachend. ~Wieso kommst du nicht runter und zeigst dich?~, fragte er. ~Dir zeigen? Nein Danke!~, antwortete sie. ~Wie du willst!~, meinte er gleichgültig und setze sich. Er schloss seine Augen und versuchte sich zu sammeln. ~Ich bin neugierig! Was hast du mit „Wieso“ gemeint? Mir ist bewusst das du damit nicht die Arachnia gemeint hast~, rief sie nach ein paar Minuten des Schweigens hinab. ~Das ist meine Sache! Lass mich allein!~ rief er wütend zurück. ~So sag es mir und ich lasse dich in Ruhe, wir sind allein niemand wird es sonst erfahren. Es wird dir wie ein neuer Anfang vorkommen wenn du es jemand erzählst und deine Seele erleichterst! ~ rief sie hinab. Er schloss wieder seine Augen und Atmete tief durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Allein... Ja, allein. Jeder Anfang ist schwer…vor allem wenn man alleine ist~ flüsterte er und öffnete seine Augen. ~ Der kalte und unbarmherzige Krieg hat vieles zerstört, die ach so standhaften Wälle…Häuser und Familien. So viel Blutvergießen…wofür nur, oh Eva? So viele haben so vieles verloren – war dies alles für den Krieg wert? Gekämpft haben wir bis zur letzten Sekunde, so verzweifelt…schlussendlich hat es wenig gebracht…wir waren in der Unterzahl und den meisten blieb vor Schreck nur das Zusehen des schrecklichen Massakers … Selbst uns standen die Gegner gegenüber…doch wir überlebten, ...gerade noch…~ sagte er traurig und sah zum Horizont wo sich die Berge mit dem Himmel vereinten und ein solch schönes Bild boten wie er es lange nicht gesehen hatte. ~Wo war ich, ach ja .. der Krieg~ sagte er traurig und blickte wieder zum Boden. ~ Man sprach von einem angeblichen glorreichen Sieg…doch dies war die schlimmste Lüge Imoriaths. All die Leute feierten, doch sie hatten keine Ahnung, dass deren tapfere Krieger und Magier qualvoll im Sterben lagen und ihre letzten Atemzüge machten. Sie wussten nichts…gar nichts…~ sagte er wütend und schlug gegen den Stamm der Eiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzem Schweigen fing er wieder an zu erzählen, ~ Auch mir hat der Krieg was genommen an dem ich noch immer sehr hänge… die zahlreichen Gegner griffen uns an und vor meinen Augen wie hingerichtet, fiel die Liebe meines Lebens zu Boden~ Tränen schossen ihm aus den Augen doch er riss sich zusammen und setze fort, ~Ohne die Chance zu helfen wurde sie aus dem Leben gerissen … und so wurde ich alleine gelassen. Auch heute noch taucht ein dichter Nebel vor meinen Augen auf, wenn ich mich an die schönen Zeiten erinnere und dieser lässt mich in Einsamkeit und Verzweiflung verweilen…~, er atmete wieder tief durch und begann dann wieder zu erzählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~ Ich sollte das nächste Opfer sein und ich wollte mich erst gar nicht wehren ...nur damit ich wieder bei meiner Liebsten bin... wieder vereint... in alle Ewigkeit, auch wenn das den Tod bedeuten würde …~ sagte er hingerissen aber doch mit einem traurigen Unterton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Doch es sollte nicht sein ... ich wurde von einer Gestalt beschützt… in strahlendes Licht gehüllt und mit reinweißen Schwingen tauchte das Wesen vor mir auf ... In dessen Händen hielt es ein flammendes Schwert. Dieses Wesen in Gestalt einer schönen Frau brachte einige Gegner zur Strecke und blickte mit einem Lächeln, das mir bekannt vorkam zu mir herab. Plötzlich hörte ich eine Stimme in meinen Gedanken und sogleich verschwand die Gestalt wie sie auch gekommen war. Alles was übrig geblieben war, war eine leuchtende Feder und mir schwebte die Stimme durch den Kopf „Beschütze das Leben so, wie du meines beschützen wolltest…“~, er seufzte leise und sagte ~So nun kennst du die Geschichte~.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie blickte auf ihn herab und zu ihrem entsetzen empfand sie keinen Hass mehr gegen ihn, es war eher Mitleid welches sich in ihrem Herzen ausbreitete, ein Gefühl welches sie fast zu vergessen gelernt hatte. ~Traurige Geschichte!~ rief sie und sprang vor seine Füße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschockt eine Dunkelelfe vor sich stehen zu haben griff er nach seinem Kristallenen Stab und richtete sich blitzartig auf wobei er die „Dunkle“ rammte sodass sie zu Boden fiel, ~Eine Dunkle~ rief er und richtete den Zauberstab auf sie. ~Ich kann dich verstehen, wir waren mal im Krieg, aber auch ich habe Freunde und Familie verloren. Es mag komisch klingen das von einer Dunklen zu hören aber du hast Recht – Krieg ist nicht der Weg den unsere Völker gehen sollten~ sagte sie und wischte sich das Blut von ihrer Lippe da sie gegen eine Wurzel gestoßen war als sie fiel. Er wusste nicht wie er sich verhalten sollte da es ihn ziemlich überraschte so was von einer Dunkelelfe zu hören...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonne war gerade aufgegangen und er ging die Treppen zum Steinernen Einhasad-Tempel empor, welcher in den Berg eingearbeitet war. Kurz vor dem Portal blickte er nach oben wo sich die Säulen vereinten und in den Himmel ragten. Dann betrat er den Tempel und ging den Säulengang entlang. Es kam ihm wie eine Ewigkeit vor doch nun stand er vor der Schwelle zum Altarraum. Er zögerte kurz und betrat die prächtige Halle. Der Hohepriester kniete vor einer großen Statue eines Engels. In ihrer Hand hielt das dargestellte Wesen ein Schwert und ihre Flügel aus weißem Marmor leuchteten im Sonnenlicht welches sich durch das Fenster brach. Der Hohepriester erhob sich und erblickte ihn. ~Ich habe dich schon erwartet mein Sohn~ sagte der Priester mit freundlicher Stimme. ~ Hohepriester Gregory, ich muss beichten~ sagte er und blickte zur Statue, bei welcher in einem Glaskasten eine leuchtende Feder aufbewahrt wurde. ~So folge mir mein Elfischer Freund~ sagte Gregory und führte ihn in einen Nebenraum. Gregory nahm ein Gefäß welches mit heiligem Wasser gefüllt war und nahm dem Elf die Beichte ab. ~Möge Corax hinwegwehen den Schmerz, aus des Elfen reinen Herz. Deine Sünden sind dir vergeben – Möge dich Eva auf deinen weiteren Reisen beschützen~, dabei benetzte er die Lippen des Elfs mit dem Wasser aus dem Gefäß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ging wieder in den Altarraum. Kniete sich vor die Statue und blickte zur Feder welche er dem Priester zur Aufbewahrung gegeben hatte. Dann verließ er den Tempel und blickte zum Himmel wo er das Antlitz seiner Geliebten erblickte die ihn anlächelte und er erinnerte sich daran was er an diesem Abend der Dunkelelfin gesagt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schloss die Augen und hörte sich innerlich sagen „ Nun…sind meine Freunde und ich in Goddard zuhause und reisen zu vielen Orten um Bündnisse einzugehen und um neue Gefährten zu finden – die unseren Weg folgen und denen helfen, die Hilfe brauchen … Zu Ehren der Engel, Ordo Angelus “.&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Top}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Clanstory - Teil 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Konzil von Karak Mirtz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''© by Amatrael. Alle Rechte vorbehalten. Jede Art der Vervielfältigung – auch auszugsweise – ist ohne Erlaubnis des Autors/Clans verboten''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fleckenkriege, so wurden sie genannt. Geschürt nach dem Tod des Königs&lt;br /&gt;
von Kaan, einem bösen und mächtigem Magier, waren 2 Jahre Krieg und Verheerung&lt;br /&gt;
in die Ländereien eingegangen. Am Anfang des 3ten Jahres dieses Chaos,&lt;br /&gt;
traf sich eine Abordnung aus Elfen, Menschen und Zwergen zu einem&lt;br /&gt;
Friedenskonzil in der Festung Karak Mirtz. Denn allein die&lt;br /&gt;
Elfen und einige Magier der Menschen wussten um die Machenschaften&lt;br /&gt;
des Magiers Kaan.Jener Magier der sein Augenmerk auf die vielen kleinen&lt;br /&gt;
Fürstentümer der Menschen konzentrierte die nach dem Fall des Königshauses&lt;br /&gt;
entstanden waren - und sie nach und nach in Krieg und Chaos trieb.&lt;br /&gt;
Wie er das anstellte war zunächst unklar, doch das Konzil sollte den&lt;br /&gt;
Frieden bringen, die Elfen und Zwerge wollten vermitteln.&lt;br /&gt;
Kaan aber wusste von der Gefahr die für ihn bestand, wenn dieses Konzil&lt;br /&gt;
erfolgreich sein würde- niemand durfte seinen Willen stören.&lt;br /&gt;
Also schuf er einen Plan und der Tag des Konzils sollte von da an als&lt;br /&gt;
&amp;quot;Tag des Kaan&amp;quot; jenen wenigen bekannt sein die davon noch zu berichten wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erelas schloss die Augen. Nur kurz denn er lief schnellen Schrittes und wollte nicht&lt;br /&gt;
stolpern. Stille. Er musste seine Gedanken ordnen, seinen Geist zur ruhe zur&lt;br /&gt;
bringen. Nichts war da ausser sein eigener Atem, der hastig und schnell&lt;br /&gt;
ging und die Schrecken um ihn herum waren für einen kurzen Moment weit entfernt.&lt;br /&gt;
Was war geschen? Er rief sich noch einmal alles in den Kopf um die Situation in der&lt;br /&gt;
er sich befand zu analysieren.&amp;quot;Erelas&amp;quot;. Blut und Rauch , Feuer und Schmerz -nichts&lt;br /&gt;
anderes war bei dem Konzil heraus gekommen welches eigentlich den Frieden bringen sollte.&lt;br /&gt;
Ein ältester war Tot , erschlagen durch Verrat und Heimtücke. Die Edhil der Garde&lt;br /&gt;
verstreut, nicht fähig einen geordneten Rückzug anzutreten. Und als wäre das nicht&lt;br /&gt;
schon grausam genug, wurden die vielen kleinen Gruppen die sich bildeten umzingelt&lt;br /&gt;
und niedergemacht. &amp;quot;Erelas&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele waren bereits tot und viele andere schwer verletzt. Sie selbst zählten 5 und sie rannten&lt;br /&gt;
durch den Kampfeslärm und den Geruch des Krieges. Sich ihrer Haut erwehrend, suchen sie&lt;br /&gt;
entrinnen und Sicherheit. &amp;quot;Erelas&amp;quot;. Es war doch so friedlich, eben noch, als das Chaos plötzlich&lt;br /&gt;
ausbrach, und sich Kultisten der roten Hand zu erkennen gaben. Nun wusste niemand mehr&lt;br /&gt;
wer auf wessen Seite stand. Grade noch hatten die Gesandten der Menschen und der Zwerge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zusammen mit den zweien der ältesten aus den Silberauen, über befriedungund schweigen&lt;br /&gt;
der Waffen debatiert und dann war überall genau das Gegenteil von Frieden. Und irgendwo&lt;br /&gt;
war seine geliebte Schwester. Sie und er waren als letzte der Sippe im Land jenseits der&lt;br /&gt;
Silberauen geblieben denn sie gehörten zu Garde Barcaras und taten ihre Pflicht.&lt;br /&gt;
Doch nun waren sie in dem Chaos getrennt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Geräusch seines Atems drangen die Geräusche seiner Schritte und die der anderen&lt;br /&gt;
als er sich wieder auf das hier und jetzt konzentrierte. Er öffnete die Augen und war wieder&lt;br /&gt;
mitten im Chaos. &amp;quot;ERELAS BIST DU TAUB!?&amp;quot;, jemand neben ihm rief zum wiederholtem male&lt;br /&gt;
seinen Namen. &amp;quot;Es ist jetzt nicht die Zeit seinen Geist fahren zu lassen Elessendil&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war der Fardil, sein Hauptmann. &amp;quot;Nein , natürlich nicht Fardil&amp;quot;, antwortete Erelas knapp&lt;br /&gt;
und lief weiter neben dem Hauptmann durch die Korridore der alten Zwergenfestung in der&lt;br /&gt;
sie sich befanden. Einfach überall fanden Kämpfe statt. Mensch gegen Mensch , Mensch gegen Elf&lt;br /&gt;
- Zwerg gegen Mensch alles in einem ein heiloses durcheinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Banner und Flaggen klärten die Fronten und einjeder war voll der Wut und verwirrung.&lt;br /&gt;
Grade noch kämpfte die eine Gruppe Seit an Seit, zervielen sie auch schon in Misstrauen und&lt;br /&gt;
Hass und machten sich nieder. Die schreie der sterbenden und das klirren von Waffen die&lt;br /&gt;
aneinander prallen wurden von den Decken und Wänden vielfach verstärkt und der Klang des Krieges&lt;br /&gt;
hallte weit in die Gänge hinein. Man konnte unmöglich sagen ob der Lärm weit weg oder nahe&lt;br /&gt;
bei ihnen seinen Ursprung fand. &amp;quot;Erelas ich bringe die Älteste in Sicherheit , nimm du Ethrain&lt;br /&gt;
mit und such überlebende, wir werden nicht auf euch warten sondern sofort aufbrechen es ist zu&lt;br /&gt;
Gefährlich zu warten.&amp;quot; Erelas deutete ein Nicken als Antwort an , die Sicherheit der Ältesten&lt;br /&gt;
hatte Priorität das war im bewusst. Alle 4 gerüssteten Elfen und die berobte Älteste blieben&lt;br /&gt;
stehen, als der Gang den sie gekommen waren sich in 3 weitere Gänge aufteilte. Weiter hinten im Korridor&lt;br /&gt;
zu ihrer linken konnten sie eine Gruppe weiterer Elfen Gardisten ausmachen. Sie bewachten eine&lt;br /&gt;
unscheinbare Holztür - das Ziel des Hauptmanns Fardil, denn hinter dieser kleinen Tür war einer&lt;br /&gt;
der vielen Schlupfpassagen aus der Festung hinaus. Vor dem großen Treffen hatte der Hauptmann&lt;br /&gt;
alles für die Sicherheit der ältesten getan was er konnte. So auch genaue Fluchtrouten geplant.&lt;br /&gt;
Dennoch vermochte die Garde nur einen der ältesten zu beschützen denn auch der Feind hatte&lt;br /&gt;
sorgsam geplant und das stand dem Hauptmann schmerzlich ins Gesicht geschrieben. Die Bewacher&lt;br /&gt;
der Tür riefen und winkten ihnen hasstig zu. &amp;quot;Los!&amp;quot; sagte Fardil zu der ältesten und dem&lt;br /&gt;
Gardisten an seiner Seite und die beiden liefen auf den Rettenden Schlupfgang zu. Fardil sah ihnen&lt;br /&gt;
kurz nach und wandte sich dann an Erelas, er fasste ihn mit beiden Panzerbewärten Händen an die&lt;br /&gt;
Schultern &amp;quot;Ich weis das du nicht ohne sie gehen würdest , finde sie ...aber sei vorsichtig, es sind&lt;br /&gt;
weit mehr übel hier ausser verblendete Edain&amp;quot;. Erelas entgegnete nichts sondern nickte wieder&lt;br /&gt;
langsam aber entschlossen. Die Augen des Elfs übermittelten seinem Hauptmann unendliche Dankbarkeit.&lt;br /&gt;
Schliesslich drehte er sich um und sagte dann etwas lauter zu dem Gardisten Ethain der anstallten machte&lt;br /&gt;
ihm zu folgen, &amp;quot;Nein ich gehe allein - schütze die Älteste ihr werdet jedes Schwert brauchen&amp;quot;&lt;br /&gt;
er hatte es so bestimmend gesagt das der Junge Gardist Ethain ihm nicht wiedersprach oder gar weiter folgte.&lt;br /&gt;
Erelas trat schnellen laufschrittes den Weg zurück an, den sie gekommen waren. Er würde sie finden&lt;br /&gt;
und sie lebte noch das spürte er , wahrlich er würde sie finden. Er rannte immer schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurelith kämpfte nicht nur um ihr eigenes Leben. Das Leben ihrer Gefährten und das ihres Angetrautem&lt;br /&gt;
war ebenso gefährdet. Sie war froh das Menel hier bei ihr war. Ihr Bruder war auch hier irgentwo,&lt;br /&gt;
doch hatte sie ihn aus den Augen verloren. Es war keine Zeit für Sorge. Ihren Klingenstab fest in den Händen&lt;br /&gt;
belies sie es dabei sich zu erwehren und nur bestimmte Angreifer mit einem grazielem Klingensturm zum&lt;br /&gt;
schweigen zu bringen, jene mit der roten Hand auf der Kehle. Es war schwer zwischen Freund und Feind&lt;br /&gt;
zu unterscheiden den es schien so als würde hier jeder gegen jeden kämpfen. Doch nach und nach erkannte&lt;br /&gt;
sie ein Muster in den Angriffen einiger Wahnsinniger. Allein die Elfen bekämpften sich nicht gegenseitig.&lt;br /&gt;
Doch lernte sie schnell die absichten der Feinde in ihren Augen abzulesen, denn etwas war dort zu erkennen,&lt;br /&gt;
eine seltsame Rastlosigkeit. Neben ihr streckte ein gerüssteter Mensch einen anderen Mensch mit einer Axt&lt;br /&gt;
nieder. Sie erinnerte sich ihn schon beim beginn des Konzils gesehen zu haben. Er war einer der Leibwachen der&lt;br /&gt;
Adligen Menschen, wahrscheinlich ein Mann von Tugend und Ehre bei seines gleichen. Und nun mordete dieser&lt;br /&gt;
wahlos umsich. &amp;quot;Verräter! Alles Verräter!&amp;quot; brüllte er und hieb wütend und Berserkerhaft mit seiner Blutigen Axt&lt;br /&gt;
weiter auf andere ein. Aurelith erkannte das der andere Mensch der nun blutend und sterbend vor dem&lt;br /&gt;
Schlächter mit seiner Axt auf dem Boden lag die gleichen Wappen und Farben trug wie sein Mörder. Hier gab es&lt;br /&gt;
kein Freund und Feind mehr. &amp;quot;Bei dem Lichte der Welt, hier ist mächtige und böse Magie am werke&amp;quot;, sagte sie&lt;br /&gt;
zu sich selbst. Jetzt ging ihr auf wie es dem Feind gelungen war die gut bewachte und trutzige&lt;br /&gt;
Zwergenfestung Karak Mirtz, voller Garden und Leibwachen so einfach ins Chaos zu stürzen - von den hiesigen stationierten&lt;br /&gt;
Zwergischen Burgtruppen ganz zu schweigen. Kaan selbst muss diesen mächtigen Zauber über sie gebracht haben. Vermutlich&lt;br /&gt;
erlagen viele der Geistesschwachen Menschen und Zwergen seinen Lügen, und es war den Anhängern seines Kultes ein leichtes,&lt;br /&gt;
die Festung zu stürmen und das Konzil des Friedens in ein Blutbad zu verwandeln. Geschockt von dieser Erkenntnis&lt;br /&gt;
suchten ihre Augen ihren Liebsten. Sie wollte ihn warnen. &amp;quot;Menel sie sind...&amp;quot; &amp;quot;VERRÄTERISCHES ELFENWEIB!&amp;quot; übertönte&lt;br /&gt;
hinter ihr das wütende Brüllen des Menschen ihre Stimme. Die Axt rauscht nieder und alles was blieb war ein&lt;br /&gt;
kurzer Blick ihrer saphierblauen Augen der den ihres Geliebten traf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erelas durchbrach mit dem Gewicht seines Körpers und seiner Rüstung eine notdürftig verbarrikadierte Tür&lt;br /&gt;
und stolperte in den Festungshof hinein. Hatte er doch ebend noch seinen Freund schreien hören. Wo Menelus ist,&lt;br /&gt;
war auch seine Schwester nicht weit. Er hatte auch starken Kampfeslärm hinter der Tür gehört und war&lt;br /&gt;
bereit jedwehige Angreifer sofort zu töten, denn scheinbar waren Aurelith und Menelus in einer aussichtslosen Lage&lt;br /&gt;
gefangen. Als er aus dem Gang auf den Festungshof polterte, sein schlankes Gardeschwert zum Angriff erhoben,&lt;br /&gt;
fiel sein Blick gradewegs am Schlachtgetümmel vieler vorbei auf seinen Freund Menel und das Geschehen rund um.&lt;br /&gt;
Zu erst dachte er, Menel schien fassungslos und entsetzt auf einen grobschlächtigen und gerüssteten Menschen Krieger&lt;br /&gt;
zu starren. Doch dann traf es ihn wie der Blitz einen Baum. Seine Schwester kniete mit dem Rücken zu dem Menschen auf&lt;br /&gt;
dem Boden. Die Axklinge des Menschen hatte sich knapp unterhalb der Schulterblätter durch ihren Harnisch gegraben&lt;br /&gt;
und steckte nun dort. Der Mensch liess den Griff los und brüllte immer wieder &amp;quot;Verräter! Alles verräter!&amp;quot;&lt;br /&gt;
Der Mann ballte eine Faust drohend gen Himmel und schien dann mit bloßen Händen auf Menel losgehen zu wollen.&lt;br /&gt;
Erelas Freund selbst regte sich nicht , er starrte nur abgrundtief traurig und entsetzt auf seine sterbende Geliebte die&lt;br /&gt;
ihre Hand zu ihm ausstrecken wollte, aber dann nach vorne überfiel und regungslos liegen blieb.&lt;br /&gt;
Der Menschenkrieger rannte an der toten Elfe vorbei auf Menelus zu. Dieser Unternahm immer noch&lt;br /&gt;
nichts und schien wie erstarrt. Kurz bevor der Mensch jedoch auch den anderen Elf erreichen konnte um ihn zu erwürgen,&lt;br /&gt;
blendete ein plötzliches, gleißendes, Licht alles und jeden und der Festungshof wurde in Licht getränkt. Der Kampfeslärm&lt;br /&gt;
erstarb aprupt und eine seltsame Stille machte sich breit. Erelas hielt schützend den Handrücken vor die Augen denn das&lt;br /&gt;
Licht schien gradewegs von Menelus auszustrahlen. Er konnte noch erkennen wie der angreifende Mensch starren Blickes innehält,&lt;br /&gt;
und kurz war ihm als hätte er einen grossen weissen Flügel in dem Licht gesehen. Dann war Plötzlich alles vorbei.&lt;br /&gt;
Kein Lärm, kein Kampf, kein gleißendes Licht mehr, nicht einmal ein Luftzug regte sich. Einjeder der vorher gekämpft&lt;br /&gt;
hatte stand scheinbar verwirrt und still da. Erelas Augen brauchten eine Weile bis sie wieder normal sehen konnten.&lt;br /&gt;
Dann sah er Menelus wieder. Sein Freund stand da und blickte ins leere. Eine einzelne große, strahlend weiße Feder segelte&lt;br /&gt;
ungestört von oben hin und her, und fand schliesslich einen Landeplatz in Menelus Handfläche. Menelus sah diese Feder&lt;br /&gt;
in seiner Hand einen Augenblick lang an und erst dann begab er sich zu dem Leichnam seiner Frau. Erelas war scheinbar der&lt;br /&gt;
einzige ausser Menelus der sich regen konnte, sämtliche Zwerge und Menschen hier schienen arg verwirrt und nicht fähig irgendetwas&lt;br /&gt;
zu tun, einige begannen leise zu weinen. Erelas ging auf seinen Freund zu &amp;quot;Menel was ...&amp;quot; begann er leise und den Tränen nahe.&lt;br /&gt;
Menelus gebot ihm mit einem wink seiner Hand schweigen. Ohne Erelas anzusehen deutete er auf den leblosen Körper seiner Geliebten,&lt;br /&gt;
und tränen rannen ihm die Wangen herunter. Er blickte sie noch einen Moment lang an und dann sagte Menelus leise &amp;quot;Sing ein Klagelied für&lt;br /&gt;
deine Schwester, ich werde nun fort gehen, leb wohl mein Freund&amp;quot; dann wandte er sich ab und ging geradewegs in Richtung&lt;br /&gt;
Torhaus. &amp;quot;Menel warte...&amp;quot; Erelas wollte ihn aufhalten, mit ihm reden - seinen Schmerz mit dem eigenen teilen, aber dann hörte er weit&lt;br /&gt;
entfernt irgentwo in seinem Verstand die Stimme seiner Schwester und er hielt inne.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nein Erelas, lass ihn ziehen. Er wird großes Aufbauen, und ein Wächter des Friedes werden. Trauere nicht um mich sondern&lt;br /&gt;
geh deinen Weg, er wird noch sehr lang sein. Eines Tages werden der deine und Menels Wege sich wieder kreuzen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Festungshof begannen nun die ersten sich wieder zu bewegen und maßlose Fassunglosigkeit über das blutige Gemetzel&lt;br /&gt;
machte sich breit. Keiner wollte mehr weiter kämpfen. Jene die die Rote Hand als Zeichen tragen, traten die Flucht an. Erelas starrte&lt;br /&gt;
Menelus nach der ohne noch einmal zurück zu blicken ging. Kaans Zauber war gebrochen und die Menschen und Zwerge irrten&lt;br /&gt;
teilweise zielos umher und wussten nicht recht was sie tun sollten. Dann regte sich auch Erelas wieder und sagte unter Tränen&lt;br /&gt;
der Trauer zu sich selbst &amp;quot;Wir werden uns wiedersehen mein Freund&amp;quot; Dann stimmte er ein Klagelied an , nicht nur für seine Schwester&lt;br /&gt;
sondern für alle die an diesem Tag ihr Leben lassen mussten in der Festung Karak Mirtz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Geschichte der Engel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist das Imo-Engelskonzept welches zusammen mit der Leitung erstellt wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''DAS BUCH DER ENGEL'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Buch, fast vergessen. Gebunden in weißem Leder. Dessen Seiten sind vergilbt, doch noch in gutem Zustand. Zwei silberne Flügel zieren den Einband. Ornamente tun den Rest. Geschrieben in alten Elfischen Runen. Ein alter Chronist, der Verfasser. Aufbewahrt in Rune. Die Bibliothek der Weisen, der genaue Ort.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schlägt es auf. Es folgt eine leere Seite. Er blättert um. Ein Wappen sticht hervor. Er blättert weiter. Eine Zeile nur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Geschichte der Engel“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er blättert weiter. Reich verziert ein Text in Gold. Dessen Inhalt deutet man so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Giganten tobten über das Land. Tod und Zerstörung brachten sie hervor.&lt;br /&gt;
Seite an Seite mit den Göttern kämpften die jungen Rassen. Vereint durch ein unsichtbares Band.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Blut durchtränkte die Erde. Unterstützung war jedoch nicht in Sicht.&lt;br /&gt;
So schuf Einhasad eine Armee. Wesen aus Licht. &lt;br /&gt;
Engel wurden sie genannt. Den jungen Rassen zur Hilfe gesandt.&lt;br /&gt;
Nach einem grausamen Krieg war das Land befreit.&lt;br /&gt;
Die Giganten geschlagen. Auf Ewig gebannt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Arroganz und Korruption brach aus, denn Freier Wille war den Wesen gegeben.&lt;br /&gt;
Es spaltete sich das Heer. Entfacht war ein Krieg, dessen Schauplatz an einem Wasserfall gelegen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Als Anghel Waterfalls das Gewässer seit dem bekannt.&lt;br /&gt;
Unreine Engel in den Turm der Anmaßung verbannt. Reine Engel ins Reich Einhasads gelangt“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text ist beendet. Er blättert weiter. Es folgen weitere Beschreibungen der Engel. Es ist das richtige Buch. &lt;br /&gt;
Der Hohepriester Gregory nimmt es an sich. Eine Leihgabe der großen Bibliothek. Dann begibt er sich zur Ordenshalle des Ordens der Engel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Top}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken in Innadril ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Gwend-Bund, welcher [[Heine]] verteidigt hatte sich nicht mehr in der Lage sah seinen Pflichten nachzukommen und die Nos erfolgreich zurückzudrängen, wurde der Orden der Engel als Verbündeter jenen Bundes in den Süden gerufen. Unterstützt von der Einhasad Kirche und dem Eva Tempel wurde der Orden in den Stadtrat gewählt, wo er seitdem mitverantwortlich für alle Belange rund um [[Freistaat Innadril | Innadril]] ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seither wurden umfassende Gesetze erarbeitet, RP-Positionen vergeben, ein originelles Konzept erstellt, eigene NPC's und Orte erstellt, ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Clans]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saphier</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://imoriath.com/wiki/index.php?title=K%C3%BCnstlerevent&amp;diff=18032</id>
		<title>Künstlerevent</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://imoriath.com/wiki/index.php?title=K%C3%BCnstlerevent&amp;diff=18032"/>
				<updated>2012-10-20T07:36:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Saphier: Die Seite wurde neu angelegt: „=Allgemeines=  Das &amp;quot;'''Künstler an die Pinsel'''&amp;quot;-Event war ein Wettbewerb des Orden der Engel, welches als Vorspiel zum Imoriath-Geburtstag 2012 veranstalte…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Allgemeines=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;'''Künstler an die Pinsel'''&amp;quot;-Event war ein Wettbewerb des [[Orden der Engel]], welches als Vorspiel zum Imoriath-Geburtstag 2012 veranstaltet wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es war ein kleines Gewinnspiel, bei dem jeder Imorianer teilnehmen konnte. Angelehnt war es an das [[Märchenevent]] des Clans vom Vorjahr&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesucht war eine Collage der [[Imoriath]]-Welt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriterien:==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Gesucht war eine Collage - Also eine Art Schnippselbild aus Screens, Zeichnungen, Effekten, Schriften, … ( und allem was einem noch so in den Sinn kam )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es war egal ob die Collage im RL erstellt und dann fotografiert, oder direkt am PC erstellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Jede Collage musste ein Thema aufgreifen – Ob es nun einfach nur &amp;quot;Lineage 2&amp;quot; als Überbegriff war, oder &amp;quot;Der Clan XYZ&amp;quot;, &amp;quot;Die Allianz ABC&amp;quot;, &amp;quot;Zwergenpower&amp;quot;, ... etc etc etc ... blieb jedem selbst überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Diesmal bewertete eine Jury die Werke und kürte die 3 Besten.&lt;br /&gt;
(Kriterien: Qualität der Arbeit, ob Händisch oder Digital hergestellt, Wahl der eingesetzten Materialien/Effekte/Objekte/..., Kreativität des Themas, Gesamteindruck, ... )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- RP über das Gewinnspiel ( RP wie man den Aushang las, Ideen sammelte, den Pinsel schwang, es einreichte, etc… ) war sehr gerne gesehen, aber nicht Bestandteil der Punktebewertung der Jury. Konnten also auch PVPler mitmachen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Termine:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Event-Teilnahme:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Event startete am: 02.08.2012&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Event endete am: 01.09.2012&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Jurybewertung:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am: 02.09.2012&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Preisübergabe:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mittwoch, 05.09.2012&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Preise:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1 Platz:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- 150 Millionen Adena&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- 1 Punkitus Item bis 180 Apiga nach Wahl (muss aber tradebar sein)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- 1 Transformation-Scroll nach Wahl*&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''2 Platz:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- 100 Millionen Adena&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- 1 Sayha's White Mask&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- 1 Transformation-Scroll nach Wahl*&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''3 Platz:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- 50 Mio Adena&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- 1 Little Angels Wing&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- 1 Transformation-Scroll nach Wahl*&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''4 bis letzter Platz:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- 1 Transformation-Scroll nach Wahl*&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch gab es für jeden Teilnehmer ein zeitlimitiertes Agathion vom Staff&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Jury:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Atlenam&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Sayura &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Flicka &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Turxal &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Konzyte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Figh &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Qurag &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Leon&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RP-Vorgabe:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hastrubal ging durch den langen weißen Gang. Alle paar Schritte blieb er stehen und wandte sich der Wand zu, denn dort hingen in regelmäßigen Abständen große Gemälde. Bilder die Landschaften, Personen, Götter und Tiere zeigten. Es war eine außergewöhnliche Sammlung, welche sich über die Jahrhunderte angesammelt hatte. So konnte sich die Akademie damit rühmen, einige der schönsten Kunstwerke Imoriaths zu besitzen. Hastrubal war vor einem Werk stehen geblieben, dessen Motiv in Innadril weit verbreitet war. Es war die Bezwingung des Wasserdrachen Fafurion durch den ersten Herrscher Innadrils. Von tosend schäumenden Wasser umspült stand der Held an den steinigen Klippen der Bucht, das Herrscherschwert Evas fest umgriffen und den Wasserdrachen herausfordernd. Daneben prangte an der Wand ein Bild in sanften Farben, welches einen Sonnenuntergang über den unendlich weit wirkenden Grasflächen der flüsternden Felder zeigte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Schritte führten ihn weiter, neben Gemälden alter Stadträte, einer Schneebedeckten Stadt mit Zwergen welche an einer der Mauern standen, der Spiegelung Adens im Narsell See und den Windmühlen Florans. Doch Hastrubal kannte jeden Pinselstrich, jede Linie von Kohle und Graphit. Wie sich die Farben zu ändern schienen, je nachdem welches Licht durch die Fenster drang. Wie die Bilder an einem trostlosen Tag wirkten, oder wie sie förmlich lebendig wurden wenn Gelächter junger wissbegieriger Leute die Gänge durchflutete. Ja, der Mensch kannte jedes Bild und jedes Kunstwerk der Akademie so gut wie seine Schüler. Und so wie er jedes Jahr neue Schüler aufnahm, war es an der Zeit für einige neue Gemälde. Noch am selben Abend geschah es also, dass Hastrubal einen Aushang aufsetzen ließ welcher in den wichtigsten Städten Imoriaths ausgehängt werden sollte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verehrte Bürger Imoriaths,'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Künstler aller Rassen!'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Die Akademie Heines ist hoch erfreut bekannt geben zu können,'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''dass drei neue Gemälde für ihre Sammlung gesucht werden.'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Künstler dieser Welt, dies ist Eure Gelegenheit neben einer beträchtlichen Summe an Adena vor allem Bekanntheit und Ruhm zu erlangen.'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Interessenten werden gebeten, sich bis zum nächsten Vollmond mit der Akademie Heines in Verbindung zu setzen.'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Hochachtungsvoll'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Hastrubal'''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Teilnemer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmer in chronologischer Reihenfolge ihrer Teilnahme waren: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Soan &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- LP1994 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Valencia &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Sturmsegel &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Gaoth &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Nobody &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- MissesX &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Ensis &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Collagen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Gewinner=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rollenspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saphier</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Orden_der_Engel&amp;diff=18031</id>
		<title>Orden der Engel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Orden_der_Engel&amp;diff=18031"/>
				<updated>2012-10-20T06:39:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Saphier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Clan Infobox pre&lt;br /&gt;
|BgColor=007FFF&lt;br /&gt;
|iG-CName= Ordo Angelus&lt;br /&gt;
|Clanlogo= WappenODE.jpg&lt;br /&gt;
|Clanname= Orden der Engel&lt;br /&gt;
|Leader= Atlenam&lt;br /&gt;
|Typus= Friedlicher Orden&lt;br /&gt;
|Gesinnung= Rechtschaffen-Neutral&lt;br /&gt;
|CLvl= Level 8&lt;br /&gt;
|Base= Silver Chamber Aden / Innadril Castle&lt;br /&gt;
|AlliName= [[Lichtbündnis]]&lt;br /&gt;
|ClanImoforum= -&lt;br /&gt;
|ClanHomepage=[http://orden-der-engel.com/ Orden der Engel HP ]&lt;br /&gt;
|Grdng= September 2007&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines zum Clan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Deutscher Name:''' Orden der Engel , OdE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lateinische Bezeichnung:''' Ordo Angelus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erstelldatum des Clans:''' Offiziel am 12.September 2007 ca. 18:15 Uhr, ( Inoffiziel gabs den Clan schon über 9 Monate vorher )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''RP-Leader''' Hohepriester Gregory aus dem Einhasad Tempel Goddards&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Engine Leader:''' [[Atlenam]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Co-Leader:''' Durgrim, Amatrael und Surey&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Site-Admin''' [[Levia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erkennungszeichen:''' Crest: Weiße Engelsflügel auf schwarzem Hintergrund. Am Rang und Titel des Mitgliedes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gesinnung:''' Neutral mit der Tendenz zum Guten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rassen:''' Alle Rassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hauptsitze:''' &lt;br /&gt;
* Im Norden des Landes dient der Einhasad Tempel in [[Town of Goddard | Goddard]] als Hauptsitz&lt;br /&gt;
* Im Zentrum des Landes dient die Silver Chamber Clanhalle in Aden als Sitz&lt;br /&gt;
* Im RP gibt es Verbindungen zum Monastic Fortress ( Festung Sandheim ) im Valley of Saints&lt;br /&gt;
* Im Süden dient das Schloss Sturmfels (zwerg.: Karak Galthor, elf.: Amath en Innadril) bei [[Heine]] als südlicher Stützpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewerbung:''' [http://www.orden-der-engel.com/index.php?option=com_contact&amp;amp;Itemid=3 (Folge mir)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Allianz mit:''' [[Treue Verbündete]] und [[Nex pro Pacem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Clanhomepage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter folgendem  Link gelangt ihr auf die Homepage des Ordens der Engel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://ode.imoriath.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliederinfo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aktuelle Mitgliederliste könnt ihr auf unserer Homepage entnehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ränge und Titel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Clanführung das &amp;quot;alte&amp;quot; Titelsystem bevorzugt, respektiert es die Wünsche der Mitglieder und gibt ( sofern es nicht gegen Imoriath- und OdE-Regeln verstösst ) Titel nach Wunsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Rangsystem besteht aus 4 verschiedene Rängen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. Seraph&lt;br /&gt;
* 2. Cherub&lt;br /&gt;
* 3. Ophan&lt;br /&gt;
* 4. Angelus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Titelsystem sieht einen angepassten Engelsnamen vor, welcher aus einer vorgefertigten Liste auszuwählen ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonder-Regelungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Orks haben aus RP-Gründen den Titel &amp;quot;Engelswächter&amp;quot; zu tragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kamael tragen ihre eigenen Titel ( werden von einem aktiven Kamael Rollenspieler vergeben und nicht von der Clanführung selbst )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mitglieder der Angelus-Akademie tragen den Titel &amp;quot;Angelus Novizae&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Top}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Videos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von unserem Member Sayura erstelltes Werbevideo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Youtube: &lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=DX4IWJ148OY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Myvideo:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von unserem ehemaligen Member Nirithea erstelltes Werbevideo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Youtube:&lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=IRD62oR-9pE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Myvideo:&lt;br /&gt;
http://www.myvideo.de/watch/2924753&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Clanstory - Teil 1 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auftrag der Engel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''© by Saphier (Atlenam) and Yuuki (Myraja) Alle Rechte vorbehalten. Jede Art der Vervielfältigung – auch auszugsweise – ist ohne Erlaubnis des Clans verboten''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lag mitten auf der Wiese und blickte zum Mond, welcher die herrlichsten Farben angenommen hatte. Durch den leichten Nebel und die Wolken hindurch schien der Vollmond mystisch, in bläulichen und grünlichen Farben als hätte man ihn mit Feenstaub verzaubert. Eine sanfte Brise der erfrischenden nächtlichen Sommerluft wehte ihm seine weißen Haare ins Gesicht. Regungslos lag er da und ließ den Wind seine Spielchen treiben. Starr, mit wässrigen Augen blickte er weiterhin zum Mond hinauf und lauschte den Geräuschen der Nacht. Nur das leichte streicheln seines Zauberstabes, welcher neben ihm lag, lies erkennen das er noch lebte. Er war in Gedanken versunken und bemerkte nicht mal das die Wolken nun den Mond völlig verdeckt hatten und es auf einmal ganz dunkel wurde. Eine weitere Minute lag er noch wie betäubt am Boden als er plötzlich mit trauriger Stimme ein Wort flüsterte. ~Wieso?~ fragte er erneut, ~Wieso?~. Er richtete sich auf und wischte sich eine Träne aus dem Auge. Er sah die hügelige Wiese herunter und fragte wieder ganz leise mit dieser traurigen Stimme ~Wieso?~, wobei ihm wieder Tränen aus den Augen quollen. Er ergriff seinen Kristallenen Zauberstab und stand auf. Ohne zu wissen wohin, fing er an zu laufen. Der Wind trocknete ihm die Tränen aus dem Gesicht. Sein Atem wurde zusehends schwerer und sein weiches Gesicht nahm immer mehr und mehr harte Züge an. Er biss die Zähne zusammen und kniff die Augen leicht zu. Unweit vor sich sah er durch die Tränen in seinen Augen eine riesige Spinne die auf Beute lauerte. Er packte seinen Zauberstab fester und rannte auf die Spinne los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blitzartig schlug sie ihre Augen auf und griff instinktiv nach ihrem Zauberstab. Ein Geräusch hatte ihre Sinne geweckt und sie aus ihrem Schlaf gerissen. Flink und ohne zu zögern balancierte sie sich durch die Baumkrone des Baumes, auf welchem sie Rast gemacht hatte. Wie ein Schatten bewegte sie sich in dem Geäst. Ihre dunkle Haut, die schwarze Kleidung und ihr schwarzer Stab taten den Rest damit sie unerkannt blieb. Sie schob ein paar Äste zur Seite und erkannte einen jungen Mann, der auf den Baum zulief. Ihr Blick verfinsterte sich augenblicklich als sie erkannte wer es war. ~Ein Lichtelf~ flüsterte sie leise, ~Ein widerwärtiger Elf~. Sie fing an zu grinsen und klammerte sich fester an ihren Zauberstab, ~Ich hasse diese Naturliebenden...~ sagte sie und überlegte dann welchen Begriff sie nutzen könnte. ~Kuschelelfen! Ich hasse diese Naturliebenden Kuschelelfen~ sagte sie gehässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er blieb stehen und fixierte die Spinne mit seinem Blick. ~Tolo, gûl anim! ~ rief er und erhob seinen Zauberstab, ~Ryss en-ethuil, anno nin `alu lîn! ~ rief er weiter der Spinne entgegen. Gewitterwolken hatten sich über dem Ort gesammelt und der Himmel bebte und blitze. Mit einer Schwungvollen Bewegung richtete er seinen Zauberstab auf die Spinne wo gerade in diesem Moment ein gewaltiger Blitz einschlug und sie verkohlt zu Boden sinken lies. Der Blitz hatte sich durch die Spinne gebohrt und Teile ihres Leibes quer über den Platz geschleudert. Voller Wut blickte er den verkohlten Torso an und fing wieder an, mit seinem Zauberstab in der Luft zu wirbeln. ~Noer e-laer, anno nin vellas lîn! ~ rief er wieder laut und Feuerbälle schossen aus dem Zauberstab. Erst als alle Beine die sich noch bewegt hatten verkohlt am Boden liegen blieben und der Wind langsam die Asche des Kadavers weggeweht hatte lies er seinen Zauberstab sinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie blickte auf ihn herab und war zutiefst verwirrt, den so hatte sie sich nie einen Lichtelf vorgestellt. Auch wenn das ihr erster Lichtelf war den sie je gesehen hatte, so hatte sie schon aus spötterischen Liedern und Sagen vom Leben der „Hellen“ gehört und fragte sich nun ob sie diese Wesen, von denen sie ja selber abstammen solle, falsch eingeschätzt hatte. ~Ich spüre Zorn. Zorn wie ihn ein Ork nur selten haben könnt~ sagte sie leise zu sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ließ seinen Zauberstab zu Boden fallen und Tränen quollen ihm wieder aus den Augen. Er ließ sich auf die Knie fallen und verdeckte mit seinen Händen sein nasses Gesicht. Er griff wieder zu seinem Zauberstab, erhob sich und ging schweren Ganges zu einer alten, großen erhabenen Eiche wo er sich an ihren Stamm lehnte und schluchzend fragte ~ Wieso? ~.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Was heißt da Wieso? Du hast die Spinne getötet! Ihr jetzt nachzuheulen bringt nichts!~ kam eine Antwort unerwartet aus der Blätterkrone der Eiche. Erschrocken richtete er sich ruckartig auf und hielt den Zauberstab in Angriffsposition. ~Wer ist da?~, fragte er und versuchte jemanden in der Baumkrone zu entdecken. ~Wer ich bin?~, fragte sie zurück, ~Das geht dich nichts an!~ antwortete sie sogleich wieder. ~Lacho, calad~, flüsterte er und hielt den Stab in die Luft. Dieser begann sofort zu glühen und erhellte den Ort in gleißendem Licht, doch die Baumkrone der alten Eiche war einfach zu dicht, das er jede Stelle erhellen hätte können. Er senkte den Stab wieder und fragte ~Was willst du?~. ~Von dir?~, kam es ihr verwundert von den Lippen, ~Du hast nichts was ich hätte haben wollen!~, antwortete sie lachend. ~Wieso kommst du nicht runter und zeigst dich?~, fragte er. ~Dir zeigen? Nein Danke!~, antwortete sie. ~Wie du willst!~, meinte er gleichgültig und setze sich. Er schloss seine Augen und versuchte sich zu sammeln. ~Ich bin neugierig! Was hast du mit „Wieso“ gemeint? Mir ist bewusst das du damit nicht die Arachnia gemeint hast~, rief sie nach ein paar Minuten des Schweigens hinab. ~Das ist meine Sache! Lass mich allein!~ rief er wütend zurück. ~So sag es mir und ich lasse dich in Ruhe, wir sind allein niemand wird es sonst erfahren. Es wird dir wie ein neuer Anfang vorkommen wenn du es jemand erzählst und deine Seele erleichterst! ~ rief sie hinab. Er schloss wieder seine Augen und Atmete tief durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Allein... Ja, allein. Jeder Anfang ist schwer…vor allem wenn man alleine ist~ flüsterte er und öffnete seine Augen. ~ Der kalte und unbarmherzige Krieg hat vieles zerstört, die ach so standhaften Wälle…Häuser und Familien. So viel Blutvergießen…wofür nur, oh Eva? So viele haben so vieles verloren – war dies alles für den Krieg wert? Gekämpft haben wir bis zur letzten Sekunde, so verzweifelt…schlussendlich hat es wenig gebracht…wir waren in der Unterzahl und den meisten blieb vor Schreck nur das Zusehen des schrecklichen Massakers … Selbst uns standen die Gegner gegenüber…doch wir überlebten, ...gerade noch…~ sagte er traurig und sah zum Horizont wo sich die Berge mit dem Himmel vereinten und ein solch schönes Bild boten wie er es lange nicht gesehen hatte. ~Wo war ich, ach ja .. der Krieg~ sagte er traurig und blickte wieder zum Boden. ~ Man sprach von einem angeblichen glorreichen Sieg…doch dies war die schlimmste Lüge Imoriaths. All die Leute feierten, doch sie hatten keine Ahnung, dass deren tapfere Krieger und Magier qualvoll im Sterben lagen und ihre letzten Atemzüge machten. Sie wussten nichts…gar nichts…~ sagte er wütend und schlug gegen den Stamm der Eiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzem Schweigen fing er wieder an zu erzählen, ~ Auch mir hat der Krieg was genommen an dem ich noch immer sehr hänge… die zahlreichen Gegner griffen uns an und vor meinen Augen wie hingerichtet, fiel die Liebe meines Lebens zu Boden~ Tränen schossen ihm aus den Augen doch er riss sich zusammen und setze fort, ~Ohne die Chance zu helfen wurde sie aus dem Leben gerissen … und so wurde ich alleine gelassen. Auch heute noch taucht ein dichter Nebel vor meinen Augen auf, wenn ich mich an die schönen Zeiten erinnere und dieser lässt mich in Einsamkeit und Verzweiflung verweilen…~, er atmete wieder tief durch und begann dann wieder zu erzählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~ Ich sollte das nächste Opfer sein und ich wollte mich erst gar nicht wehren ...nur damit ich wieder bei meiner Liebsten bin... wieder vereint... in alle Ewigkeit, auch wenn das den Tod bedeuten würde …~ sagte er hingerissen aber doch mit einem traurigen Unterton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Doch es sollte nicht sein ... ich wurde von einer Gestalt beschützt… in strahlendes Licht gehüllt und mit reinweißen Schwingen tauchte das Wesen vor mir auf ... In dessen Händen hielt es ein flammendes Schwert. Dieses Wesen in Gestalt einer schönen Frau brachte einige Gegner zur Strecke und blickte mit einem Lächeln, das mir bekannt vorkam zu mir herab. Plötzlich hörte ich eine Stimme in meinen Gedanken und sogleich verschwand die Gestalt wie sie auch gekommen war. Alles was übrig geblieben war, war eine leuchtende Feder und mir schwebte die Stimme durch den Kopf „Beschütze das Leben so, wie du meines beschützen wolltest…“~, er seufzte leise und sagte ~So nun kennst du die Geschichte~.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie blickte auf ihn herab und zu ihrem entsetzen empfand sie keinen Hass mehr gegen ihn, es war eher Mitleid welches sich in ihrem Herzen ausbreitete, ein Gefühl welches sie fast zu vergessen gelernt hatte. ~Traurige Geschichte!~ rief sie und sprang vor seine Füße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschockt eine Dunkelelfe vor sich stehen zu haben griff er nach seinem Kristallenen Stab und richtete sich blitzartig auf wobei er die „Dunkle“ rammte sodass sie zu Boden fiel, ~Eine Dunkle~ rief er und richtete den Zauberstab auf sie. ~Ich kann dich verstehen, wir waren mal im Krieg, aber auch ich habe Freunde und Familie verloren. Es mag komisch klingen das von einer Dunklen zu hören aber du hast Recht – Krieg ist nicht der Weg den unsere Völker gehen sollten~ sagte sie und wischte sich das Blut von ihrer Lippe da sie gegen eine Wurzel gestoßen war als sie fiel. Er wusste nicht wie er sich verhalten sollte da es ihn ziemlich überraschte so was von einer Dunkelelfe zu hören...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonne war gerade aufgegangen und er ging die Treppen zum Steinernen Einhasad-Tempel empor, welcher in den Berg eingearbeitet war. Kurz vor dem Portal blickte er nach oben wo sich die Säulen vereinten und in den Himmel ragten. Dann betrat er den Tempel und ging den Säulengang entlang. Es kam ihm wie eine Ewigkeit vor doch nun stand er vor der Schwelle zum Altarraum. Er zögerte kurz und betrat die prächtige Halle. Der Hohepriester kniete vor einer großen Statue eines Engels. In ihrer Hand hielt das dargestellte Wesen ein Schwert und ihre Flügel aus weißem Marmor leuchteten im Sonnenlicht welches sich durch das Fenster brach. Der Hohepriester erhob sich und erblickte ihn. ~Ich habe dich schon erwartet mein Sohn~ sagte der Priester mit freundlicher Stimme. ~ Hohepriester Gregory, ich muss beichten~ sagte er und blickte zur Statue, bei welcher in einem Glaskasten eine leuchtende Feder aufbewahrt wurde. ~So folge mir mein Elfischer Freund~ sagte Gregory und führte ihn in einen Nebenraum. Gregory nahm ein Gefäß welches mit heiligem Wasser gefüllt war und nahm dem Elf die Beichte ab. ~Möge Corax hinwegwehen den Schmerz, aus des Elfen reinen Herz. Deine Sünden sind dir vergeben – Möge dich Eva auf deinen weiteren Reisen beschützen~, dabei benetzte er die Lippen des Elfs mit dem Wasser aus dem Gefäß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ging wieder in den Altarraum. Kniete sich vor die Statue und blickte zur Feder welche er dem Priester zur Aufbewahrung gegeben hatte. Dann verließ er den Tempel und blickte zum Himmel wo er das Antlitz seiner Geliebten erblickte die ihn anlächelte und er erinnerte sich daran was er an diesem Abend der Dunkelelfin gesagt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schloss die Augen und hörte sich innerlich sagen „ Nun…sind meine Freunde und ich in Goddard zuhause und reisen zu vielen Orten um Bündnisse einzugehen und um neue Gefährten zu finden – die unseren Weg folgen und denen helfen, die Hilfe brauchen … Zu Ehren der Engel, Ordo Angelus “.&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Top}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Clanstory - Teil 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Konzil von Karak Mirtz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''© by Amatrael. Alle Rechte vorbehalten. Jede Art der Vervielfältigung – auch auszugsweise – ist ohne Erlaubnis des Autors/Clans verboten''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fleckenkriege, so wurden sie genannt. Geschürt nach dem Tod des Königs&lt;br /&gt;
