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| Geschichte eines Dunkelelfen |
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Geschrieben von: Lithrasil - 03.03.2007, 22:18 - Forum: Charaktergeschichten
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Achtung! Eine etwas längere Lektüre folgt.
Dies hier ist schon eine ältere Geschichte eines Dunkelelfen, den ich auf einem anderen Server angefangen habe und hier nun weiterspielen wollte, aber nun habe ich die Seite gewechselt und der DE schlummert gemütlich als Eintrag in der Datenbank^^
Wenn ihr den Namen "Khilan" finden solltet, dann wurde der Name nicht vollständig ersetzt, denn es gibt hier ja leider schon einen Khilan :/
Ja, sagt einmal, was ihr von der Geschichte haltet. Viel Spaß beim Lesen.
I – Die Geburt
Die Finsternis verschlang fast den ganzen Raum, nur eine Kerze erleuchtete die Gesichter der Mutter Oberin Valerin Thalack'vel, das ihrer Tochter, die Hohepriesterin Vhilrajas, und die Gesichter der Priesterinnen. Allesamt erwarteten die Geburt eines Jungen, welcher der 4. Sohn des Hauses Thalack’vel sein wird und noch in diese Nacht der Göttin Shilen geopfert werden soll, um die Gunst dieser, welches das Quellar schon verloren hatte, wiederzugewinnen. Valerin lag auf ihren steinernen Thron, gesäumt vom edelsten aller Stoffe. Und obgleich sie ihre Augen zur Meditation geschlossen hatte, zerrte der Schmerz der rhythmisch herannahenden Wehen an ihr. Dies war das Zeichen, dass die Geburt nur noch wenige Stunden entfernt war und daraufhin versammelten sich die Priesterinnen um den Altar in der Mitte des Raumes. Dieser Altar war ebenfalls, wie so vieles im unterirdischen Reich der Dunkelelfen, aus Stein, nur ein Tuch, auf dem das Symbol des Hauses Thalack’vel golden schimmerte, verzierten ihn. Es vergingen Minuten um Minuten bis die Mutter Oberin aufhörte zu meditieren, denn die Schmerzen, die das Kind ihr bereitete wurden unerträglich. „Bald ist es soweit.“ sprach Vhilrajas böse, als sie den Kopf des Jungen Dunkelelfen aus dem Leib ihrer Mutter sah. „Und bald werden wir wieder die Gunst der allmächtigen Göttin Shilen erlangen!“. Valerin’s Schmerzenschreie nahmen zu als sich das Kind immer weiter aus ihren Körper zwang. Nach einer halben Stunde hörte die Mutter Oberin plötzlich auf zu schreien, denn das 4. Kind des Quellar war geboren. Sofort nahm die Prinzessin das Kind an sich und bereitete es für die Opferung vor. Nach der Reinigung stimmten die Priesterinnen einen Gesang ein, der harmonisch in den Ohren der Dunkelelfen sein mochte, aber für die Oberflächenbewohner Unbehagen auslöste. Die Tochter der Mutter Oberin legte das Kind auf das samtne Tuch und musterte es von Oben bis Unten. „Welchen Namen soll dieses Kind haben? Shilen wird das Kind ohne einen Namen nicht annehmen.“ sprach sie zu ihrer Mutter. Diese stand von ihren Thron auf und begab sich zu ihren Sohn. Sie betrachtet ihn genauso misstrauisch wie ihre Tochter und die anderen Priesterinnen. „…weißes Haar… dunkle Augen … männlich…“ Die Betonung des letzten Wortes zeigte, wie sie zu männlichen Dunkelelfen stand. Nach einer ausgiebigen Musterung des Säuglings lies sie den Namen „Lithrasil“ verlauten. „Der 4. Sohn des Hauses Thalak’vel soll den Namen Lithrasil tragen und in den Armen der Shilen aufgenommen werden!“ Nachdem sie diese Worte aussprach ging sie wieder zu ihren Thron und gab dann das Zeichen für den Beginn der Opferung.
II – Das Ritual
Der Junge lag nun direkt vor Vhilraja auf dem Altar und musterte nichts ahnend die Personen um ihn herum. Seine Augen wanderten von Priesterin zu Priesterin und blieben letztendlich an seiner Schwester hängen. Diese erhob einen goldenen Dolch aus ihren Gewand der sich in wenigen Sekunden in sein Leib bohren sollte. „Allmächtige Göttin Shilen. Wir bringen dir dieses Opfer, den 4. Geborenen des Hauses Thalak’vel, so dass du unsere Fehler vergeben mögest und das Quellar wieder zur neuen Blüte verhelfen wirst.“ Während die Hohepriesterin diese Worte aussprach brachte sie den Dolch weit über ihren Kopf, jeder Zeit bereit den tödlichen Stoß auszuführen. Als die Spitze des Dolches Lithrasils Brust beinahe berührte ragte ein vergifteter Pfeil durch Vhilrajas Brust. Die Prinzessin keuchte vor Schmerz und spuckte Blut, aber sie lies nicht ab, sondern erhob die Mordwaffe von neuem, um das Kind endgültig zu töten, aber auch dies misslang, denn nach dem ersten Pfeil folgten weitere, die ihren Körper durchbohrten, so dass die Hohepriesterin den Dolch fallen lies und auf Lithrasil tot umfiel. Währendessen hatte sich die Mutter Oberin einen Schutzschild um sich beschworen und murmelte Zaubersprüche, die die Angreifer zu Stein erstarren lies und aus voller Wut diese dann mit einen Feuerball in tausend Stücke zerbrechen lies. „Wer wagt es die heilige Zeremonie zu stören? Wer wagt es eine Mutter Oberin anzugreifen?“ Ihr Gesicht verzerrte sich voller Wut, welche sie den Angreifen spüren lies. Aber dennoch konnten die Priesterinnen und Valerin den unerschöpflichen Strom der Goblins nicht aufhalten. Der auf dem Altar liegender Ilythiiri wurde beinahe von dem Gewicht seiner toten Schwester erdrückt, wäre sie nicht plötzlich von einem Goblin weggestoßen worden. Dieser unterschied sich in so fern von den anderen seiner Art, dass er gut einen Kopf größer war und in der einen Hand eine mit Stacheln besetzte Keule und in der anderen ein Horn hielt. Er kam näher zum jungen Lithrasil und musterte ihn genauso, wie es seine Schwester vor wenigen Augenblicken getan hatte. Als Lithrasil’s Augen die des Goblins kreuzten musste er plötzlich laut auflachen und hob seine Hände um das mit Warzen übersäte Gesicht seines Gegenübers zu berühren. Daraufhin schlug dieser ärgerlich seine Hände weg und gab dann einem anderen Goblin den Befehl, dass dieser das Kind nehmen und aus dem Tempel bringen soll. Als der Anführer und sein Diener den Ausgang des Tempels erreichten, blieb dieser stehen und blies kräftig in das Horn, was das Zeichen für den Rückzug darstellte. Nur noch der laute Atem der Mutter Oberin war in dem Raum zu hören, nachdem die Horde der grünhäutigen Monster den Tempel so schnell verließen, wie sie gekommen waren. Ihr Blick umschweifte den ganzen Raum, wobei sie die Leiche ihrer Tochter und die der Priesterinnen begutachtete. „Verrat…ja… so will es wohl Shilen…so soll nun das Haus Thalak’vel untergehen“ seufzte die Mutter Oberin. Nach diesen Worten nahm sie den Dolch, welcher eigentlich für ihren Sohn gedacht war und nahm sich ihr Leben, in dem sie die Waffen weit ausholte und diese dann mit voller Wucht in ihren Bauch bohrte.
