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| Xestux |
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Geschrieben von: TheBlinkman - 16.03.2007, 01:55 - Forum: Charaktergeschichten
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Die Flucht:
Es war früh am Morgen, noch nicht einmal ganz vier Uhr, eigentlich noch mitten in der Nacht. Doch Xesta konnte ihre Augen einfach nicht schließen, ohne an die Geschehnisse der letzten Nacht zu denken: Ihr Mann und sie waren auf der Flucht. Sie wurden verfolgt, verfolgt von einer Gruppe furchteinflößender Bestien, die ihr Dorf ohne Vorwarnung überfielen um die gesamte Bevölkerung auszulöschen. Sie waren soweit Xesta wusste, die einzigen Überlebenden ihres Dorfes. Sie hatten alles zurückgelassen und suchten verzweifelt nach einem Versteck. Da Xesta hochschwanger war und jeden Augenblick vor Erschöpfung zusammenbrechen könnte, blieb ihr Mann stehen und schrie: „Xesta, lauf! Such Unterschlupf in nächste Dorf, ich sie aufhalten.“ Xesta rannte, rannte und hörte nur das schreckliche Stöhnen und Schreien ihres Mannes. Sie wusste, er war gefallen, doch Sie drehte sich nicht um, sie musste ihr Kind retten... In diesem Augenblick lief eine Träne über ihr Gesicht und Sie versuchte diese schrecklichen Bilder aus ihrem Kopf zu bekommen. Es war hoffnungslos, kaum hatte sie ihre Augen geschlossen, schon erschienen die Bilder wieder in ihrem Kopf: ... Sie sah von weitem die Tore des Dorfes und versuchte mit letzter Kraft blind vor Erschöpung einen Fuß vor den anderen zu setzen. Sie sah sich um, die Bestien waren ihr auf den Versen, keine 100 Meter entfernt. Gleich hatten sie sie eingeholt, sie schrie verzweifelt um Hilfe... Tore öffnen... Reiter kamen... ... ... ... ... ... ... SCHWÄRZE! Ein Babyschrei... Xesta erwachte schweißgebadet aus ihren Gedanken und ein leichtes Grinsen erschien in ihrem Gesicht. Ihr Sohn „Xestux“ war frisch geboren, gesund, hübsch,... EIN HOFFNUNGSSCHIMMER. Sie lächelte, er sieht aus wie sein Vater, sie lächelte erneut, nahm ihren Sohn in den Arm und schlief beruhigt ein.
19 Jahre und 99 Monde später:
Xestux wälzte sich in seinem Bett und schrie qualvoll auf... „Xestux? Du verstört blicken, Alptraum?“ Xesta erschien besorgt an seinem Bett. Xestux wachte schweißgebadet auf, erhob sich und setzte sich auf die Bettkannte. Immer wieder, um genauer zu sein jede Nacht in seinen Träumen quälten ihn schreckliche Schreie, die Schreie seines Vaters, die ihm das Blut in den Adern gefrieren ließen. „Ist nichts, nur Traum!“ log Xestux. Er traute sich nicht seiner Mutter zu sagen, dass er ständig von seinem Vater träumte, den er noch nicht einmal kennenlernen konnte! Und doch kochte in ihm das Verlangen, herauszufinden, was es mit diesen Träumen auf sich hat...
[size=12]Die darau[size=12]ffolgende[/size]Nacht:
Xestux wachte erneut schweißgebadet auf, doch dieses Mal nicht von einem Alptraum, sondern von einem Gesang, der ihm jedoch wie schon die Schreibe seines Vaters das Blut in den Adern gefrieren ließ, da seine Mutter für ihn sang. Es war Xestutux Tag der Geburt, das hieß. dass er in dieser Nacht endlich einen neuen Abschnitt in seinem Leben erreichen würde. Jedoch freute er sich nicht darauf, weil er noch in dieser Nacht seiner Mutter etwas sehr trauriges mitteilen musst. Xestux wollte seine Heimat, sein Geburtsdorf nach 20 Jahren verlassen und sich auf in die Wildniss machen, um das Geheimnis vom Tode seines Vaters aufzudecken und sich an denen zu rächen, die daran Schuld hatten, dass er ohne einen Vater aufwachsen musste.
