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Imoriath ist nun 21 Jahre...
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| Tausche |
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Geschrieben von: Savoy - 05.03.2007, 18:47 - Forum: = Marktplatz =
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*da dies hier eine RP Sektion ist versteht leider keiner das ausserweltlische gebrabbel*
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| Von einer die auszog, um zu lernen, was Freiheit ist |
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Geschrieben von: Melua - 05.03.2007, 15:42 - Forum: Charaktergeschichten
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Rasch stopfte sie sich das lange Blondhaar in den hohen Kragen der Lederrüstung und setzte den Helm wieder auf, als sie sich nähernde Stimmen vernahm.
Das raue Gelächter der Männer ließ sie zusammen zucken und innerlich erstarren. Was, wenn sie erwischt würde? Ob das lange Haar irgendwo herausblitze? Wie hatte sie nur das Band vergessen können, das ihren blonden Schopf sonst bändigte? Während ihr noch weitere, ähnliche Fragen durch den Kopf schossen, waren die Männer schon vorüber gegangen und machten ihren groben, unflätigen Witzen lauthals Luft.
Mit einem kalten Schauer auf dem vom Kämpfen noch nass geschwitzten Rücken, ließ sie sich gegen den dunklen Stein der Hauswand gleiten und schöpfte wieder Atem, den sie zuvor unbewusst angehalten hatte.
Eine nur allzu vertraute Stimme ließ sie die Augen öffnen und den Männern von eben auf die breiten Nacken starren. Entsetzt erkannte sie ihren zukünftigen Gatten, den zumindest ihr seniler Vater für sie als "beste Wahl" ersonnen hatte. Sie selbst verabscheute ihn, kein Gedanke schien ihr widerwärtiger, als mit diesem Ochsen Haus, Hof und am Ende des Tages das Bett teilen zu müssen.
Sie dachte an Ariann, welche das Pech hatte, seine erste Frau gewesen zu sein, klein und zierlich wie sie gewesen war, hatte sie ihm nichts entgegen zu setzen gehabt. Ihr Tod war offiziell nicht aufzuklären gewesen, es hieß sie sei wilden Tieren oder gar reisenden Orks in die Hände gefallen und von Jenem oder Diesem erschlagen worden.
Wilde Tiere erschlagen nicht, sie reißen ihre Beute und pilgernde Orks hatte sie noch niemals in der Nähe der kleinen Stadt gesehen.
Für sie selbst stand fest, dass Ariann der Liebenswürdigkeit ihres Ehemannes zum Opfer gefallen war.
Im ersten Moment fragte sie sich noch, was ihn wohl in diese Gegend trieb, als ihr die Antwort direkt präsentiert wurde. Das kleine Grüppchen marschierte schnurstracks in das Gebäude, welches das Dunkelhaus genannt wurde.
Ihre Hand schloss sich fester um den Griff des gegürteten Schwertes, nur zu gern hätte sie diesen Sündenpfuhl ausgetrocknet, in dem sich Mann und Weib wie Vieh drängten um ihre Gelüste zu befriedigen. Sie hörte ihn noch nach "der Roten" verlangen, bevor sich die Tür wieder schloss.
Angewidert ballte sie die Linke zur Faust und wandte sich ab, wissend nichts dagegen tun zu können, noch nicht.
/ooc
wird fortgesetzt, Kritik gerne erwünscht
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| Suche > Tausche NM Robe |
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Geschrieben von: Dashira - 05.03.2007, 14:59 - Forum: = Marktplatz =
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*Mit langsamen Schritten trat Sie nach Giran. Eine kleine Schriftrolle mit der linken Hand festgehalten und in der anderen einen leichten Hammer, befestigte Sie ein neues Pergament in der Marktstadt, auf dem folgendes zu lesen ist*
Vendui Bewohner und Reisende,
Ich bin schon seit einer geraumer Zeit auf der Suche nach einer Robe des Alptraums. Leider besitzte ich nicht die benötigten Mittel um diese anfertigen zu lassen und so wende ich mich an euch, in der Bitte um einen Tausch.
Ein neu angefertigter und unbenuzter Drachen Helm befindet sich in meinem Besitzt, doch finde ich keine Verwendung dafür. Sagt einem dieser hochwertige Helm zu und ist im Besitzt meiner Suche, so würde es mich freuen um einen Tausch.
