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| RP Story: Kamael, wie wir |
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Geschrieben von: Saphier - 15.06.2008, 16:11 - Forum: Charaktergeschichten
- Keine Antworten
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//Wir respektieren die RP Vorgabe eines Kamael-Kollektivs aus Kämpfern, werden uns aber nur bedingt daran halten. Eine Gesellschaft kann nicht nur aus Kriegern bestehen und das ist der Grund weshalb wir uns für Wissenschaftler/Entdecker/... entschieden haben.
„Hmm, Also sind die Gerüchte wahr“, sagte er etwas nachdenklich, lehnte sich an die Balustrade und blickte auf den großen Platz in der Mitte Kam´Ha's, der Hauptstadt des Kamael Imperiums. „Ja, Hierarch“, nickte ein ernst dreinschauender Kamael in einem prunkvollen, mit Orden und Medaillen bestickten Anzug, welcher unweit hinter dem Hierarch stand und keine Miene verzog. „Nun, wie sagtest du nennen sie diese Wesen? Engel?“, fragte er ohne den Blick von seiner geliebten Stadt zu lösen. „Ja, Hierarch“, antwortete der Mann wieder steif. „Ist näheres über diese Wesen bekannt?“, fragte er. „Einhasad soll sie erschaffen haben, sonst ist uns nichts über sie bekannt“, antwortete der Offizier kurz zögernd. Der Blick des Hierarchen verfinsterte sich blitzartig, „Einhasad“, wiederholte er es leicht spöttisch und ballte die Fäuste unter seinem langen Gewand. „Die Legenden besagen das Sestempros, unser wahrer Gott, eine Fehde mit dieser Einhasad hatte. Sie soll einer der Gründe dafür sein, weshalb uns unser Gott von den anderen Rassen getrennt hatte. Nun du meintest sie sehen uns ähnlich? Das kann kein Zufall sein! Wir müssen unbedingt mehr über diese Wesen in Erfahrung bringen“, meinte Kekropus und drehte sich zum Offizier, welcher noch immer wie eine Marmorstatue dastand und starr nach vorne blickte. „Weisen sie eine kleine Gruppe fähiger Forscher ein. Sie sollen so viele Informationen wie nur möglich sammeln“, sagte der Hierarch etwas streng. „Ja Hierarch“, sagte der Offizier und senkte seinen Kopf leicht, „Ich habe auch schon ein paar bestimmte Leute im Sinn, nur muss euch klar sein das ihr damit ein Risiko eingeht. Kamael welche nicht zu Kriegern ausgebildet wurden haben nicht die Widerstandskraft, nicht den selben Willen und Mut wie wir. Sie könnten leicht beeinflusst werden, sogar auf die andere Seite gezogen und gegen uns ausgespielt werden“, sagte er etwas verbissen bemerkte jedoch den kritischen Blick des Hierarchen und nickte dann , „Gewiss Hierarch“. „Dein Einwand ist berechtigt, sie sind nur Kamael zweiter Klasse. Wir werden sie im Auge behalten“, meinte der Hierarch und wandte sich wieder vom Offizier ab.
Er schlich sich an, schlang seine Arme um sie und zog sie hinter einen Baum. „Lass das! Sie könnten uns sehen, warum tust du das immer?“, rief sie etwas genervt aber dennoch so leise das es die anderen aus ihrem Team nicht mitbekamen. „Nun, ich liebe dich einfach zu sehr. Ich könnte dich den ganzen Tag so in den Armen halten“, flüsterte er und gab ihr einen Kuss auf den Nacken. „Du spinnst doch, wir sind Kamael!“, sagte sie böse, riss sich aus seinem Griff und ließ ihn allein unter dem großen Baum stehen. Er lehnte sich an den Baum, sah kurz rauf, atmete tief durch und ging dann zu den anderen als wäre nichts geschehen. „Nija, wo ist den Halla?“, fragte sie die Kamael Frau welche vor einer Säule mit alten Schriftzeichen hockte und in einen Block die Symbole abzeichnete. „Ein neuer Auftrag. Die Soldaten waren wie immer in Eile,... konnten es nicht abwarten bis wir dich oder Anatoraij gefunden haben. ..... Halla ist mitgegangen anstelle von euch“, sagte sie etwas abgelenkt, noch immer die Symbole abzeichnend. Anatorija warf Anatoraij einen verachtenden Blick zu der Bände sprach. „Wir, waren bloß da hinten und haben ... haben die Symbole dort analysiert“, versuchte sich Anatoraij vor Nija zu rechtfertigen, welche jedoch nicht mal zuhörte und tief in ihre Arbeit versunken war.
