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  Branch of the mother tree
Geschrieben von: Vitus - 03.07.2007, 13:21 - Forum: = Marktplatz = - Keine Antworten

*Ein Zwerg kommt mit einer Fußbank auf den Giraner Markt, stellt sich an einen der Bäume, auf Zehenspitzen, entrollt ein Pergament und heftet dieses mit 2 kleinen Nägeln an die Rinde.*

*Das Pergament ist an einigen Stellen angekokelt und dunkler Metallabrieb und Fett zieren den Rand.
In einer Ecke ist der Rest einer Skizze zu sehen.
In nicht unbedingt schöner Schrift aber einer der man ansieht das sich Mühe gegeben wurde:*


Heda Wanderer!

Mir kam zu Ohren, das es eine Waffe gibt, welche "Ast des Mutterbaums" heisst. (Branch of the Mother Tree)
Diese wunderliche Waffe möchte ich nun schmieden, und suche ich hierzu die Anleitung wie dies zu bewerkstelligen ist!

Wer derer da diese Anleitung hat, der möge bitte einen kleinen Zettel, mit Preis und seinem Namen, hinter dieses Pergament stecken. *Ein krakeliger Pfeil verweist auf die Rückseite*
Ich hole das dann schon ab.

Vitus der Schmied

*Der Zwerg schaut sich kurz um, wischt sich den Bart mit dem Ärmel seiner Robe ab, schnappt sich die Fußbank und geht*

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  Kalindra die Amazonen Kriegerin
Geschrieben von: DARK_EVIL - 03.07.2007, 12:56 - Forum: Charaktergeschichten - Keine Antworten

//OOC: Kann sein das ein paar Rechtschreibfehler drinnen sind aber ist halt so ^^. Wenn ich den richtigen Clan gefunden habe wird es dann wohl eine Fortsetzung geben. Viel Spass beim Lesen.

EDIT: Ich hoffe man kann es nun besser lesen !

_________________________________________________

[Bild: kalindrajk1.th.jpg]

Die Geschichte einer Kriegerin...


... sengende Hitze die von der Sonne aus auf die Insel niederbrennt die unter dem Namen "Alligatoren Insel" bekannt ist machte das Leben auf jener Insel regelrecht unerträglich und schwer. Ein kleines Dorf mitten in dieser Feindseligen Umgebung machte zu diesem Klima die Situation noch viel gefährlicher für die Bewohnerinnen.

Es ist das Dorf der Amazonen, aus dem Munde der Menschen werden sie als Wilde und äusserst Aggressive abgestempelt wobei sie gar nicht einmal so unrecht haben. Die Geschichte erzählt nun mehr von einer Amazone deren Name Kalindra war. Kalindra... eine Stämmige sehr muskulöse Kriegerin mit bis zum schulter Ansatz langem Haar das Blond wie die Sonne war, der Körper sehr durchtrainiert wobei man fast auf ein männliches Aussehen deuten könne wenn man nicht ihren doch stolzen Brustumfang übersehen würde.

Ihre Haut ist leicht gebräunt was ihr einen gewissen Schutz vor der unbarmherzigen Sonne geben mag. Ihre Haut hat sich bereits so gut an das Umfeld angepasst das diese bereits etwas dicker als sonst ist um mögliche äusserliche Verletzungen entgegen zu wirken.

Das Dorf bestand aus nicht mehr als 160 Bewohnern, darunter waren Amazonen Kriegerinnen so wie die Anführerin, Jägerinnen, Sammlerinnen und handwerklich begabte Frauen. Die Jägerinnen jedoch waren nicht zu vergleichen zu den Amazonen Kriegerinnen, eine Jägerin kümmerte sich um Nahrung, eine Amazonen Kriegerin jedoch kümmerte sich um grössere Gefahren und schlachtet diese mit enormer Präzision und Kraft ab.

Es haben viele der Menschen versucht sich in dieses "verlassene Land" vor zu kämpfen wie sie es nannten ehe sie bei jeglichem Versuch qualvoll an deren Tierwelt und anderen Lebewesen die weit aus schlimmer Waren als diverse Krankheiten die man dort antreffen konnte erlagen. Nicht nur Alligatoren lauerten in den Sümpfen, es gab weit aus schlimmeres... das Volk der Echsenmenschen oder wie im gebräuchlichen bei den Amazonen "Schuppenhaut" genannt wurden.

Es waren Echsenmenschen ähnliche Wesen die oftmals doppelt so gross waren wie eine Amazone und selbst eine Amazone war um einiges grösser als ein Bewohner der Menschen in den Städten. Grausam und ohne Gnade zogen diese Schuppenhäuter durch die Lande der Insel, oftmals auf der Suche nach nützlichen Dingen wie Waffen, Rüstungen, Nahrung und sonstige Gegenstände die sie brauchen konnten oder tauschten diese mit ihren anderen Mitbewohnern. Man möge nicht glauben zu sagen sie seien Dumm... Primitiv oder Unwissend, doch sie waren bereits im Stande Sprachen zu lernen, sich an zu passen und vor allem selbst Dinge herstellen zu können wie unter anderem Waffen und Rüstungen. Die Schuppenhäuter waren die Erzfeinde der Amazonen, nichts... sogar nicht einmal diese arroganten Menschen aus den Städten die ihrer Kriegstreiberei nur nach gingen wie Moskitos Blut saugen um ihren Durst zu löschen.

