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| Untotenbekämpfung (Event für elfische und menschliche Priester) |
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Geschrieben von: Tethamon - 26.08.2007, 09:52 - Forum: Events
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Nachdenklich betrachtet Corondal die Berichte, die er von Samiris über die erneute Untotenplage erhalten hat.
Die Plage nimmt überhand vor den Mauern Runes und ein gemeinsamer Feldzug mit den Priestern der Edain wäre ratsam.
So beschließt er einen Brief an den Bischof von Rune zu schreiben:
Seid gegrüsst Eure Ehrenwerte Excellenz Wanyo, Erzbischof zu Rune
Die Untotenplage nimmt überhand vor den Mauern Runes. Deshalb bitte ich Euch unsere Priesterschaft im Kampf gegen diese Plage zu unterstützen.
Ich werde bei der Schiffstaufe in Rune zugegen sein. Ich hoffe, das ich nach den Feierlichkeiten mit Euch und Eurer Priesterschaft über diese Angelegenheit sprechen kann.
Ich bitte Euch, den beiliegenden Aushang in Rune zu veröffentlichen.
Hochachtungsvoll
Corondal Lethanon
Priester des Corax
Bei dem Schreiben, liegt ein Aushang:
An die Kirchen Indurons und Einhasards!
Ein Feldzug gegen ein Heer von Untoten steht bevor und alle Bischöfe des Landes seien aufgerufen,
Seite an Seite mit den Geweihten des Corax und der Eva gegen diese in den Kampf zu ziehen.
Vernichten wir die widernatürlichen Kreaturen gemeinsam!
Ein erstes Treffen, auf dem das erstmals gemeinsame Vorgehen der Elfen und Menschen gegen jene Untote besiegelt wird, soll in Rune nach den Zeremonien zur Schiffstaufe stattfinden.
*darunter die beiden Siegel der Eva- und Coraxpriesterschaften
//OOC
Ein kommendes Event wird ein Feldzug gegen Untote sein, bei dem die Partys ausschließlich aus ElvenElder und Bishops bestehen werden.
Heilen, Recharchen, Untote vernichten, Tanken machen wir alles selbst . Es soll einfach mal mit Spass gezeigt werden, daß die beiden "Heiler-" Klassen
sehr gut auch alleine zurechtkommen. Wer RP dazu machen möchte (Zaubersprüche etc.), kann es gerne tun, einen RP-Rahmen dazu wird es auch geben, das Event richtet sich aber an alle Spieler,
auch die Nicht-RPler, die ihren Bishop/ElvenElder einmal als Kampfmaschine erleben wollen (es ist also ein PG-Event mit RP nach eigenem Bedarf).
Das ganze Grobzeug an Damagedealern, Magiern, Tanks muß dabei draußen bleiben...
Näheres wird dazu auf dem Schiffahrtsevent bekanntgeben, zu dem nochmal alle Bischöfe aufgerufen sind zu kommen und vielleicht im RP mitzumachen.
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| Stab des Lebens - Versteigerung |
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Geschrieben von: Nelas - 21.08.2007, 10:40 - Forum: = Marktplatz =
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Ein Magier betritt die Taverne und die Aufmerksamkeit auf sich lenkt
“Mitbürger Adens. Auf meiner noch sehr jungen Reise bin ich auf einen sehr seltenen Gegenstand gestoßen. Es handelt sich hier um den Stab des Lebens!
Man sagt sich das dieser Stab einen mächtigen Zauberer gehörte.“
Der Startpreis liegt bei 500.000 Adena!
Wer zahlt mehr `??
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OCC: es geht hier um einen d Grade Stab “Branch of life“. Er selber ist nicht zu kaufen, sondern nur zur sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu droppen.
http://l2.no-mori.com/img/news/059_branc...fe_new.jpg
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| Unangemeldete Kontrolle der Petnamen |
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Geschrieben von: Server_Felo - 20.08.2007, 08:17 - Forum: Ankündigungen
- Keine Antworten
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So ich habe heute mal nochmal die Petnamen kontrolliert. Dabei drängt sich mir irgendwie der Verdacht auf, dass meine Aktion von vor ein paar Wochen (Namensgebung von Pets) nicht wirklich Wirkung gezeigt hat.