*Mit unlesbarer Schrift unterzeichnet*
*Sie las das Pergament erneut und verliess den Markt darauf*
//ooc on:
Ich suche eine Nightmare Robe und biete dafür eine Draconic Leather Helmet zum tausch. Wer dies hat und tauschen will bitte bei mir melden im Forum oder IG bei Dashira.
ooc off//
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| Suche Plate Gaiters, Plate Boots |
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Geschrieben von: Roan - 05.03.2007, 13:42 - Forum: = Marktplatz =
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langsam tritt er ans Brett des Markplatzes heran und befestigt dort einen kleinen Zettel. Kurz blickt er noch an seiner alten, von endlosen Kaempfen gezechneten Ruestung, herab und wendet sich dann von seinem Zettel ab
Ich, Roan Vandard, ersuche euch reisende sowie hiesige Haendler als auch Schmieder meinem Wunsch einer neuen Ruestung nachzukommen. Um des ewgen Kampf trotzen zu koennen benoetige ich ein Paar Platten Garmaschen sowie Platten Schuhe.
Welche, denen das Interesse hegt meinem Gesuch nachzukommen, moegen mir eine Nachricht hinterlassen.
in schwungvollen Zuegen unterschrieben
Roan Vandard
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| Der Weg eines Dwar |
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Geschrieben von: sebschi - 05.03.2007, 06:15 - Forum: Charaktergeschichten
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Es war in der verschneiten Nacht des 18.Frühlingstages des dritten Mondwechsels als folgendes in der Heimat der Dwar geschah. Die Nacht war vom vollen Monde hell erleuchtet. Alles war in einen Glanz gelegt, wie ihn nur Silber von sich gibt, wenn es ein wenig abgestumpft ist und die Sonne darauf scheint. Alles geschah in einer soliden mittelalten Steinhütte nicht weit des Dwardorfes entfernt. Der Schnee lag noch schwer im Gebirge, da der Sommer noch weit entfernt und die Sonne noch nicht ihre volle Kraft entfalten konnte. Zudem stand Das Haus in einer beachtlichen Höhe auf einem Berg. Es war nicht leicht dort ein Haus zu bauen, ja es musst fast von einem Dwar stammen. Ein Anderer wäre vermutlich nicht in der Lage gewesen, dort ein Haus zu bauen. Die Nacht lag still über diesen Teil der Welt Adens.
Im Haus war es schlicht, aber doch kunstvoll eingerichtet. An den wenigen Gegenständen, einer Liegestatt, einem Tisch mit zwei Stühlen sowie einem steinernen ofenem Herdes waren viele Dwar-Runen des Schutzes, der Gesundheit, des Gottes Maphr und des Familiensegens angebracht. Einige wenige wurden gar mit selten Metallen, wie Gold, Silber oder auch Paladium verschönert, so dass diese im Scheine des Feuers, welches nur noch Schwach an dem fast schon völlig verbranntem Holzscheit nagte, schienen als würden sie leuchten.
Ein plötzliches lautes Stöhnen, welches in ein leichtes Wimmern überging und schließlich verschwand, zerriss die Stille der Nacht. Ingrasch war sofort wach, entzündete eine Petroliumleuchte und wendete sich seiner Frau zu: "Was ist Taerin?" "Es ist soweit!Unser K" Eine weitere Welle der Anstrengung und des Stöhnens durchlief die Dwar, "unser Kind kommt. Endlich, nach so langer Zeit des wartens."Sie versuchte zu Lächeln, was ihr jedoch völlig misslang. Ingrasch richtete sich auf und wollte Richtung Tür, "ich hole den Gulmar..." Sie unterbrach in mit einem neuerlichen Anflug des Stöhnens, "hhhhhh", atmete tief ein und aus, "Mos, dafür ist es bereits zu spät. Du wirst mich in dieser glücklichen Stunde allein Begleiten müssen!" "Grimdeladaraugh, so soll es geschehen. Sag was du benötigst Bolrima, ich will dir alles geben wozu ich in der Lage bin." Er griff nach ihrer Hand und sie umklammerte diese krampfhaft. "Gib mir einen Schluck Bier Ingrasch." Er tat wie ihm geheissen und brachte noch eine Schale aus Fichtenholz voll Schnee an den Ofen. Zusätzlich legte er noch einen Scheit in die Glut, denn mehr war mittlerweile von dem Feuer nicht mehr übrig geblieben. Als der Schnee geschmolzen war tauchte Ingrasch ein Stück Leinen in das trotzdem noch kalte Wasser und legte ihn auf die Stirn seiner Frau. So verging die Zeit, Bolrima hatte Schmerzen der Geburt, Ingrasch versuchte sie zu lindern. Nach einigen Stunden des Kampfes, eines ganz besonderen Kampfes, schien Bolrima nun endgültig zu zergehen, sie schrie so laut es ihr mitgenommener Frauenkörper noch hergab. Ingrasch gab ihr ein Stück Holz quer in den Mund damit sie ihre Schmerzen umlenken konnte. Doch der Versuch misslang, Bolrima durchbiss das Holz als wäre es ein Stück Schwarzbrot und spuckte erschöpft die Stücke auf die Schafswolldecke. Völlig unerwartet sank sie nun zusammen, atmete schwer und nur noch flach.