III – Sorn
„Was ist? Könnt ihr etwa nicht mehr? Ihr seid ein Schwächling!“, lachte Sorn böse auf. Schwächling? dachte sich Lithrasil, der mit dem Rücken an der Wand des Übungsraumes stand und von einem Schwert vor seiner Kehle bedroht wurde. Ich und ein Schwächling? Bah.. Seine gesamte Wut auf seinem Waffenmeister sammelnd, stieß er das Schwert, welches ihn bedrohte weg und begann selbst in die Offensive überzugehen um seinen Gegenüber in die Verteidigung zu zwingen. Der Kampf dauerte so noch mehrer Stunden an, bis letztendlich einen der beiden Krieger die Kraft verließ und sie schließlich aufhören mussten, um am nächsten Tag ihr Training genauso hart fortführen zu können. „Nun du hast dich zu einem guten Schülern entwickelt, mein Sohn. Aber du bist immer noch zu sehr in Gedanken vertieft. Du musst dich Voll und Ganz auf deinen Gegner konzentrieren und auf nichts anderes!“, sprach der Waffenmeister des untergegangenen Hauses Thalak’vel. Lithrasil wollte widersprechen, aber sein Vater machte mit einer Geste deutlich, dass es keinen Sinn hat zu diskutieren. „Lege dich nun hin und bereite dich für den morgigen Kampf vor. Du wirst deine volle Kraft benötigen um diese Herausforderung zu bestehen.“ Sorn nahm sein Schwert auf, wandte sich von Lithrasil ab und ging auf dem Ausgang des Übungsraumes zu. Der junge Krieger ging ebenfalls erschöpft in sein Gemach, welches nicht unweit des Übungsraumes lag. Er legte seine beiden Schwerter sorgfältig an die Kante seines niedrigen Bettes, um es zu polieren. Nachdem diese Arbeit erledigt war, lies er sich erschöpft in sein Nachtlager sinken und überlies sich seinen Träumen. … „Was ist hier los?“ dachte er sich, während er das Schreien weiblicher Dunkelelfen, das Geräusch klirrender Waffen hörte und vor sich eine schreckliche Grimasse eines Goblins erblickte. „Was ist los, kleiner Elf?“ kicherte sein Gegenüber. „Jetzt wird deine Familie untergehen und am liebsten … ja … am liebsten würde ich dich gleich mit ins Reich der Toden befördern…“ sprach der Goblin, während er den goldenen Dolch über die nackte Haut des Neugeborenen streifen lies… Schweiß gebadet wachte Lithrasil in den frühen Morgenstunden auf. Dieser Traum verfolgte den jungen Krieger schon seit vielen Monden, hatte ihn aber nicht sonderlich gekümmert, da er immer hoffte, dass dies nur ein schlechter Traum war. Pünktlich, wie immer, kam Sorn in den Übungsraum, um seinen Sohn die letzten Schliffe, die ihm zu einem wahrhaftigen Krieger fehlten, zu geben. Er bemerkte, dass etwas nicht stimmen konnte, denn normalerweise war Lithrasil ebenso pünktlich wie er, aber er ist nicht erschienen. So ging er in die Kammer seines Schülers, um nach dem Rechten zu sehen und gegebenenfalls zu bestrafen. Die Tür öffnend sah er sich in der kleinen Kammer von Lithrasil um und erblickte ihn schließlich auf sein Bett. Er räusperte sich um die Aufmerksamkeit seines Gegenübers zu erlangen. „Was ist, Lithrasil? Warum seid Ihr nicht im Übungsraum?“ „Entschuldigt Vater. Ich habe mich durch einen lächerlichen Alptraum aufhalten lassen. Es wird nie wieder vorkommen!“ Lithrasil erhob sich und ging auf die Tür seines Gemachs zu, aber Sorn hielt ihn zurück. „Mein Sohn, ich sehe, dass etwas mit dir nicht stimmt. Seit Monaten bist du nicht mehr konzentriert und scheinst ständig in Gedanken zu sein. Dies kann dir in einem echten Kampf zum Verhängnis werden! In einem Kampf musst du alle Probleme, Gedanken und Sehnsüchte bei Seite schieben und dich Voll und Ganz frei machen, damit du deinen Gegner bezwingen kannst. Deine ganze Ausbildung hilft dir nichts, wenn du nicht bei der Sache bist. Also sage mir, was an diesen Traum so schlimm ist, dass es sogar einen Schüler wie dich aus der Fassung bringt!“ Lithrasil setzte sich nach diesen Worten wieder auf sein Bett und überlegte, wie er seinem Meister den Traum schildern solle. „Habt ihr schon einmal Goblins gesehen, die der Sprache der Dunkelelfen mächtig waren?“, begann er zu erzählen. „Genau solche kamen in meinem Traum vor. Ich hörte Schreie … Schreie von Dunkelelfen, die den Tod ins Auge sahen. Ich sah grünhäutige Wesen mit Keulen und kleinen Dolchen, die auf jemanden einstachen und ich sah einen Goblin direkt über mir. Dieser einer sprach etwas vom Untergang und einer Familie. An mehr kann ich mich nicht erinnern.“ Stille trat nach Lithrasil’s Worten in den Raum. Sorn überlegte, er wusste ganz genau, worum es sich in diesem Traum handelte. Schließlich hat er den Auftrag gegeben, seinen Sohn aus den Klauen seiner Mutter zu befreien. Nickend setzte er sich neben Lithrasil auf das Bett. „Deine Geburt war die Hoffnung deiner Mutter, die Gunst Shilens wieder zu erlangen. Denn du musst wissen, dass du ein Adliger eines Hauses namens Thalak’vel bist. Genau dieses Haus verlor die Billigung von Shilen und war dem Untergang geweiht. Aber deine Mutter gab nicht auf. Sie wollte dich direkt nach der Geburt der Göttin Shilen opfern.“ Sorn schaute seinen Sohn nicht direkt an, als er sprach, sondern schaute gen Tür. Lithrasil, der den Worten ruhig lauschte war immer noch nicht klar, was dies mit seinem Traum zu tun habe, so stellte er eine entsprechende Frage. „Wartet. Dazu komme ich gleich.“ hieß die Antwort. „Ich bin oder besser: ich war der Waffenmeister dieses Hauses und zugleich der heimliche Gatte deiner Mutter. Als ich mit der Zeit sah, dass diese immer machsüchtiger wurde und langsam die Kontrolle über das Haus verlor, verließ ich mit etwa 200 Soldaten des Hauses deine Mutter.“ Ungläubig sah Lithrasil seinen Vater an und fragte: „Aber wie konntet ihr die Soldaten überreden mit euch zu kommen und wie habt ihr dies überhaupt unbemerkt geschafft?“ Sorn lächelte, als er antwortete: „Die Soldaten wurden alle von mir ausgebildet. Jeden Einzelnen kenne ich. Mit einem Vorwand brachte ich sie dazu mir zu folgen. Es war im Prinzip recht einfach. Ich sagte, dass wir auf Befehl deiner Mutter ausrücken sollten, um an der Oberfläche einige Elfen auszurotten. Natürlich erntete ich einige misstrauische Blicke, aber niemand wagte mir zu widersprechen.“ Sorn gab seinen Sohn einen Augenblick, damit er das gehörte erst einmal überdenken kann. Das Gespräch dauerte so noch einige Stunden an. Er erzählte, wie sie an die Oberfläche gelangten, ihr Lager aufschlugen, sich anpassten und wie er seinen Sohn aus den Klauen seiner Mutter befreite. Lithrasil konnte das ganze noch nicht ganz verarbeiten und das erkannte sein Vater. Deshalb ließ für diesen Tag das Training ausfallen. Lithrasil war nun erleichtert, denn er erfuhr nicht nur den Grund seines Traumes, sondern er wusste nun über seine Vergangenheit Bescheid.
IV – Ein tragischer Verlust
Es vergingen Jahre nachdem Lithrasil von seiner Vergangenheit erfuhr. Er wuchs zu einem stattlichen Krieger heran, der perfekt mit Schwertern umzugehen wusste, besonders mit zwei Schwertern zu kämpfen beigeisterte ihn. Immer öfters brachte er seinen Bruder Kazil in erstaunen, wie er wilde Wesen in den Sümpfen schnell und präzise den Tod übergab. Kazil war Lithrasils einziger lebender Bruder. Seine anderen zwei Brüder starben, als er seine Ausbildung bei seinen Vater absolvierte. Oft ging er mit Kazil hinaus, um wilde Monster zu jagen, Elfen zu beobachten und deren Lager in Brand zu stecken. Es war gar nicht ungewöhnlich, dass die beiden Brüder so mehrer Tage in der Wildnis verbrachten, aber diesmal musste Sorn erfahren, dass er noch einen Sohn verloren hatte. Halb tot, halb lebend kam Lithrasil nach mehreren Wochen in der Wildnis alleine zurück in das Lager der abtrünnigen Dunkelelfen. Es dauerte einige Wochen, bis sich der junge Krieger erholte und seinen Vater berichten konnte, was vorgefallen war und warum er alleine zurückkehrte. „Im Prinzip war es wieder ein Ausflug, den wir schon zu hunderten gemacht hatten, aber diesmal kam ein neuer Faktor hinzu, den wir nicht beachtet hatten. Als wir gerade in der Nähe eines Lagers waren, kam uns ein großer Wolf entgegen. Sein Blau - gefärbtes Fell umgab seinen wahrlich majestätischen Körper. Er rührte sich nicht, auch nicht, als wir näher traten um ihn genauer zu beobachten. So machten wir uns auch keine weiteren Gedanken mehr, denn unser Ziel war es ein Lager mit einigen Waldläufern zu überfallen. Dies war unser fataler Fehler. Als wir beim Lager ankamen, war keiner von diesen zu sehen. Wir schlichen uns im Schutze der Bäume an, um das Lager genauer zu inspizieren, aber es war niemand zu sehen. Wir nahmen also alles mit, was wir tragen konnten und wollten gerade wieder gehen, als ein Waldläufer auftauchte. Ruhig fragte er, was wir hier täten und ob wir nicht vorher hätten fragen können, ob wir etwas mitnehmen dürfen. Der Ausdruck voller Wut in Kazils Gesicht werde ich nie vergessen. Ohne lange zu zögern, nahm er Bogen und Pfeil und schoss auch das erste Geschoss los, welches aber nicht den Waldläufer sondern den Wolf, welchen wir schon vorher gesehen hatten, traf. Der Pfeil tat nicht das was er eigentlich tun sollte. Er durchbrach nicht das Fell des Tieres, sondern brach entzwei als er auf das Tier traf. Ein Geschoss folgte dem Nächsten, aber auch das änderte nichts daran, dass der Wolf wohl auf blieb. So musste es nun kommen, dass die Pfeile aufgebraucht waren. Dies registrierte der Waldläufer und flüsterte grinsend zu dem Wolf: „Fang!“. Das Tier machte auch keine Anstalten den Befehl zu missachten und sprintete direkt auf uns zu. Ich zog meine 2 Krummsäbel und Kazil sein Schwert. Gemeinsam, so dachten wir, werden wir das Biest schon erledigen, aber dem war nicht so. Jeder Hieb den wir auf das Tier landeten wurde mit einem kräftigen Hieb seiner Pfote beantwortet. So blieb uns nichts anderes übrig als zu fliehen. Auch das stellte sich als schwierig heraus, denn das Geländer behinderte uns, aber nicht den Wolf. Schnell holte er uns ein und stand mitten vor uns. Der Wolf holte tief Luft und atmete die Luft direkt vor Kazil aus. Verdutzt musterte ich den Wolf und meinen Bruder. Als ich bemerkte, dass sich dieser nicht mehr bewegt und das Tier wieder zu solch eine Attacke ansetze….“ So erzählte Lithrasil die Geschichte weiter. Er schilderte den Kampf gegen das Monster und wie er es letztendlich so schwer verletzen konnte, dass er entkommen konnte. Sorn musterte seinen einzigen Sohn lange, bis er nickend von seinem Hocker aufstieg und aus dem Raum ging, in dem Lithrasil diese Geschichte erzählte. Von dieser Sekunde an nahm sich Lithrasil vor dieses Biest zu finden und sich für den Tod seines Bruders zu rächen.
