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| Der Wanderer |
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Geschrieben von: Mondin - 30.06.2008, 17:39 - Forum: Charaktergeschichten
- Keine Antworten
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Der Wanderer
Wenn die Zeit dazu gekommen
Sich in der Welt Veränderungen zeigen
Ob groß oder klein
Ob Dunkelheit oder Licht
Zu jener Zeit wird er kommen
Man wird ihn nicht kennen
Wer er ist oder was er will
Wie ein Schatten der auftaucht
Ein Schatten der mal hier mal dort erscheint
Unscheinbar aber doch präsent
Wo mag das Licht so rein sein
das nur jenes hell scheint
Wo ist die Dunkelheit so finster
das es alles für sich beansprucht
Mag es nicht sein, das alles
vom Tag bis zur Nacht
Nur tausende Abstufungen des einen sind?
Des Schattens
Zu oft wird gesagt es gibt nur zwei Seiten
hell und dunkel, Leben und Tod
hat doch selbst ein Schwert mehr
als nur die zwei Seiten
Ohne die dritte, die schneide
Für was währe es nutze?
Wo immer wir gehen, eins begleitet uns
Nicht das Licht das uns geboren
Nicht die Dunkelheit die uns erwartet
Der Schatten, weder hell noch dunkel
Weder das eine noch das andere
Und doch gibt es beides wieder
Wenn sich Licht und Dunkelheit treffen
Dann betritt er die Welt,
der eine der dem Weg folgt
Was das Ziel, nur er weiß
Wer er ist, bleibt verschleiert
Im Zwielicht des Schattens
Vielleicht ist es nur ein Mensch
Ein Mensch der einem Weg folgt
Er nennt sich, "Der Wanderer"
Aufzeichnungen des Zirkels der Morgenröte
Ahuien, Akolyt der Morgendämmerung
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| Vagabound |
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Geschrieben von: Michael_Rabenstrohn - 30.06.2008, 16:48 - Forum: Charaktergeschichten
- Keine Antworten
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Hörst du das gleiche wie ich höre?
Hörst du es?
Die unerträgliche Stille?
Kein Whispern, kein summen, kein Lachen.
Sie sind alle weg.
Ich bin allein.
Mein Blick wanderte an dem zerstörten Gebäude meiner Familie hoch. Alle tot, nur wegen einer Kleinigkeit, einer Lapalie. Dennoch hat diese Lapallie gegen die wichtigsten Gesetzte unserer Gemeinschaft verstossen. Ich verbarg mein Gesicht in meinen Haenden und kniete nieder. verkokelte Reste von Federn flogen durch den Wind der über das Schlachtfeld wehte. Wie ein sanftes streicheln für die Toten, die ueberall um mich herum vertreut lagen. Mutter, Vater, meine Geschwister.
Was im ersten Moment grausam wirkt ist für mein Volk natürlich und wichtig. Wenn ein einzelner die falschen Gedanken hagt, kann es sich verbreiten wie ein virus. Es befällt das gesamte Volk.
Es ist aber nicht so wie bei den Menschen, das es dann als "freie Meinungsäusserung" kunt getan wird.
Kamael kennen so etwas nicht, ein einzelner Gedanke der anderst ist als die anderen, kann das ganze Konzept durcheinader bringen. die rechtliche Ordung und alles andere würde zusammenbrechen wie ein Kartenhaus.
Ich hob meinen Kopf. Wer letztenendes Schuld war an der Lapalie, das alles so geschah, wie es geschehen musste.. ich weis es nicht.
"du wirst des Hochverrats angeklagt!" gellte die Stimme von einem der Soldaten. "Bringe nun vor was du dazu zu sagen hast."
Ich hob den Kopf: "Ich habe das getan was ich tun musste."
"Lest die Schrift vor."
Eine weibliche Kamael tratt vor und entrolle das Pergament:
"Renkasch, ihr habt Hochverrat begangen durch die offene Bekundung zur tiefen Freundschaft eines Menschen.