Ein paar Stunden später:
Mit neuer Ausrüstung, geschärften Faustwaffen und vollem Geldbeutel verabschiedete sich Xestux von seiner Mutter und machte sich auf in die weite Welt Adens und Elmores. Die Tore schlossen sich und ein letztes Mal blickte er zurück auf das Dorf, dass er 20 Jahre lang seine Heimat nennen konnte. Er atmete tief durch und machte sich mit großen Schritten auf und davon...[/size]
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| Doom-Schild zu vergeben! |
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Geschrieben von: Ninuel - 15.03.2007, 16:50 - Forum: = Marktplatz =
- Keine Antworten
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Ein neuer Zettel hängt an der Pinnwand. Er mag über Nacht angebracht sein:
Mae govannen.
Auf meinen Reisen durch verschiedene Catacomben habe ich einen kostbaren Geganstand gefunden. Ein altes Schild, das einem Kämpfer guten Schutz vor Angriffen bietet. Als Bogenschütze habe ich leider keinen Gebrauch dafür. Bitte hinterlasst eure Notizen auf diesem Pergament.
Liltonar
((OCC: Doom-Shield, unenchanted, B-Grade. Angebote bitte an mich.
--> pm.))
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| Das erste Treffen |
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Geschrieben von: Taarna - 11.03.2007, 11:59 - Forum: Charaktergeschichten
- Antworten (11)
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Es ist hier nicht nur meine Charstory sondern der unserer Truppe die hier immer in fröhlicher Runde sitzt... und auch real zusammen viel RP macht.
leider bin ich die einzige hier die nicht schreibfaul ist daher habe ich unsere Geschichten zusammen gefasst. Es ist eine Geschichte die Offline begann und In Game ihre Fortsetzung findet.
In einer Mine im Zwergenland gab es vor einigen Jahren einen Stolleneinbruch. Viele der dort arbeitenden kamen ums Leben, darunter auch die Eltern des jungen Pirakos.
Nachdem der örtliche Schmied sich des Waisenknaben angenommen hatte und ihn aufzog als wäre es sein eigener Sohn, zog der Junge nach ein paar Jahren zur Mine um sich den Ort des Unglücks anzusehen.
Auf dem Weg dorthin vernahm er aus einer nahen Höhle ein Wimmern. Vorsichtig ging er in die Richtung dieses Geräusches.
Eine Blutspur zog sich von Eingang der Höhle ins Innere.
Pirakos entzündete seine Fackel und nahm die Waffe in die andere Hand. Das Wimmern wurde lauter und ein schwacher Lichtschein zeichnete sich einige Meter voraus ab.
Als Pirakos näher kam wurde aus dem Wimmern ein Schrei
und er vernahm Kampfgeräusche. Schnell löschte er die Fackel und rannte los.
Kurz nur nahm er die Orkin wahr die blutüberströmt und
offensichtlich tot auf dem Boden lag. Doch weitaus wichtiger war erst
einmal der junge Ork, der sich verzweifelt gegen einen dunklen Schatten zur Wehr
setzte. Nach einem harten Kampf besiegte Pirakos das Wesen, welches er, den alten Legenden zufolge als Vampir identifizierte.
Dann sah er
nach dem Jungen. Er blutete stark aus einer Wunde am Hals doch noch war Leben in ihm. So gut es ging versorgte Pirakos die Verletzung des Jungen. Dann hörte er plötzlich ein Scharen hinter sich. Schnell wirbelte er herum, seine Waffe schlagbereit in der Hand. Es war die tot geglaubte Orkin. Sie versuchte mühsam zu reden.
"Sorge für Jharanok, er hat jetzt keine Familie mehr." waren ihre letzten
Worte, dann bäumte sie sich ein letztes Mal auf und verstarb.
