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  Meine möglichkeiten am RP zu Rune etz teilzunhmen
Geschrieben von: Gildoran - 19.06.2008, 18:23 - Forum: Allgemein - Keine Antworten

Ich bitte hiermit öffentlich im Namen aller die Arbeiten , Studieren oder anderweitig des Morgens aufstehen müßen. In meinem fall 5:45 Uhr

das man ihnen erlaubt das zu emoten was ihr char getan hätte ohne sie zu zereisen, oder aber zu später stunde ein wenig mehr zeit im Forum einräumt um gegenpost verfassen zu können.

Leider war es mir aus eben oben genanten Grund nicht möglich die Helfer in Rune wilkommen zu heisen. das heist aber nicht das Gildoran sich zu fein ist dies zu tun, es lag alleine an dem Menschen dahinter das dieser seinen Schlaf braucht.

Ebenso verhät es sich mit Forenpost ich schaue normal so gegen 23 uhr noch einmal ins Forum , gehe dan aber zu Bett und würde teils gerne noch am Tag darauf Antworten dadurch kann es manchmal zu unstimmigkeiten kommen.

Ich hoiffe all jene mit mehr Freizeit aus welchen Gründen auch immer schliesen die zeitlich gebundenen nicht aus, ich denke wir sind alle alt genug und eine aufeinander zugehende com um das zu bewergstelligen.

Ich möchte nicht das es wie in einem anderen MMORPG wird wo man sich zu Raids in einem Raidplaner anmelden muss und dan bis zum bitteren ende bleiben da man sonst ausgeschlossen wird.

Gruß und danke für euer Verständnis , Gildoran

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  Gesucht: Swergin Lucy
Geschrieben von: Waadragor - 19.06.2008, 09:25 - Forum: Aushänge - Keine Antworten

[auf einem dicken Lederstreifen, der mit schweren Nägeln an die Tore des Lagerhauses in Giran genagelt wurde steht, mit heissem Eisen ins Leder gebrannt, folgender Text in krakeliger Schrift]

"Ich, Waadragor, suche die Swergin Lucy. Fruher wir oft waren in Giran, sie eine Meisterschmiedin ist, und teuer mir. Doch ich lange fort war und ihr nicht sagen Abschied, jetst sie fort und ich nicht wissen wie gehen ihr.
Deshalb ich sie suchen, wenn jemand wissen was mit ihr sein mir bitte sagen, ich auch gern geben Lohn fur wahre Worte.
Wer Nachricht fur mich geben Brot an Raben bei Baum bei Orks in Giran, dann ich erfahren und kommen."

[Unter dem Text ist ein Zeichen ins Leder geschnitten das aussieht wie zwei sich überkreuzende Klauenhiebe]

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  Der Kurier
Geschrieben von: Sheeran - 19.06.2008, 04:43 - Forum: Der Dunkelelfen Tempel - Keine Antworten

