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| Waadragor |
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Geschrieben von: Waadragor - 25.09.2007, 12:41 - Forum: Charaktergeschichten
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Waadragors Geschichte
Waadragor erblickte das Licht der Welt als der volle Mond rot im Zeichen des Wolfes stand. Es war keine ungewöhnliche Konstellation aber eine die eine Bedeutung hat für die Orks, sie wissen wer in dieser Zeit geboren schlägt oft den Pfad der Geister ein.
Und diese Vorhersage traf auch auf Waadragor zu. Schon bevor er richtig laufen konnte erkrabbelte er sich viel seiner Umgebung und oft wurde er seiner Familie von anderen Mitgliedern des Stammes wiedergebracht die ihn irgendwo aufgelesen hatte. Größer geworden konnte er seinen Erkundungen noch erweitern, da waren Bäume zu erklettern, Flüsse zu durchschwimmen und Höhlen zu erforschen. Er und einige andere die in jener Zeit geboren waren dienten dem kleine Stamm als Späher und Kundschafter. Sie lernten die Spuren der Tiere zu lesen und ihnen zu folgen und sie zu jagen indem sie wurden wie sie. Andere bereiteten sich auf die Zeit des Krieges vor die für die Orks Alltag ist, allzu unsicher sind ihre Grenzen und wo es an äusserer Bedrohung fehlt ist immer ein anderen Clan da gegen den es zu kämpfen lohnt.
Doch während sie mit schweren Waffen und Rüstungen übten und auch die Späher begannen ihr Wissen in den Dienst der Kriegsherren zu stellen interessierte sich Waadragor für dieses Treiben immer weniger. Er wusste das in den Krieg ziehen bedeuten würde an einem Ort zu bleiben, und diese Vorstellung gefiel ihm gar nicht. Zu stark war das Blut des Wolfes in jener Zeit in ihm, und so ging er mehr und mehr seinen eigenen Weg... bis er eines Tages bei seiner Rückkehr das Lager des Clans verlassen vorfand. Es war ohnehin kein festes Lager gewesen, als ziehende Nomaden war der Clan eigentlich immer unterwegs, und so war Waadragor auch nicht wirklich überrascht. Für ihn war es ein Zeichen der Götter das es an der Zeit sei seinen eigenen Weg zu gehen und er folgte diesem Zeichen.
Die erste Zeit war jedoch hart. Früher hatte er immer einen Ort gewusst zu dem er zurückkehren hätte können wenn es schlecht stand, doch diese Zeit war vorbei, er wahr auf sich allein gestellt und einige Male sah es aus als würde er an dieser ersten Prüfung scheitern. Doch mit orkischer Zähigkeit und dem unerschütterlichen Willen vor den Göttern zu bestehen mühte er sich weiter und erreichte schliesslich ein kleines befestigtes Lager in den Bergen. Es wurde von Orks bewohnt und irgendetwas sahen sie in ihm den sie nahmen ihn bei sich auf und halfen ihm. Im Gegenzug half er ihnen bei den vielen Problemen die jene karge Landschaft mit sich brachte, und nach und nach wuchs seine Erfahrung. Bald schon hatte er soviel Erfahrung gesammelt das die Kreaturen dieser Gegend für ihn keine Gefahr mehr darstellten, und so wurde er leichtsinnig.
Das hatte fatale Folgen.
Eines Tages gab ihm die Seherin des Stammes eine Schriftrolle die mit einem mächtigen Zauber belegt war. Sie gab Waadragor viele weise Worte mit doch er hörte nicht zu, war mit den Gedanken schon wieder auf der Jagd. Und so kam es das die Rolle eines Tages benutze und damit vor eine schwere Prüfung gestellt wurde. Anders als er nämlich erwartet hatte wurde er nicht in das Lager der Orks zurückgebracht sondern befand sich auf einmal in einer großen Stadt in der allerlei Völker ein und aus gingen. Verwirrt lief er aus der Stadt um herauszufinden wo er sich befand, doch die Landschaft war im völlig fremd und die Kreaturen in ihr allesamt gewaltig und tödlich.
Schliesslich fand Waadragor eine Karte der Ländereien und indem er sie sorgfältig studierte und die Landmarken betrachtete stellte er fest das er weit weit weg von zuhause war. Zuerst erschien ihm das nicht weiter schlimm denn es hatte ihn schon immer in die Ferne gezogen und so beschloss er sich einfach auf den Heimweg zu machen und dabei die Gegend zu erkunden.
Schnell stellte er jedoch fest das die kurze Distanz auf der Karte in Wahrheit gewaltige Strecken darstellte, und das sein Weg ihn durch Gebiete führte in der ihm alles und jeder feindlich gesonnen war. Stets blieb ihm nur sein Heil in der Flucht und meistens liessen seine Feinde auch wieder von ihm ab, Hohn und Spott hinter ihm herrufend. Doch dieses Glück hatte er nicht immer. Er hatte auf der Karte gesehen das er nach Norden musste um zu seiner Heimat zu gelangen, und das sich auf dem Weg ein Gebirge mit einem Pass befand. Was die Karte jedoch nicht zeigte war das große Tor mit dem der Pass geschützt war und das sich für Waadragor, als er mit einer Rotte Verfolger im Schlepptau dort ankam, nicht öffnete.
Eingekesselt stellte er sich dem Kampf der in einem Lidschlag beendet war. Zu schwach war er und seine Feinde zu stark, ein Hieb reichte ihn zu Boden zu schicken, ihm wurde schwarz vor Augen.