Nicht vertraut mit den Ritualen der Orks schichtete Pirakos Steine über
ihrem Leichnam auf damit die wilden Tiere sich nicht über die Tote
hermachen konnten und dann brachte er den Orkjungen so schnell es ging ins Zwergendorf zu einem Heiler.
Danach begab sich Pirakos zu den Dorfältesten um ihnen vom Geschehen zu berichten.
Der junge Ork wurde Pirakos unterstellt und so wuchs er unter Zwergen auf und lernte von dem jungen Schmied alles was dieser ihm vermitteln konnte.
Aus den beiden wurden Freunde. Als sie sich eines Tages auf der Jagd befanden geschah es: Jharanok fiel mitten im Kampf seinen Gegner an und trank dessen Blut.
Danach kämpfte er stärker und ausdauernder als zuvor.
Pirakos sagte nichts zu dem Geschehen aber nach ihrer Rückkehr begab er sich zum Dorfältesten und erzählte was geschehen war.
Nach einer Beratung mit anderen Zwergen kam er zu Pirakos zurück und sagte ihm er solle den Ork weiter im Auge halten.
Sobald er eine Gefahr für die Zwerge werde, solle er Jharanok töten. Schweren Herzens stimmt der Zwerg zu, war ihm der Grüne doch beinahe zu der Familie geworden die er selber nicht hatte.
In der Folgezeit ereignete sich nichts besonderes, nur ab und an trank der junge Ork das Blut der Tiere wenn ihn ein Kampf zu sehr geschwächt hatte.
Bald schon erreichte er das Alter, in welchem normalerweise Orks in
ihren Fähigkeiten geschult werden, so begaben sich die beiden auf die gefahrvolle Reise ins Orkland damit Jharanok seine Ausbildung vollenden konnte.
Aus ihm wurde ein Schamane, da die magischen Kräfte in ihm groß waren.
In langen Gesprächen mit seinem Lehrer fand der junge Ork heraus,
dass es möglicherweise eine Heilung für seine "Krankheit" gab.
Dazu müsse er hinaus in die Welt und einen Gegenzauber suchen. Es gäbe irgendwo einen Drachen aus dessen Schuppe dieser gewoben werden kann.
So beschlossen Pirakos, den es reizte die Welt und seine Schätze zu sehen und Jharanok sich auf die lange gefahrvolle Reise zu machen.
Sie hörten von einer Stadt namens Giran, in deren Nähe ein Tal sein soll, in welchem sich mehrere Drachen befinden sollen. Daher wollten sie dieses Drachental aufsuchen.
Auf dem Weg dorthin verliefen sie sich und kamen in ein verzaubertes Tal.
Dort wurden sie von einem weissen Pferd mit einem Horn auf der Stirn und einem weiblichen Geist angegriffen.
Selbst Jharanoks Fluch half ihm nicht weiter und schon bald fürchteten die beiden um ihr Leben. Doch plötzlich waren sie beide in helle Lichtsäulen gehüllt und eine weibliche Stimme rief ihnen zu: „Haltet durch, wir helfen Euch.“ Grelle Blitze trafen die Gegner der beiden Wanderer, ein Wolf griff das Pferd an und schon bald waren Geist und Pferd besiegt.
Wieder und wieder fanden sich Pirakos und Jharanok in den hellen Lichtsäulen und schnell merkten sie wie ihre Wunden heilten.
„Kommt erst einmal mit uns, diese Wesen erscheinen immer wieder.“ Sagte der Mann.
Die Frau rief ihren Wolf zurück und gemeinsam ging die kleine Gruppe ein Stück weiter in das Tal hinein zu einer kleinen Hütte. Auf der Wiese davor ließen sie sich nieder.
Nun erst konnten Jharanok und Pirakos ihre Retter genauer betrachten.
Sie sahen seltsam aus mit ihrer dunklen Haut und den spitzen Ohren. Sie beide hatten von Dunkelelfen gehört aber niemals dass sie sich in Wäldern aufhalten geschweige denn anderen helfen. Grausam und egoistisch soll diese Rasse sein. Diese beiden hier machten aber nicht den Eindruck.