Zwar macht das die Menschen nicht besser, jedoch sind es immer noch Menschen und keine Tiere oder Monster wie diese Echenmenschen... Kalindra's Übungen von den recht sicheren Wällen aus bei den Angriffen der Schuppenhäuter konnte sie mit dem Bogen von Zeit zu Zeit immer mehr Erfahrung gewinnen die sie im Umgang mit dem Bogen, so wie das Zielen und präzise schiessen auf die Lebenswichtigen Organe eines Wesen aus zu nutzen schien um dies so rasch wie möglich zu töten. Viele male habe sie mit dem Pfeil, an dem eine Art Hakenform ist um zu verhindern das der Pfeil leicht heraus gezogen wird durch diese speziale Technik wird die getroffene Stelle zusätzlich weiter aufgerissen und beschädigt, die Körper der Schuppenhäuter getroffen und dieses qualvoll mit ächzenden Echsenänhlichen Schreien verreckt sind.

Blutüberströmte Schuppenhäuter die durch die Präzision der Pfeile getroffen wurden brachen letzt endlich die Moral der Angreifenden kleinen Gruppe die es nahe zu tag täglich versucht das Dorf zu stürmen. Blut an den Holzpalisaden, aufgespiesste Echsen köpfe und herum liegendes abgetrennte Köpfe so wie Gliedmassen zeichnen das Schlachtfeld was sich vor dem Dorf Tor so wie dem Platz davor ereignet hatte. Viele der Amazonen erkannte rasch in Kalindra das sie fähig genug sei um weitere Schritte der Ausbildung gehen zu können, der Umgang mit dem Bogen allein jedoch sei nicht von langer Dauer, selbst die beste Amazonen Kriegerin des Dorfes muss im eifer des Gefechtes zu einer Nahkampfwaffe greifen um den Feind schnellst möglich in die Knie zu zwingen und diesem einen raschen totes Schlag verpassen zu können. Nicht alle Amazonen Kriegerinnen waren im Umgang mit dem Bogen geschult, die meisten schwörten auf einen langen Speer an dem die Klinge gewellt war und leichte zackenzahn ähnliche Rillen war um die Wunde durch das heraus ziehen stark zu vergrössern. Kalindra hin gegen entschloss sich für den Bogen, selbst die Anführerin nutzte einen Bogen was Kalindra beherzigte, "Einem Schlag mit einem Schwert kann man ausweichen, doch ein blitzschneller Pfeil hingegen tötet dich schneller als du ihn bemerkst" diese Worte schwirrten Kalindra immer wieder durch den Kopf welche die Königin an ihrem ersten Übungstag zu ihr sagte.

Der Pfeil... so leise... so stark... so tödlich. Der zweite Umgang den Kalindra lernen musste befasste sich mit dem Dolch, zwar ist dies eine lächerliche Waffe im Angesicht zu einem Zweihand Schwert oder einer riesen Streitaxt, doch selbst die kleinen Dinge im Leben sind meist gefährlicher als sie aussehen. Schleichend transportiert sich ein Dolch leichter als ein Schwer, zu alle mal ein Dolch leichter hand zu haben ist als ein Schwert, ein rascher Stich oder Schnitt durch die Kehle verhalf so manch einem zum Tot.

Geübt in Jahrelanger Unterweisung und vielen Gelegenheiten des Kampfes konnte sich Kalindra von Zeit zu Zeit sicherer sein, leise, rasch und brutal zu töten. Die Angriffe der Schuppenhäuter die nicht nur auf der Alligator Insel an zu treffen waren dehnten sich über die ganze Welt aus, nahe zu wie eine Krankheit vermehrten sie sich. Plündern wie Wilde, sie waren auch Wilde zogen sie durch die Länder der Welt und nahmen alles an sich was nicht schwerer war als ein mittelgrosser Stein von knapp 100 Kilo. Selbst die Menschen und anderen Völker litten unter der Dominanz dieser Spezies. Ausgerüstet mit ramponierten Äxten, Schwertern, Speeren, Keulen, Bögen, diese meist schon so stark beschädigt waren das diese beinahe nicht mehr zu gebrauchen waren und was sich sonst alles als Waffe eignete wurde genutzt um nur auf grausamste Art den Gegenüber zu besiegen nahmen sie mit auf ihren Raubzügen.

Viele Angriffe wurden bereits abgewehrt und beider Seiten verloren viele Krieger und Kriegerinnen doch das würde nicht von langer Dauer sein ehe eine Spezies vor der anderen in die Knie gezwungen wird und am Ende vernichtet wird. Für die Amazonen hingegen sah dieses Lage erschreckend aus, aufgrund der mangelnden männlichen Tolleranz die normal vorherrschen müsste wurden die Amazonen von Zeit zur Zeit eine langsam aussterbenden Rasse, ihr eigentlicher Grund weshalb es keine Männer gab das man dieses resultierende Ergebnisse an den immer andauernden Kriegen unter den Menschen sehen konnte welches durch diese ach so ehrenvollen Taten vollzogen wurden. Die Amazonen waren schon seid einigen Generationen keine voll blütigen Amazonen sondern waren eher Mischlinge jeglicher Art, die Männer die das Glück hatten sich in dieses feindliche Land vor kämpfen zu können wurde rasch von den Amazonen gefangen genommen und regelrecht als Samenspender aus genutzt und danach hingerichtet. Die meisten jedoch waren Mischlingen verschiedenster Herkunft jedoch machte sie dies alle gleich... alle zu Amazonen die sich dem dominanten Herrschern der Männer nicht unterwarfen und sich somit von vielen anderen Völkern hervor stachen brachten. Gefürchtet in aller Welt waren die Amazonen, selbst die Menschen mit ihrer überlegenen taktischen und militärischen Vorgehensweise konnten sie jedoch nichts gegen dieses unmenschliche und feindliche Klima machen, bei jeglichen Versuchen die Ländereien der Menschen aus zu weiten wurden diese entweder durch die Umwelt, Echsenhäuter oder der Amazonen dahin gerafft.