Doch hier sollte nicht das Ende sein. Irgendwann wachte er wieder auf, wieder in einer fremden Stadt. Die Menschen jener Stadt hatten ihn gefunden und versorgt und in ihre Stadt gebracht und ihn dann einfach gehen lassen, frei weiter zu ziehen. Waadragor hat diese Hilfe bis heute nicht vergessen, und ihm sollte noch mehr Hilfe wiederfahren. Die Stadt in der er erwachte lag hoch im Norden, jenseits des Passes, und er wähnte sich schon am Ziel seiner langen Reise in die Heimat, doch wieder irrte er sich.
Er verliess die Stadt und eilte den Weg weiter gehn Norden. Bald schon zeichneten sich die Gebirge ab von denen die Ebenen seiner Heimat umschlossen waren und sein Herz schlug höher. Er lief am Fusse der gewaltigen Felsen entlang, auf der Suche nach einem Pass, einem Stollen, einer Schneise, irgendeinem Weg der ihn hinüber bringen sollte.
Aber es gab keinen.
Lange und verbissen suchte er, doch blieben die Felsen für ihn unüberwindlich, seine Heimat unerreichbar. So kehrte er geschlagen und frustriert wieder zurück in die Menschenstadt, sein Mut und die Kraft weiter zu machen waren beinahe aufgebraucht. Es fehlte nicht viel und er hätte einfach aufgegeben. Doch dann erwachte seine Sturheit wieder. Es musste einen Weg geben und er würde ihn finden.
Und so begann er einen anderen Weg zu gehen um seinen Weg zu finden, er beschloss die anderen Reisenden zu fragen. Zuerst war er voller Wiederwillen, er kannte diese ganzen Völker nicht und ihre Bräuche waren ihm völlig fremd, doch er überwand sich und sprach zähneknirschend die vielen Reisenden an die durch die Stadt kamen und fragte sie um Hilfe, und er fand Hilfe.
Schnell erfuhr er die Route die er nehmen musste um wieder zurück zu kommen, doch stellte er mit Schrecken fest das seine Idee über das Gebirge zu gehen ihn genau in die falsche Region getrieben hatte, sein neues Ziel lag weit weit im Süden. Aber welche Wahl blieb ihm? So machte er sich gerade wieder auf den Weg als ein Zwerg zu ihm kam der von seiner Missäre gehört hatte. Zuerst dachte Waadragor der Zwerg wolle ihm den Weg erklären und winkte schon ab, die Route kannte er inzwischen. Doch der Zwerg fragte nur grinsend ob Waadragor wirklich alles zu Fuss gehen wollte und gab ihm einen großen Beutel voller Gold. Während Waadragor noch staunend in den Beutel blickte klopfte ihm der Zwerg, ein alter Veteran in einer schweren Rüstung auf die Schulter und meinte:
"Geh einfach zu den Magiern, dafür ist das Pack da, die bringen dich schnell wieder nach Hause Kleiner."
Dann ging er seines Weges und liess einen erstaunten und dankbaren Ork zurück. Mit diesem Geschenk war es Waadragor möglich sich die Passagen zu leisten die ihn wieder in seine Heimat brachten und dort blieb er dann auch erstmal eine lange Zeit.
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Diese Zeit liegt nun lange zurück, inzwischen bereits Waadragor das Land von Norden nach Süden und Osten nach Westen und hat dabei schon viel gesehen und viel erlebt.
Doch jene Tage haben ihn so geprägt das er inzwischen einen anderen Blick auf die Welt und ihre Völker bekommen hat, eine Sicht die ihn zwar von seinen Orkbrüdern trennt aber ihn mit einigen anderen verbindet. Für ihn sind nicht einfach die Orks die Guten und alle andren die Bösen. Er hat gelernt das es nicht die Hautfarbe, die Form der Ohren und die Größe sind die entscheiden ob jemand gut oder schlecht ist, ob jemand Ehre hat oder nicht. Es sind die Taten die zählen, und danach beurteilt er inzwischen jene die ihm begegnen.
Und deshalb besteht sein Freundeskreis auch aus einer bunten Sammlung von Rassen.
Da wäre an erster Stelle der Magier Arlin, ein Mensch dem Waadragor schon früh begegnete. Warum genau er ihn interessant fand könnte Waadragor nicht erklären, aber aus irgendeinem Grund verstanden sich die beiden und begannen voneinander zu lernen, über die Weltsicht des anderen, die Art das Leben zu führen und ohne es richtig zu merken wurde aus dem gegenseitigen Interesse eine Freundschaft.
Bei einer der Wanderungen mit Arlin begegnete den beiden der Zwerg Imbrosch der zwar erstaunt war ein solches Gespann zu sehen aber sich dank seiner geschäftstüchtigen Art nicht davon abhalten liess den beiden sein Dienste als Schmied anzubieten. Beide nahmen dankend an und Waadragor, in dem Versuch den grossen Gefallen der ihm einst erwiesen wurde wieder zu vergelten, beschenkte Imbrosch mit der vielen Beute die er inzwischen gefunden hatte. Somit gewann er ohne es zu wissen das Herz des Zwerges denn dieser spürte das hinter den selbstlos gemachten Geschenken mehr steckte als pure Großzügigkeit.
Das seltsame Dreiergespann aus Ork, Mensch und Zwerg reisst von da an oft gemeinsam durch die Lande, immer auf der Suche nach neuen Orten, verborgenem Wissen und Gold. Sie fanden auch von allem reichlich, was oder besser wen sie aber auch fanden war die Zwergin Lucy.
Nun hätte man erwarten können das diese sich am besten mit Imbrosch verstehen würde, doch es war Waadragor den sie ins Herz schloss und dem sie inzwischen auch sehr ans Herz gewachsen ist. Die beiden gehen ihre eigenen Wege, aber wenn sich diese Wege treffen ist die Freude bei beiden gross und ihr Umgang miteinander von einer großen Vertrautheit und Zuneigung geprägt. Waadragor sieht die kleine Lucy fast wie sein eigenes Kind an und hilft ihr deshalb nach Kräfte in dieser Welt zu bestehen.