von Kaan, einem bösen und mächtigem Magier, waren 2 Jahre Krieg und Verheerung&lt;br /&gt;
in die Ländereien eingegangen. Am Anfang des 3ten Jahres dieses Chaos,&lt;br /&gt;
traf sich eine Abordnung aus Elfen, Menschen und Zwergen zu einem&lt;br /&gt;
Friedenskonzil in der Festung Karak Mirtz. Denn allein die&lt;br /&gt;
Elfen und einige Magier der Menschen wussten um die Machenschaften&lt;br /&gt;
des Magiers Kaan.Jener Magier der sein Augenmerk auf die vielen kleinen&lt;br /&gt;
Fürstentümer der Menschen konzentrierte die nach dem Fall des Königshauses&lt;br /&gt;
entstanden waren - und sie nach und nach in Krieg und Chaos trieb.&lt;br /&gt;
Wie er das anstellte war zunächst unklar, doch das Konzil sollte den&lt;br /&gt;
Frieden bringen, die Elfen und Zwerge wollten vermitteln.&lt;br /&gt;
Kaan aber wusste von der Gefahr die für ihn bestand, wenn dieses Konzil&lt;br /&gt;
erfolgreich sein würde- niemand durfte seinen Willen stören.&lt;br /&gt;
Also schuf er einen Plan und der Tag des Konzils sollte von da an als&lt;br /&gt;
&amp;quot;Tag des Kaan&amp;quot; jenen wenigen bekannt sein die davon noch zu berichten wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erelas schloss die Augen. Nur kurz denn er lief schnellen Schrittes und wollte nicht&lt;br /&gt;
stolpern. Stille. Er musste seine Gedanken ordnen, seinen Geist zur ruhe zur&lt;br /&gt;
bringen. Nichts war da ausser sein eigener Atem, der hastig und schnell&lt;br /&gt;
ging und die Schrecken um ihn herum waren für einen kurzen Moment weit entfernt.&lt;br /&gt;
Was war geschen? Er rief sich noch einmal alles in den Kopf um die Situation in der&lt;br /&gt;
er sich befand zu analysieren.&amp;quot;Erelas&amp;quot;. Blut und Rauch , Feuer und Schmerz -nichts&lt;br /&gt;
anderes war bei dem Konzil heraus gekommen welches eigentlich den Frieden bringen sollte.&lt;br /&gt;
Ein ältester war Tot , erschlagen durch Verrat und Heimtücke. Die Edhil der Garde&lt;br /&gt;
verstreut, nicht fähig einen geordneten Rückzug anzutreten. Und als wäre das nicht&lt;br /&gt;
schon grausam genug, wurden die vielen kleinen Gruppen die sich bildeten umzingelt&lt;br /&gt;
und niedergemacht. &amp;quot;Erelas&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele waren bereits tot und viele andere schwer verletzt. Sie selbst zählten 5 und sie rannten&lt;br /&gt;
durch den Kampfeslärm und den Geruch des Krieges. Sich ihrer Haut erwehrend, suchen sie&lt;br /&gt;
entrinnen und Sicherheit. &amp;quot;Erelas&amp;quot;. Es war doch so friedlich, eben noch, als das Chaos plötzlich&lt;br /&gt;
ausbrach, und sich Kultisten der roten Hand zu erkennen gaben. Nun wusste niemand mehr&lt;br /&gt;
wer auf wessen Seite stand. Grade noch hatten die Gesandten der Menschen und der Zwerge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zusammen mit den zweien der ältesten aus den Silberauen, über befriedungund schweigen&lt;br /&gt;
der Waffen debatiert und dann war überall genau das Gegenteil von Frieden. Und irgendwo&lt;br /&gt;
war seine geliebte Schwester. Sie und er waren als letzte der Sippe im Land jenseits der&lt;br /&gt;
Silberauen geblieben denn sie gehörten zu Garde Barcaras und taten ihre Pflicht.&lt;br /&gt;
Doch nun waren sie in dem Chaos getrennt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Geräusch seines Atems drangen die Geräusche seiner Schritte und die der anderen&lt;br /&gt;
als er sich wieder auf das hier und jetzt konzentrierte. Er öffnete die Augen und war wieder&lt;br /&gt;
mitten im Chaos. &amp;quot;ERELAS BIST DU TAUB!?&amp;quot;, jemand neben ihm rief zum wiederholtem male&lt;br /&gt;
seinen Namen. &amp;quot;Es ist jetzt nicht die Zeit seinen Geist fahren zu lassen Elessendil&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war der Fardil, sein Hauptmann. &amp;quot;Nein , natürlich nicht Fardil&amp;quot;, antwortete Erelas knapp&lt;br /&gt;
und lief weiter neben dem Hauptmann durch die Korridore der alten Zwergenfestung in der&lt;br /&gt;
sie sich befanden. Einfach überall fanden Kämpfe statt. Mensch gegen Mensch , Mensch gegen Elf&lt;br /&gt;
- Zwerg gegen Mensch alles in einem ein heiloses durcheinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Banner und Flaggen klärten die Fronten und einjeder war voll der Wut und verwirrung.&lt;br /&gt;
Grade noch kämpfte die eine Gruppe Seit an Seit, zervielen sie auch schon in Misstrauen und&lt;br /&gt;
Hass und machten sich nieder. Die schreie der sterbenden und das klirren von Waffen die&lt;br /&gt;
aneinander prallen wurden von den Decken und Wänden vielfach verstärkt und der Klang des Krieges&lt;br /&gt;
hallte weit in die Gänge hinein. Man konnte unmöglich sagen ob der Lärm weit weg oder nahe&lt;br /&gt;
bei ihnen seinen Ursprung fand. &amp;quot;Erelas ich bringe die Älteste in Sicherheit , nimm du Ethrain&lt;br /&gt;
mit und such überlebende, wir werden nicht auf euch warten sondern sofort aufbrechen es ist zu&lt;br /&gt;
Gefährlich zu warten.&amp;quot; Erelas deutete ein Nicken als Antwort an , die Sicherheit der Ältesten&lt;br /&gt;
hatte Priorität das war im bewusst. Alle 4 gerüssteten Elfen und die berobte Älteste blieben&lt;br /&gt;
stehen, als der Gang den sie gekommen waren sich in 3 weitere Gänge aufteilte. Weiter hinten im Korridor&lt;br /&gt;
zu ihrer linken konnten sie eine Gruppe weiterer Elfen Gardisten ausmachen. Sie bewachten eine&lt;br /&gt;
unscheinbare Holztür - das Ziel des Hauptmanns Fardil, denn hinter dieser kleinen Tür war einer&lt;br /&gt;
der vielen Schlupfpassagen aus der Festung hinaus. Vor dem großen Treffen hatte der Hauptmann&lt;br /&gt;
alles für die Sicherheit der ältesten getan was er konnte. So auch genaue Fluchtrouten geplant.&lt;br /&gt;
Dennoch vermochte die Garde nur einen der ältesten zu beschützen denn auch der Feind hatte&lt;br /&gt;
sorgsam geplant und das stand dem Hauptmann schmerzlich ins Gesicht geschrieben. Die Bewacher&lt;br /&gt;
der Tür riefen und winkten ihnen hasstig zu. &amp;quot;Los!&amp;quot; sagte Fardil zu der ältesten und dem&lt;br /&gt;
Gardisten an seiner Seite und die beiden liefen auf den Rettenden Schlupfgang zu. Fardil sah ihnen&lt;br /&gt;
kurz nach und wandte sich dann an Erelas, er fasste ihn mit beiden Panzerbewärten Händen an die&lt;br /&gt;
Schultern &amp;quot;Ich weis das du nicht ohne sie gehen würdest , finde sie ...aber sei vorsichtig, es sind&lt;br /&gt;
weit mehr übel hier ausser verblendete Edain&amp;quot;. Erelas entgegnete nichts sondern nickte wieder&lt;br /&gt;
langsam aber entschlossen. Die Augen des Elfs übermittelten seinem Hauptmann unendliche Dankbarkeit.&lt;br /&gt;
Schliesslich drehte er sich um und sagte dann etwas lauter zu dem Gardisten Ethain der anstallten machte&lt;br /&gt;
ihm zu folgen, &amp;quot;Nein ich gehe allein - schütze die Älteste ihr werdet jedes Schwert brauchen&amp;quot;&lt;br /&gt;
er hatte es so bestimmend gesagt das der Junge Gardist Ethain ihm nicht wiedersprach oder gar weiter folgte.&lt;br /&gt;
Erelas trat schnellen laufschrittes den Weg zurück an, den sie gekommen waren. Er würde sie finden&lt;br /&gt;
und sie lebte noch das spürte er , wahrlich er würde sie finden. Er rannte immer schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurelith kämpfte nicht nur um ihr eigenes Leben. Das Leben ihrer Gefährten und das ihres Angetrautem&lt;br /&gt;
war ebenso gefährdet. Sie war froh das Menel hier bei ihr war. Ihr Bruder war auch hier irgentwo,&lt;br /&gt;
doch hatte sie ihn aus den Augen verloren. Es war keine Zeit für Sorge. Ihren Klingenstab fest in den Händen&lt;br /&gt;
belies sie es dabei sich zu erwehren und nur bestimmte Angreifer mit einem grazielem Klingensturm zum&lt;br /&gt;
schweigen zu bringen, jene mit der roten Hand auf der Kehle. Es war schwer zwischen Freund und Feind&lt;br /&gt;
zu unterscheiden den es schien so als würde hier jeder gegen jeden kämpfen. Doch nach und nach erkannte&lt;br /&gt;
sie ein Muster in den Angriffen einiger Wahnsinniger. Allein die Elfen bekämpften sich nicht gegenseitig.&lt;br /&gt;
Doch lernte sie schnell die absichten der Feinde in ihren Augen abzulesen, denn etwas war dort zu erkennen,&lt;br /&gt;
eine seltsame Rastlosigkeit. Neben ihr streckte ein gerüssteter Mensch einen anderen Mensch mit einer Axt&lt;br /&gt;
nieder. Sie erinnerte sich ihn schon beim beginn des Konzils gesehen zu haben. Er war einer der Leibwachen der&lt;br /&gt;
Adligen Menschen, wahrscheinlich ein Mann von Tugend und Ehre bei seines gleichen. Und nun mordete dieser&lt;br /&gt;
wahlos umsich. &amp;quot;Verräter! Alles Verräter!&amp;quot; brüllte er und hieb wütend und Berserkerhaft mit seiner Blutigen Axt&lt;br /&gt;
weiter auf andere ein. Aurelith erkannte das der andere Mensch der nun blutend und sterbend vor dem&lt;br /&gt;
Schlächter mit seiner Axt auf dem Boden lag die gleichen Wappen und Farben trug wie sein Mörder. Hier gab es&lt;br /&gt;
kein Freund und Feind mehr. &amp;quot;Bei dem Lichte der Welt, hier ist mächtige und böse Magie am werke&amp;quot;, sagte sie&lt;br /&gt;
zu sich selbst. Jetzt ging ihr auf wie es dem Feind gelungen war die gut bewachte und trutzige&lt;br /&gt;
Zwergenfestung Karak Mirtz, voller Garden und Leibwachen so einfach ins Chaos zu stürzen - von den hiesigen stationierten&lt;br /&gt;
Zwergischen Burgtruppen ganz zu schweigen. Kaan selbst muss diesen mächtigen Zauber über sie gebracht haben. Vermutlich&lt;br /&gt;
erlagen viele der Geistesschwachen Menschen und Zwergen seinen Lügen, und es war den Anhängern seines Kultes ein leichtes,&lt;br /&gt;
die Festung zu stürmen und das Konzil des Friedens in ein Blutbad zu verwandeln. Geschockt von dieser Erkenntnis&lt;br /&gt;
suchten ihre Augen ihren Liebsten. Sie wollte ihn warnen. &amp;quot;Menel sie sind...&amp;quot; &amp;quot;VERRÄTERISCHES ELFENWEIB!&amp;quot; übertönte&lt;br /&gt;
hinter ihr das wütende Brüllen des Menschen ihre Stimme. Die Axt rauscht nieder und alles was blieb war ein&lt;br /&gt;
kurzer Blick ihrer saphierblauen Augen der den ihres Geliebten traf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erelas durchbrach mit dem Gewicht seines Körpers und seiner Rüstung eine notdürftig verbarrikadierte Tür&lt;br /&gt;
und stolperte in den Festungshof hinein. Hatte er doch ebend noch seinen Freund schreien hören. Wo Menelus ist,&lt;br /&gt;
war auch seine Schwester nicht weit. Er hatte auch starken Kampfeslärm hinter der Tür gehört und war&lt;br /&gt;
bereit jedwehige Angreifer sofort zu töten, denn scheinbar waren Aurelith und Menelus in einer aussichtslosen Lage&lt;br /&gt;
gefangen. Als er aus dem Gang auf den Festungshof polterte, sein schlankes Gardeschwert zum Angriff erhoben,&lt;br /&gt;
fiel sein Blick gradewegs am Schlachtgetümmel vieler vorbei auf seinen Freund Menel und das Geschehen rund um.&lt;br /&gt;
Zu erst dachte er, Menel schien fassungslos und entsetzt auf einen grobschlächtigen und gerüssteten Menschen Krieger&lt;br /&gt;
zu starren. Doch dann traf es ihn wie der Blitz einen Baum. Seine Schwester kniete mit dem Rücken zu dem Menschen auf&lt;br /&gt;
dem Boden. Die Axklinge des Menschen hatte sich knapp unterhalb der Schulterblätter durch ihren Harnisch gegraben&lt;br /&gt;
und steckte nun dort. Der Mensch liess den Griff los und brüllte immer wieder &amp;quot;Verräter! Alles verräter!&amp;quot;&lt;br /&gt;
Der Mann ballte eine Faust drohend gen Himmel und schien dann mit bloßen Händen auf Menel losgehen zu wollen.&lt;br /&gt;
Erelas Freund selbst regte sich nicht , er starrte nur abgrundtief traurig und entsetzt auf seine sterbende Geliebte die&lt;br /&gt;
ihre Hand zu ihm ausstrecken wollte, aber dann nach vorne überfiel und regungslos liegen blieb.&lt;br /&gt;
Der Menschenkrieger rannte an der toten Elfe vorbei auf Menelus zu. Dieser Unternahm immer noch&lt;br /&gt;
nichts und schien wie erstarrt. Kurz bevor der Mensch jedoch auch den anderen Elf erreichen konnte um ihn zu erwürgen,&lt;br /&gt;
blendete ein plötzliches, gleißendes, Licht alles und jeden und der Festungshof wurde in Licht getränkt. Der Kampfeslärm&lt;br /&gt;
erstarb aprupt und eine seltsame Stille machte sich breit. Erelas hielt schützend den Handrücken vor die Augen denn das&lt;br /&gt;
Licht schien gradewegs von Menelus auszustrahlen. Er konnte noch erkennen wie der angreifende Mensch starren Blickes innehält,&lt;br /&gt;
und kurz war ihm als hätte er einen grossen weissen Flügel in dem Licht gesehen. Dann war Plötzlich alles vorbei.&lt;br /&gt;
Kein Lärm, kein Kampf, kein gleißendes Licht mehr, nicht einmal ein Luftzug regte sich. Einjeder der vorher gekämpft&lt;br /&gt;
hatte stand scheinbar verwirrt und still da. Erelas Augen brauchten eine Weile bis sie wieder normal sehen konnten.&lt;br /&gt;
Dann sah er Menelus wieder. Sein Freund stand da und blickte ins leere. Eine einzelne große, strahlend weiße Feder segelte&lt;br /&gt;
ungestört von oben hin und her, und fand schliesslich einen Landeplatz in Menelus Handfläche. Menelus sah diese Feder&lt;br /&gt;
in seiner Hand einen Augenblick lang an und erst dann begab er sich zu dem Leichnam seiner Frau. Erelas war scheinbar der&lt;br /&gt;
einzige ausser Menelus der sich regen konnte, sämtliche Zwerge und Menschen hier schienen arg verwirrt und nicht fähig irgendetwas&lt;br /&gt;
zu tun, einige begannen leise zu weinen. Erelas ging auf seinen Freund zu &amp;quot;Menel was ...&amp;quot; begann er leise und den Tränen nahe.&lt;br /&gt;
Menelus gebot ihm mit einem wink seiner Hand schweigen. Ohne Erelas anzusehen deutete er auf den leblosen Körper seiner Geliebten,&lt;br /&gt;
und tränen rannen ihm die Wangen herunter. Er blickte sie noch einen Moment lang an und dann sagte Menelus leise &amp;quot;Sing ein Klagelied für&lt;br /&gt;
deine Schwester, ich werde nun fort gehen, leb wohl mein Freund&amp;quot; dann wandte er sich ab und ging geradewegs in Richtung&lt;br /&gt;
Torhaus. &amp;quot;Menel warte...&amp;quot; Erelas wollte ihn aufhalten, mit ihm reden - seinen Schmerz mit dem eigenen teilen, aber dann hörte er weit&lt;br /&gt;
entfernt irgentwo in seinem Verstand die Stimme seiner Schwester und er hielt inne.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nein Erelas, lass ihn ziehen. Er wird großes Aufbauen, und ein Wächter des Friedes werden. Trauere nicht um mich sondern&lt;br /&gt;
geh deinen Weg, er wird noch sehr lang sein. Eines Tages werden der deine und Menels Wege sich wieder kreuzen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Festungshof begannen nun die ersten sich wieder zu bewegen und maßlose Fassunglosigkeit über das blutige Gemetzel&lt;br /&gt;
machte sich breit. Keiner wollte mehr weiter kämpfen. Jene die die Rote Hand als Zeichen tragen, traten die Flucht an. Erelas starrte&lt;br /&gt;
Menelus nach der ohne noch einmal zurück zu blicken ging. Kaans Zauber war gebrochen und die Menschen und Zwerge irrten&lt;br /&gt;
teilweise zielos umher und wussten nicht recht was sie tun sollten. Dann regte sich auch Erelas wieder und sagte unter Tränen&lt;br /&gt;
der Trauer zu sich selbst &amp;quot;Wir werden uns wiedersehen mein Freund&amp;quot; Dann stimmte er ein Klagelied an , nicht nur für seine Schwester&lt;br /&gt;
sondern für alle die an diesem Tag ihr Leben lassen mussten in der Festung Karak Mirtz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Geschichte der Engel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist das Imo-Engelskonzept welches zusammen mit der Leitung erstellt wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''DAS BUCH DER ENGEL'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Buch, fast vergessen. Gebunden in weißem Leder. Dessen Seiten sind vergilbt, doch noch in gutem Zustand. Zwei silberne Flügel zieren den Einband. Ornamente tun den Rest. Geschrieben in alten Elfischen Runen. Ein alter Chronist, der Verfasser. Aufbewahrt in Rune. Die Bibliothek der Weisen, der genaue Ort.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schlägt es auf. Es folgt eine leere Seite. Er blättert um. Ein Wappen sticht hervor. Er blättert weiter. Eine Zeile nur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Geschichte der Engel“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er blättert weiter. Reich verziert ein Text in Gold. Dessen Inhalt deutet man so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Giganten tobten über das Land. Tod und Zerstörung brachten sie hervor.&lt;br /&gt;
Seite an Seite mit den Göttern kämpften die jungen Rassen. Vereint durch ein unsichtbares Band.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Blut durchtränkte die Erde. Unterstützung war jedoch nicht in Sicht.&lt;br /&gt;
So schuf Einhasad eine Armee. Wesen aus Licht. &lt;br /&gt;
Engel wurden sie genannt. Den jungen Rassen zur Hilfe gesandt.&lt;br /&gt;
Nach einem grausamen Krieg war das Land befreit.&lt;br /&gt;
Die Giganten geschlagen. Auf Ewig gebannt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Arroganz und Korruption brach aus, denn Freier Wille war den Wesen gegeben.&lt;br /&gt;
Es spaltete sich das Heer. Entfacht war ein Krieg, dessen Schauplatz an einem Wasserfall gelegen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Als Anghel Waterfalls das Gewässer seit dem bekannt.&lt;br /&gt;
Unreine Engel in den Turm der Anmaßung verbannt. Reine Engel ins Reich Einhasads gelangt“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text ist beendet. Er blättert weiter. Es folgen weitere Beschreibungen der Engel. Es ist das richtige Buch. &lt;br /&gt;
Der Hohepriester Gregory nimmt es an sich. Eine Leihgabe der großen Bibliothek. Dann begibt er sich zur Ordenshalle des Ordens der Engel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Top}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken in Innadril ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Gwend-Bund, welcher [[Heine]] verteidigt hatte sich nicht mehr in der Lage sah seinen Pflichten nachzukommen und die Nos erfolgreich zurückzudrängen, wurde der Orden der Engel als Verbündeter jenen Bundes in den Süden gerufen. Unterstützt von der Einhasad Kirche und dem Eva Tempel wurde der Orden in den Stadtrat gewählt, wo er seitdem mitverantwortlich für alle Belange rund um [[Freistaat Innadril | Innadril]] ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seither wurden umfassende Gesetze erarbeitet, RP-Positionen vergeben, ein originelles Konzept erstellt, eigene NPC's und Orte erstellt, ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Clans]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saphier</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Orden_der_Engel&amp;diff=18030</id>
		<title>Orden der Engel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Orden_der_Engel&amp;diff=18030"/>
				<updated>2012-10-20T06:34:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Saphier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Clan Infobox pre&lt;br /&gt;
|BgColor=007FFF&lt;br /&gt;
|iG-CName= Ordo Angelus&lt;br /&gt;
|Clanlogo= WappenODE.jpg&lt;br /&gt;
|Clanname= Orden der Engel&lt;br /&gt;
|Leader= Atlenam&lt;br /&gt;
|Typus= Friedlicher Orden&lt;br /&gt;
|Gesinnung= Rechtschaffen-Neutral&lt;br /&gt;
|CLvl= Level 8&lt;br /&gt;
|Base= Silver Chamber Aden / Innadril Castle&lt;br /&gt;
|AlliName= [[Lichtbündnis]]&lt;br /&gt;
|ClanImoforum= -&lt;br /&gt;
|ClanHomepage=[http://orden-der-engel.com/ Orden der Engel HP ]&lt;br /&gt;
|Grdng= September 2007&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines zum Clan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Deutscher Name:''' Orden der Engel , OdE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lateinische Bezeichnung:''' Ordo Angelus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erstelldatum des Clans:''' Offiziel am 12.September 2007 ca. 18:15 Uhr, ( Inoffiziel gabs den Clan schon über 9 Monate vorher )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''RP-Leader''' Hohepriester Gregory aus dem Einhasad Tempel Goddards&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Engine Leader:''' [[Atlenam]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Co-Leader:''' Durgrim, Amatrael und Surey&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Site-Admin''' [[Levia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erkennungszeichen:''' Crest: Weiße Engelsflügel auf schwarzem Hintergrund. Am Rang und Titel des Mitgliedes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gesinnung:''' Neutral mit der Tendenz zum Guten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rassen:''' Alle Rassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hauptsitze:''' &lt;br /&gt;
* Im Norden des Landes dient der Einhasad Tempel in [[Town of Goddard | Goddard]] als Hauptsitz&lt;br /&gt;
* Im Zentrum des Landes dient die Silver Chamber Clanhalle in Aden als Sitz&lt;br /&gt;
* Im RP gibt es Verbindungen zum Monastic Fortress ( Festung Sandheim ) im Valley of Saints&lt;br /&gt;
* Im Süden dient das Schloss Sturmfels (zwerg.: Karak Galthor, elf.: Amath en Innadril) bei [[Heine]] als südlicher Stützpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewerbung:''' [http://www.orden-der-engel.com/index.php?option=com_contact&amp;amp;Itemid=3 (Folge mir)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Allianz mit:''' [[Treue Verbündete]] und [[Nex pro Pacem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Clanhomepage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter folgendem  Link gelangt ihr auf die Homepage des Ordens der Engel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://ode.imoriath.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ränge und Titel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Clanführung das &amp;quot;alte&amp;quot; Titelsystem bevorzugt, respektiert es die Wünsche der Mitglieder und gibt ( sofern es nicht gegen Imoriath- und OdE-Regeln verstösst ) Titel nach Wunsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Rangsystem besteht aus 4 verschiedene Rängen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. Seraph&lt;br /&gt;
* 2. Cherub&lt;br /&gt;
* 3. Ophan&lt;br /&gt;
* 4. Angelus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Titelsystem sieht einen angepassten Engelsnamen vor, welcher aus einer vorgefertigten Liste auszuwählen ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonder-Regelungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Orks haben aus RP-Gründen den Titel &amp;quot;Engelswächter&amp;quot; zu tragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kamael tragen ihre eigenen Titel ( werden von einem aktiven Kamael Rollenspieler vergeben und nicht von der Clanführung selbst )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mitglieder der Angelus-Akademie tragen den Titel &amp;quot;Angelus Novizae&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Top}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliederinfo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aktuelle Mitgliederliste könnt ihr auf unserer Homepage entnehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Videos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von unserem Member Sayura erstelltes Werbevideo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Youtube: &lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=DX4IWJ148OY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Myvideo:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von unserem ehemaligen Member Nirithea erstelltes Werbevideo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Youtube:&lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=IRD62oR-9pE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Myvideo:&lt;br /&gt;
http://www.myvideo.de/watch/2924753&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Clanstory - Teil 1 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auftrag der Engel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''© by Saphier (Atlenam) and Yuuki (Myraja) Alle Rechte vorbehalten. Jede Art der Vervielfältigung – auch auszugsweise – ist ohne Erlaubnis des Clans verboten''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lag mitten auf der Wiese und blickte zum Mond, welcher die herrlichsten Farben angenommen hatte. Durch den leichten Nebel und die Wolken hindurch schien der Vollmond mystisch, in bläulichen und grünlichen Farben als hätte man ihn mit Feenstaub verzaubert. Eine sanfte Brise der erfrischenden nächtlichen Sommerluft wehte ihm seine weißen Haare ins Gesicht. Regungslos lag er da und ließ den Wind seine Spielchen treiben. Starr, mit wässrigen Augen blickte er weiterhin zum Mond hinauf und lauschte den Geräuschen der Nacht. Nur das leichte streicheln seines Zauberstabes, welcher neben ihm lag, lies erkennen das er noch lebte. Er war in Gedanken versunken und bemerkte nicht mal das die Wolken nun den Mond völlig verdeckt hatten und es auf einmal ganz dunkel wurde. Eine weitere Minute lag er noch wie betäubt am Boden als er plötzlich mit trauriger Stimme ein Wort flüsterte. ~Wieso?~ fragte er erneut, ~Wieso?~. Er richtete sich auf und wischte sich eine Träne aus dem Auge. Er sah die hügelige Wiese herunter und fragte wieder ganz leise mit dieser traurigen Stimme ~Wieso?~, wobei ihm wieder Tränen aus den Augen quollen. Er ergriff seinen Kristallenen Zauberstab und stand auf. Ohne zu wissen wohin, fing er an zu laufen. Der Wind trocknete ihm die Tränen aus dem Gesicht. Sein Atem wurde zusehends schwerer und sein weiches Gesicht nahm immer mehr und mehr harte Züge an. Er biss die Zähne zusammen und kniff die Augen leicht zu. Unweit vor sich sah er durch die Tränen in seinen Augen eine riesige Spinne die auf Beute lauerte. Er packte seinen Zauberstab fester und rannte auf die Spinne los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blitzartig schlug sie ihre Augen auf und griff instinktiv nach ihrem Zauberstab. Ein Geräusch hatte ihre Sinne geweckt und sie aus ihrem Schlaf gerissen. Flink und ohne zu zögern balancierte sie sich durch die Baumkrone des Baumes, auf welchem sie Rast gemacht hatte. Wie ein Schatten bewegte sie sich in dem Geäst. Ihre dunkle Haut, die schwarze Kleidung und ihr schwarzer Stab taten den Rest damit sie unerkannt blieb. Sie schob ein paar Äste zur Seite und erkannte einen jungen Mann, der auf den Baum zulief. Ihr Blick verfinsterte sich augenblicklich als sie erkannte wer es war. ~Ein Lichtelf~ flüsterte sie leise, ~Ein widerwärtiger Elf~. Sie fing an zu grinsen und klammerte sich fester an ihren Zauberstab, ~Ich hasse diese Naturliebenden...~ sagte sie und überlegte dann welchen Begriff sie nutzen könnte. ~Kuschelelfen! Ich hasse diese Naturliebenden Kuschelelfen~ sagte sie gehässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er blieb stehen und fixierte die Spinne mit seinem Blick. ~Tolo, gûl anim! ~ rief er und erhob seinen Zauberstab, ~Ryss en-ethuil, anno nin `alu lîn! ~ rief er weiter der Spinne entgegen. Gewitterwolken hatten sich über dem Ort gesammelt und der Himmel bebte und blitze. Mit einer Schwungvollen Bewegung richtete er seinen Zauberstab auf die Spinne wo gerade in diesem Moment ein gewaltiger Blitz einschlug und sie verkohlt zu Boden sinken lies. Der Blitz hatte sich durch die Spinne gebohrt und Teile ihres Leibes quer über den Platz geschleudert. Voller Wut blickte er den verkohlten Torso an und fing wieder an, mit seinem Zauberstab in der Luft zu wirbeln. ~Noer e-laer, anno nin vellas lîn! ~ rief er wieder laut und Feuerbälle schossen aus dem Zauberstab. Erst als alle Beine die sich noch bewegt hatten verkohlt am Boden liegen blieben und der Wind langsam die Asche des Kadavers weggeweht hatte lies er seinen Zauberstab sinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie blickte auf ihn herab und war zutiefst verwirrt, den so hatte sie sich nie einen Lichtelf vorgestellt. Auch wenn das ihr erster Lichtelf war den sie je gesehen hatte, so hatte sie schon aus spötterischen Liedern und Sagen vom Leben der „Hellen“ gehört und fragte sich nun ob sie diese Wesen, von denen sie ja selber abstammen solle, falsch eingeschätzt hatte. ~Ich spüre Zorn. Zorn wie ihn ein Ork nur selten haben könnt~ sagte sie leise zu sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ließ seinen Zauberstab zu Boden fallen und Tränen quollen ihm wieder aus den Augen. Er ließ sich auf die Knie fallen und verdeckte mit seinen Händen sein nasses Gesicht. Er griff wieder zu seinem Zauberstab, erhob sich und ging schweren Ganges zu einer alten, großen erhabenen Eiche wo er sich an ihren Stamm lehnte und schluchzend fragte ~ Wieso? ~.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Was heißt da Wieso? Du hast die Spinne getötet! Ihr jetzt nachzuheulen bringt nichts!~ kam eine Antwort unerwartet aus der Blätterkrone der Eiche. Erschrocken richtete er sich ruckartig auf und hielt den Zauberstab in Angriffsposition. ~Wer ist da?~, fragte er und versuchte jemanden in der Baumkrone zu entdecken. ~Wer ich bin?~, fragte sie zurück, ~Das geht dich nichts an!~ antwortete sie sogleich wieder. ~Lacho, calad~, flüsterte er und hielt den Stab in die Luft. Dieser begann sofort zu glühen und erhellte den Ort in gleißendem Licht, doch die Baumkrone der alten Eiche war einfach zu dicht, das er jede Stelle erhellen hätte können. Er senkte den Stab wieder und fragte ~Was willst du?~. ~Von dir?~, kam es ihr verwundert von den Lippen, ~Du hast nichts was ich hätte haben wollen!~, antwortete sie lachend. ~Wieso kommst du nicht runter und zeigst dich?~, fragte er. ~Dir zeigen? Nein Danke!~, antwortete sie. ~Wie du willst!~, meinte er gleichgültig und setze sich. Er schloss seine Augen und versuchte sich zu sammeln. ~Ich bin neugierig! Was hast du mit „Wieso“ gemeint? Mir ist bewusst das du damit nicht die Arachnia gemeint hast~, rief sie nach ein paar Minuten des Schweigens hinab. ~Das ist meine Sache! Lass mich allein!~ rief er wütend zurück. ~So sag es mir und ich lasse dich in Ruhe, wir sind allein niemand wird es sonst erfahren. Es wird dir wie ein neuer Anfang vorkommen wenn du es jemand erzählst und deine Seele erleichterst! ~ rief sie hinab. Er schloss wieder seine Augen und Atmete tief durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Allein... Ja, allein. Jeder Anfang ist schwer…vor allem wenn man alleine ist~ flüsterte er und öffnete seine Augen. ~ Der kalte und unbarmherzige Krieg hat vieles zerstört, die ach so standhaften Wälle…Häuser und Familien. So viel Blutvergießen…wofür nur, oh Eva? So viele haben so vieles verloren – war dies alles für den Krieg wert? Gekämpft haben wir bis zur letzten Sekunde, so verzweifelt…schlussendlich hat es wenig gebracht…wir waren in der Unterzahl und den meisten blieb vor Schreck nur das Zusehen des schrecklichen Massakers … Selbst uns standen die Gegner gegenüber…doch wir überlebten, ...gerade noch…~ sagte er traurig und sah zum Horizont wo sich die Berge mit dem Himmel vereinten und ein solch schönes Bild boten wie er es lange nicht gesehen hatte. ~Wo war ich, ach ja .. der Krieg~ sagte er traurig und blickte wieder zum Boden. ~ Man sprach von einem angeblichen glorreichen Sieg…doch dies war die schlimmste Lüge Imoriaths. All die Leute feierten, doch sie hatten keine Ahnung, dass deren tapfere Krieger und Magier qualvoll im Sterben lagen und ihre letzten Atemzüge machten. Sie wussten nichts…gar nichts…~ sagte er wütend und schlug gegen den Stamm der Eiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzem Schweigen fing er wieder an zu erzählen, ~ Auch mir hat der Krieg was genommen an dem ich noch immer sehr hänge… die zahlreichen Gegner griffen uns an und vor meinen Augen wie hingerichtet, fiel die Liebe meines Lebens zu Boden~ Tränen schossen ihm aus den Augen doch er riss sich zusammen und setze fort, ~Ohne die Chance zu helfen wurde sie aus dem Leben gerissen … und so wurde ich alleine gelassen. Auch heute noch taucht ein dichter Nebel vor meinen Augen auf, wenn ich mich an die schönen Zeiten erinnere und dieser lässt mich in Einsamkeit und Verzweiflung verweilen…~, er atmete wieder tief durch und begann dann wieder zu erzählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~ Ich sollte das nächste Opfer sein und ich wollte mich erst gar nicht wehren ...nur damit ich wieder bei meiner Liebsten bin... wieder vereint... in alle Ewigkeit, auch wenn das den Tod bedeuten würde …~ sagte er hingerissen aber doch mit einem traurigen Unterton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Doch es sollte nicht sein ... ich wurde von einer Gestalt beschützt… in strahlendes Licht gehüllt und mit reinweißen Schwingen tauchte das Wesen vor mir auf ... In dessen Händen hielt es ein flammendes Schwert. Dieses Wesen in Gestalt einer schönen Frau brachte einige Gegner zur Strecke und blickte mit einem Lächeln, das mir bekannt vorkam zu mir herab. Plötzlich hörte ich eine Stimme in meinen Gedanken und sogleich verschwand die Gestalt wie sie auch gekommen war. Alles was übrig geblieben war, war eine leuchtende Feder und mir schwebte die Stimme durch den Kopf „Beschütze das Leben so, wie du meines beschützen wolltest…“~, er seufzte leise und sagte ~So nun kennst du die Geschichte~.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie blickte auf ihn herab und zu ihrem entsetzen empfand sie keinen Hass mehr gegen ihn, es war eher Mitleid welches sich in ihrem Herzen ausbreitete, ein Gefühl welches sie fast zu vergessen gelernt hatte. ~Traurige Geschichte!~ rief sie und sprang vor seine Füße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschockt eine Dunkelelfe vor sich stehen zu haben griff er nach seinem Kristallenen Stab und richtete sich blitzartig auf wobei er die „Dunkle“ rammte sodass sie zu Boden fiel, ~Eine Dunkle~ rief er und richtete den Zauberstab auf sie. ~Ich kann dich verstehen, wir waren mal im Krieg, aber auch ich habe Freunde und Familie verloren. Es mag komisch klingen das von einer Dunklen zu hören aber du hast Recht – Krieg ist nicht der Weg den unsere Völker gehen sollten~ sagte sie und wischte sich das Blut von ihrer Lippe da sie gegen eine Wurzel gestoßen war als sie fiel. Er wusste nicht wie er sich verhalten sollte da es ihn ziemlich überraschte so was von einer Dunkelelfe zu hören...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonne war gerade aufgegangen und er ging die Treppen zum Steinernen Einhasad-Tempel empor, welcher in den Berg eingearbeitet war. Kurz vor dem Portal blickte er nach oben wo sich die Säulen vereinten und in den Himmel ragten. Dann betrat er den Tempel und ging den Säulengang entlang. Es kam ihm wie eine Ewigkeit vor doch nun stand er vor der Schwelle zum Altarraum. Er zögerte kurz und betrat die prächtige Halle. Der Hohepriester kniete vor einer großen Statue eines Engels. In ihrer Hand hielt das dargestellte Wesen ein Schwert und ihre Flügel aus weißem Marmor leuchteten im Sonnenlicht welches sich durch das Fenster brach. Der Hohepriester erhob sich und erblickte ihn. ~Ich habe dich schon erwartet mein Sohn~ sagte der Priester mit freundlicher Stimme. ~ Hohepriester Gregory, ich muss beichten~ sagte er und blickte zur Statue, bei welcher in einem Glaskasten eine leuchtende Feder aufbewahrt wurde. ~So folge mir mein Elfischer Freund~ sagte Gregory und führte ihn in einen Nebenraum. Gregory nahm ein Gefäß welches mit heiligem Wasser gefüllt war und nahm dem Elf die Beichte ab. ~Möge Corax hinwegwehen den Schmerz, aus des Elfen reinen Herz. Deine Sünden sind dir vergeben – Möge dich Eva auf deinen weiteren Reisen beschützen~, dabei benetzte er die Lippen des Elfs mit dem Wasser aus dem Gefäß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ging wieder in den Altarraum. Kniete sich vor die Statue und blickte zur Feder welche er dem Priester zur Aufbewahrung gegeben hatte. Dann verließ er den Tempel und blickte zum Himmel wo er das Antlitz seiner Geliebten erblickte die ihn anlächelte und er erinnerte sich daran was er an diesem Abend der Dunkelelfin gesagt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schloss die Augen und hörte sich innerlich sagen „ Nun…sind meine Freunde und ich in Goddard zuhause und reisen zu vielen Orten um Bündnisse einzugehen und um neue Gefährten zu finden – die unseren Weg folgen und denen helfen, die Hilfe brauchen … Zu Ehren der Engel, Ordo Angelus “.&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Top}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Clanstory - Teil 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Konzil von Karak Mirtz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''© by Amatrael. Alle Rechte vorbehalten. Jede Art der Vervielfältigung – auch auszugsweise – ist ohne Erlaubnis des Autors/Clans verboten''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fleckenkriege, so wurden sie genannt. Geschürt nach dem Tod des Königs&lt;br /&gt;
von Kaan, einem bösen und mächtigem Magier, waren 2 Jahre Krieg und Verheerung&lt;br /&gt;
in die Ländereien eingegangen. Am Anfang des 3ten Jahres dieses Chaos,&lt;br /&gt;
traf sich eine Abordnung aus Elfen, Menschen und Zwergen zu einem&lt;br /&gt;
Friedenskonzil in der Festung Karak Mirtz. Denn allein die&lt;br /&gt;
Elfen und einige Magier der Menschen wussten um die Machenschaften&lt;br /&gt;
des Magiers Kaan.Jener Magier der sein Augenmerk auf die vielen kleinen&lt;br /&gt;
Fürstentümer der Menschen konzentrierte die nach dem Fall des Königshauses&lt;br /&gt;
entstanden waren - und sie nach und nach in Krieg und Chaos trieb.&lt;br /&gt;
Wie er das anstellte war zunächst unklar, doch das Konzil sollte den&lt;br /&gt;
Frieden bringen, die Elfen und Zwerge wollten vermitteln.&lt;br /&gt;
Kaan aber wusste von der Gefahr die für ihn bestand, wenn dieses Konzil&lt;br /&gt;
erfolgreich sein würde- niemand durfte seinen Willen stören.&lt;br /&gt;
Also schuf er einen Plan und der Tag des Konzils sollte von da an als&lt;br /&gt;
&amp;quot;Tag des Kaan&amp;quot; jenen wenigen bekannt sein die davon noch zu berichten wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erelas schloss die Augen. Nur kurz denn er lief schnellen Schrittes und wollte nicht&lt;br /&gt;
stolpern. Stille. Er musste seine Gedanken ordnen, seinen Geist zur ruhe zur&lt;br /&gt;
bringen. Nichts war da ausser sein eigener Atem, der hastig und schnell&lt;br /&gt;
ging und die Schrecken um ihn herum waren für einen kurzen Moment weit entfernt.&lt;br /&gt;
Was war geschen? Er rief sich noch einmal alles in den Kopf um die Situation in der&lt;br /&gt;
er sich befand zu analysieren.&amp;quot;Erelas&amp;quot;. Blut und Rauch , Feuer und Schmerz -nichts&lt;br /&gt;
anderes war bei dem Konzil heraus gekommen welches eigentlich den Frieden bringen sollte.&lt;br /&gt;
Ein ältester war Tot , erschlagen durch Verrat und Heimtücke. Die Edhil der Garde&lt;br /&gt;
verstreut, nicht fähig einen geordneten Rückzug anzutreten. Und als wäre das nicht&lt;br /&gt;
schon grausam genug, wurden die vielen kleinen Gruppen die sich bildeten umzingelt&lt;br /&gt;
und niedergemacht. &amp;quot;Erelas&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele waren bereits tot und viele andere schwer verletzt. Sie selbst zählten 5 und sie rannten&lt;br /&gt;
durch den Kampfeslärm und den Geruch des Krieges. Sich ihrer Haut erwehrend, suchen sie&lt;br /&gt;
entrinnen und Sicherheit. &amp;quot;Erelas&amp;quot;. Es war doch so friedlich, eben noch, als das Chaos plötzlich&lt;br /&gt;
ausbrach, und sich Kultisten der roten Hand zu erkennen gaben. Nun wusste niemand mehr&lt;br /&gt;
wer auf wessen Seite stand. Grade noch hatten die Gesandten der Menschen und der Zwerge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zusammen mit den zweien der ältesten aus den Silberauen, über befriedungund schweigen&lt;br /&gt;
der Waffen debatiert und dann war überall genau das Gegenteil von Frieden. Und irgendwo&lt;br /&gt;
war seine geliebte Schwester. Sie und er waren als letzte der Sippe im Land jenseits der&lt;br /&gt;
Silberauen geblieben denn sie gehörten zu Garde Barcaras und taten ihre Pflicht.&lt;br /&gt;
Doch nun waren sie in dem Chaos getrennt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Geräusch seines Atems drangen die Geräusche seiner Schritte und die der anderen&lt;br /&gt;
als er sich wieder auf das hier und jetzt konzentrierte. Er öffnete die Augen und war wieder&lt;br /&gt;
mitten im Chaos. &amp;quot;ERELAS BIST DU TAUB!?&amp;quot;, jemand neben ihm rief zum wiederholtem male&lt;br /&gt;
seinen Namen. &amp;quot;Es ist jetzt nicht die Zeit seinen Geist fahren zu lassen Elessendil&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war der Fardil, sein Hauptmann. &amp;quot;Nein , natürlich nicht Fardil&amp;quot;, antwortete Erelas knapp&lt;br /&gt;
und lief weiter neben dem Hauptmann durch die Korridore der alten Zwergenfestung in der&lt;br /&gt;
sie sich befanden. Einfach überall fanden Kämpfe statt. Mensch gegen Mensch , Mensch gegen Elf&lt;br /&gt;
- Zwerg gegen Mensch alles in einem ein heiloses durcheinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Banner und Flaggen klärten die Fronten und einjeder war voll der Wut und verwirrung.&lt;br /&gt;
Grade noch kämpfte die eine Gruppe Seit an Seit, zervielen sie auch schon in Misstrauen und&lt;br /&gt;
Hass und machten sich nieder. Die schreie der sterbenden und das klirren von Waffen die&lt;br /&gt;
aneinander prallen wurden von den Decken und Wänden vielfach verstärkt und der Klang des Krieges&lt;br /&gt;
hallte weit in die Gänge hinein. Man konnte unmöglich sagen ob der Lärm weit weg oder nahe&lt;br /&gt;
bei ihnen seinen Ursprung fand. &amp;quot;Erelas ich bringe die Älteste in Sicherheit , nimm du Ethrain&lt;br /&gt;
mit und such überlebende, wir werden nicht auf euch warten sondern sofort aufbrechen es ist zu&lt;br /&gt;
Gefährlich zu warten.&amp;quot; Erelas deutete ein Nicken als Antwort an , die Sicherheit der Ältesten&lt;br /&gt;
hatte Priorität das war im bewusst. Alle 4 gerüssteten Elfen und die berobte Älteste blieben&lt;br /&gt;
stehen, als der Gang den sie gekommen waren sich in 3 weitere Gänge aufteilte. Weiter hinten im Korridor&lt;br /&gt;
zu ihrer linken konnten sie eine Gruppe weiterer Elfen Gardisten ausmachen. Sie bewachten eine&lt;br /&gt;
unscheinbare Holztür - das Ziel des Hauptmanns Fardil, denn hinter dieser kleinen Tür war einer&lt;br /&gt;
der vielen Schlupfpassagen aus der Festung hinaus. Vor dem großen Treffen hatte der Hauptmann&lt;br /&gt;
alles für die Sicherheit der ältesten getan was er konnte. So auch genaue Fluchtrouten geplant.&lt;br /&gt;
Dennoch vermochte die Garde nur einen der ältesten zu beschützen denn auch der Feind hatte&lt;br /&gt;
sorgsam geplant und das stand dem Hauptmann schmerzlich ins Gesicht geschrieben. Die Bewacher&lt;br /&gt;
der Tür riefen und winkten ihnen hasstig zu. &amp;quot;Los!&amp;quot; sagte Fardil zu der ältesten und dem&lt;br /&gt;
Gardisten an seiner Seite und die beiden liefen auf den Rettenden Schlupfgang zu. Fardil sah ihnen&lt;br /&gt;
kurz nach und wandte sich dann an Erelas, er fasste ihn mit beiden Panzerbewärten Händen an die&lt;br /&gt;
Schultern &amp;quot;Ich weis das du nicht ohne sie gehen würdest , finde sie ...aber sei vorsichtig, es sind&lt;br /&gt;
weit mehr übel hier ausser verblendete Edain&amp;quot;. Erelas entgegnete nichts sondern nickte wieder&lt;br /&gt;
langsam aber entschlossen. Die Augen des Elfs übermittelten seinem Hauptmann unendliche Dankbarkeit.&lt;br /&gt;
Schliesslich drehte er sich um und sagte dann etwas lauter zu dem Gardisten Ethain der anstallten machte&lt;br /&gt;
ihm zu folgen, &amp;quot;Nein ich gehe allein - schütze die Älteste ihr werdet jedes Schwert brauchen&amp;quot;&lt;br /&gt;
er hatte es so bestimmend gesagt das der Junge Gardist Ethain ihm nicht wiedersprach oder gar weiter folgte.&lt;br /&gt;
Erelas trat schnellen laufschrittes den Weg zurück an, den sie gekommen waren. Er würde sie finden&lt;br /&gt;
und sie lebte noch das spürte er , wahrlich er würde sie finden. Er rannte immer schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurelith kämpfte nicht nur um ihr eigenes Leben. Das Leben ihrer Gefährten und das ihres Angetrautem&lt;br /&gt;
war ebenso gefährdet. Sie war froh das Menel hier bei ihr war. Ihr Bruder war auch hier irgentwo,&lt;br /&gt;
doch hatte sie ihn aus den Augen verloren. Es war keine Zeit für Sorge. Ihren Klingenstab fest in den Händen&lt;br /&gt;
belies sie es dabei sich zu erwehren und nur bestimmte Angreifer mit einem grazielem Klingensturm zum&lt;br /&gt;
schweigen zu bringen, jene mit der roten Hand auf der Kehle. Es war schwer zwischen Freund und Feind&lt;br /&gt;
zu unterscheiden den es schien so als würde hier jeder gegen jeden kämpfen. Doch nach und nach erkannte&lt;br /&gt;
sie ein Muster in den Angriffen einiger Wahnsinniger. Allein die Elfen bekämpften sich nicht gegenseitig.&lt;br /&gt;
Doch lernte sie schnell die absichten der Feinde in ihren Augen abzulesen, denn etwas war dort zu erkennen,&lt;br /&gt;
eine seltsame Rastlosigkeit. Neben ihr streckte ein gerüssteter Mensch einen anderen Mensch mit einer Axt&lt;br /&gt;
nieder. Sie erinnerte sich ihn schon beim beginn des Konzils gesehen zu haben. Er war einer der Leibwachen der&lt;br /&gt;
Adligen Menschen, wahrscheinlich ein Mann von Tugend und Ehre bei seines gleichen. Und nun mordete dieser&lt;br /&gt;
wahlos umsich. &amp;quot;Verräter! Alles Verräter!&amp;quot; brüllte er und hieb wütend und Berserkerhaft mit seiner Blutigen Axt&lt;br /&gt;
weiter auf andere ein. Aurelith erkannte das der andere Mensch der nun blutend und sterbend vor dem&lt;br /&gt;
Schlächter mit seiner Axt auf dem Boden lag die gleichen Wappen und Farben trug wie sein Mörder. Hier gab es&lt;br /&gt;
kein Freund und Feind mehr. &amp;quot;Bei dem Lichte der Welt, hier ist mächtige und böse Magie am werke&amp;quot;, sagte sie&lt;br /&gt;
zu sich selbst. Jetzt ging ihr auf wie es dem Feind gelungen war die gut bewachte und trutzige&lt;br /&gt;
Zwergenfestung Karak Mirtz, voller Garden und Leibwachen so einfach ins Chaos zu stürzen - von den hiesigen stationierten&lt;br /&gt;
Zwergischen Burgtruppen ganz zu schweigen. Kaan selbst muss diesen mächtigen Zauber über sie gebracht haben. Vermutlich&lt;br /&gt;
erlagen viele der Geistesschwachen Menschen und Zwergen seinen Lügen, und es war den Anhängern seines Kultes ein leichtes,&lt;br /&gt;
die Festung zu stürmen und das Konzil des Friedens in ein Blutbad zu verwandeln. Geschockt von dieser Erkenntnis&lt;br /&gt;
suchten ihre Augen ihren Liebsten. Sie wollte ihn warnen. &amp;quot;Menel sie sind...&amp;quot; &amp;quot;VERRÄTERISCHES ELFENWEIB!&amp;quot; übertönte&lt;br /&gt;
hinter ihr das wütende Brüllen des Menschen ihre Stimme. Die Axt rauscht nieder und alles was blieb war ein&lt;br /&gt;
kurzer Blick ihrer saphierblauen Augen der den ihres Geliebten traf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erelas durchbrach mit dem Gewicht seines Körpers und seiner Rüstung eine notdürftig verbarrikadierte Tür&lt;br /&gt;
und stolperte in den Festungshof hinein. Hatte er doch ebend noch seinen Freund schreien hören. Wo Menelus ist,&lt;br /&gt;
war auch seine Schwester nicht weit. Er hatte auch starken Kampfeslärm hinter der Tür gehört und war&lt;br /&gt;
bereit jedwehige Angreifer sofort zu töten, denn scheinbar waren Aurelith und Menelus in einer aussichtslosen Lage&lt;br /&gt;
gefangen. Als er aus dem Gang auf den Festungshof polterte, sein schlankes Gardeschwert zum Angriff erhoben,&lt;br /&gt;
fiel sein Blick gradewegs am Schlachtgetümmel vieler vorbei auf seinen Freund Menel und das Geschehen rund um.&lt;br /&gt;
Zu erst dachte er, Menel schien fassungslos und entsetzt auf einen grobschlächtigen und gerüssteten Menschen Krieger&lt;br /&gt;
zu starren. Doch dann traf es ihn wie der Blitz einen Baum. Seine Schwester kniete mit dem Rücken zu dem Menschen auf&lt;br /&gt;
dem Boden. Die Axklinge des Menschen hatte sich knapp unterhalb der Schulterblätter durch ihren Harnisch gegraben&lt;br /&gt;
und steckte nun dort. Der Mensch liess den Griff los und brüllte immer wieder &amp;quot;Verräter! Alles verräter!&amp;quot;&lt;br /&gt;
Der Mann ballte eine Faust drohend gen Himmel und schien dann mit bloßen Händen auf Menel losgehen zu wollen.&lt;br /&gt;
Erelas Freund selbst regte sich nicht , er starrte nur abgrundtief traurig und entsetzt auf seine sterbende Geliebte die&lt;br /&gt;
ihre Hand zu ihm ausstrecken wollte, aber dann nach vorne überfiel und regungslos liegen blieb.&lt;br /&gt;
Der Menschenkrieger rannte an der toten Elfe vorbei auf Menelus zu. Dieser Unternahm immer noch&lt;br /&gt;
nichts und schien wie erstarrt. Kurz bevor der Mensch jedoch auch den anderen Elf erreichen konnte um ihn zu erwürgen,&lt;br /&gt;
blendete ein plötzliches, gleißendes, Licht alles und jeden und der Festungshof wurde in Licht getränkt. Der Kampfeslärm&lt;br /&gt;
erstarb aprupt und eine seltsame Stille machte sich breit. Erelas hielt schützend den Handrücken vor die Augen denn das&lt;br /&gt;