„Gewiss. Danke. Sie können sich auf uns verlassen“, sagte Halla laut und in kurzen Sätzen sprechend, so wie es die Soldaten bevorzugten. Sie nahm ein paar Karten, ein paar Tickets und ein zusammengerolltes Pergament, welches mit einem blauen Band zugeschnürt am Tisch lag und packte es in ihre Tasche.“Machen sie ihre Arbeit gut“, meinte einer der Offiziere etwas abwertend und musterte sie mit seinen Blicken. „Hält sich für was besseres, nur weil er ein paar Medaillen hat, dabei kann er vermutlich nicht mal die alte Sprache oder kennt nicht mal den Unterschied zwischen einer Zeitdilation und einem Stein, pah...“, dachte sie, nickte jedoch freundlich und verließ das Haupthaus der Kaserne.
„Ein neuer Auftrag?“, fragte sie neugierig. „O, ja! Unglaublich, sie schicken uns aufs Festland. Zu den anderen Rassen. Wir werden endlich Menschen, Elfen, Dunkelelfen, Orks und diese kleinen Menschen, ähm...Zwerge oder so, sehen“, antwortete Halla aufgeregt und reichte Anatorija das Pergament. „Echt?“, sagte Anatoraij verwundert und nahm das Pergament an sich welches ihm wiederum sofort von Nija weggenommen wurde. „Lass mal sehen“, sagte sie, schob das blaue Band herab und fing an das Pergament vorzulesen.
An das Forscherteam D,
Bezeichnung: Blauer Greif,
Anatoraij, Anatorija, Halla, Nija
Ihr Team wurde auserkoren die Mission „Engel“ zu erfüllen.
Begeben Sie sich zum Hafen, die Tickets dürfen Sie nicht verlieren!
Nehmen Sie das nächste Schiff aufs Festland und sammeln Sie im Laufe eines Jahres so viele Informationen wie nur möglich über die Wesen die Engel genannt werden.
Dabei sind Sie jedweder anderer Verpflichtungen entbunden, jedoch ist Ihnen eine Einmischung in die Angelegenheiten anderer Rassen untersagt.
Monatlich ist ein ausführlicher Bericht in einer Kamael Botschaft abzugeben
Der Hohe Offiziersrat erwartet reichhaltige Informationen
vermasseln sie es nicht
Oberkommandant Artuno Trenora
„Die Tickets dürfen sie nicht verlieren!“, wiederholte Anatoraij vergnügt, konnte sich dabei ein grinsen nicht verkneifen. „Ach die Tickets“, sagte Halla und holte die 4 Boots-Karten aus ihrer Tasche. „Wir sollten morgen aufbrechen, wozu Zeit verschwenden“, meinte Anatorija und inspizierte die Tickets. Die anderen nickten zustimmend.
Nija fischte die Landkarten aus Hallas Tasche, legte sich auf eine Couch und fing an sie zu studieren, „Ihr könnt schon schlafen gehen, ich werde die Karten etwas anschauen“, meinte sie gelassen.