Das erste Licht der Morgendämmerung begrüßt einen einzelnen Reiter, der sich anscheinend nur noch mit Mühe im Sattel halten kann. Selbst dem treuen schwarzen Hengst sind die Strapazen der vergangenen Stunden deutlich anzusehen. Langsam fällt das eben noch trottende Tier in einen leichten Trab, den Geruch des heimischen Stalles in der Luft mit weit geblähten Nüstern auffangend. Die Reaktion des Tieres schmerzhaft spürend richtet sich der Reiter, mühsam um Halt ringend, etwas im Sattel auf. Er bietet ein recht desolates, fast schon herunter gekommen wirkendes, Abbild eines Dunkelelfen. Geronnenes Blut, aus einer klaffenden, verschorften Platzwunde über der linken Augenbraue, hat sich in kleinen Rinnsalen seinen Weg entlang der Schläfe und den hohen Wangenknochen gesucht. Das Haar, sonst silbrig weiss, wirkt schmuddelig grau und zerzaust. Beide Handgelenke scheinen mit schmutzig grauen Lumpen bandagiert und auch die dunkle lederne Kleidung ist weit von einem tadellos zu nennenden Zustand entfernt.
Erleichtert erkennt er die Silhouette des Tempels sich majestätisch gegen den morgendlichen Himmel erheben, gibt dem Hengst die Zügel frei. Das Tier, vertraut mit der Umgebung, findet zielsicher seinen Weg zum Tor der Haupthalle wo es zum stehen kommt. Die Wachhabenden blicken eher verdutzt denn misstrauisch aber wachsam der seltsamen Gestalt entgegen. Das Tier ist ihnen wohl vertraut, die Gestalt allerdings, die sich gerade einfach aus dem Sattel rutschen lässt und recht unsanft auf dem harten Boden der Steinfliesen des Eingangsportals aufkommt, scheint ihnen zunächst ein Mal völlig unbekannt zu sein. Wachsam ob des seltsamen Schauspiels legen die Wachen ihre Waffen in Anschlag, harren schweigend der Dinge.
Er bleibt für einen kurzen Augenblick liegen wo er aufkam, die Augen geschlossen, kurzatmig darum bemüht die Wellen aus Dunkelheit und Schmerz seine Sinne nicht mit sich reißen zu lassen.
'Du hast keine Zeit zu verlieren...', hämmert es ein Mal mehr irgendwo in seinen benommenen Gedanken und wie schon so oft in den vergangenen Stunden trieben sie ihn voran. Die Zügel noch immer in den geschundenen Händen, zieht er sich langsam an ihnen hoch den Sattelgurt greifend klammert er sich geradezu gewaltsam an ihm fest bis er endlich auf seinen Beinen zu stehen kommt.
'Nur eine Minute... Shilen, vergib mir... nur eine Minute...'
Drohend die Waffen vor sich treten die Wachen näher, während er, an die zitternden Flanken des Hengstes gelehnt, zu Atem kommen sucht. Sie sprechen ihn an, er versteht kaum ihre Worte, ihr Sinn dringt nicht durch den beständigen Nebel, der ihn gefangen hält. Rüde, ungehalten, auffordernd bohrt sich stochernd das stumpfe Ende eines Speeres in seine Seite. Er möchte aufschreien als sie eine der gebrochenen Rippen treffen, doch er schluckt den aufkeimenden Schrei mit einem gurgelnden Geräusch in der Kehle hinunter, hebt nur in einer schwachen abwehrenden Geste eine Hand während er sich von dem Tier löst und langsam umdreht, wohlweislich eine Hand am Sattel lassend, den eigenen Kräften misstrauend.
Er versucht einen Gruß, ein einziges Wort. Die Stimme versagt, klingt eher wie blechernes Krächzen. Ein zweiter Anlauf, klingt noch immer rau, bringt aber ein gerade noch verständliches 'Valsharess' zustande.
Die Wachen halten ein, treten näher, nehmen diese traurige Gestalt genauer in Augenschein. Sie mögen schon einiges gesehen haben, aber sicher nicht eine derart verwahrloste Ausgabe des Interims-Hauptmannes der Tempelgarde. Ein kurzer Blickwechsel, die Waffen werden weggesteckt, helfende Hände umfassen den bedrohlich schwankenden Körper und bringen ihn ins innere des Tempels. Einem dritten auf dem Weg wird Befehl erteilt das Portal zu bewachen und nach einem der Pferdeknechte zu schicken, das Tier draußen zu versorgen.
Er hat nur eines im Kopf, nimmt die langen Gänge und Abzweigungen im inneren des Tempels kaum wahr. Nur ein Wort rinnt dann und wann von den spröden, trockenen Lippen: Valsharess.

Wenig später.
Die aufgescheuchte Dienerschaft ist längst ausgeschwärmt die Valsharess zu informieren Sheeran sei eingetroffen, in einem höchst merkwürdigen desolaten Aussehen und Zustand, und wünsche sie zu sprechen.
Er hatte sich geweigert woanders hingebracht zu werden als in die Audienzhalle, jede weitere Hilfe ablehnend, einzig einen Becher Wasser angenommen die trockene Kehle zu befeuchten. So kniete er kauernd in der Mitte der Halle, auf eines seiner Schwerter gestützt, in der anderen Hand ein unbeschadetes Pergament mit dem Siegel des Hauses Slyannen Qu´madosfahn und harrte der Ankunft seiner Herrin.

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  Assasinen-Ausbilder gesucht!
Geschrieben von: Galenya - 19.06.2008, 01:28 - Forum: Aushänge - Keine Antworten

Sie schickte den Boten nachts. Das Pergament war noch frisch, sie musste pusten, damit die Tinte schnell trocknete.

Bringt dies nach Rune. Bringt es so an, dass man es gut sieht. Ebenso in Giran und Dion.

Der Bote strich die Münzen ein, die sie ihm reichte und machte sich auf.

