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  Zwergen Rüstung (Erledigt)
Geschrieben von: Arin - 12.03.2008, 20:23 - Forum: Marktplatz Archiv - Keine Antworten

Hallo zusammen,

wir suchen eine Dwarfen Chain Rüstung oder die Keymats dazu.
Schreibt mir hier oder PM`t Ancoron oder Arin über Forum oder schreibt Drathirea oder Garkarasch IG.

Danke schon mal

LG

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  Chayenn - Roter Pfeffer
Geschrieben von: Galenya - 12.03.2008, 19:08 - Forum: Charaktergeschichten - Antworten (2)

Roter Pfeffer

Es war kalt diese Nacht in Dion. Der Wind peitschte aus Richtung Westen weiße Flocken durch die raue Winterluft. Der Junge saß zusammengesunken unter dem großen Baum. Er mochte kaum 7 Sommer alt sein. Die kleinen, nackten Füße hatte er auf eine der großen knorrigen Wurzeln des Baumes gelegt, die dünne Robe fest um den schmächtigen Körper geschlungen. Dass er schrecklich fror, war offensichtlich. „Mama“… flüsterte er, doch schien er zu wissen, dass es niemand hörte, im stetigen Raunen des Westwindes. Keiner antwortete. Auch nicht der raue Westwind.
„Komm herein!“ es war nicht das erste mal, dass die Frau rief, doch ihre feine, hohe Stimme mochte den Wind nicht zu übertönen, geschweige denn, ich zu durchdringen. Der Junge blickte auf. Sie stand auf den Treppen zur Taverne. Der Junge zögerte. „In den Tavernen tummeln sich finstere Gestalten, die der Alkohol gefährlich und unberechenbar macht“, hörte er im Geiste die Stimme seiner Mutter, als stände sie neben ihm, „Meide diesen Ort!“
„Nun komm schon, du holst dir den Tod da draußen!“ Fröstelnd zog er die Schultern hoch. Warmes Licht drang aus der Taverne nach draußen und ein Duft nach warmem Met und Tee. Ein Bisschen roch es sogar wie der uralten Kamin in seinem Elternhause. Es dauerte nicht nur einige Augenblicke, ehe er sich überwand und mit großen Schritten über den Platz huschte. Sogleich als er durch die schwere Holztür war, umfing ihn wohlige Wärme. Die Frau legte dem Kind eine Hand auf die noch immer schlotternden Schultern und schob ihn hinein. Das Licht in der Taverne war schummrig, nur wenige Fackeln brannten. Schüchtern sah sich der Junge um. Sie waren die einzigen Gäste. „Eine heiße Schokolade für den jungen Herrn?“ fragte der Wirt freundlich. Der Junge wollte gerade verneinen, sagen er habe keine Goldstücke bei sich, da sagte der Wirt, wie auf seine eigene Frage antwortend: „Aber natürlich, bei dem Wetter geht das natürlich auf’s Haus!“
Vor dem Kamin setzte der Junge sich. Die Frau trat auf ihn zu, ihn besorgt musternd. „Was machst du so alleine in Dion?“ fragte sie, „und dann bei diesem Wetter?“ Sie nahm kurzerhand ihren Mantel und begann, ihm die nassen Haare trocken zu rubbeln. „Mama…“ murmelte er wieder. Es war das einzige Wort, das die letzten Stunden seine Lippen verlassen hatte. „Nun trink erstmal“, forderte die fremde Frau ihn auf. „Das wird dir gut tun!“ Langsam setzte er den schweren Humpen an die zitternden Lippen. Zuerst verbrannte er sich fast, so hastig wollte der Trinken, doch dann, nach wenigen Schlucken durchströmte den Jungen eine wohlige Wärme. Als er den Humpen absetzte, sah er, dass die Frau lächelte.
Das erste Mal musterte er sie. Sehr alt mochte sie noch nicht sein, vielleicht Anfang bis Mitte 20, doch wirkte sie jünger. Recht klein war sie - für eine Erwachsene, dachte er, kaum größer als ein 16-jähriger Knabe. Auch ihre Figur ähnelte auf dem ersten Blick dem eines Jungen. Als er genauer hinsah, erkannte er jedoch die Rundungen an ihr, die er von seiner Mutter kannte, jedoch waren ihre Schultern sehr schmal, ihr Bauch fast beängstigend flach. Sie hatte ein hübsches Gesicht mit sehr zarten, feinen Zügen und sehr großen, braunen Augen. Doch das auffälligste waren die leuchtend roten, fast orangenen Haare, die ihr bis in den Nacken fielen.
Fast war es ihm unangenehm, sie so lange gemustert, ja fast angestarrt zu haben. Schnell verbarg er die Nase wieder im Humpen und nahm einen weiteren, tiefen Schluck der Schokolade. Ihre Frage hatte er fast vergessen, bis sie schließlich fragte: „Hast du dich verlaufen? Du bist doch nicht aus Dion, oder?“ Er schüttelte heftig den Kopf und plötzlich traten Tränen in seine Augen. „Oh.. nicht doch“, sprach die Rothaarige tröstend, „Deine Eltern werden dich bestimmt finden, wenn erst einmal der Schneesturm vorüber ist. Jetzt wärm dich erst einmal auf.“ Der Junge schwieg einige Minuten. Ja, sein Vater hatte bestimmt schon einen Suchtrupp los geschickt. Das war auch damals so, als er sich im Wald verirrt hatte. Dennoch war ihm das Herz schwer. Er wollte nach Hause. „Was macht denn deine Mama, um dich zu trösten?“ fragte die Frau sanft. „Sie erzählt mir eine Geschichte.. oder… singt mir etwas vor…“ stammelte er. Dann blickte er sie hoffnungsvoll an. „Kannst du mir eine Geschichte erzählen?“ fragte er schüchtern. Die Rothaarige lächelte leicht. „Ja, ich glaube das kann ich…“ Sie legte den Mantel, welcher nunmehr nass war, vor dem Kamin zum Trocknen aus und setzte sich neben den Jungen, welcher die Hände fest um den dampfenden Humpen schloss…