V – Der Aufbruch
Ein Lächeln umspielte Sorns und Lithrasils Lippen, als sie von der Nachricht erfuhren, dass eine Armee Orks direkt auf dem Weg zu ihnen war. „Sehr gut. Dann werden wir die nötigen Vorbereitungen treffen, damit wir diese dummen Kreaturen einen Empfang bereiten können, den sie niemals vergessen werden.“, lautete die Antwort von Sorn, der mit Lithrasil und ein paar anderen Soldaten in einem Raum versammelt war. Obwohl die Nachricht des Spähers besagte, dass die Anzahl der Orks und Oger sich auf etwa 500 mehr oder weniger gut bewaffnete Krieger beläuft und so die Anzahl der Dunkelelfen mehr als die Hälfte übertraf, blieben sie ruhig und waren sogar darüber erfreut, wieder eine kleine Konfrontation ausfechten zu können. Das Funkeln in Lithrasils Augen blieb seinem Vater nicht unbemerkt. Er merkte genau, wie sich sein Sohn innerlich auf dem Kampf freute und war zufrieden, was aus seinem einzigen Sohn geworden ist. „Es wird nicht ganz einfach. Obwohl diese Kreaturen als dumm gelten, so sind sie uns an Stärke und Zahl weit überlegen. Eine gut durchdachte Taktik könnte uns vor schweren Verlusten schützen.“ Lithrasil nickte nach den Worten seines Vaters. „Ich hätte da eine Idee. Wir könnten uns die Umgebung zu Nutze machen. Unser Lager ist von Wald umgeben. Anstatt den Orks direkt gegenüberzustehen, verlassen wir das Lager und verstecken uns im Wald. So bald die meisten Orks im Lager versammelt sind bleiben uns zwei Möglichkeiten offen. Die eine wäre recht simpel: Wir stecken das Lager in Brand und versperren den Eingang, damit die Orks dort jämmerlich verbrennen, oder wir nutzen nur das Überraschungsmoment aus und schlachten sie allesamt mit unseren Schwertern ab.“ Ein Lachen schallte vom Eingang her. Lithrasil wusste gleich, wer es war: Ghaundar. Ein sehr kräftig gebauter Dunkelelf, der die Kriegsführung bestens verstand und somit auch die rechte Hand von Sorn war. Der junge Lithrasil wusste nicht recht, was er von ihm halten solle, denn zum Einen bewunderte er ihn für sein kriegerisches Talent und zum Anderen zeigte er eine tiefe Abneigung, weil er Lithrasil für einen kleinen Jungen hielt. „Lithrasil… Lithrasil. Eure Ideen bringen mich immer wieder zum Lachen. Denkt ihr wirklich, dass dies ausreichen wird? Es können so viele Faktoren auftreten, die in eurem Plan nicht berücksichtigt werden. Wer sagt denn, dass sie keinen Plan hätten und uns so offensiv angreifen, wie Ihr es deutet? Des Weiteren können wir unser Lager nicht von heute auf morgen verbrennen. Wir würden uns doch schließlich nur selber schaden.“ Lithrasil warf ihn einen finstern Blick aus seinen zusammengekniffenen Augen zu. „Sorn, ich will euch natürlich nicht beleidigen, in dem ich euren Sohn schlecht rede, aber ich finde, er ist noch etwas unerfahren, was die Führung einer Schlacht angeht. Er sollte das kommende Gefecht an unsere Seite verbringen und lernen, wie man ein Heer mordhungriger Dunkelelfen anführt.“ Sorn musterte flüchtig seinen Sohn und nickte schließlich. „So, soll es sein!“ Nach diesen abschließenden Worten von Lithrasils Vater gingen alle Anwesenden aus der Hütte, da sie nun wussten was zu tun war. Nur Sorn, Lithrasil und Ghaundar gingen nicht. „Mein Sohn. Ghaundar hat Recht. Du kennst die Orks nur vom Hören und Sagen, aber selbst mit ihnen gekämpft hast du nie. Es erfreut mich natürlich, dass du jetzt schon an die Planung einer Schlacht denkst, aber dies solltest du erfahrener Krieger wie mir und Ghaundar überlassen.“ Lithrasil gefiel nicht, wie sein Vater zu ihm sprach, so warf er seinen Vater und Ghaundar einen wütenden Blick zu, bevor er ebenfalls die Hütte verlies. Der junge Dunkelelf wusste genau, dass sein Plan funktioniert hätte, schließlich hatte er all dies bei seinem Vater gelernt. Sorn und Ghaundar sahen nur ihren Platz in der Hierarchie gefährdet. Lithrasil musste nicht lange nachdenken um den Entschluss zu fassen, das Lager zu verlassen und seinen eigenen Weg zu gehen. Was sollte er auch noch hier? Sollte er etwa sein ganzes Leben bei seinem Vater verbringen und lernen? Nein! Er hätte auch seinen Vater umbringen und die Führung über das Lager der abtrünnigen Dunkelelfen übernehmen können, aber dies passte nicht in Lithrasils Zukunftspläne – zumindest jetzt noch nicht. Es war abends und nach Spähern zur Folge sollten die Orks im Morgengrauen hier eintreffen. Lithrasil machte sich nichts weiter daraus. Er entschloss sich noch diesen Abend zu gehen, da er schon im Vorhinein wusste wer als Gewinner aus der kommenden Schlacht herausgehen würde. Mit einen Beutel Proviant schulternd und seinen beiden treuen Schwertern verließ er lautlos das Lager immer gen Richtung Osten.
VI – Kurz vor dem Ziel
Erschöpfend setzte sich Lithrasil auf einen großen flachen Felsen, der nur wenige Meter von einer Klippe entfernt war, und legte seine beiden Schwerter und seinen fast leeren Proviantbeute neben sich. Mit hungrigen Magen sah er in die trostlose Leere seines Beutels, nur ein alter vergammelter Apfel war zu sehen, den er selbst bei der größten Hungersnot nicht verschlingen konnte. So nahm er ihn heraus und schmiss ihn in hohen Bogen die Klippe hinunter. Seufzens lehnte er sich zurück und blickte in den blauen Himmel, um etwas Kraft zu sammeln und um die letzten Wochen noch einmal vor seinem geistigen Auge wieder zu erleben. Nur wenige Tage, nachdem er das Lager verlassen hatte, war er wieder an der Stelle angekommen, an dem er und sein Bruder Kazil zum ersten Mal auf dem außergewöhnlichen blauen Wolf gestoßen waren. Er suchte die ganze Umgebung nach Spuren oder sonstigen Hinweisen, die darauf Aufschluss gaben, wohin der Wolf mit dem Waldläufer gegangen war, ab, aber er fand nichts. Nicht einmal Spuren nach einem Lager oder Feuerstätte waren zu erkennen. So ging er die Sache rational an, in dem er überlegte, was der Waldläufer, nach dem Zusammenstoß mit ihm, getan haben könnte. Da das Lager, sowieso schon halb verlassen aussah, musste er unmittelbar nach der Begegnung aufgebrochen sein. Aber Wohin? Er versuchte sich krampfhaft zu erinnern, was ihm einst seinen Vater über diese Waldläufer erzählt hatte. Er meinte, dass sie durch ihre Naturverbundenheit eng mit dem Elfen befreundet seien und sich auch bei ihnen oder in Menschensiedlungen ab und zu aufhielten. Im Umkreis von 100 Meilen war keine einzige Menschensiedlung gelegen, aber nicht all zu weit entfernt, soll nach Informationen von Dunkelelfenspähern das Reich der Elfen beginnen. Diese Reise war führ ihm nicht ganz ohne Risiko, denn der Weg dorthin hatte er noch nie erkundet und was für Wesen dort ihr Unheil trieben wusste er ebenso nicht, aber der Drang, den Waldläufer und den blauen Wolf zu finden war einfach zu groß, als dass er jetzt aufgeben würde. So tat er dies und ging immer in Richtung Reich der Elfen. Die ersten paar Tage der Reise hatte er ohne weitere Besonderheiten überstanden, aber schlafen konnte Lithrasil einfach nicht. Jedes Rascheln und noch so kleines Geräusch brachte Lithrasil in Alarmbereitschaft, so war an Schlaf nicht zu denken. Nach etwa einer Woche hatte sich diese Bereitschaft ausgezahlt, denn Lithrasil wollte sich nur für ein paar Minuten zur Rast setzen als leise hinter ihm zwei Menschen auftauchten, die ihn umbringen und ausrauben wollten. Hätte er nur einige Sekunden zu spät reagiert, wäre er wahrscheinlich tot, in dem man seine Kehle durchgeschnitten hätte, aber so trug er lediglich eine tiefe Schnittwunde am rechten Arm, die aber im Vergleich zum Tod, ein Kratzer war. Nach einer Versorgung, oder besser nach einer Reinigung der Wunde mit Wasser, machte sich Lithrasil ohne eine weitere Pause auf dem Weg in das Reich seiner Erzrivalen. Lithrasils Blick war von dem Tal, das sich direkt nach der Klippe auftat, gefesselt. Es war für ein natürliches Stück Land einfach zu schön, denn durch dieses Tal zogen sich ein ewig grüner Wald und ein Fluss, mit solch einer Dimension, die der junge Dunkelelf noch nie gesehen hatte. Dies musste das Tal der Elfen sein. Lithrasil spürte, dass die Reise seinen Körper einiges abverlangt hatte und so ist es auch nur gerechtfertigt, dass es nun seinen Tribut verlangte, in dem es den Geist und den Körper Lithrasils zum Schlafen zwang.