„Schläfst du schon?“ fragte er leise und kam in ihr Zimmer ohne eine Antwort abzuwarten. „Nein, jetzt nicht mehr, was willst du Anato?“, fragte sie verschlafen und blickte zur Tür wo sich Anatoraijs Konturen im Licht abzeichneten. „Ähm, kuscheln“, sagte er grinsend und spürte als nächstes nur noch, wie ihm ein Kopfkissen ins Gesicht schlug und sogleich Anatorija murmeln hörte, er wäre ein Idiot. „Du weißt es selber, wir sind für einander bestimmt. Selbst unsere Namen sind fast identisch, das muss Schicksal sein“, meinte er und reichte ihr das Kissen wieder. „Schicksal? Unseren Eltern gefiel wahrscheinlich bloß die Sage um Anat-Ora und sie waren so einfallslos und benannten uns nach ihm, was soll man von Soldaten anderes erwarten“, sagte sie, schnappte nach dem Kissen und wandte sich von ihm ab. „Hmm, Gute Nacht Anata“, sagte er, blickte nochmal zu ihr und schloss dann die Tür.
....
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| Thread zu Aliana |
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Geschrieben von: Nostromo - 14.06.2008, 17:18 - Forum: Ankündigungen
- Keine Antworten
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Hallo,
ich habe den Thread zum Foren-Ausschluss Alianas gerade aus dem Forum entfernt. Weder wurde von den meissten Mitgliedern verstanden um was es in diesem ging, noch wurde verstanden das der Grundgedanke NICHT von Seitens des Staffes kam.
Ich persönlich kann bei dem ganzen nur wie üblich mit dem Kopf schütteln. Denn für mich hat dieses Forum so gut wie nicht mehr mit einer Spielerorientierten Plattform zutun, sondern mehr mit einer Basis für Unsinnigkeit, Provokation und Usern die der Meinung sind, sich Dinge immer so drehen zu müssen wie es gerade idealsten für Sie selber ist.
Mir geht es hier nicht darum wer wie oft im Forum unterwegs ist, wer wieviel zu sagen hat oder einfach nur eine Masse an Spam erzeugt. Für mich ist nur eines wichtig : das es lesenswert bleibt !
Hier nun meine Eigene Meinung klar und gerade heraus :
Diese Forum ist fast nicht das lesen wert ! Erschreckend daran ist - das es mein eigenes Forum ist...
Mit diesen Worten
Nostromo
René Eichhorn
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| Wie sind Kamael |
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Geschrieben von: Pappa Bear - 14.06.2008, 11:07 - Forum: Kaserne der Kamael
- Antworten (33)
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Zuerst einmal: Wofür dieser Thread?
Einfach um ein paar Lücken zu schließen die die Beschreibung im Imogramm hinterlassen hat. Bei mir zumindest. Ich sehe das hier als Hilfe für das Konzept-Team. Aus eigener Erfahrung weiß ich das es Schwer ist eine Welt zu bauen und diverse Völker darin unterzubringen. Und ein Neues Volk, das einfach so da ist in eine bestehende Welt einzubinden ist dabei noch schwiereiger.Darum bitte ich euch als Kamael-Spieler eure Meinung zu den Kamael, und dazu wie sie sind abzugeben. Das KT darf das ganze dan gerne als Anregung bzw. Erweiterung zu den bestehenden Sachen auffassenund eventuell in den Kamael-Guide aufnehmen. Letztendlich sind sie es die entscheiden. Und die Arbeit die sie bis jetzt geleistet haben ist super.
Das schwierigste an den Kamael ist die einfache Tatsache das sie Neu sind. Es gibt keine Beispiele oder Literatur dazu auf die man sich berufen könnte.
Fakt ist das Kamael einige sachen definitiv NICHT sind. Sie sind keine Orks in schicken Klamotten, und auch keine Dunkelelfen mit Flügel. Sie sind eben etwas eigenes, und das sollte auch das Rollenspiel mit ihnen beinhalten.
Gesinnung
Ein wichtiger punkt ist die Gesinnung des geflügelten Volkes: Rechtschafend-Böse. Nach allem was die Beschreibungen in Imogramm und den Quests hergibt sind sie Primär Rechtschaffend. Sie halten sich also an Regeln und Gesetze. Anders wäre eine Militärische Struktur wie die Ihre gar nicht möglich. Sie befolgen Befehle und handeln nach einem Ehrenkodex. Aber sie sind nicht so hinterhältig jemanden einfach zu meucheln. Klar töten sie das wogegen sie kämpfen, aber nicht aus bosheit heraus, sondern weil sie erstens Jäger sind, die das Fleisch der Beute als Nahrung benötigen, zweitens weil sie sich beweisen wollen und schwache Elemente in ihrer Welt keinen Platz haben und drittens weil sie die Seele des Gegners
nehmen wollen um sich zu Stärken.