„Ich möchte dir die Geschichte von einem kleinen Mädchen erzählen, das von zu Hause weg lief.“ Der Junge blickte sie neugierig an. „So wie ich?“ Sie hob eine Hand und strich ihm durch’s Haar. „Nun, ich hoffe von ganzem Herzen, dass es dir nie so ergehen wird wie ihr…“ Fragend wurd sein Blick, als er ihn ihr Gesicht sah, welches so plötzlich erst geworden war. „Man nannte sie Chayenn, denn ihr Haar hatte fast die selbe Farbe, wie das Gewürz. Das Mädchen lief von zu Hause weg, als es noch ganz klein war. Vier oder fünf Sommer, ich bin mir nicht sicher… Der Wald und die fremden Klänge der Vögel löckten sie, so wie der Duft nach Moos und Pilzen. Immer hatte ihre Mutter gewarnt, sie solle nie alleine in den Wald gehen. Doch wie kleine Mädchen und kleine Jungen nun einmal sind, war die Neugierde zu groß.“ Sanft blickte sie ihn an, doch dem Jungen entging nicht der leichte Tadel in ihrer Stimme. Doch er schwieg, denn er wollte unbedingt, dass sie weiter erzählte.
„Nun, sie ging in den Wald, hörte den Liedern der Vögel zu, beobachtete ein paar Spitzmäuse, die sich über die ersten Haselnüsse des Spätsommers hermachten. Und so ging sie immer weiter und weiter, bis sie sich schließlich verlaufen hatte. Sie rief nach ihrer Mutter und weinte ganz ganz bitterlich, doch es half nichts. Sie war allein.
Langsam kam die Nacht über den Wald und das alles, was dem kleinen Mädchen noch eben so schön und bunt vorgekommen war, wurde ganz dunkel und gruselig. Überall waren Schatten, die dicht über dem Boden zu huschen schienen. Schatten, die das Mädchen zu verfolgen schienen. Und sie rannte und rannte, bis sie schließlich gegen etwas großes, lebendiges prallte. „Mama?“ fragte sie, doch es war nicht ihre Mama. Die Frau, die dort hoch aufgerichtet vor der Kleinen stand, war nicht ihre Mutter. Sie sah auch gar nicht aus, wie ihre Mutter. Sie war sehr groß und schlank und trug prächtige Gewänder. Ihr Haar war so weiß, dass es fast leuchtete, fast wie die Großmütter im Dorf des Mädchens. Doch diese Frau war nicht alt. Doch sie war auch nicht jung. Eher schien es etwas absolut… Zeitloses zu sein, das ihr Gesicht so makellos und jugendlich wirken ließ. So als könne sie gar nicht älter werden. Ihre dunkle, schattengleiche Hautfarbe schien fast mit der Nacht zu verschmelzen…“ Der Junge schien fast an den Lippen der Frau zu hängen. „War dieses Wesen… eine.. Dunkelelfe?“ fragte er. Die Rothaarige nickte leicht. „Ja, eine Dunkle. Doch das Mädchen wusste nicht, was das bedeutete. Sie glaubte, dass diese fremde Frau sie wieder zu ihrer Mama bringen würde. Die Dunkle nahm das kleine Mädchen auf ihren Arm und dann ging sie durch den Wald. Immer weiter und weiter. Bald lichtete sich der Wald und die Stadttore Dions wurden vor ihnen sichtbar. „Bringst du mich jetzt nach Hause?“ fragte das Mädchen. Und die Dunkle nickte nur, und trat dann mit ihr auf dem Arm durch da Portal. Doch die Stadt, in der die schließlich ankamen, war nicht das zu Hause des kleinen Mädchens.
Und sie sollte es nicht wieder sehen. Die ersten Wochen fragte sie nach der Mutter, weinte und flehte, sie wolle nach Hause. Doch die Dunkle sprach nur: „Hier ist jetzt dein zu Hause“ Und sie gab dem Mädchen das beste Essen und all das Spielzeug, was sie sich immer gewünscht hatte. Es dauerte kaum ein Jahr, bis sich die Kleine mit ihrem neuen zu Hause langsam aber sicher abgefunden hatte. Sie war noch sehr sehr jung, musst du wissen, viel jünger als du. Und kaum länger dauerte es, und sie konnte sich nicht ein mal an das Gesicht ihrer Mama erinnern. Doch sie fühlte sich wohl, bekam jeden Wunsch erfüllt. Dass sie fremd war in dieser Stadt, das schient sie vergessen zu haben. Erst als sie 12 Jahre alt war, begann sie Fragen zu stellen. Einige dieser Fragen waren:„Warum bin ich so anders als ihr? Warum ist meine Haut so hell?“ Doch die Dunkle antwortete nicht direkt. Sie sagte nur: „Nun bist du bereit.“ Dann führte sie das Mädchen in das Kaminzimmer des Hauses. Sie hielt ein Eisen ins Feuer des Kamins und brannte damit ein Zeichen in die Nackenhaut des Kindes. Das Mädchen schrie und weinte, denn die Schmerzen waren schrecklich, sowie der Geruch nach dem eigenen, verbrannten Fleisch. Doch die Dunkle tröstete sie nicht. Sie schlug ihr ins Gesicht, damit sie aufhörte zu schreien und erklärte ihr, dass sie nun ihr Eigentum war und für die arbeiten müsste. Denn das Zeichen in ihrem Nacken würde sie für immer an sie und ihr Haus binden… In den folgenden Jahren sollten viele Peitschenhiebe ihren Rücken durchflügen. Sie erziehen und gefügig machen. Das Mädchen klagte nie. Und sie weinte nur, wenn es keiner sah. Denn wenn man eine Sklavin ist, dann ist man das für immer. Auch wenn das Herz noch schlägt, so ist die Seele jedoch gebrochen. Manchmal dachte das Mädchen darüber nach, weg zu laufen. Aber sie wusste, dass ihre Herrin sie überall finden würde. Denn das eingebrannte Symbol auf ihrem Nacken würde sie für immer zeichnen.“
Der Junge zog eine Schnute. „Das ist aber eine traurige Geschichte!“ Langsam stand die Frau auf und trat ans Fenster. Der Schneesturm schien sich langsam zu legen. Doch sie blickte nicht in den Schnee. Eigentlich wollte sie nur verbergen, das eine einsame Träne über ihre Wange rann. Sie wollte gerade antworten, als laute Schritte zu hören waren. Dann schwang die Tür der Taverne auf und ein ganzes Pulk Männer mit rotgefrohrenen Gesichtern trat ein. Sie wirkten müde und in Eile. „Verzeiht, habt Ihr vielleicht…“ begann er, doch dann schall ein lauter und erfreuter Schrei durch die Taverne. „Papa!“ Der Junge sprang blitzartig auf und eilte auf einen der Männer zu, dem die Erleichterung ins Gesicht geschrieben stand. „Jamie, mein Junge!“ er schloss den Kleinen in die Arme, schob ihn jedoch gleich wieder eine Armlänge von sich und sah ihn tadelnd an. „Deine Mutter hat sich schlimme Sorgen gemacht!“ Verlegen senkte der Junge den Blick. „Es tut mir leid.“ murmelte er zerknirscht. „Ich verspreche, ich werde nie nie nie wieder weglaufen!“ Dabei blickte er zu der Rothaarigen.
