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  Fremde Schatten an neuen Ufern
Geschrieben von: Sheeran - 11.01.2008, 06:15 - Forum: Charaktergeschichten - Antworten (8)

Ankunft in Rune

Äußerlich ruhig, gelassen wirkend, saß er auf der Kaimauer, ein Bein angezogen, auf dessen Knie einen Arm ruhend. Einzig die stetig mit einem, nicht näher erkennbaren, länglichem Gegenstand spielenden Finger der Hand zeugten von einer gewissen inneren Anspannung. Das andere Bein ruhte leicht gestreckt auf dem staubigen Pflaster des Kais ohne auch nur im Geringsten belastet zu sein, während die andere Hand reglos einen Gehstock aus fast nachtschwarzem Ebenholz am fein ziselierten silbernen Knauf hielt. Zu seinen Füßen lagen, scheinbar schlafend die mächtigen Köpfe auf den Pranken liegend, zwei weiße Raubkatzen. Die hin und wieder zuckenden aufgestellten Ohren zeugten aber wohl eher davon, dass vermutlich mit den Tieren zu rechnen war. Aber allein die Anwesendheit der Katzen sorgte wie gewohnt dafür, dass man einen Bogen um ihn und die Tiere machte als zu riskieren der etwas seltsamen Gruppe zu nahe zu kommen.

Aufmerksam behielt er die Umgebung im Auge. Das stete Kommen und Gehen von Gruppen und einzelnen Personen, wie sie unterschiedlicher kaum sein konnten. Zumeist Rivven (Menschen) und Hargluken (Zwerge), ein paar Cretoken (Orks), die, selbst wenn sie noch weniger gewesen wären, nicht zu übersehen waren. Groß, selbstsicher und rücksichtslos pflügten sie geradezu durch das geschäftige Treiben des Kais, hinterließen zumeist eine Spur vor sich hinfluchender Passanten, die einen gerade noch so eben zur Seite gesprungen, andere sich wieder aufrappelnd, den Staub von so mancher kostbaren Robe klopfend. Doch keiner von ihnen wagte offenen Protest. Ein spöttisches Grinsen huschte sekundenschnell über seine sonst ausdruckslosen Züge.
Auch ein paar Darthiiri (LEs), manche mit eher angewidertem Gesichtsausdruck, die meisten jedoch geradezu unbekümmert freundlich lächelnd, konnte man beobachten. Er schenkte ihnen selten mehr als einen streifenden Blick. Es war kaum zu erwarten, dass von ihnen irgendeine Gefahr ausgehen könnte. Bevor ein Lichter eine Waffe zog war diesem eher die Puste ausgegangen ob der Reden, die sie zu schwingen pflegten. Ihm waren sie egal. Die Welt mochte gut ohne sie auskommen. Sie waren es zumeist nicht mal Wert sich länger mit ihnen zu beschäftigen als es brauchte ihrer Anwesendheit gewahr zu werden.
Hin und wieder sah man einen Ilythiiri (DE). Manchmal eher verhalten aber zielstrebig durch die Menge huschend, andere im Gespräch vertieft mit Hargluken oder Ihresgleichen. Die meisten von ihnen in offensichtlich kostbare Gewänder gehüllt unter nicht minder kostbaren Umhängen dunkler Farbtöne. Eher selten sah man einen in zweckmäßigerer, schlichterer Kleidung. Er begann sich allmählich zu fragen, ob gerade heute vielleicht irgendeine Festivität anstand oder jene seines Volkes in diesem Land der Dekadenz und Arroganz schon soweit anheim gefallen waren, dass der Putz des eigenen Erscheinens wichtiger war als praktische, bequeme und von daher zumeist auch eher schlichtere Kleidung. Er würde es schon noch herausfinden. Aber nicht jetzt.

Ein Mal mehr, wie so oft in den vergangenen gut vier Stunden, die er hier nun schon geduldig verharrte, wanderte sein prüfender Blick zu dem kleinen Tross auf der anderen Seite des Kais hinüber. Die Rivven dort waren damit beschäftigt die letzten Habseligkeiten von dem im Hintergrund ankernden Schiff zu holen und zu verstauen. Mitten im Gewühl aus Hausrat hin und her schleppenden, verpackenden und verzurrenden Rivven, stolz aufragend und wenig amüsiert wirkend, Shineya. Sie schien gerade mehr als einfach nur ungeduldig einen der Rothen zur Schnecke zu machen ohne dafür all zu viel Worte zu benötigen. Ihr Blick sprach auch so schon Bände. Der Rothe schrumpfte förmlich unter dem unerbittlichen Blick in sich zusammen bevor er nur Sekunden später, auf ein Handzeichen Shineyas hin, wieselflink seine Arbeit wieder aufnahm. Man konnte sicher sein, welchen Fehler auch immer dieser Rothe begangen hatte, den Rest seiner Arbeit würde er so sorgfältig erledigen, wie kein zweiter. Shineyas Zorn auf sich zu ziehen war nicht eben die Erfüllung eines Tageswerks. Schmunzelnd verweilte sein Blick einen Moment auf Shin, die ihre Aufmerksamkeit nun wieder ungeteilt den Bemühungen des Trosses zuwendete. Schnell war die Ordnung wieder hergestellt, zügig fanden auch die letzten Gepäckstücke ihren Platz auf den verschiedenen Karren, während er seine Aufmerksamkeit wieder dem sie umgebenden Geschehen zuwandte.