Der männliche Dunkelelf ging in die Hütte und stellte eine Schüssel mit Früchten und einen Krug Wasser in die Mitte. Dann setzte er sich wieder hin und fragte „was führt euch in dieses Tal? Ihr seid nicht wie die anderen Jäger hergekommen um nach den hier verborgenen Kleinodien zu suchen, oder?“
„Ach Jungchen, das ist eine lange Geschichte, aber wenn wir bleiben dürfen bis wir wieder zu Kräften gekommen sind erzähl ich sie dir gerne.“ Entgegnete Pirakos.
„Aber sicher dürft ihr bleiben, es wäre nicht gut wenn ihr geschwächt versuchen würdet bis zum Dorf der Jäger zu reisen. Aber bevor ihr weiter Jungchen sagt, kleiner Mann sollten wir unsere Namen nennen, es macht die Unterhaltung einfacher. Der meinige ist Trakonor. Sie heisst Taarna.“
Pirakos deutete auf den Ork „der Laubfrosch hier hört auf den Namen Jharanok und ich heisse Pirakos. Dann erzählte Pirakos seine Geschichte. Interessiert hörten die beiden Dunklen zu.
Als der Zwerg fertig war wollte er wissen, warum Trakonor und Taarna so anders waren als die Geschichten erzählen.
Taarna seufzte und warf Trakonor einen Blick zu. „Wir sollten es ihnen sagen bevor sie es von anderen erfahren.“ Nun denn, Taarna zuckte mit den Schultern. „ Die Geschichte von Trakonor und mir ist relativ einfach. Wir haben unser Haus aus den gleichen Gründen verlassen. Bei uns war der Hauptgrund der, dass unser Haus zwar nach außen hin von einer Frau geleitet wird, wie es auch sein soll, aber in Wirklichkeit wird das Haus von einem Mann geführt. Dazu kam, dass unsere Ilharess die Grenzen ihrer Macht überschreitet und es steht zu befürchten, dass sie eines Tages in ihrem Machtstreben dazu neigen könnte sich selbst anbeten zu lassen als sei sie Shilen persönlich. Nun darf ja keiner unserer Rasse einfach so ein Haus verlassen, es sei denn er steht unter dem Schutz eines andren Hauses. Diesen Schutz fand ich bei keinem und daher gelte ich als vogelfrei. Es ist immer ein Risiko eine Stadt auf zu suchen doch bleibt mir meist nichts anderes übrig.
Ich zog mich hier in die Wälder zurück und änderte mein Wesen. Viele kennen mich inzwischen auch nicht anders. Ich helfe jungen Kämpfern in Gefahr, so wie euch beiden oder auf andre Arten. Zumindest so lange es keine Angehörigen der Hellen sind. Dieser Hass wird für immer bleiben. Außerdem sind nicht alle unseres Volkes wie die Geschichten sagen. Es gibt immer wieder welche die ein wenig umgänglicher sind. Mein Begleiter Trakonor verlies aus dem gleichen Grund wie ich unser Haus. Hier in diesem Tal fühlen wir uns wohl und erst einmal sicher. Meine treue Vengeance hier“ sie deutet auf den Wolf der friedlich neben ihr auf dem Boden liegt. „kam mir zu Hilfe als ich damals hier in das Tal kam und bei einem Kampf in ernsthafte Schwierigkeiten kam. Sie setzte ihr Leben aufs Spiel um das meinige zu retten. Mit Müh und Not siegten wir und zogen uns zurück. Seitdem sind wir zusammen. Ihr Verhalten gab mir zu denken. Wir gehören unterschiedlichen Rassen an, ja eigentlich sind wir sogar Feinde, dennoch half sie mir. Warum also sollten nicht eigentlich auch angeblich intelligente Wesen zu diesem Verhalten in der Lage sein?“ mit einem friedlichen Lächeln schaute sie auf das Tier. Trakonor nickte bei ihren Worten zustimmend. Dann ergriff er das Wort. „Wir sollten jetzt aber ruhen, damit ihr wieder zu Kräften kommt. Wir können euch aber nur ein einfaches Lager anbieten.“ „Das reicht schon Jungchen, wir haben viele Nächte einfach auf dem Boden verbracht. Ein Dach über dem Kopf ist da schon reinster Luxus.“
Das restliche Tageslicht nutzten die beiden Dunklen um ein paar der großen Blätter der Bäume zu sammeln welche als Lager dienen sollten. Dann begaben sich alle zur Ruhe.
