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  hûd Eledhrim
Geschrieben von: Nebelkatze - 19.12.2007, 11:29 - Forum: Informationen - Antworten (18)

Hier noch einmal die Gliederrung zum Mondfest:

Wann?
Das Fest soll mit dem Abschliessen der Seven Signs jeweils alle zwei Wochen Montags und Sonntags im Wechsel stattfinden.

Wo?
Es findet in den Abendstunden in Barcaras statt.

Wozu?
Das Fest soll Zerstreuung und Möglichkeiten zum austausch von Erfahrungen und Techniken geben.
Bogenschiessen, magische Diskussionen für Weltensänger, austausch von Pflegetips für magische Geschöpfe oder deren Magie, Waffengänge für Kämpfer, musische Bildung.


Also wann fangen wir an? =^_^=

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  Warhammer 40k
Geschrieben von: Viridis - 18.12.2007, 18:48 - Forum: Allgemein - Antworten (15)

... ist eigentlich das einzige tabletop spiel das ich bewusst wahrgenommen habe und auch mal gespielt habe.

naja...das ganze war dann aber doch irgendwie zu zeitaufwendig und das anmalen/geschichten lesen war eigentlich fast toller als das spiel *duck*

wollte mal nur so fragen obs vllt sonst noch wer kennt/spielt/mag/hasst ^^


in diesem sinne, gegen den space-marine-imba-einheitsbrei ^^
greetzn
Viri

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  Charstory "Der Falke"
Geschrieben von: Caromaus - 17.12.2007, 20:27 - Forum: Charaktergeschichten - Antworten (13)

~ In der Wildnis brennt ein Lagerfeuer. Mehrere Menschen sitzen darum, vermutlich eine Jagdgemeinschaft. Lautstark erzählen sie sich Geschichten die sie erlebt oder erfunden haben. Ein Fremder tritt lautlos aus der Dunkelheit an das Feuer. Ohne zu Fragen setzt er sich mit daran, schenkt sich aus der Brühe ein, die über dem Feuer in einem Topf brodelt und wärmt seine Hände an dem Krug. ~
„Hey Fremder“ *unterbricht einer der Anwesenden das Schweigen* „Wenn du dich schon ohne zu Fragen an unser Feuer setzt und dir zu Essen nimmst, dann erzähl uns wenigstens was über dich.“
~Der Fremde schaut auf und mustert den Sprecher. Seine Augen sind Grau und scheinen sich in ihn hinein zu bohren. Die Gestallt des Fremden ist recht hager. Mit tiefer Stimme beginnt er zu sprechen. ~

Nun denn. Ihr wollt etwas von mir hören? Dann erzähle ich euch eine Geschichte …

Es ist schon einige Zeit her. Das erste Licht des Tages bricht durch den Nebel der über der Wiese hängt. Wie Gespenster huschen Nebelschwaden vom sachten Wind bewegt vorüber und verleihen dem ganzen eine gespenstige Atmosphäre.
Am Waldrand, dicht vor Aden sitze ich nun schon seid einiger Zeit. Meinen Bogen habe ich an den Baum neben mir gelehnt, einen Köcher mit Pfeilen dicht daneben und immer griffbereit. Um diese Jahreszeit ist es morgens schon recht kühl und ich wärme mir die Hände mit meiner Atemluft. Kleine Wölkchen kommen mit jedem Atemzug aus meinem Mund. Mir fröstelt etwas, doch bin ich nicht aufgeregt. Es ist mein scharfer Blick der mich für diesen Auftrag besonders geeignet gemacht hat, haben sie gesagt. Ich soll die gegnerische Truppe demoralisieren und habe dazu nur eine Chance.

Sie rechnen nicht damit dass wir uns so weit vor gewagt haben. Lautstark unterhalten sie sich am Rand von Aden. Hier und dort brennen einige Feuer. Ohne Vorsicht und völlig frei bewegen sich die Soldaten. Ich bin vielleicht zwei Kilometer von ihnen entfernt. Weit genug um von ihnen unbemerkt zu bleiben, doch nicht zu weit weg, um den Überblick zu behalten.
Der Krieg des Widerstandes gegen den König dauert nun schon acht Monate. Wir wollen uns der Diktatur nicht unterwerfen … ich will es nicht. Zu viel habe ich gesehen. Zu viel habe ich gemacht unter dem Befehl der königlichen Truppen.