Alle Leute, deren Pets nun keinen Namen mehr haben, sollten sich mal an die eigene Nase fassen und sich den Namen ihres Pets beim nächsten mal genau überlegen. Auch, die die ich jetzt übersehen hab (oder die eingeloggt waren und der Name wieder zurückgesetzt wird). Wenn ihr denkt euer Petname ist nicht ok, dann schreibt mir eine PN, dann wird er auch geändert.
Ich werde demnächst wieder eine Kontrolle durchführen, aber scheinbar bringt das nichts, wenn keine Strafe darauf steht. Einfachste Lösung ... Jetzt steht ne Strafe drauf:
Sehr unpassender Name: Sofortige Löschung des Pets und Einzug von 250.000 Adena "Entsorgungsgebühr"
Unpassender Name: Zurücksetzung des Pet Namens und Einzug von 250.000 Adena Gebühr (notfalls auch von anderen Chars des Accounts)
Was sind sehr unpassende Namen?
Schnitzel, Kottlett, Skyline, Laufvieh usw. (ich denke das kann man sich selbst ausdenken)
Was sind unpassende Namen?
Schnuffi, Flausch, Wuschel, I_Love_You, usw.
Ihr könnt natürlich eure Pets schon I_Love_You usw. nennen, wenn ihr jemand ein Geschenk machen wollt. Aber meldet das dann am besten vorher und gebt Bescheid wann der Name wieder gelöscht werden soll.
Ich hoffe, dass nun die Androhung von Strafen Wirkung zeigt.
btw: Nein, Brathaenchen ist kein Name für ein Pet!
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| Arcana Mace-Recipe/Spiritual Eye |
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Geschrieben von: Elandor - 19.08.2007, 01:09 - Forum: = Marktplatz =
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Langsam und genüsslich schlendert Vharcan über den Marktplatz .. Hier und da wirft er einen Blick in die Stände, behütet von Zwergen, Elfen, Orks, übersäht mit Narben und Menschen in zerschlissener Kleidung .. Er tritt auf das Brett zu, an dem die Händler ihre Angebote und Suchanfragen anhängen .. Nach wenigen Sekunden und einigen, schnellen Handbewegungen findet sich ein weiteres Pergament zwischen all den anderen
Ich, Vharcan, biete hiermit eine Waffe, die das Siegel "A" trägt, an, sowie eine Bauanleitung zur Herstellung einer Waffe, ausgestattet mit dem Siegel "S"!
Dabei handelt es sich um das "Spirituelle Auge" und um das Rezept für den Bau der "Arkana Keule"
Seid ihr an einem Tauschhandel oder an einem Kauf interessiert, so macht euer Zeichen auf diesem Pergament oder findet mich in der Dunkelheit der Nacht!
OOC:
Ich tausche/verkaufe ein Spiritual Eye (A-Grade) sowie das Arcana Mace-Recipe (S-Grade)
Bei Interesse mit iG ansprechen oder in diesem Thread antworten
Ihr erreicht mich, wenn online, unter den Chars, die sich in meiner Signatur finden
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| Nhilintras Weg |
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Geschrieben von: Nhilintra - 16.08.2007, 09:10 - Forum: Charaktergeschichten
- Keine Antworten
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Hallo, also fuer alle rpler hier,
hier komme meine Geschichte aber zuerst die Beschreibung meines Chars, vom Aussehen her^^
Aussehen:
Hochgewachsen wie eine Dunkelelfe,
Sonnengelbes Haar mit einen kleinen Zopf an der Seite.
Jedoch irhe Haut ist Dunkelbraun was sie sichtlich sehr Unterscheidet
unter ihres Gleichen.