Licht schien gradewegs von Menelus auszustrahlen. Er konnte noch erkennen wie der angreifende Mensch starren Blickes innehält,&lt;br /&gt;
und kurz war ihm als hätte er einen grossen weissen Flügel in dem Licht gesehen. Dann war Plötzlich alles vorbei.&lt;br /&gt;
Kein Lärm, kein Kampf, kein gleißendes Licht mehr, nicht einmal ein Luftzug regte sich. Einjeder der vorher gekämpft&lt;br /&gt;
hatte stand scheinbar verwirrt und still da. Erelas Augen brauchten eine Weile bis sie wieder normal sehen konnten.&lt;br /&gt;
Dann sah er Menelus wieder. Sein Freund stand da und blickte ins leere. Eine einzelne große, strahlend weiße Feder segelte&lt;br /&gt;
ungestört von oben hin und her, und fand schliesslich einen Landeplatz in Menelus Handfläche. Menelus sah diese Feder&lt;br /&gt;
in seiner Hand einen Augenblick lang an und erst dann begab er sich zu dem Leichnam seiner Frau. Erelas war scheinbar der&lt;br /&gt;
einzige ausser Menelus der sich regen konnte, sämtliche Zwerge und Menschen hier schienen arg verwirrt und nicht fähig irgendetwas&lt;br /&gt;
zu tun, einige begannen leise zu weinen. Erelas ging auf seinen Freund zu &amp;quot;Menel was ...&amp;quot; begann er leise und den Tränen nahe.&lt;br /&gt;
Menelus gebot ihm mit einem wink seiner Hand schweigen. Ohne Erelas anzusehen deutete er auf den leblosen Körper seiner Geliebten,&lt;br /&gt;
und tränen rannen ihm die Wangen herunter. Er blickte sie noch einen Moment lang an und dann sagte Menelus leise &amp;quot;Sing ein Klagelied für&lt;br /&gt;
deine Schwester, ich werde nun fort gehen, leb wohl mein Freund&amp;quot; dann wandte er sich ab und ging geradewegs in Richtung&lt;br /&gt;
Torhaus. &amp;quot;Menel warte...&amp;quot; Erelas wollte ihn aufhalten, mit ihm reden - seinen Schmerz mit dem eigenen teilen, aber dann hörte er weit&lt;br /&gt;
entfernt irgentwo in seinem Verstand die Stimme seiner Schwester und er hielt inne.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nein Erelas, lass ihn ziehen. Er wird großes Aufbauen, und ein Wächter des Friedes werden. Trauere nicht um mich sondern&lt;br /&gt;
geh deinen Weg, er wird noch sehr lang sein. Eines Tages werden der deine und Menels Wege sich wieder kreuzen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Festungshof begannen nun die ersten sich wieder zu bewegen und maßlose Fassunglosigkeit über das blutige Gemetzel&lt;br /&gt;
machte sich breit. Keiner wollte mehr weiter kämpfen. Jene die die Rote Hand als Zeichen tragen, traten die Flucht an. Erelas starrte&lt;br /&gt;
Menelus nach der ohne noch einmal zurück zu blicken ging. Kaans Zauber war gebrochen und die Menschen und Zwerge irrten&lt;br /&gt;
teilweise zielos umher und wussten nicht recht was sie tun sollten. Dann regte sich auch Erelas wieder und sagte unter Tränen&lt;br /&gt;
der Trauer zu sich selbst &amp;quot;Wir werden uns wiedersehen mein Freund&amp;quot; Dann stimmte er ein Klagelied an , nicht nur für seine Schwester&lt;br /&gt;
sondern für alle die an diesem Tag ihr Leben lassen mussten in der Festung Karak Mirtz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Geschichte der Engel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist das Imo-Engelskonzept welches zusammen mit der Leitung erstellt wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''DAS BUCH DER ENGEL'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Buch, fast vergessen. Gebunden in weißem Leder. Dessen Seiten sind vergilbt, doch noch in gutem Zustand. Zwei silberne Flügel zieren den Einband. Ornamente tun den Rest. Geschrieben in alten Elfischen Runen. Ein alter Chronist, der Verfasser. Aufbewahrt in Rune. Die Bibliothek der Weisen, der genaue Ort.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schlägt es auf. Es folgt eine leere Seite. Er blättert um. Ein Wappen sticht hervor. Er blättert weiter. Eine Zeile nur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Geschichte der Engel“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er blättert weiter. Reich verziert ein Text in Gold. Dessen Inhalt deutet man so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Giganten tobten über das Land. Tod und Zerstörung brachten sie hervor.&lt;br /&gt;
Seite an Seite mit den Göttern kämpften die jungen Rassen. Vereint durch ein unsichtbares Band.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Blut durchtränkte die Erde. Unterstützung war jedoch nicht in Sicht.&lt;br /&gt;
So schuf Einhasad eine Armee. Wesen aus Licht. &lt;br /&gt;
Engel wurden sie genannt. Den jungen Rassen zur Hilfe gesandt.&lt;br /&gt;
Nach einem grausamen Krieg war das Land befreit.&lt;br /&gt;
Die Giganten geschlagen. Auf Ewig gebannt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Arroganz und Korruption brach aus, denn Freier Wille war den Wesen gegeben.&lt;br /&gt;
Es spaltete sich das Heer. Entfacht war ein Krieg, dessen Schauplatz an einem Wasserfall gelegen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Als Anghel Waterfalls das Gewässer seit dem bekannt.&lt;br /&gt;
Unreine Engel in den Turm der Anmaßung verbannt. Reine Engel ins Reich Einhasads gelangt“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text ist beendet. Er blättert weiter. Es folgen weitere Beschreibungen der Engel. Es ist das richtige Buch. &lt;br /&gt;
Der Hohepriester Gregory nimmt es an sich. Eine Leihgabe der großen Bibliothek. Dann begibt er sich zur Ordenshalle des Ordens der Engel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Top}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken in Innadril ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Gwend-Bund, welcher [[Heine]] verteidigt hatte sich nicht mehr in der Lage sah seinen Pflichten nachzukommen und die Nos erfolgreich zurückzudrängen, wurde der Orden der Engel als Verbündeter jenen Bundes in den Süden gerufen. Unterstützt von der Einhasad Kirche und dem Eva Tempel wurde der Orden in den Stadtrat gewählt, wo er seitdem mitverantwortlich für alle Belange rund um [[Freistaat Innadril | Innadril]] ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seither wurden umfassende Gesetze erarbeitet, RP-Positionen vergeben, ein originelles Konzept erstellt, eigene NPC's und Orte erstellt, ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Clans]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saphier</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://imoriath.com/wiki/index.php?title=TW&amp;diff=17590</id>
		<title>TW</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://imoriath.com/wiki/index.php?title=TW&amp;diff=17590"/>
				<updated>2012-05-12T19:02:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Saphier: Weiterleitung auf Territory War erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Territory War]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagenwissen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saphier</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Die_Stadtwache_Heine&amp;diff=16137</id>
		<title>Die Stadtwache Heine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Die_Stadtwache_Heine&amp;diff=16137"/>
				<updated>2012-02-17T14:36:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Saphier: /* Allgemeines */ Verlinkung editiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Die Soldaten Innadrils innerhalb der Stadt [[Heine]], auch Stadtwachen oder nur Wachen genannt, erfüllt vielerlei Funktionen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum einen sind sie der überwiegend sichtbare Teil des [[Heine#Militär|Militäres]] des [[Innadril|Freistaates]] und schützen die Bewohner und Besucher der Stadt durch Patrouillen in und um die Stadt. Dabei sorgen sie für die Einhaltung der [[Innadril#~Verfassung des Freistaates Innadrils~|Gesetze]], kontrollieren hierfür auch Waren und Passanten, sind aber auch eine erste Anlaufstelle für Ratsuchende und zupackende helfende Hände.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicht allzu oft sind die Wachen gezwungen sich mit Unruhestiftern auseinander zu setzen, wissen sich dann aber durch Geldbusen oder Verweise durchzusetzen. Nur selten, bei schweren Verstößen oder völlig Uneinsichtigen, kommt es dazu dass sie jemanden festnehmen damit Gericht gehalten werden kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allgemein teilen sich die Wachen in Schichten ein und sind daher logischer Weise, Nachts und Tags anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rekrutierung==&lt;br /&gt;
Da grundsätzlich nur Bürger Innadrils Mitglieder der Garde Innadrils werden können, können auch nur solche Bewohner die fest mit der Gemeinschaft der Völker verwachsen sind, also innerhalb [[Innadril]]s geboren wurden oder die nachträglich die Bürgerschaft verliehen bekamen, Angehörige der Stadtwache werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Grunde dienen alle möglichen Bewohner der Stadt in der Wache und so sieht man in Heine durchaus Elfen und Dunkelelfen miteinander für Recht und Ordnung sorgen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nur Kamael gibt und gab es bisher keine, was wohl auch mit der Zeit ihres Wiederauftauchens zusammenhängt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollte man an dem Dienst in der Wache oder aber generell an dem in der Garde - also dem Militär Innadrils, interessiert sein, so wäre es das beste in der Kaserne der Stadt vorzusprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kaserne==&lt;br /&gt;
[[Bild:HeineRP.jpg|rechts|300px]]&lt;br /&gt;
Die zentrale Verwaltung der Stadtwache und gleichzeitig auch Unterkunft für viele der Soldaten, denen es aber je nach Schicht auch frei steht bei ihren Familien in der Stadt zu wohnen, ist im Südwestteil der Stadt untergebracht und wird oft einfach nur (Stadt)Kaserne genannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie ist das zentrale Ausrüstungslager der Garde innerhalb der Stadt und der einzige Zugang zum unter ihr angelegten Kerker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausrüstung==&lt;br /&gt;
Während die Wachen an den Brücken oft mit Schwert, Schild und Bogen ausgerüstet sind, so sind die Patrouillen innerhalb der Tore mit Lanzen oder Hellebarden ausgestattet. Mache munkeln, weil dies sehr praktisch sei um verlorene Waren oder Menschen aus dem Wasser zu fischen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachts sind die Patrouillen zusätzlich mit Laternen unterwegs.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die übliche Rüstung der Stadtwachen, ist ein Zusammenstellung aus einem der Temperatur angepassten mal mehr mal weniger dicken Wams, einem Kettenhemd, einer Brustplatte, leichten Stahlplatten, welche mit dem Hemd verbunden sind, sowie feste Stiefel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darüberhinaus verfügen die Wächter auch über glatte Stahlhelme, mit gepolsterten Hauben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diese Montur sind die Wächter Heines nicht sonderlich gute Sprinter, aber durchaus beeindruckende Erscheinungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um auf Extremtage vorbereitet zu sein verfügen Gardisten jeweils auch über leichtere Hartlederrüstungen, um bei besonders großer Hitze oder Kälte noch ihren Dienst versehen zu können – sollte ihre normale Uniform mal mehr hinderlich als nützlich sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese kommen z.B. dann zum Einsatz, wenn die kühlen Nischen oder im Winter aufgestellte Feuerkörbe nahe der Tore nicht mehr ausreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Übersicht halber ist an jeder der beiden Hauptkleidungsstücke das Zeichen der Stadt zu sehen. '''[[Datei:Territory_Innadril.jpg‎|Territory_Innadril.jpg‎]]'''&lt;br /&gt;
'''[[Datei:Mischbild.jpg|500px]]'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saphier</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Heine&amp;diff=16136</id>
		<title>Heine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Heine&amp;diff=16136"/>
				<updated>2012-02-17T14:29:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Saphier: /* Bevölkerung */ neue Verlinkung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{In Bearbeitung| Bis dahin gibt es mehr Informationen unter [[Freistaat Innadril]]. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox_Ort&lt;br /&gt;
|NAME = Heine&lt;br /&gt;
|BILD = Heine_map.jpg|300px&lt;br /&gt;
|BILD-BREITE = 300px&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Heine Stadtkarte&lt;br /&gt;
|ANZAHL_CLANHALLS = Keine&lt;br /&gt;
|RASSEN = Elfen und Menschen. Minderheiten anderer Rassen&lt;br /&gt;
|FUERSTENTUM = [[Bild:Territory_Innadril.jpg]]   [[Freistaat Innadril]]&lt;br /&gt;
|FUERST = Stadtrat Heines&lt;br /&gt;
|CLAN = Orden der Engel&lt;br /&gt;
|STEUERSATZ = 5%&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einleitung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aufbau =&lt;br /&gt;
[[Bild:HeineRP.jpg|rechts|300px|RP Karte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bevölkerung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militär ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn es beim Gedanken an die friedliche Natur Innadrils im ersten Moment verwundert mag, so sind die Soldaten tief mit den Bewohnern des Landes verflochten: Im Gegensatz zum üblichen Anblick in so manchem der Fürstentümer finden sich im Freistaat nämlich nur äußerst selten Söldner oder gepresste Regimenter, sondern womöglich gar ausschließlich Berufssoldaten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zurückzuführen ist dies auf die Tatsache, dass zur Zeit der Gründung nicht wenige der neuen Bewohner vor marodierenden Banden aus Söldnern und Deserteuren aus ihren alten Heimaten geflohen waren und sich diesen auch in den Anfangszeiten Innadrils erwehren mussten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurde früh nicht bloß entschieden, dass nur diejenigen die für Heines Werte einstehen Grund und Boden innerhalb des neuen Landes erwerben sollten, sondern es wurde auch entschieden, dass nur Bürger, die sich dem Land wahrhaft verpflichtet fühlen, Waffen führen sollen. Personen also deren Loyalität nicht bei Geld und Macht lag, sondern bei den Familien und Mitbewohnern des Freistaates.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So ist es kaum verwunderlich, dass die Zahl der Regimenter Innadrils beständiger ist als an anderen Orten, bei denen die Truppenzahlen des Öfteren je nach Ansinnen und Machtgelüsten der gerade Herrschenden schwanken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da es sich mit stabileren Zahlen gut planen lies und man von vornherein darauf ausgelegt war eine reine Verteidigungsarmee aufzustellen, etablierte sich rasch eine einfache aber effiziente Verwaltungsstruktur, die die neue [[Die Stadtwache Heine|Garde Innadrils]] auf 4 Zentren verteilt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Die Hauptstadt selbst, deren Bemannung oft Stadtwache genannt wird, was durchaus deren Zweck erfüllt, ihnen aber, glaubt man den Gerüchten die so mancher Stadtwache anderer Städte einen zwielichtigen Ruf bescheinigen wollen, nicht gerecht werden dürfte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Dazu kommen die beiden Wehranlagen in Norden und im Nordosten, die die Grenzen überwachen, Patrouillen ins Umland senden, die Reisewege und Dörfer von Kreaturen freihalten und so manches Mal Verbündete Herberge bieten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Abschließend folgt der größte Anteil, der dem Schloss Innadril zugeordnet ist und der als Reserve dient, auch wenn nicht wenige davon im nahen Heine wohnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jede dieser 4 Gruppen ist soweit es nötig wird untergliedert; so gibt es in Heine beispielsweise Hauptmänner für die Nachtwache, die Hafenwacht und an gut besuchten Markttagen zeigt sich auch ein Verantwortlicher hierfür auf dem Platz. Geleitet wird dies alles vom obersten General der Garde, der zugleich auch Angehöriger des Stadtrates ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch jedes Mitglied der Garde Innadrils ist berechtigt überall im Freistaat Gesetz und Ordnung zu vertreten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Tempelwachen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gruppe bewaffneter die aus diesem Schema fällt und die erwähnt werden muss, nicht nur wenn man sich mit der Geschichte des Landes befassen will, gibt es aber noch: '''Die Tempelwachen: Ritter und Paladine der Tempel.'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anfangs, bevor Innadril entstand, ja selbst einige Zeit nach dessen Gründung hätte Heine niemals überlebt, wenn es nicht die vom tiefen Glauben beseelten Streiter Evas und Einhasads gegeben hätte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Zeit der Verwüstung Adens durch Kriege bestand kein Mangel an Räuberbanden, Piraten, herrenlosen Söldnern und auch mancher Feldherr hielt Ausschau nach leichter Beute für seine Truppen. Und so oblag es den Rittern und Paladinen die Flüchtlingsstadt zu schützen, während sich in dieser erst langsam etwas formte das zumindest in der Stadt selbst halbwegs für Ordnung sorgen konnte. Denn erst mit der Zeit übergaben die Tempelwachen die Aufgabe über die wachsende Stadt zu wachen mehr und mehr den Soldaten, Einfachen aus dem Volk, die sie selbst zuvor unterrichtet und ausgebildet hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerade während der Gründungsjahren waren es diese Ritter und Paladine, die an einen den neuen Pfad glaubten, und die für Ordnung innerhalb der einfachen Soldaten sorgten. Den Soldaten, die noch das Grauen der Kriege frisch in der Seele trugen, unterschiedlichster Herkunft waren und von denen man kaum Objektivität oder gar Gerechtigkeit erwarten konnte, nach all dem was sie erlebt hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So waren die Tempelwachen Anführer im Kampf gegen Aggressoren von außen, Verlässliche Stützen im inneren, die den schlichtenden Worten der Priester Nachdruck verliehen wann immer es diese bedurfte, Ausbilder und oft Vorbilder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So ist es kaum ein Wunder, dass viele Mitglieder der Tempelwache auch heute noch zugleich bedeutsame Mitglieder der Garde sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und auch wenn es dafür keine niedergeschrieben Regeln dafür gibt, so ist das Wort von Paladinen und Tempelrittern gewichtig unter den Hauptmännern und Soldaten, die gerne dem Rat und auch den Befehlen folgen, die ihnen diese vom tiefen Glauben an Eva und Einhasad beseelten Krieger geben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quest =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste aller Quests, welche man in Innadril annehmen kann findet ihr unter [[:Kategorie:Quest: Heine|Kategorie:Quest: Heine]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Spektrum an Quests in Innadril reicht von leichten Level 30 Adena-Quests bis hin zu nützlichen Level 82 Ketten-Quests.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gatekeeper =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Heine aus ist es möglich sich zu folgenden Orten zu teleportieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;30%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| '''&amp;lt;big&amp;gt;Hauptstädte&amp;lt;/big&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Town of Aden]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Town of Dion]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Town of Giran]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gludin Village]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Town of Gludio]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Town of Goddard]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Heine]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hunters Village]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Town of Oren]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Town of Schuttgart]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;30%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| '''&amp;lt;big&amp;gt;Heimatstädte&amp;lt;/big&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Elven Village]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kamael Village]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Talking Island Village]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dwarven Village]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dark Elven Village]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Orc Village]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;30%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| '''&amp;lt;big&amp;gt;Kampfgebiete&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Giran Harbor]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Field of Silence]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Field of Whispers]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Alligator Island]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Garden of Eva]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Isle of Prayer]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Priest of Dawn/Dusk =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Heine aus ist es möglich sich zu folgenden Orten zu teleportieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;30%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| '''&amp;lt;big&amp;gt;Nekropolen&amp;lt;/big&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Katakomben_und_Nekropolen|Necropolis of Worship]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Katakomben_und_Nekropolen|The Pilgrim's Necropolis]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Katakomben_und_Nekropolen|The Saint's Necropolis]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;30%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| '''&amp;lt;big&amp;gt;Katakomben&amp;lt;/big&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Katakomben_und_Nekropolen|The Catacomb of Heretic]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Katakomben_und_Nekropolen|Catacomb of the Branded]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Noblesse Teleport =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Heine aus ist es möglich sich als Noblesse zu folgenden Orten zu teleportieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;20%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| '''&amp;lt;big&amp;gt;Arena&amp;lt;/big&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gludin Arena]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Giran Arena]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Coliseum]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;30%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| '''&amp;lt;big&amp;gt;Orte in Innadril&amp;lt;/big&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Field_of_Silence|Field of Silence - Zentrum]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Field_of_Silence|Field of Silence - Westen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Field_of_Whispers|Field of Whispers - Zentrum]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Field_of_Whispers|Field of Whispers - Osten]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Alligator_Island|Alligator Island - Zentrum]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;30%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| '''&amp;lt;big&amp;gt;Garden of Eva&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Garden of Eva|Garden of Eva Eingang]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Garden of Eva|Garden of Eva 2]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Garden of Eva|Garden of Eva 3]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Garden of Eva|Garden of Eva 4]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Garden of Eva|Garden of Eva 5]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geschichte Heines =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bau von Heine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beraubt ihrer Heimat wie sie sie kannten, verfolgt von den [[Dunkelelfen]], die geradezu besessen schienen, ihre eigenen Wurzeln von der Welt zu tilgen, zerstreuten sich die Elfen in alle Himmelsrichtungen. Sie waren nicht gewillt sich freiwillig unter die Knechtschaft [[Zel | Zels]] und seiner verhassten Handlanger zu begeben.&lt;br /&gt;
Ein Teil - vor allem Eva selbst und ihre Anhängerschaft aus allen [[Rassen]] - flieht nach Südosten und findet das seit Jahrhunderten unberührt gebliebene Gebiet [[Freistaat Innadril | Innadrils]] vor. Auch Zel scheint nur wenig bis gar kein Interesse an diesem Gebiet zu haben und so ist es der perfekte Zufluchtsort. Aus einem anfänglichen Flüchtlingslager entsteht ein erstes Dorf und je länger sie unbehelligt bleiben desto mehr reift eine Idee:&lt;br /&gt;
Hier, fernab von den Gräuel im ganzen Land, hier, wo sich von allen Rassen jene eingefunden haben und noch immer einfinden, die die Botschaft des Friedens verstanden haben und leben wollen, genau hier soll ihre Stadt entstehen: Heine - Symbol des Friedens.&lt;br /&gt;
Allen voran Elfen und Menschen erbauen die Stadt, die dereinst Synonym für Freiheit, Friede und Wohlstand werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weitere Städte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saphier</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Player_versus_Engine&amp;diff=16084</id>
		<title>Player versus Engine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Player_versus_Engine&amp;diff=16084"/>
				<updated>2012-02-05T10:50:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Saphier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Player versus Engine'' oder auch ''Player versus Environment''('''PvE'''), also Spieler gegen Maschine bzw. Umgebung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Begriff bezeichnet die Hauptaufgabe eines Spielers im Online Rollenspiel. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum [[PvP]], bei welchem man andere Spieler angreift, oder dem Rollenspiel [[RP]], bei welchem man nur verbal handelt, muss man im PvE [[Mob]]s töten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
PvE ist neben Quests und Schmieden, die einzige Möglichkeit an Erfahrungspunkte [[Exp]] zu gelangen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Regeln bezüglich PvE:''' ( Auszug aus den [[Serverregeln]] -'' Abschnitt D - Rechte und Pflichten der Spieler'' )&lt;br /&gt;
::8. '''Mobklau:''' Es ist verboten, Mobs von anderen Spielern mit anzugreifen/von anderen Spielern wegzuziehen (Aggression Skills, usw.). Bei MEHRFACHER (absichtlicher) Zuwiderhandlung, kann der Staff eingeschaltet und Sanktionen im Ermessen des zuständigen Staff‘lers verhängt werden. Achtung: Sollte der Staff eingeschaltet werden, kann es passieren, dass bei unklaren Verhältnissen beide Parteien eine Strafe erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::9. Es gibt keine '''Raumbelegung''', allerdings hat die Gruppe, die sich aktiv in einem Raum befindet, das Vorrecht auf die Mobs. Bei Verlassen eines Raumes, auch nur kurzfristig, erlischt das Vorrecht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagenwissen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saphier</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Territory_War&amp;diff=16083</id>
		<title>Territory War</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Territory_War&amp;diff=16083"/>
				<updated>2012-02-05T10:47:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Saphier: /* Der Grund für den Kampf */  Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Merc_Captain.jpg|rechts|250px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Territory Wars (Territoriale Kämpfe) sind [[Siege|Castle Sieges]] (Schlossbelagerungen) ziemlich ähnlich, können allerdings von allen Spielern wahrgenommen werden, unabhängig ob diese einem Clan angehören oder nicht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während Clans die ein Schloss besitzen automatisch angemeldet werden, müssen sich Clanlose Spieler und Clans ohne Schloss als '''Mercenaries''' (Söldner) anmelden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies können sie bis 2 Stunden vor dem Beginn des Territory Wars in den Städten beim '''Mercenary Captain''' erledigen. Unabhängig ob Castlebesitzer oder Mercenary, erhält man die gleichen Belohnungen/Vorteile: [[Fame Punkte]], [[Territory Badges]], Quest-Belohnungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;#HHBF00&amp;quot;&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/font&amp;gt; Das Territory War (TW) findet jeden zweiten Samstag statt und dauert 2 Stunden; Wann das nächste ist könnt ihr in der Minimap nachschauen ( --&amp;gt; Territory War Info --&amp;gt; Next Battle Date )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;#HHBF00&amp;quot;&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/font&amp;gt; Nur während dem Territory War kann man die Quest [[Steps for Honor]] machen, bei welcher man als Belohnung ein S80-Cloak (Umhang) erhält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Der Grund für den Kampf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Territorium besteht aus dem Schloss, der entsprechenden Stadt oder des Dorfes, den Festungen und des Jagdreviers.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Es gibt 9 Territorien und damit 9 Wards (Flaggen) , welche dem Besitzer eine Benefaction (Wohltat) verleihen:&lt;br /&gt;
[[Bild:Benefaction.jpg|rechts]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; width=&amp;quot;30%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;3&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#9fbfff&amp;quot;|'''Benefaction-Tabelle'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Territory &lt;br /&gt;
! Benefaction&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Gludio Territory || &amp;lt;font color=&amp;quot;#FF00FF&amp;quot;&amp;gt;STR +1 / INT +1&amp;lt;/font&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Dion Territory  || &amp;lt;font color=&amp;quot;#FF00FF&amp;quot;&amp;gt;DEX +1 / WIT +1&amp;lt;/font&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Giran Territory  || &amp;lt;font color=&amp;quot;#FF00FF&amp;quot;&amp;gt;STR +1 / MEN +1&amp;lt;/font&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Oren Territory  || &amp;lt;font color=&amp;quot;#FF00FF&amp;quot;&amp;gt;CON +1 / MEN +1&amp;lt;/font&amp;gt;''' &lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Aden Territory  || &amp;lt;font color=&amp;quot;#FF00FF&amp;quot;&amp;gt;DEX +1 / MEN +1&amp;lt;/font&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Innadril Territory  || &amp;lt;font color=&amp;quot;#FF00FF&amp;quot;&amp;gt;CON +1 / INT +1&amp;lt;/font&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Goddard Territory || &amp;lt;font color=&amp;quot;#FF00FF&amp;quot;&amp;gt;DEX +1 / INT +1&amp;lt;/font&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Rune Territory  || &amp;lt;font color=&amp;quot;#FF00FF&amp;quot;&amp;gt;STR +1 / WIT +1&amp;lt;/font&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Schuttgart Territory  || &amp;lt;font color=&amp;quot;#FF00FF&amp;quot;&amp;gt;CON +1 / WIT +1&amp;lt;/font&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Passiven Bonus erhalten außer den Akademie Mitgliedern alle Mitglieder eines Clans, welche das dazugehörige Ward im Besitz haben.&amp;lt;br&amp;gt; [[Bild:Merc_Map.jpg|rechts|250px]]&lt;br /&gt;
Bei jedem Territory War erhält der Clan sein Ward zurück, falls es ihm beim letzten TW entrissen wurde und muss sogleich versuchen es erneut zu verteidigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Absicht der Angreifer ist es ins Schloss eines Clans einzudringen und das Ward zu stehlen um dieses dann ins eigene Schloss zu bringen.'''&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
'''Danach müssen alle erbeuteten und das eigene Ward bis zum Ende des Territory Wars beschützt werden.''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Imoriath dürfen allerdings einige Castles und somit auch deren Territory-Wards nicht durch [[Player versus Player|PVP]] eingenommen werden, da es sich um RP-Schlösser handelt. Als Ausgleich für diese Immunität, dürfen diese wiederum keine PVP-Schlösser angreifen. &lt;br /&gt;
Zu den RP-Castles zählen: [[Freistaat Innadril|Innadril]], [[Schuttgart]], [[Rune]] und [[Dion]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Regeln für Teilnehmer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1)''' Du kannst dich durch den Mercanery Captain anmelden welchen du in jeder Stadt findest. Es können sowohl Clanlose Spieler also auch Clanis ohne Castle teilnehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''2)''' Clan-Mitglieder, die für diese Handlung autorisiert sind, können den ganzen Clan für den TW anmelden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''3)''' Nur Spielern über Level 40, die ihre 2. CCQ vollendet haben, können am TW teilnehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''4)''' TW-Periode der Registrierung/Absage enden 2 Stunden, bevor das TW beginnt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''5)''' Schlosseigentümer werden automatisch eingeschrieben;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''6)''' Resurrection-Regeln (Rezz-Regeln) sind die selben wie bei Castle Sieges/Fortress Sieges also mit Penalty.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''7)''' Du musst nicht die STRG Taste drücken um Spieler an zu greifen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''8)''' Du kannst keine Verbündete Spieler angreifen (sogar forceattack funktioniert nicht)&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:Merc_Sign.jpg|rechts|250px]]&lt;br /&gt;
'''9)''' AOE-Skills treffen keine Verbündeten, aber dafür Neutrale (nicht angemeldete Spieler) und Feinde natürlich die nicht im selben Clan oder Ally sind. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''10)''' Wenn du stirbst, kann dich &amp;quot;Battle-Syndrom&amp;quot; erwischen, welches genau den selben Effekt hat wie &amp;quot;Death Penalty&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''11)''' Während einem TW oder Castle Siege verliert '''KEINER XP''' wenn er stirbt.(Ausgenommen man ist nicht Angemeldet)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''12)''' Nach dem verlassen der TW-Zone wird dein Name Lila für 120 Sekunden, das heisst für dich du darfst niemanden töten. Es kommt eine System-Meldung wenn du die TW-Zone betrittst oder verlässt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
'''13)''' Wenn du die TW-Zone betrittst kannst du getötet werden, pass also auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''14)''' Wenn du stirbst kannst du im Castle, Dorf oder Outpost wiederauferstehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab hier beginnt die Combat-Zone von Aden und reicht bis hinter das Castle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Combat_Zone.jpg‎|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptquartier/Vorposten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlossherren sind im Stande, für 120 Gemstone B ein unzerstörbaren Vorposten zu bauen, welcher benötigt wird um die Ward's einzunehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für 300 Gemstone C kann der Schlossherr ein zerstörbares Hauptquartier aufbauen, welches die HP-Regeneration um 100% erhöht und in welchen man nach dem Tod wieder auferstehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adelige Schlossherren können ein verbessertes Hauptquartier aufbauen, welches standhafter ist und die selben Funktionen eines normalen Hauptquartiers hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Guides]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saphier</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Heine&amp;diff=16082</id>
		<title>Heine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Heine&amp;diff=16082"/>
				<updated>2012-02-05T10:14:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Saphier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{In Bearbeitung| Bis dahin gibt es mehr Informationen unter [[Freistaat Innadril]]. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox_Ort&lt;br /&gt;
|NAME = Heine&lt;br /&gt;
|BILD = Heine_map.jpg|300px&lt;br /&gt;
|BILD-BREITE = 300px&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Heine Stadtkarte&lt;br /&gt;
|ANZAHL_CLANHALLS = Keine&lt;br /&gt;
|RASSEN = Elfen und Menschen. Minderheiten anderer Rassen&lt;br /&gt;
|FUERSTENTUM = [[Bild:Territory_Innadril.jpg]]   [[Freistaat Innadril]]&lt;br /&gt;
|FUERST = Stadtrat Heines&lt;br /&gt;
|CLAN = Orden der Engel&lt;br /&gt;
|STEUERSATZ = 5%&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einleitung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aufbau =&lt;br /&gt;
[[Bild:HeineRP.jpg|rechts|300px|RP Karte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bevölkerung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militär ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn es beim Gedanken an die friedliche Natur Innadrils im ersten Moment verwundert mag, so sind die Soldaten tief mit den Bewohnern des Landes verflochten: Im Gegensatz zum üblichen Anblick in so manchem der Fürstentümer finden sich im Freistaat nämlich nur äußerst selten Söldner oder gepresste Regimenter, sondern womöglich gar ausschließlich Berufssoldaten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zurückzuführen ist dies auf die Tatsache, dass zur Zeit der Gründung nicht wenige der neuen Bewohner vor marodierenden Banden aus Söldnern und Deserteuren aus ihren alten Heimaten geflohen waren und sich diesen auch in den Anfangszeiten Innadrils erwehren mussten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurde früh nicht bloß entschieden, dass nur diejenigen die für Heines Werte einstehen Grund und Boden innerhalb des neuen Landes erwerben sollten, sondern es wurde auch entschieden, dass nur Bürger, die sich dem Land wahrhaft verpflichtet fühlen, Waffen führen sollen. Personen also deren Loyalität nicht bei Geld und Macht lag, sondern bei den Familien und Mitbewohnern des Freistaates.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So ist es kaum verwunderlich, dass die Zahl der Regimenter Innadrils beständiger ist als an anderen Orten, bei denen die Truppenzahlen des Öfteren je nach Ansinnen und Machtgelüsten der gerade Herrschenden schwanken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da es sich mit stabileren Zahlen gut planen lies und man von vornherein darauf ausgelegt war eine reine Verteidigungsarmee aufzustellen, etablierte sich rasch eine einfache aber effiziente Verwaltungsstruktur, die die neue Garde Innadrils auf 4 Zentren verteilt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Die Hauptstadt selbst, deren Bemannung oft Stadtwache genannt wird, was durchaus deren Zweck erfüllt, ihnen aber, glaubt man den Gerüchten die so mancher Stadtwache anderer Städte einen zwielichtigen Ruf bescheinigen wollen, nicht gerecht werden dürfte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Dazu kommen die beiden Wehranlagen in Norden und im Nordosten, die die Grenzen überwachen, Patrouillen ins Umland senden, die Reisewege und Dörfer von Kreaturen freihalten und so manches Mal Verbündete Herberge bieten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Abschließend folgt der größte Anteil, der dem Schloss Innadril zugeordnet ist und der als Reserve dient, auch wenn nicht wenige davon im nahen Heine wohnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jede dieser 4 Gruppen ist soweit es nötig wird untergliedert; so gibt es in Heine beispielsweise Hauptmänner für die Nachtwache, die Hafenwacht und an gut besuchten Markttagen zeigt sich auch ein Verantwortlicher hierfür auf dem Platz. Geleitet wird dies alles vom obersten General der Garde, der zugleich auch Angehöriger des Stadtrates ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch jedes Mitglied der Garde Innadrils ist berechtigt überall im Freistaat Gesetz und Ordnung zu vertreten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Tempelwachen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gruppe bewaffneter die aus diesem Schema fällt und die erwähnt werden muss, nicht nur wenn man sich mit der Geschichte des Landes befassen will, gibt es aber noch: '''Die Tempelwachen: Ritter und Paladine der Tempel.'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anfangs, bevor Innadril entstand, ja selbst einige Zeit nach dessen Gründung hätte Heine niemals überlebt, wenn es nicht die vom tiefen Glauben beseelten Streiter Evas und Einhasads gegeben hätte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Zeit der Verwüstung Adens durch Kriege bestand kein Mangel an Räuberbanden, Piraten, herrenlosen Söldnern und auch mancher Feldherr hielt Ausschau nach leichter Beute für seine Truppen. Und so oblag es den Rittern und Paladinen die Flüchtlingsstadt zu schützen, während sich in dieser erst langsam etwas formte das zumindest in der Stadt selbst halbwegs für Ordnung sorgen konnte. Denn erst mit der Zeit übergaben die Tempelwachen die Aufgabe über die wachsende Stadt zu wachen mehr und mehr den Soldaten, Einfachen aus dem Volk, die sie selbst zuvor unterrichtet und ausgebildet hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerade während der Gründungsjahren waren es diese Ritter und Paladine, die an einen den neuen Pfad glaubten, und die für Ordnung innerhalb der einfachen Soldaten sorgten. Den Soldaten, die noch das Grauen der Kriege frisch in der Seele trugen, unterschiedlichster Herkunft waren und von denen man kaum Objektivität oder gar Gerechtigkeit erwarten konnte, nach all dem was sie erlebt hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So waren die Tempelwachen Anführer im Kampf gegen Aggressoren von außen, Verlässliche Stützen im inneren, die den schlichtenden Worten der Priester Nachdruck verliehen wann immer es diese bedurfte, Ausbilder und oft Vorbilder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So ist es kaum ein Wunder, dass viele Mitglieder der Tempelwache auch heute noch zugleich bedeutsame Mitglieder der Garde sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und auch wenn es dafür keine niedergeschrieben Regeln dafür gibt, so ist das Wort von Paladinen und Tempelrittern gewichtig unter den Hauptmännern und Soldaten, die gerne dem Rat und auch den Befehlen folgen, die ihnen diese vom tiefen Glauben an Eva und Einhasad beseelten Krieger geben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quest =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste aller Quests, welche man in Innadril annehmen kann findet ihr unter [[:Kategorie:Quest: Heine|Kategorie:Quest: Heine]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Spektrum an Quests in Innadril reicht von leichten Level 30 Adena-Quests bis hin zu nützlichen Level 82 Ketten-Quests.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gatekeeper =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Heine aus ist es möglich sich zu folgenden Orten zu teleportieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;30%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| '''&amp;lt;big&amp;gt;Hauptstädte&amp;lt;/big&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Town of Aden]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Town of Dion]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Town of Giran]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gludin Village]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Town of Gludio]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Town of Goddard]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Heine]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hunters Village]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Town of Oren]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Town of Schuttgart]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;30%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| '''&amp;lt;big&amp;gt;Heimatstädte&amp;lt;/big&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Elven Village]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kamael Village]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Talking Island Village]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dwarven Village]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dark Elven Village]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Orc Village]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;30%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| '''&amp;lt;big&amp;gt;Kampfgebiete&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Giran Harbor]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Field of Silence]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Field of Whispers]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Alligator Island]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Garden of Eva]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Isle of Prayer]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Priest of Dawn/Dusk =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Heine aus ist es möglich sich zu folgenden Orten zu teleportieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;30%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| '''&amp;lt;big&amp;gt;Nekropolen&amp;lt;/big&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Katakomben_und_Nekropolen|Necropolis of Worship]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Katakomben_und_Nekropolen|The Pilgrim's Necropolis]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Katakomben_und_Nekropolen|The Saint's Necropolis]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;30%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| '''&amp;lt;big&amp;gt;Katakomben&amp;lt;/big&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Katakomben_und_Nekropolen|The Catacomb of Heretic]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Katakomben_und_Nekropolen|Catacomb of the Branded]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Noblesse Teleport =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Heine aus ist es möglich sich als Noblesse zu folgenden Orten zu teleportieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;20%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| '''&amp;lt;big&amp;gt;Arena&amp;lt;/big&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gludin Arena]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Giran Arena]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Coliseum]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;30%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| '''&amp;lt;big&amp;gt;Orte in Innadril&amp;lt;/big&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Field_of_Silence|Field of Silence - Zentrum]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Field_of_Silence|Field of Silence - Westen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Field_of_Whispers|Field of Whispers - Zentrum]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Field_of_Whispers|Field of Whispers - Osten]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Alligator_Island|Alligator Island - Zentrum]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;30%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| '''&amp;lt;big&amp;gt;Garden of Eva&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Garden of Eva|Garden of Eva Eingang]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Garden of Eva|Garden of Eva 2]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Garden of Eva|Garden of Eva 3]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Garden of Eva|Garden of Eva 4]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Garden of Eva|Garden of Eva 5]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geschichte Heines =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bau von Heine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beraubt ihrer Heimat wie sie sie kannten, verfolgt von den [[Dunkelelfen]], die geradezu besessen schienen, ihre eigenen Wurzeln von der Welt zu tilgen, zerstreuten sich die Elfen in alle Himmelsrichtungen. Sie waren nicht gewillt sich freiwillig unter die Knechtschaft [[Zel | Zels]] und seiner verhassten Handlanger zu begeben.&lt;br /&gt;
Ein Teil - vor allem Eva selbst und ihre Anhängerschaft aus allen [[Rassen]] - flieht nach Südosten und findet das seit Jahrhunderten unberührt gebliebene Gebiet [[Freistaat Innadril | Innadrils]] vor. Auch Zel scheint nur wenig bis gar kein Interesse an diesem Gebiet zu haben und so ist es der perfekte Zufluchtsort. Aus einem anfänglichen Flüchtlingslager entsteht ein erstes Dorf und je länger sie unbehelligt bleiben desto mehr reift eine Idee:&lt;br /&gt;
Hier, fernab von den Gräuel im ganzen Land, hier, wo sich von allen Rassen jene eingefunden haben und noch immer einfinden, die die Botschaft des Friedens verstanden haben und leben wollen, genau hier soll ihre Stadt entstehen: Heine - Symbol des Friedens.&lt;br /&gt;
Allen voran Elfen und Menschen erbauen die Stadt, die dereinst Synonym für Freiheit, Friede und Wohlstand werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weitere Städte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saphier</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Orden_der_Engel&amp;diff=15972</id>
		<title>Orden der Engel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Orden_der_Engel&amp;diff=15972"/>
				<updated>2011-12-25T23:34:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Saphier: /* Allgemeines zum Clan */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Clan Infobox pre&lt;br /&gt;
|BgColor=007FFF&lt;br /&gt;
|iG-CName= Ordo Angelus&lt;br /&gt;
|Clanlogo= WappenODE.jpg&lt;br /&gt;
|Clanname= Orden der Engel&lt;br /&gt;
|Leader= Atlenam&lt;br /&gt;
|Typus= Friedlicher Orden&lt;br /&gt;
|Gesinnung= Rechtschaffen-Neutral&lt;br /&gt;
|CLvl= Level 8&lt;br /&gt;
|Base= Silver Chamber Aden / Innadril Castle&lt;br /&gt;
|AlliName= [[Lichtbündnis]]&lt;br /&gt;
|ClanImoforum= -&lt;br /&gt;
|ClanHomepage=[http://orden-der-engel.com/ Orden der Engel HP ]&lt;br /&gt;