Früh am nächsten Morgen wurden sie von einem fröhlichen „Na los ihr Langschläfer, wir wollen in die Stadt, schon vergessen?“ geweckt.
Murrend entgegnete Taarna „Verdammt Mellie kannst du nicht einmal etwas ruhig und besonnen tun, und sei es nur das Wecken?“ vor der Hütte stand eine fröhliche Zwergin mit rosa Zöpfen und einer Stangenwaffe die nahezu doppelt so groß war als sie selber.
Sie riss die Augen weit auf als Pirakos und Jharanok hinter den beiden Dunkelelfen aus der Hütte traten. Mellie fragte:“ Wo habt ihr die denn aufgetrieben? Die sind ja noch grün hinter den Ohren.“ Pirakos lachte und entgegnete:“ Kleine, glaub mir bei dem Laubfrosch hier wird sich das auch niemals ändern.“ Alle lachten als Jharanok gespielt böse den Zwerg anknurrte.
Trakonor antwortete der Zwergin indem er ihr einen kurzen Abriss der Geschehnisse des vergangenen Abends gab. Mellie schüttelte den Kopf und sah die beiden Wanderer an.
„Also so werdet ihr das nie schaffen. Warum bleibt ihr nicht eine Weile bei uns und lernt das Kämpfen.“ Sie sah Trakonor und Taarna an die beide nickten. „Zumal ihr diesen Drachen ohnehin nicht alleine besiegen werdet. Vorausgesetzt es stört euch nicht durch die beiden Spitzohren in Gefahr gebracht zu werden. Immerhin darf jeder sie ohne weiteres töten seit sie ihr Haus verlassen haben. Es könnte eurem Ruf schaden und vielleicht sogar eure Aufgabe erschweren allein weil ihr euch mit den beiden abgebt. Andrerseits ist es recht lustig mit den beiden umher zu ziehen. Ich habe in der Zeit die ich sie kenne schon einiges erlebt und viel Kampferfahrung gesammelt.“ Jharanok überlegte nicht lange und sagte:“ Durch meinen Fluch bin ich eh ein Ausgestossener. Noch halte ich mich an Tiere doch wer kann schon sagen wie lange noch. Wenn ihr also eurerseits bereit seid diese Gefahr auf euch zu nehmen bleibe ich gerne.“ Und Pirakos ergänzte:“ wir wollten Abenteuer, warum nicht mit euch zusammen. Es sieht so aus als bekämen wir genug davon. Und du hast Recht Kleine, es kann nicht schaden etwas mehr über das Kämpfen zu lernen.“ Etwas raschelte in dem grossen Busch neben der Hütte und sofort griffen Jharanok und Pirakos nach ihren Waffen knapp oberhalb des Gesträuchs wurden Hasenohren sichtbar und der Zwerg sagte trocken:“ Der muss gross sein, das gibt einen guten Mittags braten.“ Schnell hielt Trakonor ihn fest und Mellie stellte sich dem Ork in den Weg. „wartet,“ meinte sie. Jharanok, du bist nicht der einzge mit einem Fluch
unseren Freund dort hat es so schlimm erwischt, dass er sich kaum noch in die Gesellschaft anderer traut. Dies ist kein freundliches Land. Du wirst immer wieder jemanden treffen, den auf irgendeine Art einen Fluch getroffen hat. Meist passiert einem das, wenn man Gegner falsch einschätzt. Unser Freund Hador hier hat sich mit Elpys angelegt weil er die Tiere nicht kannte.“ Sie zuckte mit den Schultern und Trakonor rief: “komm nur heraus Freund, auch der Grüne hier ist einer der mit einem Fluch leben muss.“
Ein schlanker Dunkelelf trat aus dem Gebüsch, bei seinem Anblick rangen Pirakos und Jharanok krampfhaft um Fassung. „Hasenohren?“ rief der Ork aus. „was müssen das für Wesen sein, diese Elpys, wenn sie zu dergleichen fähig sind? „ wieder unterdrückte er mühsam das Kichern.