Ihre Augenfarbe ist Purpurn.
Also vom Aussehen wird jeder erkennen das sie ein Halbdunkle ist.
Name: Nhilintra.
Alter: 179 (bei Menschen waere sie erst 17)
Herkunft: noch unbekannt,
Nachname: unbekannt
Vergeben: Ja ist aber sehr geheim :-P
Geschichte: (ist ja bereits so ziemlich bekannt aber was muss das muss)
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Prolog:
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Eines Morgens, als die Sonne den Himmel Rot färbt, ist aus einer Höhle ein lautes Schreien einer Frau zu hören.
Es war eine Lichtelfe welche im flackernden Kerzenlicht ein Kind gebärt, doch das seltsame daran war, ein Dunkelelf war an jener Seite. Die Schreie hielten Minutenlang an, als es Plötzlich erlosch und ein schreien eines Babys ertönte.
Der Dunkelelf hielt das Kind in den Armen und sah besorgt zu der Elfe.
„Was hast du?“ Erklang ihre sanfte aber schwache Stimme.
Der Dunkelelf zeigte ihr das Kind, welches eine seltsame Hautfarbe hatte.
„Verzeih…!“ Er schnitt mit den Worten die Nabelschnur durch und verschwand mit dem Kind. Die Mutter schrie lauthals um gnade und erhoffte das er ihr betteln erhörte, doch war es zwecklos.
Vor einem Haus weit entfernt von dem ort der Geburt, lief eine vermummte Gestallt auf das Haus zu, mit einem Korb in der Hand, diese Gestallt lies den Korb vor der Türe des Hauses liegen. Ein schreien ertönte aus dem Korb als ein alter Ork diese fand und ihm mit ins Haus nahm.
Auf den Korb schien ein Brief befestigt zu sein welchen der alte Ork zu lesen begann, etwas schnaufend zerknüllt er den Brief und was danach geschah, ist verborgen hinter den Wänden des Hauses.
Kapitel 1.. Die Qual.
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„Wach auf du Nutzloses Kind“ Ertönte eine laute Brüllende Stimme, in Orkischer Sprache.
Eine junge Elfe, in Lumpen gepackt schlenderte die Treppe zum Keller hoch und blickte auf den Alten Ork.
„Mach uns Frühstück und danach darfst du wieder lesen, solange ich auf der Jagt bin.“
„Ja Olom…“ Sprach die dunkel braune Elfe leise und stellte sich zum Herd und anfing zu Kochen. Sie war recht Mager, auch ungewaschen, was sie sichtlich nicht störte und an ihren Körper findet man überall schrammen und Narben, welche wohl durch Gewalt zugefügt wurden.
Als Olom mit dem Essen fertig war und Nhilintra kaum die Hälfte zu Ende gegessen hat, zog er ihr den Teller weg, packte sie an den Haaren, worauf sie bitterlich wimmerte und warf sie in den Keller, die Treppe hinab.
„Mach dich ans Lesen und wehe du machst dies nicht.“ Nach seinem Worten verriegelte er die Türe.
Der dunkle Keller war recht klein, in der Ecke ein Strohbett und ein Tisch auf welchen eine einzelne Kerze Licht spendete.
Nhilintra machte sich schluchzend sofort ans lesen, die aufgeplatzten Wunden durch den Stuhl versuchte sie wie jeden tag zu Ignorieren, welches ihr mittlerweile leicht fiel.
Der Abend verflog im nu und immer mehr angst stieg in ihr auf, als sie daran dachte, das Olom bald wieder zurückkam. Doch kaum hatte sie den Gedanken, wurde die Tür geöffnet und Olom schrie sie wieder an.
„Komm hoch! Dein Training beginnt.“
Sie hasste das Wort, doch blieb ihr nichts übrig außer zu folgen, denn sie hatte nichts, von ihrer Mutter hörte sie kein Wort, genauso wenig wie von ihrem Vater.