|Grdng= September 2007&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines zum Clan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Deutscher Name:''' Orden der Engel , OdE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lateinische Bezeichnung:''' Ordo Angelus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erstelldatum des Clans:''' Offiziel am 12.September 2007 ca. 18:15 Uhr, ( Inoffiziel gabs den Clan schon über 9 Monate vorher )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''RP-Leader''' Hohepriester Gregory aus dem Einhasad Tempel Goddards&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Engine Leader:''' [[Atlenam]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Co-Leader:''' Durgrim, Amatrael und Surey&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Site-Admin''' [[Levia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erkennungszeichen:''' Crest: Weiße Engelsflügel auf schwarzem Hintergrund. Am Rang und Titel des Mitgliedes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gesinnung:''' Neutral mit der Tendenz zum Guten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rassen:''' Alle Rassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hauptsitze:''' &lt;br /&gt;
* Im Norden des Landes dient der Einhasad Tempel in [[Town of Goddard | Goddard]] als Hauptsitz&lt;br /&gt;
* Im Zentrum des Landes dient die Silver Chamber Clanhalle in Aden als Sitz&lt;br /&gt;
* Im RP gibt es Verbindungen zum Monastic Fortress ( Festung Sandheim ) im Valley of Saints&lt;br /&gt;
* Im Süden dient das Schloss Sturmfels (zwerg.: Karak Galthor, elf.: Amath en Innadril) bei [[Heine]] als südlicher Stützpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewerbung:''' [http://www.orden-der-engel.com/index.php?option=com_contact&amp;amp;Itemid=3 (Folge mir)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Allianz mit:''' [[Treue Verbündete]] und [[Nex pro Pacem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Clanhomepage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter folgendem  Link gelangt ihr auf die Homepage des Ordens der Engel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://ode.imoriath.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ränge und Titel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Clanführung das &amp;quot;alte&amp;quot; Titelsystem bevorzugt, respektiert es die Wünsche der Mitglieder und gibt ( sofern es nicht gegen Imoriath- und OdE-Regeln verstösst ) Titel nach Wunsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Rangsystem besteht aus 4 verschiedene Rängen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. Seraph&lt;br /&gt;
* 2. Cherub&lt;br /&gt;
* 3. Ophan&lt;br /&gt;
* 4. Angelus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Titelsystem sieht einen angepassten Engelsnamen vor, welcher aus einer vorgefertigten Liste auszuwählen ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonder-Regelungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Orks haben aus RP-Gründen den Titel &amp;quot;Engelswächter&amp;quot; zu tragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kamael tragen ihre eigenen Titel ( werden von einem aktiven Kamael Rollenspieler vergeben und nicht von der Clanführung selbst )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mitglieder der Angelus-Akademie tragen den Titel &amp;quot;Angelus Novizae&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Top}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliederinfo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aktuelle Mitgliederliste könnt ihr auf unserer Homepage entnehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Videos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von unserem Member Sayura erstelltes Werbevideo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Youtube: &lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=DX4IWJ148OY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Myvideo:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von unserem ehemaligen Member Nirithea erstelltes Werbevideo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Youtube:&lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=IRD62oR-9pE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Myvideo:&lt;br /&gt;
http://www.myvideo.de/watch/2924753&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Clanstory ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auftrag der Engel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''© by Saphier (Atlenam) and Yuuki (Myraja) Alle Rechte vorbehalten. Jede Art der Vervielfältigung – auch auszugsweise – ist ohne Erlaubnis des Clans verboten''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lag mitten auf der Wiese und blickte zum Mond, welcher die herrlichsten Farben angenommen hatte. Durch den leichten Nebel und die Wolken hindurch schien der Vollmond mystisch, in bläulichen und grünlichen Farben als hätte man ihn mit Feenstaub verzaubert. Eine sanfte Brise der erfrischenden nächtlichen Sommerluft wehte ihm seine weißen Haare ins Gesicht. Regungslos lag er da und ließ den Wind seine Spielchen treiben. Starr, mit wässrigen Augen blickte er weiterhin zum Mond hinauf und lauschte den Geräuschen der Nacht. Nur das leichte streicheln seines Zauberstabes, welcher neben ihm lag, lies erkennen das er noch lebte. Er war in Gedanken versunken und bemerkte nicht mal das die Wolken nun den Mond völlig verdeckt hatten und es auf einmal ganz dunkel wurde. Eine weitere Minute lag er noch wie betäubt am Boden als er plötzlich mit trauriger Stimme ein Wort flüsterte. ~Wieso?~ fragte er erneut, ~Wieso?~. Er richtete sich auf und wischte sich eine Träne aus dem Auge. Er sah die hügelige Wiese herunter und fragte wieder ganz leise mit dieser traurigen Stimme ~Wieso?~, wobei ihm wieder Tränen aus den Augen quollen. Er ergriff seinen Kristallenen Zauberstab und stand auf. Ohne zu wissen wohin, fing er an zu laufen. Der Wind trocknete ihm die Tränen aus dem Gesicht. Sein Atem wurde zusehends schwerer und sein weiches Gesicht nahm immer mehr und mehr harte Züge an. Er biss die Zähne zusammen und kniff die Augen leicht zu. Unweit vor sich sah er durch die Tränen in seinen Augen eine riesige Spinne die auf Beute lauerte. Er packte seinen Zauberstab fester und rannte auf die Spinne los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blitzartig schlug sie ihre Augen auf und griff instinktiv nach ihrem Zauberstab. Ein Geräusch hatte ihre Sinne geweckt und sie aus ihrem Schlaf gerissen. Flink und ohne zu zögern balancierte sie sich durch die Baumkrone des Baumes, auf welchem sie Rast gemacht hatte. Wie ein Schatten bewegte sie sich in dem Geäst. Ihre dunkle Haut, die schwarze Kleidung und ihr schwarzer Stab taten den Rest damit sie unerkannt blieb. Sie schob ein paar Äste zur Seite und erkannte einen jungen Mann, der auf den Baum zulief. Ihr Blick verfinsterte sich augenblicklich als sie erkannte wer es war. ~Ein Lichtelf~ flüsterte sie leise, ~Ein widerwärtiger Elf~. Sie fing an zu grinsen und klammerte sich fester an ihren Zauberstab, ~Ich hasse diese Naturliebenden...~ sagte sie und überlegte dann welchen Begriff sie nutzen könnte. ~Kuschelelfen! Ich hasse diese Naturliebenden Kuschelelfen~ sagte sie gehässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er blieb stehen und fixierte die Spinne mit seinem Blick. ~Tolo, gûl anim! ~ rief er und erhob seinen Zauberstab, ~Ryss en-ethuil, anno nin `alu lîn! ~ rief er weiter der Spinne entgegen. Gewitterwolken hatten sich über dem Ort gesammelt und der Himmel bebte und blitze. Mit einer Schwungvollen Bewegung richtete er seinen Zauberstab auf die Spinne wo gerade in diesem Moment ein gewaltiger Blitz einschlug und sie verkohlt zu Boden sinken lies. Der Blitz hatte sich durch die Spinne gebohrt und Teile ihres Leibes quer über den Platz geschleudert. Voller Wut blickte er den verkohlten Torso an und fing wieder an, mit seinem Zauberstab in der Luft zu wirbeln. ~Noer e-laer, anno nin vellas lîn! ~ rief er wieder laut und Feuerbälle schossen aus dem Zauberstab. Erst als alle Beine die sich noch bewegt hatten verkohlt am Boden liegen blieben und der Wind langsam die Asche des Kadavers weggeweht hatte lies er seinen Zauberstab sinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie blickte auf ihn herab und war zutiefst verwirrt, den so hatte sie sich nie einen Lichtelf vorgestellt. Auch wenn das ihr erster Lichtelf war den sie je gesehen hatte, so hatte sie schon aus spötterischen Liedern und Sagen vom Leben der „Hellen“ gehört und fragte sich nun ob sie diese Wesen, von denen sie ja selber abstammen solle, falsch eingeschätzt hatte. ~Ich spüre Zorn. Zorn wie ihn ein Ork nur selten haben könnt~ sagte sie leise zu sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ließ seinen Zauberstab zu Boden fallen und Tränen quollen ihm wieder aus den Augen. Er ließ sich auf die Knie fallen und verdeckte mit seinen Händen sein nasses Gesicht. Er griff wieder zu seinem Zauberstab, erhob sich und ging schweren Ganges zu einer alten, großen erhabenen Eiche wo er sich an ihren Stamm lehnte und schluchzend fragte ~ Wieso? ~.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Was heißt da Wieso? Du hast die Spinne getötet! Ihr jetzt nachzuheulen bringt nichts!~ kam eine Antwort unerwartet aus der Blätterkrone der Eiche. Erschrocken richtete er sich ruckartig auf und hielt den Zauberstab in Angriffsposition. ~Wer ist da?~, fragte er und versuchte jemanden in der Baumkrone zu entdecken. ~Wer ich bin?~, fragte sie zurück, ~Das geht dich nichts an!~ antwortete sie sogleich wieder. ~Lacho, calad~, flüsterte er und hielt den Stab in die Luft. Dieser begann sofort zu glühen und erhellte den Ort in gleißendem Licht, doch die Baumkrone der alten Eiche war einfach zu dicht, das er jede Stelle erhellen hätte können. Er senkte den Stab wieder und fragte ~Was willst du?~. ~Von dir?~, kam es ihr verwundert von den Lippen, ~Du hast nichts was ich hätte haben wollen!~, antwortete sie lachend. ~Wieso kommst du nicht runter und zeigst dich?~, fragte er. ~Dir zeigen? Nein Danke!~, antwortete sie. ~Wie du willst!~, meinte er gleichgültig und setze sich. Er schloss seine Augen und versuchte sich zu sammeln. ~Ich bin neugierig! Was hast du mit „Wieso“ gemeint? Mir ist bewusst das du damit nicht die Arachnia gemeint hast~, rief sie nach ein paar Minuten des Schweigens hinab. ~Das ist meine Sache! Lass mich allein!~ rief er wütend zurück. ~So sag es mir und ich lasse dich in Ruhe, wir sind allein niemand wird es sonst erfahren. Es wird dir wie ein neuer Anfang vorkommen wenn du es jemand erzählst und deine Seele erleichterst! ~ rief sie hinab. Er schloss wieder seine Augen und Atmete tief durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Allein... Ja, allein. Jeder Anfang ist schwer…vor allem wenn man alleine ist~ flüsterte er und öffnete seine Augen. ~ Der kalte und unbarmherzige Krieg hat vieles zerstört, die ach so standhaften Wälle…Häuser und Familien. So viel Blutvergießen…wofür nur, oh Eva? So viele haben so vieles verloren – war dies alles für den Krieg wert? Gekämpft haben wir bis zur letzten Sekunde, so verzweifelt…schlussendlich hat es wenig gebracht…wir waren in der Unterzahl und den meisten blieb vor Schreck nur das Zusehen des schrecklichen Massakers … Selbst uns standen die Gegner gegenüber…doch wir überlebten, ...gerade noch…~ sagte er traurig und sah zum Horizont wo sich die Berge mit dem Himmel vereinten und ein solch schönes Bild boten wie er es lange nicht gesehen hatte. ~Wo war ich, ach ja .. der Krieg~ sagte er traurig und blickte wieder zum Boden. ~ Man sprach von einem angeblichen glorreichen Sieg…doch dies war die schlimmste Lüge Imoriaths. All die Leute feierten, doch sie hatten keine Ahnung, dass deren tapfere Krieger und Magier qualvoll im Sterben lagen und ihre letzten Atemzüge machten. Sie wussten nichts…gar nichts…~ sagte er wütend und schlug gegen den Stamm der Eiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzem Schweigen fing er wieder an zu erzählen, ~ Auch mir hat der Krieg was genommen an dem ich noch immer sehr hänge… die zahlreichen Gegner griffen uns an und vor meinen Augen wie hingerichtet, fiel die Liebe meines Lebens zu Boden~ Tränen schossen ihm aus den Augen doch er riss sich zusammen und setze fort, ~Ohne die Chance zu helfen wurde sie aus dem Leben gerissen … und so wurde ich alleine gelassen. Auch heute noch taucht ein dichter Nebel vor meinen Augen auf, wenn ich mich an die schönen Zeiten erinnere und dieser lässt mich in Einsamkeit und Verzweiflung verweilen…~, er atmete wieder tief durch und begann dann wieder zu erzählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~ Ich sollte das nächste Opfer sein und ich wollte mich erst gar nicht wehren ...nur damit ich wieder bei meiner Liebsten bin... wieder vereint... in alle Ewigkeit, auch wenn das den Tod bedeuten würde …~ sagte er hingerissen aber doch mit einem traurigen Unterton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Doch es sollte nicht sein ... ich wurde von einer Gestalt beschützt… in strahlendes Licht gehüllt und mit reinweißen Schwingen tauchte das Wesen vor mir auf ... In dessen Händen hielt es ein flammendes Schwert. Dieses Wesen in Gestalt einer schönen Frau brachte einige Gegner zur Strecke und blickte mit einem Lächeln, das mir bekannt vorkam zu mir herab. Plötzlich hörte ich eine Stimme in meinen Gedanken und sogleich verschwand die Gestalt wie sie auch gekommen war. Alles was übrig geblieben war, war eine leuchtende Feder und mir schwebte die Stimme durch den Kopf „Beschütze das Leben so, wie du meines beschützen wolltest…“~, er seufzte leise und sagte ~So nun kennst du die Geschichte~.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie blickte auf ihn herab und zu ihrem entsetzen empfand sie keinen Hass mehr gegen ihn, es war eher Mitleid welches sich in ihrem Herzen ausbreitete, ein Gefühl welches sie fast zu vergessen gelernt hatte. ~Traurige Geschichte!~ rief sie und sprang vor seine Füße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschockt eine Dunkelelfe vor sich stehen zu haben griff er nach seinem Kristallenen Stab und richtete sich blitzartig auf wobei er die „Dunkle“ rammte sodass sie zu Boden fiel, ~Eine Dunkle~ rief er und richtete den Zauberstab auf sie. ~Ich kann dich verstehen, wir waren mal im Krieg, aber auch ich habe Freunde und Familie verloren. Es mag komisch klingen das von einer Dunklen zu hören aber du hast Recht – Krieg ist nicht der Weg den unsere Völker gehen sollten~ sagte sie und wischte sich das Blut von ihrer Lippe da sie gegen eine Wurzel gestoßen war als sie fiel. Er wusste nicht wie er sich verhalten sollte da es ihn ziemlich überraschte so was von einer Dunkelelfe zu hören...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonne war gerade aufgegangen und er ging die Treppen zum Steinernen Einhasad-Tempel empor, welcher in den Berg eingearbeitet war. Kurz vor dem Portal blickte er nach oben wo sich die Säulen vereinten und in den Himmel ragten. Dann betrat er den Tempel und ging den Säulengang entlang. Es kam ihm wie eine Ewigkeit vor doch nun stand er vor der Schwelle zum Altarraum. Er zögerte kurz und betrat die prächtige Halle. Der Hohepriester kniete vor einer großen Statue eines Engels. In ihrer Hand hielt das dargestellte Wesen ein Schwert und ihre Flügel aus weißem Marmor leuchteten im Sonnenlicht welches sich durch das Fenster brach. Der Hohepriester erhob sich und erblickte ihn. ~Ich habe dich schon erwartet mein Sohn~ sagte der Priester mit freundlicher Stimme. ~ Hohepriester Gregory, ich muss beichten~ sagte er und blickte zur Statue, bei welcher in einem Glaskasten eine leuchtende Feder aufbewahrt wurde. ~So folge mir mein Elfischer Freund~ sagte Gregory und führte ihn in einen Nebenraum. Gregory nahm ein Gefäß welches mit heiligem Wasser gefüllt war und nahm dem Elf die Beichte ab. ~Möge Corax hinwegwehen den Schmerz, aus des Elfen reinen Herz. Deine Sünden sind dir vergeben – Möge dich Eva auf deinen weiteren Reisen beschützen~, dabei benetzte er die Lippen des Elfs mit dem Wasser aus dem Gefäß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ging wieder in den Altarraum. Kniete sich vor die Statue und blickte zur Feder welche er dem Priester zur Aufbewahrung gegeben hatte. Dann verließ er den Tempel und blickte zum Himmel wo er das Antlitz seiner Geliebten erblickte die ihn anlächelte und er erinnerte sich daran was er an diesem Abend der Dunkelelfin gesagt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schloss die Augen und hörte sich innerlich sagen „ Nun…sind meine Freunde und ich in Goddard zuhause und reisen zu vielen Orten um Bündnisse einzugehen und um neue Gefährten zu finden – die unseren Weg folgen und denen helfen, die Hilfe brauchen … Zu Ehren der Engel, Ordo Angelus “.&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Top}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Geschichte der Engel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist das Imo-Engelskonzept welches zusammen mit der Leitung erstellt wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''DAS BUCH DER ENGEL'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Buch, fast vergessen. Gebunden in weißem Leder. Dessen Seiten sind vergilbt, doch noch in gutem Zustand. Zwei silberne Flügel zieren den Einband. Ornamente tun den Rest. Geschrieben in alten Elfischen Runen. Ein alter Chronist, der Verfasser. Aufbewahrt in Rune. Die Bibliothek der Weisen, der genaue Ort.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schlägt es auf. Es folgt eine leere Seite. Er blättert um. Ein Wappen sticht hervor. Er blättert weiter. Eine Zeile nur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Geschichte der Engel“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er blättert weiter. Reich verziert ein Text in Gold. Dessen Inhalt deutet man so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Giganten tobten über das Land. Tod und Zerstörung brachten sie hervor.&lt;br /&gt;
Seite an Seite mit den Göttern kämpften die jungen Rassen. Vereint durch ein unsichtbares Band.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Blut durchtränkte die Erde. Unterstützung war jedoch nicht in Sicht.&lt;br /&gt;
So schuf Einhasad eine Armee. Wesen aus Licht. &lt;br /&gt;
Engel wurden sie genannt. Den jungen Rassen zur Hilfe gesandt.&lt;br /&gt;
Nach einem grausamen Krieg war das Land befreit.&lt;br /&gt;
Die Giganten geschlagen. Auf Ewig gebannt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Arroganz und Korruption brach aus, denn Freier Wille war den Wesen gegeben.&lt;br /&gt;
Es spaltete sich das Heer. Entfacht war ein Krieg, dessen Schauplatz an einem Wasserfall gelegen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Als Anghel Waterfalls das Gewässer seit dem bekannt.&lt;br /&gt;
Unreine Engel in den Turm der Anmaßung verbannt. Reine Engel ins Reich Einhasads gelangt“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text ist beendet. Er blättert weiter. Es folgen weitere Beschreibungen der Engel. Es ist das richtige Buch. &lt;br /&gt;
Der Hohepriester Gregory nimmt es an sich. Eine Leihgabe der großen Bibliothek. Dann begibt er sich zur Ordenshalle des Ordens der Engel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Top}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken in Innadril ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Gwend-Bund, welcher [[Heine]] verteidigt hatte sich nicht mehr in der Lage sah seinen Pflichten nachzukommen und die Nos erfolgreich zurückzudrängen, wurde der Orden der Engel als Verbündeter jenen Bundes in den Süden gerufen. Unterstützt von der Einhasad Kirche und dem Eva Tempel wurde der Orden in den Stadtrat gewählt, wo er seitdem mitverantwortlich für alle Belange rund um [[Freistaat Innadril | Innadril]] ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seither wurden umfassende Gesetze erarbeitet, RP-Positionen vergeben, ein originelles Konzept erstellt, eigene NPC's und Orte erstellt, ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Clans]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saphier</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Treue_Verb%C3%BCndete&amp;diff=15966</id>
		<title>Treue Verbündete</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Treue_Verb%C3%BCndete&amp;diff=15966"/>
				<updated>2011-12-21T23:03:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Saphier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Clan Infobox pre&lt;br /&gt;
|BgColor=007FFF&lt;br /&gt;
|iG-CName= Treue Verbündete&lt;br /&gt;
|Clanlogo= Treue1.jpg&lt;br /&gt;
|Clanname= Treue Verbündete&lt;br /&gt;
|Leader= Flicka&lt;br /&gt;
|Typus= Misch-Clan&lt;br /&gt;
|Gesinnung= Neutral&lt;br /&gt;
|CLvl= Level 8&lt;br /&gt;
|Base= Golden Chamber Aden / Oren Castle&lt;br /&gt;
|AlliName= [[Lichtbündnis]]&lt;br /&gt;
|ClanImoforum= -&lt;br /&gt;
|ClanHomepage=[http://www.nexusboard.net/index.php?siteid=13363 Treue Verbündete HP ]&lt;br /&gt;
|Grdng= März 2010&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abkürzung:''' TV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erkennungszeichen:''' Crest: Nach einander greifende Hände auf blauem Hintergrund. Am Titel des Mitgliedes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besitz des Castles:''' Seit dem 03.April.2011 wird das Oren Castle von TV verteidigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rassen:''' Alle Rassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausrichtung:''' PVE/PVP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Teamspeak:''' Ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Allianz mit:''' [[Orden der Engel]], [[Nex pro Pacem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Titelsystem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Mitglieder des Clans Treue Verbündete haben in ihrem Titel &amp;quot;'''Bündnis'''&amp;quot; stehen, gefolgt von einem Begriff welches zu dem Charakter, Rasse oder der Klasse passt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Bsp:''' Bündnis-Schild, Bündnis-Herz, Bündnis-Engel,...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewerbung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wollt ihr euch beim Clan Treue Verbündete bewerben, so redet im Spiel einen Clanmember an. Dieser wird euch gerne weiter helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Clanstory ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war ein sonniger, freundlicher Morgen in Giran. Ich saß an meinem Platz auf dem Markt und ging in Gedanken wieder und wieder die letzten Stunden durch. Es fand ein Treffen und eine unerfreuliche, ja schmerzhafte Unterredung statt. Ich richtete meinen Blick gen Himmel, doch die hellstrahlende Sonne selbst war nicht in der Lage die Kälte, Leere und Dunkelheit aus meinem Inneren zu vertreiben diesmal. Ruhelosigleit ließ mich letztendlich aufstehen und ich begann über den Markt zu gehen, sah mir die Auslagen der Händler an. Bei meinem Gang über den Markt rückten andere Gedanken, die mich schon länger beschäftiggten, in den Vordergrund, wieder und wieder. Zuerst verdrängte ich sie jedesmal, jedoch kehrten sie stets zurück. Unschlüssig blieb ich vor dem Torbogen der zum Warenhaus führt stehen, da geschah etwas absolut Unerwartetes. Eine mir sehr vertraute Stimme begrüßte mich mit den Worten:&amp;quot;Huhu Flicka, Liebes, ich bin endlich wieder da.&amp;quot; Majami, eine lang vermisste, fast schon verloren geglaubte Freundin war zurückgekehrt. Von Wiedersehensfreude gepackt, umarmten wir uns zur Begrüßung. Majamis Rückkehr vermochte sogar einen Teil meiner inneren Leere zu füllen. Noch leicht benommen von Majamis unerwarteter Rückkehr bemerkte ich kaum das Auftauchen einer meiner Freunde. Erst als er mir auf die Schulter tippte und verwundert auf Majami und mich schaute, nahm ich ihn wahr. Es war Kemin, der nicht recht verstand, warum eine Menschenfrau und eine Dunkelelfenfrau sich immer mal wieder in den Arm nahmen und sich kurz drückten. Ich machte die Beiden miteinander bekannt. In dem Moment fiel bei mir auch die Entscheidung, mein Pläne in die Tat umzusetzen. Ich schaute beide ernst an und bat sie um ein Gespräch. Wir zogen uns an einen ruhigen Ort zurück, wo wir ungestört waren. Ich spürte, daß Kemin und Majami beunruhigt waren, also erklärte ich ohne Umschweife worum es ging. Ich gab beiden einen kurzen Einblick auf meine Pläne, meine Freunde in einer Gemeinschaft, unter einem Banner zu vereinen. Auch verschwieg ich nicht, daß Majamis Rückkehr letztendlich der Auslöser war, diese schon länger gehegten Gedanken nun zu realisieren. Doch mit uns 3 war die Gemeinschaft noch nicht komplett. Aber ein Anfang war gemacht, ein erster Schritt. Wir besprachen noch so einiges, da wir warten mussten auf weitere Freunde die mir wichtig sind und auf jeden Fall in dieses Bündnis gehören. Im Laufe des Tages hatte ich dann die Gelegenheit auch diese Freunde zu sprechen. Es handelt sich um Reddock und Galadron. Auch sie waren von der Idee, daß wir uns unter einem gemeinsamen Banner vereinen, sofort begeistert. Ich konnte es kaum glaben, doch ganz offensichtlich waren sie alle bereit, sich der Gemeinschaft anzuschliessen. Ich blickte in die Gesichter meiner Freunde und sah nur Zustimmung. Ich war sehr gerührt von dieser Treue meiner Verbündeten. Noch einmal blickte ich alle an und sagte:&amp;quot;Ihr seid wahre Freunde und treue Verbündete. Ich bin..............&amp;quot; kurz unterbrach ich meinen Satz, denn soeben hatte unser Bündnis seinen Namen bekommen &amp;quot;Treue Verbündete.....so soll der Name unseres Bundes sein, es sei denn, ihr habt etwas dagegen.&amp;quot; Fragend blickte ich erneut in die Runde. Doch es kam kein Einspruch, alle bekundeten ihre Zustimmung. Erst jetzt wurde mir bewußt, daß wir während der ganzen Zeit einen Kreis bildeten. Ich streckte meine Arme aus und legte sie um meine Nachbarn auf der rechten und linken Seite. Unaufgefordert taten alle es mir nach. So entstand ein in sich geschlossener Kreis, eine Einheit. Eine kleine eingeschworene Gemeinschaft, die unerschütterlich treu ist, in der jeder für jeden da ist, Hand in Hand, Seite an Seite. Voller Dankbarkeit und Vertauen blickte ich in die Runde. Dabei drängte ein Gedanke mit aller Macht in den Vordergrund:&amp;quot;Einer fehlt in diesem Kreis..............&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Clans]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saphier</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Lichtb%C3%BCndnis&amp;diff=15965</id>
		<title>Lichtbündnis</title>
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				<updated>2011-12-21T23:03:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Saphier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines zur Allianz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Allianz-Name:''' Lichtbündnis ( nicht zu verwechseln mit der jüngeren Allianz Lichtbund )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erstelldatum der Allianz:''' 14.06.2010 um 22:30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Allianz-Leader''' [[Atlenam]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Co-Leader:''' Flicka und Kaarug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erkennungszeichen:''' Crest: Weisses Schild mit Schwarzem Kreuz auf blauem Hintergrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Clans:''' [[Orden der Engel]], [[Treue Verbündete]], [[Nex pro Pacem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hauptsitz:''' Aden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Clans [[Orden der Engel]] und [[Treue Verbündete]] beschlossen aus gemeinsamen Interessen und freundschaftlichen Beziehungen eine Allianz zu gründen. Als sich dies herumsprach bekundeten mehrere Clans ihren Beitrittswillen. Den Zuschlag bekam der Elfen-RP-Clan &amp;quot;[[Gwend y mellyn]]&amp;quot;, wobei Orden der Engel als Bindeglied zwischen [[RP]] und [[PVE]] dienen sollte und die Allianzführung bekam. &lt;br /&gt;
So wurde die Allianz am 14.06.2010 im Giraner Einhasad Tempel von den Leadern der 3 Clans gegründet. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschehnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr löste sich der Gwend-Clan auf, sodass Orden der Engel die Rolle als Beschützer [[Freistaat_Innadril|Innadrils]] übernahm. Da nun eine Position in der Allianz frei wurde, bewarb sich der Clan &amp;quot;[[Erbe der Jäger]]&amp;quot; und trat im Januar 2011 bei. &lt;br /&gt;
Im Zuge einer Clanumstrukturierung entliess man am 01.05.2011 den Clan &amp;quot;Erbe der Jäger&amp;quot; wieder aus der Allianz.&lt;br /&gt;
Nach der zweiten Bewerbung schaffte es schliesslich am 09.10.2011 der Clan [[Vaen s'Argten]] in die Allianz.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da sich Vaen s'Argten aufspalteten, wurde am 20.12.2011 der Nachfolgeclan [[Nex pro Pacem]] in die Allianz aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allianzen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saphier</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Kategorie:Clans&amp;diff=15964</id>
		<title>Kategorie:Clans</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Kategorie:Clans&amp;diff=15964"/>
				<updated>2011-12-21T22:57:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Saphier: /* Aktuelle Clans */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Imoriath Clan Übersicht: ==&lt;br /&gt;
=== Aktuelle Clans ===&lt;br /&gt;
* '''Für die Aktualität der Claninformationen ist jeder Clan selbst zuständig!'''&lt;br /&gt;
* '''Diese Liste lässt sich spaltenweise automatisch sortieren'''. &amp;lt;small&amp;gt;Klickt dazu einfach auf eines der grauen &amp;quot;Kastensymbole&amp;quot; [[Bild:Sort_none.gif]], die hinter oder unter der Überschrift einer Spalte angezeigt werden und die Tabelle wird daraufhin sortiert (je nach Klickwiederholung, auf- oder absteigend). Je nach Sortierungsrichtung erscheint dann ein nach oben oder nach unten zeigender Keil. D.h. man braucht bei Ein- oder Austragung eines Clans, die alphabetische Sortierung im Wiki-Bearbeitungsfenster nicht mehr unbedingt zu beachten. Lädt man die Seite im Browser neu, so erscheinen die Sortierungssymbole wieder im Urzustand (also &amp;quot;unsortiert&amp;quot;), was dann der tatsächlichen Anordnung im Wiki-Bearbeitungsfenster entspricht.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=100% border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;float:none; background-color: #FFFFed;; clear:right; margin:1em 0 1em 1em; border-color: #B50000; border-style: solid; border-width: 1px; border-collapse:collapse;&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-bgcolor=&amp;quot;#B6B6B6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;150px&amp;quot; | Clanname    (altern. Name)&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;40px&amp;quot; | Kürzel&lt;br /&gt;
! Leader &lt;br /&gt;
! Funktion&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Funktion:&amp;lt;/u&amp;gt; Wie auf der Imoriath Homepage, bezeichnet diese Spalte bei Clans die Spielausrichtung bzw. den Charakter des Clans. Hier einige Beispiele: Handelsgilde, Söldner, Freie Gemeinschaft, Traditionshaus (z.B. Rassen-Clans wie DEs), Kriminelle, u.v.m.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! [[Gesinnung]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Gesinnung:&amp;lt;/u&amp;gt; gut, neutral-gut, neutral, neutral-böse, böse oder Varianten, die unter dem Artikel [[Gesinnung]] zu finden sind.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Gameplay&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Gameplay:&amp;lt;/u&amp;gt; Hier nicht im Sinne von &amp;quot;gameplay&amp;quot; Movies gemeint, sondern in der Spielweise. Beispiele: &amp;quot;'''RP/PVE'''&amp;quot; (für einen Clan der beides macht, mit Gewicht auf RP), &amp;quot;'''PVE/RP'''&amp;quot; (Gewicht auf PVE), &amp;quot;'''RP'''&amp;quot; (nur RP), &amp;quot;'''PVE'''&amp;quot; (nur PG). Als Verstärkung eines Verhältnisses zwischen RP und PVE wäre es auch möglich, ein &amp;quot;+&amp;quot;-Zeichen zu verwenden, um eine besondere Gewichtung zu betonen, z.B.: RP+/PVE.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! [[Allianz]]&lt;br /&gt;
! Bewerbung &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Bewerbung:&amp;lt;/u&amp;gt; Hier kann ein '''direkter Link zum Bewerben''' hinterlegt werden. In Klammern dahinter kann der Aufnahmestatus vermerkt werden '''(ok''' oder '''stop)'''.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;125px&amp;quot; | Clanhalle (Sitz)&lt;br /&gt;
! mögliche [[:Kategorie:Rassen|Rassen]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;mögliche Rassen:&amp;lt;/u&amp;gt; Aus Platzgründen bitte hier nur Kürzel angeben: z.B.: '''DE, O, K, (HU = Sklaven)''' oder auch - keine O .&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ajak Maelthra]] (Erinnerung an den Drachen)&lt;br /&gt;
!| AM&lt;br /&gt;
| Eldrith&lt;br /&gt;
| Schutz Adens&lt;br /&gt;
| neutral/freundlich&lt;br /&gt;
| RP/PVE&lt;br /&gt;
| Durgan Nar&lt;br /&gt;
| [http://www.tow-clan.de/durgan (Ok)] &lt;br /&gt;
| Silver Manor (Aden)&lt;br /&gt;
| ME, LE, DE, Orc, Kamael, Dwarven&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Barra'Kal'Dakan]] (Haus der Schattenwölfe)&lt;br /&gt;
!| BKD&lt;br /&gt;
| Alantha&lt;br /&gt;
| DE-Haus&lt;br /&gt;
| chaotisch-neutral&lt;br /&gt;
| RP+ /PVE&lt;br /&gt;
| Allianz mit den Freien Händlern Dions, Allianz Name: Grauer Tod -----&lt;br /&gt;
| iRP Member ansprechen (ok)&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Stadthaus&amp;quot; (Rune) &amp;quot;Oberhaus&amp;quot; (Mont Chamber, Rune)&lt;br /&gt;
| DE, O, K, DW (HU+LE nur als Sklaven)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Buki Crysos]] (Blutige Rosen)&lt;br /&gt;
!| BC&lt;br /&gt;
|[[Drathira]]&lt;br /&gt;
| DE Haus&lt;br /&gt;
| neutral &lt;br /&gt;
| RP/PvE&lt;br /&gt;
| Schiffsbruch (nur OOC)&lt;br /&gt;
| [http://bukicrysos.clan4um.de/f7-bewerbungen.html (Ok)]&lt;br /&gt;
| Astaire Chamber (Rune) &lt;br /&gt;
| DE, (DW, HU  nur als Sklaven/AK)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bündnis der Rebellen]]&lt;br /&gt;
!| BdR&lt;br /&gt;
| Sed&lt;br /&gt;
|Funktion | -----&lt;br /&gt;
|Gesinnung | -----&lt;br /&gt;
|Gameplay | -----&lt;br /&gt;
|Allianz | -----&lt;br /&gt;
|bewerben (Status) | -----&lt;br /&gt;
|Clanhalle (Sitz) | -----&lt;br /&gt;
|Clantypus (Rassen) | -----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cruda Libertas]]&lt;br /&gt;
!| CL&lt;br /&gt;
| Phalar&lt;br /&gt;
|Funktion | -----&lt;br /&gt;
|Gesinnung | neutral&lt;br /&gt;
|Gameplay | PvE&lt;br /&gt;
|Allianz | -----&lt;br /&gt;
|bewerben (Status) | [http://forum.imoriath.de/board.php?boardid=248&amp;amp;sid=f14953f4aaf0b3fefff6c7dac3802768 (Ok)]&lt;br /&gt;
|Clanhalle (Sitz) | Luna Chamber (Rune)&lt;br /&gt;
|Clantypus (Rassen) | -----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Custodia Emporium]]&lt;br /&gt;
!| CE&lt;br /&gt;
|Leader | Imalayan&lt;br /&gt;
|Funktion | -----&lt;br /&gt;
|Gesinnung | -----&lt;br /&gt;
|Gameplay | -----&lt;br /&gt;
|Allianz | -----&lt;br /&gt;
|bewerben (Status) | -----&lt;br /&gt;
|Clanhalle (Sitz) | Luna Chamber / Rune&lt;br /&gt;
|Clantypus (Rassen) | -----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dornars de Delves]] (Könige der Minen)&lt;br /&gt;
!| DdD&lt;br /&gt;
| Leader | Fejodor&lt;br /&gt;
| Handelsgilde&lt;br /&gt;
| neutral&lt;br /&gt;
| RP/PVE&lt;br /&gt;
| keine&lt;br /&gt;
| [http://dornars-de-delves.foren-city.de/forum,8,-bewerbungen.html (Ok)]&lt;br /&gt;
| The Silver Chamber (Giran)&lt;br /&gt;
| DW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dunkle Titanen]]&lt;br /&gt;
!| DT&lt;br /&gt;
| Leader| Konzyte&lt;br /&gt;
|Funktion | -----&lt;br /&gt;
|Chaotisch - neutral&lt;br /&gt;
|Gameplay | -----&lt;br /&gt;
| Schatten Adens&lt;br /&gt;
|bewerben (Status) | -----&lt;br /&gt;
|Topaz Hall&lt;br /&gt;
|alle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Erben der Jaeger]]&lt;br /&gt;
!| EdJ&lt;br /&gt;
|Leader | Yakha&lt;br /&gt;
|Funktion | -----&lt;br /&gt;
|Gesinnung | -----&lt;br /&gt;
|Gameplay | -----&lt;br /&gt;
|Allianz | [[Flammen Ring]]&lt;br /&gt;
|bewerben (Status) | -----&lt;br /&gt;
|Clanhalle (Sitz) | Ruby Hall&lt;br /&gt;
|Clantypus (Rassen) | -----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Flügel der Freiheit]]&lt;br /&gt;
!| FdF&lt;br /&gt;
| Xaris&lt;br /&gt;
| -----&lt;br /&gt;
| neutral/freundlich&lt;br /&gt;
| PVE&lt;br /&gt;
| -----&lt;br /&gt;
| ingame an Xaris mailen&lt;br /&gt;
| -----&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Freie Händler]]&lt;br /&gt;
!| FHD&lt;br /&gt;
| Gaoth&lt;br /&gt;
| Schmuggler / Freie Händler&lt;br /&gt;
| chaotisch&lt;br /&gt;
| RP/PVE &lt;br /&gt;
| Allianz mit Barra'Kal'Dakan, Allianz Name: Grauer Tod -----&lt;br /&gt;
| Bewerbung über persönliche Ansprache der Member im RP.&lt;br /&gt;
| Ein Stützpunkt im Hufeisental (bei Dion)&lt;br /&gt;
| DE, DW, K, LE, O, HU &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gran Kain's Erben]]&lt;br /&gt;
!| ---&lt;br /&gt;
| Andreas&lt;br /&gt;
|Funktion | -----&lt;br /&gt;
| Böse&lt;br /&gt;
| RP/PVE&lt;br /&gt;
|Allianz | -----&lt;br /&gt;
| [http://www.knightork.de/gke/wbb2/ (Ok)] &lt;br /&gt;
| Onyx Hall (Gludio)&lt;br /&gt;
| HU&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Haus des Thul]]&lt;br /&gt;
!| HdT&lt;br /&gt;
|Leader | ThulAnor&lt;br /&gt;
|Funktion | -----&lt;br /&gt;
|Gesinnung | -----&lt;br /&gt;
|Gameplay | -----&lt;br /&gt;
|Allianz | -----&lt;br /&gt;
|bewerben (Status) | -----&lt;br /&gt;
|Clanhalle (Sitz) | -----&lt;br /&gt;
|Clantypus (Rassen) | -----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hüter der Flammen|Hueter der Flammen]]&lt;br /&gt;
!| HdF&lt;br /&gt;
|Leader | Iwaldis&lt;br /&gt;
|Funktion | Die Hüter der ewigen Flamme&lt;br /&gt;
|Gesinnung | freundlich/neutral&lt;br /&gt;
|Gameplay | RP/PVE&lt;br /&gt;
|Allianz | ----&lt;br /&gt;
|bewerben [http://hdf.mateki.de (Ok)]&lt;br /&gt;
|Clanhalle (Sitz) | Silver Manor (Aden)&lt;br /&gt;
|Clantypus (Rassen) | Alle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kakais Wehr]]&lt;br /&gt;
!| KW&lt;br /&gt;
| Kartesh&lt;br /&gt;
| Verfechter der Ork-Interessen&lt;br /&gt;
| Rechtschaffen Böse&lt;br /&gt;
| RP+ /PVE&lt;br /&gt;
| Nordallianz&lt;br /&gt;
| (ok)&lt;br /&gt;
| Clanhalle (Rune)&lt;br /&gt;
| O&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kinder des Corax]]&lt;br /&gt;
!| KdC&lt;br /&gt;
| Namariel&lt;br /&gt;
| elfischer Traditionsbund&lt;br /&gt;
| rechtschaffen gut&lt;br /&gt;
| RP/PVE&lt;br /&gt;
|Allianz | -----&lt;br /&gt;
| [http://kinderdescorax.ki.funpic.de/forum/viewtopic.php?f=22&amp;amp;t=2 Forum]&lt;br /&gt;
| The Golden Chamber (Giran)&lt;br /&gt;
| LE&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Die Letzten ihrer Art]]&lt;br /&gt;
!| DLA&lt;br /&gt;
| Opium&lt;br /&gt;
|Funktion | -----&lt;br /&gt;
| neutral&lt;br /&gt;
| PVE+ /RP&lt;br /&gt;
| [[Wächterbund]]&lt;br /&gt;
| (Stopp)&lt;br /&gt;
| Rune&lt;br /&gt;
| DE, DW, K, LE, O, HU &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Noreia]]&lt;br /&gt;
!| Na&lt;br /&gt;
| Zelesia&lt;br /&gt;
|Funktion | -----&lt;br /&gt;
|Gesinnung | neutral&lt;br /&gt;
|Gameplay | PvE&lt;br /&gt;
|Allianz |&lt;br /&gt;
|bewerben (Status) | -----&lt;br /&gt;
|Clanhalle (Sitz) | Giran&lt;br /&gt;
|Clantypus (Rassen) | gemischt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Nex pro Pacem]]&lt;br /&gt;
!| Nex&lt;br /&gt;
| Kaarug&lt;br /&gt;
|Funktion | -----&lt;br /&gt;
|Gesinnung | rechtschaffend-böse&lt;br /&gt;
|Gameplay | RP/PvE/PvP&lt;br /&gt;
|Allianz | [[Lichtbündnis]]&lt;br /&gt;
|bewerben (Status) | IG bei Kaarug, Luthor oder Vskael melden&lt;br /&gt;
|Clanhalle (Sitz) | Swamp Fortress&lt;br /&gt;
|Clantypus (Rassen) | alle Rassen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Olath Kyorlen]] (Dunkle Garde)&lt;br /&gt;
!| DG&lt;br /&gt;
| Dilquiri&lt;br /&gt;
| Dunkelelfen-Gemeinschaft&lt;br /&gt;
| rechtschaffen-böse&lt;br /&gt;
| RP/PVE&lt;br /&gt;
| keine&lt;br /&gt;
| iRP Member ansprechen&lt;br /&gt;
| Anwesen im Wald der Toten&lt;br /&gt;
| DE (u.U. DW)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Orden der Engel]] (Ordo Angelus)&lt;br /&gt;
!| OdE&lt;br /&gt;
| Atlenam&lt;br /&gt;
| Friedlicher Orden&lt;br /&gt;
| Rechtschaffen-neutral&lt;br /&gt;
| z.Zt. RP/PVE&lt;br /&gt;
| [[Lichtbündnis]]&lt;br /&gt;
| [http://www.orden-der-engel.com/index.php?option=com_contact&amp;amp;Itemid=3 (Ok)] &lt;br /&gt;
| Silver Chamber (Aden), Einhasad Tempel (Goddard), Schloss bei Innadril&lt;br /&gt;
| im RP friedlich - alle Rassen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Orden der Schatten]]&lt;br /&gt;
!| OdS&lt;br /&gt;
|Leader | Angua&lt;br /&gt;
|Funktion | -----&lt;br /&gt;
|Gesinnung | -----&lt;br /&gt;
|Gameplay | -----&lt;br /&gt;
|Allianz | -----&lt;br /&gt;
|bewerben (Status) | -----&lt;br /&gt;
|Clanhalle (Sitz) | Rune&lt;br /&gt;
|Clantypus (Rassen) | alle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Erben des Zwielichts]]&lt;br /&gt;
!| EdZ&lt;br /&gt;
|Leader | [[Frencis]]&lt;br /&gt;
|Funktion | -----&lt;br /&gt;
|Gesinnung | -----&lt;br /&gt;
|Gameplay | -----&lt;br /&gt;
|Allianz | -----&lt;br /&gt;
|bewerben (Status) | -----&lt;br /&gt;
|Clanhalle (Sitz) | -----&lt;br /&gt;
|Clantypus (Rassen) | -----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Phoenix Templar]]&lt;br /&gt;
!| PT&lt;br /&gt;
| Mylee&lt;br /&gt;
|Funktion | -----&lt;br /&gt;
| neutral&lt;br /&gt;
| PVE&lt;br /&gt;
| Crudas Libertas&lt;br /&gt;
| (Ok)&lt;br /&gt;
| Clanhalle (Aden)&lt;br /&gt;
| HU, LE, DW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schwarze Drachen]]&lt;br /&gt;
!| SD&lt;br /&gt;
|Leader | Engerim&lt;br /&gt;
|Funktion | -----&lt;br /&gt;
|Gesinnung | neutral/gut&lt;br /&gt;
|Gameplay | RP/ PVE&lt;br /&gt;
|Allianz | Luftbuendnis&lt;br /&gt;
|bewerben (Status) | nach Vorschlag eines Mitgliedes http://www.schwarze-drachen.de.vc&lt;br /&gt;
|Clanhalle (Sitz) | Onyx Hall (Goddard)&lt;br /&gt;
|Clantypus (Rassen) | alle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schwarzer Lotus]] (Renor'anon)&lt;br /&gt;
!| SL&lt;br /&gt;
| Lyrienn&lt;br /&gt;
| DE-Traditionshaus&lt;br /&gt;
| neutral-böse&lt;br /&gt;
| RP/PVE&lt;br /&gt;
| Nordallianz&lt;br /&gt;
| (Ok)&lt;br /&gt;
| Moonstone Hall (Goddard)&lt;br /&gt;
| DE, O, DW, K, (HU nur als Sklaven)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Seekers of Truth]]&lt;br /&gt;
!| SoT&lt;br /&gt;
|Leader | Diamanda&lt;br /&gt;
|Funktion | -----&lt;br /&gt;
|Gesinnung | -----&lt;br /&gt;
|Gameplay | -----&lt;br /&gt;
|Allianz | -----&lt;br /&gt;
|bewerben (Status) | -----&lt;br /&gt;
|Clanhalle (Sitz) | -----&lt;br /&gt;
|Clantypus (Rassen) | -----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Silberfalken]]&lt;br /&gt;
!| SF&lt;br /&gt;
|Leader | Leyra&lt;br /&gt;
|Funktion | -----&lt;br /&gt;
|Gesinnung | -----&lt;br /&gt;
|Gameplay | -----&lt;br /&gt;
|Allianz | -----&lt;br /&gt;
|bewerben (Status) | -----&lt;br /&gt;
|Clanhalle (Sitz) | -----&lt;br /&gt;
|Clantypus (Rassen) | -----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sturmsegel]]&lt;br /&gt;
!| -&lt;br /&gt;
|Leader | Leesha&lt;br /&gt;
|Funktion | Schrecken der Seen&lt;br /&gt;
|Gesinnung | Chaotisch Neutral&lt;br /&gt;
|Gameplay | RP, PvE, PvP&lt;br /&gt;
|Allianz | Schiffsbruch&lt;br /&gt;
|bewerben (Status) | [http://sturmsegel.foren-city.de/ Heuer]&lt;br /&gt;
|Clanhalle (Sitz) | -----&lt;br /&gt;
|Clantypus (Rassen) | Bunt gemischt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Treue Verbündete]]&lt;br /&gt;
!| TV&lt;br /&gt;
| Flicka&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Neutral&lt;br /&gt;
| PvE, PvP&lt;br /&gt;
| [[Lichtbündnis]]&lt;br /&gt;
| Ingame einen TV'ler ansprechen &lt;br /&gt;
| Golden Chamber (Aden)&lt;br /&gt;
| Alle Rassen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Vaen s'Argten]] (Die letzten Wächter)&lt;br /&gt;
!| VA/VsA&lt;br /&gt;
| Winfried&lt;br /&gt;
| Söldner&lt;br /&gt;
| rechtschaffend/dunkel&lt;br /&gt;
| RP/PVE/PVP&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| IG ansprechbar oder Forumsbewerbung&lt;br /&gt;
| ----&lt;br /&gt;
| bevorzugt DE, sonst alle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Verborgene Schatten]]&lt;br /&gt;
!| VS&lt;br /&gt;
|Leader | Noctaria&lt;br /&gt;
|Funktion | -----&lt;br /&gt;
|Gesinnung | -----&lt;br /&gt;
|Gameplay | -----&lt;br /&gt;
|Allianz | -----&lt;br /&gt;
|bewerben (Status) | -----&lt;br /&gt;
|Clanhalle (Sitz) | -----&lt;br /&gt;
|Clantypus (Rassen) | -----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Vlos Drathir]] &lt;br /&gt;
!| VD&lt;br /&gt;
| Erugor&lt;br /&gt;
| ----&lt;br /&gt;
| neutral &lt;br /&gt;
| PvE/PvP, wenig RP&lt;br /&gt;
| Schatten Adens&lt;br /&gt;
| [http://vlos-drathir.phpbb8.de/viewforum.php?f=22(Ok)]&lt;br /&gt;
| The Bronze Chamber (Aden) &lt;br /&gt;
| ----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Waechter Adens]] (Die Wächter Adens)&lt;br /&gt;
!| WA&lt;br /&gt;
| Peppo&lt;br /&gt;
| Auftrags-Haus&lt;br /&gt;
| neutral&lt;br /&gt;
| PVE/RP&lt;br /&gt;
| [[Wächterbund]]&lt;br /&gt;
| [http://www.waechteradens.de (Ok)]&lt;br /&gt;
| Mithril Chamber (Aden)&lt;br /&gt;
| DE, DW, K, LE, O, HU &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Waechter des Lichts]] (Ordo Solari)&lt;br /&gt;
!| WdL&lt;br /&gt;
| Selenia&lt;br /&gt;
| [http://www.typentest.de/typentest_de_-_ubersicht/typentest_de_-_traditionaliste/typentest_de_-_traditionaliste.htm Traditionalisten]&lt;br /&gt;
| rechtschaffen gut&lt;br /&gt;
| RP/PVE&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| [http://www.ordo-solaris.de (Ok)] &lt;br /&gt;
| The Silver Manor (Giran)&lt;br /&gt;
| HU, LE, DW  (&amp;amp; RP-Ausnahmen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wolfsgarde]]&lt;br /&gt;
!| WG&lt;br /&gt;
|Leader | Brosh&lt;br /&gt;
|Funktion | -----&lt;br /&gt;
|Gesinnung | -----&lt;br /&gt;
|Gameplay | -----&lt;br /&gt;
|Allianz | -----&lt;br /&gt;
|bewerben (Status) | -----&lt;br /&gt;
|Clanhalle (Sitz) | -----&lt;br /&gt;
|Clantypus (Rassen) | -----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fußnoten und Hinweise'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Welt Imoriath]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saphier</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Vaen_s%27Argten&amp;diff=15963</id>
		<title>Vaen s'Argten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Vaen_s%27Argten&amp;diff=15963"/>
				<updated>2011-12-21T22:56:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Saphier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Clan Infobox pre&lt;br /&gt;
|BgColor=B6B6B6&lt;br /&gt;
|iG-CName=Vaen s'Argten&lt;br /&gt;
|Clanlogo=Vaen_sArgten-Logo.png&lt;br /&gt;
|Clanname=Vaen s'Argten&lt;br /&gt;
|Leader=Winfried&lt;br /&gt;
|Typus=Misch-Clan&lt;br /&gt;
|Gesinnung=neutral&lt;br /&gt;
|CLvl=7&lt;br /&gt;
|Base= -&lt;br /&gt;
|AlliName=&lt;br /&gt;
|ClanImoforum= - &lt;br /&gt;
|ClanHomepage=[http://vaensargten.va.funpic.de/index.php Vaen s'Argten]&lt;br /&gt;
|Grdng= Januar 2011&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gesinnung:''' rechtschaffend/dunkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausrichtung:''' RP/PVE/PVP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hauptsitz:''' -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fortress:''' Western Fortress - zwischen Aden, Oren und Goddard - nördlich des Ancient Battlegrounds&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''zugelassene Rassen:''' alle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''zugelassene Klassen:''' alle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Teamspeak:''' ja, auf dem Imoriath-Teamspeak-Server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewerbung:''' IG oder im Teamspeak Ansprechen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gründer:''' Andreji&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Leader:''' Winfried&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Clan Tribunal:''' -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Clan Hierarchie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Drei Wings mit gleichberechtigten Wing-Leadern:&amp;lt;br&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
ArsMagica&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ArsCuris&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ArsArma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zuordnung der Member zu den Wings je nach Klasse (Beruf) des Charakters'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
je Wing existieren 2 Gruppen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magica Auxiliens&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Magica Vulnerans&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Curis Custos&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Curis Venator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arma Crus&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Arma Brachium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zuordnung zu Wing und Gruppe sind im Titel des Charakter oberhalb seines Namens erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Clan Story ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein dunkler Schatten erhob sich über ihnen. Die Händler die sich zur Mittagsstunde auf dem Marktplatz Garads eingefunden hatten um ihre Waren feilzubieten, schauten, aus den Gedanken an ihre Geschäfte gerissen, empor zum Himmel. Sonnenlicht fiel auf ihre Augen, und sie mussten den glühenden Feuerball mit der Hand verdecken um die riesige Gestalt zu erkennen, die ihre Kreise über der Stadt zog. Ein stetig lauter werdendes Murren machte sich auf dem Platz breit und die ersten Handelslaute packten in großer Eile ihre Waren zusammen und eilten zu den nahe gelegenen Häusern, um unter ihren Dächern Schutz zu finden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus der Ferne war ein leises Trommeln zu hören, das langsam, kaum wahrnehmbar, lauter wurde. Der gleich bleibende dumpfe Trommelschlag lies nun auch die letzten Anwesenden ihr Hab und Gut zusammenräumen und sie das weite suchen. Das Dorf hatte sich binnen Sekunden von einem Ort regen Treibens in einen der Furcht verwandelt. Das Dorf schien wie ausgestorben, kein Geräusch war zu hören, wo sonst lautes Stimmgewirr zu vernehmen war. Die Gassen wie leergefegt. Der große Platz ebenfalls. Hier und dort lagen vereinzelte Handelswaren, die in der Eile liegen gelassen wurden oder beim laufen verloren und achtlos liegen gelassen wurden. Die einzigen Zeichen von Leben waren die Wachen die an den Toren postiert waren und die Umgebung absuchten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Trommeln aus dem Süden wurde lauter. Doch nun untermischte sich auch ein ungleichmäßiges Donnern.&lt;br /&gt;