Ich war 15. Gerade alt genug um der königlichen Armee beizutreten. Schnell hat man meine Begabung, einen Bogen zu führen, bemerkt und mich in der Kunst des Bogens weiter geschult. Ich lernte schnell und wurde der beste Kadett meines Jahrgangs. Nach der Ausbildung wurde ich einer Kompanie zugeteilt welche ganz besondere Aufträge erfüllten. Dörfer die sich gegen den König stellten wurden besucht und vom Gegenteil überzeugt. Wir erreichten das Dorf in der Früh. Die ersten Bürger waren schon auf den Beinen während wir unweit der Stadt verhielten. Der Befehlshaber gab ein Zeichen und einige Männer zündeten Fackeln an. Ich wunderte mich noch, da es schon hell war, doch ehe ich mir im Klaren über den Zweck der Fackeln war, stürmten sie los und warfen die brennenden Fackeln auf die strohgedeckten Hütten der Bewohner. Die anderen zwei Bogenschützen unserer Einheit zückten nun ihre Bögen und jagten Schuss für Schuss in die wehrlose Menschenmenge, während die Nahkämpfer mit Lanze und Schwert gegen die Menschen vorgingen. Sie machten keinen Unterschied ob Mann oder Frau. Selbst Kinder wurden nieder gemacht und abgeschlachtet. Mir drehte sich der Magen um und ich musste mich übergeben. Einer der anderen Fernkämpfer sah das und lachte kurz ehe er weitere Ziele beschoss. Nun war es an mir. Wutentbrannt über das Handeln meiner Einheit nahm ich meinen Bogen zur Hand und legte den Pfeil auf. Langsam spannte sich die Sehne, ein leichtes und wohl vertrautes Knarren des Holzes war zu vernehmen. Den Bogen nun im Anschlag drehte ich mich zu einem der beiden Bogenschützen. Ehe er wusste wie ihm geschah schnellte der Pfeil in seine Richtung und bohrte sich in seinen Hals. Mehr als ein leises Röcheln war nicht zu vernehmen. Kaum laut genug um den anderen Bogenschützen der höchstens fünf Meter entfernt stand zu alarmieren. Konzentriert auf seinen Auftrag, beschoss er immer noch die Bewohner des Dorfes. Aufgebracht und wütend nahm ich nun den nächsten Pfeil aus meinem Köcher der auf meinen Rücken geschnallt war. Mein Herz schlug mir bis zum Hals als ich den Pfeil auf den verbleibenden Fernkämpfer anlegte. Auf diese kurze Distanz kann nichts schief gehen. Mit ruhiger Hand und in der Gewissheit das Richtige zu tun legte ich auf ihn an. Der Bogen knarrte wieder und ich zog noch etwas weiter. Kurz verhielt ich dann in der Position, visierte an und lies den Pfeil auf sein Ziel zu schnellen. Aus nächster Nähe durchbrach der Pfeil die Wirbelsäule meines Opfers und lies ihn in sich zusammenfallen. Ohne mich weiter um ihn zu kümmern legte ich nun den nächsten Pfeil auf. Nun war die Distanz einem Bogenschützen angemessen. Den Bogen gespannt suchte ich mir ein weiteres Ziel. Unentschlossen wo ich anfangen sollte visierte ich einen nach dem anderen an. Meine Wahl fiel auf den Befehlshaber. In diesem Moment schaute er in meine Richtung, wohl auf der Suche nach den anderen beiden. Ich zielte genau, hielt die Luft an und lies den Pfeil dann von der Sehne schnellen. Surrend flog er auf sein Opfer zu. Ehe dieser wusste was passiert war tauchte der Pfeil in dessen Brustkorb ein. Ich wusste dass es nun an der Zeit war mich aus dem Staub zu machen. Ich konnte nicht noch länger warten. Mein Verrat musste nun entdeckt werden. Schleunigst packte ich meinen Bogen und rannte in den dichten Wald. Nach einiger Zeit wurden meine schnellen Schritte mehr zu einem Gestolper. Ich weiß nicht wie lang ich gerannt war, doch als ich mich umsah verfolgte mich niemand mehr… ich war entkommen und von nun an ein Geächteter.

Ich bereue meine Entscheidung nicht. Ich bin dem Widerstand beigetreten und kämpfe von damals an für eine Sache die ich mit meinem Gewissen vereinbaren kann.
Es regt sich etwas bei dem Lager. Die Truppen sammeln sich. Heute soll ein hoher Offizier zu den Königstreuen sprechen. Die Erfüllung meines Auftrages rückt immer näher. Das Kältegefühl weicht aus meinen Gliedern. Adrenalin wird durch meine Adern gepumpt. Mein Körper arbeitet wie ein gut abgestimmtes Uhrwerk. Jedes Rädchen hat seine Stelle und arbeitet Reibungslos. Trompeten kündigen den Offizier an. „Wie dumm sie doch sind. Sie könnten ihm auch gleich einen Zielkreis auf seine Kleidung malen“ denke ich mir und muss unweigerlich grinsen. Dann binde ich mir meinen Köcher um und nehme den Bogen vom Baum. Es geht los. Auf dem Boden kriechend arbeite ich mich heran. Mir wurde erklärt, dass die Rede wohl einige Zeit dauern wird. Meter für Meter arbeite ich mich heran. Immer wieder spähe ich durch das Gras, doch ein Ende scheint nicht in Sicht.

Als ich mich dann soweit genähert habe, dass ich der Meinung bin noch sicher Treffen zu können, hocke ich mich ins Gras. Der Offizier steht auf einer Erhöhung so dass ihn die Menge gut sehen kann. Er gibt ein prächtiges Ziel ab. Nur die Entfernung macht mir ein wenig Sorgen. Langsam und gut gedeckt ziehe ich einen Pfeil aus meinem Köcher. Ich habe ihn vorher mit Pflanzensäften bestrichen die, sollte der Schuss nicht tödlich sein, ihm durch ihre giftige Wirkung das Leben rauben sollen. Langsam lege ich den Pfeil auf. Ich schließe die Augen.

Vor meinem geistigen Auge sehe ich mich den Pfeil auflegen. Der Pfeil schnellt los und fliegt surrend auf den Offizier zu. Ich sehe alles aus der Sicht des Pfeils. Nur noch wenige Meter trennen den Pfeil von seinem Ziel, dann schlägt er krachend in dessen Brustkorb ein.

