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  Düstere Zeiten trafen Heine...
Geschrieben von: Aisha - 11.12.2006, 20:05 - Forum: Aushänge - Keine Antworten

Düstere Zeiten trafen über der einst von Elfen und Menschen erbauten Stadt, Heine. Es vermochte nicht einmal ein Wimper zucken zu geben haben, bis die Schatzhüterin der Gilde des schwarzen Drachen spurlos verschwand.

Doch was passierte an jenen Tag, an dem Aisha nicht mehr gesichtet wurde?

Fröhlich schlenderte Aisha über dem Marktplatz Heines. Nichts ahnend, ertönte eine ihr sehr bekannte Stimme in ihren Ohren. Erschrocken drehte sie sich um und sah eine Zwergin mit bettelarmen Kleidern und beschmutzten Gesicht.

"So sieht man sich also wieder, Schwester..." - Sprach die Zwergin mit erzörnter Stimme. "Duu...ich dachte ich hätte deine Bösartigkeit samt dir aus der Welt geschaffen!" - Antwortete Aisha, worauf ihre Schwester laut lachte. "Mich aus der Welt geschaffen? Das ich nicht lache... Du hast mich zwar die Schlucht des Wasserfalls herunterstürzen lassen, aber um mich zu töten, braucht es mehr als ein lächerlichen Berg!"

Sie stritten sich noch eine Weile, bis es dazu kam, das die Schwester Aishas, sie mit einem Messer entführte. Und was wäre nicht der beste Ort einer Entführung die Stelle, an dem sie einst kämpften? Auf dem engelhaften Wasserfall, machten sie halt.

"Kannst du dich noch errinern? Hier fand unser Kampf statt. Ich muss zugeben, früher war ich zu schwach, um die Macht über Aden zu erlangen,
aber nun ist meine Rache gekommen. Hier, wo du es wagtest, mich, die zukünftige Herrin Adens, herauszufordern, wirst du sterben!"

"Du bist verrückt geworden Nei! Das warst du schon immer!" - schrie Aisha.

Mit dem Messer an der Kehle Aishas, sprach Nei weiter.

"Jaa, ich bin verrückt. Aber das wird mich zum Sieg führen! Aber weisst du was? Nachdem ich mit dir fertig bin, werde ich mich um den Rest der schwarzen Drachen kümmern!"

Es dauerte nicht lang, bis das Messer Neis, tief im Bauch von Aisha versenkt wurde. Sie fiel zu boden, und rührte sich nicht. "Und nun ertrinke in dem ach so engelshaften Wasser!"

Sie trat sie dem Wasserfall herunter. Bis auf blutgefärbtes Wasser, sah man nichts mehr. Zufrieden ging Nei davon...


Ist Aisha nun wirklich gestorben, oder gibt es noch Hoffnung für sie?


[ooc]
Das ist einfach mal eine kurze erklärung, was zur Zeit ig passierte. Ich werde eine Weile nicht mehr ig kommen, weil ich einfach eine Auszeit vom Spiel brauche. Ab und zu werde ich als Nei ig rumrennen, und ein wenig rp machen.

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  Dilynrae Balrûr
Geschrieben von: Dilynrae - 11.12.2006, 19:57 - Forum: Charaktergeschichten - Keine Antworten

Manchmal muss man, um zu siegen

Freunde morden und verraten;

man muss lügen und betrügen

man muss sähen böse Saaten…



Der Anfang:
Die Stadt lag in einem tief dunkelgrünen Schein aus magischem Licht, als die Horden aus Unterkreaturen sich mit erhobenen Waffen und einem Kriegsschrei auf den Lippen den Toren näherten. Schon wurden die ersten von ihnen von diversen Pfeilen und Magieangriffen dezimiert, doch ihre Zahl ließ nicht nach, es wurden immer mehr. Seit einigen Zehntagen waren sie schon in Unruhen, woher allerdings der plötzliche Ansturm kam weiß niemand. Jahrhunderte lang war Gundur eine starke Verteidigungslinie des dunkelelfischen Reiches im Untergrund. Sie hielt jedem Angriff stand, doch in letzter Zeit waren die Feinde verbissener denn je das Gebiet einzunehmen. Mühelos konnten sie abgewehrt werden, doch unter der Belagerung gingen die Vorräte langsam zu Neige, zudem auch der Kontakt zu anderen Städten unterbrochen wurde. Die letzte Karren, der die Tore durchschritten, sind schon Wochen her, man fragte sich bereits in den unteren Schichten, wie es dazu kommen konnte. Die Adelshäuser der Stadt jedoch scherten sich wenig. Doch inzwischen änderte sich die Situation langsam…

Die Mütter versammelten ihren Rat, um über die weitere Zukunft ihres Reiches zu bestimmen. Isza Balrûr, die Muttermatronin des stärksten Hauses und absolute Herrscherin Gundurs, war der festen Überzeugung, sie würden warten müssen. Die Feinde wurden immer zahlreicher, viele Vorschläge wurden ausgesprochen. Man solle einen Trupp entsenden, um die Gegend im Unterreich rund um die Stadt zu erforschen, doch Isza wies dies einfach ab. Zu viele Truppen sind schon gestorben, und die größte der Schlachten war noch nicht geschlagen. Sie würden jede Klinge, jedes magische Wort und jede göttliche Gunst gebrauchen können. Für derartige Spionagespiele sei keine Zeit. So löste sich ohne weitere Worte der Rat wieder, man würde abwarten müssen…

Die Schlacht zog sich Tage dahin, ohne dass sich groß etwas tat. Die Mutter ließ sich jedoch nicht von ihrer Überzeugung abbringen, so kam es, dass sie eines Tages ermordet in ihrem Gemach aufgefunden wurde. Wer jedoch der Mörder war, wurde nie herausgefunden und interessierte auch niemanden wirklich. Jetzt würden andere Zeiten anbrechen, Zeiten, in denen sich Dinge ändern würden. Sofort beschritt eine neue Matronin den Thron, um ihrer Mutter zu folgen. Dilynrae Balrûr würde nun über Gundur herrschen…


Die Veränderung:
Dilynae Balûr, die erste Tochter der Muttermatrone Isza Balrûr und Hohepriesterin Shilens war eine eher zierliche Gestalt. Ihr Wissen auf arkane Künste war lange verpönt, wofür solle das gut sein, wenn man die Gunst Shilens hatte. Doch sie ließ sich nicht davon abbringen, ihre Fortschritte waren jedoch eher gering. Dies würde sich ändern, in anderen Ländern würde es einfacher sein, an die richtigen Wissensgrundlagen zu kommen. Lange ist es her, seit die Stadt einen wirklichen Krieg hinter sich hatte. Die Pläne änderten sich, noch bevor Dilynrae den Weg zum Thron vollständig beschritten hatte. Als sie sich das erste Mal setzte, grinste sie finster. Ihre Zeit war gekommen und das Schicksal der Stadt nun in ihrer Hand. Damit sie dies auch blieb, wurde es Zeit ihre Macht zu demonstrieren. Ewig konnte es so jedenfalls nicht weitergehen. Nach nur wenigen Zehntagen vernichtete eine fremde Gruppe aus schwarzen Schatten die Angreifer vollständig, ohne irgendwelche Spuren zu hinterlassen. Woher sie kamen, wusste nur die Muttermatronin selbst. Die Massen von Gold und anderen Schätzen, die die Schatzkammer verließen bemerkten nur wenige, doch weit kamen sie nicht, um es irgendjemandem zu berichten.