Sie blickte auf die bandagierten Beine. Zuversichtlich. Wenn ich je wieder laufen kann, wird das der beste Weg sein... Denn sie wusste, dass der Weg eines Ritters nicht länger der ihre war.

Am nächsten Morgen flatterte ein Pergament in allen drei Städten. Jemand, der stehen blieb und las, er würde folgendes in geschwungener, fast gemalter Schrift lesen können:

Gesucht wird ein Lehrer der Kunst der Assasinen!
Sendet Euren Boten an die Kaserne in Heine. Desweiteren werde ich mich an Euch wenden.
GvD

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  Rüstet die Armee.
Geschrieben von: Mondin - 18.06.2008, 22:51 - Forum: In die Orkhütten - Keine Antworten

Der Lagermeister nahm den Befehlt, der wohl nicht nur ihn errecihte an. Er lösste das Siegel und las ihn.

"Emkaak, ruf die anderen. Wir haben viel zu tun. Die Krieger sollen ausgerüstet werden."

gorgh hurg(Ehrensammler)

Die gorgh hurg sind der Hauptbestandteil der Orkischen Horden. Es sind zumeist Krieger die sich noch nicht in den Kämpfen eine Stellung herausgearbeitet haben. Ihr Ziel im Kampf ist es den Feind mir ihrer Masse zu erdrücken. Damit die nicht im Chaos untergeht werden die gorgh hurg in kleine Einheiten eingeteilt die von einem toghárr (Meister) angeführt werden. Meist nach Stämmen sortiert.

Ihre Ausrüstung ist die die gorgh hurg bekommen. Je nach dem wie reich der Stamm/Unterstamm ist. Grundsätzlich jedoch , eine schwere bis leichte Rüstung, ein einfaches Schwert oder Axt, sowie zum Teil Schilde. Jedoch kann man in diesem Haufen auch jede menge andere Waffen finden.

Ihre Kampfweise ist die unterschiedlichste die es gibt, bedingt durch die Ausrüstung aber auch durch die verschiedenen Ausbildungen der Stämme.


nagháar kar (beständiger Träger)

Ein recht defensiver Teil der Armee, somit auch nicht recht viele, sind die nagháar kar. Diese Krieger haben sich schon recht früh mit dem Umgang des Schildes bewiesen. Sie sind der Panzer gegen die Angreifer zuerst laufen. Somit meist zusammen mit den (kommt später) in den ersten Reihen. Ihre Aufgabe ist es Schläge abzufangen und ihre Kameraden zu schützen. Auch sind sie in keinem Verbund vereint sondern rücken zusammen mit den anderen vor.

Ihre Ausrüstung läuft auf eines heraus. Schutz. Die nagháar kar tragen stark gepanzerte Rüstungen, zum Teil die besten die es gibt. Die Größe der Schilde variiert je nach dem wo sie eingesetzt werden, von jenen die fast ihren ganzen Körper bedecken (Frontschilde) bis zu jenen die im Nahkampf effektiv eingesetzt werden können. Als Bewaffnung dient ihnen nebst dem Schild eine Einhandwaffe. Äxte oder Hämmer sind sehr beliebt da diese recht gut gegen Panzerrungen sind.

______________________

Hier poste ich nach und nach die einzelnen Einheiten die in verschiendenster Form in den Krieg zeihen werden. damit man weiß was auf einen zu kommt.

Nia #o2w

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  Ein Bote an den Rat
Geschrieben von: Gildoran - 18.06.2008, 16:49 - Forum: In den Elfenwald - Keine Antworten

*Es öffnet sich ein portal der Astralen Reise in mitten des Dorfes der Elfen. Heraus tritt ein mann in einer Weisen Robe und dem Wappen Runes, sein haupt ist mit einem Botschafterkranz gesäumt. Begleidet wird er von drei Uniformierten. Langsam wie er es kennt geht er zu den Hallen des Rates so man ihn nicht daran hintern wird. Dot angekommen wendet er sich an den sogenanten Sprecher des Volkes und der Reiche, jener der den Rat informiert und zusammen rufen lässt. Vor deisem angekommen räuspert er sich kurz und deutet eine Verbeugung an*

