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Geschrieben von: Polo - 08.12.2007, 17:36 - Forum: Ankündigungen - Keine Antworten

Aufgrund des fehlgeschlagenen Updates (einige Sachen haben nicht funktioniert obwohl sie funktionieren hätten sollen -.-)

Hab ich den alten Server vor dem Backup als temp. Lösung wieder online gestellt.

Da das ganze über ne andere Db läuft (die backup db) wird der COunter auf der Startseite (http://www.Imoriath.de) unten rechts falsch angesprochen und zeigt nen statischen Wert an.

Die Online Map zeigt aber den korrekten Wert an.

Werde heute Abend auf Ursachen Forschung gehen und versuchen das Update morgen Mittag einzuspielen

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  Malans Rp-History
Geschrieben von: Malan - 08.12.2007, 11:47 - Forum: Charaktergeschichten - Keine Antworten

Kapitel I
Die Geburt

Es war ein Sonniger Tag in Ghibellin, einem Idyllischem kleinen Dorfe südwestlich von Talking Island. In dem Dorf herrschte Wundervolle Stimmung denn heute war ein besonderer Tag. Ein Kind sollte heute das erste Licht der Welt erblicken. Dies war immer ein ganz besonderes Ereignis in Ghibellin, denn es geschah nicht oft, dass ein Kind zu Welt kam, und dann noch von einem so Hoch angesehen Mann wie Lucidarius Anegenge und seiner Netten Frau Laissen Anegenge. Er war so beliebt, denn er hat in seinem Leben schon sehr viel für Ghibellin getan. Er war der Beschützer des Dorfes, denn er war derjenige, der Tag und Nacht auf seinem Wachposten in der Mitte des Dorfes wachte, sodass nie ein gefährliches Tier
ungesehen in die Stadt schleichen konnte. Er tat seinen Dienst sehr gewissenhaft, aber auch dem aufmerksamsten Bewacher unterlaufen im Laufe der Zeit Fehler, doch an einen solchen Fehler dachte in dem kleinen Dorfe heute niemand. Ein Kind soll zur Welt kommen. Alle Bürger des Dorfes waren schon den ganzen Tag wach um eine Feier zu Organisieren, die einem Neugeborenem würdig war.
Die Familie Maldoran war ganz besonders Beschäftigt, denn sie waren es, die das Kind als erstes sehen sollten. Aus dieser Familie stammten alle Hebammen des Dorfes. Veronica, die erfahrenste der Maldoran- Familie wurde heute morgen von jedem, dem sie begegnete angehalten und nach dem Kind befragt. Sie musste immer den Kopf schütteln, denn noch war es nicht so weit. Das Kind lies auf sich warten, als wenn es die Spannung bis zum Höhepunkt hinaustreiben wollte.
Doch Punkt Mittag, wo die Sonne am Höchsten Punkte des Horizonts steht war es soweit. Die Wehen Laissen´s kamen regelmäßiger und wurden bei jedem male stärker. Veronica und Laissen machten sich auf die Geburt bereit.
Doch Beide waren erstaunt von der Geburt. Laissen hatte kaum Schmerzen und das Kind kam so schnell heraus, dass Veronica einen erstaunten Ausruf nicht unterlassen konnte. Doch das seltsamste war nicht die Geburt an sich, sondern das Kind. Es war als strahlte es in einem Lichte, das alle Dunkelheit aus dem Raume verdrängte. Mutter und Hebamme waren wie versteinert beim Anblick dieses Lichtes. Noch nie hatte Veronica so etwas gesehen.
Das neugeborene Mädchen schrie nur ganz kurz, dann war es still und es blickte in dem hellen Zimmer umher und lachte ihre Mutter und den Vater an. Diese lächelten sich zu und nickten sich zufrieden zu. Laissen brachte nur die Worte hervor: „Sie soll Malan heißen und sie wird ein sehr schönes starkes Mädchen, die einst die Welt retten wird“.
Wie war diese Aussage Laissen`s war konnte man erst später feststellen.


