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| Die Jagd nach dem Tod |
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Geschrieben von: Balosh - 02.03.2012, 05:47 - Forum: Charaktergeschichten
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"Aber wenn Du darüberhinausgehst? Was bleibt noch, wo es doch offensichtlicher als allein die Richtung ist? Denke dabei nicht immer zu verwinkelt, brar."
Selten hatte der alte Zwerg an diesem Tag soviel hintereinander gesprochen wie gerade in diesem Moment. Aber da es dem unverhohlenen Spott über Baloshs Unsicherheit galt, verwunderte es diesen nicht sonderlich. Gegenfragen nützten da nichts, das war ihm schnell klar geworden. Noch immer galt also seine bereits leicht genervt konzentrierte Aufmerksamkeit den schleifenden Spuren, die sich da, wo sie nicht von kleineren Zweigen und den herabgefallenen schweren, fast ledrigen Blättern der umstehenden Urbäume am deutlicheren Abdruck behindert waren, aufgrund des feuchten Bodens teilweise ziemlich tief abgezeichnet hatten. Stellenweise hatten sich bereits kleine Rinnsale in den Senken selber gebildet, welche die verräterische Kontur einer etwa kopfgroßen Pfote aufwiesen und die am oberen Ende stets ausgefranst schienen, wo die beim Laufen nicht einziehbaren scharfen Krallen beim Abrollen so den Boden zerfurchten. Alles konnte er aus diesen leicht lesbaren Spuren entnehmen: Art, Richtung, Alter, Gewicht, Geschlecht, Verfassung, Zeitpunkt,... doch nichts davon schien sein Begleiter hören zu wollen. Er war so kurz davor, aufzugeben, aber 'der Alte' ließ nicht locker. Ganz so, als würde er es richtig auskosten, sich über seinen vermeintlichen Schützling zu amüsieren.
Balosh rieb nachdenklich ein kleines blauschimmerndes Haarbüschel leicht zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her, welches er keinen Meter entfernt an einem Stück Baumrinde vorfand, die hier stellenweise steinhart und scharfkantig beinahe senkrecht bis ins Erdreich niederstieß. Die monströs anmutenden Bäume gehörten mit zu dem Ältesten was diesen Landstrich noch bewohnte und boten in ihren kompliziert verästelten Auswüchsen und Wirrungen allerlei fast ebenso alten Geschöpfen und Wesenheiten Unterschlupf oder Nahrung, die hier aufzuscheuchen zu den weniger guten Ideen gehörte. Seine 'Beute' jedoch schlich sich nur selten so tief in diese Region ein und war eher in offeneren Gebieten anzutreffen, die sie in langjährigen Wanderungen durchquerte. Bei diesem Gedanken und dem leicht würzigen Geruch, den das kleine Büschel zwischen seinen Fingern nun wieder verströmte, verengten sich seine müden Augen.'Konnte das etwa...?', und noch ehe er seinen Gedankengang weiterführen konnte, wurde er ein weiteres Mal jäh unterbrochen: "Spuren sind kein Zufall. Also befreie Dich von der Ansicht, sie nur zu 'finden' und damit mehr Einsichten zu besitzen, als jeder andere.", er erhob sich dabei und wandte sich von dem noch immer an den Eindrücken im Morast knienden Zwerg mit den für diesen Tag letzten Worten ab "Und mehr werde akh Dich heute nicht lehren. Einer der bevorstehenden Tage wird die Antworten bringen. kal haderth...". Leiser geworden und mit einem seufzenden Unterton hatte er sich so von Balosh verabschiedet und gleichzeitig zum Ausdruck gebracht, daß er selbst ihm also diese Antworten zu bringen hätte. Die plötzlich einkehrende Stille half ihm, sich etwas mehr zu entspannen - sofern man zwischen allerlei schleifenden, glucksenden, schmatzenden und krächzenden Geräuschen und Tierlauten an diesem geradezu stickigen Ort überhaupt von Stille sprechenden konnte. Doch es handelte sich dabei ohnehin auch eher um eine Art gefühlte Stille, die ihm jedesmal erschlich, ja sogar befreite, wenn er auf sich allein gestellt vor einer scheinbar unlösbaren Aufgabe stand.
