| Hallo, Gast |
Sie müssen sich registrieren bevor Sie auf unserer Seite Beiträge schreiben können.
|
| Aktive Themen |
Osterevent 2026
Forum: Ankündigungen
Letzter Beitrag: Staff_Jardea
23.03.2026, 20:36
» Antworten: 0
» Ansichten: 112
|
geplante Serverwartung am...
Forum: Ankündigungen
Letzter Beitrag: ordoban
31.01.2026, 11:31
» Antworten: 1
» Ansichten: 798
|
Kleine Änderungen
Forum: Die neusten Änderungen
Letzter Beitrag: ordoban
31.12.2025, 12:02
» Antworten: 245
» Ansichten: 426.740
|
Neujahrs-Raids
Forum: Ankündigungen
Letzter Beitrag: ordoban
29.12.2025, 19:50
» Antworten: 0
» Ansichten: 605
|
etwas mehr Transparenz ?
Forum: Verbesserungen / Vorschläge / Wünsche
Letzter Beitrag: klein Ry
27.12.2025, 13:47
» Antworten: 3
» Ansichten: 721
|
Weihnachtsfrieden
Forum: Ankündigungen
Letzter Beitrag: ordoban
14.12.2025, 19:13
» Antworten: 0
» Ansichten: 644
|
kleine Client-Updates
Forum: Die neusten Änderungen
Letzter Beitrag: ordoban
18.11.2025, 19:50
» Antworten: 121
» Ansichten: 130.747
|
Imoriath ist nun 21 Jahre...
Forum: Ankündigungen
Letzter Beitrag: ordoban
02.11.2025, 19:39
» Antworten: 0
» Ansichten: 752
|
Bann gegen Account strupp...
Forum: Sanktionen
Letzter Beitrag: Zacharas
27.10.2025, 00:23
» Antworten: 0
» Ansichten: 641
|
Halloween-Event 2025
Forum: Ankündigungen
Letzter Beitrag: Staff_Jardea
19.10.2025, 18:08
» Antworten: 0
» Ansichten: 860
|
|
|
| Grundmats |
|
Geschrieben von: MYrtan - 02.10.2008, 14:01 - Forum: Marktplatz Archiv
- Keine Antworten
|
 |
Hi kaufe mehrere Grundmats dauerhaft zu guten Preisen:
Durable Metal Plate: 70.000 Adena/stück
Stone of Purity: 50.000 Adena/stück
Mold Hardener: 40.000 Adena/stück
Mold Lubricant: 40.000 Adena/stück
Mithril Ore: 25.000 Adena/stück
Enria: 40.000 Adena/stück
bei intresse mich im game ansprechen Soan/Myrtan
|
|
|
| Vatos von Seregon |
|
Geschrieben von: Vatos - 01.10.2008, 20:13 - Forum: Charaktergeschichten
- Keine Antworten
|
 |
So ich habs ja vor laaaaanger zeit mal irgendwo gepostet.
Nu hab ich ne neue Charstory angefangen.
Viel Spass beim Lesen
_____________________________________
TEIL 1
„Diese Dunkelheit… Diese elendige Dunkelheit..“
Es regnete bereits Tage lang. Über den Wäldern lag ein dunkler Schleier. In der Nähe der Dunkelelfen Stadt lag ein kleines Anwesen, welches von der Familie Seregon bewohnt wurde. Syrris von Seregon stand nun schon Stunden vor einem Fenster in der Empfangshalle und starrte in die Ferne. Immer wieder erklangen dieselben Worte im Haus: „Diese Dunkelheit… Diese elendige Dunkelheit..“ . Man konnte in diesen Worten hören wie sehr Syrris diesen Ort hasste. Es vergingen weitere Stunden, in denen der Dunkle vor dem Fenster stand, bis plötzlich eine Menschin durch eine der oberen Türen kam.
