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| Es wird wieder gesucht! |
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Geschrieben von: Xolgorim - 15.09.2007, 10:30 - Forum: = Marktplatz =
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*Der Kleine stark gebaute Zwerg Xolgorim betritt die Taverne und wirft ein leises "Mahal" in die fröhliche Runde. Zielsicher setzt er seinen Weg zum Thresen fort und bestellt dort Zwergisches Starkbier, mit einem Wink schickt er die Katze Kai zum Schwarzen Brett um dort ein schön beschriebendes Stück Pergament zu befestigen, auf dem in Schrift geschrieben steht:
"Seit gegrüßt.
Ich suche verschiedene Zauberbücher, um meine magischen Fähigkeiten zu erweitern. Eine wahrliche Bereicherung wären die Bücher über die Zauber:
"Servitor Magic Shield, Servitor Empower, Summon Feline Queen -auch bekannt als Summon Queen the Cat-, Betray, Arcane Disruption und Summon Friend.
Desweiteren bin ich noch auf der Suche nach dem Stab des Teuflischen Geistes (Staff of Evil Spirit).
Ich bitte alle Händlier, in ihren Lagern nachzuschaun.
Sollte sich jemand finden, der mir diese Bücher überlassen kann, bin ich ihm zu tiefem Dank verpflichtet und werde ihn angemessen dafür belohnen.
Xolgorim
*mit leisen schritten trottet die Katze zu ihrem Herrn zurück und wartet auf weitere Befehle*
/ OOC
((falls ihr eins der Bücher oder den Stab habt bitte hier antworten oder Ig anschreiben)) -Xolgorim-
//OOC
/edit alles erledigt
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| Zu wenig DE-RP... |
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Geschrieben von: Galenya - 14.09.2007, 09:58 - Forum: Der Dunkelelfen Tempel
- Antworten (38)
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Hallo ihr Lieben!
Ich bringe mein Anliegen am Besten gleich zur Sache: es gibt allgemein und vor allem auf Seiten der Dunkelelfen auf Imo immer weniger RP. (und das fällt nicht nur mir auf) Das ist schade, auch für mich, da meine beiden RP-Chars halt DEs sind. Ich würde gern auch mit Leuten RPn, die nicht zu meinem Clan gehören.
Also, auch und vor allem an die NEUEN: Ich bin bereit, mit JEDEM DE zu RPn, auch mit Newbys! Ich stelle mich auch gern bereit, euch RP beizubringen und/oder zu erklären, falls ihr zwar Lust drauf habt, aber unsicher seit.
Ist ein anderer erfahrener DE bereit, mir zu helfen?
Also, alle die Lust auf ein bisschen DE-RP haben, pm't mich ingame an unter "Taliciana" oder unter "Kasham".
LIebe Grüße!
Tali**
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| [VERKAUF] Die blauen Tränen einer Göttin |
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Geschrieben von: Iiaran - 12.09.2007, 14:12 - Forum: = Marktplatz =
- Keine Antworten
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Kaum aus dem Kreis der Torwächterin Girans getreten hält er entsetzt die Luft an, schlägt hastig eine Hand vor Mund und Nase. Das ihm hier keine der gewohnten Wohlgerüche entgegenschlagen würden war ihm ja schon bewusst gewesen, dennoch hatte es sich in Gludio und Dion in erträglichen, lediglich nasekräuselnden Maßen bewegt. Aber das hier...
Gequält-entsetzt blickt er sich hastig um bis er den Ort der Aushänge Girans erblickt. Bei allen Göttern! Viel zu weit um ohne zu atmen hin- und wieder zurückzukommen. Ganz davon abgesehen, dort auch noch etwas anzubringen...
Die Gedanken überschlagen sich. Langsam müsste er mal wieder Luft holen. Der Gedanke hier halb zu ersticken, womöglich noch in diesen Dreck zu sinken, verlangt ihm ein heftiges Schütteln des Grauens ab. Innerlich mit den Göttern hadernd ob der Ungerechtigkeit sich zwischen zwei solchen Übeln entscheiden zu müssen wagt er endlich einen ersten, vorsichtgen Atemzug. Wohlweislich die Hand vor Mund und Nase lassend. Ja... doch... so köntte es gerade gehen. Zumindest für die, tunlichst kurz zu haltende, Verweildauer. Eiligen Schrittes macht er sich auf den Weg, sorgfältig darauf bedacht mit nichts und niemanden zusammen zu stossen.
Endlich vor der Wand mit den unzähligen Pergamenten angekommen ist ihm kreuzübel. Wenn er sich jetzt nicht zusammenreisst speit er dem Ork links von ihm noch vor die großen Latschen. 'Oh ihr Götter! Gebt Kraft!', flehentlich rollt er kurz mit den Augen, als ihm das nächste Problem klar wird. Wie soll er das Pergament mit nur einer Hand befestigen?
Es wird ihm nichts anderes übrig bleiben als die infernalischen, jeden Geruchsinn beleidigenden Gerüche ertragen zu müssen oder sein Vorhaben abzubrechen.
Abbrechen? HA! NIEMALS! Wenn die Götter ihn so prüfen wollten, so wird er auch diese überstehen. Und wenn es bedeutete den Rest des Tages damit beschäftigt zu sein Nase und Magen zu beschwichtigen, dann würde es eben so sein!
Todesmutigen Blickes überfliegt er die Wand auf der Suche nach einer geeigneten Stelle und tirtt dann an eine solche heran. Noch ein Mal tief durchatmend, dann die Hand von Mund und Nase nehmend, während die andere bereits das mitgeführte Pergament anhebt. Hastig, die Luft anhaltend solange er kann, entrollt er dieses und befestigt es so sorgfältig wie es ihm seine Hast erlaubt. Kaum hängt das Schriftstück sicher an seinem Platz dreht er auf dem Absatz um und verlässt wie von tausend Teufeln gejagt diesen Ort, nuschelt atemlos der verdutzt dreinblickenden Torwächterin seinen Zielort zu und ward nicht mehr gesehen.
Einzig ein neues Pergament, beschrieben mit sorgfältig gezeichneten schwungvoll wirkenden Lettern der Handelssprache legt Zeugnis von seiner kurzen Anwesendheit ab...
Gegrüsst möget Ihr sein, ehrenwerte Bürger Imoraths!
Den Göttern hat es gefallen mich auf meiner einsamen Jagd mit einem Übermaß an Glück zu segnen.
So gelang es mir ein gar wunderschönes Artefakt den unwürdigen Klauen eines Untoten zu entreissen. Nach sorgfältiger Reinigung eben dieses und eingehenden Studium aller mir zugänglichen Schriften konnte ich das Artefakt als einen magischen Stab mit dem wohlklingenden Namen
Tränen der Eva
identifizieren.
Noch am Anfang meiner Wanderschaft stehend, die Mittel begrenzt, sehe ich mich nun allerdings gezwungen dieses wunderschöne und sicher gar heilige Stück zu verkaufen. Ich rufe Euch daher also auf, die Ihr glaubt einem solchen Artefakt würdig zu sein, mir Euer Gebot zu unterbreiten.
