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Brief an Alyriia/Ordnung einiger Gedanken
#1
Mit nachdenklicher Mine und schwer in Gedanken stoesst Kelbryn soeben die beiden Tuerfluegel seines prachtvollen und geraeumigen Arbeitszimmers auf um dieses sogleich zu betreten. Weiterhin in Gedanken lenkt er seine Schritte gezielt zum Schreibtisch in jenem Zimmer welcher an einem grossen Fenster steht. Er seufzt kurz auf und brabbelt einige Worte, wohl geht er nocheinmal fluechtig durch welch Worte er an seine Schwester richten moechte. Er naehert sich zusehends dem Tische und greift den Stuhl an seiner Lehne um ihn hervorzuziehen, sodass er darauf Platz nehmen kann. Als dies getan greift er nach einem Pergament welches fein saeuberlich auf jenem Tische in einer kleine Ablage liegt, er fuehrt es zu sich und seine rechte Hand wandert nun zur gegenueberliegenden Seite des Tisches um dort eine feingeschwungende Feder sowie einen glaesernen Behaelter zu greifen welcher Tinte in sich birgt. Auch dies fuehrt er nun zu sich. Nachdem er die noetigen Sachen nun vor sich plazierte sieht er auf und laesst seinen Blick aus dem Fenster ueber den Platze zu Rune schweifen, nochimmer ist er in Gedanken. Nach einem Moment innehalten senkt er den Blick wieder und macht sich daran den Brief zu verfassen.
Mehrfach sieht er auf und sucht nach den richtigen Worten, viel Zeit widmet er dem Briefe.
Nachdem dies nach einiger Zeit vollbracht wedelt er ein paar mal mit der Hand ueber jenes Pergament um die Tinte schneller trocknen zu lassen, dann rollt er es zusammen. Das Pergament in der linken haltend offnet er mit der rechten eine Schublade unterhalb des Tisches. Darin befindet sich eine Art Stempel und ein Schaechtelchen das eine Masse enthaelt die man zum Versiegeln eines solchen Briefes benoetigt. Er oeffnet die Schachtel, greift den "Stempel" undtaucht in in der Masse sanft und vorsichtig ein, dann versiegelt er jenen Brief und blaesst vorsichtig darueber. An der Luft verhaertet sich jene Masse und haelt nun das Pergament beisammen. Er legt jenen "Stempel" wieder ab und schliesst die Schachtel, dann auch die Schublade. Das Pergament weiterhin in der linken haltend richtet er sich, legt es dann auf dem Tische ab und sieht erneut durch das Fenster auf den Platz. Haelt wiederholt inne, scheint wohl abermals in Gedanken. Seufzt und blickt sich suchend im Zimmer um. Er wendet sich und geht auf einen kleinen Altar zu welcher das Abbild Shilliens birgt, kniet davor nieder, senkt sein Haupt und spricht einige Worte:
".....ich hege Hoffnung darin das jener Brief meine Schwester zur baldigen Rueckkehr bewegen wird.......zum Teil bin ich momentan recht verwirrt und zuweilen selbstzweifelnd ob einiger Dinge und dem mir entgegengebrachten Worten oder Gesten......auch haengt mein Herz an einer Dunklen jedoch entzieht sich mir ihre Gegenwart, so ist unsere letzte Zusammenkunft schon laenger her.........Nun, ich hoffe du wirst mir weiterhin den Weg weisen und mich wieder auf den selbigen fuehren" ((ooc: Grobe Auszuege))
Er hebt sein haupt wieder, nickt dem Abbild Shilliens respektvoll und dankend zugleich zu und richtet sich wieder. Er lenkt seine Schritte wieder zum Tische, greift das Pergament und verlaesst das Zimmer. Nun schreitet er zur Garderobe, wirft sich einen Mantel ueber, verlaesst das Haus und wird sich aufmachen den Brief in der ansaessigen Botschaft zu hinterlegen, sodass er weitergeleitet wird.
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