„Syrris es ist soweit! Euer Sohn kommt schon bald zur Welt…“
Mit diesen Worten besiegelte die Menschin das Schicksal der Familie von Seregon. Syrris nahm ihre Worte zur Kenntnis und ging rasch die Treppe hinauf in das Zimmer, in dem seine Frau in den Wehen lag. Lautes Geschrei war zu hören und im Gesicht der Dunklen konnte man den Schmerz förmlich mitfühlen. An dem Krankenbett stand eine weitere Dunkle welche immer wieder ein und denselben Satz wiederholte „Sein Schicksal ist besiegelt! Und eures auch Syrris! Man hat euch gewarnt… gewarnt hat man euch!!“ Es dauerte nicht lang, bis Syrris die Dunkle wegschicken ließ. Das Geschrei im Haus hielt noch einige Stunden an, bis es irgendwann verstummte. Einige Minuten lang war es still, im ganzen Haus, bis auf einmal lautes Kindergeschrei zu vernehmen war.
Vatos war geboren!
Es vergingen zwei Tage, als plötzlich wildes Chaos im Anwesen ausbrach. Die Haushälterinnen packten Decken zusammen und wickelten den Neugeborenen in ein Lacken ein. Vor der großen Holztür des Hauses schien jemand mit geballter Faust gegen diese zu schlagen. Syrris saß am Bett seiner Frau und hielt ihre Hand. In der anderen hielt er einen blutroten Dolch.
„Vergib mir! Vergib mir, dass ich dir diesen Schmerz zufügen muss. Doch er wird dich vor größeren Qualen beschützen!“
Dieser Satz schien ihm nicht leicht über die Lippen zu gehen. Er hielt einen Moment inne und stach dann mit ganzer Kraft zu. Er rammte den Dolch mitten in ihr Herz, sodass sie sofort tot war, ohne jeden Schmerz.
Eine der Haushälterinnen hatte Vatos auf dem Arm. Syrris schickte sie durch einen unterirdischen Gang, welcher im Keller des Hauses angelegt war, fort. Er selbst und zwei weitere Dunkle blieben im Haus zurück. Beide bewaffnet mit Schwertern. Syrris hielt immer noch den Dolch mit dem er seiner Frau das Leben nahm in der Hand. Einer der beiden Dunklen sah zu ihm „Bis in den Tod dalninuk“ Alle drei standen in der Empfangshalle und schienen nur darauf zu warten, dass die Tür den Schlägen nachgeben würde…
Die Menschin, welche mit Vatos auf dem Arm durch den schmalen Gang rannte, wusste welches Schicksal die drei dort oben erwarten würde. Sie setzte alles daran Vatos von diesem Ort weg zu schaffen. Irgendwann kam sie an einer hölzernen Lucke an. Sie stemmte sie auf und kroch ins Freie. Sie sah sich kurz um, um sich zu orientieren. Ein kurzer Blick in ihre Arme war es welcher sie weiter voran trieb.
Als sie an einem Baum Rast machen wollte, schlief sie vor Erschöpfung ein. Am nächsten Morgen, als die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolkendecke brachen, erwachte sie wieder aus ihrem Tiefschlaf. Wie durch ein Wunder waren die beiden nicht entdeckt worden. Die Menschin sah Vatos an und bemerkte, dass dieser nicht bei Bewusstsein war. Sie wusste nicht was zu tun war und geriet in Panik. Nach ein paar Sekunden fing sie sich jedoch wieder und überprüfte, ob der kleine Dunkelelf noch atmete. Mit Erleichterung und doch mit Zweifeln horchte sie an seiner Brust. Das kleine Herz schlug schwach. Doch es schlug.
Auf der einen Seite machten sich Hoffnung und Erleichterung in ihr breit. Auf der anderen Seite war sie enttäuscht. Schließlich war der kleine Dunkle eine Last, die sie auf Dauer nicht unerkannt mit sich tragen konnte.