Bedenket wohl dabei, dass Ihr gleich zwei gute Taten begehen werdet.
Ein gar heiliges Artefakt in würdigerem Besitz überführen und Mildtätigkeit einem Ärmeren dieses Landes gegenüber walten lassen.
Sendet einen Boten mit Eurem Gebot oder erweisst mir die Ehre Eures persönlichen Erscheinens. Ganz wie es Euch belieben mag. Ihr oder Euer Bediensteter mag mich zu Dion finden.
Der Götter Schutz und Weisheit für Euch und die Euren.
geschrieben zu Dion am 12. Tage des 9. Mondes
Namarie
Iiaran
/ooc-Mode on/
Es steht zur Versteigerung ein NG-Stab mit dem Namen "Tears of Eva".
Ich hatte zwar gleich zu Anfang das unfassbare Glück auf einen sehr großzügigen Elfen zu stoßen, der mir nicht nur fast eine ganze Nacht alles Mögliche und Unmögliche erklärt hat sondern auch mit der ersten Ausrüstung und Adena weiterhalf, aber bei den Preisen die mit C-Grade auf mich zukommen werden und den bisher doch eher bescheidenen Einkünften, würde ich mich freuen, wenn ich meine noch eher desolate Finanzlage etwas aufbessern könnte. Ich hoffe dieses eher seltene Stück ist da ein adäquates Angebot meinerseits.
So oder so würde ich mich auf rege Teilnahme am RP hier freuen, was mir IG bisher ja leider bis auf jenen Elfen versagt geblieben ist.
Verkauft wird gegen RP-Höchstgebot.
Die Versteigerung läuft bis Samstag, den 15.9. ca 20.00 Uhr.
Ich hoffe das ist ausreichend Zeit für jeden Interessenten.
/ooc-Mode off/
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| Valaun - eine Kurzgeschichte. |
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Geschrieben von: Alaushril - 11.09.2007, 14:11 - Forum: Charaktergeschichten
- Keine Antworten
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ooc vorweg: dies ist KEINE komplette Charstory; hier soll nur Valauns Ableben erläutert und dargestellt werden. Kritik gerne erwünscht.
Teil 1: Die Dämmerung
Valaun tritt durch die düsteren Gassen Goddards. Sein Umhang, ein Geschenk Driganias, flattert in der sanften Abendluft. Unter der Kapuze blitzen zwei Augen auf, deren Blicke unaufhörlich die Gegend befühlen. Die genannten Organe, von roter Farbe, glänzend wie alte Steine und scheinbar auf das Rot seiner Kleidung abgestimmt, führen die Schritte des Kriegers schliesslich vor ein mächtiges Gebäude, dessen Tore durch einen kleinen Wink geöffnet werden.
Die Fussbekleidung des Dunklen verursacht Geräusche, die von den kargen Wänden aufgenommen und zurückgeworfen werden. Valauns linkes Ohr zuckt. Nach einigen Worten zu Aida schafft eine Rothe den gewünschten Sessel zum offenen Kamin hin. Die Flammen wärmen bald den schwarzen Satinbezug, während der eitle Schwertkünstler nach einem Eisen rufen lässt.
~~~
Mit geübtem Griff lässt er die glühende Stange herabschiessen, die Drehung des Elfen, ein verzweifelter Versuch, dem dunklen Bruder zu entgehen, erweisen sich als nutzlos. Ein Knacken lässt auf das Bersten mancher Knochen schliessen, der Geruch von versengtem Stoff erfüllt die Halle. Der Darthiir, noch immer betäubt, bleibt liegen, ebenso die Stange, die Valaun achtlos neben sein Opfer fallen gelassen hat. Mit zwei Schritten ist er beim bestellten Eimer, taucht den Lappen ins Wasser, wobei er nur die wohl sauberste Ecke des Stoffes mit den Fingerspitzen berührt und peinlich darauf achtet, nicht die Handschuhe mit Wasser zu bekleckern. Anschliessend wirft er den nassen Lumpen ins Gesicht des Lichten, ehe auch der Rest des Wassers seinen Weg auf den geschundenen Körper findet.
So der Eimer leer ist, begibt sich Valaun, die Ruhe selbst, zurück in die behagliche Wärme seines Sessels, stützt die Ellbogen auf die hölzernen Armlehnen und faltet die Finger vor dem Gesicht, als wolle er ein Gebet anstimmen.
"Nun, Darthiir. Lasst mich hoeren, weshalb Ihr derart wichtig scheint."
~~~
"Danke für.. den Spass an... an diesem trostlosen Ort..."
Der Peiniger wendet sich noch ein Mal um, die kalte Nachtluft strömt durch das geöffnete Portal in den heissen Raum.
"Ich hoffe, dass ich euch noch ein Mal besuchen kann, ehe ich das Vergnuegen mit Eurem Ableben erhalte. Deshmal."
Nun verschwindet er in der Nacht, nur der Sessel in der kargen Halle erinnert an die hier verbrachte Zeit - sowie das eherne Werkzeug und die Brüche in des Elfen Körper.
Intermezzo: Die Vollmondsnacht
Er folgt der Qu'el Faress in den spärlich möblierten Raum. Niemand ist anwesend, nur ein kleiner Tisch, belegt mit einer Schatulle, sowie einige Vasen und eine Ablage finden sich darin. Sie wendet sich um, will seine Schwerter. Der Krieger, sich seiner Schuld bewusst, händigt sie ihr aus, wartet ab. Die Magierin bedroht den Schwertkämpfer. Um seine Klingen wiederzuerlangen, muss er trinken, den ganzen Inhalt. In der Phiole ist eine dunkle Flüssigkeit zu sehen.
Langsam nähert er sich ihr, der Flakon befindet sich in der rechten Hand, in der linken ein ganz anderes Stück. Nach kurzer Auseinandersetzung sinkt seine Meisterin zu Boden, ein wenig benommen. Die Giftnadel hat ihr Ziel verfehlt, doch hat die Dosis ausgereicht, um die Gegnerin zu Boden zu bringen.
~~~
Nun trinkt sie, er grinst.
Teil 2: Morgenröte
Mit gezogenen Klingen tritt er an sie heran, wutentbrannt. Der einzige Ausgang steht in Flammen, das Feuer hat eine undurchdringliche Wand gebildet. In den Augen der Hausmagierin tanzen die Flammen, spielen, bilden Kreise, und so findet sich auch Valaun bald von einer Feuersbrunst umzingelt, die es nur auf ihn abgesehen zu haben scheint. Die Holzschatulle Verbrennt zu Asche, sobald das Feuer sie berührt.
~~~
Ein verzweifeltes Lächeln legt sich auf die Lippen des unseligen Kriegers, noch einmal blickt er zur Magierin, die von Dingen spricht, die ihn nicht interessieren. Seine Klingen presst er dicht an den Körper, um mit ihnen zu gehen, sie, die ein Teil von ihm sind, mit ihm geboren wurden und mit ihm vergehen werden.