Wenig später trat der Schiffsmaat mit einem Bündel Pergamente auf die Planke die das Schiff mit dem Kai verband. Auf dem Kai angekommen verhielt er einen Moment suchenden Blickes, steuerte dann zielstrebig wenn auch nicht sonderlich eilig auf den auf der Kaimauer sitzenden Dunklen mit den zwei Raubkatzen zu, dessen Blick wie so oft teilnahmslos und in die Ferne gerichtet wirkte. Dass dieser Eindruck täuschen konnte, hatte er in den vielen Wochen ihrer Reise leidlich oft genug erfahren müssen. Tatsächlich hatten er und seine Kameraden schnell und schmerzhaft erfahren müssen, dass dieser meist schweigsame Dunkle so gut wie nie unaufmerksam seiner Umgebung gegenüber war. Es ging gar das Gerücht, dass er selbst im Schlaf immer wusste, was um ihn herum vor sich ginge. Manche behaupteten sogar, er würde niemals schlafen. Nun ja... er selbst hielt das alles zwar für übertrieben, aber er konnte nicht umhin zugeben zu müssen, dass ein Überraschen oder besser, ein unbemerktes Annähern und vielleicht da oder dort eine kleine Kostbarkeit oder Münze stibitzen, einfach nicht möglich gewesen war. Egal wo, egal wann, egal wie... man machte nur hinreichend Bekanntschaft mit einem gewissen silbernen Dolch, dessen strenge Kühle an der eigenen Kehle sehr schnell daran erinnerte wie vergänglich doch alles Leben im Grunde ist.
Welch glücklichem Umstand er allerdings verdankte noch am Leben zu sein, wusste er selbst nicht zu sagen. Anfangs dachte er einfach, der Dunkle sei zu feige, begnüge sich mit Drohgebärden. Immerhin wusste er ja offensichtlich wie er einen bestimmten Schein zu wahren hatte, zu täuschen. Aber selbst wenn man um diese Fähigkeit wusste, wusste man irgendwie dennoch nie, woran man wirklich war.
Nein. Feige war der Kerl ganz sicher nicht und Skrupel zu töten hatte er erst recht nicht. Dies konnte keiner besser bezeugen als ihr Kamerad, der nun am Grunde der See seine letzte Ruhestätte gefunden hatte. Ein eher unrühmliches Debakel mit gerechtem Ausgang, wie er insgeheim gestehen musste. Zumal der Dunkle sie alle mehr als deutlich gewarnt hatte.
Er blieb kurz stehen, riskierte einen fast schon scheu zu nennenden Seitenblick auf die Frau, die mit dem Dunklen reiste und Ursache besagten Debakels gewesen war. Stolzen Blickes stand sie da zwischen den Menschen, herrisch, kühl. Sanft umspielte das silbrig weiße Haar ihr makelloses, dunkles Gesicht... Seufzend riss er sich von ihrem Anblick los, schüttelte leicht den Kopf und wendete sich wieder dem Dunklen zu, bestrebt seinen Weg fortzusetzen. Als er den Blick wieder hob traf ihn die durchdringende Kälte zweier dunkler, leicht grün schimmernder Augen fast wie ein physischer Schlag. Instinktiv, ohne groß nachzudenken, hob er in einer halb abwehrenden, halb entschuldigenden Geste die Hände. Fast währen ihm vor Schreck die Pergamente entglitten. Zitternd fasste er diese wieder fester, ordnete sie etwas fahrig wieder. Ein spöttisches Grinsen trat in die dunklen Augen, die ihn dennoch keinen Wimpernschlag lang aus ihrem Bannkreis zu entlassen schienen.
Etwas zögerlich trat er näher heran, allerdings nicht ohne gehörigen Abstand zu den beiden Katzen zu halten. Nun, da sie frei herumlaufen konnten, legte er nun wirklich keinen Wert darauf diesen Bestien zu nahe zu kommen.
Er räusperte sich kurz während sein Blick neugieriger Weise an der schlanken aber offensichtlich konsequent trainierten Gestalt hinunter glitt um dann für einen Moment an dem leicht gestreckten Bein hängen zu bleiben. Nichts deutet auf die verheerende Verletzung hin, die sich unter der schlichten, dunklen Kleidung befand, wie er nur all zu gut wusste. Schuldbewusst hob er den Blick. Ihm lag eine Frage auf der Zunge, doch schluckte er sie sofort wieder hinunter. Das dunkle Augenpaar, in dem noch immer etwas fahl unter der dunklen Haut wirkendem Gesicht, registrierten geradezu gnadenlos jede noch so kleine seiner Regungen. Die bis vor kurzem mit einem Gegenstand spielenden Finger waren zur Ruhe gekommen, leicht zu einer Faust geballt. Eine Aura des Misstrauens und der Warnung sich keine Keckheit zu erlauben umgab den Dunklen. Man kannte sich und wusste, was man voneinander zu halten hatte. Aber er war ja sowieso nicht auf der Suche nach Ärger hierher gekommen. Zudem würden sich hier und heute ihre Wege trennen. Schulter zuckend besann er sich, reichte dem Dunklen die mitgeführten Pergamente, sowie eine Feder, während er ihn in geschäftsmäßigem Ton ansprach:
"Seid gegrüßt, der Herr. Wenn Ihr wohl so freundlich wäret den Empfang Eures Eigentums zu quittieren..."
Ruhig nahm der Dunkle Pergamente und Feder an sich, überflog, kurz blätternd, die diversen Listen, bevor er den Schiffsmaat wieder prüfend anblickte. Der hatte ausnahmsweise nichts zu verbergen und erwiderte fast schon trotzig den Blick. Daraufhin lies der Dunkle einen leisen, kurzen Pfiff hören während er zu der Frau hinüber blickte, die gerade einen der letzten der Sklaven auf einen Wagen scheuchte. Sie reagierte prompt, schaute neugierig, abwartend herüber. Was nun folgte, hatte der Schiffsmaat auf der Reise schon öfter gesehen, aber es faszinierte ihn stets aufs Neue. Der Dunkle vor ihm vollführte eine Reihe sehr schneller Gesten mit einer Hand. Der Schiffsmaat blickte gespannt zu der Frau hinüber, die lediglich kurz nickte und sich dann wieder den Karren zuwandte. Es war wohl eine Frage gestellt worden die positiv beantwortet wurde. In diesem Fall konnte er sich ausnahmsweise ziemlich genau vorstellen wes Inhaltes die Frage gewesen war.
"Bwael", brummte der Dunkle leise, hob die Federspitze kurz an die Lippen um sie anzufeuchten und setzte einige fremdartig wirkende Zeichen auf das letzte der Pergamente. Dann reichte er wortlos Feder und Papiere an den Schiffsmaat zurück. Höflich dankend nickend nahm er beides wieder an sich und wandte sich ebenso wortlos ab um auf das Schiff zurückzukehren.

Er schaute dem Schiffsmaat hinterher bis dieser über die Planke und im Schiff verschwunden war. Nichts verriet den Aufruhr aus Zorn und Abscheu der jedes Mal in ihm tobte, wenn er diesen Rivvil zu Gesicht bekam. Aber es wäre unklug gewesen sich den Unmut des Kapitäns zuzuziehen solange sie von dessen Geschick und der Befehlsgewalt über die Besatzung des Schiffes abhängig waren. Sollte das Schicksal ihre Wege dereinst noch ein Mal kreuzen lassen brauchte der Maat allerdings einiges mehr als einen Kapitän zum guten Freund. Soviel war sicher.
Ein letzter Blick über den Kai und zum Tross. Sie waren endlich zum Aufbruch bereit. Shineya kam gerade herüber geschlendert, sichtlich müde aber doch guter Dinge, jetzt da es endlich los gehen sollte, sie diesem verhassten schaukelnden Gefährt von Schiff den Rücken kehren konnten. Er steckte das kleine Amulett, mit dem er seine unruhigen Finger in den vergangenen Stunden beschäftigt hatte, sorgsam weg und ergriff eher beiläufig den Gehstock wieder, den er zum Unterschreiben hatte loslassen müssen.
Shineya trat dicht an ihn heran, sah ihm forschend in die Augen. Er wusste, dass er ihr nichts würde vorspielen können, er versuchte es gar nicht erst.
"Ist es weit bis zum Haus?" Sie fragte ruhig, fast sachlich. Dennoch war der leichte Unterton der Sorge nicht zu überhören. Er schüttelte wortlos den Kopf.
"Bwael. Dann lass uns aufbrechen. Du brauchst Ruhe." Verstummend bot sie ihm diskret ihren Arm als Stütze. Leicht theatralisch verdrehte er die Augen.
"Shin!", murrte er gespielt aufgebracht, "Bei allen Göttern. Ich bin kein gebrechlicher Greis!"
"Nau, das wohl nicht. Aber ein sturer und vielleicht gelegentlich etwas zu stolzer Kerl." kam prompt die leise grummelnde Antwort.
Leise lachend: "Das sagt die Richtige, Trotzköpfchen..."
Neckend tippte er ihr auf die Nase, wohl wissend, dass sie es nicht sonderlich leiden konnte, wenn er dies tat. Unwirsch und funkelnden Blickes wendete sie kurz den Kopf ab.
"Nun denn, Dalninuk. Dann beweg deine 'alten' Knochen mal zu den Karren. Es sei denn, du wolltest hier übernachten." meinte sie schnippisch bevor sie ein leises Schnalzen hören lies auf welches die beiden Katzen sofort reagierten und hellwach zu ihr aufsahen. Auf ein kurzes Handzeichen hin erhoben sich die Tiere und trotteten, zum panischen Entsetzen einer Gruppe Rivven, die gerade vorüber kam, gemächlich voraus zu den Karren hinüber und sprangen mit einem geschmeidigen Satz auf die Ladefläche des letzten in der Reihe, wo sie sich gleich wieder niederließen.
Shineya indes machte zwar einen demonstrativen Schritt in die gleiche Richtung, folgte den Tieren jedoch nicht, sondern wartete, dass er zu ihr aufschloss.
Er hatte sich zwischenzeitlich von seinem Platz auf der Mauer erhoben und setzte sich langsam, bedächtig und sich schwer auf den Stock stützend in Bewegung. Langsam und ruhig gingen die beiden hinüber zum ersten Karren. Er war insgeheim heilfroh als er endlich oben neben dem Kutscher saß, dem er mit einem knappen Nicken bedeutete aufzubrechen.
Schwerfällig setzte sich der Tross allmählich in Bewegung, sich einen Weg durch die Menge bahnend und dann den steilen Weg zur Stadt hinauf. Ruhig saß er auf seinem Platz, fast desinteressiert wirkend sich umschauend. Auch jetzt entging ihm nur wenig.
Shin indes, hinter ihm sitzend, beobachtete ihren Bruder sehr genau, registrierte mit einem sorgenvollen Blick wie sich die Knöchel der linken Hand deutlich weiß unter der Haut abzeichneten während sich diese regelrecht um den Knauf des Stocks krallten.
Sie schwieg dazu, ahnend, wie es um ihren Bruder stand.
Am Ziel ihrer Reise würde sie allerdings ganz sicher nicht schweigen und wenn sich der Herr drei Mal auf den Kopf stellte. Trotzig verschränkte sie die Arme vor der Brust und harrte, ungeduldig mit einem Fuß auf den Wagenboden tippelnd, dem Ende dieser Reise...