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| Caitlyn - ihr Weg. |
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Geschrieben von: Caitlyn - 29.02.2012, 00:17 - Forum: Charaktergeschichten
- Antworten (8)
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Prolog
Noch im Dienste der Dioner Garde
Nachdem sie sich mit einem ausführlichen Patroullieritt vergewissert hatte, dass in Dion und Floran keine Gefahr drohte, machte sie sich auf nach Rune. In der Handelsstadt Giran tauschte sie den altersschwachen Zausel gegen einen Reitwolf, eine Hündin mit hellgrauem Fell und Augen, die deutlich sprachen, dass hinter dem verlässlichen Charakter des Tieres noch etwas anderes lauerte - das Raubtier, das ein Wolf nun einmal war.
Der Ritt gen Rune verlief ruhig. Angekommen dort gab sie den Reitwolf im Stall ab, drückte dem Burschen dort ein paar Goldtaler in die Hand, so dass er sich gut um den Wolf kümmern mochte. Dann brach sie zufuß wieder auf, umlief die Stadt, auf der Suche nach jenen merkwürdigen Vorkommnissen. Doch der Himmel blieb trocken. Kein Blut regnete aus den rubinfarbenen Wolken und auch kein Nebel zeigte sich.
Der Zwischenfall ereignete sich, als sie die Stadt fast wieder erreicht hatte. Ein einer Furt machte sie Halt, um etwas Wasser zu trinken, als sie urplötzlich die lauernde Kälte einer Klinge am Hals fühlte. Caitlyn erstarrte, bis sich der Druck soweit lockerte, dass sie langsam aufstehen konnte. "Wen haben wir denn da?" Sie kannte diese Stimme und sie bedeutete nichts Gutes. Langsam löste sich das Metal von ihrer Halsschlagader und sie trat zwei hastige Schritte zurück, um den Gegenüber zu mustern. Die zweite Hand des -wohl bekannten- Fremden lag am Wurfdolch, so rührte Cait die Hellebarde am Rücken nicht an - so auch nicht die Zwillingsklingen, die etwas versteckt unter dem Mantel befestigt waren. Sie wusste, wie verdammt schnell der Assassine war.
Der Gegenüber musterte sie aus kalten, jedoch süffisant und.. gierig funkelnden Augen. Er hatte sich kaum verändert. Die breiten Schultern, welche so täuschend von behäbiger Kraft und nicht von Schnelligkeit deuteten, die breiten, markanten Wangenknochen unter dem langen, aschblonden Haar. Auch die harten schwarzen Augen waren die Selben, die in dem täuschend jugendlichem Gesicht funkelten - zuletzt die Narbe, die über dem rechten Auge begann, das Gesicht zweiteilte und links neben den schmalen Lippen endete ließ eine Verwechslung ausschließen. Cait kannte diese Narbe - stammte sie doch von einem ihrer Schwerter. Doch eigentlich hatte sie ihn bereits an der kühlen, schneidenden Stimme erkannt. Sie waren sich beide so ähnlich, dass sie sich lieben müssten - würden sie sich nicht bis aufs Blut hassen. "Kasham!"
"Man munkelt, das Kopfgeld auf dich wurde weiter erhöht?" Er steckte den Dolch langsam weg, blieb jedoch in jeder Faser seines Körpers weiterhin gespannt. Caitlyns Blick verfinsterte sich. "Mädel, der Galgen wartet. Du hast einen Mann der Garde getötet." Cait straffte sich kaum merklich. "Ich richtete den Schänder meiner Mutter." "...welche ohnehin für jeden im Dorf die Beine breit machte. Sei nicht albern. Einer mehr oder weniger, welche Rolle spielte das denn noch?" Eine Hand Caitlyns wanderte über ihren Rücken nach hinten, Richtung der Schwerter. Doch der Gegenüber sah dies, schürzte abfällig die Lippen. Natürlich wusste er, dass die Waffen dort versteckt waren. Er kannte sie. Vermutlich besser als jemand Anderes. Und er hätte sie längst töten können. So wie unzählige Male zuvor. Dieser Mann war mit dem Dolch in der Hand zur Welt gekommen. Wenige waren schneller, wendiger... gefährlicher - wie eine Klapperschlange sie sich vor ihrer Beute aufstellt, um blitzartig zuzuschlagen. Er würde zuschlagen. Und er würde treffen.