"Deshmal, Drigania."
Eine zweite Feuerswand lodert auf, nur klein und nicht so mächtig wie der Ring, der Valaun von der Aussenwelt trennt. Unbeeindruckt tritt der Dunkle in die Flammen, bereit, sich in Shilens Schoss zu geben.
"Deshmal, Geliebter. Alles was ich wollte, war Euch zu besitzten. Wenn ich es nicht kann, soll dies niemand."
Nur die Klingen erreichen noch den Boden, edel und stark, doch sind sie schon wenige Sekunden später verrostet und zerfallen.
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So lief das also, das mit Valaun. Eine schöne Geschichte, wie ich finde, ich hoffe, ich konnte sie auch würdig in Worte fassen.
Ich hatte sehr viel Spass an dem Charakter, besonders in den letzten paar Wochen. Hierbei möchte ich meinen Dank an folgende Personen richten:
(in no particular order)
Drigania: Danke, dass ich an dem RP mit dem Elfen teilhaben durfte, und danke für die Prüfung und überhaupt alles. Einfach nur Danke. Ich denke, der Rest wurde schon gesagt... 
Riyan: Auch dir ein fulminantes Danke! Und so ein richtig dickes, zum aufkleben. Danke für das tolle RP, danke für die vielen Gelegenheiten, die Du mir und Valaun botst, ihn ein bisschen besser kennenzulernen. Auch hier gilt: alles andere wurde/wird ja schon/noch gesagt... 
Solaere: Jetzt kann ich es ja sagen: Valaun fand eigentlich alle vom Lotus entweder bescheuert oder unfähig. Nicht so den Solaere. Danke für die wenigen Momente des RPs, die ich mit dir geniessen durfte, und danke für die PG-Sessions. *g* Man hält ja den Kontakt.
Mayasuna und Xissdrossg: Warum ich euch zu zweit aufliste? Weil ich euch nur zu zweit angetroffen habe! Vielen Dank für die geduldigen Stunden der Erziehung, Demütigung, Enttäuschung... und verzeih, Maya, dass es mit dem RP nun doch nichts mehr wird. Das kam alles ein wenig ungeplant... (<-- die Smilies brauch ich besonders gerne!)
Divolog: Ha, viel Spass beim Bund, alter Sack! Man sieht sich ja noch... *grins*
Esion: Hey mein härteralssteinundschnellwiegonzales-Esi! Danke für deine Hilfe bei allem, wo ich sie gebrauchen konnte - in einer Minute zum Subraid und so. Danke für die lustigen Gespräche im Clanchan, selbst wenn die nicht allzu zahlreich waren. Ich freue mich darauf, dich bald wieder anbaggern zu dürfen!
Lyrienn: No comment, Lyrienn ftw! 
Alle anderen vom Lotus und der Wehr: Ihr rockt!
Annu: Danke... Einfach nur "danke" und bis bald.
Teshira: Du bekommst deine 20mio noch! ^^ Danke für's flauschig sein - bleib es!
Klumbaldt, Haku, Hect und Cie.: Danke für's PGn! Hat grossen Spass gemacht... und wird es auch weiterhin tun. 
Ein ganz persönliches und wertvolles Danke möchte ich hier an Faolan widmen. Ich habe nie einen derart hilfsbereiten, lustigen, humorvollen, tollen und spannenden Actiongarant gesehen, wie es Faolan ist. Danke für alles, das Du mir beigebracht, gezeigt, erklärt, geschenkt, abgenommen und aufgezeigt hast - Danke! Danke auch, dass Du mir meinen Schlaf geklaut, meine Ruhe gestört und meinen Spass aufrecht erhalten hast. You gonna rock!
So, das war's von meiner Seite. Valaun wird umbenannt, der Name bleibt vorerst mein (und Mordals) Geheimnis. Wer es erfahren mag, erfährt es früh genug. *g*
MfG, zum letzten Mal, Valaun.
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| Ein neues Handelshaus in Rune |
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Geschrieben von: Lelwani - 05.09.2007, 17:59 - Forum: Aushänge
- Antworten (13)
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Schamanin Lia: *Ich betrat den weitläufigen Raum, den ich schon so oft besucht habe. Er war wie eine Triangel angeordnet. Drei Lange verzierte Wände standen für die Dreieinigkeit Paagrios.
Zur Rechten zierten Darstellungen des Krieges die Wand. Hünenhafte Oroka kämpften mit bloßen Händen gegen Engelhafte Wesen, schlugen sie nieder oder rissen ihnen die Flügel auf, während sie selber von deren langen Speeren aufgespießt wurden. Der ewige Kampf. Der Krieg, der uns alle prägte uns zu den starken Wesen machte, die wir sind. Das stärkste Volk, das diese Welt je hervorgebracht hatte.
Zur linken zierten Darstellungen von Leben und Tod die Wand, denn Paagrio verband beides in sich. Er erschuf die Oroka und er ist es, der sie letztlich in den Tod begleitet. Bilder der Geburt, des einfachen Familienlebens, des Todes, Darstellungen des reiches der Ahnen und auch der höchsten möglichen Ehre eines Oroka, der Halle der Helden waren dort zu sehen. Sehr gut konnte man einige Helden erkennen, die es bis dort geschafft haben sollten, alle sehr gut an markanten Erkennungsmerkmalen auszumachen. An dieser Stelle wurde viel der Wand leer gelassen, als Zeichen dafür, dass in der Halle der Helden noch Platz war für andere.
Und geradeaus, gegenüber des Einganges befand sich die entscheidende Wand. Sie war das Bewusstsein Paagrios, seine Augen und Ohren, sein Wissen und seine Weisheit. Mittig dargestellt nahm eine wilde und feurige Darstellung der Sonne fast die Hälfte der Wand ein. Um die Sonne herum sah man betende Schamanen, bekannte wie unbekannte dargestellt. Entlang dieser Wand verlief ein langer leicht gebogener Tisch und an ihm fünf Stühle, besetzt durch diejenigen, die den Schamanenrat darstellten.
Sie blickten mit erwartungsvollen Augen zu mir, die ich mich nun mittig im Raum aufstellte und Respekt erbietend verbeugte. Einzig Renan schien wenig Interesse an meinem Auftauchen zu zeigen, was mich nicht verwunderte, und ließ gelangweilt eine Kugel auf dem ebenen steinernem Tisch entlang rollen.
Tejakar Paagrio,
Ich weiss wie knapp Eure zeit bemessen ist, deswegen will ich nicht allzuviel davon stehlen und direkt zur Sache kommen, verehrter Rat.
Vor zwei Tagen führte ich ein Gespräch mit einer guten Freundin von mir. Wir sprachen über vielerlei Dinge, doch auch über das was uns am wichtigsten ist. Die Sicherheit unseres Volkes.