Der erste Schritt war getan, die Schlacht gewonnen. Doch die überlebenden waren nicht annähernd so zahlreich, wie erwartet. Es wurde vollkommen unterschätzt, von den einstigen zwanzigtausend Einwohnern waren noch dreitausend übrig. Damit konnte man keine Stadt verteidigen, schon gar nicht, wenn die hälfte dazu verletzt oder krank war. Langsam kehrten auch einige Flüchtlinge, die in die Nebenhöhlen geflohen waren, wieder zurück. Auch neue Bewohner durchschritten die Tore und schlossen sich den hiesigen Häusern an. Dilynrae dagegen verfolgte schon ganz andere Pläne. Warum sollte sich ihr Haus mit nur einer Stadt begnügen, wenn Shilen doch viel Höheres für ihr Volk vorgesehen hatte. Warum sollten sie ewig im Untergrund bleiben, wenn die Welt im Lichte doch viele Ressourcen bot. Während die Gundur wuchs und gedieh, entstanden Intrigen, um die Größenwahnsinnige vom Thron zu stoßen. Das Haus Balrûr die Oberwelt erobern… sie und welche Armee? Welcher Wahnsinn hatte von ihr Besitz ergriffen, wie stark konnte ihr glauben sie machen. Ein Anschlag, wie auf ihre Mutter zuvor, wurde versucht, doch was von den Assassinen übrig blieb, war nicht mehr als ein Häufchen Asche. Schnell verstummte die Klage über ihren Plan, doch wusste sie konnte ihr die Furcht dieser nichtsnützigen Untertanen wenig helfen

Sie entschied sich anders vorzugehen. Anstatt die Stadt zu rüsten, um mit einer großen Armee einen Feldzug zu führen, würde sie allein losziehen. Es würde ihr gut tun, für einige Zeit die Strapazen einer Führungsperson hinter sich zu lassen. Die Stadt würde in der Zeit der Erzmagier der Akademie für arkane Künste führen. Wenige Tage darauf brach Dilynrae nur mit den nötigsten Sachen auf. Sie ließ die Stadt hinter sich, doch würde sie bald zurückkehren… erfolgreich…


Die Reise:
Es dauerte nicht lange an die Oberfläche zu kommen. Magische Portale gab es überall, nur wussten wenige sie zu nutzen. Sie zu erkennen war viel schwieriger, so unscheinbar sahen sie aus wie eine normale Steinwand, ein Torbogen oder gar ein einfacher Kreis in den Fels geritzt. Die meisten von ihnen waren versiegt, das Portal auf der anderen Seite zerstört. Doch einige wurden noch von Magiern genutzt, so wie Dilynrae es auch tat.

Sie wusste, dass sie auf die Oberfläche gelangen würde, doch wo genau, wusste niemand mehr. Es war offensichtlich ein Tempel Shilens, einige Priesterinnen standen dort und summten ihre ewigen Klagelieder. Sie blickte sich um, einige Gremlins streunten herum, doch beachteten sie sie nicht. Dilynrae schritt auf den Ausgang zu, dort sah sie zum Ersten Mal in ihrem Leben den Himmel. Sie kannte die Geschichten eines unendlichen Himmels, einer Entfernung die in keinem Leben zurückgelegt werden konnten. Das reine Verständnis war vorhanden, das etwas solches existierte, doch es mit den eigenen Augen zu sehen war etwas vollkommen Anderes. Einige Tage würde sie hier verbringen, sie musste lernen sich in dieser Welt zurecht zu finden. Ebenso musste sie dringend eine Bücherei aufsuchen. So konnte sie kein Land erobern, sie fand sich selbst viel zu lächerlich. Ihre Macht war im Unterreich grenzenlos, doch hier würde sie sich wirklich durchsetzen müssen. Sie hatte nun keine Untertanen mehr, ihre wenigen Waffen die sie mitnahm würden ihr dabei jedoch gut helfen.

Die Wochen vergingen, sie studierte viel und gut. Ihr Weg führte sie zu vielen Orten, die Kreaturen starben zahlreich, wie seltsam sie auch aussahen. In der Stadt Gludio jedoch geschah etwas Seltsames. Eine Gruppe von Dunkelelfen unterhielt sich, als sie dort einige Dinge zu kaufen gedachte. Als sie Dilynrae bemerkten, ging einer von ihnen auf sie zu. Ihrem Emblem nach gehörten sie alle zu ein und derselben Gilde, ihr Name war schleierhaft. Die Kleidung der Dunklen war jedoch Edel, sie schienen von Adeliger Abstammung. Der Balrûr wurde eine Mitgliedschaft in dieser Gilde angeboten. Man kannte sie hier also nicht, das war auch gut so. Das sie ihre edelste Kleidung nicht mit auf diese Reise nahm und stattdessen das schlichteste Trug, was sie finden konnte, verfehlte ihre Wirkung nicht.

Und diese Gilde konnte ihr nur zum Vorteil sein, zumal ihr ein interessanter Magier sofort ins Auge viel. Er würde sie unterrichten können, wenn sie sich nur richtig anstellte. Sie sagte zu und trat somit der Schattenlegion bei…


Die Lehre:
Spellcrid, ein edler Magus von durchschnittlicher Gestalt, war selbst noch am lernen, doch das was er konnte war Dimensionen von den vergleichsweise kleinen Künsten Dilynraes entfernt. Sie lernte gut und ehrgeizig, und sie musste lernen mit anderen Rassen zu leben. Es war ihr egal, das sie sich täglich mit Elfen, Zwergen, Orks und Menschen abgeben musste. Sie waren nur nützlich, ihre Loyalität hätte keinen Nachteil. Solange sie ihrem Ziel damit näher kam.

Immer weniger Zeit investierte die Balrûr in die Priesterschaft, umso mehr lernte sie mit Flüchen, Kampfzaubern und all jenen kleinen und auch größeren Tricks umzugehen, die sie aus Büchern lernte. Sie stellte sich Spellcrid als Schülerin, der sein Bestes tat um ihr alles beizubringen, was sie wissen musste. Doch die Zeiten änderten sich, eines Tages verschwand er. Warum, sollte sie erst Jahre danach erfahren, wenn seine Untote Gestalt aus der Gruft emporsteigt…

Doch wusste sie genug, um sich selbst mehr weiterzubilden. Es würde einfach werden, wenn sie so weiter machte. Inzwischen war sie eine beachtliche Magierin, von vielen beachtet, doch noch immer ein kleines Licht in diesem Lande. Der König, ein Mensch, zog zu viel Aufmerksamkeit auf sich, als das eine einfache dunkle in einer kleinen Gilde beachtet worden wäre. Gut so, so würden sie es nicht kommen sehen. Die Zeit war ohnehin noch nicht gekommen, die Gilde zu schwach. Sie würde sich andere Verbündete suchen müssen…


Der Orden:
Sie verließ ohne weitere Gründe die Schattenlegion und galt somit als Verräterin. Dieser Tölpel Renor, der Anführer der Legion, glaubte doch nicht ernsthaft, dass sie ewig bleiben würde. Eid hin oder her, sie hatte bekommen was sie wollte und nun mussten andere Dinge geschehen. Sie würde ihre eigene Gilde aufbauen, die nach ihren Vorstellungen existierte. Sie brauchte Untertanen, wenn sie ihren Plan vollziehen wollte, und davon gab es wahrlich genug in diesem Lande, man musste sie nur überzeugen…

Somit entstand der Orden des Zwielichts, eine Gilde, gedacht das Land zu befreien, welche Mittel ach nötig waren. Die Mitglieder waren allrassig, jeder erfüllte seinen Zweck auf seine Art. Es war nicht leicht, aus dem Nichts diesen Orden entstehen zu lassen, doch wurde er mit der Zeit immer größer und stärker. Als Nomaden zogen sie durch das Land, sie wollten nicht unbedingt auffallen. Das Prinzip war einfach. Jede Woche trafen sie sich, um zu besprechen, was es zu besprechen gab, dann trennten sie sich wieder um ihren eigenen Tätigkeiten nachzugehen. Es würde einige Zeit dauern, bis es wirklich zu einer Tat kam. In genau dieser Rüstzeit, die der Orden durchlebte, wuchsen die Kraft und die Macht Dilynraes erstaunlich schnell.