Wie jeder gewöhnliche Tag nahm auch der heutige langsam dem lauf des Abends zu, das schwül warme Klima senkte sich langsam beim Eindringen der Abendstunde auf ein wohliges und angenehm zu ertragende Temperatur. Auf Grund des Angriffes wie nahe zu jeden Tag von den Schuppenhäutern war nichts aussergewöhnliche fest zu stellen. Die Laute der Tiere die man in der Nacht hörte gaben ebenso keinen Anlass zur Besorgnis was den Amazonen an jenem Abend noch erwarten sollte...

Der Nachthimmel war nahe zu Wolken klar und der Mond hell leuchtend am obersten Punkt des Himmels gab dem Land einen gewissen silbernen Hauch was man leicht auf dem Wasser wieder erkennen konnte. Die Fackeln die rings herum um das Dorf auf den Palisaden Gängen angebracht waren leuchteten grell in der Nacht. Kalindra trainierte noch einige taktische Stösse mit dem Dolch so wie Zielschüsse mit dem geliebten Bogen um sich auf den wohl morgen anstehenden angriffs Versuch der Echsenmenschen einstellen zu können. Leises zirpen der Grillen und anderen Insekten im Urwald gaben keinen Grund zur Unruhe.

Einige der Amazonen Kriegerinnen patrouillierten wie jede Nacht auf den Palisaden Gängen und sahen sich wachsam um, es war nicht häufig nahe zu selten das diese Schuppenhäuter Nachts Angriffen, doch unachtsam in der Nacht zu sein wäre mehr als gefährlich für das Dorf. Das Dorf bestand aus einfachen gebauten Holz und Bambus ähnlichen Hütten die sich von der Grösser her unterschieden. Es verstrichen einige Stunden bis tief in die Nacht als sich langsame Geräusche aus der Dunkelheit näherten, Geräusche die nicht von normalen Tieren sein könnten da diese Geräusche von Minute zu Minute immer mehr wurden. Die Amazonen auf den Wachen spitzten ihre Ohren und erkannte nach kurzer Zeit das diese Laute darauf schliessen würden das sich ein Angriff von den mehr als gehassten Schuppenhäutern ankündigen würde.

Rasch gaben die Amazonen Kriegerinnen ihren Schwestern bescheid das sich ein Angriff anbangen wird. Das Dorf was zu jener Stunde noch ruhig war, brachte langsam in ein hektisches herum gelaufe und positonierung an den Wällen auf. Jede Amazone die sich bewaffnen konnte, auch die Jägerinnen und handwerklich begabten bewaffneten sich in diesem Fall mit Bögen und warteten eifrig und ohne Furcht auf den ständig näher kommenden Feind. Angespannt waren sie jedoch trotztem alle, den niemand wusste in welcher Stärke sie nun angriffen oder besonders mit Was sie angriffen. Das Geräusch der Schuppenhäuter war nun so weit in Reichweite das sie sehen konnten wie viele dieser Monster sie heute Nacht angriffen, die Amazonen glaubten nicht ihren Augen als sie diese nahe zu geordnete Formation und deren echten Grösse sahen wie sie es zuerst angenommen hatten, sie glaubten es wären dem Geräusch zu Urteilen nicht mehr als 40-90 doch diesmal waren es weit aus mehr als sonst... es war nahe zu eine kleine Armee die sich in der Dunkelheit sich dem Dorf anballte, eine Armee aus ca. 200-300 Echsenmenschen die in ihrer super schweren Rüstung sich aufstellen um näher an das Tor zu laufen.

In forderster Front waren Krokodil artige gezähmte und für den Krieg abgerichtete Ungetümer die begleitet in der 2ten so wie 3ten Reihe von super Schweren Elite Kriegern mit Riesenkriegsäxten wurden. Diese Elite Krieger waren die gefürchtetsten unter den Amazonen, ihre Rüstung war so extrem Schwer und dick zich mal schwerer und stärker gepanzert wie diese von Menschen Rittern getragen wurden, grösser, breiter, wuchtiger und um einiges Stärker waren diese Elite Krieger der Echsenmenschen, sie waren nahe zu 3-4 mal so gross wie eine Amazone, der Anblick den die Amazonen bis her hatten war sehr selten aber bei dieser Menge an diesen Elite Kriegern senkte sich ein wenig die Moral der Kriegerinnen.