Hador knurrte leicht aber kicherte dann und entgegnete:“ Wenn ich dich so ansehe glaube ich dass ich das bessere Los gezogen habe Kleiner. Mein Fluch hat mir wenigstens meinen zarten Teint erhalten“. Nun war kein Halten mehr und alle lachten.
„Mir scheint uns steht eine wunderbare Zeit bevor. Zwei Flüche lösen, unsren Zwergen zu Reichtum verhelfen, Attentätern aus dem Weg gehen. Was kann es schöneres geben.“ Meinte Taarna und zu Pirakos und Jharanok: „Wir haben noch einen Zwerg in unserer Truppe aber bei ihm weiß man nie genau wo er grade ist. Meist da wo es die meisten Gegner und die reichste Beute gibt. Dann haben wir noch unsere Yvee, einst Trakonors Schülerin und Thalom, ein Waisenkind der, da er ohne jegliche Bindung war, die Stadt der Dunkelelfen verlies. Wollt ihr immer noch bei uns bleiben? So seid ihr herzlich willkommen.“
Die beiden sahen sich an und nickten gleichzeitig „Warum nicht, es ist einfacher ein gejagter zu sein wenn man nicht alleine ist. Außerdem verspricht es wirklich interessant zu werden.
To be continued ingame…
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| KAufe Bow of Peril |
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Geschrieben von: Fuial - 10.03.2007, 16:50 - Forum: = Marktplatz =
- Keine Antworten
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Larudine schlendert über den Marktplatz in Giran zu einem der Baume hin und hängt dort ein pergament auf
*****Kaufe Bow of Peril oder auch die materialien und auch Bauanleitung.
Bitte hiterlast mir hier eine nachricht
Danke Dem Imoriath Volk****
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| Buchausverkauf! |
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Geschrieben von: Ninuel - 10.03.2007, 02:39 - Forum: = Marktplatz =
- Keine Antworten
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Die schlanke Elbe sitzt in einer dunklen Ecke der Taverne. Hinter dem riesigen Bücherstapel fällt die kaum auf. Sie zückt eine Feder aus den Taschen ihres Umhangs und schreibt eine kleine Liste.
Als sie fertig ist, verlässt die die Taverne.
Auf dem zurückgelassenen Pergament steht:
"Verkaufe verschiedene Bücher und Amulette:
-Warrior Bane
-Arcane Chaos
-Arcane Protection 2x
-Curse of Doom
-Divine Protection
-Elemental Protection 2x
-Mage Bane
-Prophecy of Fire
-Servitor Cure 2x
-Servitor Empwerment 3x
-Servitor Blessing 2x
-Summon Reanimated Man
-Solar Flare
-Summon Life Cubic
-Amulet Pa'agrio's Eye
-Amulet Seal of Despair"
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| SUCHE Robenset aus dunklem Kristall |
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Geschrieben von: Krishnaghk - 09.03.2007, 16:50 - Forum: = Marktplatz =
- Keine Antworten
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Der pummelige Zwerg begibt sich auf den Markt und heftet ein Schreiben an, auf dem Folgendes zu lesen ist:
Werte Bürger Adens!
Ich suche ein Roben set aus dunklem Kristall und könnte euch dafür ein komplettes ledernes Set des Alptraums bieten.
Bitte hinterlasst mir hier eine Nachricht oder setzt euch anderweitig mit mir in Verbindung, wenn ihr an diesem oder einem ähnlichen Tausch interessiert seid.
Tapsig unterzeichnet Shamal
//OOC: SUCHE DC Roben Set; BIETE NM Light Set
Wer daran interessiert ist schreibt bitte hier rein, sendet mir eine PN oder whispert mich ig an (bin atm meist mit Ilya on).
