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Scion tritt zum Assistenten des Marktleiters und reicht ihm ein Pergament. "Dies ist eine Anmeldung zur Marktteilnahme. Werter Herr, koenntet ihr dies euerem Vorgesetzten weiterleiten?"
erst nach einem bestätigendem Nicken fuhr Scion fort.
"Falls Fragen bestehn sollten, so schickt die Schreiben nach Gludio zum Hause neben der leeren Gildenhalle. Man wird dort euer Schreiben in Empfang nehmen. Meine Frau und ich werden vor dem Feste noch auf Reisen sein." nachdem der Zwerg dies eifrig notiert hatte, verabschiedete sich Scion und wendete sich letzen Reisevorbereitungen zu.
Werte Herrschaften,
das Ehepaar d'loth moechte einen gemeinsamen Stand beantragen, um Waren aller Art feilzubieten. Wir bieten an für den Kampf Waffen und Ruesstungen so Materialen dieser, die zur Herstellung benötigt werden.
Desweiteren noch verschiedene Arten Musikristallen, gereinigte farbige Fischschuppen und vieles mehr.
Wir hoffen, unsere Warenauswahl wird euch passend erscheinen.
Hochachtungsvoll.
Scion d'loth
OOC: Wir würden gern zwei Stände nebeneinander platzieren und dieses auch gern im RP ausspielen, hoffe das macht keine Umstände
Edit ooc: Oha, ich weis schon wen Creola aufhalten muss, damit dieser nicht den Markthalter in stücke reisst. Das nenn ich nette Flitterwochen Oo
Rift: Scion D'Loth. Michael Rabenstrohn
Aion: Ildan, Renkasch
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Vorsichtig geht die Tür zur Hafenstube auf. Ein leises Knarren ist zu vernehmen. „Herr Grudhenor….“ Das zaghafte Säuseln des Zwergengehilfen ist nur schwer zu verstehen, so leise spricht er. „Hier ist noch eine Anmeldung reingekommen, sie ist…“
„KOMM REIN! Du piepst ja wie ein frisch geschlüpftes Keltir!“ Die zuerst grölende, doch dann brummige, aber gut gemeinte Aufforderung des Hafenmeisters schallte dem jungen Burschen entgegen, der ihm jeden Tag zur Hand ging.
Vorsichtig trat er an den Tisch.
„Zeig her!“ Grudhenor riss ihm die Anmeldung aus der Hand.
Der Gehilfe setzte noch mal an: „Ich soll ausrichten, falls noch Fragen bestehn, so sagte mir der Herr, sollen wir ein Schreiben nach Gludio zum Hause neben der leeren Gildenhalle…“
„WAAAas?“ dröhnte es dem Gehilfen entgegen, während der zusammenzuckend den Kopf einzog. „BIST DU noch bei TROST? Wir sollen einen Boten bezahlen, um jemanden mit Fragen hinterherzulaufen?“ Der Ärger Grudhenors, der sich auf diese dreiste Aufforderung entlud, war plötzlich wieder verraucht. „Na die sollen nur kommen.“ Nach einer kleinen Pause setzte er mit einem leisen fiesen Unterton fort. "Ich habe da noch einen Stand frei …“ grinste er in sich hinein „… neben dem Graben, wo die Abfälle vom Hafenspeicher durchkommen…“
((OOC: Ihr dürft Euch also schon mal auf wundervoll riechende Emotes freuen^^))
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Andwarin kommt wiedermal gehetzt in seiner kleinen Hütte in den Bergen an.
Viel Zeit ist nicht vergangen,seit dem letztem Fest.Dem Fest des Zwergenclans.Und schon wieder ist ihm ein Aushang augefallen.Wieder ist ein Fest in Vorbereitung.Diesmal soll eine Fähre eingeweiht werde.Und es sollen sogar Händler zugelassen werden.Er ist nicht gerade ein Zwerg der zu viel Zeit mit anderen Rassen verbringt.Aber das letzte Fest war ein wirklich gelungener Event.Sehr überfüllt,aber trotzdem angenehm.
Er setzt sich an den kleinen urigen Tisch,schenkt sich einen Becher Met ein und beginnt mit seinem Schreiben.
Sicherlich sind alle Arten von Seelenschüssen und ein paar Rüstungsgegenstände eine gern gesehene Ware.Denkt er sich und vertieft sich in die Liste der Materialien die er noch brauchen könnte.