Aber letzten Endes weis er das alles in den Händen der Götter liegt, wen man findet, wen man verliert und was einem im Leben wiederfährt. Am Ende werden die Götter ihn zu sich rufen und sehen ob er ihre große Prüfung bestanden hat, und Waadragor ist fest entschlossen diese alles entscheidende Prüfung zu bestehen!
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Viel Zeit ist inwischen ins Land gegangen und aus dem jungen, naiven Ork ist inzwischen ein Veteran unzähliger Schlachten geworden.
Sein Körper ist übersät mit den Narben, doch nicht nur sein Leib trug schwere Wunden davon, auch seine Seele durchlebte helle und dunkle Zeiten.
Er sah Fremde kommen und zu Freunden werden, und Freunde gingen oder wurden zu Feinden, und auch wenn er sich jedesmal Bewusst macht das es alles Teil seiner Prüfung ist so schmerzt es ihn auch noch heute wenn er jemand verliert der ihm teuer ist.
So wie es mit Lucy der Fall ist, der Zwergin mit der er so lange unterwegs war, mit der er durch Dick und Dünn ging und die für ihn wie eine Seelenverwandte war.
Heute ist sie fort, und das schlimmste ist das es kein Streit war der sie entzweite, es war auch kein Feind der sie tötete.
Es gab eine Zeit, an die sich Waadragor nur ungern erinnert, den damals verlies ihn die Kraft sich weiter zu quälen, sich weiter mit all den Wiedrigkeiten des Lebens herum zu schlagen, er gab die Hoffnung auf und wandte sich von allem ab.
So vollkommen zog er sich zurück das niemand ihn mehr finden konnte, für die Welt war er wie tot, verschwunden, und irgendwann in dieser Zeit muss auch etwas mit Lucy geschehen sein.
Denn als Waadragor schliesslich doch wieder zu Kräften kam und nach langer Zeit wieder über den Markt von Giran wanderte fehlte ihm ihr vertrauter Schritt und ihre Stimme.
So begann er zu suchen, landauf, landab, stets waren sie sich irgendwann, irgendwo wieder begegnet, er wollte sie sehen, ihr zeigen das er zurück war...und vor allem wollte er sich entschuldigen für sein wortloses Verschwinden.
Und er sucht noch heute, doch hat er inzwischen die Hoffnung fast aufgegeben ihr noch einmal zu begegnen. Sein Aushang in Giran vergilbt unbeantwortet, und all die Zwerge die er fragte kennen höchstens noch ihren Namen, gesehen hat sie aber niemand, und da er nicht weis wo sie zuletzt war gibt es auch keine Spur die er verfolgen könnte.
Doch nicht nur alte Freunde sind verschollen, auch einige seines Volkes sind inzwischen zu seinen Feinden geworden, der Ausbruch des Krieges zwischen den Menschen und Orks hat Waadragor in die Situation gezwungen das er Seite beziehen muss, und so kam es das einige Orks in Dion für Unruhe sorgen wollten und Waadragor sich auf die Seite der Menschen schlug.
Das hat man ihm nicht vergessen, und er weis das es nur noch eine Frage der Zeit ist bis er mit Thandorak die Waffen kreuzen wird.
Doch inzwischen schreckt ihn dieser Gedanke nicht mehr, das man für seine Ideale manchmal auch kämpfen muss hat er mittlerweile begriffen.
Thandorak mag anderer Meinung sein, aber Waadragor hat auch seinen Stolz und seine Ehre, und wer daran zweifelt erlebt möglicherweise eine unangenehme Überraschung.
Aber es gibt nicht nur Schatten auf seiner Seele, gerade die letzte Zeit hat auch wieder einige Lichtblicke mit sich gebracht.
So hat Waadragor Arlin nach Jahren der Trennung wieder gesehen, und auch wenn der Nekromant noch entrückt und abwesen war so zeigte sich doch das die Bindung der beiden nach wie vor stark ist und Waadragor ist sich sicher das sie bald wieder mehrzusammen unternehmen werden, ein wenig wie in alten Zeiten.
Und schliesslich bringt die neue Zeit auch neue Gesichter, neue Namenund neue Geschichten, und inzwischen gibt es wieder den einen oder anderen der erfreut aufschaut wenn Waadragor den Markt betritt.
So dreht sich das Rad des Lebens wieder weiter und Waadragor ist bereit und neugierig was es ihm noch alles bescheren wird.
Doch neben diesem Schatten der auf seiner Seele liegt gibt es auch zunehmen
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| Imo's RP-Chars |
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Geschrieben von: XorakWolf - 25.09.2007, 12:20 - Forum: Allgemein
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Hallo zusammen.
Dies ist ein Versuch so was wie eine Übersicht (*grins* Volkszählung) der Chars zu bekommen die in Imo gespielt werden und im RP anspielbar sind. Wer sich hier in die Liste setzt gibt damit auch sein Einverständnis von anderen Spielern ein "Whisper mit der Frage wo er den Char im RP treffen kann, zu bekommen *ganz verschraubt spricht*
Bitte keine langen Chargeschichten, sondern nur Stichwörter die ihr verraten wollt.
Bitte trennen zwischen Infos die den anderen Chars ersichtlich sind / ooc wissen nur für Spieler sind.