VII – Der Zwischenfall
Ein lautes Krachen riss Lithrasil aus seinem wohl verdienten Schlaf. Was seine Augen erblickten lies ihn erschrecken, denn er befand sich nicht mehr an dem Ort, an dem er sich erinnerte eingeschlafen zu sein, sondern in einem kleinen Raum, in dem nicht viel mehr stand als ein Bett, auf dem er lag, eine kleine Kommode und ein Stuhl. Sofort wollte er zu seinen beiden Schwertern greifen, um sich vor möglichen Gefahren zu schützen, aber sein Griff landete ins Leere. Nicht nur seine Waffen waren verschwunden, sondern auch seine Rüstung, welche jetzt ein leichtes Leinengewand ersetze, war nicht mehr an seinem Körper angelegt. Hastig stand er vom Bett auf und suchte einen Ausweg aus diesem Raum, aber dies stellte sich als schwieriger heraus als er dachte, denn die einzige Tür, die aus dem Raum führte war verschlossen. Ebenso war das Fenster, durch welches die Sonnenstrahlen den Raum erhellten, keine Möglichkeit zur Freiheit, denn an diesen waren Eisenstreben angebracht, die die Flucht so gut wie unmöglich machten. So blieb Lithrasil nichts anderes übrig als sich zur Ruhe zu rufen, damit er sich einen ersten Überblick über seine derzeitige Lage beschaffen konnte. Er wollte sich gerade setzen und in sich gehen, als plötzlich ein leises klick zu hören war, welches das alte rostige Schloss öffnete. Lithrasil stand schnell wieder auf und versuchte sich in eine möglichst strategisch vorteilhafte Position zu bringen. Den Atem anhaltend schaute er gespannt, wie die Klinke der Tür heruntergedrückt wurde und schließlich die Tür geöffnet wurde. Was der junge Dunkelelf sah überraschte ihn. Er dachte, dass ein schwer bewaffneter Krieger hereinkommen würde, aber vor ihm stand nur ein alter Kauz mit einem langen, aber sehr gepflegten Bart und einem langen Holzstock, den er anscheinend als Stütze verwendete. „Ich bin nicht der, den ihr erwartet habt, nicht wahr?“ Die Worte des alten Mannes brachten Lithrasil vollkommen aus dem Konzept. Verwirrt musterte er die Person und überlegte wie er auf die Worte des Mannes eingehen sollte oder ob er überhaupt darauf eingehen sollte. Die Situation war nach Lithrasils Gedankengänge gut, um die Flucht zu ergreifen, denn obwohl er keine Waffen hatte, würde er wohl den schwach aussehenden Mann ohne Probleme aus dem Weg schaffen können. Der Mann gab ein freches Lächeln von sich, als ahnte er schon, was sein Gefangener vorhat, aber dies ignorierte Lithrasil einfach und rannte geschwind in Richtung des alten Mannes und der Tür. Als er gerade dabei war den alten Mann einfach über den Haufen zu rennen, geschah etwas, was Lithrasil nicht in seinem Plan berücksichtigt hatte, nämlich die Geschwindigkeit des Kauzes. Dieser ging sehr schnell einen Schritt zur Seite, damit er Lithrasil ausweichen konnte und gleichzeitig stellte er seinen Stock schräg, damit Lithrasil direkt darüber stolperte und in einem hohen Bogen auf dem Boden fiel. Der Mann verfiel in ein lautes Lachen und schüttelte heftig den Kopf. „Ihr Narr! Glaubt ihr wirklich, dass ihr mir entkommen könnt? Ihr wart schon töricht genug euch offen auf einen Stein schlafen zu legen, aber das ihr so dämlich seid und einen Gegner nur nach seinem Äußeren zu beurteilen, ist ja wohl die Höhe!“ Die Worte fraßen sich förmlich in Lithrasils Seele. Er soll als Dunkelelf einen Fehler begangen haben? Schwachsinn! Fliehen konnte und wollte er nicht mehr, denn dies würde seine Ehre verletzen, so erhob er sich vom Boden und stellte sich erneut in Kampfposition. Diesmal würde er keine Rücksicht auf ihn nehmen, so dachte er es sich und überlegte, wie er den Mann überwältigen konnte. Da kamen ihn seine zwei Schwerter wie gerufen, denn diese konnte er durch den Spalt der Tür erkennen. Sie waren nicht mehr als einen Meter von der Tür entfernt und da er nun näher an der Tür war als der alte Kauz schien ihm dieses Unterfangen ein Leichtes zu sein. „Nur zu. Hol deine Rüstung, wenn du denkst, dass du dann eine Chance gegen mich hättest!“ Ein böses Lächeln spiegelt sich von Lithrasils Gesicht ab, da er glaubte, dass dies das Todesurteil des Mannes sei. „Dies wird euer Untergang sein, närrischer Mensch!“, fauchte Lithrasil ihn an, während er schnell in den anderen Raum ging, um seine Schwerter zu holen. Nach wenigen Augenblicken kam der Mann ebenfalls aus dem kleinen Raum heraus und musterte nun seinen Gegenüber mit einen kleinen Lächeln. „Nun denn, seid ihr nun endlich bereit euch mit einem alten Kauz wie mir zu messen?“ Diese Worte schürten nur noch Lithrasils Kraft und brachten ihn auch dazu wütend und ohne weitere Vorüberlegungen in den Angriff überzugehen. Als eine seiner Klingen gerade noch 20 Zentimeter von der Kehle des Mannes entfernt war, murmelte der alte Mann etwas und nur wenige Augenblicke vergingen, als an seiner rechten Hand eine Art Schild „wuchs“, das aus frischen zusammengewachsenen Ästen und Blättern zu bestehen schien. Genau dieses Schild war es auch, dass die Klinge abwerte und das Leben des Mannes schützte. Lithrasil war überrascht aber auch zugleich höchst erfreut, dass er nun vielleicht doch einem angemessenen Gegner gegenüberstand, über dessen Tod er sich später rühmen könnte. Der Kampf ging noch einige Minuten weiter. Wobei der Kauz nur die Schläge des Dunkelelfen abwerte aber nicht zurückschlug. Eine kluge Taktik musste Lithrasil sich eingestehen, denn er spürte, dass seine Kräfte schwanden und er den Kampf so nicht gewinnen konnte, er musste sich etwas überlegen…. Aber dies war nicht mehr von Nöten, denn der alte Mann nutzte die Gelegenheit, in dem Lithrasil nur für eine Sekunde nicht aufpasste und verstieß ihn einen so heftigen Stoß mit dem Stock auf seinen Kopf, dass er für ein paar Sekunden zurücktaumelte. Genau diese Zeit benötigte der Kauz um erneut ein paar seltsam klingende Wort über die Lippen fließen zu lassen, die der junge Krieger nicht verstand. Kurz nachdem die Worte gesprochen waren, riss der Boden unter Lithrasil plötzlich auf. Es schien, als würde etwas versuchen den Fußboden des Hauses zu durchbrechen und tatsächlich kam etwas Grünes aus dem Boden hervor und schlängelte sich geschwind um die Beine des Dunkelelfenkriegers. Dieser erkannte nun endlich was vor sich ging. Sein Gegenüber war kein normaler Mensch, wie er angenommen hatte, sondern ein Magier! Die grünen Ranken, wuchsen und wuchsen, dass sie schon seinen gesamten Unterkörper einnahmen und es dauerte auch nicht mehr lange, als sie schließlich den Oberkörper samt seiner Schwerter fest unter Kontrolle hatten. Lithrasil versuchte sich aus dieser misslichen Lage noch zu befreien, in dem er seine Muskeln anspannte und sich hin und her drehte, aber dies half nichts, es wurde höchstens nur noch schlimmer. Seufzens setzte sich der alte Mann auf einen Schemel, den er zuvor direkt vor Lithrasil hingestellt hatte, um sich ein klares Bild über seinen Gefangen machen zu können. Nach einigen Minuten der Stille fing der Magier an zu reden: „Nun Dunkelelf, ihr seid mir ein paar Fragen schuldig, schließlich hab ich euch hier her gebracht und ein weiches Bett gegeben. Also, zum einen möchte ich euren Namen erfahren. Wie werdet ihr genannt?“ Lithrasil schaute den Magier durchdringend an. Er wusste nicht, was sein Gegenüber vorhatte, so entschloss er sich erst einmal nichts zu sagen. „So so, ihr wollt nicht mit mir reden. Keine Angst ich bin Euch nicht böse, ich kann euch sogar verstehen. Ich würde auch keinem wildfremden alten Mann vertrauen, der mich gefangen hält. So bleibt mir aber nichts weiter übrig, als das ich euch eben als „Dunkelelf“ bezeichnen muss. Gut, dass hätten wir geklärt. …“ Der junge Krieger wusste nun wirklich nicht mehr, wie er sich verhalten sollte. Dieser Magier, kam ihn mehr als suspekt vor. Er führte keineswegs das normale Verhalten eines alten Veteranen zu Tage und dies beunruhigte ihn sehr. „ … Der nächste Punkt ist, was euch hierher führt. Wollt ihr den Elfen einen kleinen Besuch abstatten? Da kann ich euch versichern, dass ihr auf wenig Erfolg stoßen werdet, außer es war natürlich eure Absicht Selbstmord zu begehen.“ Diese Worte konnte sich Lithrasil nicht gefallen lassen, er hatte sich schon viel zu sehr erniedrigen lassen. „Was geht euch das überhaupt an? Alter Mann! Was habt ihr vor? Wollt ihr mich umbringen? Dann tut es endlich oder ich werde euch vernichten!“ Der fröhliche Gesichtsausdruck des Mannes wurde von einer Sekunde auf die andere durch eine ernsthaften Miene ersetzt. „Ihr wollt also gleich zur Sache kommen. Dies gefällt mir. Ihr habt Recht, ich wollte euch gleich am Anfang umbringen, aber im Schlaf redetet ihr von einem blauen Wolf und einem Waldläufer und dies, aber auch nur dies verhinderte euren Tod! Nun erzählt mir, was ihr von den beiden wisst, wenn euch euer Leben etwas wert ist.