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[[OOC:
Da Würde es sich ja mal lohnen doch mal vorbeizukucken....Naja mal schauen
/OOC]]
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...naja Mal kucken. Bisher war das RP hier ja nich so prickelnd...
Wobei, welche Begründung hätte ich im RP um da aufzutauchen. Mal was überlegen.
Dunkelelf, ausgestossen und verachtet.
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OOC:
Ich würde mich an der Stelle auch gerne für den Bardenwettbewerb anmelden. Recht unförmlich ohne RP, weil... ja, weil er sich recht spontan dazu durchringen wird
Ich hab gehört, dass man sich um 18 Uhr noch vor Ort in Rune im RP anmelden kann. Ich werde es nach Möglichkeit dann auf diesem Wege tun. Hier nur die kleine Notiz, damit es nicht zu überraschend kommt.
Gruß, Sinyeager
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OOC: Ja Danke für den Hinweis das hilft ein wenig ind er Organisation.
Bislang gilt Scion nähmlich unter dem Volke Imoriath als ungeschlagen.
Aber das spontane melden ist machbar.
Was ein Dunkelelf nach Rune verschlagen sollte?
Das selbe wie einen Ork z.B. man kann den öffentlichen Tumult nutzen die Stadt ein wenig näher kennen zu lernen z.B. Es sollte möglichst keine Keilerei entstehen oder Meuchelmorde, dennoch es kann ja passieren das man gerade auf der Durchreise ist und von der Neugierde gepackt wird was in der Stadt los ist.#
MfG
Neka~
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"Verdammt!" rief sie und scheute selbst vor ihrem hochrangigen Gegenüber nicht davor zurück, ein paar andere, weniger feine Flüche auszustoßen, bevor sie fragte: "Warum gerade ich?"
Kakai, der wie immer auf seinem einfachen, hölzernen Thron in der Mitte des steinernen Saales saß, in dem er für gewöhnlich seine Besucher empfing, sah sie ungerührt und ohne eine Miene zu verziehen an. "Die Antwort gibst du dir gerade selbst, Kriegerin." antwortete er schließlich, mit dem tiefen, kehligen Akzent der Hestui-Oroka der Großen Stadt. "Es ist wichtig für einen Krieger, zu erkennen, wann die Zeit zu kämpfen und wann die Zeit zu lauern ist. Du scheinst letzteres immer zu vergessen. Darum soll dies eine Prüfung für dich sein. Lege dich auf die Lauer! Und lasse dein heißes Blut nicht schon wieder überkochen! Oftmals muss selbst der starke Wolf zu einer Hinterlist greifen, wenn er sich mehreren, zu vielen Gegnern gegenübersieht!"
Die Orkfrau, die Kakai gegenüberstand, verzog missbilligend das Gesicht. "Schon gut, schon gut..." brummte sie nach einiger Zeit, "ich beuge mich deinem Willen, Kapaar. Für den Sieg der Oroka..." Und leiser fügte sie hinzu: "Falls es was nützt!"
Nicht lange darauf trat die Orkfrau vor den Marktaufseher; sie hatte sich ihre einfache Jagdkleidung angezogen, um nicht allzu furchterregend auf diesen zu wirken. Trotzdem war sie eine recht imposante Gestalt, die ihr Gegenüber wohl beinahe um eine Haupteslänge überragte; ihr muskulöser Körper, ihre zahlreichen Narben und das fehlende linke Auge, das sie durch eine Augenklappe verdeckt hatte, deuteten davon, dass sie wohl bereits einige schwere Kämpfe ausgetragen und überlebt hatte. Sie führte außer einem längeren Dolch mit gezackter Klinge an ihrem Gürtel keine Waffen mit sich; sie hatte keine weiteren mitgenommen, als Zeichen ihrer friedlichen Absicht. So stand sie nun vor dem Aufseher und überreichte ihm ein etwas zerschlissenes und abgegriffenes Pergament; dazu sprach sie, in schlechtem Menschlich:
"Ich einn Stand machen wollen - fur neues Handel-Gilde in Rune!"
Auf dem Pergament stand geschrieben, in etwas eckigen menschlichen Buchstaben, so als wäre der Schreiber es nicht gewöhnt diese Zeichen auf Pergament zu schreiben, doch in korrekter Form und ebenfalls korrekter Grammatik, wenn auch etwas seltsamer Sprache:
"Ich, Oghtaqa, Tochter der Varasha, Vorsteherin des orkischen Handelshauses zu Rune, beantrage hiermit einen Stand, um meinem Handelshause in dieser Form Ruhm und Ehre zu bringen!