*Ich pausierte und machte eine bedeutende Geste. Sie sollten wissen, dass dieses Thema nicht von geringer Priorität war.*
Wir alle wissen über die geografische und machtpolitische Bedeutung Rune's bescheid. Es ist nicht nur eine Festung die seines gleichen sucht. Es ist auch einer der bedeutendsten Häfen außerhalb Elmores. Der Hafen, der uns am nächsten ist und gleichzeitig auch der Hafen und die Stadt in der die Zwerge ihre neueste Technologie vorstellen und feilbieten.
Etliche Gildenhäuser haben dort Erlaubnis ihr Lager aufzuschlagen, um dem geschäftigen Treiben und Handel möglichst nahe zu sein und die Ökonomie dort weiter anzukurbeln. Rune blüht auf. Es gewinnt immer mehr an Bedeutung auf der Landkarte. Die Augen aller Völker sind auf Rune gerichtet und es fällt unsrem Militär immer schwerer den Überblick zu bewahren. Längst nicht alle Warentransporte sind ersichtlich. Unser Feind kann dort Waffen lagern ohne dass wir es irgendwie erfahren können und am nächsten Tag Kriegsgerät und Schlachtschiffe der Zwerge ersteigern. Die Südküste Elmore's ist dann nicht einmal eienn Tag entfernt und bei dichtem Nebel würden wir sie nicht einmal kommen sehen!
*Wieder pausierte ich. Sie sollten sich die Vorstellung auf der Zunge zergehen lassen und sich selber ausmalen was dies bedeutete.*
Es sei denn...
*Ich kostete den Augenblick der Spannung aus. Ich konnte die Ungeduld der Ratsmitglieder förmlich wachsen spüren. Selbst Renan hielt mit dem Kugelspiel inne*
Es sei denn wir können bereits vor Ort in Rune erkennen wie sich die Dinge entwickeln und haben eine Möglichkeit schnell und mit voller Härte durchzugreifen!
Lasst mich erklären wie das ganze zu bewerkstelligen sein könnte. Der Gedanke mag zunächst befremdlich wirken, doch lasst mich aussprechen, verehrte Ratsmitglieder.
Stellt Euch vor wir eröffnen dort ebenfalls eine Handelsgilde. Rune würde uns diese Gilde genehmigen und uns sogar Räumlichkeiten zu Verfühgung stellen. Äußerlich wird es eien Handelsgilde sein udn auch als solche funktionieren. Wir könnten den härtesten Gaarcht, den Elmore zu bieten hat unter die Bevölkerung bringen und damit unsren eigenen Handel finanzieren. Die Arroganten Männer Elmore's und vor allem die sich für abgebrüht haltenden Soldaten würden den Gaarcht in Mengen kaufen, in dem Irrglauben ausdauernd genug zu sein ihn trinken zu können. Arrogant wie sie sind werden sie sich nicht eingestehen, dass er ihnen nicht gut bekommt und ihnen den letzten kümmerlichen Rest ihres Scharfsinnes raubt.
Doch der Handel mit Gaarcht wird nur der Deckmantel sein. Hinter den Kulissen können wir Waffen und Truppenversorgungsgüter lagern. Den Gaarcht müssten wir zwar unter sehr gutem Verschluss vor unsren eigenen Truppen halten, aber wenn wir eine verantwortungsbewusste und unbestechliche Person unsrerseits einstellen, so dürfte dies kein Problem sein! Natürlich muss diese Person vielerlei Qualitäten besitzen und es wird nicht leicht sie zu finden...
Sie sollte mehrere Sprachen sprechen, sich auf dem Gebiet des Handels und der Kriegskunst verstehen und sie sollte gegenüber den fremden Völkern aufgeschlossener sein, um den Eindruck von Vertrauenswürdigkeit zu erwecken.
*Ich atme tief durch. Nach all dem schnellen Redefluss musste ich nun zu Atem kommen*
Auf diese Weise, verehrter Rat, können wir nicht nur präventiv agieren sondern auch direkt vor Ort Vorbereitungen für das Treffen, was unser Volk schon so lange begehrt...
... die Eroberung Runes!
*Ich hebe Die Hand, bevor jemand etwas einwenden kann*
Und bevor Ihr fragt, wieso ich in der Angelegenheit zuerst zu Euch komme und nicht direkt mit Kakai spreche...
Ich bin sicher Kakai wird den Gedankengang nachvollziehen können und die Idee beherzigen. Der Sachverhalt ist offensichtlich und ich denke er wird keine andere Wahl haben, als auf diese Weise zu handeln. Doch Ihr, verehrter Rat müsst vorher die Art und Weise dieses Vorhabens absegnen. Ohne Euch wird das Volk und vor allem die Verantwortlichen an dem Vorhaben zweifeln, da es ganz und gar den bisherigen Methoden der oroka widerspricht.
Anstatt den offenen Kampf zu suchen würden wir verdeckt agieren, was sicherlich vielen Missfallen wird, doch mit Eurer Hilfe und Eurem Wort könnten wir alle Zweifel von vorne rein aus der Welt schaffen.
...
Ich danke Euch für Euer offenes Ohr!
_________
Einige Tage später hängen in Rune an gut sichtbaren Stellen Pergamente, auf denen mit menschlichen, leicht eckig wirkenden Zeichen und etwas eigentümlicher Sprache geschrieben ist:
Seid gegrüßt, wertvolle Bürger in der Stadt Rune!
Hier wird bekannt gegeben, dass seit kurzem ein neues Handelshaus in Rune eröffnet hat. Dieses Handelshaus wird von ehrenvollen Orks geführt und bietet feil:
Gutes orkisches "garchcht".
Dieses ist eine orkische Spezialität aus den Ländern der Orks, eine Trinken-Spezialität mit Kräutern gemacht und vielen Geistern. Kommt aber selbst und überzeugt euch! Wir haben niedrige Preise! Ihr findet uns oberhalb des Schlosses in Rune. Unser menschlicher Bediensteter Ryan wird Euch zu unserer Markthalle vorführen.
Wir freuen uns auf Euer Besuchen!
Das neueröffnete orkische Handelshaus
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| Shamanen und ihre Eigenarten |
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Geschrieben von: scion - 05.09.2007, 17:03 - Forum: In die Orkhütten
- Keine Antworten
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Hiho,
mir ging das die ganze letzte Nacht und heute Morgen durch den Kopf, deswegen möchte ich euch meine Idee einmal vorstellen. Angefangen hat das ganze mit der kurzen anfrage bei Lia, wie es den mit Ritualen und Totems bei den Orcs auszusehen hat. Mir kam dabei der Gedanke, was Scion kann und was ein "Seher" der die nächte im Paagriotempel verbringt.
Deswegen kam ich zu einer groben Einteilung der verschiedenen Shamanenarten, unabhaengig der Klassen.