Die Wache am Südtor sah die beiden Gestalten zuerst, die auf dem Hügel vor der Stadt aufgetaucht waren. Der Ol Mahum Lord hob sein Schwert und zeigt damit in Richtung der Wache, woraufhin der andere einen Bogen spannte.&lt;br /&gt;
„Die Mahums“, flüsterte die Wache leise. Seine Hand wanderte zu einem Seil um Alarm über eine Glocke zu geben.&lt;br /&gt;
„Die Mahums“ schrie er ins Dorf hinein, die Glocke läutend.&lt;br /&gt;
„Sie kommen von Süd…“ein Pfeil durchbohrte seinen Kehlkopf und schnitt ihm das Wort ab. krächzend sank er zu Boden, die Hände umklammerten den Pfeil.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ol Mahum Lord hob erneut sein Schwert und zwei seiner Kommandanten traten an seine Seite. Das trommeln endete abrupt. Im Gleichen Moment wurde das Dröhnen von Hunderten gar Tausenden Füssen lauter und lies die Erde beben.&lt;br /&gt;
Mit lautem Donnern prallten sie gegen das massive Tor. Von den Hügeln her schossen Bogenschützen mit Brandpfeilen in das Dorfinnere, und entfachten damit die mit leichtem Stroh bedeckten Hütten. In nur wenigen Minuten hatte sich das Dorf in eine brennende Hölle verwandelt, aus der es kein entrinnen mehr gab, für die, die sich in den Hütten versteckt hatten. Am Nordausgang verlässt ein Reiter das Dorf und macht sich in Richtung Osten auf.&lt;br /&gt;
Die Ol Mahums brachen durch das Tor und flossen wie eine braun-silberne Flüssigkeit ins Dorf. Jeder der sich doch aus den Flammen retten konnte, wurde von ihnen überrannt.&lt;br /&gt;
Ein alter Greis blickte kurz zu den Hügeln im Westen. Kurz bevor ein Offizier ihn enthauptete, sah er durch die Rauchschwaden, einen schwarz gekleideten Dunkelelfen Krieger, der sich mit verschränkten Armen das Schauspiel ansah. Nicht wie für einen Dunkelelfen üblich sich an dem Massaker zu erfreuen zeigte sein Gesicht Trauer und Hass.&lt;br /&gt;
Er setzte zwei Finger an den Mund und pfiff. Er drehte sich um und sah den kleinen Hatchling den Hügel hinaufwetzen. Er zückte eine Rolle Pergament und schrieb etwas darauf. Als er fertig war rolle er sie zusammen und band sie seinem Schützling um den Hals der dann auch sofort wieder wegrannte. Der Unbekannte drehte sich wieder zum Dorf und sah schweigend auf den langsam auslaufenden Überfall.&lt;br /&gt;
Der Ol Mahum Lord betrat das Dorf. Der Boden war bedeckt mit Leichen. Überwiegend die Bewohner und die Händler, doch auch eine Menge niedere Ol Mahum Krieger, die den gut ausgebildeten Wachen nichts entgegen zu setzen hatten. Dennoch war das Dorf erobert.&lt;br /&gt;
Der Ol Mahum Lord steuerte direkt auf das Ratshaus zu und trat ein. Er sah sich um doch es war keine, zumindest keine lebendige, Menschenseele mehr zu sehen. Zufrieden trat er wieder in den Sonnenschein und sah zum Himmel.&lt;br /&gt;
In diesem Moment wurde seine Aufmerksamkeit vom einem Trompetenstoss Richtung Norden gelenkt.&lt;br /&gt;
Ein General kam wild gestikulierend angerannt. Aufgebracht erklärte er seinem Lord etwas. Die Augen des Lords weiteten sich. Er grunzte ein paar Befehle zu seinen Offizieren und die Mauern füllten sich mit Bogenschützen. Er selbst bewegte sich auf den Hügel zu.&lt;br /&gt;
Er erblickte die Ebene die hinter den Hügel lag. Sein Blick wanderte über die komplette Ebene die gefüllt war mit Kriegern. Das Heer von Gludio und Oren hatte sich zusammengefunden und stand bereit zum Angriff. Zwei Wyfern flogen über das silberne Meer von Soldaten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein Blick wich dem Zorn. Er gab den Befehl die Stadt für den Angriff vorzubereiten und eilte hinein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Angriff hielt Stunden an und keine der beiden Seiten gab nach, doch die Kräfte der Ol Mahums schwanden, genau wie ihre Anzahl, doch sie gaben nicht auf. Die Streitkräfte Gludios und auch Orens hatten schwer gelitten und waren moralisch stark angeschlagen.&lt;br /&gt;
Der Unbekannte Dunkelelf stand noch immer dort oben und beobachtete ungesehen die Szenerie, doch auf einmal drehte er sich um. Er verspürte eine große Macht in der Nähe. Eilig rannte er den Berg hinunter, beschwor einen Wyfern und flog davon.&lt;br /&gt;
Die Schlacht entbrannte erneut sehr heftig. Die Wyfern der Lords schossen Feuerbälle in die Reihen der Ol Mahums und griffen auch nicht selten im Sturzflug an. Die berittenen Soldaten kämpften sich durch die Reihen, wie Dämonen gleich streckten sie die Gegner nieder. Doch auch sie waren nicht unsterblich. Die Pfeilregen der Mahum Schützen ließen immer wieder erschreckend viele Soldaten zu Boden sacken. Der Kampf war ausgeglichen. Beide Seiten waren gleich stark.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Mahum Lord stand auf einem halb abgebrannten Dach und sah verstört in das Schlachtgetümmel. Auch er sah, dass es keine Hoffnung geben würde. Doch er wollte Gludio und dies war ein wichtiger Außenposten. Er musste zum letzen Mittel greifen auch wenn dadurch seine Soldaten sterben würden. Der Feind würde es ebenso.&lt;br /&gt;
Er zog entschlossen sein Schwert und zog es sich quer über den Arm. Blut floss herunter. Wie in Trance hielt er es vor sich und murmelte die Worte: „T’znaka wakanas ta s’zde makaa wz’a ta’ Antharas“.&lt;br /&gt;
Darauf hin hieb er wieder mit dem Schwert auf seinen Arm ein und wiederholte den Spruch lauter. Nach dem fünften Mal beendete er dies, schob das Schwert in die Scheide und floh über eine Mauer aus der Stadt.&lt;br /&gt;
Die Angriffswelle dauerte noch immer an und noch immer war kein Ende in Sicht. Doch die Krieger Gludios hielten inne. Ein tiefes Grollen und erdbebengleiche Donnerschläger ließen die Mauern der ausgebrannten Häuser wackeln. Die kurzen Momente der Unachtsamkeit kostete viele Soldaten das Leben als die Mahum Krieger unbekümmert angriffen.&lt;br /&gt;
Für einen kurzen Moment schien der Kampf wieder entfacht, doch im nächsten Moment ließen auch die Männer des Mahum Lords ihre Waffen sinken, als sie den riesigen gehörnten Kopf sahen der über die Hügelkette schaute.&lt;br /&gt;
Der Drache setzte sich erneut in Bewegung und ließ ein trommelfellzerreissendes Grollen von sich. Er stürmte in die Stadt hinein und riss die Mauern mit sich wie ein Stück Wollgarn. Ein Flammenstoss schoss auf die Stadt nieder, und beendete das Leben von fast allen die in der Stadt kämpften auf schmerzhafte Weise. Vereinzelte Soldaten an den Beinen des Drachen, standen wie gelähmt da. Sie waren nicht einmal so groß wie eine Fußkralle des Drachens. Innerhalb von wenigen Sekunden war die Schlacht in der Stadt vorbei. Die Soldaten außerhalb suchten ihr Heil in der Flucht. Nur die Lords flogen noch über das Feld. Viel zu groß für diese Stadt, riss der Drache Häuser ein und machte fast alles dem Erdboden gleich.&lt;br /&gt;
Einer der Wyfern am Himmel stieß einen hohen Schrei aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Augenblicklich wand der Drache seinen Kopf in den Himmel und erblickte die zwei, im Vergleich zu ihm, winzigen Wyfern. Wieder ließ er ein furchtbar tiefes Grollen von sich und im nächsten Moment stieß er eine Feuerfontäne in den Himmel und traf einen der Wyfern, der sofort zu Boden stürzte und den Lord von Gludio mit in den Tod riss.&lt;br /&gt;
Orens Lord flog höher. „Antharas“, er sah mit leerem Blick auf ihn hinab. „Gludio wird fallen…“&lt;br /&gt;
In diesem Moment durchbricht ein greller Pfiff die Stille und lenkt des Lordes Blicke Richtung Westen.&lt;br /&gt;
Eine Gestalt in einer rostbraunen uralten Rüstung und leuchtend weißen Schwertern stand an der Hügelspitze. Sein schwarzes Haar wehte unregelmäßig im Wind. Eine Aura umgab in und gab ihm etwas Erhabenes.&lt;br /&gt;
„Antharas“, rief er laut und der Drache wendete augenblicklich den Kopf in die Richtung des Dunkelelfen.&lt;br /&gt;
„Ich entsinne mich dich in deine Höhle verbannt zu haben.“ Der Drache schien den Krieger zu erkennen denn etwas in seinem Blick änderte sich. Die absolute Mordlust und der Zerstörungswahn wichen etwas anderem. Ein uralter Hass auf alles und jeden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Wie hast du es geschafft zu entkommen?“, der Dunkelelf lächelte bei diesen Worten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Wun l' kaas d' yah, atsar vesdrac d'lil ultrine maelthra, kus ukta ulu daeth.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben der Gestalt tauchten weitere auf, jeder trug eine andere Waffe, jedoch waren alle hell erleuchtet.&lt;br /&gt;
Plötzlich stürmte der Dunkelelf los. Die anderen folgten ihm, mehr und mehr kamen über die Hügelkuppe gestürmt, teils zu Fuß, teils auf einem Strider wenige auf einem Wyfern.&lt;br /&gt;
Auch der Drache setzte sich in Bewegung und riss noch mehr Häuser von der Stadt ein. Mit einer gewaltigen Energie prallten die beiden ungleichen Fraktionen aufeinander.&lt;br /&gt;
Doch der Kampf war schnell vorbei. Antharas unterlag den unbekannten Rittern. Mit lautem Grollen sank er zu Boden. Zehn der sonderbaren Krieger begannen den Drachen mit Zaubern an schwere Ketten zu legen. Nachdem sie ihr Werk beendeten, teleportierten sie sich samt dem uralten Drachen hinfort.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Orens Lord landete ein Stück entfernt von dem Dunkelelfen. Dann kam er schnellen Schrittes auf ihn zu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Ich danke Euch Fremder. Ihr habt Gludio gerettet. Sagt mir bitte wer Ihr seid.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Es gibt viele Namen für mich. Einige sind hunderte von Jahren alt. Doch nennt mich Andreji, unter diesem Namen wurde ich geboren.“, er verneigt sich. „Und wer seid Ihr?“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Verneigt Euch nicht vor mir, ihr habt das meine und das Leben vieler anderer gerettet, Ihr und Eure Krieger. Ich bin Orens Lord…Mein Name tut nichts zur Sache.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Ich freue mich euch kennen zu lernen.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Ihr habt recht. Nun ich denke da Ihr Gludio gerettet habt sollt Ihr sein neuer Herrscher werden.“, er schaut bei diesen Worten zu dem gefallenen Lord Gludios. „Es ist keine Zeit für Trauer, die Monster werden immer mehr und Gludio braucht eine starke Hand, und die habt Ihr wahrlich Andreji. Wie nennt man Eure Krieger?“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Wir sind die Vaen s’Argten…Die letzten Wächter. Unsere Aufgabe besteht schon seit Jahrtausenden die letzten Drachen dieser Welt in Schach zu halten. Und bislang ist uns dies gelungen. Aber ich werde Euer Angebot annehmen. Gludio liegt näher an den Orten…“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Ich hörte noch nie von Euch.“, fragte der Lord skeptisch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Das ist auch gut so. Unser Orden sollte geheim bleiben. Es gab schon immer Gerüchte über eine mysteriöse Ritterschaft, die scheinbar unbesiegbar jeden Feind vernichtet. Sie gibt es schon lange, die Gerüchte.“, beginnt zu lächeln. „Doch sind es keine. Immer wieder kam es vor das wir uns in eine Schlacht einmischen mussten. Viele blieben nie am Leben, da dies nur in absoluten Notfällen vorkommt. Doch ein paar der glücklichen Seelen, die eine Begegnung mit einer solchen Macht gehabt haben, wie der von Antharas, haben auch uns gesehen. Viele von ihnen verloren den Verstand, bei dem Anblick eines lebendigen feuerspeienden Berges. Doch auch ein paar wenige blieben unberührt. Durch sie entstanden Geschichten. Sie wurden weitererzählt in Tavernen oder auf dem Markt. Sie machten uns unbesiegbar. Zumindest sagt man uns dies nach. Auch könnte einer von uns Antharas allein besiegen.“ ,lacht wieder. „Dies ist Schwachsinn und sind reine Gerüchte, doch unsere Existenz seht Ihr gerade vor Euch bestätigt.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Ihr habt recht ich hörte einmal solch eine Geschichte. Ein Einäugiger erzählte sie in einer ziemlich schmierigen Spelunke, ich glaubte kein Wort. Es war ein besoffener Irrer, dachte ich mir, doch nun…“, er schaute Andreji stolz an. „Folgt mir in Euer Schloss, wir haben einiges zu bereden.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit schwangen sich beide auf einen Wyfern und flogen in den Himmel davon Richtung Osten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Damit endet die Geschichte, kleine Saia“, sagt die alte Frau zu ihrer Enkelin.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Aber, gibt es sie wirklich? Ich meine die Vaen S’argten? Und wo ist dieser Ort der von Anthras heimgesucht wurde?“, fragte Saia.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Ja es gibt sie. Ich kenne jemanden von ihnen sehr gut. Und der Ort wird heute nur noch die Ruinen des Todeskampfes genannt. Dies ist die Geschichte wie es begann. Doch zerfielen de Vaen S’argten nachdem Andreji eine Niederlage erntete. Seine Macht schwand dahin und so seine Anhängerschaft. Er beschloss ins Exil zu gehen und dort für lange Zeit zu bleiben. Lang für einen Menschen doch nur ein kurzer Augenblick für einen Dunkelelfen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun sagt man sich sei er wieder Unterwegs. Man sah ihn Nahe Gludio und auch der Name Vaen S’argten viel seit langer Zeit erneut. Nun denn, gute Nacht kleine Saia, ruhe wohl,“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Gute Nacht Narga…..“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliederliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreji (Gründer)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Clan Aktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeden Samstag 15-18 Uhr Clanfarmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis|Letzte Aktuallisierung: 20.12.2012 (Luthor)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Clans]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saphier</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Festival_of_Darkness&amp;diff=15962</id>
		<title>Festival of Darkness</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Festival_of_Darkness&amp;diff=15962"/>
				<updated>2011-12-21T18:34:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Saphier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Allgemein = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist das Festival of Darkness?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Festival of Darkness ist ein Teil des Seven Signs, wo Dusk und Dawn gegeneinander antreten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Voraussetzungen zum Mitmachen:= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; '''mindestens 5 Personen'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt; '''im selben Level bereich ( bis 32, bis 43, bis 53, bis 64, no Limit )'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt; '''der Partyleader muss Seal Stones als Eintritt zahlen''' ( bei no Limit: 6.000 Blaue, 3600 Grüne und 1800 Rote )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt; '''Pets sind verboten''', da es sonst weniger Items gibt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Prozess =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Party lässt sich in der '''Sammelwoche''' vom [[Priest of Dawn]] zum Festival porten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dort redet der Leader einen der NPCs an und lässt sich und die Party reinporten (Bei diesem Vorgang verschwinden alle Buffs).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach 1 oder 2 Minuten fängt es an - dann hat man 18 Minuten Zeit die Mobs zu töten welche erscheinen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Will man aufgeben oder ist die Party nicht genug gefordert - kann man den NPC in der Mitte anreden und den Raum verlassen, oder mehr Mobs anfordner.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desweiteren reggt MP in der Nähe des NPC besser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was passiert wenn man stirbt? =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man stirbt verliert man nur 25%, wie wenn man normal gestorben wär. Dafür kann man beim Festival of Darkness niemanden wiederbeleben - man erwacht aber nach einem Tod, wieder im selben Raum - und nicht in der Stadt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem die Zeit um ist - muss der Leader ( '''welcher die ganze Zeit über Event-Items gedroppt bekommen hat''' ) inner halb von '''40 Minuten''' beim NPC den Punktestand registrieren ( Dies ist nur möglich - wenn er höcher ist als der derzeitige Stand )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wieso sollte man da hin? =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Party welche den höchsten Punktestand ( Anzahl an Event-Items ) beim NPC registriert hat, ist der Gewinner der Woche.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Party bekommt Ancient Adena ( wieviel hängt aber von der Anzahl der Partys ab welche die Woche über teilgenommen haben = Summe der Eintritte )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wichtiger ist aber - das wenn ein Member eines Clans in der Sieger-Party war - der Clan 200+ Reputation Punkte bekommt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
(Also je mehr Clanies in der Party, desto mehr Reputation Punkte gibt es)&lt;br /&gt;
Ausserdem erhält jeder Chara welcher in der Siegerparty war [[Fame Punkte]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seven Signs]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saphier</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://imoriath.com/wiki/index.php?title=M%C3%A4rchenevent&amp;diff=15947</id>
		<title>Märchenevent</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://imoriath.com/wiki/index.php?title=M%C3%A4rchenevent&amp;diff=15947"/>
				<updated>2011-12-17T14:10:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Saphier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Maerchen1.jpg|rechts|600px]]&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;'''Advent Advent - Imoriath Fairytale Event'''&amp;quot; war ein Wettbewerb, welches parallel zur '''Adventsralley''', auf Imoriath stattfand. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es war ein kleines Gewinnspiel, bei dem jeder Imorianer teilnehmen konnte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesucht waren Märchen welche in der Lineage 2 Welt spielen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriterien:==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Märchen musste mit den Worten &amp;quot;'''Es war einmal im Land Imoriath ...'''&amp;quot; oder einer abgwandelten Version der &amp;quot;'''Es war einmal ...'''&amp;quot;-Phrase beginnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Märchen musste Mindestens 2 A4 Seiten lang sein ( Bevorzugt: Word - Arial - pt11 )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Geschichte sollte als Märchen erkannt werden können, also keine Charakterstory. Man übernahm die Rolle des Märchen-Erzählers (Musste die Großmutter aber nicht emoten).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man durfte sich von existierenden Märchen inspirieren lassen (Schneewittchen, Rotkäppchen, Pinocchio, etc ...), musste es aber in die Lineage Welt übertragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ob es ein lustiges, trauriges, abenteuerliches, etc... Märchen wurde konnte man natürlich selber entscheiden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grafiken zur untermalung waren erlaubt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Termine:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Event-Teilnahme:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Event startete am: 23.11.2011&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einsendeschluss war am: 10.12.2011&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Abstimmung:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Start: 11.12.2011&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ende: 16.12.2011&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Preisübergabe:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Samstag, 17.12.2011&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgabe:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Tür aus Ebenholz knarzend aufging, flackerten die Kerzen kurz auf. Draußen war es kalt und der Wind heulte um alle Ecken. Und vor der Türe, da stand eine dunkle Gestalt in einem dunkelroten Kapuzenmantel. Begleitet von einigen Schneeflocken betrat sie das Innere des Hauses und blickte in die Gesichter der vielen Kinder&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Großmutter, Großmutter, komm und setz dich an den Kamin'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Türe wurde hinter der Person geschlossen und ihr aus dem Mantel geholfen. Dabei kam eine ältere Frau zum Vorschein, mit weißem Haar und einer Brille. Alles an ihr schien gewöhnlich, und doch war Großmutter etwas besonderes, genau wie das große rote Buch mit den goldenen Buchstaben darauf, welches sie in ihren Händen trug&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Großmutter, Großmutter, welche Geschichte erzählst du uns heute?'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Alte hatte sich in den gepolsterten Stuhl gesetzt, welcher neben dem Tischchen mit den Kerzen stand und blickte wieder lächelnd in die strahlenden Gesichter der Kinder des Dorfes, welche sich in dieser kalten Jahreszeit jeden Abend trafen damit die Großmutter ihnen vorlesen konnte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Heute, meine Lieben habe ich eine besondere Geschichte für euch'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann schlug sie das große in rotes Leder gebundene Buch auf und fing an zu lesen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Es war einmal im Land Imoriath ...'''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Teilnemer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmer waren: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz 1: Dilquiri, mit ihrem Märchen &amp;quot;Das magische Feuer&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Platz 2: Skamanda, mit ihrem Märchen &amp;quot;Das Spielzeug&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Platz 3: Caitlyn, mit ihrem Märchen &amp;quot;Die Lustige und die Traurige&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Platz 4: Veerle, mit ihrem Märchen &amp;quot;Der Junge und die goldenen Perlen&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Platz 5: Areyas, mit seinem Märchen &amp;quot;Der Sinn des Lebens - Gilgala&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Märchen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Märchen 1: Die Lustige und die Traurige ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Lustige und die Traurige]] ist eine Geschichte über zwei ungleiche Schwestern, welche eine Prüfung durchwandern, die ihre Zukunft bestimmen wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Märchen 2: Das Spielzeug ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das Spielzeug]] ist eine Geschichte, in der ein Zwergenmädchen die wunderbare und magische Seite der Fantasie entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Märchen 3: Der Junge und die goldenen Perlen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Junge und die goldenen Perlen]] ist eine Geschichte, die einem armen Jungen die Wahrheit über das &amp;quot;glücklich sein&amp;quot; deutlich macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Märchen 4: Der Sinn des Lebens - Gilgala ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Sinn des Lebens - Gilgala]] ist eine tragische Geschichte des Verlustes eines Elfen, welches nach vielen hundert Jahren zu einem Märchen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Märchen 5: Das magische Feuer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das magische Feuer]] ist die Geschichte über einen Jungen, dessen Mut und Liebe zu seiner Familie mit einem Geschenk belohnt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rollenspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saphier</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Der_Junge_und_die_goldenen_Perlen&amp;diff=15946</id>
		<title>Der Junge und die goldenen Perlen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Der_Junge_und_die_goldenen_Perlen&amp;diff=15946"/>
				<updated>2011-12-17T14:05:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Saphier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Allgemeins = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Junge und die goldenen Perlen''' ist Veerles Beitrag zum [[Märchenevent]] welches zum Advent 2011 stattfand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Märchen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war einmal in Imoriath, weit weit im Süden im Lande Innadril eine Stadt in der wie es schien jeder glücklich war. Die Bewohner hatten genug zu essen und zu trinken, sie kannten keine kalten Winter und keine Kriege. Doch vor der Stadt auf einem Hügel, nahe den Klippen zu den tosenden Gewässern des Meeres, da stand eine kleine Hütte aus Stein und Holz. Dort lebte seit dem Tod des Vaters ein Jägerssohn ganz alleine. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und wenn er von seinem Hügel auf die Stadt blickte so kam in ihm Eifersucht auf, denn er war arm und hatte nichts. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Kleider waren alt, zerlumpt und zerrissen. Doch mehr Löcher als seine Kleidung hatte sein Heim, wo der Wind durch die Bretter pfiff, und der Regen durch die Decke tropfte. Und noch älter als die Hütte war der Bogen seines Vaters mit dem sich gerade so viele Alligatoren erlegen ließen damit der Jägerssohn mit dem Alligatorenleder Essen kaufen konnte. Hilfe, welche ihm von den reichen Stadtbürgern und der Priesterschaft angeboten wurde, hatte er gekränkt abgelehnt. Zu groß war sein falscher Stolz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Maerchen14.gif|rechts|400px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An einem Tag, der so war wie jeder andere, war er wieder auf die Alligatoreninsel gerudert. Die Ausbeute jener Woche war mager ausgefallen und so hoffte der Junge wenigstens noch einen erlegen zu können, bevor die neue Woche anbrach. Diesmal würde er es auf der anderen Seite der Insel versuchen, dort gäbe es bestimmt leichtere und unvorsichtigere Beute, dachte er. Doch als er den Strand in einer der vielen Buchten betrat und sein Boot an einem großen angespülten Baumstamm anbinden wollte, entdeckte er etwas mit dem er nicht gerechnet hatte. Denn hinter dem Baumstamm, da lag ein nacktes Mädchen ohnmächtig da. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Junge war natürlich erst überrascht, dann stieg in ihm aber Scham auf, wie sollte er sich denn verhalten?  – hatte er doch nie im Leben bisher ein nacktes Mädchen gesehen. Er wandte seinen Blick ab und rief sie, doch sie antwortete nicht. Da ließ er seinen Bogen in den Sand fallen und zog sein Hemd aus, welches er über sie warf um ihre Blöße zu verdecken. Erst war es ihm gar nicht aufgefallen, doch nun sah er es im Wasser schimmern und als er hinab sah, so sah er einen Fischschwanz. Nun wurde es ihm klar, dass er eine Meerjungfrau gefunden hatte. Doch waren das nicht nur Einbildungen von Seefahrern, nur Märchen für Kinder, dachte er. Und doch lag sie da vor ihm und war echt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Wer bist du?'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Meerjungfrau hatte die Augen aufgemacht und blickte ihn fragend an, wie er so über sie gebeugt im Sand kniete. Erschrocken stürzte der Jägerssohn nach hinten, richtete sich auf und versuchte panisch sein Boot loszubinden um weg zu rudern. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Nein, Bitte bleib hier. Hilf mir bitte!'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rief sie ihm nach, doch er ignorierte sie, hatte er doch Geschichten gehört das sie Leute ins Wasser ziehen wo diese dann ertrinken. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Ich bin verletzt, ein Alligator hat mich gebissen. Ich brauche Hilfe. Bitte!'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rief sie wieder, doch noch immer wollte der Junge nicht hören, warf seinen Bogen ins Ruderboot und schob es ins tiefere Wasser. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Maerchen15.gif|rechts|400px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''So will ich dir einen Wunsch erfüllen, wenn du mir hilfst! Alles was du begehrst kann ich erfüllen. Ein langes Leben, Macht, Reichtum, .. nur bitte hilf mir. Lass mich hier nicht allein!'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rief sie weinend hinterher. Als dies der Jägerssohn hörte, wurde er aufmerksam und blickte zurück. War sie doch nur ein Mädchen und er wäre bestimmt stärker, wenn sie versuchen würde ihn ins Wasser zu ziehen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Mein Boot ist zu klein, dein Fischleib zu groß'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinte er und blieb bei dem Baumstamm stehen. Sie aber schloss die Augen und der Fischschwanz fing an zu leuchten, strahlend hell, und plötzlich wurden aus dem Schwanz zwei Beine. Eines wies aber eine Bisswunde auf, hatte sie wohl die Wahrheit gesagt das sie Hilfe bräuchte. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Und du erfüllst mir einen Wunsch wenn ich dir Helfe? Egal was es ist?'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Alles was du willst, nur nimm mich mit, ich bin zu schwach zum schwimmen. Sobald ich wieder gesund bin, werde ich tun was du willst'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Junge trat vorsichtig an sie heran und hob sie in sein Boot. Dann ruderte er aufs Meer und hatte dabei Angst. Angst sie würde ihn nun doch ins Meer hinunterziehen, doch sie blieb ruhig. Am Festland hob er sie wieder raus und trug sie in seine Hütte, wo er sich um ihre Wunde kümmerte und ihr etwas zum anziehen gab. Auch Essen und Trinken, und sein Bett bekam sie.  &amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:Maerchen16.gif|rechts|400px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einigen Tagen hatte er sich an das Mädchen gewöhnt. Sprach mit ihr wie mit einem alten Freund und lachen erfüllte das Innere der Hütte. Lachen das seit dem Tod des Vaters in diesem Heim fremd war. Sie erzählte ihm von den Wesen im Wasser, von den Nymphen und dem Meervolk, von den vielen Fischen und Pflanzen, welche er noch nie gesehen hatte. Er erzählte ihr von den Bergen, von Eis und Schnee, und von all den Rassen die man in Imoriath antraf. Von den erhabenen Elfen, von den tüchtigen Zwergen, den starken Orks und anderem. Bis tief in die Nacht dauerten ihre Gespräche bis sie friedlich einschliefen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach etwas mehr als einer Woche war die Wunde des Mädchens verheilt und so wie sie es versprochen hatte, wollte sie ihm nun seinen Wunsch erfüllen. Der Junge wollte von ihr Reichtum, damit er sich seine Träume erfüllen konnte. Damit er so glücklich sein konnte wie die Leute in der Stadt Heine. Damit er sich kaufen konnte was er konnte und die Leute ihn beachteten. Eines Morgens begleitete er sie zum Strand hinunter, denn sie wusste wo es Gold im Meer gab welches sie ihm bringen würde. Sie stieg ins Wasser und bekam wieder einen Fischschwanz, dann schwamm sie davon. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Jägerssohn wartete am Strand und es reute ihn das er ihr geglaubt hatte, kam sie nämlich nicht zurück. Bis zum Abend wartete er und wollte dann enttäuscht und zornig in seine Hütte zurück. Doch genau in dem Augenblick tauchte sie lächelnd aus dem Wasser auf. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Bist du sicher, dass dich das Gold glücklich machen wird?'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fragte sie und hob eine Muschel aus dem Wasser. Der Junge bejahte dies und trat ihr ins seichte Wasser entgegen. Sie strich mit der Hand über den Panzer der Muschel und diese öffnete sich, und drinnen, da lag eine wunderschöne goldene Perle. &amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:Maerchen17.gif|rechts|400px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;'''Dies ist eine magische Muschel, sie wird dir jeden Tag eine goldene Perle schenken, streich ihr nur über den Rücken'''&amp;quot;. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Jägerssohn war erfreut und nahm die Perle aus der Muschel, sie war wirklich aus Gold und wenn sie tatsächlich jeden Tag eine hervorbrachte, so wäre er reich. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Junge hatte nur noch Augen für die Muschel und das Gold, welches ihm sein Glück bedeuten sollte. Ohne zurückzublicken verließ er die Meerjungfrau und ging nach Hause. Am nächsten Tag war das erste was er tat, über den Panzer der Muschel zu fahren und tatsächlich war da eine weitere goldene Perle, wie das Mädchen es vorhergesagt hatte. Nun konnte er sich alles kaufen was er wollte. Nun könnte er endlich glücklich sein, dachte er. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einigen Tagen sah man den Jägerssohn in Heine. Er trug feinste Kleidung, aus avellanischer Seide und den kostbarsten Stoffen. Schuhe aus dem besten Alligatorenleder, eingehüllt in das teuerste Duftwasser. Jeder der den Jungen sah, war von seiner Erscheinung angetan. Mädchen, die ihn vorher nie beachtet hatten, warfen ihm nun Blicke zu. Fremde Händler die ihn zuvor wie Abfall behandelt hatten verbeugten sich leicht vor dem Edelmann, für den sie ihn nun hielten. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch hatte er sich eine Wohnung in der Stadt gekauft. Sie war eines Königs wert, aus Marmor und den seltensten Teppichen, den edelsten Hölzern und Möbeln. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und schon nach einigen Wochen hatte er alles, was er sich schon immer gewünscht hatte. Er wurde angesehen, hatte es Nachts warm und gemütlich. Musste keinen Hunger oder Durst leiden, doch etwas fehlte. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Egal was oder wie viel er besaß, er wurde einfach nicht glücklich. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hatte er nicht schon immer gedacht, die Menschen in Heine sind ihres Reichtums glücklich? Ihrer feinen Kleidung, den leckeren Speisen, dem edlen Geschmeide, den imposanten Wohnungen. Doch er hatte dies alles – nur glücklich ward er noch immer nicht. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollte er denn nie glücklich sein, fragte er sich und erinnerte sich das er das doch schon mal war – all die Zeit als sein Vater noch lebte und auch in der Zeit als die Meerjungfrau bei ihm wohnte.  &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als er dies erkannt hatte, ging er zu der alten Hütte zurück und warf die Muschel über die Klippe ins Meer. Dann stieg er hinab zum Strand und setzte sich in den nassen Sand, denn er bereute seinen Wunsch sehr. &amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:Maerchen18.gif|rechts|400px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und als sein Herz schwerer wurde und ihm die Tränen die Sicht trübten, sah er etwas im Wasser auf ihn zukommen, es war die Meerjungfrau mit goldenem Haar und Haut so rein wie Porzellan. Er richtete sich auf und lief ins Wasser bis es ihm zur Brust reichte. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Du hast gewusst das mich das Gold und all der Reichtum nicht glücklich machen werden, oder?'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie lächelte bei seinen Worten. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Das gesamte Gold dieser Welt reicht nicht um jemanden glücklich zu machen, wenn es niemanden gibt mit dem man es teilen kann. Nun, hast du einen anderen Wunsch?'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Dich. Ich wünsche mir dich'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie umarmte ihn, sie küsste ihn und noch am selben Tag heirateten sie im Tempel der Eva. Und man sagt, dass sie nach einigen Jahren ins Meer gingen. Als Meermann und Meerfrau, und wenn sie nicht gestorben sind, sich noch immer lieben und zusammen glücklich sind. Den mehr als alles Gold auf der Welt, braucht man Liebe um glücklich zu sein&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rollenspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saphier</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Der_Sinn_des_Lebens_-_Gilgala&amp;diff=15945</id>
		<title>Der Sinn des Lebens - Gilgala</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Der_Sinn_des_Lebens_-_Gilgala&amp;diff=15945"/>
				<updated>2011-12-17T14:04:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Saphier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Allgemeins = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Sinn des Lebens - Gilgala''' ist Arandirs Beitrag zum [[Märchenevent]] welches zum Advent 2011 stattfand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Märchen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war einmal irgendwo im Norden Imoriaths, an einem ganz normalen, verschneiten Wintertag...&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...stapfen zwei über und über in weiß gekleidete Personen durch die bewaldete Berglandschaft.&lt;br /&gt;
Wenn man genau hinschaut, kann man trotzt all dem Geflöckel spitzte Ohren sehen, die leicht aus dicken Mützen hervorragen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Maerchen20.jpg|rechts|350px]]&lt;br /&gt;
'''Hast du von den Gerüchten gehört, dass in der Gegend neue Wiedergänger geben soll?''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Mae – und selbst wenn dem so wäre, selbst dann müssen wir nach dem Rechten  sehen!'''&lt;br /&gt;
'''Schließlich gibt es hier auch einige Eremiten, bei denen wir vorbei schauen müssen. Ein paar Schneeflocken dürfen uns nicht von unserer Pflicht abhalten, Bruder. &amp;lt;br&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Elf, Areyas genannt hebt abwehrend die Hände. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Schon gut.''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beide haben Rucksäcke umgeschnallt, der Bruder gar Futterale, welche der Form nach gebogene elfische Klingen beherbergen dürften. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einigen Minuten umrunden beide einen großen Felsen, am Rande einer Wegkreuzung.&lt;br /&gt;
Die Elfe deutet daraufhin in Richtung des Weges, welcher sich einen Hang hinauf schlängelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Dort soll es angeblich sein.''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ich gehe besser vor.''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Typisch Krieger. Bist du schon mal auf die Idee gekommen, dass auch ich mich wehren kann?''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wortlos drängt sich Areyas vor seine Schwester, um dann beide den Weg nach oben zu beschreiten. &lt;br /&gt;
Kopfschüttelnd schaut die Frau in die Richtung, in der, hinter einem weiteren großen Felsen eine Hütte stehen müsste. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Minuten und zahlreiche Schneebergchen später umrundet das Duo auch dieses Hindernis. &lt;br /&gt;
Und da ist auch schon die Hütte zu sehen. Durch einige Schneewehen wie eingezuckert, sowie mit brennendem Kamin, dessen warmes Licht aus den Fenstern dringt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Siehst du. Es gibt keinen Grund, mich schon wieder zwanghaft beschützten zu müssen.''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Hoffen wir es.''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als sie dann auch an ihrem Ziel angekommen sind, hält Areyas inne, bedeutet seiner Schwester anzuhalten. Er greift eilig nach den Schwertgriffen - schon blitzten die Klingen leicht im sanften Licht, welches aus dem Fenster dringt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Boden, vor der Tür ist blutiger Schnee zu sehen, er tritt leicht zur Seite – sodass sie es ebenfalls sehen kann. Es wirkt so, als wäre der rote Lebenssaft von innen unter der Tür hervor geflossen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Angesprochene, zieht aus einer versteckten Tasche ihres Mantels, ein Messer – welches jedoch im Vergleich lächerlich klein wirkt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Areyas formt während er in ihre hellen grün-blauen Augen schaut mit dem Mund die Worte &amp;lt;br&amp;gt; „''Vorsicht. Ich werde nun langsam die Tür öffnen.''“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der rechten Klinge stößt er leicht die Tür an... sie schwingt unter dem Druck langsam auf und&lt;br /&gt;
eröffnet den Blick auf das schreckliche Innere des Wohnraumes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dort sieht man die Spuren eines Kampfes, welcher erst vor kurzer Zeit stattgefunden hat. Umgestürzte Einrichtungsgegenstände... eine Blutspur hinter einen umgekippten Tisch... frische Holzscheite, die wohl erst seit kurzem im Kamin liegen... ein wirres Bündel Stoff, welches in einer Ecke liegt...Auch dort sieht man Blut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fast lautlos, tritt der Elf in Kampfhaltung, angespannt wie ein Bogen in die Hütte, ein Schwert zum Schlag, eines in Paradestellung, quer vor sich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als beide nun im Raum sind, erkennen sie in dem Bündel in der Ecke eine magere Gestalt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Langsam umrunden sie auch den Tisch und sehen dahinter einen zusammengekrümmten, bärtigen alten Menschen – der Einsiedler. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Zügen der Schwester, sieht man Entsetzten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Alae...? Was ist mit Euch los Graubart? Blutet ihr?''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Bündel in der Ecke beginnt zu wimmern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Hiiiiiiiiiilfeeee...''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Irgendetwas hört sich an diesem Laut schrecklich unnormal an. Die sichtbaren Härchen im Nackenansatz der Edhil stellen sich langsam auf. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Hiiiiiiiiiiilfeeeee...''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Graubart regt sich nun langsam, er zuckt mit schreckensweiten Augen und offenem Mund. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Geh in Deckung! Er hat diese Pest in sein Haus gelassen!''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit einem grausigen Schrei springt das zerschlissene Stoffbündel auf und entpuppt sich als ausgemergelter Leichnam, mit spitzten Zähnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''AAAAAAAAH!''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man kann noch erkennen das diese armselige Kreatur wohl einmal eine Menschenfrau gewesen ist, doch hat der Verwesungsprozess bereits ihren Körper entstellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Einsiedler stößt nun einen lauten Seufzlaut aus - regt sich nichtmehr. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erst jetzt kann man sehen, dass dem Mann, der sich zur Seite gewälzt hat einige Teile seines Rückens fehlen. Blut tropft auf den Boden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterdessen stürmt die Untote auf ihre neue potenzielle Mahlzeit zu. Ihre Hände zu ausgemergelten Krallen geformt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schnell saust die Klinge des Elfen herab, säbelt der Wiedergängerin einen Teil aus ihrer Brust, als diese sich zur Seite dreht um dem Hieb zu entgehen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Corax steh uns bei!''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es entbrennt ein wilder Kampf zwischen der lebend toten und dem Klingen wirbelnden Schwertsänger. Dieses Wesen scheint intelligenter als manch anderer Untoter, weicht immer wieder aus, setzt zu Gegenangriffen an. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Areyas einige Schnitte in seine dicke Winterkleidung hinnehmen muss, schafft er es die Tote mit einer seiner Klingen an eine Wand zu nageln, an welche er sie getrieben hat. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedoch ertönt nun ein weiteres unnatürliches Stöhnen. Der Einsiedler erhebt sich – starrt die junge Heilerin vor sich aus leeren Augen an... &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''A-A-Areyas?''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
...und stürzt auf sie zu. Nunmehr mit nur einem Schwert steht dieser schnell seiner Schwester bei. Hinter ihm versucht sich die Frau von ihrer Fixierung zu befreien. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während nun Krieger und Untoter miteinander kämpfen, greift die Elfenfrau nach einem nahen Hocker, schaut angespannt hin und her. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Inzwischen hat sich die Wiedergängerin selbst zerschnitten, ein Teil von ihr klatscht zu Boden. Sie taumelt nunmehr nur auf die Heilerin zu, die ihr Messer vor sich hält und den Schemel zum Schlag erhebt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Koooomm heeeer...''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Areyas drängt auch diesen Untoten in eine Hüttenecke. Der nunmehr tote verliert den Kopf... sackt zusammen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man hört die Schwester laut schreien als die Wiedergängerin sie angreift. Ihrer Waffen zum trotzt liegt, wird sie auf den Boden gestoßen. Die Untote beugt sich über sie – setzt zum Biss an. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Gilgala!''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Areyas wirft sein Schwert nach der Menschenfrau, er trifft sie – pinnt den toten Leib, welcher kaum Wiederstand leistet, an die Dielen neben seiner Schwester, doch die Tote beißt zu... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schon ist der Schwertsänger heran, tritt mit dem Stiefel nach dem Kopf der ehemaligen Menschin  - es knirscht. Und auch diese rührt sich nichtmehr. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er wirbelt herum, blickt zu Gilgala. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese schaut mit purem Entsetzten in ihren Augen auf die blutige Wunde an der Schulter. Ihre Lippen beginnen zu zittern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Bruder sackt zusammen. Beide schauen sich nun minutenlang mit der Erkenntnis an, was passieren wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Heilerin wischt sich nach einer Weile über die Augen, versucht sich zu sammeln. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wir brauchen Coraxblumenöl ... in gesegnetem Wasser. So schnell wie möglich…''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Sollte ich auf dem Weg erste Anzeichen erkennen lassen...''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Sie schluckt und schweigt. Areyas bricht seinerseits in Tränen aus, hilft ihr auf und schüttelt dabei vehement den Kopf.''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Das kommt nicht in Frage! Wir müssen uns nur beeilen!''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine blau-grauen Augen, führen mit den ihren ein stummes Gespräch. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die versteckten Haine, ihre Heimat ist jedoch eine halbe Meile entfernt. Auch wenn sie beide wissen wie wahrscheinlich es ist, rechtzeitig die heiligen Hallen zu erreichen, welche dort errichtet wurden, eilen beide nunmehr in höchster Eile davon. Nur für die beiden Klingen hat Areyas kurz Zeit. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Tränen zeigen, dass er sie lieber wegwerfen würde, doch tut er es nicht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wetter, scheint gar mit den beiden zu sein, der Schneefall lässt nach. Sie kommen in ihren, nur halb zugewehten Spuren gut voran. Doch sieht man Gilgala an wie sie immer mehr darum kämpfen muss gerade aus zu laufen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Minute um Minute sieht sie kranker aus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Etwa auf halber Strecke... sackt sie zusammen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wir ... schaffen es nicht...''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie krallt ihre Hände in den Schnee vor sich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Law! Steh auf! Bei Corax und der Prophetin Eva! Wir müssen es schaffen!''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihr entfährt ein lauter Seufzers... und regt sich nichtmehr. Voller Angst starrt ihr Bruder auf ihren Körper. Seine zitternden Hände bekommen nur nach einigen Versuchen die Schwertgriffe zu fassen.&lt;br /&gt;
Er schluckt – sie sind beide an einem Wäldchen nahe einem großen Gebirgszugs angelangt – jener Gebirgszug der Heilung verspricht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So steht er da. Er weiß was er zu tun hat, kann es aber nicht. Seine geliebte Schwester liegt vor ihm... er lässt die Schwerter sinken hebt sie hoch und rennt so schnell ihn die Füße tragen weiter... der verlorenen Zeit hinterher. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch dann... regt sich auf einmal wieder die junge Elfe... er legt sie sanft in den Schnee vor sich, greift wieder zitternd nach den Schwertgriffen – sie sind beinahe am Ziel. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Elfe schaut mit Augen, die zusehends an Glanz verlieren zu Areyas auf – pure Willenskraft scheint sie noch am Leben zu halten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Töte... mich... schnell'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine weiß gekleidete Gestalt mit spitzten Ohren, springt den steilen Berghang hinab. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Was ist passiert, Cousin?! Was ist mit Gilgala?!''' &amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:Maerchen19.jpg|rechts|350px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der vermummte Elf rennt auf die beiden zu. Doch es ist nunmehr endgültig zu spät. Die Miene der Frau verzerrt sich zu einer Fratze, ihre Hände verkrampfen sich zu Krallen. Sie steht torkelnd auf.&lt;br /&gt;