Es war bereits dunkel als sie aus dem haus traten und den weg zu einen Kreuz zuhielten.
„Los Hinstellen, Beine spreizen, Arme an die Seite, du kennst es ja bereits.“ Schnaufte der Ork mit einem Grinsen auf den Lippen.
Kurzerhand war sie auch schon fest gekettet und Nackt, wie jedem Tag seid 30 Jahren.
Es zischte etwas kurz auf als eine Peitsche über ihren Bauch zog und sie qualvoll aufschrie, sie fasste es nicht warum sie ein solch Schicksal hatte.
Die Peitsche schien sie eine Ewigkeit zu treffen, als sie die Kontrolle über sich verlor und wild zu lachen begann.
„Lass uns Spielen.“ Erklang eine verrückt klingende Stimme, welche plötzlich aus der Elfe erklang.
Sie zerrte an den Ketten, ihre Handknochen brachen dabei, doch schien sie davon nichts zu spüren.
Der Ork hingegen lies die Peitsche fällt und nahm einen Knüppel aus Stahl zur Hand, mit dem er auf die Elfe einprügelte, welche bei jedem Schlag auflachte und zu sabbern begann.
Grauenvolles Zog sich wieder in der Nacht ab, so grauenvoll das kaum jemand dies Ansehen konnte ohne einem Schaudern davonlief.
Nach etlichen Stunden lag sie in ihrem Bett, ihre Wunden waren zwar geheilt auch ihre Knochen, doch der Schmerz hielt an. Mit letzter Kraft zog sie ein Buch aus einem versteck in der Wand und fing es an zu lesen. Dieses Buch war das einzige was sie den Schmerz vergessen lies, ein Buch über zwei Liebende, einer Familie und der guten Taten.
Jedem Abend bevor sie einschlief, schwor sie so zu werden wie die zwei Liebenden im Buch.
Kapitel 2.. Der Wendepunkt
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Eines Abends, Jahre sind vergangen, öffnete sich wieder die Kellertüre.
Die junge Elfe, war nun beinahe erwachsen und sie rechnete wieder mit ihrem Training wie jedem Abend. Doch diesmal fiel Olom blutüberströmt die Treppe hinab und lag leblos am Boden. Tränen stiegen in ihr auf als sie die Zahlreichen Pfeile in seinem Rücken bemerkte, sie wusste nicht wohin, wie ihr Leben weiterging.
Das einzige was sie konnte in diesem Moment war, dass sie sich neben den Ork kniete und ihm über den Kopf streichelte und bis zum Morgen so verbrachte.
„Es ist vorbei… was soll ich nur tun.“ Fragte sie sich weinend selber, als sie den leblosen Körper zudeckte und langsam sich anzog.
Sie durchwühlte das ganze Haus, als sie im Schrank eine Rüstung fand, welche für sie angefertigt wurde, so schien es ihr, sie war neu und Maß genau für sie angefertigt.
Überraschung war in ihren Augen zu sehen, als sie diese anzog und im oberen Regal des Schrankes zwei Schwerter entdeckte.
Es dauerte nicht lang als sie den voll gepackten Rucksack zuschnallte und das Haus verlies in der Mittagssonne. Das erste Mal sah sie das Sonnenlicht, welches sie im Moment vollkommen irritierte, doch nicht abhielt, mit der Fackel in der Hand das Haus zu verlassen.
Die Fackel flog im hohen Bogen auf das Dach des Hauses, nicht lange dauerte es bis das Holzhaus, lichterloh Brannte.
Mit einer letzten bitte an die Götter ging sie, ihren Weg kannte sie nicht, doch das helle Licht der Sonne schien ihr mehr auszumachen als sie gedacht hatte.
Tage vergingen als sie in ein kleines Dorf kam und sich dort essen wollte, an diesem Tag begriff sie, as sie Geld brauchte und dafür arbeiten musste. Es war eine harte Zeit für sie, immer mehr wurde ihr bewusst, das sie nichts kannte, dass all dies neu war, unbekannt und fremd. Doch dies war ihr neues Leben, mit welchen sie klar kommen musste, egal wie, aber eine Sache gab es, welches sie noch immer tat, sie las ihr Buch jeden Abend.