Kapitel II
Kindheit

Sie war ein „fast“ normales Mädchen. Sie tobte umher wie alle anderen Mädchen des Dorfes, lernte zu Kochen, zu Nähen und zu weben, wie jedes andere Mädchen in ihrem alter auch. Doch etwas war anders an ihr. Sie lernte viel schneller als alle anderen und machte immer die schönsten Teppiche, Kleider und Gardinen. Außerdem konnte sie solche Essen zubereite, dass von einem einzigen Topf das ganze Dorf satt wurde. Alle Bewohner ((Heimatstadt)) waren erstaunt über dieses Kind, denn Malan war einzigartig.
Eines Tages, Malan war mal wieder am herumtoben mit den anderen, rannten sie ein Stückchen weiter aus dem Dorfe hinaus wie sonst immer. Dort tobten sie und merkten gar nicht, dass sie sich immer weiter von ((Heimatstadt)) entfernten. Dort stolperte Malan über einen komischen Stein und kratzte sich ihr Knie auf, es blutete nur leicht und Malan dachte nicht sehr lange an die Wunde. Etwas ganz anderes zog ihre Gedanken in den Bann. Der Stein. Es war kein gewöhnlicher Stein, denn es war für sie als würde ein matter Schein von ihm ausgehen und sie sah einige komische Symbole auf dem Stein tanzend. Sie sprach ihr große Schwester Silura darauf an, erntete aber nur ein abfälliges lächeln von ihr, denn Silura konnte dieses Scheinen und die Symbole nicht sehen, denn wie sich später herausstellen sollte war es eine Tafel, geschrieben von Shuniman Einhasad, dem Gott aller Menschen. Warum allerdings Malan diese Tafel lesen konnte und die anderen nicht wird sich erst sehr viel später in ihrem Leben herausstellen. Als es langsam spät wurde gingen die Mädchen zurück zu ihrem Dorf. Malan allerdings hatte den Stein bei sich. Sie ging damit zu dem Priester der Stadt Cabiria. Dieser konnte die Schriftzeichen auch nicht sehen, doch dank seiner Weisheit erinnerte Cabiria sich an ein Buch, dass er vor Jahren einmal gelesen hatte. Dort war von leuchtenden Steinen die Rede und von Runen, die darauf eingraviert waren. Er versprach Malan dieses Buch zusuchen und verschwand in der Bibliothek. Malan wollte ihm schon hinterher, doch es war Mädchen verboten in die Kammer der Schriften einzutreten. Sie besann sich darauf nach Hause zu gehen und dort auf den Priester zu warten. Zu Hause war ihre Mutter schon fast in Sorge über ihr langes Fortbleiben. Als sie dann die Groteske Geschichte mit dem leuchtendenStein erzählte erntete sich nur ungläubige Blicke und ein Kopfschütteln ihrer Schwester. Malan schämte sich und verzog ihr Gesicht, doch die sagte nichts über den Priester.
Als sie dann beim Abendessen waren klopfte es sachte an die Türe und Malan sprang voller Erwartungen an die Türe heran denn sie erwartete den Priester. Und in der Tat es war Cabiria, der an der Türe stand. Er lächelte Malan an und trat auf ihr Geheiß in das kleine Haus der Familie Anegenge ein. Er begrüßte die Mutter nur ganz kurz und widmete sich in seiner Aufregung direkt an Malan. „Ich habe das Buch, das ich suchte gefunden. Es war in dem Regal über die Götter. Und nun rate mal wie dieses Buch heißt“. Er wartete gar nicht erst auf eine Antwort von Malan, sondern platze sofort heraus damit. „Die Taten Einhasad´s“. „In dem Buch wird darüber berichtet, warum Einhasad solche Tafeln, wie du eine gefunden hast, geschrieben hat und was sie bedeuten für denjenigen, der sie lesen kann“. „Du bist auserwählt Malan, soviel ist sicher, doch wofür musst du selber herausfinden“. Malan schaute ihn ganz ungläubig an, völlig verwirrt über das was sie gerade gehört hatte. Sollte sie auserwählt sein große Taten zu vollbringen? „Ich lasse dir das Buch über Einhasad hier, damit du es lesen kannst und spreche mit niemandem über dieses Gespräch, nur mit deiner Mutter und mir, denn die bösen Mächte der Welt beginnen sich wieder zu formieren, und sie haben einen Plan...“. Nach diesen Worten drehte sich der Priester um und ging aus dem Haus, ohne auf weitere Fragen Malan´s zu reagieren.
Malan dachte noch sehr lange über die Worte des Priesters nach und auch das Buch hatte sie schnell gelesen. Doch sie verstand nicht alles was dort geschrieben stand. Sollte sie eine Auserwählte Einhasand`s sein? Sie konnte es kaum glauben, doch was in diesem Buch stand sprach komplett dafür. Sie konnte nach einiger Zeit dank des Buches auch die Symbole auf dem Stein entziffern. Es waren Zauberformeln, die wenn man sie aussprechen sollte andere Verstärken sollen.


Kapitel III
Zauber

Malan merkte sehr schnell, dass die Zauber, die auf dem Stein geschrieben standen in der Tat wahr waren und, dass das Buch des Priesters die Wahrheit sagte, denn immer wenn sie eine derartige Formel aussprach wurden andere schneller, stärker oder zielsicherer. Auch konnte sie Mithilfe dieser Sprüche Wunden heilen. Zwar konnte sie immer nur kleine Kratzer oder Schnittwunden heilen und keine größeren Verletzungen, aber sie spürte jeden Tag mehr, dass sie etwas besonderes war.
Kapitel IV
Der Angriff