Ihr Bruder zieht zitternd die Schwerter. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Neuankömmling flucht laut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann stürzt sich die Schwester auf den Bruder, die Klingen blitzten, welche er von sich streckt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Untote hat sich selbst aufgespießt, sackt mit fast abgetrenntem Kopf zu Boden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Areyas lässt die Schwerter fallen, starrt mit schreckensweiten Augen auf die abermals sterbenden Überreste – er sackt unter Tränen zusammen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Möge deiner Seele die Gnade der Gerechten zu Teil werden.''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine weitere Klinge – die des anderen Elfen saust hernieder. Trennt den Kopf zur Gänze ab. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Gilgala...''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Die alte Frau, mit dem großen Buch hällt kurz in ihrer Erzählung inne. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 '''Dies Kinder, soll eine wahre Geschichte sein, die mir einst ein junger Elfenpriester erzählte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 '''Er, der in dem tragischen Tot seiner Schwester, nach Monaten der Antriebslosigkeit und des Leids,  das neue  Lebensziel fand, Anderen mit der Hilfe des Gottes der Elfen beizustehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 '''Mit heilender Wunderkraft, aber auch mit immerwährendem Beistand, egal welche Umstände auch herrschen mögen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 '''In seiner Schwester sah er nunmehr ein strahlendes Vorbild, nach deren Hilfbereitschaft und Entschlossenheit er ab ihrem Ableben strebte. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rollenspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saphier</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Das_Spielzeug&amp;diff=15944</id>
		<title>Das Spielzeug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Das_Spielzeug&amp;diff=15944"/>
				<updated>2011-12-17T14:04:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Saphier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Allgemeins = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Spielzeug''' ist Skamandas Beitrag zum [[Märchenevent]] welches zum Advent 2011 stattfand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Märchen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war einmal vor langer Zeit in der Nähe von Mirantan da lebte eine junge Zwergin mit ihren Eltern in einer kleinen Holzhütte in den Bergen. Die Hütte lehnte an einer Steilwand und um sie herum standen vereinzelte Bäume die vom Schnee und Eis in der Morgensonne glitzerten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor ihrer Hütte verlief ein kleiner Fluss und wenn man an ihm entlang blickte konnte man in naher Ferne einen dichten Wald entdecken, wohinter die Stadt Mirantan liegen sollte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Vater der kleinen Zwergin arbeitete früher in einer der nahe gelegenen Mienen doch seit eines der Schachte zusammengestürzt und er dabei einen Arm verloren hatte musste er diese Arbeit niederlegen, und sammelte seitdem Holz im nahegelegenen Wald. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Mutter war sehr geschickt mit dem Schnitzmesser und fertigte seither Spielzeuge an.&lt;br /&gt;
Eines Morgens verließ der Vater wie jeden Tag die Hütte um Holz zu sammeln und die Mutter lächelte der Kleinen zu und ging ins Nebenzimmer, wo sie ihre kleine Werkstatt eingerichtet hatte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dort saß sie oft stundenlang und untersuchte ein Stück Holz um zu sehen für welche Art von Spielzeug es gemacht war. Ihre kleine Tochter ging ihr oft hinterher, setzte sich vor den Tisch und beobachtete sie bei der Arbeit. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manchmal kam es vor das sie ihre Mutter dann mit großen Augen ansah, woraufhin diese mit ihrem markanten Gesicht lächelte und ihr das Spielzeug hinhielt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nie sprach sie ein Wort – denn sie war stumm, aber ihre Tochter verstand sie auch ohne Worte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings kam dies nicht oft vor, denn die kleine Zwergin wusste, dass sie das Spielzeug verkauften mussten. Alle sechs Tage spannte ihr Vater nämlich ihr Pony vor den Wagen und brachte das Spielzeug und das gesammelte Feuer- und Bauholz in die Stadt und kehrte daraufhin abends mit Lebensmitteln zurück. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kleine Zwergin war noch nie in der Stadt gewesen, allerdings hatte sie sich schon oft die Stadt vorgestellt, wenn ihr Vater ihr davon erzählte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dort soll es viele Häuser geben, und alle dicht mit Schindeln gedeckt, ein Weg führt mitten durch die Stadt und überall sind Zwerge auf der Straße. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Maerchen10.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Einmal hatte ihr Vater ihr sogar von einem Elfen berichtet, der Holz bei ihm gekauft habe. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er hatte spitze Ohren und ein spitzes Kinn trug lange Baumwollhosen, robuste Stiefel und ein dunkelbraunes Hemd  eine wundersame Gestalt muss das gewesen sein dachte sie bei den  Gedanken an ihn immer wieder und blickte dabei an sich hinab. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie trug einen kurzen ledernen Rock und dunkelbraune Wollhosen darunter, lederne Stiefel und ein gleichfarbenes kurzgeschnittenes Hemd, dazu hatte sie straff geflochtene fast orangefarbene Haare, auf die sie sehr stolz war. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Immer wenn sie genug davon hatte bei ihrer Mutter zuzusehen ging sie hinaus zu ihrer Ziege und nahm sie mit zum Fluss wo sie das bereifte Gras abweiden konnte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Zeit starrte sie immer in den Fluss, beobachtete das Flussbett und stellte sich vor, dass jeder Kieselstein ein kleines Haus wäre in denen winzige Zwerge lebten  ob es wohl möglich ist das ich eines Tages schrumpfe und bei ihnen lebe dachte sie bei sich und sah einem rostroten Blatt zu wie es auf der Wasseroberfläche trieb. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann drehte sie sich um, nahm das Seil, welches an dem Hals der Ziege befestigt war, und ging zurück zur Hütte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Mutter stand schon am Herd und kochte aus den Erdäpfeln, die hinter der Hütte wuchsen, einen Eintopf und sie selbst fing an mit den, von ihrer Mutter geschnitzten, Holzschüsseln den Tisch zu decken als ihr Vater eintrat und auf einem kleinen Tisch in der Ecke des Raumes das mitgebrachte Holz ausbreitete. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Essen setzten sie sich zusammen um diesen Tisch und suchten das beste Holz heraus, woraus dann Spielzeug entstehen sollte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die kleine Zwergin griff sofort nach einem Stück Holz das vielleicht zwei Fuß lang und circa einen Fuß breit war. Es hatte viele Astlöcher und war nicht durchgehend gefärbt, sodass es an einigen Stellen dunkelbraun, an anderen aber Hellbraun bis fast weiß erschien. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter ihren kleinen Fingern fühlte sich das Holz warm an und schien zu pulsieren, fast als ob es atmete. Sie hielt das Holz fest und guckte ihre Mutter geradezu flehend an. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese wirkte erstaunt und lächelte leicht um dann zu ihrem Mann zu schauen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser legte seine Hand an seinen dichten Bart und fragte seine Tochter „'''Was findest du an diesem runzeligen Stück Holz? Es eignet sich doch gerade mal für Brenn..'''“ – doch als er den flehenden Blick seiner Tochter sah schwieg er und blickte sie mit gütigem Blick an. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die Kleine dann wieder zu ihrer Mutter schaute nickte diese und die kleine Zwergin sprang, mit dem Stück Holz in der Hand, glücklich um den Tisch herum. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den ganzen Abend über saß sie daraufhin schweigend am Tisch und betrachtete glücklich das Holz und versuchte sich vorzustellen was ihre Mutter wohl daraus machen würde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So kam es, dass sie schon halb eingeschlafen war, als ihr Vater sie auf den Arm nahm und in ihr Bett legte, wobei das letzte was sie bemerkte war, wie der lange Bart sie am Hals kitzelte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen erwachte die junge Zwergin mit dem ersten Sonnenstrahl der durch die Fenster schien und fühlte eine starke Vorfreude in sich brodeln. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgeregt schaute sie sich in dem Raum um und sah, dass ihre Mutter bereits das frische Brot aufschnitt und ihr Vater gerade den Raum mit einem frischen Krug Ziegenmilch betrat.&lt;br /&gt;
Als die Augen des Vaters auf seine hellwache kleine Tochter fielen musste er sich ein schmunzeln verkneifen und murmelte leise in seinen dichten Bart: „'''Ich wünschte ich könnte mich auch nochmal so auf einen Morgen freuen'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die kleine Zwergin schaute ihren Vater verdutzt an, konnte aber nicht verstehen was er damit meinte'' Erwachsene eben'' dachte sie und blickte wieder glücklich auf das Stück Holz neben sich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am späten Vormittag, als ihr Vater die Hütte bereits verlassen hatte stand ihre Mutter auf, nahm das Stück Holz, nickte ihr zu und ging in den benachbarten Raum. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dort setzte sie sich auf ihren Schemel und blickte wie gewohnt auf das Stück Holz während ihre Kleine sich neben den Schemel auf den Boden setzte und dort Ziegen und Zwerge in den feinen, auf dem Boden verstreute, Holzstaub malte. was sie wohl damit machen wird? fragte sie sich selbst voller Aufregung, als ihre Mutter zum Messer griff und anfing Schicht für Schicht von dem Holz zu schnitzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zunächst konnte die junge Zwergin nicht erkennen was es werden sollte, doch schon bald entstand am oberen Ende ein Mast mit einem breitem Segel, davor stand eine Figur mit einem flachem Hut aus sehr dunklem Holz wo zwei spitze Ohren herausschauten, darunter ein filigranes spitzes Gesicht welches heller gefärbt war. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenig später hatte ihre Mutter dem Elfen eine Jacke in hellbraun und eine Hose in dunklem braun geschnitzt, die Stiefel allerdings schienen fast schwarz zu sein. merkwürdiges Holz dachte die Kleine bei sich als ob es dafür gemacht ist, mit seinen unterschiedlichen Farben. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Vor dem Elfen entstand ein Steuerrad welches er mit der rechten Hand hielt, und hinter dem Mast konnte man eine kleine Kajüte entdecken. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Maerchen11.jpg]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als ihre Mutter fertig war stellte sie es vor sich auf den Tisch und begutachtete ihr Werk, bevor sie ihrer kleinen Zwergin lächelnd zunickte, woraufhin sie das Schiff mit strahlendem Grinsen von dem Tisch nahm. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es fühlte sich nun rau und dennoch warm an, und immer war da noch dieses leichte Pulsieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Schiff in der kleinen Hand rannte sie hinaus und setzte es ins Wasser des kleinen Flusses. Bewundernd sah sie zu wie das Schiff auf den kleinen Wellen davon fuhr und lief rasch hinterher – den Blick immer auf ihr Schiff gerichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie war so begeistert von ihrem Schiff das sie ihm immer weiter folgte und dem wackeren Kapitän bei zusah wie er die Wellen bezwang, bis sie auf einmal bemerkte das sie matschigen und erdigen Boden unter den Füßen hatte und schaute sich erstaunt um. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie war mitten im Wald – ''sie sollte nicht hier sein'', dachte sie mit Schrecken und bekam Angst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um sie herum war es düster und irgendwo in der Ferne hörte sie eine Eule rufen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Ich hab Angst- Motar, Fotar bitte helft mir'''“ flüsterte sie schluchzend „'''ich weiß nicht wo ich bin.. wie komm ich nur hier heraus?'''“. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei diesen Worten liefen dicke Tränen ihre roten Wangen hinunter. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Maerchen12.jpg]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Da hörte sie auf einmal ein helles Lachen nicht weit entfernt und blickte sich suchend um, doch sie sah nichts und glaubte schon sich getäuscht zu haben als sie das helle Lachen wieder vernahm. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Hier bin ich, da bist du schon so klein und siehst mich trotzdem nicht?'''“ kam es spöttisch vom Fluss. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da sah die kleine Zwergin, dass ihr Schiff mitten im Fluss stehen geblieben war und der Elf sich ihr zugewendet hatte und sie schief angrinste. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verwundert rieb sie sich die Augen „'''wieso kannst du sprechen? Du bist doch nur ein Stück Holz?'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Ach bin ich das? Gut dann werd ich wieder schweigen und erstarren'''“, sagte der Elf und wandte sich seinem Steuerrad zu. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Nein bitte lass mich nicht allein'''“ jammerte die junge Zwergin „'''ich weiß doch nicht wo ich bin, kannst du mir nicht helfen?'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Kannst du das nicht selbst?'''“ fragte der Holzelf mit hämischem Grinsen „'''überleg doch mal, du bist zwar klein, aber dumm doch sicher nicht'''“. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Häh? Was meinst du?'''“ wollte sie wissen. „'''Das gibt’s doch nicht'''“ meinte der Elf kopfschüttelnd, „'''als du hierher kamst bist du immer dem Fluss gefolgt, also kommst du wie zurück?'''“ „'''Woher soll ich das wissen? Ich war noch nie soweit von zu Hause weg'''“ weinte sie immer noch. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Na du musst dem Fluss einfach nur zurück folgen'''“ grinste der Elf. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Aber ich kann dich doch nicht hier zurücklassen'''“ empörte sich daraufhin die junge Zwergin. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Dann hol mich doch heraus'''“ sagte der Elf, schwang seinen Hut und drehte sich wieder zum Steuerrad, welches er mit seiner linken Hand ergriff und daraufhin wieder erstarrte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die kleine Zwergin hingegen zog sich ihre Schuhe und Socken aus und watete in den seichten Fluss, der ihr an dieser Stelle gerade bis zu den Knöcheln reichte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie presste das Schiff fest an ihre Brust und flüsterte leise „'''akhbal'''“, dann rannte sie den Fluss entlang nach Hause wo ihre Eltern schon auf sie warteten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Wo warst du nur?'''“ fragte der Vater besorgt, „'''wir haben uns schon Sorgen gemacht'''“. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie lächelte nur, hob ihr Schiff hoch und umarmte ihre Eltern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Später als sie schon im Bett lag betrachtete sie ihr Schiff welches neben ihr lag. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Elf hielt das Steuerrad nun mit der linken Hand aber sah ansonsten unverändert aus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Nächstes Mal gehen wir weiter, vielleicht sogar bis ins Dorf'''“ murmelte sie dem Schiff beim Einschlafen leise zu und träumte von Häusern mit Schindelgedeckten Dächern und einem Elfen mit flachem Hut welcher ihr die Stadt zeigte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Maerchen13.jpg]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motar = Mutter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fotar = Vater&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Akhbal = Danke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rollenspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saphier</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Die_Lustige_und_die_Traurige&amp;diff=15943</id>
		<title>Die Lustige und die Traurige</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Die_Lustige_und_die_Traurige&amp;diff=15943"/>
				<updated>2011-12-17T14:03:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Saphier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Allgemeins = &lt;br /&gt;
[[Bild:Maerchen2.gif|rechts]][[Bild:Maerchen3.gif|rechts]][[Bild:Maerchen5.gif|rechts]]&lt;br /&gt;
'''Die Lustige und die Traurige''' ist Caitlyns Beitrag zum [[Märchenevent]] welches zum Advent 2011 stattfand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Märchen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war einmal im Land Imoriath, zu einer Zeit, in der die Städte noch Dörfer waren und die großen, ruhmreichen Ritter, von denen man sich heute erzählt,  Kinder, so wie ihr, die mit Holzschwertern in den kleinen Händen von gefährlichen Kriegen gegen Drachen und untoten Monstern träumten. Es war eine friedliche Zeit. Die Waffen schwiegen und die Bewohner Imoriaths gingen den ganz alltäglichen Herausforderungen nach–trugen die Ernte ins Haus, pflegten ihre Gärten und sorgten sich um die Kinder. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So auch im kleinen Jägersdorf, das tief im Wald südlich der Dörfer Oren und der schon damals ruhmreichen kleinen Stadt Aden liegt. Hier lebte eine Witwe, die zwei kleine Töchter hatte. Zwillinge waren sie und nur die eigene Mutter konnte die beiden hübschen Mädchen auf den ersten Blick unterscheiden. Schön waren sie und feurig rot ihr Haar. Doch so ähnlich sie sich sahen, so unähnlich waren ihre Herzen. Das eine Mädchen lachte viel und spielte gerne Streiche – während ihre Schwester lieber allein im Garten saß, den Schmetterlingen zu sah und selten lachte. Ihre Mutter nannte die beiden „''die Lustige''“ und „''die Traurige''“. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Als sie die fragenden Gesichter der Kinder sah, unterbrach die Großmutter sich.&lt;br /&gt;
 „'''Ich selbst weiß die Namen der Beiden nicht – doch lasst mich weitererzählen, meine Lieben.'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eines Tages bemerkte die Mutter, dass ihre kleinen Mädchen mittlerweile zu hübschen Frauen heranwuchsen. So begann sie, Pläne über die eheliche Zukunft der Zwillinge zu schmieden. In der stolzen Stadt Aden lebte das Königspaar mit seinem Sohn, dem Prinzen, der ebenso gütig wie reich war. Da die Mutter der Mädchen wusste, dass Beide heimlich für den schönen jungen Mann schwärmten, beschloss sie, dass dies eine feine Partie für ihre Töchter wäre. Doch nun stand die sorgsame Frau vor einem Problem: Gab es doch nur einen Prinzen – und zwei Mädchen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also überlegte sich die Witwe eine List. Sie rief die Beiden zu sich, verband ihnen die Augen und setzte sie in die alte Kutsche mit den beiden weißen Rösslein davor. Dann trabten sie los und fuhren tief in den düsteren Teil des Waldes hinein, den Wald der Spiegel, den die Mädchen nie betreten durften.  Einen halben Tag fuhren sie herum, änderten immer wieder die Richtung, bis sie so tief im Wald waren, dass ein Herausfinden hoffnungslos schien. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Maerchen4.gif]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mutter gebot den Pferden zu halten und half den Töchtern vom Wagen. Nun sprach sie:  „'''Wie ihr wisst, möchte ich eine von euch mit dem Prinzen der Stadt Aden vermählen. Da er euch nicht beide heiraten kann, werde ich nun testen, wer von euch beiden die ist, die unsere Familie in solchen gehobenen Kreisen gut vertreten kann. Dafür braucht ihr Verantwortung, Mut auch vor euch Fremden Dingen und vor allem Güte und Mitgefühl. Ich werde gleich aufbrechen – die Pferde kennen den Weg heim. Sobald ihr Hufschlag verklungen ist, müsst ihr euch drei Mal im Kreis drehen. Dann lauft ihr los, getrennt von einander. Nach hundert Schritten dürft ihr die Augenbinden abnehmen. Getrennt von einander müsst ihr versuchen, den Weg nach Hause zu finden. Wer als Erstes ankommt, wird die Braut des Prinzen sein.'''“ Dann bestieg sie die Kutsche und brach auf. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Maerchen7.gif]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaum war der Hufschlag verklungen, taten die Mädchen, wie ihnen gesagt wurde. Sie drehten sich im Kreis. Die Lustige rannte sogleich los, riss sich schon nach wenigen Schritten die Augenbinde vom Gesicht und freute sich lachend: „'''Wie schön! Ein Abenteuer!'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Schwester hingegen ließ sich auf einen Stein sinken, lauschte noch kurz den Vögeln und betrachtete die Blätter auf dem Waldboden, die im Herbstwind unter den Bäumen tanzten. Der Wald sah freundlich aus. Überall wuchsen Pilze und nur ein mildes Lüftchen wehte zwischen den Bäumen hindurch. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Fröhliche schlenderte singend und pfeifend durch den Wald. Sie hatte zwar nicht die geringste Ahnung, wo sie sich befand und wo lang sie gehen müsste, doch sie fand das Abenteuer lustig. Ihr fröhliches Lachen schallte zwischen Bäumen, Büschen und Sträuchern hindurch und sie dachte an den hübschen Prinzen, der ihr als Preis winkte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Traurige hatte eine andere Richtung eingeschlagen. Sie ließ den Blick über die Pflanzen des Waldes schweifen, erfreute sich an den vielen Vögeln, deren Gesang von überall in ihr Ohr klang. Als sie auf ein Reh traf, blieb sie stehen und das neugierige Tier trat tatsächlich zögerlich an sie heran und berührte die ausgestreckte Hand mit seiner kalten Schnauze. Das Mädchen genoss den Ausflug immer mehr, denn es gab so viele schöne Dinge zu sehen. Längst hatte sie nicht mehr den Prinzen im Kopf und verdrängte den Gedanken fast, dass sie nach Hause finden musste. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:Maerchen6.gif|rechts]][[Bild:Maerchen8.gif|rechts]]&lt;br /&gt;
Die Lustige hingegen bemerkte schnell, dass ihr „Abenteuer“ nicht ganz so unbekümmert bleiben sollte, wie es angefangen hatte. Ein kalter Wind kam mit der Nacht und durch die dichten Bäume wurde es so nachtschwarz, wie sie es noch nie zuvor gesehen hatte. Dann begann es auch noch schrecklich zu regnen und so kam es, dass die Lustige bald gar nicht mehr fröhlich war. Mit verkniffenem Gesicht ging sie weiter durch den Wald, der immer nasser und ungemütlicher wurde und musste zugeben, dass sie sich hoffnungslos verirrt hatte. Das Unwetter wütete immer heftiger und das Mädchen setzte sich entkräftet und frierend auf einen Baumstumpf und kauerte sich in sich zusammen. Langsam aber sicher bekam sie es mit der Angst zu tun. Jeder entfernte Eulenschrei ließ sie erzittern – und die nasse Kälte umso mehr. Als es plötzlich hinter ihr im Gebüsch raschelte und eine dunkle Gestalt aus dem Unterholz trat, schrak sie schrecklich zusammen. Als sie dem Fremden ansah, war ihr nicht besonders wohler zu Mute. Heruntergekommen war der  Mann gar, die Kleidung alt und zerlumpt und Gesicht und Hände waren dreckverschmiert. Der Fremde reichte dem Mädchen die Hand, doch angesichts der schmutzigen Fingernägel ergriff sie sie nicht. Angeekelt wich die Lustige einen Schritt zurück. Der Mann sprach mit einer tiefen, rauchig klingenden Stimme: „'''Keine Angst, schönes Kind. Ich möchte dir helfen. Du hast dich bestimmt verirrt. Komm mit mir, ich bringe dich nach Hause.'''“ Doch das Mädchen empfand tiefe Abscheu vor ihm. Mit so einer Gestalt mit gehen? Nein! Der Fremde stank sicher und würde kein gutes Licht auf sie und ihre Familie werfen, wenn sie mit ihm zusammen zu Hause ankam. Vielleicht würde er sie sogar versuchen zu küssen! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Scher dich weg, du Bettler!'''“ rief sie voller Hass. „'''Ich brauche deine Hilfe nicht!'''“ Und der Fremde verschwand ohne ein weiteres Wort in der Dunkelheit des Waldes. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Traurigen erging es währenddessen nicht besonders besser. Da sie sich nicht sehr weit entfernt von ihrer Schwester befand, hatte das Unwetter auch sie heim gesucht. Die alten Bäume bogen sich im Wind und gaben unheimliche Geräusche von sich. Das Mädchen gruselte sich schrecklich und fror gar jämmerlich. Auf einem großen Stein ließ sie sich nieder und vergrub das Gesicht in den Händen, um es vor dem schneidenden Wind zu schützen, der sogar den Schutz der großen Bäume durchdrang. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie erschrak, als es hinter ihr im Gebüsch raschelte und ein fremder Mann aus dem Unterholz trat. Die Traurige sprang ängstlich auf und wich zurück. Der Fremde streifte seine Kapuze ab und ein schönes Männergesicht kam zum Vorschein. Er war noch nicht sehr alt und hatte leuchtend blondes Haar zu tiefbraunen Augen, die die Traurige sofort an die Augen eines Hundes erinnerten. Der ganze Mann wirkte so makellos und perfekt, dass es sie schier zurück schreckte. „'''Habe keine Angst, schönes Kind. Ich will dir helfen,'''“ sprach er mit einer Stimme, so glockenklar und sanft, dass dem Mädchen ein unangenehmer Schauer über den Rücken lief. Sie wich weiter zurück. „'''Geh!'''“ stieß sie gepresst hervor, „'''Verschwinde, ich brauche deine Hilfe nicht!'''“ Und der Fremde verschwand, ohne ein Wort zu verlieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Lustige bereute schon bald, dass sie den vermeintlichen Bettler fortgeschickt hatte. Sie fühlte sich verlassen und hilflos im düsteren Wald. Sie war bis auf die Knochen durchnässt und zitterte wie Espenlaub. Nein, das war freilich kein lustiges Abenteuer! Wie sie so da saß und fror, hörte sie erneut ein Rascheln in den Büschen. War der Fremde etwa zurück gekommen? Hoffnungsvoll wandte sie den Kopf, doch hinter ihr stand nicht der Bettler, sondern ein Mann, der so schön war, dass er wie in güldenes Licht getaucht schien. Das blonde Haar leuchtete wie die Sonne über den erbarmungslos schwarzen Wolkenbergen am Nachthimmel. „'''Hilft du mir aus dem Wald hinaus?'''“ fragte das Mädchen hoffnungsvoll. Der Fremde nickt und nahm sie bei der Hand.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während sie so durch den Wald gingen, fühlte die Lustige, wie alle Müdigkeit von ihr ab fiel. Fröhlich ging sie vor dem Blonden her. So ein schöner Mann! Natürlich war es richtig, sich von ihm helfen zu lassen. Wie die Leute im Dorf gucken würden, wenn sie ihn mit nach Hause brachte! Mutter würde stolz sein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einer Weile drehte sie sich um, um noch einmal in die schönen braunen Augen ihres Retters sehen zu können. Doch was sie da sah, ließ sie erstarren. Der Fremde hinter ihr trug ein großes Messer in der Hand, dessen Spitze geradewegs auf ihren Rücken zeigte. Der Lustigen wurde angst und bange. Sie schrie auf und stürzte durch den Wald davon, so schnell sie ihre Füße tragen konnten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die Traurige fühlte sich bald allein. Ihr war bitterkalt und sehr hilflos zu Mute. Warum hatte sie diesen Fremden fort geschickt? Er wollte doch nur helfen! Doch es half kein Grübeln. Der Fremde war fort und sie war allein im stockfinsteren Wald. Bittere Tränen rannen über ihre Wangen und sie dachte an zu Hause, an die Hängebrücken, von denen man so weit blicken konnte, an die Schmetterlinge und die Eichhörnchen, die sich im Garten der Mutter immer tummelten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie sie so da saß, weinte und fror, bemerkte sie abermals ein Rascheln. Hoffnungsvoll drehte sie sich um, doch der Mann, der dort stand, hatte nichts mit dem blonden Schönen gemein, den sie erwartet hatte. Heruntergekommen sah er aus, doch sie bemerkte die azurblauen Augen, die so vertrauenserweckend aus dem dreckigen Gesicht heraus leuchteten. Sie sah auch die markanten Wangenknochen und das sympathische Lächeln des Fremden.  Also nahm sie sich ein Herz und fragte ihn: „'''Kannst du mich vielleicht aus diesem Wald heraus führen?'''“ Der Fremde nickte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mutter der beiden Zwillinge hatte die Nacht nicht besonders gut geschlafen. Der Wald war gefährlich und auch, wenn sie für die Sicherheit der Beiden gesorgt hatte und beide nie ganz allein gewesen sind, war sie dennoch in Sorge. Lange stand sie diesen frühen Morgen am Gartenzaun, ehe sie glockenhelles, fröhliches Lachen hörte. „Die Lustige ist die Erste!“ dachte sie, doch das Mädchen, das in Begleitung eines jungen Mannes in ihr Blickfeld kam, war nicht die Erwartete. Es war die Traurige – doch sie hatte mit diesem Namen nicht länger etwas gemeinsam. Das Mädchen strahlte übers ganze Gesicht und wirkte so unbeschwert und glücklich. Natürlich war sie durchnässt, aber dennoch strahle die jugendliche Schönheit heller denn je. „'''Du bist die Erste!'''“ rief die Mutter ihr freudig entgegen, doch die Traurige schüttelte den Kopf. „'''Ich will den Prinzen nicht! Ich habe den Mann gefunden, den ich heiraten will!'''“ Bei diesen Worten umklammerte sie die Hand des heruntergekommenen Fremden fest. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun kam auch die Lustige den Weg zum Haus empor. Ihre schönen Kleider waren von der Flucht vor dem vermeintlichen Räuber zerrissen und sie war nass und schmutzig. Der Blonde, welcher in Wahrheit ein Freund der Familie war, begleitete sie. Die Lustige hatte längst begriffen, dass sein Angriff nur ein Test ihrer Mutter war. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein halbes Jahr später fand in der stolzen Stadt Aden eine wahre Märchenhochzeit statt. Die Traurige heiratete den Prinzen Adens. Es war der letzte Tag, an dem dies ihr Rufname war, denn die Braut die an diesem Tag vor den Altar trat, strahle und lächelte und war so schön, dass Aden lange von jenem Tage sprach. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die beiden regierten ihr Land lange und gut und galten als gutherzigstes Königspaar für eine lange, lange Zeit und waren glücklich, bis an ihr Lebensende. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Maerchen9.gif]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großmutter klappte das schwere Lederbuch zu und lächelte sanft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Das ist das Ende meiner Geschichte. Doch ich bin mir sicher, dass ihr noch die eine oder andere Frage habt.'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Wollte die Traurige nicht den Bettler heiraten?'''“ stieß eines der Mädchen hervor. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Geschichtenerzählerin lächelt schelmisch. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Wisst ihr, man munkelt, dass der Prinz Adens die schönsten blauen Augen des Landes hatte. Die selbst dann noch hervorstechen, wenn die Gesichtszüge durch Schmutz und Dreck so sehr entfremdet sind, dass seine eigene Mutter ihn nicht erkennen würde.'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Und was geschah mit der Lustigen?'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Nun, dass wiederherum ist eine andere Geschichte. Doch ich will euch nicht enttäuschen. Soweit ich weiß, nahm auch sie sich einen Mann. &lt;br /&gt;
'''Einen schönen blonden Buben aus der Nachbarschaft, der genauso arrogant und kaltherzig, wie hübsch war. Doch eines könnt ihr mir glauben, meine Kleinen. Ich bin mir sehr, sehr sicher, dass auch sie glücklich war, bis an ihr Lebensende.'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rollenspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saphier</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Das_magische_Feuer&amp;diff=15942</id>
		<title>Das magische Feuer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Das_magische_Feuer&amp;diff=15942"/>
				<updated>2011-12-17T14:03:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Saphier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Allgemeins = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das magische Feuer''' ist Dilquiris Beitrag zum [[Märchenevent]] welches zum Advent 2011 stattfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Märchen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war einmal vor langer Zeit im Land Imoriath. Der Winter hatte seine makellose, weiße Decke über das Land gelegt. Bäume, Steine und Flüsse schliefen unter diesem Mantel, ruhten in stiller Zufriedenheit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rauch eines Kaminfeuers in der Ferne, abseits der Stadt Oren, drang unbeugsam gegen den grauen Himmel. Orangenes Licht erzählte von der Wärme im Inneren der kleinen Hütte, die einsam nahe einem Wald, dem Winter trotzte. Eiskristalle kletterten das leicht verwitterte Holz entlang, reckten sich in die Höhe, wollten den Schnee auf dem Dach erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Inneren saß eine Familie vor dem Kamin. Der Großvater erzählte eine Geschichte, die jüngsten Kinder für die heran brechende Nacht einstimmend. Er erzählte von den Flüsternden Feldern, welche er selbst nur aus Liedern kannte und er wusste, dass weder er noch seine Familie jemals an diesen Ort gelangen würden. &amp;lt;br&amp;gt;Sie waren nur Bauern, die gerade so über die Runden kamen. Einst war er Bauer gewesen, dann sein Sohn und schon bald würden seine Enkel zu eben solchen heran wachsen. Doch dieses Wissen machte ihn nicht traurig. Wie konnte er traurig sein? Er hatte alles, wonach er sich je gesehnt hatte. Eine wunderbare Frau, einen tüchtigen Sohn, artige Enkelkinder und diese Winterabende vor dem wärmenden Kaminfeuer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Enkelkinder starrten den Großvater gebannt an. Gerade hatte er von leisen Stimmen berichtet, die nachts durch die Felder tanzten und ihnen ihren Namen gaben. Nun machte er eine kurze Pause, wobei er sein Blick ins Feuer richtete. Eine steile Falte bildete sich auf seiner Stirn und er verzog die Mundwinkel leicht, was ihm einen traurigen Gesichtsausdruck verlieh. Das Feuer war am Erlöschen. Nur noch wenige kleine Feuerzungen huschten über die letzten Reste der dünnen Holzweige, die von ihrem Vorrat übrig geblieben waren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu schnell war dieses Jahr der Winter eingebrochen und hatte sie mit seinen Schneemassen überrascht, so dass sie nicht dazu gekommen waren, ausreichend Holz zu sammeln. Doch das störte die Bauern nicht. Wenn der Kamin nachts ausging, lagen sie eng beieinander und wärmten sich gegenseitig. So würden sie über den Winter kommen. Und mehr brauchte der Großvater nicht, um glücklich und zufrieden zu sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings hatte er gehofft, dass das Feuer nicht vor Ende seiner Geschichte erlöschen würde. So musste er die Kleinen enttäuschen und das stimmte ihn traurig. Und auch die Kinder wurden von dieser Traurigkeit erfasst, als ihr Großvater ihnen diesen Umstand mitteilte. Doch das älteste der drei Kinder seines Sohnes stand auf und schlug vor, schnell hinaus zu gehen und noch einige Zweige zu sammeln, damit die Geschwister die Geschichte zu Ende hören konnte. Die Eltern waren einverstanden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So zog sich der Junge seine Stiefel und seinen Mantel an, um draußen im verschneiten Wald heruntergefallene Äste zu sammeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Wald lag in kaltem Dämmerlicht vor dem Kind. In dem Augenblick, als der Junge aus dem Haus trat, bereute er seinen Vorschlag, wollte schon fast wieder umkehren. Doch der Gedanke an seine kleineren Geschwister hielt ihn zurück. Er hatte sich freiwillig gemeldet. Nein, noch schlimmer. Er hatte es vorgeschlagen. Nun musste er da durch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So straffte der Junge die Schultern, zog den Mantel enger um selbige und stapfte hinaus in den Schnee, in Richtung des Waldrandes. Tief würde er in diesen Wald allerdings nicht vordringen. Auch wenn im Winter viele der Kreaturen, die in ihm hausten, schliefen, war es ein gefährlicher Ort.&lt;br /&gt;
Der Schnee schimmerte golden im Licht der untergehenden Sonne, die nicht mehr in der Lage war, Wärme vorzuheucheln. Kleine, graue, halb durchsichtige Dampfwolken bildeten sich vor dem Gesicht des Jungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Schritte waren zögerlich. Dunkel ragten die Baumstämme aus dem glitzernden Schnee heraus, streckten sich dem winterlichen Firmament entgegen.&lt;br /&gt;
Die ersten herunter gefallenen Ästchen, die im Schneebett ruhten, wurden sichtbar. Der Junge trottete ihnen entgegen. Je schneller er genug von ihnen einsammelte, desto schneller konnte er ins Haus zurückkehren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit nackten Fingern griff er in den Schnee, dessen Kälte wie unzählige Nadeln in seine Haut&lt;br /&gt;
stach, seine Hände hinauf zu seinen Ellenbogen kroch, um die Äste aus dem Schnee zu&lt;br /&gt;
ziehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schon bald waren seine Finger steif, die Kälte in ihnen war fast unerträglich. Der Junge&lt;br /&gt;
ärgerte sich erneut über seinen Vorschlag. Nur der Gedanke an seine Familie, die auf die&lt;br /&gt;
Äste wartete, verlieh ihm noch Wärme, sorgte dafür, dass sich das Zittern seines Körpers in&lt;br /&gt;
Grenzen hielt. Mittlerweile war die Sonne fast vollkommen untergegangen. Wie lange der&lt;br /&gt;
Junge nun schon draußen war, konnte er nicht sagen. Allerdings beschloss er nun, nach&lt;br /&gt;
Hause zurück zu kehren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als er sich umdrehte, bemerkte er ein Funkeln im Schnee, das nicht dorthin gehörte.&lt;br /&gt;
Unentschlossen blickte er zu jener Stelle, zögerte, überlegte, ob er sich der Wärme des&lt;br /&gt;
Hauses noch länger entziehen wollte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann ging er auf das geheimnisvolle, seltsame Funkeln zu. Als er nahe genug heran war,&lt;br /&gt;
sah der Junge, dass es sich um einen goldenen Schlüssel handelte. Er vermutete, dass ihn&lt;br /&gt;
jemand verloren hatte. Doch wer sollte dies gewesen sein? Um diese Jahreszeit wandelte&lt;br /&gt;
niemand, der einen Schlüssel verlieren konnte, durch diesen Wald.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Junge bückte sich, hob den Schlüssel auf und dreht ihn unbeholfen in den kalten,&lt;br /&gt;
unbeweglichen Fingern. Den Ursprung des Gedanken, der sich nun in seinem Kopf bildete,&lt;br /&gt;
konnte der Junge nicht bestimmen, nicht einmal erahnen. Es war, als hätte ihm jemand&lt;br /&gt;
diesen Gedanken eingepflanzt und binnen eines Herzschlages zu seiner vollen Reife&lt;br /&gt;
erblühen lassen:&lt;br /&gt;
Der Gegenstand, zu dem dieser Schlüssel gehörte, befand sich ebenfalls hier im Schnee!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neugierig, was dies für ein Gegenstand sein mochte, kniete sich der Junge auf das&lt;br /&gt;
Winterbett, legte die gesammelten Äste vorsichtig beiseite und begann, die weiße Kälte zu&lt;br /&gt;
durchwühlen. Seine Hände schmerzten vor Starre, seine Finger verweigerten ihm ihren&lt;br /&gt;
Dienst. Doch er wühlte weiter im Schnee.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit stieß er auf etwas Hartes, das nicht in den Schnee gehörte. Er griff danach&lt;br /&gt;
und zog es heraus. Zum Vorschein kam ein handliches Kästchen mit kostbaren&lt;br /&gt;
Verzierungen aus Gold, die eine Familie vor einem Kamin darstellten.&lt;br /&gt;
Nun nahm der Junge den Schlüssel und steckte ihn mit zitternder Hand in das&lt;br /&gt;
entsprechende Loch. Er brauchte einige Zeit, bis er traf. Der Schlüssel passte. Als der Junge&lt;br /&gt;
ihn drehte, sprang der Deckel des Kästchens mit einem leisen Geräusch, das sanft im Wald&lt;br /&gt;
verhallte, auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Inneren befand sich ein Feuer, das auf magische Weise flackerte, ohne die Kiste zu&lt;br /&gt;
verbrennen. Der gelb-orange Schein der Flammen spiegelte sich in den vor Überraschung&lt;br /&gt;
aufgerissenen Augen des Jungen wider. Die Wärme drang an sein Gesicht und seine&lt;br /&gt;
Hände, vertrieb die Kälte in einem schmerzhaften, unerbittlichen Kampf. Der Junge schloss&lt;br /&gt;
das Kästchen wieder, das Feuer verschwand in diesem, als wäre es nie da gewesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schnell sprang der Junge auf, ließ die gesammelten Ästchen im Schnee zurück und eilte&lt;br /&gt;
steifbeinig nach Hause. Hektisch trat er ein, verwunderte Blicke seiner Familie trafen ihn.&lt;br /&gt;
Aufgeregt ging er zum Kamin, vor den noch immer alle so saßen, wie er sie zurückgelassen&lt;br /&gt;
hatte. Als wäre er nie fort gewesen. Einzig das Feuer hatte sich veränderte, hauchte seine&lt;br /&gt;
letzten warmen Atemzüge.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Stimmen der anderen drangen fragend und aufgeregt auf ihn ein, wunderten sich über&lt;br /&gt;
das Kästen in seinen Händen und das fehlende Holz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Junge stellte die kleine Kiste vor den Kamin und öffnete es. Sogleich brandete das&lt;br /&gt;
Feuer in dessen Inneren wieder auf, verströmte seine Wärme, mit der es die ganze Familie&lt;br /&gt;
einhüllte. Auch in ihren Augen spiegelte sich der gelb-orangene Schein. Erfreute Ausrufe&lt;br /&gt;
lullten den Jungen ein, er wurde in die Arme genommen, hatte er doch eine Lösung für die&lt;br /&gt;
kalten Winter gefunden. Stolz setzte er sich wieder zu seinen Geschwistern, wollte seinem&lt;br /&gt;
Großvater wieder lauschen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser begann, das Ende seiner Geschichte über die Flüsternden Felder zu erzählen. Doch&lt;br /&gt;
war dies der letzte Winter, in dem er das tat. Fortan würde die Geschichte, wie der Junge&lt;br /&gt;
das magische Feuer in dem Kästchen gefunden hatte, erzählt werden. Vom Großvater für&lt;br /&gt;
seine Enkelkindern und von den Eltern für ihre Kinder. Und gemeinsam mit der Geschichte&lt;br /&gt;
würde die kleine Kiste weitergeben werden, um immerzu die Angehörigen dieser Familie im Winter zu wärmen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rollenspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saphier</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Die_Lustige_und_die_Traurige&amp;diff=15937</id>
		<title>Die Lustige und die Traurige</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Die_Lustige_und_die_Traurige&amp;diff=15937"/>
				<updated>2011-12-11T21:10:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Saphier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Allgemeins = &lt;br /&gt;
[[Bild:Maerchen2.gif|rechts]][[Bild:Maerchen3.gif|rechts]][[Bild:Maerchen5.gif|rechts]]&lt;br /&gt;
'''Die Lustige und die Traurige''' ist XXXXXXXXX Beitrag zum [[Märchenevent]] welches zum Advent 2011 stattfand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Märchen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war einmal im Land Imoriath, zu einer Zeit, in der die Städte noch Dörfer waren und die großen, ruhmreichen Ritter, von denen man sich heute erzählt,  Kinder, so wie ihr, die mit Holzschwertern in den kleinen Händen von gefährlichen Kriegen gegen Drachen und untoten Monstern träumten. Es war eine friedliche Zeit. Die Waffen schwiegen und die Bewohner Imoriaths gingen den ganz alltäglichen Herausforderungen nach–trugen die Ernte ins Haus, pflegten ihre Gärten und sorgten sich um die Kinder. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So auch im kleinen Jägersdorf, das tief im Wald südlich der Dörfer Oren und der schon damals ruhmreichen kleinen Stadt Aden liegt. Hier lebte eine Witwe, die zwei kleine Töchter hatte. Zwillinge waren sie und nur die eigene Mutter konnte die beiden hübschen Mädchen auf den ersten Blick unterscheiden. Schön waren sie und feurig rot ihr Haar. Doch so ähnlich sie sich sahen, so unähnlich waren ihre Herzen. Das eine Mädchen lachte viel und spielte gerne Streiche – während ihre Schwester lieber allein im Garten saß, den Schmetterlingen zu sah und selten lachte. Ihre Mutter nannte die beiden „''die Lustige''“ und „''die Traurige''“. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Als sie die fragenden Gesichter der Kinder sah, unterbrach die Großmutter sich.&lt;br /&gt;
 „'''Ich selbst weiß die Namen der Beiden nicht – doch lasst mich weitererzählen, meine Lieben.'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eines Tages bemerkte die Mutter, dass ihre kleinen Mädchen mittlerweile zu hübschen Frauen heranwuchsen. So begann sie, Pläne über die eheliche Zukunft der Zwillinge zu schmieden. In der stolzen Stadt Aden lebte das Königspaar mit seinem Sohn, dem Prinzen, der ebenso gütig wie reich war. Da die Mutter der Mädchen wusste, dass Beide heimlich für den schönen jungen Mann schwärmten, beschloss sie, dass dies eine feine Partie für ihre Töchter wäre. Doch nun stand die sorgsame Frau vor einem Problem: Gab es doch nur einen Prinzen – und zwei Mädchen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also überlegte sich die Witwe eine List. Sie rief die Beiden zu sich, verband ihnen die Augen und setzte sie in die alte Kutsche mit den beiden weißen Rösslein davor. Dann trabten sie los und fuhren tief in den düsteren Teil des Waldes hinein, den Wald der Spiegel, den die Mädchen nie betreten durften.  Einen halben Tag fuhren sie herum, änderten immer wieder die Richtung, bis sie so tief im Wald waren, dass ein Herausfinden hoffnungslos schien. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Maerchen4.gif]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mutter gebot den Pferden zu halten und half den Töchtern vom Wagen. Nun sprach sie:  „'''Wie ihr wisst, möchte ich eine von euch mit dem Prinzen der Stadt Aden vermählen. Da er euch nicht beide heiraten kann, werde ich nun testen, wer von euch beiden die ist, die unsere Familie in solchen gehobenen Kreisen gut vertreten kann. Dafür braucht ihr Verantwortung, Mut auch vor euch Fremden Dingen und vor allem Güte und Mitgefühl. Ich werde gleich aufbrechen – die Pferde kennen den Weg heim. Sobald ihr Hufschlag verklungen ist, müsst ihr euch drei Mal im Kreis drehen. Dann lauft ihr los, getrennt von einander. Nach hundert Schritten dürft ihr die Augenbinden abnehmen. Getrennt von einander müsst ihr versuchen, den Weg nach Hause zu finden. Wer als Erstes ankommt, wird die Braut des Prinzen sein.'''“ Dann bestieg sie die Kutsche und brach auf. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Maerchen7.gif]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaum war der Hufschlag verklungen, taten die Mädchen, wie ihnen gesagt wurde. Sie drehten sich im Kreis. Die Lustige rannte sogleich los, riss sich schon nach wenigen Schritten die Augenbinde vom Gesicht und freute sich lachend: „'''Wie schön! Ein Abenteuer!'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Schwester hingegen ließ sich auf einen Stein sinken, lauschte noch kurz den Vögeln und betrachtete die Blätter auf dem Waldboden, die im Herbstwind unter den Bäumen tanzten. Der Wald sah freundlich aus. Überall wuchsen Pilze und nur ein mildes Lüftchen wehte zwischen den Bäumen hindurch. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Fröhliche schlenderte singend und pfeifend durch den Wald. Sie hatte zwar nicht die geringste Ahnung, wo sie sich befand und wo lang sie gehen müsste, doch sie fand das Abenteuer lustig. Ihr fröhliches Lachen schallte zwischen Bäumen, Büschen und Sträuchern hindurch und sie dachte an den hübschen Prinzen, der ihr als Preis winkte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Traurige hatte eine andere Richtung eingeschlagen. Sie ließ den Blick über die Pflanzen des Waldes schweifen, erfreute sich an den vielen Vögeln, deren Gesang von überall in ihr Ohr klang. Als sie auf ein Reh traf, blieb sie stehen und das neugierige Tier trat tatsächlich zögerlich an sie heran und berührte die ausgestreckte Hand mit seiner kalten Schnauze. Das Mädchen genoss den Ausflug immer mehr, denn es gab so viele schöne Dinge zu sehen. Längst hatte sie nicht mehr den Prinzen im Kopf und verdrängte den Gedanken fast, dass sie nach Hause finden musste. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:Maerchen6.gif|rechts]][[Bild:Maerchen8.gif|rechts]]&lt;br /&gt;