Dennoch... gab es etwas zwischen ihnen. Ein Geheimnis, das es verbot, die Vogelfreie einfach zu meucheln. Er würde sie besiegen. In einem fairen Kampf. Und er würde sie ausliefern. Oder sie würde siegen. Und wäre frei - bis er ihr abermals auflauerte. Ein Jahrelanges Hin- und Her. Konnte er sich nicht auf seine stärksten Waffen verlassen - dem Hinterhalt, der Tücke, der Überraschung - war sie ihm überlegen. Und genau das war es, was ihn reizte, diesen Jahrelangen Kampf weiter zu führen. Das unsichtbare Band, was sie verband... die Gewissheit von ausgerechnet IHR geschlagen zu werden... Er musste besser werden als sie. Erst dann würde sie sterben.
Langsam ging er in die Hocke, löste einen Wurfdolch nach dem Anderen aus den Stiefeln, eben jene von den Schultern - die beiden Hauptdolche vom Gürtel. Es gab kein Gleichgewicht in diesem Kampf, mit jenen Waffen. Caitlyn tat es ihm gleich, ohne ihn aus den Augen zu lassen. Die Hellebarde und die beiden Schwerter wanderten in den Sand zu seinen Dolchen. Dann trat sie gute sechs Schritte zurück. Er folgte ihr langsam, lauernd durch den tiefen, weißen Sand der Furt an den Rand des Waldes der lebenden Toten heran.
Sie sah den ersten Schlag nicht kommen. Beraubt seiner Waffen setzte nicht vorraus, dass jener Mann fair kämpfte. Sie wich aus, als sie die Faust schon direkt vor sich sah. Der Luftzug sirrte an ihrer Wange vorbei, ließ ihr jedoch nicht die Zeit für einen Gegenangriff. Der nächste Schlag folgte dem Ersten direkt und traf. Sie schmeckte Blut, setzte jedoch direkt zum Gegenschlag an. Er würde ihr keine Zeit zum Erholen geben. Auch ihr Schlag traf, dennoch musste sie sofort einer weiteren Faust ausweichen.
Der Kampf währte lange. Beide sahen alles Andere als gut aus - etliche Hämathome zierten die schmalen Wangenknochen Caitlyns, die Lippe war bereits so angeschwollen, dass ein Reden kaum möglich war und hinterließ eine hässliche Blutspur aus einem kleinen Schnitt von außen über Kinn und Hals. Die Wunden in ihrem Mund ließen sie zweifeln, je wieder etwas anderes zu schmecken als Blut.
Doch auch Kasham sah nicht besser aus. Das linke Auge schwoll bereits zu - seine Lippe bot ein ähnliches Bild wie die seiner Gegenüber und die alte Narbe war über dem rechten Auge wieder aufgeplatzt und hinterließ ein groteskes Blutmuster auf dem Gesicht des Mannes, welches sich mit dem Blut der scheinbar angeknacksten Nase vermischte.
Beide taumelten nur noch aufeinander zu vor Schwäche. Caitlyn sah beinahe durchgängig weiße Blitze auf dem einen Auge - Kasham sah auf dem rechten Auge kaum noch irgendetwas, da ständig während Blut hinein lief. Doch sie standen noch - und würden dies vermutlich solange tun, bis sie die Erschöpfung übermannte. Dennoch waren die Waffen im Sand unangerührt geblieben.
So bemerkte Caitlyn auch nicht, dass Kasham plötzlich erstarrte. Sein Blick war auf irgendetwas hinter ihr gerichtet. Als Cait jedoch die Bewegung schräg hinter sich im Augenwinkel sah, handelte sie instinktiv - mit einem Faustschlag in eben jene Richtung. Als sie sich in der Selben Bewegung umdrehte, spielte sich ein völlig unerwartetes Szenario vor ihren Augen ab, dem sie wie in Zeitlupe folgen konnte. Zuerst war da das Knacken, mit dem die Nase des jungen Kamael-Soldaten unter ihrer Faust brach, dann ein zweites kaum leiseres Knacken mit dem die Armbrust losging, die bis dahin auf die Stirn Kashams gerichtet war. Der Kamael sank bewusstlos zu Boden. Hinter ihr ertönte ein dumpfer Schlag und ein schmerzerfülltes Keuchen. Als Cait sich zu Kasham umdrehte, sah sie, dass der Bolzen in seiner Schulter steckte. Ihr Schlag hatte die Schussbahn abgefälscht - und dem eigenen Feind so das Leben gerettet.