Ihr habt verletzung eurer gegebener Pflicht begannen. Ihr wurdet mit der Forschung der Menschen beauftragt. Versagt habt ihr in der Informationsbeschaffung, Meldungspflicht und der Loyalität gegenüber dem Volk"
Die Stimmen meiner empöhrten Volksangehörigen ist zu hören und schien in dem Raum der Anklage wiederzuhallen.
Die weibliche Kamael fuhr fort:
"Beweise habt ihr selbst durch eures Selbst erbracht. Nach der Richtlinie werdet ihr nun des Volkes verwiesen und das Volk eures Blutes entsäubert."
Der Soldat, der die Anklage ausgerufen hatte, holte ein Messer und setzte es an meinem Fluegel an. Ein Kundiger wusste ganz genau das am Ansatz des Fluegels sich eine Drüse verbarg, die den Gedankenaustausch begünstigte. Mit diesem war es möglich, das ich im Gedankennetz der Kamael verbunden war. Die Schmerzen die ich verspürte, als mir diese Drüse entfernt wurde, waren kaum vorstellbar. der stechende Schmerz des Fluegels und zusätzlich noch das wirre Gedankenflut in meinem Kopf, dessen ich mich nicht in der Lage sah, Herr zu werden.
Die Frau rollte die Schriftrolle zusammen, ehe sie zu mir tratt und auf meine Stirn 5 Finger legte. Sie summte süesse melanchonisch.
Die Schmerzen wurden immer schlimmer, der wunsch nach Ohnmacht wurde mir verwehrt.
Ich zitterte. Viel schlimmer als die Schmerzen waren die Gedanken. Es waren keine mehr da. Ich konnte die Gegenwart meines Volkes nicht spüren. Ich sah die weibliche Kamael vor mir, ich fühlte sie aber nicht. Kann sich jemand vorstellen wie unertränglich es ist ,wenn du seit deinem ersten Tag immer eine Stimme gehört hast in deinem Kopf? Und nun nichts?
Gar nichts?
Sie strich mir zärtlich über die eingefallene, bleiche Wange. Dann nickte sie zu den anderen Kamael im Raum.
Sie packten mich und zerrten mich aus unserem Heim bishin zu einer grossen Klippe. Dort warfen sie mich ins Meer.
Ich schulterte den Dismantler auf meinem Rücken und wandte meinen Blick ab. Ich hatte meine Familie verloren, ich konnte mein Volk nicht mehr hören. Und die Vollkommenheit eines Kamaels blieb mir nun für immer verwehrt. Ich war nun nicht besser als ein Mensch. Nur mit einem Fluegel.
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| Ein Gesuch an die Eva-Priesterschaft zu Heine |
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Geschrieben von: Michael_Rabenstrohn - 29.06.2008, 12:55 - Forum: Aushänge
- Antworten (2)
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Ein Bote verneigt sich vor der Pforte des Tempels und beginnt alsgleich die Botschaft des Pergamentes den intressierten Priestern vorzulesen:
"Meine allerhoefflichsten Gruesse, werte Priesterschaft Evas.
Ich ersuche euch höfflichst darum, mir einen Vertretter eurer Glaubensgemeinschaft zu mir zu senden. Die Lage in Elmore ist mehr als ernst und die diplomatischen Wege muessen genutzt werden um Heine in der Welt eine Stellung zuzgedenken, die der aktuellen Lage gerecht werden kann.
Ich bin mir sicher, auch euch, ist dies bewusst und deshalb hoffe ich und vertraue ich auf euer Zielstreben das Treffen schnellstmoeglich zu vollziehen. Ich bitte um Nachricht bezüglich euerer Entscheidung.
gez.
Renkasch, Diplomat im Dienste der schwarzen Drachen"
Mit diesen Worten verneigt sich der Bote vor der Priesterschat und uebergibt an einen die Schriftrolle, danach scheint er auf weiter Anweisungen zu warten.
OOC: Es waere sehr wichtig, das jemand der Evapriesterschaft im RP Kontakt aufnimmt, da wir planen auf unsere Weise in der Sache um Rune teilzunehmen. Falls Fragen dazu bestehen, beantworte ich diese per PN. Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, das nur die Evapriesterschaft von diesem Schreiben erfaehrt.