Ein Schrei zerriss die unheimliche Stille, doch wer? Ingrasch war verdutzt. Da wieder der Schrei! Er war schwach, doch er war da, und er kam unter der Decke hervor! Bolrima nahm nocheinmal ihre letzten Kräfte zusammen "Ingrasch, Taerin, unser Kind!" Sie sank zurück in die Hasenfelle, welche als Kopfkissen den Beiden dienten und fiel in den tiefen Schlaf der Erholung. Ingrasch schlug vorsichtig die Decke zurück und sah ein Bild des Grauens. Da war dieses kleine, kitzblaue Etwas und schrie aus allen Leibeskräften. Ausserdem war da Blut, viel Blut. Etwa Blut seiner Bolrima? Und er wusste nicht was zu tun war, denn Geburten übernahm immer der Golmar bei den Dwar.
Dennoch musste etwas getan werden, denn das Kind wurde immer blauer. So nahm er ihn behutsam zwischen den Beinen seiner Frau hervor und legte ihn in seine Arme. Die Frau schlief tief und fest, er wollte sie nicht wecken, er deckte sie nur wieder mit seinem freien Arm zu. Er deckte sie zu, so wie sie war, Blutverschmiert und erschöpft. Doch was war mit dem Kind, es beruhigte sich nicht, und es schrie sich noch immer Blau. Ingrasch wurde ungeduldig. Alles schaukeln und schunkeln half nichts. So nahm er in seinem Zorn den Säugling am linken Knöchel, hielt ihn kopfüber und tauchte sein Haupt kurz in das Kalte Wasser der Fichtenholzschale. "Skal", sagte Ingrasch und nach wenigen Sekunden war das Schreien erloschen und Ingrasch wieder zufrieden. "So mein Kleiner, jetzt schaun wir mal was ich für dich noch hab. Erstmal leg ich dich zu Bulrima." Tat wie angekündigt und legte den Säugling in die Arme seiner Frau. Für Ingrasch selbst war nicht mehr an Schlafen zu denken, so nahm er sich Pfeil und Armbrust und machte sich auf in den Wald zu jagen. Aber erst nachdem er nochmals zwei Scheite Holz nachgelegt hatte. Zum Abschied gab er seiner Frau einen Kuss auf den Mund. Seinen Sohn, welcher immer noch winzig war in seinen Augen, streichelte er über den Kopf, welcher nichts hatte als ein wenig hellen weichen Flaum. Er würde noch öft über diesen Flaum streicheln, dachte Ingrasch bei sich. Dann machte er sich auf und ging Jagen.
Am nächsten Morgen, als er heimkehrte, war Bolrima bereits wach. Sie säugte eben ihr Neugeborenes. "Welchen Namen soll er nun tragen?", wandte sie sich an ihn. Ingrasch wirkte sehr nachdenklich. "Nun," erhob er langsam und bedacht seine Stimme, "letzte Nacht...", erzählte ihr die Geschichte als sie eingeschlafen war, "Skal", und führte seine Ausführungen fort. Als er endete war er sich und seine Frau einig, sie mussten nichts sagen, ihre Blicke genügten. Das Kind der beiden Dwar würde von nun an Skal heissen.
Die nächsten Jahre vergingen wie im Fluge. Skal wurde schnell größer und wurde von seinem Vater in den Bräuchen der Dwar unterrichtet. Skal war kurz vor seinem 35.Geburtstag. Jener Geburtstag, an dem die Kinder seines Dorfes sich entscheiden mussten. Oder auch entschieden wurden, wie in Skal's Fall. Skal sollte Sucher werden, obwohl es ihn schon immer zur Esse zog. Skal war ein guter Schüler, war beim Schmieden begabt, ging nur ungern Suchen, wenn auch dort sehr erfolgreich. "Ach Vater, muss ich schon wieder suchen gehen?" "Es bleibt dir nichts übrig, Skal, du bist aus einer Familie von angesehenen Suchern, und du wirst auch Sucher werden. Damit ist das letzte Wort gesprochen." So musste sich Skal in sein Schicksal ergeben, er wurde Sucher. Über dieses Thema gab es immer viel Streit mit seinem Vater, seine Mutter hielt sich aus diesem raus.