Die Frau seufzte tief, als die Männer zur Tür heraus waren. Der Wirt hatte seinen Platz hinter der Theke verlassen und war neben sie getreten, einen dampfenden Humpen Met in den Händen, welcher er ihr reichte. Sie hob abwehrend die Hände. „Nein, ich habe kein Geld bei mir…“ Doch er nickte nur, ein beinahe väterliches Lächeln auf den Lippen, „Nun nimm schon, Kind.“ Zaghaft nahm sie den Tonbecher und setzte sich wieder an den Kamin. „Ihr seit eine gute Geschichtenerzählerin.“ Lobte der Wirt. „Vielleicht.. erzählt Ihr einem alten Mann, wie es mit dem Mädchen weiter ging? Konnte sie fliehen?“ Die Frau nickte leicht. „Ja, sie hat es geschafft. Die Dunkle fand sie nicht wieder.“ „Aber, sie hatte doch dieses Zeichen.“ Sie nickt leicht. „Bei ihrer Flucht war sie an einen Dolch gekommen. Eine alte Klinge, kaum geschliffen und kaum scharf…“ „Sie hat doch nicht…?“ Die Augen des Alten wurden groß. „Doch, sie hat tatsächlich versucht, sich das Zeichen aus der Haut zu schneiden.“ Sie seufzte traurig. „Doch natürlich hat sie es nicht geschafft mit dem stumpfen Ding. Sie hat sich lediglich eine weitere Narbe zugefügt…“ Der Wirt nickte. „Verstehe… Aber war sie dann frei?“ Sie seufzte tief. „Ja, sie war frei. Doch wenn man als Sklave aufwächst, ist es mehr, das einen bindet, als ein Brandzeichen. Das eigentliche Band ist viel.. tiefer…“ „Sie ist also wieder versklavt worden? Aber.. wie konnte das passieren? Sie hat sich doch nicht freiwillig bei einer Dunklen gemeldet, oder?“ Ungläubigkeit stand dem Wirt in die Augen geschrieben. „Nein.. es war vielmehr.. ein Unfall. Die Dunkle rettete ihr vielleicht sogar das Leben…“ begann sie. Der Alte blickte sie gespannt an und so erzählte die junge Frau weiter…
„Chayenn war nach Dion zurück gekehrt. Hier lernte sie auch den Krieger Constantin kennen, der ihr etwas schenkte, was sie nie zuvor kannte: Bedingungslose Liebe. Er machte ihr Mut, obgleich er ihr Schicksal vielleicht an jenem Tage schon erahnte. Auch Chayenn kannte es, doch sie sprach es nicht aus. Zu schön und aufregend war dieses Gefühl der Freiheit. Aber es war getrübt. Jene Angst, ja beinahe Panik, die sie verspürte, wenn sie auch nur einen Dunkelelfen sah, sprach mehr, als Chayenn es tat. Der stumpfe Dolch an ihrem Gürtel sah von Tag zu Tag immer verlockender aus. So gab sie Constantin ein Versprechen darüber, dass sie sich niemals aufgeben würde.“
Die Rothaarige nahm einen tiefen Schluck aus ihrem Humpen. „Wie geht es weiter? Wie ist sie dennoch wieder in die Klauen der Dunklen gekommen?“ Der Wirt blickte die gespannt an. Dass ihr jene Geschichte nicht leicht zu erzählen viel, schien er nicht zu merken. Sie seufzte abermals schwer und erzählte dann weiter.
„Eines Tags waren zwei Orks ins Dorf Dion gekommen. Eine schwere Anspannung lag über dem Marktplatz und war in den Gesichtern jener zu lesen, die mutig oder gar töricht genug waren, sich trotzdem vor die Tür zu trauen. Chayenn jedoch waren die bedrohlich aussehenden Wesen fremd. So kam es, dass sie aus dem Tränkeladen trat und über die Füße des einen Orks fiel. Zuerst reagierten sie nicht weiter. Chayenn flüchtete sich hinter eines der Gebäude, als auch noch eine Dunkle auf den Platz trat. Doch die Dunkle folgte ihr. Und wenig später auch die Orks. Als die beiden das Mädchen bedrohten und sie schlugen, griff die Dunkle ein. Sie schien die Orks zu kennen. Es dauerte nicht lange und sie waren in einen Kampf verstrickt.“
„Oho!“ die Augen des Wirts funkelten und er ballte die Faust. „Wer hat gewonnen?“ fragte er. Die Frau nahm einen tiefen Schluck vom Met. „Keine. Die Wachen beendeten das Handgemenge.“ Enttäuscht ließ der Alte die Faust wieder sinken. „Und was geschah mit dem Mädchen? Ging sie mit der Dunklen, die sie gerettet hatte?“ Ein leichtes Nicken war die Antwort. „Ja. Sie ging mit ihrer neuen Herrin.“ Unverständnis zeigte sich auf dem Gesicht ihres Zuhörers. „Aber warum?“ „Weil sie es eingesehen hatte. Jene Dunkle war die Hohe Magierin des Hauses Renor’Anon. Das Haus würde Chayenn Schutz bieten.“ Er nickte. „Aber was geschah mit diesem jungen Mann? Constantin? Sah sie ihn wieder?“ Die Frau lächelte leicht. „Aber natürlich. Drigania de Renor’Anon war eine gute Herrin. Obwohl Chayenn ihr diente, durfte sie sich frei bewegen.“
Der Met war kalt geworden. Sie trank den letzten Schluck und stand dann langsam auf. „Auf bald, Geschichtenerzählerin.“ Grüßte der Wirt, „Das nächste mal wünsche ich mir eine Geschichte über Drachen und Ritter.“ Sie nickte leicht. „Aber natürlich. Gehabt Euch wohl- und vielen Dank für den köstlichen Honigwein.“ Sie schüttelte den Mantel aus und warf ihn sich über die Schultern. Dann verließ sie die Taverne. Der Wirt blieb mit offen stehendem Mund zurück. Warum? Nun, bevor die Frau durch die Tür trat, hob sie ihr Haar über den Kragen des Mantels. Dabei fiel der Blick des Alten auf – ja, richtig – dem eingebrannten Zeichen eines Dunkelelfenhauses, rot und leuchtend, über einer gezackten Dolchnarbe…