Bitte keine "Fun-RP Chars" die vielleicht nur einmal in der Woche oder gar noch seltener gespielt werden
Für eine weitere Diskussion und Meinungen gegen diesen Beitrag war ich so frei einen Doppelpost zu machen - bitte bleibt hier On Topic um den Thread lesbar zu halten:
Imo's RP Chars - Diskussion für und wider
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| Der Elfenrat gibt bekannt... |
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Geschrieben von: Elsyrion - 24.09.2007, 18:10 - Forum: In den Elfenwald
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In den Städten Imoriath's ist seit neuestem dieses Pergament zu finden ((Draufklicken für die volle Größe))
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ooc: Der Rat sucht neue Mitglieder!
Wer also Ideen und Tatendrang für die Elfen hat, ist hier genau richtig.
Dazu suchen wir jeweils einen Klassenvertreter für Bogenschützen (Silver Ranger) und Dolchkämpfer (Plains Walker), die ein RP Konzept für die eigene Klasse ausarbeiten (In Zusammenarbeit mit den Klassenvertretern der anderen Elfenklassen). Die Klassenvertreter sollen auch als Ansprechpartner dienen (Halt auch erklären, wie sich die Klasse spielt ooc/rp).
Jeder Clan, der Elfen beinhaltet kann - bei Interesse - einen Vertreter des Clanes im Elfenrat haben, um später für Elfenevents und anderes RP, das die Elfen betrifft direkt an der Quelle zu sitzen.
Kontaktperson ist Samiris, sie nimmt auch eure Bewerbungen entgegen.
Derzeitige Mitglieder des Elfenrates:- Samiris, Vertreterin der Corax-Priesterschaft (Ansprechpartner für Elven Elder, die im RP in Richtung Corax streben)
- Aerien, Vertreterin der Magieakademie und des Clanes 'Kinder des Corax' (derzeit auch Ansprechpartner für Spellsinger)
- Valnar, Vertreterin der Beschwörer und der Magieakademie
- Neneliel, Vertreterin der Eva-Priesterschaft (Ansprechpartner für Elven Elder, die im RP in Richtung Eva streben)
- Ninniel, Vertreterin der Tempelritter
- Rayek, Vertreter der Garde (derzeit auch Ansprechpartner für Swordsinger)
- Elsyrion, Vertreter der Stadt Heine und des Clanes 'Schwarze Drachen'
An dieser Liste ist zu erkennen, dass der Rat durchaus noch von weiteren Klassenvertretern bestückt werden kann.
~~So und nun steinigt mich, wenn ich Fehlinformationen rausgegeben habe *zum Rest des Rates guck*~~
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| ein seltener Roter stein |
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Geschrieben von: Ansem - 23.09.2007, 17:54 - Forum: = Marktplatz =
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Helden adens ich bin lange umhergereist aber leider vergebens ich suche rote steine aber ganz besondere sie nennen sich ENRIA ich suche 49 an der zahl von ihnen und wurde einem edelen finder oder besitzenden andere steine anbieten welche sich steien von * purity * nenen. Wen einer oder jemand ein solches bestitzt moge er *Ansem* in der welt ausfindig machen.
Danke
((OCC: suche 49 enria biete 49 sops pm ansem ))
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| Helm des Zubei |
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Geschrieben von: DonCalifornia - 23.09.2007, 15:58 - Forum: = Marktplatz =
- Keine Antworten
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Am Dom in Giran hängt ein Stück Pergament:
Bürger Girans!
Ich suche hier seit Tagen den Helm des Zubei* an. Wer diesen besitzt ober nicht benötigt, der möge sich bei mir melden und über den Preis verhandeln.
gez. Cailean
((OOC: * = Zubei's Helmet)
((OOC: Angebote ihr als Antwort, per PM im Forum oder/und IG per PM an Cailean oder Yarrik. Bitte nur mir ungefährer Preisvorstellung))
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| in Kristall gefangene Seelen |
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Geschrieben von: Phaath - 23.09.2007, 10:00 - Forum: = Marktplatz =
- Keine Antworten
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Ein junger Mensch in eine nicht mehr ganz neue Robe gekleidet betritt den Marktplatz und hängt ein Pergament an den Baum neben Morloc. In einer etwas unleserlichen Schrift steht darauf geschrieben:
Ich, Jovan, biete hiermit meine Dienste im Fangen von Seelen in Kristall an. Ich bin fähig, Seelen bis zur Zehnten Ebene in die Kristalle zu sperren.
Natürlich tue ich dies nicht umsonst, sondern verlange einen kleinen Lohn.
Für Kristalle der Ebene Fünf verlange ich pro Stück eine Million, zweihunderttausend Adena.
Für Kristalle der Ebene Sechs verlange ich eine Million sechshundert Tausend Adena.
Für Kristalle der Ebene Sieben verlange ich zwei Millionen einhundert Tausend Adena.
Für Kristalle der Ebene Acht verlange ich Fünf Millionen Adena.
Für Kristalle der Ebene Neun verlange ich Acht Millionen Adena Adena.
Für Kristalle der Ebene Sechs schließlich verlange ich Elf Millionen Adena.
Bei Interesse, genügt eine Notiz hier, oder ein Brief an mich, der beim Leiter des Warenhauses abgegeben werden kann. Es ist natürlich auch möglich mich persöhnlich aufzusuchen.
Bitte versteht, dass es manchmal eine längere Zeit benötigt, einen Kristall zu finden, der stark genug ist, sehr mächtige Seelen zu binden.
