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| Suche fehlende Rezepte für mein Buch (Grumbel) |
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Geschrieben von: Golbarthor - 19.11.2007, 17:20 - Forum: = Marktplatz =
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Es war einer dieser Tage zäh verliefen, wie Harz, das langsam an einem Baumstamm herab rinnt. Die Wolken hingen tief über Giran, die Marktbesucher schlichen wie Falschgeld zwischen den Ständen einher und waren nichtmal besonders gesprächig.
Nicht das sich Grumbel deswegen Geldsorgen machen musste - die letzten Tage waren recht ertragreich gewesen. Nur heute war einfach nichts los. So setzte er sich auf der Kisten bei Morloc und behielt von dort aus seinen Stand im Auge. "Na altes Schlitzohr. Ziehst du schon wieder die Leute mit deinen Materialpreisen über den Tisch?" stichelte er den alten Seebären ein wenig.
Die Antwort kam prompt. "Wenn ich mir deinen Geldbeutel so anschau frag ich mich wer von uns beiden der größere Pirat ist." Grinsend zog Morloc eine Flasche aus einer der Kisten und die beiden tranken, wärend sie sich unterhielten. Ein lustiges Paar, wenn man bedachte, daß Grumbel nichts vom Meer hielt und Morloc weder dem Schmieden, noch der Arbeit in Bergwerken etwas abgewinnen konnte. Aber die beiden hatten zwei gemeinsame Nenner gefunden - Schiffe und Handel - und nicht selten endete ein Abend mit einem langen Gespräch in der Taverne.
Heute drehte sich das Thena überwiegend um das Marktgeschen. "Irgendwie muss man doch an Abschriften dieser alten Rezepte herankommen" brummte Grumbel. Morloc zuckte leicht mit den Schultern. Die ganzen Schmiedegeschichten interessierten nur am Rande - genauer gesagt dann, wenn sich damit Adena machen liessen. "Du hast doch sicher schon im Hinterkopf was für Rezepte das sein sollen. Häng mal ein öffentliches Gesuch aus!" schlug der alte Seebär vor und klopfte dabei demonstrativ an die Vorderseite einer seiner Kisten. "Hier kommen genug Leute vorbei und die Werbefläche kostet dich nur eine Flasche von deinem guten Zwergenbier" ergänzte er zwinkernd.
Grumbel zumpfte sich einen Moment nachdenklich an seinem Bart, dan nickte er. "Ja, das wäre eine Möglichkeit. Die Elfen sind zwar so verliebt in den Klang ihrer Stimme, daß sie uns Zwerge gern mal überhören, aber lesen können sie. Und für die Zwerge und Menschen schreib ich auch gleich einen Preis mit dazu. Die brauchen immer einen kleinen Anreiz um weiter zu lesen." Grinsend hüpfte er von der Kiste und ging zu seinem Stand. Aus einem der Bücher, die sich als Ladenhüter erwiesen hatten riss er eine leere Seite und schrieb darauf mit einem spitzen Stück Kohle.
Werte Bürger Girans, Händler, Reisende und Abenteurer. Wer sich im Besitz folgender Rezepte befindet möge sich beim Schmiedemeister Grumbel melden, da dieser sie sucht. Die beigefügten Preise sind verhandelbare Angebote.
C-Grad
- Orcish Poleaxe 2.000.000 Adena
B-Grade
- Wizard's Tear 100% 5.000.000 Adena
- Kris 100% 3.000.000 Adena
- Doom Plate Armor 100% 1.000.000 Adena
- Stockings of Zubei 100% 500.000 Adena
A-Grade
- Sealed Dark Crystal Shield 7.000.000 Adena
- Sealed Dark Crystal Helmet 15.000.000 Adena
- Sealed Shield of Nightmare 7.000.000 Adena
- Sealed Boots of Nightmare 4.000.000 Adena
- Sealed Helm of Nightmare 5.000.000 Adena
S-Grade
- Sealed Tateossian Necklace 7.000.000 Adena 2x
- Sealed Major Arcana Robe 25.000.000 Adena
- Sealed Major Arcana Boots 25.000.000 Adena
- Sealed Major Arcana Gloves 25.000.000 Adena
- Saints Spear 20.000.000 Adena
Gezeichnet,
Meister Grumbel vom Clan der Silberschmiede
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| Event-Wettstreit |
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Geschrieben von: Elsyrion - 19.11.2007, 00:11 - Forum: Events
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Die Events sprießen aus dem Boden, es wird viel Zeit investiert, viel vorbereitet. Die Köpfe rauchen und die Finger glühen an den Tastaturen. Eventplanung hängt aber leider nicht nur an der Organisation und dem Team - auch die Spieler, die Gäste des Events entscheiden eltztendlich ob es ein schönes Erlebnis wird oder nicht.
Nicht nur unser fleißiges Eventteam arbeitet daran, auch andere Freigeister von unterschiedlichen Gruppierungen (nicht nur Clans) machen sich die Mühe und sorgen für Unterhaltung der Spielerschaft.
Dafür möchte ich zuerst mal ein großes DANKE sagen. Für alle die sich solche Mühe geben - sei es nun als Hauptorganisator oder als Hintermann. Ich weiß wie anstrengend das sein kann und ich finds echt toll das es trotzdem gemacht wird.
Genug der Lorbeeren, kommen wir zum eigentlichen Thema 
Ich möchte Preise verteilen an all jene, die die schönsten, lustigsten, bemerkenswertesten oder anders angenehmen Events gemacht haben.
Dazu rufe ich euch aus, Events für diese Preise zu nennen - am besten mit dem Grund, warum das Event euch besonders gut in Erinnerung geblieben ist (und möglicherweise habt ihr ja sogar die Organisatoren dazu im Kopf).
Es dürfen alle Events ab Januar 2006 genannt werden. Und sei es noch so ein kleines Mini-Event ^^
Zukünftig dürfen sich auch kommende Events bis April 2008 für diesen 'Wettbewerb' melden.
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| RP Klassenbeschreibung für Elfen (ElvenElder - Eva Glaube) |
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Geschrieben von: Elsyrion - 18.11.2007, 23:39 - Forum: In den Elfenwald
- Antworten (1)
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Da es immernoch ein paar Wiki-Muffel gibt stelle ich die Texte mal hier ins Forum. Der Elfenrat hat diese zusammengestellt. Direkter Link zur Wiki: http://wiki.imoserver.de/index.php?title...s_zu_Elfen
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Die Elven Elder werden allgemein als Priester angesehen, jedoch teilt sich dies in zweit Glaubensrichtungen der Elfen auf: Corax und Eva.
Eva Priesterschaft
Originaltext von Neneliel (Elfenrat)
Selbstverständnis Glaube
Die Priesterschaft Evas durchwandert drei Pfade des Lernens. Aus einem Adepten wird:
-Eva Orakel
-Eva Ältester
-Eva Heiliger (Hohepriester)
Evas Weg
Nie sollst du jemanden angreifen, doch sollst du dich verteidigen können.
Schütze die Schwachen, wenn sie es nicht können.
Achte das Leben, doch hasse nicht den Tod.
Jedes Wesen hat ein Recht zu leben.
Behandle jeden, wie du auch behandelt werden möchtest.
Versuche stets zu vergeben.
Achte die Sichtweisen anderer.
Sei stets offen für das Neue und Unbekannte.
Starke Selbstdisziplin, Nächstenliebe, Vergebung und Friedfertigkeit sind die Charaktereigenschaften die ein junger Elf mit sich bringen muss um den ersten Pfad zu meistern.
Ihr Glaube gehört allein Eva wobei sie Corax ebenfalls als Gottheit akzeptieren.
Pfade
Nicht alle haben den Glauben und die Stärke die drei Pfade zu meistern um über sich selbst hinaus zu wachsen.
Die weise wie die Pfade erlernt werden, trennt noch einmal die Befähigung der Priester. Es gibt den Weg der „Beschwörungsmagie“ und den Weg der „Heilung“, doch beide wandeln auf den drei Pfaden zur Erleuchtung.