Wochen vergingen als sie das kleine Dorf verlies, sie hatte genug Geld um weiter zu ziehen, die Menschen welche sie verlies waren nicht besonderst erfreut über ihr erscheinen damals und waren froh das sie das Dorf verlies. Sie wusste nicht warum doch es dauerte nicht lange als sie dies erfuhr, es war der Tag an dem sie ihres gleichen traf, es war eine Gruppe Dunkelelfen.
Kapitel 3.. Angst und Hoffnung.
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Es war die Stadt Giran in die sie floh, als sie gejagt wurde von den Dunkelelfen, wie ein Wildtier. Ängstlich lief sie durch das Stadttor, als sie eine Wache über den Haufen rannte, welche erbost zu ihr sah.
„Seid ihr von Sinnen, so achtlos durch die Gegend zu rennen.“ Die wache rappelte sich bei dem Worten langsam hoch.
Nhilintra erzählte was los war, warum sie so rannte und die Züge der Wache mischten sich aus Verwunderung und Mitleid.
Durch ein kurzes Gespräch, war wieder ein dunkler Keller ihr zu Hause, die Menschen nannten es Verlies, doch diesmal dürfte sie wann immer sie wollte rausgehen.
Ängstlich zog sie jeden Nachmittag durch den Markt von Giran, die fremden Völker beobachtend, sie hatte jedoch immer noch panische Angst aus der Stadt zu gehen.
Tage vergingen, jeden tag machte sie nur das Selbe, einsam wie sie war und ängstlich gelang es keinen mit ihr zu reden, sie hielt immer abstand, bis zu jenem Tag….
((wie es weiter geht wisst ihr ja ))
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| Im Namen Indurons- Menschen und ihre Glaubensvertreter |
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Geschrieben von: Nebelkatze - 15.08.2007, 08:18 - Forum: Das Menschendorf
- Keine Antworten
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((OOC: Moin Imoriath,
aufgrund unseres neusten Events
die Schiffstaufe , musste ich mir Gedanken über die Kirche machen. Ich denke jeder wird schon einiges an religöser Erfahrung gemacht haben. Die Kirchen in Lineage erinnern mich leider zu sehr an das Abendländische Christentum von ihrem Baustil her und auch die Namen der Heilerklassen und auch der Paladin gehen in diese Richtung.
Ich würde gern eine Priesterschaft der Einhasad ins Leben rufen, die sich etwas von den Priestern der Abendländischen Kultur unterscheidet und eher in einen Fantasybereich geht. Das heisst keine strengen Dogmen sondern die Verehrung Indurons soll von den Priestern an die Menschen gelehrt werden. Und da hier auf Imoriath die Magie einzug gehalten hat, sollten statt langweiliger Gottesdienste eher Rituale des Schutzes und der Heilung die Hauptaufgabe der Priesterschaft darstellen.
Da ich meine Klerikerin (mittlerweile Bishop) immer der Kirche zugehörig gespielt habe und immer das Gefühl hatte die Einzige zu sein die sich als Priesterin ihres Gottes ausgibt, dachte ich forsche ich mal im Forum nach ob es wirklich so ist. Ich habe einige Paladine kennen gelernt die zumeist stärker an Induron glauben als seine Bishops oder Prophets.
Naja ich fasse mal zusammen.
Der Kleriker
Als Priester ausgebildet und in seinen Heilungs- und Schutzritualen in einer der vielen Tempel der Einhasad geschult, nutzt er seine Gaben schon bald im offenen Kampf gegen das Böse um die Gemeinschaft zu schützen.
Allein kann der Kleriker nur gegen Untote vorgehen und sie vernichtgen was ihn zum erbittersten Feind der Nekromanten macht, die ja Toten das Leben einhauchen um sie zu quälen.