Es sind nun schon einige Winter vergangen seit dem Malan den Priester das letzte mal zu Gesicht bekommen hatte.
Eines Nachts klopfte es an die Tür und da stand er. Cabiria. Doch was war mit ihm geschehen? Er hatte zerrissene Kleider an und sein Gesamter Körper war von Narben übersäht. Er wankte ins Haus. Malan blickte ihn ungläubig an und legte den erschöpften alten Mann auf ihr Bett. Sie pflegte den Mann ein paar tage mit ihrer Fähigkeit leichte Wunden zu heilen und erzählte ihm über die vergangenen Jahren und was es neues in Ghibbelin gab, denn seiner Aussage nach war er weit weg im Königreich Aden wo er nach Anhängern der Wächter der Götter suchte um weitere Einzelheiten über die Auserwählten zu erfahren, doch er konnte sie nicht finden. Überall in ganz Aden hätte man ihn böse angeschaut, er solle sich ja nie mehr trauen jemanden nach diesen Wächtern zu fragen, denn das böse würde ihn beobachten.
„Ich dachte die Menschen dort seien nur abergläubig, doch später stellte sich heraus, dass das böse doch nicht mehr im schlafen liegt, so wie ich immer angenommen habe, sondern es ist erwacht und es schart Anhänger um sich“. Als Cabiria von dem bösen sprach war es als ziehe ein Schatten durch den Raum, es wurde schlagartig kälter und die Kerzen, die den Raum erhellen sollten begannen zu flackern. Ein kalter Schauer fuhr Malan über den Rücken und ihre Augen weiteten sich vor Schrecken, denn was hatte sie nicht alles für furchterregende Geschichten über das böse, das dunkle gehört.
Ihr war als sah sie ein Schatten am Fenster vorbeihuschen, doch als sie dort hinschaute, war er schon weg. Auch der Priester schien den Schatten gesehen zu haben, denn er keuchte auf und blickte mit Angst erfüllten Augen auf Malan. „Du musst hier weg, sie kommen“, sagte er voller Schrecken in der Stimme und sprang mit Schmerzverzerrtem Gesicht auf. „Lauf so schnell du kannst, sie sind hinter dir her, denn du bist Auserwählt die Dunkelheit zu vertreiben, sie zu verbannen.“ Malan blickte ihn ganz verwundert, ungläubig an und sagte entsetzt: „Soll ich alles was ich hier habe liegen lassen? Alle im Stich lassen, meine Freunde, meine Familie?“. Der Priester blickte sie wehleidig an, strich ihr über den Kopf und sagte langsam, als wenn er ihr Mut zu sprechen wollte: „Wenn du hier bleibst werden wir sterben. Nur ein paar würden überleben, doch wir beide ganz sicher nicht. Die Dunkelheit wird sich in die Herzen derer verbreiten die überleben würden und sie wären alle verloren. Gefangen im Dunkeln der Nacht. Die wichtigste Person in diesem Dorf bist du. Nur du kannst die Dunkelheit aufhalten, sie besiegen. Ich werde versuchen die Kreaturen so lange aufzuhalten bis du weit genug weg bist, denn du bist ohne Hilfe verloren, es sind zu viele, du kannst sie nicht alleine Besiegen, du brauchst die Hilfe der Wächter die ich vergeblich gesucht habe.“
Während er dies sagte blickte er langsam auf den Boden und begann langsam ein paar Tränen zu vergießen doch er fasste sich wieder und blickte voller Hoffnung auf Malan. „Du bist eine Auserwählter der Götter, sie werden dich leiten, wo auch immer du hingehen wirst, sie sind bei dir, werden dich Leiten und werden dir immer ein Licht schicken, wenn die Dunkelheit beginnt dich zu umgeben, denn du bist ihr Hoffnung auf Licht. Nur ihr Auserwählten könnt die Dunkelheit vertreiben“. Während er dies sprach huschten einige Schatten am Fenster des Hauses vorbei. Malan sah diese Schatten aus den Augenwinkeln und erschreckte, denn als sie zum Fenster blickte sah sie eine Sonne, die nicht strahlte sondern nur ein Dunkles Etwas was am Himmel stand, und das von ein paar Beflügelten Wesen umschwirrt wurde. Der Priester sah das immer weißer werdende Gesicht Malan´s und folgte ihrem Blick. „Du musst sofort weg von hier, sie könnten jede Sekunde losschlagen und das Dorf überrennen, dann wärst du verloren“, sagte der Priester voller Angst in der Stimme und zerrte Malan vom Fenster weg zu Tür. Er öffnete sie und zerrte Malan nach draußen. „Lauf so schnell du kannst, immer dem Licht entgegen in Richtung des Königreiches Aden, dort suche nach den Wächtern der Götter, dies ist deine Bestimmung“. Mit diesen Worten stieß Cabiria Malan in Richtung Nord- Osten und rannte in die Mitte des Dorfes. Malan rannte los. Am Ende des Dorfes begegnete sie ihrer Schwester, ohne anzuhalten packte sie diese am Arm und zerrte sie mit sich. „Wir müssen fliehen“, keucht sie ihr noch im Laufen zu.
Nach kurzer Zeit erreichen die zwei einen Hügel auf dem sie sich kurz ausruhten von dem schnellen Laufen. Dabei blickte Malan zurück zum Dorf. Es steht in Flammen und sie sieht wie etwas dunkles vom Wald in Richtung des Dorfes voranzieht und dieses verschlingt. Sie hört Angstschreie und wendet sich mit Tränen in den Augen ab. „Wir müssen weiter Silura, es kommen schlimme Zeiten auf und zu“. Silura blickt sie mit Tränen in den Augen an: „Warum nur? Warum wir?“. „Ich weiß es nicht!“, antwortete Malan ihr. Sie drehen sich von dem Dorf weg und laufen in Richtung Westen, Richtung Aden.


Kapitel V
Reise

Auf der Flucht vor der Dunkelheit. Begegneten Malan und Silura vielen Gefahren, die hier, weil sie so zahlreich sind nicht alle aufgezählt werde können, nur so viel sei gesagt: Sie haben es nach 3 Jahren Flucht vor der Dunkelheit nach Dion im Reiche Aden geschafft. Viele Monster der Dunkelheit begegneten ihnen und sie entkamen oft nur durch Zufall mit dem blanken Leben. Ohne viel Hoffnung liefen sie immer weiter. Immer gen Aden um endlich Ruhe vor der Dunkelheit zu haben. Sie spürten immer wie nahe die Dunkelheit ihnen auf den Fersen war und dass sie nicht rasten durften, wenn sie sich nicht ganz sicher waren, dass sie lebendig wieder aufwachen würden.
In Dion angekommen trennten sie sich nun. Malan wollte hier anfangen die Wächter der Götter zu suchen und Silura wollte ihr Leben hier neu beginnen und eine Familie gründen.


Kapitel VI
Wächter des Lichts

In Dion angekommen fragte Malan einen in rotem Gewand gekleideten Mann, der sich ihr als Priest of Dawn vorstellte, nach den Wächtern der Götter. Er blickte sie leicht gereizt an und deutete auf eine Große Burg: „Dort stehen zwei die sich als Thandor und Aiween vorstellen. Sie erzählen etwas von den vergangen Tagen des Königreiches und der Zukunft wenn wir uns nicht wehren. Wenn ihr mich fragt, dann solltet ihr diese zwei darauf ansprechen“. Malan bedankte sich bei diesem seltsamen Herren und schreitet gen Burg. Dort angekommen sieht sie eine große Menschenmenge geschart um zwei Menschen, die einige in ihren Bann zu ziehen scheinen, andere wiederum scheinen völlig desinterresiert zu sein. Sie stellte sich zu einem kleinwüchsigen Zwerge hin und hört den Ausführungen Thandors gespannt zu. Als dieser von den vergangen Tagen des Reiches berichtete, wurden viele Zuhörer missmutig und raunten etwas vor sich hin, was Malan nicht recht verstand, was sich aber wie: „Vergangenheit“ und „Das ist schon fast vergessen“ anhörte. Darauf hin blick Malan in die Gesichter vieler Menschen, Zwerge und Elfen, die sich missmutig abwenden und köpfschüttelnd den Hang hinterschreiten. Einen dieser Menschen hielt sie an und fragte ihn: „Warum glaubt ihr diesen zwei Menschen nicht? Seht ihr nicht die Dunkelheit heraufkommen?“ „Denkt ihr man kann die Dunkelheit aufhalten? Die Gegenwehr hat schon so viele Leben gekostet und die Geschöpfe der Nacht schreiten unaufhaltsam weiter, ja ihre Front kommt nicht mal ins stocken“, antwortete der fremde Mensch und schritt kopfschüttelnd weiter den Hang hinab. Malan drehte sich wieder zu Thandor und Aiween um und sieht nur eine kleine Gruppe um die zwei Menschen stehen. Diese ließen sich dadurch aber nicht von ihrem Vorhaben abbringen, sondern die erzählten nun noch viele Emotionaler als zuvor. "Diese Welt wird immer dunkler und dunkler und nichts, scheint den Verfall eines ganzen Reiches in die Dunkelheit aufhalten zu wollen, aufhalten zu können! Noch wird dies das Ende des Kampfes sein, denn seit mehr als einem Jahrtausend wurde den dunklen Mächten schon die Stirn geboten und jetzt ist es an der Zeit, diese Wacht zu erneuern!", so sprach Thandor mit all seiner mächtigen Stimme zu seinen Zuhörern. Es war ihr als würde die Sonne gerade jetzt besonders hell auf Thandor scheinen und diesen erhellen.
Malan bekam Leuchtende Augen und blickte ihm mit erhobenem Kopf entgegen. Sie spürte, dass von diesem Mann eine Macht ausging, die sie zu ihm hin zog. Sie konnte es sich nicht erklären, doch es war als wäre bei diesen Worten Thandors ein Licht in ihrem Herzen erwacht, dass die Dunkelheit erhellen wird, von jetzt und immerdar, solange sie diesem Mann folgt. Nie würde dieses Licht von der Dunkelheit ergriffen werden, solange sie daran glaubt.
Eine Selbstsicherheit ergriff Malan, die sie zuvor nie verspürte. Nie kannte sie dieses Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit, wie jetzt, als sie kurz vor Thandor stand. Sie blickte in seine Augen und erkannte ein Funkeln in seinen Augen, dass sie wie ein Wegweiser durch die Nacht bis in alle Ewigkeit führen wird.