"Ich grüße euch und euer Volk. Ich bin Barlenas Corenad abgesander der Stadt Rune zu euch geeilt im Namen des Befehlsahber der Verteidigenden Truppen Runes , Gildoran zu Falkenau. Heute Morgen wurden drei Leichen in Rune gefunden, was bis dahin schlimm genug war, schlimmer aber und betroffen machte uns jener Brief *er reicht ihm die Abschrieft*.
Der General klaubt nicht das euer Volk zu solch hinterliest und Tücke fähig ist wo die Elfen doch als stolzes, ehrbares Volk und Verbündeter bekannt sind.
Daher bittet er euch legt den brief dem Rat vor und lasst mir eine Nachricht nach Rune tragen die , die verbundenheit unserer Völker zeigt, nicht aber den so schändlich in diesem Brief aufgezeigten Hass"


*dan schweigt er den Brief weiter dabietend*



*****DER BRIEF*****


~~~~~

An die Edain und die Stadt zu Rune,

Die Edhel verkünden den Anspruch der Götter auf die Stadt, die
die Frucht Corax' in sich trägt. Die Edhel unterstützen somit den
Willen der Yrch und ermahnen die Fîr und ihre Führer, die Stadt
zu übergeben und Entschuldigungen zu präsentieren.

Seht diese Tat als Vorbote des Sturmes, der sich über die von den
Edain verseuchten Wälder der einst glorreichen Stadt ergeben wird.
Gerechtigkeit soll herrschen und alles Leben respektiert, was Ihr,
Edain, mit Füssen und Rassenhass getreten habt.

In der Hoffnung, die Freiheit dieser Landen verteidigen zu können,
und im Namen der schützenden Hand des Corax.

~~~~~

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  Zur Hölle rechts ab und immer gerade aus
Geschrieben von: Michael_Rabenstrohn - 17.06.2008, 13:58 - Forum: Charaktergeschichten - Keine Antworten

1. Amulett : Geliebte Heimat.

Die Schritte knarrten auf dem alten Holzboden. Das fahle Licht einer russigen Öllampe erfüllte den Raum.
Michael lies sich auf sein Bett falle, das unter seinem Gewicht stark ächzte.
Er schlug die Beine übereinander und sah an die Decke.
Dieser Tag war normal gewesen.
"Verdammter Scion."
Scion Dloth war der Hauptverantwortliche für den Tagesablauf. Doch konnte man Tote verantwortlich machen?
Michael knirrschte mit den Zähnen; In diesem Fall schon. Scion D'loth hatte sich erdreistet für eine kurze Moment Michaels Körper zuübernehmen. Und das nur um den Drachen zu sagen, wo er beerdigt werdenwollte.
"Das ist doch krank." fluchte Michael zu sich selbst.
Er verschränkte die Arme hinter den Kopf und dachte nach über die Geschehnisse, die sich zugetragen hatten.
Nimuee, die Zwergin, freundlich aber bestimmend. Wenn sie etwas sagte,war dieses Wort eissernes Gesetzt. Er hatte nicht schlecht über siegestaunt. Die Zwerge in Gludio waren eher der geldgierigen Natur.
Viviane... er wusste nicht ganz was er von der Frau halten sollte. Auf ihn wirkte sie wie ein Hund, der sich für Schläge und Prügel vom Herrchen, noch bedanken wollte. Auf ganz eigene Weise.
Der Fremde Mann... er schein der verantwortliche dafür zu sein, was mitviviane geschehen war. Zumindest sah es für Michael so aus. Er grinsteinnerlich. Der Fremde war schlichtweg ein Trottel wen er die Augen derverletzten Frau übersah.
Norelle, die Elfe die ihm nebst Nimuee vorgestellt wurde. Eine wohl ehe unscheinbare Person. Eine Meinung über sie konnte er sich noch nicht ganz bilden.
Syrania..
Michael griff reflexartig nach seiner Schulter. Verdammter mist, Jacke vergessen.
Er musst grinsen. Na wenigstes hatte er einen Grund nun sie zusammen zupfeiffen, wenn sie wiedermal pitschnass durch den Regen ohe Jacke lief. Ein verrücktes Elfenmädchen.
Scion D'loth.. der Tote den er wohl als letztes lebend gesehen hatte. Michael schüttelte sich, das dieser Mits ihm ausgerechnet passieren musste.
Er musste sich innerlich eingestehen, das er durch diesen kleinen Botendienst deutlich reicher geworden war. Deutlich war untertrieben. Vom Bettler zum Neurreichen. Instinktiv griff er nach dem Dolch der an seinem Gürtel hing und hob ihn über sich.
In seiner Hand lag eines der legendärsten Waffen der Welt, ein Engelstöter. Er kannte diese Waffe nur aus einem Märchen. In diesem übergab Ember einem jungen Mädchen die Waffe und hatte davongesprochen, das damit Das Mädchen alle falschen Herzens erkennen sollte.
Michael Rabenstrohn vertrieb de Gedanken. Märchen, etwas für Kinder.
Sein Blick glitt durch sein kleines Zimmer. Es wirkte nicht so als würde darin jemand leben. Die Regale waren voller Spinnenweben. Keine Bücher, keine Bilder.. nichts. Der Schreibtisch war ebenso verweist.Ein einzelnes Pergament lag noch auf dem Tisch. Michael konnte nichtsagen, warum es da lag.. was er damit machen wollte. Er hatte es schlichtweg aus Desintresse vergessen.
Er führte den Dolch wieder an seinen Gürtel. Seine Gedanken fanden vonnun ab keine geordneten Bahnen mehr und er sank in gnädigen Schlaf.