Als am Tage der Zeremonie Skal nicht da war, stapfte sein Vater los und wollte ihn holen. Er schaute zuhause, in den Wäldern, den Minen und sonst noch wo er ihn vermutete. Doch er fand ihn nicht. So wurde die Zeremonie verschoben, alle Verwandten mussten unversehens wieder nach Hause gehen. Skal kam erst spät Abends heim. "Wo warst du?", harschte Ingrasch seinen Sohn an, als dieser durch die Tür trat. "Suchen.", war mit einer knappen Antwort der verzweifelte Versuch Skal's das unvermeidliche zu vermeiden. "Wo?", wollte der Vater zornig wissen. "In der Glut der Esse" "Du redest Unsinn! In der Esse-Glut sucht man nicht!" Ingrasch schmierte Skal eine. Skal nahm alles ohne eine Regung hin, er wusste das er Sucher werden müsste. So kam es auch, sein Vater packte Skal grob am Arm, "Komm, du wirst jetzt noch zum Sucher ernannt. Ich habe alle bereits organisiert!" "Ich weiss..."war die Antwort des gebrochenen Sohnes. Ingrasch zog Skal zur Zeremonie, Bolrima ging hinterher. Sie flüsterte Skal zu,"Ich weiss wie dir zumute ist. Mir erging es damals ähnlich. Nicht alle Bräuche sind gut!" Streichelte zart die Wange ihres Sohnes, als dieser mit hängendem Kopf seinem Vater hinterherschritt. Eine Träne rann über seine Backe hinab, glitt in Richtung seines Kinns und lief unruhig weiter über den Bart. Der Priester des kleinen Dorfes stand ihn seiner feierlichen Robe am Brunnen, welches Anlaufpunkt aller war. Skal war gezwungener Maßen auch anwesend. Mit leuchtenden Augen begann der Priester die Zeremonie. "Mahal sarmryn mer samman. Heute ist ein besonderer Tag für Skal und unsere kleine Gemeinde. Skal du wurdest von deinem Vater, Ingrasch unterrichtet in den Bräuchen der Dwar. Er zeigte dir das Schmieden und das Suchen. Möchtest du Skal, der heute sein 35.Jahr des Lebens beginnt nun Schmied oder Sucher werden?" Fragend erhob der Priester seinen Blick zu Skal, als dieser auch ansetzen wollte. Doch er wurde unterbrochen von seinem Vater. "Er wird Sucher!" Die Aussage duldete keine Widerworte. Skal senkte nur seinen Blick gen Boden. "Grimdeladaraugh, so sei es. Dumathoin tornosbak." So beendete der Priester feierlich die ganze Angelegenheit, nur Skal brummelte mit Dwarstarrsinn "Ews vel dormark!"
Von nun an war Skal also ein Sucher. Zwar begabt, aber dennoch ungewollt.
Eines Tages erschien in DwarfenVillage, der grössten Stadt der Dwar, wo es Skal im Zuge seiner Ausbildung mittlerweile hinverschlagen hat ein Olv. Skal musterte ihn genau, war fasziniert von dem Ebenen Angesicht, welches ein wenig fahl aber dennoch von unbeschreiblicher Schönheit war. So kam es auch, das Skal mit diesem Olv ins Gespräch kam. Er stellte sich als Thamisat vor. Etwas unheimliches umgab ihn, ich wusste nicht genau was es war. Es beschlich mich von innen heraus. Und es stieß mich ein wenig ab von ihm. Seltsamerweise war er nett mir gegenüber. Zwar hochnässig aber nett.
Wie das Schicksal es so sollte, sollte sich noch ein anderer nach DwarfenVillage verschlagen. So viel Trubel war ich gar nicht gewohnt im Hohen Norden. Es war ein Sargh. Riesengross, mit unzähligen kleineren Narben versehen und mit mächtigen Muskeln bepackt. Er musste über ungeheure Kräfte verfügen. Vielleicht sogar mehr als ein Dwar. Ihn verwickelte Thamisat in ein Gespräch, ich war auch noch dabei so stellte man sich vor.
"Mahal, was treibt euch in meine Breitengrade?", fragte ich noch etwas unsicher. Daraufhin der Olv, "Wir suchen die Herrausforderung." "Herrausforderung? Erzählt ein bisschen." "Wir möchten unserer Fähigkeiten verfeinern und suchen noch nach Begleitung eines Suchers, damit wir unsere knappen Kassen anbei noch auffüllen können." "Nun, wie es mir scheint, habt ihr einen gefunden. Ich bin Sucher, werde noch weiter Ausgebildet, aber ich bin Sucher." "Ihr begleita uans!Iach Throglogg." ,warf der Sargh ein, welcher bis dahin nur ein wenig gegrunzt hatte. Ich dachte schon er würde meine Sprache, also die Allgemeinsprache nicht beherrschen, und ich hatte ja fast recht behalten. Kaum zu verstehen. "Murg, das werde ich tun." So kam es, das sich die drei Begleiter auf den Weg machten um gemeinsam Erfahrungen zu sammeln. Schließlich erfuhr ich auch, warum ich Thamisat so seltsam fand. "Ews al dormak, ihr seid ein Magus Thamisat!", entfuhr es mir erschrocken, als er einen Blitz auf ein Monster feuerte, welches ihn anfallen wollte. "Sicher bin ich das" antwortete Thamisat selbstsicher. Ich werde ihm mit mehr Sicherheitsabstand begegnen müssen, dachte ich bei mir.