Seher und Tempelshamanen (hierunter könnte man auch die shamenenältesten fassen)
diese verbringen 80% ihres Shamanendaseins im Tempel oder bei einem örtlichen Altar. Sie sind die erfahrensten, was alt überliefertes Wissen betrifft. sie kennen grosse Zeitraubende Rituale in und auswendig, sie sind in grösseren Gruppen darüber in der Lage höchste Shamanenkunst anzuwenden. (Deutung der Sterne zur Geburt eines neuen Stammesführer, Beschwörung eines Kriegsgeistes). Sie sind allerdings im vergleich zu den anderen Shamanen relativ schwach und werden kaum in den Kampfesreihen zu finden Sein. Sie haben ein hohes Ansehen in der Stadtbevölkerung und bei dem hohen der Oroca. Auf dem Land wirken sie eher befremdlich durch ihre sehr zurückgezogenen Eigenheiten.
Ihre Stärke liegt darin mit ihren ritualen das Geschehen zu beeinflussen. Nur wenige schaffen es zu der geistigen Staerke eines Tempelshamanens.
Wandershamanen
Die bekannteste Sorte der Shamanen. Sie wandern umher um neues wissen zu sammeln, politisch die Stammesführer zu unterstützen, auszubilden und Rat bei den Tempelshamanen zu erfragen.
Wandershamanen sind selten im Tempel vorzufinden, erweisen aber in unregelmässigen Abständen Paagrio dort ihren Respekt und bringen ihr Gesameltes Wissen von der Welt zu den Tempelshamanen.
Sie sind in der Lage Rituale zu wirken und bei grossen Ritualen, die länger als 2 Tage dauern, zu unterstützen. Sie sind allerdings nicht in der Lage selbst solche grossen Rituale zu wirken. Sie sind beliebt in der Landbevölkerung aufgrund ihrer Nähe zu dem Volk, die Stadtbevölkerung schätzt allerdings eher die Weisen aus dem Tempel und sieht die "Wandershamanen" eher mit gemschichten Ansichten.
Dafür sind sie bestens bewandert in Kampfkraft um mitten ins Geschehen einzugreifen.
Gerantwaq (Scharlatane)
Diese Gruppe ist die "ehrenlose" Gruppe der Shamanen. Zu ihnen zählen verstossene Shamanen oder solche die sich zu der vermenschlichten Variante des Paagrio hingezogen fühlen. Aber auch Nichtorks, die es durch Umwege geschafft haben, den Status eines shamanen zu erreichen.
Diese zeichnen sich durch gutes Shamanenwissen aus, jedoch ist es ihnen nicht gestattet den Tempel zu betretten. Somit fehlen ihnen fundamentales wissen zu grossen Ritualen jediglicher Art. Sie können allerdings Rituale unterstützen und als Helfer fungiren, was aber allein durch den Status "ehrlos" eher selten bis gar nicht der Fall ist. Ihre Stärke liegt bei Einzelritualen. Hierbei kommt es individuell auf die Rasse an, die sich im Status des "Gerantwaq" befindet. Allgemein sind sie passable Geistesheiler mit guter Kampfkraft.
Generell werden sie von der Bevölkerung gemieden bis zur Verhöhnung. Ausnahmen sind selten aber dennoch vorhanden.
Vielleicht gefällt euch ja meine Überlegung.
MFG
Scion
PS: vielen Dank an Lia und Oghtaqa die zu dieser Überlegung ihren Segen gegeben haben ^_^
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| Torn |
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Geschrieben von: norix - 05.09.2007, 12:59 - Forum: Charaktergeschichten
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//ooc:
hier nochmal die Geschichte von meinem frühern Char 'Torn';
Torn und Norix haben zwar einen ähnlichen Charakter und ein paar gemeinsame Eckpunte in ihren Geschichten, sind aber zwei komplett unabhänige Personen. Mehr über Norix könnt ihr nur in einem direkten Gespräch mit ihm erfahren.
also dann: viel Spaß beim lesen (Vorsicht: über 10 000 Wörter)
Schnee begann zu fallen.
Im eisigen Bergwind begannen die Flocken einen seltsamen Tanz aufzuführen. Noch waren es einige wenige, die sich anscheinend fast schwerelos vom Wind treiben ließen. Sie gingen auf die Geröllbrocken nieder, um sich kurz danach wieder vom Wind aufnehmen zu lassen und ihren Geistertanz weiterzuführen. Hier in dieser unwirtlichen Gegend, voller Steine und Geröll ohne jegliche Deckung, wirkten die Schneeflocken fast aggressiv; als wollten sie allem was sie trafen etwas Böses. Durch den stärker werdenden Wind brannten sie ein wenig auf der Haut, wenn sie auftrafen. Torn zog seinen schweren Pelzmantel fester um seine Schultern und kniff die Augen zusammen. Gleichzeitig zog er etwas stärker an den Zügeln seines Pferdes, welches leicht nervös geworden war. Er drehte sich zu seinem Pferd um und streichelte ihm leicht über die Nüstern. Er versuchte es durch beruhigende Worte zu besänftigen. Sein Tier hieß Akrat und war ein schwarzer, zwar etwas kleinwüchsiger aber ausdauernder und kräftiger Hengst. Akrat trug den Rest Torns bescheidener Habe. Viel war es nicht, was Torn von seinem alten Leben in Rekkis mitgenommen hatte, als er in größter Eile aus der Stadt vor dem wütenden Mob und dem sicheren Tod floh.Der Schneefall wurde immer heftiger. Torn fluchte in sich hinein, denn es würde sich sputen müssen noch rechtzeitig über den Pass zu kommen. Zumindest war er nicht alleine unterwegs. Er fand immer wieder Spuren, dass zumindest ein Ochsengespann vor ihm war. Aufgrund von Ochsendung den er gefunden hatte, vermutete er, dass das Gespann ihm höchstens zwei Stunden voraus war. Er würde sie also gegen Tagesmitte eingeholt haben. Torn marschierte weiter und mit dem heraufziehenden Schneesturm verdüsterten sich auch seine Gedanken und gingen zurück in die Zeit und an den Ort an dem sich sein Schicksal entschied.
Der Winter in Rekkis neigte sich dem Ende zu. Der Schnee zog sich immer weiter ins Gebirge hinauf und in den Tälern Blühten die ersten Blumen und Bäume. Dem gesamten Land ging es einigermaßen gut, es lag eine sanfte Briese des Wohlstandes in der Luft. Der Winter war mild gewesen und es waren genug Vorräte übergeblieben. Der König, ein alter aber ehrbarer Herrscher, der noch an Werte wie Ehre und Gerechtigkeit glaubte, hatte das Land, durch seine geschickte Politik zu einem der Wohlhabensten des Ostens gemacht. Auch die Erbfolge war gesichert. Des Königs ältester Sohn, Tanis, war bereits Landesherr der größten Provinz des Landes, Goudlande. Tanis hatte auch noch einen jüngeren Bruder, Samel, welcher als Stadthalter der Hauptstadt von Rekkis eingesetzt war. Ta’Rekkis lag im Herzen des Landes und gehörte auch zur Provinz Goudlande. Der König selbst regierte das Land von Hohenherz aus. Die gewaltige Festungsanlage nur zwei Tagesritte entfernt von Ta’Rekkis.