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  Welcher Final Fantasy Charakter bist du?
Geschrieben von: Elsyrion - 10.01.2008, 15:00 - Forum: Lustiges / Skurriles - Antworten (77)

Ich hoffe sowas ist hier erlaubt Smile

Ich mag den Test, lasst eure Ergebnisse hören. Übrigens: Wenn man bei Lieblings FF-Serie nicht gerade Other oder don't know angibt, bekommt man auch nur nen Char als Ergebnis, der aus dem jeweiligen Teil stammt. Demnach bin ich nämlich auch Yuna (10+10-2), Laguna (8 ), Vivi(9) und Ashe(12)

[Bild: aeris.jpg]
Link: Which Final Fantasy Character Are You?

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  Shootergames hautnah?
Geschrieben von: Taarna - 10.01.2008, 08:45 - Forum: Lustiges / Skurriles - Antworten (9)

Leider ist diese Seite auf Englisch. Aber eine Weste für Shooterspieler die die Kugeleinschläge simuliert ist meiner Meinung nach ziemlich skurril.
Damit werden unter andrem Half Life und Crysis zum Erlebnis.
Aber dann möchte ich auch diesen Monitor dazu... 8o

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  Deaktivierung Threadbewertung
Geschrieben von: Sheeran - 09.01.2008, 19:19 - Forum: Verbesserungen / Vorschläge / Wünsche - Antworten (26)

Würde die Funktion dazu genutzt auch wirklich den Inhalt eines Threads sachlich zu bewerten, nach Kriterien wie Information, Konstruktivität oder Schreibstil etc. wäre es sicher ein nettes Feature.
Aber es wird doch wohl mittlerweile eher als eine Art Mobbing-Instrument benutzt um seine persönliche Antipathie auf anonymen Weg Ausdruck zu verleihen. Aktuell sehe ich es bei Aliana. Sowohl der Neubeginn der Charstory als auch Aadies (Abgons) Thread zur Schildbestellung wurden binnen kürzester zeit downgevotet. Ich möchte fast wetten, die Downvoter haben zum größten Teil nicht mal wirklich gelesen was da steht...
Im Falle des Schildes wird nicht nur Aliana betroffen sondern auch Aadie als Threadersteller...

Ich finde sowas unfair, destruktiv und demotivierend.
Wer zu feige ist seine ehrliche Meinung offen und sachlich zu sagen oder das Feature nur dazu benutzt in Kleinkindmanier jemanden zu dissen, dem sollte diese Möglichkeit einfach entzogen werden.

Klar kann ich selbst entscheiden, was ich für lesenswert halte und was nicht, muss und sollte mich nicht von diesen Bewertungskram beeinflussen lassen. Umso überflüssiger ist dann aber doch dieses Feature eigentlich, da es sowieso jeder für sich entscheiden kann und wird. Also kann man es auch gleich abschalten.

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  Ein Schreiben an den Zwergenrat (Bauprojekt)
Geschrieben von: Elsyrion - 09.01.2008, 15:45 - Forum: Die Zwergenmine - Antworten (2)

Zu früher Stunde erreicht ein Bote die einzelnen Mitglieder des Zwergenrates. Ein Schriftstück in einem Briefumschlag, welcher mit schwarzem Wachs, welches einen Drachen darstellt, versiegelt ist. Das Schreiben ist in Handelssprache in schwungvollen Lettern verfasst. Noch auf dem gleichen Pergament hat offenbar ein anderer Schreiber sehr sorgfältig den gleichen Text in der Sprache der Zwerge niedergeschrieben.

"Seyd gegrüßt!

Ich, Elsyrion Sternenglanz, Wächter der Schwarzen Drachen, habe ein großes Bauprojekt welches ich in Arbeit geben möchte. Es handelt sich hierbei um die komplette Errichtung einer Gildenhalle die zwei Verbände unterbringen kann. Bei dem Brand in Heine wurde das alte Gebäude leider vollkommen zerstört.

Die Baukunst der Zwerge ist legendär und ich bin mir sicher, dass Euer Volk eine Halle errichten kann die uns in Zukunft vor Feuer und anderen Eindringlingen schützt. Der Ältestenrat ist sicher in der Lage die besten Architekten und Baumeister für dieses Bauprojekt zusammen zu rufen, welche diese Aufgabe meistern können.

Ich vertraue auf Eure Organisationskünste und hoffe das ich dieses Bauprojekt in eure Hände geben kann.

Hochachtungsvoll,
Elsyrion Sternenglanz
Wächter der Schwarzen Drachen"

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  Jissandre Omineth - Rückkehr auf Umwegen
Geschrieben von: Aliana - 09.01.2008, 14:08 - Forum: Charaktergeschichten - Antworten (23)

Viele sagen so etwas wie "dem Tod kann man nicht entkommen" oder "er wird dich holen wann immer es ihm beliebt". Doch es liegt auf der Hand, dass auch jener sich irren.

Der Himmel strahlte blau und und die Vögel zwitscherten. Fast schon sarkastisch schien die Sonne Jissandres Antlitz mit ihren Strahlen zu berühren. Sie hatte Glück gehabt, dass ausgerechnet unter dieser Brücke nicht ausgetrocknetes Gestein sich barg, sondern ein sogar recht tiefer Fluss verlief. In Ohnmacht fiel sie noch im Flug. Die dumpfen Schmerzen im Nacken und im nächsten Moment die der Kälte ließen sie das Licht sehen. Doch Bewusstlosigkeit ereilte sie ebenso schnell wie die Erkenntnis, dass sie gerettet werden würde.