Kapitel VII
Ordo Solaris

Als Malan sich nun umblickte sah sie nur noch wenige Menschen vor den Toren der Burg Dions stehen. Thandor und Aiween waren unter ihnen und sprachen zu jedem einzelnen, der noch da war. Alle die sie hier noch sah hatten ein leichtes glänzen in den Augen, und waren wie sie mit Euphorie erfüllt, als würden sie das gleiche spüren wie sie.
Schließlich, als eine der letzten verbliebenen kamen die beiden zu ihr. Thandor blickte sie lange an und Malan dachte schon er wolle sie prüfen, doch er sprach in einem ruhigem Ton zu ihr, den Malan nicht von ihm erwartet hatte: „Wie ich sehe hast du einen langen und beschwerlichen Weg hinter dir“. Malan blickte an sich herunter und sah nun das erste mal ihr Kleidung. Zerrissen war sie, und schmutzig, als wenn sie in einem Sumpf gebadet hätte. Sie senkte beschämt den Kopf, denn Thandor war ein so prächtig wirkender Mann. Thandor streckte die Hand aus und forderte sie mit einer Geste auf den Kopf nicht zu senken. „Du bist ein Geschöpf der Götter. Sie haben dich hierher geschickt um deinen Platz in ihrem Plan einzunehmen. Schäme dich nicht deiner Kleidung wegen, sie ist unwichtig. Wichtig bist nur du und dein Willen ihren Geboten zu folgen und anderen zu helfen.“ Als Malan diese Worte vernahm blickte sie auf in das strahlende Gesicht Thandors. Die Sonne schien ihm in den Rücken als wenn sie ihm stärken und ihm den Weg leuchten wollte. Sie lächelte ihn an und sprach mit fester Stimme: „Ihr habt Recht. Ich bin drei lange Jahre hierher Gereist um die Wächter des Lichts zu finden. Nun habe ich euch gefunden und fühle mich, als wäre ich am Ziele meiner Reise angekommen. Sagt, darf ich mit euch ziehen durch die Dunkelheit und sie vertreiben wo immer sie Einzughalten will? Darf ich euch helfen, dem Willen der Götter zu folgen, den Schwachen zu helfen und allen, die noch im Lichte stehen oder schon in der Dunkelheit gefangen werden beizustehen und euch immer zu folgen, wenn es der Gerechten Sache dient?“........


So sprach Malan, eine Auserwählte der Götter. Durfte sie sich Thandor und den Wächtern des Lichts anschließen und ihre Bestimmung folgen? Dies könnt ihr erfahren, wenn ihr sie einmal in Giran über den Marktplatz schlendern, oder durch die Wildnis ziehen seht.

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  Das ork heer ist unterwegs
Geschrieben von: Stike27 - 08.12.2007, 01:39 - Forum: In die Orkhütten - Antworten (4)

Dumpf und laut schallten die klänge der orkischen kriegstrommeln in den bergen bei der stadt namens goddarth , das orkische heer ist schon seit zwei tagen auf dem marsch .

Mit lautem kriegerischen gesang zieht sich der schwer bewaffnete tross auf das tal vor goddarth.mehre wagen gezogen von reit drachen und 3 grosse orkische belagerungs maschienen fahren ebenfals in dem bis zu 2 meilen langen heer zug.

Die banner kakais und paagrios wehen anmutsam im wind .

werend sich die spitze des heers langsam auf den aussenposten und einziegen durchgang zu den weiten des landes hinter den berghaengen zu bewegt .



OOC________

das orkische heer ist auf dem weg und wird morgen beim border outpoast ein wenig rasten bevor es sich im schellen marsch seinen eigentlichen ziel nähert .

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  Evakuierung der Zwergenfamilien hat begonnen
Geschrieben von: Nimuee - 07.12.2007, 10:46 - Forum: Die Zwergenmine - Antworten (3)

Zur frühen Morgenstunde versammeln sich hunderte von jungen und alten Zwergen im Dorf. Eine innere Unruhe hatte sie alle gepackt. Mit wenig Hab und Gut waren die meisten angereist. Hoffend, dass sie bald zu ihren Häusern zurückkehren würden, waren sie dem Aufruf des Ältestenrates gefolgt. Mit ernster Miene blicken sie zu den Bergen. Die Masse teilt sich und an ihre Spitze auf dem Vorplatz im Dorf treten die Zwergenratsältesten Quadi und Nimuee. Nimuee ergreift das Wort mit ruhiger kräftiger Stimme: "Mahal Zwerge Imoriaths, Es ist die Stunde gekommen! Zusammen mit der verehrten Zwergin Quadi und mir, werdet ihr zu den Höhlen tief unter den Bergen begleitet. Die Führung selbst wird Quadi übernehmen und ich bilde mit einigen Kriegern die Nachhut." Dann verlässt Nimuee mit einer Eskorte den Platz und begibt sich hinter die wartenden Zwerge, während alle auf Quadi blicken.