Gezeichnet,
. Jovan
Zufrieden tritt er ein paar Schritte zurueck und laesst den Blick nocheinmal ueber das Pergament wandern. "Kein Meisterwerk, aber es wird genügen" murmelt er, und verlässt den Marktplatz
((OOC: Ich levele euch Soul Crystals bis Stage 10. Preise siehe oben. bei Stage 8-10 kann es manchmal etwas länger dauern. Wenn ihr welche braucht, post hier, pn, oder ig ansprechen))
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| Schamanentum |
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Geschrieben von: Lia - 20.09.2007, 22:15 - Forum: In die Orkhütten
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Randnotiz: Lia kam nun schon in den Genuss einige Schamanen auf dem Server in den Künsten zu unterrichten oder einfach nur mit anderen Schamanen zu philosophieren. Dabei stellte sich häufig die Frage, was eigentlich fundamentales Wissen der Schamanen darstellt und wie diese sich in die Gesellschaft einbinden. Scion hat bereits eine sehr interessante Auflistung gemacht, die zeigt wie nah ein Schamane seinem Volke eigentlich ist. Ich will meinen Gedankengang dazu kundtun, was die Lehren der Schamanen eigentlich beinhalten und ausmachen könnte. Der Folgende Text ist Basiswissen, dass Lia in meinem RP vermittelt. Es ist eine rein wissenschaftliche Überlegung und es steht Euch offen es an zu fechten oder zu adaptieren. Für Diskussionen bin ich immer zu haben =)
Der Ursprung des Schamanentums:
Am Anbeginn der Zeit schuf Paagrio das Volk der Oroka groß und mächtig. Es war ein geborenes Herrschervolk, das den Willen des Herren mit eiserner Faust durchführte. Paagrio war ihnen sehr nahe und seine Stimme drang klar und deutlich an ihre Ohren. Sie waren Abbilder seiner Selbst. Sein Fleisch und Blut. Sie waren seine Kinder und wie solche hütete er sie. Doch die Zeit kam, dass der Vater seine Kinder erwachsen werden lassen musste. So musste es kommen, dass Paagrio seinen Kindern einen eigenen Willen und ihre eigene Verantwortung schenkte und sich von ihnen entfernte, um einfacher Beobachter zu sein. Die Trauer, um Paagrios Fortgang war nur von kurzer Dauer, denn seine Kinder wussten um ihre Stärke und waren froh sie nun auf eigene Faust entdecken und auskosten zu dürfen.
So waren unsre mächtigen Urväter nun auf sich alleine gestellt. Das unsterbliche Feuer Paagrios loderte immer noch stark in ihnen und fachte ihre Emotionen an. Angetrieben durch dieses Feuer bekämpften sie einander nach Lust und Laune, paarten sich untereinander und genossen ihre eigene Überlegenheit. Ihre Macht war da, doch sie war chaotisch und ohne Ziel. Sie war Opfer der Launen unsrer Urväter und verlor nach und nach ihre Daseinsberechtigung. So verkümmerte die Macht der Oroka von Generation zu Generation. Die Kinder der Kinder und auch deren Kinder lebten weiter ausgelassen und taten was sie wollten, doch ohne Motivation... ohne eigenen Antrieb vermochte selbst das Feuer Paagrios sie nicht auf Dauer am Leben zu erhalten.
So kam es, dass das Volk der Oroka immer schwächer und kleiner wurde. Die kräftigen Körper wurden entweder dürr und kraftlos oder fett und träge. Die Kämpfe wurden kurz und eintönig. Sich fort zu pflanzen wurde zu einer Sache der Notwendigkeit, die Überwindung kostete und ebenfalls keinen Spaß mehr machte. Die Lust ging verloren.
Doch nur wenige fanden sich, die ihrer Unzufriedenheit Ausdruck verleihen konnten. Wenige die wirklich verstanden worauf diese Entwicklung hinaus lief, da die meisten längst vergessen hatten, wie mächtig die Oroka einst waren. Diese wenigen erinnerten sich an ihren Urprung in Paagrio zurück und riefen nach ihrem Vater in diesen Stunden der Verzweiflung, in denen sie den Untergang ihres Volkes befürchteten.
Paagrio, der seine Kinder nach wie vor liebte wollte ihnen jedoch nicht die Eigenverantwortung nehmen, die er ihnen einst schenkte, also sprach er nicht mit ihnen. Er kommunizierte in Bildern und Visionen und selbst dann auch nur so leise, dass nur wenige diese Mitteilungen wahrnehmen konnten. Und von diesen wenigen konnten wieder nur ganz wenige deuten, was Paagrio ihnen sagen wollte. Rätzel, Gleichnisse oder gar nur Emotionen waren so übermittelt und die wenigen Auserwählten mussten aus eigener Kraft lernen sie zu verstehen. Oft wurden sie Missverstanden und dort wo falsch gehandelt wurde fand der Zerfall weiter statt. Doch ab und an gelang es die Visionen richtig zu deuten. Und dort wo richtig gehandelt wurde belohnte Paagrio seine Kinder mit einem erneuten Auflodern ihres inneren Feuers.
Mit der neuen Motivation kam nach und nach auch wieder die Kraft. Die Kämpfe bekamen weider einen Sinn und die Oroka die schneller lernten, vermochten es schneller zu wachsen und ihre dümmeren und somit schwächeren Brüder zu erschlagen. Die natürliche Selektion fand statt und es begann die Zeit der Wiedereroberungen und der neuen Herrschaft der Oroka.
Die Rolle der Schamanen in der Gesellschaft:
Die Überlieferung zeigt es sehr deutlich. Die Oroka sind ein sehr starkes Volk, doch ohne inneren Antrieb, also ohne eine eigene Motivation, ist all das ohne Wert.
Die Schamanen bilden in der Hinsicht das Rückgrad des Volkes. Sie sind Weise und Weiser zugleich, die für den Erhalt und das Wohlbefinden des Volkes verantwortlich sind. Ihr Ziel ist es nicht sich selber zu bereichern, sondern das Leben aller Oroka durch ihre Tätigkeiten zu bereichern.