„Du hast deiner Familie das Leben gekostet… Wieso stelle ich dein Leben über das meine?...“
Sie starrte ihn an und wartete ab, als hätte sie gehofft eine Antwort auf diese Frage zu erhalten. Es dauerte nicht lang, bis sie wieder auf den Beinen war und einem kleinen Weg durch den Wald folgte. Als sie das Ende des kleinen Trampelpfades erreichte, konnte sie ihren Augen kaum trauen. Sie stand vor den Eingängen in die Stadt der Dunkelelfen. Sie war die halbe Nacht und den ganzen Tag im Kreis gelaufen. Die Verzweiflung in ihr wurde größer und größer. Sie fiel auf die Knie und sah den kleinen erneut an.
„Ich schaffe es nicht… Verzeih mir, aber ich schaffe es nicht.“
Eine Träne lief ihr an der rechten Wange hinab und tropfte auf die Stirn des kleinen Dunklen.
Mit schweren Schritten steuerte sie auf eine der Wachen zu, die vor dem Eingang stand. Sie kniete vor dieser nieder und legte das Lacken vor ihre Füße. Die Wache hob eine Braue und befahl der Menschin das Gebiet sofort zu verlassen, oder aber er würde ihr Leben hier und jetzt beenden.
„Es tut mir leid...“ Mit diesen Worten erhob sich die Menschin und rannte davon. Das Lacken und dessen Inhalt ließ sie bei der Wache zurück. Der Bogenschütze war leicht irritiert und beugte sich hinunter, um das, was da vor ihm lag, aufzuheben. Er erkannte recht schnell was es war und woher es stammte. Ein breites Grinsen machte sich auf seinen Lippen bemerkbar. Er wusste, dass er für diesen Fund reichlich belohnt werden würde.
Von nun an sollte Vatos bei gelehrten in der Stadt aufwachsen. Getötet hat man ihn nicht. Nutzen versprachen sich die Dunklen aus seinem Leben.
Die Jahre schienen nur so dahin zu schwinden. 20 Jahre waren nun schon seit dieser dunklen Stunde vergangen.
Als Vatos wie jeden Tag mit seinem Lehrmeister vor der Stadt trainierte, fing er plötzlich an Fragen zu stellen.
„Meister.. wann werde ich endlich erfahren woher ich komme?“ „Vatos!..“
Im Tonfall des Dunklen konnte man den Zorn spüren, der sich in ihm ausbreitete. „Du wirst niemals erfahren wer du bist und wo du herkommst! Niemals, hast du das verstanden?“ Vatos konnte wie so oft nur nicken und es so hinnehmen, wie es nun einmal war. Niemand würde ihm erzählen wo er herkommt oder wer seine Eltern waren. Mit dieser Ungewissheit wollte er allerdings nicht weiter leben. Er fasste den Entschluss seinen Meister und damit auch die Stadt zu verlassen…
Es verging ein weiteres langes Jahr. Vatos war sich nun sicher wie und wann er die Stadt unbemerkt verlassen könne. Jeden Tag bei Sonnenaufgang lösten die Wachen sich gegenseitig ab. Diese Wachablösung war der Perfekte Zeitpunkt für ihn zu fliehen. Und so kam es auch.
Er wartete am darauffolgenden Tag ab bis der eine Wachtrupp in die Stadt ging. Nun hatte er ein paar Minuten Zeit zu gehen bevor der andere Trupp auftauchen würde. Er lief so schnell er konnte in den Wald hinein und versuchte dabei möglichst von nichts gesehen zu werden.