Die Lustige hingegen bemerkte schnell, dass ihr „Abenteuer“ nicht ganz so unbekümmert bleiben sollte, wie es angefangen hatte. Ein kalter Wind kam mit der Nacht und durch die dichten Bäume wurde es so nachtschwarz, wie sie es noch nie zuvor gesehen hatte. Dann begann es auch noch schrecklich zu regnen und so kam es, dass die Lustige bald gar nicht mehr fröhlich war. Mit verkniffenem Gesicht ging sie weiter durch den Wald, der immer nasser und ungemütlicher wurde und musste zugeben, dass sie sich hoffnungslos verirrt hatte. Das Unwetter wütete immer heftiger und das Mädchen setzte sich entkräftet und frierend auf einen Baumstumpf und kauerte sich in sich zusammen. Langsam aber sicher bekam sie es mit der Angst zu tun. Jeder entfernte Eulenschrei ließ sie erzittern – und die nasse Kälte umso mehr. Als es plötzlich hinter ihr im Gebüsch raschelte und eine dunkle Gestalt aus dem Unterholz trat, schrak sie schrecklich zusammen. Als sie dem Fremden ansah, war ihr nicht besonders wohler zu Mute. Heruntergekommen war der  Mann gar, die Kleidung alt und zerlumpt und Gesicht und Hände waren dreckverschmiert. Der Fremde reichte dem Mädchen die Hand, doch angesichts der schmutzigen Fingernägel ergriff sie sie nicht. Angeekelt wich die Lustige einen Schritt zurück. Der Mann sprach mit einer tiefen, rauchig klingenden Stimme: „'''Keine Angst, schönes Kind. Ich möchte dir helfen. Du hast dich bestimmt verirrt. Komm mit mir, ich bringe dich nach Hause.'''“ Doch das Mädchen empfand tiefe Abscheu vor ihm. Mit so einer Gestalt mit gehen? Nein! Der Fremde stank sicher und würde kein gutes Licht auf sie und ihre Familie werfen, wenn sie mit ihm zusammen zu Hause ankam. Vielleicht würde er sie sogar versuchen zu küssen! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Scher dich weg, du Bettler!'''“ rief sie voller Hass. „'''Ich brauche deine Hilfe nicht!'''“ Und der Fremde verschwand ohne ein weiteres Wort in der Dunkelheit des Waldes. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Traurigen erging es währenddessen nicht besonders besser. Da sie sich nicht sehr weit entfernt von ihrer Schwester befand, hatte das Unwetter auch sie heim gesucht. Die alten Bäume bogen sich im Wind und gaben unheimliche Geräusche von sich. Das Mädchen gruselte sich schrecklich und fror gar jämmerlich. Auf einem großen Stein ließ sie sich nieder und vergrub das Gesicht in den Händen, um es vor dem schneidenden Wind zu schützen, der sogar den Schutz der großen Bäume durchdrang. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie erschrak, als es hinter ihr im Gebüsch raschelte und ein fremder Mann aus dem Unterholz trat. Die Traurige sprang ängstlich auf und wich zurück. Der Fremde streifte seine Kapuze ab und ein schönes Männergesicht kam zum Vorschein. Er war noch nicht sehr alt und hatte leuchtend blondes Haar zu tiefbraunen Augen, die die Traurige sofort an die Augen eines Hundes erinnerten. Der ganze Mann wirkte so makellos und perfekt, dass es sie schier zurück schreckte. „'''Habe keine Angst, schönes Kind. Ich will dir helfen,'''“ sprach er mit einer Stimme, so glockenklar und sanft, dass dem Mädchen ein unangenehmer Schauer über den Rücken lief. Sie wich weiter zurück. „'''Geh!'''“ stieß sie gepresst hervor, „'''Verschwinde, ich brauche deine Hilfe nicht!'''“ Und der Fremde verschwand, ohne ein Wort zu verlieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Lustige bereute schon bald, dass sie den vermeintlichen Bettler fortgeschickt hatte. Sie fühlte sich verlassen und hilflos im düsteren Wald. Sie war bis auf die Knochen durchnässt und zitterte wie Espenlaub. Nein, das war freilich kein lustiges Abenteuer! Wie sie so da saß und fror, hörte sie erneut ein Rascheln in den Büschen. War der Fremde etwa zurück gekommen? Hoffnungsvoll wandte sie den Kopf, doch hinter ihr stand nicht der Bettler, sondern ein Mann, der so schön war, dass er wie in güldenes Licht getaucht schien. Das blonde Haar leuchtete wie die Sonne über den erbarmungslos schwarzen Wolkenbergen am Nachthimmel. „'''Hilft du mir aus dem Wald hinaus?'''“ fragte das Mädchen hoffnungsvoll. Der Fremde nickt und nahm sie bei der Hand.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während sie so durch den Wald gingen, fühlte die Lustige, wie alle Müdigkeit von ihr ab fiel. Fröhlich ging sie vor dem Blonden her. So ein schöner Mann! Natürlich war es richtig, sich von ihm helfen zu lassen. Wie die Leute im Dorf gucken würden, wenn sie ihn mit nach Hause brachte! Mutter würde stolz sein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einer Weile drehte sie sich um, um noch einmal in die schönen braunen Augen ihres Retters sehen zu können. Doch was sie da sah, ließ sie erstarren. Der Fremde hinter ihr trug ein großes Messer in der Hand, dessen Spitze geradewegs auf ihren Rücken zeigte. Der Lustigen wurde angst und bange. Sie schrie auf und stürzte durch den Wald davon, so schnell sie ihre Füße tragen konnten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die Traurige fühlte sich bald allein. Ihr war bitterkalt und sehr hilflos zu Mute. Warum hatte sie diesen Fremden fort geschickt? Er wollte doch nur helfen! Doch es half kein Grübeln. Der Fremde war fort und sie war allein im stockfinsteren Wald. Bittere Tränen rannen über ihre Wangen und sie dachte an zu Hause, an die Hängebrücken, von denen man so weit blicken konnte, an die Schmetterlinge und die Eichhörnchen, die sich im Garten der Mutter immer tummelten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie sie so da saß, weinte und fror, bemerkte sie abermals ein Rascheln. Hoffnungsvoll drehte sie sich um, doch der Mann, der dort stand, hatte nichts mit dem blonden Schönen gemein, den sie erwartet hatte. Heruntergekommen sah er aus, doch sie bemerkte die azurblauen Augen, die so vertrauenserweckend aus dem dreckigen Gesicht heraus leuchteten. Sie sah auch die markanten Wangenknochen und das sympathische Lächeln des Fremden.  Also nahm sie sich ein Herz und fragte ihn: „'''Kannst du mich vielleicht aus diesem Wald heraus führen?'''“ Der Fremde nickte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mutter der beiden Zwillinge hatte die Nacht nicht besonders gut geschlafen. Der Wald war gefährlich und auch, wenn sie für die Sicherheit der Beiden gesorgt hatte und beide nie ganz allein gewesen sind, war sie dennoch in Sorge. Lange stand sie diesen frühen Morgen am Gartenzaun, ehe sie glockenhelles, fröhliches Lachen hörte. „Die Lustige ist die Erste!“ dachte sie, doch das Mädchen, das in Begleitung eines jungen Mannes in ihr Blickfeld kam, war nicht die Erwartete. Es war die Traurige – doch sie hatte mit diesem Namen nicht länger etwas gemeinsam. Das Mädchen strahlte übers ganze Gesicht und wirkte so unbeschwert und glücklich. Natürlich war sie durchnässt, aber dennoch strahle die jugendliche Schönheit heller denn je. „'''Du bist die Erste!'''“ rief die Mutter ihr freudig entgegen, doch die Traurige schüttelte den Kopf. „'''Ich will den Prinzen nicht! Ich habe den Mann gefunden, den ich heiraten will!'''“ Bei diesen Worten umklammerte sie die Hand des heruntergekommenen Fremden fest. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun kam auch die Lustige den Weg zum Haus empor. Ihre schönen Kleider waren von der Flucht vor dem vermeintlichen Räuber zerrissen und sie war nass und schmutzig. Der Blonde, welcher in Wahrheit ein Freund der Familie war, begleitete sie. Die Lustige hatte längst begriffen, dass sein Angriff nur ein Test ihrer Mutter war. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein halbes Jahr später fand in der stolzen Stadt Aden eine wahre Märchenhochzeit statt. Die Traurige heiratete den Prinzen Adens. Es war der letzte Tag, an dem dies ihr Rufname war, denn die Braut die an diesem Tag vor den Altar trat, strahle und lächelte und war so schön, dass Aden lange von jenem Tage sprach. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die beiden regierten ihr Land lange und gut und galten als gutherzigstes Königspaar für eine lange, lange Zeit und waren glücklich, bis an ihr Lebensende. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Maerchen9.gif]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großmutter klappte das schwere Lederbuch zu und lächelte sanft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Das ist das Ende meiner Geschichte. Doch ich bin mir sicher, dass ihr noch die eine oder andere Frage habt.'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Wollte die Traurige nicht den Bettler heiraten?'''“ stieß eines der Mädchen hervor. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Geschichtenerzählerin lächelt schelmisch. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Wisst ihr, man munkelt, dass der Prinz Adens die schönsten blauen Augen des Landes hatte. Die selbst dann noch hervorstechen, wenn die Gesichtszüge durch Schmutz und Dreck so sehr entfremdet sind, dass seine eigene Mutter ihn nicht erkennen würde.'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Und was geschah mit der Lustigen?'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Nun, dass wiederherum ist eine andere Geschichte. Doch ich will euch nicht enttäuschen. Soweit ich weiß, nahm auch sie sich einen Mann. &lt;br /&gt;
'''Einen schönen blonden Buben aus der Nachbarschaft, der genauso arrogant und kaltherzig, wie hübsch war. Doch eines könnt ihr mir glauben, meine Kleinen. Ich bin mir sehr, sehr sicher, dass auch sie glücklich war, bis an ihr Lebensende.'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rollenspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saphier</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Die_Lustige_und_die_Traurige&amp;diff=15936</id>
		<title>Die Lustige und die Traurige</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Die_Lustige_und_die_Traurige&amp;diff=15936"/>
				<updated>2011-12-11T21:09:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Saphier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Allgemeins = &lt;br /&gt;
[[Bild:Maerchen2.gif|rechts]][[Bild:Maerchen3.gif|rechts]][[Bild:Maerchen5.gif|rechts]]&lt;br /&gt;
'''Die Lustige und die Traurige''' ist XXXXXXXXX Beitrag zum [[Märchenevent]] welches zum Advent 2011 stattfand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Märchen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war einmal im Land Imoriath, zu einer Zeit, in der die Städte noch Dörfer waren und die großen, ruhmreichen Ritter, von denen man sich heute erzählt,  Kinder, so wie ihr, die mit Holzschwertern in den kleinen Händen von gefährlichen Kriegen gegen Drachen und untoten Monstern träumten. Es war eine friedliche Zeit. Die Waffen schwiegen und die Bewohner Imoriath gingen den ganz alltäglichen Herausforderungen nach–trugen die Ernte ins Haus, pflegten ihre Gärten und sorgten sich um die Kinder. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So auch im kleinen Jägersdorf, das tief im Wald südlich der Dörfer Oren und der schon damals ruhmreichen kleinen Stadt Aden liegt. Hier lebte eine Witwe, die zwei kleine Töchter hatte. Zwillinge waren sie und nur die eigene Mutter konnte die beiden hübschen Mädchen auf den ersten Blick unterscheiden. Schön waren sie und feurig rot ihr Haar. Doch so ähnlich sie sich sahen, so unähnlich waren ihre Herzen. Das eine Mädchen lachte viel und spielte gerne Streiche – während ihre Schwester liebet allein im Garten saß, den Schmetterlingen zu sah und selten lachte. Ihre Mutter nannte die beiden „''die Lustige''“ und „''die Traurige''“. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Als sie die fragenden Gesichter der Kinder sah, unterbrach die Großmutter sich.&lt;br /&gt;
 „'''Ich selbst weiß die Namen der Beiden nicht – doch lasst mich weitererzählen, meine Lieben.'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eines Tages bemerkte die Mutter, dass ihre kleinen Mädchen mittlerweile zu hübschen Frauen heranwuchsen. So begann sie, Pläne über die eheliche Zukunft der Zwillinge zu schmieden. In der stolzen Stadt Aden lebte das Königspaar mit seinem Sohn, dem Prinzen, der ebenso gütig wie reich war. Da die Mutter der Mädchen wusste, dass Beide heimlich für den schönen jungen Mann schwärmten, beschloss sie, dass dies eine feine Partie für ihre Töchter wäre. Doch nun stand die sorgsame Frau vor einem Problem: Gab es doch nur einen Prinzen – und zwei Mädchen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also überlegte sich die Witwe eine List. Sie rief die Beiden zu sich, verband ihnen die Augen und setzte sie in die alte Kutsche mit den beiden weißen Rösslein davor. Dann trabten sie los und fuhren tief in den düsteren Teil des Waldes hinein, den Wald der Spiegel, den die Mädchen nie betreten durften.  Einen halben Tag fuhren sie herum, änderten immer wieder die Richtung, bis sie so tief im Wald waren, dass ein Herausfinden hoffnungslos schien. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Maerchen4.gif]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mutter gebot den Pferden zu halten und half den Töchtern vom Wagen. Nun sprach sie:  „'''Wie ihr wisst, möchte ich eine von euch mit dem Prinzen der Stadt Aden vermählen. Da er euch nicht beide heiraten kann, werde ich nun testen, wer von euch beiden die ist, die unsere Familie in solchen gehobenen Kreisen gut vertreten kann. Dafür braucht ihr Verantwortung, Mut auch vor euch Fremden Dingen und vor allem Güte und Mitgefühl. Ich werde gleich aufbrechen – die Pferde kennen den Weg heim. Sobald ihr Hufschlag verklungen ist, müsst ihr euch drei Mal im Kreis drehen. Dann lauft ihr los, getrennt von einander. Nach hundert Schritten dürft ihr die Augenbinden abnehmen. Getrennt von einander müsst ihr versuchen, den Weg nach Hause zu finden. Wer als Erstes ankommt, wird die Braut des Prinzen sein.'''“ Dann bestieg sie die Kutsche und brach auf. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Maerchen7.gif]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaum war der Hufschlag verklungen, taten die Mädchen, wie ihnen gesagt wurde. Sie drehten sich im Kreis. Die Lustige rannte sogleich los, riss sich schon nach wenigen Schritten die Augenbinde vom Gesicht und freute sich lachend: „'''Wie schön! Ein Abenteuer!'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Schwester hingegen ließ sich auf einen Stein sinken, lauschte noch kurz den Vögeln und betrachtete die Blätter auf dem Waldboden, die im Herbstwind unter den Bäumen tanzten. Der Wald sah freundlich aus. Überall wuchsen Pilze und nur ein mildes Lüftchen wehte zwischen den Bäumen hindurch. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Fröhliche schlenderte singend und pfeifend durch den Wald. Sie hatte zwar nicht die geringste Ahnung, wo sie sich befand und wo lang sie gehen müsste, doch sie fand das Abenteuer lustig. Ihr fröhliches Lachen schallte zwischen Bäumen, Büschen und Sträuchern hindurch und sie dachte an den hübschen Prinzen, der ihr als Preis winkte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Traurige hatte eine andere Richtung eingeschlagen. Sie ließ den Blick über die Pflanzen des Waldes schweifen, erfreute sich an den vielen Vögeln, deren Gesang von überall in ihr Ohr klang. Als sie auf ein Reh traf, blieb sie stehen und das neugierige Tier trat tatsächlich zögerlich an sie heran und berührte die ausgestreckte Hand mit seiner kalten Schnauze. Das Mädchen genoss den Ausflug immer mehr, denn es gab so viele schöne Dinge zu sehen. Längst hatte sie nicht mehr den Prinzen im Kopf und verdrängte den Gedanken fast, dass sie nach Hause finden musste. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:Maerchen6.gif|rechts]][[Bild:Maerchen8.gif|rechts]]&lt;br /&gt;
Die Lustige hingegen bemerkte schnell, dass ihr „Abenteuer“ nicht ganz so unbekümmert bleiben sollte, wie es angefangen hatte. Ein kalter Wind kam mit der Nacht und durch die dichten Bäume wurde es so nachtschwarz, wie sie es noch nie zuvor gesehen hatte. Dann begann es auch noch schrecklich zu regnen und so kam es, dass die Lustige bald gar nicht mehr fröhlich war. Mit verkniffenem Gesicht ging sie weiter durch den Wald, der immer nasser und ungemütlicher wurde und musste zugeben, dass sie sich hoffnungslos verirrt hatte. Das Unwetter wütete immer heftiger und das Mädchen setzte sich entkräftet und frierend auf einen Baumstumpf und kauerte sich in sich zusammen. Langsam aber sicher bekam sie es mit der Angst zu tun. Jeder entfernte Eulenschrei ließ sie erzittern – und die nasse Kälte umso mehr. Als es plötzlich hinter ihr im Gebüsch raschelte und eine dunkle Gestalt aus dem Unterholz trat, schrak sie schrecklich zusammen. Als sie dem Fremden ansah, war ihr nicht besonders wohler zu Mute. Heruntergekommen war der  Mann gar, die Kleidung alt und zerlumpt und Gesicht und Hände waren dreckverschmiert. Der Fremde reichte dem Mädchen die Hand, doch angesichts der schmutzigen Fingernägel ergriff sie sie nicht. Angeekelt wich die Lustige einen Schritt zurück. Der Mann sprach mit einer tiefen, rauchig klingenden Stimme: „'''Keine Angst, schönes Kind. Ich möchte dir helfen. Du hast dich bestimmt verirrt. Komm mit mir, ich bringe dich nach Hause.'''“ Doch das Mädchen empfand tiefe Abscheu vor ihm. Mit so einer Gestalt mit gehen? Nein! Der Fremde stank sicher und würde kein gutes Licht auf sie und ihre Familie werfen, wenn sie mit ihm zusammen zu Hause ankam. Vielleicht würde er sie sogar versuchen zu küssen! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Scher dich weg, du Bettler!'''“ rief sie voller Hass. „'''Ich brauche deine Hilfe nicht!'''“ Und der Fremde verschwand ohne ein weiteres Wort in der Dunkelheit des Waldes. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Traurigen erging es währenddessen nicht besonders besser. Da sie sich nicht sehr weit entfernt von ihrer Schwester befand, hatte das Unwetter auch sie heim gesucht. Die alten Bäume bogen sich im Wind und gaben unheimliche Geräusche von sich. Das Mädchen gruselte sich schrecklich und fror gar jämmerlich. Auf einem großen Stein ließ sie sich nieder und vergrub das Gesicht in den Händen, um es vor dem schneidenden Wind zu schützen, der sogar den Schutz der großen Bäume durchdrang. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie erschrak, als es hinter ihr im Gebüsch raschelte und ein fremder Mann aus dem Unterholz trat. Die Traurige sprang ängstlich auf und wich zurück. Der Fremde streifte seine Kapuze ab und ein schönes Männergesicht kam zum Vorschein. Er war noch nicht sehr alt und hatte leuchtend blondes Haar zu tiefbraunen Augen, die die Traurige sofort an die Augen eines Hundes erinnerten. Der ganze Mann wirkte so makellos und perfekt, dass es sie schier zurück schreckte. „'''Habe keine Angst, schönes Kind. Ich will dir helfen,'''“ sprach er mit einer Stimme, so glockenklar und sanft, dass dem Mädchen ein unangenehmer Schauer über den Rücken lief. Sie wich weiter zurück. „'''Geh!'''“ stieß sie gepresst hervor, „'''Verschwinde, ich brauche deine Hilfe nicht!'''“ Und der Fremde verschwand, ohne ein Wort zu verlieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Lustige bereute schon bald, dass sie den vermeintlichen Bettler fortgeschickt hatte. Sie fühlte sich verlassen und hilflos im düsteren Wald. Sie war bis auf die Knochen durchnässt und zitterte wie Espenlaub. Nein, das war freilich kein lustiges Abenteuer! Wie sie so da saß und fror, hörte sie erneut ein Rascheln in den Büschen. War der Fremde etwa zurück gekommen? Hoffnungsvoll wandte sie den Kopf, doch hinter ihr stand nicht der Bettler, sondern ein Mann, der so schön war, dass er wie in güldenes Licht getaucht schien. Das blonde Haar leuchtete wie die Sonne über den erbarmungslos schwarzen Wolkenbergen am Nachthimmel. „'''Hilft du mir aus dem Wald hinaus?'''“ fragte das Mädchen hoffnungsvoll. Der Fremde nickt und nahm sie bei der Hand.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während sie so durch den Wald gingen, fühlte die Lustige, wie alle Müdigkeit von ihr ab fiel. Fröhlich ging sie vor dem Blonden her. So ein schöner Mann! Natürlich war es richtig, sich von ihm helfen zu lassen. Wie die Leute im Dorf gucken würden, wenn sie ihn mit nach Hause brachte! Mutter würde stolz sein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einer Weile drehte sie sich um, um noch einmal in die schönen braunen Augen ihres Retters sehen zu können. Doch was sie da sah, ließ sie erstarren. Der Fremde hinter ihr trug ein großes Messer in der Hand, dessen Spitze geradewegs auf ihren Rücken zeigte. Der Lustigen wurde angst und bange. Sie schrie auf und stürzte durch den Wald davon, so schnell sie ihre Füße tragen konnten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die Traurige fühlte sich bald allein. Ihr war bitterkalt und sehr hilflos zu Mute. Warum hatte sie diesen Fremden fort geschickt? Er wollte doch nur helfen! Doch es half kein Grübeln. Der Fremde war fort und sie war allein im stockfinsteren Wald. Bittere Tränen rannen über ihre Wangen und sie dachte an zu Hause, an die Hängebrücken, von denen man so weit blicken konnte, an die Schmetterlinge und die Eichhörnchen, die sich im Garten der Mutter immer tummelten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie sie so da saß, weinte und fror, bemerkte sie abermals ein Rascheln. Hoffnungsvoll drehte sie sich um, doch der Mann, der dort stand, hatte nichts mit dem blonden Schönen gemein, den sie erwartet hatte. Heruntergekommen sah er aus, doch sie bemerkte die azurblauen Augen, die so vertrauenserweckend aus dem dreckigen Gesicht heraus leuchteten. Sie sah auch die markanten Wangenknochen und das sympathische Lächeln des Fremden.  Also nahm sie sich ein Herz und fragte ihn: „'''Kannst du mich vielleicht aus diesem Wald heraus führen?'''“ Der Fremde nickte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mutter der beiden Zwillinge hatte die Nacht nicht besonders gut geschlafen. Der Wald war gefährlich und auch, wenn sie für die Sicherheit der Beiden gesorgt hatte und beide nie ganz allein gewesen sind, war sie dennoch in Sorge. Lange stand sie diesen frühen Morgen am Gartenzaun, ehe sie glockenhelles, fröhliches Lachen hörte. „Die Lustige ist die Erste!“ dachte sie, doch das Mädchen, das in Begleitung eines jungen Mannes in ihr Blickfeld kam, war nicht die Erwartete. Es war die Traurige – doch sie hatte mit diesem Namen nicht länger etwas gemeinsam. Das Mädchen strahlte übers ganze Gesicht und wirkte so unbeschwert und glücklich. Natürlich war sie durchnässt, aber dennoch strahle die jugendliche Schönheit heller denn je. „'''Du bist die Erste!'''“ rief die Mutter ihr freudig entgegen, doch die Traurige schüttelte den Kopf. „'''Ich will den Prinzen nicht! Ich habe den Mann gefunden, den ich heiraten will!'''“ Bei diesen Worten umklammerte sie die Hand des heruntergekommenen Fremden fest. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun kam auch die Lustige den Weg zum Haus empor. Ihre schönen Kleider waren von der Flucht vor dem vermeintlichen Räuber zerrissen und sie war nass und schmutzig. Der Blonde, welcher in Wahrheit ein Freund der Familie war, begleitete sie. Die Lustige hatte längst begriffen, dass sein Angriff nur ein Test ihrer Mutter war. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein halbes Jahr später fand in der stolzen Stadt Aden eine wahre Märchenhochzeit statt. Die Traurige heiratete den Prinzen Adens. Es war der letzte Tag, an dem dies ihr Rufname war, denn die Braut die an diesem Tag vor den Altar trat, strahle und lächelte und war so schön, dass Aden lange von jenem Tage sprach. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die beiden regierten ihr Land lange und gut und galten als gutherzigstes Königspaar für eine lange, lange Zeit und waren glücklich, bis an ihr Lebensende. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Maerchen9.gif]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großmutter klappte das schwere Lederbuch zu und lächelte sanft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Das ist das Ende meiner Geschichte. Doch ich bin mir sicher, dass ihr noch die eine oder andere Frage habt.'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Wollte die Traurige nicht den Bettler heiraten?'''“ stieß eines der Mädchen hervor. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Geschichtenerzählerin lächelt schelmisch. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Wisst ihr, man munkelt, dass der Prinz Adens die schönsten blauen Augen des Landes hatte. Die selbst dann noch hervorstechen, wenn die Gesichtszüge durch Schmutz und Dreck so sehr entfremdet sind, dass seine eigene Mutter ihn nicht erkennen würde.'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Und was geschah mit der Lustigen?'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Nun, dass wiederherum ist eine andere Geschichte. Doch ich will euch nicht enttäuschen. Soweit ich weiß, nahm auch sie sich einen Mann. &lt;br /&gt;
'''Einen schönen blonden Buben aus der Nachbarschaft, der genauso arrogant und kaltherzig, wie hübsch war. Doch eines könnt ihr mir glauben, meine Kleinen. Ich bin mir sehr, sehr sicher, dass auch sie glücklich war, bis an ihr Lebensende.'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Rollenspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saphier</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Die_Lustige_und_die_Traurige&amp;diff=15935</id>
		<title>Die Lustige und die Traurige</title>
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				<updated>2011-12-11T21:08:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Saphier: Die Seite wurde neu angelegt: „rechtsrechtsrechts = Allgemeins =   '''Die Lustige und die Traurige''' ist XXXXXXXXX Beitrag …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Maerchen2.gif|rechts]][[Bild:Maerchen3.gif|rechts]][[Bild:Maerchen5.gif|rechts]]&lt;br /&gt;
= Allgemeins = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Lustige und die Traurige''' ist XXXXXXXXX Beitrag zum [[Märchenevent]] welches zum Advent 2011 stattfand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Märchen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war einmal im Land Imoriath, zu einer Zeit, in der die Städte noch Dörfer waren und die großen, ruhmreichen Ritter, von denen man sich heute erzählt,  Kinder, so wie ihr, die mit Holzschwertern in den kleinen Händen von gefährlichen Kriegen gegen Drachen und untoten Monstern träumten. Es war eine friedliche Zeit. Die Waffen schwiegen und die Bewohner Imoriath gingen den ganz alltäglichen Herausforderungen nach–trugen die Ernte ins Haus, pflegten ihre Gärten und sorgten sich um die Kinder. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So auch im kleinen Jägersdorf, das tief im Wald südlich der Dörfer Oren und der schon damals ruhmreichen kleinen Stadt Aden liegt. Hier lebte eine Witwe, die zwei kleine Töchter hatte. Zwillinge waren sie und nur die eigene Mutter konnte die beiden hübschen Mädchen auf den ersten Blick unterscheiden. Schön waren sie und feurig rot ihr Haar. Doch so ähnlich sie sich sahen, so unähnlich waren ihre Herzen. Das eine Mädchen lachte viel und spielte gerne Streiche – während ihre Schwester liebet allein im Garten saß, den Schmetterlingen zu sah und selten lachte. Ihre Mutter nannte die beiden „''die Lustige''“ und „''die Traurige''“. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Als sie die fragenden Gesichter der Kinder sah, unterbrach die Großmutter sich.&lt;br /&gt;
 „'''Ich selbst weiß die Namen der Beiden nicht – doch lasst mich weitererzählen, meine Lieben.'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eines Tages bemerkte die Mutter, dass ihre kleinen Mädchen mittlerweile zu hübschen Frauen heranwuchsen. So begann sie, Pläne über die eheliche Zukunft der Zwillinge zu schmieden. In der stolzen Stadt Aden lebte das Königspaar mit seinem Sohn, dem Prinzen, der ebenso gütig wie reich war. Da die Mutter der Mädchen wusste, dass Beide heimlich für den schönen jungen Mann schwärmten, beschloss sie, dass dies eine feine Partie für ihre Töchter wäre. Doch nun stand die sorgsame Frau vor einem Problem: Gab es doch nur einen Prinzen – und zwei Mädchen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also überlegte sich die Witwe eine List. Sie rief die Beiden zu sich, verband ihnen die Augen und setzte sie in die alte Kutsche mit den beiden weißen Rösslein davor. Dann trabten sie los und fuhren tief in den düsteren Teil des Waldes hinein, den Wald der Spiegel, den die Mädchen nie betreten durften.  Einen halben Tag fuhren sie herum, änderten immer wieder die Richtung, bis sie so tief im Wald waren, dass ein Herausfinden hoffnungslos schien. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Maerchen4.gif]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mutter gebot den Pferden zu halten und half den Töchtern vom Wagen. Nun sprach sie:  „'''Wie ihr wisst, möchte ich eine von euch mit dem Prinzen der Stadt Aden vermählen. Da er euch nicht beide heiraten kann, werde ich nun testen, wer von euch beiden die ist, die unsere Familie in solchen gehobenen Kreisen gut vertreten kann. Dafür braucht ihr Verantwortung, Mut auch vor euch Fremden Dingen und vor allem Güte und Mitgefühl. Ich werde gleich aufbrechen – die Pferde kennen den Weg heim. Sobald ihr Hufschlag verklungen ist, müsst ihr euch drei Mal im Kreis drehen. Dann lauft ihr los, getrennt von einander. Nach hundert Schritten dürft ihr die Augenbinden abnehmen. Getrennt von einander müsst ihr versuchen, den Weg nach Hause zu finden. Wer als Erstes ankommt, wird die Braut des Prinzen sein.'''“ Dann bestieg sie die Kutsche und brach auf. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Maerchen7.gif]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaum war der Hufschlag verklungen, taten die Mädchen, wie ihnen gesagt wurde. Sie drehten sich im Kreis. Die Lustige rannte sogleich los, riss sich schon nach wenigen Schritten die Augenbinde vom Gesicht und freute sich lachend: „'''Wie schön! Ein Abenteuer!'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Schwester hingegen ließ sich auf einen Stein sinken, lauschte noch kurz den Vögeln und betrachtete die Blätter auf dem Waldboden, die im Herbstwind unter den Bäumen tanzten. Der Wald sah freundlich aus. Überall wuchsen Pilze und nur ein mildes Lüftchen wehte zwischen den Bäumen hindurch. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Fröhliche schlenderte singend und pfeifend durch den Wald. Sie hatte zwar nicht die geringste Ahnung, wo sie sich befand und wo lang sie gehen müsste, doch sie fand das Abenteuer lustig. Ihr fröhliches Lachen schallte zwischen Bäumen, Büschen und Sträuchern hindurch und sie dachte an den hübschen Prinzen, der ihr als Preis winkte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Traurige hatte eine andere Richtung eingeschlagen. Sie ließ den Blick über die Pflanzen des Waldes schweifen, erfreute sich an den vielen Vögeln, deren Gesang von überall in ihr Ohr klang. Als sie auf ein Reh traf, blieb sie stehen und das neugierige Tier trat tatsächlich zögerlich an sie heran und berührte die ausgestreckte Hand mit seiner kalten Schnauze. Das Mädchen genoss den Ausflug immer mehr, denn es gab so viele schöne Dinge zu sehen. Längst hatte sie nicht mehr den Prinzen im Kopf und verdrängte den Gedanken fast, dass sie nach Hause finden musste. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:Maerchen6.gif|rechts]][[Bild:Maerchen8.gif|rechts]]&lt;br /&gt;
Die Lustige hingegen bemerkte schnell, dass ihr „Abenteuer“ nicht ganz so unbekümmert bleiben sollte, wie es angefangen hatte. Ein kalter Wind kam mit der Nacht und durch die dichten Bäume wurde es so nachtschwarz, wie sie es noch nie zuvor gesehen hatte. Dann begann es auch noch schrecklich zu regnen und so kam es, dass die Lustige bald gar nicht mehr fröhlich war. Mit verkniffenem Gesicht ging sie weiter durch den Wald, der immer nasser und ungemütlicher wurde und musste zugeben, dass sie sich hoffnungslos verirrt hatte. Das Unwetter wütete immer heftiger und das Mädchen setzte sich entkräftet und frierend auf einen Baumstumpf und kauerte sich in sich zusammen. Langsam aber sicher bekam sie es mit der Angst zu tun. Jeder entfernte Eulenschrei ließ sie erzittern – und die nasse Kälte umso mehr. Als es plötzlich hinter ihr im Gebüsch raschelte und eine dunkle Gestalt aus dem Unterholz trat, schrak sie schrecklich zusammen. Als sie dem Fremden ansah, war ihr nicht besonders wohler zu Mute. Heruntergekommen war der  Mann gar, die Kleidung alt und zerlumpt und Gesicht und Hände waren dreckverschmiert. Der Fremde reichte dem Mädchen die Hand, doch angesichts der schmutzigen Fingernägel ergriff sie sie nicht. Angeekelt wich die Lustige einen Schritt zurück. Der Mann sprach mit einer tiefen, rauchig klingenden Stimme: „'''Keine Angst, schönes Kind. Ich möchte dir helfen. Du hast dich bestimmt verirrt. Komm mit mir, ich bringe dich nach Hause.'''“ Doch das Mädchen empfand tiefe Abscheu vor ihm. Mit so einer Gestalt mit gehen? Nein! Der Fremde stank sicher und würde kein gutes Licht auf sie und ihre Familie werfen, wenn sie mit ihm zusammen zu Hause ankam. Vielleicht würde er sie sogar versuchen zu küssen! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Scher dich weg, du Bettler!'''“ rief sie voller Hass. „'''Ich brauche deine Hilfe nicht!'''“ Und der Fremde verschwand ohne ein weiteres Wort in der Dunkelheit des Waldes. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Traurigen erging es währenddessen nicht besonders besser. Da sie sich nicht sehr weit entfernt von ihrer Schwester befand, hatte das Unwetter auch sie heim gesucht. Die alten Bäume bogen sich im Wind und gaben unheimliche Geräusche von sich. Das Mädchen gruselte sich schrecklich und fror gar jämmerlich. Auf einem großen Stein ließ sie sich nieder und vergrub das Gesicht in den Händen, um es vor dem schneidenden Wind zu schützen, der sogar den Schutz der großen Bäume durchdrang. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie erschrak, als es hinter ihr im Gebüsch raschelte und ein fremder Mann aus dem Unterholz trat. Die Traurige sprang ängstlich auf und wich zurück. Der Fremde streifte seine Kapuze ab und ein schönes Männergesicht kam zum Vorschein. Er war noch nicht sehr alt und hatte leuchtend blondes Haar zu tiefbraunen Augen, die die Traurige sofort an die Augen eines Hundes erinnerten. Der ganze Mann wirkte so makellos und perfekt, dass es sie schier zurück schreckte. „'''Habe keine Angst, schönes Kind. Ich will dir helfen,'''“ sprach er mit einer Stimme, so glockenklar und sanft, dass dem Mädchen ein unangenehmer Schauer über den Rücken lief. Sie wich weiter zurück. „'''Geh!'''“ stieß sie gepresst hervor, „'''Verschwinde, ich brauche deine Hilfe nicht!'''“ Und der Fremde verschwand, ohne ein Wort zu verlieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Lustige bereute schon bald, dass sie den vermeintlichen Bettler fortgeschickt hatte. Sie fühlte sich verlassen und hilflos im düsteren Wald. Sie war bis auf die Knochen durchnässt und zitterte wie Espenlaub. Nein, das war freilich kein lustiges Abenteuer! Wie sie so da saß und fror, hörte sie erneut ein Rascheln in den Büschen. War der Fremde etwa zurück gekommen? Hoffnungsvoll wandte sie den Kopf, doch hinter ihr stand nicht der Bettler, sondern ein Mann, der so schön war, dass er wie in güldenes Licht getaucht schien. Das blonde Haar leuchtete wie die Sonne über den erbarmungslos schwarzen Wolkenbergen am Nachthimmel. „'''Hilft du mir aus dem Wald hinaus?'''“ fragte das Mädchen hoffnungsvoll. Der Fremde nickt und nahm sie bei der Hand.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während sie so durch den Wald gingen, fühlte die Lustige, wie alle Müdigkeit von ihr ab fiel. Fröhlich ging sie vor dem Blonden her. So ein schöner Mann! Natürlich war es richtig, sich von ihm helfen zu lassen. Wie die Leute im Dorf gucken würden, wenn sie ihn mit nach Hause brachte! Mutter würde stolz sein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einer Weile drehte sie sich um, um noch einmal in die schönen braunen Augen ihres Retters sehen zu können. Doch was sie da sah, ließ sie erstarren. Der Fremde hinter ihr trug ein großes Messer in der Hand, dessen Spitze geradewegs auf ihren Rücken zeigte. Der Lustigen wurde angst und bange. Sie schrie auf und stürzte durch den Wald davon, so schnell sie ihre Füße tragen konnten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die Traurige fühlte sich bald allein. Ihr war bitterkalt und sehr hilflos zu Mute. Warum hatte sie diesen Fremden fort geschickt? Er wollte doch nur helfen! Doch es half kein Grübeln. Der Fremde war fort und sie war allein im stockfinsteren Wald. Bittere Tränen rannen über ihre Wangen und sie dachte an zu Hause, an die Hängebrücken, von denen man so weit blicken konnte, an die Schmetterlinge und die Eichhörnchen, die sich im Garten der Mutter immer tummelten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie sie so da saß, weinte und fror, bemerkte sie abermals ein Rascheln. Hoffnungsvoll drehte sie sich um, doch der Mann, der dort stand, hatte nichts mit dem blonden Schönen gemein, den sie erwartet hatte. Heruntergekommen sah er aus, doch sie bemerkte die azurblauen Augen, die so vertrauenserweckend aus dem dreckigen Gesicht heraus leuchteten. Sie sah auch die markanten Wangenknochen und das sympathische Lächeln des Fremden.  Also nahm sie sich ein Herz und fragte ihn: „'''Kannst du mich vielleicht aus diesem Wald heraus führen?'''“ Der Fremde nickte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mutter der beiden Zwillinge hatte die Nacht nicht besonders gut geschlafen. Der Wald war gefährlich und auch, wenn sie für die Sicherheit der Beiden gesorgt hatte und beide nie ganz allein gewesen sind, war sie dennoch in Sorge. Lange stand sie diesen frühen Morgen am Gartenzaun, ehe sie glockenhelles, fröhliches Lachen hörte. „Die Lustige ist die Erste!“ dachte sie, doch das Mädchen, das in Begleitung eines jungen Mannes in ihr Blickfeld kam, war nicht die Erwartete. Es war die Traurige – doch sie hatte mit diesem Namen nicht länger etwas gemeinsam. Das Mädchen strahlte übers ganze Gesicht und wirkte so unbeschwert und glücklich. Natürlich war sie durchnässt, aber dennoch strahle die jugendliche Schönheit heller denn je. „'''Du bist die Erste!'''“ rief die Mutter ihr freudig entgegen, doch die Traurige schüttelte den Kopf. „'''Ich will den Prinzen nicht! Ich habe den Mann gefunden, den ich heiraten will!'''“ Bei diesen Worten umklammerte sie die Hand des heruntergekommenen Fremden fest. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun kam auch die Lustige den Weg zum Haus empor. Ihre schönen Kleider waren von der Flucht vor dem vermeintlichen Räuber zerrissen und sie war nass und schmutzig. Der Blonde, welcher in Wahrheit ein Freund der Familie war, begleitete sie. Die Lustige hatte längst begriffen, dass sein Angriff nur ein Test ihrer Mutter war. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein halbes Jahr später fand in der stolzen Stadt Aden eine wahre Märchenhochzeit statt. Die Traurige heiratete den Prinzen Adens. Es war der letzte Tag, an dem dies ihr Rufname war, denn die Braut die an diesem Tag vor den Altar trat, strahle und lächelte und war so schön, dass Aden lange von jenem Tage sprach. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die beiden regierten ihr Land lange und gut und galten als gutherzigstes Königspaar für eine lange, lange Zeit und waren glücklich, bis an ihr Lebensende. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Maerchen9.gif]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großmutter klappte das schwere Lederbuch zu und lächelte sanft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Das ist das Ende meiner Geschichte. Doch ich bin mir sicher, dass ihr noch die eine oder andere Frage habt.'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Wollte die Traurige nicht den Bettler heiraten?'''“ stieß eines der Mädchen hervor. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Geschichtenerzählerin lächelt schelmisch. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Wisst ihr, man munkelt, dass der Prinz Adens die schönsten blauen Augen des Landes hatte. Die selbst dann noch hervorstechen, wenn die Gesichtszüge durch Schmutz und Dreck so sehr entfremdet sind, dass seine eigene Mutter ihn nicht erkennen würde.'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Und was geschah mit der Lustigen?'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Nun, dass wiederherum ist eine andere Geschichte. Doch ich will euch nicht enttäuschen. Soweit ich weiß, nahm auch sie sich einen Mann. &lt;br /&gt;
'''Einen schönen blonden Buben aus der Nachbarschaft, der genauso arrogant und kaltherzig, wie hübsch war. Doch eines könnt ihr mir glauben, meine Kleinen. Ich bin mir sehr, sehr sicher, dass auch sie glücklich war, bis an ihr Lebensende.'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rollenspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saphier</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Der_Sinn_des_Lebens_-_Gilgala&amp;diff=15934</id>
		<title>Der Sinn des Lebens - Gilgala</title>
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				<updated>2011-12-11T20:41:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Saphier: Die Seite wurde neu angelegt: „= Allgemeins =   '''Der Sinn des Lebens - Gilgala''' ist XXXXXXXXX Beitrag zum Märchenevent welches zum Advent 2011 stattfand.   = Das Märchen =  Es war ein…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Allgemeins = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Sinn des Lebens - Gilgala''' ist XXXXXXXXX Beitrag zum [[Märchenevent]] welches zum Advent 2011 stattfand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Märchen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war einmal irgendwo im Norden Imoriaths, an einem ganz normalen, verschneiten Wintertag...&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...stapfen zwei über und über in weiß gekleidete Personen durch die bewaldete Berglandschaft.&lt;br /&gt;
Wenn man genau hinschaut, kann man trotzt all dem Geflöckel spitzte Ohren sehen, die leicht aus dicken Mützen hervorragen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Maerchen20.jpg|rechts|350px]]&lt;br /&gt;
'''Hast du von den Gerüchten gehört, dass in der Gegend neue Wiedergänger geben soll?''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Mae – und selbst wenn dem so wäre, selbst dann müssen wir nach dem Rechten  sehen!'''&lt;br /&gt;
'''Schließlich gibt es hier auch einige Eremiten, bei denen wir vorbei schauen müssen. Ein paar Schneeflocken dürfen uns nicht von unserer Pflicht abhalten, Bruder. &amp;lt;br&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Elf, Areyas genannt hebt abwehrend die Hände. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Schon gut.''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beide haben Rucksäcke umgeschnallt, der Bruder gar Futterale, welche der Form nach gebogene elfische Klingen beherbergen dürften. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einigen Minuten umrunden beide einen großen Felsen, am Rande einer Wegkreuzung.&lt;br /&gt;
Die Elfe deutet daraufhin in Richtung des Weges, welcher sich einen Hang hinauf schlängelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Dort soll es angeblich sein.''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ich gehe besser vor.''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Typisch Krieger. Bist du schon mal auf die Idee gekommen, dass auch ich mich wehren kann?''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wortlos drängt sich Areyas vor seine Schwester, um dann beide den Weg nach oben zu beschreiten. &lt;br /&gt;
Kopfschüttelnd schaut die Frau in die Richtung, in der, hinter einem weiteren großen Felsen eine Hütte stehen müsste. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Minuten und zahlreiche Schneebergchen später umrundet das Duo auch dieses Hindernis. &lt;br /&gt;
Und da ist auch schon die Hütte zu sehen. Durch einige Schneewehen wie eingezuckert, sowie mit brennendem Kamin, dessen warmes Licht aus den Fenstern dringt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Siehst du. Es gibt keinen Grund, mich schon wieder zwanghaft beschützten zu müssen.''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Hoffen wir es.''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als sie dann auch an ihrem Ziel angekommen sind, hält Areyas inne, bedeutet seiner Schwester anzuhalten. Er greift eilig nach den Schwertgriffen - schon blitzten die Klingen leicht im sanften Licht, welches aus dem Fenster dringt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Boden, vor der Tür ist blutiger Schnee zu sehen, er tritt leicht zur Seite – sodass sie es ebenfalls sehen kann. Es wirkt so, als wäre der rote Lebenssaft von innen unter der Tür hervor geflossen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Angesprochene, zieht aus einer versteckten Tasche ihres Mantels, ein Messer – welches jedoch im Vergleich lächerlich klein wirkt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Areyas formt während er in ihre hellen grün-blauen Augen schaut mit dem Mund die Worte &amp;lt;br&amp;gt; „''Vorsicht. Ich werde nun langsam die Tür öffnen.''“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der rechten Klinge stößt er leicht die Tür an... sie schwingt unter dem Druck langsam auf und&lt;br /&gt;
eröffnet den Blick auf das schreckliche Innere des Wohnraumes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dort sieht man die Spuren eines Kampfes, welcher erst vor kurzer Zeit stattgefunden hat. Umgestürzte Einrichtungsgegenstände... eine Blutspur hinter einen umgekippten Tisch... frische Holzscheite, die wohl erst seit kurzem im Kamin liegen... ein wirres Bündel Stoff, welches in einer Ecke liegt...Auch dort sieht man Blut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fast lautlos, tritt der Elf in Kampfhaltung, angespannt wie ein Bogen in die Hütte, ein Schwert zum Schlag, eines in Paradestellung, quer vor sich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als beide nun im Raum sind, erkennen sie in dem Bündel in der Ecke eine magere Gestalt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Langsam umrunden sie auch den Tisch und sehen dahinter einen zusammengekrümmten, bärtigen alten Menschen – der Einsiedler. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Zügen der Schwester, sieht man Entsetzten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Alae...? Was ist mit Euch los Graubart? Blutet ihr?''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Bündel in der Ecke beginnt zu wimmern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Hiiiiiiiiiilfeeee...''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Irgendetwas hört sich an diesem Laut schrecklich unnormal an. Die sichtbaren Härchen im Nackenansatz der Edhil stellen sich langsam auf. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Hiiiiiiiiiiilfeeeee...''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Graubart regt sich nun langsam, er zuckt mit schreckensweiten Augen und offenem Mund. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Geh in Deckung! Er hat diese Pest in sein Haus gelassen!''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit einem grausigen Schrei springt das zerschlissene Stoffbündel auf und entpuppt sich als ausgemergelter Leichnam, mit spitzten Zähnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''AAAAAAAAH!''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man kann noch erkennen das diese armselige Kreatur wohl einmal eine Menschenfrau gewesen ist, doch hat der Verwesungsprozess bereits ihren Körper entstellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Einsiedler stößt nun einen lauten Seufzlaut aus - regt sich nichtmehr. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erst jetzt kann man sehen, dass dem Mann, der sich zur Seite gewälzt hat einige Teile seines Rückens fehlen. Blut tropft auf den Boden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterdessen stürmt die Untote auf ihre neue potenzielle Mahlzeit zu. Ihre Hände zu ausgemergelten Krallen geformt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schnell saust die Klinge des Elfen herab, säbelt der Wiedergängerin einen Teil aus ihrer Brust, als diese sich zur Seite dreht um dem Hieb zu entgehen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Corax steh uns bei!''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es entbrennt ein wilder Kampf zwischen der lebend toten und dem Klingen wirbelnden Schwertsänger. Dieses Wesen scheint intelligenter als manch anderer Untoter, weicht immer wieder aus, setzt zu Gegenangriffen an. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Areyas einige Schnitte in seine dicke Winterkleidung hinnehmen muss, schafft er es die Tote mit einer seiner Klingen an eine Wand zu nageln, an welche er sie getrieben hat. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedoch ertönt nun ein weiteres unnatürliches Stöhnen. Der Einsiedler erhebt sich – starrt die junge Heilerin vor sich aus leeren Augen an... &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''A-A-Areyas?''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
...und stürzt auf sie zu. Nunmehr mit nur einem Schwert steht dieser schnell seiner Schwester bei. Hinter ihm versucht sich die Frau von ihrer Fixierung zu befreien. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während nun Krieger und Untoter miteinander kämpfen, greift die Elfenfrau nach einem nahen Hocker, schaut angespannt hin und her. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Inzwischen hat sich die Wiedergängerin selbst zerschnitten, ein Teil von ihr klatscht zu Boden. Sie taumelt nunmehr nur auf die Heilerin zu, die ihr Messer vor sich hält und den Schemel zum Schlag erhebt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Koooomm heeeer...''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Areyas drängt auch diesen Untoten in eine Hüttenecke. Der nunmehr tote verliert den Kopf... sackt zusammen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man hört die Schwester laut schreien als die Wiedergängerin sie angreift. Ihrer Waffen zum trotzt liegt, wird sie auf den Boden gestoßen. Die Untote beugt sich über sie – setzt zum Biss an. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Gilgala!''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Areyas wirft sein Schwert nach der Menschenfrau, er trifft sie – pinnt den toten Leib, welcher kaum Wiederstand leistet, an die Dielen neben seiner Schwester, doch die Tote beißt zu... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schon ist der Schwertsänger heran, tritt mit dem Stiefel nach dem Kopf der ehemaligen Menschin  - es knirscht. Und auch diese rührt sich nichtmehr. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er wirbelt herum, blickt zu Gilgala. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese schaut mit purem Entsetzten in ihren Augen auf die blutige Wunde an der Schulter. Ihre Lippen beginnen zu zittern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Bruder sackt zusammen. Beide schauen sich nun minutenlang mit der Erkenntnis an, was passieren wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Heilerin wischt sich nach einer Weile über die Augen, versucht sich zu sammeln. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wir brauchen Coraxblumenöl ... in gesegnetem Wasser. So schnell wie möglich…''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Sollte ich auf dem Weg erste Anzeichen erkennen lassen...''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Sie schluckt und schweigt. Areyas bricht seinerseits in Tränen aus, hilft ihr auf und schüttelt dabei vehement den Kopf.''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Das kommt nicht in Frage! Wir müssen uns nur beeilen!''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine blau-grauen Augen, führen mit den ihren ein stummes Gespräch. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die versteckten Haine, ihre Heimat ist jedoch eine halbe Meile entfernt. Auch wenn sie beide wissen wie wahrscheinlich es ist, rechtzeitig die heiligen Hallen zu erreichen, welche dort errichtet wurden, eilen beide nunmehr in höchster Eile davon. Nur für die beiden Klingen hat Areyas kurz Zeit. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Tränen zeigen, dass er sie lieber wegwerfen würde, doch tut er es nicht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wetter, scheint gar mit den beiden zu sein, der Schneefall lässt nach. Sie kommen in ihren, nur halb zugewehten Spuren gut voran. Doch sieht man Gilgala an wie sie immer mehr darum kämpfen muss gerade aus zu laufen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Minute um Minute sieht sie kranker aus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Etwa auf halber Strecke... sackt sie zusammen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wir ... schaffen es nicht...''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie krallt ihre Hände in den Schnee vor sich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Law! Steh auf! Bei Corax und der Prophetin Eva! Wir müssen es schaffen!''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihr entfährt ein lauter Seufzers... und regt sich nichtmehr. Voller Angst starrt ihr Bruder auf ihren Körper. Seine zitternden Hände bekommen nur nach einigen Versuchen die Schwertgriffe zu fassen.&lt;br /&gt;