Die Elite Krieger hatten eine super Schwere Rüstung an die meist mehr als 200 Kg wog, ein grosser Helm mit kreuz Visier und gespitzten Hörnern zeigten die Bauart von den Menschen ähnlichen Schmieden, die Schulter waren durch riesige Schulterpanzer mit jeweils vielen Stacheln an den seiten angebracht, der Brustpanzer bestand auf vielen einzelnen extrem dicken Stahlplatten die mit einander durch Ketten verbunden waren damit diese Krieger noch kämpfen konnten, meist auf dem Rücken waren die abstehenden Dornen und Spitzen der Rüstung so stark das dieses beinahe ihre Kriegskameraden hinter ihnen verletzten. Die Krokodil ähnlichen Monster waren wie Hunde der Menschen gehalten, grausam und furchteinflössend sahen sie aus, lange spitze Klauen ragten aus ihren Mäulern die sabbernd leicht bedeckt waren, selbst diese Monster waren gepanzert...

... ein lautes Signal artiges dröhnen ertönte was von den Schuppenhäutern ausging war nun mehr der Anstoss zum Angriff auf das Dorf. Rasch spannten die Amazonen Kriegerinnen ihre enormen Bögen die eine extrem Starke Durchschlagskraft hatten und begannen zu gleich die Angreifer mit tödlichen Pfeilen ein zu decken. Aus den hinteren Reihen der Elite Echsen Krieger flogen über dessen Köpfe Pfeile in Richtung des Lagers, Pfeile die brannten ! Ebenso rasch wie die Pfeile flogen traten hinter den Elite Kriegern normale Echsenmenschen heran und begannen stürmend sich an die Palisade zu werfen, bewaffnet mit unterschiedlichen Waffen, Äxten, Schwertern, Keulen... die Waffen waren nahe zu schon ziemlich ramponiert, jedoch die Waffen der Elite Krieger glänzten so als wären sie frisch geschmiedet worden. Viele der heran kommenden einfachen Echsenkriegern wurden durch den brutalen Pfeil hagel der Amazonen nieder geschossen und brachen Blut überströmt in sich zusammen, manche wurden sogar so schwer getroffen das diese leicht zurück geschleudert wurden so stark war die Wucht der Pfeile der Amazonen Kriegerinnen. Die Brandpfeile der Echsenmenschen lösten rasch ein Feuer an den Hütten der Amazonen aus, rasch begaben sich jene daran diese zu löschen, aber der brennende Pfeil hagel hörte einfach nicht mehr auf...

... die einfachen Echsenkrieger konnte sich dank ihrer Klauen in das Holz bohren und so mit etwas Mühe der Holz Palisade empor klettern, jedoch wurden die ersten und auch weitere von den gewaltigen Zweihändern der Amazonen begrüsst, wodurch sehr viele von den Schuppenhäutern enthauptet oder in 2 Teile geschlagen wurden. Die toten und aufgeschlitzten Körper der ersten Echsen Welle flogen auf die nach kletternde nieder und zögernden somit etwas Zeit heraus auf die sich die Amazonen einstellen konnten um sich auf weitere anstürmende zu konzentrieren. Blut spitzte an diesem Abend mehr als genug, es war nahe zu wie eine Schlachtbank wie viele Echsenmenschen und Amazonen getötet wurden.

Auf beider Seiten gab es viele Verluste zu mal die Amazonen nicht so zahlreich waren wie die Eindringlinge. Kalindra war etwas weiter hin stationiert und nahm mit ihrem gewaltigen Bogen der besonders viel Kraft brauchte um diesen zu Spannen unter anderem einige der ersten Welle aufs Korn und verpasste diesen rasch hinter einander zahlreiche Kopfschüsse wo bei man noch leicht sehen konnte wie sich das Gehirn dieser seltsamen Echsen Art nach hinten spritzte.

Manche der Köpfe wurden sogar durch die Wucht des Pfeiles so stark getroffen das diese aufgeplatzten, was kein schöner Anblick war, jedoch ein toter Echsenkrieger immer ein guter Anblick für die Amazonen war, wie man bereits sah waren auch einige der Köpfer von vorherigen Angriffen auf den Palisaden Spitzen aufgspiesst worden, als Abschreckung...
... es dauerte nicht lange als sich die ersten Krokodil Artigen Monster sich daran machten das Tor auf zu sprengen, diese Monster waren so wuchtig das sie es schaffen könnten, auch wenn sie mehrere Anläufe brauchten doch die Zeit hatten sie... mehr als genug und so begannen diese Bestien das Tor Stück für Stück auseinander zu nehmen.

Rasch brachte das Tor auf und ebnete damit das entgültige Verderben der Amazonen. Die eine Amazonen Kriegerinn konnte zwar das eine oder andere Monster durch einen zufälligen Schuss in das Auge davon abwehren und manch anderes ganz zu töten, aber durch diese Verletzungen wurden diese Biester noch viel aufgebrachter und aggressiver als zuvor, nahe zu ein Blutrausch hatte jenes stark verwundete Biest. Als das Tor auf brach standen dahinter schon die ersten Amazonen Kriegerinnen in einer mittelstarken Rüstung bewaffnet mit Lanzen in erster Linie dahinter bewaffnet mit gigantischen Zweihändern, so wie an den Seiten Bogenschützinnen die sich um die ersten paar kümmerte die herein strömten.