Diese Definition ist eine sehr verbreitete, weswegen die meisten Oroka Scharlatane (nach Scions Definition) nicht als Schamanen bezeichnen würden, selbst wenn ihre Fähigkeiten denen eines Schamanen ebenbürtig sein sollten.
Wenn Paagrio das Fundament des Volkes bildet, so sind die Schamanen die Tragenden Säulen.
![[Bild: saeulenklein.jpg]](http://www.bennyc.org/lineage/saeulenklein.jpg)
Dabei können ihre Rollen ganz spezielle sein, z.B. die des Spiritualisten, Mediziners, Kriegsschamanen oder großen Politikers. Grundlegendes Verständnis für jedes der Gebiete ist für jeden Schamanen obligatorisch.
Die vier Säulen des Schamanentums:
Die Lehre eines Schamanen durchwächst die gleichen Phasen, in denen sich das Volk der Oroka selber entwickelt hatte. Die Vier Säulen des Schamanentums bauen von Links nach Rechts aufeinander auf, angefangen mit der Spiritualität, welchen den Anfang setzte und abgeschlossen durch die Politik, welche die Herrschaft der Oroka regelt. Ein Schamane muss sich mit jeder der Themen auseinander gesetzt haben, doch kann selbstverständlich nicht jedes Thema jedem gut liegen, weswegen ich im Einzelnen auf sie eingehen möchte.
Die Spiritualität:
Der Geist der Oroka ist eine ewig währende Konstante. Im Gegensatz zum Körper gilt der Geist als unvergänglich, daher ist es um so wichtiger ihn in Takt zu halten und vor schlechten Einflüssen zu schützen, auf das er nach dem Tode den Weg zurück zu Paagrio findet.
Die Spiritualität beinhaltet den Kontakt zu Paagrio, sowie die Kommunikation und Beeinflussung der Geisterwelt. Ebenso ist sie die Quelle aller arkaner Flüsse, die das Wirken von Magie jeglicher Art erst möglich machen.
Zitat:Sie gibt den Oroka ihre Motivation.
Gegensätze: Kasha, Gottlosigkeit, Seelenlosigkeit
Schamanen, die sich auf diese Säule spezialisiert haben sind Traumdeuter, Seelenheiler, Exorzisten, Geisterrufer, Illusionisten, Orakel etc... Sie können die stärksten arkanen Flüsse Anzapfen und den Dialog mit mächtigen Geistern und Ahnen suchen, was oft ekstatische Zustände erfordert und sehr kräfte raubend ist. Ihre Kunst ist jedoch die Intuitivste und Gefühlsbetonteste. Unterhaltungen unter Spiritualisten wirken auf Außenstehende oft irrational und befremdlich.
Die Medizin:
Nur in einem gesunden Körper lebt auch ein gesunder Geist. Die Medizin beinhaltet nicht nur die Heilung von Gebrechen, sondern auch ihre Vorbeugung und die Pflege und das aktive und regelmäßige Training des eigenen Körpers. Sie macht den Oroka fit für das Leben und den Kampf.
Zitat:Sie gibt den Oroka Lebensqualität.
Gegensätze: Schwäche, Gebrechen, Verfall
Schamanen, die sich auf diese Säule spezialisiert haben sind Kräuter- und Alchemiekundige, Wunderheiler, Giftmischer, Ärzte, Ernährungswissenschaftler, Naturkundige, Leibesforscher etc... Sie kennen die Anatomie der Lebewesen und können durch ihren Erfindergeist Nutzen aus der Natur ziehen, wo ein einfacher Oroka keinen Vorteil entdecken kann. Sie sind Überlebens- und Lebenskünstler, die auch mit Hilfe der Geister und der Magie manch ein Wunder bewirken können. Es erfordert viel Wachsamkeit und Konzentration, weswegen krafte raubende und riskante Beschwörungen nur in äußersten Notfällen betrieben werden und eher seltener Verbreitung finden.
Der Kampf:
Es ist die natürliche Selektion und das ultimative Mittel auf dem Weg an die angemessene Position der Oroka, als Herrscher über die Welt. Wahre Überlegenheit zeigt sich erst im direkten Messen mit andren Völkern. Forschheit und Aggressivität sind nicht bloß legitime Werkzeuge, sondern gelten als unmissverständliche Beweise der eigenen Willensstärke.
Zitat:Der Kampf ist die Bestimmung der Oroka
Gegensätze: Pazifistische Gleichgültigkeit, Unterordnung, Feigheit
Schamanen, die sich auf diese Säule spezialisiert haben sind meist selber Krieger, Feldführer, Generäle, Taktiker, Strategen, Waffenspezialisten, Kriegsmönche, Kriegsschreier, Kampfmagier etc... Sie vermögen es die ihren Körper und die Körper ihrer Mitstreiter auf dem Schlachtfeld bis an ihre Grenzen auszuschöpfen und mit neuer Energie zu erfüllen oder selber unter großem körperlichen und arkanem Einsatz zerstörerische Kräfte herauf zu beschwören. Seien es Flüche, Erdbeben, infernale Feuersbeschwörungen oder der kunstvolle Einsatz der Geister, um die Truppenmoral aufrecht zu erhalten oder die Moral der Feinde zu zermürben.
Die Politik:
Ist ein Land erst einmal erobert, so geht es an die Herrschaft. Dies erfordert nicht nur einen eisernen Schlagarm, sondern auch Scharfsinn und Überblick. Zu herrschen erfordert viel Kraft und diese will auch geschont werden. Unruhen müssen früh erkannt und verhindert werden. Krisen wollen bewältigt werden und und und. Ein erobertes Land will schliesslich auch erhalten bleiben und soll nicht nach wenigen Jahren wieder zerfallen.
Zitat:Sie gibt den Oroka Sicherheiten.