Als wir drei eines Tages in DwarfenVillage waren, um unsere Beute zu verkaufen, gab es eine Wendung des Schicksals. Die Gemeinschaft, welche sich gebildet hatte, war alsbald nicht mehr. Ein wink des Schicksals schickte einen weiteren Olv dorthin. Thamisat war ganz aufgeregt, ich wusste nicht warum. Doch auch dann nahm ich es wahr, der unterschied war kaum zu erkennen für ein ungeschultes Auge wie meines es war. "Eine Olvin", stammelte ich dann nur noch hervor. Und sie trat auch noch ausgerechnet auf uns zu. "Hallo ich bin Aurelia", sagte sie auf Elfisch, "Sprich gefälligst in meiner oder der Allgemeinen Sprache, du bist auf Dwargrund" antwortete ich ihr direkt auf Zwergisch ins Gesicht. Sie war verdutzt, verlor einen Augenblick lang ihre Hochnässigkeit, wie sie wohl alle ihrer Rasse an sich hatten. Auch Thamisat hatte dies bisher nicht verloren. Die Olvin hatte sich wieder gefangen, und fragte etwas verunsichert,"Was sagtet ihr eben? Ich habe euch nicht verstanden." "Schon besser" , sagte ich genugtuend udn wiederholte eben gesprochenen Worte in der Gemeinsprache. Als die Anfänglichen Ungereimtheiten beseitigt waren entspann sich ein Stundenlanges Gespräch über Aden. Zum Abschluss wollte ich noch wissen, ob mir Aurelia, welche mit Sicherheit die Erfahrenste von uns Vieren war, ob sie mir einen Tipp geben könne, was ich mir unbedingt mal anschauen sollte. "Giran" sagte sie und begann zu schwärmen und nicht mehr wieder aufzuhören. So wusste ich wohin ich zu gehen gedachte. Aber ein Blick auf die Karte zeigte mir, das ich diesen Weg nicht laufen würde. "Kal Maerdh" verabschiedete ich mich von der Gruppe, deren bestand nicht mehr gegeben war. Ich ging zum Gatekeeper, um mich über die Preise zu informieren, und somit wusste ich, das ich sobald nicht nach Giran kommen würde. Dennoch wollte ich in die Welt hinaus, ging nach Hause, verabschiedete Mich von Vater und Mutter und machte mich mit dem zarten Alter von 45Jahren auf den Weg nach Süden.
Ich wanderte durch ein Dunkles Gebirge und wurde, als ich aus einem verlassenen Minenschacht trat, von einem Monster angegriffen und schwer verwundet. Als ich wieder erwachte war ich von vielen langen Geschöpfen umgeben. Es mussten Menschen sein, dachte ich. Einer wechselte gerade meine Wundverbände an Armen, Füssen und Leib. Als er mich wach sah, nickte er knapp, "wir müssen acht geben, das Ihr kein Wundfieber leidet. Kümmert euch nicht, schlaft." Er hielt mit den Bandagen inne, gab mir ein Getränk, es schmeckte fürchterlich. Ich hustete stark, aber schlief danach sogleich wieder ein.
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Ingrasch - Vater
Bolrima - Mutter
Skal
Dwarpriester
Thamisat
Throglogg
unbekannter Heiler
Legende:
Dwar = Zwerg
Taerim = Kosename des Ehepaares füreinander = wahre Liebe
Mos = Nein
Grimdeladaraugh = Beim Barte meiner Ahnen
Ews vel dormark = Hammer und Amboss = Verfilixt und Zugenäht
Dumathoin tornosbak = Fels sei mit Dir!
Olv = Elf
Sargh = Ork
Murg = Ja
Son = Sohn
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| Verkaufe DG und Draconic Leather Helmet Keymats |
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Geschrieben von: Krishnaghk - 04.03.2007, 21:41 - Forum: = Marktplatz =
- Keine Antworten
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Der pummelige Zwerg bewegt sich schwermütig auf den Marktplatz und heftet folgenden Zettel an:
Mahal!
Ich Biete euch je 20 Klingen des Drachenschleifers und 20 Flicken eines Drakonischen Lederhelmes an.
Hinterlasst mir hier eure Angebote, schickt mir eine Taube ( 267695318 ) oder uebersendet mir einen Boten (PN oder ig anflüstern).
*tapsig unterzeichnet* Shamal
//OOC: Biete 20 DG edges und 20 Draconic leather helmet designs gegen Geld , aa oder BspsB.
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| Suche Rezept Schwert des Valhallas |
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Geschrieben von: Abidos - 04.03.2007, 19:31 - Forum: = Marktplatz =
- Keine Antworten
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Nagelt ein Pergament ans schwarze Brett Girans:
Hört hört Volk Imoriath's
Ich bin auf der Suche nach dem Rezept vom Schwert des Valhallas ,biete zum Tausch einige Millionen Adena an und ein Schild Zubeis an.