“ Man sah es Lithrasil an, dass er nicht wusste, wie er antworten sollte. Sollte er von den beiden erzählen oder lieber schweigen? Dann kam ihm der Gedanke, dass der alte Magier vielleicht etwas über das Thema wusste, so entschloss er sich die Geschichte um den blauen Wolf zu erzählen. Der Magier unterbrach ihn kein einziges Mal und hörte schweigend zu. Als Lithrasil schließlich mit der Geschichte zum Ende gekommen war, überlegte der Magier einige Minuten über das Gesagte nach. „Ihr wisst gar nicht, wen ihr da überhaupt jagt. Dieser Waldläufer und der Wolf sind überall gefürchtet, sowohl bei den „guten“ als auch bei „bösen“ Völkern dieser Welt. Früher, vor vielen Jahrzehnten, war der Waldläufer eine angesehen Person mit den Namen Montolio. Er lebte, zusammen mit seiner Frau und seinen Kindern, in der Wildnis, im Einklang der Natur, aber eines Tages wurde dieser Frieden gestört und zwar von Wesen deiner Art. Sie überfielen ihn und brachten seine Frau und seine Kinder um. Von diesen Zeitpunkt an wurde er verbittert und die Wut auf eure Art wuchs und wuchs, bis sie dann schließlich seinen ganzen Geist unter Kontrolle hatte.“ Die Vorgeschichte des Waldläufers interessierte Lithrasil nicht wirklich. Ihm war es egal, ob er früher besser war, es zählte nur das hier und jetzt. So fragte er: „Dies mag ja sein, aber was ist mit dem Wolf? Dieses Wesen brachte meinen Bruder und mich beinahe auch um!“ Der Magier nickte und antwortete: „Über den Wolf weis man nicht viel. Niemand, außer ihr, der den Wolf in den Augen blicken konnte ist jemals zurückgekehrt. Selbst den Namen des Wolfes kennt man nicht. …“ Die Ranken, die sich immer noch um Lithrasil befanden, fingen langsam an sich zu lösen, sie waren aber immer noch fest genug, damit er keinen Schritt vorwärts geschweige denn rückwärts gehen konnte. „Ich nehme an, ihr wollt wissen, wo sich der Waldläufer nun aufhält.“ Lithrasil nickte und wartete gespannt auf eine Antwort. „Die genaue Position kann ich euch natürlich nicht geben, aber ich kann euch sagen, dass er in Richtung euresgleichen ist. Er ist in Richtung eines Königreiches gegangen, dass von einer bösartigen Dunkelelfe regiert wird.“ Lithrasil zweifelte an den Worten des Mannes, denn woher wusste er wo sich Montolio aufhielt, wenn man doch so wenig über ihn weis? Er stellt dann schließlich eine entsprechende Frage. Der Magier lachte kurz. „Ich habe das behalten, was Montolio aufgegeben hat, nämlich den Einklang mit der Natur. Sie hat es mir verraten…“ Nun herrschte einige Minuten lang die Stille. Lithrasil wusste zwar jetzt, wo sich Montolio aufhielt, aber er war immer noch gefangen. Sein Gegenüber schien das auch aufgefallen zu sein, denn er fuhr weiter fort: „Nun Dunkelelf, da ich keine große Lust habe hier Blut zu vergießen, das ich dann nicht mehr weg bekomme, lass ich dich gehen. Ob du nun hier bei mir stirbst, oder dich den Wolf zum Fraß vorwirfst, kann mir eigentlich egal sein.“ Der Mann sprach nun zum dritten Mal seltsame Worte, die bewirkten, dass Lithrasils Augenlieder immer schwerer wurden und ihn dann letztendlich zum schlafen bewegten. Er wachte an einem sonnigen Tag, genau auf dem Fels wieder auf, an dem er sich erinnerte eingeschlafen zu sein. Lithrasil fühlte sich benommen. Die letzten Ereignisse überschlugen sich in seinem Kopf und kamen ihn vor, als wäre das alles nur ein Traum gewesen. Hastig hielt er Ausschau nach seiner Rüstung und Schwerter und tatsächlich: Alles befand sich dort, wo es sein sollte. Er trug kein leichtes Leinengewand mehr, sondern seine alt bewährte Rüstung und in seinen beiden Scheiden waren seine Schwerter untergebracht. Er musterte seine Umgebung: Vor ihn war wieder die Klippe mit dem ausgedehnten Tal der Elfen und hinter ihm war Wald, aus dem er kam. Langsam kamen in ihm auch die Erinnerungen von dem alten Mann wieder und dem was er gesagt hatte. Der Waldläufer und der Wolf waren in Richtung eines Dunkelelfenreiches gegangen, genau dieses Ziel war nun auch Lithrasil vor Augen…
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| Für alle Orks - Der Tag der Ehre |
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Geschrieben von: Lelwani - 02.03.2007, 13:27 - Forum: Events
- Antworten (11)
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Ga'arthoq saß vor seiner Hütte und genoss die ersten Strahlen der den Frühling verheißenden Sonne, die seinen Körper angenehm wärmten, auch wenn ein kalter Wind vom Berg herab strich. Er hatte die Augen geschlossen, konzentrierte sich nur auf die Geräusche der Natur, des Windes, der durch das hohe Gras strich, der Vögel, die den Frühling kommen spürten. Doch schließlich unterbrach ein anderes Geräusch die leisen Töne der Natur.
Ein Trommeln.
Ga'arthoq riss die Augen auf, als seine Ohren diesen Klang vernahmen. Er lauschte dem Klang der Trommel, der von der anderen Seite des Tales zu ihm herüber tönte. Und als er verhallt war, bewegten sich Ga'arthoqs Mundwinkel in einem grimmigen Grinsen nach oben. Es war also wieder soweit! Fast spürte er die Kraft seiner jungen Tage wieder in sich, als er sich erinnerte... als er selbst damals in dem Kreis aus johlenden Orks gestanden und gekämpft hatte. Dann trat er in seine Hütte und holte die Trommel heraus, jene Trommel, die sein Vater bereits zum Klingen gebracht hatte, und der Vater seines Vaters.
Danach ging er den schmalen Weg hinauf, der auf die Spitze des Hügels führte, an dem seine Hütte stand, und sandte die Botschaft weiter:
"Hört, hört die Botschaft! Hört gut zu und lauscht! Es ist wichtig, was ich euch verkünde! Hört, hört die Botschaft!
Der Tag des Wolfes ist ein freudiger Tag! Hört, hört die Botschaft!
Der Tag des Wolfes ist ein Festtag! Es ist wichtig, was ich euch verkünde!
Am Tag des Wolfes feiern die Oroka den Tag der Ehre! Hört gut zu und lauscht!
Kommt alle herbei, ihr Oroka, die ihr Ehre in euch trägt! Hört, hört die Botschaft!
Kommt alle herbei, ihr Oroka, die ihr ehrenvoll seid! Es ist wichtig, was ich euch verkünde!
Findet euch ein, alle Oroka, auf dem Kampfplatz zu Gludin! Hört, hört die Botschaft!
Ich, Ga'arthoq, Sohn des Garrpekh, sandte die Botschaft."
Und als er geendet hatte, hörte er zufrieden dem Kang der Trommel zu, die von dem anderen Ende des Tales seine Botschaft weitertrug.
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OOC:
Es ist wieder mal soweit! Das monatliche Orkevent steht an^^
Das Event soll am Sonntag, dem 4. 3. um 18.00 Uhr stattfinden, Treffpunkt wäre die Arena in Gludin.
Was ist geplant?
„Tag der Ehre“
Die Vertreter Kakais werden sich an diesem Tag vor der Arena in Gludin einfinden und die Orks nach Gruppe sortieren (Mystiker/Kämpfer, Stufen). Diese Kämpfer können angeleitet von den Vertretern ein kleines Turnier bestreiten und als Belohnung erhalten sie ein Abzeichen der Ehre. Jedem ist es gestattet einen anderen herauszufordern, solange dieser vom Level gleich oder überlegen ist (dieses wird dann vorher abgeklärt). So ein Kampf muss aber von einem Vertreter genehmigt werden. Ein Verstoß gegen diese Regel führt zu einem Verweis der Arena.
Kämpfe in der Gruppe können nur geführt werden, sofern es eine andere Gruppe gibt, die gewillt ist, sich darauf einzulassen und auch gleich stark ist (es gibt nicht viel Ehre, wenn man einen Schwächeren erschlägt).
1. Treffen vor der Arena in Gludin
2. Alle Orks, die Interesse haben an dem Abend zu kämpfen (im Turnier) müssen sich bei dem Vertreter, der sich als solches zu erkennen geben wird, einschreiben lassen.
3. Nachdem die Vertreter die Reihenfolge bestimmt haben, wer mit wem kämpft, werden die ersten Kämpfer in die Arena gebracht.
4. Der Gewinner/die Gewinner des Turniers (sind an sich zwei, da einmal für Mystiker und einmal für Kämpfer. Dieses hier gilt für beide Turniere) erhält/ erhalten ein Ehrenabzeichen (welches ich dann ja noch raussuchen muss) während einer kleinen Zeremonie.
5. Wenn es Getränke gibt, so kann man die ja zu einem Preis von 30 Adena oder ähnlichem anbieten, damit es was zum trinken gibt.
(6. Wenn es erlaubt ist, darf auch gewettet werden. Auf jeden Kampf darf gewettet werden, ob Turnier oder nicht, mit einer Höchstsumme von 5000 Adena. Wenn der Betreffende dann richtig gesetzt hat, erhält er das doppelte wieder raus. Der Name und der Betrag werden aufgeschrieben und das Geld gleich einbehalten. Diesen offiziellen Posten darf kein Spieler übernehmen. Es spricht jedoch nichts dagegen, dass ein anderer Ork auch Wetten annimmt, dies sei jedem freigestellt, doch macht er es dann mit seinem eigenen Geld)
6. Wurden die Turniere beendet (Mystiker und Kämpfer) und wurde keine Herausforderungen ausgesprochen, sei es von Einzelpersonen oder Gruppen, so ist der Tag damit beendet.
Anmerkung:
Um auch den Spaß aufrecht zu erhalten, werden die Kämpfer zuerst gegen gleichstarke angesetzt. Sollte es nicht genügend geben, so hat derjenige mit Annahme der Regeln auch angenommen, dass er sterben kann und es somit seine Wahl war.
Mystiker und Kämpfer werden getrennt, damit jeder seine Chance hat. Getränke wären bei so einem Event natürlich immer nützlich und könnte man dann bei einem Vertreter erwerben, der sich dann einen Vorrat anlegt (ein paar Hundert mindestens). Die Gewinner der Kämpfe werden aufgeschrieben und im Orkforum bekanntgegeben.
Regeln bei einem Kampf der Ehre
I. Keine Tränke.
II. Keine Hilfe von außerhalb.
III. Wenn jemand sich ergibt, so wird der Kampf abgebrochen.
IV. Es ist immer auf die Vertreter Kakais zu hören.
V. Jeder Kampf muss von den Vertretern abgesegnet werden, sonst gilt er als unehrenhaft und wird nicht anerkannt.
VI. Jeder darf jeden herausfordern, sofern sie sich ebenbürtig sind oder der Herausforderer sogar unterlegen (Stufenabgleich).