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  Kurze Wartungsarbeiten
Geschrieben von: Polo - 07.12.2007, 00:30 - Forum: Ankündigungen - Antworten (2)

Aufgrund von einer Hardware Wartungs Arbeit wird der WebServer gleich für ca. 1 Std. down gehen.

Davon sind betroffen:
- Guard Server
- Test Server
- ACM
- WIKI


Ich werde es hier rein posten sobald der Server wieder on ist

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  Einladung an alle Drachentöter
Geschrieben von: Aradner - 06.12.2007, 07:07 - Forum: Aushänge - Keine Antworten

*Vor vielen Kirchen dieses Landes hängt seit heute ein wohlleserlich beschriebenes Pergament*

An alle tapferen Recken die gegen den Drachen ziehen.

Die Kirche Indurons gemeinsam mit der Kirche Einhassads läd am Tage der Schlacht zur 4. Stunde um den 2. Glockenschlag in den Einhassadtempel Adens ein, einem gemeinsamen Gottesdienst beizuwohnen.

Vor der drohenden Schlacht wird um den Segen der Götter gebeten für all jene, die so Tapfer ihr Land zu verteidigen gedenken.

In dieser finsteren Stunde, wo uns so wenig Zeit verbleibt, uns mit ganzer Seele, Geist und Körper vorzubereiten ist es an der Zeit Unterschiede beiseite zu lassen und für diese eine Schlacht auch im Geiste vereint dem Drachen die Stirn zu bieten.

So gingen Depeschen an alle grossen Glaubensgemeinschaften, mit der bitte Priester zu entsenden um für diese grosse Aufgabe den Segen ihrer Götter für die Kämpfenden beschwören zu können.

Einige der Boten scheinen Probleme gehabt zu haben, die Antwort zurückzubringen, so ist noch nicht sicher, wessen verehrte Gesandte wir begrüssen dürfen.

gezeichnet
Sanna Nyander
Bischöfin Indurons


((OOC:

Am Samstag gegen 16:30 (momentane planung) wird in Aden ein Gottesdienst abgehalten. Es ist jeder eingeladen, der an der Schlacht gegen den Drachen teilnimmt, unabhängig von Rasse oder Glauben, denn es werden auch Vertreter der anderen Glaubensrichtungen zugegen sein.

Noch ist leider nicht ganz sicher wer alles Zeit hat und in wie weit das alles gemeinsam ablaufen wird (shilen und andere götter ihr versteht ,-) )

Die coraxpriesterschaft vertreten von Samiris und/oder Corondal hat interesse bekundet, sowie eine Priesterin Shilens, deren namen noch geheim gehalten wird, sonst wird sie uns noch entführt vor dem event.

Wie es mit Paagrio/Cairon aussieht kann ich nicht sagen.


Gesucht wird auf jedenfall noch ein Vertreter Einhassads.


Dauer wird auf rund 30 minuten bis maximal 45 ausgelegt sein, damit noch genug zeit für die koordination vor der schlacht bleibt.

Je nach Zeit wird die Weihung/Segnung von Standarten/Bannern/Totems/Fahnen der Kampfgruppen/Clans angeboten werden. Wer dafür interesse hat mögen sich bitte vorab bei mir melden, damit das geplant werden kann, auch in hinblick dessen auf was bei der Segnung wert gelegt wird und welcher priester das machen soll.
(Shilen solange nur dunkelelfen darum bitten, induron und corax sind recht sicher möglich.)


gruß
Sanna


EDIT:
wegen der Serverwartung auf unbestimte zeit verschoben. peilt mal 17 uhr an. wenns wir bis 17:15 nicht anfangen koennen wirds wohl nichts werden. eventuell ein gottesdiesnt fuer die gefallenen naechste woche einmal. mal sehen.

EDIT 2:
Da der dunkelelfen teil nun aufaellt wirds auch nach 17:15 gehlaten. Es wird einfach gehalten, wenn der Server weider da ist. Alle anderen Praeschlachtevents waren ja auch on hold und werden noch gemacht werden wollen.

Gruß
sanna

))

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  Magie im RP?
Geschrieben von: Vithtir - 05.12.2007, 20:32 - Forum: Allgemein - Antworten (31)

Tag. Einige haben es evtl gelesen, als ich mich über Magieanwendung im Rp ausgelassen und quasi beschwert habe. Da hier auf dem Server enginetechnisch die Casterdominanz zweifelsohne existent ist und davon zumindest einige auch RP machen, dachte ich mir "sach denen ma wie du magie im rp so siehst". Evtl teilen einige meine Gedanken, nehmen sie als Denkanstoß oder setzen sie sogar in die Tat um? Die Mehrheit wird sie allerdings verteufeln und am liebsten verbrennen ....aber fangen wir an.

Was gibt es eigentlich für Magieschulen in L2/Imo und worauf beruhen sie? Was genau ist Magie? Wie wird sie praktiziert?

Nun, es gibt in L2 unzählige Casterklassen. DE, Elfen und Menschen haben in Sachen Nuker vornehmlich Elementarmagier. Das sind Magier die sich mit den Elementen auseinander setzen. Hier also Feuer, Wasser, Luft. Dazwischen gibt es noch witzige Spells wie Vamp. Claw und Dark Irgendwas, also ein vampirischer Spell und einer, der der schwarzen Magie zuzuordnen ist. Vampirisches würde ich als Blutmagie bezeichnen, oder organisch manipulierende Magie halt. Während Elementarmagie eindeutig die Elemente fokussiert. Die schwarze Magie ist da schon schwieriger zu spezifizieren. Um die zu erklären muss ich noch andere Dinge erläutern, davon also später mehr.