-Eva Orakel
-Eva Ältester
-Eva Heiliger (Hohepriester)
Riten (Events)
Der Ritus der Geburt
Ort: Evatempel oder Mutterbaum
Ausführendes Organ: Evapriester, Coraxpriester
Betreffende Person: Mutter und Neugeborenes
Ablauf:
Je nach Heimatort der Mutter wird der Ort des Rituals bestimmt. Die Priester helfen bei der Geburt und Segnen das Kind im Namen beider Götter und stärken es mit ihren Zauber gegen Krankheiten. Wenn die Mutter die Zeit mit dem Kind verbringt deutet der Coraxpriester die Sterne (Manafluss) und der Evapriester das Wasser um dem Kind eine Zukunftsprognose zu erstellen. (Ob es Spellsinger, Elven Elder, Elven Knight etc. werden wird). Am nächsten Morgen zum Sonnenaufgang verkünden die Priester den Namen des Kindes und sein mögliches Schicksal.
Der Ritus des Erwachsens
Ort: Mutterbaum
Ausführendes Organ: Nerupa, Eva Priester, Corax Priester
Betreffende Person: Elfen die sich alt genug fühlen um als volles Mitglied der Elfengesellschaft anerkannt zu werden.
Ablauf:
Der Elf tritt zu Nerupa und verlangt dass der Faden seines Schicksals ihm übergeben wird. Nerupa spinnt einen Faden von ihrer zu seiner Hand, während die beiden Priester aufzählen welche Taten ihn erwachsen ließen. Ist Nerupa damit zu frieden durchtrennt sie den Faden und der Elf gilt als erwachsen. Das er dann mit all seinen Freunden und der Familie feiert. Sollte Nerupa der Meinung sein er ist nicht erwachsen so zieht sie den Faden wieder zu sich und verweigert ihm die Übergabe. Der Elf gilt dann als Kindskopf aber gefeiert wird dann trotzdem wobei der Elf meist verspottet wird.
Randnotiz: Das erwachsen werden bei den Elfen halte ich für zu abstrus um es bei einem festen Alter zu belassen deshalb dachte ich sollte man selbst eine Prüfung dazu ablegen wenn man sich selbst für erwachsen genug hält.
P.S: Eventuell könnte man das ja als Startquest für jeden neuen Elfen einbinden. Je nach dem was man sucht und abgibt entscheidet darüber ob er Kind oder Erwachsener ist.
Die Priesterweihe (Menya Eva- Übers. Der Weg/Ort/Pfad Evas)
Ort: Garten der Eva
Ausführendes Organ: Der Hohepriester Evas
Ablauf:
Die jungen Adepten werden oben am Strand des Gartens erwartet und müssen unter sakralem Gesang alle mit dem „Kuss der Eva“ segnen. Ist dies vollbracht so brechen der Adept, die Priester und die Gäste des Adepten zum Garten auf. Dort unter der Wasseroberfläche angekommen, Sprechen die Priester „Furcht“, „Fessel“, „Schlaf“ etc. auf die Geschöpfe um so wenig von ihnen wie möglich zu töten. Dann machen sie sich auf um eine Halle in den tiefen des Gartens aufzusuchen. Dort erwartet sie die Wächterin des Gartens die dem Adepten einige Fragen stellen wird. Dieser Teil ist seine Prüfung. Besteht er diese, so weiht ihm der Hohepriester vor seinen Angehörigen und Freunden zum „Eva- Orakel“ und die Wächterin überreicht ihm das „göttliche Band“ (Divine Tome) als Zeichen der Eva Priesterschaft, Dann wird dort unten gefeiert.
Weihe zum Ältesten (Evalindale- Übers. Evas Lied/Gesang)
Ort: Garten der Eva
Ausführendes Organ: Wächterin der Eva
Ablauf:
Fühlt sich das Eva Orakel bereit den Pfad des Ältesten zu beschreiten, so begibt er sich allein zum Garten der Eva hinab und verharrt in der Mitte am Turm, bis die Wächterin ihn hinauf ruft in das Allerheiligste um ihn die Prüfung abzunehmen. Besteht er die Prüfung, so erhält er als Zeichen seines Aufstiegs einen Ring der als Stein eine Träne Evas (kleinere Form als der Stab) enthält.
Weihe zum Hohepriester (Galadh Evaya- Übers. Licht der Eva)
Ort: Garten der Eva
Ausführendes Organ: Wächterin der Eva, Hohepriester Evas
Ablauf:
Erfüllt der Älteste die Aufgaben um den Pfad des Heiligen zu beschreiten, so wird er von den Hohepriestern angesprochen. Die Hohepriester nehmen ihn in ihre Mitte und betreten den Garten. Dort gehen sie hinauf in das Allerheiligste und widmen sich einem drei tätigen Ritual.
Erster Tag: Die Hohepriester beten und reinigen sich und salben den Ältesten der in ihre Mitte aufgenommen werden soll.
Zweiter Tag: Der Älteste wird vor die Wächterin geführt und Beide unterhalte sich. Sollte auch sie ihn als Heiligen anerkennen so wird sie sich vor ihm verneigen und ihm das Geheimnis des Gartens preisgeben.
Dritter Tag: In einem starken mit Zaubern gewebten Ritual wird der neue Hohepriester in einem Gebet zu Eva Sprechen und von ihr seinen wahren Namen erfahren.
Aufgaben
Eva Orakel
Die Fähigkeit der Voraussicht und das schaffen kleiner Wunder zur Heilung oder des Schutzes ist die Aufgabe eines Orakels. In dieser Stufe ist der Eva Priester der Stufe eines Adepten gerade entschlüpft und beginnt sich in die Priesterschaft einzuleben. Oft arbeiten Orakel in einer kleinen Gemeinschaft um Träume oder Visionen mit Hilfe der Wasser- Divination zu deuten, oder aber um anderen Elfen zu helfen ihren inneren Frieden zurück zu erlangen. Die Gemeinschaft nutzen sie auch um in Ritualen Flüche zu binden und ihre Kräfte zu vereinen.
Eva Ältester
Erlangt das Orakel aus seiner Sicht die nötige Weisheit, so stellt er sich der Prüfung zum Ältesten.
Die Aufgabe des Ältesten besteht darin sich Problemen anderer Elfen anzunehmen, ihnen zuzuhören und durch Wasser Divination (das hineinsehen in eine Wasserschale und deuten der Bewegungen) zu Orakeln wie das Schicksal ihm gesonnen ist. Älteste ziehen meist durch die Lande um Frieden zu verbreiten, Anderen aus misslichen Situationen herauszuhelfen und den Glauben Evas zu verbreiten. Sie sind da wo Frieden und Nächstenliebe bröckeln um denen Beizustehen die in Not geraten sind. Auch begibt er sich auf Pfade der Dunkelheit um jene zu erlösen dessen Seele in Körper gebannt wurde um sie in die Geisterwelt zurück zu schicken.
Eva Heiliger
Die wenigsten unter den Eva Priestern, schaffen es den Pfad der Erleuchtung so weit zu beschreiten das sie zum Heiligen werden. Der Eva Heilige ist der höchste Rang innerhalb der Priesterschaft und wird von allen wortlos anerkannt. Man erkennt einen Heiligen sofort, denn Frieden und Liebe scheinen aus ihm wie ein Fluss zu strömen.
Der Evaheilige übernimmt meist die Ausbildung von Adepten, und führt Rituale an. Er verfasst Schriften und Rituale, predigt und prüft als ein Hohepriester.
Seine wichtigste Aufgabe besteht darin Elfen die ihres Lebens müde sind den Weg in das Licht zu erleichtern und deren Angehörigen den inneren Frieden zu bringen. Kriegshandlungen sind ihm zuwider und unter allen Schöpfungen Imoriath gibt es keine der er nicht in der Not beistehen würde. Seltsamerweise treten Eva Heilige nur selten zu Tage und es sind in den Schriften bislang nie mehr als vier and er Zahl gewesen.
Die Wächterin des Garten der Eva
Sie ist eine legendäre Gestalt. Niemand weiß genaueres über Sie doch wacht sie schon seid sehr langer Zeit über den Garten.