Kritik erwünscht.

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  Sanktion gegen Spieler Bellia
Geschrieben von: Staff_Rulvien - 11.03.2008, 16:03 - Forum: Sanktionen - Antworten (1)

Account von Spieler Bellia für 48 Stunden gebannt.
Der Spieler hat rechtsextreme Parolen in den Trade gepostet.
Screenshots liegen vor.

Der Staff behält sich vor, weiterführende Sanktionen auszusprechen.

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  Suche Avadon Shield Rez
Geschrieben von: Furonion - 11.03.2008, 15:11 - Forum: Marktplatz Archiv - Keine Antworten

Hallo ihr lieben Leute Smile

DANKE erstmal allen, die mich so tatkraeftig unterstuetz haben Smile

SOOO, nun fehlt mir nurnoch ein kleiner teil Smile

und zwar suche ich nurnoch:

AVADON SHIELD Rezept..

pls hier melden oder ingame an tindra/rewi/cris/irritant (evtl auch thintinu^^)

Schöne Grüße

Tindra

*Updatet 13.03.2008, 15:40Uhr*

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  Eurovision Songcontest 2008
Geschrieben von: Saphier - 11.03.2008, 12:01 - Forum: Gespräche / Diskussionen - Antworten (31)

Hy

Da nun alle Länder gewählt haben, habe ich eine Zusammenfaung der Songs gemacht.
Falls es Leute gibt die das interessiert seid ihr recht herzlich eingeladen hier zu Diskutieren ( Politik bleibt draussen, es geht nur um die Songs )

Wählt eure Top 10 und gebt wenn möglich eine kurze Bewertung ab wieso es euch gefällt.. oder auch nicht^^

Bye und Have Fun beim anhören^^

Zitat:Semifinale 1: am 20.05

Andorra - http://www.youtube.com/watch?v=W_Ao3b1EO7s&

Armenien - http://www.youtube.com/watch?v=SHTJaTKx69Q

Aserbaidschan - http://www.youtube.com/watch?v=MO5Ao9cGwso

Belgien - http://youtube.com/watch?v=IwG3D7HDqqo

Bosnien & Herzegowina - http://www.youtube.com/watch?v=jpUlDVfXYPQ

Estland - http://www.youtube.com/watch?v=FhsV1EcRvcY

Finnland - http://www.youtube.com/watch?v=RwMOsR8UrPw

Griechenland - http://www.youtube.com/watch?v=pSCKoYLEEc0

Irland - http://www.youtube.com/watch?v=3JEEB0u4MeI

Israel - http://www.youtube.com/watch?v=Q45wzPD1Eak

Moldau - http://www.youtube.com/watch?v=zmSmlLTTezY

Montenegro - http://youtube.com/watch?v=pyb-MvCDY-0

Niederlande - http://www.youtube.com/watch?v=TDeqChvfk84

Norwegen - http://www.youtube.com/watch?v=Uk0PC341jCw

Polen - http://www.youtube.com/watch?v=8Qyt-zgzPL8

Rumänien - http://www.youtube.com/watch?v=yZAbo4ojwNQ

Russland - http://youtube.com/watch?v=iaCdzO_luKk&

San Marino - http://youtube.com/watch?v=VqdritrRzcU

Slowenien - http://www.youtube.com/watch?v=xDcdL4B0MOo

Zitat:Semifinale 2: am 22.05

Albanien - http://www.youtube.com/watch?v=exchGB-FYe8

Weißrussland - http://www.youtube.com/watch?v=NaYT2mLKVAM

Bulgarien - http://www.youtube.com/watch?v=UeWHaxw5k5s

Kroatien - http://www.youtube.com/watch?v=QdJH_nxPx4I

Zypern - http://www.youtube.com/watch?v=OjzVeBXQLxI

Tschechische Republik - http://www.youtube.com/watch?v=pgKUF6t7S-I

Dänemark - http://www.youtube.com/watch?v=gT85mwVcsVs

Mazedonien - http://www.youtube.com/watch?v=XiCypWxkzZA

Georgien - http://www.youtube.com/watch?v=Rnm9EGeH4zo

Ungarn - http://www.youtube.com/watch?v=AGrq-TKGkDk

Island - http://www.youtube.com/watch?v=pbCl0J0pch8

Lettland - http://www.youtube.com/watch?v=epZvUvhl93A

Litauen - http://www.youtube.com/watch?v=rp7kfXpcG20

Malta - http://www.youtube.com/watch?v=SmEB9wN84pM

Portugal - http://youtube.com/watch?v=c5BcQD_B1ug

Schweden - http://www.youtube.com/watch?v=q1CkAY4AQfs

Schweiz - http://www.youtube.com/watch?v=qeBGNSuSMHU

Türkei - http://www.youtube.com/watch?v=7sJZ8rnAynY

Ukraine - http://www.youtube.com/watch?v=4kf0uWPz49Y

Zitat:Finale : am 24.05

Frankreich - http://www.youtube.com/watch?v=UE1WMKvnvtE

Großbritannien - http://www.youtube.com/watch?v=uVxAUI8whm4

Serbien - http://youtube.com/watch?v=4SZN9kpVKcY

Deutschland - http://www.youtube.com/watch?v=MKrFB92B6Cw

Spanien - http://youtube.com/watch?v=_pCSnEYLF5k

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  Workshop - Rituale
Geschrieben von: Nebelkatze - 11.03.2008, 10:37 - Forum: Aushänge - Keine Antworten

Workshop- Alle Klassen und Rassen

Neneliel ging ein paar Schritte zurück und begutachtete ihren Aushang.
"Wer weiß ob sie kommen können. Aber ich denke es ist ein angemessener Zeitpunkt."

