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Osterevent 2026
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23.03.2026, 20:36
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geplante Serverwartung am...
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31.01.2026, 11:31
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Letzter Beitrag: ordoban
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Neujahrs-Raids
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kleine Client-Updates
Forum: Die neusten Änderungen
Letzter Beitrag: ordoban
18.11.2025, 19:50
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Imoriath ist nun 21 Jahre...
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Bann gegen Account strupp...
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Halloween-Event 2025
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Letzter Beitrag: Staff_Jardea
19.10.2025, 18:08
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| Gardentreffen am 11.12.2008 |
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Geschrieben von: Jelindrael - 01.12.2008, 22:52 - Forum: In den Elfenwald
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Die Elfengarde lädt ein.
Alles informative zum Bogenschiesen und wie man mit einem Bogen umgeht.
Hinzu kommt noch wie man sich als Nahkämpfer gegen Bogenschützen verteidigt.
Mehr zum Thema durch Forain.
Wann: am 11.12.2008
Wo: Am Truppenübungsplatz vor der Festung in den Silberauen.
Beginn: 20:00 Uhr
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| Schöpfung Vortor |
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Geschrieben von: K!! - 01.12.2008, 20:27 - Forum: Charaktergeschichten
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Rot flackerte das Licht einzelner, einst langer Kerzen, diejenigen, die verblieben sind, während andere schon verbrannten. Das warme, edel scheinende Zimmer schützte gut vor dem Unwetter draussen, dem prasselnden Regen, der auf die Fenster hämmerte, einzig und allein das Geräusch hielt den kleinen Menschenjungen, nicht einmal 10 Jahre alt, vom Schlafen ab, immer wieder quälte er sich, drehte sich im Bett herum, fand doch keine Ruhe.
Es war bestimmt eine ganze Stunde, die vergang, bis ein älterer Herr, auf dessen Kopf sich nur noch wenige Haare fanden, jedes einzelne Grau bis Weiss, behutsam ins Zimmer trat und dem Jungen ein Glas warmer Milch auf den Nachttisch direkt neben dem Bett stellte, bevor er sich einen Stuhl holte und sich neben dem Bett niederliess, vorerst schweigend.
"Scheußliche Nacht ... Habe sie oft genug selbst erlebt ... Nicht so sicher wie wir jetzt sind."
Drangen die kehlig heiseren Worte aus dem Mund des Alten, die keine Antwort bekamen.
"Willst du ... eine Geschichte hören?"
Die nächsten Momente galten der Stille, die einzig und allein die Regentropfen durchbrachen, bevor sich das Kind noch einmal im Bett umdrehte, dann wohl die Augen öffnete und in Richtung des Alten sah, sich dann langsam aufsetzte, und anfing, zu trinken.
"Du... ich will dir von einem Wesen erzählen, dem ich selbst einmal begegnete. Ich meine ... es ist schon lange her ... aber ... hat mich wirklich zum Staunen gebracht."
Die Faszination, die sich in den blassen Augen spiegelte, war nicht abzusehen, verschwand aber wieder in einem langsamen Blinzeln der faltigen Lider. Die junge Hand hingegen stellte das Glas zurück auf den Tisch und kuschelte sich zurück in die Decke, begleitet von einem leichten Zittern.
"Jaja..."
"Gut."
Der Alte lehnte sich zurück und schloss die Augen, atmete einmal tief durch und begann, zu erzählen.
"Sag mir ... was ist das Kleinste ... was du dir vorstellen kannst?"
"Wie ... eine Maus?"
"Kleiner."
"Ein Kiesel?"
"Viel kleiner ... So klein, dass du es nicht sehen kannst, so dass du dir nicht sicher sein kannst, ob es überhaupt da ist."
"Luft?"
"Luft ... trifft es gut."
Inmitten den Wörtern fand eine weitere Kerze ihr Ende, erlosch, nur noch eine einzige spendete dem Raum spärliches Licht, Licht, das wohl das Kind beruhigen sollte, ihm zu leichterem Schlaf verhielf.
"Und dann stell dir vor... Von so etwas unendlich Kleinem... gibt es unendlich viel. Teilchen, eines hier, eines da, überall auf der Welt, allein anscheinend bedeutungslos, schwach, inexistent..."
"Die ist langweilig..."
"Ja...", seufzte der Alte und öffnete kurz seine Augen, um aus dem Fenster zu blicken, der Regen milderte sich nicht. "Umso schneller wirst du schlafen..."