VII. Niemand muss kämpfen, wenn er nicht möchte. Sollte er es jedoch wollen, so muss er sich bei den Vertretern einschreiben lassen (nur fürs Turnier).
VIII. Jeder „Gestorbene“ muss vor dem nächsten Kampf erst einmal ruhen, für ungefähr 20 Minuten.
IX. Der Kampf beginnt erst, wenn ein Vertreter diesen für begonnen erklärt
X. Jeder Teilnehmer ist damit einverstanden, dass er durch die Kampfhandlungen zu Tode kommen kann und nimmt dieses Risiko auf sich.
Anregung der Klassenbildung: „Gewichtsklassen“: analog zum Festival of darkness:
lvl 31 und darunter
lvl 42 und darunter
lvl 53 und darunter
lvl 64 und darunter
lvl 65+
Jeder, der sich einschreiben lässt oder jemanden herausfordert, hat damit automatisch die Regeln dieses Kampfes akzeptiert. Bei einem Regelverstoß wird derjenige vom Turnier ausgeschlossen und erhält eine Verwarnung. Bei einem zweiten mal am selben Tag, darf er auch niemanden herausfordern und wird der Arena verwiesen.
Kurzzusammenfassung:
WAS? der "Tag der Ehre"
WANN? Sonntag, 4. März, 18.00 Uhr
WO? Arena von Gludin
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| Leander, der Rebell Kapitel 2 |
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Geschrieben von: Leander - 02.03.2007, 11:17 - Forum: Charaktergeschichten
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ooc//
So, nun ist meine Geschichte in ansprechenderer Form online und kann von euch einfacher gelesen werden. Sollte ein neues Kapitel erscheinen werde ich mit einem kurzen Hinweis darauf aufmerksam machen. Mein besonderer Dank geht an Dilynrae, die mir die Chroniken gestaltet hat.
*Ein altes in Leder gebundenes Buch liegt vor dir*
Das Buch öffnen?
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| Fortes geschickte |
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Geschrieben von: Forte - 28.02.2007, 18:45 - Forum: Charaktergeschichten
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Dark Elf Forte
vorwort : ich wurde in einer kleinen höhle geboren , es war nur ein winziges dorf in einem verlassenem berg ,aber die leute die dort lebten wahren eine gruppe für sich. sie hatten alle eine feste meinung gegenüber anderen und ihren glauben. sie verachteten all jene die anders dachten als sie .
ich wurde nach der göttin meines dorfes bennant (fortra)
die religion meines dorfes: es begann alles mit einer magierin namens Fortra die, die welt mit einem starken zauber vor vielen millionen jahren erschuff und so in das reich der götter kam. dort verliebte sie sich dann in phantos einem sehr starken krieger gott der den dark elfen schon oft bei kriegen geholfen hatte. jedoch wurde die göttin immer mächtiger und so verlangte sie das ein opfer gebracht werden solle,als beweis ihrer macht, pharos, den sie inzwischen geheiratet hatte sagte nichts dazu.und so wurde es beschlossen das ein mahl im jahr ein opfer gebracht werden sollte. zuerst wahren es nur tiere aber nach ein paa hundert jahren wollte sie das leben eines dark elfen haben damit die magie desjeniegen in sie über geht. und so ging es dann weiter . jedes jahr wurde dann ein neugeborenes mit starken kräften geopfert. zu erst wahr es egal welch art von dark elf es wahr jedoch als ihr mann begann sich schwächer zu fühlen als seine frau sagte er " er wolle das auch ein krieger geopfert werden solle" und so wurde von jahr zu jahr immer ein magier und dann im nächsten jahr ein krieger geopfert und so ging es bis heute so weiter.
die kinder wurden nie damit konfrontiert und so gescha es immer heimlich, erst wenn mann 20 jahre alt geworden wahr wurde man unterrichted und dann wenn man 21 jahre geworden wahr wurde man zur opferung mitgenommen, man musste das neugeborene mit einem goldenen dolch erstechen und zwar mitten durch das herz .
zu mir : ich wurde in eine adelige magier familie hineinboren, sie schwörten sehr auf ihre magie. also wurde ich auch zu einem magier ausgebildet. ich lernte sehr schnell und so konnte ich schon mit sieben jahren die ersten richtigen magieschen attacken erlernen, diese wahren zwar nocht nicht sehr stark, jedoch für die jagt auf kleine tiere zum traniren reichte sie. so lernte ich mit steigendem alter immer mehr . als ich dann 20 jahre alt wurde, sollte ich in die religion meines dorfes erfahren. ich lernte aufmerksam, und merkte mir alles was sie mir beibrachten das z.b. unsere göttin immer recht hatte und der gott der neben ihr stand ein sehr starker krieger sei. ich wollte immer so stark werden wie sie jedoch als ich mein 21 lebensjahr erreicht hatte und mit dem lernen fertig war wurde ich zu einer opferung mitgenommen, und sollte das kind mit meinen eigenen händen erstechen. ich war sehr nervös und wusste soweit wa sich zu tun hatte. als sie alles vorbereited hatten und ich dann das kind, was sie schon mit einem gift beteubt und schlafen gelegt hatten durch den dolch den der höchste priester mir gegeben hatte erstechen sollte, konnte ich es nicht. und so habe ich den doch zu boden geschmissen und bin weg gelaufen . als ich nach einem tag wieder nach hause kam, wunderte ich mich nicht das mich alle anstarten und mit dem finger auf mich zeigten. ich rannte schnell zu meinem elternhaus, jedoch wartete da schon mein vater auf mich, schlug mich zu boden und sagte zu mir "ich solle verschwinnden du gehörst nicht zu uns, und bist nicht mehr unser son". ich ging durch das dorf da schrie mich einer der priester an was ich hier noch tat? ich solle doch aus dem dorf verschwinden und ich habe schande über meine familie gebracht und das dorf, ich sei für immer aus dem dorf verbannt. und so ging ich fort, nur mit meinem stab in der hand, meiner kleidung am leib und meiner kraft . so wanderte ich nun durch das land und suchte gefärten. jedoch war es nicht so einfach da ich die sonne nicht vertrug. und so suchte ich in der nacht und rute am tag in einer höhle oder in einem dichten großen baum. nach einer weile traf ich einen mann der gab mir einen ring und sagte:" trag ihn immer und du wirst vor der sonne geschützt sein " so schnell wie der man gekommen war, war er auch schon wieder weg. ich wusste nicht wie so und warum, aber ich tat was der mann gesagt hatte und so konnte ich schon nach einer woche, am tag durchs land reisen. da traf ich auch schon den ersten gefährten er hieß kirank und war ein orc, er war nicht besonders schlau doch ein treuer gefährte. und so wanderte ich durch die welt und traff immer mehr leute. sie wurden zu meinen freunden aber auch zu meinen feinden. meinst schenkten mir die menschen und elfen verachtund und ich wusste ja wie so. und so kam es das ich immer wieder mit diesen kreatunren in kontakt kam, manches mahl habe ich sogar einen getöted aber das störte mich nicht, und so wurde ich immer älter und älter, ich lernte neue magiesche attacken und mein mana wuchs immer mehr an. dann als ich in einem der katakomben am traniern war traff ich einen hellen elfen der jedoch mit mir zusammen kämpfen wollte und mich nicht verspottete wie all die anderen es immer taten. also wurden wir freunde. jedoch war das der einziege, der von dieser rasse zu meinen freunden gehörte und gegenüber den menschen verspürte ich immer mehr hass. so ging ich weiter und mein freund kirank half mir, jedoch wurde er mit der zeit immer streit lustiger, aber nur gegenüer anderen zu mir wahr er freundlich geblieben (meistens). ich traff hin und wieder auch einen dark elfen, sie waren schon um einiges älter als ich, aber sie halfen mir immer in der not oder wenn ich mit dem jagen nicht zurecht kam auf diese art erreichte ich auch mein alter von 40 jahren sehr schnell, und bekamm von einem zwerg namens abidos eine rüstung natürlich nur gegen tauch so wie die zwerge nun ma sind, aber er machte mir einen billigen handel. so bekam ich eine kommplette c rüstung. jetzt konnte ich weiter ziehen und tranieren. außer abidos den ich schätzte und zu meinen freunden zählte hatte ich mit zwergrn nicht viel zu tun. sie wahren für mich nur nutz wergzeug die mir meine waffen und magische gegenstände für den kampf schmieden konnten. und so zog ich wieder weiter, als ich dann mit ein paar menschen in streit geriet, da sie mich beleidigten, wurde ich wütend und tötete sie. ich merkte schnell das ich noch stärker werden musste, also suchte ich kirank auf, der mit mir tranieren sollte. aber ich hatte vergessen das orc's eine andere zeitrechnung als die dark elfen haben. deswegen hatte ich ein alter von 48 jahren und er noch ein alter von 40 jahren, nun musste er mich nicht beschützen sondern ich ihn. als ich dann auch entlich 50 jahre alt wurde bekamm ich weiße haare. ich schnitt mir sie mir mit einem goldenendolch kürzer als zeichen da sich nicht mehr zu meiner religion stehe. jetzt habe ich ein alter von 53 jahren.
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| Suche Rezept des Schwertes der Dunklen Legion |
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Geschrieben von: Malus - 27.02.2007, 20:21 - Forum: = Marktplatz =
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*Ein Aushang, grünliches Papier welches Goldene verzierungen an den jeweiligen vier Ecken besitzt, ist am Markte Girans zu erkennen*
Gesucht werden zwei Rezepte für das Schwert der Dunklen Legion ((Dark Legions Edge 60%));
zum Tausch dafür biete ich das Rezept des Schwert der Wunder ((Sword of Miracles 60%)) und/oder das Rezept des Elysiums ((Elysian 60%)).