Ich öffne nun den Augen und spanne den Bogen. Mit leicht zusammengekniffenen Lidern nehme ich mein Opfer ins Visier. Ich muss etwas über ihn zielen, da die Entfernung für einen geraden Schuss zu weit ist. Ich warte einen Moment, dann lasse ich den Pfeil los und er schnellt auf sein Opfer zu. Ich ducke mich und schaue wie gebannt auf mein Ziel. Die wenigen Sekunden kommen mir ewig vor. Dann der Schrei und er bricht zusammen. Ich lege mich ins hohe Gras und nehme mein Messer heraus. Für jeden erfüllten Auftrag mache ich seid je her eine Kerbe in meinen Bogen. Während ich dies tue schwillt das Geschrei an. Ich stecke mein Messer weg und schaue vorsichtig auf. In diesem Moment bemerke ich einen Bogenschützen auf der Stadtmauer der irgendetwas laut ruft und in meine Richtung zeigt. Nun wird es Zeit die Beine in die Hand zu nehmen. Mehrere Bogenschützen nehmen mich nun ins Ziel. Doch die Entfernung ist zu groß um ein sich bewegendes Ziel zu treffen. Das habe ich mir vorher so ausgerechnet. Zwar surren trotzdem einige Pfeile heran, doch keiner ist so nah um mir gefährlich zu werden.

Im Wald verharre ich kurz. Von nun an muss ich auf der Hut sein. Es ist ein Tagesmarsch bis zum Lager meiner Leute und der Gegner ist gewarnt. Doch es geht alles gut. Ich konnte meine Fährte verwischen und die Verfolger abhängen.
Mein Ankommen wurde schon gemeldet und unser Anführer begrüßt mich herzlich. Ein Spion hat ihm mit einer Taube die Nachricht überbracht das der Treffer tödlich war und der Offizier vor den Augen seiner Leute gestorben ist.
Außerdem geht das Gerücht um dass der Widerstand Aden umstellt hat und mehrere Scharfschützen das Gebiet um Aden unsicher machen. Der Plan war aufgegangen. Mein Auftrag erfüllt.

Das alles ist nun schon drei Jahre her. Es gibt keinen König mehr und auch keinen Widerstand. Ich bin nun ein Kämpfer für die eigenen Ideale. Ich mag Gesellschaft doch brauche sie nicht. Manchmal verbringe ich Wochen alleine in der Wildnis.
Wer ich bin? Man nennt mich „Den Falken“.


~so endet er seine Rede am Feuer, nimmt sich seinen Bogen, nickt den Anwesenden nochmals zu und verschwindet in die Dunkelheit~


((OOC: Die Geschichte fiel mir heute spontan ein. Dazu werde ich erst noch einen Cha erstellen der ab Sonntag dann die Welt von Aden unsicher machen wird Tongue Einen Namen habe ich noch nicht. Vielleicht Falko? oder Falk? Falls euch einer einfällt oder Feedbacks zum Text sind gerne gesehen *g*))

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  Ein Brief an alle Senatskandidaten
Geschrieben von: Cillian - 17.12.2007, 17:33 - Forum: Das Menschendorf - Antworten (12)

Erfreut nach den zahlreichen Antworten, mehr als erwartet, begibt sich Cillian an seinen Schreibtisch und formuliert folgende Worte*

Bürger Adens!
Einige Zeit ist nun vergangen. Die Tage werden kürzer, unsere Feinde stärker. Es ist längst an der Zeit zu handeln. So bitte ich folgende Personen ihre Nachricht bei einem Torwächter ihrer Wahl zu hinterlassen und sich dort kurz vorzustellen, mit euren Wünschen vom Senat, euren Zugehörigkeiten zu den Menschen und euren persönlichen Zielen.
Thandor
Damian
Thaleha
Arkhina
Malan
Benji
Krazerthan
Sanna

Sollte sich nachträglich noch jemand bewerben wollen, so bitte ich euch mich darüber kundig zu machen. Die Wahlzettel werden gerade vorbereitet. Gewählt werden 5 Vertreter unseres Volkes. Jeder Mensch hat das Recht, 5 Vertreter aus der Liste der Kandidaten zu wählen. Die 5 mit den meisten Stimmen werden in den Senat aufgenommen.

Ich werde den Anfang machen:
Mein Name ist Cillian, ich stamme aus dem Hause Thoram, einem ehemaligen Paladin des Königs von Aden. Ich selbst bin Mitglied des Phönix Ordens und Heerwächter des Ordo Solaris sowie gelehrter der Schwertmagie der Elfen.
Ich verspreche mir vom Senat mehr Zusammenhalt unter den Menschen und mehr Anerkennung von anderen Rassen und möchte meinen Weg von Induron weitergehen und vervollständigen.


[[OOC: Ja, Kandidaten werden gerne noch gesehen, ich bitte alle bisherigen Kandidaten und wenn ich jemand übersehen haben sollte (is so dunkel heut^^) hier sich noch kurz vorzustellen]]

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  Die kurze Frage am Rande...
Geschrieben von: Jakobus Derakones - 17.12.2007, 10:59 - Forum: LARP - Antworten (19)

hiho... hab da ma ne frage, weiss jemand wo es sowas wie eine Übersicht gitb für LARP-Gebiete die man mieten oder sowas kann?^^
fals ja, dann wäre ich sehr verbunden wenn mir jemand sagt wo Smile was ich damit vorhabe... naja eigendlich erstmal egal *g*

viele liebe Grüße, Jakobus Derakones
PS: hoffe auf schnelle antwort Smile

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  P&P in Duisburg oder Umgebung?
Geschrieben von: Annu - 17.12.2007, 03:20 - Forum: Pen & Paper - Antworten (9)

Da ich ja auch verdammt gerne DSA spiele, aber keine aktive Gruppe mehr habe *Taarna tritt* wollte ich mal anfragen, ob es vielleicht in Duisburg oder Umgebung eine DSA (Natürlich gerne auch anderes, da müssten mir halt nur Regeln usw erklärt werden bzw mir müsste gesagt werden welches Spiel und evt welche Version damit ich mich informieren kann) -Gruppe gibt, die vielleicht noch eine Spielerin aufnehmen würde. (Und der erste der drauf achtet, dass ich NOCH minderjährig bin wird gesteinigt^^)

lg Annu

Edit: Und nein, ich spiele nicht dieses "Tamagotchi DSA" bei dem jeder alles kann^^ Ich hab bisher nur des...zweier glaub ich gespielt. *Wird ihre Mum nochmal fragen*