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| Auf der Suche nach Belegschaft |
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Geschrieben von: Finis - 29.11.2008, 01:09 - Forum: Der Dunkelelfen Tempel
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Dion wird sein Ziel sein. Ausgesandt nach einer Heilerin zu suchen. Gerade will er zur Türe hinausschreiten da schallt es an der Türe. Er öffnet diese und ihm fällt ihn ein Bote in den Blick, prüfend wandert sein Blick an diesem herab und es fäält ihm das Abzeichen des Hauses Cormra'el zu tage. "Ihr wünscht?" Hält er sich knapp. "Ich habe Botschaft adressiert von der Yathallar Valshenia de Cormra'el an Kelbryn de Cormra'el" erwidert dieser eben so knapp. "Reicht sie mir. Ich werde sie übergeben" Nur ein kurzes Nicken wird erwidert und der Bote überreicht die Botschaft. Ein weiteres kurzes nicken zum Abschied und jener eilt wieder davon um der Yathallar Bericht zu erstatten. Die Botschaft in den Händen haltend schliesst der Bedienstet wieder die Türe und wird sie Kelbryn überbringen. Abermals schallt es nun also an der Türe zu Kelbryn's Arbeitszimmer. Etwas überrascht wird er ihn hereinbitten. Seine rechte Braue gehobend blickt er ihn fragend an.
"Verzeiht euch würde eine Botschaft zugesandt, Herr" wird er sich erklären. Kelbryn nähert sich ihm, senkt die Braue und wird die Botschaft ansich nehmen die ihm dargereicht wird. Er entsiegelt sie und widmet sich den Zeilen. Ein zustimmendes Nicken ringt ihm die Botschaft ab. "Nun wie es scheint wird ihr zu eurer bereits auferlegten Aufgabe eine weitere hinzukommen. Setzt euch. Greift zu einem Pergament, Feder und Tinte. Ich werde euch zitieren" Der Bedienstete verfährt demnach. Er taucht die Feder in die Tinte und setzt an.
"Dem Haus Cormra'el ist daran gelegen einige Positonen innerhalb des Hauses neu oder erstmalig zu belegen. Folgende Posten sind verfügbar:
Alchimist - Dienstbote - Magierin - Verteidger des Hauses
Schriftliche Gesuche wird jeglicher Bote des Hauses Cormra'el entgegennehmen."
Sanft schwingt er die Feder über das Pergament, behutsam ob der Tinte welche Zeit braucht um zu trocknen. Den Worten folgend um diese Urfassung zu Papier zu bringen. Nachdem dies getan ist erhebt Kelbryn abermals die Stimme.
"Fertigt einige Abschriften dieser Zeilen und bringt sie in Giran, Dion, Aden und Orthae Eairthin an" Nach dieser Anweisung verfährt der Bedienstete nun. Er fertigt noch drei weitere Abschriften an, beobachtet von Kelbryn der prüfend ein Auge ob der Lesbarkeit darauf hat. Nachdem dies getan lässt er sich die Feder reichen um die Schriftstücke gegenzuzeichnen. Dann weisst er ihn an diese nun an besagten Orten zu verteilen. Zuzüglich zur ersten Anweisung. Dem Aufsuchen der Heilerin Iylivarae.
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| Auf der Suche nach Iylivarae |
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Geschrieben von: Finis - 29.11.2008, 00:05 - Forum: Der Dunkelelfen Tempel
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Um seinen Hals ein Tuch gewickelt sitzt er am Kamine, den Schürhaken fest in der rechten Hand und darum bemüht die Flammen weiter lodern zu lassen. In der Linken hält er ein Buch welches noch geschlossen ist. Zum Lesen kam er bisher nicht. Von Kopfschmerzen geplagt und hin-und wieder hustend ist daran nicht zu denken. Sein Blick wandert immerwieder herab um das Feuer zu prüfen. Der Blick von den Flammen gefangen legt er das Buch nach einer Weile zur Seite. Er hustet erneut und ruft dann nach einem Diener. Sogleich schallt es an der Türe.
"Kommt herein, doch schliesst die Türe wieder" lässt er verlauten.
Jener Bedienstete betritt sodann den Raum und schliesst die Tür hinter sich. Erneut erhebt Kelbryn die Stimme.
"Mir kam zu Ohren das in Dion derzeit eine Heilerin verweilt die es versteht auf natürlichem Wege zur Genesung beiträgt..." seine Worte werden durch leichtes husten unterbrochen. Dann fährt er fort.