Die Angriffe durch die leichten Echsenkrieger konnte auf den Wällen nahe zu einiger massen in den Griff gebracht worden jedoch war die Gefahr noch lange nicht vorbei. Die Elite Krieger der Echsenmenschen traten im ruhigen Gang auf das Tor zu, sie konnten auch nicht wirklich rennen da ihre Rüstung so enorm schwer und gut gepanzert war. Bei jedem Schritt den diese titanischen Krieger schritten bebte die Erde ein wenig so gewaltig waren diese. Die Waffen der Amazonen mit Lanze konnten mit mühe und not 4-8 von diesen aufspiessen doch verglichen mit der Zahl die noch kommen mag von ca. 80 war dies mehr als Hoffnungslos.

Die Waffen der Echsen Elite Krieger waren hauptsächlich enorm schwere Äxte die mit beider Hand gehalten werden mussten, die Klinge der Axt war so schön sauber und scharf gehalten worden das es wie eine Art zeremonie war die eigene Waffe absolut voll Einsatzbereit zu halten. Kalindra sah die unheimliche Bedrohung am Tor und richtet rasch die Spitze des Pfeiles im gespannten Bogen auf die ersten Elite Krieger am Tor und konnte einen von diesen genau zwischen den Augen treffen, zwar hatten diese Elite Krieger einen Helm auf jedoch durch die Wucht des Pfeiles verformte sich der Rand des Visieres des Helmes im innen Stück sosehr das der Pfeil durch brechen konnte, ein kurzer Schrei von dem Krieger und er sackte leicht torkelnd nach vorne was begleitet mit einem dicken rums bestätigt wurde.

Die Anführerin der Amazonen warf Kalindra einen lobenden Blick zu und spannte Ebenso den Bogen durch und konnte einen erschiessen jedoch war dieser kleine Sieg nicht von langer Dauer die Amazonen Kriegerinnen tobten und liessen ihre Kriegsschreie aus um die anderen und sich selbst zusätzlich stärker zu machen. Unbeeindruckt zeigten sich die super schweren Elite Krieger von den ersten toten ihrer Art was sie noch zorniger machte, als die ersten Elite Krieger nun in Reichweite mit den Äxten bei den Amazonen waren sauste die gewaltige Axt ohne Gnade auf die erste Amazone nieder, die Wucht und Schärfe der Waffe hatte die Amazone in mitten in 2 Teile gespalten diese dann zu den jeweiligen äusseren Seiten viel, so Brutal und Herzlos konnten nur diese Elite Krieger im Stande sein, oder auch manch einfache Echsenkrieger...

... von Kopf bis Fuss waren beider Parteien mit dem Blut des anderen besudelt. schneller als erwartet fielen auf beider Seiten Krieger und Kriegerinnen, mehr Kriegerinnen als Elite Krieger, doch die Verluste stiegen von Minute zu Minute in die grausame Höhe.

Als die erste Reihe der Amazonen nieder gemäht wurden durch den Überlegenen Waffen und Rüstungs Vorteil der Elite Echsen Krieger waren nur noch der Rest Amazonen da mit ihren gigantischen Zweihändern. Mit aller Wucht und Kraft die eine Amazone aufbringen konnte sausten die gigantischen Schwerter auf die Angreifer nieder, diese wurden durch diese enorme Wucht nach hinten gedrückt und auch voll getroffen, manche sogar so schwer das sie ein Gliedmass verloren oder einfach an einer weniger gepanzerten Stelle so heftig getroffen wurden das diese daran schreiend und blutüberströmt starben, durch die Wucht des Aufpralles wurden einige der Elite Krieger nach hinten umgeschlagen die dann wiederum auf die jenigen dahinter fielen, da die Rüstung der Elite Krieger an dem Rücken grosse dicke und spitze Stacheln hatte wurden ihre Artgenossen dahinter regelrecht durch die Masse des Vordermannes aufgespiesst.

Die Klingen der Amazonen färbte sich rasch in diesem Rot des Blutes das durch die Echsenadern floss. Unaufhörlich schlachteten sich die die Elite Echsen Krieger und die Amazonen Kriegerinnen auf übelste, barbarische und scheusslichste Art ab die man sich nur vor stellen kann, auf Grund der enormen Waffe so wie Gewicht traten Verletzungen auf die ihres gleichen Suchten. Verstümmelte und schreiende am Boden liegende verletzte wurden auf beider Seiten ohne Rücksicht von dem feindlichen Gegenüber mit einem enormen wuchtvollen Hieb gespaltet und getötet.

Das Blut spitzte bei diesen letzten Hinrichtung regelrecht in das Gesicht und das Dorf zeichnete sich in einem traurig immer mehr werdenden Schlachthaus, Blut an den Wänden, Blutlachen an den Böden und abgetrennte Hände, Beine, Köpfe oder jene arme die komplette geteilt wurden. Die Zahl der Angreifer und Verteidiger nimmt nun langsam einen einigermassen übersichtliche Summe an, die Amazonen werden von diesen Elite Kriegern so grausam abgeschlachtet das die letzte Hoffnung die Flucht sein mag um diese elegante und besonders starke Rasse nicht aussterben zu lassen. Zwar sind die Amazonen in ihrem Gebiet nahe zu unbesiegbar gewesen, doch gegen solch einen materiellen Vorteil haben selbst die besten Kriegerinnen nicht viel entgegen zu wirken.

Das Dorf brannte von Zeit zu Zeit mehr und immer mehr Echsenkrieger so wie Elite Krieger traten in das Dorf und fingen auch langsam an dieses zu umstellen.