"Hey wach auf, Michael!" es klopfte mit harter Gewalt an der Eingangstür. Michael wachte auf und brummte entvert als er zur Türtrottete. "Tobias, was willst du?" brummte er dem schlacksigem Menschen entgegen, der vor seiner Tür stand und ihn aus dem Schlaf gerissen hatte. "Was ich hier mache? Deinen Hintern retten." grinste ihm Tobias entgegen. "Hast ja wohl ne ziemich heise Nacht hinter dir, wenn du wiedermal den Bürgermeister sitzen lsst. Der kocht schon vor Wut."
Tobias folgte Michael in die Wohnung hinein, während dieser sich in einem Eimer kaltem Wasser wusch.
"Ach, die Ol Mahuns werden wieder Gludio angreifen, richtig?" war die zynische Antwort. "So ungefähr. Seid dem Angriff vor 10 Jahren hat der alte echt nen Schuss weg, aber das haben wohl viele in diesem Kaff." Michaels bester Freund tippte sich an die Schläfe. "Aber dank seiner Paranoia hast du wenigstens nen Job." gab er schliesslich Michael zu bedenken. "Glaub ja nicht, das ich mich für diesen Hungerlohn bedanke." kam als Antwort.
Michael streifte sich die Tallum Light wieder über und zog den Gurt über den Bauchmuskel fest. Schliesslich hackte er den Dolch ein. Wasauch Tobias nicht unbemerkt blieb.
"Bei dem heiligen Fischdung, woher hast du denn den?" rief er aus."Unwichtig..wenn ich es dir erzählen würde, würdest du mir sowieso nichtglauben." - "köntest recht haben." Tobias wiegte den Kopf. "Aber mit dem Teil rumzurennen ist wie mit einer Zielscheibe auf dem Rücken. Du weist das diese Fatzgen hier dir gleich sonstwas unterstellen. Schliesslich bist du den alten hier suspekt."
"Klar bin ich denen suspekt, ich polier denen nicht die alten Ä+++++((jugendschutz xD))" Sein Freund lachte lauthals auf. "Mach das du fortkommst, bevor der Bürgermeister wieder seinen Vogel bekommt."
Michael war bereits aus der Tür verschwunden und Tobias sah ihm nach.
"Noch nicht mal abschliesen kann er..."
Michael ging den Weg Richtung Bürgermeisteramt. Verfolgt von den Blicken einiger älterer Stadtbewohner. Er hatte sich nicht wirklich beliebt gemacht. Seine giftige Zunge hatte Fronten aufgerissen. Aber das war noch das was harmlos war.. viel schlimmer war eigentlich.. Michael hatte aber nicht vor die Wogen zu glätten. Gludio ging ihm gegen den Strich. Es war als ob er nicht in diese Stadtidille reinpassen sollte. Das fühlte er bis in die Zehenspitzen.
Sein Blick schweifte kurz Richtung Warenhaus ehe er das Bürgermeisteramt betratt. Vielleicht sollte er doch einmal schauen was sich hinter dem Pergament verbarg, was beim Engelstöter dabei. Eine Überschreibung des gesamten Inhaltes des Warenhauses auf Michaels Namen.
Seine Schritte führten in das Amt des Bürgermeisters hinein.
"Michael! Bei Einsahads Namen, wie kanst du nur so nachlässig deiner Arbeit nachgehen. Du weist doch die Ol Mahuns sind immernoch eine Bedrohung!" der schwer beleibte Bürgermeister von Gludio stürmte (stürmte soweit ihm möglich) auf Michael zu. Dieser blieb ungerührtstehen.
"Ich kürze dir das Gehalt um 100 Goldstücke, es kann nicht sein das du deine Arbeit so vernachlässigst. du warst ohne Arbeit und ich gab dir einen ehrenhaften Job, wo ist deine Dankbarkeit?"
Michael verzog die Mundwinkel: "Dankbarkeit, den Hungerlohn den ihr mir eben gerade auf 500 Goldstücke pro Mondumlauf gekürzt habt?"
Der Bürgermeister lief rot an: "500 Goldstücke sind eine Menge Geld!"
Michaels Gedultsfaden riss, vielleicht gefördert durch das neue "Kleingeld" von 50 Millionen Goldstücke, die sich in seinem Besitz fanden. Von dem ominösen Warenhausbesitz ganz zu schweigen.
Er dachte an die Stadt Heine und deren Bewohner. wie lange wollte er noch in Gludio vergammeln?
Er hatte vor der Elfe immer wieder gesagt das er zurück ach Gludio wollte. Aber warum?
Es gab hier wirklich nichts was ihn hielt. Und ein wenig Dankbar war er diesem Scion doch. Schliesslich konnte er es nun. Weg, einfach nur Weg aus diesem Kaff.
"such deine Mahuns ab heute selbst. Mich hast du gesehen." mit diesen Worten drehte sich Michael auf den Absatz um und verlies den Raum. Der Bürgermeister explodierte vor Wut.
"Wo willst du hin? Michael Rabenstrohn, du kannst dir nicht mal eine Scheune als eigenes Bett leisten, wohin willst du also, wenn nicht zu mir?" schrie er.
>Nach Heine. Vielleicht ist diese Sache um diesen Scion genau das,was mein Leben braucht... endlich mal etwas anderes.< dachte er.
Sein Blick ging in die Richtung seine Hauses. Wollte er sich noch bei seinen eltern verabschieden?
Nein, sie würden ur unnötig Theater machen. Besonderst seine Mutter,die ihn immernoch umsorgen wollte wie einen 10jährigen. Er würde e süber Tobias ausrichten lassen, auf wenigstens ihn war in dieser Stadt verlass. Er schüttelte den Kopf und ging zur Teleportmagierin auf, Richtung Heine.