Erscheinungsbild
Priester der Eva tragen oft weiß, die Farbe der Reinheit und der Unschuld. Eine Häufige Robe die die Zugehörigkeit zu Eva zeigt ist
White Tunic
Stockings of Knowledge
Gloves of Knowledge
Mithril Boots
Das Zeichen der Eva ist das Einhorn. Einige der Evapriester wandeln auf den Pfaden der Beschwörung und führen ein solches oft mit sich.
Orte
Der Eva- Tempel (Heine)
Der Eva- Tempel ist der Ort an dem die Priester Evas arbeiten, lernen und heilen. Dort ist das Zentrum ihres Tagesablaufes und Treffpunkt der Bevölkerung um Frieden und Heilung zu finden.
Eine der wichtigsten Bibliotheken Imoriaths befindet sich dort und dient den Priestern das Verständnis für die Allumfassende Welt zu erlangen.
Der Garten der Eva (Heine):
Dieser Ort wird selten betreten und meist nur von den Hohepriestern und Ältesten. Sie suchen dort im Zwiegespräch zu Eva Rat und inneren Frieden. Das Allerheiligste ist der Ort an dem Evas Kraft am stärksten fließt.
Gegenstände
Zum Zeichen ihres Standes das sie der Eva Priesterschaft angehören, tragen Eva Priester den Divine Tome und einen Kelch, den sich der Priester meist selbst aneignet. Meist steckt hinter jedem Kelch eine faszinierende Geschichte und sie sind von persönlichen aber auch materiellen Wert.
Der Eva Älteste erhält als Zeichen seines Standes einen Ring mit einer blauen Träne der Eva.
(Der Eva Heilige (Hohepriester) trägt die Evas- Mark im Gesicht und ist somit für jeden erkennbar.)
RP-Hilfen
Hier werde ich mal abwarten was passiert und nach und nach die Formulierungen der Gebete und Rituale einfügen.
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| Ein Bogen, rot wie Lava |
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Geschrieben von: Xarius - 18.11.2007, 23:22 - Forum: = Marktplatz =
- Antworten (3)
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Eines morgends hängt ein Brief an den Mauern Girans.
Sehr geehrte Mitbürger Adens und Elmore,
vor kurzem ist mir ein ausgewöhnliches Stück
in die Hände gefallen. Doch aufgrund meiner
mangelnden kenntnise im Umgang mit diesem
Bogen möchte ich euch die Gelegenheit
anbieten diesen zu erstehen.
Wenn ich euer interesse geweckt haben sollte,
dann hinterlasst mir an dieser Stelle bitte
einen Brief mit euren Vorstellungen.
Falls es mir zusagt werde ich mich umgehend
hier wieder melden.
Ein ergebener Gruss
Xarius, Manaformer der Cruda Libertas
OCC:
Ihr könnt vieleicht bald einen Draconic Bow euer eigen nennen,
bitte schreibt mir per PM hier im Forum eure Gebote.
Dies ist keine Auktion.
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| RP Klassenbeschreibung für Elfen (Plainswalker) |
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Geschrieben von: Elsyrion - 18.11.2007, 22:57 - Forum: In den Elfenwald
- Keine Antworten
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Da es immernoch ein paar Wiki-Muffel gibt stelle ich die Texte mal hier ins Forum. Der Elfenrat hat diese zusammengestellt. Direkter Link zur Wiki: http://wiki.imoserver.de/index.php?title...s_zu_Elfen
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Der klassische Dolchkämpfer
Text folgt...
Die Feldhüter
Eine Idee für den RP-Hintergrund der Plainswalker von Ninniel
Sie liebte ihren Großvater über alles, und war froh über jeden der wenigen Tage, die sie bei ihm verbringen durfte. Sie war erst 5 und ihre Eltern hatten sie ihm in Obhut gegeben während sie auf Reisen waren.
Bewundernd beobachtete die kleine Elfe die geschickten Finger ihres Großvaters während er schnitzte.
Wie alt ihr Großvater wirklich war, konnte sie nicht schätzen, er hatte es auch nie gesagt. Doch deutlich haben die Jahre, die er draussen mit der Herde verbracht hatte ihre Spuren im Gesicht des Feldhüters hinterlassen. Er sah so anders aus, als die Elfen in der Stadt. Es kam ihr so vor, als könnte sie seine Verbundenheit mit der Natur geradezu mit Händen greifen.
Nur selten sprach er etwas, und wenn, dann nur das allernötigste. Doch gerade das störte sie nicht. Die wenigen Worte des Großvaters waren für sie wie Schätze, und nie war was er sagte sinnloses Geplapper, wie sie es oft in Giran hörte, wenn bei ihren Eltern andere Leute waren.
Sie sah das Hirtenmesser des Großvaters, das er nie aus der Hand gab, mit großen Augen an und beobachtete, wie es langsam dem Holz eine Form gab.
Er sah auf, lächelte sie an und vertiefte sich gleich wieder in seine Arbeit. Diese Augen, dieses kurze Lächeln, alles war damit gesagt. Sie wusste, wie sehr er es sich wünschte, dass seine Enkelin einmal seine Herde übernehmen würde. Und auch er wusste, das es ihr sehnlichster Wunsch war.
Studieren in der staubigen Bibliothek? Nein, das wäre kein Leben. Oder als Ritterin der Garde? Nein, sie wollte sich von niemand sagen lassen, was sie zu tun hatte. Sie alleine und eine Herde, dass war alles was sie wollte. Irgendwann einmal würde sie seine Nachfolge antreten. Er würde ihr alles über die Tiere beibringen und sie könnte die ganze Zeit bei ihm sein.
"Lelwin!" Die sanfte Stimme des Großvaters, der leise ihren Namen sagte, riss sie aus den Tagträumen. Inzwischen hatte er aufgehört zu schnitzen, das Messer wieder sicher verstaut und er streckte ihr ein wundervolles hölzernes Einhorn entgegen. Ihre Augen wurden riesig vor Freude und sie fiel dem Großvater um den Hals und küsste ihn. Ja, sie liebte ihren Großvater über alles.
Die Hüter bilden eine verschworene Gemeinschaft, zu der andere nur schwer Zugang finden. Sie sind sehr stolz, vielleicht die stolzesten Elfen von allen. Sie halten nur wenig von Städten, die sie nur selten aufsuchen und bewegen sich am liebsten in der freien Natur.
Still sind sie, die Feldhüter der Elfen. Leise in ihrem Auftreten, wortkarg in ihrer Sprache, ruhig in ihrem Wesen. Sie beobachten viel, sie passen auf das auf, was ihnen am Herzen liegt.
Doch sollte man nicht den Fehler begehen diese scheinbare Passivität mit Schwäche verwechseln. Wenn es nötig ist verwandelt sich ein Feldhüter in einen tödlichen Gegner, bewaffnet mit seinem traditionellen Hirtenmesser. Oft bemerkt der Gegner noch nicht einmal den Elfen und sinkt zu Boden, bevor er weiß, was passiert ist, tödlich getroffen von dem Hirtenmesser.
Welche Ziele sie verfolgen ist oft nicht klar, sie sind da häufig etwas eigen. Sie halten nichts von der großen Politik, doch greifen sie auch in die Kämpfe mit ein, zum Teil mit versteckten Aktionen. Sie haben ihren eigenen Kopf und ihre eigene Sicht der Dinge, und nur selten lassen sie sich in Machtkämpfe verstricken oder stellen sich offen auf eine Seite.
Und wirklich großes Glück hat man, wenn man einmal an einem lauen Sommerabend unter den Sternen die Flöte oder den leisen Gesang eines Hüters hört.
Gelangweilt standen die Söldner vor dem Zelt ihres Hauptmanns. Eigentlich wollten sie schon längst auf dem Weg zu dem kleinen elfischen Weiler sein, es würde nicht viel Beute sein, doch es würde reichen für ein paar Wochen. Und wer weiß, die Frauen der Elfen würden sicher auch für etwas Vergnügen sorgen. Wo war nur der Hauptmann?
„Walther, schau nach dem Hauptmann! Wir wollen die Elfen im Schlaf überraschen und jetzt wird es schon bald hell.“ Natürlich musste Walther wieder diese undankbare Aufgabe übernehmen und er ging vorsichtig ins Zelt des Hauptmanns. Wenige Augenblicke später kam er wieder aus dem Zelt. Ohne ein Wort zeigte er auf das Zelt schüttelte er den Kopf. Drinnen lag der der Hauptmann, eine tiefe Stichwunde im Rücken. Neben dem toten Körper lag eine kleine, unscheinbare Blume.