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  Rollenspiel-Typen
Geschrieben von: Elsyrion - 16.12.2007, 18:29 - Forum: Allgemein - Antworten (28)

Rollenspiel-Typen

Fand ich ganz nett ^^

Bin wohl Storyteller *g*

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  Kodex
Geschrieben von: Sheeran - 16.12.2007, 15:48 - Forum: Charta und Aufgaben - Keine Antworten

Rev.0.2
- Fehlerkorrektur die erste
- Umstellung der Reihenfolge der einzelnen Punkt gemäß Vorschlägen
--------------------------------------------------------------------

Wiles d'Bashuk
Worte der Ehre
Ehrenkodex der Tempelgarde

Geachtet seien jene die ihr Leben und Streben Shilen weihen, stets aufrecht und treu ihr und den ihren dienen.
Verachtet und vogelfrei seien jene, die Shilens Gesetz entweihen oder ihr gegebenes Wort brechen.

So höre und anerkenne die Worte der Ehre, heiliger Krieger, auf das du nicht schwanken mögest auf dem Pfade deines Dienstes an Shilen und ihrem Volke:

Gehorsam sei Tugend,
denn einzig jene, die es wissen, werden dich stellen an den Platz, der dir gebührt.
Ungehorsam sei Frevel,
denn dieser entweiht Shilens Gesetz und Wort. Wer bist du dir Zweifel anmaßen zu können?

Treue sei dein Schild,
denn nur wer treu dient kann sich des Schutzes Shilens und ihrer Kinder sicher sein.
Untreue sei dein Verrat,
denn der Untreue verstößt Shilen und ihre Kinder, gibt sie in die Hände der Feinde.

Blut sei dein Pfand,
welches du Shilen gibst. Denn nur wer bereit ist klaglos sein Blut zu geben, zeigt sich ehrenhaft Shilen und ihrer Kinder gegenüber.
Feigheit sei deine wie deines Hauses Schande,
denn der Feige ist der Verräter an Shilens wie ihres Volkes Blut.

Schmerz sei dein Opfer,
welches du klaglos Shilen darbietest. Denn nur wer gewillt ist ihre Leiden mit zu tragen, mag das Geschenk ihrer Kraft und Stärke erhalten.
Klage sei deine verachtenswerte Schwäche,
denn nur der Schwache und Müßige beklagt sich über die Prüfungen, die ihm auferlegt werden.

Wissbegierde und Perfektion seien dein Handwerkszeug,
denn nur wer mit Fleiß lernt und perfektioniert wird die Fähigkeit erhalten die Instrumente der Macht zu nutzen und somit Shilen Ehre zu erweisen.
Faulheit und Dummheit seien dein Versagen,
denn du bist nicht würdig auch nur das Antlitz der Macht zu schauen.

Schweigen sei dein Bruder,
denn einzig jene, die wissen, können Kenntnis geben an jene, die der Kenntnis bedürfen.
Die lose Zunge sei dein Feind,
denn sie übt Verrat an jene, denen zu dienen du gelobtest.

Der Tod in Shilens Namen und Auftrag sei dein Freund,
denn es ist ihr Geschenk an jene, die die gestellten Prüfungen im Leben bestanden haben und nun zu ihr berufen werden.
Das Leben, geborgt aus Pflichtvergessenheit und Ungehorsam, sei dir Qual,
denn nichts ist ruhmloser als die Tat dein eigenes Leben vor Shilens Willen oder der Leben ihrer Kinder zu stellen. Mögen die Dämonen deine Seele zerreißen.

Rache sei ein gewährtes Recht,
denn zu tilgen gilt es die Brut, die Shilen und die ihren verrät. Doch bedenke stets für wen du Rache übst, denn deine eigene Rache mag Frevel an Shilen und ihren Kindern sein.
Maßlose Wut sei deine Ehrlosigkeit,
denn nur der Weise, der in sich und Shilen ruht, mag leichtsinnige Tat und ehrlosen Mord von ehrenhafter Rache und ruhmreichen Handeln unterscheiden.

Wahrheit sei deine Schwester,
denn nur in der Wahrheit liegen Achtung und Respekt Shilen und den ihren gegenüber.
Lüge sei dein Untergang,
denn es ist das Mittel der Mächte, die zerstören wollen Shilens Werk.

Brüderlichkeit sei dein Rüstzeug,
denn nur wer die Stärke der Gemeinschaft achtet, wird auf diese bauen und Shilen und die ihren wahrhaft verteidigen können.
Feindschaft deinen Geschwistern gegenüber sei dein Tod,
denn du bist die Lücke im Schutzwall um deren Willen deine Schutzbefohlenen sterben.

Das Eigentum deiner Geschwister sei dir heilig,
denn nur was du ehrbar erlangtest als deinen Besitz kann Zeugnis geben von deiner Bereitschaft Wagnis, Gefahr oder Mühsal auf dich zu nehmen wie Shilen es einst für uns tat. Ehre also deine Geschwister indem du ihr Eigentum weder entwendest, noch beschädigst oder zerstörst.
Diebstahl sei dein Verderben,
denn nur der ehrlose Feigling wählt den leichten Weg zum Reichtum.

So du diese Worte der Ehre befolgest sei es dein Recht Respekt einzufordern, in Ehre zu leben und dein Name soll aufgenommen sein in den heiligen Hallen der Kinder Shilens.
So du diese Worte der Ehre mit Füssen trittst mögest du als Ausgestoßener unter Ausgestoßenen wandeln, bar jeden Rechtes auf Anerkennung, Ehre oder Schutzes. Getilgt sei dein Name aus den Analen deines Volkes, denn du bist keiner von uns.