2. Amulett -> Ein Schritt zurück

Nach einer der recht erfolgreichen Wohnungssuche und der rechtzweifelhaften suche nach einem vorläufigen Unterkunft, hatte es sichMichael zwischen zwei tropischen Palmen bequem gemacht. Sein Wurfnetz das nun als Hängematte diente, schaukelte ruhig im lauen Wind derNacht. Michael Rabenstrohn hatte diese Unterkunft wohl mehr oder minder aus Trotz vorgezogen und bereute den Entschluss in keinster Weise. Heine zeigte sich von seiner schönsten Seite. Die Nacht entwickelte sich als warm mit einem angenehmen Wind.
Michael streckte sich ausgiebig, es war zwar viel passiert, seid er in Heine sich aufhielt, aber nicht soviel, das er sagen konnte er fühle sich ausgelastet. Sein Schlaf hatte nur einige Stunden angehalten und nun war er putzmunter. Er schätzte es war gerade mal die 5.Morgenstunde, wo er nun aufgewacht war. Er kratzte sich gähnend den Hinterkopf und kletterte aus seinem luftigen Bett.
Mit einigen geschickten Handgriffe war es abgebaut und in seiner recht schmalen Tasche verstaut. Eine gewagte Flugrolle rückwärts brachte ihn zurück auf den Boden. Innerlich musste er grinsen.
Für solche Aktionen hätte ihm jetzt noch seine Mutter den Hintern heissgekocht. Sie war immer überängstlich. Einen Moment lang stellte er sich die Frage, woran das lag. Doch er verwischte den Gedanken recht schnell.
Sein Blick ging auf Heine. Die Stadt lag noch im tiefen Schlummer. Nur am Rande des Horizontes zeichnete sich schwach die Ankündigung des Tages ab. Michael ging auf den Pavillion und verengte die Augen.
Was ihn in dieser Stadt erwarten würde, wusste er nicht so recht und noch weniger wusste er was er von Syrania zu halte hatte.
Ihre Sprüche bezüglich das das sie doch auf ihn aufpassen würde, warendoch recht lächerlich. Zumal er bisher mehr achtpassen musste das diese nicht in irgendwelche Fettnäpfchen tratt. Besoderst belustigend befander den Gedanken, sich Syrania als Schwertkämpferin vorzustellen. Er ging gern Wetten darauf ein wie oft sie ihren Lehrer gut und gern leicht bis richtig gut getroffen hatte. Schliesslich war Schusseligkeit ein schlimster Feind eines Schwertkämpfers. Ein schusseliger Angreifer war absolut unberechenbar. Er konnte einerseits sehr schnell entwaffnet werden. Andererseits gelang gerade solchen den wirklich unvorhergesehensten Hieb auf den sich kein Kämpfer der Welt einstellen konnte.
Er schüttelte die den Kopf. >Na hoffentlich war die kleine nach hause gegangen und schläft nicht irgendwo auf einem Bordstein.<
Er drehte sich von der Aussicht der Stadt weg. "So früh schon wach?"
Michael zuckte zusammen, er ging in Kampfstellung und sein blick zuckte nach Oben.
Vor ihm stand eine gut gekleidete Frau, mit seltsamen roten Augen. Warum hatte er sie nicht bemerkt, normalerweise hörte er jemanden sofort kommen.
"Michael Rabenstrohn, soso, der bist du also?" fragte die fremde Frau und bewegte sich aufreizend auf ihn zu.
Michael rührte sich nicht, sondern verfinsterte seinen Blick.