Zitat: Mae Govaennen Istyarien en Eva und ihre Novizen,

Da ich vor nicht allzu langer Zeit meine Dienste Anbot angehende Evapriester auf ihre Weihe vorzubereiten, will ich nun zu meinem Wort stehen. Am 16. Tag des dritten Monats will ich zum 16 Glockenschlag des Einhasadierturm im Evatempel eine Lektion geben. Gäste sind herzlich willkommen. Ich freue mich über zahlreiches erscheinen.

hochachtungsvoll

Neneliel nan Hrivenaer~



OOC: Ich möchte einen Workshop für Evapriester und auch für andere Priester anderer Rassen/Klassen geben. Aufgrund meiner Erfahrungen im Eventbereich und weil ich schon oft Rituale auch für andere Klassen erfunden habe (Hochzeitszeremonie Einhasad, Opferzeremonie Fest der Jagd bei den Orks, Spiele: Fest der Masken und Dunkelelfenball, etc), dachte ich, dass ich mein Wissen vielleicht auch anderen vermitteln kann und Euch vielleicht Ideen und Ratschläge geben könnte, wie so ein Ritual gestaltet werden könnte und was für Fehler man da machen kann.

Bitte versteht, dass Priester anderer Rassen nur OOC zugelassen sind.

der Workshop beinhaltet:

- Einweisung der Novizen in ihre Aufgaben (RP)
- vermitteln der Gängigen Rituale (RP)
- kleine Hausaufgabe (RP)

- Wie entwickel ich ein Ritual (OOC)
- Tips geben für Priester
- Beantwortung von Fragen

Anmeldung entweder im Thread Elfenwald Thema: Evapriester oder per PN an mich.
MfG
NeKa~

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  Suche Schmied mit Wizard Tear im Buch
Geschrieben von: Haleth - 11.03.2008, 10:24 - Forum: Marktplatz Archiv - Keine Antworten

Kann geschlossen oder gelöscht werden, da ich die Wafffe erfolgreich Big Grin bauen konnte.

Danke


Closed

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  Die Geschichte von Namera (Charstory des Spielers Namera)
Geschrieben von: Aadieson - 11.03.2008, 06:35 - Forum: Charaktergeschichten - Antworten (1)

((Dies ist nicht meine Geschichte, sondern die Charstory von Namera, der mich bat, dies hier zu posten.))


Die Strahlen des Lichts !

„Jede Legende, jede Geschichte muss irgendwann und irgendwo ihren Anfang haben. So auch die Geschichte die ich euch heute erzählen möchte.“ So beginnt Marenias seine Geschichte an jenem sonnigen Frühlingstag zur Mittagsstunde, als er sich an den kleinen Brunnen des Dorfes östlich von Aden niederlies und wie immer leise Musik, passend zu den Begebenheiten seiner Erzählungen, auf seiner Klampfe zupfte.
Die Kinder des etwa 74 Seelen grossen Dorfes freuten sich immer wenn der Barde zu ihnen ins Dorf kam und seine Erzählungen zum Besten gab, am liebesten waren ihnen die Erzählungen der beiden bekanntesten Dorfbewohner …..Kinder die einst ihren Weg in diesem kleinen Dorf begannen und am Ende…..Ende…nein so konnte man es nicht nennen, man weis nur was bis zu einem gewissen Punkt ihres Lebens geschah, den alles andere wird die Zeit noch zeigen. In diesen oder ähnlichen Gedanken versunken, mussten die Knaben und Mädchen gewesen sein, denn man sah wie sie ihre Holzschwertchen und Stäbe oder gar Dualschwerter fester umfassten und gespannt warteten wann er denn endlich beginnen wollte zu erzählen. Marenias schaute nun langsam auf, weiter seine Musik dabei spielend, begann er nun ein zweitesmal aber diesmal wussten die Kinder das er nicht mehr abbrechen würde. Einige der Kinder sah man im Hintergrund mit ihren Holzwaffen fechten aber gespannt zuhörend. So also begann jener Barde, der die Beiden scheinbar besser kannte als jeder andere noch Lebende in diesem Dorf.

„Jede Legende, jede Geschichte muss irgendwann und irgendwo ihren Anfang haben. So auch die Geschichte die ich euch heute erzählen möchte. Wie ihr alle wisst wurde hier vor inzwischen 18 Jahren, die ehemalige Priesterin Heines, Namera geboren. Ihre Eltern, wie euch bekannt sein dürfte, waren Magdalena und Jonas Greifenfels, sie war eine fürsorgende Mutter und er ein begnadeter Heiler.„ Ein Lächeln überfliegt seine Lippen. Dann setzt er fort: „Fast schon zugut waren seine Heilkünste als das er ein normaler Medikus hätte sein können. Nicht umsonst munkelte man, das er ein ehemaliger Kriegspriester des Tempels war, der einzig aus Nächstenliebe durch das Land zog, um anderen zu helfen. Nach einigen Jahren die er durchs Land zog, kamm er schluss endlich hier im schönnen Marakan an und lernte seine Frau kennen.