Er schluckt – sie sind beide an einem Wäldchen nahe einem großen Gebirgszugs angelangt – jener Gebirgszug der Heilung verspricht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So steht er da. Er weiß was er zu tun hat, kann es aber nicht. Seine geliebte Schwester liegt vor ihm... er lässt die Schwerter sinken hebt sie hoch und rennt so schnell ihn die Füße tragen weiter... der verlorenen Zeit hinterher. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch dann... regt sich auf einmal wieder die junge Elfe... er legt sie sanft in den Schnee vor sich, greift wieder zitternd nach den Schwertgriffen – sie sind beinahe am Ziel. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Elfe schaut mit Augen, die zusehends an Glanz verlieren zu Areyas auf – pure Willenskraft scheint sie noch am Leben zu halten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Töte... mich... schnell'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine weiß gekleidete Gestalt mit spitzten Ohren, springt den steilen Berghang hinab. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Was ist passiert, Cousin?! Was ist mit Gilgala?!''' &amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:Maerchen19.jpg|rechts|350px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der vermummte Elf rennt auf die beiden zu. Doch es ist nunmehr endgültig zu spät. Die Miene der Frau verzerrt sich zu einer Fratze, ihre Hände verkrampfen sich zu Krallen. Sie steht torkelnd auf.&lt;br /&gt;
Ihr Bruder zieht zitternd die Schwerter. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Neuankömmling flucht laut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann stürzt sich die Schwester auf den Bruder, die Klingen blitzten, welche er von sich streckt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Untote hat sich selbst aufgespießt, sackt mit fast abgetrenntem Kopf zu Boden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Areyas lässt die Schwerter fallen, starrt mit schreckensweiten Augen auf die abermals sterbenden Überreste – er sackt unter Tränen zusammen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Möge deiner Seele die Gnade der Gerechten zu Teil werden.''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine weitere Klinge – die des anderen Elfen saust hernieder. Trennt den Kopf zur Gänze ab. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Gilgala...''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Die alte Frau, mit dem großen Buch hällt kurz in ihrer Erzählung inne. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 '''Dies Kinder, soll eine wahre Geschichte sein, die mir einst ein junger Elfenpriester erzählte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 '''Er, der in dem tragischen Tot seiner Schwester, nach Monaten der Antriebslosigkeit und des Leids,  das neue  Lebensziel fand, Anderen mit der Hilfe des Gottes der Elfen beizustehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 '''Mit heilender Wunderkraft, aber auch mit immerwährendem Beistand, egal welche Umstände auch herrschen mögen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 '''In seiner Schwester sah er nunmehr ein strahlendes Vorbild, nach deren Hilfbereitschaft und Entschlossenheit er ab ihrem Ableben strebte. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rollenspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saphier</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Der_Junge_und_die_goldenen_Perlen&amp;diff=15933</id>
		<title>Der Junge und die goldenen Perlen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Der_Junge_und_die_goldenen_Perlen&amp;diff=15933"/>
				<updated>2011-12-11T20:22:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Saphier: Die Seite wurde neu angelegt: „= Allgemeins =   '''Der Junge und die goldenen Perlen''' ist XXXXXXXXX Beitrag zum Märchenevent welches zum Advent 2011 stattfand.   = Das Märchen =  Es war…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Allgemeins = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Junge und die goldenen Perlen''' ist XXXXXXXXX Beitrag zum [[Märchenevent]] welches zum Advent 2011 stattfand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Märchen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war einmal in Imoriath, weit weit im Süden im Lande Innadril eine Stadt in der wie es schien jeder glücklich war. Die Bewohner hatten genug zu essen und zu trinken, sie kannten keine kalten Winter und keine Kriege. Doch vor der Stadt auf einem Hügel, nahe den Klippen zu den tosenden Gewässern des Meeres, da stand eine kleine Hütte aus Stein und Holz. Dort lebte seit dem Tod des Vaters ein Jägerssohn ganz alleine. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und wenn er von seinem Hügel auf die Stadt blickte so kam in ihm Eifersucht auf, denn er war arm und hatte nichts. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Kleider waren alt, zerlumpt und zerrissen. Doch mehr Löcher als seine Kleidung hatte sein Heim, wo der Wind durch die Bretter pfiff, und der Regen durch die Decke tropfte. Und noch älter als die Hütte war der Bogen seines Vaters mit dem sich gerade so viele Alligatoren erlegen ließen damit der Jägerssohn mit dem Alligatorenleder Essen kaufen konnte. Hilfe, welche ihm von den reichen Stadtbürgern und der Priesterschaft angeboten wurde, hatte er gekränkt abgelehnt. Zu groß war sein falscher Stolz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Maerchen14.gif|rechts|400px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An einem Tag, der so war wie jeder andere, war er wieder auf die Alligatoreninsel gerudert. Die Ausbeute jener Woche war mager ausgefallen und so hoffte der Junge wenigstens noch einen erlegen zu können, bevor die neue Woche anbrach. Diesmal würde er es auf der anderen Seite der Insel versuchen, dort gäbe es bestimmt leichtere und unvorsichtigere Beute, dachte er. Doch als er den Strand in einer der vielen Buchten betrat und sein Boot an einem großen angespülten Baumstamm anbinden wollte, entdeckte er etwas mit dem er nicht gerechnet hatte. Denn hinter dem Baumstamm, da lag ein nacktes Mädchen ohnmächtig da. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Junge war natürlich erst überrascht, dann stieg in ihm aber Scham auf, wie sollte er sich denn verhalten?  – hatte er doch nie im Leben bisher ein nacktes Mädchen gesehen. Er wandte seinen Blick ab und rief sie, doch sie antwortete nicht. Da ließ er seinen Bogen in den Sand fallen und zog sein Hemd aus, welches er über sie warf um ihre Blöße zu verdecken. Erst war es ihm gar nicht aufgefallen, doch nun sah er es im Wasser schimmern und als er hinab sah, so sah er einen Fischschwanz. Nun wurde es ihm klar, dass er eine Meerjungfrau gefunden hatte. Doch waren das nicht nur Einbildungen von Seefahrern, nur Märchen für Kinder, dachte er. Und doch lag sie da vor ihm und war echt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Wer bist du?'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Meerjungfrau hatte die Augen aufgemacht und blickte ihn fragend an, wie er so über sie gebeugt im Sand kniete. Erschrocken stürzte der Jägerssohn nach hinten, richtete sich auf und versuchte panisch sein Boot loszubinden um weg zu rudern. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Nein, Bitte bleib hier. Hilf mir bitte!'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rief sie ihm nach, doch er ignorierte sie, hatte er doch Geschichten gehört das sie Leute ins Wasser ziehen wo diese dann ertrinken. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Ich bin verletzt, ein Alligator hat mich gebissen. Ich brauche Hilfe. Bitte!'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rief sie wieder, doch noch immer wollte der Junge nicht hören, warf seinen Bogen ins Ruderboot und schob es ins tiefere Wasser. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Maerchen15.gif|rechts|400px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''So will ich dir einen Wunsch erfüllen, wenn du mir hilfst! Alles was du begehrst kann ich erfüllen. Ein langes Leben, Macht, Reichtum, .. nur bitte hilf mir. Lass mich hier nicht allein!'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rief sie weinend hinterher. Als dies der Jägerssohn hörte, wurde er aufmerksam und blickte zurück. War sie doch nur ein Mädchen und er wäre bestimmt stärker, wenn sie versuchen würde ihn ins Wasser zu ziehen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Mein Boot ist zu klein, dein Fischleib zu groß'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinte er und blieb bei dem Baumstamm stehen. Sie aber schloss die Augen und der Fischschwanz fing an zu leuchten, strahlend hell, und plötzlich wurden aus dem Schwanz zwei Beine. Eines wies aber eine Bisswunde auf, hatte sie wohl die Wahrheit gesagt das sie Hilfe bräuchte. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Und du erfüllst mir einen Wunsch wenn ich dir Helfe? Egal was es ist?'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Alles was du willst, nur nimm mich mit, ich bin zu schwach zum schwimmen. Sobald ich wieder gesund bin, werde ich tun was du willst'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Junge trat vorsichtig an sie heran und hob sie in sein Boot. Dann ruderte er aufs Meer und hatte dabei Angst. Angst sie würde ihn nun doch ins Meer hinunterziehen, doch sie blieb ruhig. Am Festland hob er sie wieder raus und trug sie in seine Hütte, wo er sich um ihre Wunde kümmerte und ihr etwas zum anziehen gab. Auch Essen und Trinken, und sein Bett bekam sie.  &amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:Maerchen16.gif|rechts|400px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einigen Tagen hatte er sich an das Mädchen gewöhnt. Sprach mit ihr wie mit einem alten Freund und lachen erfüllte das Innere der Hütte. Lachen das seit dem Tod des Vaters in diesem Heim fremd war. Sie erzählte ihm von den Wesen im Wasser, von den Nymphen und dem Meervolk, von den vielen Fischen und Pflanzen, welche er noch nie gesehen hatte. Er erzählte ihr von den Bergen, von Eis und Schnee, und von all den Rassen die man in Imoriath antraf. Von den erhabenen Elfen, von den tüchtigen Zwergen, den starken Orks und anderem. Bis tief in die Nacht dauerten ihre Gespräche bis sie friedlich einschliefen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach etwas mehr als einer Woche war die Wunde des Mädchens verheilt und so wie sie es versprochen hatte, wollte sie ihm nun seinen Wunsch erfüllen. Der Junge wollte von ihr Reichtum, damit er sich seine Träume erfüllen konnte. Damit er so glücklich sein konnte wie die Leute in der Stadt Heine. Damit er sich kaufen konnte was er konnte und die Leute ihn beachteten. Eines Morgens begleitete er sie zum Strand hinunter, denn sie wusste wo es Gold im Meer gab welches sie ihm bringen würde. Sie stieg ins Wasser und bekam wieder einen Fischschwanz, dann schwamm sie davon. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Jägerssohn wartete am Strand und es reute ihn das er ihr geglaubt hatte, kam sie nämlich nicht zurück. Bis zum Abend wartete er und wollte dann enttäuscht und zornig in seine Hütte zurück. Doch genau in dem Augenblick tauchte sie lächelnd aus dem Wasser auf. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Bist du sicher, dass dich das Gold glücklich machen wird?'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fragte sie und hob eine Muschel aus dem Wasser. Der Junge bejahte dies und trat ihr ins seichte Wasser entgegen. Sie strich mit der Hand über den Panzer der Muschel und diese öffnete sich, und drinnen, da lag eine wunderschöne goldene Perle. &amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:Maerchen17.gif|rechts|400px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;'''Dies ist eine magische Muschel, sie wird dir jeden Tag eine goldene Perle schenken, streich ihr nur über den Rücken'''&amp;quot;. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Jägerssohn war erfreut und nahm die Perle aus der Muschel, sie war wirklich aus Gold und wenn sie tatsächlich jeden Tag eine hervorbrachte, so wäre er reich. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Junge hatte nur noch Augen für die Muschel und das Gold, welches ihm sein Glück bedeuten sollte. Ohne zurückzublicken verließ er die Meerjungfrau und ging nach Hause. Am nächsten Tag war das erste was er tat, über den Panzer der Muschel zu fahren und tatsächlich war da eine weitere goldene Perle, wie das Mädchen es vorhergesagt hatte. Nun konnte er sich alles kaufen was er wollte. Nun könnte er endlich glücklich sein, dachte er. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einigen Tagen sah man den Jägerssohn in Heine. Er trug feinste Kleidung, aus avellanischer Seide und den kostbarsten Stoffen. Schuhe aus dem besten Alligatorenleder, eingehüllt in das teuerste Duftwasser. Jeder der den Jungen sah, war von seiner Erscheinung angetan. Mädchen, die ihn vorher nie beachtet hatten, warfen ihm nun Blicke zu. Fremde Händler die ihn zuvor wie Abfall behandelt hatten verbeugten sich leicht vor dem Edelmann, für den sie ihn nun hielten. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch hatte er sich eine Wohnung in der Stadt gekauft. Sie war eines Königs wert, aus Marmor und den seltensten Teppichen, den edelsten Hölzern und Möbeln. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und schon nach einigen Wochen hatte er alles, was er sich schon immer gewünscht hatte. Er wurde angesehen, hatte es Nachts warm und gemütlich. Musste keinen Hunger oder Durst leiden, doch etwas fehlte. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Egal was oder wie viel er besaß, er wurde einfach nicht glücklich. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hatte er nicht schon immer gedacht, die Menschen in Heine sind ihres Reichtums glücklich? Ihrer feinen Kleidung, den leckeren Speisen, dem edlen Geschmeide, den imposanten Wohnungen. Doch er hatte dies alles – nur glücklich ward er noch immer nicht. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollte er denn nie glücklich sein, fragte er sich und erinnerte sich das er das doch schon mal war – all die Zeit als sein Vater noch lebte und auch in der Zeit als die Meerjungfrau bei ihm wohnte.  &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als er dies erkannt hatte, ging er zu der alten Hütte zurück und warf die Muschel über die Klippe ins Meer. Dann stieg er hinab zum Strand und setzte sich in den nassen Sand, denn er bereute seinen Wunsch sehr. &amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:Maerchen18.gif|rechts|400px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und als sein Herz schwerer wurde und ihm die Tränen die Sicht trübten, sah er etwas im Wasser auf ihn zukommen, es war die Meerjungfrau mit goldenem Haar und Haut so rein wie Porzellan. Er richtete sich auf und lief ins Wasser bis es ihm zur Brust reichte. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Du hast gewusst das mich das Gold und all der Reichtum nicht glücklich machen werden, oder?'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie lächelte bei seinen Worten. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Das gesamte Gold dieser Welt reicht nicht um jemanden glücklich zu machen, wenn es niemanden gibt mit dem man es teilen kann. Nun, hast du einen anderen Wunsch?'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Dich. Ich wünsche mir dich'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie umarmte ihn, sie küsste ihn und noch am selben Tag heirateten sie im Tempel der Eva. Und man sagt, dass sie nach einigen Jahren ins Meer gingen. Als Meermann und Meerfrau, und wenn sie nicht gestorben sind, sich noch immer lieben und zusammen glücklich sind. Den mehr als alles Gold auf der Welt, braucht man Liebe um glücklich zu sein&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rollenspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saphier</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Datei:Maerchen18.gif&amp;diff=15932</id>
		<title>Datei:Maerchen18.gif</title>
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				<updated>2011-12-11T20:11:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Saphier: hat eine neue Version von „Datei:Maerchen18.gif“ hochgeladen: Märchen-Event&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Märchen-Event&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saphier</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Datei:Maerchen17.gif&amp;diff=15931</id>
		<title>Datei:Maerchen17.gif</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Saphier: hat eine neue Version von „Datei:Maerchen17.gif“ hochgeladen: Märchen-Event&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Märchen-Event&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saphier</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Datei:Maerchen16.gif&amp;diff=15930</id>
		<title>Datei:Maerchen16.gif</title>
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				<updated>2011-12-11T20:10:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Saphier: hat eine neue Version von „Datei:Maerchen16.gif“ hochgeladen: Märchen-Event&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Märchen-Event&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saphier</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Datei:Maerchen15.gif&amp;diff=15929</id>
		<title>Datei:Maerchen15.gif</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Saphier: hat eine neue Version von „Datei:Maerchen15.gif“ hochgeladen: Märchen-Event&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Märchen-Event&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saphier</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Datei:Maerchen14.gif&amp;diff=15928</id>
		<title>Datei:Maerchen14.gif</title>
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				<updated>2011-12-11T20:09:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Saphier: hat eine neue Version von „Datei:Maerchen14.gif“ hochgeladen: Märchen-Event&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Märchen-Event&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saphier</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Das_Spielzeug&amp;diff=15927</id>
		<title>Das Spielzeug</title>
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				<updated>2011-12-11T19:53:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Saphier: Die Seite wurde neu angelegt: „= Allgemeins =   '''Das Spielzeug''' ist XXXXXXXXX Beitrag zum Märchenevent welches zum Advent 2011 stattfand.   = Das Märchen =  Es war einmal vor langer Z…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Allgemeins = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Spielzeug''' ist XXXXXXXXX Beitrag zum [[Märchenevent]] welches zum Advent 2011 stattfand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Märchen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war einmal vor langer Zeit in der Nähe von Mirantan da lebte eine junge Zwergin mit ihren Eltern in einer kleinen Holzhütte in den Bergen. Die Hütte lehnte an einer Steilwand und um sie herum standen vereinzelte Bäume die vom Schnee und Eis in der Morgensonne glitzerten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor ihrer Hütte verlief ein kleiner Fluss und wenn man an ihm entlang blickte konnte man in naher Ferne einen dichten Wald entdecken, wohinter die Stadt Mirantan liegen sollte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Vater der kleinen Zwergin arbeitete früher in einer der nahe gelegenen Mienen doch seit eines der Schachte zusammengestürzt und er dabei einen Arm verloren hatte musste er diese Arbeit niederlegen, und sammelte seitdem Holz im nahegelegenen Wald. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Mutter war sehr geschickt mit dem Schnitzmesser und fertigte seither Spielzeuge an.&lt;br /&gt;
Eines Morgens verließ der Vater wie jeden Tag die Hütte um Holz zu sammeln und die Mutter lächelte der Kleinen zu und ging ins Nebenzimmer, wo sie ihre kleine Werkstatt eingerichtet hatte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dort saß sie oft stundenlang und untersuchte ein Stück Holz um zu sehen für welche Art von Spielzeug es gemacht war. Ihre kleine Tochter ging ihr oft hinterher, setzte sich vor den Tisch und beobachtete sie bei der Arbeit. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manchmal kam es vor das sie ihre Mutter dann mit großen Augen ansah, woraufhin diese mit ihrem markanten Gesicht lächelte und ihr das Spielzeug hinhielt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nie sprach sie ein Wort – denn sie war stumm, aber ihre Tochter verstand sie auch ohne Worte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings kam dies nicht oft vor, denn die kleine Zwergin wusste, dass sie das Spielzeug verkauften mussten. Alle sechs Tage spannte ihr Vater nämlich ihr Pony vor den Wagen und brachte das Spielzeug und das gesammelte Feuer- und Bauholz in die Stadt und kehrte daraufhin abends mit Lebensmitteln zurück. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kleine Zwergin war noch nie in der Stadt gewesen, allerdings hatte sie sich schon oft die Stadt vorgestellt, wenn ihr Vater ihr davon erzählte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dort soll es viele Häuser geben, und alle dicht mit Schindeln gedeckt, ein Weg führt mitten durch die Stadt und überall sind Zwerge auf der Straße. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Maerchen10.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Einmal hatte ihr Vater ihr sogar von einem Elfen berichtet, der Holz bei ihm gekauft habe. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er hatte spitze Ohren und ein spitzes Kinn trug lange Baumwollhosen, robuste Stiefel und ein dunkelbraunes Hemd  eine wundersame Gestalt muss das gewesen sein dachte sie bei den  Gedanken an ihn immer wieder und blickte dabei an sich hinab. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie trug einen kurzen ledernen Rock und dunkelbraune Wollhosen darunter, lederne Stiefel und ein gleichfarbenes kurzgeschnittenes Hemd, dazu hatte sie straff geflochtene fast orangefarbene Haare, auf die sie sehr stolz war. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Immer wenn sie genug davon hatte bei ihrer Mutter zuzusehen ging sie hinaus zu ihrer Ziege und nahm sie mit zum Fluss wo sie das bereifte Gras abweiden konnte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Zeit starrte sie immer in den Fluss, beobachtete das Flussbett und stellte sich vor, dass jeder Kieselstein ein kleines Haus wäre in denen winzige Zwerge lebten  ob es wohl möglich ist das ich eines Tages schrumpfe und bei ihnen lebe dachte sie bei sich und sah einem rostroten Blatt zu wie es auf der Wasseroberfläche trieb. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann drehte sie sich um, nahm das Seil, welches an dem Hals der Ziege befestigt war, und ging zurück zur Hütte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Mutter stand schon am Herd und kochte aus den Erdäpfeln, die hinter der Hütte wuchsen, einen Eintopf und sie selbst fing an mit den, von ihrer Mutter geschnitzten, Holzschüsseln den Tisch zu decken als ihr Vater eintrat und auf einem kleinen Tisch in der Ecke des Raumes das mitgebrachte Holz ausbreitete. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Essen setzten sie sich zusammen um diesen Tisch und suchten das beste Holz heraus, woraus dann Spielzeug entstehen sollte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die kleine Zwergin griff sofort nach einem Stück Holz das vielleicht zwei Fuß lang und circa einen Fuß breit war. Es hatte viele Astlöcher und war nicht durchgehend gefärbt, sodass es an einigen Stellen dunkelbraun, an anderen aber Hellbraun bis fast weiß erschien. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter ihren kleinen Fingern fühlte sich das Holz warm an und schien zu pulsieren, fast als ob es atmete. Sie hielt das Holz fest und guckte ihre Mutter geradezu flehend an. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese wirkte erstaunt und lächelte leicht um dann zu ihrem Mann zu schauen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser legte seine Hand an seinen dichten Bart und fragte seine Tochter „'''Was findest du an diesem runzeligen Stück Holz? Es eignet sich doch gerade mal für Brenn..'''“ – doch als er den flehenden Blick seiner Tochter sah schwieg er und blickte sie mit gütigem Blick an. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die Kleine dann wieder zu ihrer Mutter schaute nickte diese und die kleine Zwergin sprang, mit dem Stück Holz in der Hand, glücklich um den Tisch herum. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den ganzen Abend über saß sie daraufhin schweigend am Tisch und betrachtete glücklich das Holz und versuchte sich vorzustellen was ihre Mutter wohl daraus machen würde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So kam es, dass sie schon halb eingeschlafen war, als ihr Vater sie auf den Arm nahm und in ihr Bett legte, wobei das letzte was sie bemerkte war, wie der lange Bart sie am Hals kitzelte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen erwachte die junge Zwergin mit dem ersten Sonnenstrahl der durch die Fenster schien und fühlte eine starke Vorfreude in sich brodeln. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgeregt schaute sie sich in dem Raum um und sah, dass ihre Mutter bereits das frische Brot aufschnitt und ihr Vater gerade den Raum mit einem frischen Krug Ziegenmilch betrat.&lt;br /&gt;
Als die Augen des Vaters auf seine hellwache kleine Tochter fielen musste er sich ein schmunzeln verkneifen und murmelte leise in seinen dichten Bart: „'''Ich wünschte ich könnte mich auch nochmal so auf einen Morgen freuen'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die kleine Zwergin schaute ihren Vater verdutzt an, konnte aber nicht verstehen was er damit meinte'' Erwachsene eben'' dachte sie und blickte wieder glücklich auf das Stück Holz neben sich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am späten Vormittag, als ihr Vater die Hütte bereits verlassen hatte stand ihre Mutter auf, nahm das Stück Holz, nickte ihr zu und ging in den benachbarten Raum. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dort setzte sie sich auf ihren Schemel und blickte wie gewohnt auf das Stück Holz während ihre Kleine sich neben den Schemel auf den Boden setzte und dort Ziegen und Zwerge in den feinen, auf dem Boden verstreute, Holzstaub malte. was sie wohl damit machen wird? fragte sie sich selbst voller Aufregung, als ihre Mutter zum Messer griff und anfing Schicht für Schicht von dem Holz zu schnitzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zunächst konnte die junge Zwergin nicht erkennen was es werden sollte, doch schon bald entstand am oberen Ende ein Mast mit einem breitem Segel, davor stand eine Figur mit einem flachem Hut aus sehr dunklem Holz wo zwei spitze Ohren herausschauten, darunter ein filigranes spitzes Gesicht welches heller gefärbt war. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenig später hatte ihre Mutter dem Elfen eine Jacke in hellbraun und eine Hose in dunklem braun geschnitzt, die Stiefel allerdings schienen fast schwarz zu sein. merkwürdiges Holz dachte die Kleine bei sich als ob es dafür gemacht ist, mit seinen unterschiedlichen Farben. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Vor dem Elfen entstand ein Steuerrad welches er mit der rechten Hand hielt, und hinter dem Mast konnte man eine kleine Kajüte entdecken. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Maerchen11.jpg]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als ihre Mutter fertig war stellte sie es vor sich auf den Tisch und begutachtete ihr Werk, bevor sie ihrer kleinen Zwergin lächelnd zunickte, woraufhin sie das Schiff mit strahlendem Grinsen von dem Tisch nahm. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es fühlte sich nun rau und dennoch warm an, und immer war da noch dieses leichte Pulsieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Schiff in der kleinen Hand rannte sie hinaus und setzte es ins Wasser des kleinen Flusses. Bewundernd sah sie zu wie das Schiff auf den kleinen Wellen davon fuhr und lief rasch hinterher – den Blick immer auf ihr Schiff gerichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie war so begeistert von ihrem Schiff das sie ihm immer weiter folgte und dem wackeren Kapitän bei zusah wie er die Wellen bezwang, bis sie auf einmal bemerkte das sie matschigen und erdigen Boden unter den Füßen hatte und schaute sich erstaunt um. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie war mitten im Wald – ''sie sollte nicht hier sein'', dachte sie mit Schrecken und bekam Angst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um sie herum war es düster und irgendwo in der Ferne hörte sie eine Eule rufen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Ich hab Angst- Motar, Fotar bitte helft mir'''“ flüsterte sie schluchzend „'''ich weiß nicht wo ich bin.. wie komm ich nur hier heraus?'''“. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei diesen Worten liefen dicke Tränen ihre roten Wangen hinunter. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Maerchen12.jpg]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Da hörte sie auf einmal ein helles Lachen nicht weit entfernt und blickte sich suchend um, doch sie sah nichts und glaubte schon sich getäuscht zu haben als sie das helle Lachen wieder vernahm. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Hier bin ich, da bist du schon so klein und siehst mich trotzdem nicht?'''“ kam es spöttisch vom Fluss. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da sah die kleine Zwergin, dass ihr Schiff mitten im Fluss stehen geblieben war und der Elf sich ihr zugewendet hatte und sie schief angrinste. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verwundert rieb sie sich die Augen „'''wieso kannst du sprechen? Du bist doch nur ein Stück Holz?'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Ach bin ich das? Gut dann werd ich wieder schweigen und erstarren'''“, sagte der Elf und wandte sich seinem Steuerrad zu. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Nein bitte lass mich nicht allein'''“ jammerte die junge Zwergin „'''ich weiß doch nicht wo ich bin, kannst du mir nicht helfen?'''“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Kannst du das nicht selbst?'''“ fragte der Holzelf mit hämischem Grinsen „'''überleg doch mal, du bist zwar klein, aber dumm doch sicher nicht'''“. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Häh? Was meinst du?'''“ wollte sie wissen. „'''Das gibt’s doch nicht'''“ meinte der Elf kopfschüttelnd, „'''als du hierher kamst bist du immer dem Fluss gefolgt, also kommst du wie zurück?'''“ „'''Woher soll ich das wissen? Ich war noch nie soweit von zu Hause weg'''“ weinte sie immer noch. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Na du musst dem Fluss einfach nur zurück folgen'''“ grinste der Elf. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Aber ich kann dich doch nicht hier zurücklassen'''“ empörte sich daraufhin die junge Zwergin. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Dann hol mich doch heraus'''“ sagte der Elf, schwang seinen Hut und drehte sich wieder zum Steuerrad, welches er mit seiner linken Hand ergriff und daraufhin wieder erstarrte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die kleine Zwergin hingegen zog sich ihre Schuhe und Socken aus und watete in den seichten Fluss, der ihr an dieser Stelle gerade bis zu den Knöcheln reichte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie presste das Schiff fest an ihre Brust und flüsterte leise „'''akhbal'''“, dann rannte sie den Fluss entlang nach Hause wo ihre Eltern schon auf sie warteten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Wo warst du nur?'''“ fragte der Vater besorgt, „'''wir haben uns schon Sorgen gemacht'''“. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie lächelte nur, hob ihr Schiff hoch und umarmte ihre Eltern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Später als sie schon im Bett lag betrachtete sie ihr Schiff welches neben ihr lag. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Elf hielt das Steuerrad nun mit der linken Hand aber sah ansonsten unverändert aus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„'''Nächstes Mal gehen wir weiter, vielleicht sogar bis ins Dorf'''“ murmelte sie dem Schiff beim Einschlafen leise zu und träumte von Häusern mit Schindelgedeckten Dächern und einem Elfen mit flachem Hut welcher ihr die Stadt zeigte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Maerchen13.jpg]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motar = Mutter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fotar = Vater&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Akhbal = Danke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rollenspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saphier</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Das_magische_Feuer&amp;diff=15926</id>
		<title>Das magische Feuer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://imoriath.com/wiki/index.php?title=Das_magische_Feuer&amp;diff=15926"/>
				<updated>2011-12-11T18:57:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Saphier: Die Seite wurde neu angelegt: „= Allgemeins =   '''Das magische Feuer''' ist XXXXXXXXX Beitrag zum Märchenevent welches zum Advent 2011 stattfand.   = Das Märchen =  Es war einmal vor lan…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Allgemeins = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das magische Feuer''' ist XXXXXXXXX Beitrag zum [[Märchenevent]] welches zum Advent 2011 stattfand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Märchen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war einmal vor langer Zeit im Land Imoriath. Der Winter hatte seine makellose, weiße Decke über das Land gelegt. Bäume, Steine und Flüsse schliefen unter diesem Mantel, ruhten in stiller Zufriedenheit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rauch eines Kaminfeuers in der Ferne, abseits der Stadt Oren, drang unbeugsam gegen den grauen Himmel. Orangenes Licht erzählte von der Wärme im Inneren der kleinen Hütte, die einsam nahe einem Wald, dem Winter trotzte. Eiskristalle kletterten das leicht verwitterte Holz entlang, reckten sich in die Höhe, wollten den Schnee auf dem Dach erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Inneren saß eine Familie vor dem Kamin. Der Großvater erzählte eine Geschichte, die jüngsten Kinder für die heran brechende Nacht einstimmend. Er erzählte von den Flüsternden Feldern, welche er selbst nur aus Liedern kannte und er wusste, dass weder er noch seine Familie jemals an diesen Ort gelangen würden. &amp;lt;br&amp;gt;Sie waren nur Bauern, die gerade so über die Runden kamen. Einst war er Bauer gewesen, dann sein Sohn und schon bald würden seine Enkel zu eben solchen heran wachsen. Doch dieses Wissen machte ihn nicht traurig. Wie konnte er traurig sein? Er hatte alles, wonach er sich je gesehnt hatte. Eine wunderbare Frau, einen tüchtigen Sohn, artige Enkelkinder und diese Winterabende vor dem wärmenden Kaminfeuer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Enkelkinder starrten den Großvater gebannt an. Gerade hatte er von leisen Stimmen berichtet, die nachts durch die Felder tanzten und ihnen ihren Namen gaben. Nun machte er eine kurze Pause, wobei er sein Blick ins Feuer richtete. Eine steile Falte bildete sich auf seiner Stirn und er verzog die Mundwinkel leicht, was ihm einen traurigen Gesichtsausdruck verlieh. Das Feuer war am Erlöschen. Nur noch wenige kleine Feuerzungen huschten über die letzten Reste der dünnen Holzweige, die von ihrem Vorrat übrig geblieben waren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu schnell war dieses Jahr der Winter eingebrochen und hatte sie mit seinen Schneemassen überrascht, so dass sie nicht dazu gekommen waren, ausreichend Holz zu sammeln. Doch das störte die Bauern nicht. Wenn der Kamin nachts ausging, lagen sie eng beieinander und wärmten sich gegenseitig. So würden sie über den Winter kommen. Und mehr brauchte der Großvater nicht, um glücklich und zufrieden zu sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings hatte er gehofft, dass das Feuer nicht vor Ende seiner Geschichte erlöschen würde. So musste er die Kleinen enttäuschen und das stimmte ihn traurig. Und auch die Kinder wurden von dieser Traurigkeit erfasst, als ihr Großvater ihnen diesen Umstand mitteilte. Doch das älteste der drei Kinder seines Sohnes stand auf und schlug vor, schnell hinaus zu gehen und noch einige Zweige zu sammeln, damit die Geschwister die Geschichte zu Ende hören konnte. Die Eltern waren einverstanden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So zog sich der Junge seine Stiefel und seinen Mantel an, um draußen im verschneiten Wald heruntergefallene Äste zu sammeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Wald lag in kaltem Dämmerlicht vor dem Kind. In dem Augenblick, als der Junge aus dem Haus trat, bereute er seinen Vorschlag, wollte schon fast wieder umkehren. Doch der Gedanke an seine kleineren Geschwister hielt ihn zurück. Er hatte sich freiwillig gemeldet. Nein, noch schlimmer. Er hatte es vorgeschlagen. Nun musste er da durch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So straffte der Junge die Schultern, zog den Mantel enger um selbige und stapfte hinaus in den Schnee, in Richtung des Waldrandes. Tief würde er in diesen Wald allerdings nicht vordringen. Auch wenn im Winter viele der Kreaturen, die in ihm hausten, schliefen, war es ein gefährlicher Ort.&lt;br /&gt;
Der Schnee schimmerte golden im Licht der untergehenden Sonne, die nicht mehr in der Lage war, Wärme vorzuheucheln. Kleine, graue, halb durchsichtige Dampfwolken bildeten sich vor dem Gesicht des Jungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Schritte waren zögerlich. Dunkel ragten die Baumstämme aus dem glitzernden Schnee heraus, streckten sich dem winterlichen Firmament entgegen.&lt;br /&gt;
Die ersten herunter gefallenen Ästchen, die im Schneebett ruhten, wurden sichtbar. Der Junge trottete ihnen entgegen. Je schneller er genug von ihnen einsammelte, desto schneller konnte er ins Haus zurückkehren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit nackten Fingern griff er in den Schnee, dessen Kälte wie unzählige Nadeln in seine Haut&lt;br /&gt;
stach, seine Hände hinauf zu seinen Ellenbogen kroch, um die Äste aus dem Schnee zu&lt;br /&gt;
ziehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schon bald waren seine Finger steif, die Kälte in ihnen war fast unerträglich. Der Junge&lt;br /&gt;
ärgerte sich erneut über seinen Vorschlag. Nur der Gedanke an seine Familie, die auf die&lt;br /&gt;
Äste wartete, verlieh ihm noch Wärme, sorgte dafür, dass sich das Zittern seines Körpers in&lt;br /&gt;
Grenzen hielt. Mittlerweile war die Sonne fast vollkommen untergegangen. Wie lange der&lt;br /&gt;
Junge nun schon draußen war, konnte er nicht sagen. Allerdings beschloss er nun, nach&lt;br /&gt;
Hause zurück zu kehren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als er sich umdrehte, bemerkte er ein Funkeln im Schnee, das nicht dorthin gehörte.&lt;br /&gt;
Unentschlossen blickte er zu jener Stelle, zögerte, überlegte, ob er sich der Wärme des&lt;br /&gt;
Hauses noch länger entziehen wollte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann ging er auf das geheimnisvolle, seltsame Funkeln zu. Als er nahe genug heran war,&lt;br /&gt;
sah der Junge, dass es sich um einen goldenen Schlüssel handelte. Er vermutete, dass ihn&lt;br /&gt;
jemand verloren hatte. Doch wer sollte dies gewesen sein? Um diese Jahreszeit wandelte&lt;br /&gt;
niemand, der einen Schlüssel verlieren konnte, durch diesen Wald.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Junge bückte sich, hob den Schlüssel auf und dreht ihn unbeholfen in den kalten,&lt;br /&gt;
unbeweglichen Fingern. Den Ursprung des Gedanken, der sich nun in seinem Kopf bildete,&lt;br /&gt;
konnte der Junge nicht bestimmen, nicht einmal erahnen. Es war, als hätte ihm jemand&lt;br /&gt;
diesen Gedanken eingepflanzt und binnen eines Herzschlages zu seiner vollen Reife&lt;br /&gt;
erblühen lassen:&lt;br /&gt;
Der Gegenstand, zu dem dieser Schlüssel gehörte, befand sich ebenfalls hier im Schnee!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neugierig, was dies für ein Gegenstand sein mochte, kniete sich der Junge auf das&lt;br /&gt;
Winterbett, legte die gesammelten Äste vorsichtig beiseite und begann, die weiße Kälte zu&lt;br /&gt;
durchwühlen. Seine Hände schmerzten vor Starre, seine Finger verweigerten ihm ihren&lt;br /&gt;
Dienst. Doch er wühlte weiter im Schnee.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit stieß er auf etwas Hartes, das nicht in den Schnee gehörte. Er griff danach&lt;br /&gt;
und zog es heraus. Zum Vorschein kam ein handliches Kästchen mit kostbaren&lt;br /&gt;
Verzierungen aus Gold, die eine Familie vor einem Kamin darstellten.&lt;br /&gt;
Nun nahm der Junge den Schlüssel und steckte ihn mit zitternder Hand in das&lt;br /&gt;
entsprechende Loch. Er brauchte einige Zeit, bis er traf. Der Schlüssel passte. Als der Junge&lt;br /&gt;
ihn drehte, sprang der Deckel des Kästchens mit einem leisen Geräusch, das sanft im Wald&lt;br /&gt;
verhallte, auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Inneren befand sich ein Feuer, das auf magische Weise flackerte, ohne die Kiste zu&lt;br /&gt;
verbrennen. Der gelb-orange Schein der Flammen spiegelte sich in den vor Überraschung&lt;br /&gt;
aufgerissenen Augen des Jungen wider. Die Wärme drang an sein Gesicht und seine&lt;br /&gt;
Hände, vertrieb die Kälte in einem schmerzhaften, unerbittlichen Kampf. Der Junge schloss&lt;br /&gt;
das Kästchen wieder, das Feuer verschwand in diesem, als wäre es nie da gewesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schnell sprang der Junge auf, ließ die gesammelten Ästchen im Schnee zurück und eilte&lt;br /&gt;
steifbeinig nach Hause. Hektisch trat er ein, verwunderte Blicke seiner Familie trafen ihn.&lt;br /&gt;
Aufgeregt ging er zum Kamin, vor den noch immer alle so saßen, wie er sie zurückgelassen&lt;br /&gt;
hatte. Als wäre er nie fort gewesen. Einzig das Feuer hatte sich veränderte, hauchte seine&lt;br /&gt;
letzten warmen Atemzüge.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Stimmen der anderen drangen fragend und aufgeregt auf ihn ein, wunderten sich über&lt;br /&gt;
das Kästen in seinen Händen und das fehlende Holz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Junge stellte die kleine Kiste vor den Kamin und öffnete es. Sogleich brandete das&lt;br /&gt;
Feuer in dessen Inneren wieder auf, verströmte seine Wärme, mit der es die ganze Familie&lt;br /&gt;
einhüllte. Auch in ihren Augen spiegelte sich der gelb-orangene Schein. Erfreute Ausrufe&lt;br /&gt;
lullten den Jungen ein, er wurde in die Arme genommen, hatte er doch eine Lösung für die&lt;br /&gt;
kalten Winter gefunden. Stolz setzte er sich wieder zu seinen Geschwistern, wollte seinem&lt;br /&gt;
Großvater wieder lauschen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser begann, das Ende seiner Geschichte über die Flüsternden Felder zu erzählen. Doch&lt;br /&gt;
war dies der letzte Winter, in dem er das tat. Fortan würde die Geschichte, wie der Junge&lt;br /&gt;
das magische Feuer in dem Kästchen gefunden hatte, erzählt werden. Vom Großvater für&lt;br /&gt;
seine Enkelkindern und von den Eltern für ihre Kinder. Und gemeinsam mit der Geschichte&lt;br /&gt;
würde die kleine Kiste weitergeben werden, um immerzu die Angehörigen dieser Familie im Winter zu wärmen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rollenspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Saphier</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://imoriath.com/wiki/index.php?title=M%C3%A4rchenevent&amp;diff=15925</id>
		<title>Märchenevent</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://imoriath.com/wiki/index.php?title=M%C3%A4rchenevent&amp;diff=15925"/>
				<updated>2011-12-11T17:55:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Saphier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Maerchen1.jpg|rechts|600px]]&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;'''Advent Advent - Imoriath Fairytale Event'''&amp;quot; war ein Wettbewerb, welches parallel zur '''Adventsralley''', auf Imoriath stattfand. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es war ein kleines Gewinnspiel, bei dem jeder Imorianer teilnehmen konnte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesucht waren Märchen welche in der Lineage 2 Welt spielen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriterien:==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Märchen musste mit den Worten &amp;quot;'''Es war einmal im Land Imoriath ...'''&amp;quot; oder einer abgwandelten Version der &amp;quot;'''Es war einmal ...'''&amp;quot;-Phrase beginnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Märchen musste Mindestens 2 A4 Seiten lang sein ( Bevorzugt: Word - Arial - pt11 )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Geschichte sollte als Märchen erkannt werden können, also keine Charakterstory. Man übernahm die Rolle des Märchen-Erzählers (Musste die Großmutter aber nicht emoten).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man durfte sich von existierenden Märchen inspirieren lassen (Schneewittchen, Rotkäppchen, Pinocchio, etc ...), musste es aber in die Lineage Welt übertragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ob es ein lustiges, trauriges, abenteuerliches, etc... Märchen wurde konnte man natürlich selber entscheiden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grafiken zur untermalung waren erlaubt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Termine:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Event-Teilnahme:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Event startete am: 23.11.2011&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einsendeschluss war am: 10.12.2011&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Abstimmung:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Start: 11.12.2011&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ende: 16.12.2011&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Preisübergabe:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Samstag, 17.12.2011&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgabe:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Tür aus Ebenholz knarzend aufging, flackerten die Kerzen kurz auf. Draußen war es kalt und der Wind heulte um alle Ecken. Und vor der Türe, da stand eine dunkle Gestalt in einem dunkelroten Kapuzenmantel. Begleitet von einigen Schneeflocken betrat sie das Innere des Hauses und blickte in die Gesichter der vielen Kinder&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Großmutter, Großmutter, komm und setz dich an den Kamin'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Türe wurde hinter der Person geschlossen und ihr aus dem Mantel geholfen. Dabei kam eine ältere Frau zum Vorschein, mit weißem Haar und einer Brille. Alles an ihr schien gewöhnlich, und doch war Großmutter etwas besonderes, genau wie das große rote Buch mit den goldenen Buchstaben darauf, welches sie in ihren Händen trug&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Großmutter, Großmutter, welche Geschichte erzählst du uns heute?'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Alte hatte sich in den gepolsterten Stuhl gesetzt, welcher neben dem Tischchen mit den Kerzen stand und blickte wieder lächelnd in die strahlenden Gesichter der Kinder des Dorfes, welche sich in dieser kalten Jahreszeit jeden Abend trafen damit die Großmutter ihnen vorlesen konnte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Heute, meine Lieben habe ich eine besondere Geschichte für euch'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann schlug sie das große in rotes Leder gebundene Buch auf und fing an zu lesen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Es war einmal im Land Imoriath ...'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Teilnemer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmer waren: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
((Wird erst nach der Umfrage editiert)) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Märchen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Märchen 1: Die Lustige und die Traurige ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Lustige und die Traurige]] ist eine Geschichte über zwei ungleiche Schwestern, welche eine Prüfung durchwandern, die ihre Zukunft bestimmen wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Märchen 2: Das Spielzeug ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das Spielzeug]] ist eine Geschichte, in der ein Zwergenmädchen die wunderbare und magische Seite der Fantasie entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Märchen 3: Der Junge und die goldenen Perlen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Junge und die goldenen Perlen]] ist eine Geschichte, die einem armen Jungen die Wahrheit über das &amp;quot;glücklich sein&amp;quot; deutlich macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Märchen 4: Der Sinn des Lebens - Gilgala ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Sinn des Lebens - Gilgala]] ist eine tragische Geschichte des Verlustes eines Elfen, welches nach vielen hundert Jahren zu einem Märchen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Märchen 5: Das magische Feuer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das magische Feuer]] ist die Geschichte über einen Jungen, dessen Mut und Liebe zu seiner Familie mit einem Geschenk belohnt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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