Bereits nach ein paar Hundertmetern kam er auf einer Lichtung an. Dort wo das Anwesen der Familie von Seregon stand. Es war verwahrlost und die Fensterscheiben hatten risse. Vatos ging langsam auf das Haus zu und ging auf die aus den Halterungen gerissene Tür zu. Unter seinen Füßen quietschte und knarrte es. Ein muffiger Geruch schlug ihm entgegen. Er betrat vorsichtig das Haus und musste schnell feststellen das es falsch war zu glauben das Haus sei leer. In der einst prächtigen Empfangshalle entdeckte Vatos einen Wolf welcher an einem Stück Fleisch zu nagen schien. Das Tier knurrte Vatos heftig an doch aus irgendeinem Grund griff es nicht an. Vatos hielt eine Hand hin und versuchte das Tier näher an sich heran zu locken. Es gelang ihm auch nach einer Weile. Der Wolf schnüffelte Wild an der Hand des Dunklen, so als ob er noch niemals einen derartigen Geruch in der Nase gehabt hätte. Nach kurzer Zeit verlor Vatos jedoch wieder das Interesse an dem Tier und widmete sich der weiteren Erkundung des Gebäudes. Im Keller angelangt wurde ihm schwarz vor Augen und er fiel auf die Knie. Vor seinem inneren Auge toppten wild Bilder hin und her. Es waren die Bilder aus jener Nacht als Vatos geboren wurde. Es schien als wolle ihm seine Mutter eine Botschaft schicken.
Es vergingen einige Stunden bevor Vatos wieder zu Bewusstsein kam. Der Wolf der in dem Gebäude hauste leckte ihn mehrmals durchs Gesicht bevor Vatos komplett erwachte.
„Ich habe deine Botschaft verstanden… Mutter“
Bei diesem Wort wurde ihm ganz flau im Magen. Er wusste nun endgültig dass es die richtige Entscheidung war die Stadt zu verlassen. Doch wo sollte er nun hin? Wo sollte Vatos von Seregon nun hin?
_____________________________________________
So der erste Teil...
über Feedback würde ich mich freuen.
Rechtschreibfehler dürfen gesammelt und behalten werden
|
|
|
| Markt mal besser |
|
Geschrieben von: Sing - 01.10.2008, 12:06 - Forum: Verbesserungen / Vorschläge / Wünsche
- Keine Antworten
|
 |
Hi Leute
ich habe hier mal ein neues Thema eröffnet, weil ich glaube dass es eine Sehr gute Idee wäre den wöchentlichen Markt von Stadt zu Stadt zu verschieben.
Da die Städteports ja nun kostenlos sind kann man ja jederzeit schnell und kostenlos zu seinem gewünschtem NPC kommen.
Darum gehts auch nicht. Die Idee ist einfach aus einer vorher hier abgestimmten Städtewahl, den Markt dann zwischen diesen Wechseln zu lassen.
So wäre er nicht immer nur in Giran. Was, wie Ich finde mit der Zeit äusserst langweillig geworden ist. Man könnte so völlig ohne Einbusse des Aktionsradiuses auch mal die anderen schönen Städte auf imo kennen lernen.
Zumal in manchen Städten die Infrastrucktur bedeutend besser ist als in Giran!
In Gludin zum Beispiel hat man Black smith etc alle am Markt! Und wenn jetzt jemand schreit.."Wir brauchen Platz!" ..So schrieb ich weiter oben das die Städte natürlich vorher ausgewählt werden sollten!
Und es ist so, wie ich finde, das Marktwoche in Elven Village oder Dunkel Elfen village oder Talking Island bedeutend mehr Ausstrahlung hätte als ständig nur Markt an einem Ort.
Natürlich ist zu beachten die Rassenzwistigkeiten, bzw Rp eigenheiten..
Ausserdem lässt sich doch prima in den Annoucements aufnehmen wo die Woche der Markt stattfindet.