- "Ja ich will."
- "Nicht du *ein Grinsen zeichnet sich auf den Lippen Jissandres ab*, ich muss das sagen, Schatz!"
Ein kurzes aber herzhaftes Lachen der Beiwohnenden und ein etwas unsicherer Blick seitens des Mannes waren zu sehen, bevor Jissandre sich zu ihm lehnte und ihn küsste. Doch verschwand Stennon mit mal. Dunkle Leere. Plötzlich strömt Wasser hinein soweit das Auge reicht. Furcht gemischt mit Trauer...
- "was soll denn nicht in Ordnung sein," fragt eine Jissandre sehr bekannte Stimme.
- "Das weißt du! Du hockst immer in deinem Kämmerlein!"
- "Und du bist nie zu hause, sondern ständig unterwegs"
- "um DIR die Edelsteine zu besorgen!"
- "Nicht mir! Meinst du ich verkaufe sie und lebe davon?! Davon kannst du dir deine Klamotten leisten und diese Rüstung, die keiner trägt," erwiderte eine Mannesstimme.
Tatsächlich hatten sie sich so oft gestritten. Doch sie vermisste kaum jemand anderen so sehr wie ihn.
Wieder drehte sie den Kopf leicht als jemand sie leicht am Rock zog. Sie blickte hinab. Ein kleines Gesicht, unschuldig blaue Augen und ein breites Lächeln starrte sie an. "Ma-ma.."
- "Schatz! Er hat gesprochen.. er hat Mama gesagt. Ist das nicht wundervoll? Schatz?"
- "Ja .. natürlich ist es das. Moment .. ich muss noch dieses Pulver damit .." Und es blendete wieder aus.

Sie zitterte. Was hatten diese Erinnerungen zu bedeuten? Warum gerade diese?
Erneut erklang eine männliche Stimme:
- "Nein! So kann es nicht weitergehen. Ich .. will mich meiner Arbeit widmen. Ich kann nicht in Ruhe arbeiten. Immer willst du mich herumkommandieren?!"
- "Ich herumkommandieren? Du bist nie da... weder für mich noch deine Kinder. Alles was du jemals siehst sind die vier Wände deines Elixierzimmers und die Phiolen und Reagenzien *weinend* liebst du mich denn überhaupt noch?" Die Lippen des Mannes, von dem man eigentlich nur eine Silhouette und seinen Gesichtsausdruck deutlich sah, bewegten sich zusammen mit einem Ausdruck von Unzufriedenheit bevor er verblasste und Jissandre wieder ins Tiefe Wasser fiel.
Als ihr die Luft beinahe wegblieb, spürte sie plötzlich weiches Gras unter ihrem Rücken und kaum drehte sie den Kopf, fand sie sich auf einer wunderschönen Wiese vor, auf einem riesigen Tuch.
- "Der Sonnenuntergang ist wirklich wunderschön, nicht wahr?"
Bevor sie antworten konnte, rannten ihr die Tränen als sie das fröhliche Gelächter der Kinder hörte, die in einer nicht all zu großen Ferne spielten. Sie hatte beinahe Angst den Kopf zu drehen doch Neugier siegte über Angst und so wurde sie mit einer liebevollen Umarmung belohnt.

Jissandres Stirn war von Schweiß bedeckt. Sie lag auf einer Decke in einer Hütte. Es war warm. Sie öffnete leicht ihre Augen, schloss sie aber sofort wieder als das - eigentlich schwache - Abendlicht Schmerzen verursachte. Wo war sie? Was war geschehen?
- "Ihr seid wach." Der Mann, der in einer tiefen aber wohlklingenden Stimme sprach, rückte etwas näher. "Mae Govannen, mein Name ist Eluryon, Adaneth. Ihr könnt von Glück reden, dass ihr noch lebt. Wer seid ihr?"
Erst jetzt schoss der Schmerz aus ihrem Bein hoch. Sie versuchte zu sehen, was den Schmerz verursachte, doch hielt der Mann sie sachte fest und lächelte, zumindest glaubte sie das vom Tonfall sagen zu können.
- "Es ist sonderbar, dass ihr vom Sturz nicht gestorben seid... nicht ertrunken seid .. und auch dem Gift, welches euer Bein... mae eigentlich euren Unterkörper schon vergiftet hatte.. nicht erlegen seid. Ich musste das Fleisch etwas aufschneiden, um es zu entgiften - nicht groß, jedoch tief. Aber nun ist es verbunden. Ihr solltet ruhen. Ich dachte schon ihr würdet nicht mehr aufwachen."
- "Danke, dass ihr mich gerettet habt. Mein Name ist Jissandre. Ich," wollte sie fortfahren, als sie sich wieder zurücklehnte und sich über ihre Stimme wunderte, die unheimlich krächzte. Wie als würde der Elf spüren, dass Jissandres Hals trocken war und auch die Lippen etwas bröselten, fiel er ihr ins Wort:
- "Hier *er reichte ihr einen Becher Wasser* trinkt dies und ruht euch aus. Ich freue mich, dass ihr zu euch gekommen seid."
- "Ihr dachtet ich würde niemals mehr aufwachen?"
- "Immerhin schliefet ihr seid drei Mondumläufen."
- "Drei Mondumläufe," entfuhr es ihr und sie öffnete die Augen wieder etwas. Sie sah jedoch nur die Silhouette eines Elfen, umhüllt von zarten Kerzenlicht, welches seinen Schatten über Jissandre hinweg auf die Wand malte.

Sie spürte einen kalten Windzug und öffnete mit Mühe ihre Augen. Der Körper wirkte taub und sie schien nur schwer klare Gedanken fassen zu können. Sie setzte sich auf und sah sich ihren Körper an, rümpfte dann die Nase. Sie blickte sich im nächsten Moment im Zimmer herum. "Nichts besonderes," dachte sie als sie einen wunderschönen Tisch, einen filigran ausgearbeiteten Stuhl und ein Bett sah. Die Tür stand halb offen und man hörte draußen etwas plätschern.
Jissandre versuchte sich aufzurichten. Sie verzog ob der unangenehmen Schmerzen im Bein das Gesicht, stand jedoch auf. Torkelnd und sich an der Wand abstützend, ging Jissandre dem Licht entgegen und hielt sich schließlich die Hand vor die Augen, da es so hell war, dass es sie blendete.