Mögen deine Taten dir zu Ruhm und Ehre gereichen.
Mögen deine Worte von Weisheit und Wissen zeugen.
Möge dein Handeln stets im Einklang mit Shilens Willen und Wort sein.

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  Charta
Geschrieben von: Sheeran - 16.12.2007, 15:45 - Forum: Charta und Aufgaben - Antworten (2)

Release 0.4 Beta

- Erweiterungsgedanke mehrerer Garden entfernt
- Reservisten, Ehrengardisten entfernt.
- MIA/KIA-Regelung als reine OOC-Regelung hinzugefügt
- Kapitel "Prüfungen" entfernt; sollte vielleicht eher als "geheimes" Dokument existieren. Anmerkungen folgen nächstes Posting
- Formulierungen gemäß Vorschlägen korrigiert/überarbeitet, zum Teil vereinfacht.
- Zitate eingefügt (aus Pieros Vorschlägen)
- Ausrüstung gemäß Vorschlägen angepasst
- als Vorschlag: Titel/Bezeichnungen als Punkt C unter "Mitglieder u. Hierarchie" eingefügt.
__________________________________________________________

Charta der
Tempelgarde Kinder Shilens
(Yath'kyorl Dalharen d'Shilen)


Präambel

Im unverbrüchlichen Willen und Streben
zu dienen jener, deren Kinder wir sind,
zu schützen jene, die in ihrem Namen wirken und dienen,
zu bewachen jenes, das ihr Heiligtum, ihr geweihter Boden ist,
zu wachen über jene, die ihr Volk sind,
geloben wir, gezeichnet mit unserem Blut, Treue und Gehorsam bis in den Tod.

Kein Haus und keine andere Gewalt stehen höher als Shilen. Ihr Wort ist unser Gesetz, nach dem zu streben und zu handeln wir, gezeichnet mit unserem Blut, geloben.

Kein Schmerz zu groß, keine Mühe zu mühselig, keine Demütigung zu arg im Dienste für und an Shilen. Keine Rache höher als Shilens Wort und Befehl.
Zu ertragen all dies im Dienst an ihr, gezeichnet mit unserem Blut, geloben wir.

Möge Shilen uns ihre Gnade erweisen.

Hinweis:
Alle Titel/Bezeichnungen sind geschlechtsunspezifisch zu verstehen. Gemäß dem Rassenguide für Dunkelelfen gilt die Gleichberechtigung, so auch in der Tempelgarde.

1. Zielsetzung

a) Es gilt zu bewachen und zu beschützen die Tempel, heiligen Bezirke, die Priesterschaft so wie die angestammten Wohnstätten unseres Volkes.
(OOC: Wachdienst Shilentempel, sonstige bekannte/anerkannte DE-Gebiete und DEV wahlweise inkl. aktiver Newbiehilfe, sofern diese von Newbies gewünscht wird.)

b) Es gilt zu bewachen und zu beschützen Leib und Leben jener, die Shilens Priesterschaft angehören oder von dieser als besonders schützenswert angesehen wird und eine akute Bedrohung vorliegt, sofern gewünscht und entsprechende Weisung an die Garde ergeht.
(OOC: Stellung einer Leibwache "buchbar". Weisung ausschließlich von der Hohepriesterin od. Stellvertretung)

c) Es gilt zu bewachen und zu beschützen Veranstaltungen und Rituale (Events) der Priesterschaft oder unseres Volkes, sofern gewünscht und entsprechende Weisung durch an die Garde ergeht.
(OOC: Die Garde ist für Events "buchbar". Weisung ausschließlich von der Hohepriesterin od. Stellvertretung)

d) Es gilt zu bewachen und zu beschützen jene, die ihrer Priesterschaft angehören oder in deren Namen handeln, wenn diese sich auf Reisen begeben, sofern gewünscht und entsprechende Weisung an die Garde ergeht.
(OOC: Stellung von Eskorten "buchbar". Weisung ausschließlich von der Hohepriesterin od. Stellvertretung.)

2. Mitglieder und Hierarchie der Garde

Sieben Kinder Shilens wandelten dereinst auf unserer Welt,
sieben Kinder sollen bewachen, was ihr gehört.


a) Mitglieder

Die aktive Garde besteht zu allen Zeiten aus max. 6 Gardisten und dem Befehlshaber der Garde. Zzgl. kann es bis zu 7 Rekruten geben. Diese sind die Auszubildenden der Garde und potentielle Nachrücker sollte ein Gardist durch Tod oder unehrenhafte Entlassung aus der Garde ausscheiden.

b) Hierarchie (einer Garde)

Hohepriesterin (Staff)
stellvertr. Priesterin (Leiterin d. Priesterschaft)
|
\/
Befehlshaber der Garde
|
\/
6 Gardisten
|
\/
7 Rekruten

[[c) Titel und Bezeichnungen:

Hohe Priesterin - Obok Ilharess
Hohe Priester - Obok Ilharn
Priesterin der Shilen - Yathrin d'Shilen
Priester der Shilen - M'thain d'Shilen

Befehlshaber (Führer der Kinder) - Ventash'ma Dalharen
[Befehlshaber (Erstes Kind Shilens) - Ust Dalhar d'Shilen]
Gardist (Kind Shilens) - Dalhar d'Shilen
Rekrut (kleines Kind) - Inlul Dalhar
oder
Befehlshaber der Garde (Führer der Garde) - Ventash'ma d'Kyorl
Gardist (Krieger der Garde) - Sargtlin d'Kyorl
Rekrut (kleiner Krieger) - Inlul Sargtlin
oder
Befehlshaber der Garde (Führer der Garde) - Ventash'ma d'Kyorl
Gardist (Ritter der Garde) - D'aron d'Kyorl
Rekrut (kleiner Ritter) - Inlul D'aron

Allgemeine/volksmundliche Bezeichnung der Gardisten: Orthae Sargtlin(en) (Heiliger Krieger (Heilige Krieger))]]


3. Aufgaben/Weisungsbefugnisse

Ein weiser Dunkelelf scheut das Bereuen, er überdenkt seine Handlungen vorher.