Ihr Weg führte sie zum Turm der Anmaßung, der einsam in der Nähe der Hauptstadt zu finden war. Dort geschah etwas wirklich Unerwartetes. Die Balrûr lernte eine andere dunkle kennen, ebenfalls eine Priesterin Shilens. Aleandra war ihr Name, sie gehörte der Gilde der Tempelritter an. Doch nach nur einiger Zeit der gemeinsamen Jagden legte sie Dilynrae ihre Zuneigung dar. Es erstaunte die Gildenführerin wenig, auch sie hatte solche Gefühle. Sie fand es interessant zu erfahren, wie es war mit einer Frau das Bett zu teilen, als mit diesen ständigen dummen Kerlen. Die Heirat ließ nicht lange auf sich warten und das Bündnis zu den Tempelrittern war nur von Vorteil für den Orden.

Wenige Zeit später sollte sich wieder unerwartet etwas ändern. Der Zorn der Götter erschütterte ohne ersichtlichen Grund das Land. Drei der größten und stärksten Gilden sollten von nun an nicht mehr existieren, sie wurden vernichtet…

Dies ermöglichte plötzlich unerhoffte Chancen, einen Schritt nach vorne in der Hierarchie der Gilden zu schreiten und den Status des Ordens zu steigern. Auch eine Burg war nun in Aussicht, Gludio sollte Dilynrae unterstehen. Es war leicht eine verlassene Feste einzunehmen, sie zu verteidigen noch einfacher. Wahrlich, der Status der Gilde war gehoben, es folgten weitere Mitglieder, die sich neu anschlossen und sich den Zielen, den König endlich zu stürzen, verschreiben. Ebenso verbündete sich der Orden mit einer anderen Gilde, er Custodia Emporium. Sie würden ein Imperium errichten, welches sich dem König entgegenstellt, die Kraft dazu hatten sie. Es war eine gute Zeit, doch sollte auch sie nur kurz andauern. Wie viel Macht man auch haben mochte, Dilynrae musste schmerzhaft erlernen, wie schnell man sie auch wieder verlieren konnte.

Wieder verdunkelte sich der Himmel, die Erde bebte und die Luft schien zu vibrieren. Das gesamte Land war von einer verheerenden Seuche befallen, die Götter streckten die meisten nieder. Diejenigen, die überlebten, waren stark geschwächt, niemand wusste, warum es so kam. Was hatte den Zorn geweckt, das dazu kam. Niemand konnte dies mit Sicherheit sagen, doch wusste man, würde es ein weiteres Mal dazu kommen… würde dieses Land wohl nicht mehr länger existieren.

Die Gildenführerin war ihre Burg los, eine Kraft, die sie nicht zu bestimmen vermochte, nahm sie ihr von heute auf morgen. Die Verbündeten waren vernichtet, das Bündnis somit nutzlos So sollten sie wieder als Nomaden durch die Gegend schreiten, bis ihre Zeit gekommen war…


Die Vollendung:
Die Magierin war schon längst zur Fürstin in diesem Lande geworden, selbst einen Titel vom König selbst bekam sie. Eine einfältiger Mensch, wenn er glaubte sich damit irgendwie bei ihr beliebt zu machen. Sie setzte auch nicht viel darauf, dass er das wirklich wollte, doch bestand die Möglichkeit dazu. Es wurde immer unruhiger, die Schreie, den König zu stürzen wurden größer.

Sollten sie sich ihm doch entgegenstellen, dann wäre er geschwächt. Doch das erste Ziel, was Dilynrae verfolgte war in erster Linie die Vollendung ihrer arkanen Künste. Der Zauber für die ultimative arkane Kraft war greifbar nahe, wenn sie den erlernt hatte, würde alles anders werden. Wie in vielen Dingen war es nur eine Frage der Zeit… Es kam, wie es kommen musste, etwas veränderte sich. Eine neue Macht bedrohte das Land, angeführt von einem Dunkelelfen namens Levan. Seine Herkunft war schleierhaft, doch sein Wille dieses Land zu befreien groß. Die Fürstin beunruhigte das nicht besonders, ihr konnten sich nur noch wenige Kräfte entgegenstellen. Sie war eine Meisterin auf ihrem Gebiet geworden, eine der Legenden, von denen sie in jungen Jahren immer hörte. Doch wusste sie inzwischen auch, das man niemanden all zu unterschätzen sollte, das wäre der letzte Fehler, den man beging. Sie entschloss sich, eine neutrale Beobachterin zu werden, sollten sie sich doch gegenseitig bis aufs äußerste vernichten. Doch noch bestand die Gefahr der Bedrohung, Levan hatte sich einige Freunde geschaffen.

Ein weiteres Bündnis für den Orden war von Nöten. Der Pakt der Nacht, ein Pakt mit der Faust Zells, war geboren. Dies würde zumindest so lange bestehen, wie Levan durch die Lande schritt. Es dauerte nur einige Monate, sein Feldzug kam schnell. Er reiste gen Aden und tötete den König. Er selbst entkam dem restlichen Heer des Königs und wurde nie wieder gesehen.

Es war schlechter als erwartet ausgefallen, die Gilden hielten sich doch recht zurück und hatten somit wenig Verluste erlitten. Dilynrae hatte die Hoffnung gehabt, das es vielleicht eine Gelegenheit ergeben würde, wenn alle Seiten geschwächt waren, selbst gen Aden zu ziehen. Doch kam es nicht dazu. Das Land war nun befreit, es gab keine führende Macht mehr. Sie würde weiterhin auf ihre Gelegenheit warten müssen, während sie ihrer neuesten Kampfkunst nachging… der des Dolchkampfes. Was nun kommen würde, würde die Zeit zeigen…

__________________________

Hier nochmal meine Story aus dem alten Forum, ich will ja nicht das sie verkommt Wink

Ich habe (oder besser hatte damals) mir einige Mühe damit gemacht, auch wenn ich nicht oft Storys schreibe, hoffe ich doch, dass mir diese einigermaßen gelungen ist Smile

Ich freue mich über jede Art von Konstruktiver Kritik oder auch einfach mal schlichte Tipps, was ich verbessern könnte.

Dilynrae Big Grin

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  Mörderin gesucht
Geschrieben von: Elsyrion - 11.12.2006, 19:30 - Forum: Aushänge - Antworten (1)

Jüngst in diesen Tagen hängt ein Pergament in den Städten aus, welches mit dem Siegel der Schwarzen Drachen geziert ist. Darauf ist in mehreren Sprachen folgendes aufgeschrieben:

"Es wird Gesucht, tot oder lebendig, wegen Mordes an Aisha und versuchten Mordes an Elsyrion Sternenglanz:

Eine hinterhältige Zwergin, dessen Name uns leider nicht bekannt ist. Deshalb folgt eine Beschreibung.

Die Zwergin trägt rötliches Haar, meist zu einem Zopf an der Seite zusammengebunden. Bei der letzten Sichtung trug sie kurze, bläuliche Kleidung. Sie hat etwa die durchschnittsgröße einer Zwergin und wirkt auf den ersten Blick harmlos.