Es gibt Summoner! Jawohl ...das sind die lustigen Beschwörer. Ich bin ehrlich, kein Plan wie ich die Humis erklären soll, es sind Tiere, Kuschelkatzen die sie als Pets haben. Beim DE sehe ich es als Eingriff in die Spektralebene, eine Zwischenebene Sie haben also die Macht diese Ebene zu durchbrechen und die dort befindlichen Kreaturen ihren Willen zu unterwerfen. Ist doch was, oder?

Nekros ...Totenbeschwörer ...Fortgeschrittene Blutmagie. Nuff said.

Okay, wie entsteht nun Magie, warum tragen Magier Roben und warum immer dieser Bücherfimmel.

Magie als solches würde ich als eine Art Wisssenschaft betrachten. Man lernt wie man gewisse Dinge geistig manipulieren kann. Elementaristen lernen wie sie die Elemente kontrollieren. Als Beispiel:

Wassereles konzentrieren sich auf die Wasserteilchen die uns alle umgeben, kanalisieren ihre Gedanken darauf und manifestieren die Teilchen zu einen Zauber. BAM! Wasser irgendwas gecastet.

Pyromanen bringen die Teilchen so in Schwung, dass durch die Reibung Hitze entsteht, die sich manifestiert und...BAM!

Und DEs kanalisieren Luftteilchen zu einen messerscharfen Windstoß und ...klar soweit, oder?

Es geht also um geistige Kontrolle. Wie lernt man das? Tja, das geheimnis der Magie Wink Man lernt als Magier zuerst einmal, dass jeder Mensch "Magie" in sich trägt. Jede Klasse hat nen Manabalken, selbst der letzte Orc. Mana = Geistige Kraft. Energie, nennt es wie ihr wollt...Mana halt.
Man muss also lernen diese Macht einzusetzen um Elemente zu kontrollieren. Dafür die Studien.

Warum aber Roben? Konzentration kostet Kraft ...Kraft kann nicht verschwendet werden um in Platte rumzulaufen. Roben sind einfach freier.
Wozu Sprüche wenn es eigentlich so einfach wäre? Sprüche helfen dem Magier sich zu konzentrieren. Ein Spruch steigert den Willen, es pusht ihn quasi in seiner Konzentration. Je stärker die Konzentration, desto mächtiger das Ergebnis. Deshalb gehen bei Anfängern auch Zauber schief, weil ihnen noch die Konzentration fehlt.

Soweit so gut? Also zusammenfassend. Magie = Manipulation von Teilchen mittels geistiger Kraft. Ich finde, da alles Dingliche auf Atomen beruht, passt das schon recht gut.

Natürlich gibt es Nachteile....Wie schon erwähnt, kostet Magie Kraft. Geistige Kraft allein ist schon ein Handicap, aber Magier die Machtgeil sind und mehr haben wollen, verausgaben sich natürlich. Ihr kennt das sicher ...Blut aus der Nase und so ...diese Art der verausgabung. Das Resultat ist, dass der Körper schlapp macht. Die Zellen müssen mehr Energie bereitstellen, die bei Überanspruchung nicht erneuert werden kann. Eine Art Overkill sozusagen. Ein krasses Resultat wäre das hier:

Ein Magier, mitte 20 mit schwarzem Haar zaubert etwas, was enorm viel Kraft kostet ...er verausgabt sich, er führt das weiter und weiter, Wochen ...er überschreitet sein körperliches Limit also permanent, Tag für Tag. Sein Haar wird schlagartig Grau, er bekommt Falten. Die Zellen werden ausgelaugt, der Körper altert.

Also zellularer Verfall als Gegenpol zur magischen Kraft. Magier müssen schließlich Nachteile haben, wenn sie solche Kräfte inne halten.

Kommen wir zur Blutmagie, passt hier sehr schön. Blutmagie manipuliert organisches. Darauf ist sie spezialisiert, eher auf die Energien. Eine vampiric Claw frischt Leben auf. Unser Magier, der nun grau ist und Falten hat, könnte Blutmagie einsetzen, um sich temporär zu erneuern. Frischzellenkur also.

Nekromanten sind soweit, dass sie tote Zellen reanimieren können. Also einen deutlichen Schritt weiter als nur die eigenen zu erneuern.

Da ich anfangs von geistiger Kraft sprach, möchte ich noch auf schwarze Magie eingehen. Schwarze Magie wird immer mit bösen Charakteren verbunden. Also sind hier Emotionen auschlaggebend. Emotionen wie Wut und Hass verfälschen den geistigen Willen und befruchten ihn , was in schwarzer Magie resultiert.

Schwarze Magie ist wie die Emotionen des Magiers einerseits sehr mächtig, weil sie unberechenbar ist. Aber sie kostet auch enorme Kraft. Schwarzmagier wandeln also auf dem schmalen Grad zwischen Selbst -und Fremdzerstörung. Lassen sie sich gehen, denn Macht berauscht, enden sie vielleicht im Chaos. Und dann ist körperlicher Zerfall nicht mehr weit.

Ok, was hab ich vergessen? Orks ...Orks haben einen Draht zur spektralen Ebene, allerdings zu den guten Geistern, nicht wie Summoner zum restlichen Abschaum der Ebene Smile Wie sie nun ihre Magie begründen, vom Prinzip her ähnlich wie die anderen. Sie werden vermutlich zur Bewusstseinsfokussierung das ein oder andere Kraut räuchern ...son Zeug halt. Also letztendlich hat jeder Magier die selbe Basis. Er manipuliert Teilchen. Wie er das tut, ist von Rasse und Klasse ein wenig differenziert.

Warum schreib ich das?
Magier sind im RP sehr starke Klassen. Starke Klassen sind schwer zu spielen, wenn man nicht jedem ans Bein pissen will. Deshalb überlegt euch für euren Char doch einfach mal:

* Was tut mein Char?
* Wie weit ist er in seinem magischen Werdegang?
* Wie ist er wohl körperlich wenn er immer nur Bücher wälzt und den Geist einsetzt?
* Wie siehts mit der Konzentration aus? Wenn ich die Teilchen manipulieren will, damit jemand 10 Meter in die Luft fliegt, muss ich mich konzentrieren oder geht das einfach so? Die Antwort sollte hier eindeutig ja lauten...

So weit, so gut ...