Ein Mitglied der Garde hat innerhalb seines Dienstes und Tätigkeiten für die Garde stets die Neutralität allen Häusern gegenüber zu wahren, unabhängig persönlicher Belange, Ansichten und/oder Antipathien wie Sympathien. Die Aufgabe der Gemeinschaft im Dienste an Shilen und ihres Volkes stehen immer über allem.
Es gilt immer primär die Weisung des Ranghöchsten in seiner Ausführung.

a) Der Befehlshaber der Garde ist Mittler zwischen Priesterschaft und Garde, Koordinator und Organisator der Garde, zeichnet verantwortlich für die Garde insgesamt sowie der Gardisten im Einzelnen und deren Taten/Handlungen gemäß des Ehrenkodexes der Garde.
Er ist der kämpfende und schützende Diener Shilens, seiner Untergebenen sowie der zu bewachenden Personen und Objekte. Wohl und Wehe der ihm anvertrauten Untergebenen wie Schutzbefohlenen liegen allein in seiner weisen Führung und Entscheidungskonsequenz.

Weisungsbefugnisse:
- allen Gardisten und Rekruten gegenüber.
- Schutzbefohlenen im Rahmen des weisungsgemäßen Auftrages gegenüber.

Weisungsempfang:
- durch die Hohepriesterin oder deren Stellvertreterin.

b) Dem Gardist obliegt der weisungsgemäße aktive Schutz von Personen und Objekten. Ebenso kann er nach Weisung aktiver Ausbilder eines oder mehrerer Rekruten sein. Wohl und Wehe der ihm anvertrauten Schutzbefohlenen liegen direkt in seiner Tatkraft, seinem Mut, seiner Bereitschaft und Wachsamkeit.

Weisungsbefugnisse:
- als benannter Offizier vom Dienst (OvD) allen anderen Gardisten gegenüber
- jedem Rekrut gegenüber.
- Schutzbefohlenen im Rahmen des weisungsgemäßen Auftrages gegenüber sofern kein ranghöherer Offizier zugegen ist.

Weisungsempfang:
- durch die Hohepriesterin oder deren Stellvertreterin.
- durch den Befehlshaber der Garde.

c) Der Rekrut ist ein Auszubildender der Garde der - je nach Ausbildungstand - auch zum Wachdienst herangezogen werden kann.

Weisungsbefugnisse:
- sofern er aus besonderen Gründen auf sich allein gestellt ist und es für diesen Fall keine besonderen Anweisungen gibt: Schutzbefohlenen im Rahmen des weisungsgemäßen Auftrages gegenüber.

Weisungsempfang:
- durch die Hohepriesterin oder deren Stellvertreterin.
- durch den Befehlshaber der Garde.
- durch seinen Ausbilder.
- durch jeden Gardisten.

4. Ernennungen

Der Tod ist nichts was einem geschenkt wird, denn ein jeder Dunkelelf muss sich diesen erst verdienen!

a) Der Befehlshaber der Garde wird ausschließlich durch die Hohepriesterin aus den Reihen der Gardisten ernannt und in sein Amt eingesetzt.

b) Der Gardist wird nach Absolvierung seiner Prüfungen und nach Ratschluß seitens der Hohepriesterin und des Befehlshabers durch Ritual im Shilentempel in die Reihen der Gardisten aufgenommen.

c) Der Rekrut wird nach Empfehlung durch mind. einem Gardisten und erfolgreichem Gespräch mit dem Befehlshaber der Garde als Auszubildender in die Garde aufgenommen.

5. Status Quo und Entlassungsmöglichkeiten

a) Gardisten

Der Dienst an Shilen in der Tempelgarde währt ein Leben lang.
Ein Mal als Gardist in die Garde aufgenommen weiht er sein Leben bis zum letzten Atemzug Shilen. Dieser mit Blut besiegelte Pakt kann von einem selbst nicht mehr gelöst werden. Einzig durch Ratschluss durch die Hohepriesterin nach einem begangenen Verstoß gegen Kodex und Regeln der Gemeinschaft kann dieser Pakt gelöst werden. In diesem Fall wird ein Bann ausgesprochen der dem Betroffenen den Makel des Geächteten gibt und ihm verbietet jemals auch nur einen Fuß in einen Tempel Shilens zu setzen oder er wird als Opfer Shilens der Priesterschaft übergeben (Todesstrafe).
Geächtete sind als vogelfrei anzusehen.

(OOC:
Heißt: Regeln wie Kodex sind nicht just-for-fun und könnten daher beliebig gebrochen oder "zurechtgebogen" werden, weil es einem gerade ins eigene RP passt. Alles hat Konsequenzen. So natürlich auch der Bruch der Regeln und Verstöße gegen den Kodex der Garde und das zu allen Zeiten und nicht nur auf den aktiven Dienst beschränkt. Der Char geht hier eine enge Bindung zu Shilen ein, die demzufolge auch entsprechende Auswirkung auf sein künftiges Leben und Wirken hat.
Anmerkung: Irren und Fehler sind menschlich. Tragweiten des eigenen Handelns oft nicht immer wirklich abschätzbar oder auch nur vorauszusehen. Daher wird über die Härte der Strafe jeweils im Einzelfall entschieden.)