Jahre später bekamen sie ihre Tochter Namera. Ein kleiner Wildfang und sicher alles andere als eine Tochter die man alleine in den Wald lies nein nicht weil sie nicht zurück kommen würde vielmehr deshalb weil sie die doch Mühsame Angewohnheit hatte alle Tiere die ein Wehwechen hatten, mit zu bringen. Dabei spielte es keine Rolle ob es ein Hase war der sich das Bein gebrochen hatte oder ein Bärenjunges das in eine Falle gelaufen war. Sie brauchten Hilfe, alleine das zählte, auch wenn das dazu führte, dass die Jäger des Dorfes so manche Bärenmutter davon überzeugen durften, dass sie nichts zu befürchten hatte. Ganz zum Missfallen der Frauen der Jäger. Sie entwickelte sich in den Jahren zu einer ebenso guten Tierkennerin wie auch Helferin für den Vater. Doch kam für sie, wie für jedes Kind die Zeit der Schule und des Lernens.“ Mit einem schmunzeln bemerkte der Barde die Gesichtszüge der Kinder als er ihre „lieblings“ Beschäftigungen, Lernen und Schule, nannte aber ohne ein Wort darüber zu verlieren erzählte er weiter: „ Ihr Vater unterichtete sie in den Dingen des Körpers, der Biologie, und ihre Mutter im Bereich des Schreibens und Lesens. Was dazu führte das sie meist in diesen Bereichen den anderen voraus war, was gerade einer ihrer Freunde öffters spühren sollte. Fast schon einen Spass machte sie sich daraus den Sohn des Wachobersten des Dorfers, Methadron, damit zu necken. Nicht selten kam es vor das sie ihm erzählte, dies und das würde auf einem Schild stehen, nur um sich dann köstlichst darüber zu amüsieren wenn er, wie einmal in den stall ging um dann rennend vom Keiler gejagt, wieder heraus kam, stand doch auf dem Schild „ Vorsicht , frisch gefangener Keiler“ dumm nur das er wohl etwas wie „ Vorderansicht des Keilers „ gelesen hatte und Namera es wohl sehr, wie sie sagte, männlich fand sich so ein Tier mal näher anzusehen. Umso lachender lag sie auf der Wiese als Methadron einen Zaun nach dem anderen, gleich einer Gemse pasierte und der Keiler sich seine eigenen Tore durch selbiege rammte. Allerdings konnte er ihr deshalb meisst nicht allzulange böse sein und so versuchte er sie seinerseits zu necken was ihrem weissen Kleid einmal einige Blaubeerflecken einbrachten, denn an diesem Tag verwechselte er kleine Kieselsteine mit den genanten Beeren die er als Munition für seine Schleuder benutzte.
Es war eine ruige und schöne Kindheit. Keiner konnte ahnen das die kleine Namera von Einhasad erkoren war eine ihrer Priesterinen zu werden, dieser Umsatand wurde erst bemerkt als sie bereits 15 Jahre alt war und wie jede angehende Frau suchte sie nach einem passenden Mann.
So trug es sich zu das sie der Einladung Methadrons nicht absagte als dieser sie zu einem Jagtausflug einlud. Man muss dazu sagen das Methadron zu dieser Zeit bereits Ordensknappe im Adener Tempel war und so viel Zeit mit Fecht, Reit und Benehmens Untericht verbringen musste.

Aber auch ein angehender Paladin hat einmal Urlaub und so kam es zu genantem Jagtausflug. Namera trug eine leichte Lederüstung und einen Bogen. Methadron trug seine leichte Ordensrüstung und eine leichte Armbrust, warem ihm Bögen doch zu schwach wie er es nannte. Das ein Bogen dafür viel weiter und genauer war verschwieg er natürlich. So also ritten die beiden los und Namera gefiel das was Methadron an Benehmen an den Tag legte. War er doch galant und zuvorkommend aber das hätte sie ihm so schnell nicht gezeigt noch zugegeben. Sie ritten bis die Sonne dem Mond wich und die Nacht einzug hielt, wollten sie doch in den nahe gelegenen Wald. Dort sollten, laut Aussagen der Jäger, mehr Tiere leben. So also suchten sie eine passende Lagerstelle die sie in Form einer Lichtung fanden. Methadron baute die Zelte auf und richtete das Lagerfeuer, Namera kümmerte sich um die Pferde und das Essen. Kochen konnte sie, das wusste Methadron bereits von anderen Ausflügen und Festen in ihrem Dorf. Es war ein schöner Abend. Der Mond stand klar und voll am Himmel. Sie unterhielten sich über ihre Jugend, Namera erzählte Methadron was alles im Dorf derweilen passiert ist und das sie ihrem Vater als Hilfsmedikus zur Hand ging. Methadron hingegen wusste viel aus Aden zu berichten. Vom Papst und dem König, er war sichtlich begeistert von dieser grossen Stadt doch gestand er auch ein das er ab und an die Ruhe des kleinen Dorfes vermisste. Namera hörte ihm zu und fühlte sich sicher in seiner Nähe, lag das nun an seiner Ausbildung oder an ihm? Nun das wusste sie noch nicht genau.
Es muss kurz nach Mitternacht gewesen sein als Methadron meinte, dass er ein seldsames Leuchten gesehen habe und deutete in eine Richtung. So machten sich beide in die gezeigte Richtung auf, nichts ahnend, dass in dieser Nacht etwas geschehen sollte was das Leben von Namera von Grund auf änderte und was Methadron zeigen sollte das seine Ausbildung noch lange nicht ausreichte. So also gingen sie im Schutz der Bäume auf das Leuchten zu. Es war ein kaltes, rot-lila schimmerndes Licht, ebenso kühlte die Umgebung merklich ab je näher sie kamen. Es musste für beide ein Anblick gleich einem Schrecken ohne Ausdruck gewesen sein, Methadron wusste geanau was da ablief, nicht aber Namera. Gerade im letzten Augenblick konnte er ihr den Mund zuhalten und flüsterte nur leise „ Kinder der Apokalypse, Hexer der Dunkelheit“. Doch scheinbar nicht leise genug oder lag es an der Aura der beiden die sie umgab? Plötzlich drehte sich eine etwa 20 jährige um und lächelte kalt, ebenso drehte sich ein junger Mann um, spitze Ohren, dunkle Haut und einen Bogen gleich einer Klinge mit Sehne auf dem Rücken , ein Dunkelelf. Der Dunkelelf machte sich nicht die Mühe seine Waffe zu ziehen ebenso machte die junge Frau keine Anstalten dazu, fühlten sie sich doch einem Ordensknappen und einer jungen Göre weit überlegen.“