Der böse Teil der Kamael liegt eben in ihrer Mentalität des Kampfes und der Tatsache das sie wahrscheinlich keine Gnade kennen. In ihrer Gesellschaft ist dies unnötiger Luxus, der einen selbst schwächt. Auch die Eigenschaft anderen wesen die Seele geradezu aus dem Leib zu reißen ist böse.
Lebensauffassung
Das Leben eines Kamael besteht aus der Jagdt und dem Kampf. Politische Winkelzüge und Intriegen interessieren sie als Krieger schlichtweg nicht. Zumindest Normalerweise. Jeder Kamael versucht möglicht zu den Besten Kämpfern zu gehören die sein Volk aufzubieten hat. Der Kollektivgedanke der Kamael sorgt dabei für den nötigen Zusammenhalt. Wenn ein einzelner Kamael mit jemandem aus einem anderem Volk spricht sollte sich dieser eher Fragen wo die Jagdtgefährten des Geflügelten sind als sich sorgen um diesen selbst zu machen. Nur wissen diese das meist nicht.
Desweiteren versuchen sie Ständig die dinge zu verändern bzw versuchen mit ihren Tataen eine Änderung herbeizuführen. Dabei ist es relativ egel in welche Richtung diese Veränderung geht.
Weltsicht
Die Weltsicht der Kamael ist recht einfach. Es gibt wohl nur die folgende logische Reihenfolge: Sestempros (Gott und Erschaffer) -> Kamael (ich, wir, das Kollektiv) -> Beute (der Rest der Welt)
Ehrenkodex
Selbiger wurde zwar erwähnt, aber nirgens genauer Augezeigt. Darum hier mein Vorschlag dazu:
- Ehre Sestempros und sein Streben und Vernichte seine Feinde
- Jage um Stärke zu erringen
- Töte was du besiegst und nimm seine Seele um seine Kraft zu erhalten
- Dulde keine Beleidigung an Sestempros, dem Kollektiv oder dir selbst
- Ehre und achte die Weisheit deiner Vorgesetzten
- Stärke das Kolektiv mit deiner Erfahrung und deinen Taten
- Kämpfe wann immer die Zeit dafür ist
Kollektiv
Wie im Imogramm erwähnt Leben die Kamael in einem einfach strukturiertem Kastensystem. Dabei gibt es Krieger an Oberster Stelle und Arbeiter an zweiter. Letztere sind einfach zu Schwach um selbst zu Jagen und zu kämpfen. Also haben sie die Aufgabe den Stärkeren dieses zu ermöglichen indem sie Waffen und Kleidung herstellen sowie Gebäude errichten und in Stand halten.
Magie
Ich Persöhnlich Denke das die Kamael durchaus ein gewisses Magisches Potential besitzen. Nur eben nicht so ausgeprägt und offenkundig wie bei den anderen Völkern. Nur wird es ihnen nicht erlaubt die Insel der Seelen zu verlassen. Schließlich ist Magie nicht die Gabe Sestempros'. Diejenigen die Stark genug sind um Krieger zu werden dienen dem Kollektiv dann entweder als Manipulatoren oder Strategen (Gatekeeper und Newbie Helper). Die die zu Schwach sind werden Baumeister. Wie sonst sollten die gewaltigen Energien in die Mauern der Kamael-Gebäude kommen.
Gefühle
Wie Stehen Kamael eigentlich zum Thema Emotionen.
Da sie ein Kriegervolk sind wird ihnen wahrscheinlich beigebracht Gefühle jeder Art zu ignorieren. Immerhin schwächen solche Ausbrüche ein Wesen. So kommt es wohl auch zu ihrer Faszination was den Schmerz angeht. Viele Kamael kennen dieses Gefühl wohl gar nicht da man es ihnen seit ihrer Kindheit abtrainiert hat.