Ihr findet mich am ende der Woche auf dem Markt Girans.
*unterschrieben mit kritzeliger Schrift* Abidos
//OOC//:
Suche ein sword of valhalla rezept ,tausche es gegen ein zubei schild und 5 mio wenn nicht sogar mehr.
Bin nur am wochenende zu erreichen, unter Abidos oder Phelas
*Reisst das Blatt vom Schwarzenbrett*
//OOc//:
hab einen verkäufer gefunden
bitte closen,ka ob ich das kann, weiss auch nicht wie das geht
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| Ssin - Trivialität, Schönheit, Dunkel |
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Geschrieben von: Filia_Phandel - 04.03.2007, 18:15 - Forum: Charaktergeschichten
- Keine Antworten
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//OOC: Nur damit's nicht verloren geht. (://
Manchmal stellt man Trivialität über Selbsterkenntnis. In einer Gesellschaft wie die Ssins mag man sich darüber nicht wundern, wenngleich nicht umhin gekommen wird, sie zu belächeln – denn es wäre ja so einfach. Ein wenig Hass aus den Herzen verbannen, sich mehr mit sich, denn mit der Umwelt beschäftigen. Doch dass es keine Herzen gibt, sich jeder mit sich und nur mit sich selbst beschäftigt – diese Ironie – erkennt man nicht. Und dies ist der Grund weshalb das Dunkel den Rest belächelt – denn es wäre ja so einfach ...
Mit Rivvilzungen gegrüßt, mit Zwergen befreundet, Blutsverräter in seinem Stammbaum. Dieses Dorf war verrückt, eine Schande für das dunkelelfische Volk. Die Verräter mussten ausgemerzt, die falschen Masken ihnen vom Gesicht gezogen, die Hat, die ihrer nicht würdig war, vom Leib geschnitten werden.
Und dann war da noch diese Jabbress, deren Namen sie noch nicht einmal kannte, die sich ihr überlegen fühlte, meinte einfach so über sie verfügen zu können. Hätte Ssin allein diesen „Freund“ der Jabbress aufgesucht, gewiss hätte sie dann seine Dankbarkeit für sich selbst einstreichen können, doch die Jabbress war nicht dumm. Ganz genau wusste sie, wie sie aufzutreten hatte. Arrogante Schlange. All diese Umstände machten sie wütend, so unglaublich wütend.
Ssin betrachtete ihr nacktes Spiegelbild. Langsam wogen ihre Brüste unter dem sanften Heben und Senken ihres Brustkorbes. Es waren schöne, feste Brüste, wie auch der Rest ihres beinah vollkommenen Körpers. Das schneeweiße Haar fiel ihr glatt über den Rücken hinab, und zeigte nur wenig der daraus hervorragenden zarten kleinen Spitzen der schwarzen Ohren. Die ebenmäßigen, wie aus schwarzem Marmor gemeißelten Züge der Dunkelelfe entspannten sich bei diesem Anblick, und die geschwungenen Lippen, wie sie in ihren Augen perfekter nicht sein konnten, formten ein selbstverliebtes Lächeln. Nein, so schön wie sie war diese Jabbress nicht. Keiner war das - oder vielmehr würde Ssin es sich nie eingestehen, es nicht ertragen können, wäre dem nicht so. Sie wusste um ihre Reize und vor allem nur zu gut mit ihnen umzugehen. Shileen hatte ihr das Leben damit um einiges leichter gemacht.
Die filigranen dunklen Finger tasteten nach einem schwarzen, mit feinen Ornamenten verzierten Kamm, und führte ihn durch ihr glänzendes Haar. Viel zu akribisch ging sie dabei vor, als würde sie nicht aufhören, ehe jedes einzelne ihrer Haare nicht perfekt saß. Und tatsächlich – erst nach etlichen Minuten legt sie ihn zur Seite, nahm stattdessen eine kleine Phiole zur Hand, aus der sie das zähflüssige Duftöl auf ihre Finger tröpfeln ließ.
Langsam, mit jenem selbstgerechten, zähnebleckendem Lächeln, wie es für sie so typisch war, lehnte sie den Kopf in den Nacken zurück und bot dem Spiegel ein laszives Spiel, indem mit ihren mit Öl beträufelten Fingern sich unendlich langsam über Hals und Brust strich. Hätte man es nicht vorher gewusst, musste man erst die Vermutung anstellen, sie würde es genießen ihre glatte, makellose Haut unter ihren Kuppen zu spüren.
Heute würde sie sich nicht mehr ärgern, bestimmt nicht. Sie stellt die die Phiole ab, und griff nach ihrer Ankleide.
"Zharwisz!"