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| Das dritte Leben |
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Geschrieben von: Shealien - 09.03.2007, 14:52 - Forum: Charaktergeschichten
- Antworten (4)
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Es musste ewig gedauert haben, Dutzende Zweige und kleinere Äste streiften ihren Körper, schwarzbrauner Morast bremst ihren Fall...
Träger, seichter Uferschlamm umhüllt die reglose Gestalt der Dunkelelfe. Der zur Hälfte eingesunkene, sehnige Körper, ist gänzlich verdreckt und wirkt leicht ausgemergelt, ganz so als läge er schon länger hier.
Das lange, teilweise geflochtene und verzierte Haar, welches vom brackigen Wasser der Swamplands umspült wird, lässt auf ein weibliches Wesen schließen.
Bis auf einige Schrammen und kleinere Kratzer, scheint sie unversehrt, sieht man von einigen Blutegeln ab, welche sich genüsslich an dem warmen Blut der langohrigen Shilentochter laben.
Langsam aber stetig saugt der Schlamm junge Dunkelelfe tiefer in sich hinein, scheint sie absorbieren zu wollen, wie alles andere, was sich in diese ungastliche Gegend verirrt und zu lange dort verweilt.
Unermüdlich beginnt stinkendes Wasser in Mund und Nase zu fließen, füllt den kleinsten Hohlraum zur Gänze aus und treibt weiter voran ins Innere, allein mit dem Ziel das letzte geringe pulsierende Leben aus dem geschwächten Körper zu treiben.
Ein gurgelnder, nur heiser tönender Schrei zerreißt das dumpfe Schweigen der Sümpfe, kleine geflügelte Wesen jagen erschreckt dem mit Wolkenfetzen verhangenen Himmel entgegen und fliehen vor der unerwarteten Lärmquelle.
Erstickt hustet sich die Dunkle Schlamm und Wasser aus den Atemwegen und versucht in Panik nach Luft zu schnappen. Nur halb aufgerichtet, einer Ertrinkenden gleich kämpft sie gegen den Morast an, der sie schon fast zur Gänze umschlossen hat.
Ihre weit aufgerissenen Augen irren blind über die nähere Umgebung und erkennen nur schemenhaft den Unterschied zwischen Licht und Schatten, schreiende Stille lastet auf den sonst so empfindlichen Ohren, die nun mit Taubheit geschlagen scheinen.
Röchelnd erbricht sie saure Galle und die letzten Reste Schlamm, als sie festen Grund erreicht, fällt erschöpft zur Seite und zieht ihre Unterschenkel aus dem dreckigen Wasser zu sich heran.
Zusammengekrümmt versucht sie gegen den wütenden Schmerz in ihrem Leib anzukämpfen, der all ihre Muskeln ob der kurzen Bewegung in der sie sich an festes Ufer gezogen hatte, förmlich in Brand gesteckt zu haben schien.
Schwarzrote flammende Kreise tanzen wild vor ihren geschlossenen Augen und lassen sie leise aufstöhnen.
Nach einigen Minuten verebben die schmerzenden Wogen und sie kommt erschöpft auf dem Rücken zu liegen, versucht zur Ruhe zu kommen und beginnt gezwungen wieder gleichmäßiger zu atmen.
Starr ist ihr noch immer getrübter Blick in den Himmel gerichtet, während ihre Gedanken um die vergangenen bewussten Stunden kreisen. Sie war bei den Alligatoren gewesen, auf deren Inseln, hatte dort trainiert um dem niederträchtigen Wesen entgegen zu treten, welches es gewagt hatte sie heraus zu fordern.
Dunkel erinnert sie sich daran, dass sie auf einer Kuppe vor mehreren der Echsen zurück gewichen war, sie gelockt, gereizt und zum Kampf gefordert hatte... war sie gestürzt?
War sie gestoßen worden?
Trotz des dumpfen Pochens in ihrem Schädel, versucht sie erneut sich aufzurichten, langsam werden die Umrisse ihrer Umgebung schärfer und der Lichtanteil heller. Ebenso lässt auch der enorme Druck auf ihren Ohren nach und gestattet ihr, erste Geräusche ihres Umfeldes nun deutlicher wahrzunehmen.