LG Singilin
|
|
|
| Event: 10.000 Schrecken (Tribut an Antharas) |
|
Geschrieben von: Staff_Rulvien - 30.09.2008, 10:19 - Forum: Events
- Keine Antworten
|
 |
Vor kurzem in einem südlich gelegenen Dorf…
Die Kammer war gefüllt von Dunkelheit und unregelmäßigem Stöhnen. Die Laute kamen aus einer Ecke gegenüber der Tür. Man konnte hören, wie sich der Halbelf dort hin und her wälzte. Ein alter Fetzen verdeckte das einzige und nicht sehr große Fenster. Fahles Mondlicht versuchte nahezu vergeblich durch die Löcher im Stoff zu kommen und ließ die Schatten nur noch deutlicher hervortreten. Sobald sich die Augen an diese Schattenwelt gewöhnt hatten, vermochte man ein einfaches, ja ärmliches Lager zu erkennen. Eine gedrungene und ungesund wirkende Gestalt lag darauf. Helle Haare klebten an einem verschwitzten Gesicht, fielen auf dreckige und zerrissene Gewänder, deren bessere Tage Jahrhunderte her zu sein schienen. Dunkle Flecken verunzierten den hellen, ehemals vielleicht weißen Stoff.
Die Zeit schien im Raum still zu stehen oder sich im ewigen Rhythmus zu wiederholen.
In regelmäßigen Abständen wurde der Raum betreten, dann kam eine junge Frau, wechselte Verbände, tupfte die feuchte Stirn, seufzte hörbar und verließ den Raum wieder. In immer wiederkehrenden Schüben wurden die Fieberträume ihres Patienten stärker, das Gestöhne lauter, bis die Hitze nachließ und er wieder leiser wurde.
So ging es bereits über eine Woche, als plötzlich ein gequälter Schrei die Routine unterbrach. Wildes Gestammel folgte. Die junge Frau stürmte ins Zimmer und versuchte zu helfen.
„Sie hat alle zusammengerufen. So wie es ihr Vater befohlen hat.“ Wirr schienen die Worte, von Schluchzen und Stöhnen unterbrochen. Einzelne Brocken stammten auch eindeutig aus einer anderen Sprache, klangen rau und zischend, kehlig oder fauchend.
„Angst und Vernichtung sind ihre Befehle. Tsahk Shirrs Do! Blut wird die Städte ertränken.“
Diese Worte wiederholten sich nun weitere zwei Tage. Die Wunden des geschundenen Körpers heilten, doch der Geist blieb in einer anderen Welt. Zu intensiv mussten die Erlebnisse gewesen sein.
Der Körper ließ einige Rückschlüsse auf sein Schicksal zu. So deuteten eitrige Wunden und offenes Fleisch an Hand- und Fußgelenken darauf hin, dass er gefesselt gewesen war. Das Gewandt war im Bereich des Oberkörpers arg zerrissen und seine Brust war übersäht mit kleinen, dreieckigen Brandwunden, wie sie glühende Pfeilspitzen hinterlassen würden, die jemand langsam auf die nackte Haut drückt. Nicht dazu passen wollten einige Bissspuren an Schultern und Oberarmen. So als hätte jemand spielerisch seine Zähne ins Fleisch gedrückt und dann langsam den Bogen überspannt. Wirklich gefährlich war nur eine Wunde in der rechten Seite gewesen, wo offenbar jemand mit mehreren spitzen Gegenständen versucht hatte, zwei Rippenknochen freizulegen. Der Mann musste dabei eine Menge Blut verloren haben.
Es würde sicher noch eine längere Zeit brauchen, bis er wieder gesund sein würde, wenn überhaupt jemals.