Auch Torn war in Ta’Rekkis stationiert gewesen. Er führte ein ehrbares Leben als einer der 5 Stadtkommandanten. Der Ostbezirk war sein Gebiet. Drei der andern Kommandanten waren für die übrigen Nord-, West-, und Südbezirke zuständig; und dann gab es noch den Kommandant der Palastwache, welcher auch gleichzeitig der Sicherheitsberater des Stadthalters, also des Prinzen Samel, war.
Zu Torns und seiner Leute Aufgaben gehörte das Einheben des Zolls an dem Östlichen Stadttor, Kontrolle der Sperrstunden in den Wirts- und Schankhäusern, das Eintreiben überfälliger Steuern, der ewige Kampf gegen Verbrechen doch auch die Verteilung von Gaben an die Ärmsten seines Viertels. Auch kümmerte er sich um die Sicherheit der Freudenmädchen – sie kamen zu ihm wenn sie von ihren Freiern genötigt und geschlagen worden waren. Dies gehörte zwar nicht zu seinen offiziellen Befehlen, doch Torn wusste um das harte Leben auf der Straße und sein Erfolg die Kriminalität niedrig zu halten bestätigte die Richtigkeit seines Handelns.
Torn hatte sein Viertel gut im Griff obwohl hier alle Bevölkerungsschichten vertreten waren. Bürgerliche, Händler, Handwerker, ein paar Bauern die unmittelbar vor der Stadt das Land bestellten und natürlich Jene, die nicht soviel Glück im Leben hatten wie gemeine Arbeiter, Bettler und Huren.
Nur Adelige ließen sich nicht im Ostviertel blicken. Die blieben alle im Norden der Stadt in ihrem Bezirk und frönten den Vorzügen des Reichtums. Sie hatten auch das Privileg das frische Wasser aus dem Fluss zu schöpfen, der von Norden in die Stadt floss, unterhalb des Palastes sich nach Südosten wandt, um die Stadt in eben dieser Richtung wieder zu verlassen. Natürlich hatten sie auch das Privileg ihren Unrat und Fäkalien in den Selbigen zu leiten. Sodass nur mehr die Gerber im westlichen Bezirk und die Mühlen im Süden das Wasser nutzen konnten.
Torn war zufrieden mit seinem Leben und fühlte sich sicher. Doch es sollte sein letzter Winter in Ta’Rekkis gewesen sein.
Torn schrak aus seinen Gedanken auf. Akrat war plötzlich nervös geworden und seine Ohren waren in ständiger Bewegung. Torn hielt an und lauschte in den Sturm hinein. Erst vernahm er nichts doch dann konnte er merkwürdige Gerausche hören, die so gar nicht hier in diese unwirtliche und stille Gegend passten. Erst konnte er nichts genaues wahrnehmen, doch dann begann er immer lauter und lauter das Quietschen und Rattern eines Fuhrwerks zu vernehmen. Hatte er das Ochsengespann schon eingeholt? Es war vielleicht eine Stunde vor Mittag und er hatte sich nicht mit besonderer Eile durchs Geröll gekämpft. Außerdem wurde das Geräusch immer lauter, obwohl er sich nicht bewegte. Das Ochsengespann kam also zurück, aber aus welchem Grund? Torn befürchtete, dass der Weg zum Pass versperrt sein konnte. Es wäre das Ende dieser Reise; nein - dieser Flucht.
Torn zog ein wenig fester an den Zügeln Akrats, der sich plötzlich nur mehr widerwillig vorwärts bewegte. Er stierte in den Nebel und das Schneetreiben - Akrats Nevösität hatte nun auch von ihm Besitz ergriffen. Plötzlich lichtete sich der Vorhang aus Neben und Schneeflocken gab preis, was Akrat so beunruhigte - Torn erstarrte.
Der Ork, welcher vor einem hohen Kastenwagen, gezogen von zwei schweren Ochsen, ging, war nur etwas größer als Torn und wirkte auch etwas schwerer und stärker. Noch nie hatte Torn eine solches Wesen gesehen; davon gehört – ja: in Legenden und Märchen. Torn konnte daher eigentlich nur vermuten, dass es sich um eine Ork oder ein ähnliches Wesen handelte. Diese schwere Gestallt die immer näher auf ihn zustampfte war in dicke Lumpen gehüllt, nur der Kopf war frei. Ein breiter Schädel saß auf den beiden mächtigen Schultern. Die Haut war ein helles Gemisch aus braun und grün, der breite Mund, die platte große Nase und die kleinen funkelnden Augen ließen Torn bei dem ersten Anblick schaudern. Ein hässlicheres Wesen hatte er noch nie gesehen – es musste sich also um einen Ork handeln – zumindest den Erzählungen nach.
Torn zerrte Akrat an den Wegrand um dem Gespann Platz zu machen. Eigentlich war er neugierig zu erfahren warum es zurückkam. Doch anstatt den Ork anzusprechen sah er nur still zu wie der Ork an ihm vorüber ging und ihn mit einem finsteren Blick musterte. Als der Wagen bereits einige Meter weiter gefahren war wurde Akrat ruhiger und auch Torn entspannte sich ein wenig. Erst jetzt war ihm bewusst, dass seine Hand während der ganzen Begegnung um den Schwertknauf geklammert war. Er führte Akrat weiter – er würde wohl selbst herausfinden müssen, was den Ork zum Umkehren bewogen hatte.
Endlich zur Mittagszeit schritt er über den Silberzackenpass. Hier hörten Torns Kenntnisse über das Land auf. Er war nun seit drei Wochen ununterbrochen gegen Südwesten gereist. Ständig mit dem Ziel, über den Pass des Silberzackengebirges zu gehen, sich in der nächsten Hafenstadt auf ein Schiff zu setzen und so weit gen Westen zu fahren wie es nur möglich war.
Etwas riss Torn plötzlich aus seinen Überlegungen. Blut. Das Rot war im Schnee und dem Grau der Felsen deutlich zu erkennen. Er hastete zu der Stelle und fand einen dünnen, ausgemergelten und leblosen Körper. Solche armen Gestalten hatte er schon zuvor genügend gesehen.
In jenem Frühling entschied sich der König an die südöstliche Grenze zu begeben und der Bedrohung durch die Wüstenstämme entgegenzutreten. Auch Prinz Tanis begleitete ihn und Samel nahm seine Stelle als Landsherr während dessen ein.
Nun war das Erste was Samel in seiner neu erworbenen Funktion befahl, war die Steuern zu erhöhen. Er gab bekannt, dass er das eingenommene Geld und die Güter dafür benötigte die Armee des Königs zu versorgen, und er somit im direkten Sinne seines Vaters handelte. Die Stadt musste den Gürtel immer enger schnallen und die Bürger mussten immer härter arbeiten, denn die Steuern wurden im Monatstakt nach oben gesetzt.
Zwar stand ein ertragreicher Sommer vor der Türe, doch da das Volk wusste, dass vieles ihrer Arbeit an den Herrscher fallen würde, war es demotiviert und Missmutig. Auch Torn bekam das zu spüren. Immer öfter musste er überfällige Steuern eintreiben und wurde oft persönlich mit dem keimenden Hass auf Samel konfrontiert. Besonders schlimm traf es die Ärmsten. Gelder für deren grundlegende Versorgung war gestrichen worden. Immer mehr hungernde Gestalten taumelten durch die Straßen auf der Suche nach Essbaren.