Beunruhigt lauscht sie in die Stille und vernimmt schleifende, saugende Geräusche, welche sich in ihre Richtung zu bewegen scheinen, gleichzeitig sieht sie dunkele Schatten auf sich zukommen, die gemächlich an Größe und Form gewinnen. Als das erste gequälte, Stöhnen die anderen Geräusche übertönt, wird ihr schlagartig klar, wessen Aufmerksamkeit sie mit ihrem Schrei und ihrem Erwachen auf sich gezogen hat.
Bebend schließt sie die Augen und konzentriert sich auf ihre letzen Reserven, müht sich, das letzte bisschen Energie zu aktivieren, um ihr grade wiedererlangtes Bewusstsein so teuer wie möglich zu verkaufen.
Automatisch greift sie zur Hüfte um die Gegner mit gezogener Waffe zu erwarten, doch der sonst gewohnte Platz bleibt auch nach irritierten Blicken leer. In einem Anflug von Panik irren ihre Augen den sich nähernden Zombies entgegen, keine zwei Minuten mehr und sie würden sie erreichen!
Mit schier unendlicher Mühe rappelt sie sich auf und zwingt sich zur Konzentration.
„Eine Waffe ..“, rau dringen die eher krächzenden Laute über die aufgesprungenen Lippen während sie ihr näheres Umfeld überschaut, bis sich ihr Blick an einem verrosteten Gegenstand festsaugt. Die bis über die Hälfte im Morast versunkene, rostige Waffe ist kaum als solche zu erkennen und stellt nur noch den kläglichen Rest eines Schwertes dar.
Keuchend taumelt sie darauf zu, greift nahe über das Heft um die Klinge mit einem Ruck aus dem Schlamm ziehen zu können und sie dem nächsten Gegner direkt unter die faulige Nase zu halten.
Schweigend und voll angespannter Erwartung tritt sie ihren Gegnern auf noch unsicheren Beinen entgegen, die zwei unförmigen Schatten waren bedrohlich nah gekommen und mittlerweile auch für sie deutlich als das zu erkennen was sie waren.
Noch bevor der erste Zombie ganz heran ist, jagt sie bereits mit der rostigen Klinge auf seinen Hals zu, um seitlich das Rückenmark zu durchtrennen und sich ihm so schnellst möglichst zu entledigen. Ihr Glück ob des gelungenen Treffers kaum fassend, vergisst sie für einen Moment den zweiten Gegner und sieht zu wie ihr Opfer blubbernd im Schlamm vergeht.
Die eiskalte Umarmung des zweiten Zombies holt sie in die Gegenwart zurück und lässt sie den Atem anhalten, bevor sich seine Klauen in ihren schwachen Leib bohren können, taucht sie jedoch unter seiner gebückten Gestalt hinweg und schlitzt ihm während der Drehung einmal quer den gesamten Unterleib auf.
Schwer atmend vernimmt sie ein platschendes Geräusch und lässt benommen die Klinge los. Der rostige Stahl hat sich tief in den weichen aufgedunsenen Leib des Untoten gefressen und verbleibt dort, als sie ihr Opfer gen des morastigen Grundes fahren lässt.
Zu Tode erschöpft schleppt sie sich erneut ans Ufer und beobachtet von dort, wie sich das Moor die beiden geschlagenen Zombies samt Schwert einverleibt und schließlich zur Gänze verschlingt.
Angewidert ob des Gestanks der nun immer deutlicher in ihre Nase dringt, wendet sie sich ab, einen großen Bogen um die lebenden und auch toten Bewohner dieses Gebietes machend.
Mühsam beginnt sie sich in Richtung der verborgenen Stadt zu schleppen, hoffend dort Antworten auf ihren plötzlichen Ortswechsel zu finden.
Eine andere absurde, jedoch im durchaus denkbaren Bereich liegende Möglichkeit, versucht sie erfolglos zu verdrängen.
Schließlich war einst etwas Ähnliches geschehen, allerdings war sie damals nicht so unsanft erwacht.
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