Bürger Adens, lasst euch von ihr nicht täuschen! Dieses kleine Wesen erzählt nur Lügen und hat eine klar ersichtliche Freude an anderer Schaden!

Seid vorsichtig, denn sie ist wahrscheinlich bewaffnet.

Es ist eine Belohnung von 1 Million Adena auf diese Zwergin ausgesetzt."

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  Amandrias Seelenklang
Geschrieben von: Amandria - 10.12.2006, 21:36 - Forum: Charaktergeschichten - Antworten (18)

Aus einem Gespräch mit einer Elfenschwester unter dem Sternenhimmel Adens:

"Mae, du hast recht beobachtet, gwathel nîn. In mir fliesst nicht nur elfisches Blut. Ich bin eine Wanderin zwischen den Welten, die Tochter eines Waldelfen und das Kind einer Kriegerin. Aufgewachsen im Dorf meines Vaters, aus dem es mich bald in andere Gefilde trieb, lebe ich in beiden Welten und manchmal in keiner von ihnen.
Wenn die Elfen sich im perfekt sindarinischen Elfengesang vereinen oder die Rundohren ihre stinkenden, lauten Feste feiern, dann bin ich weder Elfe noch Mensch.
Aber wenn ich mit meinen Gefährten am Ende des Tages am lodernden Feuer sitze, ihrer rauhen Kameradschaft gewahr werde und mich eins fühle mit den Kräften der Natur, die die Nacht durchdringen,
wenn ich ihren selbstgefälligen Heldengeschichten lausche, die die menschlichen Sorgen und Ängste offenbaren, und, ein sanftes Lied der Elfen anstimmend, einen zufriedenen Ausdruck des Träumens auf die Gesichter meiner Kameraden zaubere,
wenn ich schließlich zu fortgeschrittener Stunde von Zeit zu Zeit die Glut roher, wilder Leidenschaft bei einem von mir bevorzugten Menschenwesen entfache und für einen Augenblick seinem begrenzten Dasein ein Stück Ewigkeit einhauche, bevor ich in den Kreis meiner elfischen Brüder und Schwestern zurückkehre,
dann bin ich erfüllt von der Harmonie aller Welten, von dem einen Lied, das ich dem Universum singe und welches in jeder Faser meines Körpers verkündet:

Ich bin Amandria Abendkind, Menschenkind und Elfentochter, liebender und geliebter Teil dieser Welt für immer - Amandria die Halbelfe."

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  [Verkaufe] Soul Seperator [noch] +17
Geschrieben von: Ortger - 10.12.2006, 20:41 - Forum: = Marktplatz = - Antworten (9)

*Ein gepflegter jedoch erschöpfter Mensch betritt den Marktplatz*
*er baut seinen Stand aus Holz neben denen der anderen Händlern auf*
Heute ist wieder ein kalter Wintermorgen grummelt er zu seinem nebenmann der ihm mürrisch zunickt. Nachdem er einen Schluck aus seinem großen Ledertrinkschlauch genommen hat setzt er sich und legt einen edlen schwarzen Beutel auf die Verkaufsfläche. Er ist in der Größe eine Dolches.
Ein Zwerg tritt dem neuen Stand näher und verlangt auskunft über den gegenstand im Beutel. Ortger erhebt sich. Nun werter Zwerg ich biete heute einen Seelenabsorbierenden Dolch des Zweithöchsten Grades an. Er wurde bereits 17 mal verzaubert jedoch werden seine verzauberungen bald die 25 erreicht haben. Es ist wirklich ein Prachtstück doch man sollte mit ihm umgehen können. *er zeiht ein kleines Stück des Dolches aus dem edlem Beutel. sofort züngeln bedrohliche Flammen heraus. Er steckt ihn wieder zurück* Wenn ihr es wünscht werter Zwerg würde ich auch noch die Materialien bereitstellen um ihm eine spezielle Fähigkeit zu verleihen. Ein Seelenkristal liegt in Medallienform bereit. *der Zwerg zieht sich zum Nachdenken zurück*

[[Geschäftsleute Adens ich biete euch einen Soul Seperator der (noch) 17 mal verzaubert ist sowie sc stage 12. Bietet falss ihr an ihm interessiert seit und nennt mir bitte den Namen unter dem ich euch in der welt imoriaths erreichen kann [[ig name]]]]

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  Mord/folter/tot
Geschrieben von: Arsimael - 10.12.2006, 20:04 - Forum: = Marktplatz = - Antworten (9)

In einer dunklen gasse in giran steht eine kleine gruppe leute, die sich hitzig unterhalten. Niemand bemerkt den dunkelelf, der sich im schutz der schatten an die gruppe herranschleicht. die hand am schwert rutscht er geräuschlos an der Wand entlang. Noch 10 schritte und er ist nah genug. Die Gruppe löst sich auf. Alle verlassen die straße gen osten, doch eine bleibt zurück. Als die anderen ausser sicht sind schlagt der Dunkle zu. leise, präzise und schnell. Als der Kopflose Körper der Elfe zu boden geht ensteht fast kein geräusch. Hastig wird die kleidung durchwühlt. Der Körper wird in der Gosse verscharrt und der kopf zum ausbluten gehalten. nachdem der letzte Blutstropfen aus dem Kopf geflossen ist, wird auch dieser in einem Beutel verstaut. ungesehen macht sich der Dunkelelf aus dem Staub.

Einige stunden später liegt der kopf zu fuessen seines Auftragsgebers. "habt ihr auch den Gegenstand?" die feminine Stimme klingt in den ohren des killers. Er streckt die hand aus. ein leises Krächzendes und absolut hässliches kraechzen ertoent "Erst meine Bezahlung". Ein Prall gefuellter Beutel voller Gold wechselt den Besitzer. Der Killer zieht einen schmalen gegenstand aus der ruestung und wirft ihn seinem Auftragsgeber zu. "Wenn ihr wieder einen Auftrag habt, lasst es mich wissen." Die Augtragsgeberin begutachtet den Gegenstand, als sie wieder aufsieht ist der Killer verschwunden.

Leise flüstert sie vor sich hin: "wirklich gute Arbeit. Schnell und präzise." sie dreht sich auf dem Absatz um und verlaesst den Ort. Sie weiss wenn die sieder einen Auftrag hat, wird sie ihn hier hinterlassen. Der Killer wird die nachricht schon lesen.

________________________________________________________

((OOC:

Wer einen anderen Spieler (nur RP technisch) umbringen lassen will, oder ihn (auch nur RP technisch) verstümmeln lassen will (Ohr ab, bein ab, arm am, auge raus, etc), Der möge mir eine PM schreiben, und mir einen Treffpunkt nennen. (Tag, uhrzeit) Dann wird ein Mittelsmann euch treffen (rein RP technisch) und ihr könnt IG den auftrag loswerden.

Wenn wir uns einig werden: Fröhliche Jagd!

OOC Aus))

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  RP+Schatzsuch Event
Geschrieben von: Astor In Sar - 10.12.2006, 11:46 - Forum: Events - Antworten (7)

*ein kleiner Botenjunge läuft durch die Städte und hängt eilig Zettel in den avernen aus*

Die Bruderschaft möchte alle Abenteurer sowie Schatzsucher am Morgigen Tage zur achtzehnten Stunde in der Sadt der Elfen begrüssen.
Um großen Tumult und Unanehmlichkeiten zu vermeiden sind Dunkle und dessen Orks unerwünscht.