Die meisten Kleriker schliessen sich dem Priesterorden ihrer Stadt an und kämpfen gegen das Dunkle in ihrer Umgebung. Später jedoch wenn sich entscheiden soll für welchen Weg sie sich oin ihrer Ausbildung entscheiden, gehen sie auf eine lange Wanderschaft um dem Pfad ihrer Bestimmung zu folgen.
Der Prophet
Sollte der Kleriker sich für den Weg des Propheten entscheiden so hat er den von der Kirche unabhängigsten Gewählt. Ein Prophet ist immer dort wo es keine Hoffnung mehr gibt. Er hat sich auf Schutz und Stärkungsrituale spezialisiert und unterstützt sein Gefolge damit um sich mit ihnen im Kampf gegen dunkle Mächte zu wappnen.
Nicht selten verfallen Propheten der Dunklen Seite und kehren ihren Anfänglichen Glauben ins Gegenteil. Ihre Kräfte jedenfalls büssen sie deswegen nicht ein. Man vermutet das Einhasad die Propheten fallen lässt, damit sie ein empfindliches Gleichgewicht des Götterpantheons aufrecht erhalten können um die Dämonen mit ihren Mitstreitern zu vernichten.
Der Bishop
Der Bishop wählt den Weg der Heilung und bleibt der Kirche Einhasads treu ergeben. Nicht selten erhält er das Kirchenamt einer Stadt oder wird zu höherem berufen. Wo er auftaucht bringt er Heilung mit sich und er führt schon so manche Seele vom falschen Pfad ab und rettet ihr
das Leben in dem er sie auferstehen lässt. Der Bishop ist selten im Kampf gegen Dämonen zu finden, vielmehr spezialisiert er sich darauf Hoffnung und Heilung unter den Mitbürgern zu verbreiten und nicht selten müssen diese Heilungsrituale die oft langwierig und schwer sind über lange Zeit vorbereitet werden.
In den Dörfern und Städten ist er in jedem Haus gern gesehen und nicht zuletzt geleitet er die Seelen der Verstorbenen hinüber in die andere Welt um sie vor bösen einflüssen und wiedererweckung zu schützen.
Der Dark Avanger
Krieger die sich von der Kriche abwenden und den Weg der Dunklen Seite gehen fallen um trotzdem die Menschen vor dem übel zu schützen. Sie sind die Ritter der dunklen Propheten und tilgen mit ihrer Kraft ihre Definierung des Übels aus der Welt.
Der Paladin
Einhasads Licht liegt auf diesen Krieger der Tugendhaft und Ehrenvoll das Licht Einhasads über das Übel dieser Welt bringen. Ein Paladin dient seinem Gott und ist aus tiefstem Herzen von der Richtigkeit seines Handels überzeugt. Er ist der Ritter der Bischöfe und der lichten Propheten und unterstützt diese im Kampf gegen Dämonen. Er ist der Ratgeber von Fürsten und Königen und gibt acht das diese immer im Ansinnen Indurons handeln und ihr Volk Gerecht und Ruhmreich leiten.
Unter den Bürgern verkörpert der Paladin das Idol der Kraft und Gottesnähe.
Die Tugenden des Paladin
(Diese Tugenden hat mir ein Mitspieler geschickt und ich würde sie gern an Imoriath anlehnen. Die fehlenden Punkte würde ich aber gern von Paladinen besstimmen lassen)
Edit: Ich habe die Tugenden mal herausgenommen und werde sie in ein eigenes Konzept ausarbeiten. Wenn es wie Scion sagt die Tugenden des Buddismus sind, so denke ich wird es kein Copyright darauf geben und ich kann ein neues Konzept erstellen. *g*
Edit 2: Habe Induron durch Einhasad ersetzt, da ich denke das sie die Hauptgöttin ist.
So das wars von meiner Seite aus wie denkt ihr darüber?
MfG
NeKa~
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