So das war es was ich sagen wollte. Ich hoffe das ich damit einen guten Beitrag zur weiteren Entwicklung der Kamael leisten konnte. Und natürlich auch zum Rollenspiel mit den Kamael.
Jetzt möchte ich gerne eure Meinung hören bzw. lesen. Und immer daran Denken: das Konzept-Team hat schlußendlich das letzte Wort für die sachen die evtl übernommen werden.
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| Damascus Rezept |
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Geschrieben von: Araki - 13.06.2008, 15:43 - Forum: Marktplatz Archiv
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Suche ein Sword of Damascus Rezept 100 % .
Ihr könnt mir gern ein Angebot hier im Forum oder per Pm zukommen lassen.
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| Eine Bote vor den Toren des Tempels |
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Geschrieben von: Schneewittchen - 13.06.2008, 14:58 - Forum: Der Dunkelelfen Tempel
- Keine Antworten
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Flinke Füße, eine eher unäuffälligere, etwas gedrungene Statur, ein gräulicher Mantel, die braugrauen Haare kurz, jedoch lang genug, dass sie in die Stirn fielen und das Gesicht einrahmten, die Hände in dem Umhang verborgen, so näherte er sich den Wachen vor den Toren des Tempels. Seine Stimme war leise und beinahe etwas schwach, doch der Blick seiner Augen fest. Er wusste, er war richtig und er wusste, seine Nachricht wichtig genug, um ein selbstbewusstes Auftreten seinerseits zu fordern.
Ich überbringe eine Nachricht des Hauses Renor'anon an die Valsharess Tesnaria. Mir wurde gesagt es ist von nicht geringer Wichtigkeit.
Die eine Wache musterte den doch etwas verstaubten Boten bevor sie etwas gelangweilt antwortete.
Gebt mir die Nachricht, ich werde dafür sorgen, dass diese der Valsharess sobald als möglich zugestellt wird.
Der Bote verzog kurz die Miene, es missfiel ihm seinen Auftrag nicht selbst ausführen zu dürfen, doch dann willigte er ein, wohl oder übel musste er sich eingestehen, dass ihm kaum etwas anderes übrig blieb.
Nun gut, aber sorgt dafür, dass er sie auch wirklich erreicht. Ich habe Order zu warten, bis ich eine Antwort erhalte.
Er hollte einen Umschlag aus schwerem Pergament hervor, dass das Siegel des Hauses Renor'anon trug und übergab es dem Wachmann als wäre es eine unvorstellbare Kostbarkeit.
Auf welchen verschlungen Wegen und nach wie viel Zeit der Brief Tesnaria erreichen würde, wagte sich der Bote nicht auszumalen, doch sollte die Nachricht tatsächlich in ihre Hände kommen, würde sie ihn verschlungener Schrift in dunkelroter Tinte folgende Botschaft auf kostbarem Pergament finden:
Verehrenwerte Valsharess Tesnaria,
mit Freude kann ich Euch mitteilen, dass unsere Botschafter nicht ohne
Informationen zurückgekehrt sind. Gerne würde ich selbige mit Euch teilen,
doch die Straßen sind nicht immer ungefährlich, nicht jeder Bote so
zuverlässig wie man es sich erhofft und erwünscht und die Informationen
heikel genug, dass ich das Risiko nicht eingehen möchte, dass sie in die
falschen Hände gelangen.
Deswegen möchte ich Euch darum bitten ein wenig Eurer kostbaren Zeit
aufzubringen mich persönlich zu empfangen.
Mit den besten Wünschen und aufrichtigen Grüßen
verbleibe ich voller Hochachtung,
Qu'el Faress Drigania d'Renor'anon
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| Beitrag in eigener Sache. |
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Geschrieben von: Caromaus - 11.06.2008, 18:34 - Forum: Allgemein
- Keine Antworten
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Ich habe gestern nicht mehr ins forum geschaut und bin heute erst spät (jetzt --> siehe uhrzeit) von Arbeit gekommen. Daher hatte ich keine Chance auch etwas zu sagen.