Meinungen, Anregungen, Kritik?

Ja, Elfen wurden bewusst rausgelassen :p

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  Die Orks marschieren!
Geschrieben von: Lelwani - 05.12.2007, 14:54 - Forum: Aushänge - Antworten (9)

Ein neues Pergament ist unter den Aushängen am Giraner Marktplatz zu finden, gleich in mehrfacher Ausfertigung und mit unruhigem Schriftduktus, als hätte der Schreiber es eilig gehabt, seine Zeilen zu verfassen. Dass einige Tintenklekse auf jedem dieser Pergamente zu finden sind, die die gleiche Handschrift tragen, hat den Verfasser der Zeilen offenbar nicht gestört... oder in seiner Eile nicht davon abbringen lassen, sie so schnell wie möglich für alle gut sichtbar an den Marktplatz der Stadt Giran zu heften.
Auf jedem der Pergamente steht folgendes geschrieben:

"Bürger der Stadt Giran! Leset und bereitet euch vor!

Mir kam aus verlässlichem Munde zu Ohren, dass die Orken sich zum Kampfe rüsten! Gar ziehen sie gegen die Menschenlande! Bereitet euch vor, Bürger der Stadt, rettet euer Hab und Gut, macht euch kampffertig! Und wenn ihr es nicht schafft, euch mutig diesen wilden Bestien entgegenzustellen, so flieht, so weit ihr könnt, denn sie werden alles zerstören, was ihnen in den Weg kommt! Und tut meine Worte nicht als Scharlatanerie oder Humbug, tölpelhafte Angstmacherei oder leeres Geschwafel eines besorgten alten Mannes ab; denkt nach, deutet die Zeichen, und ihr werdet sehen, dass ich wahr schreibe! Bereitet euch vor! Lauft in eure Häuser und Hütten und bringt eure Familien in Sicherheit! Kämpft, wenn ihr es vermögt..."!


Hier folgen einige hastig hinzugefügte Zeilen, die schlecht lesbar sind und sich bei jedem Pergament durch besondere Anhäufung von Tintenflecken auszeichnen. Nicht einmal der geübteste Leser könnte aus diesen Zeilen wohl noch einen Sinn lesen, egal welches Pergament er betrachtete. Doch das, was darunter geschrieben steht, ist wieder sehr leserlich geschrieben, als hätte der Schreiber Wert darauf gelegt, dass zumindest diese Zeile von der des Lesens kundigen Allgemeinheit verstanden wird:

"Die Orken marschieren!"

Signiert ist das Schreiben mit "E. H.", vielleicht die Initialen des recht berühmten Schriftgelehrten und Alchimisten Eleutherius Harthmann, vielleicht auch die Initialen eines anderen Gelehrten... oder die eines Spinners.

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  Aufruf für einen Senat
Geschrieben von: Cillian - 04.12.2007, 19:22 - Forum: Das Menschendorf - Antworten (23)

*vor den Toren Gludios, erhoeht auf einem Podest, mit einer Mittelgrossen Menschentraube vor ihm hält Cillian eine Rede. Seine Stimme strahlt eine gewisse Nervosität, aber auch eine Ruhe aus. Durch weitschweifende Gesten untermalt er seine Erzählungen*
Bürger der Länder Adens,
wieviele Jahre, gar Jahrzehnte, lebt unser Volk im Zwiespalt zwischen gut und Böse, wie lange schon lassen wir uns von anderen Völkern übergehen, uns auslachen?
Es ist langsam an der Zeit unser Volk zu alter Stärke zu verhelfen. Andere Völker machten es uns vor, lasst uns die Entwicklung nicht verschlafen, man weiß nie was sie planen!
Deshalb rufe ich euch auf, ob Mann oder Frau, ob Kind oder Kegel, Krieger oder Magier, lasst eure Bedenken euren Mitmenschen gegenüber fallen und bringt uns Menschen wieder zu altem Ruhm, auf das wir Länder regieren und unsere alte Anerkennung wieder erlangen!
Enden sollen die Zeiten, in denen sich Gläubige unsres Dunklen Gottes fürchten müssen, in denen sich Menschen untereinander bekriegen, in denen man verstoßen und ausgelacht wird weil man anders ist. Unser feind lauert nicht in Unseren Reihen. Nein, dort draussen, in der Welt, lauern jene. Sie wollen nicht mich, sie wollen nicht euch, nein, sie wollen UNS stürzen und unsere Schwäche ausnutzen.
Deshalb rufe ich euch auf, und damit meine ich jeden von euch, solltet ihr stolzen Herzens unser Volk zu altem Ruhm erstrahlen lassen wollen, so meldet euch für einen Senat unseres Volkes. Ihr könnt unsere weiteren Wege mitentscheiden, ihr seid die Zukunft für uns alle. Lasst uns diese Chance nicht zuspät ergreifen und alsbald handlen.
*er pausiert kurz. Deutlich zu hören ist das brummeln der Menschenmasse vor ihm, als er - diesmal mit ruhigerer Stimme - fortfährt*
Der Senat soll bestehen aus 6 Mitgliedern und einem Vorsitzenden. Gewählt wird der Rat unter allen Menschen, die sich bereit erklären wollen, unsere Zukunft zu bestimmen. Alsbald schon werde ich eine Wahl einberufen, sobald sich genuegend Bewerber für den Senat gemeldet haben. 7 davon werden in den Senat aufgenommen - jene mit den meisten Stimmen von euch. Jene 7 Gewählten küren einen Verantwortlichen für die Leitung des Senats.
Solltet ihr euch bereit erklären für eine Stelle im Senat zu kandidieren, meldet euch hier bei mir, ich werde eure Namen und eure Herkunft aufnehmen. Ihr könnt die Zeit auch gleich nutzen um euch den Menschen hier vorzustellen.
*die Menge überblickend tritt er langsam von dem Podest herab und setzt sich an einen kleinen Tisch daneben, auf Kandidaten wartend*


[OOC]
So, damit ist der Senat der Menschen gegründet, hier könnt ihr euch vorstellen, wenn ihr kandidieren wollt. Bitte Diskussionen über die Sinnhaftigkeit in einen andren Thread.
Btw die Rede klingt mit Absicht am Anfang sehr populistisch und wenig fundiert. Feste Grundlagen kann man leider erst mit Fürstensystem o.ä. gewähren. Und öffentlicher Populismus findet im allgemeinen mehr Anklang in der Bevölkerung Wink