Marenias setzte ein düsteres, gespenstisches Gesicht auf und er erreichte sein Ziel, denn die eben noch im Hintergrund fechtenden Burschen erschienen wie Salzsäulen und die eben noch bei dem Namen Namera stolz brüstenden Mädchen zogen ihre Knie nahe an sich. Ebenso passte er die Musik an und so konnten sich die Kinder selbst am hellen Mittag viel zu genau vorstellen was sich damals zugetragen haben musste.
Dann erzählte er mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck weiter: „Der Dunkelelf machte eine kurze und ebenso schnelle Handbewegung als sich aus magieschem Rauch und Nebel eine Geisterhafte Gestalt formte. Er gab nur einen Befehl „Elgg“. Kaum ausgesprochen bewegte sich jener Schatten auf die beiden zu und Methadron zog sein Schwert in der Hoffnung, dass die geweihte Waffe ihren Dienst tun würde. Ebenso sagte er noch zu Namera, sie solle zurück ins Dorf und einen Boten nach Aden schicken der Markus Hammerstrich dem Lichtbringer das gesehene Berichten sollte. Namera, wie star vor angst, konnte sich, selbst wenn sie wollte, nicht bewegen. Dieser Umstand aber sollte sich noch als Lebensrettend für Methadron herausstellen. Wohl traff seine Klinge jenes Wesen aus Schatten und Magie doch reichte sein können bei weitem nicht aus dieses wahrhaft in Bedrengnis zu bringen. Noch dazu half die junge Hexe mit Heilzaubern dem Wesen, so das die schläge vergebene Liebesmühe seitens des Lichtstreiters waren. Methadron verlor nach und nach an Boden, vielmehr und weitaus schlimmer aber war der Umstand das er noch lange nicht die nötige Ausdauer für solch einen Kampf hatte. Gerade als ein Schlag des Wesens auf den Hals des Ordensknappen zielte, hörte man einen lauten schrei durch den Wald. Dieser trug gleichfals Verzweiflung als Angst in sich doch an erster Stelle konnte man flehen in den Worten vernehmen. Es war die Stimme Namera, die hinter Methadron stand und ihre Hand, gleich einem kleinen Schild, Richtung des Schattens richtete „ Memento Morti, Ehrt die Toten und lasst sie ruhen! Einhasad hilf uns, ich flehe dich an!!!!!!“ Als ob die Göttin selbst dem Hilferuf Antwortete, schoss ein Strahl puren Lichtes herunter, hell wie die Sonne, rein wie das Wasser einer Quelle war er und ebenso vernichtend denn das Wesen aus Schatten hatte diesem nichts entgegenzusetzen und so verging es. Methadron aber wurde noch von dem Schlag getroffen und ging bewustlos, der letzten Luftreserven beraubt, zu boden.
Die Hexe und der Dunkelelf konnten nicht ahnen das Namera nicht wusste was sie da tat und nahmen so fälschlicher Weise an sie stünden einer Kriegspriesterin gegenüber. Ohne eines weitern Angriffes flohen sie in die Dunkelheit und verschwanden. Namera aber wusste selbst nicht was geschehen war und rannte zu den Pferden. Methadron sah nicht gut aus aber sie wusste nichts gegen solche durch Magie entstandene Wunden zu tun, also legte sie ihn nahe des Feuers hin und ritt wie von Shilen selbst gejagt zurück zu ihrem Vater. Dieser hörte sich alles an und konnte es nicht ganz glauben aber er ritt mit seiner Tochter zu besagter Stelle“ Ein lächeln zog sich über das Gesicht des Erzählers als er sah wie in den Gesichtern der Kinder sich die Erleichterung über den Sieg der „guten“ breitmachte. Doch konnte er gerade in den Gesichtern der Mädchen erkennen dass diese, den immer noch bewusstlosen Krieger nicht vergessen hatten und so erzählte er weiter: „Nach einem eiligen und ohne Rast bestrittenen Ritt kamen Vater und Tochter an der Lichtung an. Das Feuer war bereits nicht mehr als ein paar glimmende Holzscheite. Der Vater schaute sich die Wunde an, legte einige Verbände an und sprach einenen Zauber. Er legte Methadron schlussendlich auf sein Pferd und schickte seine Tochter und den verwundeten zurück ins Dorf. Eindringlich sagte er zu seiner Tochter das sich Methadron keinesfalls bewegen dürfte. Namera tat wie ihr geheisen, der Vater aber ging zu jener Lichtung und schaute sich alles genau an. Dann ritt auch er zurück allerdings gut 2 Std später als die anderen. Namera brachte Methadron in das Haus seiner Eltern und erzählte auch diesen was geschehen war. Seinen Vater machte es stolz das sein Sohn das Leben anderer über das eigene Stellte, seine Mutter vergoss Trännen, Trännen der Angst um ihren Sohn ebenso aber auch des Stolzes. Namera wich nicht von der Seite Methadrons warum, das konnte sie nur erahnen und tief in sich wuste sie es sicher auch. Johnas Greifenfels aber ritt nach Aden und berichtete Markus Hammerstrich was sich in dem kleinen Wald zugetragen hatte er verschwieg nichts gab aber zu bedenken das sich alles nur auf Erzählungen stützte, einzig sicher konnte er sagen das dort ein Ritual der „Apokalypse Kinder„ abgehalten wurde. Der Lichtbringer hörte sich alles in ruhe an und meinte das sich sein Ordensknappe erst einmal erholen solle und dann zu seiner Kaserne zurück kehren solle. Ein Kriegspriester der zugegen war richtete sein Wort gen Johnas als dieser seine Erzählung beendet hatte und meinte das sein alter Freund doch am besten wissen müsse, was es bedeutet wen seine Tochter die Wahrheit sprach. Johnas nickte nur und meinte das er alles dafür tun werde das sie mit Methadron nach Aden kommen würde um ihre Ausbildung als Priesterin zu beginnen.