Fluchend klaubte sie ihre Waffen zusammen, warf sich den bewusstlosen Kamael über die Schulter und wankte Richtung Rune. Als sie sich hundert Meter weiter umsah, war Kasham bereits verschwunden.
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| Tag der Götter |
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Geschrieben von: Staff_Jastran - 23.02.2012, 16:20 - Forum: Allgemein
- Antworten (9)
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Ich würde gern die Sommer- und Wintersonnenwende nutzen für einen "Tag der Götter"
das heisst, dass in den Startstädten Gottesdienste mit Opferungen gemäß Götterguide stattfinden werden.
An diesen Tagen sollte verboten sein:
In den Städten zu rennen,
Waffen zu tragen (Ausser es ist im Sinne der Gottheit)
oder sonst etwas zu machen, was nichts mit dem Glauben an die Götter zu tun hat.
Sicher, ist es eine Einschränkung jener, die "eben nur" ihre CCQ, Newbiequest, sonstige Quest machen wollen.
Aber ich denke mal für 2 Tage im Jahr kann man auch einmal als "nicht RP'ler" diese Rücksicht zeigen.
An diesem "Tag der Götter" sollten sich nach Möglichkeit alle beteiligen die im RP einen Char haben, welcher einer Gottheit angehört.
Dies heisst auch, dass man an diesem Tag mal nicht: "PG't, auf dem Markt rumsteht, oder sonst etwas macht das nichts mit dem Feiertag zu tun hat."
Warum möchte ich diese Tage feiern?
a) Der Glaube kommt bei vielen im RP zu kurz, weil es kaum Möglichkeiten gibt den theologischen Aspekt in den Vordergrund zu stellen
b) man zeigt Präsenz und es besteht, grade in den Startstädten die Möglichikeit dass sich der ein oder andre RP-Interessierte anschliesst
c) Weil wir allgemein den Feiertagen der Völker sehr wenig Aufmerksamkeit schenken.
Jetzt seid ihr dran.
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| Update vom 18.02.2012 |
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Geschrieben von: ordoban - 18.02.2012, 08:49 - Forum: Die neusten Änderungen
- Antworten (128)
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Feedback TestServer @27.01.
Folgendes hat sich geändert:
(Legende: + Neues Feature; - Bugfix; # Update)
+ Mos Instanz
+ Dragon Valley auf Lvl 85 überarbeitet
+ neue Skills
+ neue Quests
+ Seven Signs Quest Reihe erweitert (bis zum 12ten Teil)
+ Worldboss KI überarbeitet (speziell Tiat und Freya)
+ Imo-eigene Quests können nun den Richtungspfeil über dem Kopf bekommen.
+ .mustern - tool für die rp-ler
- Skill-Cleanup: alle doppelten Masteries entfernt, ebenso alle Skills die normal nicht mehr lernbar sind (z.B. Summon Cursed Bones)
# Droplisten
-/# Droplisten
-/# Quests
-/# MASSIVE Skill Updates/Fixes/Überarbeitungen
-/#/+ Sehr viel
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| Raid Curse |
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Geschrieben von: Warlock - 12.02.2012, 21:01 - Forum: Verbesserungen / Vorschläge / Wünsche
- Antworten (4)
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Raidcurse wieder reinehmen mit einer lvl Grenze von 20 lvl
da es vermehrt 85er Chars gibt die 20er+ Raids legen.
Und für ehrliche Clanis die Rep Points sammeln ists somit schwer
seinen Raidranking zu erhöhen .
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| Nevits Blessing |
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Geschrieben von: Warlock - 12.02.2012, 19:50 - Forum: Verbesserungen / Vorschläge / Wünsche
- Antworten (4)
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Statt die Nevits Hour Glass als Buff in der Buffzeile zu bekommen
einfach die jeweilige Stundenanzahl zu addieren
sprich Nevits Blessing ist activ und zeigt mir rechts im Popup an 0:30
nehm ich nun eine 1,5h Hour sollte nun dort stehen 2:00h .
Es ist sehr frustrierend wenn man einen Crit hat und der Bonus am "laufen" ist mit einer
Nevits Hour Glass .
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