Die Amazonen Königin beschloss daher einen raschen Rückzug anordnen zu lassen um noch die einzigste Chance des Überlebens zum Teil gewährleisten zu können, daher machte sich Kalindra, die Königin und weitere der Amazonen Schwestern auf den Weg über den geheimen Ausgang am hinteren Teil des Dorfes, doch selbst so dumm sind die Echsenmenschen nicht und haben nun ebenso das komplette Dorf so wie den geheim Gang entdeckt und machten sich bereits daran vereinzelt ein zu dringen.

Zwar war diese nicht so viele wie bei dem Hauptangriff doch trotzdem noch überschaubar und gefährlich. Da der Gang recht eng war und zum führen eines Schwertes fast zu wenig Platz war konnte Kalindra ihren Dolch nun mit all ihrer Leidenschaft führen und die angreifenden leichten Echsenkrieger mit gekonterten Schnitte an der Kehle so wie Stichen in die Brust und mehr töten. Die Echsenkrieger hatten schwer damit zu kämpfen ihre Schwerter irgend wie zu führen da der Gang so eng war, wäre es unmöglich gewesen das ein Elite Krieger hier Plätz hätte zu gehen oder geschweige denn zu stehen. Schneller als die flüchtenden Schwestern staunen konnten fielen die Schuppenhäuter röchelnd mit aufgeschlitzter Kehle zu Boden wobei Kalindra durch die Blutspritzer deutlichst beschmutzt wurde. Schnell gelangen die Flüchtenden an den Ausgang der Höhle wo noch mehrere Schuppenhäuter standen, zum Glück nur leichte Krieger wie sich Kalindra und die anderen Schwestern dachten, nach kurzen Kampfeinlagen waren diese Echsenkrieger auch bedient und nichts als tot lagen diese auf dem Boden.

Eine Amazone hat fast leichtes Spiel mit einem leichten Echsenkrieger wenn sie nicht ungeschickt war, aber gegen einen super schweren Elite Krieger waren sie beinahe Machtlos, bis auf die besten, erfahrensten und stärksten Amazonen Kriegerinnen konnte diese besiegen und auch nur mit viel Mühe und Not. In flinken Schritten und versuchend so leise wie möglich davon zu schleichen was begleitet im Hintergrund durch das noch andauernde Kampfgetümmel im Dorf zu hören war, Schreie von Echsenmenschen und ebenso von Amazonen die brutalst getroffen wurden hallte durch die einsame Stille der Lande.

Da die restlichen überlebenden und Kalindra auf der Flucht befanden musste sie sich rasch beeilen, denn es würde nicht lange dauern bis die Echsenmenschen davon Wind bekämmen das welche geflüchtet seien. Nach einigen Stunden des flüchtens kammen sie nun in recht ansehnlicher entfernung und Stille an einer Lichtung an, so ruhig und leise Tiergeräusche das hat den Flüchtlingen nahe zu gefehlt, traurig von den enormen Verlusten ihrer geliebten Schwestern mussten sie sich zusammen reisen um nach vorne blicken zu können. Die Amazonen Königin sprang auf und erzählte einige traurige Worte jedoch gab sie auch Mut und sprach deutlichst das die Rache der Amazonen bald erfüllt werde und alle jene Echsen ähnlichen Wesen dazu verdammt sein werden durch die Waffe einer Amazone sterben zu müssen.

Die Amazonen Königin hielt es für das beste wenn sich jede Amazone einen anderen Weg einschlagen würde um bessere Chance auf verbündete bekommen zu würden, auserdem wäre es an der Zeit die Zügel selbst in die Hand zu nehmen, zwar waren sich einige der Schwestern nicht ganz im klaren und folgten trotzdem weiter hin ihrer Königin, Kalindra und einige andere hingegen verabschiedeten sich aufs herzlichste und machten sich auf den Weg in eine neue Welt...

... eine Welt der Menschen dachte sich Kalindra, so ging sie also alleine den Weg in Richtung des menschen Reiches um sich dort zu erhoffen aufgenommen zu werden um sich an diesen Echsenmenschen rächen zu können. Die Zeit heilt alle Wunden sprach man oft, doch Rache verjährt nicht... so traff Kalindra nach langer Reise auf die erste grosse Siedlung der Menschen namens Giran...

Fortsetzung folgt wohl möglich...

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  Umstellung der IP Adresse des Servers
Geschrieben von: Server_Felo - 03.07.2007, 09:42 - Forum: Ankündigungen - Keine Antworten

Momentan wird die IP Adresse des Servers geändert, deswegen ist der kurzzeitig nicht zu erreichen.

Alte IP: 89.163.145.153
Neue IP: 85.14.218.26

Die IP müsst ihr in eurer Hosts Datei manuell anpassen, oder ihr verwendet den aktualisierten L2Guard um weiter auf dem Server spielen zu können.
L2Guard Download
Den neuen L2Guard entpackt ihr einfach in euer Lineage 2 Verzeichnis und überschreibt den alten.
Eure imoserver.conf sollte dann folgendermaßen aussehen:

Zitat:name=Imoserver
patcher=89.163.148.14
l2authd=85.14.218.26
l2guard=217.160.167.212

<infobox>
Deutscher Lineage II Freeshard
</infobox>

Vorübergehend sind Mobfinder usw. leider auch nicht direkt über die Seite zu erreichen.
Bitte verwendet folgende Links:
L2Map
Mobfinder
Account Manager

Bei Problemen, Fragen und ähnlichem postet bitte in diesen Thread:
Feedback: Umstellung der IP-Adresse

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  [Kaufe] Majestic Boots, Helm, Gloves
Geschrieben von: DARK_EVIL - 02.07.2007, 21:35 - Forum: = Marktplatz = - Keine Antworten

Seid mir gegrüsst ich bin auf der Suche nach einem Majestic Helm, Stiefel und zuletzs Handschuhe der schweren Rüstung ! Ich Zahle je Stück 13.000.000 Adena.