"Sucht sie und ihr lasst ihr zukommen das Kelbryn de Cormra'el gern ihre Dienste in Anspruch nehmen würde" Der Bedienstete nicht verstehend. Dies vernimmt Kelbryn. "Lasst es mich sogleich wissen so ihr ihr mein Anliegen vorbrachtet" Abermals nickt der Bedienstete. "So macht euch auf den Weg" wirft Kelbryn noch als letzte Worte ein, ehe er sich wieder in Gedanken den Flammen hingibt. Der Bote schreitet zur Türe hinaus, schliesst sie wieder und macht sich auch gleich auf den Weg.
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| Gladiator/Duelisten verbessern? |
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Geschrieben von: Banani - 28.11.2008, 16:35 - Forum: Verbesserungen / Vorschläge / Wünsche
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Moi,
habe jetzt schon seit längeren einen Char als Duelisten. Wollte mal Fragen ob es möglich ist diese Rasse noch stärker zu machen,da
Gladiatoren nicht so gerne von anderen Mitspielern mitgenommen werden. Man bekommt nur sehr schwer eine Party. Wenn man als Duelist oder Gladiator alleine in eine Cata möchte, hat man es schon sehr schwer. Finde die Rasse schon sehr gut, aber muss noch bissel verbessert werden. Vielen Dank für Eure Antwort!
MFG
Cathal der einsame Duelist
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| Der Aufbruch |
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Geschrieben von: Thandorak - 28.11.2008, 09:04 - Forum: In die Orkhütten
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Hin-und hergerissen, was wohl das beste für taghada-rak wäre hatte er sich am Abend mindestens 3-mal umentschieden, so verzwickt schien die Lage, doch letztendlich überlies er die Verantwortung von Tagadha-Rak Brazogah, einem jungen Krieger der Wehr Kakais
Zu dritt waren sie aufgebrochen, der Einsiedler Shuq, Taqkoasan, Kriegerin der Atuba und er selbst, Kakais Klinge. Sie waren auf dem Weg zu den Gandis, um die Horrlath Aqpakh zu suchen und sie heimzuführen, eigenlich hatte Thandorak nich vor den eingebidleten Gandis zu helfen, aber wenn er so Niatek zurück ins Tagadha-Rak holen könnte, würde er es tun.
*am Marktplatz verkündet ein Marktschreier folgende Botschaft*
Hört her, Bürger von Tagadha-Rak !
Kakais Klinge muss unsere Stadt verlassen, wir brechen auf zu den Gandis. Jegliche Abenteuer ins Gandiland bleiben ohne Genehmigung von der Klinge, oder der Horrlath selbst untersagt. Bleibt hier, bleibt in Sicherheit !
Da ich abwesend bin, wird den Wachwechsel Brazogah überwachen.
Er hat das sagen, also tut was er sagt.
Er ist ebenfalls für das Training veranwortlich, was die Wachmänner und die Soldaten betrifft.
Paagrio sei mit euch, Bürger und Krieger von Tagadha-Rak.
*nachdem der Marktschreier geendet hat, sieht er sich nervös um, die verschiedenen Reaktionen abwartend*
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| Talitha - Die Kriegsschmiedin |
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Geschrieben von: Funtik - 26.11.2008, 17:58 - Forum: Charaktergeschichten
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1. Kleines Mädchen... - Wo ist Mutter?
Voller Freude lief Talitha - mit den Händen geschlossen, als würden sie etwas behutsam umschließen – nach hause zu ihrem Vater, der tagtäglich auf dem Vorhof neue Waffen und Ausrüstung für das Heer der Stadt schmiedete und beschädigte Sachen reparierte.
Als Talitha angelaufen kommt, begutachtet er gerade das Schwert, an dem er seit vorigem Tag schon schmiedet. „Vater schau was ich gefunden habe“ Sie streckt die Hände zu ihm aus und als sie die aus den Händen geformte Höhle öffnete, flog ein gelb-blau gemusterter Schmetterling heraus. Voller Freude lächelte Talitha, als sie das vorher schon erwartete Grinsen in dem Gesicht Ihres Vaters sah. „Er ist wunderschön, findest du nicht auch?“ Fragte sie ihn. „Oh ja, so wunderschön, wie meine kleine Talitha.“ antwortete er mit einem lächeln auf dem Gesicht. Nach dem Satz legte er das Schwert weg und ging zu einem Mit Wasser gefüllten Eimer und wusch sein Gesicht und seine Hände. Als Talitha anfing dem Schmetterling wieder hinterher zu laufen, rief er ihr hinterher „Lauf nicht zu weit, gleich gibt’s Essen!“ Und wischte sich die Hände und das Gesicht mit einem Tuch ab. „ja a“ rief sie zurück.