Die Hintergründe:

Ein junger Krieger fand eine zusammengeknüllte Karte in einem Gebüsch am Wegrand. Nach einer langen naehctlichen Besprechung mit den Hohen Priestern der Bruderschaft möchten wir uns dieser Karte annehmen. Einer der Ältesten berichtete dort seie ein Grabmal eine sehr alten Mitgliedes von uns das noch keiner entdeckt haette.
Fuer die Bruderschaft ist es von besonderer Wichtigkeit diesen Hinweis zu überprüfen, für die Teilnehmer besteht die Möglichkeit das Bergen eines uralten Schatzes.

((OCC: Montag 18 Uhr, Treffpunkt Elven Village, mindestens Lvl 20 (nach oben uneingeschraenkt,gerne staerkere Spieler fur den "Weg")))

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  Elfengebiet - Geschichte
Geschrieben von: Staff_Lyenne - 09.12.2006, 19:20 - Forum: In den Elfenwald - Antworten (16)

Hi!

Also ich bin mal ein wenig herum gelaufen und hab im Elfengebiet einiges abgescreent. Ihr wisst ja, dass es dort auch viele Ruinen gibt. Auch einige Häuser sind noch "unbesetzt". Wer soll dort leben?
Zu den Screens wo ich schon eine Idee habe, schreibe ich etwas dazu.

Ich habe mir vorgenommen einen netten Thread zu machen wo alle "Sehenswürdigkeiten" im Elfenland aufgeführt sind. Was haltet ihr von dieser Idee?

[Bild: EV01.jpg]
Das Elfendorf von oben. Dort könnte man eine kleine Übesicht machen wo was ist.

[Bild: EV02.jpg]
Der Mutterbaum. Dazu kommt noch eine extra Legende. Die Ruinen sollen den Rest des "Haus des Corax" darstellen.

[Bild: EV03.jpg]

[Bild: EV04.jpg]
Der Tempel der Elfenstadt aus einer etwas anderen Perspektive. Gefällt mir persönlich sehr gut.

[Bild: EV05.jpg]
Ein Ableger des Mutterbaumes in der Stadtmitte.

[Bild: EV06.jpg]
Nochmal der Mutterbaum.

[Bild: EV07.jpg]

So und nun Nerupa:
[Bild: Nerupa.jpg]
Habt ihr da eine Idee wie man diesen Chara einbauen könnte?

2 Screens zum Irislake. Evtl habt ihr da bessere?
[Bild: Irislake.jpg]
[Bild: Irislake2.jpg]

Hier kommen alle möglichen Ruinen im Elfenland. Auch hierzu habe ich noch keine Ideen.

[Bild: Ruine.jpg]
[Bild: Ruine02.jpg]
[Bild: Ruine03.jpg]
[Bild: Ruine04.jpg]
[Bild: Ruine05.jpg]
[Bild: Ruine06.jpg]
[Bild: Ruine07.jpg]
[Bild: Ruine08.jpg]
[Bild: Ruine09.jpg]

[Bild: Wasserfall.jpg]
Wie wollen wir den nennen? Smile

Bin dann mal sehr gespannt auf eure Ideen und Screens.

lg Lyenne

____________________________________________________

(Nicks aus dem alten Forum übernommen)

(von Valnar)

also ich finde idee persöhnlich sehr gut und ich habe eine idee fuer nerupa :nerup akoennte vllt die beschützerin des mutterbaumes darstellen
^^XD

______________________________________________________

(von Lyenne)

Hi!

Ja auf die Idee bin ich auch schon gekommen, aber wie kam Nerupa dazu?
Auch sieht sie ein wenig aus wie eine Spinne finde ich.

*gespannt auf die noch kommenden Ideen ist*

Und hab noch eben ein Bild ergänzt, was ich vergessen hatte.

lg Lyenne

______________________________________________________

(von Shinchyko)

Hmmm...mir ist da gerade eine idee gekommen...

Vlt beschuetzt Nerupa den Baum weil sie wegen einer ebstimmten damaligen situation einen schwur den elfen gegenuber geleistet hat....und seiddem den baum beschuetzt und auf die kleinen jungen elfen aufpasst...

oder vlt ist damals durch ein missgeschick ihr leben unzertrenlich mit dem des baumes verschmolzen...also das sie den baum am leben erhalten muss damit s nerupa eben koerperlich usw besser geht..und das sie sich auch deswegen nicht soweit von ihm entfernen darf...

naja...hoffe das sind vlt die ein oder anderen anreize..uber die anderen bilder bin ich schon am gruebeln^^

mfg Shin

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(von Katyesha)

Soweit ich mich an die L2 Geschichte (die ja nicht mit der hier übereinstimmt...aber doch Ideen liefert) erinnere, haben die Elfen ihr Gebiet ja einst isoliert. Vielleicht waren dazu rituelle Ort nötig, um die Kraft der Magie zu bündeln. Vielleicht war der Irislake früher viel größer, doch mit der Zeit ist die Zahl der Elfen geschwunden, durch die anhaltenden Auseinandersetzungen mit Dunkelelfen und Orks (in den Wäldern die Monster). Die Orks vergiften die Wälder und die Dunkelelfen haben vielleicht einst vor langer Zeit die Ruinen die man auf den Bildern sieht zerstört um die Moral und die magische Kraft der Elfen zu dezimieren. Der Pavillion zb könnte eine heilige Stätte von Corax gewesen sein, die lange vergessen, von der Natur zurückerobert wurde oder von Dunkelelfen oder Orks entweiht.

Nerupa könnte vielleicht früher eine gemeine Spinnenanführerin (gibt es ja als Monster im Elfengebiet) gewesen sein, die von den Elfen quasi bekehrt wurde und nun den Mutterbaum bewacht. Im Laufe der Zeit hat sie vielleiht auch die Elfen schätzen gelernt und ihre Bindung zum Mutterbaum verleiht ihr quasi ewiges Leben, so lange der Baum da ist.

Zu diesen 9 Steindingern, die da mitten im Nirgendwo rumstehen (wo die ganzen Orks sind). Diese könnten vielleicht einmal so eine Art Grenzstein/Wächtersteine gewesen sein aus der Zeit vom Glauben des Corax. Eine uralte, beschützende Magie könnte ihnen noch heute innewohnen oder längst vergangen sein. Ich könnte mir vorstellen, dass die Hohepriesterin des Corax dort sicher ein Ritual leiten könnte um die Steine ihrer ursprünglichen Bestimmung wieder zuzuführen.

Der Irislake könnte eine heilige Quelle für die Elfen sein, genauso wie der Wasserfall. Eva ist ja die Göttin des Wassers und Lebens und ihre Anhänger würden solch bezaubernde Orte sicher in Ehren halten. Der kleine PAvillion in dem eine Elfe steht beim Irislake könnte eine Art kleine Kapelle sein und die Elfe selbst so etwas wie eine Priesterin oder Geweihte von Eva.

Die große Ruine könnte eine Tempelanlage gewesen sein, die ebenfalls geschändet und zerstört wurde vor langer Zeit. Und die Elven Fortress erklärt ihren Nutzen ja von selbst. Früher als der Krieg noch heftig tobte, war sie die letzte Zufluchtsstätte. In der heutigen Zeit allerdings wird sie nur noch von bösen Skeletten und Geistern und Orks bewohnt, nachdem sie ihren Nutzen eingebüßt hat (Versiegelung des Elfengebiets und Isolierung durch Magie).