Malus Dunkelklinge
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| Trug -Der weg eines Kriegers- |
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Geschrieben von: Plock - 26.02.2007, 21:06 - Forum: Charaktergeschichten
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Trug - Der Weg eines Kriegers -
Einführung:
Ein leichter Wind weht durch das Dickicht des Waldes, tiefe Nacht hatte sich breit gemacht und eine untrübliche Stille ist zu vernehmen als eine dunkle Gestalt durch das dichte Grün des Waldes huscht, kaum hörbar verfolgt es seinen Weg zielstrebig auf einen mit Büschen umringten Platz zu, als es im Schutze eines Busches halt macht. In der Mitte des Platzes vor dem die Gestalt nun steht, befindet sich eine längst verglimmte und verlassene Feuerstelle um die vier moosumwuchterte Baumstämme gelegt waren. Die Gestalt vorerst zögerlich, bewegt sich nun langsam auf die Feuerstelle zu, mit einer kleinen Handbewegung Waagerecht über die Baumstämme weht das scheinbar sehr alte Moos von ihnen ab. Sich noch einmal umsehend setzt sich die verhüllte Gestallt und legt ein Paar Stücke Holz auf die alte Feuerstelle, danach holt er einen Beutel aus seinem Gewand hervor. Zwei seiner langen Finger nahmen das kleine Bändchen welches den Beutel verschlossen hielt und er zog sachte an diesem, woraufhin der Beutel sich öffnete. Langsam drehte er den Beutel um, so dass zwei kleine Steine heraus auf seine Hand fielen, die er darunter hielt.
Nun etwas sicherer und ohne zu zögern, benutzte er die zwei Steine um ein loderndes Feuer zu entfachen. Nach einiger Zeit hatte die Gestalt schon fast die Hoffnung aufgegeben seinen alten Freund noch einmal wieder zu sehen, als ein unverwechselbares und furchteinflößendes Geräusch zu hören war, ein lautes Rumsen war zu hören. Sich nicht sicher wozu er dieses Geräusch zuordnen soll, blickte die Gestalt unbeholfen auf, so war es zu spät zu fliehen, die kleinen Steine die um die Feuerstelle lagen hüpften bei jedem Rums und das, was das Geräusch verursachte, schien zielstrebig immer näher zu kommen. Sichtlich angespannt erhob sich die Gestalt und hielt seine Hände vor sich, bereit sich zu wehren, als das Rumsen aprupt aufhörte. Etwas unsicher blickte sich die Gestalt um, ohne zu wissen was nun geschah. nach einigen Minuten raschelte es vor ihm in einem hohen Gebüsch welches die Gestalt nicht überblicken konnte, so sprach er mit ernster Stimme: "Kommt heraus, so dass ich eurem Leben schnell ein Ende bereiten kann!" Ein kleiner Moment verging bis ein großer, alter Ork aus dem Gebüsch trat, ein Handbreiter weißer Bart zierte sein Gesicht, sowie unzählige Narben, eines seiner Augen war tief weiß, seine Stoßzähne lang und brüchig. Er trug eine große, schwere, gepanzerte Rüstung, eine Große von vielen Schlachten geprägte Axt auf dem Rücken, sowie ein ebenso geprägtes Schild an der selben Stelle. Schwer schnaufend stand der große Ork vor der verhüllten Gestallt. Wortlos blickten sie sich eine Weile an, bis die Gestalt seine Kapuze von seinem Kopf streifte. Zum Vorschein kam ein alter dunkelelfen Magier mit langem weißen Bart.
Ein leichtes lächeln zeichnete sich nun auf dem Gesicht des Dunkelelfen, welches der Ork erwiderte, so sprach der Dunkelelf: "Trug! Mein alter Freund! Lange ist es her als ich dich das letzte Mal sah!" Leicht grunzte Trug bei den Worten des Dunkelelfen und erwiderte mit dunkler, kräftiger Stimme: "Bragscha Freund Vorn! Lange sain her dad Trug sehn dich! Vieel Haben Trug erlebn sait dem! Wie ist Vorn gegangn sait letzte ma gesehn mhm?" Vorn lächelte nun noch mehr und setzte sich nun wieder bevor er ihm mit freundlicher Stimme entgegnete: "Ach das übliche fortwährend verfolgte ich das Bestreben meine Künste in der Magie weiter zu schulen." Mit einem tiefen Lachen setzte Trug sich ebenfalls auf einen der Holzstämme und nickte ihm zu: "So kennan Trug dich, Freund Vorn!" Lange Zeit erzählten sich Trug und Vorn von ihren Erlebnissen, was in all der Zeit passiert war, in der sie sich nicht gesehen hatte. Als sie so in der Vergangenheit schwelgten fragte Vorn ihn: "Wie war das eigentlich damals mein Freund... Bevor ich dich fand, du hast nie darüber gesprochen!?" Leicht andächtig wurde der Blick von Trug, fast schon verträumt, als er versuchte Vorn zu schildern was geschah. So kamen ihm, durch die Erzählungen Trugs, die Bilder vor Augen, fast schon wie Visionen spiegelten sich die Bilder in seinen Gedanken.
Kapitel 1 - Zerstörung -
Früh am Morgen wachte Trug in seinem Bett, welches aus einem dicken Bärenfell bestand auf. Müde und träge schleppte er sich hinaus aus der Hütte in der er, seine Mutter und sein Vater lebten, um zum Wasserbrunnen zu gehen. Dort angekommen tauchte er seinen Kopf tief in das Wasser des Brunnen, welcher bis zum Rand mit Wasser gefüllt war. Leicht schwappte das Wasser über den Rand, als er das Gesicht in das feuchte Naß senkte.
Erfrischt und nun wach, schaute Trug sich mit suchendem Blick um, suchend nach seinen Eltern blickend, doch konnte er sie nicht finden. In der Annahme sie seien auf der Jagd, ging Trug zur großen Feuerstelle in der Mitte des Dorfes und kniete vor ihr nieder um sein morgendliches Gebet für seinen Gott Paagrio zu sprechen. Als er dies getan hatte ging er in die Hütte in der er lebte, um ein großes Stück Holz und einen angespitzten Stein heraus zu holen. So saß er vor die Hütte und schnitzte an diesem Holzstück herum. Einige Zeit verging während Trug völlig mit Gedanken bei dem Holzstück, welches einmal seine Keule für das Jagen werden sollte. Als er unterbewusst ein paar Geräusche wahrnahm. Das Klirren von Eisen, welches auf Eisen schlägt. Das stumpfe Geräusch wenn einem Hammer oder einer Keule, die auf etwas trifft. Das Zischen von Pfeilen.
Ohne wirklich Notiz davon zu nehmen, machte Trug sich auf, das Holzstück und den Stein wieder zurück in die Hütte zu bringen, da er keine Lust mehr hatte. Als er aus der Hütte trat, sah er wie seine Mutter auf ihn zugerannt kam. Wortlos packte sie ihn und zerrte ihn in die Hütte, im letzten Augenblick. Bevor sich die Tür schloß, sah Trug noch, wie ein Ork von einem Pfeil in den Rücken getroffen wurde und zu Boden ging. Ohne viele Worte zu verschwenden wies seine Mutter ihn an, sich unter seinem Bärenfell zu verstecken und zu warten bis sie ihn holt. Daraufhin eilte sie wieder hinaus. Etwas irritiert hockte Trug unter seinem Bärenfell, sollte er hinaus gehen, um nachzusehen ob alles in Ordnung war? Oder lieber nicht?
Die Gedanken plagten ihn als er auf einmal wilde Kampfesschreie und das aufeinanderprallen von Waffen hörte. Trug warf das Fell zur Seite und als er die Tür öffnen wollte, vernahm er ein lautes immer näherkommendes Zischen. Noch bevor er wußte wie ihm geschah, traf mit einem lautem Knall ein großes Geschoß welches wahrscheinlich von einem Katapult stammte, die Hütte in der er sich befand und riß sie restlos in Stücke. Die Tür vor der Trug stand wurde, über die Klippe geschleudert, an der die Hütte stand.
An eben diese Tür geklammert kam Trug im Meer zu sich, hilflos auf dem Wasser, an die Holztür geklammert treibend. Einige Zeit verging, es mußten Stunden gewesen sein, als Trug noch immer nicht recht wissend was geschehen war, im Wasser Trieb und das Holzstück, das einst eine Keule werden sollte, an sich vorbeitreiben sah. Mit letzter Kraft griff er nach dem Holzstück und verlor schon bald die Besinnung.
Kapitel 2 - Die Rettung -
Ein paar Tage gingen ins Land, an denen Trug regungslos im Meer trieb als er endlich an einen kleinen Strand Gespült wurde. Kaum sichtbar im hohen Schilf, lag er an die Holztür geklammert, mit seinem Holzstück in der Hand da. Weiterhin bewußtlos lag Trug dort, als ein Junger Magier der Dunkelelfen am Strand entlang schlenderte und ein paar Steine, Muscheln und lauter wertloses Zeug sammelte. Irritiert und überrascht von den Geräuschen, erwacht Trug und alles was er hervor bringen kann, war ein leichtes Wimmern. Der Dunkelelf bemerkte es und blickte sich mißtrauisch um, woher dieses Geräusch kommen mochte. Nach einiger Zeit bemerkte der Dunkelelf, dass es aus dem Schilf kommen musste, und so sah er nach.
Nach einigen Minuten in denen sich der junge Magier um hohen Schilf umsah enddeckte er den völlig verwarlosten und niedergeschlagenen Ork, nach ein paar Minuten in denen sich der Magier unentschlossen die Konsequenzen durchdachte packte er den Ork und trug ihn schnellen schrittes zu einem nicht weit entferntem Kloster der Weg dorthin war steinig und der junge Magier hatte mühe Trug nicht fallen zu lassen den obwohl Trug viel jünger war als der Dunkelelf so war er schon fast so groß wie er selbst, vom Gewicht ganz zu schweigen.Am Kloster angekommen legte der junge Magier Trug auf eine der Bänke die dort für die Predigten der Jünger standen.Der junge Magier schaute sich kurtz um als er bemerkte das niemand anwesend war, so erhob er die Stimme und mit einem kräftigen hallen schallte es: "Hallo? Ist hier Jemand?" Sofort stürmte ein Jünger in einer langen braunen Robe in die Halle auf den jungen magier zu, bei Ihm angekommen senkte Er leicht sein Haupt: "Ich grüße Euch Vorn es ist schön Euch wieder zu sehen, doch sagt welch übelrichendes Wesen bringt ihr dort in unser heiliges Kolster?" Vorn blickte ihn ein paar Minuten an worauf er mit kräftiger Stimme entgegnete: "Das ist ... ein Ork! Und ihr werdet ihn gesund pflegen, Er ist verletzt!" Ungläubig schüttelte der Jünger seinen Kopf: "Was verlangt ihr da von uns? Solch eine Bestie auf zu nehmen !?" Vorn blickte ihn nun etwas erzürnt an und entgegnete ihm: "Ihr habt keine Wahl! Ihr schuldet mir etwas, ich war es der Euch rettete!" Ängstlich blickte der Jünger gen Vorn und sprach leise: "Ok in Ordnung wir nehmen ihn auf.