- "Ihr solltet doch noch liegen."
- "Das kann ich nicht .. ich .. ich muss nach Hause.. die Elixiere, die Oroka ... und verzeiht mir .. aber ich will mich waschen!" Der Elf nickte.
- "Hinter dem Haus gibt es Wasser.. und auch eine Wärmevorrichtung. Aber seid vorsichtig mit euch... euer Körper ist noch geschwächt durch das Gift, welches euch befallen hatte".
Trotzig entgegnete Jissandre, dass sie schon zurechtkommen würde. Nach einem langen angenehmen Bad, kam sie zurück ins Haus und suchte ihre Sachen. Die Sachen, die sie hatte, konnte sie unmöglich anziehen. Doch was war das. Sie nahm ein Oberteil einer Robe, die ordentlich gefaltet auf dem Bett lag, und faltete sie auseinander. Ohne groß zu überlegen, schlüpfte sie in sie hinein.
- "Sie steht euch vorzüglich," meinte der Elf ruhig.
- "Meinet ihr?"
- "Mae.. das sehe ich." Hektischer wurden ihre Bewegungen, als sie ihr Schwert nicht finden konnte.
- "Mein Schwert... mein Schwert .. habt ihr es gesehen?"
- "Law.. ich habe schon viel Mühe gehabt euch aus dem Wasser zu fischen.. verzeiht."
Betrübt setzte Jissandre sich hin und dachte nach. Wie sollte sie ohne Schwert das Feuer bändigen? Immerhin war ihre Art die Zauber zu sprechen beinahe gänzlich anders von der üblichen. Sie zeichnete Runen mit dem Schwert in der Luft und sobald diese ganz waren, fingen sie an zu brennen.
Sie stand auf und ging hinaus. Vor einigen Bäumen lagen Äste, die der grausame Wind vom Vortag hat den Bäumen abgebrochen. Sie sammelte jene zu einem kleinen Haufen und konzentrierte sich, mit der Hand die üblichen Runen zeichnend. Zuerst misslangen ihr die Runenzeichnungen gänzlich, später fielen die Zauber mal stark, mal ganz schwach aus. Sie wusste nicht warum. Zwar schaffte sie es die Äste zu entzünden, doch was nützte ihr die Magie, wenn sie sich nicht auf die Stärke des Zaubers verlassen konnte?

- "Ich werde heimgehen," meinte Jissandre am selben Abend zum Elfen.
Dieser schmunzelte etwas und nickte, sprach dann aber:
- "Ich wusste, dass ihr dies früher denn später in Erwägung ziehen würdet. Lasset mich euch einen neuen Verband anlegen und dann könntet ihr los." Jissandre willigte ein, lächelte dann aber und meinte, dass sie die Nacht noch gerne hier verbringen würde, um morgen mit den ersten Sonnenstrahlen in Richtung Dion zu ziehen.

Am darauffolgenden Tag war Jissandre zwar ausgeschlafen, jedoch aber um so hungriger. Sie war es nicht gewohnt ohne Proviant zu reisen. Nun .. zu sagen sie war gänzlich ohne unterwegs, wäre zu lügen... jedoch konnten die paar Äpfel und Birnen sie kaum sättigen. Als der Bauch so stark knurrte, dass es sie beinahe in die Knie zwang, erblickte Jissandre ein kleines Häuschen, welches unscheinbar zwischen den großen Bäumen und den dahinter verlaufenden Bergen stand.
- "Rettung," schoss es ihr durch den Kopf und sie sammelte all ihre Kraft, um es dorthin zu schaffen.
Kurze Zeit später saß sie mit dem Zwergen, der sich als Reorin vorstellte, am Tisch. Seine Frau sei entführt worden und seither wäre er auf der Suche nach ihr. So schilderte Jissandre ihm ihre Geschichte und der Zwerg meinte sie könnte hier nächtigen wenn sie wollte, denn es war später Nachmittag und der Weg nach Dion war weit. Sie nahm das Angebot dankend an.

Die Nacht war kalt. Selbst unter der aus Wolfspelz gefertigten Decke spürte Jissandre den kalten Luftzug, der im Haus herumwirbelte.
- "Den Zwergen scheints nicht zu stören," dachte Jissandre schmunzelnd.
Sie stand auf, um nach zusehen woher der Luftzug kam. Als sie aufstehen wollte, rutschte sie beinahe aus. "Eis?!" schoss es Jissandre durch den Kopf und sie zauberte sofort einen kleinen Fulmiball um ihre Hand, den Raum dadurch hell erleuchtend. Als sie durch den nächsten Raum glitt - gehen konnte man auf dem Eis kaum - sah sie ein wundersames Kunstwerk aus Eis, welches im Mondschein glitzerte.
Es war doch Oren, nicht Schuttgart. Was war hier nur los? Als sie im nächsten Moment den Zwerg auf seinem Heu entdeckte, pochte ihr Herz mit einem Mal schnell und der Körper bereitete sich auf Abwehr vor. Der Zwerg war erfroren - gänzlich. Seine Augen, die weit aufgerissen waren, sein Mund zu einem O geformt, als würde er etwas sagen wollen. Doch gerade als Jissandre nach weiteren Merkmalen suchen wollte, lief es ihr buchstäblich kalt den Rücken herunter. Sie zitterte etwas und drehte sich langsam um. Was sie dann sah, lies ihr den Atem in den Lungen gefrieren. Eine Banshee sah sie an - furchtlos, boshaft und provokant. Sie breitete ihre Arme aus, um Jissandre zu umarmen. Jissandre hingegen war vor Angst wie versteinert, fing sich aber im letzten Moment und ließ den Fulmiball, der immer noch in ihrer Rechten leuchtete, zu einem Feuerball werden, den sie der Banshee entgegen schleuderte.
Hektisch und schweißgebadet aus dem Alptraum erwachend, setzte Jissandre sich auf und sah sich kurz danach um. Alles war wie gewohnt. Das Schnarchen des Zwergen war laut und gleichmäßig, das Feuer im Kamin loderte noch.
- "Was war das eben gewesen," fragte Jissandre sich, während sie den Boden und den Raum neben ihr musterte.
Mit einem Mal ging das Feuer aus. Ein dauerndes Knacken wie das Brechen eines Eisbergs erging durch das gesamte Haus. Dieses Mal zögerte sie nicht und sprang in ihre Stiefel. Als sie in den nächsten Raum rannte, sah sie eine finstere Gestalt, die halb über den Boden schwebte, und gerade versuchte die eigene Hand an des Zwergen Brust zu legen. Zähneknirschend lies Jissandre den Fulmiball zu einem Feuerball werden und schleuderte diesen sogleich auf diese Gestalt.
Erzürnt wandte sich die Gestalt um und schon im nächsten Lidschlag war jene vor Jissandres Augen. Es war sie. Diese totbringenden Augen, der kalte Atem. Doch dieses Mal waren Jissandres Beine nicht wie am Boden festgefroren. Der Umarmung entgehend, sprang Jissandre zu ihrer linken und ergriff blind ein Schwert. Ohne zu zögern zeichnete sie einige Runen in der Luft, die sogleich Feuer fingen und auf die Banshee zuflogen. Ein lautes, kaum zu ertragendes Geräusch entging dem Unwesen und es schmolz unter der Hitze dahin.

Die ersten Sonnenstrahlen drangen durch das Fenster in die kleine Hütte und der Zwerg wachte auf. Er sah Jissandre auf einem Stuhl sitzen, das Schwert der Elemente am Griff fest in ihrer Hand, und stutze etwas. Hatte sie nicht geschlafen?
- "Langbein," rief er Jissandre zu, als er versuchte sie wach zu rütteln.
"Langbein," wiederholte er seinen Ausruf erneut und versuchte sie nun etwas energischer aufzuwecken.
Doch es tat sich erst was als sie seine Fahne zu riechen bekam. Nach Atem ringend und hustend stand Jissandre schließlich auf und begutachtete müde den Raum.
"Das Schwert," meinte er zu Jissandre, "warum habt ihr das? Was ist passiert?"
- "Eine Banshee... sie wollte euch töten. Ich habe es aus irgendeinem Grund vorher gewusst und als es geschah, ergriff ich dieses," erklärte Jissandre und deutete auf das Schwert in ihrer Hand.
- "Es hat euch erwählt, Jissandre. Ihr versteht dies nicht. Jedes Schwert hat eine Seele, etwas, was man nicht schmieden kann. Doch man kann es formen und es sich zum Freund machen. Doch es gibt auch unter ihnen Eigensinnige - so wie jenes in eurer Hand," erzählte Reorin immer noch erstaunt zum Schwert blickend.
"Es hat euch als seinen Träger auserwählt. Es ist eines der besten Schwerter, die ich in meinem Leben geschmiedet habe. Nehmt es," meinte er. Jissandre starrte ihn verblüfft an, doch er setzte fort:
"Nehmt es! Ihr sagtet doch ihr habet euer Schwert verloren. So nehmt dieses. Und nun lasst uns etwas frühstücken," meinte der Zwerg mit Mal gut gelaunt und öffnete ein neues Fass Bier.
- "Für mich bitte nicht. Habt ihr auch etwas Essbares?"
- "Sicher. Ach und .. *er schaute Jissandre ernst aber doch gelassen an* Danke für die Rettung, Langbein. Müssen wohl jene gewesen sein, die meine Frau mitnahmen."
Jissandre lächelte nur und bereitete ein leichtes Frühstück vor.