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  Fest der tausen Lichter
Geschrieben von: Staff_Lyenne - 09.12.2006, 19:17 - Forum: In den Elfenwald - Antworten (7)

(Nicks aus dem alten Forum übernommen)

(von Aerien)

Das Fest der tausend Lichter:

Im Dezember wenn es draussen kaelter und dunkler wird und die Natur seinen Winterschlaf haelt, sehnen sich besonders die Lichtelfen nach Waerme und Licht...
Darum is es schon seid vielen ,vielen Jahrhunderten Brauch, das Fest der Tausend Lichter zu feiern...
So treffen sich viele Elfen im Dorf um zusammen tausende von Lichtern zu entzeunden und damit ihr Dorf zu schmuecken, so das es einem fast Tag hell erscheinen mag selbst wenn es schon spaet am Abend ist...
Sie sitzen zusammen um ein grosses Feuer herum und trinken Elfenwein mit gut riechenden Gewuerzen der ueber dem Feuer erwaermt wird .
Auch gibt es Gebaeck und Kuchen fuer alle..
Im ganzend Dorf riecht es koestlich und es ist angenehm warm und hell..
Auch ist es tradition um das feuer zu tanzen und froehliche Lieder zu singen bis in die spaete Nacht hinein wenn langsam alle Lichter erlischen...




(Also das mal als erste Version ...vielleicht habt ihr noch ein paar Ideen...)
gruesse aerien

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(von Malus)

hört sich ein bisschen nach weihnachten an ^^'

Ich würde das noch etwas von Stil her Elfiger machen. Vielleicht weniger Lichter sondern so eine Art "gute Nacht" sagen zur Natur oder so...
Dann würde man sich um den Mother Tree (der dann stellvertretend für die Natur die Wünsche der Seeligen Ruhe annimmt und sie an seine Kinder weitergibt) stellen, beruhigende Lieder singen und dem Baum noch ein letztes mal mit Kochendem Wasser gießen, welches mit speziellen beruhigenden gewürzen aufgekocht wurde, damit der Baum und somit die Natur noch die Wärme der Elfen mit in ihre Borke nehmen können und somit einen ruhigen Schlaf haben können.
Währnd oder vor diesem Ritual wird dann noch ne abschiedsparty gefeiert wobei eben Elfenwein und...naja, ich nenne es mal "Lemmbasbrot" gegessen wird.

Naja, dann würd der Name net mehr passen...ABER es wäre dann viel Elfiger und weniger Weihnachtlicher.

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(von Valnar)

ich stimme dem was malus da ueber weihnachten erzaehlt hat zu und malus idee find ich garnichtmal so schlecht

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(von Aerien)

Also da es ja schon ein fest zu ehren des mutterbaums gibt finde ich das es nicht nochmal auftauchen muss...
Ausserdem kann ich es auch komplett anders schreiben das es sich nicht mehr nach weihnachten anhoert^^
Also ich denke ich werde mal einen zweiten versuch wagen...
Also wir elfen muessen ja nich immer baeumen huldigen das is etwas zu klischehaft..... Wink bäh
Also waer schoen wenn lyenne mal was dazu sagt...soll ich das ganze mal umformulieren?
bin zwar nicht der meinung das es sich nicht nach weihnachten anhoert...schmuecken ja nich den mutterbaum mit lichternbäh ....aber ich kann gern noch mal anders formulieren....
gruesse aerien

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(von Nebelkatze)

Naja, naja...also nach Weihnachten klingt mir das nicht...ausser der Glühwein vielleicht.
Eher klingt es wie das Schwedische Lichterfest (Lucien Fest), das auch im Dezember stattfindet.
Hm, ich würde statt den Mutterbaum evtl. Den See unter der Stadt beleuchten.
Sinn und zweck dieses Festes kann nicht nur der Geselligkeit, sondern auch des Gedenkenan die Ahnen sein denen Mann mit einem Licht zeigt das sie nicht vergessen sind... *nachdenk*
Alles in allem finde ich Aeriens Idee gut und ich bin auch der Meinung das man den Mutterbaum nicht zu sehr huldigen soll.
Elben sind ja nicht nur Naturliebhaber sondern auch grosse Handwerker.
mfG
Neneliel~

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(von Aerien)

Oo schwedisches lichterfest das kenne ich gar nicht...da sieht man mal was es alles gibt^^
Naja wie gesagt ich werde den text bei gelegenheit nochmal ueberarbeiten und zu leynne schicken
gruesse aerien

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  Elfen Redewendungen und Grundwortschatz
Geschrieben von: Staff_Lyenne - 09.12.2006, 19:14 - Forum: In den Elfenwald - Antworten (10)

(Nicks aus dem alten Forum übernommen)

(Von Imosa)

Mae Govannen!

Ich wollte mal aus diversen Quellen (v.a. www) Redewendungen und wichtige Begriffe zusammentragen, die man relativ gut und einfach ins RP integrieren kann.

Ich bin kein Fantasy-Freak, daher sind mir vielleicht einige Fehler unterlaufen, die ich gerne auf Euren Rat hin verbessern werde. Ganz unten sind die Quellen angegeben, da ich alles per copy/past übernommen habe und nur die Form etwas vereinheitlicht habe (von hier aus also besten Dank an andere RP-Freunde!).

Über Fehlerhinweise, Anregungen und Erweiterungen freue ich mich schon. Und lasst es rp-mäßig mal krachen, daß den PGler hören und lesen vergeht :-) !

to do:
-Anmerkung ob Sindarin oder Quenya
-Form überarbeiten
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1. Allgemeines

Beth nara tûlon chîn - Wörtlich "Was erzählt dein Name?"
Belan naros? - Wie heißt du?
Tulon nin nara - Mein Name lautet/ist
Mar nin nara - Meine Heimat heißt/ist
Sindarin: „Nadyawin i eneth nín a noss nín Duwath estannen aen.“
Sinngemäss übersetzt: Mein Name ist Nadyawin, meine Familie with Duwath genannt.
Suilad -Hallo
Navaer/Namárie - goodbye
Losto mae - good night lit. sleep well

tiro i dalaf. (Achte auf den Boden. "Beobachte den Boden.")
talaf (Boden, Erdboden)
man i ven i badathach? (Welchen Weg gehen wir?)
fair/feir (rechts); hair/heir (links) oder
daro! (halte/haltet an!)
si dartho! (Bleibe hier!)
mathon ring/laug. (Mir ist kalt/warm. "Ich [bin] kalt/warm.")
no tiriel! (Sei/Seid wachsam!)
Das Verb "sein" wird üblicherweise nur im Imperativ gebraucht.


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2. Begrüßungen

Alae - Sieh da
Mae govannen - Sei gegrüßt
Alae, mell nîn - Grüß dich, mein Schatz
Anor feanol a sîdh uireb - Strahlende Sonne und ewigen Frieden
Elen sila lumenn omentilvo - ein Stern scheint auf die Stunde unserer Begegnung.
In Valar garai gemb hîs or enîa - Die Valar halten ihre Hände über uns
Na ner arad -Bis morgen
Mae - Ja, gut, allgemeine Zustimmung in jegdlicher Hinsicht
Ma/Law - Verneinung in jegdlicher Hinsicht
Ai - Ach
Thi n´edain - Diese Menschen
Atenio (Wiedersehen, tschüß, freundschaftliche Verabschiedung)

Namarie (Lebewohl) [Quenya]

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3. Lästereien

Garos nardh at guis! (Du hast einen Knoten im Ohr!)
Hab chîn en thâr! (Deine Kleidung ist scheußlich!)
Mi dôl chîn tuia thâr! (In deinem Kopf wächst Stroh!)
Noro lim palan, adan bardog! (Verschwinde, grässlicher Mensch!)
Noro mi maw pale teliâdhys! (Geht in den Dreck, wo ihr her gekommen seid!)
In peda ulin! (Ihr redet zu viel! (sing.))
Thi salf belasia deleb! (Diese Suppe schmeckt ekelhaft!)
Ûpedo ethin glavrath na enî! (Rede nicht solch Geplapper zu mir!)