Nachtrag: Bewerbefrist bis 16.12.
[/OOC]

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  Von Rassen und ihren Wesenszügen.
Geschrieben von: Vithtir - 03.12.2007, 22:00 - Forum: Charaktergeschichten - Antworten (49)

Alltägliche Geschichten in Aden:

Es war einmal im fernen Aden.
Eigentlich ist das noch gar nicht so lange her, aber der Anfang klingt so doch viel stimmungsvoller, nicht wahr? Nun denn …es begab sich zu einer Zeit, in der Fantasie und Realität noch eins waren. Da machte sich eine junge Dunkelelfe auf um neue Abenteuer zu erleben. Sie war eine Assassine, zumindest behauptete sie das immer. Aber eigentlich war sie nur eine vollbusige, in zwei Lederriemen gekleidete, sich aufreizend und verführerisch gebende Dunkelelfe mit einem Küchenmesser.
Wie dem auch sei, jeder fängt mal klein an und so begab es sich, dass sich unsere Heldin auf machte und das Heimatdorf verließ. Sie wanderte sorglos und dennoch voller Scharfsinn durch die Welt. Ein Keltir nach dem anderen ließ sein Leben und die Dunkelelfe erfreute sich am Blut der hilflosen Tierchen. Ihr hysterisches Lachen, nachdem sie einen alten, zahnlosen Wolf ausgeweidet hatte, verstummte sofort, als sie ein Lagerfeuer in der Ferne erblickte. Eine Gruppe bestehend aus 4 Personen saß in einem Halbkreis um die Flammen herum. Unsere Heldin näherte sich lautlos durchs Geäst und beobachtete das Geschehen.
Sie sah einen Elfen, zwei Menschen und einen Zwergen. Der Elf hatte, zugegeben, sogar für einen Elfen sehr feminine Züge, was durch den pinken Ton seines Haares noch betont wurde. Beinahe hätte sie sich verraten, durch ein Lachen, verursacht durch des Elfen Antlitz. Aber sie vermochte sich zu beherrschen und betrachtete die restlichen Personen. Zwei Menschen sah sie, eine Frau in einem Gewand oder einer Robe und einen Mann in recht spärlicher Kettenrüstung. Außerdem saß da ein alter, dickbäuchig, rotnasiger Zwerg der eher grimmig dreinschauend seinen Bart kraulte.
Unsere Heldin war sich sicher, ein Zeichen Shilens fand sie hier vor. Eine Prüfung sozusagen. Ihre Beute, die vier Anwesenden. Sie entschied sich den Elfen anzugreifen, ihn als Geisel zu nehmen und somit die anderen in Schach zu halten. Warum den Elfen anstelle der Frau? Nun, der Elf wirkt als könne er nicht einmal einen Grashalm absichtlich umknicken, das perfekte Opfer also.
Sie preschte hervor, machte einen Satz begleitet von einem aggressiven Zischlaut und überraschte die am Feuer sitzenden. Nicht aber durch ihren agilen Angriff, sondern eher durch ihre, durch Schwerkraft verursachte, Bruchlandung direkt vor die Füße der vier.
„Holla die Waldfee! Was das denn für ‚nen schnuckeliges Dingen?!“ Brummte der Zwerg.
„Mhm, spontan würde mich der Gedanke übermannen, wir haben es mit einem selbigen Exemplar wie unserem warmen Freund hier zu tun, nur dunkler. Ein Artverwandter vielleicht, jedoch anderweitig konzipiert, wenn mich die Aerodynamik ihrer Figur nicht täuscht.“ Entgegnete die Menschenfrau. Der Zwerg warf ihr nur einen mürrischen Blick zu, grummelte dann: „Und das bedeutet …?“
„Eine Dunkelelfe ist sie.“
„Geht doch, warum nicht gleich so?!“ mit einem Kopfschütteln machte sich der Zwerg auf und bereitete sich darauf vor, sich auf den Boden plumpsen zu lassen.
Der Elf reagierte beim Anblick der Dunklen etwas, sagen wir seltsam. Er schrie, nein er kreischte eher wie ein Schulmädchen und klammerte sich an den Menschenkrieger. „Eine Dunkelelfe! Eine Dunkelelfe! Nehmt sie weg, Fort mit ihr! Fort!“ Winselte er mehr als dass er schrie.
„Sören mag Dunkelelfen, höhö“ Ertönte es vom Menschen.
„Ja Sören, woran das wohl liegen mag, hm?“ Meinte die Menschenfrau dann schnippisch.
„Na ist doch klar, sie hat ordentlich Holz vor der Hütte, was man von dir nicht gerade behaupten kann.“ Warf der Zwerg ein, was von Sören mit einem Nicken bestätigt wurde und von der Menschenfrau nur mit einem „Pöh“ abgesegnet wurde.
Unsere Heldin kam allerdings zu sich und sammelte sich nach ihrem mehr als peinlichen Auftritt ein wenig, um die Lage zu sondieren. Scheinbar hatte keiner der Anwesenden etwas gegen sie. Der Elf war ein schlotterndes Geäst im Wind, die Menschenfrau war eher mit ihren Brüsten beschäftigt, zumindest ließ das ihr abschätzend schweifender Blick zwischen ihren und der Dunkelelfe Brüste vermuten, der Zwerg war wohl er der besonnene Typ und Sören, der war regelrecht hin und weg von unserer Heldin, was man anhand des übermäßigen Speichelflusses erkennen konnte.
Aber sie genoss die Situation auch, besonders die Reaktion der Menschen und nachdem sie sich aufrichtete und ein wenig, zugegeben – übertrieben, das Kreuz durchstreckte was wiederum eine Betonung ihres wohlgeformten, üppigen Busens zur Folge hatte, steigerte sich der Neid der zweiten Dame und der Speichelfluss des Sören fast ins unermessliche.
Es war an der Zeit sich einander bekannt zu machen …aber das wird ein anderes Mal weiter geführt.

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