Am Vormittag befand sich Jissandre bereits auf der Reise von Oren südwerts als sie einen Dunklen am Horizont sah. Besser gesagt: er ging mittig und versperrte ihr somit den Weg. In einer üppigen Robe und einem prunkvollem Gewand tastete er den Weg vor ihm mit einem Schwert ab. "Grüße, Dunkler. Könntet ihr mir den Weg frei machen, sodass ich passieren kann," fragte Jissandre etwas ungeduldig, konnte sie ihn doch an keiner Seite überholen. "Jetzt bleibt er auch noch stehen," dachte sie im nächsten Moment als jener seine Vorwärtsbewegung unterbrach und zur Abwechslung schlicht stehen blieb. Er drehte sich kurz darauf langsam um und hob den Kopf etwas in ihre Richtung, öffnete die Augen nicht, nicht einmal zu Schlitzen. Sie stieg vom Reittier herab und ging ein paar Schritte auf ihn zu, die Zügeln des Reittieres in ihrer Hand.

- "Vendui' rivvil. Xas ich könnte. Ich weiß aber wer ihr seid und das Schicksal ist es, welches uns aufeinander treffen lies, welches euch nicht an mir vorbeireiten lies"
Etwas ungläubig blieb Jissandre an ihrem vollgepacktem Reittier stehen. Was murmelte der Dunkle da? Schicksal?
- "Was meinet ihr," fragte Jissandre.
Der Dunkle schmunzelte und durch das Gewand, welches ihn gut verdeckte, blinzelte eine üppige Robe. Nur seltsame Laute, nicht weit mehr als ein Flüster, begleiteten den Wind im nächsten Moment als dieser sich auf einmal zu einer Böe entwickelte. Sie wurde stärker und stärker und Jissandre wurde etwas zurückgedrückt. Doch mit einem Mal schwebte etwas vor ihr, etwas Helles. Ja.. etwas Kreuz-artiges. Sie schaute hastig zu ihrer linken zum Sattel.
"Das Schwert," dachte sie laut, jedoch kaum hörbar.
- "Ah," meinte der Dunkle zufrieden und lies den Wind im selben Augenblick vergehen.
"Ich wusste es. Ich wusste, dass ich euch begegnen würde. Doch warum kämpft ihr nicht? Los, kämpft," rief der Dunkle grinsend und rief einen Wirbelwind, der von hinter ihm durch die Wälder sich seinen Weg zu Jissandre bahnte.
Die Einladung würde sie sicherlich kein zweites Mal erhalten. Ganz gleich was die Absichten des Dunklen waren - sie musste den Wirbelwind aufhalten bevor dieser sie und ihr Reittier erreichte.
Sie ergriff den Knauf des Schwertes und die Gravuren leuchteten etwas auf als sie sich konzentrierte. Das Schwert tauchte von dem eben noch kalten bläulichen Licht in ein tief rotes und dann feuriges Gelb. Sie zeichnete die Runen in der Luft in Windeseile und öffnete ihre Augen sogleich. Die Runen verschwanden mit einem Mal. Zwar schien der Dunkle dies nicht zu sehen, doch spürte er etwas und grinste. Jissandre grinste ebenfalls, denn mit einem Mal schoss aus dem Boden unter ihm ein Feuerstrahl in den Himmel. Ein zweiter. Ein dritter. Vierter. Fünfter. Während er den ersten vier auswich, musste er für die folgenden seinen Zauber abbrechen.
Hatte sie nun gewonnen?

- "Xas... das Schwert in eurer Hand wird jedes Feindes Tod sein. Ich bin überwältigt."
- "Sagt mir lieber was ihr wollt und warum ihr mich angreift," herrschte Jissandre ihn an.
Lange hatte sie den Ton nicht mehr eingeschlagen und so war sie selbst überrascht wie gut diese Worte taten.
- "Ihr möget gut sein, Rivvil. Doch es ist das Schwert welches euch zu einem großen Feind macht - oder einem guten Freund," meinte der Dunkle als sich seine Grimasse allmählich zu einem Grinsen verzog.
"Ihr könnt das Feuer immer noch nicht bändigen, nicht wahr? Ob eures letzten Erlebnisses könnt ihr es nicht so bändigen wie einst, Xas?" Jissandre verzog missmutig das Gesicht.
Wer in aller Götter Namen war dieser Dunkle dort? Woher wollte er das wissen?
- "Hmpf," entgegnete Jissandre scharf,"es wäre immer noch genug, um euch zu besiegen," fügte sie voreilig an.
Der Dunkle schmunzelte und meinte schließlich:
- "Ich habe euch nicht getroffen, um herauszufinden, ob ich euch vernichten kann. Zweifelsohne wäre es mir noch ein Leichtes, denn meine wahre Kraft habet ihr noch nicht zu Gesicht bekommen. Lasset uns einen Schritt gehen."
Jissandres Neugier war zu groß, als dass sie sich hätte gegen die mögliche Gefahr wehren können. Sie nickte und nahm die Zügel der Reittieres in die Hand, um es hinter sich her zuführen.
- "Mein Name ist Tarles. Ich bin ein Erzmagier. Doch reise ich mehr als andere meiner Art. Die sind eingefahrener im Umgang mit euresgleichen. Für sie gäbe es euch wohl nur als Sklavin - oder als Leiche. Ich bedauere sehr nicht selbst das Schwert der Elemente, wie es nur alle hundert Jahre gibt, errungen zu haben. Doch ... wählt bekanntlich das Schwert seinen Träger und selten andersherum."
- "Schon wieder dieser Satz," dachte Jissandre ernst nickend.
- "Versteht der Träger dies, empfindet er das Schwert als Segen und lernt damit umzugehen," fuhr Tarles fort. "Dementiert er es hingegen," er schaute Jissandre dabei an, doch seine Augen schienen stets gerade aus zu schauen, "wird es für ihn sein Untergang werden. Ihr müsst lernen besser damit umzugehen. Und obgleich ich Rivvil wie euch nie... oder sagen wir besser unter äußerst interessanten Zuständen... helfen würde, will ich euch beibringen die Magie des Feuers besser zu beherrschen und das Potential des Schwertes genauer auszuschöpfen."
- "Woher wollt ihr wissen, dass ich nicht gut genug bin? Und ihr Dunkle führt doch stets etwas im Schilde. Ich habe als Händlerin genug euresgleichen kennengelernt. Ihr könnt mich so nicht täuschen. Sagt mir.. warum soll ich euch glauben." Der Dunkle schmunzelte.
- "Ich weiß um die Legenden über dieses Schwert. Ich habe euch gefunden. Ich habe im Kampf gesehen wie ihr euch macht. Ihr müsst mir nicht glauben aber findet heraus, ob ich lüge, und ihr werdet euch im Leben zu keinem Zeitpunkt vorwerfen, dass ihr hättet vielleicht mächtiger werden können. Also? Außerdem... gibt es einen Weg auch das Schwert zu verstärken."
Jissandre grübelte einige Zeit dadrüber als die beiden schweigend nebeneinander gingen. Das Ganze hatte bestimmt einen Hacken. Aber auch sie spürte die unverkennbare Tatsache, dass das Schwert überwältigende Macht hat und sie dieser nicht ganz gerecht würde.
- "Gut. Was wollt ihr dafür?" Wieder schmunzelte der Dunkle, sichtlich zufrieden, was Jissandre noch mehr zu schaffen machte.
- "Bwael. Nichts, was ihr mir nicht geben könntet. Ich will Unterstützung von euch wenn ich sie brauche - keine Sorge, nicht in materieller Form. Dafür nehme ich euch als meine Schülerin auf und bringe euch bei wie.." Doch da wurde er abermals von Jissandre unterbrochen:
- "Schülerin? Wer? Ich? Wisst ihr wie alt ich bin? Ich habe eine sehr hochrangige Akademie auf der Sprechenden Insel abgeschlossen. Ihr seid darüberhinaus nur ein Magier, der den Wind beherrscht. Wie wollt ihr mir etwas beibringen, hm?"
- "Ihr rivvil seid wirklich unzufrieden wenn man euch hilft. Ihr seid es auch wenn man euch im Stich lässt. Ich bin mehrere Hundert Jahre alt, Rivvil. ICH habe schon Dinge gesehen von denen IHR es nicht einmal wagt zu träumen. Euer Atem ist falsch. Das Gehirn wird vom Blut zum Zeitpunkt der Konzentration wenig durchströmt bei euch, was in einer schlechteren Konzentration resultiert. Obwohl ich mir nicht sicher bin, ob richtiges Atmen bei so etwas... jemandem wie euch etwas bringen würde."
Empört wollte Jissandre gerade zurückreden als er plötzlich stehen blieb.
"Es scheint als würden wir eine Brücke suchen müssen," meinte der er seelenruhig. Jissandre nickte zustimmend.