*Unterzeichnet*
Kalindra

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  B Waffe zum Tausch
Geschrieben von: Lua`ala - 02.07.2007, 16:07 - Forum: = Marktplatz = - Keine Antworten

Gedankenverloren putzt Ansha ihr Waffe...sie Waffe hat sie oft begleitet und ihr so manches Mal das Leben gerettet....Gedanke fliessen durch ihren Kopf....sie muss schmunzeln...ein langer Seufzer entfährt ihr, bevor sie sich zum Martplatz macht ,um folgenden Aushang anzubringen:


Bewohner Girans und der umliegenden Städte,

meine B Waffe mit Schnelligkeitszauber und mit 5 Verstärkungszaubern belegt, wird nun von mir zum Tausch gegen das selbe oder eine andere gleichwertige Waffe angeboten.
Meister Reorin bei Oren verlangt eine Waffe, damit ich neue Zauber lernen kann! Meins soll er nicht bekommen...*sagt sie wehmütig, gepaart mit Vorfreude auf die kommmenden Abenteuer*

*langsam dreht sie sich um und verschwindet in dem Schwarz der allesverzehrenden Nacht*



/edit Tausche SOV +5 mit Acumen gegen Top B Waffe, für mein Subquest!
Schreibt mich IG an (ansha) oder pm hier!Thx!

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  Ein Tauschgeschäft
Geschrieben von: Alaushril - 02.07.2007, 15:24 - Forum: = Marktplatz = - Keine Antworten

Erneut eilt der schäbige Rivvil über den Marktplatz, nimmt das alte Pergament von seinem Platze und bringt ein neues an.

Vendui',

Lesende, ich biete Euch eine komplette schwere Rüstung des Verderbens im
Tausche gegen den Helm, die Stiefel sowie die Handschuhe der Tallum des
selben Schweregrades. Kontaktiert den Boten, der neben dem Zettel
verweilen wird.


Gezeichnet,
Valaun dal Renor Anon


Der Mensch setzt sich, wie im Anschlag geheissen, auf den Boden und
wartet geduldig auf erste Interessenten.



//ooc:
Biete ein Doom Heavy Set (Breastplate +3) im Tausch gegen Sealed Tallum Boots, Gloves und den passenden Helm. Ansonten hald als Heavy unsealed.
Per PM/im Thread/InGame ("Valaun") kontaktierbar.

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  Ein Neuanfang
Geschrieben von: Synnarhy - 01.07.2007, 06:25 - Forum: Charaktergeschichten - Keine Antworten

*Es war eine kalte, windige und finstere Nacht. Von den kaum anwesenden Personen interessierten sich nur ein oder zwei für den kastenartigen Gegenstand, der immer wieder gegen die Kaimauer schlug. Der Deckel war entfernt woden und in der Kiste lagen ein paar Speisereste und einem Bündel Stroh, mit dem eine Ecke ausgepolstert war. Anscheinend hatte jemand die alte Kisteals Boot benutzt, denn als einige Seemänner sie aus dem Wasser hieften, traten an der Unterseite unzählige Muscheln hervor. Dies ist schon einige Tage her und der "Passagier", eine noch recht junge Dunkelelfin mit Namen Hatyr hat sich in Aden eingelebt. Doch dies ist nicht ihr erster Aufenthalt in diesen Landen. Lange ist es her. Zu lange für ihren geschmack, doch ihr blieb damals keine andere Wahl.
Bei ihrer Ankunft hatte sie zuerst in das Gildenhaus ihres alten Clans aufgesucht, doch seltsamerweise war niemand anwesend. Nur vereinzelt stand eine brennende Kerze auf einem Tisch. Nach einigen Minuten des suchens fand sie noch ein e kleine Kammer, in der noch Licht brannte. Sie stieß die Tür auf und wollte gerade etwas sagen, als sie bemerkte, dass das Zimmer nur von einer alten Magd bewohnt wurde, die dort ab und zu nach dem Rechten sah.*
>Herrin Hatyr??? Sei... Seid ihr das???< >Xas... Aber... Wo sind die anderen??? Der Ilharrn... Der Rest des Rates... Sprecht Rivvil... Was ist seit damals geschehen???< *Und so erzählte die Magd die Ereignisse und mit jedem Wort schien Hatyr schächer zu werden. Langsam sank sie auf die Pritsche zurück.* >Das... Das...< *Sie räuspert sich kurz.* >Sind noch irgendwelche Gegenstände der Faust in diesen Hallen???< *Die Magd zögerte kurz und deutet auf einen Schrank in der Ecke. Die Dunkle kramt ein wenig darin, packt murmelnd einige Gewänder in einen Sack und hieft ihn sich auf den Rücken. Beim verlassen des Raumes dreht sie sich nachmal zu der Magd um* >Ihr seid aus den Diensten der Faust entlassen. Geht wohin ihr wollt. Ihr seid frei...< *Und noch ehe die Magd etwas erwiedern kann, verlässt Hatyr den Raum.
Es wird langsam Morgen, als sie die Hallen verlässt. Ihre Gedanken kreisen im moment um mehrere Dinge, doch sie musste "ihn" zuerst wiederfinden. Sie blickt kurz in richtung aufgehende Sonne und der Wind drängelte sich raschelnd durch eine Baumkrone. Sie nickt kurz lächelnd und setzt sich in bewegung. >Mal sehen, welchen Weg Shilen mir bereiten wird...<