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| Sieben Jahre auf See (Charaktergeschichte von Spielerin Vaira) |
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Geschrieben von: K!! - 29.06.2008, 10:52 - Forum: Charaktergeschichten
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"STRAFFT DIE SEGEL! LICHTET DIE ANKER! LOS LOS, IHR LANDRATTEN ODER WOLLT IHR DEN KIEL VON UNTEN SPÜREN?"
Blitzartig setzte sich das ganze Schiff in Bewegung, 12 kräftige Männer hasteten auf ihm herum und verrichteten ihre Arbeit. Einige kletterten die Masten hoch, setzten die Segel, andere zogen die Anker ein oder ließen die Leinen vom Ufer. Es war ein mittelgroßes, gewandtes Schiff, sieben Jahre auf See, eine Brigg. Zwei Masten ragten gen Himmel, welche unzählige Segel hielten.
Zusätzlich war in Deckmitte eine Kanone festgezurrt, welche in Gefechten von einem Zwerg bedient wurde, stämmig und alt, mit einem Bart, der bis zu seinem Bauchnabel ging, aber immer noch fit scheinte.
Eine dünne, hektische Person stand am Steuer, schien unsicher, wusste aber was er tat, sieben Jahre lang. Direkt daneben, auf einem festgenagelten Tisch lag eine Karte, eine von vielen aus den Schubladen darunter. Eine Nadel steckte an der Stelle, an der sie eben noch ankerten, eine weitere wurde von einer zarten, menschlichen, femininen Hand in die Stelle gestochen, die ihr Ziel bestimmte. Der Körper, der zu dieser Hand gehörte, war in schlichte und praktische Kleidung gehüllt, von einem schwachen Rot gefärbt, das schon gar nicht mehr auffiel, wenn man das Rot ihrer Haare betrachtete. An ihrem Gürtel hingen links und rechts ein grober Säbel und ein verzierter Dolch. Im Futter ihrer Kleidung war immer eine Karte enthalten, keine Seekarte, wie man sie auf dem Schiff auffand, sondern eine, die sie brauchte, wenn sie sich auf Land aufhielt.
Ihr linkes Auge - zertrümmert - in einer Schlägerei, die irgendwann in einer Kneipe entstand, in der sie sich Seite an seite mit Orks mit einem Haufen Menschen schlug.
Trotz dieser Behinderung, sie sah es wohl als Herausforderung, war sie die Navigatorin des Schiffes. Sowie Kapitän. Kapitän Vaira.
Die Segel fassten Wind, zum Start wurde geholfen, indem lange Ruder kraftvoll und ruckartig durchs Wasser gezogen wurden. An den Rudern saßen kräftige Männer, einer kraftsprotzender als der andere. Menschliche Barbaren, zwergische Minenarbeiter, orkische Muskelpakete. Waren sie. Jetzt sind sie Seemänner. Männer, die ihren Arm bezahlen ließen. Seesöldner.
Sieben Jahre lang waren sie jetzt diese Truppe und werden es noch lange sein.
Die Brise erquickte sie, die Gischt gab ihr die Kraft, die langen Reisen durchzustehen. Und es machte ihr Spaß, großen Spaß. Ihre Mannschaft herumzukommandieren, zu sehen, wie alles funktionierte und besonders die Schlachten. Kämpfe auf dem Land waren eine Sache aber auf der See - großartig. Es würde sich herausstellen, welche Wege auf sie zukommen werden und wem sie ihre Männer stellt. Wer von Bord geht und ob neue Gesichter hinzukommen.
Aber im Moment ... dachte sie
sich und stellte sich an den vorderen Rand des Schiffes, wo ihr das Wasser ins Gesicht schlug ...
zählte nur der Moment.
((gepostet für Vaira, da sie noch kein eigenes Thema erstellen kann))
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| Sanktion gegen Spieler Cratos |
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Geschrieben von: Staff_Ashuan - 24.06.2008, 12:59 - Forum: Sanktionen
- Keine Antworten
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Der Spieler wurde mit einer Sanktion von 2 Tagen ACC-Bann und 1 Stunde Jail belegt.
Grund:
- extremes Spammen im Shout
- sprachliche Entgleisung in der Wortwahl
Screens liegen vor.
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