Den Rest der Reise zu Giran verbrachten die beiden damit, dass Tarles Jissandre die Atemtechniken erklärte und ihr zeigte wie sie ihre Art des Zauberns, die Runenzeichnungsflammen, schneller und machtvoller ausführen könnte. Jissandre beschloss dem was der Dunkle sagte zuzuhören und zu lernen, denn es schien offensichtlich als wüsste dieser wovon er sprach.
In Giran angekommen, nahm Jissandre sich ein Zimmer während der Dunkle in seiner Behausung oberhalb des vielbesuchten Warenhauses verschwand.
Den Abend verbrachte sie in der Taverne wo sie den jüngsten Tratsch der Elfen, Dunklen, Zwergen, Orks und Menschen lauschte. Sie schmunzelte als sie einen Elfen sprechen hörte, der begeistert über das letzte Fest in Barcaras berichtete. Dabei lag ihr Blick oft genug an einem Sack aus Samt, der das Schwert verhüllte. Sie würde morgen aufbrechen und in Dion nach den Dingen schauen.

//OOC: Fortsetzung folgt demnächst.

edit: habe Viris Vorschlag mit den Zeilenumbrüchen versucht einzubauen (was sich etwas schwierig gestalten lies). Außerdem habe ich ein paar Dinge umformuliert, da mir zum Zeitpunkt des Schreibens wohl die richtigen Worte gefehlt zu haben scheinen. Der Kern ist aber immer noch derselbe Wink

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  Idee: OOC-RP-Kalender
Geschrieben von: Aliana - 09.01.2008, 12:58 - Forum: Verbesserungen / Vorschläge / Wünsche - Antworten (2)

Hallo,

ja ich habe wieder zuviel Zeit und komme gerade in meiner Geschichte nicht voran. Da habe ich durchs Forum gestöbert (oh Wunder) und bei den Orks eine Art monatlichen Ablauf gesehen. Auch habe ich bei den Elfen einen Haufen Feste gefunden.

Mein Vorschlag wäre: es gibt einen OOC-Kalender für Purzeltage.

Wäre es möglich eine Art Imo-RP-Kalender zu erstellen? Der Kalender ist aus der Sicht der Chars unbekannt (woher sollen auch Elfen von Festen bei Orks wissen im Regelfall). Aber für die Spieler und vor allem für jene, die (wie ich z.B.) bestimmte kleine Events planen, die keiner Planung wie sie beim Event-Guide steht bedürfen, wäre es sehr hilfreich zu wissen, ob an dem und dem Tag bereits ein Event stattfindet.

Hintergrund ist der, dass bei allem Respekt an die derzeitige RP Aktivität ich am liebsten einem bereits geplantem Event beiwohnen würde und mein Event wann anders ansetzen würde, statt eine Überschneidung der Events zu riskieren, was darin resultieren könnte, dass z.B. die Wiedereröffnung meines Ladens unbemerkt bleibt aber auch (nur als Beispiel) ein Elfen-Event weniger besucht wird, weil ich diesem RPler abwerbe.
Klar kann ich es als Jissandre (IG-Char) nicht wissen - aber IG sind ja auch nicht ohne Ende RP-Leute.

Ich hoffe ihr versteht was ich meine.

Im Kalender könnte im Prinzip jeder ein geplantes (RP-)Event eintragen, Zielgruppe bestimmen, Dauer und Uhrzeit angeben und eventuell eine kurze Beschreibung anheften.

Wenn der Staff keine Zeit zum entwickeln eines ähnlichen Kalenders hat, würde ich mich bereit erklären ihn zu entwerfen und anzupassen. Natürlich würde ich mich über Unterstützung seitens Felo oder Polo im Hinblick auf den eigentlichen Code, freuen.

Freue mich auf Antworten Smile

mfg, Jiss.

p.s.: wenn ich mit der Idee völlig daneben liege, lasst es mich einfach hier wissen^^;

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  [Tausche] Imperial Staff
Geschrieben von: Kathira - 08.01.2008, 09:01 - Forum: Marktplatz Archiv - Antworten (7)

Nach dem ich im MoS mal wieder Glück hatte, biete ich hier an:



[Bild: weaponimperialstaffi000kn1.png] Imperial Staff

S - zweihändiger Zauberstab (Bigblunt)

mögliche SA:

  • Empower (+60 MAtk)
  • MP Regeneration
  • Magic Hold (20% Chance Root zu casten wenn man "Bad Magic" benutzt)

Werte:
  • 274 PAtk
    175 MAtk
    2440 S Kristalle


Angebote hier hinein oder per pm, auf Anfrage verfasse ich auch gerne ein RP-Angebot bzw. kann der Handel oder das Angebot auch in einen Miniplot gewickelt werden (was nicht unbedingt eine billigere Abgabe zu Folge hat). Das hier ist noch nicht als RP-Angebot zu interpretieren - wenn ihr also im RP antworten wollt, bitte vorher mir schreiben damit ich einen Text tippen kann.