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4. Besorgnis und Kummer

Inc chîa rheniai. (Deine Gedanken schweifen ab.)
Thios drassen. (Du scheinst besorgt.)
Naro enî tress chîa. (Erzähle mir deine Sorgen.)
Belan devon metho tress chîa? (Wie kann ich deine Sorgen beenden?)
Belan devon edonna gell(An chî)? (Wie kann ich (für dich) Freude bereiten?)

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5. Liebe

Nî mîlon echî. (Ich Liebe dich.)

---------------
6. Fragen:

Beth echaryn? = "Was machen wir?"
Palmi noryn? = "Wohin gehen wir?"
Beth pedaha = "Was hat er gesagt?"

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7. Magie [noch einiges Quenia, wird noch überall angemerkt]

Faer i-vagol ammaeg = Der Geist ist die schärfere Klinge [Quenya]

Windstoß
Berio gûl i eruchín... alagos dan goth! = Beschütze, Magie, die Kinder des Eru... Sturmwind gegen den Feind!

(Die Einleitung kann für diverse Schutzsprüche wiederverwertet werden)

Heilung/ Körperheilung (bei letzterem einfach mehrfach wiederholt, ist eigentlich eine Meditationsformel über den "kreis des Lebens", geht sicher auch als Bitte um Kraft o.ä. durch, ich verwende es auch zum Gift neutralisieren.)

ryss en-ethuil, anno nin `alu lîn =
Regen des Frühlings, gebt mir Euren Segen

noer e-laer, anno nin vellas lîn=
Feuer des Sommer, gebt mir Eure Stärke

suil en-iavas, anno nin `west lîn = Winde des Herbstes, gebt mir Euren Atem

mîr e-rîw, anno nin idhor lîn =
Juwelen des Winters, gebt mir Eure Weisheit

Lacho, calad=Licht

Zwar kein Zauberspruch, aber letzteres ist eigentlich Teil eines elbischen Schlachtrufs:

Lacho calad! Drego morn!=Entflamme, Licht! Weiche Dunkelheit!

Matho, anim=Fühle für mich, Magie
Matho, gûl=Fühle für mich, Gift

Abstand
Berio gûl i eruchin, avo anglenno!
Den Anfang hatten wir schon... und dann: Nähere Dich nicht!

alternative Heilung/ Körperheilung:

Matho i-chwest e-guil min iâr lín = Spüre den Hauch des Lebens in deinem Blute
matho i-chwest e-guil min raw lín = Spüre den Hauch des Lebens in deinem Körper
matho i-chwest e-guil min faer lín = sprüe den Hauch des Lebens in deiner Seele
matho guil! = spüre das Leben!


Feueraugen
Naur e-chinnen, lacho! = Feuer meiner Augen, entflamme! (je nach Belieben zur Verlängerung mit berio gûl...usw. davor)

Vergessen
No ist lín dolen nan-uir! = Dein Wissen sei verborgen für alle Zeit!

Ich persönlich mag eigentlich zu "konkrete" Texte, die nur Wirkung des Spruches beschreiben, weniger. Ich hab's lieber poetisch. Geschmackssache. Versteht ja eh keiner (obwohl mich schonmal jemand um eine Übersetzung gebeten hat).
Sämtliche Sprüche können durch eine allgemeine Anrufung der Magie im Voraus nach Belieben verlängert werden, sowas wie:

lasto, gûl, anim = Höre mich an, Magie
Tolo, gûl anim... = Komm zu mir, Magie

Feuerball
naur an edraith ammen, naur dan i goth
Feuer für unsere Rettung, Feuer gegen den Feind

Versteinern
sui cheleg i faer
sui ´ond ring i thraw
wie Eis die Seele
wie kalter Stein das Fleisch

noch eine Verlängerung, vor oder hinter dem eigentl. Spruch
lasto beth lammen
Höre die Worte meiner Sprache
(wenn man bei den schon genannten Verlängerungen anim = für mich durch ammen = für uns ersetzt reimt es sich... also so was wie tolo, gûl, ammen...*spruch* ...lasto beth lammen)

(-le ist ein Affix, welches aus Stämmen Nomen macht)
Valacendale - "Machtsehen" - Magie spüren
Sánacendale - "Giftsehen" - Gift spüren
Ná náre - "Es sei (ein) Feuer" - Feuerfinger
Ná cále - "Es sei (ein) Licht" - Licht
Ná fince - "Es sei (ein) Trick" - Zaubertrick
(trick, **fince, pl. finci, based on fint in Qenyaqetsa in PE [Basic Quenya])

Atye ertani axortya - "Deine Knochen seien vereinigt" - Knochen richten
Ná sercale pahta - "(Eine) Blutung sei aufgehalten" - Blutung stillen
Atye nayat telea - "Dein Schmerz sei beendet" - Schmerz stillen
Atye harwe poya - "Deine Wunde sei gereinigt" - Wunde reinigen
Caimacendale - "Krankheitsehen" - Krankheit spüren

Sanwerenna ava, úquen á nira ti - "Die Geistesfalle sei nicht mehr, niemand kann Dich zwingen" - Erwachen
Ná peresta, vala, ava - "Sei zerstört, Macht, sei nicht" - Magie aufheben
(geht auch mit gúl (zauberei) oder gar morgúl (dunkle magie) statt vala)
Íre vanwa ná, táre ná hira - "Was verloren ist, das soll wiedergefunden werden" - Magische Suche
Á Malgoron tíra te - "Oh, möge Malgoron über Dich wachen" - Magischer Segen
Valanen Malgorono caran i taica - "Durch die Macht Malgorons schaffe ich diese Grenze" - Magischer Zirkel
Valanen Malgorono cendan sanwetya, á queta sí - "Durch die Macht Malgorono lese ich Deine Gedanken, sprich nun" - Seelenspiegel
Fúma, fúma pitya hín, olosta ar tiraina nin - "Schlaf, schlaf, kleines Kind, träum' und sei von mir beschützt" - Schlaf
(Kampfzauber, der, man sieht es an der Formel, Pazifisten dazu verpflichtet, den Schlafenden nach Möglichkeit vor Schaden zu bewahren )

Bless Shield:
Formel: „Golui Thand“
Sinngemäss übersetzt: magischer Schild

Ice-Bold:
Formel: „Gwaedo le alagos e-cheleg”
Sinngemäss übersetzt: Möge dich der Sturm des Eises umhüllen

Lichtblitz:
Formel: „Bellas Anor, mabo gened uin gyth”
Sinngemäss übersetzt: Kraft der Sonne, nimm meinen Feinden die Sicht

Magie aufheben:
Formel: „Riston Rem n'angol“
Sinngemäss übersetzt: ich zerreisse das Magiegeflecht.

Unsichtbarkeit/Elbenmantel:
Formel: „Faer (en) Eryn, lasto beth lammen, doltho vellon a výron lín! Doltho nin o chin a ‘lewig ym e-Goth! Gwaedo nin na goll veriol lín!“
Sinngemäss übersetzt: Spirit of the Forest, listen to the word of my tongue, hide thy friend and servant! Conceal me from the Enemy’s eye and ear! Enwrap me with thy protecting cloak!

Verstricken [Root]:
Formel: „Bellas Eryn, garo faer ym“
Sinngemäss übersetzt: Kraft der Wälder, haltet das Böse/den Feind

Zerbrechen:
Formel: „Magol rauden, peng dawaren, hado“
Sinngemäss übersetzt: Metallenes Schwert, hölzerner Bogen, zerbrecht

Blitzstrahl:
Formel: „Eitho calad menel trî ´raw e-goth!”
Sinngemäss übersetzt: Möge das Licht des Himmel durch den Körper des Feindes stechen!