Eines Tages kam sie früh morgens in die Kammer und das Bettgestell war leer. Die zerwühlten Laken zeugten von einer weiteren unruhigen Nacht, doch ihr Patient war verschwunden. Auch in der Nähe der kleinen Kate war er nicht zu finden. Die wenigen Spuren, die nackte Füße im Uferschlamm eines nahen Baches hinterlassen hatten, führten in Richtung der großen Stadt im Norden. Sie hoffte, dass er dort Hilfe bekommen würde…
=O=
Auch heute war der Marktplatz in Giran wieder angefüllt mit Geschrei. Die Wache versuchte ein paar randalierende Orks zu disziplinieren. Zwerge priesen lautstark ihre Schmiedewaren an. Zwei Dunkelelfen diskutierten leise im vornehmen De’shineth um die Zugehörigkeit eines wohl früher ersteigerten Sklaven. Die Szene wurde von einer Gruppe heller Elfen aus Barcaras beobachtet, die sich augenscheinlich desinteressiert und doch irgendwie angespannt dem Szenario widmeten.
In diesem Kochtopf der Kulturen brauchte es eine Zeit, bis der neue Beitrag zur Kenntnis genommen wurde. Doch langsam wuchs seine Zuhörerschaft. Anfangs waren es ein paar Zwerginnen, die wohl eher aus Langeweile der Rede zuhörten. Dann kamen ein paar Menschen hinzu, Elfen, ja sogar ein Ork.
Ein großgewachsener Krieger nahm den Halbelf auf der Kiste als Opfer für einige derbe Späße, verlor jedoch bald das Interesse, als er sowohl von seinem Opfer, als auch dem Großteil der Zuschauer ignoriert wurde.
Die Stimme des komischen Mannes mit den kurzen aber spitzen Ohren auf der Kiste wurde langsam lauter, zwischendurch auch schriller. Der Tonfall ebbte auf und ab.
![[Bild: lacertus1xtx.jpg]](http://www.abload.de/thumb/lacertus1xtx.jpg)
„… Und ich sage euch, kommen wird die Masse und wie eine Welle wird sie das Land unter sich begraben. Keine Mauer wird sie aufhalten, kein Schwert und keine Magie. Ohne Zahl sind ihre Jünger und ungebrochen der Wille des Vaters!“
Über Stunden ging seine Rede. Wer länger zuhörte, was nur wenige taten, konnte bemerken, dass sich einige Teile wiederholten.
Lacertus brachte tagaus, tagein immer wieder die gleichen Worte. Wie durch einen Fluch schien er weder essen noch schlafen zu müssen. Wenn man ihn ansprach, faselte er etwas von einem nahen Untergang durch einen übermächtigen Feind, dem Erfüllen eines Befehles und einem Heer aus 10.000 Schrecken waren. Immer wieder kamen die Worte über seine Lippen…
Zur gleichen Zeit an einem anderen Ort…
![[Bild: 1eop.jpg]](http://www.abload.de/thumb/1eop.jpg)
„Hey, komm! Du willst es doch auch! Was? Na berühmt werden! Komm schon!“
Der kleine untersetzte Zwerg machte einen bemitleidenswerten Eindruck. Seine Augenklappe, seine Kleidung, seine Haut, all das verdiente nur den Ausdruck unansehnlich. Eine Schüssel mit Essensresten stand neben ihm auf dem Boden, ein Dienstjunge hatte ihm das Essen gerade gebracht. Wild gestikulierend und rufend machte der Zwerg auf sich aufmerksam, sobald jemand in Sicht kam.
Der Marktplatz von Gludin, auf dem er stand, machte einen verlassenen Eindruck. Nur vereinzelt wurde das Areal von Händlern an einigen Ecken heimgesucht. Einen davon ließ die Neugier nicht in Ruhe und er ging hinüber.
„Was tust Du hier?“ sprach der Händler den Zwerg an.
„Ich gebe Euch Gelegenheit, das Schicksal zu lindern. Ihr werdet noch sehen, welches Leid die Tochter Antharas für Euch bereithalten wird. Ihr badet Euch in dem Wasser der Ruhe und des Friedens. Doch mit dem Frieden wird es bald vorbei sein! Geht vor die Stadt. Da seht Ihr das Unheil schon kommen!“
Noch viele weitere Wortsalven des jüngsten Gerichts gab der Zwerg zum Besten, dabei sich immer wieder umdrehend, nach Leuten Ausschau haltend und heranwinkend.