Golden ging die Sonne über dem Weiler der Elfen auf. Oben auf dem Hügel stand der Hüter und wachte über das friedliche Tal.
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| RP Klassenbeschreibung für Elfen (Silver Ranger) |
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Geschrieben von: Elsyrion - 18.11.2007, 22:52 - Forum: In den Elfenwald
- Keine Antworten
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Da es immernoch ein paar Wiki-Muffel gibt stelle ich die Texte mal hier ins Forum. Der Elfenrat hat diese zusammengestellt. Direkter Link zur Wiki: http://wiki.imoserver.de/index.php?title...s_zu_Elfen
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Originaltext von Lerothol (Elfenrat)
Der elfische Schütze
Unter dem Waldvolk der Elfen war der Kampf mit Pfeil und Bogen stets sehr weit verbreitet: Aus dem Dickicht der Wälder schicken die Elfen ungesehen und zielsicher den gefiederten Tod über all jene die der Natur schaden wollen.
Die Bogenschützen bilden einen schlagkräftigen Teil der elfischen Krieger. Sie sind die wohl begabtesten Kundschafter und Fährtenleser ganz Imoriaths und ebenso gefährliche Widersacher.
Der elfische Silberranger kann sich lautlos und ungesehen fortbewegen und oftmals sind seine Ziele tote, bevor sie ihn überhaupt sehen konnten.
Der Weg zum Silberranger
Bereits sehr früh müssen sich die elfischen Krieger ihrer Passion bewusst werden. All jene die sich für die Ausbildung eines Bogenschützen entscheiden wählen zuerst den Pfad eines Kundschafters und erlernen sowohl das Überleben in der Wildnis, als auch das Fährtenlesen und Schleichen.
Früh lernen diese Elfen den Umgang mit Pfeil und Bogen und wie sie zielsicher und tödlich ihre Feinde niederstrecken können, ohne selbst verletzt zu werden.
Sobald ein elfischer Kundschafter sich bewähren konnte und seine Künste zu beherrschen glaubt wird er zum Silberranger.
Über Silberranger
(Silverranger)
Silberranger werden die erfahreneren Bogenschützen und Kundschafter des elfischen Volkes genannt, da sie einst Pfeile verwendeten, deren Federn silbern wie das Licht des Mondes erschienen.
Silberranger haben -beinahe stärker als andere Elfen- ein sehr inniges Verhältnis zu den Wäldern und der Natur die sie umgeben. Manches Mal bleiben diese Elfen für Wochen oder gar Monate ungesehen in den Wäldern und man erzählt sich sie könnten sich mit Bäumen unterhalten. Aufgrund ihres geschulten Gehöres, ihrer weitsichtigen Augen und ihrem großen Talent Fährten zu lesen wird ihnen nachgesagt sie würden die Sprache der Vögel sprechen.
Der Silberranger lernt mehrere Pfeile auf einmal zu schießen und kann sich sogar, aus einigen Kräutern und anderen Stoffen explosive Pfeile herstellen, um mehrere Feinde auf einmal zu verletzen. Ebenso erlernen die Silberranger einige magische Worte, die ihnen erlauben für kurze Zeit schneller zu schießen oder ihre Konzentration zu steigern.
Wächter des Mondlichts und das Ritual der Mondjagd
(Moonlightsentinel)
Die Wächter des Mondlichtes, so werden die Besten unter den Silberrangern genannt.
Sie verfehlen ihr ziel Nie und beherrschen Magie die ihre Pfeile lenken kann.
Allein ihnen steht es zu am Ritual der Mondjagd teilzunehmen: Einmal alle zehn Jahre, zur Wintersonnenwende, der längsten Nacht eines Jahres, ziehen die Wächter des Mondlichts in Gruppen aus, um sich in den Elfenwäldern ihrer Heimat zu treffen und dieses Ritual zu begehen.
Nur die Ältesten des Volkes und die Wächter selbst wissen um die Inhalte dieses Rituals: Es wird, in dieser magischen Nacht, mit, von den Priestern geweihten, Pfeilen, Jagd auf die dunklen Geister des Elfenwaldes gemacht, so dass sie diese für das kommende Jahrzehnt aus den magischen Wäldern bannen können.
Unterstützt bei dieser Jagd werden die Mondlichtswächter angeblich von Feen, guten Waldgeistern und den Bäumen selbst.
Es ist nicht bekannt was geschehen sollte wenn dieses Ritual einmal nicht gelingen könnte. Dies ist in der bisherigen Geschichte der Elfen nie vorgekommen.
[bearbeiten]
Waffe und Rüstung eines elfischen Bogenschützens
Der Bogen ist eine mächtige und starke Waffe. Das Holz zu ihrem Bau sollte niemals aus einem Baum geschlagen werden , angeblich ist die Waffe –laut elfischen Reden- wirkungsvoller , wenn der Baum das Holz dafür freiwillig gibt. Den Bau eines Bogens lernen bereits die jüngsten Elfen, ebenso wie die Herstellung von Pfeilen.
Gerüstet ist ein elfischer Schütze mit einer ledernen Rüstung, die manches Mal mit einfachen Metallen verstärkt wurden. Durch diese leichte Kleidung sichert sich der Schütze die Beweglichkeit, die benötigt wird um sich schnell fortzubewegen, Attacken auszuweichen und lautlos zu schleichen.
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| RP Klassenbeschreibungen für Elfen (Elemental Summoner) |
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Geschrieben von: Elsyrion - 18.11.2007, 22:44 - Forum: In den Elfenwald
- Keine Antworten
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Da es immernoch ein paar Wiki-Muffel gibt stelle ich die Texte mal hier ins Forum. Der Elfenrat hat diese zusammengestellt. Direkter Link zur Wiki: http://wiki.imoserver.de/index.php?title...s_zu_Elfen
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Originaltext von Valnar & Norelle (Elfenrat)
Elemental Summoner
Ein Summoner geht seinen eigenen Weg. Es gibt keine bestimmten Pfade an die er sich haelt, da es vom Glauben und des einzelnen und seinem speziellen Charackter abhaengt. Meist sind aber Summoner Eva-Gläubige. Sie werden auch „Querköpfe Evas“genannt, da sie die Gabe des Beschwörens von Eva erhalten. Entweder können Elfen von Geburt an Beschwören oder sie haben durch ein bestimmtes Ereignis diese Gabe erhalten. Oft sind die Summoner auch verletzliche,“psychisch kranke“,oder einsame Elfen. (<---Querköpfe)
Eine Elfe kann insgesamt 4-5 Einhörner beschwören: Unicorn Boxer und Unicorn Mirage sind die Einhörner aus Fleisch und Blut, diese können auch von Spellsingern beschworen werden da diese aus dem verzauberten Tal stammen. Unicorn Merrow und Seraphim sind allerdings die toten Geister der Einhörner aus dem verzauberten Tal. Diese können nur durch die Gabe Evas beschworen werden. Das 5. Einhorn, Magnus, können nur sehr wenige Summoner beschwören da Eva die Gabe des Magnus an die Elfe verschenken muss.
Jedes Einhorn ist anders, Eva sucht für jeden Summoner ein zum Charackter passendes Einhorn. Das Einhorn hat meist die selben Characktereigenschaften, so kann auch der Summoner mit dem Einhorn eins werden.
Beispiel: Eine immerzu traurige Elfe die keine Freude mehr am Leben hat wird ein mageres und trauriges Einhorn erhalten. Wenn wir von dem Einhorn Serpahim ausgehen könnten die Flügel zum Beispiel gebrochen sein oder der gleichen. Eine frohe Elfe könnte hingegen ein Lebensfrohes, verspieltes Einhorn bekommen.
Ein Summoner strebt immer nach der Einheit von eigener Seele und Geist des Einhorns. Er richtet sich nicht gern nach anderen und hat oft andere Meinungen. Wenn der Summoner eins mit dem Einhorn ist, kann das Einhorn durch Gedanken ohne einen Befehl handeln und kaempfen. Dafür muss eine enge Bindung und großes Vertrauen da sein.