Gegensätze: Chaos, Willkür, Verantwortungslosigkeit
Schamanen, die sich auf diese Säule spezialisiert haben sind meist Ratgeber, Spione, Botschafter, Anführer, Herrscher, Meinungsmacher, Diplomaten, Herolde etc... Sie haben ein unglaublich gefächertes Wissen und starkes globales Verständnis, nicht nur für das eigene Volk, sondern auch für Fremde Völker, Kulturen und Bräuche. Sie sind die Vermittler und Lenker und geben die Rechtfertigungen für politische Entscheidungen, segnen Allianzen und Bündnisse ab oder geben ihren Segen für Feldzüge. Wichtiger ist: Sie sind Bindeglied zwischen den Schamanen und dem eigenen Volk. In gewisser Weise verstehen sie sich als Ordnungshüter, sowohl in der Legislative, als auch in der Judikative und Exekutive. Anders: Sie machen das Wort Paagrios weltlich.
Schlusswort: Dieser Text ist eine Orientierungshilfe für junge Schamanen und ein Vorschlag für Meisterschamanen, die ihren Schülern Stoff zum auswendig lernen geben wollen ("Zähl mal die vier Säulen des Schamanentums auf, mein Schüler!"). Es ist Stoff von Schamanen für Schamanen und auch als solches zu sehen. Die Schamanen selber halten sich für das Rückgrad des orkischen Volkes und für unersetzlich. Folglich ist es natürlich nicht verwunderlich, dass sie in diesem Text wie Überorks wirken.
Hierzu sei von mir gesagt: Schamanen sind auch nur Oroka! ^^"
Allerdings reizt mich persönlich eine derartige Abgrenzung der Schamanen vom "einfachen" Volk, auch wenn es innerhalb des RPs nicht ganz zweckgemäß (aber durchaus realistisch) ist.
Man könnte davon ausgehen, dass Schamanen sozusagen 95% der studierten / gebildeten Oroka stellen, was ihnen natürlich ein gewisses Maß an Arroganz und sicher auch eine kompliziertere Weltsicht gibt, wohingegen die "einfacheren" Oroka unbeschwerter und heiterer Leben können. Es muss nicht so sein, aber es ist sicher keine allzu abwegige Überlegung.
Ich hoffe der Text findet Gefallen.
Gruß, Lia
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| Wo ist eigentlich dieser ominöse Aushang für Allerlei in Giran? |
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Geschrieben von: Aadieson - 20.09.2007, 16:02 - Forum: Aushänge
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Also man liest ja hier und da schon des öfteren im hiesigen Marktplatz, in diversen Charstorys oder auch bei Events, dass munter mit Kritzeleien oder auch wunderschön gezeichneten Dokumenten hantiert wird, um dieses oder jenes feilzubieten.
Auch sonstige Gesuche wie Mordaufträge, gefundene verirrte Kinder oder einfach nur ein Schreiner^^ finden sich an diesem Baum, Mauer, Steinbrett what ever wieder.
Daher wäre mein
*geht zielgerichtet auf den aushang zu*
*schmunzelt über vergilbte dokumente am aushaengebrett*
*sieht erschrocken auf einen aushang*
usw.
wohl ziemlich daneben, wenn bereits zehn schritte neben mir schon einer steht und fleißig vor sich hin emotet, weil das grooooße Aushängebrett bei ihm grad ist.
Man könnte auch meinen, dass das nun völlig egal ist, wo das Teil nun ist.
Aber ich lese doch hier und da schon, dass jemand zielgerichtet auf diesen Aushang am Marktplatz zugeht. Aber jedesmal ist es ne andere Stelle.
Daher bin ich der Meinung, man sollte sich auf eine Stelle einigen, damit man dies auch mal vernünftig emoten kann.
Und ja, ich habe mir erlaubt, OOC in diesen Bereich zu posten. Aber es gehört ja nun mal hier hin.
Bitte nicht gleich hauen, wenn ich mir über son Krempel Gedanken mache. Wollts nur mal anregen. 
))
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| RP: Die Geschichte der Ragy Nituk |
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Geschrieben von: Ragy - 20.09.2007, 12:21 - Forum: Charaktergeschichten
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OOC: Nach meinem gestrigen netten aber leider kurzen RP mit einigen Chars aus Kakais Wehr, habe ich mich entschlossen, meinen Char Ragy vorzustellen. Ich verpacke dies in einer kleinen Geschichte.
Die Geschichte der Ragy Nituk
Ragy schlenderte den Mark in Dion entlang und sieht an einer Hauswand einen Aushang kleben.
Sie legt den Kopf schief und zieht Grimmasen beim entschlüsseln der einzelnen Wörter.
Ragy liest sehr langsam. Die orkische Sprache und Schrift beherrscht sie nicht besonders gut. Genauer gesagt, ist sie gerade dabei diese zu erlernen.
Ragy ist unter Wölfen aufgewachsen. Als sie noch sehr klein war, nahm ihre Mutter, welche eine Schamanin gewesen ist, sie mit in den Wald um Kräuter zu suchen. Da diese Kräuter an einer für Orks sehr gefährlichen Stelle wuchsen, wurde Ragy von ihrer Mutter in das hoch, gewachsene Farn gesetzt. Sie legte der kleinen ein, an einem Lederband befestigtes Amulett in die Hand und ging weg.
Es dauerte nicht lange und Ragy hörte Metall aufeinander schlagen. Stimmen brüllten wild durcheinander. Schreie waren zu hören. Vögel flogen aufgeschreckt und kreischen auf. Dann wurde es still.