Vorn verliess darauf hin, wissend seinen Schützling in gute obhut gegeben zu haben, das Kloster um seine Künste in der magie weiter zu schulen.Einige Jahre gingen ins Land als Vorn der nun ein Stadtlicher Dunkelelf geworden war Zielstrebig die Reise zu dem Kloster antrat in dem er damals den kleinen Ork zurück ließ, Er wusste nicht warum er es damals tat so hätte er ihn auch einfach dort sterben lassen können.Lange dachte Vorn auf seiner Reise über das für und wieder einem Ork das Leben gerettet zu haben nach als Er vor den Toren des Klosters halt machte. Etwas überrascht murmelte er zu sich: "Verflixt ging das schnell ich darf nicht so viel nachdenken!" Etwas müde, so schienen ihm doch jetzt die Strapatzen der Reise bewusst zu werden band er seinen gaul an einem nahegelegenem Baum fest und betrat das Kloster.Wiedereinmal war die grpße Halle leer, guter Dinge und völlig unbehagt schlenderte Vorn umher etwas unsicher ob sich der kleine ork noch an ihn errinern würde Als er ein lautes Wimmern vernahm. Verwirrt blickte Vorn sich um, nicht wissend woher dieses Wimmern kahm doch war es Ihm nicht fremd, so sprach Er laut: "Hallo? Ist da jemand?" hastig eilte ein kleiner Jünger des Klosters zu Vorn und sprach: "Es ist nun nicht der richtige Moment für Euren besuch Freund Vorn, bitte verlasst uns wieder!" Misstrauisch sah vorn zu der Tür aus der der Jünger kahm, Er hatte sie einen Spalt offen gelassen so das worn das licht einiger Kerzen wahr nahm und auch die anwesenheit vieler Jünger des Klosters feststellte. Mit scharfem Blick mussterte Vorn den Jünger kurtz ehe er etwas angespannt sprach: "Was ist dort? Ach lasst nur ich sehe gleich selbst einmal nach!" Vorn machte sich auf die kleine kammer zu betreten die sich hinter der Tür verbarg als sich der kleine Jünger vor ihn stellte: "Nein! Ihr dürft dort nicht rein! Geht nun!" Vorn beachtete ihn nicht sehr und stieß ihn zur Seite als er mit entsetztem Blick die kammer betrat.Vier Jünger des Klosters standen rund um einen Altar an dessen Ecken jeweils eine Kertze aufgestellt war, auf dem Altar lag trug, besinnungslos und im Schlaf murmelnd.Einer der viel Jünger eilte zu Vorn als er ihn bemerkte:"Es ist nicht wie Ihr denkt! Er ist ...böse! Wir müssen ihn töten!" Zornig blickt Vorn zu den Jüngern als er bösartig spricht: "Schweigt! Ich vertraute ihn Euch an! Und Ihr wollt ihn umbringen? Dafür werdet Ihr zahlen!" Vorn zögerte nicht lange ehe Er alle anwesenden Jünger mit einem mächtigen Zauber nieder streckte.Schwer atment stand Vorn nun vor dem Altar auf dem Trug lag, wissend das Er Ihr nicht verstehen würde sprach Vorn dennoch zu ihm: "Ab jetzt passe ich auf Dich auf, ich weiss auch nicht aber irgentwie muss ich dir helfen. Kannst du aufstehen ?" Trug sah ihn mit verschwomenem Blick an als er etwas entkräftet sich erhob: "Trug müda! Trug könnan Gehn!" Vorn lächelte kurtz und half ihm auf die Beine, Trug brauchte eine Weile um halt zu finden doch dann machten sich beide auf das Kloster zu verlassen.
Kapitel 3 - Der Abschied -
Viele Jahre gingen ins Land und Trug gewann stetig gleichermaßen an Körperkraft und Erfahrung an der Seite seines Freundes Vorn. Auch Vorn wurde in den Künsten der Magie immer besser doch schien dies seinen drang nach Wissen nicht zu stillen.Eines Tages als Trug und Vorn mit einem kleinen Böötchen im Hafen von Heine anlegten sollte sich einiges ändern, es war ein tag wie jeder andere Vorn machte sich auf ein paar einkäufe zu erledigen, Trug wies er an das Boot zu bewachen. Beide tief verscheliert in einem schwarzen gewand und einer kaputze die tief in das Gesicht gezogen war taten was Sie immer taten wenn sie in eine Stadt kahmen Sie wollten möglichst ungesehen bleiben.Wie immer dauerte es ziehmlich lange bis Vorn zurück zum Boot kahm und ebenso nicht ungewöhnlich war es das Trug wieder einmal beim bewachen des Bootes darin eingeschlafen war.Als Vorn in begleitung zweier unbekannter Dunkelelfen zurück zum Boot kahm bemerkte er sogleich das Trug im Boot lag und schlief so machte er kurtz vor dem Boot halt und wendete sich zu den Unbekannten: "Wartet hier, ich will Euch jemanden vorstellen Ihr werdet ihn gleich sehen." Vorn schlich sich nun langsam ohne ein geräusch zu machen an das Boot herran welches im Wasser lag, ohne zu zögern packte er den Rand des Bootes und warf es mit einem kräftigen ruck um, das Wasser war nicht tief, Trug konnte nicht ertrinken.Völlig überrascht tauchte Trug wild plantschend auf und ergriff sogleich seine Keule die er mittlerweile fertiggestellt hatte und brüllte: "Arrr! Wer da? Trug matschtn! Trug kämpfn um bot!" Laut lachend stand Vorn am Rande des Wassers vor Ihm: "Na hast du gut geschlafen mein Freund?" Leicht irritiert darüber was geschehen war blickte Trug ihn an als Vorn ihm seine Hand reichte um ihn herraus zu ziehen, was ihm mit einem Kräftigen ruck auch gelang.So kahm es das Trug, Vorn und die beiden Unbekannten sich am Steg vom Hafen nieder ließen und lange Zeit darüber redeten eine Gemeinschaft zu gründen, eine Gemeinschaft freier Streiten die für das recht Adens streiten.Wissend das Er nicht dazu gehören konnte weil er ist wie er ist nahm Trug Vorn bei Seite: "Trug wais das freund Vorn vieal liegn dran zusammn mit leudan fur eua Recht zu kämpfn.Aba Trug nich kann mitmachn!" Entsetzt sah Vorn ihn an so entgegnete er fragend: "Warum nicht ? Wir haben doch viel Spaß zusammen!?" Trug lächelte was sehr ungewöhnlich war und antwortete: "trug mussn suchn saine Eltan...Trug nur gesehn als Trug ganz klain!" Vorn lächelte Ihm knapp zu: "Das verstehe ich , aber versprich mir das wir und wieder sehen und Seite an Seite für unsere Sache kämpfen!" Trugs Augen blitzten leicht auf bei den Worten Vorn's: "Trug geban Ehran Wort!" Mit leichtem nicken wissend das Sie sich wiedersehen würden verabschiedeten sich beide voneinander.So machte Trug sich auf endlich seine Eltern wieder zu finden.
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| Gesucht werden heilerische Fähigkeiten |
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Geschrieben von: Presona - 26.02.2007, 20:28 - Forum: = Marktplatz =
- Keine Antworten
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*schreitet durch Giran an einen der Bäume und heftet einen Zettel an diesen wo steht:"
Gescuht werden tapere Kämpfer mit heilerischen Fähigkeiten um gegen die Dämonen Baiums an zu treten.
Die zu vernichtenden dämonen nennen Sich General Golkonda und Kernon, sie sind Baiums stärkste Befehlshaber, deshalb werden hohe Erfahrunng vorausgesetzt um diese Kreaturen von dem lande Aens zu verbannen.
Falls ihr euch bereit fühlt mit diese Kreaturen zu vernichten, so wendet euch an den den Phönik Ritter Presona aus dem Orden der Paladine oder den Kämpfer Iory aus den Reihen der Semper Fidelis.
*Unterzeichnet in eine runleeserlichen HAndschrift*
((OOC:
Also werdne heiler für golki und kernon gesucht, und wenns nur einer ist, das langt dicke, wenns geht lvl 68+, wendet euch perPM im Forum an Presona oder Iory, IG auch unter Presona.
Sobald wir dann alle wieder zusammen ahben werde ich euch bescheid geben))
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| Dichterlesung |
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Geschrieben von: Malus - 26.02.2007, 15:58 - Forum: Aushänge
- Antworten (7)
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-An alle, die die Kunst des Dichtens und der Musik hoch schätzen-
Am kommenden Ritualtag ((Sonntag)) Nachmittags ((18:00)) wird vom
Dichter Malus Gwaloth Dunkelklinge nach langer Zeit eine Lesung in Heine gehalten.
Anzumerken ist, dass der Barde Scion seine Kunst vor und nach der
Lesung zur Einleitung und zum Abklingen der Lesung zum besten geben wird.
Liebhaber der Künste, oder Sympantisanten des Wohlklangs,
kommet und labet euren Geist an der darbietung dieser zweier Künstler.
Stattfinden wird die Lesung in der Stadt Heine am Brunnen.
Wendet euer Haupt in richtung Westen und sehet die Tribühne,
an der die Lesung stattfinden wird.
Sitzfläche wird euch der sanfte Rasen bieten.
Unruhestifter sind unerwünscht und werden sofort entfernt.
Es wird auf zahlreiches Kommen gehofft und es wurde einiges an sorgfältigen Vorbereitungen getroffen.
Also kommt und erlebt dieses Ergeignis!
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