Das einzigste Ritual das Summoner ausführen ist das Ritual der Ehrung Evas. Einmal im Jahr besucht der Summoner und das Einhorn die Elfenstadt.Der Summoner kümmert sich ausgiebig um das Einhorn, dann wird am Mutterbaum gebetet und der Dank für die Gabe ausgesprochen. Rituale mit anderen Summonern gibt es dabei nicht da jeder Summoner nach seinem Weg geht.
Zum Erscheinungsbild gibt es wenig zu sagen. Meist tragen die Summoner Roben aller Art aber auch leichte Ruestungen.
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| RP Klassenbeschreibung für Elfen (Spellsinger) |
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Geschrieben von: Elsyrion - 18.11.2007, 22:41 - Forum: In den Elfenwald
- Antworten (2)
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Da es immernoch ein paar Wiki-Muffel gibt stelle ich die Texte mal hier ins Forum. Der Elfenrat hat diese zusammengestellt. Direkter Link zur Wiki: http://wiki.imoserver.de/index.php?title...s_zu_Elfen
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"Die Weltensaenger" oder einfach nur Elfenmagier
Originaltext von Aerien (Elfenrat)
Allgemein
Corax gab dieser Gruppe von Magiern viele besondere Faegigkeiten,doch was sie so stark werden liess, ist die Faehigkeit den Manafluss so effektiv zu nutzen wie sonst kein anderer Elf es vermag.
So besitzen sie auch die Faehigkeit Mana besonders schnell durch den Koerper fliessen zu lassen.
So sind Sie es auch, die ueber die staerksten magischen Kraefte verfuegen, wenn es um Kampfmagie geht. Von jeher besitzen jedoch nur wenige die Faehigkeit, die Magie im Kampf zu nutzen und zu berherrschen. So kommt es auch, dass sie meist eine Art Freidenker sind, die sich gern zurueck ziehen. Manche von ihnen moegen einem sogar recht seltsam vorkommen.
Jedoch Leben sie nicht Altmodisch oder der Welt abgewandt, im Gegenteil sie vertiefen sich gern in ihre Studien und Forschungen,wie zum Beispiel der Manafluss noch effektiver genutzt werden koennte...
Der Spellsinger "reisst" den Manafluss regelrecht auf und erzeugt so kraftvolle zerstörerische Zauber deren Handhabung nicht ungefährlich ist.
Sie "weben" mit ihrem Magiespruch und den fliessenden Bewegungen praktisch ihren Zauber, was sehr schoen an zu sehen ist.
Warum sie "Weltensaenger" genannt werden ist schnell erklaert.
Der Name stammt natuerlich von den Adan (Menschen),die die elfischen Zaubersprueche so schoen und melodisch von der sprache her fanden, dass man ihnen diesen schoenen namen gab. Und weil man den elfischen Magiern die Faehigkeit zusprach bestimmte verborgene Dinge zu spueren -fast so als blickten sie in eine andere Welt.
Der Weg des Spellsingers
Den Weg eines Kampfmagiers kann man nicht einfach so lernen, man muss dafür von Corax/Eva auserwählt worden sein. Schon in ihrer Kindheit und Jugend steht fest ob der junge Elf den Weg des Spellsingers überhaupt antreten kann. Steht es einmal fest, dass der junge Elf den Manafluss entsprechend eines Kampfmagiers in der Lage ist zu nutzen, kann er ab diesem Zeitpunkt von erfahreneren Magiern unterrichtet werden.
Der beste Ort, um neue Zauber zu erlernen und sich mit erfahrenen Magiern auszutauschen, ist die Akademie. Dort kann ganz nach persoenlicher Neigung die verschiedensten Zauber erlernen und kann ganz nach Wissensgrad in der Akademie aufsteigen.
Dennoch betrachten alle Magier die Akademie als eine Art Treffpunkt fuer einen regen Theorieaustausch. So steht es natuerlich jedem frei sich seinen Meister selbst aus zu suchen auch wenn dieser kein Magier der Akademie ist. Es gibt einige Maighisdir (Magister) der Akademie unter den Weltensaengern.
Rituale
Das erste und wichtigste Ritual ist wohl die erste Pruefung eines Schuelers bei seinem Meister. Bei dem der Schueler nach bestandener Aufgabe seinen ersten Stab erhaelt. Was natuerlich auch ein guter grund zum feiern ist.
Magische Zirkel werden nur selten ausgefuehrt und beduerfen dann eines triftigen Grundes, denn Magierzirkel besitzen enorme Kraft und sollte etwas unvorhergesehenes passieren koennte es schlimme Folgen haben.
Sie erhalten keine Aufnahme in die Magiergesellschaft oder dergleichen, da es zum Weg des Spellsingers gehört einen freien Geist zu behalten.
Das macht sie zu Geschöpfen die als Maighisdir in der Akademie oder in militärischen Funktionen stets beäugt und oft falsch eingeschätzt werden.
Wenn sie unterrichten gleicht kein Unterricht eines Spellsingers dem eines anderen auch ist es weniger Unterricht als Wissensaustausch und so wird auch oft rege dikutiert oder an einem Anschauungsobjekt erprobt.
Ihre Aufgaben
Sie haben sich viele Dinge zur Aufgabe gemacht, doch das Erforschen der verschiedensten magischen Bereichen bereitet ihnen besondere Freude.
So pflegen sie dann auch mit Hingabe die Bibliothek der Akademie, um ihr Wissen dort zu hueten und zu mehren. Viele von ihnen haben sich einem anderen Schwerpunkt, als andere verschworen und so herrschen bei mehreren Spellsingern in der Akademie stets Gespräche und Diskussionen.
Die Akademie ist auch für diese, welche keine Maighisdir (Magister der Akademie) sind eine stete Verpflichtung. Lehren, gelehrt werden und auch Experimente sowie Gegenüberstellungen von Theorien gehören für einen "Weltensaenger" zu den ihm anvertrauten Aufgaben.
Doch ihre wichtigeste Aufgabe ist nauerlich ihr Volk mit der von Corax gegebenen Magie zu beschuetzen. Sollten Spellsinger in den Kampf ziehen stehen sie stets in der hinteren Reihe bei den Offizieren. Das liegt mit daran das sie meist im Tragen von Rüstungen nicht geübt und im Nahkampf unterlegen sind. Doch sind sie ausgezeichnete Fernkämpfer und verstehen auch ein wenig davon Wunden zu schliessen.
Der elfische Kampfmagier ist kein direkter Elementarzauberer der sich einem Element verschrieben hat.
Doch steht er dem Element Wasser am nächsten,einige behaubten das sei wohl der Einfluss Evas die ihre schützende Hand über die ihren hält.Aber die meisten glauben einfach, dass das wasser das edelste element sei, da es Leben schaffen und zerstoeren kann. Der Spellsinger kann auch Zauber die einem anderen Element zugrunde liegen wirken, doch gibt es wohl keinen, der nicht über mächtige Wasserzauber verfügt und auch immer auf diese zurückgreifen wird.
Kleidung
Alle die die meiste ihrer Zeit in der Akademie verbringen tragen Roben, die sie entsprechend ihres Ranges und Standes Auszeichnen. Je nach Stand und Wissensgrad wird die Robe entsprechend verziert so, dass man einen Maighisdir jederzeit an seiner Kleidung erkennt.
Die meisten Spellsinger jedoch tragen einfach das, was ihnen gefällt. Da sie keiner Magiergesellschaft direkt angehören haben sie auch keinerlei Vorschriften zu beachten. Wie bei allen Elfen sind bunte,leichte, weite Stoffe bevorzugt.
Das tragen von schweren Rüstungen wird von so gut wie keinem erlernt, da Ruestungen nur das zaubern erschweren.
Orte
Der Coraxtempel im Elfendorf wird oft von Spellsingern aufgesucht. Dies ist jedoch nicht der religiösität dieser Leute zu zuschreiben (tatsächlich lässt sich hier nicht klar sagen ob es mehr Corax oder Evaanhänger unter den Spellsingern gibt), sondern der Tatsache das dort der Manafluss besonders rein ist.