Der Himmel färbt sich zum Abend hin rosarot, als Talitha’s Vater sie zum Essen rief.
Still und wortlos, wie jeden Abend, aßen die beiden in ihrer kleinen Hütte. Das brennende Holz im Kamin erhellte, wenn auch nur leicht, den Raum.
Nachdenklich schaut Talitha auf den leeren Stuhl, der ihr gegenüber vom Tisch steht. Nur leicht kann sie sich noch an ihre Mutter erinnern. Sie verschwand, als Talitha noch 5 Jahre alt war.
„schmeckts?“ Fragt ihr er sie plötzlich freundlich grinsend. „Ja natürlich, von dir schmeckt mir doch immer alles“ antwortete sie mit einem leichten Lächeln im Gesicht und schaut wieder auf ihren Teller, in dem tagtäglich das gleiche essen drin war. Sie nimmt einen weiteren Löffel von der Suppe und versucht sich beim runterschlucken nochmals daran zu erinnern, weshalb ihre Mutter ihr nicht mehr gegenüber sitzt. Doch sie kann sich einfach nicht erinnern. „Wo ist sie Vater?“ Fragt sie ihren Vater mit einem leicht traurigen jedoch interessierten Gesichtsausdruck und deutet auf den leeren Stuhl. Wehmütig schaut er auf den Stuhl. Er schließt seine Augen fest, wobei ihm eine Träne über die linke Wange läuft. „Sie wurde uns genommen, weil ich mich weigerte, dem Heer weiterhin Kriegsausrüstung herzustellen…“ Eine zweite Träne lief ihm über die rechte Wange. „Aber wieso wolltest du denn dem Heer nichts mehr bauen?“ Fragte Talitha verwundert und nahm den letzten Löffel von der Suppe. Er öffnet wieder seine Augen. „Deine Mutter war eine friedliche Frau, sie hasste Krieg und Unfrieden. Sie sagte mir ich solle damit aufhören“ „Aber wieso mussten die uns dann unbedingt Mutter wegnehmen?“ Fragte Talitha verwundert und blickte auf die zwei Tränen, die kurz davor waren auf den Tisch zu tropfen. Sein Gesicht formt einen ernsteren doch weiterhin wehmütigen Blick. „Als ich dem Heerführer versprach, das ich aufhören werde führ ihn zu schmieden, sagte ich, das es der Wunsch meiner Frau sei. Das hat ihm überhaupt nicht gefallen, denn sie waren gerade im Krieg, mit viel beschädigter und nicht mehr benutzbarer Ausrüstung. Am nächsten Morgen stürmten sie in unser Haus und nahmen uns deine Mutter mit der Aufforderung, dass ich weiter für sie schmieden solle, sonst würden sie ihr das Leben nehmen. Deine Mutter jedoch wehrte sich mit alle Kraft gegen die bewaffneten Männer, und irgendwann brach ein Schwert in ihren Rücken. Ich konnte nichts tun, ich bin nur ein Schmied, und kein Krieger, sie sagten, wenn ich nicht weiter für sie Arbeite, nehmen sie mir dich auch noch weg. Sie waren in Not, sie brauchten jeden Schmied der Stadt“ Er wischte sich die Tränen vom Gesicht und stand auf „Ich möchte dich nicht verlieren mein Kind, also sei bitte vorsichtiger mit deinem Leben als deine Mutter! Und jetzt wasch bitte das Geschirr und geh schlafen!“ Forderte er mit ernster Stimme auf. Als Talithas Vater den Raum verlies und in sein Zimmer ging, nahm Talitha das Geschirr um es zu waschen, sie lies sich das ganze noch mal im Kopf abspielen, wobei ihr Tränen über die Wangen liefen. Plötzlich steht ihr Vater wieder hinter ihr und legt seine Hand auf ihre Rechte Schulter. „Keine Sorge, ich werde auf dich aufpassen! Geh jetzt schlafen mein Kind“
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((OOC: *gg* ich hab ein bisschen durcheinander in vaergangenheitsform und gegenwartsform geschrieben... aber ich hoffe das lern ich noch, wenn ihr mir erlaubt weiter zu schreiben ;P))
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