Wohl aber kennt die Garde den Ruhestand.

Ruhestand:
Sofern ein Gardist durch Verletzung oder Krankheit unverschuldet und dauerhaft kampfunfähig wird, mag ihm die Entlassung aus dem aktiven Dienst und der Ruhestand gewährt werden.
Sofern ein Gardist wider erwarten den Gebrechen des Alters anheim fallen sollte mag entschieden werden diesen aus dem aktiven Dienst in den Ruhestand zu entlassen.
Ein Gardist im Ruhestand (GiR) kann aber zur Verbreitung des Wortes Shilen und zum weiteren Dienst im Auftrage des Tempels den Lehrstuhl besteigen oder, so die Hohepriesterin dies für Gerecht hält, als Berater des Befehlshabers fungieren.

b) Rekruten

Der Dienst als Rekrut dient der Ausbildung und Perfektionierung in der eigenen Waffengattung, der Unterweisung in den Riten und Auffassungen sowie der Vorbereitung den anstehenden Aufgaben eines Gardisten gerecht werden zu können.
Ein Rekrut kann während seiner Ausbildung jederzeit den Dienst quittieren oder aus diesem auf Ratschluss der amtierenden Gardisten entlassen werden.
Eine erneute Bewerbung ist maximal ein Mal zulässig.

Die Garde kennt zwei Stufen eines Rekruten
Rekrut des 2. Ranges:
Der Rekrut ist als solcher aufgenommen worden und muss nun eine Probezeit von nicht weniger als 4 (rl-)Wochen absolvieren. Dies dient der beiderseitigen Einschätzung und des Kennenlernens.

Rekrut des 1. Ranges:
Der Rekrut hat die Probezeit erfolgreich absolviert und wird auf Ratschluss der amtierenden Gardisten durch den Befehlshaber zum Rekruten des 1. Ranges befördert. Ab jetzt genießt er die volle Ausbildung und darf auch mit Fortschreiten dieser zu ersten Wachdiensten herangezogen werden.

c) MIA und KIA
Reine OOC-Regelung:
Wer offen (Forum, sonstige Aussagen) seinen ACC aufgibt, unabhängig ob dieser dann auch gelöscht wird oder nicht, unabhängig ob derjenige nach X Tagen/Wochen/Monaten zurückkommt oder nicht, sich sonst aber nichts zuschulden hat kommen lassen (gemäß Regeln und Kodex), bekommt automatisch ein KIA (Killed in Action) verpasst.
Bedeutet: Chartod.
Gleiches gilt für einen der Garde angehörigen Char der unentschuldigt mehr als 4 Wochen nicht mehr gespielt wird, der ACC aber aktiv genutzt wird.

Wer seinen ACC unentschuldigt mehr als 4 Wochen verwaisen lässt bekommt zunächst ein MIA (Missed in Action) aufgedrückt und ist aus der Garde raus. Ob daraus später ein endgültiges KIA wird, wird im Einzelfall entschieden. Eine Rückkehr zur Garde als aktiver Gardist bleibt jedoch ausgeschlossen. Möglich ist einzig der Status Quo des Ruhestandes.

Warum:
Weil es nicht einzusehen ist, dass Plätze bis zu einer eventuellen Rückkehr - die ja nicht mal sicher ist - unendlich lange reserviert bleiben.
Die Entscheidung über MIA oder KIA liegt einzig bei der Hohepriesterin (Staff).

6. Ausrüstung

Gardisten:
Jedem Gardist steht eine schwere Rüstung für den normalen Dienst sowie eine Festtags-Rüstung, beides inkl. eines Schildes, zu.
Die normale Rüstung inkl. Schild wird mit endgültiger Aufnahme in die Garde an den Gardisten ausgegeben. Die Festtagsrüstung verbleibt in der Rüstkammer der Hohepriesterin und wird von dieser bei Bedarf ausgegeben und muss hernach wieder an diese abgegeben werden.

Rüstzeug normaler Dienst:
Ring Mail Breastplate (D-Grade)
Iron Plate Gaters (D-Grade)
Kite Shield (D-Grade)

Rüstzeug Festtag:
Clan Oath (D-Grade)
Kite Shield (D-Grade)

Rekruten:
Jedem Rekrut steht eine schwere Rüstung für den normalen Dienst zu. Für den Fall einer Dienstzuteilung zu besonderen Anlässen kann diesem ebenfalls eine Festtagsrüstung zu den Bedingungen eines Gardisten zugewiesen werden. Zudem steht ihm ein Kurzschwert sowie ein Schild zu.
Das Rüstzeug wird mit Aufnahme als Rekrut an den Rekruten ausgegeben. Sollte der Rekrut den Dienst quittieren oder aus diesen entlassen werden ist die Ausrüstung an die Garde zurück zu geben.

Rüstzeug normaler Dienst:
Bronze Breastplate (No Grade)
Bronze Gaiters (No Grade)
Aspis Shield (D-Grade)

Rüstzeug Festtag:
Clan Oath (D-Grade)
Kite Shield (D-Grade)

Waffen:
Das heilige Schwert der Garde ist das Schwert der Elfen (Elven Sword, D-Grade).
Dieses muss verdient werden und gilt als Eigentum seines Trägers. Die Erlangung ist Teil der Aufnahmeprüfungen eines Gardisten. Rekruten ist es gestattet bis zur Erlangung ihres eigenen heiligen Schwertes im Dienst die Waffe ihrer eigenen Waffengattung (OOC: no grade oder zumindest unenchanted!) zu tragen.