Sicher habe ich mich geärgert das mein Char, eine getreue Kamael die nie etwas gegen den Willen des Kollektives machen würde, durch den Beitrag im Kamael-Forum aus dem Rune-RP gerissen wurde. Als das passierte habe ich, dass muss ich zu meiner Schande gestehen, eine PM an Sheeran geschickt die, in keinem all zu guten Ton und ohne die Entscheidung zu hinterfragen, den Sachverhalt klären sollte. Wir haben eine Lösung gefunden die meinen Char nicht zum Verräter macht und für beide Seiten akzeptabel ist. Ich möchte mich an der Stelle gleich für das schöne RP bedanken, welches ich um Rune mitführen durfte. Auch für den Zuspruch den ich für meine Art der Interpretation des Kamael-RPs bekommen habe. Ich hoffe das Sheeran es sich noch einmal überlegt und nun ohne "Urlaub" weiter macht. Es ist sicher schwer die Kamael auf dem Server einzubringen und dabei auch noch zu versuchen es allen Recht zu machen. Aus dem Grund sollten sich die Wogen glätten und alle sich dem zuwenden was wir gemeinsam haben. Dem Spass am RP.
Nun noch fix die Auflösung wie Listeria aus der Geschichte rauskommt ohne das jemanden geschadet wird:
Die Befehle die sie hatte, Verhandlungen für eine Elite-truppe der Kamael zur Beteiligung an der Schlacht um Rune zu führen, hat sie von einem Untergebenen des Oberkommando-führers der kamael. Dieser ist ein Verräter und aggierte in eigener Sache. Dies kam/kommt raus und es wird einen Prozess geben, Listeria wird ihre Befehle aufdecken, der Verräter verurteilt und keinem ist geschadet ((logischer Weise ist der Verräter ein NPC *g*))
Ich werde mich auch in einem Diesbezüglichen Beitrag aus dem RP um Rune zurückziehen. Ich denke dies ist eine Variante die wir alle akzeptieren können.
Danke nochmal an alle für das RP + für die Lösung des "Konfliktes" und von mir eine öffentliche Entschuldigung an das KT und besonders an Sheeran für meine zu aggressive reaktion.
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Bitte antwortet auf diesen Beitrag nicht/Staff bitte schliesst ihn damit wir nicht wieder einen "flame-Beitrag" daraus entstehen lassen.
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| Neulich im Schloss des Fürsten zu Rune... |
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Geschrieben von: Staff_Rulvien - 11.06.2008, 10:33 - Forum: Aushänge
- Keine Antworten
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Der Dunst über der Stadt Rune ist nur schwer auszumachen. Da wo sonst Rauchschwaden aus den Schornsteinen der Schmieden vom regen Treiben verkünden, ist ein unnatürlich schweigsamer bewegungsloser Teppich über der Stadt gehüllt. Stirnrunzelnd geht Fürst Achatius auf der Brüstung auf der Mauer seines Schlosses auf und ab. Dann wendet er sich ab und winkt einen Offizier heran. "Holt mir den Schreiber!"
Als jener sich schreibbereit an einem in der Nähe stehenden Sekretär gesetzt hatte, diktierte ihm der Fürst die Zeilen. Es dauerte nur wenige Momente, bis das geschriebende Pergament den Weg in die Stadt nahm.
An einem großen Brett auf dem zentralen Marktplatz steht eine zwei Mann starke Wache und wacht darüber, wie der Bote das Schreiben befestigt. Anschließend zieht der Bote ab und die Wache postiert sich links und rechts neben dem Schreiben, welches verkündet:
An den Ausrufer Gildoran und sein Gefolge! Er möge sich am 13. Tage zur zehnten Abendstunde bei mir im Schloss einfinden! Wer ihn begleitet, wird geduldet, Waffen sind verboten!
Gez. Achatius
Fürst von Rune
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