Es vergingen etwa 3 oder 4 Tage an denen Namera nicht einmal von Methadrons Seite wich. Längst wusste sie welchen Mann sie an ihrer Seite haben wollte und innerlich betete sie zu Einhasad das er genauso empfand und wieder zurück finden würde. Und Einhasad gewährte ihr diese bitte denn er schlug am Morgen des fünften Tages die Augen wieder auf. Namera erzählte ihm alles auch was passierte als sie zu Einhasad flehte. Methadron lächelte und bedankte sich bei ihr für alles. Langsam ging es ihm besser und auch Namera Vater war inzwischen wieder zurück gekehrt und hatte ein langes Gespräch mit seiner Tochter. In diesem Gespräch gestand er ihr auch das er einst ein Kriegspriester war aber das er nach der Schlacht, die heute noch als die „Masaker Schlacht„ bekannt ist, sich der Bevölkerung zuwand. Namera verstand und gestand ihrem Vater die Gefühle die sie Methadron entgegenbrachte und auch die Ängste die mit dem neuen Weg den sie gehen solle einhergingen. Ihr Vater aber beruigte sie und sagte zu ihr das nichts einer Heirat im Wege stehen würde da er ein zukünftiger Paladin und sie, sollte sie ihren Weg gehen, eine zukünftige Priesterin sein würde. Diese Worte schenkten ihr neuen Mut und Zuversicht. Nach knapp zwei Monaten war Methadron vollens genessen und auch er wusste inzwischen das all die schönen Frauen in Aden in ihren teuren Gewändern ihm lange nicht das geben konnten was ihm Namera gegeben hatte und so nahm er an einem Abend seinen ganzen Mut zusammen und gestand Namera seine Liebe. Diese lachte nur und meinte das sie schon dachte er würde diese Worte nie zu ihr sagen.

Ein Jahr später Heirateten die beiden, es war ein grosses Fest nicht nur das Dorf feierte nein auch einige Kameraden Methadrons waren gekommen und selbst der Hochgestellte Lichtbringer Markus Hammerstrich lies es sich nicht nehmen an diesem Fest teilzuhaben und Methadron noch einige Ratschläge wie er es nannte mit auf den Weg zu geben. Eigentlich waren es ehr Ermahnungen aber das sah an diesem tag niemand so eng. Markus wurde von einer Kriegspriesterin begleidet die sich Namera anahm. Sie sagte ihr das Einhasad vieles verzeihen würde niemals aber den Ehebruch. Sie musste lächeln als sie das erboste Gesicht Namera sah, da diese meinte so etwas würde ihr niemals einfallen und das sie nicht Heiraten würde wenn sie sich nicht absolut sicher wäre das sie diesem Mann auf ewig Lieben und Achten würde.
Nichts anderes hatte die Kriegspriesterin erwartet und so endete dieser Tag mit der Vermählung Methadron Paraios und Namera Greifenfels die ab nun Namera Paraios hies. Zwei Tage später reisten die Ordensknappen , der Lichtbringer sowie die Novizin und die Kriegspriesterin zurück nach Aden wo Namera ihre Ausbildung begann…….Der Rest, Kinder, steht nicht geschrieben noch erzählt den ab hier verliert sich mein Wissen über Namera Paraios.“

Mit einem lächelen und einer ausklingenden Melodie beendete der Barde seine Erzählung, die Augen der Kinder noch immer an seinen Lippen hängend. Unlängst war es später Nachmittag geworden und die Mütter waren dem Erzähler nicht undankbar und zeigten dies durch einige Adenas, ebenso die Väter, hatten sie doch durch seine Erzählung einen halben Tag ruhe um wichtige Dinge zu erledigen. Gerade wollte Marenias aufstehen um zu gehen als ein Mädchen mit etwa 12 Jahren auf ihn zuging und fragte wann er ihnen den die ganze Geschichte von Methadron erzählen würde, möchte sie doch gerne Wissen wie der strahlende und sicher gut ausehende Krieger aufgewachsen ist und was er in Aden erlebte. Der Barde lachte kurz auf und meinte „ Morgen meine kleine, Morgen, aber lass deine Begeisterung nicht Namera hören, sie teilt ihren Mann nicht gerne.“ Dann ging er weiter lachend in das nahe gelegene Gasthaus um sich dort ein Zimmer zu nehmen.

Als er gerade auf den Weg war , er ging gerade durch den breiten Schankraum als ihn eine in eine Novizen Robe gekleidete junge Dame ansprach.
„Barde, ich danke dir das du mir noch einmal die schönsten Jahre meines Seins zurück brachtest, daher will ich dir sagen was aus ihnen geworden ist und dich bitten es niemals weiter zu erzählen. „
Der Barde nickte und so erzählte die junge Dame etwas von einem Kampf der beiden gegen einen der Jorlch einer Ilharess , ein Kampf der verloren wurde , von einem Kampf in dem eine junge Frau ihren Mann und mehr verlor. Sie erzählte von Sklaverei, Gefangenschaft und von einer Priesterin die fliehen konnte für einen sehr hohen Preis und die seit diesem Tag mehr Racheengel als Heilerin ist immer aber die schwachen und Kranken versorgt.
Gerade als die letzten Worte über ihre Lieben gingen wante sie sich ab und wollte gehen. Auf die Frage des Barden ob sie jene Priesterin sie, sagte sie nichts, woher sie das alles wisse ....sie wisse es eben. Dan verlies sie das Wirtshaus und als der Barde auf dem Tisch das Amulet der Parios sah wusste er wer diese junge Dame war , er rannte hinterher doch konnte er lediglich die sich auflösenten Astralspuren vor dem Eingang sehen die ein Teleportzauber meist hinterlies. Der Barde stand da und überlegte, war die Hochzeit und das alles doch erst wenige Jahre her. Wen sie Namera war, dann ist sie heute nicht älter als 25 und sicher hat sie ihre Ausbildung in diesem Fall niemals abgeschlossen. Er schaute sich suchent um aber er hatte sein Wort gegeben und so erzählte er die Geschichte auf alle Zeiten so wie er es immer Tat, das wissen gab er erst Jahre später an seinen Lehrling weiter........

Ende.

((mein Statement: eine atmosphärisch dichte Story, die angenehm zu lesen ist. Was ich allerdings nicht verstehe, warum Namera ihr Amulett im Wirtshaus liegen lässt? Für mich ist so ein Amulett etwas sehr Persönliches, Unersetzbares... außer sie hatte nen Zehnerpack dabei xD))

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  Neues Schwert für meinen Tank
Geschrieben von: Haukat - 10.03.2008, 13:01 - Forum: Marktplatz Archiv - Keine Antworten

...An alle schmiede dadraussen oder auch die eins auf den Markt verkaufen Big Grin

Ich suche ein Tallum Blade oder ein DLE

Bitte meldet euch doch mal falls einer eins An mich Verkaufen mark.


Lieben gruss

Haukat Palim

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  Tallum Teile
Geschrieben von: Dreak77 - 10.03.2008, 11:36 - Forum: Marktplatz Archiv - Keine Antworten

Sachen sind alle verkauft

~CLOSED~

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