Auch werden oft Orte in der Natur aufgesucht, an denen der Manafluss klar, rein und stark ist. Fast jeder Spellsinger hat in seinem Leben mal so einen Ort entdeckt, an dem er gern verweilt, um zu meditieren und den heiligen Manafluss durch sich strömen zu lassen.
So wie Orte mit hohem reinen Manafluss aufgesucht werden werden Orte mit schwachem oder negativen Manafluss instinktiv gemieden (z.B. der Wald des Todes), ebenfalls eine Eigenart die man schon im Kindesalter beobachten kann.
Ein weiterer Ort an dem Spellsinger oft verweilen ist die vielbesagte Magierakademie, deren genauen Standort ausser den Magiern niemand kennt.
Selbst unter Verwandten und Geliebten wird der Standpunkt streng geheim gehalten. Man munkelt jedoch, dass sie sich in einem Turm befindet,aber das kann nur der beantworten, der schon einmal dort war.
Bewaffnung
Der Stab eines Magiers ist wohl der wichtigste Gegenstand den diese je in ihrem Leben bei sich haben. Da der Spellsinger keine Rituale zur Aufnahme in eine Gesellschaft hat gibt es bei ihnen auch kein Ritual in deren Ablauf sie ihren Stab erhalten.
Trotzdem ist der Stab ein sehr wichtiger Gegenstand für einen Spellsinger. Gar oft wird eine emotionale Beziehung zu ihrem Kampfstab gehegt, so als hätte dieser ein Eigenleben. Diese Stäbe sind so gut wie immer mit vielen Verzierungen versehen oder Prunkvoll beschlagen. Durch die Schönheit dieser Gegenstände und den Gefühlen die ihnen entgegen gebracht werden sie gerne offen getragen und mit schlichter Eitelkeit allen Anwesenden präsentiert.
Auch wenn es den meisten zu Zeitaufwendig ist das Tragen einer Rüstung zu erlernen, investieren viele von ihnen doch Zeit in das erlernen einer Klingenwaffe.
Besonders bevorzugt sind schlanke reichlich verzierte Rapiere, deren Hauptzweck darin besteht den Träger zu schmücken und bei Sportlichen Aktivitäten mit anderen Magiern eingesetzt zu werden.(Scherter) Doch bedeutet dies nicht das man sie unterschätzen sollte.
Ist es einem Gegner wiedererwarten doch einmal gelungen durch die Reihen zu stossen und einem Spellsinger in die Augen blicken zukönnen so hat der tödliche Stoss schon so manchen zu Fall gebracht....
Zitate
Setze Magie nie unbedacht ein...
Nutze nur gute Magie...
Halte den Manafluss rein..
Unterschaetze nie die dunkle Magie..
Verwende niemals dunkle Magie
Schuetze den Volk mit deinen Kraeften...
Lerne um zu lehren....
Scheue keinen Kampf ...
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| RP Klassenbeschreibung für Elfen (ElvenElder - Corax Glaube) |
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Geschrieben von: Elsyrion - 18.11.2007, 22:35 - Forum: In den Elfenwald
- Keine Antworten
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Da es immernoch ein paar Wiki-Muffel gibt stelle ich die Texte mal hier ins Forum. Der Elfenrat hat diese zusammengestellt. Direkter Link zur Wiki: http://wiki.imoserver.de/index.php?title...s_zu_Elfen
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Die Elven Elder werden allgemein als Priester angesehen, jedoch teilt sich dies in zweit Glaubensrichtungen der Elfen auf: Corax und Eva.
Corax Priesterschaft
Originaltext von Samiris (Elfenrat)
Glaube, Selbstverständnis
Er lenkte einen Teil der göttlichen Energieströme um, welchen man den Fluss des Mana nennt, aus welchem ein jeder, der des Zauberns fähig ist seine magische Kraft schöpft.(aus: Der Alte Glaube, Hohepriesterin Tinuviel)
Der Manafluss ist die Quelle jeder gewirkten Zauberei und zieht sich wie ein feines Netz durch die Welt. Diener Coraxs sind die Einzigen, welche den Manafluss wirklich sehen können. Das Wissen darum, wie ihnen das gelingt teilen sie nicht mit Aussenstehenden; es wurde seit Jahrtausenden unter den Dienern Corax weitergereicht. Sie haben es sich zur Aufgabe bemacht, über die Reinheit der Magie zu wachen, jene zu belehren, welche ihm unbeabsichtigt schaden und jene zu bestrafen welche dem Strom mit Absicht Schaden zufügen.(aus: der Strom der Magie, Hohepriesterin Tinuviel)
Glaube und Ziele
Coraxpriester haben sich mit ihrer engen Hinwendung zum Elfengott der Reinheit seines Elementes, des Manas verschrieben. Eng damit verbunden ist das Bestreben nach einer reinen Seele, denn sie verknüpft den Coraxgeweihten mit dem Wesen seines Gottes und läßt ihn das Mana in all seinen Formen blicken.
Als wesentliche Voraussetzung zur Erreichung dieser Ziele gilt ein reiner Geist, eine umfassende magietheoretische und praktische Ausbildung und die Fähigkeit selbstständig wie unterstützend in den Kampf zu ziehen.
Selbstverständnis
Weniger spirituell als die Evapriesterschaft ausgerichtet, findet man in ihren Reihen sowohl die büchervernarrte Magiewissenschaftlerin im Skriptorium wie den verwegenen Untotenjäger irgendwo an den düstersten Orten Adens. Mit zunehmender Erfahrung ist eine Spezialisierung in einzelnen Bereichen (z.B. Heilmagie, Magietheorie, historische Forschungen, Untotenverfolgung) festzustellen.
Allen gemeinsam ist, daß sie ihre Ziele mit hoher Selbstdisziplin und Konzentration verfolgen. Selbständigkeit gilt unter ihnen als hohe Eigenschaft, doch auch die Fähigkeit sich einer Gemeinschaft, ob auf dem Schlachtfeld oder bei Ritualen anzupassen wird von ihnen verlangt.
Mit der Anhängerschaft Evas bestehen traditionell enge und feste Verbindungen. Wissenschaftsgläubigen Coraxpriestern mag der Mystizismus und Zugang zu anderen Welten der Evaanhängerschaft oft verstören, doch werden diese gerade dann oft zu Rate gezogen, wenn sich Phänomene nicht nach intensiver Erforschung erklären lassen.
Wissensdurst und Forscherdrang bringen viele junge Elfen in Kontakt mit den Bibliotheken der Coraxpriesterschaft, wo sich oft in Missionen reisende Priestern aufhalten und deren Geschichten schon so manche Adeptin für immer gefesselt haben...
Pfade
Entscheidung für Corax
Einschneidende Ereignisse, Visionen können für viele junge Magieradepten Ausgangspunkt ihrer Hinwendung zur Priesterschaft sein, doch auch einfach Neugier am Wesen der Welt lässt viele den Weg Corax wählen. Vor dem Niedergang der Elfenreiche war es auch für Familien im Umfeld des Elfenkönigs üblich ihre Töchter und Söhne dort auf ein Karriere vorzubereiten.
Novizenschaft (Elven Oracle 20-39)
Als Novizen treten sie einem Coraxtempel bei und werden bereits gleich zu Beginn in alle Aufgaben eines Coraxgeweihten eingearbeitet und müssen in den ersten Missionen ihre Selbstständigkeit beweisen.
Istyar/Istyarien Corax (Gelehrter/Gelehrte des Corax, Elven Elder 40-75)
Mit Aufnahme unter die „Ältesten“ (ElvenElder, Level 40) erfolgt die Aufnahme in die Priesterschaft. Dies geschieht in einer klassischen mündlichen Prüfung am jeweiligen Tempel vor den jeweiligen Lehrmeistern. Viele bevorzugen die Bezeichnung Gelehrte/Gelehrter (Sindarin: Istyar, Istyarien) um den hohen Rang der Wissenschaft im Coraxglauben zu betonen.