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  suche SB Vampiric Claw
Geschrieben von: Phaath - 29.06.2007, 12:57 - Forum: = Marktplatz = - Keine Antworten

Ein Mensch schlendert gemächlich über den Marktplatz, und schaut sich die Auslagen der Händler an. Als er das Gesuchte nicht findet, hängt er kurzerhand ein Stück Pergament an einen Baum, an dem schon einige andere Pergamente hängen. Auf dem Pergament ist folgendes zu lesen:

Ich, Jovan, meines Zeichens Magier,
suche ein Buch, das magische Formeln enthält.
Dieses Buch soll es mir ermöglichen, den Zauber Vampirklaue zu lernen.
Ich entlohne denjenigen, der es mir bringt mit 200.000 Adena.
Solltet Ihr ein solches Buch besitzen, und gewillt sein, es zu verkaufen, hinterlasst hier eine Notiz, oder wendet euch an mich, oder eine Person meines Vertrauens.

gezeichnet
Jovan

((ooc: Ich suche ein Spellbook Vampiric Claw, ich biete dafür 200k adena. Wenn ihr eins habt, das ihr verkaufen wollt, meldet euch hier, oder ig bei Jovan, Ganner, Tekli, Cilghal oder Nunas))

edit:
Jovan betritt den Marktplatz, geht zu dem Baum, und nimmt das Stueck Pergament ab. Dann verlaesst er den Markt wieder.

((ooc: hat sich erledigt, ich hab das sb. kann geclosed/geloescht werden))

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  Ein Brief an die Drow Sabraeh
Geschrieben von: Tatjana1 - 29.06.2007, 12:54 - Forum: Aushänge - Keine Antworten

Sie sitzt in Giran, auf der Treppe, in ihrer Hand ein Stück Pergament, und etwas Tinte.
Sie fing an zu schreiben.....


Vendui, ehemalige Ilihar. Ich weiss, ihr wollt eigendlich nichtsmehr von mir wissen, doch mein Gefühl sagt mir, dass dies gut angebracht wäre. Auch nach unserem Streit, möchte ich mich bei Euch. Sabraeh bedanken, ihr hattet mich vor dem Hungertot bewart - und doch..... habe ich Euch als Dank in den Dreck geworfen. Ich will nicht um verzeihung flehen, sondern nur einen Dank aussprechen - für all das war ihr getan habt. Ich würde die Zeit zurückdrehen...wenn ich könnte, dazu stehe ich,,,,,

Sie unterschreibt in einer Art Schreibschrift.

Tatjana

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  Ein einsamer Weg
Geschrieben von: Tatjana1 - 29.06.2007, 12:45 - Forum: Charaktergeschichten - Keine Antworten

Entschlossen stand Tatjana auf einem Feld, der Wind lässt die Grashalme tanzen. In ihrer Hand ist ein Schwert, dieser Blau zuglühen schien.
Den Dolch diese sie einst geschenkt bekam, von ihrer Ilihar, hielt sie fest in der anderen Hand, kurz schien sie den Dolch an ihre Brust zudrücken, ehe sie ihn wieder in die Tasche gleiten lässt.
Ein Seufzen entgleitet ihren Lippen, ehe sie die Augen schliesst.
Sie fährt in ihre Vergangenheit, in ihrem innerem Auge schien sich erneut alles abzuspielen.

Tatjana, sie verlor in jungen Jahren ihre Eltern, sie war auf der Suche nach ihrem verstorbenem geglaubtem Bruder. Als sie völlig ausgehungert in Giran ankam, kam eine Drow, diese ihr Geld für Essen und Rüstung gab. Den Dolch, mit dem Wappen des Hauses auf dem Griff, sie war stolz - doch war es nicht immer Leicht. Ihr wurde viel gelehrt, und doch verhielt Sie sich falsch ihrer Ilihar gegenüber. Als sie erneut auf Reisen ging, fand sie ihren Bruder - nach all den Jahren schien Tatjana kurz das Gefühl des Glücklich seins gespührt zuhaben, und doch verging es schnell wieder - als sie sich mit ihrer Ilihar stritt, die Frau diese ihr einst Geld und ein Dach über dem Kopf schenkte. Sie stritten sich sosehr...dass es die Verbannung aus dem Haus hiess, im erstem Moment war es tatjana gleichgültig, doch später hatte sie ein schlechtes Gewissen. Sie brüllte die Frau an, diese ihr den Hungertot ersparte, siesuchte nach Ihr, um sich trotz allem, für das alles zu bedanken - doch hatte sie Angst? Nein, dies war es nicht - sie konnte diese Person nichtmehr finden

Sie öffnete kurz die Augen, der Wind spielt sanft mit ihrem Haar, ehe sie sanft lächelt.
schwach lächelnt steckt sie ihr Schwert weg, ehe sie weiter geht.
Auf der Suche nach jenigen Person.....

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