Nein, Ssins Wesen war nicht schwer zu verstehen – ganz im Gegenteil: Sie war so einfach gestrickt, wie eine einzelne dicke Schafswollsocke.
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| Lorians Story |
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Geschrieben von: Lithrasil - 03.03.2007, 22:27 - Forum: Charaktergeschichten
- Keine Antworten
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Und das hier ist die Geschichte meines Hauptchars Lorian.
Die Geschichte ist etwas bizarr, deshalb eine kleine Erkärung vorweg:
Lorians Erfahrungen, die alle nach dem Verschwinden der Elfen eintreten, sind im Prinzip nur Erfahrungen aus einem Traum. Der Lehrmeister versetzt die Elfen in eine Art Schlafzustand und versucht so seinen Schülern Dinge zu vermitteln... Ich weiß recht eigenwillig^^
So long... die Geschichte:
Es war der Morgen eines Tages, an dem die Sonne durch ein paar dünne Wölkchen am Himmelszelt durchschimmerte und somit den Pflanzen ihre benötigte Energie zum Wachsen und Gedeihen lieferte. Jener Tag brachte mich in meiner geistigen Entwicklung einige Schritte weiter, denn ich erfuhr viel über mein eigenes Volk, aber auch über Eigenarten fremder Völker, wie die Rasse der Menschen, der Zwerge oder gar den Dunkelelfen.
Es war der Tag, an dem alle Edhil in meinem Alter zu Gwaeronnen, einen alten weisen Edhel gingen, um an seinem Wissen teilzuhaben und um seine, wie wir früher dachten, albernen, aber dennoch spannenden Geschichten zu lauschen. Ich ging also, mit einem erfreuten Gemüt, aus meinem elterlichen Haus, um in Richtung Mitte der Siedlung zu gelangen, wo der großer Baum, der seit Jahrhunderten unsere Siedlung trägt, stand und immer noch steht. Gewaeronnen stand schon, wie nicht anders zu erwarten, mit seinen weißen langen Gewand vor dem Baum und unterhielt sich mit einen anderen Edhel, welcher den Namen Eruwaven trug. Mit einem Lächeln setzte ich mich vor Gwaeronnen und schloss die Augen, um die frischen Düfte der Natur einzuatmen, wartend bis die anderen Edhil eintrafen und Gwaeronnen anfangen würde zu erzählen. Das Warten war mir nicht unangenehm, im Gegenteil, die Ruhe und die Natur, welche unsere Siedlung umgab, bereitete mir damals ein Gefühl der Sorglosigkeit und Zufriedenheit, welches mir die Zeit vergessen lies. Schließlich wurde es jedoch still. Diese Stille war ungewöhnlich - selbst für unsere Siedlung, aber ich lies sie erst noch einige Sekunden auf mich einwirken, ehe ich dich Augen öffnete und merkte, dass ich zwar weiterhin in der Siedlung war, aber in jener keine Seele zu leben schien. Ich schaute mich nervös, aber dennoch gründlich um. Mir gingen Gedanken durch den Kopf, die so absurd waren, dass ich jene gleich wieder verwarf. Ich war verwirrt, jeder wäre wohl verwirrt gewesen, hätte er sich in meine Position befunden. Ich überlegte, welche Gründe es geben konnte, dass ich auf einmal keinen Edhel mehr traf, letztendlich musste ich resignieren und mir eingestehen, dass es keine logische Erklärung hierfür zu geben schien. So sattelte ich nun das einzige Pferd, welches noch in unseren Stall stand. Dieses Pferd war nicht anders, als alle anderen, die hier normalerweise standen, aber es würde sich von den Pferden unterscheiden, die von Menschen oder anderen Rassen gezüchtet wurden. Ich streifte mir einen langen, schlichten Umhang über, befestigte ein Beutel mit Lebensmitteln an dem Pferd und ritt letztendlich zu einer Siedlung der Menschen, welche zwei Tage von unserer Siedlung entfernt lag. Dort angekommen, zögerte ich erst; ich hatte zwar den Ort schon einmal besucht, aber es war dennoch recht ungewöhnlich, dass sich ein Edhel in eine primitive Siedlung der Menschen begab. Das Pferd band ich vor den Toren der Stadt fest und ging dann mit übergezogener Kapuze meines Umhangs in die Siedlung. Dort traf ich auf Dreck, Schmutz, spielende Kinder, Alte, und heruntergekommene Häuser. Ich wusste zwar, dass dies nur ein Bezirk war und dass es nicht überall bei den Menschen so aussah, dennoch blieb mir ein Gefühl des Ekels, das ich so schnell nicht abstreifen konnte. So begab ich mich mit schnellen Schritten, aber dennoch so, dass es niemanden weiter auffiel, in Richtung Mitte