Ich werde Rüstungen orkischer Machart, polierte Fischschuppen und andere Gegenstände vom Fisch, sowie Flaschen des Getränkes garchcht verkaufen, welchselbiges eine orkische Trink-Spezialität ist.
Ich erwarte Eure gut gestimmte Antwort!
Ich, Wahda-akorr, Sohn des Korkh, schrieb dieses Pergament auf Auftrag von Oghtaqa, Tochter der Varasha"
Oghtaqa, Varasha-thaq, Urutu-ekk
urgh-na paash Paagrio-thaq
Thaarmakk, Oghtaqa-thaq, ?-ekk
Rorrth, Gorgh-thaq, Neruga-ekk
„Sooo, Duuu Stand mache wollen?“ äffte Grudhenor der Orkin nach. Das Terrain, auf welchem sie sich befanden, gab ihm die Sicherheit, dass er hier überlegen war. Mit der linken Hand hielt er den Antrag der Orkin vor sich, mit der anderen Hand kratzte er sich heftig an der linken Schulter. Eine tiefe Narbe zog sich von der Schulter den Oberarm hinab. Die innere Aufregung, die ihn in Gegenwart der Orkin zum Kochen brachte, ließ die alte Verletzung jucken. „Du willst nicht zufällig meine Stadt plündern oder gar besetzen?“ Mit einem suchenden Blick drehte er langsam den Kopf und schaute über den Hafen. „Ich muss mehr Wachen anfordern.“ murmelte er kaum hörbar für die Orkin, die ihn unverwandt anstarrte. Mit verkniffenen Augen schaute er sie wieder an und musterte sie ziemlich aufdringlich. „Wenn Du auch nur einen Grunzlaut von Dir gibst, hetz ich Dir die Wachen auf den Hals!“ Ohne sie weiter zu beachten, drehte er sich plötzlich um, Richtung Hafenkammer. „Komm am Ersten wieder, dann bekommst Du Deine Zulassung.“ rief er halb über die Schulter zurück.
((OOC: Noch ein Wort zu den Zulassungen. Der Hafenvorsteher, der ja gleichzeitig Marktaufseher ist, hat anderes zu tun, als jedem eine Nachricht zu schreiben, dass der Stand gebucht ist. Daher kann man als Händler davon ausgehen, dass das mit den Anträgen in Ordnung geht. In der Engine werden wir eine SoC (Scroll of return to Clanhall osä.) verwenden, die als Marktzulassung ausgespielt wird))
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'Nun gut' murmelt Andwarin leise vor sich hin.Als er das Pergament durchließt.
Es ist von diesem schlecht gelaunten Marktaufseher.'Grudhenor' nennt er sich.Scheint die letzte Zeit wenig geschlafen zu haben.Oder er denkt,wie alle in dieser Welt:"wieder so ein Zwerg,der nen Reibach machen will"
Aber Andwarin wird Ihm zeigen,das er noch vom alten Schlag ist."Sehr Gute Arbeit,aber keine horrende Bezahlung dafür."Leben und Leben lassen ist Andwarins Lebensweise.Aber wen interessiert das schon in der heutigen Zeit.
'Dann werde ich mich mal an die Arbeit machen'.Schlingt den Brocken Fleisch herunter,lehrt den Krug Met in einem Zug und begibt sich in den hinteren Teil der kleinen Hütte.Wo sich seine kleine Schmiede befindet.Aus der er wohl die nächsten Tage und Nächte nicht kommen wird.
Es ist viel zu tun.Bei dem Fest werden Wesen aller Rassen und Klassen anwesend sein.Viele Arten von Waffen werden von all diesen Wesen im Kampf geführt.
Da bedarf es vieler verschiedener Seelenschüße.Denn was ist die beste Waffe ohne die Kraft Ihrer Seele die durch diese Teile geweckt und freigesetzt wird.
Die wird er nun herstellen.Und sie werden eine erstklassige Qualität haben.Das gebietet seine Ehre und sein Stolz.Und sie werden keinen Wucherpreis haben.
Er hofft,das seine Käufer dies und seine Ware zu schätzen wissen.
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