An einem regnerischen Sommertag wurde trafen sich alle Kommandanten zur Besprechung – wie jede Woche. Samel gab erneut bekannt, dass er die Abgaben der Stadtbewohner erhöhen müsse – mit der Begründung, dass die königlichen Mienen immer weniger Erz förderten und er deswegen mehr Arbeiter einstellen - und mehr Werkzeuge schmieden lassen müsste. Torn und Barim, der Kommandant des Südbezirks, begehrten dagegen auf und gerieten in einen scharfen Wortwechsel mit Samel bis die Sitzung durch das Erscheinen eines Hofbediensteten unterbrochen wurde. Dieser und Samel wechselten kurz ein paar flüsternde Worte und der Bedienstete entfernte sich wieder. Samel würgte jeden weiteren Versuch die Diskussion wieder aufzunehmen, seitens der beiden Kommandanten ab. Nach einigen Momenten belanglosen Gesprächs kam ein weiterer Bediensteter in den Raum und beschied Torn ihm zu folgen. Er führte den Kommandanten in die Schreibstube wo Torn einen Bericht seines Stellvertreters noch einmal unterzeichnen musste, da ein Schreiber angeblich versehentlich Tinte über seine alte Unterschrift geleert hatte. Als er wieder zurückkam war die Sitzung bereits beendet und außer ihm und Barim niemand mehr anwesend. Auf die Frage, was Barim hier noch suchte, bekam Torn zu hören, dass man auch Barim aus dem Saal geholt hatte da sein eigenwilliges Pferd sich losgerissen hatte und für Auffuhr in den Stallungen gesorgt hatte.
Beide waren sich einig, dass etwas nicht mit rechten Dingen zuging, da sie als sie Opposition gegen den Stadthalter ergriffen, von der Versammlung entfernt wurden. Torn machte sich ernsthaft Sorgen um Barim. Dieser hatte als Kommandant über seinen kleinen Bezirk den Großteil des Armenviertels zu verwalten und saß somit auf einem unberechenbaren Vulkan.
Torn beugte sich über den, halb vom Schnee zugewehten Körper. Als er mit seinen Fingern den Hals dieser armen Kreatur abtasten wollte, schob er dessen die Kapuze beiseite und erschrak. Es handelte sich um eine Frau; aber nicht um einen Menschen. So spitzen Ohren hatte kein Mensch – hatte er tatsächlich eine Elfe gefunden? Doch Elfen waren den Märchen nach helle, leuchtende Gestalten. Doch die Haut dieses Wesens war von auffällig dunkler, grauer Farbe. Er fühlte noch einmal an ihre Hals und spürte, dass noch ein wenig Leben in dem reglosen Körper pochte. Er seufzte in sich hinein. Sich nun um eine halbtote Vielleichtelfe zu kümmern passte so gar nicht in seinen Plan. Orke und Elfen – Torn fühlte sich plötzlich wirklich mehr und mehr wie ein Fremder und hatte eine dunkle Vorahnung, dass er auf seiner Reise noch mehr Ungewöhnliches und Neuartiges stoßen würde.
Natürlich konnte er dieses Wesen hier nicht einfach krepieren lassen. Er hob den erstaunlich leichten Körper hoch, wuchtete ihn auf Akrats Rücken und bedeckte ihn notdürftig mit ein paar Leinenfetzen. So zogen sie nun zu dritt weiter den Gebirgspass hinunter.
Nach einigen stillen Stunden monotonen Trotts in Richtung Süden begann das wenige Sonnenlicht immer schwächer zu werden und eine kalte Nacht kündigte sich an. Torn hatte bereits die Baumgrenze unterschritten und suchte einen Unterschlupf im dichten Geäst hoher Nadelsträucher. Nachdem er eine windgeschützte, auf natürliche Weise gewachsene Höhle gefunden hatte, versorgte er Akrat und begann sogleich Holz für ein Feuer zu sammeln. Er nahm seinen kleinen zerbeulten Kochtopf und schmolz darin über der immer heller lodernden Flamme Schnee. Als das Wasser kochte, warf Torn zerriebene Ingwawurzeln dazu. Von dem so erhaltenen würzigen, scharfen aber ungemein belebenden Getränk erhoffte er sich, dass es die Lebensgeister seines unfreiwilligen Begleiters wecken würde.
Torn flößte dem Wesen, von dem er immer noch nicht genau wusste, was es eigentlich war, ein wenig des Gebräus ein, indem er einfach mit einer Hand den Kiefer auseinanderdrückte und mit der anderen den Schöpflöffel führte. Er wollte gerade den nächsten Löffel füllen als seine Patientin zu husten begann – anscheinend tat der Tee bereits seine Wirkung. Zuerst wollte sie sich gegen das Trinken wehren, doch sie war zu schwach um wirklich Widerstand zu leisten und als Torn ihr erneut den Löffel an die Lippen setzte begann sie erst zögerlich doch dann immer gieriger zu trinken. Und so führte Torn einen Löffel nach dem anderen bis sein Kessel leer war. Als er den letzten Löffel von ihren Lippen nahm öffnete sie kurz die Augen. Torn hatte noch nie so tiefblaue Augen gesehen.
Kurz darauf war sie wieder eingeschlafen. Sie atmete regelmäßig und Torn lauschte dem Geräusch während er ein karges Mahl aus getrocknetem Fleisch und Hartbrot hinunterwürgte. Danach fiel auch er in einen unruhigen Schlaf – die sonderbaren Ereignisse dieses Tages streiften durch seine Träume.
Ein Monat war seit jenem Vorfall im Stadtpalast vergangen. Für Torn begann das Leben unangenehm zu werden. Da er ja den Herrscher in seinem Viertel repräsentierte, wurde er mit Beschwerden und Beschimpfungen belagert. Er hatte immer mehr Mühe seinen Status als Respektsperson auf friedliche Art aufrecht zu halten. Auch musste er immer öfter losziehen um ausgebliebene Steuern einzutreiben.
Eines Abends war er in einer Schenke gewesen um zwei Streithähne davon abzuhalten sich die Kehlen durchzuschneiden und Recht zu sprechen. Nachdem er dies erledigt hatte, blieb er ein wenig und lauschte beifällig an einem Gespräch von Mienenarbeitern. Es wurde über die schlimmen Arbeitsbedingungen geklagt und die Verantwortlichen gelästert. Es widersprach dem, was ihm der Stadtherr, Samel, damals gesagt hatte – nämlich dass er durch die Erhöhung der Steuern die Minenarbeiter unterstützen wolle. Torn beschloss in das Gespräch einzusteigen, um Details zu erfahren. Zwar gaben die Bergleute ihre Informationen ihm gegenüber nicht leichtfertig heraus und er musste sich auch ein paar provozierende Bemerkungen gefallen lassen, doch was er am Ende herausgefunden hatte, machte ihm noch mehr Sorgen. Die Lage der Minenarbeiter lag im argen Gegensatz zu dem was Samel eigentlich vorgegeben hatte zu verhindern. Die Männer mussten länger arbeiten, oder der Lohn wurde gekürzt, verletzte oder verunfallte Arbeiter wurden kaum ersetzt und das meiste Werkzeug war alt und stumpf.