„Kommt her, Leute, kommt! Aghurin gibt Euch die Chance, sich freizukaufen!“
Nach einer Weile schob der Händler wieder ab, genervt von diesem Theater…
|
|
|
| Party Suche/Kamael Client/Pet Infos |
|
Geschrieben von: Polo - 29.09.2008, 20:21 - Forum: Ankündigungen
- Keine Antworten
|
 |
Im Zuge der letzten Änderungen, sind absofort Partygesuche im Shout bzw im handgetippte Gesuche im Trade untersagt. Wir bitten dies zu beachten, ansonsten gibt es anfangs noch Verwarnungen später aber dann auch unfreiwillige Besuche des Gefängnisses.
Desweiteren werden wir den Kamael Client ab ca. Fr nicht mehr unterstützten.
Jeder der noch den Kamael Client benutzt soltle ihn bis dahin auf Gracia updaten (die alten Clients verursachen atm. einige Fehler).
Wir haben zwar die Pet Inventare mit dem aktuellen Update sicherer gemacht (keine Verluste der Items mehr bei Crashes etc.) trotzdem erstatten wir weiterhin keine verlorenen Items/Pets.
|
|
|
| Changelog 29.09 |
|
Geschrieben von: Polo - 29.09.2008, 20:06 - Forum: Die neusten Änderungen
- Keine Antworten
|
 |
Folgends hat sich geändert:
Wir bitten zu beachten, dass DAS nicht das letztendliche Balancing ist!
- Nächster Balancing Schritt
-- Wir sind alle Skills durchgegangen und haben sie auch größtenteils angepasst
-- Sprich: Reusezeiten, Effekte, Haltedauer, ....
-- Alle Poison Skill sollten nun einen besseren Effekt haben
-- Einige Potions haben nen höhren Effekt
-- Die Big Bosse (Anthi, Baium ..) wurden in den Werten halbiert
-- AoE (Area Skills) machen nun bei weniger Schaden je mehr Mobs getroffen werden. Der Effekt sinkt max auf 50% runter
-- Mob Cancel Repariert (und Status Meldungen eingebaut)
-- Monster Gruppen KI verbessert
-- Raids/Mobs (außer Champions) kehren nun nach 5 min Inaktivität, zu ihrem ursprünglichem Spawnpunkt zurück, wenn sie sich weit von ihrem Spawnpunkt entfernt haben.
- Party System wurde stellenweise optimiert und gefixed
- Pets können nun beim PetManager gegen einen Unkostenbetrag jederzeit umbenannt werden
- Das Pet Inventar geht nun bei einem Server Crash/Restart nicht mehr verloren.
-- Die Inventare der Pets wurden dafür nun wie folgt eingeschränkt:
-- Improved Baby/Baby Pet 6 Slots
-- Wolf/Hatchling 12 Slots
-- Fenrir/Strider 18 Slots
-- Desweiteren haben die Pets nun ein Gewichtslimit (dieses ist Level abhängig und von Pet zu Pet unterschiedlich)
- Cast und Atk Speed Grenzen auf 1550 und 1999 angehoben (Sprich das anscheinende Client Max.)
- kleinere Skill/Quest Fixes
-- Ketra/Varka es sollte keine doppelten Items Drops mehr geben, war ein FEHLER!
- Allgemeine Fixes und Performance Fixes
|
|
|
| Sanktion gegen Spieler Sed |
|
Geschrieben von: Server_Neiko - 27.09.2008, 21:15 - Forum: Sanktionen
- Keine Antworten
|
 |
Spieler: Sed
Strafmaß: 3 Tage bann
Grund: Massives stören eines Spielerevents
(Anmerkung: das Standartstrafmaß wurde von uns auf 3 Tage angehoben, mehr dazu in den FAQs unter "Account")
|
|
|
|