"Ich verstehe schon.." die Frau ging um ihn herum und musterte ihn sorgfältig.
Dabei fiehl ihr Blick auf den Engelstöter. "Ich sehe du hast deine Waffe erwählt. Gut zu wissen."
Michaels Griff um den Dolch wurde fester: "Wenn ihr fertig seid mit euren Spielchen, wäre ich euch dankbar wenn ihr euch verzieht." war die Patzige Antwort.
"Nicht doch, du brauchst doch noch etwas." sie schritt auf ihn zu. Michael wagte nicht, die Frau anzugreifen, da diese unbewaffnet war. Er wich jedoch soweit zurück, das es ihn an das Geländer des Pavilions drängte.
Der nächste Augenblick ging recht schnell und Michael konnte danach nicht sagen was er wirklich gesehen hatte.
Die Frau hatte in einer unglaublichen geschwindigkeit die Hand mit dem Engelstöter gepackt und zur Seite gedrückt. Ihre Arme schlangen sich umihn und drückten ihm einen Leidenschaftliche Kuss auf die Lippen.
Das nächste was Michael spürte war ein höllisches Brennen auf seinem Rücken, bevor ihm schwarz vor Augen wurde.
Im letzten Moment nahm Michael wahr wie die Frau ihn fallen lies undaus ihrem Rücken ein einzelner Flügel wuchs, weis wie der eines Engels...

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  In dunkle Kristalle moechte ich mich kleiden...
Geschrieben von: Kronorak - 17.06.2008, 10:17 - Forum: Marktplatz Archiv - Keine Antworten

BEI MIR HAT SICH ALLES ERLEDIGT, DANKE .

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  Hilfe für Rune Teil 2: Die Rückkehr
Geschrieben von: Ninniel - 16.06.2008, 18:45 - Forum: Events - Keine Antworten

Der Schlot der Goddarder Schmiede blies diese Tage ununterbrochen seinen Rauch in den Himmel. Bald würde man die Golemteile nach Rune bringen können.
Gerüchte drangen aus Rune nach Goddard. Die Brunnen vor Rune seien vergiftet. Ein Fürst erhebe seinen Anspruch auf Rune, sein Heer aus Untoten lagere am Hafen.

"Was immer davon wahr ist, es wird Zeit zurückzukehren."

Ninniel rief die Gefährten zusammen. In zwei Tagen sollte die Karawane bereit sein. Der Rückweg jedoch würde beschwerlicher werden, den Teufelspass würde man diesmal zuerst säubern müssen, um ihn sicher mit den Tieren zu überwinden. Allen wurde geraten, sich auf harte Kämpfe einzustellen. Und danach würde es erst richtig gefährlich.

[ooc]Aufbruch zum Rückweg der Karawane nach Rune am Mitwoch, den 18.6.
Treffpunkt 20:30 in Goddard, Blacksmith.

Wieder sind alle eingeladen, ob PvE- oder RP-Begeisterte. Natürlich darf man sich der Karawane auch anschließen, wenn man nicht auf dem Hinweg dabei war.#e2w[/ooc]

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  Wir ziehen in den Krieg!!!
Geschrieben von: Mondin - 15.06.2008, 22:15 - Forum: In die Orkhütten - Keine Antworten

Die Flaggen wehen in dem Wind der über das Land fegt. In der Dunklen, antrazitfarbenen Rüstung steht sie auf dem Balkon der Großen Halle. Die untergehende Sonne taucht alles in ein rötliches Licht. die Falmmen die schon brennen, flackern aufgeregt.