Regungslos blieb Ragy in ihrem Versteck hocken. So klein sie auch war, ihr kindlicher Instinkt sagte ihr, dass sie ihre Mutter verloren hat. Immer noch hoffend, dass das alles nur ein böser Traum gewesen war und ihre Mutter sie gleich aus ihrem Versteck holen würde, kauerte Ragy auf dem Waldboden, das Amulett immer noch fest in ihrer kleinen Faust gehalten.
Langsam wurde es dunkel und Regen prasselte auf die Erden nieder. Das Wasser lief Ragy das Gesicht herunter.
Wölfe heulten in der Ferne auf. Der volle Mond schien durch die hohen Bäume hindurch. Ein leichter Wind spielte mit dem Laub an den Bäumen, Gras und Fran tanzten sanft hin und her. Ragy vernahm das knacken von morschem Holz. Sie sah in die Richtung aus der das Geräusch zu kommen schien und schluckte schwer. Wölfe! Immer näher schlichen sie sich heran. Kaum mehr als ein paar Meter von ihr entfernt blieben sie stehen und rührten sich nicht. Sie fletschten weder die Zähne noch knurrten sie bedrohlich. Einer der Wölfe, kam auf Ragy zu. Das Herz schlug ihr vor lauter Angst bis zum Hals. Er sah anders aus, als all die anderen Wölfe. Viel Größer und sein Fell, Schimmerte silbern im Mondlicht. Er tat ihr aber nichts, legte sich vor Ragy nieder und sah sie an.
Nach einer Weile erhob sich der Wolf und kam noch näher auf Ragy zu. Von Angesicht zu Angesicht. Seine Schnauze berührte Ragy fast. Sie fühlte und roch seinen Atem, seine feuchte Nasenspitze schnüffelte hörbar. Dann begann er plötzlich mit seiner rauen Zunge, ihr Gesicht abzulecken. Ragy saß wie zu Stein erstarrt da. Sie hielt vor lauter Angst die Luft an. Mit einmal begann der Wolf, Ragy mit seiner Schnauze anzuschubsen. Immer und immer wieder. Das tat Ragy weh und sie erhob sich bockig. Der silberne ging um Ragy herum und schubste gegen ihren Po so, als wolle er sie zum gehen auffordern. Ragy lief ein paar Schritte, blieb dann aber stehen und drehte sich um. Und wieder schubste der Wolf sie mit seiner Schnauze an. Das Spiel wiederholte sich so etliche male, bis Ragy vor dem Eingang einer Höhle stand. Langsam betrat sie Schritt für Schritt die Höhle, schaute sich ängstlich um und spielte dabei nervös mit dem Amulett, welches sie in ihren kleinen Händen hielt…
Viele Sonnenläufe später…
Ragy lebte schon lange Zeit bei den Wölfen. Sie hatte gelernt wie ein Wolf zu jagen. Ihre Instinkte waren wie die eines Wolfes ausgeprägt. Sie benahm sich auch wie einer…
Ragy bemerkte jedoch, dass sie nicht zu den Wöfen gehörte. Manchmal schlich sie sich zu einem in der Nähe des Waldes befindlichen Orkdorf. Geschützt von Gebüschen, beobachtete sie das alltägliche Treiben der Dorfbewohner. So neugierig sie auch war, ihre Angst war größer. Sie traute sich nicht aus ihrem Versteck heraus. Mit der Zeit, Bemerket sie eine Veränderung innerhalb des Wolfsrudels. Sie wurde angeknurrt, gebissen und von der erlegten Beute, bekam sie nur noch das was übrig geblieben war.
Ragy wusste, dass es Zeichen des Rudels sind. Viele male schon, hatte sie miterlebt, dass die Jungwölfe, sobald ein Sonnenlauf beendet war, das Rudel verlassen mussten. Nun war also ihre Zeit gekommen!
Bekleidet mit einem Lederflicken, den sie sich mit Riemen um den Leib geschürt und dem Amulett welches sie am Hals trug, machte sie sich auf den Weg ins ungewisse.
Noch einmal schlich sie sich zu dem Dorf, hockte sich ins hohe Gras und betrachtete mit zur Seite gelegtem Kopf, eine Orkin die gerade dabei war eine große Axt zu schärfen.
Plötzlich trug der Wind Ragy einen fremden Geruch in die Nase. Sie drehte sich um und sah einen Ork, der nur wenige Schritte hinter ihr stand. Er war alt und hatte silberne Haare. Seinen Körper stützte er auf einem dickern Stock ab.
Fauchend sprang Ragy auf und blickte sich verängstigt um. Dennoch blieb sie stehen und musterte den alten Ork von oben bis unten. Er erinnerte Ragy sehr an den Wolf, der das Rudel führte bei dem sie so viele Jahre gelebt hatte.
Der Alte begann zu sprechen. Jedoch verstand Ragy kein einziges Wort.
Verwundert blickte Ragy den Alten an. Den Kopf legte sie von einer Schulter auf die andere und zog dabei Grimassen.
Nach einer Weile hörte der Alte auf, sah Ragy verwirrt an und schüttelte den Kopf.
Er hatte erkannt, dass Ragy ihn nicht verstand, streckte seinen Stock aus und zeigte in Richtung des Dorfes.
Ragy verstand nicht, was er ihr damit sagen wollte und zog weiterhin Grimassen. Der Alte winkte grinsend ab und ging ein paar Schritte in Richtung des Dorfes. Nach einigen Metern blieb er stehen und drehte sich um. Ragy stand noch immer wie angewurzelt da und rührte sich nicht, betrachtete den Alten jedoch weiterhin mit einem dümmlichen Gesichtsausdruck. Der Ork gab Ragy mit einer Handbewegung zu verstehen, dass sie ihm folgen sollte. Das tat sie auch und Schritt für Schritt ging sie auf ihr neues Leben zu. Ein Leben bei ihrem Volk. Bei den Orks!
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