7. Zugangsvorraussetzungen und Aufnahmeprozedere

Die Mitglieder der Tempelgarde sind wahre Kinder Shilens.
Mögen sie fest im Glauben sein, niemals wanken und gerecht der Sache dienen.


a) Zugangsvorraussetzungen

Ob Rekrut oder Gardist, ein Diener Shilens in der Garde ist stets Angehöriger des Volkes Shilens (OOC: also DE, andere Rassen sind nicht zulässig) wie auch treuer und gläubiger Shilenanhänger.

Er ist aktiver Kämpfer für unsere Sache und daher auch immer ein geschickter und begabter Krieger der seine Waffen zu führen weiß. Anerkannte Waffengattungen der Garde sind:
Palus Knight
Assassin
Shilen Knight
Bladedancer
Abyss Walker
Phantom Ranger
Shilen Templar
Spectral Dancer
Ghost Hunter
Ghost Sentinel

Ab dem 25. Ausbildungsgrad in der jeweiligen Waffengattung ist eine Bewerbung als Rekrut/Gardist möglich (Engine-Char-Lvl 25).

Reine OOC-Vorraussetzung:
- Keine Zughörigkeit des betreffenden Chars oder eines Twinks in einer artähnlichen Organisation. Dazu zählen auch Priesterschaften. Entweder oder.

b) Aufnahmeprozedere

Gardist:
- (RP-)Bewerbung an den Befehlshaber. Fehlt dieser, geht die Bewerbung an die Hohepriesterin direkt. (ooc: PM im Forum oder eigenes Orga-Forum?)
- Ladung zu einem (RP-IG) Gespräch
- Zulassung zu den Prüfungen
- Absolvierung der Prüfungen
- Initiationsritual zum Gardisten im Shilentempel durch eine Priesterin Shilens nebst ablegen des Eides
- Ausgabe der Gardistenuniform

Rekrut:
- (RP-) Bewerbung an den Befehlshaber. Fehlt dieser, geht die Bewerbung an die Hohepriesterin direkt. Enthalten muss sein der Name eines Gardisten, der eine Empfehlung für den künftigen Rekruten ausspricht und bereit ist sich für diesen auch zu verbürgen.
- Ladung zu einem (RP-IG) Gespräch
- Anhörung des Bürgen
- Einführung als Rekrut in einem kleinen Ritual nebst Ausgabe der Uniform und Waffen. Zuweisung eines direkten Mentors als Ansprechpartner/Ausbilder.
(ooc: der Mentor kann der Bürge sein, muss aber nicht)

8. Schlussbestimmungen

Diese Charta sowie der zugehörige Kodex der Garde kann jederzeit - nach der expliziten Prüfung und Genehmigung durch die Hohepriesterin - erweitert, angepasst und/oder geändert werden.

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Anmerkungen zu den Prüfungen kurzgefasst:
Die Idee ist, dass nichts so unspektakulär und spannungstötend ist als genau zu wissen, was auf einen zukommt. Was genau geprüft wird und wie sollte daher vielleicht tatsächlich eine Kenntnis sein, die allein den Mitgliedern der Garde sowie der Obersten Priesterin vorbehalten ist. So ganz nebenbei lassen sich so auch Prüfungen etablieren, die durchaus dazu angetan sind RP wie OOC zu erfahren wie verschwiegen z.B. ein Char wirklich sein kann. Natürlich ist es "nur ein Spiel" und man sollte Verhalten nicht überbewerten, aber auch eine gewisse Verlässlichkeit sollte dennoch gegeben sein.
Mal ganz davon abgesehen, dass RP, welches nicht genau weiss wo es hinführen soll oder wird, immer noch das schönere ist.^^
Es gibt derzeit eine erste Fassung mit Vorschlägen für 4 von insgesamt 7 Prüfungen, an der ich aber gerade noch arbeite.

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  Signaturhöhe 100 Pixel?
Geschrieben von: Tackora - 16.12.2007, 13:52 - Forum: Verbesserungen / Vorschläge / Wünsche - Antworten (2)

Mit einführen des neuen Farbdesign wurden auch einige Regeln geändert bzw. hinzugefügt, sowie den Signatur Passus wie folgt.

Zitat:§ 9. Signatur :
In der Signatur ist nichtkommerzielle Eigenwerbung gestattet.
Bilder in der Signatur dürfen nicht breiter als 600 Pixel und nicht höher als 100 Pixel sein damit eine gute Lesbarkeit gewährleistet bleibt und durch das Forumlayout nicht beeinflusst wird.
Zusätzlich darf die Signatur maximal 5 Zeilen umfassen. (Normale Schriftgrösse)
Generell sind all jene Signaturen untersagt, die die Lesbarkeit eines Threads stark beeinträchtigen.
Ich wünsche mir das diese Größe abgeändert wird in mindestens 150 Pixel höhe, warum beschreibe ich nun.

Wenn man hier im Forum ein Post erstellt und dieser einzeilig ist wäre sogar gut Platz für ein 200+ Pixel hohes Bild in der Signatur, wenn links im Profilbereich ein Avatar usw. aktiviert ist. Ich gehe mal davon aus das der User, der sich einen Banner in die Signatur macht, fast immer ein Avatar besitzen wird welches er aktiv hat.
Desweiteren müssten 95% aller Banner die hier in den Signaturen zu sehen geändert werden weil diese nicht 100 Pixel hoch sind, es sind nämlich die aller wenigsten die diese gösse nicht überschreiten.
Auch lassen sich Charaktere in einem Bild von ca. 150 Pixel höhe besser darstellen als in 100 Pixel hohes Bild.

Sollte es User geben die generell gegen Banner, bzw. Signaturen und Avatare sind, haben diese die Möglichkeit in ihrem Profil diese abzustellen.

mfg Snoopy aka Tackora

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