Sie hebt die Hand.
Oroka

Sie wartet bis man ihr zuhört.


Oroka
was sind wir? Sind wir Wilde? Sind wir hirnlose Bestien? Sind wir das was die anderen über uns sagen?

Thok.

Wir sind Oroka. Paagrios Volk.

Man sieht uns nicht gern auf Marktplätzen.
Man sieht uns als Unruhestifter, dabei kennen sie uns nicht.

Aber wenn es darum geht etwas zu bekämpfen, dann währen wir gut genug.
Sollen wir uns so ausnutzen lassen?

Thok, denn wir sind Oroka!

In einer friedlichen Zeit hat man einen der unseren hinterrücks erschossen. Er kam ohne Waffen in die Stadt Rune, er war der Bote Paagrios der unsere Rechte fordern sollte.
Aber sie empfanden es als unwürdig ihm zuzuhören.
Verdient ein Volk Ehre, das Feige und Verabscheuenswert handelt?

Thok. Wir sind Paagrios Erben.

In diesem Sinne sage ich vernichtet sie. So wie sie es mit ihrem Umfeld machen. Zeigen wir ihnen was es heißt uns herauszufordern.
Ihren Untergang!

Greifen wir zu den Waffen, erheben sie.
Gebt der Erde unter euren Füßen einen Namen.
Ein Reich.
Pototak paash-thuq, Ort der Flammen!

Es hat ein neues Zeitalter begonnen. Unser Volk wächst, sollen wir uns zusammenpferchen wie Tiere?
Macht hungrig und rücksichtslos geifern die Menschen nach mehr. Sie griffen nach unseren Gebieten.
Das was sie Rune nennen, haben sie auf unserem altem Reich erbaut.
Sehen wir nicht länger tatenlos zu.
Nehmen wir es uns zurück!

Paagrio ist erwacht!
Verbreitet das ewige Feuer, das die Ahnen tragen.
Durchbrecht die Dunkelheit des Todes mit den ehrwürdigen Flammen.
Auf das sie unser Reich erhellen, das Feuer in uns stärken!

Wir haben uns verändert.
Als die anderen über uns spotteten haben wir uns vorbereitet. Haben aus den Fähigkeiten der anderen gelernt.
Sie mit unseren Stärken verbunden.

Daraus sind entstanden, die Tempelkrieger, die zur Vollendung streben.

Die Nai'ha, Krieger der Nacht. Denn zum Feuer gehört auch der Schatten.

Die Formgeber der Elemente, geschickt im bauen von Waffen, Kriegsgeräten und Befestigungen.

Wir haben uns die Disziplin zu eigen gemacht. In Formation die Schlacht zu betreten. Mit Wildheit im Einzelkampf sie zu beenden!

Oder ist unter euch einer, der es nicht mit Fünfen aufnehmen kann?!





Während die Elfen Schmetterlingen nachjagen.
Die Menschen den Pfauen versuchen die Schau zu stehlen.
Die Dunklen sich in ihren Intrigen verheddern.
Die Zwerge sich am liebsten selber vergolden würden.

Sind sich die Oroka, ihrer Stärken bewusst geworden.
Kein anders Volk hat mehr Kämpfe ausgefochten. Kein anders Volk lebt so für den Kampf.

Wir sind Krieger, Kämpfer, Oroka!

Wollt ihr zusehen das man unseren Willen raubt? !
Unsere Freiheit einschränkt?!
Unsere Gemeinschaft zerreißt?!

Thok! Wir sind EIN Volk.

Zeigen wir ihnen das wir lieber kämpfen, bevor wir als skahga enden.

Stimmt ihr mir zu?
Dann lasst uns die Waffen erheben!
Für Paagrio!
Für Kakai!
Für uns OROKA!!



________________________

Das war jetzt Teil 1. zum warm machen Ow1_01
der nächste kommt dann morgen oder übermorgen.
Damit hat die Phase 2 des ganzen begonnen. Die ja gesplittet wird in Forum Teil und IG Teil.
Wobei der IG der interessantere wird, der im Forum dient nur der gesamt Atmosphäre und als Information an alle.

Nia #o2w

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