Von nun an kennt die Coraxpriesterschaft keine Hierarchien mehr, denn einmal geweiht wird von jedem Selbstverantwortung verlangt, bei der Befehle überflüssig sind. Hohepriesterin Tinuviel gilt der diskussionsfreudigen Priesterschaft dennoch als höchste Instanz in allen Belangen der Coraxpriesterschaft, was trotz der Eigenständigkeit der Coraxgeweihten zu einem hohem Grad an Zusammenhalt führt.
Gesegnte/r der Eva (Ehrentitel Eva's Saint 76+)
Sind alle kanonischen Rituale der Coraxpriesterschaft erlernt, entscheiden sich hin und wieder Geweihte ihren Horizont in den Tempeln der Eva zu erweitern. Nur die wenigsten wählen diesen Weg, bedeutet er doch in eine spirituelle Welt einzutauchen, die sich dem Verstandesdenken des Coraxanhängers bislang oft verschlossen hat. Erachtet die Evapriesterschaft den Bruder oder die Schwester für würdig, in die Geheimnisse Evas eingeweiht zu werden, so erfolgt ein Initiationsritus, dessen Ablauf als Geheimnis gehütet und mit der Verleihung des Ehrentitels "Gesegnete/r der Eva" abgeschlossen wird.
Rituale
Ritual: „Tintila poiko nenen“ (Quenya: „Das Funkeln klaren Wassers)
Die alte Bezeichnung weist auf das hohe Alter des Rituals hin. Um das Geflecht des Manas untereinander (z.B. durch Schwarze Magie verletzt) oder die Verknüpfung zu einer Seele, etwa nach einem Fluch oder einer schweren Schuld, wiederherzustellen wird der Ort oder die Person von den Priestern und Priesterinnen umstellt oder in einer vorher gereinigten Quelle getaucht.
Ein Segen läßt die Teilnehmer in höchste Konzentration (Concentration) versinken, um sich dann gemeinsam in das Mananetz einzulassen um seine Verflechtungen zu säubern und zu stärken. Was die Teilnehmer dort sehen und erleben ist für Aussenstehende nicht erkennbar und kann danach nur vage wiedergegeben werden. Ist es vollbracht, hüllt der Priester Ort oder Person mit der Formel „Tintila poiko nenen“ in ein glitzerndes Funkenmeer (Clearity). Danach ist die Beziehung zum Mana wieder gereinigt.
Verunreinigungen im Mana manifestieren sich oft durch eine Vielzahl Untoter und Dämonen an den Knotenpunkten zur diesseitigen Welt. Alleine oder gemeinsam mit Kriegern zieht die Coraxpriesterschaft dort zu Felde (vgl. Event "Untotenfeldzug").
Aufgaben
Reinheit des Managefüges
Coraxpriester wachen aufmerksam über das Managefüge. Als einzige können sie die Manaströme in ihrer Gänze „sehen“, beherrschen es sogar auf ihnen zu reisen und sogar Gefährten über jene Pfade zu führen (Return, Partyreturn). Risse, Verwerfungen wirken schmerzhaft in ihre dafür sensiblen Seelen hinein und führen je nach Heftigkeit bis hin zu tranceartigen Zuständen.
Während die Priester der Menschen ebenfalls ein Grundverständnis (Return) erlernt haben, ist das Wesen der Translozierung durch die Beschwörer des Elfenvolkes (Summon Friend) noch weitgehend unerforscht.
Verfolgung Untoter
Untote verfolgen und zu bekämpfen ist mit der Reinigung des Mana eng verbunden, denn Untote stammen aus missbrauchtem Mana und sie wirken wie giftige Stacheln in seinem Gefüge.
Nekromanten werden zwar als Medien der Untoten verachtet, doch gelten sie noch nicht als verlorene Seelen, ihre untoten Diener allerdings verfolgen sie unerbittlich.
Verlorenes Wissen wieder herstellen, neues erlangen
Einst verfügten die Elfen über grossartige Bibliotheken in denen das gesamte Wissen der Welt versammelt zu finden war, viele davon sind zerstört und verlassen (z.B. die Elfenruinen auf der Sprechenden Insel) und vieles muss wieder mühsam aus fragmentarischen Quellen rekonstruiert werden oder gänzlich neu entdeckt werden. Ob es Blumenarten, Sternenkonstellationen, historische Schriften, Rituale aus der Zeit vor der Trennung, Wissen über widernatürliche Magie ist, die Bibliotheken der Coraxpriesterschaft gleichen einem Bienenhaus emsiger Forscher.
In allen Belangen des alltäglichen Lebens (Geburt, Hochzeit, Sternenbefragung, Seelenverbindung) wird je nach Hauptglaubensrichtung nach einem Eva- oder Coraxpriester gefragt.
Erscheinungsbild
Blau ist die Farbe des Mana, die Corax dem Meer gab. Daher lieben Coraxgeweihte alles Blaue, vor allem wenn ihm das tiefe Blau des Mana innewohnt.
Bei Zeremonien tragen sie blau gefärbte Stoffe, teure Roben sind dafür nicht notwendig. Bekannt und verbreitet sind folgende Kombinationen:
Blaue Stoffrobe (Spieler ohne Rüstung)
Blaue Tunika (Tunic, Stockings, D)
Blaues Drachenleder (Drake Leather-Set, C)
Robe oder Rüstung mit Fellen des Blauen Wolfes besetzt (BW Robe-/Light Armor-Set)
Orte
Das Haus des Corax
Das Haus der Corax, von dem nur noch die beiden Heiligen Hallen Minuial und Aduial erhalten sind, ist nach wie vor der zentrale Ort der Coraxpriesterschaft (mehr dazu hier).
Kapellen, Ritualorte, Bibliotheken
Daneben gibt es noch einige mehr oder weniger erhaltenen Kapellen im Elfenland. In vielen Tempeln Einhasards unterhält die Coraxkirche Bibliotheken und Ritualorte, die wie eigenständige Tempel fungieren, so etwa in Giran und Dion.
Sporensee, Elfenbeinturm, Lodernder Sumpf
Eine Vielzahl an Orten ist durch massive Risse im Managefüge entstanden und sie wirken wirken wie offene Wunden der Welt auf die Coraxpriester. Diese nähern sich jenen Plätze nur mit äußerster Vorsicht und sie sind oft Ziel ihrer Missionen, um ihr Wesen besser zu verstehen und jene Wunden eines Tages wieder zu schliessen.
Ninquë Ando
Das Weisse Tor. Die alte Bezeichnung für den nördlichsten und zugleich einer der höchsten Berg Adens. Heute gehört das Gebiet zu den Zwergenlanden.
Hat man die kahlen Nadelwälder der Zwergentäler verlassen, an den schroffen Klippen des Eismeeres vorbeigefunden, gilt es die mörderische Eiswüste zu durchqueren, die kein Leben zu dulden scheint. Der Weg zu seinem Gipfel führt endlich über messerscharfe Pfade.
Nur die Coraxpriesterschaft kennt seine Bedeutung. An keinem Ort Adens sind Luft, Wasser und Fels so rein wie dort. Ihn suchen die Coraxgeweihten auf, um ihr Innerstes mit dem Wesen ihres Gottes in Einklang zu bringen, der absoluten Reinheit.
Gegenstände
Wichtigster Ritualgegenstand ist ein Relikt alter Zeiten, ein Stab aus den Tränen der Eva (Tears of Eva, s. Tinuviels Ausarbeitung). Das Wissen um seine Herstellung ist verloren, ein Exemplar wieder zu entdecken Aufgabe eines jeden Coraxgeweihten. Inzwischen ist bekannt, dass die „Tränen der Eva“ aus dem Allerheiligsten der Eva stammen.
Zitate, Formeln
Texte von Hohepriesterin Tinuviel:
Corax segne dich;
der unser Volk schuf und der Welt die Magie schenkte.
Wo er diese Welt berührt wird die Natur ihren Weg finden.
Er ist Ewigkeit und ewiger Kreislauf...
Er gebe dir Mut und Kraft,
deinen eigenen Weg zu gehen,
den für dich bestimmten Weg
zu suchen und zu finden.
Er schenke dir...
klare Augen und einen wachen Verstand,
auf dass du mit jedem Atemzug spüren kannst,
dass sein Atem in allem lebt, was natürlich ist
und dass seine Berührung dir die Gabe der Magie schenkt.