der Siedlung, wo ein großer Palast, vor einem weitläufigen Platz hervorragte. Ebenso erblickte ich eine Kirche. Hier war es schon sauber, im Gegensatz zu dem Bezirk am Anfang, dennoch reichte es nicht an die Sauberkeit und Reinheit unsere Siedlung heran. Ich blieb kurz stehen und schaute mich noch einmal um, eher ich dann in Richtung Palast lief, um den Stadthalter dieser Stadt zu begrüßen und um zu erfahren, ob jenen irgendwelche Informationen vorliegen, die das edle Volk der Edhil betreffen. Es war nicht leicht, zu der wichtigsten Person der Stadt zu gelangen, so musste ich letztendlich meine Tarnung aufgeben und mich als Edhel zeigen, sodass ich schließlich zum Stadthalter vorgeladen wurde. Ich stellte mich als Lorian vor, der auf der Suche nach Informationen wäre. Misstrauisch aber mit einem freundlichen Lächeln musterte er mich und fragte, was denn mein Problem wäre. Ich schilderte ihn, was vorgefallen war. Er unterbrach mich nicht und hörte sogar aufmerksam zu bis ich geendet hatte. Selbst dann hielt er kurz inne und runzelte die Stirn, eher er dann sagte: „Nun, Lorian, wusstet Ihr denn nicht, dass es schon lange keine Elfen mehr auf diesen Kontinent gibt?“ Ich hielt dies für einen schlechten Witz und fragte höflicherweise noch einmal nach. „Wie bitte? Ich halte solche Scherze nicht gerade für aufschlussreich und nützlich, so würde ich Euch beten mir zu sagen, was der Wahrheit entspricht.“ Die freundliche Mine des Stadthalters wich einer ernsten. Er senkte sein Haupt und überlegte, wie er dies verständlich formulieren soll, schließlich sprach er: „Dies war kein Scherz meinerseits, ich dachte eher Ihr würdet mit mir scherzen. Ich habe schon seit 20 Jahren keinen lebenden Elfen gesehen; ihr seid der Erste. Und ihr wisst wirklich nichts?“ Ich schüttelte nur sachte den Kopf und wartete, dass er fortfahren möge. „Nun, vor 20 Jahren brach hier ein gewaltiger Krieg unter uns Menschen aus. Fast jedes Königreich war darin verwickelt. Die Situation schien aussichtslos für uns, sodass jedes Königreich Verbündete suchte. Nun, da ihr Elfen hier auf diesen Kontinent lebtet, bat jedes Königreich um Hilfe, aber immer wieder kam von euch die Antwort, dass ihr euch nicht in die Angelegenheiten der Menschen einmischen werdet und schon gar nicht bei einen, wie sie sagten: „sinnlosen Krieg“.“ Der Stadthalter hielt für einige Sekunden an zu sprechen und fuhr dann fort: „Aber in unserer Lage, konnten wir nicht anders, und drohten den Elfen, aber wieder kam keine Reaktion. Bis wir schließlich unsere Drohungen ernst machten und eine Elfe entführten. Wir dachten, dass sie uns jetzt helfen würden, gegen denjenigen vorzugehen, von dem sie glaubten, dass dieser die Schandtat begangen hat, aber dem war nicht so. Sie sind gegangen, ganz einfach. Sie sind zu einen anderen Kontinent gegangen und haben uns in Stich gelassen. Natürlich haben sie die entführte Elfe zuvor mit ihren magischen Fähigkeiten befreit. Nun ich muss mich im Namen der Menschen bei euch den Elfen entschuldigen. Im Nachhinein beschämt mich diese Tat und ich kann euch nur um Vergebung bitten.“ Ich stand fassungslos vor ihm. Meine Augen waren weit geöffnet und ich glaubte, nein, ich wollte ihm nicht glauben, aber im Inneren wusste ich, dass er die Wahrheit sprach. „Es war die einzig logische Konsequenz, die ihr zu tragen habt. Der Gedanke, schuld an dem Auswandern einer Rasse zu sein, sollte schwer genug auf Euren Schultern lasten. Ich bin Euch nicht böse, aber sagt mir, wohin mein Volk gezogen ist, auf welchen Kontinent?“ Der Stadthalter nickte kurz, und entrollte auf seinen großen Holztisch eine Pergamentrolle, welche eine ungefähre Weltkarte darstellte. Er deutete nach Osten zu einer großen Landmasse, in deren Mitte der Schriftzug „Aden“ stand. Ich nickte dem Stadthalter dankend zu und fragte ihn, ob er mir ein Schiff und eine kleine Mannschaft zur Verfügung stellen könne, damit ich nach Aden reisen konnte. „Selbstverständlich.“, hieß seine Antwort. So kam es, dass ich schon am nächsten Tag aufbrach und nach Aden segelte, um dort mein Volk wieder zu treffen und um Antworten zu finden. Als ich dort ankam ….
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