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Assasinen-Ausbilder gesucht!
#1
Sie schickte den Boten nachts. Das Pergament war noch frisch, sie musste pusten, damit die Tinte schnell trocknete.

Bringt dies nach Rune. Bringt es so an, dass man es gut sieht. Ebenso in Giran und Dion.

Der Bote strich die Münzen ein, die sie ihm reichte und machte sich auf.

Sie blickte auf die bandagierten Beine. Zuversichtlich. Wenn ich je wieder laufen kann, wird das der beste Weg sein... Denn sie wusste, dass der Weg eines Ritters nicht länger der ihre war.

Am nächsten Morgen flatterte ein Pergament in allen drei Städten. Jemand, der stehen blieb und las, er würde folgendes in geschwungener, fast gemalter Schrift lesen können:

Gesucht wird ein Lehrer der Kunst der Assasinen!
Sendet Euren Boten an die Kaserne in Heine. Desweiteren werde ich mich an Euch wenden.
GvD
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Lady Galenya v. Drachenfels / Galenya Draug
~Das letzte Kapitel online~
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#2
die Nacht ist lau und der nächtliche Wind streift verspielt durch die Straßen.
Des nachts sind die Straßen voller seltsamer Geschöpfe, sie streichen um die
Ecken und tuscheln in den dunklen Gassen.

Mein Blick verweilt nicht oft auf den Aushängen, doch diesmal zog mich etwas
in diese Richtung und ich überflog fast unwilig das geschriebene Geschrei.

Ein Lehrer wird gesucht, ob ich mich dazu eigne? was meint ihr?

Ich könnte natürlich näheres in Erfahrung bringen wenn ich mich als ein Bote
tarne und der Kaserne einen Blick schenke.
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#3
OOC: Meld dich doch bitte IG, ich sollte den ganzen tag online oder zumindest afk sein. PM unter Galenya.
Danke dir!! Smile
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Lady Galenya v. Drachenfels / Galenya Draug
~Das letzte Kapitel online~
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#4
((Reine OOC Nachfrage ob es sich für mich lohnen würde was dazu zu verfassen: meinst du nun die Dunkelelfenklasse Assassin oder eine Art Kämpfer, wie früher die Anhänger des Bundes der Assassinen? Und für welche Art Char?))
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#5
Die Gestalt ist kaum mehr als ein Schatten, die Augen fließen über den Aushang in Dion. Ein Grinsen, ein leichtes Schnauben, dann ist sie wieder mit dem Schatten eins geworden. Nie dagewesen.
Eine Nacht später rennt ein kleiner Junge in die Kaserne, wie von Todesangst gehetzt. Er mag nicht sagen, was geschehen ist, doch seine Augen sind Angsterfüllt. Er wird "Gefaudeh" suchen und folgendes, verschlissenes Pergmant, auf dem folgende Buchstaben gekritzelt sind: Eine Ausbildung kennt zwei Enden: Deinen Tod oder den deines Meisters. Wann möchtest du beginnen? Der Junge verkriecht sich bei dem Lesen in eine Ecke und kauert sich zusammen...
"Was sie davon haben, einen Baum zu verehren, verstehe ich nicht, er steht nur da und wächst."
-Richard Schwarz, Die Götterkriege I: Die Rose von Illian
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#6
((OOC: Es geht um meinen Char Chayenn, ein Humi, der das Kämpfen mit dem Dolch inklusive Ausweichen/Täuschen/Schnelligkeit etc erlernen möchte. Wenn sich ein Dunkler meldet, meldet sich ein Dunkler. Nur möchte ich nocheinmal betonen, dass ich keinen Chartod will. (Falls sich jemand dazu hingerissen fühlt.) "Hinkommen-gucken-morden"-RPs sind also nicht gemeint.))
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Ein leichtes Stirnrunzeln war das Einzige, was der Brief in ihrem Gesicht auslöste. Innerlich... brodelte sie. Ein langsames Nicken. Der Junge schaute sie an. Ja. -bekräftigend.
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~Das letzte Kapitel online~
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#7
Der Junge sah die Frau aus großen Augen an und reichte ihr zitternd ein weiteres, verschließenes Pergament, sein Schritte trugen ihn rückwärts mit dem Jungen an die Wand.
Verletzte den Jungen - töte ihn nicht! und verlasse die Kaserne unbehelligt. Ich werde dich morgen in Dion treffen.
"Was sie davon haben, einen Baum zu verehren, verstehe ich nicht, er steht nur da und wächst."
-Richard Schwarz, Die Götterkriege I: Die Rose von Illian
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#8
Verletzen? Ein KIND? Galenya blickte unschlüssig zu dem Jungen, welcher sich noch immer an die Wand drückte. Was sollte sie tun. Sie hatte keine Waffe, war an's Bett gefesselt. Der Junge, der sich seinem Schicksal bewiss schien, blickte sie groß an. Es ist wie im Krieg! Da hast du es doch auch getan! Schrie die Stimme in ihrem Kopf. Aber kein Kind!

Sie schüttelte den Kopf, wandte sich dann dem Jungen zu, welcher sich daraufhin noch enger an die Wand quetschte. Sie zeigte auf die Holzkrücken, die an der Wand lehnten. Gib mir die. Er gehorchte.