Nimm dir Zeit zu denken –
das ist die Quelle der Macht.
Nimm dir Zeit zu lesen –
das ist die Grundlage der Weisheit.
Nimm dir Zeit zu arbeiten –
das ist der Weg zum Erfolg.
Nimm dir Zeit zu ruhen –
das ist die Quelle der Kraft.
Nimm dir Zeit zu träumen –
das ist Elixier für dein Leben.
Nimm dir Zeit zu lieben –
das ist das Vorrecht der Götter.
Nimm dir Zeit zu lachen –
das ist Musik der Seele
Nimm dir Zeit, freundlich zu sein –
das verändert die Welt.
Nimm dir Zeit zu leben –
das ist die Erfüllung deines Lebens.
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| RP Klassenbeschreibung für Elfen (TempleKnight) |
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Geschrieben von: Elsyrion - 18.11.2007, 19:31 - Forum: In den Elfenwald
- Keine Antworten
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Da es immernoch ein paar Wiki-Muffel gibt stelle ich die Texte mal hier ins Forum. Der Elfenrat hat diese zusammengestellt. Direkter Link zur Wiki: http://wiki.imoserver.de/index.php?title...s_zu_Elfen
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Temple Knight
Originaltext von Ninniel (Elfenrat)
Unablässig prasselten die schweren Axthiebe der Orks mit lauten Dröhnen auf den Schild, doch die Beine fest in den Boden gestemmt hielt sie der grünen Flut stand. Immer wieder spürte sie die magische Stärkung der Priester, ohne die sie nicht so lange aushalten könnte. Mit absoluten Vertrauen in die Künste der Heiler hatte sie ihr Leben in deren Hände gelegt. Schweiss vermischt mit Blut lief ihr übers Gesicht, immer mehr der monstösen Kreaturen schlugen auf sie ein, bis sie fast die wuchtigen Hieben nicht mehr abwehren konnte.
"Jetzt!" schrie sie aus voller Kehle. Ob die Kampfmagier und Bogenschützen den Schrei durch den Lärm gehört hatten oder ob sie selbst auf den rechten Augenblick gewartet hatten, im selben Moment war die Luft voll mit Pfeilen und gewaltige Magie entlud sich über den Orks.
Mit einen Mal ist es ganz still, kein Laut ist mehr zu hören. Und nach dieser ehrfürchtigen Stille, die nur ein paar Herzschläge dauerte, setzte der Jubel ein.
Sie riss den Arm hoch in die Luft, als ob sie ihr Schwert in den Himmel stossen wollte.
"Wir haben gesiegt!"
Die Tempelritter der Elfen sind eher zurückhaltend, häufig sehr bescheiden und von Grund auf ehrlich. Das äußert sich auch darin, dass sie das Gemeinwohl über ihr eigenes stellen, sie sehen sich ganz in den Dienst der Gemeinschaft.
Ohne zu zögern stellen sie sich auch der Bedrohung vieler Feinde entgegen um ihre Freunde zu schützen. Im offenen Zweikampf binden sie die Kräfte des Gegners und lenken seine Attacken auf sich. So sind die Tempelritter der ruhende Pol in der Schlacht, oft umringt von einer schier übermachtig wirkenden Masse an Feinden.
Wie sich seine Gefährten auf den Tempelritter verlassen können, ist er auf die Heilkünste der Priester und die Angriffsstärke der Magier, Kämpfer und Schützen angewiesen, um endlich den Gegner bezwingen zu können. Dieses Zusammenspiel im Kampf ist auch ein Beleg für den starken Zusammenhalt in der Gemeinschaft der Elfen.
Die Tempelritter haben eine tiefe Verbundenheit zum Volk und Gebiet der Elfen, denn dort leben diejenigen, die sie lieben und zu deren Schutz sie auserwählt sind. Tempelritter hängen sowohl dem Glauben an Corax als auch dem Glauben an Eva an, und natürlich sind sie dem jeweiligen Tempel und seiner Priesterschaft eng verbunden. "Standhaft wie ein Tempelritter."
elfisches Sprichwort
Eva hat für alle Tempelritter eine besondere Stellung, auch unter denen, die dem Coraxglauben angehören. Viele Ansichten, die in Evas Weg beschrieben sind, charakterisieren das Wesen der Tempelritter. Wer verkörpert Aussagen wie: "Nie sollst du jemanden angreifen, doch sollst du dich verteidigen können." oder "Schütze die Schwachen, wenn sie es nicht können." besser als ein Tempelritter? So verwundert es auch nicht, dass die Tempelritter am Ende ihrer Ausbildung den Ehrentitel "Templer im Geiste Evas" oder kurz "Templer der Eva" erhalten.
Die Ausbildung beginnt zunächst zusammen mit den anderen Kämpfern der Elfen und im Laufe der Zeit konzentriert sich der angehende Tempelritter immer mehr auf seine Verteidigungsfähigkeiten und trainiert diese bis zur Perfektion. Nicht umsonst sind die Tempelritter in ganz Aden für ihren virtuosen Umgang mit dem Schild berühmt. Neben dem Schild bevorzugen Tempelritter schwere Rüstungen, und nur die schwersten Rüstungen sind gerade stark genug. Doch trotz dieser schweren Rüstung sind die Tempelritter nicht träge wie ein Mensch. Gewandt weichen sie Schlägen aus, wehren hier mit dem Schild ab, parieren dort mit dem Schwert und der Gegner hat alle Mühe, überhaupt einen Treffer zu landen.
Mit der Ernennung zum Tempelritter wird der junge Krieger auch in das Geheimnis eingeweiht, wie er Schutzgeister herbeirufen kann, die unterstützend eingereifen. Diese besondere Fähigkeit beherschen im Volk der Elfen sonst nur noch die Beschwörer.
Den Abschluß der Ausbildung bildet die Ernennung zum Templer der Eva in einer besonderen Zeremonie.
"Furcht? Ich kenne dieses Wort nicht! Aber ich werde die Orks fragen, was es bedeutet!" Tempelritter Algost am Morgen der Schlacht um die Felder von Dion.
Zeremonie Templer der Eva
Die Ernennungszeremonie zum Templer der Eva nimmt einen ganz besonderne Platz im Leben eines Tempelritters ein. Es ist vergleichbar mit dem Ritterschlag, der bei verschiedenen Völkern der Menschen üblich ist. Doch auch hier sind gewisse Eigenheiten, die ganz im Selbstverständnis der Tempelritter wurzeln.
Vollzogen wird die Ehrung meist während der Zeremonie der Schwertweihe. Ein angesehener Vertreter des Gemeinschaft bittet dabei den Auszuzeichnenden zu sich. Nun kniet der Tempelritter nieder und wird dreimal mit dem Schwert berührt. Einmal auf der linken Schulter für Corax, dann auf der rechten Schulter für Eva und schliesslich auf dem Kopf für das Volk der Elfen. Nach einer tiefen Verneigung tritt dann der Tempelritter wieder in die Reihen der Elfen zurück.
Wie sehr der Tempelritter in diesem Augenblick bewegt ist zeigt sich oft daran, dass plötzlich etwas passiert, was man nicht von einem starken Ritter erwarten würde: Tränen schiessen in die Augen, hervorgerufen von dieser überwältigenden Ehre und der gleichzeitigen Freude und Rührung. Doch niemand würde es je wagen, in diesem Moment über diese Tränen zu lachen. Im Gegenteil, sie werden von den Elfen als besonderer Segen der Eva und Zeichen verstanden, dass der Templer sein Herz ganz dem Schutz der Gemeinschaft verschrieben hat.
Ein Tempelritter, der diese Auszeichnung erhalten hat ist hoch angesehen im Volk der Elfen. Doch nie würde es einem Templer der Eva einfallen, mit diesem Titel zu prahlen. Bescheiden sehen sie es als Bestätigung ihres bisherigen Dienstes. Und zu gleich als Ansporn, noch mehr zu leisten.
"Mauern bekommen Breschen, Tore können bersten. Doch eine Handvoll elfische Tempelritter und eine Stadt ist uneinnehmbar!" Der General der Menschen Albertus in seinem Werk: Die Kriegskunst der Elfen
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