Erdstoss:
Formel: „Bellas ceven, tiro nin! Dringa goth nín!“
Sinngemäss übersetzt: Kraft der Erde, steh mir bei! Stürze meinen Feind!


Rindenhaut vergleichbar mit Kristallrüstung:
Formel: „Bâl e-galadh, beriad en rîf, gwaedo a berio výron lín”
Sinngemäss übersetzt: Macht des Baumes, Schutz der Rinde, umhülle und schütze deinen Diener

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Heilmagie Stufe 1

Diagnose:
Formel: „Faer (en) Eryn, caro henion brestad e-mellon nín“
Sinngemäss übersetzt: Geist des Waldes, gibt mir zu verstehen woran mein Freund leidet

Gifte aufhalten:
Formel: „Daro vail en-amar haew hiriol trî 'raw lín“
Sinngemäss übersetzt: Mögen die Kräfte der Welt das durch deinen Körper fließende Gift stoppen


Schlaf*:
Formel: „Lostad nûr le gwaedo, mellon”
Sinngemäss übersetzt: Tiefer Schlaf umhülle dich, Freund“.

********************************************************************************************************************

Heilmagie Stufe 2

Heilung 1
Formel: „Balath nestedrin, solo charu, daro hereg lín“
Sinngemäss übersetzt: Heilende Kraft, schliesse Wunde, stoppe Blutung



Weitere Sprüche…

„Magiespiegel:
Formel: „Cenedril Nen, Bâl Aearon, hado ad i thellen dan nin!“
Sinngemäss übersetzt: Spiegel des Wasser, Macht der See, werfe zurück, was auf mich gezielt

Segen:
Formel: „Faer en Eryn, lasto nin! O gam lín aníron ‘alu a vâl.
Presto na gam nín. No bith lín i phith nín.”
Sinngemäss übersetzt: Geist des Waldes, erhöre mich! Ich bitte dich um deinen Segen und deine Kraft. Lasse dich durch meine Hand wirken. Lasse meine Worte, deine Worte sein


Waffe binden:
Formel: „i vagol/chathol hen risto (i gû hen hado) erui na gam nín. Naeg gwaedo ben i aníra han iuithad“
Sinngemäss übersetzt: Möge diese/r Waffe/Klinge/Bogen nur meiner Hand gehorchen. Schmerz umhülle denjenigen, der sie an meiner statt zu führen versucht
- this sword/blade shall cut (this bow shall hurl) only by my hand. Pain shall enwrap the one that desires to use it.

Zum beschwören eines Schutzkreises:
Formel: „Ceven nu dail, Menel or dhôl, egleriathon veleth lín.
Adar a Bâl Ceven, boe dulu lín an nad beleg.
Sair a ross en ethuil, enni ‘alu voe anno.
Naur e-laer, calad lach, pen le ú-edlothion.
Sûl en iavas, gwelu thuiad, tano enni ûl buig lín.
Ringorn os nin, calad mi nin, bail vín sí erthar.”
Sinngemäss übersetzt: Erde unten, Himmel oben, laßt mich Eure Liebe loben
Urnatur und Kraft der Erde, helft mir, daß ich mächtig werde
Wasserläufe, Frühlingsregen, gebt mir Euren sanften Segen
Sommerfeuer, Flammenlicht, ohne Euch gedeih ich nicht
Wind des Herbstes, Atemluft, zeigt mir Euren reinen Duft
Kreis ringsum und Licht in mir; Unsre Kraft vereint sich hier.
Earth under feet, Heaven (/Sky) above head, I will praise your love.
Father and Power [of the] Earth, for being mighty your support is needed.
Rivers and rain of spring, to me give your soft blessings.
Fire of summer, light [of] flame, without you I do not blossom.
Wind of autumn, air [of] breathing, show me your clean odour.
Circle around me, light inside me, our powers unite here.

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. Rassenbezeichnungen

Ork orch yrch pl.
Mensch adan edain pl.
Hobbit perian periain pl.
Zwerg nawag neweg pl.

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Grundwortschatz-Vokabeln

Sindarin Vokabeln:
Nin = mein
Lin = dein
Tri = durch
Alagos = Sturm
Gul/gol = Magie/magisch
Goth/gyth = Feind/Feinde
Matho = spüren
Echuio = erwachen
Eryn = Wald/Wälder
Rif = Rinde
Anor = Sonne
Ithil = Mond
Eitho = Himmel
Ceven = Erde
Calad = Licht
Bellas = Kraft (der/des)
Gwaedo = umhüllen, umschliessen
Berio/beriad = schützen/Schutz
Faer = Geist/Seele
Vyron = Diener
Doltho = verstecken
Ym = böse
Caro = verstehen
Ram = Wand
Vegor = Dornen
Dawaren = hölzern
Rauden = metallisch
Magol = Schwert
Peng = Bogen
Thand = Schild (Schutz)
Solo = schliessen
Charu = Wunde
Daro = stoppen, aufhalten
Hereg = Blut/Blutung
Bal = groß, mächtig

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Unübersetzt, aber typisch elfisch

-Schlägst du eine Schlange, ohne sie zu töten, wird sie sich drehen und dich beißen.
- Der Streit ist dem Edlem fremd
- Der Edle verneigt sich, beugt sich aber nicht.
- Seid kein Sklave eurer Augen und Ohren
- Einer der viel spricht, vollbringt nur selten wirkliche Taten
- Das Wort mit dem man einen Freund verletzt, ist schärfer als jedes Schwert.
- Der Fluss entsteht aus Quellen, der Baum erwäscht aus Wurzeln.
- Wenn eine große Feindschaft aufhört, bleibt doch eine kleine Feindschaft zurück
-Die, die Eigentum stehlen werden bestraft. Die, die Königreiche stehlen , werden Könige.
-Wenn ein Schaf sich ein Wolfsfell umhängt, zittert es dennoch wenn es den Wolf sieht.
-Wahre Worte sind nicht schön. Schöne Worte sind nicht wahr
-Wer gut zu führen weiß, ist nicht kriegerisch. Wer gut zu kämpfen weiß, ist nicht zornig.
-Es ist besser für etwas zu kämpfen als gegen etwas.
- Ist dein Gegner besser als du, warum dann kämpfen? Ist er nicht so gut wie du, warum dann kämpfen? Ist er ebenbürtig, wird er verstehen, was du verstehst, und es wird keinen Kampf geben
-Unter der Narren ist der Weise ein Narr
-Die Wahrheit hat niemals eine laute Stimme.


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Benutzte Quellen
1. UO Mittelerde-Server
2. Haldirs Domizil
3. Elanors Elfenforum

(von Nebelkatze)

Hallo Imosa, schön das sich jemand solche Mühsal gemacht hat.
Ich habe DeinenText kurz überflogen und mir sind prompt ein paar Fehler
aufgefallen.
Wenn du nichts dagegen hast werde ich ihn die nächsten Tage mal korrektur lesen.
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-Elen feana or govas nis - Ein stern geistert über unserer Begegnung Frau

Hier wurden Sindarin und Quenya vermischt
richtig müsste es heissen in Sindarin

- Elen sila lumenn omentilvo - ein Stern scheint auf die Stunde unserer Begegnung.
Quelle: Herr der Ringe: Frodos Gruss im Auenland zu Gildor
Ruth S. Novel- the languages of Tolkiens Middle- Earth
H.- W. Pesch- Elbisch Grammatik und Schrift
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ich werde zu gegebener Stunde fortfahren

MfG

Neneliel na Hrivenaer

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