Auch als Torn einmal seine Rüstung zum flicken zum Schmied brachte, erführ er auch erschreckende Tatsachen. Der Schmied jammerte zwar über die viele Arbeit, doch Werkzeug schmiedete er keines mehr – sogar die letzte vom Hof bestellte Lieferung an Hämmern und Brecheisen war nicht abgeholt, geschweige denn bezahlt worden.. Der Schmied stand von Früh bis Spät zwischen der Esse und dem Ambos und fertigte Waffen. Darauf, warum Samel die Waffen bestellt hatte, konnte sich auch Torn keinen Reim machen – für den Krieg an der Wüstengrenze waren sie sicher nicht gedacht, denn der König hatte Feldschmiede vor Ort stationiert und auch eigene Händler für Rohstoffe.
Torn bereitete diese Entwicklung immer mehr Unbehagen, doch er konnte sich an niemanden seiner Kollegen wenden, außer Barim, der ähnliche Erfahrungen gemacht hatte. Die anderen Kommandanten wichen ihm aus und auch bei den Sitzungen wurden er und Barim außer Acht gelassen – es wurden aber auch nur Belanglosigkeiten besprochen. Doch Torn konnte sich gut ausmalen, dass die restliche Führung der Stadt etwas im Schilde führte.
Als Torn erwachte, war bereits am Horizont ein schwacher Lichtstreif zu erkennen. Die Sonne würde erst in einer Stunde aufgehen. Auch die Elfe war erwacht, kurz nur öffnete sie die Augen. Torn begann wieder das Feuer zu entzünden und den Ingwatee zu kochen. Diesmal reichte er der Elfe einen Becher den sie selbst zu halten sie bereits im Stande war. Wieder trank sie gierig Becher für Becher, auch Torn genehmigte sich ein paar Schlucke. Er stellte den Topf sogar ein zweites Mal auf das Feuer und füllte das Gebräu für die Mittagszeit in seinen Trinkschlauch.
Als er schließlich Akrat für die Weiterreise vorbereitete, viel ihm auf, dass sein Dolch fehlte. Für Torn bestand kein Zweifel, dass ihn die Elfe genommen hatte. Sie musste in der nach an die Satteltasche gekommen sein. Torn überlegte nur kurz. Er hatte zwei Möglichkeiten: die Elfe zu stellen und ihr den Dolch notfalls gewaltsam abzunehmen oder es dabei zu belassen und zu sehen, wohin das führen würde. Er entschied sich für letzteres, denn wenn seine Gefährtin an den Dolch gekommen war, wäre es ihr auch ein leichtes gewesen ihn im Schlaf zu töten. Doch er lebte noch, allerdings beobachtete er die Elfe von nun an auf Schritt und Tritt.
Er verteilte das Gepäck so, dass jemand noch auf Akrat reiten konnte. Sichtlich gestärkt konnte die Elfe sogar alleine aufstehen und ein wenig hin und her laufen. Auch ihre Hautfarbe hatte sich ein wenig verändert, doch anstatt einen hellen Hautton anzunehmen, wie es Torn erwartet hätte, wurde sie noch dunkler und kräftiger. Torns Trank schien an diesem Wesen ein Wunder vollbracht zu haben – anscheinend konnte der Körper dieser Elfe die geheimen Kräfte der Natur besonders gut aufnehmen. Als Torn fertig war mit seinen Vorbereitungen, hieß er sie in knappen Worten aufs Pferd zu steigen. Er reichte ihr die Hand als Hilfe, doch sie ignorierte diese und zog sich selbst hoch – mit einiger Anstrengung zwar – aber sie schaffte es auf Anhieb aufzusteigen.
Alsbald ging Torn voran und Akrat folgte ihm – wortlos im ruhigen Trott immer den Berg hinab Richtung Süden.
ENDE
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| schwere Rüstung des Albtraums |
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Geschrieben von: Ninniel - 03.09.2007, 23:09 - Forum: = Marktplatz =
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Giran, in der Clanhalle der Kinder des Corax. Ninniel sitzt auf einer Bank in der Küche während Emma einen Braten vorbereitet.
Emma, kannst du mir einen Gefallen tun?
Natürlich. Um was geht es denn, Ninniel?
Du gehts häufig auf den Markt, vielleicht kannst du bei den Händlern nebenbei schauen, ob jemand eine schwere Rüstung des Albtraums verkauft. Frag einfach nach dem Preis, ich werde mich dann bei dem Händler melden, um sie zu probieren.
Schwere Rüstung des Albtraums? naja, was auch immer das ist, aber ich werde einfach fragen. Mit Küchenkräutern kenne ich mich besser aus...
Ach, da fällt mir ein, Ninniel, du kommst doch öfters nach Barcaras. Mir fehlen da noch aus dem Kräuterladen ein paar Kleinigkeiten, die ich hier in Giran nicht bekomme.
*lacht* Es war mir schon klar, dass ich etwas dafür tun muss. Aber du weißt doch auch, dass ich dir die Kräuter immer gerne mitbringe.
Ich weiß. Die Liste hatte ich auch schon gestern geschrieben. *sie wischt sich die Hände an ihrer Kochschürze ab und zieht aus der Schürzentasche eine lange Liste, die sie Ninniel grinsend überreicht*
[OOC] Ich suche eine Heavy Armor of Nightmare (nur den Mittelteil) Bitte schreibt mir eine pm mit dem Preis, den ihr Emma nennt. [/OOC]
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| In Stein gefangene Seelen |
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Geschrieben von: Telor - 02.09.2007, 15:33 - Forum: = Marktplatz =
- Keine Antworten
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*setzt sich neben Morloc und breitet ein paar in Stein gefangene Seelen auf seinem Tisch aus*
*er spricht jeden an, der sich bei Morloc nach diesen Steinen erkundigt*
Schaut, bei mir kriegt ihr diese Steine auch.
Jede Farbe koennt ihr kriegen aber die Seelen sind nur aus der 10ten Dimensions Ebene.
Im Gegensatz zu Morloc lege ich kein Wert auf euer Gold, von mir kriegt ihr die Steine für eure leeren Schriftrollen, ohne dass ihr sie erst gegen diese Medallien eintauschen müsst.
Jeder Stein kostet also nur 1200 leere Schriftrollen, also sparrt ihr mindestens 1 Million Goldstücke und den Weg zu dem Schmied, der euch die Medallien tauscht.
((OOC: [Biete] 10er Soulcrystalle für je 1200 Blank Scrolls (ist der selbe Preis wie Morloc nur ohne Zuzahlung von 1 Million Adena))
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