Bitte ernsthafte Angebote - ich nehme gerne andere S Items, für mich nützliche A Waffen/Sets oder schicke andere Sachen.

Werde am Nachmittag noch Screenshots hinzufügen.

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  Dioner Natur- und Nachbarschaft
Geschrieben von: Aliana - 07.01.2008, 16:12 - Forum: Events - Antworten (6)

Dioner Natur- und Nachbarschaft

Hauptziel ist es die Nachbarschaft Dions untereinander kennen zu lernen. Außerdem wäre es auch ein Ziel etwas gemeinsam für die Natur zutun. Damit ist Dion und Umgebung gemeint.

Man könnte zum Beispiel als Punkte die Bekämpfung von Untoten "zum Henkers Beil" (ich habe mir die Freiheit genommen Execution Grounds so um zu benennen), den Raub-Dieben um Dion direkt und (falls es zeitlich noch passt) die Untersuchung der mysteriösen Katakombe der Heretik durchführen (Engine-Punkte, die mit RP vereinbar sind).

Ferner könnte man RP-Punkte vorsehen - z.B.: pflanzen eines Baumes in der Mitte zu Dion (ob ein Jungbaum oder bereits ein großer Baum, der mittels Magie und vereinten Kräften dorthin gebracht wird) -> schöneres Dion; kennenlernen der Dioner Nachbarschaft (am besten wäre es daher wenn man diese auch mobilisieren könnte). Selbstverständlich wäre Toleranz den Reisenden, die woanders herkommen, aufzubringen. Doch die Hauptaudienz wären die Dioner Leute.

Eventuell könnte man dieses Mini-Event mit der Bekanntmachung des Menschenrates oder der Vorstellung zur Bürgermeisterwahl oder vielleicht auch einem Festtagsessen im Alans Restaurant ausklingen lassen. Bewusst ist mir dabei auch, dass Elfen und Dunkelelfen sich vielleicht nicht so gut vertragen; jedoch wohnen sie ja bereits zusammen - und ein verbessertes Ambiente (weniger Räuber, Untote) + besseres Kennenlernen könnten eventuell einen Streit verhindern.

Lösungen / Endziele: mein persönliches Ziel mit diesem Ereignis ist es vorzubeugen wieder so (entschuldigt) auf die Schnauze zu fallen wie gestern. Jissandre führt das Lädchen nun schon seit einiger Zeit dort, kannte aber die Dunkelelfen eigentlich überhaupt nicht - dabei ist sie ob ihres Händler-Status eigentlich prädestiniert eine der besten Tratsch-Tanten zu sein.
Weiterhin hätten die Händler, Schmiede und Kämpfer eventuell die Möglichkeit sich vorzustellen (ich denke hierbei natürlich an mich, an Abgon, an Zerios, an Eleazar eventuell sowie vielleicht die AI-Gilde, die erklären könnte, warum sie zu uns zogen (nur als Idee)). Auch die Kirche könnte dies nutzen, um einige dazu zu animieren einen Gottesdienst für Induron zu schieben.

Einhaltung der (eventuellen Beschränkung(en)): sollte eigentlich zumindest bei der Dioner Nachbarschaft selbst gar nicht von Nöten sein. Jedoch wären Wachen in den Ereignissen in Dion äußerst wünschenswert. Bei den Ereignissen außerhalb könnte - nicht müsste - ein Staffler irgendeine Wache (vielleicht etwas hochrangiger als sonst in der Stadt) mitnehmen und zumindest damit den Willen zeigen, dass dem Herzog oder was-auch-immer an den Dion-Ansässigen etwas liegt.

Das Event wäre somit ein In- und Outdoor-Event für eine recht breite Audienz. Es wären sowohl Emotes bei den Kämpfen (wer sie mag - wer nicht, müsste dort auch nicht sein) als auch in der Stadt und bei der eventuellen Endfeier im Restaurant erlaubt und erwünscht. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass Jissandre dieses Ereignis nach dem gestrigen "Hinfall", dass sie nicht einmal ihre Nachbarn kennt, im RP selbst organisieren wollen würde. Vermutlich würde sie im RP jedoch nach Hilfe suchen, da sie ja auch den Laden zu führen hat und der Eröffnungstermin für jeden in etwa in einer Woche sei. Finanziell bedarf es eigentlich nur für das Buffet bei Alan (natürlich müsste man mit ihm Absprechen, ob er das möchte und im RP "vorbestellen" wenn es soweit ist).

An Spawns ist eigentlich beim Outdoor-Teil nichts erforderlich, was nicht so schon da wäre. Am Indoor-Teil wäre am Ende eventuell ein Baum wünschenswert. Wachen (wie oben beschrieben) setze ich dennoch gegen Unruhestifter voraus.

Das im RP Ankündigen etc. und auch eventuell die RPliche "Leitung" des Events würde Jissandre übernehmen. Auch würde sie eine bestimmte Zeit ansetzen zu der sie (oder vielleicht auch nicht nur sie) eine kurze Rede zum Zweck des Ereignisses hält. Die Zeitspanne würde ich bei 2-3 Stunden ansetzen (für das Indoor-, Outdoor- ein kurzes Auskling-Event (wer will, kann natürlich länger).

Der Termin würde dann irgendwann nächsten Monat sein, vorzugsweise an einem Dienstag oder Donnerstag und dann ab 18Uhr (RL) bzw. in etwa gegen Mittag oder frühen Nachmittag (IG).

mit freundlichen Grüßen,
der Spieler von Jissandre.

P.S.: das "Ausräuchern" von Gegnern könnte Jissandre aus dem RP-Grund wollen, als dass sie immer noch nicht weiß, wer ihren Laden demoliert und Edelsteine sowie Elixiere entwendet hat. Das wird sie sicherlich noch in ihrer Eröffnungsrede irgendwann kommende Woche erzählen. Freue mich auf Rückmeldung.

Fazit: Bitte postet eure Meinungen dazu und vor allem mögen sich bitte die Dioner Bürger melden (OOC hier im Post) mit ihren Ideen und Wünschen. Ich werde dann so gut es geht die Umrisse des Events zeichnen und dabei Stück für Stück genauer werden bis wir einen akzeptablen Plan haben, den wir dann dem Event-Team vorstellen und schließlich dem Staff.

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  Sanktion gegen Spieler Sendo (aka. )
Geschrieben von: Polo - 07.01.2008, 15:20 - Forum: Sanktionen - Keine Antworten

Hat Fremdwerbung im Trade gemacht und hörte auch nach mehrmaligen Beschwerden seitens der Spieler nicht auf.

--> Dauerbann


[14:08:49] Dinodan: ist kein gm da?
[14:08:50] Xxx: ok, danke^^
[14:09:02] Xxx: Nein, Dinodan ^^
[14:09:04] Xxx: /gmlist
[14:09:13] Dinodan: ok
[14:09:14] Xxx: Dino-Dan?
[14:09:39] Dinodan: geht doch mal alle bitte auf http://www.<hier will ich nicht hin>.de
[14:09:46] Dinodan: ist ein sehr guter server
[14:09:46] Xxx: und was da?
[14:10:02] Xxx: damit ich da emega wieder treffe? ne
[14:10:28] Xxx: fremdwerbung ist verboten
[14:10:31] Dinodan: der ist zwar eerst neu der server doch alle sehr nett dort
[14:10:41] Xxx: Sei ruhig
[14:10:44] Dinodan: die rate's sind auch ok


Nochmal als Hinweis, der Trade wird mitgeloggt!

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