Galenya blickte sich um. Keiner der Heiler war im Zimmer, dieses mal vergewisserte sie sich genau. Sie angelte nach dem Tisch mit dem Verbandszeug und griff sich sämtliche Holzstützen, die dort lagen. Die dicken Hölzer zurrte sie am rechten Bein fest, dass sie ein gutes Stück über den Fuß heraus ragten. Die stützte sich auf die Krücken, ließ sich langsam auf das improvisierte Standbein gleiten, das Gewicht mit den Armen abfangend. Ein Viertel ihres Gewichtes lag auf dem Bein. Es tat weh. Sehr sogar. Aber es würde gehen.

Eine Notiz an Benji. Warte bitte hier... ich werde wiederkommen. G.

Du... der Junge blickte sie groß an. Ängstlich. Abwartend. Sie winkte ab. Nicht jetzt. Ich brauche dich, um nach Dion zu kommen. Sieh zu, dass du mir ein Pferd besorgst. Er eilte raus. Doch sie wusste, er würde wiederkommen.

Und so war es. Galenya war gerade draußen angekommen - unendlich langsam und mit schmerzverzerrtem Gesicht - da stand er mit einem großen schwarzen Pferd vor ihr. Sie nickte leicht, tätschelte dem Pferd den Hals. Sie hoffte, dass er es nicht gestohlen hatte... doch... wenn schon...

Auf's Pferd zu kommen war nicht so leicht, wie sie es sich vorgestellt hatte, doch mit Hilfe des Jungen und unter Schmerzen gelang es ihr. Aufsteigen. Der Junge gehorchte und saß hinter ihr auf. Sie überließ ihm die Steigbügel. Benutzen konnte sie sie eh nicht. Auf nach Dion... Sie wollte sich gar nicht ausmalen, was Benji denken würde, wenn er wieder nach Heine kam...

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-Gesprochenes Galenya
-Gesprochenes
-Gedanken
-Geschriebenes
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#9
Renkasch murmelte mit zusammengezogenen augenbrauen: "Du solltest endlich lesen lernen." Michael, an den das gerichtet war, prallte es ab wie von einer Mauer. "Ein Assasine?" dachte er dafuer ueber den anschlag nach. "Wer zum Henker lernt freiwilig Meuchelmörder zu sein?" der Kamael raeusperte sich gekonnt. "Möchte in erinnerung rufen das Späher genau das gleiche sind. Nur das ihr Hauptziel nicht gerade ein auftragsmord ist." er erntete ein entsprechend entnervtes brummen seines Freundes.
"Von mir aus, wenn sie nen Lehrer sucht, dann mach ich den Scheiss mit." "bist du sicher das du die Gedult dafuer hast?" Renkasch wirkte nicht gerade überzeugt. "Nein, eigentlich net. Könnte aber lustig werden." war die Antwort Michaels.
Renkasch schuettelte seufzend den Kopf und setzte das Schreiben für Michael auf.

Sehr geehrte Dame,
ich kann euch nicht die ausbildung zum Assine bieten, jedoch wenn euch das Tarnen und auskuntschaften sowie die Kunst des des Dolchkampfes euch intressiert, so kann ich euch mit der Ausbildung zum Spaeher dienen.

Michael Rabenstrohn


"Und schreiben könntest du auch mal lernen." rief Renkasch Michael hinterher.

((Wenn die alternative offen steht, stelle ich mich zu verfuegung))
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#10
((bin bei zaradur zuhause auf dem rechner und hab vergessen mich umzumelden, bitte den vorangegangenen post löschen))



Amusiert sehe ich der großen etwas ledierten Menschenfrau nach, sie hatte
eigentlich ausgeprägte Muskeln und wenn diese Verletzung nicht wäre, könnte
man sich eine art Anmut in ihren Bewegungen vorstellen. Sie haben also den
Weg nach Dion beschritten, beritten wie es scheint.. wir werden sehen.

Es beginnt mich ungemein zu interessieren, weshalb diese Frau eine Assassine
werden will oder gar eine braucht. Es war nie meine Art einen Boten zu
entsenden um Informationen auszutauschen, sie sind unzuverlässig, in unserem
Gewerbe verschwinden sie sogar ab und an und ausserdem entgeht mir so
der Eindruck meines Gesprächspartners, den ich dringend brauche um zu
wissen ob ich mit ihm zusammen arbeiten möchte, ob es die Mühe wert ist.

Wenn diese Schmutzigen Kleider in denen ich mich zur Tarnung hülle nur
nicht so stinken würden, pah, Grakhal ist ein ekeliger Kautz aber durchaus
nützlich, wenn man ... bestimmte Gegenstände braucht.

Informationen sammeln ist das Grundgesetz der Assassinen, denn je mehr
man über sein Opfer weiss, um so schneller entdeckt man einen
Schwachpunkt um sich die Sache leicht machen zu können, ausserdem
deckte ich so dess öffteren schon auf, dass der Auftraggeber ein größerer
Schurke ist als mein vermeintliches Opfer.

Ich muss schmunzeln, nun gut sie scheint dem Ruf eines Anderen
Assassinen zu folgen... das sehe ich mir doch mal aus der ferne an.
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